^IH^ Mittwoch, 9. October 1901.______________IahlMg 12tt. kaibacher M Zeitung. ^. ^«« b!« ,u"/'..^ ?<>r die «uNtliu!!» In, H,u< «anz>HhlNu»nahme drr Gonn< und Flierl»« D!s «h«n!,r,i»Pl»tz Nl, », die «,v»cM>» Dalmattn.«ass, Nt. e. VprechNunden d»r l«ed»cl!en »on 8 bl» lv Nhl »onnlttag«, Unfr»»llertt Vrllse »eidtn nlcht nnzenommen, Vianulnlpte n!ch< zurückstellt. ^ Amtlicher Theil. ^tthuch^n, "?b k Apostolische Majestät haben mit !',"' ^nd"',^'^ck).-eibeu von, , October d. I, 3""'" l^a 'n ''^'" '"' 'Wzogthlune Salzburg 5"'b' ein,. < . ^ ^. I u lien - Walls e e die '""W' tarfrei allergnädigst ?"b°chsto»i "^ ^postalische Majestät haben nnt ^'"ä,n,^ Hand,ch,.,ibe„ vom /.October d. 7. ^'!."'H"H e!."!, ""Wnndbesitzer ^ranz Grafen ^^U'd« e,. ' l«?' Sarda ana in Brughier ^zi^',' ^eiinen Rathes tarfrci aller< ""leihen geruht. ^"?!^^st'i!."^ k' Apostolische Majestät geruhten ^'Ol>^ , "'''"l'lelii >^°k>f ^"'"'te.iant-Auditore: ^"'ip^tü,-^^' ^llstizreferenten des Gendar-I,°""»an^^ ^"".' ^ustizreserenten des Landwehr- ^'^pal,/.!.Ü' ^? ^"' ''l Tienstvenvendling beim ^«,'5 "' "un ^„st,z«fcrntcn de» Gendarmerie- ^amtlicher Theils ^^'"^öh>>,,!,,"'! l"^ bevorstehenden Landtag '"l ^','"'"' ^.'i , )" die „Nene ^reie Presse" au5, ""W ^' weite,' '" l""'Pf U'cl't im ^'ln.iesichte ^A'i! "" ^'Nen ' ^'^'"' '"^ s'ch iiber concrete !>>>>'° ^«'s e m. '"^"'ales Interesse Dän^t, ä" ^l)!r''^stalle./' > '"'^"'^ Gelneinbiirgschaft i>, >d, ?'"'0inm?'^ N" der Wal» '"Uwn die ^tt '" ll>Nkr,"^'" Wn, das. ihre E.'tscheidnn^ >, >,. '' bohnnschen ^andtaged hinanö^ «"''"iat l'"' Wahl- ?""v ^t ein ' '^ "'f dc>ntscl)er Seite der Wahl. ^<^'l'ilin ",/'""' "ttneüen Parole,, voll- ^.^son^, " . ^ "W dieser Sc^te nicht nnt ^^ü^^ "nt Tendenz, ni^^ „lit Pro» ^rammpnntten, sonder» init imponderablen Stim-inimae,,, nicht init sachlichen Erwä'nnnnen, sondern mit Tempc'rameitt^anvbriichen zn thnn. l5t' erübnae nnr der Erwarlmia, ^ln<'drnck zn lieben, dass der po-liliscke Intellect fiir da<'. »oao den, blinde, dem Staate nüd dem dei>tscl)<'„ ^olle fromme, »licht niUergehe in Strömen von Leidenschaft. Vöh>nen sei dao erste In-dustrie nnd Cnltnrland der Monarchie, das miisste doch a>, den Wahltagen dnrch die Voraussicht der Wähler znm <'ln<'drncle cielan^en. Die „NeichsN'ehr" erörtert die Notl,wendia.tel't, das^ dao Vndsset in der Herbstsession de^ Ncichsratbeo erledigt werde nnd tritt dafiir ein, dass das abge» liirzte, Nl'schäft^ordnnnc^mäsn'fi znlässiae Verfahren, wie ec> im ^.ahre 18l>1 bei Verathnng des Staats« Voranschlages beschlossen wurde, angewendet werde. Finnland. Man schreibt ans Helsingfors, 3. October: Das finnlundische Aolk hat wieder einen Schritt gethan, welcher »licht verfehlen wird, Anflehen zn er« regen nnd die Aufmerksamkeit auf die Vorgänge im (ttroßfiirstcnthnm zn lenten. Dem finnländischen Senat ist eine von nicht weniger als 471.131 Finn-ländern nnd ^innländerinnen unterzeichnete Adresse überreicht wordeil, in welcher in ebenso höflichen wie bestimmten Ansdrücken gegen das vom Senat un» längst veröffentlichte Wehrpslichtgesetz protestiert wird, indem es als verfassungswidrig bezeichnet wird, weil e< ohne die Mitwirkung nnd Zustimmung des Uand> tages zustande gekommen sei. Nach telegraphischen Berichten ans St. Petersbnrg hat diese Kundgebung in dortigen ^egiernngskreisen einen unangenehmen Eindrnck gemacht: man wirft dem Oeneralgonvernenr vor, dass er von der Manifestation nichts gewusst habe, somit nicht imstande gewesen sei, sie zu vel> hindern. ^n den verschiedenste?, Theilen des Landes »nächst mit jedem Tage die Zahl der Geistlichen, welche sich weigern, von der Kanzel herab der Ge> meinde das Wehrpslichtgesetz vorzulesen. In den we. nigon Fällen, wo Geistliche es versucht haben, dem Aefehle nachzukommen, verlies; die Gemeinde sofort dk Kirche. Hier werden die Veschwerden nber nnznlängliche öffentliche Sicherheit imnm' lanter. Bekanntlich wnrde vor einein Jahre der bisherige Polizeimeister Gordie plötzlich abgesetzt, weil er sich w'weigert hatte, für un- gesetzlich erachtete Vefehle des Generalgonverneur» auszufi'chren. An seiner Stelle wnrde ein russificierter ^sinnländer ernannt. Diese Vrnenmmg war die Nr> fache, daft' viele tiichtige Polizisten der Hauptstadt um ihren Aln'chied einkamen, so dass der Polizeimeister sich genöthigt sah, die Lücken mit Lenten von Proble-malischem Werte anoznnillen. Die finnländiscl)« Dampfschisfahrts - Gesellschaft hat die ihr angebotene Subvention von MMX) Mar? jährlich abgelehnt, weil daran die Bedingung geknüpft war, dass es rnssischen Gendarmeil gestattet sein sollte, auf den Schiffen der Gesellschaft Polizeidienst ans' zuüben. Kuweit. Weder auf der Pforte, noch in militärischen Kreisen der Türkei ist nach Verichteu au5 Constant!'-novel über den gegenwärtige Stand der Dinge in Kuweit und über die jüngsten Ereignisse daselbst etwas Sicheres und Genanes bekannt, da der mit der Angelegenheit betraute Commandant des 0. Corp«? (Bagdad), Marschall Ahmed Ieizi Pascha, welcher zn diesem Zwecke schon seit längerer Zeit in Bassorah weilt, seine Correspondenz durchaus direct mit den, Mdiz führt. Aus den bescheidenen Andeutungen, die von dorther stammen, sowie ans Anzeichen militari« scher Natur lasse sich jedoch mit ziemlia>r Sicherheit der Schlnss ziehen, dass die englischen Nachrichten ans Bombay stark und recht tendenziös übertrieben seien. Vollständig haltlos sind jedenfalls die Nach» richten iiber militärische nnd maritime Vorbereitimaen der Türkin. Die LinienCompagnien. Die friedensstände dieser Linientruppen sind ungemrin schwach, so dass der Ge-sammtstand zwischen 12.000 bis 13.000 Mann schwanke. Die 54 Nedif»Bataillonc find sn c>u6l-« und die zerstreute Gendarmerie ist nicht in Rechnung zu ziehen. An maritimen Streitnntteln besitzt die Pforte im persischen Golf außer dem kleinen Kreuzer Hi. Cl. „Zokaf" (Tonnengehalt 630, 1849 hier gebaut, von zweifelhaftem Gefechtswerte) noch vier kleine Fahr» zenge in dedanernswertem Zustande, von deneu zwei bewegungsunfähig sind nnd nnr als Stationäre fnn» gilren können: es ist daher der Gefechtswert dieser kleinen Escadre thatsächlich gleich Null. Die Stärke Feuilleton. '"° Ferieureise. ^^d^nnew,nn,t!" ^'n'^öt 7' "»i.. .- '^" "och die Angenlider, ^!^>bi.^ ' Wir^ ^ W'ter "'"fsee, von der ssrall >d "l ^'"t ,j, ^ ch nnuntergeschlürft. Vor '^>" . >'"dro„ ,.' ' ^'"' "" ",it Nanfchgold ^<1:Nw'^7^m.fdenHl.t:"nn, ^'^"'^ ^Id,l^ ^. ' ,/nyt.ger Händedrncl nüt . ^"lt'^'nn, -'"'" >ne. „Pliüt' Gott", und >t?''rch "«t un 2/'-^ ^"lch und Nasen: ei... . ? ^^u«elh,fs^ ms Inn^^ erschalln, d d "> tt'm"' ^'osz^G^liolz die schon gester.i ^' <^'N'" >i 1'^' n?" hinansteigen. V^"h, 'N't Prächtig ^lunf Uhr - beginnt ' ''l >N ^'leu, ""ben die unlliegen- ^ '>> ''^>N s^'l>n ftl^ un. liegt das ^ '"l^ .."olde üb" '"b'dcclte flächen wie ^ "^'^^^ sind. Lang. del trotzige, gletschernmgürtete Watzinann, der stolze Göll, die bairischen Berggipfel — bezaubernd Uiie ein blendendes Märchen. '>» nnferen lMen breiten sich ticfschU'arze Tannenwälder und saftiggrüne Teppiche der Almen ans. Die Ebene ist noch mit einer dünnen Dnnstschichtc bedeckt, nnr hie nnd da ragt wie eine Insel eine Erhebnng hervor: das Ganze bietet einen Anblick von unnennbarer Schönheit. Der azurblaue Himmel zeigt nnr einige kleine Wölkchen — sie dienen dem wnnderbaren Nundgemälde znr Zier. Ernst und feierlich ist es hier. Kein Orgelklang und Weihrauckdnft ist nöthig, um die Seele mit un-endlicher Andacht zn erfüllen. Ans weiter ^erne tönt das Gejanchze des Hirten — der kräftige Wiederhall belebt die Berge — ein aufjauchzendes Menschenherz, du» in seiner lindlichen Einfalt unbewnsst dadnrch demjenigen dankt, der all dieo Schöne gefchaffen. Wir aber stimmen das bekannte Lied au: „Das ist der Tag de'' Herrn", denn es ist Sonntag. Unten bei der Hütte stehen mit gefalteten Händen der Wirt Milbel und seine 3rnn und schicken ihr Gebet zum Herrscher der Welten, znm Meister dieses gr> wciltig Erhabenen ... Nach dem Abschiede von den beiden Salzburger Touristen geht