439 Amtsblatt zur Laibacher Zeitung Rr.s». Montag den 15. März 1875. (846-1) Nl. 1111. Studentenstiftung. Mit Beginn des Schuljahre» 1874/5 kommt der zweite Platz der Anton Iellouschek Ritter von Mchtenau'schen Swdentenstiftung jährlicher 311 fl. " kr. zur Wicderbesetzuug. Derselbe ist für die ehelichen Descendenten der Kinder des Stifters August, Bruno und Eugen, dann seiner Tochter Ida, verehelichten Langer von Mgoro, und in deren Ermanglung für die ehelichen ^lachkommen seiner Neffen Ferdinand und Toussaint ^ltter v. Fichtenau, dann jene dessen verstorbenen Bruders Franz und dessen einzigen Sohnes Julius wtter v. Fichtenau und Heinrich Ritter v. Fichtenau Nach vollendetem achten Lebensjahre bestimmt und von der Volksschule angefangen durch alle Studien-"btheilungen, dann bei ausgezeichneter Bollendung der Studien auch bei Annahme eines Staats-"enstes während der Praxnahme bis zum Erhalte emes Adjutums oder Gehaltes, so wie auch von "nenl Doctoranten der Rechte oder Medizin bis iur Erlangung der Doctorwürde jedoch nicht über ln Jahre genossen werden. Das Präsentationsrecht steht dem h. o. fürst-"Michen Ordinariate zu. Jene, welche sich um diesen Stiftplatz beerben wollen, haben ihre mit dem Taufscheine, ^w Vermögens- und Impfungszeugnisfe, mit den ^ulzeugnissen von den zwei letzten Schulsemestern "Nd mit dein die AnVerwandtschaft mit dem Stifter "^weisenden legalen Stammbaume belegten Ge-'"He bis . Ende März 1875 Hege der vorgesetzten Studiendirection anher ö" überreichen. vaibach, am 19. Februar 1875. K. l. Uandesregterung. (835—2) Nr. 1628. Stiftungsfträbenden. Für das Jahr 1875 sind fünf Friedrich Sigmund Freiherr v. Schwitzen'sche StiftungS-präbenden, jede mit Einhundert sechöundzwanzig (126) Gulden für arme Witwen und Fräulein aus dem krainischen Herrenstande zu besetzen. Bewerberinnen um diese Präbenden haben ihre mit dem Taufscheine und Dürftigkeitszeugnisse, oder im Falle ihrer Verwandtschaft mit dem Stifter mit den dieselbe nachweisenden Urkunden belegten Gesuche bis Ende dieses MonateS bei der k. k. Landesregierung für Kram einzubringen. Laibach, am 8. März 1875. «. l. UandeKregierunst für Urain. (842—2) 3tr. 1602. Kundmachung. Durch das kaiferliche Patent vom 3. März d. I. wurden die Landtage auf den 6. April d. I., d. i. in die zweite Woche nach Ostern einberufen. In dieser Landtagssession werden schon für das Jahr 1876 die Landesersordernis-Voranfchla'ge verhandelt und beschlossen werden. — Bei dem Umstände, daß nach § 7!) der G. O. Gemeindezuschläge, welche 25 "/<, der directen oder der Ber-zehrungssteuer übersteigen, die Bewilligung des Landtages erfordern, für Zuschläge, welche 50"/» der directen oder 30 "/<> der Berzehrungssteuer überschreiten, aber sogar ein Landesgesetz erwirkt werden muß, werden die Vorsteher jener Gemeinden, in denen zur Bestreitung der Gemeinde-Ersordernisse im I. 1876 höhere als 25 "/<>ige Gemeinde-Umlagen auf die directen Steuern oder auf die Ber-zehrungssteuer erforderlich sein werden, hiermit er- innert, die Gemeindevoranschläge für das Jahr 1876 sogleich zu verfassen und dem Gemeinde-ausschusse zur Prüfung und Beschlußfassung vor-zulegen, die beschlossenen Gemeindezuschläge nach § 83 der Gemeinde-Ordnung zu verlautbaren und diese Gemeindepräliminarien 14 Tage nach der Verlautbarung mit dem bezüglichen Gemeindesihungs-Protokolle