WoklirMM, Drgan der Verfasiungspartet in Kram. Rr.224 Abonnements.Bedingnisse: «anijädrig: Für Laibach fl. 4.— Mit Post fl. 5,— paldjährlg: . . . 2.— . . , 2.L0 »iert-Ijudrig: , . . 1— . . . 1.2S Fllr Zustillung in'S HauS: Vierteljährig 10 kr. Lehrreiche Vorgänge. Wir hatten schon wiederholt Gelegenheit, zu betonen, daß es insbesondere für uns Krniner gut sei, von Zeit zu Zeit den Blick auf Kroatien zu richten und die dortige Entwicklung der Dinge zu beobachten: denn wenn auch die Verhältnisse dieß-seits und jenseits der Kulpa glücklicherweise noch nicht analoge sind, so haben sie doch manches Der. lvandte, und nirgends besser als an der Gestaltung der Ereignisse in Croatien ist Gelegenheit geboten, nützliche Lehren zu ziehen für die politische Sachlage bei uns zu Lande, sich unter Umständen ein abschreckendes Beispiel zu nehmen, um zu erkennen, !vie ähnliche Vorkommnisse bei guter Zeit hintanzuhalten sind. Auch das s. g> „Cultursest", das unlängst in Agram aus Anlaß der Anwesenheit des Lischoses Stroßmaycr und der Einweihung der dortigen Bildergalerie gefeiert wurde, war vermöge seines eigenartigen Verlaufes wieder ein Product des gegenwärtig in Croaticn herrschenden, bis zur Neberbike acstcigerten nationalen Fanatismus, und cs lohnt sich umso mchr, diese jüngste Feierlichkeit einen Augenblick etwas genauer zu betrachten, als der Bischof von Diakovar nicht allein ein specisisch croatischer Nationalheiliger ist, sondern zugleich von anderen slavischen und namentlich auch von unseren slovenischen Exaltados als großer Schutzpatron gepriesen wird. Zunächst darf man nicht übersehen, daß oll' diese bis zum Uebermaß getriebenen Ovationen und Icuillttoir. Der Roma» des Telegraphen. Verwünscht! Daß ich in dieser Riesenstadt NerwYork auch gerade in die Nähe der Union-Telegcaphen-Station ziehen muß! Und nun gar in diese Mansarde, vor der sich die Telegraphen-leitungen der halben Welt zu kreuzen scheinen! Am Tage vollführt die Straße einen Spectakel, daß man keinen vernünftigen Gedanken fassen kann, und Abends heulen die Drähte mit dem Winde um die Wette! Wie sic summen und schwirren! Jetzt beginnt der Eine zu pfeifen — ich wette, es ist der dicke, fette Draht dicht vor meinem Fenster, der Mich' schon so lange ärgert! Natürlich! Jetzt singt er sogar: „Keine Nuh' bei Tag und Nacht!" Die anderen stimmen ein und die Signalglocke bekommt darüber solche Lachkrämpfe, daß sie laut anfängt zu klingeln! Nein, nun wird es mir zu arg! Ich ziehe die Nouleaux in die Hohe, reiße das lenster auf und schreie in die Nacht hinaus: ,6oä6aw! Wollt Ihr wohl Ruhe halten da draußen»«» ^„^nblick Pause. Dann nimmt der dicke Draht das Wort! „Nicht so grob! Nicht so grob! Können wir nicht «uch einmal vergnügt sein? Den Samstag, den 22. November. Insertion S-Preise: Einspaltige Petil-Aeile 4 tr.. bei Wiederholungen L 3 kr. — Anzeigen bis 5 Zeilen 20 kr. Red»ction, Administration u. Expedition: Herrengasse Nr. 12. 1884. Demonstrationen für Stroßmaycr im Allgemeinen von denselben Kreisen ausgingen, die auch hinter Staröevio und seinem nächsten Anhang stehen und vor nicht langer Zeit in ähnlicher Weise diesen bis zum Aeußersten exccssiven, jede gedeihliche Entfaltung des politischen Lebens in Croatien unmöglich machenden Parteiführer in ähnlicher Weise bejubelten. Und was war denn auch der eigentliche Zweck und Inhalt dieses Agramer Cultursestes? Nichts Anderes als eine neuerliche und ostentative Anfachung der groß-croatifchcn Tendenzen, eine eclatante Demonstration gegen das geltende Staatsrecht Croatiens, eine vermehrte Entflammung des nationalen Hasses, eine Ermuthigung der dortigen destructiven Opposition! Bischof Stroßmaycr ist am wenigsten der Mann, der eine solche Wirkung seines Besuches nicht genau voraussehen konnte, und indem er dennoch erschien und in der Weise auftrat, wie er es that, hat er all' den extremen und gefährlichen Bestrebungen, die bei seinem Besuche zu Tage traten, Vorschub geleistet und sich geradezu mit denselben identisicirt. Freilich darf das nicht allzusehr wundernehmen bei einem Manne, der feit langen Jahren ein ebenso heftiger Gegner des Dcutfchthums, als unermüdlicher und opferwilliger Partisan der südslavischen Idee ist. Aber auch der Banus von Croatien und der Cardinalerzbischos von Agram scheinen Zweck und Charakter dieses Cultursestes und des Stroßmayer'-schen Besuches im Voraus erkannt zu haben, indem sie Beide frühzeitig aus dem Wege gingen. ganzen Tag mußte« wir für Euch Menschen arbeiten — ordentlich Seitenstiche habe ich davon bekommen -— und nun gönnt Ihr uns nicht einmal des Abends eine kleine Erholung?" „Ach, Seitenstiche!" rief ich. „Glaubt Ihr etwa, ich hätte nichts zu thun? Binnen einer Stunde soll ich einen Artikel für die „Morning Post" liefern — etwas Neues — Spannendes! Aber bei Eurem Geschwätz vergehen mir die besten