es, den Nucken des Nntersberg^ ent-lang. seiner höchsten Spitze im Oesterreichischen, den. Salzburger Hochthron (l^>1 Meter), zu. Der Weg ist einförmig und ware in joiner Formatiou nnt jenem in den Steineralpen von der Velika Planina zum zwnji dol )tt vergleichen. Tivsc Tolwen. bemoMc Moblöcke, entrindeie Bänme, wirre Latschen bestände nnd groschlnmige Alpenrosenbüsche wechseln mitein-ander; hie nnd da wird die Stille vom Geblöcke der in den Dolmen weidenden Schafe, ihren misstönenden Glöckchen oder dem Jodeln des lnstigen Hirtenknaben unterbrochen. In einer Stnnde erreichen wir den „Salzburger Hochthron". TieAnssicht ist der vom„Großen Geiereck" ähnlich: nnr erscheinen hinter den schön gruppierten Verchtesgadner Bergen die gewaltigen Eishäupter der Zillerthaler und Tanenikette. Auch kann man von hier ans die ganze fläche des Nntersbergcs übersehen. Zum Greifen nahe ist der 1934 Meter hohe Verchtes» gaduer Hochthron, nnd mein Zrennd meint: „In einer schwachen Stnnde sind wir drüben." Allein dies war eine ^lechnnng ohne Wirt, denn wir brauchten ,mch einer langweiligen, ermüdenden Wanderung volle 31/2 Swnd"«» bis dahin. Nun wird die erste Nast gemacht und dann der znm Gernrauhenkogel führende Weg rechts liegen gelassen und über Aschau der Abstieg genommen, Er bringt uus, anfangs an kleinen Almen vorüber, in Nürze in ticfduntlen, wohlriechenden Tannenwald. Nach einen, zweistündigen Thalabwärtsmaliche go langen wir an die breite, bestgepslegte Landstrafte, welche Berchtesgadeu mit Äad ^leichenhlill oertimoet, Neiuliche, herzige Häusclieu schmuckcn tiiefeibc. Holzgiebel vor Holzdiebe/. Hübsch Ho/z- trcllze zeuaen vun der froinincn T, ^ "? Landes Vaiern. tteberall begegne,' wir ^an...,n und 3°i5a<5er Zeitung Nr. 232.____________________________^922___________________________._^!^77^ des conibiiüerten, theilweise auf Kallleelen und Maul-ihieren beritten gemachtell Erpeditionscorps gegen >tuweit soll über anelln erzielte 5l>5 Stimmen. Die ,^ahl der stimmberechtigten Wähler in Fiume beträgt ^00. Nach Verkündigung des Wahlresultates kau» es zn Straßenkundgebungen, welche die Anhänger Zanellas inscenierten, so dass Militär einschreiten musste. Einige Personen wurden verwundet. Die Polizei mchm ail hnndert Verhaftungen, darunter auch von Frauen nnd bindern, vor. Aus Velgrad, 7. October, wird gemeldet: Der K önig und die Känigi n sind gestern unter lebhaften Ovationen der Bevölkerung in Nisch eingetroffen. Die Bürgerschaft veranstaltete abends einen Fackelzng. Auf eine Ansprache des Bürgermeisters von Nisch, Milovanovi'5, antwortete der König mit einer längeren Rede, in welcher er zunächst für den ihm bereiteten herzlichen und schöllen Empfang dankte. Im weiteren Verlanfe seiner Rede sagte König Alexander, er wolle diese Angelegenheit benutzen, um offen und unumwunden zu erklären, dass alle Ränke, die iil letzterer Zeit um die angebliche Thron-folgefrage gesponnen wurden, durchwegs auf Intriguen der Feinde Serbiens nnd der Dynastie Obrenovn' beruhen. Selbstredend seien auch die im Zusammenhange mit diesem Intrignengespinste ver» breiteteil Krisengerüchte durchans unbegründet. Die heutige Regieruug genieße sein volles Vertrauen nnd walte zu seiner größten Zufriedenheit ihres Amtes. Tagesneuigleiten. — (Von der elektrischen Tramway zer-m a l m t.) Aus Prag, 7. d. M.. wirb gemeldet: Ein schrecklicher Ungliictsfall ereignete sich heute um 2 Uhr nachmittags auf dem Wenzelsplatze. Dort wurde der Postofficial Sieg' fried Kohn, der das Geleise der elektrischen Vahn passierte, von einem daherbrausenden Wagen erfasst und niedergeworfen. Er gerieth in die Schutzvorrichtung, und der Wagen-lenler vermochte den Wagen nicht rasch genug zum Stehen zu bringen. Dem Bedauernswerten wurden be'dc 3,^ ^,„ fuhren;'der vordere Theil des linken 55"'^.."" deli'iM abgeschnitten und blieb im Stiefel stecken, >"")"> ^.M„ Theil des Fußes bis zum Sprunggelenle enm' > ^^stt Fleischllumpen bildete. Vom rechten Fuhc wm" ^,^ Theil vollkommen zerquetscht. Nachdem mcm ^ ^je lichen hervorgezogen, fand man, dass " ^Mdcll»^" schwere Verletzungen hatte. Es wurde ihm der ^ ^«,^ zerschmettert, so dass das Gehirn hercmsdraiiss. ^„^ förmlich skalpiert. Dem Verunglückten wurok ^ ^^„, Aerzten .Hilfe geleistet, worauf er ins AM'" haus gebracht wurde. . ^ dem Oroß' - (Höch stpoetis ch) war der Gnch. ° ^„ W> herzog von Baden mit einem Vlmnenstraunc > ^,, tion der neuen „Vodensee-Gürtelbahn" anaM „Von Baden ist uns wohlbelann. dass es umschlingt das Schw^nia» Jetzt schließt es sich noch naher an durch uns're neue Gürtelbahn. Und ob dieselbe lang verzog: ^ Lang lebe der .Herr Großherzog. ^ ^ - (Ein lustiger Wahltniff). ^^ tungsherausqeber und Buchdrucker Uegrady "' ^^ ZM im 'Siebenbürger Wahlbezirke Alosfalva "N° ^^„ hM, Bauer Siegmund Matlai) seine Wah' ^u llay >°" ,, wird den Vudapester Blättern »ntgetheNt. ^, ^uuf^ Hanptlortesch Legradys gewesen, wm °b^ , „ciW geniale Idee, um sich selbst zum Äbg'°"' . ^.^M wsien. Der schlaue Szetler hielt an W v"!" ^, M ern eine Nebe. in welcher er sie m wd^ haranguierte, wie sie es mit ihrem ^"1"' " M„, ''ill wissen vereinigen könnten, nicht einen '')" -> ^^i M len. sondern einen Nudapestcr Hc"». der ^ M^ sache sei, dass sie soviel an Steuer zähen'' ^lH ern machten große Augen über duse >«m "^ ^M , bezüglich deren sie jedoch ungläubig die . ^ SU" da sie bisher immer der Ansicht »"""'" .loorft".'"^ vom Steueramte ihres Eomitatshauseö au^ ,^^, ctt'!^. Aber ein geschickter ttortesch. »vie Mat ay ^^ he,,, ^ ist. lässt sich durch eine solche "leimg " ' ,^ ^-,„ eg^ text bringen; er zog mit großem APP ° -^ au ^ Steuerbuch aus der Brieftasche l)ervor ' ^,^ Sp^^ Impressium desselben, das deutlich n'U^^. ^ , lautete: „Gedruckt bei Karl LegradY "' ^ üjaliel"' ml denn ein Zweifel nicht mehr möglich. un° ^.^ O^M,^ ten einstimnlig ihren Landsmann gege" ^^ very > ^ Zeitungsherausgeber und Buchdrucker "^ ^ehH^! Steuerbücher druckt. Mittlerweile s°>l ^A ^r " Vlidapest und wartete auf das Mcmdal. ^ ^ darauf. ., -n sind b"" ^ -(Gegen die Teelranlhe'^'^we ^' fchon unzählige Mittel erfunden w°lde'. ..ttisZ" ^" w, niger das gemeinsam hatten, dass >" '"/ ,hcr F"^, krngslos erwiesen haben. Jetzt empf>ey>l ^ Dl. H,„ Medicinischen Wochenschrift" der P"^,,chttiz ^,iF den bei der Seekrankheit entstehenden ^ ' ^l"^'' ?ltü vcrhinbcrn. dass man rasch hiutereinand" ^^leM"g ^' Athemzüge macht. Durch die vertiefte ' so ^f^ munq soll die Erregbarkeit des Viech«"" ^lich "^ !,< gesetzt'werden, dass der vorher Vicchreiz überwunden werden tan". ^ ^uche"'^:^, richtete der englische Parlamentarier ^^^>'^^ Dame folgendes Mittel als erfolg",« 'Np^ i.cf '^F athmete beim Heruntergehen des SM» ^,geh"> ^^' Heraufgehen lief aus. -Das M'ttel >t l^ ^;,erH^ ^ wir besorgen aber. bass es das SciM . ^r "'^^ ^ thnlen wirb. Bis jetzt haben M '^ ^ gc>v^ ' nünftige Diät, die möglichst wcmg "°' ^,^^1' ^^ weicht, andauernder Aufenthalt mi^ ^els besten bewährt. Für kurze Seefahrte' >' ^,^fe ^^ lichen Personen auch ruhiges Hinleg" ^^„t " ^ --(Der Katzc,icultu s) ^, Z^ ^ immer mehr zu. Mit jedem I^e M"^. vcnH^ Werber um die oft wertvollen PreN' ^^«s^^ ^raueli, dereil Acußeres von Wohlhaoenheit zeugt. Uiii drei Uhr nachmittags erreichen wir das liebliche Verchtesgaden, und eine Wirtohaustafel mit der Aufschrift „znm Vieradam" wirtt so gewaltig anziehend, dass wir in einigen Minuten schon vor dem Schoftpeii l'lail'weißen Vieres sitzen, ^n aller Gemüth^ruhe werden nebenbei einige bairische Cigarren verkostet' dann loniiilt das Abschiednehmen voll unseren beiden Reisebegleitern, den Wiener Studenten, die heute hie,-übernachten und morgen den Wakmann zu besteigen gedenten, wahrend wir über da5 Torrenerjoch den Ort bliche! erreichen wollen, um von dort nu5 nnseren ^,'arsch fortzusetzen. Wir trennen nns lnit dem Versprechen, das nächste Jahr ans der höchsten Spitze unserer Kramer Verge, dem Triglav, znsammenzu-treffen. !^äng<' der kleinen, rauschenden .Nönig^seeache säuoiten N'ir anf schattigeiil Wege dein IlNvel der lv.i, ischcu Alo^nrione, dem herrlichen Wnigssee, zn. .feinde, don Vädecker in der Hmld, begegilen nn^, ein zeichen, dass wir llicht „lehr weit zu gehen habeil. .>n rmrr halben Stnnde erreichen wir den See nnd la wl nno in eillei-, 20 Schritte voll demselben entfernten Gasthosveranda nieder, um das Treiben zn betrachten, das sich an diesen: weltbekannten See abspielt. Wetterfeste, knorrige Vorgsöhne in abgeschlissenen, liil'M Lcdl'rhosm, mit nackten, cibgebrmmtlm Knien nnd fchwmil'NlMltm Pei'MulM. lnldslittbl?i'c Dir-jz

