sir. 22l. V»znum«»allon»pre!«! l!m »p.nptoll ,an»l. ft. >>, h^lbi st. b b0. Mr b!« ZusttUun« in« Hau« halbj. 50 lr. Vltt ber Post «an,j. si. 15, hilbl. ft. ?'tm Comptoir abgeholt......2 .. 75 „ Amtlicher Theil. 3e. t. und t. Apostolische Majestät haben mit Allerhöchst unterzeichnetem Diplome dem österreichischen Seetapilän langer Fahrt Julius Wurmt, als Ritter des Ordens der eisernen Krone dritter Klaffe in Gemäßheit der Ordensstatuten den Ritterstand allergnädigst zu verleihen geruht. Nichtamtlicher Theil. Oesterreichilcher Äeichsrath. 282. Sitzung des Abgeordnetenhauses. Wien, 25. Seplember. Nach Erledigung des Einlaufe« wird dieSpezial. debalte über die Personal.Einkommensteuer fortgesetzt. Paragraph 2 wurde nach längerer Debatte mit einem Amcndement des Abg. Fux angenommen, nach welchem Institute, die zur Rechnungslegung verpflichtet stnd. zur Entrichtung dieser Steuer nicht herangezogen werden follen. Ueber Paragraph 3, der von den Be» frelungen handelt, entspinnt sich eine längere Debatte. Die Sitzung wurde um 3 Uhr gefchlosfen. Die nächste Sitzung findet Donnerstag den 27. d. M. statt. Tagesordnung: Fortsetzung der Spezial» debatte über die Personal'Einlommensteuer. Feuiüeton. Ein Frauenleben. sutmroman au» einer Croßsiadt. Aon Franz «wall,. (Fortsetzung.) Es war ein heller, klarer Wintertag. Dle Sonnc uuilcltc lustig auf der weiße» Schneedecke, und trotz der «alle war die Lust schön und still. Am Nachmittage ya'le Mister Darr Minnie zu limm Spazieraanae auf. yeforderl, und dieselbe Holle eiligst von Frau Wezmann die Erlaubnis dazu ein. Sie wurde ihr gern genug er< Heilt, frische Luft that bei Minnie allemal bessere Dienste "ls Arznei. So wanderte Minnie in Mister Darrs Veglei. "ng zmn Thore hinaus, dem nicht fernen Hölzchen zu. Elches stets den Zielpunkt aller Spaziergänqel bildete. ""» l"liae Mädchen ,'ah reizend aus. Die scharfe Luft lie^ "aste Wange bald rosig anaehauchl. und da« °"che Glicht tlhellle sllbst ein Schimmer von Glück «ci!^" ^°""e war eine sehr gewählte — in dieser «lcik U lnausme Frau Wezman« nicht. Sie trug eiu Vine ^i' ^""lelrothtm Sammet, mit schönem Pelzbesatz. qk„l,« ^^^ige Kopfbedeckung stand dcm Gcsichte hübsch ^ädchen""^ "khr als ein paar Augen schauten dem bit B?°!^ "" l"l» «regt. Sie fühlte sich freier, als ^ch in,«, ."" '^ ^""" "ll"", dünkte ste stch sonst °u« !>«„«., »efangenes Vöglein. Von fern herüber «ixe« statll^. "'°^" lkuchtele noch immer das «nilih ""l> 'iner >A" ^°""". einer schönen zä,ll,chen Frau ^ Utb^z«ü,"°"" Umqebuna. Aber allmälia halle sie "'"' ste konnte ^ ^°" lebhaften Kinderlräumen gewon« ""über lächeln, wenn sich ihr auch häufig gur Wahlbewegung in Franlreich. Montag den 2b. d.M. hat d!e Wahlperiode in Frankreich begonnen. Am nämlichen Tage veröffentlichten die republikanischen Pariser Journale als Antwort auf die belannle Proclamation des Marschall' Präsidenten das hinterlassene Manifest Thiers'. Das intertffanle Aclenslück ist als das eigenhändige politische Testament des Er Präsidenten zu betrachteil, von ihm selbst geschrieben, allerdings nur zur ersten Hälfte re« vidierl; nichtodestowrnlgcr erfuhr das Manifest, um ihm den vorerwähnten Charakter zu wahren, leinerlel Veränderungen. Das Aclenstück zerfällt gewissermaßen in drri Theile, in erster Linie nulerziehl Thiers den Act vom 10. Mai und die Motive, welche von dem Marschall für denselben in seinen Reden und Procla« malione» ins Feld geführt wurden, einer einschneidenden Kritik, er beleuchtet sodann die Bestrebungen der Monarchisten von seinem Sturze bis zu der Auflösung der Kammer und bespricht endlich die Zukunft Frankreichs und die Bedingungen seiner friedlichen Entwicklung, als deren er,le er die republikanische Rrgicrungsform hinstellt., Bor allem lrilt Herr Thiers für die Kammer ein,' welche der Marschall in seiner jüngsten Kundgebung beschuldigte, Eonvcul gespielt zu haben. Er gibt aller, dings zu, daß dieselbe anfangs Besorgnisse erregt uud Fehler gemacht habe, und zählt als solche einzelne Gesetze über Zölle und Sleuern und das Gesetz über die Hcerescrganznng auf. das nach Thiers'schcn Ideen ,c,nen Rückschritt bedeutet. Ein gut Theil an den Sze. ue» m der Kammer trugen, wie der El während die Prinzipien der Selbstverwaltung, sondern auch diejenigen eines liberalen Regiments überhaupt, die doch schon in Konstantinopcl anerkannt würden. Das Manifest schließt: „Drei Monarchien stürzten über den Haufen. Die Erben streiten sich um die Ruinen. Treten wir ihnen in den Weg: Die Monarchie ist unmöglich. Schaffen wir eine Republik, eine ehrliche, lluge, conservative Republik." Und den Adepten des Etaatssireichs ruft Thiers aus dem Grabe warnend zu: „Eine lioch» malige Auflösung der Kammer wäre eine Usurpation, die Steuereinhebung gegen den Beschluß der Kammer oder ohne deren Zustimmung ein Altentat auf die Constitution." Die Kampfe vor Plewna. (Vom Epezialberichterstatter der..Laibacher Ieitnng") VorPltwn», II. September. Der Kampf um die Stellungen vor Plewna zieht sich immer mehr in die Länge, es gewinnt immer mehr den Anschein, als wenn wir dieses mit sehr viel Verständnis angelegte Bollwerk nicht so ohneweiters oder nur mit sehr großen Opfern in unsere Hände belommen sollten. Das Feuer aus allen rumänischen und russischen Batterien hat heute wieder wie alltäglich um halb 5 Uhr früh begonnen. Die Türken erwidern es kaum nnd scheinen seit einigen Tagen ganz besonders Munition zu sparen. Keinesfalls aber muthe ich die Passivität der türtischen Artillerie dem Umstände zu, datz selbe g?