^^ /° ^^ ^ F» ^ ^ /» >"X ^ ^U ^r. ^^^ Mittwoch den 27. Februar 18HO Z. 35.''.. (2) Nr. 171«. B e r i ch t i g u n g. Die hierorlige Concurskundmachung zur Besetzung mchlcrcr Dienststellen bei ausübenden Acm-t"n, c^l!,). Oratz am tl. Febr. l^5«>, Z. 1132, ^ü'd dahin berichtiget, dasi nicht die (5in,u>l> wklsstelle in Royitsch, sondern die Einnehmerö-UeUe hci dem in die ll. Classe der Gefallen-Un-^"!l,tei! Angereihten Hilfszollamte zu Kersch-?,"f, mit dem Gehalte jährlicher Vierhundert ^'fzig Gulden, dem Genusse einer Natural-Woh-^"g und der Verpflichtung zur Leistung einer Kaution im Betrage des Iahreögehalteä, zu be« '"^n ist^ sin- welche Einnehmeröstelle die (5om-^'llzgesuche innerhalb der in oberwähnlel'Kund-^'chling festgesetzten Concurs fr ist glcichfallö an ^ k. k, Camera!-Bezirksverwaltung in Mar-""!'g zu leiten sind. — Von der k. k. steier-luarkisch. illyrischen Cameral - Gefallenvenvaltung ^lah am l7. Februar !U5U. ^- 3<^5. (,) Nr. 73. Edict. Aoi! dem gefertigten k. k. Bezirksgerichte Egg Und KleM'erg wird hicinit bekannt geinacht: . Es habe Maria Ianeschitsch von Saborst, dlncl) Men Bevollmächtigten Iol,. Ozwi'k, «cgen die linbe- «'""t wo bcslildllchel, Gcrlralid Gregmitlchka und Ios. ^ldmar und ihvel, gleichfalls lindekanitten Erben die ^"Nc ,1«; ,»':u^, U. Iämier d, I. , Nr. 73 auf Ger- ^l)lt lind Eiloschencrr'Iä'rlma, des, auf der bei den, ^luudbliche dcr Pfarrgült Mainisblirc; «„!> Urb. 9lr. ^., .^^ voi^'mmelidcn '^ Hübe, für »rstrrc haftenden ^etMiche5 vom 29. ?^ai »80^, ilü-ll). l^. Jänner ^7, rüct'sichtlich dcs Lebensunterhaltes und des für ^tern haftenden Schuldscheines l!. Mai d. I., mit dem Anhange des§. 2l>, bait^^'^. anberaumt worden ist. Da der Aufcitt- Gcrich/^klagten llnd ihrer Ncchtsnachsulgcr diesem aus h ^'^t bekannt ist, und wtil dieselben vielleicht ih,-s,, .^ ^ k. Erblanden abwesend sind , so hat man U»i> !k ? ^^"^ Nappt von Rafoltsche, aus ihre Gefahr cht'M ^lm, zum l)>l!-.zlc)i' n!> bestellt, mit wcl- ^. , ^ Rechtssache nach den ^stehenden Gesehen h>,^! ^c>» werden wi>o. Dieselben werden demnach ^t»> „'^^ Edict mit dem Beisatze erinnert, daß sie ^llelif ä" rechter Ztit selbst erscheinen, oder ihrem! "l'!l s-? Kurator ihre Nechtsbel,clsc mittheilen, oder' ^Ns,!. ^''"'n andern Sachwalter bestellen und dem die ^ /,""hmhast inachen, widrigeilö sie sich soost. bei.,.'^'^"l Verabsäumlmg enlsteheildcn Folgen selbst '"""ssen haben werden, 8, ^., ' K. Bezirksgericht Egg und Kreutbcrg am """"er 1850. 3^7^----------------------------------- ., E d i c i. ^k^u» dein k. i. Bczirksgerichtc Neumalktl wird z>, "l!^^"cl)l: Es sey in'rcr Erellit!on5s,>che d,s ."»chlj,^,^ ^!obl'zi)lnk von Kopü'nmz, dltich seinen '!'>li ^ kr Viariiii Äppik in kaufen, gegen Kaiha- s'^'llch., ^^p't,ck in Rcoen, wegc„ aus dem gc- ^l,!,)^' ^ngi.iä',e oom 5. M^ ^ d", ^u Eüinslen dcl (ir»cu,in am der V' 3^j l> ^e der Henschafi Kieselst^ili ,^>i!) ^ncis.-^ l>e^„^""mclidcn, zu Rc,lcl, «»!> Co»s.r..-Nl. l^'ppeücl/'" ^""^'l' K<:u!!ecl!lkl)Ul'c des Ge^rg id ^ inl-.l ""^l!^ (5hcoerl,a^s h^che ft/''^' September l8N hallenden Ehr.-^ '^ die ^ ^' .^williget, u„d zu dc,en Vor-!!'^''l und ^ """" ""^ den 2li. M,nz, dt„ «^ l^ ^< , "'n 25. Mai I. ^., jedesmal !