Ideen!" „Ideen! Ideen!" spottete Jener, „als ob man im neunzehnten Jahrhundert noch Ideen brauchte! Will man heutzutage Geschichten schreiben, so erfindet man sic nicht, man erlebt sie! Wie sagt der deutsche Dichter: „Greift nur hinein in's volle Menschenleben . Freilich, um das zu wissen, darf man sich nicht etwa an einTelepho» wenden, solch' ein Guck-jn-die-Welt, das schon, wenn es eine Meile weit sprechen soll, die Auszehrung bekommt. Nein! Man muß einen alten, erfahrenen Telegraphendraht fragen, der, wie ich, den Verkehr zwischen drei Wcltthcilen vermittelt und direkten Anschluß an vier überseeische Kabel hat! Wie viel Seufzer, Wünsche und Hoffnungen von Euch Menschen habe ich schon erfüllt — zerstört — begraben! Wie viele große und edle, wie viel kleine und schlechte Handlungen, wie viel welterschütternde Man kann zugeben, daß der Bischof von Diakovar für Agram und Croatien viel gethan hat: hat er doch die ganze Bildergalerie, deren Eröffnung eben stattfand, geschenkt und ein glänzendes Gebäude für sie aufführen lassen, sich um die Gründung der Agramer Universität und der kroatischen Akademie der Wissenschaften große Verdienste erworben u. s. w- „Aber all' diese Schöpfungen" — wie eine beachtenswerthe Stimme vor Kurzem richtig ausführte — „bestimmt, den höchsten Gütern, den idealen Lebenszwecken zu dienen, den Geist aus den Niederungen der Leidenschaft des Tages zu erheben, stehen unter dein Banne engherziger Nationalitäts-Auffassung, sind mit dem Fluche eines Asterpatriotismus behaftet und erzeugen auch nur Afterkunst und Asterwissenschast; sie trennen die Croaten von den Quellen westlicher Bildung und Gesittung, statt sie mit denselben zu verbinden; sie erfüllen die Nation mit Größenwahn und Selbstüberhebung, halten jeden wirklichen Aufschwung geradezu nieder." Wie anders wäre der Nutzen und der Erfolg dieser Schöpfungen, wenn Stroßmaycr, wenn er in Wahrheit ein Führer und eine Leuchte seines Volkes sein will, es zugleich verstanden hätte, der Nation neben i>er Begeisterung für die eigene Sache auch Duldsamkeit gegen Andere, Verständnis für fremde höhere Cultur, Achtung vor auswärtigem überragenden Wissen zu predigen und vor Allem die Jugend, die derzeit im Toben und Schimpfen und Hetzen ihren Ruhm sucht, zu angestrengtem Ereignisse habe ich entstehen sehen — befördert — verhindert! Ganze Bände könnte ich darüber schreiben!" „Nun, wenn Du so viel weißt", sagte ich besänftigt, „so erzähle mir doch! Du siehst: Ich höre !" „Gut!" sprach der Draht: „Ich will Dir eine» kleinen Roman vorführen, die Geschichte von Alice Parker und George Daff." „Was? George Daff? Der brave, närrische George, mein alter Freund, mit dem ich ganz Italien durchreiste und in Sorreuto die Wette machte, daß er binnen Jahresfrist glücklicher Gatte sein werde? Ich hörte später, er habe in Amerika sein Herz verloren und dieß — zerstreut, wie er ist — erst gemerkt, als er wieder in Europa war!" „Derselbe!" nickte der Draht, „und diese Geschichte gerade sollst Du erfahren. Ich werde Dir 17 darauf bezügliche Depeschen mittheilen, so, wie sie durch ineine Hände gegangen sind. Aber wenn Du sie etwa für Deine Zeitung verwendest, darfst Du keine Namen nennen; das ist Amtsgcheimniß!" „Ganz gewiß nicht!" versprach ich, und der Draht begann also: Studium und zu stiller, wissenschaftlicher Arbeit zu erziehen! Alles in Allem zeigt das Culturfest in Agram auch nun wieder, was so viele andere Vorgänge in Croatien schon früher und in womöglich noch eindringlicherer Weise gezeigt haben, daß die Nationalitätsidee und ihr Cultus, wenn sie nicht mit freiem, unbefangenem Geiste, mit überlegener Bildung gepaart sind, zur Unduldsamkeit, zum Fanatismus und allmälig zu Ausschreitungen führen müssen; daß diese Idee, in die Massen geworfen, anfänglich Begeisterung erzeugt, wenn sie aber nicht mit fester Hand gezügelt und gelenkt wird, dieselben erhitzt, verwirrt und von jeder gesunden und gedeihlichen Entwicklung abzieht; daß auch Kunst und Wissenschaft und Bildung, sobald sich nationaler Schwung bis zum Fanatismus gesteigert hat, nimmermehr gedeihen können und in einen Cultus der Selbstüberschätzung und des Größenwahnes ausarten. In der That: die Zustände in Croatien liefern schlagende Belege für Alles das. Was nützt ihm auch seine Universität und seine Akademie der Wissenschaften, wenn dabei das Volksschulwesen im Argen liegt, wenn die Mehrzahl der Bewohner nicht lesen und schreiben kann, wenn die Jugend verwildert, wenn jeder materielle Aufschwung des Landes stockt, die Parteikämpfe eine regelmäßige und gedeihliche Regierung fast unmöglich machen! Die hiesige nationale Partei hat zum Agramer Culturfeste ebenfalls ihren Text dazu gegeben; es soll bei dieser Gelegenheit dem Bischof Stroßmayer das Diplom über das Ehrenbürgerrecht übergeben worden sein, das ihm vor längerer Zeit schon vom derzeitigen