hSlgtiuMMYpfnM Nh Oln 2*— 74. Jahrgang ..aanaint wöchentllah aaahamai. Satirlftlaltung (lalatan uitarurfcan Nr. 2670) aowia Verwaltung und Buchdruckerai (Tal«fon intarurban Ni. 3024); MARIBOR, Jurtlftav« ul.4; Pilialradaktion In BKOQRAD, Vlajkovliava ul.S Tal. 2M84. Anfragen ROekparte beilegen- öv8ael»et «l»» RfirUiek L»k«Kest»iir«»t firll llitel l> Sm «i«r ^Artko?«?. «4 « Görings Reise durch Beograd b<«eii««s»ertkr Kommentar der „Pstttits". V e o g r a d, TS. Mai lieber den PreuhiWn Ministerprästdcnlen ö r l n s, der soeben a'is Beograd nach Budapest und weiter nach Berlin abgeflo-qe'n ist, schreibt die Beograder „P o l i t i« k a" folgendes: „Minister Döring ist eine jener Persön« lichkeiten, d-enen ftegenüber man in unsere'.' Mitte nur Sympathie und Hochachtung l»egt. Die ausländische Presse kann versichert sein, da^ Herr Göring wie auch jede andere verdienstvolle Persi^nlichkeit des deutschen Vol^ f<'s in unserer Mitt« immer auf daS herzlich ste aufkjenommen werden wird, mi: allen (ssircn, die seinem Range zukommen. ?Aenn auch einstens auf dem Kampfgelän« ^le l^egner, hat das sufloslawische Volk feit ielier dem deutschen Volke gegeniiber Hoch-nchtling qefschlt. Der ununterrichteten ans-lnndischen Presse müstte e? auch bekannt sein, di?k wir NN? so mehr Grund liaben, dem d<'utschen 'i^nlke gegenüber Freundschaft ^u pflei^n und die Entwicklung enger Bezie« sinnigen '^u wiinschen, als Deutschl^ind gerade zur Zeit, als unsere Nachbarn die gri^s'.!cn Niinke gegen unS spc^nnen, immer loyal unsere (Grenzen al'? feststehende ansah und niemals,auch im geringsten Mäste nicht, daran dachte, sich den 'Nemilliungen jener anzuschlie s^cn, die e? in der Ziergangcnheit versuchten, liniere (Grenzen in ??rage zu stellen. Andererseits bestellen zwischen Teutschland und ^Jugoslawien keinerlei Gegensätze wirtschaftlicher Natur. IM Gegenteil, gerade die wirtschaftlichen Belange drängen dem einen und anderen Staate ein volle Zusammenarbeit auf. Wir sind überzeugt, daß diese wirtschaftlichen BeMungen mit der Zeit noch erstar« ?en werden, was eine nr»ch engere ZusaM' menarbeit zwischen beiden Völkern herbei« führen wird! Bulgarien als DennMer? Ein stiller italienischer Wunsch nach Aussöhnung mit Jugoslawien N -> m. Mai. „« i o r n a l e d I t a l i a» be« schöftigt fich mit dem neuen Regime in Bulgarien und meint, der Putsch der „Aveno"'Gruppe sei ein Werk der Arei-manrerei. Antzenpolttisch »erde dies die AnnAherunß Ingosl«»iens zur Folge ha-den. Die jetzigen dutgarischen Negierungs- kreise seien fest iiberzenßt, datz ein« An-niiherunß auch t»is«^n I«ßosla»ien und Italien »erde kommen müssen, »obei Bul garien di« Vermittlerieole iibernehmen könnte. Das Vlatt bedauert das Eingehen der mazedonischen Organisation und schreibt, e» sei kew Z»eis«l, dasl die neue energische Aegierung keine Nebenregierung mehr dnlden »erde. Singeständntffe des ftetri-fchen SlchetdeltodtreNoro Nn sensationeller Vericht des »ichertzeit». direktors Oberft ZellbnrG»Z!i»«, a« DoSsntz. Wien, Mai. In Wiener natio»lalsozialistischen Kreisen befindet sich die Photographie eines Berich« tos de? steiermärkischell sicherheits^irektors Z e l l l> u r i v ll n an den Bundeskanzler Lr. Dollflls,. Dieser Bericht — ein etlatallteme fi^lgt: „Die allgemein lke ^^age in Steiermark hat sich seit dem ''!^<,uernaufiuarscii<' injoferne etwaö uerschcirst, al.? lilin die Sozialdeinofraten nlit einer lachst aklineu Terrortntigelt k>egiun''ll. ^'>ede '.>i'ach> ers'olgell iii ullen größeren ^!7rten schwere Baml»encn geht cs noch zu gut solange sie noch soviel liberflüssiges l^eld haben, oa^ 'ie verbotene Parteien unterst>ilpen können soviel fre'ic Zeil, datz sie bei solchen Parteiei'. mitarbeiten können, kalili n,ail von einer Notlage doch nicht sprechen. Erst wenn sie einmal wirkliä) jede !^?!inutc dazu l>erwen0cn werden müssen, uin ihre Existenz fristen köll'nen. werden ihnen solche t^^coanten rer-gelien. Daun wcrdell ue alich dcinfbor unsere hilfreiche Hand ergreifen, so wie es die Sirbeitslosen, die ins Schntzkorp«? nnd in ^en Arbeitsdienst loiulnen, s6».in sekt '.un. Dann wird anch da.? große Ziel unsere^? -lerehrten .'^>errn B Ä'. erreicht n'erden ulld wird wieder fronlin werden. Vorfall?, wie die bei der Dur6?fahrt der faschistischen torstaffel, die mir derzeit troi.^ aller lnnkiungen Nicht verhindern sonnten, werdcn dann nicht mehr niöglich sein, schon darn:n nicht, weil den Herrschaften dann zu solchen Tinqen die i.'nst fehlen wird. Vorfälle von iveientlicher Bedeutung halben sich in der Berichtszeit nicht zugetraiien und ist auch sonst keine Berschlechterun>? der allgemeinen Lage zu bonierken." Malypetr ist besorgt Prag, 26. Mai. Ministerpräsident M a l N P e t r hielt ^'or dein Vollzugvan>.-ichus; der '.'lgrar^'avil'i ein großes Erposee über die Innen« und Außenlage der Tschechoslowakei, wobei er darauf hiinvies, daß die außenpolitische L?a-ge unter dem Zeiäien der Unsicherheit siehe. Das Verhältnis zu Delitschland sei korrekt und freundschaftlich-nachbarlich, wenn ,nan sich allch keinen besonderen Hoffnlingen hingebe. Was Polen betrifft, so nuisfe man es bedauern, daß der Weg zu einer Verständigung mit diesem großen slawischen Volk siir die Tschechoslowakei so beschwerlich sei. ^'^n« nerpolitisch bleibe die Tscheckiosloivakei beiin Bereitschaftsgedanken »mch außenhin und >sie werde auch weiter beim demokratischen NegierungSstistem verharrei?, da unsichere Aendernngen nicht erwünsäit seien. der BeMkermg die Tüter ilt jeder Ächtung deckt und Beobachtungen, die zur Ausforschung sichren könnten, der Beerbe gegen-itber verschweigt, swht die Exekutive diescln Treiben machtlos gegenüber. Die Gefährdung des Freindenverkehrs durch diese Aktionen ist nicht zu besiiirc^n, da zedc Meldung daril^ber verläßlich unterdruckt lvird. Der Anstchlt des Herrn Dr Gorbach, daß man der Bevölkerung gegenüber auch weiter hin die Nationalsozialisten fiir diese Tätigkeit verantwortlich inackien muß, pflichte 'ch voll-koinmeil bei. Uliser eiliziger ernst zu nehnlen-der Gegner ist un^ bleibt die NSDAP. Zn il)rer Bekämpfung lnliß nno ledes Mittel recht fekln. Die mir von Dr. G. mitgeteilten Befiirch« tinlgen hinsichtlich der Berschärf'ing der wirtjchaftli^n Situation kann ich dagegen nicht teilen. Mein duvö) die Erfahrungen init deill freiwilligen -Zchutzkorps vollinhalilich bestätigter -tandpun^t ist e5. daß irichts der Masse so verläßlich das Mckgrat bricht, als die in^eitinöglichste Herunterdrilckung der Le« bensbedingungen !)»-/« der Tchuhlkörpsange-h^rigen bat uur der Hunger zn uns getrie-bell. Die ^^bruarereignisse haben bewiesen, daß die Angehörigen de»? Zchiutzkorps trotz» dein fest in d<^r .«^nd der Führung sind. Dielselbe Erfahrung habe !.ch auch beinl Bun« t>e'5l)eer gelliacht. Die alten gut lezahlten '.'Lmen worden, ^rankreicj^ nnd Italien liegen norj) leine Antworten vor. Die Besprechungen lin'd auch deswelzcn not. welldig geavorden, itZeil inan von 1'anH eine Kiindigung de^ Londoner .....- Abkominen<« erwartet. Eine Schlacht im Gran Chtico? ^^l'e w l, o r k, Äi. Mai. Eine l'Iu! Schlacht hat sich in Äidanierik.i ziviichen Bolivianer und paraguananischen. ^rnrven abgespielt. r ^apau und vor ^eufschlaird. Tic Zolviels. erhoffen 'lcti von ilirtr Mitqliedseliaft im Völkerbund i^ie nll^naslsche und diplonlatischc Unter-'Nitzului g^gcn t»ie j^enanuten Män auf« >lk'lircict)t wcidc'u ki'nnte. Der zweite Faktor i't nach Aiinchl c'Ntilischcr politischer ^^reisc '^ostrcbc'n ^rankreich«^, sowol>I in öer l^vincr '^^^iilkerbiiudvcrsaminlung cils auch im ^iolserliuiidral niilidentschen (!^lein-'nte ^lefeslit^ei:. hoift, das-', dnrch den ?<;itrltt Moskau» cni iil!>irektcc> Bündnis Wifcticn 7vrankreic!!, der Zowjetnuirin. der Tschectio-Nk'wasei und c'inisil'n baltischen Zlaaten im 'li^rhinen enie.?. ^^'aklec' übtl- die stei^cmeitil^en i'^nranticn ermelterl ivcrden könnte. Driltenc' ist dit' der oowje'?, das; d?: Vciirill ziini '^^ölkerbund die de :ure-^Intrsonnunfl t^er Zoiric'kunion mich ^lou feiten lenl'r ^ta<,!en nach sich ziehen würde, die fich bislang weigern, diese Anerkennung «.us-Ausprahon. ES hlmi^t sich vornehmlich um die Schweiz, Belgien und .Holland. Litviivw iii überzeustt, daß Rußjland durch sein Auftreten in sein Potttisches Prestige unid «lttch materielle Vorteile erzielen würd?, da Japan und Deutschland heute dem Völker' bunt» fernestehen. Pon, britischen Stmii'^unft wird l^in-^u-gesilgs. das; die .'^ivsfn-ungcn der Sowjets denn doch zu weit gehen, wmin nian glaubt, dak die europäischen Mächte an einem cieffen--seitiqen Garantiepvkt teilnehnen würden, l^rotzbritannien, ,'^t«lien und Polen wurden unter keiner Äediuqunq die '^Verpflichtung auf sick) nehnten, die Sowjetgreuzen gegen ^,<,pan o<>er gegen Deutschtand zu schiltzen. Für eine solche Politik seien von der .^Aetneit Entente auch Jugoslawien unh .Nnmänien nicht zu haben, Mhrend Rom und Warschau tvreits offen erklärt l^ben, das; si«» in Geni nichts g».'meinsam hab<'n wollen mit irgend einer ^utschlandfeitit»lichen Komtiination. E'5 ist aber auch ail«^ sicher anzunehmen, das^ Polen und ^^xinien in dsm Moment einen ständigen Nat?si^ in t^enf fordern .nurden. wo ein solcher Sitz der Slomjetnmon zuer' sonnt wiirde. —i. Sf»der»og Eugen witbee ln Oesterreich vcrzycrzsg yuq^n und vrzwrM Ltto in Kasel. ('Ulicn non üestt'vrc'ch, d?.' nerslorlx'ncn .^^an'el's non ^?ltl'rre'ch, is» I.'-,'.sö«i ?luscn!ti^ilt in '?^o!el am ?)?itnns'kt^ in 5s 'n ein^^eiroi»'.'!'. wo er «m >^nuic d^s ?-'u"'s^ir'n OrstsN'.' i,i l'»^uml'oldskirchl'n i» >71' iion '>?!>li!?iiuni^ nehnn'n '^>011 i'ei"n!>(".cu ^'un^niusien de«?! '>^'rz-mlir «IUI '^^eriiiillii'unti der runq l'Ni'.Nl' iionommeii mori»'!!. W»i>')rend lettlk'i^ '^»isie, oie d^'r (5rzl'i<'r^oci in )^>?se! 'l'l'livachtc, «'rliieli e,- mclirs>i ^'r^iicrzosti' vou ^^esrcr- n"ch. Berichterstattung Bartlions Ttichenpolitische Debatte in der Kammer. P a 1 i s, Mai. '.'tui^enminüley o r t ii r> u lienntworte-lieute nachulittaqs in der ^^ammer eme ^^silie non cius^enpolitiichen Interpelsutio. neu, woliei er iusbesondere auf seine War-schciuer nud ^^^rciger Neise zn spreche» tain. ^ev Anf^enlinnister erklärte u. a., das'i er i der Auttöhernng zwischen Polen und den Sowjets mitgewirkt Iiobe. Der Beitritt der ^ ows ct ttn ! o n ^^nm Völkerbund wlire ieiuer Meinung nach ein grosser schritt in k,er Nittitung zur Vefesrigung des Weltfrie-dl^ns. Die Fi^age,^ ob Frankreich, die F/zede- rung Nuk?lands nach einem ständige RatS-si'tz nnterstiitzen würde, sei sedoch eine ^^n-diskretion. ES sei jedenfalls verfrüht, davon sprecheit zit wollen. Beziiglich O st e r-reicht erklärte Bartl^on, das; i^rankreich alles daran se^en werde, die Unabhängigkeit Oesterreichs zu wahren. )m Zusammenhange nlit der Z fk a r f r a g e gab Barthon zu, das? diese I^rage die französisch-deutschen Beziehungen störe uud auch der europäischen Politik nicht förderliä? sei. P a r i s, 2^. Mai. Die aus;enpolitische Deliatte der Äammer licgann vor schlecht besetztem .'i^ause. Bon der Regierung war nur Aus;emninister B a r-t l) o u erschienen, dem sich später au6i Mi^ > »V ss«U«» »kvAeli«kevüt-on 5i« D «l«n »i>erlc»vntei> -- Lckt nur. vvenv ,r > 1. tii« Lekut»m»?Ir« trZiIt. ferner I 2. 6«n k»!«««!» 6e» ^po^elre ^r. Ij»l»ovee, > l-iublj»a» > 3. ^«oa «I»« ?»I»t ss«i»u«I>a «»6 plombiert i>t. 2357 I X!»« kß» st« ?^VUiWA»k»r vu? «el»t«u! »u, I^iukljsa». p»«t 5p, i»s 76 5. ll. lU.' nisterpräsident Douinerguc zugesellte. Der Linksradikale dcChappedelai-n e befaßte sich eingehendst mit den außenpolitischen Fragen und erklärte, daß Deutsch« land ausriifte und die Anschlußfrage gewaltsam löseit wolle. Mitteleuropa sei schwaä), zwischen dett meisten Mächten herrsche Ult-eiulgkeit und Ungarn fordere die Revision des Trianonvertrages. Chappedelaine sprach sich fiir die Fortsetzung der franzöfischeit Bündnispolitik au-?, man tniisse jedoch bezweifeln, ob ?)-ranfrci6> heute aus alle Verbündeten rechnen könne. Dies gelte besonders für Polen. HAST DU EINE AHNUNG...! wie wundervoll Mirim-Schokolade schmeckt — besonders Mickita, die Vollmilch-Schokolade... Mutti hat gesapt: Nur Mirim. Ich Kann Sic leicht erkennen, die mm m i HM. Spezialitäten sind: MLEKiTA — die jrute Vollmilch-Schokolade KAVITA — die A\ilchschokolade mit Kaftee- sesehmack. MASLITA — die Schmelzschokolade. GRENKITA — dir edle Bittcrschokolade Man inerkv dir Numrn. um nach Geschmack wählen zu können, wenn man Schokolade kauft. Volens Nolle im baltischen Naum Polen beciinnt als Großmacht seine Beziehungen zn den baltischen Staaten zu regeln / Triumplialer Empfang des esttän-dlsil^en Außenministers Seliam in Warschau ars cha u, 2^. Mai. konnts aueti d^m olierslächlichen Be-oliachter der außenpolitischen Borgänge baltischen ?)>aum nicht enlgehen, daß sich die polnische Außenpoliti! seit dem Älis6)luß deS deutsch-polnischen Bertrages, serner sei^ der 'Verlängerung des polnisch-iowsetrussischeu ),'ichtangrisf^paftes am Mai d. auf weitere zehn ^^ahre uud seit dem leltten Be-such des sranzösischen Aus^enminisiers Bar-tl)iiu aujchirl!. Pi^lens Pezil'In'Ugen zu den kleinen baltischen '^Nialeu eine'- restll-seu !>1lärling zu unter»,iehl'u. (Zill wickstiger schritt iu dieser Nichtun,^ ist zweifellos das zwischeti Polen uud der ^owietuuion am Mai iinieizeisiinete Protokoll, in welchem die russische ))^e!iierung aus die Äusleguns, t>es bekannten < ic^erin-Briefes oonl 26. Sep temtier verzichtet, ^n jenem Brief hatte Moskau nämlich ansgezeigt, das^ sich die Meinung der füllenden kreise der Sowjetunion über die restliche Zugehörigkeit gewisser litauischer !5erritorien niäit nerän-dert habe. Kurz norher hatte Polen nätnlich non Wilna und l'^rodno Besitz genominen. Aus jedem Briefe ist jchlies^lisji ersichtlich, daß Moskau sich als Schirmherr des kleinen Litaiten aufspielte. Mit deui sowsetrussisch polnischen Nichtangrissspalt ist dieses Protektorat erledigt loorden. Zieht umn ausser dem in Betracht, das', ^^itauen wegen dei Meiuel-'I^rafle altch bei Deulsckiland keine» ^liükkhalt gefunden Hai. so wird es klar, das^ Dettts6siand nnd die ^ouijetunion die Rege-lnng des baltisei?en ^liaunies der t^roßlnacht Pole»! überlassen l)at>en. Die Wilnafrage wirti jetU. nachdem ^^ilauens äußere stütze» g.efallen sind, in einer Weise ^ere^zelt wc»:- ben, die über den Na!imen eines gewöhnli-chen innernehmens l)inausgelien wird. Po« len hat setzt die Initiatine zu?' Ne.uregi'lung des lialtisliie» Naumes übernouimen. Die juns^e (^rojimachl i'rlnelt dieses Necht sowohl von der Sowjetunion als auch von Deulsäi» land uuzweideutig eingeleilt, sodaß die bal-tischeil Staaten tiuil nolenS nolens gezwun^ gen sind, lnit Warschau in ein neues Verhältnis zu treten. Warscha u, Mai. Der estländische Außenlninister Seliam wurde anläs^lich seiner Ankuuft zu einem offizielten Staatsbesuch in Warschau tnit einer >^erzlichteit empfangen, die ülierall auffalle» »lufzte und deu (Gegenstand uielsei-tiger .