>ül^ ^'^"Nt wo ^^ ^^'"" ^llichle »nil rcm Btis^e ^«7> der , '' ^ d.e ^, versteigernde Aclw h<^il,,li,.' ^' ^'"l"'ion nur um und übe, '^8ebrn . ^ ^" ^' ^' ««ch umer demselben btt3'>'t üe.!!'"^"bserl..ct u.d d.e Licilalioosbs-"- ^" h'cr.mis zu Icde.manns Einsichi ^lrksgeuu)! Neum,uril, 22. Drc. 18^9. Z, 28ll. (I) Vmniethungs-Anzeige. IndcrHcrrnqcisse, Haus.Nr.Zl^, sind folgende Wohnuligcn, nebst dazu qehöriacn andern Locallen, wie auch eine Stallung sammt dczüqli-chen Ne^endehältnijsen, zu Georgi d. I. zu vermiethm. ^>) An der Vorderseite des Hauses, rechts vom Eingangsthor und dcr Halle, die Wohnung, bestehend aus 2 Zimmern m die Herrngasse, rückwärts aber Küche nut gesperrtem, Vorgemach. l>) Rechts ober dem Eingang in das Haus aus der Iudengasse, 2 Wohnzimmer mit 3 Fenstern m selbe. Küche und Holzlege-Behältmß. <:) Stallung mit^Slandcn, nut zulässiger Erweiterung auf tt Stande, dann Wagen und Futterbehaltmß. >n zweiten Iahigai,^' 1850 d^igestalt gesteigert, das; eine zweite Auslage abdruckt »veidcn „nisne, w.ue,i erst riel^eh» Tage dies^ Jahres oer. flojse»; aber e5 wird en,e »eue Folge ftir l^i, Mc„at M^iiz vorbereitet, liin dei, häufige,, nellei, Bestellll»-c>en qemilielid eiuspicchen ^i r!il>!>el,. Was der „Volks böte" leistet, ist hmläiiglich bekanot. Seit seinem Bestehen ini December l3^t8 lii-l heute ist seil,e Tendenz s.ine Rcichhaltigkeic »l,d seil, interessant^ »Zelleiien", stets qcfüllt mir N'ichti-^eii s>lachrlchte„, h „länglich besprochen worden. Er liefert stets die a ller „eile ste» Neuigkeiten und häufig früher als andere Blattel'; ei' liefert im Jahre hindurch viele rausend Mitchell,naen, welche andern Blattcrn uicht zu Gebore stehen, wird deßhalb unablässig von in- u»d ausländischen Leitungen als Quelle bcuützt — Anempfehlung gemig >u einer Zeit, die stch täglich, ja stündlich um die allerleftten Ereig. nisse und Tagsl,'orfälle bekümmert, und in welcher sich Fieunde und Bekannte viel lieber »lit den Worte« anreden- «Was gibt es Neues?" alS «Wie lebeu Sie?" Ohne ruhmredig zu werden, kaun der Voltsbote von sich sagen, das; er stets t>as Interessanteste aus der Zeit und Tagsgeschichte bringt, und kein wichtiges Ereigniß im Gebiete der Politik, der Organisation des Staates, kvine administratioe Verfügung, keine Elicheiüling im Militär- u»d B ea m ten I e b e n , keine Vorfälle in B^ua. auf die (heist.-lichkeit, d^s Lehrfach, auf Handel, Wandel, Industrie und Ge we rbflei s;, Land-, Haus-und Forstw i r lhschaf t u. s. w. unqeulelder läsu; daß er mehr Wlssenswerthes mittheilt, als manches gioße uud kostspielige Journal. Auch berichtet er immer die Wahrheit, und „ur wo er es nothwendig findet, Gerichte mitzutheilen, gibt er von ihnen Kunde, bezeichnet Gciichte, aber immer als solche Dabei ist der „Volks böte" kein trockenes langweiliges Blatt, nein er ist heiter, voll ^ebe„ »„d Abwechslung, liefert auch Beiträge zur geistigen Erholung, Schil^eiungen aus der Gegenwart, N.