< schwächt sei. Der Orientale ist, im Gegentheile stets berechnend, sehr schwer aus seiner Fassung zu bringen! und am allerwenigsten durch unglückliche oder mißlun-, gene Erfolge niederzubeugen. Ich vermuthe daher, daß Osman Pascha große Dinge im Sinne führt. Die Russen sind gegen 8 Uhr früh auf sammt« lichen Linien vormarschiert und deren Tötetruppen auch bereits im Engagement. Der Kampf ist jedoch lein be« sonders lebhafter, möglicherweise nimmt derselbe im Laufe des Tages größere Dimensionen an. Unsere Haupt-munilionsreserve ist nun auch vollständig hier eingetroffen. Im Laufe des Vormittags besuchte ich abermals die Batterien oberhalb Griwiza, wo ich Oberst Baron Bechtoldsheim, österreichischen Mililül-Attach6 in St. Petersburg, in Begleitung eines rumänischen Stabs-ofsiziers antraf. Ersterer äußerte sich höchst anerkennend über die Leistungen der rumänischen Truppen in der letzten Action. Während unserer Anwesenheit in der am meisten vorgeschobenen Batterie stellte das Fort Griwiza sein Feuer ein. Gestern unternahm ich eine Streifung auf den Kampfplatz, welcher gleichzeitig daS Schlachtfeld des 31. Juli war. Die Luft ist in dem Thallessel mit Leichengeruch verpestet. Man wicd unwillkürlich daran erinnert, daß hier so mancher Brave sein junges Leben einer Sache opferte, deren Resultat vorder» Hand nicht abzusehen ist. Zahlreiche, theilwcise verweste russische Leichen, an denen noch die blutigen Fetzen hängen und kleben, liegen überall zerstreut umher, und erschüttert deren Anblick selbst die Nerven eines erfahrenen Soldaten. — Die fruchtbaren Felder vor Plcwna sind. Das junge Mädchen sah den Mann mit ihren klaren, seelenvollen Augen beinahe verwundert an. „Mister Darr — ich verstehe Sie nicht. Sie fra« gen da nach Dingen, die Sie seit Jahr und Tag wissen. Sehen Sie, es dunkelt start, ich beginne mich zu fürchten. Wenn Sie mir einen Gefallen erzeigen wollen, jo bringen Gie mich schnell zurück." „Und wenn ich es nun nicht will, wenn ich Sie überhaupt niemals zurückbringen will zu Frau Wez« mann?" sagte Mister Darr stehen bleibend. Erschrocken hob das junge Mädchen den Blick empor. Die vorgeschrittene Dämmerung gestattete ihr nicht einmal mehr die Züge ihres Begleiters zu erkennen, aber sie sah ein paar funkelnde, glühende Augen. Minnie brach in Schluchzen aus. ,O Gott, Mister Darr, wi« erschrecken Sie mich! Es ist sehr unrecht von Ihne.,," klagte Sie. „Minnie, Sie können ganz ruhig sein, Gie haben von mir nicht das geringste zu befürchten, ich werde Ihnen niemals etn Leid zufügen, wenn Sie nur ein wenig vernünftig sind. Ich will aber nicht, daß Sie noch länger d eses elende, untergeordnete Leben fortführen, Sie, die würdig sind, eine Königin zu sein. Gehen Sie mit mir. Ich liebe Sie, Minnie. Vielleicht verstehen Sie mich nicht, aber Sie werden mich verstehen, weiin Sle sehen, wie Sie eine so ganz andere Lebenswelse führen werden, als jetzt. Kommen Sie," fuhr Mister Darr leidenschaftlich zu dem zu Tode erschrockenen jungen Mädchen gewandt fort. ..Kehren Sie mcht in Ihren Kerker zurück. Ich werde Sle von hier auf meine schöne Besitzung führen, wo Sie die Herri,, find. Sie werden alles haben, was Ihr Herz begehrt, Gold, schöne Kleider, und Sie werden auf den Händen ge. tragen werden." (Fortsetzung folgt. mit Cadavern überfüllt, wohin man geht, findet man Gerippe. Zudem ist das Terrain derart mit Geschoß-theilen überfüllt, daß man eiserne Berge damit auf» führen könnte, würde man all' diese Bruchstücke zusammen sammeln. — Die stabile Brücke bei Nilopolls ist dem Verkehre übergeben worden. Heute fand im Bivouak der vorgestern in der Action gewesenen Truppen die Decorierung der Mann» schaft mit dem russischen St. Gcorgslreuze statt. Jede Kompagnie erhielt deren zwei. Die Fahne des 13. Doro> banzen.Regiments, welches sich an diesem Tage besonders hervorthat, decorierte Fürst Karl mit dem Orden des rumänischen Sternes. Eine entsprechende Ansprache des Divisionskommandanten schloß die Feier. Später erschien auch Fürst Karl inmltte seiner Truppen und wurde mit nicht endenwollendem Jubel empfangen. Se. Hoheit begab sich von hier zur 3. Division nach Werbiza. Der Batteriebau für neu zu placierende Ge« schütze schreitet unaufgehalten fort. Heute früh brachten wir abermals seitwärts des Hügels vor Fort Griwiza drei neue Batterien in die Action. General Lupu, der bisherige Kommandant des 1. rumänischen Armeecorps, ist zum Kommandanten von Nilopolis, Oberst Slanicranu des Generalstabes zum Kommandanten der Reserve-Armee ernannt. An dessen Stelle als Generalstabschef trat Oberst Varotti. General Radooici übernahm das Ergänzungslommando der Armee. Bis heute hat jedes unserer seit fünf Tagen in der Action befindlichen Geschütze 200 Schuß abgefeuert. Es lieferte diese fünftägige anhaltende Kanonade mehrer« interessante Erfahrungen vom artilleristisch wissenschüft' lichen Standpunkte, die wol seinerzeit Gegenstand ernster Besprechungen abgeben werden. So mußte bci den Guß« stahlkanonen bereits die zweite Verschlußplattc eingesetzt und bei dell Ringgeschützen die Brodwellringe gewechselt werden. Die Aronzegcschütze, Sistem Kreiner, sind fast sämmtlich im Geschoßlager ausgebaucht und wurden lhellwelse durch Reservegeschütze ersetzt. Heute dürflen wir den Stu,m auf Fort Griwiza unternehmen. Das Wetler ist ungünstig, es regnet, »nt» ein kalter Wind erinnert uns unheimlich an den nahen» den Herbst. -— Sie erhalten meine Korrespondenten spät, aber wenn man von 5 Uhr früh bi« in die Nacht im Saltel sitzt und absolut lein Plätzchen findet, um unter Dach zu arbeiten, zumal in erster Linie des Nach!