^K'^i,i' die gleichen entzückenden Tuf« ^ fj.sH ^'l , dcrs war alles gelvordeil l^r ^ ^il'^^ s^,,. selbst für Victor. Als Un'N'l " lo ^^^.^^'1 ^.^ durch ein dunkel gefärbtes ^w" „schec', ,, u,ld triibe, so schal nnd lomcs "" .. ^..l'! , sl-cht mehr wert erschien 'hm" " ^.ü , ^^> Und nicht am Victor trauerte um glück; denn selbst wenn os ^1"^^ j^. deill Ullwerte jener Fran ZU u" Hj^»^.,.>c^ >l'^ staildell hatte, ihn in wer weisz, ob er je von d" U'^j!)^^'' luürde, die er danlit davontn g> ^^' ^? würdL sie für die reinen, 3""^ Ora' ^,i eilipfailgeil^ Ein zerstörtes, o" ^ ,^ verachtullg verbittertes ^e""""^ k''"'^'^,'! Stella hielt sich, U^'^'^ ' ^'i'U^f^'^'j Herbert, und da Gräfin ihrer jungen Schwägerin h" 1 d^,,^"^^ Griinde billigte, welche d«' ' ,,,st' . .^'" ward es den beiden juna.cn "'' g^" ^ Ahreisf. leichter M sjc onsw'ä"" !^?^^^__.__________________'923 _____________ »,5c.°ber19«', . bc!1.'U,,<.si.s, ^ ___________________^_________^^_____________________________^ e?^'l»,en L^u.'/b 3°nz besonders zahlreich sind die >^'Di ö ,?,'^ "ad Geld auf ihre Lieblingslatzen 2?""us QU^"^"^ «°by Maitland. ' "' °"sgn Z ^V "'^ 2"dy Decies sind einige von ?"' "nd m 2?'^lemplare verschiedener Gattungen ?"'^"' dk 'ls^'°"st"ratische Nansen waren unter ^^tic,ttl^f,^" Ausstellung des Kahenclubs in ?« Ü' b>e besten 3 . ""'"""- "nter den wertvollen Prei^ 1 ^°"»h cMftöl ^1 '"" "" "°" der Herzogin von V si°'"es sche ^.?"al f"r die beste langhaarige und während Lady Merken ein M°°ell für dir beste so. A .Marcus N fbe.ge,teuert hatte. Oberst Chaine und 2 ^ ^u Hen "^^ hatten ebenfalls Preispolale aus^ ^ Zr°" ">'d L d^ ^arlborough. die Herzogin von ^'°l ^' dem fas .tt '"'^ Veresford sind Präsidenten °? «ngehör^ ""' ".stolratischen Katzenliebhaber in bli^'°"a"t.)^m^3,°bre vom Arbeiter zum Mexito spricht man äugen- 5°d^ rei^f^.. "varado, ber durch Entdeckung einer hat >°°rde„ is. 3" "'^ erstaunlicher Schnelligkeit Mib lvil «'.""" Äii,e'»ft ^V"^ "'^^ einem Jahre lebte er in "k '^ ^°te Chihuahua, und trug t°^ ^°>nbrero '?'. ?^nenarbeiter Sandalen und den «800.000^'"° ^t übersteigt sein monatliches Ein^ li<^idence cv '^ ^ ist ein anderer Slratton, schreibt gib!s,!^erdes m "'s Alvarados Mine Pal^ ^b^V^'vahrt da/^^'" ätzten November sich be-^°N>ff'leten M,^^'ld zu Hause und lässt es von °^' ^»n ? ^wachen, statt es in einerBanl zu !^zi >ff"ete ba , ^ ^^ Straften geht. begleiten ihn l'>»^ leidet sick .^"^'" "b" «00.000 Mail bei sich ^>°s>i^""burckV . """^" M°be. und ein mit !'°« ^"es zus.«"" ^e.lder Iu.velier traf mit dem ^!°5>,l u,/d n?'"' ^"' "nn seinen ganzen Vorrath ^! />'fte. A ^k, ^?'^^^' Diamanten für «0.000 ^! °"l>>. Er s,?°'"lst sich als ständiges Heim einen !H«^ wird et va 2 0^1?"^ Privathaus Mexicos ^ ^ "'che Ma",, V^'^l) Mail losten. Vor kurzem Villen m"i'" brei kostbare Clabiere als Schmuck ^? die Armen' N Z"^' ""^ Philanthropischen ^^"lenhaus .,.! '"^ "'" °uf seine Kosten ein > l^let; Alv.^ "^ "'ele Zehntausende lostenbe Z^^Ües ""t °n"^ "' Dollars fliegen", zum ?°°'i 'Die n,?e ^)?' '"" benen er arbeitete, ehe er '> 5>d sich '"? .^better verehren ihn. Die Pal-t H'le,,'Z °>sck)einlich als eine der größten Erz-^ !n?^"3 »vird ,^ ^lco gefunden wurden. Die täg- . ^""liche° "in " ^"" Tons erreichen und Alva-.^«^'chtenn I "" "'f 2.000.000 Mark steigen. >V^ei ch^t^'' "'s Schreibfedern.) « " ei,V . e"Nen/licht ein? hübsche Beobach-! "^n^ ^ aus ,we, . Z'chtennadel genau besehen hat. > H"e>, be^t " '' N"s"Mlle miteinander ver-!'be 3". wird > an s "'" "'"" "eses Nadclpaar zu- ^fk„.^Nge besinn .^"'"l. ^ass beide Nadeln genau ?^<5man^ ,.7'b >,m ihren Spitzen zusammen- K ^t?3 ^" zus mm ^" "")e ber Spitzen die Nadeln >^« ?^er.1 'unenb.ndet. so hat man eine vorziig-3''^ «°"n man den ersten ^ ^ ° hineinL. " ^''.'''°u "ne Ocffnung macht ^»w?^t. Die '',"'dass 'hreSpitze etwa ein Centi-lT^^hindert d'sT' ^.^ der Fichtennadel befindliche ^ i>i^^-^' '-" °ie em,.,^l.'.,i^ Schreibfedcr ^'3.' '"^ si?s"^"^ ^r7"^ b<^rt, ^'^ und findig nk'^«Mn ^^.)'^sch^^ kanu'n di, ^roundl' de.? '( '^ Ncht di, , "bm>nd. Gofiihl, durch dm ^ s-^llc, ^ ' '"" l^rmnl.ig. die Di^ier- ^^ si, ^ "'"ndMrn A.,n'lnu^. mi sir ^?li^>t.n^ Zü'5'l di. gleich. Ä^i^ ^ ^ ,^ ' ^,i,h'j ' N'blt.n nl^ich. Auch, d«s6 ^ ° "'' .. "^' d, s/'/,und unng, si, n,us.t. ,v >!cl/'"t^^"^g,' "Ich, Erkundschaft, d.r si. >^ >>s.,'^ ^ur ,i/, ^ , "okm siillschwc>mo..d ^ 'l)f,^ V lvyhl ^^' Haucht jener entsch. ^ ^'^. Oft betracht^ "nn,mmss on em Glück. in den improvisierten Federhalter beim Schreiben hineingedrückt wird, wie es bei unserem gewöhnlichen künstlichen Handwerlszeuge zuweilen vorlommt. Wenn man die Fichten-nadel.Feber in die Tinte taucht, muss man sie zunächst einenAugenblick darin lassen.Unterdessen steigt dieTinte durch das kleine Nöhrchen. das sich zwischen den beiden Spitzen gebildet hat, aufwärts und bleibt in genügender Menge an der Nadel haften, um das Schreiben von einigen Zeilen zu gestatten, ehe ein neues Eintauchen nöthig wird. Die Fichten-iwdel-Feder hat vor den Erzeugnissen unserer Industrie einige entschiedene Vorzüge. Abgesehen von ihrer Einfachheit lind Billigkeit besitzt sie sehr feine Spitzen, und vor allem wird sie durch den Sauerstoff der Luft nicht angegriffen, ist also dem Verrosten nicht ausgesetzt. Neue Erfindungen. Den Mittheilungen des Patentanwaltes I. Fischer in Wien entnehmen wir Folgendes: Das Aufpumpen des Radreifes ist für den Fahrer stets ein? recht unangenehme Arbeit; viele Erfinder haben daher schon daran gedacht, diese Arbeit vom Rade selbst besorgen zu lassen, doch ist die Durchführung dieser Idee leine so einfache, und leine der diesbezüglichen Erfindungen vermochte den praktischen Anforderungen zu entsprechen. Nun hat ein cmierilanischer Vicycle-Fabrilant Mr. S. Vubb in Cittaning an seine neuesten Modelle eine automatisch wirkende Vicycle-Pi.mpe angebracht, die allen Anforderungen entsprechen soll. Sie ist am Nahmen des Rades angeordnet und wird durch du Pedalachse bethätigt, mit welcher sie mittelst Excenter und .Nurbelgestänge verbunden ist. Wenn der Fahrer bemerkt, dass sein Reifen nachlässt, genügt ein Griff, um die Pumpe in Thätigkeit zu setzen, und die mühsame Arbeit des Aufpumpens ist somit überhaupt erspart. In Südfranlreich wurde vor kurzem zum erstenmale eine ÄranNoeiu-Gattung eingeführt, welche dort allgemein als dem Kornbrantwein überlegen, viel aromatischer als dieser anerkannt wird. Dieser Vrantwein wird aus den Früchten einer Eactns - Art, die in Algier in ungeheurer Menge wächst, gewonnen, und zwar soll mit Anwendung euiei» besonderen Verfahrens aus einem Kilogramm Früchten eine Menge von 45 bis 60 Gramm reinen Alkohols zu erzielen sein. Da eine Pflanze per Jahr 100 bis 200 Kilogramm Früchte liefert und leiner besonderen Wartung bedarf, dürfte diese neuartige Vrantwein-Inbuftrie ein sehr gutes Erträgnis abwerfen. Die Untersuchung des neuartigen Vrantweines soll übrigens die Thatsache ergeben haben, dass seine aromatischen Bestandtheile durch entsprechende Behandlung in beträchtlicher Weise vermehrt werben können, fc dass schon der Geruch erfrischend und belebend wirkt. Dec neue Schnaps dürfte daher als feinerer Schnaps auch Eingang in jene Kreise finden, in welchen Kornbrantwein für gewöhnlich nicht auf den Tisch kommt. « Der bekannte Chemiker Sr. A. Spencer hat seit längerer Zeit mit flüssigem Carbon-Dioxyd gemacht, welches er als ein vorzügliches Mittel zum Löschen von Feuer betrachtet. Er hat nun vor kurzem Gelegenheit gehabt, eine Probe mit dem neuen Feuerlöschmittel