und dem steuerämtlichen Ausweise über alle der Gemeinde für ein Jahr vorgeschriebenen directen Steuern an den Landesausschuß behuft Borlage derselben an den Landtag einzusenden. Laibach, am 10. März 1875. Vom lrainischen UandeSanKschnsse. (805-3) Nr. 2427. Postexpedientenstelle. Die Postexpedientenstelle in Banjaloka, womit die.Iahresbestallung pr. 150 st. und das jährliche Amtspauschale pr. 40 st. verbunden ist, gelangt gegen Dienstvertrag und Leistung der Caution pr. 200 fl. zur Besetzung. Die Bewerber haben in ihren bei der gefertigten Direction binnen drei Wochen einzubringenden Gesuchen das Alter, ihr sittliche« Wohlverhalten, die genossene Schulbildung, die bis-herige Beschäftigung und die Bermögensverhältnisse, so wie auch anzuweisen, daß sie in der Lage sind ein zur Ausübung des PostdiensteS vollkommen geeignetes Locale beizustellen. Nachdem übrigens vor dem Dienstantritte die Prüfung aus den Postvorfchriften zu bestehen ist, so haben die Bewerber ferner auch anzugeben, bei welchem k. k. Postamte sie die erforderliche Prafi» zu nehmen wünschen. Laibach, den 7. März 1875. » l. Postamt. Anz e i g e b l a t t. ^'"l) Nr. 1326. Mcutive Feilbietmlg. Weld^t- l. VezirlSge.ichtc Tschernembl Vtni, '" den Nachlaß des Mathias lllüten "°".TschelNtmbl gehörigen Rea- NeA""t»stilcke, darunter Alcker, Weiden, gtleaen ' lerner daS nub E.-Nr. 56 nenm x."" Sl°" hohe hall«« in Tscher-barv 5 ^lzcrne Maierel sammt Stall, Ans»! "". Wagenremise über freiwilliges ran'zlej ^«laßcrben in der Gerichts. un, lo n^' März 1875, Vleislbi,. . vormittags l eginnmd. an den ^ttn w^d ' '"' ^italionswege feilge- Uonsl^.^"?"sllUen tonnen die Licita-An,t«s..!,">U"'lle hier in den gewöhnlichen selben ^, ""seh" und wird aus den-ei» iou> ""t neaeben, daß der Ersleher preis, Fittiges Vadium vom Erstchungs-lumn/s" de,, vierten Theil der Kauf-rilieni . ?. '^ das zweite Viertel binnen b'nn?.. ^7 I°hre, die zweite Hälfte °°gtN6»,^ 'st "°" Erstehungstage zu erlebn hat "l""2 ^ GerichlShanden 5. M'iirz A^Sgericht Tschcrnembl, am Dli^ '^r. 308. . " ° ' N Fcilbittung. ^ "Ut dkm Ekeculeu gestellten An- suchens die mit dem Bescheide vom 2?sten Oktober 1874, Z. 18602, auf den 10len Jänner und 17. Februar 1875 angeordneten Fellbielungcn der dem Anton Derglin von Uaniöe gehörigen, gerichtlich auf 6957 ft. 80 lr. bewerlheten Realitäten »uo Rctf.-Nr. 446 »ä Zobelsberg und 8ud Ginl.-7 und 9 kä Gemeinde Laniöe mit dem für abgehalten eillärt worden, daß eS lediglich bei der mit obigen Gcscheioe auf den 17. März 1875 angeordneten dritten Feilbietung mit dem früheren Anhange fein Verbleiben habe. K. l. stüdt.'deleg. Vezirlsgericht Lal- bach, am 8. Jänner 1875. ____ (780^1) Nr. 1595. Dritte exec. Feilbietung- Vom l. l. slädt.-deleg. Gezirtsgcrichte Lalbach wird mitbezug auf da« Edict vom 30. Oltober 1874, Z. 20588, belannt gemacht: ES seien in der Executionssache des Andreas Mehle von Udje gegen Martin Zdremje von Kremenia in Statlaebung des vom Exccutlonsführer einvelsländlich mit dem Efecutcn gestellten Ansuchens die mit dem Gescheide vom 30. Oltober 1874, Z. 80588. auf den 27. Jänner und 27. Fe< bruar 1875 angeordneten ersten zwei exe« cutiven Fcilbktunssen der dem Martin Zdremje von Kremenia gchönaen Realität Urb.