-isebiloer, Eizähluna/n uud Novelle» von anerkannten, rühmlich bekanucen Mitarbeitern von Dr. Falkner, MoSh ammer, Raud-n>h, Raimund, Flühauf, Reiche/, Purschke, h,stoil,che ?N,fsai)e von Weidmann, Dr. Ferd. Neumann, Rückeriui'erllngeu aus der letzten Revolucionöepoche ans Ungarn, Italien, Gaüzien, Deutschland, namentlich aus Wien, Berlin u. s. w., wodurch er in die Lage kommt, die besten Auf--schlüsse über die merkwürdigsten Erlebnisse zu bringe», und sich auch die Gunst bel^rristischer ^.'itiiligSfreunde, l, amel, tlich auch der Frauen in, hohen Grade zu erweich.'". Hieher möchren auch die Biographie!, berühmter und berüchtigter Zeitgenossen gehören, die vielleicht in keinem Blatte so vollständig und so anziehend geschü'eben erschienen, als in diesem. Ucbrigens bezieht sich der Voltobocc auf eine Verlautbarung in der „Wiener Zeitung" im December v. I., darin hecht es: «Den vtrchrten Lesern der Wiener Zeitung wird der »östclicichische Volksbore" ganz vorzüglich empfohlen. Sie finden darin Alles, was eine umfassende Zeitung zu bringen vermag. Sie finden darm die Neuigkeiten aller Zeitungen in Einer, und zwar mit einer Schnelligkeit mitgetheilt, welche besondern Reiz gewährt. Trotz der Fleimüthigreit u»d llnbefangenheit, mit welcher tie politischen Zustände besprecht» werden, hat sich die Redaction durch ein volles Jahr axch dadmch als besonders unsichtig und besonnen gez^gc, das; sie ihre Abonnenten me besorgen ließ, die von ihnen bestellten und bezahlte» Eremplare dürften in der Zusendung eine Unterbrechung erleiden oder unterdrückt und verboten werden. Der »österreichische Volkobote" erfreut sich vielleicht einer eben so a/osien Verbreitung, wie ilgend eil, allgemein gelesenes Ioinnal. Er wird weit u-id breit versendet, kann a her nie in die Lage kommen, in seinem Forrga» ge gehemmt zu werden, weil er freisinnig schreibt, ohne die Gränzen der F rei si u n ig keit zu verletzen. Man findet ihn deßhalb überall, cm allen öffentlichen Orten, >n adelichen und Bürge»kreisen, vorzüglich bei der Geistlichkeit, bei den Herren Beam c e n in den Städten und auf dem ^«nde; mit Voiliebe wird er im Mi l> ta r sta l, d e gehalten, es «ibt vielleicht kein Regiment, in welchem nicht mehr85l)............3 „ — ,> l^-" Für 15 Monate, wodurch ein completes Erimplar vom 1. Jänner d. I. erreicht wird, von welchen nur noch sehr wemge vorhanden, daher v. l. Jänner 1850 bis Ende März 1851 ll) » -^- » 96 und eoipsiehlt de>' „Volköbor^" vorzüglich die eisteil Moinne Inline»' u»d Februar !8^l, in N'eich'il dl> höchst i >! tele ssa » len 3) ll e fe ü b e«- U » galns Vei g a t» ^, euh e > c. G e c< e » w a > l u « d Zuku «> ft, die Mittheilungen aus S l e be n b ii ig e « , dle D ec i m > i' u n g del' Boc s ta i - H l» I a r en, die Sch < lde l l» ngen der Selben u n d Ruthenen, Beni'S lchte Anstrengungen i> ii 0 die Belichte aus Italien, dann f«i!'die Damenwelt die ailsel'lesensten Novellen, daiunler „Zwei Heizen" von Moshammer enthalten sind. Man kann abci' auch von, l. Jänner b-s zum Tchlusse dieses Jahrs mit 8 fl. C. M abonniien, so lan^e nälnlich, wie schon demeikt, die geringe »och vorrachia/ Zahl oer Eremplare der Monate Jänner und Febluar 18^0 ausieicht. Für obic^e Preise wird der »Vo l ks bo te" nicht »uir bis an die äußersten Gränzen der österr, Monarchie täglich nnter wol)I verwahrten Couoertö portofrei oeisenbel, sondern auch an Orte, wohin Eisen-bahnen und Dampfschiffe führen, um zwölf Stunden früher als auf gewöhnlich", Wegen. Man ersucht die Bestellungen baldigst zu machen. Von dem Tage, an welchem die Pränumeration einlauft, wird diese Zeitung ve,seüdet; s»lttc die Pramilmratiotl noch >m Februar einlange«, so erhalt der Besteller sogleich die Februaiblatter, wenn