nationalen Gemeinderathe verliehen worden war. Wahrscheinlich sind die mit der Überreichung des Diplomes betraut gewesenen Herren vom Gefeierten und den croatifchen Brüdern hiebei mit Auszeichnungen überschüttet worden; das war vor Allem schon in der großcroatischen Tendenz der ganzen Festlichkeiten gelegen. Wir gönnen den hiesigen Sendboten die glänzende Aufnahme, die sie ohne Zweifel gefunden, ob dieselben aber in der Fülle der Begeisterung die Unbefangenheit bewahrten, um aus den Zuständen in Croatien jene belehrenden und ernüchternden Wahrnehmungen zu ziehen, die sich jedem vorurtheilsfreien Beobachter aufdrängen, darüber haben wir leider noch nichts gehört. Und auch ein Anderes ist uns bis jetzt unbekannt geblieben: welches eigentlich die Verdienste um Er und Sie. Zeit-Roman in siebzehn Depeschen. 1. AnBanquier Parker. Von London nach Baltimore. Bei letzter Anwesenheit in Baltimore Neigung für Ihre Tochter gefaßt. Fühle jetzt, daß dieselbe liebe, kann nicht ohne sie leben. Glaube, daß Alice Gefühle erwidert. Bin unabhängig. Ver-mögensverhältnisse bekannt. Meine Mutter einverstanden. Bitte um Hand Ihrer Tochter. Wenn nein, Antwort unnöthig. Wenn ja, telegraphiren. Reise dann umgehend Baltimore. George Daff. 2. An George Daff. Von Baltimore nach London. Alice liebt Sie. Gebe meinen Segen. Kommen Sie. Parker. 3. AnBanquier Parker. Von London nach Baltimore. Fahre morgen früh 6 Uhr mit Passagierdampfer Britannia. Tausend Grüße und Küsse. George Daff. 4. Telegramm der „Times". Passagierdampfer Britannia, nach New-York bestimmt, ist am letzten Sonntag auf offener See in Folge starken Nebels mit Packetboot Sultan, Capitän Johnston, collidirt. Der Sultan, schwer beschädigt, liegt in Liverpool. Britannia ist gesunken. Von Besatzung und Passagieren Niemand gerettet. ü. Telegramm des „New - York Herald". Die Nachricht der „Times ', betreffend Stadt oder Land waren, um derentwillen dem Bischof von Diakovar das Ehrenbürgerrecht von Laibach verliehen wurde; unseres Erinnerns sind auch damals, als diese Verleihung beliebt wurde, solche Verdienste nicht angeführt worden. Vielleicht gibt es aber doch Jemanden, der darum weiß. Politische Wochenübersicht. Kaiser Franz Josef beantwortete die Ansprache der Deputation des croatifchen Landtages, welche dem Monarchen die Landtagsadresse überreichte, deutsch, wie folgt: „Ich nehme die Adresse mit Vergnügen entgegen und hoffe, der Landtag werde, auf der Basis des Gesetzes stehend, auch fernerhin für das Wohl des Landes thätig sein." Der Kaiser gab dann im Gespräche der Hoffnung Ausdruck, daß der Landtag nunmehr auf Grund der verschärften Hausordnung ersprießlicher werde arbeiten können. Der Landtag möge Verfügungen treffen, durch welche die Einverleibung der Militärgrenze vollständig bewerkstelligt werden könne; der Kaiser erwähnte, daß durch die Eisenbahn Barcs—Daruvar und die Zagorjaner Bahn den Bedürfnissen entsprochen wurde. Auf die Ben«rkung des Landtagspräsidenten Hrvat, für Croatien sei auch der Bau der Bahn Brood—Sunja sehr erwünscht, erwiderte der Kaiser, er glaube, es wäre gut, wenn dieß baldigst geschehen würde. Der österreichische Reichsrath wird am 4. k. M. wieder zusammentreten. Am 14. d. M. kam in der österreichischen Delegation die Bosnien und die Herzegowina betreffende Colonisations-Frage zur Sprache. Delegirter Klaiü aus Dalmatien erklärte sich als offener Gegner aller Colonisationsversuche in den occupirten Ländern. Er machte auch kein Hehl daraus, daß ihn dabei ausschließlich nationale Gründe leiten. Bosnien und die Herzegowina gehören nach den Zukunftsplänen der slavischen Parteien zum südslavischen Reiche; Colonisationen, welche zum größten Theile von Deutschen ausgehen, müßten den rein slavischen Charakter des Landes zerstören. Die Münchener „Allgemeine Zeitung", das Bündniß zwischen Deutschland und Oesterreich besprechend, sagt: „Ohne Zweifel hat das deutsche Reich in drohenden Zeitläuften, da Gam-betta und Skobelew den Ruf zum Streit erhoben, an Oesterreich-Ungarn einen höchst werthvollen Rückhalt den Untergang der Britannia wie gewöhnlich übertrieben. Passagiere und Mannschaft größtenthcils gerettet. 6. AnBanquierParker. Von Funchal nach New-York. Wunderbare Rettung. Soeben hier gelandet. Britannia sank durch Collision. Ich, Mast ergreifend, trieb die ganze Nacht auf dem Meere. Morgens Segelschiff, nach Capstadt gehend, hat mich an Bord genommen, in Madeira an Land gesetzt. Fahre mit erster Gelegenheit Baltimore. Auf baldiges Wiedersehen. George Daff. 7. An George Daff. Von Baltimore nach Funchal. Bankhaus Parker existirt nicht mehr. Com-pagnon mit Wechselfälschung flüchtig. Andere Häuser mit Capital fallirt. Parker sich selbst entleibt. Brief der Tochter liegt für Sie in Baltimore. Blackburn, Concursverwalter. 