^soutuieutare in diploinatischen Kreisen tnldet. Während Außenminister Beck den fraitzösischen Außeitniiitister Barthou am Warschauer Bahnhof nicht persönlich begrüßte, was datnals aufgefallen war, er^ schien nun Beek persönlich am Perron, um seinen estländischen Kollegen zu begrüßen. Die halbaintliche „Gazeta ' Polska" neröf« fetttlichte aus diese,n ?lnlafse eilten Leitar^ tikel, in dem der estländische Staatsbesuch als Zeichen einer besseren Zukunft gefeiert »nird. „??ichts kann uns lnchr trennen, alles eint uns'^, schreibt das Sprachrohr deS ol^ fiziellen Polens. Saison in lveauville ^^n Z'eauville erscheinen die Prominentei'.. ?->e .Saison hol begonnen. Ilns^ir Bild zs:>)t den Maharadscha non Karputhala !i' 7 '.n nilic's Straßen. j^ampf gegen den Wasserschlauch d'iirtis lBitifalo, niusile die Polizei lnlt Tl'ätlelll^as und Wal'.'r u»l Zireitende, die i>>'luoilslri.'rteil, au^^'iltalld'.'rzlitreilieli. (.^'i» bes-'-li^n > ^ > s.^-.ujtii'lcv erliiell eiil unfreiwilligcs Bat», als er »»^'rslichte, >ei«l ^^aiuleu ichwuch zu cnlwinden. Zonnfag, 5m Z7. Ma^ lSS4. -^Wariöo«« Nummer N; IMMER ZUFRIEDEN worden Sie mit Ihrer Wäsche sein, wenn Sie sie nach der erprobten Schicht Methode waschen. Das bedeutet: Abends mit Frauenlob einweichen — dadurch wird der Schmutz gelockert. Morgens einmal mit Schicht Terpentin-Seife kochen - dadurch wird der Schmutz entfernt 5cb' mUo SCHICHT METHODE Was geht In Numanlm vor? «Gerüchte über einen Negimewechsel. ^ Sw i'ttoritäretz Kabinett Avere>indn brachte sie dann in sein '^elt. Während <^'apitän ^^n« Üani lia!^ imeder zu sich kam, starb sein ^a-merad unter furchtbaren schmerzen. Tie ^.^^achforscknlnqen der Behi)vden und der Mannsckaft des Italienisctien Dampfer? führten zn der Verhaftung von 15 .'k^in'dnS, von denen finsf al^ Morder identifiziert nmrt>en. Tie t>^ründe der Tat ble-iben vollkommen im Tnnkeln. l5s dürfte sick» nm die Tat auffleljetz ter ^annt^iker haniteln. Die Leiche des iie' täteten Marineoffiziers lvurde nach Italien gebracht. Geburtsort: ein tretendes Flotz. ?^innische ?^ischer bargen dieser Tage ein hilflos trelbendes auf dem sich ein sttnqeS vhepaar und ein neugeborenes Kind befanden. Die Unglütkliä^en waren ein estn« nischer Rechtsanwalt namens KotkaS und seine ^rau, die weqen faschistischer Umtriebe nach der Insel >lihnu, der estnischen „Teufelsinsel" verbannt worden waren. (5S ge« lang denl Ehepaar, auf einein selbstgezim« Merten ?^lok zu entsliehen. ?vünf Tage trieben sie hilflos aus der Ostsee, anl 3. Tage wurde das Kind geboren. Ein autgezeichneter Vein. alt ist er?" — „Tas weist ich nicht, isdenjalls wird er nicht älter werden." Die pomvadour am Hose König Ävgus Die LiebeSabtnteuer der Baronin Dorothea von Rapp und ihr lragisllicS (5nbe Wie aus Athen berichtet wird, hqt'en die ^''.et»esabcnteuer der Baronin T.irotlst.: non a P p. genannt die „Blonde -^^<'nns". die in den .'Hauptstädten des Balkalis oiel von sich reden machte, ein traflls6)cs Ende «genommen. Tie „Blonde Venns" ljat sirt, in Phaleron, einen« lleinen Badeort in iier '.^t'ähc von Athen, entleibt. ,^n dem Mieder der Verzn'^'iselten fand man einen glttl)enden Liebesbrief, der an den albanisä^en Äesano-ten in Athen geriäitet n>ar. Die Baronin non Napp, aus Lettland c^e-bürtig, lernte in Wien lvi einem seiner zatil-reichen Besuche dort den albaniiäien Kl?nig '^ogu kennen. Und diese Bekanntschast blieb nicht ohne folgen. Tie „Blonde VenuS" a<'r-lieft Gatte», und .Minder und folgte dem Ädnig nach Tirana. Tort bewof»nte sie eine Prächtige Villa in der ??cthe des tiiniqlichen Palastes. Sie wurde eine wirkliche Macht am albanischen .Hofe. Eine Reihe von Lec^entten spann sich bald um ihren Namen. '-^u ihrem Unglück verliebte »ich aber die „Blonde Venns" in den .<>ofmarschasl ^ön:g Zogus. Äemal Bei;. Als die Sache bekannt wurde, mus'.tc Kenml Ben Tirana verlassen und wurde zun? albanischen Minister in Akhen ernannt. Tie schöne Baronin tonnte sich aber niit dieser Trennung nicht abfinden. kurzer ^'»eit gelan»^ es ilir, von '-;oM die Erlaubnis zu erhalten, sich zn knrzein Auienthalt iiach Korfu zu be^^eo<'n. Von dort keln'le sie n'tln meh, nach Tirana zurj'itk, sondern begak» sich nach Athen. Um in der Nälic ihres freundes leben zu können, wurde die stolze Schönheit 5tenot»ivistin nnd gab Unterricht in der deutschen Sprache. Dieses ^dnil sollte endlich in der.<.?ciral der beiden seinen glücklichen '.'llzschlus^ fint^en. Mau sprach schon offen davon. Alxr sluiiist kam in Tirana ein königliches Dekret heraus, das; allen Mitgliedern des albanisä)en diplomatischen Eorps uutc»1agtc, Ausländerinnen zu heiraten. Die „Blonde Venus" wollte ^vber nicht die >?arriere ihrvs Geliebten gefährden. 5ie zog vor, ihrem Leben freiwillig ein Ende zu machen. ^n ii,ren, v>otelzimmer entdeckte man ein l)crrliches Phoio — ein Gesäien? des 5töni.zs ' von Albanien. Die Herstellung des Ballons wird eine Zum-me von einer Million belgischen Francs e' fordern. Dreißig Kilometer hoch Auguste PiccardS Zukunftspläne / Ein neuer Riesenballon Die Tragödie der deutschen Bal!onflieiier. die in Rußland tödlich abgestürzt sind, ln?^ dem Wagemut der Ztratosphärenforsrj>er seinen Abbruch getan. Äanm sind die sterbli« ct>en Ueberreste der beiden Deutschen zur leplen Rnhe gebettet worden, da koniint d:e Nachricht aus Brüssel, das^ Pr>''fessor Anliu't Piccard wieder eilten neuen 3tratosphä-rcnflug geplant hat. Piccard verfolgt niit seinem erneuten Aufstieg völlig neue Ziele. Bisher war es der Ehrgeiz der ^tratosphärenfliegcr, eine he von etwa l.VlXX) oder Ik.lVO Meter .»u erreichen, uni dort die Befchaffenheit der kosmischen Stral>len zn erforschen. Piceard selbst hat auf seinem ersten gelungenen 3tra-iofphärenflug annähernd Meter .^ö- he erreicht. 5ein Rekord wurde von den rns-sifchen Stratosphärenfliegern gebrochen, deren Höhenmesser l9.(KD Meter registrierte. Kurze Zeit darauf startete der amerikanische AapitKnlentnant Settle, zusammen mit seinem Freund .Hauptmann ordney und erreichte, nachdem mehrere Starts mistgllirkt waren, 18.000 Meter. Me anderen 'Strato-fMrenflüge mißglückten, foweit die Pläne nicht schon vor erfolgtem Ctar: zunichie ge» macht wurden. Der zweite russische Ballon hatte z»t>ar schon eine größere Höhe erreicht — die Mef;instrumente zeigten 2?.000 Meter — aber es gelang den russischen Piloten nicht, den Ballon zur Landung zu bringen. Als der Ballon wieder den Erdboden berühr te, waren die Flieger tot. August Piecard hatte sich nach seinem zweiten erfolgreichen Flug vom praktischen vtratosMrenflug zurückge.zogen. Er arbeitete nur noch theoretisch weiter an der Erforschung der Stratosphäre nnd half bei der Vorbereitung weiterer Flüge. Piccard woll- te seiner Familie die Zorge um sein Leb^n ersparen, denn als verständnisvoller l^atte nnd Vaier konnte er seinen Anjiehiiriji^.l wohl nachfühlen, welcl>c Todesängste sie a'.is^ gestanden haben nius^ten, bis nach seinen» ersten Aufstieg die Nachricht kain, das^ er am ObertNirgl gelandet war. Piccard'? Bruder 7>ean wollte an seiner 5-tclle einen A.>f« stieg init seillem Assistenten, den« Belgier E o s v n s, unternehlnen, und Auguste Pi«:-card l>a:te seilte reichen Erfahrungen in den Dienst der Zache gestellt, ^'eider nahni diei"^ Unternelnnen ein frühzeitiges trauriges Ende. Die Gondel explodierte im Laboratorium bei den Belaftungsproben, und ein Monteur wurde durch die umlierfliegenden Trümmer getötet. ^et.n sct>eint doch Piccards Forschereis.".' alte Bedenken beiseitegerückt zu haben. Er will vi'l^iq neue Wege weiien und mit einen! neuen Ballon eine.V'>öl?c von.'^0.000 Metern erreichen. Zunächst sollte Oiosyns den Flug mit einein amerikanischen Studenten durchführen, aber jeht hat sich Piccard do6i entschlossen, selbst ntit^ttfliegen. Er will diesmal keinen neuen Rekord aufstellen, sotldern der Flug soll ausschließlich wissenschaftli.l>en Zweclen dienen. Der nene .^iesenballon soll ein Fassungsvermögen von liO.OtX) i^ubik--metern besitzen und wiederum eine Herme« tisch abgeschlossene Gondel tragen. Die Gondel soll al'er nicht kugelförmig fein, sondern etwa die Form eines Zektvfropfens aufweisen. Der Ballon soll nur mit 1!Z00 .Cnbikme-tern Gas gefüllt werden, das heilet init einen, ^ünfzigstel der Menx^e, die er zu fassen imstande ii't. Piccard l)at licrechnet, dak bei der normalen Ausdehnung des Gases in höheren l'uitWchten, der Ballc^i emw in Ä).000 Meter Hi^hc prall gefüll: fein wilrde. Biknmgtft deili Augen-kranweit Das Zerotherapentische ."^nstitnt in Wien teilt aufsehenerregende Erfolge mit einem Bienengiftpräparat mir. Das >>iln,iltel. ^^mntenin genannt, enoeiit sich als ncher wi>-kendes Mittel gegcn die gesurchiele ägvvti sche Augenkrankheit Trachoni. Das .""^mmenin wird durch einen bestimmten cheniiichen Zu-san in seiner Giftigkeit herabgeselu. Ein ru-nlänifcher Ailgenarzt hat in seinein v^eiinat-lande, N'o die ägyptische Augenkrankheit be-sl^-inders liänsig austritt, ii, inehr als znici-hundert ,'^älleil vollkomuiene .''Teilerfolge erzielt. ^eine Behandlnngsniethode unrd augenblicklich von der Auqentlinik der liniuer sität in Bukarest nlierpriifl. Auch in Wien gelang es in einer grossen Anzahl noil Fällen, hartnäckige Trachoine zu heilen. Die ^Injektionen wurden bereits vor zn'ei ^^ahren geuiacht, und während der ganzen, zweijährigen Beobachtungszeit traien auch leine Rückfälle auf. Leute, tzif an erschwertem Gtuhlqann leiden und dclbei von Mastdarmschleimhauterkr.inkun' gen, ksifiuren. Hämorrhoidalknoten. Fisteln ge« auAt werden, nehmen zvr Darmreinigunci s^h und abend» ie etwa ein viertel Mas natürliches „Nranz^Josef".Bittenvasser. Leitende Acrzie ch'« rurgtfcher Anstakten erklären daß vor und nacb Operationen das Franz-Issef-Wasser mit best^'m Erfolg angewendet wird. Das „Frant-Jojef"'Bitterwasser ist in Äpotheken. Drogerien und Ep^zcreihandlun-gen erhältlich. Sine Nobinson Snfel mit allem Komfort Ein amerikanischer Zc'nderling liai ncf' au^ einer kleinen ^nsel im Glissen i7zean Iiaiis-lich eingerichtet Er tankte die 7^nsel dem Eingetn'reuenlierricher at' nnd lelne sriedticti als Robinson nnter den x^.nldeil. las loar einnial etwas anderes als das lurnriöse Millionärslelien in der kalisornischen .<.^aupl' stadt. Aber aus die Taner nnirde das Le« beu auf der einsanien 7^nsel, fern utlen Et-rnngenschaften der ,>ivllisa!lon, ein weni^ unbeaueni. Der Anieritaner, der sicti niit der 5pannnng eines Erperimentators aui die primitive Lebensnieise der Eingeborenen eingestellt hatte, verinisite plönlich die tan-send kleinen Beauemlichkeiten seiuec' sriilie' ren Lebens. Was it)n ain meisten bekunlinei. ie, war der Mangel an künnlicheui Licht. Er t,atte keine Luit, sich stets nin sechs lltir zun» schlafen niederzulegen, nnd das müliianle Feuers6?lagen der Wilden n>ar ilini zu an» strengend. Es N'ar ia ganz schon, nicht» tnehr voll deni ^ontnrrenztanws, von der Not, von dein ewigen .Has; nnd streit, von der ^^agd nach deni t.^elde zu liören, aber schließlich merkt man dod). dasi eine,^)eitung eine sel?r sckwne ^ache isl. Und nachdem der Mann auf der einsanien >'"^nsel genügend über diese Dinge nachgedacht hatte, faßte er einen Plan, uul sich wieder Ntit der großen Welt, aus der er geflohen, in Verbindung zn sehen. Er schickte zwei Eingedorenc? niit eiilenl Briei auf die Seereise, -ie sollten solange sejN'lu, bis sie an eine der gro' Ken Tchiff5, und da das respektable Bankton, to des Mannes auf der einsamen Insel ein qutes (^t'schäft verhieft, richtete die Schiffe salini-linic iibl'idies eincil regl'lmä^igen Zu« ltslldil'nst fiiv den Millionär ein, um ihn mit nliem. wn-^ ihnl aus seiner „einsamen Insel" scliU, versor>ien. ToI»5<^WV«>ißl Aus VU Lnsm Aronttämpfer organlfieren M Ivroilac, al^ciidc, sand iin tvaitho, Zupancie ei IN /^ ro ii l tii in y'c rvcrsainmlunq statt, in der dlo lViriinÄuns, einer ZweigsteNe in Prus. beim! tiijen uiurde. Z^ie Äer-saiumluliq, der u. a. tiuM der ill^ll^iertreteiidc Bezirtshauptniann ?-r. c d i ii i k - beiwoi,nte. leitete der ^^bintinn des ^^^orbere-itiiNtMusschusie? Dr. B r c II i l-. ?)ie Versammlungs-lcil,iet?iner lichltten an 3 M. den König c'iiic' >>uldicsiluss'.'. und an Vanu>> Dr. Ma-iu>is' eine B^^liriißunl^'^ideyeschc. der Lei-luttsi der nrileu '^»neisiilelle dec Z>ront-l-^inpic'rc'rstanliation wurden gewnl^lt: Ob-inann Tr. 'Vinw ?^reill'i<'r ?r. K'iian .)!U>a>i< ,v^anz t^olosi. ^^ran Pitlcrkovik?, ,>ses Zen<"-?)u.^an.Nestau, ^rjanmnnner iiu'd Martin Klemenoii'^. ?vrani' iT'inec und '^auernik. ^^u Nechnung?- urüserii wurden )^e^^irfrichtcr ?r. ilnd Zt^'uer^'berfl'ntrc.slor Primc I^.'l'es!!. wurde 'erner t'es6)ll'ssen, am 17. ,u^ni ni Ptuj eine qres'/ öffentliche 'Ler-icimmllinfl zu nerlinstalteri. SMdtffcher Gemeinderat ÄSdeMWe Sttoßenngulienms / Der MeischmaM kommt in die Gtrohmaver-jeva Uli« / Smndlegende M»ömmg»ii im Autobusverkedr Maribor. 2». Mai r Unter grossem Geleite wurde Drinners-in der Geslügelerparteur und >^au>?siesiker .'derr (5rnst M a > he n i i'>rl7k,e sietralieu. (.<>? iiatten iich auch zahl-leiche Trauerstnsle aus Ptns einqesunden.-f>"nl'ratin wareil die I^enerwehren von Sn. '.<^id und ,^uirlwee vertreten, ^"^u tiefemp-sui^denen Worten verabschiedete.sich, vmn '>'>er'mr!'e>ien der 'l^^^arrer von Zv. Pid Pa-ler ''^ennantin. j v. Das nächste Tchorffchietzen des Tchüt.i zenverrines findet Z-onutaq, den l?7. d. non^ I.') bis Ns^r liuf der neuen 'Zchieftstätte' üiitt. -chlU^en und freunde des 3chi?f;spnrts! i-ind eingeladen. v. l^inc Sommerliedererischer AK' si6it Irans Diestern die i?<1.jät)rige in der 7vteciikereiiiliule kedienitete Arbeiterin Olqa 'i?. 5ctiwefelsäure. ,^^n bewu^tlaseni ^^ustand wurde sie ins ^''trantenliattS c^ebracht, wo ihr der Masten «^ereiniqt wnrde. > - v Das Meisterschaftsspiel. „Ptuj" „^a-no", da? für inorx^en '-onntog, angesetzt ivar, findet uicht statt. v. Wohltätjgkeitstombola der »'^reiwilli-qen ?