« lein Licht brennen darf, so werden Sie diese Gründe wol gerechtfertigt finden und gütigst den Verhältnissen Rechnung tragen. __________ — 13. September. Die Oämpse um Fort Griunza am 11. und 12. September. Nach den vom Hauptquartiere herabgelangten Dispositionen war der 11. September zum Angriffe auf Fort Griwlza bestimmt. Die hiezu in Verwendung zu bringenden Truppenlörper wurden um« dcr drillen und vierten Division beigestellt. Das Angriffsotjelt bil. dele Fort Griwiza, welches den Positionen der viertel, Division gerade gegenüber liegt und, wie Ihnen au« meinem letzlen Briefe bekannt, mit Fort Bulowa und Opanesch, zwischen welchen noch ein verschanztes Lager und mehrere Batterien liegen, eine für sich abgeschlossene Vertheidigungsllnle bildet, welche gleichzeitig die beiden Thalwege nach Plewna selbst und gegen dle Ufer des Wld hin deckt. Fort Griwiza erlangt dadurch noch eine erhöhte Bedeutung, daß es auf einem alle übrigen um» liegenden Werke dominierenden Punkte liegt, und einmal in unseren Händen, nicht nur die äußerste rechte Flanke, sondern auch ein im Thale unmittelbar vor Plewna etabliertes zweites verschanzte« Lager beherrscht, mithin so ziemlich als der bedeutendste Punkt der Befestigungen von Plewna betrachtet werden kann. Von unseren, vor der Action eingenommenen äußersten Positionen betrug die Medialentfernung 1200, im Maximum 1500 Meter. Das davorliegende Terrain ist so ziemlich flach, gegen das Fort sanft ansteigend und wenig durchschnitten, am äußersten linken Flügel fällt dasselbe in eine ziemlich tiefe Mulde ab, jenseits welcher der Hügel liegt, auf dem am 3l. Juli das neunte russische Eorps die be« kannten riesigen Verluste erlitt. Nach rechts zieht sich die ebenfalls in unbedeutender Pointe ansteigende, theil« weise mit Gestrüppe bewachsene Höhe im großen Um« kreise um dle oben angeführten Befestigungen herum, die nach rückwärts in dem Thale unterhalb Werblza ihren Abschluß findet. Dieses Thal beginnt drei Kilo« meter östlich des Forts und mündet bei Opanesch im Wldlhale. Unsere Artillerie stand staffelförmig. von de„ Weingärten oberhalb Grlwiza angefangen, gegen das Fort aufgestellt und zählte im ganzen acht Batterien, von denen 36 Geschütze in der Action und 12 in der Reserve standen. Auf der Höhe von Werbiza standen zwei Batterien der dritten Division, welche von dort aus die feindlichen Positionen beschossen. Eine größere Ext« faltung an Artillerie lassen die Terralnverhällnisse nicht zu, ein Umstand, der auch während der letz-en liämpse am 31. Juli den russischen Operationen nachthellig war. Die bis nun vorherrschend schöne Witterung halle seit dem 10. September dem echten Herbstweiler Platz ge. mach«. Der Morgen war unheimlich und lall. Ein dichter Nebel lagert« auf der ganzen Umgebung, die Natur hatte zu dem Drama, welches sich in einigen Stunden abspielen sollte, Trauer angelegt. Gegen 7 Uhr früh fing es an zu regnen. Dies vermehrte noch da« Unerquickliche der Situation und beeinträchtigte auö theilweise die Aclionsfähigkcit unserer Artillerie, obwol Distanzen und Schußrichtungen bereits hinlänglich von früher bekannt waren. Die für den Sturm getroffenen Dispositionen waren im allgemeinen folgende: Die vierte Division gibt zur Formierung der Angrisfscolone vier Infanterlebatsillont unter dem Kommando eines speziell zu ernennenden Kommandanten. Diese Eolonne rallliert sich um 5 Uhr früh an der Mündung des Hohlweges, welcher sich im Rücke" der Stellungen des rechten Flügels befindet. Die dn'le Division disponiert ebenfalls vier Bataillone, welche st°> in derselben Thalsohle an die Truppen der vlerlen D>' vision anschließen und derart in Bewegung zu sthl" sind, daß jede« einzelne Bataillon mit ant»erthalbstünt>i< gem Intervalle auf dem Bestimmungsorte einzutreffen hat, so daß um 12 Uhr mittags die vier Bataillon an Ort und Stelle stehen. Die zweite Eolonne w>ll> gleich der ersten von einem speziellen Kommandanle" dirigiert. Die Formation der Angrlffscolonnen ist folgende: Das erste Bataillon entwickelt sich in Tirailleurlinil", zwischen welchen einzelne kleine geschlossene Abtheilungen mit Leitern, Faschinen, Schanzlülben und Erdsäcken M" schieren. Die Mannschaft dieser Pelotons hat das G«' wehr sn bkiMiier und hat sich absolut in lein sseuel" gefecht einzulassen. Das zweite Bataillon rückt zum »"' griffe in 4 Kompaqnlecolonnen in einer Linie vor. D«' drille und vierte Bataillon folgen den erstbenannlen v"' lhellungen in Ungrlffscolonnen unter dem Gesehle d" Kommandanten derselben. Die aus den beiden letztglN»^ ten Bataillonen sorm>erle Eolonne hat unmittelbar l-ersten zu folgen und um jeden Preis den Angriff dur^ zusetzen, falls die erstgenannte in Kompagniecolonnen f^ mierle Truppe nicht reüssieren sollte. Der Mani'M wurde bekannt gegeben, daß dle Verluste gering!" werden, wcnn sich dieselbe nicht aufhält und Uoelh«"^ während des Vormarsches nicht feuert. D«e Dralls' linie hat ohne zu feuern vorzugehen. Dieselben Habens dann in das Feuergcfecht überzugehen, wenn sie aw s deckten Wege in der Nähe des Grabens angelan«t !" werden. Von dort l.ehmen sie dann jene Leute aufs Ä"' welche am Parapctte stehen. Die Arbeiterzüge trachll den Graben zu erreichen und haben alles Erfordert vorzubereiten, um oas Ersteigen der Böichungt" z» ^ möglichen, wozu außer staschinln, Schanzlürben und a derem jedes Materiale zu verwenden ist, worüber Truppe an Ort und Stelle verfügen lann. ^ Die zum Sturm bestimmten Kompagniecolomn gewinnen den Graben und ersteigen das Paraprl. ö' gleicher Zeit wird eine aus drei russischen Bataillonen^ stehende Angriffscolonne von Oriwiza aus gegen die 3"' doute vorgehen. Um die rechte Flanke der angreifende Truppen zn sichern und eventuell die feindlichen iMl veil zu schlagen, welche die Vrrlheidigungstruppe ". Redoute verstärken wollten, hat die dritte Division »^ eine aus drei Bataillonen bestehende Eolonne mner el»e speziellen Kommandanten beizustellen, welcher die Hlach^ richlung