er ganzjährig abonnirt, obgleich seine Praüumeracion erst vom März an gerechnet wird. Man pränumerirc blos in Nien in dem unterzeichneten Comptoir. Auch AuSwartige wollen sich brieflich dahin wenden. D i ttlv ie s.er in Wien, an, Lugeck Nr. 768 mit Zeitul, gs» geld, haben kein Porlo zu bezahlen. Comptoir des »österreichischen Volksboten" in Wien, im neuen Baron Siua'schcn Hause am Lugcck Nr. 7<»tt im eigenen VerlagSgewö'lbc. *) Auch die „Laibachcr Zeitung rccomnl^ndirt den „Aoltsbolcil" ihrl» vcrrhrtlii Llscru. Endlich mniml ciu Journal, daß dic Kunst vcrstcht, Vlatt für Vlatt die ül^Iufi ,y, fc ssl l i,: taglich da») Nmcstc i,»d Pisanttstc zu l'riugcn,, und jcdc vtuiuiucr su m^il-hmt' »lacht, al»; ft'lltc sic als ciii Probl-l'latt sscltcn. Unstrm Hiatcvlaildr wcudlt dcr Ujolköl'otc luslindcrs große Aufmrrssanllcit ^u; von uns bringt cr dir aucillleftustni Mitthcilnugnl, und was wir imimr Wichtiges ans Wien zu lesen wünschen, wir sinde» ec< in dieser Zcitnng. Wie reichhaltig der Volksbotr ist, geht auch daraus hervor, daß er in allen Theilen dcr Monarchie l>'orrespu»dl»tcn l'enht, und von allein Nnieu schnell unterrichtet wird. Die Geistlich feit, daS Militär, die Herren Beamten, die Herrschasts- und Giiterb esitz er, die Kauslentc und Bürger halten diese Zeitung mit wahrer Vorliebe, und sehr gut ist sic von den Dame» aufgenommen, weil sie Schönes, MylicheS und Erheitcrndtö liefert, und trotz der ü'legan; so überaus wohlfeil ist. In Wim wurde so eben von Ferd.Teweles, k, k, Mimsterial-Beamten. dem zu diesem Behufe die Archive offm standen: ^^^""' Das symbolograsisch- historische Denkblatt O e st e r r e i ch s T h V V n st n tz e n und die Helden und Siegrstagr der k. k. Ilrntee vollendet. Diebes Denkblatt ist S. M, dem Kaiser gewidmet und wurde bereits von A'llerhöchst-demselben in Gnaden aufgenommen. Der ganze Reinertrag fallt zu gleichen Theilen den Radeyky-, Ielacic- und Welden-fonden zu. Diese großartige Composition, welche die neue Zeit: das große starke Kaiscrthum Oesterreich, den Rlchm und Glanz der k. k. österreichischen Armee, die schönsten Momente unseres thatkrä>tlgen jungen Kaisers in mitten seiner treuen Völker, durch sinniges Arrangement von Allegorien, historischen Porträts, Schlachtscenen und treffenden Ansichten zu einem einzigou imposanten malerischen Ganzen in einem Blattraume von 7 Ouadra tschu'he n vereint; dleseOriglnalzeichnung wurde von zwei ausgezeichneten vaterländischen Kt,n,tllthographen auf den Stein mit einer meisterhaften 35 o llen d u n g zur ^rmelsaltigung vorbereitet, und wird den l>. 'I'. Pränumeranten Oitt Bild von cbe'n so !el teufen Kunstwerthe als historischer Bedeutung bieten. l,'N -^l" A""^'' "'^ ^atellandsfremld wird mit Interesse dieses erste m Wien erscheinende ,«i.?V!- rs«lllmt - Gemälde mit Hinblick m.f die ereignißleichen Jahre I^ ^nd i»i.^>slchtlgen, ul>. jedenfalls dülfre es geeignet sein, unter Glas und Nahmen geblacht, in i.-dem ^alon und Prmirgemache zu glänzen. ' Das Exemplar in Thoudruck sammt Vrvschnre kostet 10 fi. ur^^ 'urch die hiesige .eitung veröffentlicht, tm7^V "" ^"" "' "^"«"^^ ^'"l «'s-! Z 352. (2) Bel «ss. ^zz«S«Ril«Kz in ^iaibach sind zu haben: KZ««., 3l«c0tt, die Wasserheilkunst, oder Anweisung , wie man durch das Wasser schwierige Krankheiten heben und seine Gesundheit ehalten kann. 30 kr. »«'., Savarus, der weibliche Busen, dessen Schönheit und Erhaltung in den vier Epochen des Weibes, als Kind, Jungfrau, Mutter und Matrone. 