-Nr. 409 aä AuerSperg mit dem für abgehalten erklärt worden, daß es lediglich bei der mit demselben Gescheide auf den 31. März 1875 angeordneten drillen executiven Feilbielung mit dem frühern UnHange ,ein Verbleiben habe. . K. l. städl.-deleg. VezirlSgericht Lm-bach, am 29. Jänner 1875. (771—1) Nr. 5634. Dritte ezec. Feilbittlmg. Vom l. t. Gezirlsglrlchlt Möllling wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen deS Franz Stanlza von Malcharl, nun in Rudolfswerth, die executive Versteigerung der der Anna Pro« dooic gehörigen, gerichtlich auf 431 fl. geschätzten Realität Grundbuch kä Herrschaft Stisenbtrg, Rctf. - Nr. ?13'/„. Extr.. Nr. 5, Sleuergemelnde Hrast bewilligt und hiezu die dritte Feiloletungs - Tag-sahung auf den 30. März 1875, vormittags von 9 bis 12 Uhr, in der Ge-richlslanzlei mit dem Anhange angeordnet worden, daß die Pfanorealiläl bei dieser Feilbietung auch unter dem Schähungs-werthe, hintangegeben werden wirb. Die Licilationsvcdingnisse, wornach insbesondere jeder Mcltanl vor gemachtem Anbote ein lOperz. Vabium zu Handen der LlellationScommission zu erlegen hat, so wie das SchatzungSprotoloU und der Grunbbuchsextract können in der dieSge-richtlichen Registratur eingesehen werden. K. l. Vezirlsgericht Mottling, am 29. August 1874. (779-1) Nr. 22080. Ezecutive Realitäten-Versteigerung. Vom t. l. städt.'deleg. Bezirksgerichte in Uaibach wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des Vernharo Ciglar, durch Dr. Sajovic von Laibach, die executive Feilbietung der dem Jakob Saler von Vrunndots gehürlgen, gerlcht-lich auf 1724 ft. 80 lr. geschützten, im Grundbuche Sonnegg, Einl.-Nr. 79 vor- kommenden Realität, polo. 100 fi. fammt Anhang bewilligt und hlezu drei Feilbie-tungS-Tagsahungen, und zwar dlc erfte auf den 31. März, die zweite auf den 1. Mai und die dritte auf den 5. Juni 187b, jedesmal vormittags von 10 bis 12 Uhr, im Amtsgebäude, deutsche Gasse Nr. 180, wi< dcm Anhange angeordnet worden, dnß die Pfanbrealitüt bei der ersten und zweiten Feilbletung nur um ober dem Schätzungswerts bei der dritten aber auch unter demselben hintangegeben werben wird. Die Licitatlonsbedlngnisse, wornach insbesondere jeder liicitant vor gemachtem Anbote ein 10"/, Vadium zu Handen der ^icitalionscommisfion zu erlegen hat, sowie das Schätzungsprotololl und der Grundbuchseflract lünnen in der dies-gerichtlichen Registratur eingesehen werden. H. l. ftadt.-oelea. Gczirlsgericht Laibach am 11. Februar 187b. _________ (686—3) Nr. 1343. Zweite exec. Feilbietung. In der Efccutivnssache der vnna Zan-iar von Zaverstnil gegen Josef Mahlet«, van dort pct.0. 16 ft. 54 kr. c. «. e. hat cs bei dei mit Vescheid vom 20. November 1874, Z. 7465, auf den 18. März 1875, vormittags 9 Uhr, in der Gerlchtslanzlel anberaumten zweiten executive« Fellbletun«, der Realität Urb.-Nr. 73, Rctf.-Nr. 78 ^ä Stangen baS Verbleiben. K. l. Bezirksgericht M»l, am 20. Fe. bruar 1875. 440 Neber 90 Gtüll eilfjätivige. sind zu l,aben in der Vorstadt Nralau Nr. 71' lici ^a^od ^rs». <^<») 2 - 2 Gommis, tüchtiger Verfllufer, der deutschen und slo-venischen Sprache mächtig, wünscht Mitte April l. I. seinen Posten in einer gemischten Wareuhandlung zu andern. Anträge übernimmt unter Chiffre,,55. ^'. ./9" das Annoncen-Vureau in Laibach (Fürstevhof 203, französische ^crcails. <4 ^austeppiche, ^'^ nnd "^ Clnffon, Hcindtüchcr, Servietten (^aumwolls nnd feinen), wrißc nnd farbige Sacltiickcr, Cotton und »ia, Hoscntvacisv, Strümpfe, Seiden ^alialliers, Scidl'nbänder in alls» Farben. SeideN'DawcnulasHe», Scideil Herrencravciten. echte Pottrndorfcr Strickioolle, alle 1' i^iir nute Qualität, echte D'are, solide Bcdicuunn wird gnrunticrl Muster in die PrlN'in', „rntlo unl» franco. Versendungen prompt negen )lach«al»me. (.