zu machen, welche dessen Vorzüglichleit in überzeugender Weise oarlhat. In eincr Kohlengrube brach Feuer aus, welches mit Hilfe der gewöhnlichen Mittel nicht erstickt werden lonntc. denn trotz brs Abschlusses fand noch genügende Luftzufuhr statt, um dae Feuer brennend zu erhalten. Sechs Cylinder mit flüssig gemachtem Carbon-Dioxyd wurden in den Feuerherd eingeführt, und in kurzer Zeit war das Feuer erstickt. Diese Methode scheint besonders bei Schiffsbränden sehr vortheilhaft anwcndba zu sein. weil das Dioxyd leicht und schnell znr Einwirkung gebracht werden kann und weil es die übrige Ladung bedeutend weniger beschädigt als das Meerwasser. drsson man sie beraubt, da e5 ihr am süßesten gelächelt hatte, und ihre Thränen fielen auf die weiten Vlätter. Ter Herbst tam, Ia^dausfliisse wurden veranstaltet, die Damen sprachen von der Nücklehr in die Stadt. Eine anhaltende Regenzeit beschleunigte noch die Aui'fiihrung diese? Entschlüsse», und bald lam der Tag der Abreise. Alc- Stella zum Abschiede ihre Haud in die Herberte legte, al>> sein unendlich trauriger Älick ihre bleicheu Wangen streifte, da fühlte sie erst mit aller Schärfe und Mtterteil, wa5 sie besessen hatte und was sie jetzt gänzlich verlieren sollte. (55 dunkelte vor ihren Vlicken, und ehe sie es zu hindern vermochte, fiel eine Thräne schwer und brenuend auf die feinen, kalten Dinger nieder, welche die ihrigen noch fest umschlossen hielten. Da flüsterte Herberts Stimme ihr leise und tröstend zu: „M'uth, Stella — alles wird noch gut werden!" So schieden sie — aber die Worte hallten in ihrer Seele nach: sic vermeinte dieselben in den stillen Stunden der Nacht, wenn finstere Schatten sie bedrängten, zu hören, und bald übertönten sie sogar die Stimme deo M'wissen5, die sich mahnend vernehmen ließ und der Schuldigen tündete, dass die Prüfungen »ild Qualen, welche sie jetzt erduldete, nnr eine gerechte Strafe seien für ein begangenes verbrechen. Stella war noch jnng, und das ^eben ist so schön, wenn man glücklich ist, und es klang so trostreich, so verlockend: „Müh, Stella -- alles wird noch gnt worden!" Freilich, dk' Pein, welche dir. junge Frau null schon feit Monaten erdnloetc, sollte sich biö zur Un. rrti'NaNclM steigern. (Fortsetzung folgt,) Local- und Provinzial-Nachrichten. — (S la a t s sub oe n t i on.) Das t. l. Ackerbau-Ministerium hat für den Bau einer Wasserleitung für die Ortschaften Lipavschih, Weinitz und Zapotot in der Gemeinde Soderschih und die Orte Sukje und Slatenegg in der Gemeinde Suiije einen Beitrag von 40 Procent des Erfordernisses für dieses Unternehmen, d. i. im Höchst-betrage von 22.200 k aus dem Melioiationsfonde bewilligt. —o. — (Einrichtung und Besorgung des Dienstes bei dem Baue neuer Eisenbahn linien.) Die gestrige „Wiener Zeitung" enthält folgende Kundmachung des l. l. Eisenbahnministeriums: Aus Anlafs und in Durchführung der auf den Bau neuer Eisenbahnlinien bezüglichen Bestimmungen des Gesetzes vom 0. Juni 1901, !«. O. Bl. Nr. 63, betreffend die Herstellung mehrerer Eisenbahnen auf Staatskosten und die Festsetzung eines Vau- und Investitionsprogiammes des Staatseisenbahn-Verwaltung für die Zeit bis Ende des Jahres 1905, wird zur Besorgung der in der bezeichneten Hinsicht dem Eisen-bahnministeiium nach Maßgabe der bestehenden Organi-sationsbestimmungen obliegenden Dienstgeschäfte in dem genannten Ministerium auf die Dauer der erwähnten großen Bahnbauten eine eigene, dem Minister unmittelbar unie? stehende Geschäftsabtheilung mit der Bezeichnung „K. t (i i se n b a h n ba u bi r e c l i o n" errichtet. Die näheren Bestimmungen über die Einrichtung und den besonderen Wirkungskreis dieser Ministerialabtheilung, als deren Vor stand ein technisch vorgebildeter Sectionschrf des Eisenbahn Ministeriums mit dem Titel „N. l. Section schef und V i se n ba h i! ba u di rec t o r" bestellt wird, sowie über die Besorgung der Geschäfte bei den Eisenbahnbaulcitungeu, Bauaufsichten und Trassierungtabtheilungen werden durch eigene, für den inneren Amtsbereich erlassene Vorschriften getroffen. Die den Gegenstand der gegenwärtigen Kundmachung bildenden Verfügungen treten sofort in Wirk samleit. — (Verlegung des Amtssitzes des Genoss e n s ch a f t s i n st r u c t o r s.) Der Handelsminister hat im Einvernehmen mit dem Ministerpräsidenten als Leiter des Ministeriums des Innern die Verlegung des Amtssitzes beu Genossenschaftsinstructors für Steiermcnt, Harnten, Krain, Tirol und Vorarlberg, des Bezirlscommisscirs Dr. Friedrich Rüäer. von Innsbruck nach Graz angeordnet und diesem den Concipisten der niederösterreichischen Statthalterei Dr. Ludwig Roller als Hilfskraft zu. gewiesen. — (Bestätigle Wahl.) Nie die heutige „Wiener Zeitung" meldet, hat der Handelsminister die Wahl des Franz Kolmann zum Vicepräsidenten der Handels- und Geweibetammei in Laibach für den Rest des Jahres 1901 bestätigt. —(P ostbien st.) Der k. l. Postamtsexpedient Karl Leon in Laibach wurde zum t. l. Postunterbeamten 1^I.Gehaltsstufe ernannt. — Im Wege der graduellen Vor-ri'ckung wurde in die II. Gehaltsstufe der II. Gehaltsclasse der l. l. Postamtsefpebient Josef K r a m a r i ö in Rudolfs wert eingereiht. — Ausgeschrieben sind: Die Postmeister stellen in Gottschee und in Sagor. — Der Postexpedient Egybius Fuz beim l. l. Postamte in Laufen in Steiei mark ist seit 26. Juli b. I. nach Unterschlagung von Post geldern im Betrage von 10.000 X flüchtig geworden. —u. — (Versammlung der Steuerbeamten in K r a i n.) Wie bereits gemeldet, fand am vergangenen Sonntag im Hotel „zur Stadt Wien" die constituierenbe Versammlung des Vereines der l. l. Steuerbeamten in itrain statt. Die erschienenen Beamten wurden vom bisherigen Obmanne des Comitös, Herrn l. l. Hauptfteuer einnehmer Richard Murgel, begrüßt; sodann ergriff der Vorsitzende das Wort zu einer längeren Ansprache, in welcher er unter anderem hervorhob, dass die unter der Regierung Seiner Majestät des Kaisers Franz Josef I. im Jahre 1850 citierten Steuerämter im Laufe des verflossenen Halbjahrhunbertes vielerlei Reformen erfahren haben. Abgesehen von Neuerungen in der Geschäftsgebarung, seien während dieser Zeit verschiedene Organisationen und zwei Gehaltsregulierungen zu verzeichnen. Die letzte Gehalts reaulierung erfolgte im Jahre 1898 zu einer Zeit, als unser erhabener Monarch, vom schwersten Schictsalsschlage ge troffen, feiner getreuen Beamten gedacht und dieselben mit der Regulierung der Gehalte huldvollst bedacht hat, in der Ueberzeugung, dass auch diese den tiefen Schmerz mit Ihm theilen. Redner brachte ein von der Versammlung begeistert aufgenommenes dreimaliges Hoch auf Seine Majestät den Kaiser aus und gebachte sodann auch der jeweiligen Herren Finanzminister, welche an den Reformen und sonstigen Aen berungen und Vorkommnissen bei den l. l. Steuerämtern arohen und regen Antheil genommen und stets zum Wohle de> l. l. Steueramlsbeamten gewirkt haben; desgleichen lasse es sich Seine Excellenz der gegenwärtige Herr Finanz-minister angelegen sein. den Bitten und Wünschen der l. l. Steueramtsbeamten wohlwollend entgegenzukommen. Dem Herrn Finanzminister sowie weiters den Vorgesetzten bei dei l. l. Finanzdirection in Kram, welche den ihnen unterstehenden Beamten stets wohlwollend begegnen, wurde über Einladung des Redners ein Hoch ausgebracht. — Ueber das Ergebnis der Wahl in den Vereiniiausschuss haben wir bereits gestern berichtet. — Die übrigen Puntte der Tagesordnung wurden der Reihe nach erledigt; unter anderem wurde eine zu überreichende Petition unter großem Beifalle einstimmig angenommen. — Des weiteren gelangte ein Dank. schreiben dcr l. l. Steueramtsbeamten in Tschernembl, welche wegen zu großer Entfernung zur Versammlung nicht er scheinen tonnten, zur Verlesung; in dem Schreiben wirb txm Herrn Hcmptsteuereinnehmer Murgel filr seine Bemühungen der Danl ausgesprochen, «luch feiten« b« «er. sommlung »lntx d»m y,n«nni»n H"in l»»« «"» 5"", Laibacher Zeitung Nr. 232. 