sowie die Zeit des Abrücken» später vela" gegeben werden wird. Die gegenwärtig in den ^elran^ ments befindlichen drei Bataillone der 4. Division lM in der Tirailleur Linie in ihren Positionen zu verblei . Die Artillerie der 4. Division hat ihr Feuer mW'^. lange zu unterhalten und die Wirkung durch v^A gesendete berittene Offiziere beobachten zu lassen. ^. Artillerie der 3. Division kann ihr Feuer bis zuw A"^ blicke des Angriffes unterhallen und hat nach demse den ganzen rückwärts der Redoute gelegenen 9i"" ^ bestreichen. Die 3. Division wird in ihren jetzt ,^ genommenen Positionen nur ein einziges Vataill" ^ Tirailleurs zurücklassen. Der Rest der I"fanlere der Artillerie der 4. Division hat zu belden «? ^ Redoute Stellung zu nehmen und nur eine , <,l> Batterien in den Stellungen zu belassen, "" , la"" ein wirksames Feuer nach vorn unterhalten n>^ (Fortsetzung folgt.) 182! Politische Uebersicht. Laibach, 2l;. Scpl ember. Das österreichische Abgeordnetenhaus setzte ge-ftern die Spezlaldebatte über das Pcrsonal.Einlommen-Neuergesetz fort. — Vor Beginn der «Sitzung fand die von uns bereits angeliwdlgtc Versammlung der „An. Mger einer vertragsfreunblichen Zollpolitik" statt; der-stlben wohnten 34 Abgeordnete aus allen Fraclionen des pauses bei. Abgeordneter Varon WalterSllrchen legte elNl Resolution zur Annahme vor, nach wrlchcr die anwesenden Abgeordneten erklären sollten, daß Concessionen Ungarns beim Zolltarife, welche einzelnen Industrie, zweigen zugute kommen, nicht geeignet seien, den Gegen. Uü, ^" ^egenconcessionen auf anderem Gebiete zu b v^ >> Versammlung vertagte die Abstimmung« Ma2«ti. '"^7" Newer sich vorläufig gegen jede« es wurde aber beschlossen, abzuhalten. - In der N?ll".. Sitzung des KlubS der Linken sprach sich die erf^ ^ Ä^^" fUr die Steuercontingentierung vor «solgter Einschätzung aus. n-tt ^^" "9 arischen Abgeordneteuhause überreichte ?/"« Referent Wahrmann den Bericht des Vanlaus-«MM über die Bantvorlage sammt den Separatvoten ^Yorlns. Derselbe wird in Druck gelegt und mit Um. geyung der Sectionen direkt verhandelt werden. Im lroaltschen Landtage beantwortete vorgestern «anus Mazuranlö die Interpellationen Voniina's und Popov, ?' indelreff angeblicher Preßoerfolgung, indem er «"arte, daß dle Unabhüngigtell beS R'chterstandes ein .^^rvativ gegen Uebergnsse sei; das Vorgehen gegen °'e Presse stütze sich auf die Gesetze. Die Amwurt wurde Mit überwiegender Mehrheit zur Kenntnis genommen. Der franzü,ische Mioisteiprüsident hat, wie w'r bereits milthnllen, an die Generalprocuraioren ein vtl>nd,chreibc>l gerichtet, um denselben eine strenge Ueber-wachung der öffentlichen Versammlungen und der Col-Portage anzuempfehlen. In Vezug «uf die letztere wird namentlich darauf hingewiesen, daß nur solche Wahl< schriften öffenillch angeschlagen werden dürfen, welche eine besondere Kandidatur zum Gegenstände haben. Da< mit soll offenbar das von Thiers hinterlassene Manifest getroffen werden. Inzwischen hat auch das Eomit6 der Rechltn sein Wahlmanifest erlassen. Dasselbe warnt vor dem Radicalism«« und der Revolution, und fordert die Wahler auf, dem Rufe des Marschalls zu folgen Aus den Verhandlungen der niederländischen Kammer geht hervor, daß der Krieg gegen Atschin auf Sumatra 1876 26'/, Millionen G^lde^fostt und n ^zem Jahre dieselbe S.mme in Anspruch nimmt Arotzdem bezeichnete der Finanzminister das eventuelle' 4)estctt nur als vorübergehend. Der Flnanzministcr glaubt daß dasselbe durch eine Emission von Schatzschelnen bedeckt werden lönme. Der Minister betrachtet den Zu-ftano der Finanzen nicht al» elnen ungünstigen; die Ein. künfle aus den Steuern seien in Zunahme begriffen. Das eventuelle Deficit wäre nur eine Folge vorüber» gehender Verhältnisse und des Wunsches, die öffentlichen Bauten fortzuführen und das Verlheidigungsstftem zu vollenden. Aus Griechenland wird den „Times" in Vervollständigung eines früheren Telegrammes gemeldet, es sei am 21. d. M. dort in einem Ministerrathe be« schloffen worden, daß dem Wunsche des Kllnigs gemäß alle Minister im Amte bleiben und ihre bisherigen Portefeuilles behalten; die Ernennung eines Minister« Präsidenten, welcher jedoch nicht unter den jetzigen Ministern werde gewählt werden, sei verschoben worden. Die gestrigen englischen Morgenblälter veröffentlichen einen Brief Gladstone's, in welchem er die Behauptung, daß er den Griechen angerathm hätte, an dem Kriege gegen die Türlei thcilzunehmen, formell widerlegt. Die ..Times" besprechten die Lage der russischen Armee in Bulgarien und kommen zu dem Schlüsse, daß das Militärststem Rußlands genau dieselbe Art von Fehlern verrathe, welche verhängnisvoll für daS impe. riallstische Frankreich waren. Die Idee, daß der Thron des Zaren in Gefahr sei, theilen die „Times indeß nicht, ^.dll Rußland nicht Frankreich sei, noch gehörten dle Romanoffs zu derselben Ordnung von Dynastien wie dle Äonapartes." Die Entdeckung der russischen schwäche verbanne mittlerweile einige unheilvolle Illu- Ueber die Vorgänge auf dem bulgarischen «rlegsschauplatz wiid der ..Pol. Korr." aus Vu< «rest. 24. d.M., gemeldet: Eine türtlschl Abthei. ""U besetzte einen von Na>ur aus festen und durch die Geschütze von Silistria gedeckten Pl.ntl auf rumüni-°?/l"' Voben gegenüber von Silinria. Die Tü,i«„ be «vstchilgen eventuell f>le Gah"li,iie Galaz.Bulartst zu ki?^ ,,^"' l" befestigen die Brücke, welche das ,ür. bi,^ °°" SMstta mit der Insel Salgar ver- Infam ^ ^°" ^" !" ^" tinaetroffmen drei Garde die c> WM""«« wurden zwei gegen Plewna, eine an Tirn^"^.""b fast die gesammle Gardrtaoallerle nach »iegen dedin. ''!"