^euerwet»r. Tie ,'^reiwil!isik' Iveuerwehr veranstaltet am 17. ^^uni il^re aslsährli^ie lirs'i^e Woliltätisifeitstombola. Als Tmnbola-vreise werden u. a. drei Fahrräder, eine ,>ulire ein Zocl Mehl usw. aus^eseßt. T'er ^artenvorverkaui wird morqen, Sonn-taq. rrossnet. p. Wochenbereitschaft der «Freiwilligen /Feuerwehr. Äon 'Sonntag, den 57. d. bis nächsten 'Zonntafl versiebt dse .zweite Rotte des ersten ,^uqes mit Brandmeister Rudolf (5rlai^ und Brandineister Omuletz den feuert,ereitschastsidienst, wälirend Chaus-seur ^niulep, Rottsührer Thomas.Nepac sowie M.' Potof-nif und Martin Horuat von der Mannschaft den Rettungsdienst üker-nes?n,eu. p. Den Apothetennachtdienst »ersieht l»ig eiikschliesilich ^-reitaci. den 1. )uni die Apo-ttieke ztlm „Mohren" lMaq. Pharm. Rudols Molitor). p. Tontino qelanflt samstaq und ^onntaq die lujtiqe ,>ilmposse „Die kalte ^''^uuslfran" mit i^^ueie (^nglijh und .^urt Vespermann ^or Vorfiihrung. Der städtische Gemeinderat trat gesterrr albends zu seiner dritten diesjährigen Sitzung zusammen, um eine Reihe von laufenden Fragen zu erledigen. Für diese Si^ung herrschte in der Oeffentlichkeit zieniliches In teresse, da mehrere wichtige An^vleqenheiten Aur Beratung standen, in erster Linie die Verlegung des F l e i s ch ni a r t t e s und das Z^iltsal des ,.M arik» or"^ TPo c i-dla tz'e s inl Boltsgarten. Die l>talerie mar deshalb dicht gefiM, grösstenteils aus Vertretern der Fleischhauer» und Tport-krcise. Ehrung für Jdf. ltoftanjevee. Nach Erledigung der Formalitäten hielt Viirgernieifter Dr. L i p o l d denl zu Pfing sten in Maribor verstorbenen slowenischen DiclNer Iosip Aostamevec einen tiefgesi'li)l>'ll Nachruf, den das Haus stehend anhörte und desseit Ändenten es mit Zlava-Rusen ehrte. Zuttl Gedenken an den Verstorbenen wird in, iMastdalenonniertel eine neue Gasse nach ihnt benannt. Der akademische Maler . P a v p o t i i! bot der Etadtgemeinde eiil schönes, repräsentativ ein>?erahnites. Oelportröl Seiner Ma-jöstä' de«.^ Zi^önig zum Preis von Dinar an. Das Werk wird um diesei? Preis erworben. . . . AbttagHinq des Turt-Hauje». Del Bürgermeister berichtete sodanii, '»as^ nlit denk Besi^er des die Regulierung der Pobre«ka ecsta behind<^rndcn'sog. Turl-Hau-ses jetzt ein Einvernehmen getroffen wnrde Die Gemeinde erwirbt das .Haus unl den Preis von 1(10.000 Dinar. Die kosten der Abt'raguug ilnd'die ersten Negulicrungsar-beiten werden sich aus etwa 105.000 Dil'.ar stellen. Dtü's Material ist noch ^Mt und wird zin' Errichtung von zwei weiteren .'^>äujern init Notwohnungen dienen» deren Baukosten sich danlit auf- e.'nxl 1:^t.000 Dinar stellen werden. Anf diele Weise erlM die Zladt wieder einige Wohnungen, in denen Obdao)' lose untergebracht werden. Mariliorer Chronik. Mit dein Bcrlag der Viertelsahrsrevue ,.Ljul)lsanaer E>hronif" wurde ein Arrangc-meiit getrossen, wonai^) sich dilse Revue in eine Ehronik der Slädte Zlowcnlens uniwan delt. Maribor wird, darin ein breiter Rauin eingeräunil. Mr jede Druckseite stellen sich die .l^osten samt Autorenhonorar, ÄlischeeH >nw. ans l.^00 Dinar, die die Gemeinde bela^ sken werden. Mit der Redaktion der Muri borer Rubrik.wird Professor N a s. betraut. ??«ubenennung einiger Strassen. Einige zu ^ lange ^trassennainen werdi»n abgetürzt. 50 heis^: es fortan nur.'^olarjeva nlica, Medvedova, Nosinova, Durnerjeva. ^>erstov!»sova nlica usw. Der neue Verkehrs^ N'eg am Ende'der ?i»oro'^sa eena, der.die Ver bindung mit der «Zmetanona uliea !ierst<'I!t, wird nach dem Vater der slowenischen Stenographie, Bezen^ek, dessen I0ti. l^iebnrt.^tao Heuer gefeiert wird, lienannt. Vor Uebergang ,iur !^'igese>rdnung riel'.lel GR. B a j t an den Bürgermeister eine An »rage bezüglich der Nionipulationen mit der Ttrambeliefcrung, die ii6> die Tei-tilsabrik '^elenka ^ .^0. ha'^e zuschulden tommen lassen. Der Aürgermei. ster erwiderte, solche Unvegelniäßigkeiten lei-en tatsächlich vorgekommen. Die Ztadtge meinde habe dieselben genan untersucht und lzievon die Banatsverwaltung und die nanzdiroktion verständigt. Anch lvi der ^toatsanwa'ltse!)ast sei eine Anzeige erstattet uwrden. Im übrigen werde der Bürge-rmei^ ster weitere Aufklärungen ln der Geheim-, sitztlng geben. Für den zw e i -t e n Ausschus; lierichtete Äizebürg'ermeister Direkti^r G 0 l 0 n li. D^':n Ansuchen des Vereiiles siir Mädchenschule, diesem im .'^iise der KutscheraTtijtung am Zjom5k»v lrg einige Räume zur Verku-gung zu stel7en, um dorkiel^st d'e auf Arl'eit suche befindlichen, alleinstehenden Mädchen untersubnngen, konnte nicht stattgegeben werden, da die Gemeinde dieses Haus selbst benl^tigen wird, da darin das zu gründende Lehrlings heim untergebracht werden soll. Filr den d r i t t e n Ausschutz beleuchtete GR. 6ng. I e l encc au^ührlich die Frage der emheitlichen Rejptlierung der Verkehrsweg«. die im Zusammenhang init den, neuen Bauplan iiotwendig geworden ist. Im allgemeinen niutz g<-'sagt werden, das^ die u?eisten Berkohrswege in Maribor viel zu breit sini>. Langsä'hrige Erfahrungeit ergaben, das? mit Ausnahme der verkehrsreichsten ^tra^ci? eine Breite des Fahrdainmes von sechs Metern vollauf g<^nügt. Hingegen zeigte es sich, daß; die Gehsteige in den meisten Fällen zn eng sind. Es wurde nun de»' Ves6)lnk gesaszt, das; iul Züge der nach uud nach vorzuneb-utenden Elraßeiiregulierung die meisten !^ährdämme auf l!>ie Breite von iechs Metern eingeengt, die Fußsteige dagegeil ans drei und eventuell vier Meter verbreitert iver-den. Die Trottoire in der A letsandr 0 va e e st a, die im Borsahr mit eizicui Aufwand von rund vier Millionen gepflastert und teilnK^ise reguliert worden sind, werdet! verbreitert n>crden uinssen. Als Gtnndsatz gilt, das; diese Etra^e, die eine B:.t^'ile von 1-5l<'etern besitzt, von der Eankarseva ulica an bis zur l^tadtgreuze diese Vre!te durchwegs einzuhalten hat. Deshalb sind die Gehsteiac nach Möglichkeit auf eine Breite vo>? vier Metern zu bringeu. Die .^losten hiefür haben die ^.^esiker der angrenzenden Hänser zu tragen. Der auf die .'»Hausbesitzer entfallende Teil des i^tostenaufwandes beläuft sich auf etwa W.Oüsl Dinar, sodas'. auf seden .'^^aus' lie'it;cr der Betrag vou etioa Dinar en.-fällt. Wo die Gehsteigkireite vie'. Meter über^ steigt, geht die Differenz auf ^.iuften der Ge nkeinde, die aus diese Weise inn etwa l.'^.sXA^ Dinar belastet niird. Die 'Xeubclastung der vausbssilzer fällt uicht sehr in dx' Waagschale da die.Dbsette durch die Regulierung dieser ^Hauptverkehrsader der Draustadt bedeulcnd an Wert geivonnen-haben. '?!ach (Erledigung einiger iveniger wi6)>igen Baufragen- die sich grösstenteils anf Parzel-lieruiigeii 'beziehei?, lierichtete Ziadtrat ^ a-b 0 l h ii für den vierte n ^.'lnsschus^. Zur Beratung stand daä Reglement über die stödiifche Vuftbarkeits-fteuer. Ilm in die l^ieivährung von s^rleichterun-' !?en bei der Entrichtung dies'v !^teuer Z'i-stein zu bringen, iviirde der Bes^iliis; gesas;., oas^ oon der Entri6itiiiig der städtischeii Liist-l'arke'tssteuer gruiidsätzlich beireit iverdeii: I. alle Veranstaltiingen, von deneii auch iwin Staate keilie Lustbarseitssteuer eiitgehoben wii'd! ?. Veranstaltungen lnr ivohltätige ,'>itit'cke und des '^okolvereines, ivenn diesel-l'en ohne Unterhallung verbuiiden sind, so iine die Theatervorstellungen, fakls die Tl ea-terleüung dieselben selbss gibt; .'i. alle kirch' lichen und '^chiilveranstaltungen' 1. die V-'r--anstaltungen der Feuerivehr, des „Roten !^reiii'^'s" und der ..GlaSbena Malica", jedoch nur eigene Aussührungcii. Zur >'!^älite non der Entrichtung dieser Steuer sind >.lle lulturellen Veranstaltungen besreit. finden die Veranstaltungen bei gedcrkten Tis^ien statt oder sind dieselben inii Unterhaltung oder Tanz verbunden, entfällt lcde Erleich terung. ?^ür die Kinos wird gleichzeitig d!>' !!.'ilstbarkeitssteuer von aus heraiige-setzt. Das Reglenient gilt bereits ab 1. Iiini. Der Sportklub „Z^elezniöar" sies^ auf seiiiem Sportplatz eine Lansbahn Herrichten, die für verschiedene Disziplinen der i^'eichtathletik dienen soll. Die Geinelnde kMi denl il^Iilb lnsoferne entgegen, als die l^',el»einde diese ?lrlieiten, die eineii Aiis'oand von l5.00s) Dinar erheifchten, aits den Mil-telii der ^^ilfsaktioii vornehmen ließ. Die R e t t u n g s a b t e i l u n g ficab sichtigt für die Ueberführung von InftttionskrOnken ein besonderes Auto anzuschaffen, wofür i.'in eine Uiiterstützung voil 20.köniien. Die ^tadtgeinein-de hastet dein Versteli-eruiigsaint gegenüber für die Anlage dieser Gclder init einsin Be-tragL von einer Millio,» Dinar. Aii der Tagesordnung stand hierauf die ^i-'age der Wasserbelieferung von AoSoki. Bisher war sür die Gemeindeil ^rdsvioa iind .>t0!?afi der Zinslieller nicht einheitlich festgeiekt. ':l/a6i denr Zusaminenschluf; beider Geineindeii wurde nun aii die Stadtgeniein-de das Ansilchen gerichtet, den Preis für die Belieferiiiig mi!^ Wasser einheitlich zu gestalten uiid denselben von l2 aus 7"/« d.^s Brutto-Mietzinscs zn senken. Die Lösung dieser Frage ist gegenwärtig nicht aktuell und wird die Aitgelegeicheit gelegentlich der nächsten Voranschlagsdebatte angeschnitt<'n werden. Die Tisko^ina zaloeb a", di- im .gerbst ein Adref^buch der Stadt Moribor herailsgeben wird, ersucht, ihr alle gewünsci!-ten Da!en zlir ^'Verfügung zu stellen. Da e'? auch iin Interesse der Stadtgemcinde ist, e!' ue Ret.'i'sioii des "Adrefseninaterial.- vorzu' iiehnieii, ivird die a r t h 0 t e k des 0 ii s k r i >p li 0 n s amte s neu aiige-legt iverdeii. ^^liezu iverden arbeitslose Intellektuelle aus Rechiiung der .^^ilssaktion her angezogen. Die S^osten sind auf etn>a Dinar veranickilagt. Bei dieser Gelegenheit lvird ailch eine Registrierung der Jugend vorgenomiiien, da das Ministeriuin für körperliche Ertüchtigung die nötigen Daten sür den Entwurf eines Gesekes über die körper iiche Erziehung der Jugend benötigt. Das ^'^^aus ging sodann zur Ber-itnni über die Verlegung des Fleischmarkte» über. Der Referent des Marktausschusk's Direktor 0 l 0 u h legte die Gründe dar, !die es notweiidig erscheinen Ziesten, den ^ ^'leischinarkt noni .^^auptplak und der Ko^ ro>ka resta andersivohin zu verlegen. Schon iii den nächsten Tagen ivird die Kreislinie iiii Autobusverkehr eiilgeführt, weshalb die Fleischstände vom bisherigen Platz fori-müssen. Aukerden7 fordern die Rükksichten auf die Markthtigiene, das^ die Fleischhauer ihren Waren auf einen anderen Play seil' bieten. Die Gemeinde zog verscksiedene ^>'ri' fette in Erwägung, doch kam sie zum das; irur die Gtrokmoyerjeva ulica als künstiger Fleischmarkt in Frage ' inen kann. Es handelt sich sedoch nur iim ein Provisoriuin, da dainit gerechnet werden inufi, das; im .'gerbst ein Teil des Ltadtma» gistrats bereits in die Bilrg übersiedelt, sodass der Rotov^ki trg einen geringeren Fuf;-gäiigerverkehr aufweisen wird. Vielleicht ivird der ?^leischmarkt dann dorthin ve'> legt werden können, falls die Bedingniigen hiefi'lr gegebeil sein werdeii. Gleichzeitig iverden nach der Etroßliianerseva uliea auch der Geflügel-, der Eier- lind ein Teil des Geinüseuiarkles verlegt. Dadurch wird den .'^>ausfrailen, ioeilii sie dieseii Markt besu^-cheli, Gelegeiiheil geboten, sich in der Etroj;-liiaiierieva ulica auch mil fleisch eiiizudek-ken. lieber dieses Projekt wu'de eine lebhafte Debatte geführt, in die die «'m ii,'iiideräte G r c a r, H 0 h n j e c und M urk 0 ein- ?7. Mai lgZi. „Vulhorer Zeilung" Nummer IIS. qrisftn. wurk'l' df, ViarslottMusifs mit ass?n gegen drci ^tim mcn aiigeiirmmc»». ^ii'Mlzrc'fcn'llt 5 b l' ! h n l'erkchlcic ?l'dnnil übei^ ktic >!>jllqtl'it t'c'v städtischen ttnter»iehmunt;tn, «lesttln dcn st llüliiiiliigeu 'Ni'^ei'dienst ain.itnnmincn hak'l'i,. <^Icich^;<'iln^ uinide "l ^cr Or-'/.nc'vn iilila lilich t,ic B u ch l, n l-! II n sc'ii^dil'.'l'vl. ?:<' '^usnini'.'».'ttle,^un>i Ptt^'lili!l>iili^?ir der tin.zclin'tt isi '.'^nläiisi.1 iiech nicht ttniglich, da di^-? s'inst zu Zli'nnii^cii j» der glattender .'Ii''eil n'ilileu iitils'.tc, duch n'ird dic IN st'nzester 'jeit be^ud^'t selu. ,'^it t>er IlelicrgaNii'/.^i'it werde» sich geil isse Zchwierigkeitci! ergelien, dn die ükassc .tteitere5 Quartett' der Ztiidtischen Uulc'rin'liinungc'tt nicht iit'cr gexilgendl? eigcnc Ä'lttcl ncrfi'ljicu dilritc. 'Zli wird für die nä6isten Wocheil die (>;eldcr für die ^^öhlie und t>;?hältcr nc'ch ^ic klisse Vorstreelcn. dann aber n'crdi'u diciellu'il aus den cinlaiifendcn (Geldern der 3tnd!i-Icheii Unterntl,mttngcn bestritten >ncrd<'n liin ucn. ?ti7ch und nliä) wird auch der gegenseitige Zchuldcutiienst geregelt werden, t^c-sk-mvärtig schulden die Untcruehinuttgen der Ltlidtkassc gcgcn ?,8s>l).0s>s» Tinar. ^ie ji'ir rcrschicdene ^^nl'estitionen ni^'tig ivurcu. si? filr den Atttiikni^m'rlelir. dcis (^«iS'.v.'rk nsw. (55 liegt zwar schlin lange ein ^^?s.1ilun dc») l^emeindcratcö vor, zur Tilgung dujes 3chuldeiidienstcs eine Anleihe aufznn.'i^nien. dlich sind wegen der ungiinstigen Lage ain l^eldinarkt die Mittel vorläung nicht erl)ält llch. ?!ach und nach werticn die ^tiidtischen Unternel,lnung<'n im Wege eines .üar.lole?-rents ihren Bcrbindli^ikeitcn der ^tadtsaüe gec-em'lber nachkommen. Ter gesaiilte Kassendienst dcr Ztci»>tiich'.'i, l!nternel)innngett iit fortan ani sikc der Leitung in der Oro-^nora ulica k'.i'^ze.ttriert. soweit dies nötig ist, werden bcim v'ani)- Orikvvmv» Ilo»««rt L»k<» 1'>n»mu»ilc (n«cIimiN»js» u. Vor»iissliel»e? ^e^l»pei»en »»v. ^usmerlriNme öeili«nuass. ?5«i»e 4?38 k. bei den einzelne»» betrieben, wie iin l^aswerk, bei der Leichenbestattnngsun.ter--nclimung usw., Organe die Variuittel eut-gegcnllehnien uitd dieselben täglich an die Kasse abfichren. Liner grundlegenden Reorganisation n>:rd der stiidtische Aittobusveriehr unterzogen. Tie liislier gesammelten Vr-sahrungen lehren, öatz da.^ i)>ilrigrat ds>> gesanlten Lokalverkelirs die -tre^e .<.>auvl-l'.lilinliof—.^>anptplatz darstellt. Teöliati^ iri'.d auf die Ausgestaltung dieser ^trecle kiin'lia-l)in da? grös'.te t^ewicht gclegt werden. stellte sich lieraii'5, das, die B?rkcs)r?dichtc in vicrtelshündlgen Intervallen zn gering ist, mechalb auf der Linie I zwisch.'n deni Bahn, bof und dem >>auptplai-t noch ein 7^»aflcn '^er teliren wird, sodas; liier die Wagen in ^>n-lcroallen von 7?; Minuten verkel'ren wer^ d<'li. Auf den übrigen Linien bleibt die 'Zeitfolge vorläufig unverändert, wit'd aber, wo es sicki zeigt, verfürzt werden. ?/obcn deul >>auptplatz bildet sich der Orajski trg als neues Verkehrszentrum immer nielir au??. Die Wagen können itnr Kann genügende i^alirgäste führen, wenn die Linien die rerkehr'öreichsten Ztras^en vassie-^en. Tcshalb werden alle Autobusse in der ccüd-Nordrichtung vom .Hauptplat.