1924 9^October^ Stcueramtsofficial Alois M u t^ i <- in Rudolfswert für die Bemühungen um das Zustandekommen des Vereines der wärmste Dank ausgedrüclt. Ueber Anregung des Herrn Officials M u K i <' gelangte an den um den Steueramts-bcamtenverein hochverdienten Herrn l. t. Steuereinnehmer Heinrich Fuchs in Herzogenburg ein Drahtgruß zur Adsendung. Endlich wurden die Herren Richard Debelal, l. t. Steueramtscontrowr in Laibach, und Johann Glo-b o ^ n i t, l. l. Steueramtscontrolor in Reifnih, zu Schriftführern gewählt. —«— — (Der Sani tätsdi strict R i e g), der seit seiner Errichtung ohne Arzt verblieb, soll näher an die lroati-sckc Grenze verlegt werben, woselbst günstigere Bedingungen für die Existenz eines Arztes obwalten. Zu dem Zwecke begab sich das Mitglied des Landesausschusses Herr Dr. A. S ch a f fe r am 5. d. M. nach Gottschee, um gemeinschaftlich mit dem Bürgermeister. Herrn Alois Loy, eine In-structionsreise nach Brod a. d. Kulpa und Ossiunih zu unternehmen. Man entschied sich, die Ortschaft Petrinja als Sitz des neuen Sanitätsdistrictes vorzuschlagen, wobei der Umstand in die Wagschale fällt, dass die gegenüberliegende, nur durch eine Brücke getrennte kroatische Gemeinde Brod dem Districtsarzte einen Zuschuss von 400 X aus eigenen Mitteln gewähren will. Auch die sonstigen Verhältnisse in Bezug auf Bevölkerung. Verkehr, Lebensmittel, Wohnung ?c, werden als gute bezeichnet, so dass man sich der Hoffnung hingeben darf, den Posten bald beseht zu sehen. — (Im städtischen Vollsbade) wurden vom 27,. August bis 21 September insgesammt 1098 Bäder ab-gcgcben, und zwar für Männer 1344 (davon 974 Douche-und 870 Wannenbäder), für Frauen 349 (davon 42 Douche-und 317 Wannenbäder). " (Zi m merfeuer.) Gestern abends gegen 7 Uhr entstand in der Wohnung des Photographen Landau in der Beethovengasse durch das Umstürzen einer Petroleumlampe ein kleines Zimmerfeuer, das indessen alöbald von den Haus-lruten gelöscht wurde. Die alarmierte Feuerwehr erschien an Ort und Stelle, trat jedoch nicht in Action. Auf der Franz Josef-Straße fummelte sich eine große Menschenmenge an, da sich mittlerweile das Gerücht verbreitet hatte, dass im Landestheater ein Brand ausgebrochen sei. — (R i n dfleischpre i se.) Im Monate September betrug der Durchschnittspreis für 1 kx Rindfleisch: in Adelsberg 'i Iv 4 li, in III. - Feistritz 1X4 !>. in Senosetsch 1 X 4 l>. in Wippach 96 Ii. in Gurlfeld IX 12 k. in Land-siraß 88 l,. in Nassenfuh 88 k. in Ratschach 9« I,, in Scmcl Varthelmä 80 I,. in Groß-Dolina 80 >i. in Radmannsdorf 1 X. in Assling 96 k, in Kronau 1 X 8 k. in Kropp 1 X. in Veldes 1 X 20 !,. in Stein 88 1l, in Mannsburg 88 !l, in Kraxen 88 !l, in Oberlaibach 96 k, in Tschernembl 80 k, in Mottling 80 !> , in Rudolfswert 1 X 22 !>. in Seisenberg 80 k. in Treffen 96 1,. in Gottschee 92 i,. in Großlaschitz 88 !i. m Reifnitz 96 I,, in Littai 96 lV in St. Martin bei Littai 96 k. in Krainburg 1 X. in Bischoflack 88 li, in Neumarltl 1X4 k, in Wcichselburg 88 k, in Sagor 96 li. — (Gewerbliche Fortbildungsschule in Toplitz-Sagor.) In den Schulausschuss der gewerblichen Fortbildungsschule in Töplitz-Sagor wurden ernannt, und zwar als Vertreter des lrainischen Landesausschusses der Handelsmann und Gemeindevorsteher in Sagor, Herr Richard Michelöiö, als Vertreter der Genossenschaft der Vergbaue im Revierbergamtsbezirle Cilli und des Bergbaues Cagor der Maschinist der Gewerkschaft Sagor. Herr Franz Peterlin, und als Vertreter der Qrtsgemeinde Sagor Herr Ludwig Wriehnig, Werlsdirector in Töplitz-Sagor. —ik. — (Der Deutsche S ch u l v e r e i n) hielt am 6. d. M. in Vrünn seine 21. Hauptversammlung ab. Dem Caffaberichte ist zu entnehmen, dass die Einnahmen insgesammt 406.415 X (um 38.335 X weniger als im Vorjahre) betrugen. Der Ausfall ist dem Berichte zufolge vornehmlich auf die Abnahme der Mitgliedcrzahl zurückzuführen. — (Feuerwehr-Unterhaltung.) Die am 6. d. M. nachmittags von der freiwilligen Feuerwehr in St. Georgen bei Krainburg im Garten des Franz Kuralt daselbst abgehaltene Unterhaltung in Verbindung mit einer Iuxtombola erfreute sich namentlich aus den Kreisen der ländlichen Bevölkerung eines außerordentlichen Zuspruches. Zum Feste hatten sich die meisten Feuerwehrvereine aus der Umgebung, unter diesen die freiwillige Feuerwehr aus Krainburg corporativ, eingefunden. Die Musilproductionen der tüchtig geschulten Feuerwchrlapelle ans Krainburg fanden verdiente Anerkennung. — Das Reinerträgnis der Unterhaltung wird zur Anschaffung von Löschrequisiten verwendet werden. —;lv. — (Zum Fremden verkehre.) Das nächst Sagor gelegene Thermalbad Ga l l e n e g g wurde im Laufe des heurigen Sommers von 38 Parteien mit zusammen 123 Personen besucht. Hievon waren 42 aus Kram, 80 aus anderen Ländern Oesterreich-Ungarns und eine Person aus dem Anslande.Nach der Dauer des Aufenthaltes blieben im Bade 28 Personen bis zu 3 Tagen, 19 bis zu 7 Tagen, 22 bis zu 14 Tagen, 20 bis zu 3 Wochen. 20 bis zu 4 Wochen und» 18 bis zu 6 Wochen. Im Eurhause und den anschließenden Villen stehen 70 Betten zur Benützung! die Zahl der vermietbaren Wagen betrug zwei Einspänner und vier Zweispänner. — Außerdem wurde das Bad während der heurigen Emsondauer (vom 1. Juni bis 30. September) von etwa 130 Fluggästen und Touristen aufgesucht. —!K. ^ c7" (Erloschene Epidemie.) Die in der Ort' schaft Vulovje. politischer Bezirk Adelsberg, aufgetretene Diphthcntiseplbemie ist als erloschen anzusehen'da der Krankenstand auf ein Kind gesunken ist. Von den erkrankten zwei erwachsenen Frauenspersonen und zehn Kindern sind fünf Kinder gestorben. —o. — (Der Branblegei von Kröpft) wurde am «. d. M. verhaftet, gerade cils er wieder einen Brand stiften — (Kr an len be wegu n g.) Im abgelaufenen Monate wurden im Kaiser Franz Iosef-Spitale der barmherzigen Brüder in Kandia 162 Kranke behandelt, von welchen 67 noch vom August verblieben, 95 hingegen im Laufe dcs Monates September zugewachsen waren. Hievon wurden 78 als geheilt, 17 als gebessert und 3 als ungeheilt entlassen! 3 Personen sind gestorben. —«— — (Todtschlag.) Am 28. v. M. abends versetzte der Fabrilsarbeiter Heinrich Kolli«! seinem Genossen Jakob Pollular aus Poltzica bei Görjach in Oberlrain anlässlich eines Wortwechsels mehrere Messerstiche in die Bauchgegend. Pollular wurde ins Landesspital nach Laibach transportiert, wo er am 3. d. M. starb. Kollic: stellte sich dein Gendarmericposten selbst, und wurde dem l. l. Bezirksgerichte Nadmannsdorf eingeliefert. —I. — (Ende eines Alkoholikers.) Am 7. d. M. früh wurde in Ecrovec der Steinllopfer Franz Smodnil aus Döbernil, Gerichtsbezirl Treffen, unter einer Harfe todt aufgefunden. Derselbe hatte tagsvorher größere Mengen von geistigen Getränken zu sich genommen und dürfte an den Folgen des übermäßigen Alloholgenusses gestorben st in. —^— " (Verhaftung.) Die städtische Sicherheitswache veihaftetc am 6. d. M. abends den Arbeiter Franz Wolf aus Gottschee, welcher am selben Tage dem Bekannten Michael Sloflanc im s'eknovar'schen Gasthause in der Vahn-hofgasse einen Handkoffer mit Kleidungsstücken und Gss-waren entwendet hatte. Wolf veräußerte die gestohlenen Sachen bei den Trödlern Gregor Pugcl und F. Preluh am St, Ialobsquai und vertrank den Erlös. Wolf soll ein wegen Diebstahles schon abgestraftes Individuum sein. — (V e r e i n s au s flu g.) Der am verflossenen Scnntag vom Littaier Lesevereine veranstaltete Ausflug in den Slatnawald nächst St. Martin hatte, vom Wetter begünstigt, einen recht befriedigenden Erfolg. Das zahlreich aus Littai und St. Martin erschienene Publicum unterhielt sich in der saftgrünen Waldnatur aufs beste und die Volksbelustigungen fanden bei jung und alt freundlichste Aus-nahme.Eiu nach kroatischer Sitte gebratener Hammel fand reißenden Absatz. Das Waldfest nahm erst mit eingetretener Dunkelheit sein Ende. —i!c. — (Eine neue Orgel), welche von der best-' belannten heimischen Firma Gebrüder Zupan in Stein-bü'chel aufgestellt worden war, wurde am vergangenen Sonntag in Zeher bei Zwischenwässern mit einer angemessenen lnchlichen Feier eingeweiht. — (Der Krieg gegen