8. An Blackburn, Concursverwalter. Von Funchal nach Baltimore. Wo ist Alice Parker? George Daff. 9. An George Daff. Von Baltimore nach Funchal. Verschwunden. Blackburn. 10. An Alss- Daff. Von Baltimore nach London. Soeben hier angelangt. Von Alice keine Spur. Sagt in hinterlassenem Brief, daß zu stolz um unter diesen Umständen mich zu binden. Komme nicht eher zurück, bis sie gefunden. George. gefunden; aber wer wollte verkennen, daß auch Oesterreich-Ungarn erst seit dem Bündnisse mit Deutschland wieder zu einer Stetigkeit, Sicherheit und Möglichkeit geordneter Finanzen zurückgekehrt ist, die dem alten Kaiserstaate so dringend nöthig waren? Kann daher in Wahrheit Niemand sagen, welcher Theil bei diesem Bündniß am meisten gewinnen hat, so geht daraus hervor, daß durch die engere Festigung des Bündnisses beide Theile gleich gewonnen werben .... Bei dem Charakter der Ireiden Herrscher kann man das österreichisch-deutsche Bündniß einstweilen für gesichert halten, auch wenn dasselbe nur auf eine kurze Reihe von Jahren abgeschlossen ist und nur auf vier Augen steht; aber Alle, welche, sei es in den nächstbetheiligten Staaten, ei es außerhalb derselben, den Frieden und die damit verknüpften edelsten Güter der Cultur, den Wohlstand und die Erhebung der ärmeren Volks-classen wünschen, müssen auch die Befestigung des österreichisch-deutschen Bündnisses erhoffen, anstreben und befördern. Das Wort Lord Salisbury's, als er die Kunde vom Abschlüsse des Bündnisses vernahm: „Der Welt ist ein Heil widerfahren", wird von hundert Seiten ertönen, wenn aus dem Bündnisse zwischen dem deutschen und dem Habsburger Reiche ein Bund wird." Die „Post" bemerkt über die bisherige Action der Staatshaushalts-Ersparung^'^^^' Mission, daß sie in den vielfach aä persovSM creirten Stellen hoher Rangsclassen, in den mannhaft bestehenden Revisionsorganen, in der Vereinfachung des complicirten Geschäftsganges und besonders m dem jährlich wachsenden Militärbudget ein weit ergiebigeres Feld für Ersparungen finden und ihre Zwecke besser erreichen dürfte als in der Vermehrung des Beamtenelendes und durch Erzeugung eines dem Staate zur Last werdenden Beamtenproletariates. Die österreichische Delegation hielt am 18. d. M. ihre Schlußsitzung. Der Minister des Aeußeren sprach im Aufträge des Kaisers den Dank und die Anerkennung deS Monarchen für die patriotische Auffassung und Opferwilligkeit aus, welche die Delegirten bei ihren Berathungen und Beschlüssen geleitet haben. Er dankte desgleichen im Namen des gemeinsamen Ministeriums für das demselben bewiesene Entgegenkommen und Vertrauen. Die ungarische Delegation schloß am 19. d. ihre Session. Am 20. d. M. fand in Budapest eine ge- 11. An George Daff. Von Liverpool nach Baltimore. Ersuche dringend, umgehend zurückzukehren. Von Ihrer Vernehmung in Angelegenheit Britannia hängt meine Ehre und Existenz ab. Johnston, Capitän des Sultan. 12. An L188. Daff. Von Baltimore nach London. Pflicht ruft mich zurück. Alice nirgends gefunden. Fahre heute Abend nach New-York. Uebermorgen mit Passagierdampfer Victoria nach England. Bin sehr unglücklich. George. 13. An George Daff- Von B-rltimor-nach New-York. Miß Parker soll in New-York se- Blackburn, Concursverwalter. 14. An Ns--. Daff. Von New-York nach London. Zum zweiten Male gerettet. Gefunden Wollte Aufforderung in Zeitung erlassen, trage Brief für Alice auf die Post. Hinter Postschalter schwarze Dame, nimmt Brief in Empfang, stößt Schrei aus, war Alice selbst. Jetzt vereinigt. Fahre sogleich aus Dampfer Victoria nach Southampton, dann umgehend nach London. 15. Telegramm der „Times". Großes Unglück! Folgen unberechenbar! Passagierdampfer Victoria, heute Morgens von New-York kommend, m Southampton eingetroffen. Kurz vor Lan ung erfolgte Explosion an Bord. Vier Heizer verwundet, ein Küchenjunge vermißt. Ursache soll eine se sche weinsame Minister-Conferenz unter dem Norsitze des Kaisers statt. Die Nordbahnfrage gelangt dem Vernehmen nach in der nächsten Reichsrathsfefsion nicht zur parlamentarischen Behandlung. Das ungarische Abgeordnetenhaus hat am 22 d. seine Thätigkeit wieder ausgenommen. — Der croatische Landtag versammelt sich in der ersten Hälfte December neuerlich zu einer kurzen Session. Die Jungczechen machen bisweilen — wie es so oft auch die längst selig entschlafenen Jung-slovenen thaten — „Kehrt euch" und lassen dann ihre eine Zeit lang zur Schau getragenen liberalen und fortschrittlichen Ueberzeugungen plötzlich im Stiche. So eben jetzt wieder. Ihr vornehmster Führer, der Aba Dr. Gregr, gab unlängst in einer Wähler-Versammlung die Erklärung ab, daß die Clerikalen zwar Manches verlangen, was durchaus nicht nach den» Geschmacke der Czechen sei, aber aus politischen Gründen müsse man sich unterwerfen. Das Der-Lältniß zwischen Reichsrathsmajorität und Negierung bezeichnete Dr. Gregr als eine Zwangsehe, und so komme es, daß man die Regierung in vielen unangenehmen Dingen unterstützen müsse. Ueber socialistische Flugschriften, die ,'N Militärkafernen gefunden wurden, berichtet das „Mährische Tagblatt" aus Olmütz, 17. November ' Wie wir von gut unterrichteter Seite erfahren, fand vorgestern in den Dislocationen, in welchen Soldaten des 1. Genie-Regimentes untergebracht f,nd eine strenge Untersuchung statt, nachdem be-limml- An,°i«m «MN, d»b in di-ftm R-aim-ni- Unslchnst-n Emg-m, und ,-nd-n, Di- Dmchsnchunz li-fttt- -in n,--,M-dig-s ; -« '«u-d-n mch. w-ni,.