^ den Weg dnrch die Betrinsska ulica nehmei», auf deni 'l^ückweg dagegen die Richtung durch den l^irajsfi trg, ^uriZireva und die unter«? l^e« sposka nliea. Ilin den Verkehr entsprechznd zu regeln und Nnglüctöfälle zu verl'.üten, wird NM «rajjN trg eine Verkehrsinsel eingerichtet werden, weohalb die Benzin-zapsstelle der ^irma Aahtie abgetragen tlnd die Veranda de«? .votels „Orel" etwas nach ^üden verschoben wird. Por der Veranda, die voll allen Zeiten zugänstlich sein wird, n^erdeu die Wagen der '^ierortelinien l'^allen, die fortan l^ier nnd niän niel)r an» >^aupt-plat.; antreten, diesen sonnt nur l>ajsiercn werden. Tie .^Haltestellen, die überall niit ent« sprechenden Orienlierungotafeln, den ?vabr« zeigen und Uhren versehen sein mnisett, wer« den sich hier vor der Kreditanstalt so^ioie ZM nördlichen und ivestlichen Nand der '^^erkeln? insel befinden. >^ier wird auch die nen^ m NIVEA in Luft und Sonne.' Aber bitte Vorsicht! Ihre Haut ist durch die winterliche Kleidung sonne »entwöhnt, vorher mit M\ca>Crente nder Mve«.0«| einreiben. Heide schützen und pfl?nen Ihr.? Maut und begünstigen ausserdem die ua« ir-IIehe Brannung. Ains UMON'Tsnkin». Ter neuest? T o l l >i-a a »»Gri^stadinäthte" mit Totin 5>laS, Trude berliner, ?^riv ?^am'^'cr? Ti?' reizende, kleine Tokln spielt i,ier eine enl' laufene PensionatSschulerin. die in der (^ros^stodt, in« grossen Pari?, ilir l^lück findet. Ein ^iln? voll einschmeiheliider Munl. .^reiasinie, die den westlichen -tadieil d..,'. Ter ^lartenvmversaiis findet bei der ,>irm..! AuHstaltung. guter E'nsälle. 'i-a'-'ser' 'Zentrum näher bringen soll, ihren Ann'üg^. ii f e r statt und wird e» sich empfehlen. ^köstliche Wiedergabe einer Poiilevard-und ()'ndvunkt haben. I^ür An'ch.'/n,?. wi-.d ^''^arten rechtzeitig zu beirirget». 7>n Celie z. geniu^end gesurgt n-erden. ereignete e - sich, dos, eine Woche vor deni ^ ^ ^^»n ''Zusamnienhangc nnl der ^)tksorm dec» >^onzert alle 'l'lät.^e verta^'sk Müren. Uelier! Burg'Tonfino. Ter i'rsikl.i'i,>)e lusnae Pertehrs werden anch die da» ograiniu. welches dargeboten wird, »erfilni ..Do» HäuSchen in Erinzing" mi! 5^«,hrpreise gesenkt «erden. weiden N'ir noc., berichten. AI» drr Prc>» w . ^ ,°u ... «l-ar» dio wlmm^kr -o!°l .mch wni. d» Z-.N, imnior. l .in. Lokalverlehr wird uck, der ,vahrprei'> dnrch i",»,..,., - ^ne. . Ichnwlich aus >>n Tin.r Tic. ,..i.d lie oei l?»ei,ge l'?taiinte ^'^au'.n.ini' nnd ^ll'dtrat <>11 r ^r. u r eund ',unl '^tiz?-sttrosta de-? >'?re>?sier fl'i^lichter .'!^err T«. '.5'.'rio 'Vi ! li a l i ernannt. ,'>x'rner wurden ». a. gen^üilt d?e .^.'^erreik >.'> na!/ !i znui Älk. !II!>M!>ll> »«!» l>iretl Tl?<'inier und ^ii'.'tiisuo 'l^etr>'o>'' in der .^^auvtrolle. ^^n !!>orI'erei!untZ d.'v Nilitärsil'.i!: „Ter ?ldjutant des AnjssrK--nrit ?>lasta '^'urian in der .^^aiivtrolle. der Zvipe stallfiiiden, dem eine I^esioer' sanunlnng und ein Schauturnen sollen werden. Tie Abfahrt der Zeilni'tiiner ai»? Maiibor ersulgt um Uhr. Uebung de» k^euerwehrgoue» Zlioribsr» ni. 30. V. 19?4 ................ rttl^teH Dronuser. Morgen, ^i^nn^ag, ner- Zurn o.itt. i r II l j zim, ^chrni'ülner nnji !auch dcr ,'>euerweliigai: 'i'i'r. o v a l' znin .'Kassie,. reck't?» Traiiiis'.'r. seine 5'^auv:iU'i^.'.g. ?ll? Angriffsokiekt wurde ein Anweicn u '»iadoanse gewählt. Ta-^ .^ominin»^e der Uebung. die .-wiicfen 8 und II Uln findet, wird der >7auvtmann der 7!''ir der () i''enbal)mi'erlstätt<'n >xrl' Westler 'übreu. NI. Miiribor» gröftte Tsmboln gel^t mo, gen, Sonntag, in Zzei'e. '.l'^eriinsl^Ii!'!- iit die ..^^adransfa straxa". die iü'- die .'a7>U't-gewinner eine ganze Neihe von l?erriisi;e ,'>niere'»'e, da? si^ierlich zur ^olge haben, das^ sich die Frequenz de? Autobnsnertehrs hel'en wird. ^^n der Tebatte, in die die Gemeinderäte. P oga ik i f, V a l j a l nnd r a r eingriffen, wurden Bedenken vorgebracht, ob die neue Pertehr-^ordnung. soweit sie sich aui kk» Gmiili »g dik erwinisch- ,m F.»nl«ich«-Hm». >°u w>rd bs wu.d, v.r. !>. »»„.chSwo.,. q,°>» NN. d» 'Vision chr»>!ch>uu!, schcr dkn ('..»»I,»g. d>c 'ix^.j dcr ?!?^schmml> »m !.q ahqsi.,! un>. ul.n Ka.>,s>>jn> dmm zciM. ol, s,ch d>k Äcndcrun» d-r ^ w>i>. i., -umk d» .c- r r.ch,',"a bow»drl^ -ch,.c!!>.ch P. der )lntrag des An?schu»e5 angenonunen. An der Tagesordllung stand noch die . ^ Wahl des neuen VernmltungSnusschusseS der ^-annner entsendet unser ^'"^ngend-^ bola benierkbar uiachi. ist dalier begreiilich. !kolie. dit« dn ti'in^ !^^otsleuz erholung>i'iiedürftige .^?iisde'' vnteüt ------------------- IN. Uufere Ainder an» Meer. Auch inli licki in liiesigen .^reisen für diese t^ros-iti-im Städtisit'en Sparkasse» die iedoch, da ....n . .................. ^.... Einigung erzielt werden konnte, vom Bür alisolut znnerläs'.ti6)er Lei gerineister von der Tagesordnung abgesetzt 'Vieer. Ter hierein unterliält nnd für die nächste 5ihung anberanmt wur^' ^»^'ch viele ^'^ahre lnndurch seine ^e- de. Tagegen protestierten lebhast die <^.»e- ualkolonien an der Adria, und zwar ge- uleinderäte T u in P e s und Bast, die sich k^ir Mäd6)en und .?^> für die sofortige '^^ornahme der Wahl ans-'> (5rfo!ge übertreffeir alle (frwavtun.! sprachen. Nach lebhafter Au-^ivrache wurde x^ugend Notkreuz nach einige! die öffentliche Sitzung gesäsiossen. ^^n der darauffolgenden g e h e ! ni e n 5ihung wurden grösztenteils P ersona l^ fragen erörtert. -TiranniBMiTi—«■■■larifiiaa OikrMlitf Jif vernichtet alles Oras und Uukiaut auf We. s;cn, Plätzen, Spielplätzen. Hötcn usw. Einfachste Anwenduns. wirtschaftlich und billic. F.in Paker, viereinhalb ks. genügend für 2b Quadratmeter, Din 45.—. Radiosan, £agr?b. Kovaieviöeva uüca 2, Telephon &M7. Plähe frei l)at, werden Eltern, i^orporatio-uen usw. eingeladen, ihre Binder der ?ve' I ialloloisii! des v^ugend-,^)?olkreuze? anzuvertrauen. Ter Beitrag für den ganzen Monat 7,Uli beträgt pro .i werden bi^ Milte ^^uni entgeaenac-nommen. „Die luftigen Mer" auch in Maribor Ter A'ariborer Männer ^ (z^esangnerein bringt uns an, .'js). d. um halb 21 Uhr im ^aale der „-^»adru^na gospodarsta banka'^ das Quartett „Tie lustigen Vier" des Män-nergesaugvereines in Celje, welches vor .kurzem in (5elje ein .^^onzert mit durchschlagenden! Erfolg, bei vollkontmen ausverkauftein 5aale veranstaltete. Tas Quartett, dem sich .«Herr Gustl T t i g e r als Conferencier utld neuestens auch als fünfter «änger in einigen Ouintettarrangements beigesellt liat, kann auf ein ruhmreiches Wirkeu zurükiblicien. Tas; es heute so bekaiuit ist, hat c§ vor allem seinem ausgezeichneten Bortrag zu ver-dattken, welcher aucki den Ansprüchen deS verwöhutesten GroßstadtpublikmnS gerecht wird. Man braucht nur an die Zeitungsbe» richte über die Tournee der .Herren im ver» gangenen Herbst nach Novisad, Beograd, Jtl-djijo, weiters an ihr Auftreten in Zagreb und Ljubljana zu denken. Neberall wurden wahre Stürnie der Begeisterung entfesselt. Aerade in der heutigen ,^eit, in der es doch so wenig zum Lachen gibt, verlarlgt mau gesunden Humor, der es wenigstens an einenl Abend gönnt, an etwas anderes als an die täglichen Eorgcn zu denken. TaS »errnag das Quartett, so daf; wichl niemand die (^c-legenheit versäumen wird, den» Abend beizuwohnen. Im übrigen sind die Herren auch schon in Maribor kiekannt, da sie bereits ein« mal im Herbst lW ein .^esannt gegeben sei e) hier: Mil .Hi^ser's Musikalv-rlag ,'>sl alisteschlosscn der Vertrag. Tie starten billig zu verteilen. Toch beifit es fetzt, sich zu beeil,^n. ^ju sichern sich in raschem Lauf .!!)!e .'karten schon im V»rvertnus. ni Die Johreshauptnersammlung der ValkSunIversttiit findet TiensZag. den d. um :.X» Uhr im VortragSsaai lAvolso-Kino) statt, worauf nachmals aufmeUiam gemacht wird. NI. Taisan im ?lnselbad. Trotz der .ibend-lichen Abkühlung weisen alle '.k'a'iins in» xUisl'lbad eine einladende Teniperatur aus. Heute, ^am^tog. früh wurden im grossen '-i^kisiin 1l), im mittleren -.?0 und i:n >^:tldcr' bassin sogar l^rad gemessen. Die Tempe« ratur der Lu^ betrug uni 8 Uhr.?k (^^-rad. 5ui»k: »«Ii 1,1,1 »M, KS« ' N.« »« ,l«» ^«2. ». »te.L «u«, ,»»«» ?. 7. oiß«,. ,».N,KN. >1»^ O«»«?«»»» »M II,«r« RtW»,r »»< »«1»»««^. , »1» k, i« ?»»!»«. N»I^ ?r»«PDUt«t NI. «rasier Tokalsefttag in Rujde. Anläs;-lich des jährigen ^ubilä,lm6 der Bannerenthüllung des Mariborer 5okolverei-nes. die im Jahre 1l>l t iit Nu'^e stattfand, wird dieser anmntende Wallfahrtsort morgen, Sonntag, der Schauplatz grof^er Co-kolfeierlichkeiten sein. ES wird ein Umzug mit der ^-okol/Reiterei und Musikkapelle an klM- Il.IMN!lN>Ill!iItl>IliiIIIII«M W 0o1»n »k« 7oyU«g I.iLlicii ii'.ici- ^Vlllioiicu I iri?i-^.es'nNlul'». I'l.'mi-'cr^Niu- !-iucI rclvi nlicr l.'ilei-Nme. vv>imiic>! Ilci 'vj,^-. I'^elico uri ns. lontanbenschiessen. 5ie bor des 5loivcnischen st.iltei ?onittag. den ^'7. d. al' 11 '.Üii niik der Äi!itärichies;if.itle in .'I^ad-aii!? ein taubenschies,.!!. c^'.ei^l-.-c'sseu wiid inne. t-ui) ans sänttlich.' lagdsvorilicl e ^'^i'inre'.i. ' nlänner und ^-rennde der ^^agd n'iifvn' i->'! m. ^n«!isk excur^ion >iuicli^v m!''.?<'>. ok slie il^n?li>i()li (^Ink zll ti'ieiis.I'l ni »ellccniie! m. Ausflug der Gewerbetreibendtn nich velje. Ansäf;li6i der Adria-W''che der ..7.".-dranska sira?a" veranstalten ani ^enr"'?,:. de^: 7^uni die '?iariborei s'^enierlie?. e? benden einen Ansiln.? nocj' Eelie. E' n'i > ein '^onderzng adge'erii^t werden. T'er Fahrpreis stellt sich für die .<^in- vnd fahrt anf Tinar. Annieldungcn in.'- gen ehebaldigst in der >?anzlei des 3lnni!--nischeit t^ewerbevereines in de' '^ieir^njis: ulica 11 abgegeben werden. >Iot«I Kov»i!«vle. Zviit. im Lut »lnr«?iet>>et> »»WM»?, Ntrt»». Mn i»»" »Ii»? ?»»»». «l«r LI«» eo«v N»»»» ^«?«t»vNIiU»t. , m. vortröge über dos v^sloch?n. Tui. städtische (.^aswerl veranskai.ei ani i.'6. ün'i d. UNI Ü?<^ Uhr INI ^t'eiseiac:! de^ '?'äd1i.'i' bürgers6iule in der ^'autaiicna uliea. >5'.n-gang von der -^aztagova nlie^r 11, intcre'sl".. le Vorträge über das '^tochen. und mit (^as. Zu diek'r '^it.ra,i,»aitU!ig sind alle Hausiranen und ilire l^el?ijsi,Uten geiai^en. 5ie nvrd<'n (^x-legeichei: Iiaticii. si.li dav.n zu überzeugen, das; die am c^!aslierd ziii^e »'eileten ^veisen überaus schniat^liaii sind IN. Die Heu. und vrummetmoh^ im 5tadt park vergibt auch Heuer der 3tadtaerschl'>i7^ nerungsverein inl VersteigerungSmege. T-e Lizitation f'ndel am Mittwoch, d^n d^ nnl M Utir beim Mu'ikvaoillon i'n vai'f statt. IN. HeU' und Etrohmarit. M a r i b o ». d. Tie Umgebungsbauern brachteik lieute Wagen Heu, ^ Wagen Grummet, o Wa^ ..Maridorer ,^eUung" Nummer tt9. Zonntag, den !?7. Mai .U'II ^lee und '^afl<'n -troligarven aus dcn Markt, .v>en mürbe zu ^—!U, brummet zu .^1 lind 5tlee zn Dinar vro Me- ler^'iitner, ^üohliorben dac^e^en zu 0.7.'»— l Tinar pro 5lntt gehund'.lt. * Pertauf aus Teilzahlungen non Uhren, i^oldwaren. l l x e r - j e v sin. 4673 m. Wetterber'cht vom ->l>, )Xoi, 8 Uhr: 7>eil i'i>flkcit'?mem'r - kö, Barome!erstani> 7'^. Ü'.'mpeialnl -! I.'», Windrichtung ^'N'ölkilNii teilweise, Niederschlag s>. m. Apotheleunachtdienst. Von 5onntaq, den ^7. d. vis nächsten Zonntug versieht die Ma^dalenen Apotheke lMnq. Pharm. 5a v^i'! nm 5tralja Pelm tr>i den Nachtdienst. * Da» „Mode Adreßbuch für die Otadt Vwribor und Umgebung" erscheint im Laufe dt'5 Maines Adressen, ^i'ine Meisterartieit der Reklame. beeilen 5ie sich mit den Pestelknnflen dei der Tiskovna zu lo/tia, r. m. d. >>. in Maribor, (^restor-> i- eva nlica Telephon 2il7s>. " tnnko, Radnanje. frische ^otianzen, ^' billiii't. Prim.i Vein. l^i!,*ten-k-'n^rt. ^an^eleyenheit. ii^.^7 ^ borgen, d.'n i.'7. Mai Spanjertel und im '^.istlmm'e Tom^e, Petre. '. " ,.^?it?rcy Quartett". 1er ^i'ünii 'r^e-nin-,>v>eiii veianikoltet am Mittwoch. !>en :Mai i>>! ^aale t>.'r „^adiuxna «lo N'.^ir'.''a l uiti-!" ein.'n „Weiteren Akend" »''l Aintveleii de>> inhinIiM Iictaiuitc» „x^ei i, r>'n " ii!i> t'>tc>" de>? Manne'i^'sanaoeieini'^ ^ri-e ?.'r ^artenvorverkuuf in lei ^öier. '-' ^^'-''kassabiicher werden zmn vollen V^">t III ^echnnnsi iienomnien. >1. Nßer'jev ^in. 4l»72 " Beim v'^kii^tlwirt nnter ''lichen^'n v i'.'^iil' ^'.'n 3chramni'lnnink. Billige ^ack ! I^nz^ele^enlieit. i'OW ^ 'knr fAndrrle). Zonn'i^ ^''ar Zchönherr». «ilUli ^ Ps^und?r, Tpod. Nadvanje. Ba«khiihner, 1<"e B?eim, UnterlMungSmusil. > " (5ase „Promenade", ^onnta«;, den i.'7. d. ^ ankert. * ,.Drei Deiche". Zonntm;, de>i ^'7. d. M. tenlonzeri. Bai'thnkner. ?tufschnitte. ^>ii'r, Wein el> (?'? empfiehlt sich » l i >e !. Nachrichten aus Celje Die StteMriWe für MHUM- - .Mtrwi' M« »,»«»,r«M« - «»II« »« Z7. M«i. Eine .'ibc'rdnnng der „Athletiker" s»at un-icren i^richtcrstottLr jedes gesunden Sportes INN einige Begleitzeilen zu deni grossen i^usballkampf lxim ^elsentellcr, iU'er ixn 'wlr int gestrigen Lamstaffblatt schon einige? genieldi't liaben. Das se«'! so iil^lick?. .neinien die >>rr<'ll, und wir hätten ja Pavicr genug '>ur '^ic-lfiigung. Unser Verichk'rstiilter konlint dein Wunsch? lnt (Ves»t)ic der Pflicht hiernlit nach n>«d hofft, der gros',cn Sache damit ani nieistcn l>cdient zu habcn, iirdem er die Ansstelsnng der beiden ^Viannschasten. die nacli den Cr-faljrungen der Uebungsspiele in dieien Tilgen noch velichiedene Ilmstellnngc'n eriahren haben, namentlich bekannt gibt. ?.r beim Uetningespiel der 'Vtcrkur«(^lf le'dl'r auch einige Verlet^tte zu beklagen waren l!), kön^ nen n'ir iur die unbedingte öinlinllnug der hier neröffentlichten Teanis nichl l'i'nk^en, innnerhin ki^nn es sich nnr nni Uui- oder l^icubc'i.^tzung des einen oder aud-'r^'li ^1'os»enZ liandeln. Mtzlettt: Tor: Pernov.«ek; '^>0i'ai, Oreschnigli. ?lisnich. Topsaf. l^^r'r^ek. Mersur: !or: ^^^erdoujch?gg: '-I^eriudigung: n. Pnlan, '^irci^i''-, ^'änserreih'.': .8. Mai uin 20 Uhr spricht im Zeichen^ saal der ttnabeubnrgerschule unter denl Tchnhe der Poltshochschule und des hiesigen Ortsausschusses der Äntituberlulosenliga H. Dozent Dr. Zvan Matko ans Maribor über „Tuberkulose nnd Zchule vom schulhugieni-schen Ttandpnnkt ans gesehen". c Theatervorsührung in Tremerje. Wie sehr die ^rcnde am Theaterspielen ins slowenische Polt gedrungen ist lind mit welch! gros',ein (5iser anch nnser Landvolk das! Theaterspielen vflegt, kann man am l)enti-1 «^e» Sonntag in Tremerse bei delj«' beobachten, nw uin l.'