die Amsel.) Auf der Wiener Gartenbau-Ausstellung wurde diesertage beschlossen, die Amsel aus dem Vogelschutze auszuscheiden und sie für vogelfrei zu erklären. Die Amsel soll überall vernichtet werden, wo sich Obst- und Gartenculturen befinden, an denen sie bedeutenden Schaden anrichtet. — (Günstiges I a gd e r ge bn i s.) Bei der am verflossenen Sonntag abgehaltenen Treibjagd auf den dem Iagdpächter Herrn Dolenz aus Krainburg eigenthümlichen Iagdgrllnden zu St. Georgen bei Krainburg wurden 60 Hasen erlegt. —ik. " (Verlorene Gegenstände.) Auf dem Wege von Weichselburg bis Großlupp wurde eine goldene Uhrlette mit einem goldenen Anhängsel mit der Inschrift „Unvergess-liche Tage" verloren. — In der Stadt verlor ein Fräulein ein goldenes Armband. — (Ein Haifisch.) In Lulovo bei Zengg wurde ein Haifisch von 5 6 Meter Länge und 3000 Kilogramm Gewicht gefangen. Im Magen des Seeungeheuers fand man ein Paar Beinkleider, an welchen noch menschliche Fleischfetzen hiengen, eine Kuhglocke und einen Schuh. Der Haifisch wurde mittelst Dampfers nach Fiume gebracht, wo er in der Fischhalle zur Schau ausgestellt wurde. — (Curliste.) In der Lanbes-Curanstalt Neuhaus bei Cilli sind bis zu dem am 24. September erfolgten Saisonschlusse insgesammt 1241 Personen, darunter 30 aus Krain, zum Eurgebrauche eingetroffen. Theater, Kunst und Literatur. — (Aus der deutschen Th e a t e r l a n z le i.) Der lustige Schwank „Leontinens Ehemänner", welcher im Vorjahre am Wiener Vollsthcater das Repertoire beherrschte und mehr als 60mal mit kolossalem Lacherfolge aufgeführt wurde, gelangt heute, sorgfältigst vorbereitet, als erste Novität zur Aufführung. Die Hauptrollen befinden sich in den Händen der Damen Schütze, Wernicke und K ühne sowie der Herren W e i ß m ü l l e r, Lang, Reißner und Sodel. — Für Freitag und Sonntag werden die Operetten „Die Puppe" und „Die Landstreicher" vorbereitet. — (Puccini H Mascagni.) Ein Pariser Blatt enthält die Mittheilung, die allerdings noch der Bestätigung bedarf, Giacomo Puccini und Pietro Mascagni beabsichtigten, gemeinsam an einer Oper zu arbeiten, deren Librettisten, ^uigi Illica und Giuseppe Giacosa, den Stoff einem berühmten „sentimentalen" französischen Roman entlehnt hätten. — (Zur Ia h r hu n der t feie r von Lortzingtz Geburtstag) ist in Berlin für den 23. d. M. eine Ausstellung geplant, die eine reiche Sammlung von Costüm-bildern älterer und neuerer Darsteller in Lortzing'schen Rollen. Theaterzetteln. Briefen. Notenhandschriften,' kurz Men möglichen auf die Person, das Leben und Schaffen des Eompomsten wie auf die Aufführungen seiner Werke bezüglichen Gegenstände vorführen wird. ^ (Haacke-Kuhnert, Das Thierleben der Erde.) 40 Lieferungen ü 1 Mark oder 3 Bände, in Leinen geb. 50 Mark. in Halbleder geb. 57 Mark. Verlag von Martm Qldenbourg in Berlin. Dieses groh angelegte ?"" W nut ben uns soeben zugehenden Lieferungen 37 W «N nunmehr zum Abschlüsse yebracht worden, stz ""H^ U, lrngsgeschichtlichen Problemen, jene "> . ,,^ beH, fast ungewöhnlich gewordene mtime in dei,, !'? . lebens. Dabei ist er ein glänzender ^ " , ^ MM^ eine besonders günstige Gelegenheit uoi. ^: l>ier Vollendung zu zeigen. .Zen«m ^ ^ °, Helm Kuhnert lag der künstlerische ^ ^« Gl" ^ Die von ihm für das „Thielleben der ^„„B ^ schaffenen Oelgemälde und jchwarzwci;'' ^^^^. hören zu dein Ausgezeichnetsten, was! " ^ ,„M ^ geboten wurde, und zwar nicht "«r wnch ^^ ^^ liche Naturtreue in Zeichnung, H"'^' 3^ liinst'^'l? ^ dargestellten Thiere, sondern auch dmcy ^^„gs >! ^ endet zusammengestimmte Umgebung. "^ ^ -^ die Wiedergabe, die für die fa^e" " ^"« " ^ typographischen Druck nach de" D"! ^f^,e/i"'"^ die schwarzen Zeichnungen in Autot )P>e c, .,^,lis'. ^, hafte, die weit die bisherige,, Le'^ die sonstige Ausstattung, die we/l "^ ^,c -' ^ Auche zutheil werden ließ, »i.ng. So ist denn durch das Zusanim 'v'^,,^,^,, ^ stcr Kräfte auf einer glücklich ""vaY'N „<>l ^ ! 5, läge ein Werk zustande gekommen, das '"^veh""" mäßigen Gesammtpreise bald einer . ertennung erfreuen dürfte. „. Dgs uns ^ - („D erSteinberW ei zugekommene 9. Heft dieser popular""" ^.ch . > ^. (A. Hartlebens Verlag. Wien) ^1" < >^„ M^> wechslungsreichcn Inhalt aus. ^'e ^ ^^dM'g^ ,^ sind: Arbeiterverhältnisse und techu'M ^el»^!.,' Zeilungswesen (mit 1 Vollbilde u"b ^ ^ T" ^ Die Diphtherie und das DiPhtheM '„ (,,ut ^ 4 Abbildungen), Wettflüge der V" " .^. W'^> v.rlrefflich redigierte PhY , < enthält kürzere Beiträge aus der Ast '^,^' ^ ^. Meteorologie, Anthropologie l>nd pyl' ^")'" ^n^ In der Beschäftigungsbeilage (.,"^ / m^Oi'd ^>' fchiedene Dilettanten-Arbeiten m ^5^hbilbel"'^^, und zwar: Arbeiten mit Hilfe vo,' ^ „jblume'' chc< merarbeit, Arbeiten aus NaturlM "^^l<öf'f "iF' Tuch usw. Zu erwähnen sind >wch/" '" ^re"""' nomischc Kalender (October) und oir ^ Das Heft enthält über 30 Abbilbl"'ge"' ^Mz«. Alle in dieser Rubrik scheinungen sind durch die VuchhandlI^ he^> mayr «,< Handel gestaltete sich ziemlich lebhaft- ^, in ^H -(Viehmarlt.) Der am?-bei Sittich abgehaltene V'eh"" ''^ U''b'" s ^ ,-Littai, St. Martin und andere» ^ ^leiB"^'^> Mehrere auswärtige Viehhändler M' ^»e ^ z,r ,,,, llmqebuna, und aus Laibach °" Der h''"2-<>'^ nur'ihre nothwendigsten Vebür 'nss^ ^ >,„ H, f^, Handel war flau, das erhandelte " ^,^»l> ^, die Preise mittelmäßig. — Der »""> 27. December statt. Die Wahlen in «"^ ^ ^ Prag. 7. October. ^»7^^;^ Landtagswahlen waren ^^ ^'schci'tt'^!^'; ^ ergebnisse bekannt. Gewah ^. ^ ^, „„d ^„ ^ 11 czeck ische Agrarier. 10 "«d "^ ^^,.r ,i,ttl liche. 3 Eandidaten der deutschen ^.oc.'^F^ Agrarier; 16 zweite Wahlen s'"d ^ "''^,nd'<< wählten befinden fich Kramar. .^ ^e" ^ III"^'' Prag... October. Vei de" ^^ au^ den Landgemeinden w"^ 1^ czechische Agrarier, N A "',' ^P^ 1 ,<^ liche, 3 Anhänger der de«M. cialel ,,ch. < ,,^ Agrarier. 1 deutscher ^)r's ^^^e > Radicaler. Es sind 22 Neuwah "' ,^ch s^ ^ czechen besahen bisher 44 d.^^^rt'^M die Anhänger der deutschen "^^a^,v<,t. Agrarier 4. die Alldeutschen/^in'^' die deutschen Christlichsoc'"""^! ^ ______________ '925 _______ 9,°^r,«N Nien 8 5v"< ""chew Ausgange. 3^ ^b'nackw?."' ^" "^t"" "Uge.neinen Zeitung" ^'"^/"^itlehrinstiwte "" stolen. ^ ?."''''U'em O ^binyungen zwischen einem ki '2 ." ^ficier " /""' ^im dritten Kuqelwechsel ^'"Uten Mm. "'"lt getroffen und starb nach ' "amen nennt das Vlatt nicht. ^°ndon^k"a " Südafrika. ^I^^rige../^^' ^^ kitchener telegraphier: ^ilick/ "' «" Aedeu ^rat>o„e„ an der Grenze von '° 3wH«Mth?""3 verloren. Die dort stehenden '^ s^e^V,., "^"e Truppen habe» in der ^?5''^>w)„m " .,?^°biet. 2« wurden verwundet, ^'lcheners T'/'' /'gaben s"). Am 10. v. M. h°H^"d H^ , ^""l'" ""döstlich von Äry- < >n lämpf/'^.^'be., «"^uweichen. In den < s.'°"'dle sich q° , ^' ^" "ut dem Äurengeoeral i'chtku.^ ""« dem U /c""' "ud Camp. deren (5o,w ^nin'".' '^gedich ist v^' "'l den Obersten itegevich We sein ^'^"'len ^"nden hergestellt u»d °^!"in^7 ^. ^'"irs von Afghanistan. «''^DerEmr "' 3"' ^olf'sche Bureau meldet L n? "> d. Ä ' ,s7V^^hc"listan. Abdur-Rahman- !^tt^ > llestr!«^«?"-' '«euter'sche Nureau meldet <>' vo,,N"'.^°ch Depeschen aus Kabul »er. ^b«li?"heit. Auf?''^^' "" 2«. September in eine '^!,s^l,cm »vlnd.n ?c "^"'^ seines älteren Sohnes >w?"abA ?""'^ ^"tgebete für den er- '^H ber Emk /.'"''' ^tober verkündete Habi- "wrgens desselben Taqes gegenwartige Lage in Kabul ist nichts H, ^!^l°ss ^^ '°ber. Die Vudgetcommission der des CultusbudaM. d!^"?er U w^^'' ''Essence Havas" meldet aus 2V"' der ^'> »tichtigleit der Gerüchte von ^lben als ^"„''um -"«tholicismus und be- ^>c.°ber^"^laut. ^ ^/e 3>»an, A^!"nz zu Wmdischarätz, Gmwbih. 's^t,i,/.Neer^<^uU" V^ter; Hinzel. Militär-^>i^.^°z. _ VN'T"?.W""e; Nen.-z, Zach. d'^^ll z7,^'lle" l ,".^,,^^^ ."andia. - Wild. L>^'. i»° ^'' Pr N ^' ^°M: Dr. Haha ; Popper ft ^iv°^ f">ueis. " K',.^"'lch, Äsile.. Budapest. - ^?>>>i. itn'Schwester v?'-^"''- Mannheim. - Frm, ^ "'H'' Tri st ^°s°l"'c°. - ttoroscc. Pr date, l^l'ö' I°l!e^"' l. u s' ^'l- «cmbera. - Landauer. 