/' Der seit zwei Tagen anhallende Sa, i, ^ die Operationen. b°ß tan«o^,^sch<, meldet «m 24. d. M. au« Sophia. Vitgimem K«»?n f "" ^ «°ta,llonen Infanierie, emem ««°""erle und zwei Galterlen bestchende Enl» satztruppe 1» Plewna eingerückt -ist. Danach hittte Os» man Pascha Lebensmillel, Munition und eme Verstärkung von etwa zehntausend Mann erhalten, »elche >hn zu weiterem erfolgreichen Widerstände befähigen. AuS der Bergleichung der bisher von russischer und türkischer Geile eingelaufenen Nachrichten ist anzunehmen, daß am 22. b. ein Gefecht füdwestlich von Plewn» vor dem er» folgten Entsatze stattgefunden h«t, »orüber noch Nach« richten abzuwarten sind. Suleiman Pascha meldet eine Recognoscierung in der Richtung gegen Oabrowa, im Mücken der russischen Ausstellung lm Schipla.Pajse. — Eine offizielle russische Depesche bringt noch Details über das Oefecht von Zer tow na, ln dem die Türken 2000, die Russen 380 Mann verloren. Die Russen scheinen sich an dieser Stelle die sparsame Feuertattil der Türken bereits an» geeignet zu haben. Hasesneuigkeiten. - (Ein egyp tisch er Obeli«! sllr Trieft.) »us dem „Osservatore Triestino" ersahren »ir, baß der aufrechte von den beiden ObeliSlen am Meeresuser bei Alexandrien, welche unter dem Namen „Die Nadeln der Kleoparra" betannt find, schon lange geit der Stadt Trieft gehört, und daß man, nachdem die Engländer den ihrigen nach London verladen haben, in Trieft nun auch daran denlt, den anderen Obelisken heimzuholen. Die Engländer hatten schon vor Jahren beide Obelisken mitnehmen wollen, um sie auf dem Trafalgar Square in London aufzustellen, aber der damalige österreichische Konsul in Kairo. Herr Laurin, that Einsprache und wahrte die Eigenthumsrechte seiner Vater« stadt Trieft. Der den Engländern gehörige Obelisk, welcher jetzt ,n einem schwimmenden, von einem Damps« geschleppten Eisen» cyimder auf dem Meere schwimmt, lomml denselben loco London nur auf 3000 Pfund Sterling zu stehen, und nun meint ein Einsender ,m „Osserv. Triestino«, der andere wäre noch billiger n°ch Trieft zu schassen. Man tonnte die beim ersten gemachten Erfahrungen und dasselbe Transportmittel benutzen, der »heb.ve hade unserem Konsul Arbeitölräfte versprochen, so viel nur nöthig se,e,l, um den Obeliölen ans Meer zu schaffen, und die Vloyo. b.rcctwn hade einen Dampfer zugesagt, welcher den Cylinder m.t dem ObellSten nach Trieft schleppe« solle. Eine Subscription zur Deckung der Kosten ist in Tr.est bereits angeregt. - Der Damps" "6^ . «elch» den in eine« fch«i«menden Else... Yl.n er emge,chlofs.nenObell«len der Engländer durch da« Mmel-land.sche und Atlantische Meer nach London schleppt, hat °« ^1. d. M. Alexandrien verlassen. -(Einbruch ins Marburger Steueraml.) Am 23. d. M. nachts wurde in das Amlslolal« des Hauptsteuer. amteS l« Marburg e.ngeblocheu. Die Diebe wurden bereu« von der Gendarmerie ausgegr.fjen. Sie vuüolen den Einbruch durch das Fenster, nachdem sie die eisernen G.ltec entfernt halten. Sie stahlen nur sämmtliche Äureauröcke. — (500 Napoleonsd'or in Verlust gerathen.) Hi,e ^.ener Pol,ze>d,reclion verösseutlicht uuler dem 5lö. d. M. lolgenoe «undm«chu,,g: ,Am 1^. d. abend« ist eine Poftsenduna. welche m,t dem gemilch.«« Wie».Triefter Zuge abgehen «ollte, außer Eo.denz gerathen, muthmakl.ch hier oder unterwegs ge-stöhlen worden. D.eselde bestand au« emem b°lzl'ftch«n 'N Korm eine« halben Z.egels, mit e.selnen steifen versehen, uno dar.n befanden sich 500 siapoleonöd'or. Die auf der emen Holz. wand geschriebene Adresse lautet: ,« Signora Solone Eontuma in Trieft," war mit der Vezeichuung deö declailetten Werlhes von 4800 fl. österr. Währung und mit dem Slegelavdrucke Mor.z Pinlas versehen. Die Goldstücke befanden sich in einem Sackche« aus grauer Sackleinwand, da« mit dem S.egel der Unionbunl »erschlossen war. Man ersucht jede sachdienliche Wahrnehmung gefälligst anher mitzutheilen." In Ergänzung dieser Pol>zeillchen Mittheilung erfährt die .Presse": In den Nachmittagsftunden dcö oben bezeichneten Tage« ließ der in der innern Stadt eta. blierte Kaufmann Moriz Pinlas diese wlrthvolle Sendung dem Hauptpostamte zur «efürderung an ihre Adresse nach Trieft übergeben. Mit anderen Werlhsendungen wurde auch das itiftchen mit den 500 Goldstücken abends nach dem SUdbahnhose trän«, portierl und dort von dem manipulierenden Beamten des Post. amteS Übernommen. Mit dem letzten Rollwagen brachte man vor 10 Uhr uachls die lleiue «iste zur Ambulanz auf den Per. ron des Vahnhofes, wo dieselbe von dem den Zug begleitenden Postamtsperlonale in Empfang genommen wurde. Valb darauf verlieh der gug die Halle, doch schon aus Marburg langte von dem Londucteur an die Postdirection die telegrafische Meldung an, daß daS Kiftchen mit den 500 NapoleonSd'or veischwunden sei. Die seither von der Poftdirection und dem Sicherheitsbureau der Polizeidirection in Wien gepflogenen Recherchen hallen leinen Erfolg, - ( Plewna - Vitter.) Die Wiener Liqueur-Handlungen empfehlen seit einigen Tagen eine neue Liqueursorte unter dem nicht übel gewählten Titel »Plewna Vitt er". - (Iwei Studenten als Mörder.) Vergas nene Woche wurde die jungt und lebenslustige Wirthin Frau Mfidinger in Furth in V°iern in ihrer Wohnung durch einen Pistolenschuß gelüdtet aufgesunden. Der Verdacht lenlte sich auf zwei studierende, von denen man annahm, daß sie die Frau vergewaltigen wollten und danu ermordet Hütten. Das Schicksal hat die Mörder bald erreicht. Am 12. d. wurden nämlich durch die Vfndarmen schad und Schiffer dem löniglichen Vezirlsamte Ldam zwei studierende vorgefllhrl, deren proviforifche Festnahme iofort angeordnet wurde. Dem competenten Untersuchungsrichter in Kotztmg vorgeführt, gestanden sie die grauenvolle Thal ein E« sind dies der 17»/.jährige «ealfchülli Hugo Gumpell und der I8jilhrige