> Ilhr die öffentliche Bolts-! bibliothek aus >>k. Rnpert bei La^ko das Dra- M«M Lon(iri(, Salca, Kroatien Am Strande in der Nähe des Hades, vor dem Parle» Zimmer mit Terrasse, fließendem Wasser, e 1 ckiric.i. Licht, Pcrkettboden usw. F.rsthlassiiie renommierte luirrmehe und Wiener Küche. Hie volle Pension Dinar 6S,— bis 75,— (ie nach der La«e des Zimmers). Prospekte und Informationen beim Inhaber •8 i Dragulln l«n(>rl< besnchen wollen, dringend die Uebergomie aus dem Logartal nber die ^karje oder vom Kamni^ko sedlo her über den ^nkalnik und die Planjava zn benn^en. (5s könnte inegen der großen Lawinengesalir lcicht geschehen, daß nian dieses ^ai^nis mit dein Leben be« zahlt. c. Gestorben sind im hiesigen ^rainen-lianse ain Dienstaq der '><» ^a!?rc alte sitzer »nd Gastwirt ^v^>u l^vcrdin aus slinje, der I7sät,rige stelienlo>e 'ilUlmermann ^gnaz t^rcgoivi5 ans Gaberse bei (5elje 'un^ d<>r .'ii'ijäbrige Arbeiter Alois Vraeun anc-Gabe »je. Äin ''.Mtwixl, starben die <>< alte Ans/iglerin Ursnla Vengnst aus ina in vier Akten „Der Dorsvagabund" auf-filhren wird, ^n den '^wischenaktspausen »vird ein Tanibnraschenorchester anfipielen. c. Aus der Umftcbungsgemeiilde. Di. Ba- nalrcrwaltung in Lsublmna hat dieser Tage den >>al''^suiltsvoranschlag der Unigebungs^ gemeind.! t^elje für das ^ahr l'.i''!'Zi'', nach ''^^'ernaljme mel'rerer grosser (Einschränkung gen angenonlinen itnd bestätigt. Der l'»?cttt?in dezuschlag auf die direkten Staatsstenern ist 1WN !>t auf !'^'» v. H. herabgcsel^t Wiarden. Etark lierabgcmindert n'urden insbesend^'re die Ausgaben für die l^eineindeangesteslten, für die Stras;.'nerhaltnng, die ioziale ^nr-so^ge, öffentliche Vcleuchtnng un^ d.'n Ar-ntensonds. Der '^Voranschlag für die '^iegnlie rnng der Sann blieb anfrecht. c. Vtetraut wurden in den letzten Tagen folgende Paare: .<.>''rr Anton .^to?^tonlas, Pri^ vatbeainter, init ^rl. Johanna (^rarnar, Strickerin, beide ans l^aberje bei Cclse; .nen' Ctanissan^ Mlinar, (^oldarbeiter in (>^aberle, lnit I^rl. Franziska Verbit', Private ans Celje; Alois Stante, Arbeiter au»? ^^t'ova vas bei (üelje, mit ^rl. Stepl)anic .^trajne, ^abriksarbeiterin ans l^aberje; ^^o« sef ^ager, Maurer in Lopata bei Celje. mit nnr das C^.eiüi'l das i'ie weit stürter hätte, der Besitzerstochter ^rl. Marie Nibe/l au'? antreten tonnen, wenn nicht ihr ö n , g Dobrava. * Vorsiihrungen Lupereonfort >^ielieliN' >^ei'N' ^ainslag. den nnd Mon'ag, den finden wieder ^',niis6)en und l'.^ !Uii >1111 Trg ivobode die '^Vorführungen der Tnnerconfort.Pneumotits I e k « > I n ii'i!i. i!'ell''n. üi)Z.8 lanch im ^nsballsach) sl'l)cntlich gebeten hätte, an diisein aufregenden lag' ^'elje verlasseil zu dürfen. Und irarnni luan Pai^ dafch '.n die i.'änferreihe stallte, 'sl uns unverständlich. er ist jung, gut gcivach« sen und durch vieles Tennisszuelen in b!?ach-leuewerter körperlicher ^ioi,dition. Der Uber-gailg von den kleinen Ttnn:sl?ätns;ball ist ilM iin Trnining jedoch sein scli.ve, gefallen, v^oifentlich wird er üch l'is S'.'nnl(ia liinre'ch'.'nd uni^v-l»!! Habel'. Seine Spit-^ti,ls sind zwar grfittchtet, iedoch bei der <'igenen Mannschaft inch'.- als beini l^egner! Man l'^tte ihn doch etwas n-eiier vom eigenen Tor entfernt aiifstcllen solll'n! Summa snnimarunl: ^^rgend^nne vird de» >1amps schon ausgclicn. >>. P—z. »e ttre Ecke KR e. Personalnachrichten. Der neue '^>ornt-zende des '-Lierwaltungsgerichtshofe.^ in (5elje .'^.'»err Dr. ^^anko P ed e k o v i bisher d'hef im ^'^nnennnnisterium, ist ain Donner«?-tag in unserer Stadt eingetroffen, wo er so-gleiä? seinen Dienst angetreten l)at. — .^>err Dr. 7u'an a n o n i, Seknudararzt ail der .>>eilanstalt für ?ierven- und Geistes« kranke in ?,ovo (^elje. bekam von. Ministe^ riuni fj'lr Sozialpolitik und PolkSgesundheit einen dreimonatigen Urlaub für Studien» zmerke in Paris. c. Todesjall. 7^ni hiesigen öffelitlichen rankenhause starb nach einem längeren Leiden inl 7l>. Lel'enssahre der Schulverwal« ter iln ))iuhestandc >>err Martin 'jdol^ek aU's Polzela in, Sanntal. Der Perstorl'ene diente als 56)nlmann zuerst längere '^eit in >^mihel r>b Mozirje und liernach bi<^ zur Uebevnahme in den dauernden Nuliestand an der Polksschnle in Orla vas bei BraS-lovi'e. (^in selten liebenön'ürdiger Mensch mit festem Charakter, ein gi'itiger Lehr^'r und ^iihrer der Jugend uud deil Erwachsenen ein gewissenhafter und bereitnnlliger Ratgeber in allen Wirtschasts- und Lebensfragen, das war Schnlverwaller Martin '.dollitek. Auch alv Obsll'auer und Bienen- X"»!! iil ja zu gros; iür ^hren '^leiii, mein ^opf ist zu klcui! c. Herr, vergib ihnen . . .? Ani Mntter tag, den i:t. Mai fand im .Kurort Topol>^ica bei >o>lani die erste Tagung des sugosla-n'ischen phusiologischett Vereines statt. Die ^achärzteschaft, die an dieser Tagnng teil-nahni, traf ain Abend znvor, wie wir bereits gemeldet l)aben, im Autobus von Ljub-ljana koullnend in (ielje ein, wo ihnen ttn-ser Etadtrat unter Führung des VitVger-nieisters einen feierlichen (5inpfailg bereitete, verbunden niit eineni .Äonzert und einen« l^esellschaftsabend, der in ^orm eines Van-tetts abgehalten wurde, (^ine Tafel mit et-NM hundert Gedecken stand znnl ^estnmhl bereit. Und die Gäste dachten sich im stillen, nu'lch tüchtige Leitung »»nis; eine solche Stadt wie (ü'else haben, die sich solches leisten nnd solcherart ihren (kästen enlgegenkonnnen darf. Doch wie gros; ivar ihr (Erstaunen, als sie nach l'eendeter Mahlzeit voin Gastgeber, der sie feierlichst zu Tisch geladen hatte, ebenso feierlich die Rechnung überreicht be-kanien, NM das Gastinahl zu bezal)lcn. — (Christian Morgetistern beginnt eines seiner Gedichte mit den Zeilen: „Dinge gehen vor NN Mond, die das i>talb selbst nicht ge-n'ohnt. . Ja, Dinge gehen vor iui Mond nnd in unserer Sannstadt Celje . . . e. Da« Meldeamt in Eklje macht ini Hin-blist ans den nun einsetzen.X'n ^renrdenzu^ stroin alle ortsansässigen Äohnungsgcbec uiil Nachdruck und bei Vermeidung von Strafe daranf aufmerksanl, das; jeder Wol?-nilngsnehmer, anch wenn er nnr ganz kni-ze -^eit z>l (^ast weilt, unverzüglich ait- nnd abgeuieldet werden inus^. c. Achtung, Mpenwanderer! Iil nnseren Sanntaler Alpen, die noch immer hoch ulit Schnee bedertt sind, herrscht jetzt grosse La-nnnengefahr. Da die '^ahl derer, die schon zu so früher Zeit in der reinen, nnberührleii Natur unserer Alpen (irl)olung nnd neue .'»näsle suchen, inimer gri^ster wird, erheben wir unsere niaviiende Stinnne. Denn nur allzu oft sind es unerfahrene Neulinge, die in die Alpen ziehen und die einfachsten '^i^ergsteigerregeln niäit kennen. Der Anfäii-gel alnlt ja nicht, welche (gefahren in den nikva ultd der 7.'^>!äsnig<' ^osef ,>urc, <^'e^ lllv'indearnier ohiie ständigen Wohnsitz, ^n Ostro^^no bei (^'else verscs'ied am Dienstag i'n Alter von ^^ahre,l die Privale Maria Velen>iek. c. Sin «ind unterm Wagen. Am Miit-«voch übersnhr auf der Strasse in der A'äi)e von Ltasaze bei Petrovt'e ein ?vuhrwerk das vierjährige Eöhilchell Michael des Bergnlail-nes Valoh aus ^tasaze. Da? Kind erlitt au« szer zahlreichen .'^Hautabschürfungen niehrers schwere Perletziiligen ilnd wnrde in das liie« sige Krankenhaus eingeliefert. e. ^ahrraddieb'iahl. In der Naäit zliilt Donnerstag l>at ein nnl'ekailnter ^ahrr^d« diel' einenl Besitzer ans .'^kofja vas ans der Vorhalle eines Wirtslianses in ,'^.agrad eilt schwarzes >>errcnfahrrad lMarke „Pnch") iln Werte von !')l>0 bis tMl Dinar entwen« det llnd elltkaill- daniit spurlos. Das Fahrrad l)at die ^abriksnuntmer und die Evidellznlilnilier ^^-15>.N7-5i. e. ttino Union. Sonntag, Montag nnd Dienstag „Susanlie Leilor" f^-^ielgas ^all lllld Alifslieg"», eill Liebesdralna mit G r e^ t a l^)arbo in der Titelrolle. Solllltag l>»t halb II Uhr Vorinittagsvorstellnng. c. Den Apottzeten-Siachtdienst versieht bis einschlieszlich Freitag, den l. 7^uni die Äreuz-apotlieke (Mag. Pliarni. I^edor Gradi>n>k» in der Kralia Petra resta. ^lichter liatte der -Lierelvigte eine»! 'luteii 'lius. (^r hinlerlättt zivei Si'lnie. >>errl, V.'-gomli -',dol!.et. Schulverwalier in l^elje lind Al^'en zil dieser Jahreszeit auf ihll lailerli Vierril Alfoits Zdol.^et, Pe^;i'is Landwirt^Ul>laul nicht sofort i.nt der Durchführnllg der ^riedensbedingullgen beginlle. Wie dazu aus ^Vdda genleldet wird, befürchtet Ibli Salid, das^ der Iii'l'ün ''eit gelvinneu will, nnl seilie ?r>'"l'eii -n reManisieren. Ein Restaurant im Die lleueste d'rruligenschaft der euglis,!>.>i .'»^>anvtsiadt ist ein riesiger Gastwirtschasts-betrieb iln Tower, der düsteren Zwingbn'g, lllit der die grausigsleil (>'ri>iilerllllgcli der' eilglischeu Geschichte vertllüpst sind. Bisher tiatte der Ton'er nur eineil tleineil (!'rfri-schnngsranlll. d's stellte sici-, aber l)erans, da>', diese (^aststätie de,l Ansprüchen der Besucher llicht geilügte. Wenil man einen allstrengeu-dtll Rundgang dllrci) die unheimlirlien leil geiliacht hat. die so viel Blut gesel)ell lia-bell, lvenll llian sich deil haarsträubenden Bericht des Führers über die .'^^inrichtniig der Anne Boleuli ulld der kleiiiell Prilizelt augehört und die bllltbeslectten :1iichljchlvcr-ter Ultd Marterwertzellge genügend bestauilt hat, danll ist es ivol)l verstäildlich, das; mau eilleu gesundell V'nnger svürl, deil eill kleiner Crfrischllngsrauui nitlil besriedigeil lann. Die Toiver-Beinciier iverdell es also sehr begrüs^ell, iveliu sie an der Stätte blii-tiger (>^eschel»lisse glei^l) etivas i7rde>ll!i'"-i zuul (!ssell vorgejel.^! betoliiuien tönileii. HOTEL FRANROPAN Aleksandrovo auf der Insel Krk ".M ine, sonnigt La-c. m unmittelbarer Nahe de.i Dampf-sthiff-L.indunKsplatzes Vor dem Hotel tröste Terrasse. in ^ u t^eiiosieiiicl^art^'i' der 5tl^litelicdt^nstl.'tl'n, dts-« le» >>kiliptchtirakterlstit dic st?,ieii «>le iui Kinlfteutekvngrest iii 5 tvpl, e stc'ilis'.ten B^-icliliisse ist, solveit diesclbcil ,st'-j^tli l^cuosseilschafts'lveicli 5taa!''-ti.dil'listt'tcn l^cvichtet sind, ,'^ti di^'irr 5iiqttn«i n'urde dic Tijti;ileit der An- f'chc,sfllng'?qcnosscnschaft<':t bricht.'!,' 3pil>c des ^keplicer .A''Nflressc.^ ennich'ch Zt.'llunli cjcnoinnicn und darauf nerivicien, '-clbsliiilfc der Bc!amtctts6?aft wie lei-n.' 'v»^ei^l"lnstiqni,gc'n jienicftl. Teshull, sei t^ejien die l^enossouschaften entfesselt? !if.'ssel-Neil'en nicht stiöihältig lilid entbelire Untcrlaqe. Der Vorsitzende des >U'Ntircsse>5, .^^crr sei' tii.nts6)ef i. P. Mrlo-; t i b l e r. si'lhrtc in seilien Ausfülirungen al» (^„tqeiinttnq auf d!<' 5kl>pl!eer Taqunfl ans, i>on der !!srisni^<'>5 .^lapital in» Land brinst.'!«, denn iiede !n ltliuz ^^uqoslailmen kein.' ein.We Ai?i6?afsnlili.?qeiliissenichaft der Ziaat^chedi'n stvten, die init fremdem '^kapital arbeiten würde. Ter Mteraustausch sei lietttzutcl;,e nvlir denn je notlnvndij^; denselben ini'lsse 1'ller ,Faktor lx'sor^n. der ilin zun, Vorteil ü'U'oiii des ^r.^ens^er'K >mie de^ "^^erbranchers ^lir6isi"llirt. Das (^en»sseiischaft»Zn'^'sen der ^taati^bediensteten sei kein Instrument der Politik, sondern verfolge ledi;siich den '^wcl<. die iiialerielle ^'stqe der Beaintenst7tt durili ^<'lbstl,ilfe soweit als miWch .zu lint»eru. Aeiinlirli äusserten sich ,111^1^ die :^edner. die '»^1! mn d^'n iii'ieii di'? '.^ianslentekens^resses eiiuieliend l'.'s.i>',l-.'!i. 7un ^^^'nnse der 5iiqnnft wnrde -'in/ '»iiiiie nen P.'schli'issen die in 'in.'r siis'rliss'?n n t s ch l i e s', n n .1 ^^niliiiiiuen stesas^t erscheinen, die den /,nst.7''d'qeu :i?I-leii nnterl'reitet N'nrde. Tie '^iesi'Iiilii'n lic-MIU 'ich in ilnein erstei» I^'ile iiiil )eni -^kcrlj.-er .^on^^res', lin!> weist d'e qe^'ien d!.' Beamteni^enossensctz.isteii iie.r!ch!.'l^'u fe energisch /,l>ri'rs. beseilders di.' Ciiisuriks:.' qe>ien die ^.^etiiinst'qnnflen der l^jenosien-schaften. Tieiett'c'n und dnrch die neil^' snnji des ^ '<> des l^'i's.-'in's liber die >ir.'?lrar diii-l> ii 7;» des (Gesetzes über die Bean,»e:ii'ei>nssen>^l li. teu zugesprochen, nnirde aber bis lv'ut,' noch nicht ins ^^'elvn s^ernfen. '.'llich die 'l>erlo-freis)eit N'urde den l^cnossenschiul'n bereüs vor zivei .Satiren entzogen, so „l.; ein-ziqe '>^^eqiintt!flnnjt die >5leinp.'lfreisie:! kür (^'lnsiaben an die ^)^ebörd.'n blieb. Cl'enio protestiert die (5ntschl:'>ieeseli .in )ti'?>^el revl^esei)^li .r.'ldr. (jlii'leich >t'ei''i.'ii alle (^>ei>osienschii>iier und die l^^eiit'iieni.'l'if,s.'.'rbäl'de tinfli^'ke^dert, siii, en^^er aii.'nmiid'.'vznsch!ies'>en, i.m so ^ie ,'^^d?alc d.'r ^^^."noiieni I^asl'^bc.reguii'1 'eilil^.'ii />n tmineii. 7^nl .'-^reiten Te'le ^'erlangt die ':.i>sll>!'e-s'NNjl gV' risse P <' ,, i', n st i «t 11 11 u sür die A nscl? aIsnu V!^e n 0 sie nill! 1 sln. n'.i!) ri' > > d i.n drillen ^eile die '>^'>e>nisienist'iiflen au'ieior' dvrt u^er^'len. aiisschliesilich init »'.'iiiiliedeln /,n arl'.'iten und meislirlst uiel isieniniitel >'innstiinni.I», nne inich eine enzie..' 'j.is.ini-inenarl'eil zwiich.'n den >«,edil- und den ensnINiirIIesiei/s< 1-.1 flen zn il1nis 1.'>i. X Mnriborer Zchweinrmartt V'!N ?.!>. d. ,'^iijien"iln l N'indeii ."»lt ^chnieine, n'one.n lliN uerktniit nnirdeii. Ls nolienen: 'I^^ocheii lil!e .'"^iiinn'chn'tine 7l> I— Wochen l?<>-t 'i.Vonliie 2^!'.» -.'>.^7 K'onate i..">!><), >!- 1l> MentHe .....>'><'. einil'iszrii^e Tinar Zti'iel; das ^'ebends^emicht und Zchlachtlien'i.l)t Tii'.ir. X IZW/.ige Dividende. Wälireiid die ii'e: steil 'i^etriebe in ,'^ii>ioilawien liiit den ten ^l1>niieriq!eiten zn känlpfen ln^beu, dei^ (>'ros,teil der Uniernelnnniuien zufrieden iü, leiiK' allzu ltros;<'tt Verluste zu lra,.ien .ind non schienen l^eininneii itberlilinpl nichl ;u ipreelien ist, qiln es in nnsereul ^taiil e'.'^e Unteruelnnnnl,, die trot, der!i1riie recht leite Dinideitden auszalilen kann. (<.' ist dies d.is ^ku^'sVrberitN'erl 0 r in Ost'erbieii, das in den .^ndcn einer französischen Aktienj^.'^ell-schalt ist. Tlis dort sieförderte (!>rz enll'nlt bis ',11 i> ^l iinler nnd bis zu » tni der.'r Metlille, dort wird aber Vilich s^old und Zilber aen'onneii. (in!en, dessen ^laptizität jedoch jV.'riiuiev ist als i<'ne von Por. Trok der ^tril.' sctiiittet das Unternesnuen in Por recht f.'tte Til'idende ailS, die lienei nicht lveniuev al'^ lnisinacht. ^Il'ach ,^eststellnnsie>i eines frtinzösischen 7villanzblattes ist der n>inn tntsächlich n^'!.li lirös,er und lx'läuft üch nicht liuf <»s^ Millioiten Dinar, sondern auch liessen l<;<) Millioilen, trenn nit^il die ''liin r' Lopvriklit l))' ^»rtin k^eucktxvÄnxer (Lssle). lisalionen und berüctsich'.i^.v. Dabei wert'.'n die Arbeiter nevsiä!tnisinäs;'>? schlecht entlohnt. Von verschiedenen -euen l^ört man Ztinnuen, d^is, die ilieqieruiui di«' iierl^ältnisse in Vor näl?