- als 400 Exemplare des socialistlschen Organs „Die Aukunst" aufqefunden, und zwar fand man diese Schrift sowohl bei der Mannschaft wie bei einzelnen Feldwebeln Ungefähr 48 Mann sollen an dieser Affaire welche selbstverständlich das größte Aufsehen k,«. Li°g. i-in, M°» d°bs..i. listische Flugschrift durch d-e erst lungst emgeruckten Rekruten in die Kaserne eingeschmuggelt wurde. Zahlreiche Verhaftungen der Betheiligten haben statt-qesunden, und überhaupt wurde die strengste Untersuchung eingeleitet. Man vermuthet, daß auch in den übrigen Kasernen socialistische Flugschriften eingeschmuggelt wurden, und ist deshalb die denkbar Dynamitsendung 'sein. Zwei Passagiere, ein Herr und Dame, sind verdächtig und sofort verhaftet. 16. Telegramm des „New - York Gerald". Nachricht der „Times", betreffend Dynamit-Explosion, selbstverständlich übertrieben. Es hat sick herausgestellt, daß nur einige Proben amerikani-!cker Schießbaumwolle in Brand gerathen waren. Die sraqlichen Passagiere sind nach Feststellung ihrer übrigens hochachtbaren Persönlichkeiten sofort unter Entschuldigung aus der Haft entlassen worden. * Der Telegraphendraht hatte die letzten Worte mit etwas gedehnter Stimme gesprochen. Jetzt schwieg^ganz^ ^ ^ ^ braven George haben mich lebhaft intercfsirt, Aller-dinas ist der Styl Deiner Geschichte etwas lapidarisch, ^Entwicklung vielleicht zu sprunghaft, auch der ^«lt scheint mir nicht ganz neu. Immerhin hast ä>. ein vortreffliches Gedächtniß! Sei cs d'rum! Nun aber kommt der Schluß: Wir sind glücklich im Kafen Alt-Englands gelandet, haben die Klippe der L ' mit-Erplofion umschifft, möchten doch aber ob Er und Sie" auch in den Hafen der W«1>en, , " Ehe einlaufen. Hierauf entstand eine längere Pause. schärfste Überwachung der Mannschaft angeordnet worden. Ausland. Fürst B ismarck eröffnete am 15. d. M. im Reichskanzlerpalais in Berlin die Congo-Konferenz. — Dem Bundesrathe ging ein Gesetzentwurf zu, betreffend die Aufnahme einer Anleihe bis 10,055.000 Mark für die Zwecke der Verwaltungen des Reichsheeres, der Marine und der Reichseisenbahnen. Wie das Braunschweiger „Tagblatt" erfährt, machte der Herzog von Cambridge zur Beseitigung der schwebenden Erbfolgefrage in Braunschweig das Anerbieten, für den Sohn des Herzogs von Cuinberland eine vormundschastliche Regierung in Braunschweig zu übernehmen, unter der Bedingung, daß er Generalissimus der englischen Armee bleiben und in England seinen Wohnsitz behalten könne. Das Anerbieten wurde an maßgebender Stelle in Berlin abgelehnt. Die verschiedenen politischen Parteien werden im neugewählten deutschen Reichstage vertreten sein, wie folgt: Centrum 110, Polen 16, Confervative 76, Reichspartei 31, Nationalliberale 50, Freisinnige 67, Demokraten 7, Socialisten 24, Dänen 1 und Elsäßer 15. Wochen-Chromk. Die Finanzminister beider Reichshälften beschlossen, wie gemeldet wird, zwei Millionen Kupfermünzen in Verkehr zu setzen, um dem Mangel an Scheidemünzen abzuhelfen. Nach Bericht einiger Wiener Blätter unterhandelt die Länderbank gegenwärtig wegen Durchführung der Finanzirung eines neuen croatische n Eisenbahnunternehmens. Am 16. d. M. wurde in Marburg unter großem Andrange der freudig bewegten flovenischen Landbevölkerung die vom Deutschen Schulvereine namhaft fubventionirte Schule in Roßwein unter Anwesenheit des Obmannstellvertreters des Schul-vereines Prof. Dr. Ritter von Kraus feierlich eröffnet. Die Hauptversammlung der Reichsrathswähler in Lemberg beschloß nachstehende Resolution: „Die Versammlung drückt: 1. ihr tiefes Bedauern anläßlich der durch Documente bestätigten Corruption, „Wie? Du willst mich noch im letzten Augenblicke im Stich lassen? Ich will doch erfahren, ob ich die Wette von meinem Freund gewonnen habe.... Du schweigst? Sollten auch die jungen Leute London wieder verlassen haben und Deine Fühler nicht weiter reichen?" Statt aller Antwort klopfte es an die Thür. „Herein!" Ein Telegraphenbote erschien und überreichte eine Depesche. Ich reiße sie auf . . . sie ist von — wahrhaftig! „Halt! Sie — pst!" Der Mann war schon die Treppe hinab. „Mein würdiger Berichterstatter", sagte ich, an das Fenster tretend, „jetzt kann ich Ihnen den Schluß Ihres Romans selbst erzählen. Hören Sie nur!" Und ich las mit lauter Stimme: Depesche Numero 17. Von Sorrento nach New-Aork. Blauer Himmel. Sonnenschein. Sitze mit meiner