20 kr. I5r., Nichter, die Impotenz und deren He>/ lung. 45, kr. Der wohlerfahrene Nathsseber für Hei rathslustige, Eliclcutc, junge Witwer und Witwen. 45 kr. >5l'. , Nichler, über die Ursachen, Erkenntniß und Heilung der Scrophelkrankheit. Al> kr. Wölfer, neueste Erfindung, die Gicht und Hä'morrhoiden, so wie auch alle Verhärtungen, besonders Karfunkelknoten und alle andere Geschwüre zu erweichen und in kurzer Zeit zu heilen. 24 kr. D«'., Nichter, der Milcharzt. Eine kurzgefaßte Anweisung zum diätetischen und arznei-lichen Gebrauche der süßen Milch. 24 kr. v«'., Woolstone, die Kahlköpfigkeit und ihre Heilung, oder Anweisung, auf enlblößü'N Stellen des Hauptes den dichtesten uud schö^ sten Haarwuchs hervorzubringen. !l<) kr. Z. 312. (2) Die Niederlage der Artikel des Zahnarztes ^» U. ,^' V^i-hl, n!) befindet sich für Laibach bei .IM. Hzz«>«sl«Rl7 bestcrhand in: Glixir zur Erhaltung, Befestigung und Reinigung der Zähne, in Fläschchen zu 40 kr., 1 fl. und 1 si. litt kr. Odotalgischer Mastix, zur Ausfüllung hohler Zähne. Das Fläschchen rostet 4!» kr. Hahnpulver, eine Dose ?» 1 si. 12 kr. Balsam, das Fläschchen ü 40 kr. In der Ign.V.Klciumayr'ichcn BuchhandlrB in Laibach ist zu haden: Die often. National-Bank und ihre Z u k u n f t. Frankfurt a. M. ,s5U. 24 kr. <§.M- Cebuöky, kurzgefasice Grammatik der böhmische" Sprache. Theoretisch-practisch bearbeitet na") eigener Erfahrung, mit theilwci'ser Amvendu"s der A h n'schen 3)iethode. Wi^n. 1ft5tt. 45 tt> schlecht, Dr. ^!eop., Grundriß der uiw^ nischen (5hcmi^>, nnt l)äus>g.-n Brziehtt/igi'i, ^ technisch.' Anwclidung, nebst einem ?lnl)augc ül?er Gäl)rungSprl)zesse. Zum Gebrauche ful Schüler der Lycealclassen und für Anfang"'' Wien 1850. 4« kr Viedenfcld, Feldzug der Oesterreicher in Italic'', von der Papstwahl Pius IX. bis zum W^ fenstillstand von Mailand. Voran eine Schilderung der Zustände Ita-licns seit dem Wiener - Congreß und d^ Hailptveranlassungen seines Aufstandeö. ^^''^ mar. 1«4!f, l si. 40 kr. Ianotyckh, Ioh., von Adlerstein, dtt letzten zwei Jahre Ungarns. Lhronolog'M Tagebuch der magyarischen Revolution ^" ' Bänden. 1. Lief.', Wieu, l^.',0, 40 kr. Friedrich, I. N., Allgenuines Fastenbuch p katholische lMMn. Enthält: den goldcncn ö^ stcn piegel, Morgen-, Abend-, Meß-, B^ und Communion-Gebete, Meßlieder, K^,, weg und Andachten zur schmerzhaften ^ tcrgottes. Evangelien und (Aebcte für ^' .^. stensonntage, Gesänge und Litaneien zuM ^.^?^,c dann Betrachtungen, KirclMgebete, chn! ^^. Lehren und Gemülhs - Erhebungen aus . . Tage in der ganzen Fastenzeit und dic ^ ^ Charwoche, mit der Leidensgeschichte "'!'^.>, ^ Herrn und Heilandes, Tagzeilen vonl .^ > Leiden und Sterben Jesu Ehristi; ^ ' ^ , Bußpsalnn'n, (5'cbcte und Aufopferung" ^^ , Besuchung des heiligen Altars-SacraN'^^ der heiligen Gräber, und die ^l"f"'^^it Zweite verbesserte, viel vermehrte Austag > einem Stahlstich, Wien, lr«4l>, ^ ^_ .^ ,nit Z0czek, Fastenbuch für Katholiken. ^'"'^hrtt der Meftandacht für die heil. Eharwoche v^ Ausiage. Wien, l fl. 3li kr . die Helfert, Ios. 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