^'r nuieriuchen lol>. X Weittrhi« Ve^erunq am Arb'ach Mitteilunflen des ^reisai.nes iin '.'ir-beiterversicherunli in ^^'inblilina lmt sich ini ^^'ause des Monates '.'lpril die '^alil der sicherten ".'lrbeitskräfte nin auf erliöln. Den l'iirfsten 'jun>achs binnen nalsfrisl meisl die,'iolil der l'.'i '^^annibedien lvschiiflii^len Personen ans. nuutlich nin ili.'? aus n'as allerdiiu^s sai!oninös,it^ diluit ericlu'int. ^u d^r '^)olzinonsliie .'Mi und ili der Tertilbranche ''Iibeits träsl<' ttielu' beschäftigt, (.^ietieni-lx'v dem '.'li^n. waren in ^loivenien iii' Personen luetir bescs^iistiqt. '.^iii' eii "mllresfrist besserte sich die ^'a(^e am '.V l'eilsinarll in der Tertilbranch? ii>n ». in der 7^ortstwirlichtifl unl 10..'^''i», fach um iu der l^rlip.ine!.<>i ^^iidustii.- NIN und in der Papuiindnslrie um ))iücljiän>^il, sind nnr w uil^e )^eiM' qllnqstiebiete, am unl^nnitiqitcn ist dil» IN der.^>olzbearbeitnnt^. in '>lv die -'lbnulni^' der '.'lrbeiterzab! lie.ien dem voii.is)i'>','-April beträjit. ^ «^ahrtbtqünstikunfltn siir die Mufter, messe in Ljubljana. Ta uicli^ich nech llu klarlieii darüber l?errscht, welche '^e.^üus.i' jtnnjien für "Besucher der '^.>>>lslermene in ^'subliana, die voni 'i«>. d. bis ni, qellaltei, inird. fortlin (U'llen. sei fol!iel'>e'' fest,gestellt: Tie l'!'enera'ldirek!i.'n der juslo slan'ischen -ta>itsl'al,nen Iieiier be^oi. dere '^allnmlsweise l)er.ins^,ejieben. die nii den .^.n'sen aller Ztation.'n e^luililia) ni''" 7^eder ')).'essebesucl,er Iial an t'er raffe einen solchen '.'lusiveis ,u '^^reise von Dinar zu knufeu. Ter ''lusn'ei? inird oesl.'!!! pelt nnd darin die '^i'nuinler der bis ljana lieii'ften stanzen 7^a!nkln!e in'nne.li ,'^111 '^eifebüro „Putnit", bei den l^ieldin'i' lu'en. l^ieiueindeiimierii iiiw. ist >ei perin' nellte -).'llm lielie biqen Belrelen des Ä'esie.ieiönoes berück-!>i. ?>'ilr diesen'" '.'lnsiveis sind iedo.l, nur Ti'm.^ zn erlegen, inäbrend die refli-.i'en l'^ 7i!!." UN der Meffetafse einrielnet n'erden. ?!e 'Vü'ffeleitunq v-.'rtaufl den ben ^rten ansual,msn'eise auch (^innii!-' karten ,u Tinar für den eininali^eii U' liuch der Messe, sodai'. der '^^esuch t'e^ Itel'Ulel'fe d^idurch bedeuiend erlei.ineri mu'. .''i^efilcher lius nalien 'Irleii eniriiin^'i, «ivi' i lut, schneeivelk ilnd durchsichtig in den Kissen. Tie versuchte die Arine nach Wilheliu auszustrecken, aber selbst dazu lnar sie zu fchivach. Nur ihre ausleuchtenden Augen saqteil Wilheliu. ivas sie fühlte, .-allst uälierte er sich il)r, setzte sich auf deu Bettralid, nahnl die kleine Hand, die durch die !>irankhe!t llne die eines Killdes schmal und zerbrechlich geworden luar. „^'"^ilge. liebes .^'»crz, siehst du, uuil wirst du bald gesund fein — und bald ist alles gut." ./.'llle.'^ ,^l)i^' Auj^en fragten, dailtl sagte sie inuhsain: „Ulld '^-aiers ,'Fabrik? Wird es zuin Konkurs kolnmen? Was n'ird dann ans den Angestellten, den Arbeitorll?" 5ie alinele h.isti.icr, eilie fleckige Nöte kam auf ilire Wangen, zeigte ihie (5rreliullg. ..^)^lls,ij,, rulii.1. ,"ch sagte dir ja schon: Alles wird gul, bei uns nnd auch bei dir. Vertraue,ni.r nur und denke nichts anderes, als das, dn gesund lverdcn mutzt — für mit!?!" 5ie iiicile lapser lliid legte sich zufriedeu wie ein .Äind K'ieder zuui iiischlafen auf die Zeite. Tr ki»ßtc il)re Stirn und iln >>iar: sie seufzte leicht und dankbar Mlf. Als '^^iilhelm auf den 'iehenspipeil das Krankenzimmer lierlies;, liiq ,'"^lincr der (^ene» siing^ Ich koniuie Nlir scholl vor wie der sliegende .<>osläilde?, dachte Wilhelm, als er gleich darans mit seineul Motorrad? der Stadt zu sauste. Er hatte telephoiiisch den alten .Gaildorfs von seinem .^tonnneli beliachrichtigt. Der erwartete il»n denn auch in seilleul kleinell Liedlu>lgsl)aufe. ..l^ott gri'isj sie, .«»^err Göldner." und seiil neroräniteS Gesicht leuchtete ans. ..Was briniieii ^ie. .>alldorfs. .^'lier — lesen Sie ein-nial!" (5r übergab deili alten Manne den "v^rief der Perjiche-rungsgefellschaft. >>aildol.ff liberflog ihli^ Cr uinrde dunkel-rot vor freudiger lleberraschiing ^ „Das frent mich über von .<'>crzen für Sie, .'»^rr Göld-ner, da gratulier«? ich ^hneii. ^liuii lnnd salinen ja der Be« sitz erlialten bleiben, lind das ariue Ting, die )nge. wird wenigsteliS au6) ilicht gallz in ^^i'ot koininen. ineinl hier alles in die .^lonknrsniafse geht." ..Aber, .'(lerr .'.^andorff, glanbeil -ie nnrtlich, icl, ivinde Nltr ineinell »äterlicheil Besitz allein reiteii nnd liirln an da-s Wc»l liit^r dentenV Deswegen lomine ich doch zn ^'^hnen. lveil i6i nicht lneis,. lnie ich es allflingen soll, beiden -lerecht zu werden. Den» die nilerlvartete» dreis,igtausend Mark reichen zwar für ineineu Velriel», siiid aber nur ein Trop- feil auf deil l,eis,eil Steiu. lvenu's fs'ir die Zaniern'i.i l'eik'.ei Ullternehiiieil reicheil foll." ..Und Sie lviirden l»ereit sein, inenn ich die Ciiu.iiina i-ni unseren l^Inilbigeru in die Wege leiieil lviirde, dir also fünfzehiitauseild Mark, als Pürgfchafi füi uns'. ' zii geben?" ...Vnvobl, .nerr >>andorff." Da U'nrde das tiinfiiieroollk l^einln >>.ndori'-> l>e!!-..,'^ch da Ilse 7^hnen. Vierr (>^öldiier. i ni '.i.'.i in^'i, li'ei i,.' . !> den. daliingeschiedeneii d'hefs. Dann find wir aereilei' reii ^le mich an. ^c^err t^öldiier. Wi'^ alle lue. im -''-erli^ uom Prokuristeil bis zun, kleinsten Arbeiter, wir üoi.aeu an nnsel-er Arbeil und nnserer Arbeilssiäile. Wenn lnc. '»cht n'eitergearbeitet wiirde, es wäre in >iien,e>iloje.-. U>i gl IM für alle: denn l,eute Ni'ue All'eü finden, das in i.iiiin möglich. ^1,'itn sind doch eiilige uiiler iiiis. die sich ein ".'.'i l>iroscheu erspart habein Und alle, lch voi.in. n'.^llen ii!e-.. i-as wir flüssig mackeii köniien. beleitnellen. nni de» V'l'k' fortführen zi, köiiileil. Wenn Zie den '.'lnfan., n.a.1i... .''.^err l>.^.idner, an nns loll'.^ li'chl felilen^ Wir silii.'n i.'i 'infereii Spargrofchen zum Werk nne inil unseren nild.>>änden." ..Ws,,,, t,as ^..'Ntel Zienzel eriebi häile!" sagie '.Z'.^illiellü eischlittert. ..Aber ivas Zie alle liin inolleii. tun 5ie ja i>> (Ü'hren seines Andeiikens nnd für feine Tochier." ^ ..Wir lmtten e.A schon eher getali, solange der noch lebte Aber seilen Sie. .<>err O^öld.ler. so lanae d.e .^ra>, -n. .Viause lvar, da hätteil wir ja doch in nn boliles ,"as'. .ie schöpft. Da konnten nnr nnser bis,chen (srsparies nidii ov ferit —lvir wus,teii ja niclit, ob die Ä?erschweiidnngsiit..in der Z^rau iticht alles iu Grillld uild Vodeii vernnrischalieie^ llnser ()hef war da zu schwach. Aber itii-lit lvahr. l'ei ^Unien könnten nnr sicher sein, daß die ^ran uichis inehr di" reden l,ätte/" ' ..Da'^i können Sie, .<.)err >Mudorff." ..?'a. dann ist's sa gnt — dann will ich mal inii iiuin^. .lllen reden, das, «vir unsere Police beleilien. Wir Iiaben nüinlnli auch eine Lebelisvenicherung, und aus die tann ieii t^eld aufnehtlieit fürs Werk." ..'.'iln'r das köllllell lvir su l?ar ilicht aillielniien. .^''err V-iaii dorn'. lueiue .^'^nge uild ich." ..Das tonnen Sie rulng. .verr (^oldiler. ich habe inil alieu ^'enten lni Vetrielie gesprochen: jeder will gebeii. u'..s er kanit. Und ich glaul'e ilicht einmal, das, es für lailge ieii! wird. Sie lverdeu uiis tZeiviß bald auszahle,l ki?i>ncn." Unt?r «iner «'inwandfreien (Lrdung ver-ftcl,! man einen Anschluß an daS GrunS« ivantl von möglichst qeringfm Ucberqong« »vit»crsrtint>. eine gute Erdunt^ hat lier >s?cgcnröh-cen oder de? Balkongittrl'S ul«? Crdcrjah sann nichl empfolilen werden. '^i?cnn auch >'ie i^'antstärkc nielscicht di».' gl^ix'sic ist, so fann nian doch fast immer ein >es,r nnan« genehnK'^ Brummen feststellen. Der ?lnschlttss an die Wasicrleitiu'g mni; sn iiergestess» werden, dar, der llel'crgang'Z« widerstand mAglich,» minima! ist. '')'n'st, Zchninh .,nd Ornd auf eine Breit« v?» etwa W mm mir einer Feile iider einein ZMber nnd legt entweder dcn (5rdung:.'drl.lU. der eben-fallH I'lank gekrakt niurde, Windung neben 'Hindling etwa zek^umal uin da/ herul»', oder inan niacht nes'er vo» einer (5 rdungsschelle Gebrauch, die der Fa6)han' del in iachgcmäf;:c Ausführung auf Lager liält. Wichtig ist also, dak die Verbindungsstelle volikonlnien llank ist und daß sie unter grostcui Trurt steht, dadurch, dys; man die schrauben der ErdurgStl^minc fest an-.iieht. Nach '.'Inschlns; der Crdlcitnng kann in.'n Wasserrohr und Erdanschlus; mit einer starken Laclschicht ubiir^ichclt, um die Feuch» tiafeit fernzuhalten uud ein nachträgliche? ^^fNdieren zu verhindern. Tic Erdleitung soUtt' ven nn'glichst gro« r.ei'.i Querschnitt sei». Di« Antcnnenvor-schriftcn besagen, das; der Querschnitt das d^ppeltc eincel Antennenleiters betraget! soll, (ü'ill guter Turchschnittc^wert ist eine Erdlei^ tun.^ von I,i'» INN» Tnrchmesser. fiir Au^en' antennen inus; «lau aber anch manchtnal 2 'nin Turchmesser anwenden, wenn sich nicht nach dcn Vorschriften ein noch gri^szcrcc Tnrchniesser ergibt. Tort, wo c'ie elektr!-s«f»<'n Ztörnngen besonders stark sind, cnip-'iehlt es sich, von einer abgeschirnlten Erdleitung t>tebranch zu tna6?en, genau so, wi? hier auch die Mschirin'.lng d^r Antennen-leitiing sehr vorteilhaft ist. SPORT Nariösre? AkttuNg«' M««Mer die l^inilittis'Nte in der Höhe von un>? für t'Zn Äalinau?wei« zusammen somit l.'^ Ti-nli,. wäiiiei,!» die t^ästc an? elitfernteren Qr :en lind .1, zusammen also 2ö Tinar zu evlegen lial'eu. In lieiden Fällen gilt die stigl« ,^ahrvrei?ermäj,igung. Bei der An-kiinfk !N <1'ubliana ist die ,^al,r?ar:e nich' ad^'^gekien, «ondern ist die'ell'^' fnr di<' Riick-'!?iir! ausznbewal^ren. An der Messetasse 't dieic »Ssarte zu stempeln, waK al? Beweis Ii!: das; deren Besitzer tatsachlich die :')'»st?r. Ml»''? l'esucht t,at. Radio HsuntWß, Z7. M«i. " i u bl la n a, S: ?)ic!igil>scr Portrag. 5challplatten. l» !?sür dei» i'k!nt>wirt. Hörspiel, i.'s» Polalfonzert. ^?chesterkonztrt. — Bcograd. 0.^0 s^otte^diemt. Ii ^challplatten. Xadio. ' rcliestcr. Vla^musit. lg schollplatlen. ^V.lc. ffnrzgcschfchten. l1.40 ,'^uAud iiiusi' ziert. Unterhaltungskonzert, l!.2l) 3:-chernng der Weinernte. ly.l5 Wanderlieder. Lchi>n ist die Jugendzeit__T . u t s ch 1a n d s e n e r. 19.:^) Tristan :ind Isolde. Taoentry, l!).W Piolinooi träge. — 75 a r s ch a u, 19.i>2 Leichtes .^ollzers. 'A u a ? e st, .'ikonzerl. — ii r i ch, "ü-io Komische !^per. — 5 t u t i q o r t. Tristan und Isolde. — Alirdita-Nen. Ton >i,n, Tper. Itt.-'XI -chall-nialten. - Prag. .'«undfulUkomödie. Äl..'».'» .<)olläntische Musik. -- '1^m. t.>Ä» 7en ,"^nan, Lper. Z)ie Baiadcle. i^pe-rettc— M tt n ch e n, 19 Tristan und ,^,solde. I. Akt. Brcttliedcr. » - p z i g. l!) ?riit>,n und Isolde, 1. Slkl. Sl.l0 ^oi'zirt.. ^lraßburg, A) Presseschau '^pcrette. .... Breslau. Ist Tristan und ,'>si^l^s. r a n k f tt r t, Auc München. Montag, 2«. Mai. ? j II b l j a n a, 19.1.'». ^tlxlllplattcn. Vorlräge. Ilt: Orcheiterlonzert. s^'^'undheilSvortrag. ?lttv :^agrcli. --e o g r a d. Otottesdienst, II: schall-rwtien. II: Volkslieder. Iii: >5challplai'en. ^per. 'j a g r e b, ^üchen'.e-;l'pie. l:?..H(>: ^Mllpialten. :?<): Qperitiil»cr-inigung. W i e n, I:?: ''.^üttagskonzer! stunde der f'vran. Iti.ll): KonieU. II.^: Tas Lichtbild. !<..?(»: Ständchen. Englische Zprachstundc. ly.l'»: Tie .>il UNI ^Lffenbach. i^'udvig van Bce- !iioo'n. .. T c u t s ch! a n d s e n d e r, 20: :?<'ein'ch ärgere dich nicht nnd tanze. ^'3: ^iinzert. — T a n e ii : r n. '.'1.3^: ^mei 'kindinavische -viele. -- W >i r s ck, a u. I'i'lnislie ?.''Usik. i?l.II: ^^'eichte :Vi'usik. — u d a pe st. ZchailVlatten. .''li'iizert. - ii i i ch, I!>: schallplatten. Ettqlis>ör' loiel. 5 t n t t g a r t, 20.10: Tanzinnsil. .'1.1.1: ^^'iederlranz aus .'heilbronn. — V o rd ltalie n, II.ü.',: Nachrichten, ? j'allplaNen. 21.t.): Vielinkoitzeri. r a g, M Engliscj>e Eauscrie. 21: Tsche-'i'i'che Tanze. '21..>ä: .^oiizcrl. — R o in. 1 ?lachrich'en, ^chall.'latlcn. 21.4.',: ^.^''iiere Sendung. 22: ^internationale Mn-sil. — :V' ü !l ?iitspiel. 21.2c»: .'«Konzert. B n ka re s^, 2'usisalischcr .'U'cnd. — a ni bürg, 21.1ö: .^leitcrcs 7^unfkab.irett. — B r e s I a n, 19: ^rnü-i!ng'?lieder. 20: .'^^orspiel. 21.17»: Ter ^e^'-n.?nn svinnt sein s^arn. — M o n t e E e-" f r i. 20.15: Boheme, Oper. Brummfreier Smpfang nur durch oute Erdung Laienkrcisen isi eS viel zu wenig bcr . nni, von welch cnornten Etnflusj die Cr-^'ijng aus den Lmpsang ist. 'Glicht nur, das; . .ne gute Erdung auch eine Steigerung der ^'autstnrke zur ?volge hat: wichtiger lst, das; B. liei ^^t'e^;empfängcrn die 'starke, niit der i»an das ^^leybrunimen t)örl, nnlnittelbar von k>^'r t^üte der Erdung abl>ängig ist. '^»iebt in>in den Erdnng>?stekker ganz ainü dein Emp-l^nsier htlan?. so zeigt sich oft ein sehr un liiigenekinie» Buintnicii, da'> bei cinivanst' ireier Erduii'L ganz veischwi'.del. „Moridor" -- „Svododa" -onlitag vormiitags um 10 Ui)r lr.rgen „M aribo r" nnd .,Z v o b o d a" einen /^ustballkampf aus. Auf l^eiden leiten werken einige nene.Gräfte hcrang<'z>?gen ivcrden. sodaj; nian nlit einen» spaittiend.'n ^i.'ilans der Begegnung rechnen darf. Vor allein wird das Tebnt P i s ch o f s interessieren, der nnnlnehr das wei^^schivarze Tor hiitteu wird. Tennis und Temperammt ?^an sanil die Tennisspieler nach viclcn ^skick.tunjien hin in verschiedene t'^rnppcn elnlcilen: eniu'tder beurteilt niau sie nach ihreut Temperament, nach ihrer Ätä'te, nach ihrer -pielansiassnng rder iuan sondert sie nach der Art ihres Tpiele-z vonein^ ander. Tie eiiisachste Einteilniig geschieht der '^tärse nach. Ta gibt es Eraä>, Mitleid klassen' nnd Privatplalzsvieler, Priinadon-nen, Zlrelier und Zchupser. Ebeuio einfach ist die Einleilnng der '.'lrt ihreZ ZpieleZ nach. Zchnell keutt.zer", „l^niniini-u^nd", Trausgänger. Weit interessantere Unterschiede siniden wir aber, ir^enn ivir das Wesen der Spieler studieren. Einem Unbeteiligten iNüs; eS, selbst ivenn zivei Tennisspieler nur Bälle schlagen, unbedingt aussallen, das; dies? zn'ei ^Viensch»"!! von einer Art innerer Veseislnbclt l'cherrscht werden. Alle :V,'nskeln ihres sichls uiid »l)res .>Uirpers sind ani das äus;er--ste gespannt, ihre Augen funkeln wie die einer Titane lnt Tnnkeln und il)re Wangen sind wie inl .'"vieber gcri.