3°kt.' ^°uer H^l. Privat V- ^'"" ^""b. - Fröhlich. ^> Kn'^^lesin^ ''". Mambote, Neamter; Kraus ^i^ z7"I>et ^ ^'°usz/'^.7p'r. Hermann, Äiandl. Bleier """!^l!'5' Vl°u^""'°N". Doberaucr. Singer , ^""", Lö2 Ä.7°"^ Daheim. Drab. j^?"' ^ Hotel K . ' ^"""' ^^" ^ie". > H> ds^ I«'i«, ". Petras, ^"tb!^ N"h' ^leiacmwi ",: Cawaliri. Holzhändler. ^) ^^^^"plst. Korneuburg. - gucker- l , » ^-—^ mandl, Privat, Leoben. — Dr. Marangoni, Professor, Oörz. — Karner, s. Familie, Linz. — Einerl, Kfm., Klagenfurt. — Vout, niederösterr. Landesrevident, Korneuburg. — Arnold, Professor, Graz. — Neuburg, z^m., Kanizsa. Vetftorbene. A m A. Octobc r. Maria Kifoliec, Magd, 33 I., Chrön« czasse 17, ölurku» Ur^iilii. — Anna Zemlic, Ärbeiterstochter, 1'/, Mon.. Ienlogasse 14, Darmlatarry. Am 4. October. Äiilolaus Zunic, Handelsmanusjohn, 1 I., Kreuzgassr tt. c:»l»llll. ^HLtr. ,l,!,v»tm. Am 5>. October. Maria Praugyil. Hilssbeamtensgattiu, 47 I.. Vlltcr Marlt 20, organ. Herzfehler. — Maria Mehle, Schusterswitwe, 59 I., Pelersdamm 67, Pneumonic. Am 6. October. Anlonia Selo, Fabrilsarbeilerin, 26 I., Kirchcngasse iii, Auszehrung. — Iojesa tliebolj, Arbeiterstochler, 6 Mon., ttarolinengruno 7, Danulatarrh. Im Civilspitale. Am 1. October. Marianna Babnil, Magd, 50 I. Herzfehler. Am 2. October. Johann Sopotnil. Aufseher, 48 I., ^lüpliyzema pulmon. — Paul Vaopotic, Ableber, 83 I., U»I'»!'l,!»!> »el»lll8. Am 3. Oclober. Ialob Potlular, Schmiedgeselle, 21 I., Peritonltiö. A in 4. October. Varbara Zalelj, Kaischlerstochter, 22 I.. 1'illlÜ8i8 siuIlN. Im Ga rn isonsspitale. Ani 5. October. Johann Ritter von Ougellmosl, l. und l. Hauplmaim i. lX., 3b I., Nierenentzündung. Mctereologische Beobachtungen in Laibach. Scehöhe 306 2 m. Miltl. Luftdruck 736 0 mm. "Ü^"2 UU "^31^"^2 4 SÖ"schwach^ heiter' " 9»«lb. 7336 70 windstill heiter________ 9.> 7 . F. ! 732-7 3>1 I N. schwach > 3iebel 00 Das Tagesmittel der gestrigen Temperatur 8 0°, Nor» male: 11'7°. Verantwortlicher Redacteur: Anton Funtel. ßewäbrte lotisi-teülssaltie wirkt sicher gegen alle Gesichts- und Hautunreinigkeiten Vollkommen unschädlich. Ein Tiegel 35 kr. Medio* hygien« Meloueine - Seif e dazu ein Stück 35 kr. — Allein-Depöt: (1715) 23 „Maria Hits-Apotheke" des M. Leustek in Laibach. Täglich zweimaliger Poatveriandt. Eine österreichische Specialität. Magenleidenden em> pfiehlt sich der Gebrauch der echten «Molls Seidlih'Pulver» als eines altbewäh'trn Hau^niitlels von den Magen lriiftigender und die Verdanungsthlltia.leie nachhaltig steigernder Wirkung. Eine Schachtel I< 2. Täglicher Verfandt gegen Postnachnahme durch Apotheker A. Moll, l. u. l. Hoflieferant, Wien, Tuch-laubcn i). In den Avolhelcn der Provinz verlange man aus« drücklich Molls Präparat mit dessen Schutzmarke uud Unter-schrist. ____________________s14b) 6-4 ill > ^. Ill g g; —t 11 If a" ß! 1 Pl HU !s will "» c ^ S '¦ 'èo g' CP ^ Nachricht, dass es Gott dem Allmächtige» in seinem uilerforfchlichen Natlischlusse gefallen hat, unseren ^ innigstgeliebten Vater, Herrn ^ > Dartholomäus Äebnik > ^R Äiemermeisler uud Bürger ^ heute um halb 9 Uhr vormittags, nach Empfang ^ ^ der heil. Strrbesacramente, im Aller von 76 Iahten ^ M in ein besseres Jenseits abzuberufen. (3646) W « Das Leichenbegängnis des theuren Dahin» ^ ^ geschiedenen sindet Donnerstag, den 10. Oclober, um ^ M 3 Uhr nachmittags vom Trauerhauje, «arlstädter- W M straße Nr. 7 aus auf den Friedhof zu St. Christoph W W statt. M W Die heiligen Seelenmessen werden in mehreren W Kirchen gelesen. W Der theure Dahingeschiedene wird dem srommen « ^> Gebete und Andenlen empfohlen. W Laibach am 8. October llwl. W W , Die tieftrauernden Kinder. W W_______(Statt jeder besonderen Anzeige.)_________M M Für die vielen Beweise von Theilnahme während W W der Kranlheit wie bei dem Hinscheiden unjereS innigst« M W geliebten, unvergesslichcn Sohnes und Bruders M W sowie', für die vielen Kranzspenden, besonders von W W seinen Amtscollegen des hiesigen l. l. Steuernmles, M W sür den ergreifend sclMen Grabgcsang des löblichen ^ W Sängerchores der hiesigen Cilalnica und die zahl» ^ W reiche Begleitung zu seiner letzten Ruhestätte sprechen M W wir allen Verwandten, Freunden und Bekannten den « W innigsten Dank aus. (3654) M W Krainb urg am 8. October 190l. M W Die trauernde Familie Jäger. W 's"1 »toft V ^^ 1, i ^1'0^^ fee-teit* am Laae^ -ivwd, -Hud fei-tte^v urn t^cJU; zahttaichin AQubyvudv, ^ ö f j i Lmbocher Mun« Nr, 232, 1926 Z^0c!°W^> Course an der Wiener Börse uom 8. October 1901. "»«""' °"" Die notierton Course verstehen sich ln ilronenwährnng, Die ^lotierunss sämmtlicher Actien und der »Viversen Lose» versteht sich per Stücl. ^""T^ji" Allgemeine Staatsschuld. ^" ^»°" «tiichelU. Rente in ^ioteil Mai^ November p, L, 4 2"/„. , . 9855 98 75 inNot,F,-Iulipr, 95-05 Oeftelr.Investllill!lsMente,stsr., per (lassa . , . , 2'///° «445 84,^5 Eisenbahn > staatsschuld» verschreibungen. Elisabethbahn in O,, steuerfrei, zu 20,000 Kronen . . 4"/" 11525 nn- Franz Josef-Aalm in Silber ! (diu. Et.) . . , . 5'/<"/a l^u-W^Ll- Uudolssbahn in Krunenwätir. ! steuerfrei (dlu. Tt.) , . 4«/^ 94 »5^ 95.55 Vorarlbergvahn in ilrunenwähr. ^ steuerjr., 400 ttroilen . 4"/« 95.— 9« — Zu BtaalsschulduerschrelbuN' «en llbgeftenlp.Eisenb.ÄctitN. «tlisabethbahn 200 sl. llM. ü'/4°/u von 20U fl.......4»5>— 488 — dto. Linz-Budw, 200 fl. tt.W. S. b'/."/c>.....W., . 448'-452- dto. Llllzb.^Tir. 200 fl, ü. .2. ü°/o.........444-50 44ü'5O «ai. Karl'Lubw.-V. 2UU sl. 10"/„...... 114 —114-70 Elisabetlilmhu, 400 u, 2000 M, 4°/o......... 117-50118-50 ffraiiz Josef«,, Ein, 1884 (blu, 2t.) Eilb,, 4"/„..... 97-Z0 «8«0 Valizlsche Kar! U»dwi„ ^ Val,n >biv, St.) Eilu, 4«/„ . . , 95-20 W-15 Vorarlberger Nahn, », 1884 (VW. St,) Eilb. 4"/„ . . , 9«- dto, Rente iu ttronenwähr., steuerfrei, per Cassa . . . 92-75 9295 4"/u dto, dto. dto. per Ultimo . 92-75 92-95 Un«.St,-ltis.'?lnl, Gold 100 fl. 181-25 122-25 dto, dto, Silber 100 fl. . . . 10N-- 100-8U dto, Staats volig. (Una. Ostb.) t>, I. 187«....... 119-25 120 25 bto, Tchanlrcaal. Ablös-Oblia, 99UU 10055 dto, PräN!,'A, tl100f!, — 200k 177 — 178 — bto, dto. k üofl. — 1UNK 177—178 — Theiß-Neg, Lose 4"/^ . . , , I4:l— 144 50 4"/n ungar. Grunbcntl,^ Oblig, 92-15 »3-15 4"/„ lroat. »nd slavou, detto 9330 9l 30 Andere össentl. Anlehen. 5»/„ Donau'Neg.-Anleihe 187S . 105 b<> 10S-30 Unlehen der Stadt Oiirz . . — — — «lnlehen der Stadt Wien . . , 104— — — dto. dto. (Silber od. Gold) 124— —- — dto. dto. ^1«94).... 92-50 9340 bto, dto. (1898), . . . 95— 9« — NüisebanAnlehen, uerlosb. 5«/« 100'— 100 75 4"/« Kramer Landes-Unlehen . > — — 95 50 Geld Ware Pfandbriefe etc. V°dcr.allg,öst,i»50I,verl,4> 9425 95-25 N,'üstelr,Lll!ides'Ht,p,'Anst, 4"/,. 97— 9«-- Oest.-ung, «anl 40VijHhr, Verl. 4"/o......... 99— l<>0 — bto. dto. 50jühr. veil, 4> 99-—100 - Sparcasfe, l.üst.,üuI.,verl.4«/<> 98-25 99 25 MenbaliN'Vlilllitäta« Gbligaliune». Ferdinandz^lurbbahn E,u, l»8<> <<>» I««»- Ocsterr. viordwestbahn . . , iW-l«» ,<>? 40 Ttaatsbah»....... 42?---42!» Eiidbahi! l», 3V„verz,Ia»u, Inli 339 — 34»,- dto. ^^0- ' - . 120 5<0 li!l 50 Ung.^nliz, Nahn..... 105-Ü0 ,nn 50 4"/u Unterlraincr Nah»?» . . — — - — Diverse Lose (per 2>>!ck), Verzinslich« z»osc. 3°/„ Äudencrebit ^use Em, !««<> 254 —25L' 3"/>, ,, ., Ein. 18l>9 ^245- 247 — 4"/» Donau Dampfsch, 100 sl. . >50<>— 540 — l>"/„ Do»a»Megnl,'Ul)se . . . 25!i 75 258 75 Unverzinsliche!>.'ose. Äudap.'Nnsilicl! (Dombau) l> sl. 15-75 1L-75 «lredltlose 100 sl...... 398 — 400 — lilaryLose 40 fl, LM. . . . 154—ibU — vsener Lose 40 sl..... 1«8 — 175-— Palm, Lose 40 fl, . . . . ^70—u«u- Wiener TepI, ltlstüb. 500 fl. . . 295N- 2970' Va»' ». Betriebs l«es. flir städt. Ttrafieiw, in Wien lit,, ä. . 244 — 24N— dto, bto. dlu. lil. Il . 240 — 242— Vöhm, ^lurdbahu l50 fl. . . 394—!!!>'.»-Nulchtiehrader Eis. 50« fl. llM, 2U80- 2?l0- dto. bN,, Mt. U)200sl, !,75- 9«0-Donau Tampfschiflahrls'Gesell. Oesterr,, 500 s>. biumido viorbb. 1000 sl. CM. ^>5>0-— «!<>--Oeslerr. Norbwesll»ihi!2!«»fl. S. ^454 — 455- dtu. d!o. l!il Ii)2»0f,,S, '459 - t«0 -Praa Duxer 178" Swatsciseichahn 20« fl. S, . . 