Studierende Hans Worinn, beide aus Dresden. Sie sind Söhne sehr wohlhabender Eltern. Weitere Nachrichten er« zählen, d«ß ver jüngere t« beiden d«n tOl>tt»«m Schuß aus d« Krau achgegeben habe, als sie von der Frau d«Mber ertopyt wurden, wie sie die Schränke aufbrachen Nach vollbrachte« Morde haben l»e Thäter die Leiche in «n anderes Z,mmer ft« schleppt und letzteres verschlossen. Als ein Hirtenjunge unm»ttel» bar nach der That ins Haus lam, fragten sie ihn scheinbar nach der Wlilhln. Der Junge lonnte die 8«au natürlich nicht finden und die Mörder entjeriUen sich. Der Junge ging darnach den Wirth zu suchen, welch« aus der Straße Steine tlopjte. Letzterer lehrte darauf nach Hauje und sprengt« mit der Hacke die oei» sperrte Thüre auf. NatUrlich fand er nun, in ihrem Blute schwimmend, seine Frau. Das etwa zweijährige Kino der Un» glückliche« saß bei der Leiche auf dem Boden und spielte «it eine» Tuche, da« vo« Blute der Mutter getränkt »«. — (Das Testament »dolf Thiers'.) Der Lon« boner „Academy" zufolge hat Thiers seinem Lande ein beträchtliche« Legat hinterlassen. Durch einen Artikel in seinem Te» ftament, von welchem bis zum gegenwärtigen Augenblicke »ur seine vertrautesten Freunde ltenntnis hatten, vermacht er de« Staate nicht allein alle seine Sammlungen, sondern a»ch da« ungeheure politische Material, welches er sür seine Wer!« g«' sammelt, sowie da« Haus, welches er lheilweije mit dem von »ei Nationalversammlung nach der N»ederlage der Commune votiere ten Oelde wieder erbaut hatte. Wie die „Ncaoemy" erfährt, wird diese« Hau« in ein Mujeum verwandelt wero«>. 2>«e Packele mit den Manuscripten, umfassend Documenle von dem höchste» politischen und diplomatischen Interesse, »elche er fur seine ,Ve. schichte der Revolution" und seine „Geschichte des Konsulats und des Kaiserreiches" benutzte und welche ih«, von den überleben« den Mitgliedern der Familien der belheiliglen historischen Per« sönlichtellen oder von ten Kanzleien der verschiedenen Limder übergeben oder für ihn abgeschrieben wurden, werden in den Nalionalarchiven hinterlegt werden, nachdem die Freunde des Dahingeschiedenen daraus alle Dinge rein persönlicher Natur entfernt huben nxrden. Das crtlärt, warum die Äteg,erung sich deren Versiegelung enthielt, wie dies mit den Papieren verftor. bener Minister am Tage nach ihrem Hinscheiben üblich ist, l»e Copien italienischer Gemälde, welch« Thiers für sich, gröhtenlheils »n Wasserfarben, von den Zöglingen der „Ecole »e Aom" anferli» gen ließ, weiden dem Museum von Marseille, seiner Vaterstadt, zum Gejcheul gemachl werden. fokales. — (Dr. Vuppau.) Dem Ml»ch«rall)«»l>georbneten Herrn Dr. I. buppan wurde m der oorgeftllgm Sitzung de« Ab-georbnlltuhlmses ein zehnlllgigei Urlaub bewilligt. — (ilalbacher Oemelndeialh.) Der Ve meinde« i,th der Stadt Lalbach hält molgen um 5 Uhc nach» mittag» »m ftüdUschen R«»th»slll»le eine dsjtmNchl Vihung nut nuchülhmdci Tagesordnung ad : 1. Berichtt der Bausecti « n : 1.) ubli oa« Elglbm« der l!«c!l»ltou dl« Kaualba»«« in der XlatuuelDusst; li) üdec d»» Elgeg«,» der vfferleingablu jlll 0l« VlUliucnumb«,» aus dem Iul«»b»p!atze. II. Blrichle der P o l «i«, scc ti on: 1.) Über do« Projell zum O»u eiue« Brunneu« auf dem Drnllchen Platze; 2.) Über einen «ecm« »>dll liu Sliaserlennlni» wegen Uebertrelung der Hunbelufe» Vorschrift. (Pr «> menademusil.) Im Falle günstiger Witterung fpltll die Vle « imenl « . Mufill » Pe ll e heute von 5 bi« 6»/, Ul,r in der V t e r n » l l e e folgende« Programm : 1.) Marsch; 2.) Ouvertüre ,ur Oper ^Figaro'« Hochzeit" non Mozart; 3.) «aval,»» au» der Oper .Masnadieri" von Verbi; 4.) Mis. clllM'Polpourri von Massal. — (Theater.) In dem hrul, zur Nufführung gelangen, den Viich.Pscifftt'schm Charallerbilde «D , e Grille" debulikrl Herr i!lo Hellwig vom Theater an der Wien »l« „Vanbry." Mit Rücksicht aus die »Useil« »l« bringend nothwendig an« erlanntt Meliorierung unsers« heurigen männlich?» Schau- und l!ustspltlplrs«nalrs wäre driugend zu wünschen, dnß Direllor Fritzsche in dem neuen Debütanten, der — j«ferne un« nicht »l»« line bloße N»men«gleichheit irreführt — vereint mit seiner Schwe. fter, Lltbhaberiu Frl. Hellwig, bereit« vor ti oder 7 Iohien l.n unserer Bühne al« talenllerler »nfanger und Epifydift eine S»i. son hindurch un Enga^menl stand, eine °ule «cquistlion ,„ mucht hitllt. — Al« nächste Bilhneuullvitilt steht da« «eperloire-stück de« Wiener Sladllheuter» ^H « »e l V o d e l o ," in Vor« bereilung, zu welchem bereit« die Proben begonnen haben. — (« eserve. Osfizier« prUfuugtn. j Der »«. gefteln beendeten, unter dem Vorsitze be« «rlilllnedireltor« Herrn Ooerft Edler o. Vtllei abgehaltenen Reservt-Osfizier« -Prüfung de, hiestglu 12. A it, l l e r i e. R e g i me n l e « haben sich filmmlliche (8) Eiüjährig.Freiwillige be« genonnten Regiment« sowie drei ReserNt'Unterofjijlere früherer Iahrgiinge unterzogen. Von denselben w»rden 8 Kandidaten, und zwar die Herren: Paul Endlicher, Nrlhur von Oozani M°r< qui« de Soinl. George«, Josef ilenariii, Kar Mulley, Nichaib Pfeffer er. Beujamm P ° s fa u n e r Edle, von Ehren lhal, Nndrea« sie pit und »ail T»«bor, nino approbier«, — 3 itandidatm wurden reprobiert. N»tn,«nl ""» ' ?^"," lorporal), welche dieselbe au« fllmmll'chen ^'l»"'^^"""«^,l,n »on den letzteren »urden b »id , °p?