^lcl. Weil» litan da noch glanl^en laiin. das; das ^piel es iit, das; sie so nutreij;!, so jelicn wir bei einein Wcrtsainpf doch sosort, wie wenig ^er (Geltung ha>: ...spiele um de«^ Zpieles. aber nie uln des Sieges willen!" Belrachlen nnr doch die verzerrlen Gesichter beim Aufschlag oder beim Verbuch, den (^>giter zu passieren, schauen ivir nns doch einmal genauer deit Spieler an, der sich ivie eiii Paitlh.'r auf etilen leicht li.itent>en Ball stnrzl! Es gibt niaiiche. scheinbar gan', leiden-schastslose Spieler, die während eines ganzen K^ainpfes nicht ulit der Wimper ziicken, aber sie sitid fast ininxr innerliäi mit ^ion-' zentration uidd Eitergie geladen. Eo-i et erscheint leidenschaft'loi, weil er c-Z in ^en jkltensten I^ällcn notivendig hat zu lanipfen-, gclaiti^iveilt geht er aiif dein Plal^ nnilier uiid gewinnt schliesslich dc^ch. 3ei»e lleber-legetlheit Tilden, Laeoste nnd Borotra gc-yeniiber liegt darin, das; er alle Eitergie und allen Willen so lang ivie iliögli.l) schont und sic erst inl entscl^eidenden Augenblifl einscyl. ^ast alle anderen Spieler milssen kämpfen, unl zn gewinnen, sell'st weiln sie gegen viel schwächere l^egiier spieleii. Tilden Inns; g<'gen eineil iniilel>iläs;igc'!i Zpie^ ler innnerhin achlgebeii, das; er 'ein 5el verliert, ivelin er nicht eiiie»! sehv gi'.teii Tag hat — und er siirchlet dlesen Verlust. Eochet läs'il der Verliisi ei,i7s ?al)e5 gaii^ gleichgällig. Er >t"'is', geiiaii. das', er ja dech geiv'iiiien ii'ird. einen Spieler seilier >tlasse aii'l'It, daiui besil-^t er so viel aufgespeicherte Energie, das; er schon ihretwegen gegen seine "Gegner gewinnt, die einen Großteil der Energie bereits in den Vorrunden vcrschivcndcten oder l,ergeben mußteii. Man beobachte einnial eineii Trausgän-ger. dem ist so viel -panilvng und Ziegeswnnsch, da^ sicki das in seiner >^al-tnng und in seinen Viieiien ansdriitlen mus;. Er versucht seinen Gsgner zu Passieren nnd seine Geisichtszilge-drillten dabei fast einen ^orn geg?n den Nchspielcr aus,^ der ihn IN die Eiige trieb. üVi'an beobachte andere Zpieler, die einen kinderleichten Ball am Net; .regdreschen. das; er iiber alle llni-zänuui'gen fliegt. Warnm lasset« sie dei« Ball nichl abfallen, warntn vergeiiden sie liniliUx .^trast'^ Weil sie endlich eine ve-legenl><'ii finden, den Ball uitd dainit nii-l'eivns;! dei» l^.egner anis.nailpt zn schlageii, vor deni si«.^ so oj^. vorher kapitnliereil »nls;ten. : Tl^ Rapid. Zonntag iuii Uhr Training aller ,'^!is;bals>cains. Beteiliguitg obligatorisch! : Tlk Gvoboda. Tie Spieler Tra.^lahcr, ?t0vat, «trnad, Iatec, Ttalee, ,>ilipec, .9?n«?-zer, Eelinsek, .^tolar, Tasko, Noxinarin sowie Majcen, Kläger und Zeleiiko haben Sonntag um halb 10 Uhr an' „Maribor"-sportvlat^ spielbereit zu seit«. : Der Matatlub unternimmt heute, ^anis-tag bei günstiger ?Aitteru>lfl eine jiUnlifahrt liach 3v. Mitlav!^. Endziel Gasthatls Wrnf;. Gäste willkointtien. Ztart n>n 20 Uhr aui liiralja Petra trg. : Im Kampfe um die Fujiballmeifterschaft de» LRP treffen inorgen, soiliitag, ..Jliri-ia" nnd „«.'akovee" einander. Tie Begegnung geht in Ljublsana in 5zene. : „Sparta" besiegt „Concordia". Toti^ iierstag fand in Zagreb wieder ein Nachtspiel statt. ..Zparta" besiegte iiach flottcin sianlpf ..Eoncordia" mit 1 : o. : Schweden schlägt Polen 4 : 2. Wäh-reiid alle iibrigeit Teilnehmer ail der Welt-iiieislerschast bereits in Italien versantinelt siiid lind ihren Zpiclcrn einige Tage der Erholung gönnen, trugen die Schweden Toniierstag im Stockholmer «tadiotl noä) eiiien uäliderkalilpf gegen Polen aus, sodas; sie lvahrscheinlich erst «amstag in Bologtla eiiilreffeil nnd na6i einer nielir als ^lOstün-digeil )sieisc liereit«? 3oilntag gegen ?trgcll-tilliell aiilreten werdeli. Ten Nalnpf gegeit Poleii geivaltllell die «chweden init j : 2 <2 : N. : Ter Tenni»lamps von Paris, ^^lii Nah-liieil des Internationalen Tenltistnrniers siegle lieute Artells über ^errorio 4 : «>, li : .?. l : ii. A laiii^si erlaiii», lutd nilter staatli^ier !Zörde^ ^i-nntl?g, stell Mai rullg bllil)t der japanische ^port immer inehR auf. Im Jiu-Jitsu, ?»ii,igcn, -chiviinmen und Tenltis hat er längst Weltgeltung erlangt, und auch ill den ilteisteu iibrigeit Sportarten ist nlan auf den« besten Wege zu Spitzenleistungen. Nur im !vnßball will es trotz aller Versilche nicht besser wcrdeil. In Matüla begann kürzlich citl Olympia de^ Osten?, wobei die Iapailer inl ^ullballtni nier mit der niederländisch-iitdischen Elf zu-salnlnentrafsell und 7 : I geschlageil wilrden. Tie siegreiche Maililsäiaft verlor dalili r-iii Tage darailf dnrch Ehilla S : 0. : Um die Surapameifterschaft im Schwergewicht sollen Paolilto Uzcildan und sein spaltischer Landslllanil Eastanaga käinpfen. Paolino dürfte auch einen ^)icvancheka,npf init Tchnielling noch inl laufenden Jahre auStragell. : Der Weltmeisterschaftskamps im Flie« gengewicht zwischell Iackie Brown und Midget Aolgast, welcher für delt ll. Juni in Manchester angesetzt war, wurde abgesagt. : Im Rewyorker Madison Square Gar« den käinpfeit Barnel, Ro^ und Mc. Lanrin ani i?8. ?)!ai nnl die Weltlneisterschaft im Leichtgewicht. : Paavo Sturmi gewalln die Eroßcoun-tryitleistersä^ast voll ^iitnlalld über 8^0^» Meter iil 28:0^.0. : Um den Weltrekord iiber lStItt Meter. In Prillcetown, UsA, fiirdet am 16. Juni ein 1i^W-51teter-Lauf statt, an welchem die Anlerikatter Eunitingham, Bonthron und Benzke, der Italielier Beceali nlld der 'iiaize hatte iu räuberischer Absicht den Baum-Wipfel ertlettert, al>er ilicht verillutet, da>; das dort ol'eu befindliche Krähennest so niu-:ig verteidigt iverdeil würde. Ter Räuber kollute sich der aus ihn iliedcrprafsclntten >3chnabelhiebe nickit erwehren nnd erhob iu seiller Berzweislullg ein jämnlerliches schrei. Dadurch lvurde die Bcsiherin des Theres auf deil ^tainps in den .Mieigeit der ^tic-fcr ausmerlsant gelllacht, und sie wus;te si i) leineit anderen Rat, alc' die Feuerwehr zur Rettllng ihres zärtlich geliebten Kätzchens z r alarlniercn. Tic lnackeren Feuerwehrleute saheit sisl> verdutU alt, als sie hi.'rtell, iveslialb man sie gerufell l)atte. Danll nliterliahin es einer auf die Vitlell der jungen Frau, nlit .'dilfe einer iltechauischen Leiter zu dein Bauinwips:! eiliporzntlettern. Die schreiende und fauchc'.> de Katze verluutete aber einen uelten Ge>)-iter Nlld bis; ultd lratzte wütend uin si6), a»? si6> die hilssbereitelt Hände ltach ihr alls--strertteu. Dann sprang sie iitit einetn lnilt'" gell ^at', in die Tic!e. Und da Kat^eli b2-iaillltlich iiiliner aus die Füsse fallen, erli''. sie te'iien Zck^adcli. Ter einzige Lcidtragc.'-de b<'' dein Traina iii der Kiefer war der ?^euerwehrntann. Er hatte so böse Äratz- un> Bis?wundell davongetragell, das; er sich ii« ärziliche Behandlullg begebeil iililstte. Flammenwerfer gegen Heuschreltc». Weile Ztreelen der süd.i>rika:iischell Un''n nlid von eiller fllrchlbareil .<)euschve5leiipl.ia.' belroffeil, die die gesaiute Erutc zn uer-llichtell dri.'ht. Man hat bisher .locl, kein wirksaineö Mittel gegeii die gres'.eli roleii >>euschrecken gesniideii. Aitch ini vergangen ".l Jahr vernichtetell die .'"^nsekieii fast die ge-saiiite Ernte des Tallganiifa-(^)ebiet<'s, eille elltsetzliche .<.^ullgcrsilot zlir ^ol>ie I)alle. Al'Z neueste Waffe gegell ^ie .''>.'usUire>l?n-Plagc setzt lilati lu 5üdafr>si "vl^iniinen-werfer ein. die illit Rohöl llu> 'z^i'lr^'leii'.u geladell fiild. Ti^ .'^>enichrie merdcn von eiller gros^ell 'jabl von "vlugzeuge^l ge^ liau beobachtet und die Richluilg. die iie nehilleil, rechtzeitig ireiier genieldet. dam t lltan in dell bedrohleii ^^'^^'bieiell Alirelir-inas^liahiiien tresfeil laiiii. Tie Ivlalniu.'ü^ Werfer habeil schon gllle Erfolg!' l-.c'zeiiilii, doch ioiederllln ilicht so beiriedig^iide, dai; die Erllte als gerettet aiigeselieu n'eldcn laiiii. Tie ^""^iiselleii lreteii in >^1 riem^'n Zchil'äriiieil auf. das' ilire i'e-li.«.' Veri'iiil-lnii^ so gilt wie aus^eichl>'sjeil >jl. »»>„ S7. Mal Latzhosen Diese Prattijch erprobten Kleidungsstücke flir die iitnaben entstanden aus dem Wunsche, die Hosenträger und die ungesunden ein-schnürenden Giirtel zu vermeiden. Außerdem erhält die Hess«? .?)emdbluse durch den Laj^ einen Schuh gegen allzuleichtcs Verschmutzen. DFA. 128». Der eckig ciusgeschnittenc L/atz ist auf die Hose geknöpft. Tazu eine Blttsenhemdhose. l5rfk>rdcrlich etwa: 1.20 m Beinkleidstoff, 98 cm breit, m Wäschestoff, cm breit. ?et?er-^chni»t für Jahre erhältlich. M» t-tne D«?- taufsstelleamV?«. man alle Schnitte durch d«n Veyer-Derla?, Leipzig LI, Hin« dendurgs^a^e 72. iZZi / / o?x,u» DM. 1228. ,'farbig«? Blenden als Lat^ab' schlus;, und Triiger, die im Rücken treuzen. (Erforderlich: 80 ,m Itoff, cm breit. Bey-er'Ichmtt für 5 Ialire erhältlich. ofx izsz iS27. Latzhose nnt Taschen. Rück märts Ällippl'nschluß. (Erforderlich: cnl Blusenslasf, »^0 cm Hosennoss, ie 8s» cm breit. Beyer-Ächnitt fiir 8 Jahre erhältlich. Sonnmbade mit Verstand! Die Sehnsucht nach der «Bronzehaut" ^ 0?i( ,»> DKK. iS)^. Dpr norn und hinten gleich-mästiql' Latz ktinn rückmäris auch nur Trä« qcv haben, cim ?iusschnitt Vortenbesatz. Er-fl^r^erlicin 1 ni Beinfleidstoff, N8 cm breit, I.Z.'» tt' Wäschestoff zum Vlusenhemd, 5ti cnl blt'it. Penei'schnitt snr 8 Jahre erhältlich. i2^!l. Die westenartigen vorderen l'nktl'ils' nepsiingen sich seitlich auf Bund-diesem Bund ist seitlich und riick-wärts die >^l^se i^efastt. Erforderlich: l in ^toff, 98 ciu lneil. Beyer-Lchnitt für 9 I^ch-re erhältlich. TFK. IZlitZ. ^^liscnan^iiq aus Waschsamt, di'v an sü!)len Tcil^en beim Arie6)en und He-runitrissen im jcl)icht. Erforderlich: ^.Is» m Vaschjaml, 7(1 rn, breit, 75 cm Blusenstoff, cili lneit. Beyer Schnitt für l)^ Aiirj) si'ir ti'ibie Taqc ist die ferlig getaufte ^niininiilwse bestimmt, an der ilker dem Bliilchicin der (^nnimizug entfernt und anS bilntcn t^nriivestcn ein Lap mit Trägern ein» gc'i^öckelt wurde. Arbeitsanleitung nirbt er« hciltlich. „Allzuviel ist ungesund!" Diese Binsen« Weichheit wird für alle, die die sonimerlict^c, gesunde Vronzetvnung der Hnut erschnell, zu einer t»er wichtiMten Neqeln. ^onnenba-de mi! Perstand, denit auü^ llcberircibunjiell un<» einem gering geachteten „bitzä)cn Sonnenbrand" kann sich die ichl>nste ^krantlicit entwickeln, mit wunderbareni t^ieber llud anderen angenehmen Vegleiterscheinungen. Mssen Haut und ?!erven das unbarmherzige Tonncnlichi nicht vertragen ki^nnen, ^er soll die ersehnte Vronzefarbe nichr mich, tiger achten als seine (Gesundheit unt> ihr zuliebe etn»a Opfer bringen. '^or allen Dini^en sollen wir bedenken, da^ die Luft ebenfalls bräunt, dak man also bei häufige IN Aufenthalt im freien eine schöne, gleichmäßige Bräunung der Haut erzielt, ohne stundenlang in der grellen 5on--ne liegen zu müffein Mit einiger Vorsicht und Berirunft kann lede I^rau den schmerzenden Sonnenbrand und seine wenig erseh-ilenM>erten Negleiters6)eiirungen vermeiden. Frauen von brünetten, T.qpus brauchen weniger Povsichtslna^nal)lnen als Blontie und Nothaarige. ?^ilr sie genügt es, die .<.iaut vor dem Zolnienbad mit cineni guten Haut öl zu uiassieren. Blonde haben meist viel empfindlichere .Haut. Äe nmssen sirl? daher I)i'tten, «sich unmittelbar nach deni Ä^sserbtid den senigenden Zonnenistrahlen auözusetzeii. Die Haut mus; z>wor gut getrocknet und s'.'rgfäl-tig eingefettet werden. Nach ledenl Wasftr-bad must inan diese vorbeugende Prozedur iviederholen. lwö auch danach darf inan nicht stundenlang in der >öl>nne liegen küei- ben, momöglich noch dazu in der gleichen sobald da»? geringste Brennen ^u lvr spüren ist, empfiehlt sich ei,u' (5rl)otutlgs-^'auic im schatten. Die schultern sind meist anl empfindlislisten. weil nl' das meiNv' ..ab-lvkl'mnicu"; nmn tut also.Ml daran, sie mchl zu lange „braten" zu lassen, sondern sie durch ein kiihlendes weis^e^/ Tuch zu schützen, soin) gib! es ein schmerz'.'^rzerrle.: sirbl und einen empörten Aufschrei. u.»enn einem ein guter ,'freund burschiko'5 un<» fame» radsehaitlich aus die Zäiulter klvpft. Damit die Nase nicht zuviel ti«>tommt -- ein roter, aufgeduirscner „Zinken" im (Besicht kann die ganze Wrkung der nnchsanl erworbenen Bronzehant beeiiUrä^itigen —, mus; sie durch eine gute isonnencreme vor Brand geschürt iverden. Manche ^rairen hab?n auch gute «.Erfahrungen mit Puder gemacht. Da ^nn man keine allgenwin gij?ltigc Ncgel aufstellen, sondern sede ^au mus; das für ihren T^int allein richtige Mittel selbst her-au^'finden. Dah die „Bronzehaut" abends nicht mit Msser und Ä^ife in Berütirung kommen darf ^ wenigstens nicht nacii den ersten Sonnenbädern ini )alire —. ist wohl ohnc iveiteres klar. Man reinigt sie gründe lich mit Aat'te und f^ettcreme. Borsichtiges Älopsen llnd sanfte>^ Äreicheil u>nl Mund u. Augen l)erum Hilst die I^ältcheit oerhiiten. die dit' Z-onne gern „einbrennt". ^»^otblonde Z^rauen l)abell oft Kuininer dar über, daß >sic durchaus nicht braun werden. >'^hre Haut färbt sich nur krebsrot iind be« deckt sich mit unzähligen unschön<'u Z»om-merspvossen. Ihnen sei zum Irost gesagt, „Maribrn?« Zeitung" Nunim<'i 11?« daß die.braune I^äxbung auch gar il^rem Tip p^t" ^ie sollen '^abe^^.' ukj'g re zarte, durchschimmernde Haut s'l^iatsm und sich nur in acht nehmen, daß dic 5:^nnr' keine k^legenheit hat, sämi-lich? ^omnur sprossen hervorzulocten. Kenn wir die Kraft der ^onne tlug au^-Mnutzen wissen, so wird ne sich uns nie ^emd lich zeigen, sondern zur Erhaltung o^c'r reicbung einc? gesunden, tilülien^en hens beitragen. Kscherei SinigK Über SorMenweib 'breitet dem passionierten "^lugler die Wurmfjscherci gewiss iveniger Freude und Ei'folgbefriedigung, so uni so mehr der ungleich inehr 'Zachkeutttnis uu'd (^eschicklichlc'it «voraussetzende ^-orcllensang mit der künstlichen ?^liege. deren verschiedenartiger brauch den verständnisvollell Wechsel nach ^hres- und Tageszeit ^r Boran'>seikunfl hat. Ab<'r nicht allein imch dil?sl'r '>i'chtung reizvvller und erfolgvcriprel'ni>c'r > ist die ^liegenfischerei. ^;in .'Interesse der Lebend-erhaltung gefangl'ner 7^orellen ist ,'^c'ng mit der fliege, namentlich fs'ir Petriiungor, insofern emvfchlen'/wertcr, da, wie di'??kic'-züglich vielseitig geäußert<' (.