jungen Frau auf Terrasse, Herrliche Flitterwochen. Gedenke Deiner. Du hattest doch Recht. George Dass. „Nun, was meinst Du dazu ?" fragte ich, das Blatt zusammensaltend. Aber der Draht sagte auch jetzt nichts, und als ich schärfer hinsah, erkannte ich auch, warum; er war eingeschlafen. welche die österreichische Länderbank in öffentlichen Angelegenheiten und speciell in Abgeordnetenkreisen verbreitet, aus; 2. unterstützt den Antrag der Minorität des Parlamentsausschusses, welche nach Prüfung der „Schwarz-Kaminski" genannten Angelegenheit die Forderung stellt, daß die Regierung ihr alle strafgerichtlichen Untersuchungsacten zukommen laste; 3. ersucht das Präsidium der Versammlung, in diesem Sinne zu geeigneter Zeit dem Abgeordnetenhause des Reichsrathes eine Petition einzureichen." Das Handelsministerium fand sich bestimmt, bei Organisation der Staatseisenbahnverwaltung in den im Reichsrathe vertretenen Königreichen und Ländern eine 500/gjge Fahrpreisbegünstigung für die activen Staatsbediensteten auf allen der Generaldirection der österreichischen Staatsbahnen unterstehenden Linien eintreten zu lassen. Nach den dießsälligen Dienstesinstructionen werden für die activen k. k. Staatsbediensteten und im Falle der Uebersiedlung anläßlich Versetzung auch für die Angehörigen ihres Haushaltes über vorzulegende, von ihren Vorgesetzten befürwortete Gesuche Anweisungen an die Billettencassen auf einzelne Fahrten gegen Bezahlung der halben normalen Gebühr ausgefolgt. Ueberdieß wird im Falle der Uebersiedlung über Ansuchen auch die Beförderung der Effecten, Möbel und Gerätschaften zu um 50"/o ermäßigten Tarifpreisen zugestanden. Die von der montenegrinischen Regierung in's Werk gesetzte Uebersiedlung der Flüchtlinge aus der Herzegowina nach dem Kreise von Dulcigno nimmt einen befriedigenden Fortgang. Bisher sind gegen vierhundert Flüchtlinge, darunter die bekannten Führer Stojan Kovaöeviü und Serdar Tungus, nach dem genannten Kreise übcrsiedelt. Einer weiteren Abtheilung wurden in Podgoritza Wohnsitze angewiesen, woselbst auch der sogenannte Wojwode Petko Vukalovi6 seinen ständigen Aufenthalt genommen hat. In und um NikSi6 sollen nur mehr sehr wenig Flüchtlinge verblieben sein. Das Ansuchen, welches dieselben an den Fürsten Nikolaus gestellt haben, er möge sie auf Kosten Montenegro's nach Rußland besördern, wurde zurückgewiesen. In Tetschen starb der Reichsrathsabgeordnete Dr. Franz Klier, ein hervorragendes Mitglied der deutschliberalen Partei in Böhmen. Am 17. d. M. früh 1 Uhr 56 Minuten fand ein in Klagenfurt, Pichlhof, Pörtschach und Treibach fühlbares und drei Secunden andauerndes Erdbeben statt. Der Zusammenstoß eines Lastzuges mit einem Personenzuge auf der Bahnstrecke Hanau-Frank-furt-Bebra kostete mehr als 20 Passagieren das Leben, überdieß kamen zahlreiche schwere Verletzungen vor. Im Processe des Herrn von Schönerer gegen das „Wiener Tagblatt" aus Anlaß eines Artikels des Letzteren über das Verhalten Schönerer's in der Duellassaire mit dem jungen Giskra — der denselben bekanntlich wegen einer ehrenrührigen Aeußerung über den verstorbenen Dr. Giskra im Abgeordnetenhause gefordert hatte — wurden sowohl der verantwortliche Redacteur Herr Hahn als der Herausgeber Herr Szeps von den Geschwornen schuldig erkannt und zu je 4 Wochen Arrestes verurtheilt. Am 18. d. M. fand in Preßburg vor dem königlichen Gerichtshöfe die Schlußverhandlung gegen den auch auf hiesigem Platze bekannten Karl Morawetz, Bureauchef der Preßburger General-agentfchaft der Afsecuranz-Gesellschast „Gresham", wegen Unterschlagung von 7000 fl. statt. Morawetz wurde nach der That flüchtig, jedoch in Prag verhaftet und zu zweijährigem Kerker verurtheilt. Bischof Rudi gier in Linz ist lebensgefährlich erkrankt. Im Preßprocesse R. v. Schönerer eontrs, ! „Wiener Vorstadt-Zeitung" ergaben sich die gleichen Aussagen wie bei dem Procesie gegen das „N. Wr. Tagblatt". Die Geschwornen bejahten einstimmig die Schuldfrage, worauf der Gerichtshof den angeklagten Herausgeber der „Vorstadt-Zeitung", Hügel, zu vier Wochen Arrestes, das Blatt zu 60 fl. Cautionsverlust verurteilte. Türkische Blätter berichten, daß sich jetzt ein Consortium griechisch-italienischer Capitalisten um die Concession zu einer Bahn V a l o n a-Ka st o r ia-Salonichi beworben hat, um so zwischen Italien und der Balkan-Halbinsel eine nähere Verbindung herzustellen. Provinz- und Local-Nachrichten. — (Kaiserliche Spende.) Se. Majestät der Kaiser hat den Gemeinden Gurkseld, Cirkle und Hl. Kreuz für die durch einen Hagelschlag am 1. August d. I. beschädigten Insassen eine Unterstützung von 1000 Gulden aus der Allerhöchsten Privatcasse bewilligt. — (Aus Anlaß des Namensfestes Ihrer Majestät der Kaiserin Elisabeth) fand am 19. d. M. in der Domkirche ein Hochamt statt, dem die Spitzen der Behörden und ein zahlreiches, andächtiges