«bi,r,^ "^«^ „probiert. »Ulden drei opprobies«. einer »««,«" »", 1822 — (Latbacher Spar« und Vors chußverein.) Hie conftituiertnbe Generalversammlung de« Spar» und Vorschußverein«, registrierte Genossenschaft mit beschrllnlter Haftung in Laibach, wurde Dieustag abend« in Anwesenheit de« l. l. Notar« Dr. Theodor Rudesch ubgehalten. Der provisorische Direltor Herr I. Strzelba conftalierte die Veschlußsähigleit der Versammlung und nominierte al« Schriftführer da« Mitglied Handelsmann Herrn 3l. Gril. Der Direllor begrüßte die anwesenden Mitglieder und erklärte, daß, wenn auch die Resultate der einjährigen provisorischm Thätigkeit des Verein« leine glänzenden seien, dieselben doch als l»efile0»gend zu bezeichnen sind. Daß nicht bessere Resultate erzielt werden tonnten, daran sei in erster llinic die allgemeine mißliche finanzielle Lage schuld, welche e« am allerwenigsten dem llllueu der snoauu vulgenommenen Wahl der Vereln«oolstehung und de« Revision«-««fchuss.« wurde» nach« stehende Herren gewühlt: in den lli u r st a u o: H^usoesitzer Joses Strzelba, Hutsabrilant Franz Supauöll, Josef Honlar, Egydlu« Noncar, schnelOermeill^r Franz Sail, Neulitäteu-besitzer Johann wannen, w>e die „Klgst. Jig." berichtet: 30 Tilbergulden Herr Gustav Iochner aus V,llach, 20 Silbergulden Herr Mach. Fa» leschini aus Klagenfurt für die besten PunltschUsse. (Scheiben-diftinz 116 Meter, schwarzer Fleck 14 Centimeter.) Von den Besten sür die meisten Kreise in der Tour von zehn Schüsse» (1. Kreislehrscheibe) gewannen die Herren: Anton Ronacher aus «lagensurt (168 Kreise) 12, Philipp Miller aus Paternion (166 Kreise) 8, Ferdinand Mischitz aus Wetzmann (164 Kreise) 6, Franz Kofler auö Friesach (163 Kreise) 4 Silbergulden; von den Prämien für die besten Vlättchen, Punltschüsse: die Herren Valentin Kolm aus Klagenfnrt 10, Michael Meißner aus Kla-genfurt 8 und Ferdinand Mischitz aus Wehmann 4 Silber» gulden; für die meisten Zwanziger - Kreise während des ganzen Schießens: die Herren Ialob Fleißner au« Greifenburg 8, Franz Kofler auS Friesach 5, Georg Nuchacher aus Kirch bach 3 Stlbergulden; Standscheiben II und 111: die Herren Valentin Knlm 20, Johann Montag 1b, Karl Winller 10, Andreas Iuriantschih (sämmtliche aus Klagensurt) 8, Valentin Kneß aus Vlllach 5 Silvergulden; die Prämie von 3 Gilberguloen für die meisten Schwarzschüsse in der Tour von 20 Schüssen erhielt Herr Valentin Kneß aus Billach (19 Schwarzschüsse) und die Prämie von 3 Silbergulden sür die meisten Schwarzschüsse während des ganzen Schießens Herr Philipp Miller aus Paternton (116 Schwarzschüsse). — (Gewitter im Schnee.) Vom Dobratsch wird unterm 22. Septemb:r an die l. t. Lentralanslalt fur Meteorologie berichtet: «Nachoern l« sell gestern ununterbrochen m Strömen geregnet, fiel heule die Temperatur von -^- 4 0 Grad auf —20 Grad Celsius; e« stellte sich dichter Gcaupenfall ein, dann begann e« ordentlich zu fchneien. Abend« war bereits eine dichte SHnetlagt. Gegen 6 Uhr abend« lam ei» hesligee Ge» Witter von Nordweft bti Norvostfturm, Schneefall und dichlcm Nebel, «ei — 2 0 Grad folgt« Vlitz aus Vlitz und wiederholt schlug derselbe in die hier im Telegrasenamte angebrachte Vlitz» platte, wie auch in die zwei nnderen auf den Höhen stehenden Vlitzaiilcller. Jetzt, abeul« 9 Uhr, dauert oaö Gewllier bei Sturm, Nebel und Schneefall noch an." — (Getreide.Export.) Der Getreide-Export via Trieft nimmt seit lurzem sehr bedeutende Dimen» sioneu an. Wie die „Presse" meldet, finden auf den günstig gelegenen Ullgarifchen Gelreldlstalioneu fortwährend Einlaufe für Tritftec Rechnung statt, und wurden in Slnhlweißcnburg allein circa 50,0»»0 Meterzentner Weizen genommen für den Export nach Marseille vi» Tritst. Die Geireioe-Änlünfte in Marseille sind seit dem 1. August um circa 1.500,000 Zc,llzentner gegen die gleiche Periode des Vorjahre« zmückgebl.ebcn. Die Ursache dieser Erscheinung ist in der vollständigen Absperrung der süd» russischen Hafenplätze für den Export zu suchen. Da aber auch die lluciseeischei, Anlünjie an der englischen Kllste nicht ausreichen, um den französischen Vedarf zu befriedigen, sucht nun Nord» fcanlreich feinen Getreidebedarf durch VezUge aus Ungarn zu decken. Auf dem Wiener Platze findet Weizen für den Export nur mäßige Vedarfsfrage, dagegen ist Gerste m feineu Quali-täten fur Süddeutschland lebhaft begehrt. Neueste Post. Berlin, 25. September. (N.fr. Pr.) Die „Post" erführt auS Petersburg: In allen »reisen herrsche Mlß. stimmllng über die Kriegführung. Dle Garde treffe lang. sam bei der Armee ein, da dle Husaren die Hiilfle, die Uhlanen ein Driltel der Pferde marode haben und eiligst neue Pferde beschafft werden müssen. Die ersten Vcr» stärlungen gingen in den Schipta-Paß, der unter allen Umstünden zu hallen würe, dann wäre auch der Donau» Uebergang gesichert. Für die Winterbrücken werden eiserne Ponton« beschafft. General Totleben werde den Oau der befestigten Wlnlcrlager und der Brückenköpfe leiten. Wei» lere ttandwehrleute deS ersten Aufgebotes sollen zur Aus« füllung der bücken der letzten Kämpfe einberufen werden. Belgrad, 25. September. (N. Wr. Tgbl.) Die ferbifche Regierung berieth gestern und heute über einen diplomatischen Schritt, welcher infolge der Concentric» rung türkischer Truppen bei Nowa Warosch und Sjcniza als nothwendig erachtet wird. Die Beichwerdenole soll an die Pforte direkt gerichtet und eine Abschrift davon den hiesigen Vertretern der Großmüchte übergeben weiden. In dem Schriftstücke wird betheuert werden, daß Ser» dien an einen Friedensbruch nicht gedacht hat, und we.m eine Anzahl Offiziere neuerding« ernannt wurde, so ge» schah cs infolge der neuen Heeresorgamiation, welche ein: Vermehrung des Offizierstandes erforderte. Zum Schlüsse wird die fürstliche Regierung um Entfernung der an der serbischen Grenze aufgehäuften türkischen Truppen anhalten, da widrigenfalls die Erregung, welche sich der serbischen Nation bemächtigt hat, „bedenkliche Dimensionen" annehmen und Anlaß zu „bedauerlichen Ereignissen" geben könnte. Sistowa, 25. September. (Presst.) Nach dem vollständigen Eintreffen zweier Oardedivisionen vor Plewna, was anfangs Ollober der Fau sein dürfte, wird ein neuer Angriff gegen Osman Pascha unternommen werden. Vei der Armee des Thronfolgers sind bereits Gardetruppen eingetroffen. Die Fortsetzung de« türkischen Angriffs wird nicht mehr von Zerlowna, sondern weiter im Süoen von Osman Bazar auS erwartet, wo die russischen Vortruppen am weitesten gegen Osten vo» geschoben sind. Budapest, 26. September. (Fruchtbörse.) Prima-Weizen. 