^-riahrungcn künden, der Biß ans die fliege ^lon >er resse nie so lzastig wie »lach den: '^i?ur'm führt wird, ^ast scheint <>>?, al^ ob die relle die leichtere Aufnahnisfähigkc'lt der unbeweglichen von deni zavpelnden Wurnr genau einzuschätzen n>eis;. (^in schar fer Biß und das dadurch nernriatc zu'tiefe Etndringen de-i. Ängeliiakenc' Hai t)äuiig ^i-ne schwere Perleiuing noii «äiemcn »nd Schlund zur ^olge. was ab<'r ebenfalliÄ beiin Versiegeln der I^-ische, also beinl ocrspat^ieu -.'lnhauen der Angelrute, crsolgt. iZinddadurch der ^^orelle derack.gc Wun» den beigebracht, die in der Reget 'odann heftige Blutungen verursachen, sii tut iian besser, iese sof-lirt'abzusMagen. Naniemlich der ^riverbssis6)er Hai eignen, sehr wichtig. ^lir die weitere Be-s)andlung dos Danges ist luescirtlilt) die ,'yi-sche itt dem mitgeführten Z-ischbchälter inch: stehen zu^ lassen, sondern diesen übergebönai mitzutragen. Bei itändiger Bewegung cie? inl Behälter befindlichen Wa'scr> crs^elg^ Eauerstoffzufuhr zur (!i-rgänzung des le^tf ren, der voll den ^iscticn an'fgctnanS't wird. Man führe Ablege,leke inir sich, worin grö ßere Mengen lacht bis zolin f^ische^ abgelegt und am llser des ,'^lschereigewäsicrs bi-, zum Abbruch des ^nges eingehängt n^erden. Bei unvorhergesehenen Z^-angnnterl^rechnn gen i werde,, die von de,! Ablagestellen gesaminel ten Mische in den "^ischbel^älter, der nie vnll mit Wasser gefüllt sein darf, vereinigt. <>»vecks Eauerstoifzuftthr ,nuß das Waise' beweglich bleiben und knrzfr?stig erneuert werden. ^ dem von den »^-ischen l>erunr^'i' nigten und sch>oil nach etwa füisfzelni ten saueri'tofsarmen Wasser gelingt es ^^hne öftere Frischwässenlng sonst nicht. di<' rellen gesund heiinzubringen. ."^ur Berhii-t>mg von Erkältungserscheinungen ist dar-ailf zu achten, daß beim Wassermechsel die ^ TemperatitNlMerschiede nicht zu gros; sind. Ms6^ste§ Heimbringen des ?^nge5 und sofortige Vasserergänznng ist zur ^ebenderf,?! tung der ?^sche unbedingt erforderlich. Wik und Humor „Weiß mxr «m euch," fragt der Lebrcr, ..woraus ein Fischnetz ge. macht wird?" — Bertl (freudigj: „Au-i ei« «r Anzahl von kleinen Löchern, die ni'^ Hpagat zusa,nmengehalten ,verden." Unter Kreundiknen. .,Was glaubst, würde sich Anni zum Ge« durtStag wünschen?" — „Nicht dcrran srin» nen ^ werden." ?^iborer Zeitung" Numm« U9. Hö ?onntast, den ?7. Mai 15)3^. «WWV!!!I!l!!!lIl!M^^^^^^^ 5treuzwottratftl W U Senkrecht:!. Planet. 2. Ungeziefer. Z. Stadt in Schlesien. 4. Bereinigung. 5. Raubfisch. 6. Zahlwort. 7. Monat. 9. flüssiges Fett. 11. afrikanischer Laufvogel. 14. Götterwohnung. 15. weiblicher Borname. 1K. hinweisendes Fürwort. 18. Flächenmaß, w. Traubensaft (st — ein Buchstabe). 20. männlicher Vcirname. Landschaft in Alt-Griechcnlcind. '^3. Beförderungsmittel. W a g r e ch t: 1 Mathematisches Zeichen. 3. Zustimmung. 5. Gerät kür den Walfisch-^ang. 7. Nagetier. 8. t^etreidesveicher. w. unkundiger 'Mensch. 1^'. Wärmespcnder. 13. ^^'vosadichtung. 17. Unwahrheit. Iv. engl'« scher weiblicher Vorname. 21. kostbares Pelzwerk. 24. Abkürzung für ein Gewicht. 2ü. Beleuchtuttgsqegenstand. 26. ausgestorbenes Rind. 27. 5tadt in Pvnnncrn fst — ein Buch stabe), 28. glorreiche Errungenschaft. Mwmogrtvd 1 2 14 10 Einspruch 2 .?13 2 7 Rutzmetall Z111V 7 Z S Spöttelet 4 10 N 12 2 4 Ptlzart 5 3 14 11 II» 7 2 Südfrucht K 10 9 2 11 aruch. Dichter 2 11 A 12 männl. Vorname 7 .'i 12 14 2 Verwandte 8 7 8 7 8 13 Südfrucht 7 ? 12 14 Zeitangabe 2 11 IS Z 1k S Sinfonie von Beethoven 9 2 14 2 KI 11 Sternst^upl«. Seht man an Stell« der Zahlen die entsprechenden Buchstaben, so ergeben die Anfangs« und EndbuMaben der Lösungswörter, beide von oben nach unten aelesen, einige Borboten deS Dick und Dumm SlwenrStfel au -- au — da — dach — de »- dre e — e — er — eS — eu — eu — fer fle — be — Hund — im — ki — kreiS kü — kul — lat — laub — lt — lu lus lus — mann mat — me mel — mi — mo — na >- ne — neun no — pa — pe — phe — pol — rc rei — ro schä — siS — sub — sus tar — ter — ur — vt — wal — wen zer — zil. Aus den vorstehenden Silben sind 19 Wörter zu bilden, deren Anfangs« und Endbuchstaben, beide von oben nach unten gelesen, eine Betrachtung ergeben. (ch gilt als ein Buchstabe.) Die zusammengesetzten Gilben haben folgende Bedeutung: 1. astronomische Bezeichnung. 2. VolkSstamm in der Po-larzonc. 3. biblische Frauengestalt. 4. Göttin der Gerechtigfeit, 5. Wurstsorte, S. Oper von Richard Wagner. 7. Äadt in Klein-Asten. 8. Flugzeugführe? deS Weltkrieges, 9. Teil einer Industrieanlage. 10. deutscher Schriftsteller. 11. Desinfektionsmittel. 12. .Hunderasse. 18. Erdteil. 14. römischer Feldherr. IS. Krankheitserreger. 16. Muse. 17. Stadt in Sa-«zien. 16. Freizeit. V. Fisch «Sie d« Dichter? Wer was Vortreffliches leisten will. Satt' gern waS GrofieA geboren. ^ sammle still und unerschlafft Im kleinsten Punkt die höchste Kraft. Die durch Fettdruck hervorgehobenen Buchstaben, riäftig geordnet, nennen den dichter dieser Strophe. Bersteckrätsel. Nicht in kalten Marmorsteinen, ''cicht in Tempeln dumpf und tot. ^n den frischen Eichenhainen Webt und raujchl der >»eutsche Gott ^ie hervorgehobenen Buchstjaben, ^'ntspre» stiend umgestellt, nennen den diescv Ätraphe. Nachdenklich wanderten Dick und Dumm auf der Uferpromenade ihrer .ociniatstadt entlang. Moderne Bauten Iiaben ihr ein völlig neues Gesicht verlieheii. Und selbst die alten >^äuscr sind vom Geist der Sachlichkeit rerzüngt. ^pit^llhacte und .'^lcis'.el lia-ben entlvhrlicl^n Schinnck entfernt. viereckige Zsästen kleben die Balkone lin den kahlen i^lächen. Dumni scheint der unifan,^-reiche Aufbau der Brücke in dicsec so niich-lern gswordeneil Unlgebung nur schlecht .^u Passen. „Warum bn'ctx'n sie diesen umchti-geu Anfput, ni6>t ab und nx'rfen lhii ^^uul alten EisenV" Dick zl'gert mit der Antivl'it. Wären Sie n?it einer Modernisierung der Brücke, wie sie Dumm vorschlägt, einverstanden? Kreuzworträtsei Von links nach rechtS: 1. Miin-dungSarm des Rheins. Z. soviel wie ossenberzig. 0. Insekt, st. Beamtentitel. 10. Präposition. 12. Papageienart, 14. Tag des Jahres (männlicher Vorname). seltene .Hirschart, Itj. musikalische Tonstufe, 18. biblischer Frauenname, 19. weiblicher Borname. 20. unnützes Zeug, 21.Teil der Küche.—Von oben nach unten: 1. ArbeitsraunT^ ?. Teil eines Bühnenwerks, 4. Körperteil. 5. Heimat, 7. Fisch. 9. Aufentlialtsnachweis. 11. weiblicher Vorname, 12. lateinischer Gruß, 13. Stadt, in Deutschböbmen, 17. Fluß zur Weichsel. 18. Schiffsseite ich gilt als ein Buchstabe). Besinnliche». Nimm 'nen Vokal und nen Stern ohne Schwanz. Sie bilden die ersten und zwei Silben ». <^an,. Die Letzten hegt des Menschen Herz. Führt die Gedanken himmelwärts. 'S ist ein Vertrauen felsenfest Auf das, was sich nicht nehmen läßt. — Das Ganze, hoffnungsvoll und licht. Ist jedes Christen Zuversicht. Zusamm«nset,rätsel. Das Erste wächst in Wald und Flur Und dient dem Vieb alS'Futter nur. Das Zweite macht dir oftmals Pein. Ts summt und tan^i im Zonnenschein. Das Ganz« fliegt im Tageslauf Umher und frißt das Zweite auf. Auflösungen aus der letzten RSNel-SSe Wortkette. Nadel, Delta, Tafel, Felsen, Senne, Ne« ger, Gerber, Berlin, Linse, Senat, Natter, Termin, Minna, Natur, Tnvnier, Nicrstein, Sleinllec, Kleesalz, Sal^icc. Kreuzworträtsel. Bon links nach rechts: 1. ?^asserkanne, «. Raa, 7. Al?r, S. Trschler, 13. Palatinat. 1^. Seil, 11SA., 17. reich. 2s>. Marauart-stein, 2l. Stoa, 2Z. Mo, Boot, 2li. T'eib« Hans, .A>. traurig, .'^2. Rat. Nen, ^1. Neichsgren.ze. — Bon oben nach unten: 1. was?, 2. 'Stil, N-'cht-schreikmnsi, 1. Asen, 5. El>e, 5. Neisemuster, Neichenstein. s>. Tal. !0. Sau, 11. Lia, 12. rar, Pierrot, 14. Tenedos, 15?. Hnt. 1s>. Ast, 22. Art 2!^. Nia, 2t. Ohr, S'x Bug, Z7. Erich, 28. Aide. 29. l»ar, 31. ' - Magisches Quadrat. 1. Kant. ?. Aloe. l?. Note. 4. Teer Wortvergritßening. Pfosten, Nacht, Mal?!. Alster, Melitage, Siegel, Miene, Bruch, Renlise, Naute, Vc»;-che. Sohle. Leiste, Stand. — Schleierina« cher. Landwyll. Schwein — Schiv eigen. Wabenrätfel. 1. Fdda. 2. (5hre. Z. Funker. 1. modern. Drohne, tt. .s'^erero. 7. (.^'rler. (Zibsee. 9. .^knarre. 10. Neckar. 11. Lehrer. 12. Elegie. i:i. Ostsee. 14. Abend. 1.^. .«neirat. Itt. Mark. 17. Ring. 18. Strang. 19. Motte. 20. An--s>alt. 21. Atmnng. 22. Nogate. 2:j. Natron. 21. Stall. 25). Balgen. 2l». Singen. 37. .lkka-tion. 28. .Henker. 29. Agathe. .W. Angst. .'N. Beitel. ?i2. Galgen. 'N. Gigant. .?4. Anfang. Taffet. !^t?. Sparta. li7. Riga. 3^. Alge. 39. eins. 49. Saft. 11. Tara. Psingst'Kreuzwortriitscl. W a g r e ch t: 1. Fruchtkorb. 7. Chciral. Lo. 19. Moor. 12. roi. 13. (5ibe. 1.''. ?^xu. Ili. Gin. 17. (^ichsfeld. 18. .'»topf. 19. (5sse. 29. (s'mir. 21. Phil. 22. Egge. 23. Bern. 21. Sarrasani. 2l>. et. 39. Norag. 3l. (5o. 3:i. Ader. 31. Dmn. .35. Theo. 37. Ben. .38. Be. suv. 3!>. (^lf. 19. 7^slannt. Senkrecht: 1. „Frohe ''l^singsten!" 2. Chor. .3. Tras;. 4. ^ai. Blindschleiche. 9. Po. 9. Ob. 19. Maikäfer. 11. Neif. 13. (>i^cker. lunl der Giraffe der lange Hals, vom (5Ieianten der !>^c'vf. der ^childlröte daci >Zchild und von der ^ 'in--ge der U>pf veriven^det n>urde. Kreuzworträtsel. Aagrecht: 2. .?iuh. ii. Majorat, 7 ^d.er, 9. Paul, 12. Abel, 13. Lid, N. User. 1^). (^rik, 16. Anam, 17. Aga. 18. 7^sar. 21. (.^»te, 23. Ast, 2. Enai,'/. 2.'^. Erz, 29. »^irn, 2^. Talg, 39. Reinhardt, 31. ich, 32. 33. Biene. _ senkrecht: 1. Autobiographie, 3. gar, 4. .^ap, ^Vi'elita, 9. Taunu'5, 7. Obeli^'k. 5. /der, 19. Ufa. II. Leuiberg, Z9. ^^orch, >29. Ncni, 22. Teltow, 27. Neh. 29. Ade. ^ Silbenrätsel. Steg, Reif; Stegreif. Der ^'iauberer. Probe — Nobe. Doppeldeutig. Der Mast, die Mast. Die wahre Liebe. Erna besprlckit mit Ihrem Bater die Möglichkeit einer Heirat mit Robert. „C? wird nicht gehen, da^ ihr heiratet", sagt der Bater, „der junge Mann verdient nur .M» Tin. n'öchentlich". — „Ich nieis^ eS". er'nidert da^ ^ Mildchen, .,aber nienn nian reck't ^'erlielu 's>, gcht eine Woche rajcl) vol.Äbcr.'' ' Eonberbricht aus Celje. Pfingsten in Cclje nn» Pwj E e l i e, 2.^. Mal. Wir haben gestern iiber die ^chatlenscise. die unersreulictie, die „andere Seit,'" de? Pfingstfestes berichtet und wollen uns lieute ein wenig mit den« „lieblichen Fest" befas« sen, nüt seiner Sonnenseite. Sonnenschein und sonnnerliche Wärme leiteten die Pfingstfeiertage ein. So war es nnr natiirlich, das, ain Sonntagmorj^en .Hunderte die F<,hrt ins Freie antraten, uni das niundervolle '.!>^ietter ^'.ur (Erholung und Anss>.'annnng auszunnl^en. Auch unser Berichterstatter entfloh am Psingstmorsien seiner Baterstadt Eelje und „kutschierte" (von Ptnj weg im leicht sedernden, wiegenden Einspänner» mitten hinein in die blichende, weingesegnete Rebhiigelivelt der Koltos mit ihreni gnadenbringenden, von Sepp K a s i-n? i r nnd Adalberte i l a n d i t z froh besungenen si'is^en Sonnenblnt der Tranben... sApropoS-„siis;eS Sonnenblut der Tranben": Wir stellen fest, das, in nnserein Miltwoch-blatt keine „Nachrichten aus Celie" gab. Prosit! Ter Set^erlehrling.) Aber schon aul spaten Nachinittag gab es si'ir die PfingstanSfli'iglt''r eine kleine Ent-täuschnng, als sich Volken znsammenballten und als an vielen Stellen ein Recken Hernie-derging. sTieS M für Eelse genau sv wie für Mus und seine weitere llnisiebnul^.) Der zweite 7>eierlag brachte wieder giinstiges Wetter anl Borinittag. Regen und Gewitter-ftinnnung zur Mittagszeit. Dies gilt jedoch allein snr Eelje, nber Ptnj lachte nnentwegt die Sonne, ein Weilchen nur, zur Iausen' zeit, gab's ein kleines WolkeiUrciben ohne irgendn'elcheu „Spritzer" (ausserhalb der Wi't'^häuser). ^'"^edenfalls habeil die Feiertage tveit uiehr gehalten als die Wettervoraussage nersyrochen hatte. Das herrschende Wetter N'ar geradezu eine Ueberraschung. An den bekannten Ausslngszielen nächst Cclje und Ptuj herrschte lebliaftes Treiben, .'^'lochbe-trieb wird aiicj) auS den Ausslugsgebieten der weiteren Umgebung, so vom Äachern, der Mozirsta vlaniua, der EeljSka ko^a, dem Logartal, der ^^toro-ica und dem BoL ge-nieldet. Nach ^'elie taiuen fiinfhundert Zagreber niit einer eigenen Musitkavelle, in Tobrna, dein lieblichen .>?ilrort hielten Autobusse aus i/jnbljana, .^tran.j und Tr^iL, deren ^^nsasseu sich iiber die freundliche und billige Bewirtung selir lobend aussprachen, ins Logartal gingen Sonderaulol'iisse mit „Brettln" nnd froher Slijugend beladen. Auf der Tran zlnischen Ptuj und Ormo?. aber sah inan ini Gleichtakt des l^addel- und .^)erzschlasieS ^^hn und Sie in vielen plaren aus srohgenniter Nuderschaft. Es wo. ren branngebrannte „Wikinger" aus der fteiriichen ^Landeshauptstadt Graz mit ihren Paddelfrenndeii aus Maribor und Ptnj. Pflngsien, Tage seligen Nichtstuns unter hellgeniölbtein Sownierlniiiinel, Fest zwischen Fri!l)ling nnd 3otniner, Fest der bln-henden Erde, die alles aiiischllesit, Knoi">'n nnd .^teiiue, Bli'iten niid Veete, Sinne und .Herzen, es ist zu (!!'nde. Tie Arl'eit hat nn>> ivieder. In .Herz und .Hirn aber ist noch ein Glanz der Erinnerung an dieses wunder-schiene ^est des jllngen Sonimers, an die ^^indentninnle, die voller ^knospen stehen, an den Holunder, der die zarten, seidenwei' chen Tolden seiner ersten Bli'ite zeigt, die ^liosen, die in den Gärten flaiiunen — und vielleichi anch an ein veriialtenes Plauderstündchen zu zweit iu? Abendschein nnterm Holunderstrauch, da eiueiu eiu gütiges A'' ;ie voll Berstehen am Antlitz hing . . . Helsrieb P. Scharsenau. Der erste Streit. „Nun isl es doch eingetreten, was ich be« fürchtet habe," seufzte ^ie jnnge ^rau zu ihrer Mutter, „nach einem Monat l.^t)e der erste Streit." — „Mit .HanS':"' fragt die M"t. ter neugierig. — „Biel ärger," janlin > junge Frau, „uiit der Ui'chin." Der Gast besucht' die Ahnengalerie und beuinud'.'l. . ' seinen Bilder. „Das isl ein ganz liesoiu'. »S schl^nes Tauienporträt," meiiile er, „gewis'^ ein aller Meisiev'c"' — „Nein, da-^ ist d!-' alte Schlosifrau," erwidert der '^^egleiter. . Er: ..Wäre es eine Beleidigung, ?ie settt zu lassen?" — >^ie.' ' ' ! N^'ii'^ eiil Wunder." ?onn»ag, Z7. Mi 11 „Mariborn Nummer 1?^. Die Schlange al< AutowSchter (^-in cnqlii6)<:r s^lobetrcittcr, der über ei' nen deneidonsml'rton »crsüqt, hat si6? einen ori^inessen Autetwächlcr zugelegt, dic bli^ibt in dem sch'in« k'ar unbeanfsichtisill'ii Wagen als Wächter zurück. !I)Iiw!ihl die Schlange vollkommen un-qefäl,r!i'1i ist, t,cw!rkt s6)0tt der Anblick dc>^ sich pliiklich aufri6>tenden Ncptils, da^ der Vcigen unangetastet bleibt. Mister Bunnn hat sich an dicjen unge-wiilinlichcn Neisebn-jah. Der Vorftond: „Fräulein Bauer, in dieseni Briefe s6)rei-beil 5ie einmal .Tranche' und ein zr.ieite'S^ nml .Tranche'." — „Bitte zn entschuldigc'n, Herr Borstand, welches Wort soll ich au5-bessern." — „Was für eine ^rage'^ Natürlich das falsche!" Kleiner Anzeiger Anfragen (Mit Antwort) sind 2 Dinar in Briefmarken beizulegen, da ansonsten die Administration nicht in der Laqe ist, das GewQnschte zu erledigen. 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