^5>5 2) Nr. 141 l. Verlauf vml ^00 Täckell Mehl. Vom k. k. Landesgerichte ii> Laidach wird bekannt a/geben, daß über Ansuchen der kraimschen Industrie^ gesellschast m Laidach der Berkauf von 200 in der hiesigen Dampfmühle befindlichen Säcken Vie hl im Wege der öffentlichen Feilbietunq auf Grund dcs Art. 354 und 357 H. G. bewilligt und auf den 18. März 1875, vormittags 8 Uhr, am Orte der Ware angeordnet wurde. Laidach, am 9. März 1374. ®c|chäft8-ttel>cr|ic(lfung. ! Ich beehre mich höflichst anzuzeigen, dass ich mein bisher in dor Wienerstrasse Nr. G bestandenes j Glas-, Spiegel-, Porzellan- & Steingutg&schäft ! in das Haus . Tlieaterg^asse IsTr- 4=3 ds 4=4= j (vormals Stöckel'sches Modegeschäft) übertragen hahe. j Gleichzeitig rneiuen verehrten P. T. Kunden für das mir bisher bewiesene Vertrauen verbind- | liehst dankend, bitte ich, dasselbe mir auch weiterhin im neuen Geschastslocale ungeschmälert zu be- j wahren, und sichere meinerseits wie bisher die prompteste und solideste Bedienung zu. j Hochachtungsvoll j (sr9) 3_, Alois Pauschin. j ^Möbcl und HausgcMhc^V sind verkäuflich: MlmhosMe 132 (Klemmayr'^« Haus). Zahnarzt Dr. Tänzer, Docent fler Zahnheüknnste au der Universität in Graz, bat in ^aibach, „Hotel «'lefnnt", M>mer Nr, 2l und 22 im l. Stock, am Tounta« den 14. d. Hl», seine zaliniir^tlichc und zahntechnische Praxis begonnen, («5»?) ^—2 I?2. D«r Äusnitl'llll lann nur li|icii Hgenrr Urzeugung; zu den billigsten Preisen. Illustrierte Freiscouraute gratis. Wiedeiverkäuler erhalten bedeutenden Kabatt. Das Verkaufsmagaziu bleibt noch bis Mai im abgebrannten Hause, | Wiednor Hauptetrasse Nr. GO. (774) ?>- 2 Fortschrittsmedaille. I gfi% I Verdienstmedaille. Albert Samassa, k. k. 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(787-1) Nr. .W0^. Bekantttlnachung. Den unbelalmlen Rechlsnachfolal'"' dc, T^blilai,Laubiger Slefan ,u,d Helr^ ^u i'.z »mi («roßlllschiz wird hicmit bcsa'^l aemacht, dl,ß der Bescheid vom 12. d. illl' Z, ^i<>5), ll'omit denselben zur Erhebt des Eil'sp'oches wider die vom Fra"i ^oanc ans (Äroßlaschiz Hs..Nr. 23 beal" sichliqlc lastenfreie Trennnng eineS OlU"d' clinplex^ „on 677 lUMflr. von se'"^ Realität Ulb.Nr. 8ii5, Rctf-.Nr. 720l>" Aoc^pi'sf, dreimonatliche strist a. «l. r. <>' 'heilt wo>dtn ist, dem für sie btstelltt" (>'mawl- »6 »«wm Herrn VlaS Hud^ vcii il '^u ,cstlllt worden sei. K. s Oc^irlsacricht Großlasch'z' °" l^. Dl-leuibcr 1874. (744—2) Nr. 13!)3> Dritte exec. Feilbietung. Wegen lLrfolglosigkeit der zw" erstm Feilbietungstermine in der E^ cutionSsache des Herrn Ignaz ^ilai, c;egen Herrn Ludwig Milai pcw.schu^ digen 1000 ft. f. A. wird in tw"^ heit des hiergerichtlichen Besche^ und des Edictes vom l ij. Deze"'''" 1874, Z. 796«, am 5. April 1875, vormittags um 10 Uhr, im hi"'g^ richtlichen Nathssaale zur dritten ek' cutiven Feilbietung des landläfilH Gutes Vukovic geschritten und Pfandrealität bei diesem Termine"/ llntcr dem Schätzungspreise verla werden. Laibach, am 2. März I^' ^ Druck »nd Verlag von Ignaz ». Kleinmayr K Fedor Vombrrg.