78-50 Sub!wrdd.«erb,'N,200 fl,EM. '372-— »?»'>- — Tramwa») Grj,, Ncue Wr,,Pri»' ! rilät^Ältien 100 f>, , , . 94- - 98 — Un„.'gali^,Eist»b,200 sl, Silber 418-- 421'— Unll,Westb,(«llab'Graz)200fl,S. 419- . 422— Wiener Lucnlbahuen Ael, Ges, —-— —-— Kanken. Anglo-Oest. Van! 120 fl. . . 2LN- 261- Aan'vereln, Wiener, 200 fl. . ^425-50 42U50 Aobcr,'slust., Oest,, 200 fl,S. . 83U — 840-- Crbt. ^nst,f,Hll!!b. u. O, luu fl. ! —— —-^ dto. dtu. per Ultimo . , »!1«-50 Ul? 50 lireditbnnl, All«, una,, 200 s>. . ^!23- -— Depositenbank, All«., 200 fl. . 414—4l«i — Eseomptc Äes,, Ätdrösl,, 500 sl, 49l—492— Giro-uCassenv., Wiener 20Ufl, > 480— 48«! — Hypothefb,, Oest., ü0Ofi. »«"/<>E, i,93 — 194— ----------- W^7, Läuderban,,0cst,,2°«H^ ^ O.sterr, ungar, «""' ^l«^ UmonbM'l 2"<1 > ^,i, ,"° Aerte!»^l>anl, «u»-' Industrie'iM' nehmunllt«. ^ ^, Eisenb°hmv,MHHr^^, , WienerbergerZ'e^'"" ! Devise». Deutsche P>a»e - . , - ,^ ^, London - ' ' , - '^^ Parls.-',,-' St, Pelel«l»llü - ' Daluten. „zi,"< ! Ducaten . - ' ' . . - ' »',j „^ ^ I!alie„ischl ^a^'^ . > ^ , Rubel ^°>c" - ' ^^"V> ft 1*1--"flliftl^*^-"" *¦"***¦*""*""*"**¦*********¦****""»**"*'"' EIä- VL33.4. T7"«rlc«L\i.f T*a ¦«¦<«», PfMdbrleftH, Prioritäten. Aetlen. 1_—¦ «*«^ D«tImi ««d V»lat«». B«,ülc- Mad. "rš^7"ecls.sler-O-«»cla.JLft I>alba«h, SpitalftftM*. Privat-Depot« C^*»-*^ »»»mm to» Bir-Eiiiiin I« eirt^gU^*^^ / Amtsblatt zur Laibacher Zettung Ur. W. ______________Mtwch den 9. October 1901.____________ (8641) Nr.^376? , GerichtsadjunctensteUe in der IX. Rangsclasse bei dem t. k. Bezirks» gerichte in Radlersburg oder bei einem anderen Gerichte. Gesuche bis Z.November 1901 an das l. l. Landesgerichtspräsidium in Graz. Graz am 5. October 1901. (3629) 3-1 g, 1258. Concurs-Ausschreibung. An der vierclassigen Volksschule in Laserbach wirb eine Lehrstelle mit ben systemisierten Be« zügen zur definitiven, eventuell provisorischen Besetzung ausgeschrieben, wobei jedoch auSdrUct» lich betont wird, dass nur in Ermangelung männlicher Bewerber aus eine weibliche Lehrkraft reftectiert wird. Gehörig instruierte Gesuche sind bis 20. October 1Ä01 im vorgeschriebenen Wege hierorts einzubringen. K. l. Nezirksschulrath Gottschee am 30ten September 1901. (361b) 3—3 I. 22.407. Hebammenpoften. In Oberschischka ist die Stelle einer Bezirks» Hebamme mit einer jährlichen Remuneration von 80 Kronen aus der NezitlScasse zu be» sehen. Die gehörig belegten Gesuche sind bis zum 20. October l. I. bei der gefertigten Bezirks-Hauptmannschaft einzureichen. K. l. Bezirlshauptmannschaft Laibach am 1. October 1901. (3610) 3-1 Präs. 228^ 16/1. Kundmachung. Zur Sicherstellung des im Jahre 1902 für das hiesige landesgerichtliche Gefangenhaus und für die Arreste deö l. l, Bezirksgerichtes in Laibach benüthigten Lagerstrohes, Petroleums, der Waschseife, des Klauensettcs oder der Noh-vüseliue wird am 31. October 1901 , vormittags 11 Uhr, im landesgerichtlichen Ge» fangenhausc, Chriinnasse Nr. 15,1. Stock, Zimmer Nr. 2, eine Minuendo-Licitation abgehalten zu welcher Liefenmgslustige eingeladen werden! K. l. Lanüesgerichts-PlWium iu Laibach am 1. October 1901. (3648 I. 17.049. Kundmachung derl.k.Landcsrestierunn i» Krain vom?.October 1901, Z. 1?.04!1, betreffent, veterinär-poli-zeiliche Vcrfiigungcn hinsichtlich der Einfuhr von Schweinen aus Uiiaaru und Kroatien-Sla-uonicn nach den im lileichsrathe vertreteneu Königreiche» und Länder«. Das k. l. Ministerium des Innern hat laut Kundmachung vom 5. October 1901, Z. 36.152, wegen Einschleppung der Schweine Pest nach dem diesseitigen Gebiete die Einfuhr von Schweinen aus den Stuhlgerichtsbezirlen Dcös, einschließlich der gleichnamigen Stadt» gemeinde, Völes, Szamo8»Ujvl«,r, einschliehlich der gleichnahmigen Stadtgemeinde (Comitat Szolnot.Dobola) in Ungarn, sowie aus dem Nezirle Zupanja (Comitat Surmien) in Kroa» tieU'Slavonien nach den im Reichsrathe vcrtre« tenen Königreichen und Ländern, verboten. Dies wird im Nachhange zu den Kund» machungen des l. l. Ministeriums des Innern vom 26. September und 3. October 190l, gZ. 36.91? und 37.49? («Wiener geitnng» vom gleichen Tage Nr. 222 und 228), zur allgemeinen Kenntnis gebracht. Die vorstehende Verfügung tritt sofort in Kraft. Hievon erfolgt unter Hinweis auf die hier-ortigen Kundmachungen vom 28. September und 4. October 1901, Zg. 16.365, und 16.866, die Verlautbarung. K. t. Landesregierung für Kram. Laibach am 7. October 1901. St. 17.049. Razglas c. kr. deželne vlade za Kranjsko z dne 7.oktobra 1901, Št. 17.049, o veterinarno-policijakih odredbah glede uvažanje pra-šièev z Ogrske in Hrvaško-Slavonske v kraljevine in dežele, zastopane v držav-nem zborn. Ker se je zanesla svinjska kuga v to-stransko ozemlje, je c. kr. ministrstvo za ?amanj? A/ razpisom z dne 5. oktoiira 1901, at. 38.152, prepovedalo uvažanie pra-Sièev iz županijskih sodiaè (glej nemSko beaedilo) na Ogrskem ,n iz okraja Zupanja (vel. županijaSrem) na Hrvaäko-Slavonskem v kraljevine in dežele, zastopane v dr?av-nem zboru. To se dodatno k razglasoma imenova-nega c. kr. miniatrstva z dne 26 sen-tembra in 3. oktobra 1901., gt ^fi'qi7in 37.497 («Wiener Zeitung» 2'istih dni i 222 in 228), daje na oböno znanje PredstojeCa odrodba atopi Ukoi v veljÄVüOBt, * *»«oj v To se razglaäa z ozirom na tukajSnja razglasa z dne 28. septembra in 4. oktobra t. J., at. 16.365 in 16.866. C. kr. deželna vlada za Kranjsko. V Ljubljani, dne 7. oktobra 1901. (3645) 3-1 Z. 16.678/1901. Kundmachung betreffend die Vornahme ciuer Neuwahl in die ssrwerllstcuercommisston I. Classe in Kram flir die Veralilagungsperiodt 1902/1903. Nachdem die auf Grund der hierortigcn, in der «Laibacher Zeitung» vom 20., 21. und i 22. August 19U1, Nr. 1Ui), 190 und 1?1 ent» > haltenen Kundmachung vom 14. Augnst 1901, »ä g. 1294/pr. ex 1901, am 24. September 1901 vorgenonlmene Ergänzungswahl in die hier» ländige Elwerbstnlcrcommissiou I. Classe resultat»! los verlaufen ist, so wirb im nachstehenden im Sinne des 8 29 des Gesetzes vom 25. October 1896, R. G. Bl. Nr. 220 und deS Art. 14, g 6, der Vollzugsvorschrift zum I. Hauptstucke des genannten Gesetzes für den 26. October 1901 eine Neuwahl ausgeschrieben. Hievon werden alle Erwerbsteilerpflichtigen I. Classe mit dem Bemerken in Kenntnis gesetzt, dass die näheren Bestimmungen über das Wahl» locale, die Stunde des Beginnes und Schlusses der Wahlhandlung und dergleichen durch die ortsübliche Kundmachung der l. l. Steuerabmi» lustration in Laibach werden bekanntgegeben werden. Laibach, am 7. October 1901. Nnmerlung. Die Erw erb steuer» Pflichtigen l.Clafse (Veranlagungsbezirk: der Handelskammerbezirl Laibach, also daS ganze Land. Sitz der Commission: l. l. Steueradmini-stration in Laibach) haben unmittelbar aus ihrer Mitte, beziehungsweise aus der Reihe der lei» tenden Vetriebsbeamten (ß 16, Absatz 5, des Gesetzes vom 25. October 1896, R. G. Vl. Nr. 220) 1 Commissionömitglied und 1 Stellvertreter zu wählen. Wahlort: Laibach. Die in den Händen der Erwerbsteuer» Pflichtigen l. Classe sich bereit« besiudlichenWahl» legitimatiouen behalten ihre Mtiglrit auch filr die vorstehend kundgemachte Neuwahl. St. 16.678/1901. Razglas glede nove volitve v pridobninako ko-misijo I. razreda na KranJMkem za pri- redbeno dobo 1902/1903. Ker je bila volitev, katera je bila s tukajänjim razglasom dne 14. avgusta 1901, St. 1294/pr., objavljenim v uradnem listu St. 189, 190 in 191, dne 20, 21. in 22. avgusta 1.1., na dan 24. septembra 1901 do-loCena, brez uspeha, se v naslednjem rass- 1896, drž. *ak. ».*** |,rfX vräitvenega P«JP»«» Klitev "L ^ nega zakona nova v $e in koncu volitve lW; ; e V w ,»!!¦. c. kr. aavène ad.-."'* „y^¦ ,< Ljubljana, ^e^,^, nistracijavLjuW»"', krf>k/ slavljena, "»»J" V" _^jF glaäeoo volit«^___---'^ " y Abwehr m'd H i"'^" M>: , ermittelte, in ^'ÄittliH^^' >.,^ stanbene durchs«^.«) s« tH^, / 'geschlachtetela«^^^.,,,ep ^>< täten, welcher '" hlM,./ ^l ^Z"^ berechnung N" ^ .et^ ,l " obiger Verord'UN^gt s z„ dienen hat. „ftü'"^«^ Laibach <"">^^ .^- — « . Na Prf*i1üft*f**Mj Seca Sepien^ f,Si«'>««st,