80 Kilo effeclio per Hetloltter wiegend, lostet 12 ft. 35 lr. per Meterzentner; Mühlen reserviert, mnlg Ausgebet. Usance.Weizen 11 fi. 10 lr. Telegrafischer Wechselkurs vom 26. September. Papier. Rente 63 70. — Silber. Rente 6610. — O°!°' Rente 74--. — 1860er St°at«.Änlehen 111-50. - Baul-Nclle» 848. - Kredit - Aclien 203 50. - London 117 90. — S'M 104 7b. — K. l. Münz - Dukaten 5 6b. — 20-Franlen-Stll«« 9 45. — 100 Reichsmark 58 05. W, en. 26. September. 2 Uyr nachmittag«. (GchluhluA Kredltactleu 203 25, 1860er i!°se 11175. 18«4er ttnse I3l?0, österreichische «tulr ,u Papier 6270, 3taal«b»hn 262 50, »Ml« bahn 192 — , 20. Franlenstkltt 9 45, ungarilch« Klrditacl!" 184 25. Österreich,,«, Nraucubanl — —, «Mrrrelchische «»«lob«»' 9350. Lombarden 7125 lluioxliu»! 63 50. auftru-oiieulalila!' Ouul — —, l!lol,blll>o"' schieueu: 14 Wagen mit Getreide, 6 Wagen mit Heu und stlM 21 Wagen und 2 Schiffe mit Holz (20 Kubilmrler). _____________H ul ch schnilt « - Prel < e._______ Mtl.. Viq,.. Ml«.- W' st. li. ft.jlr. fi., lr. I^! Weizen Pr. Heltolit. l0 7 1l23 «utter pr. «ilo . — !8ch pr.Kilo —54^^ Halbsrucht „-------7 20 Kalbsicilch „ ^ti4^^ Helden „ 6 50 6 70 Schweliiestelsch „ — 56 - ^ Hlise « 5 53 573 Kchüpscnfleisch „ 30^ KuturuY „ 6 40 697 Hühnoel pr. Stlla —40--^ Vldilplel 100 Kilo 3 4------ Hauben „ __ 16 ^^ linsen Hettoliler 6---------- Heu 100 Kilo . . i 78 <- ^ Erbsen « 8----------- Sirot) „ . . I7l)^^ Fisolen „ 7 50------- Holz, hart., pr. vie, ^, lttlndSschmalz Kilo - «4------ Q.-Melei - - 6»" Schweineschmalz „ — 60------- — weichrs, „ — — 4,0" Spect, srlsch „ - 72------- WelN,rolh.,100Li«. - -24^ — gerüuchert^ —76-----' —weißer, « _ — 2l1,^ !^ mall», Oberländer, Vrandl, Vte>>ende; Wolyeim, Il,gel«>e"l' uuo Stauer, W>en. — 5!ezar!ch, Flume. — Kolmsty u'^ KacslovilS, Kapusvar, hstel Vlesant. HmdarZii. Nailfm., ^aas. — ZwÜlber. Ps^ler, Golagoriza. — Clementilli, Pros., Ben>'0ig. — »!yolla ^chäsec, sieilenoe, und «anders. Wien, — Gm> Thür», ^eulel,«"", Salznurg. - Waizmann, Marburg. — Munl, Ingenlelll, St. Pe>er. — Ogrmec, P ofcssor, lljinlooce. Hotel Guropa. Trümer, lNest^Ulaieuc. Olmü<>. — bejat, Hol«w^ Trieil. — Petschar, HottorSg>»tcln. Spittal. — Honnlh^lt, ^"' ^ianz. - v. Ha>pl»r, /ldool>u, rl:»c, >rn. . ttalier von Defterrelch. Huieoar, ^öl.sch. — Huschenieioer, L<^ Ü)la<,ren. »raus, «sm., Äilll. — Kraus. «>m., Gurtfeio-Gregoretz, «Ulllach. — Stilzlo, Lemberg ^ Theater. Heute lungernder Tag): Hlilca Hcbui de« Herrn i!eo Hell»'» vom Theater an der Wien: Hie O r, < l e. ^,^n^l>ch'«> » 5 Ä^le» no» Lhallultc O>lch'Pttlffel^^^>' Z 'i V ZZ - ^ -3i " TÜ.HtgT'?«^«^ -». 7.4 O. schwach bewollt . . 26. 2„ N. 740.4. -i-!2.» SSO. mäß. heiter ^ 9 « Nb. 743«, »- 5.« O. schwach heiter ^ Sonniger, angenehmer Tag, windig, sehr lllhl. Das 6°" Mittel der Wärme -j- 8 3", um 5 6' unter dem Normale^ Verantwortlicher Redacteur: Otto mar Number S^ il^i>vsHN^vi/4xt Wien, 25. September. (1 Uhr.) Die vor einigen Tagen begonnene rückläufige Vewegung fand heute ihre Forlsch»ng. Die tieferen Kurse von Wicu wirlten auf A^ilt Ovt1kl^kl,lvl)l. Auslandes, namentlich Verlin«; dann machten die Berliner Depeschen wieder hier fliu. Mehrere, obgleich mcht bedeutelide Insolvenzen lameu dazu, um das lasche«" der letzten Hausse zu erschüttern. Die herrschende flaue Slimmuilg afficiert« auch Slaalspapiere und junge «ahnen. Nur Valuta bleibt unveräudert angeboten. ^^-" Gelb >»«« Papierrent«........6410 6420 Sllberrente........6680 6690 «»ldrentt.........7420 7430 Los«. 1838........815 - 817- , 1854........107 - 107K0 » I860........11150 112 - , 18«0 (Fünftel) .... 120 120 50 , 1864........133 25 133 75 Un,. Prllmitn.«nl......80— 80 50 5«b,iwU..........165-- 165 i^0 3".^»>e.........18 50 13 75 Vrllmienaulehtn der Stadt Wien 94 k»<» 95 Doaan.««aulitruug«.«!)s, . . ic>8-?t» 1U4 — Domtlntn.Pfaaddnlfe ... 134 _ i.ib — Oefterreichische Gchatzschtint . . 99 25 99 Kl, Uug. w«« «lfittd««ahu........N650 II750 V«u»u.D»mpschlfl..«tseUsch,ft 362— 8«4 — «ltsabetholLeftdahn.....17?.. ,78- FerdinandatHordbahn 1920 19,5 «tlb «»«« Franz - Joseph - Nahn .... 1»4— 135 — Oallzischt llarl.öudVig.Vahn . 245 50 246 — Kaschau-Oderberger Vahn . . 108 — 1085> Lemberg-llltrnowiher Vahn . 120 - 120 50 «loyd'Oesellsch. . . 884 - 386 - Oeftecr. «ordlveftbahn . , . . 114 50 l»5 - Mudolis^llhn.......114 - ,14 50 Gtaatsdahn........262 50 ,i«i3 — Glldbahn.........7l 75 72 — Iheitz.Oahn........186 . 187 — Ungar.-galiz. Verbindungsbahn 100 - 100 50 lingarische «ordoftvahn . . . 110— 1<0 50 Wiener tramway.«'lelllch. . 1^6-. 107' - Pfandbriefe. Nllg. ilft. VodtÄlredilauft. (l.Vold) 10» — 1"3 50 ^ ^ « (i.«.«V.) «875 89 slatioualbanl .....^725 97 35 Ung.Oodtl!lrebll-Il!ftilut(V.,V.) 90 75 9^) — PriorltätH-Dbligationen. «lisabelh-V. 1. «lm. . . 92 50 «3 — ßerd.-'/iordb. in silber Il)5 5 ' >«»6 — Fcan,:Io45 . Nap°leon«d'°r . 9 » 4i'. ^ " Deutsche «e,ch«- .^. id " Silbrrgnldm »04^70 ^ 1" - «ra.nische «rnodtMl««.,'i<.0''li»"'«" Psil,a,n«'"cu.l<,: ^l" " > —. '""'7.75--^ 2«d.t 2 ,7- - <"« 20750 «-"" " U«chtr««: ll« 1 Uhr 30 Minuten notieren: Paplerrente 6390 bi« 64 -. S'll»«««»» 6650 bl« «670. Voldreute 7420 di« 7430 9» —. «a»d»» ll? 80 l,i« 11« —. «aool«»« 9 45 bi« 9 4b'/, «Ub» lft4 70 "'« »04 90