Publikum beiwohnten. — Abends fand im Theater eine Festvorstellung bei Beleuchtung! des äußeren Schauplatzes statt. — (Der neuernannte Fürstbischof Dr. Missia) wird am 8. k. M. in der hiesigen' Domkirche feierlich installirt und inthronisirt werden. — (Personalnachrichten.) Herr Leopold 2u2ek, Bezirksrichter in Möttling, wurde über eigenes Ansuchen in gleicher Eigenschaft nach Adelsberg versetzt und Herr Franz Trenz, Gerichtshof-Adjunct in Rudolfswerth, zum Bezirksrichter in Möttling ernannt. — (Humane Spenden.) Frau Baronin Winkler hat als Stellvertreterin der obersten Schutzfrau des hiesigen Kinderspitals — Ihrer Majestät der Kaiserin — am Elisabethtage die genannte Anstalt mit ihrem Besuche beehrt und die Kinder mit reichlichen Geschenken in Backwerk, Wäsche und Bekleidung in gewohnter liebevoller Weise bedacht. — (Frau von Kallina), die Gemahlin des verstorbenen Statthalters von Mähren und ehemaligen Landespräsidenten in Krain, Herrn R. v. Kallina, verweilte in dieser Woche zwei Tage in Laibach zum Besuche ihrer hiesigen zahlreichen Freunde und Bekannten. Frau v. Kallina, eine durch Geist und Herzensgute gleich ausgezeichnete Dame, erfreut sich hier noch immer des ehrenvollsten und freundlichsten Andenkens. — (Casinover ein)In den oberen Lokalitäten findet heute Abends ein Gesellschaftsabend statt. Am Programme steht: 1. Promenadeconcert der Negimentscapelle des 17. Jnf.-Reg, Freih, v, Kuhn, 2. Tanzkränzchen. — (XXX. Vereinsabend der Sectio n „Krain" des deutsch-österreichischen Alpenvereines) am Montag den 24. d. M., 8 Uhr, im Clublocale der Casinorestauration. Tagesordnung : 1. Eine Sommernacht bei Schneesturm im Triglau - Schutzhause, von Prof. W ur n er; 2. Besprechung einiger neueren naturwissenschaftlichen Publicationen, das österreichische Alpengebiet betreffend, von Prof. Voß. — (Landschaftliches Theater.) Am Freitag den 14. d. M. brachte Director Mondheim als erste Operetten-Novität in dieser Saison „Das Spitzentuch der Königin" von Strauß und führte dieselbe an drei aufeinanderfolgenden Tagen bei stets gut besuchtem Hause auf. Die Direktion hat für die Ausstattung des Stückes Vieles und An- erkennenswerthes geleistet, wir erinnern z. B. nur an die Costüme der Picadores; auch die Regie war im Tanzen eine sorgfältige, wenngleich die erste Aufführung stellenweise noch den Stempel des Unfertigen an sich trug. Die Operette gehört nicht zu den vollendetsten der Strauß'schen melodien- und tanzrhythmenreichen Schöpfungen und steht musikalisch bedeuten» unter dem Niveau etwa der „Fledermaus", doch hat auch sie, wie es bei einem so gewandten und begabten Compositeur nicht anders denkbar ist, reizende Details, wie das Teufellied, das Mondcouplet und manches Andere. Hauptsächlich fehlt der Composition der Aufbau packenden Ensembles und dem Libretto Handlung und Witz. Es ist schon bessere Musik an einem undankbaren Libretto gescheitert. Die Aufführung kann insoweit als eine gelungene bezeichnet werden, daß drei Hauptrollen in guten Händen waren: der König in denen das Frls. Peters, die schön sang und reizend aussah; Cervantes, den Herr Schönau mit sympathischer, weicher, wenngleich nicht übermäßig starker Stimme sang, und Sancho, den Herr Straßer mit vielem komischen, recht wirksamen Detail ausstattete. Die Maske des Hrn. Jel'nek als Kriegsminister war ihrem dichterischen Vorbilde Don Quixote entsprechend ausgestattet. Frl. Heinrich und Frl. Mahr thaten ihr Möglichstes, aber insbesondere bei Letzterer ist auch das Möglichste nicht immer ausreichend; Frl. Heinrich brachte zugleich einige sehr hübsche Toiletten. Im Allgemeinen hat die Operette gefallen, doch als durchschlagend kann ihr Erfolg nicht bezeichnet werden. — (Erster K a in m e r m u s i k a b e n d.) Die heurige Concertsaison wurde am vorigen Sonntag den 16 d. M. mit dem ersten Kammermusikabend, und zwar in einer besonders gelungenen Weise eröffnet. Die Zusammenstellung des Programmes war eine abwechslungsreiche und interessante, der Besuch ein zahlreicher, die Ausführung der einzelnen Nummern eine überaus befriedigende und auch der Beifall ein selten lebhafter. Die mitwirkenden Herren waren im Allgemeinen dieselben wie im Vorjahre — die Herren Ger st ne r. Morawetz, Pfefferer und Zöhrer — nur das Cello wurde statt vom Herrn Korel dießmal vom Herrn Luka gespielt, welcher derzeit als Lehrer an der Musikschule der philharmonischen Gesellschaft und Mitglied des Theaterorchesters hier thätig ist, so daß also Heuer alle Stimmen mit hiesigen Kräften besetzt sind. Gleich hier wollen wir die erfreuliche Thalsache constatiren, daß gemäß des Erfolges des ersten Abends die Gesammtleistungen unseres Quartettvereines an Präcision, Klarheit und Vollendung des Zusammenspieles gegenüber früheren Jahren entschieden gewonnen haben; dieses erfreuliche Resultat entspringt zunächst der unermüdlichen Ausdauer und liebevollen, echt künstlerischen Hingebung, mit der alle an den Kammermusikabenden betheiligten Herren ihre Aufgabe erfassen, dann aber auch der gegenseitigen vollständigen Vertrautheit aller Mitwirkenden miteinander, wie eine solche eben nur durch längeres und wiederholtes Zusammenspielen erreichbar ist. Den Glanzpunkt des Abends bildete das Beethoven'sche L-moll-Quartett (op. 59, Nr. 2), bekanntlich eines der glänzendsten Werke des großen Meisters auf diesem Gebiete und eine der Perlen der Kammermusik überhaupt. Die Aufführung des schwierigen Werkes war, wie schon angedeutet, eine im höchsten Grade anerkennenswerthe und besonders nach dem herrlichen Schlußsätze (kresto) ertönte stürmischer Applaus. — Den Anfang machte das O-äui-Quartett von Haydn, eine vermöge ihrer einfachen und doch so innigen, dabei zugleich feinen und eleganten Art stets ungemein ansprechende Composition, bei deren Aufführung vor Allem der zweite Satz, in dem die österreichische Volkshymne variirt wird, allgemeinsten Beifall hervorrief. Nebenbei bemerkt, war dieses Quartett Haydn's ein Lieblingsstück weiland des Kaisers Franz, der nicht nur ein Kenner und Liebhaber von Kammermusik war, sondern sich auch selbst als Violinspieler an der Aufführung von Werken dieses Kunstgenres gerne betheiligte. — In Richard Strauß, dessen Sonate in k'-äur für Cello und Clavier (op. 6) die Mittelnummer des Abends bildete, wurde dem hiesigen Publikum ein neuer Compositeur vorgeführt. Die Sonate, wenn sie auch durch Unmittelbarkeit und Originalität der Erfindung nicht hervorragt, v"rräth immerhin ein beachtenswerthes Talent, das kennen zu lernen von großem Interesse war; was der Arbeit für die Aufführung zum Vortheile gereicht, ist der Umstand, daß gerade der letzte Satz als der beste und wirksamste bezeichnet werden darf. Herr Luka führte sich namentlich im zweiten Satze als feinfühliger Musiker und gewandter Cellist ein, der über einen breiten, edlen Ton und auch bereits über eine vorgeschrittene Technik verfügt; Herr Zöhrer war am Clavier vortrefflich wie immer. — (Der Vorkauf auf den Laibacher Wochen Märkten) hat schon so riesige Dimensionen angenommen uni> wird in einer die Preise der gewöhnlichsten Nahrungsartikel enorm vertheuern-den, das kaufende Publikum belästigenden Weise geübt, daß es hoch an der Zeit wäre, wenn seitens der Stadtvertretung im Interesse der vielen Hunderte von Familien aus dem Arbeiter-, kleinen Gemerbe-und niederen Beamtenstande diesem Unfug ein Ende gemacht und auf das früher bestandene Verbot zurückgegriffen würde, wornach den Zwischenhändlern der Ankauf der zu Markte gebrachten Nahrungs- artikel erst nach 11 Uhr gestattet war. Nunmehr hat sich der Vorkauf fast aller für die Wirtschaft im Hause erforderlichen Gegenstände bemächtigt, man bekommt Eier, Butter, Schmalz, Geflügel, Obst u. s. w. von Producenten fast gar nicht mehr zu kaufen; achtbare Hausfrauen müssen oft die Erfahrung machen, daß sie beim Ankaufe solcher Lebensmittel von den directen Marktbesuchern durch eine dazwischentretende Vorkäuserin bei Seite gedrängt, daß die Waare, über die man schon Handeleins geworden war, unter Insulten ihnen weggeschnappt wird. Der in solcher Weise betriebene Zwischenhandel vertheuert manche Artikel um mehr als das Doppelte. Die Vorkäuferinnen selbst, deren es eine Legion gibt, ^ rekrutiren sich meist aus der dienenden Classe; vacirende Dienstmägde sinden es für viel rentabler, im Zwischenhandel ein lucratives Geschäft zu betreiben, als wieder in den unbequemen Dienst zu treten, und doch bringen es nur sehr Wenige zu einer gesicherten Lebensstellung; das städtische Proletariat wird durch diesen Erwerbszweig zur großen Belästigung der Stadtbewohner nur noch mehr vermehrt. Die Landbevölkerung von Weit und Breit bringt Alles, was nur verkäuflich ist, auf die Lai-bacher Wochenmärkte; in dieser Beziehung ist unsere Landeshauptstadt viel günstiger gestellt, als manche andere viel bevölkertere Provinzialstadt. Einkäufer 6n gros versenden ganze Ladungen solcher Markt« artikel in die Städte der Nachbarländer und ziehen bedeutenden Profit aus diesen günstigen Chancen, während in zahlreichen, auf einen knappen Eriver oder Gehalt des Familienhauptes angewiesenen, nach Laibach zuständigen Familien die Klagen ^ die exorbitante Zunahme der Theuerung der Leben mittel immer lauter werden. Mögen dieselben an kompetenter Stelle endlich einmal gewürdigt un eine dauernde Abhilfe geschaffen werden. — (Gerichtsverhandlung.) Wir meldeten seinerzeit von einem Zusammenstöße, ^ der Nacht vom I. Oktober d. I-am hiesigen Bahnhofe stattfand. Der Wien-Triester Postzug fuhr in Folge unrichtiger Weichenstellung in einen Lastzug, wobei mehrere Waggons des Letzteren thei zertrümmert, theils beschädigt wurden; außer ein erhielten zwei Personen vom Zugspcrsonale V» etzungen und ein Mädchen wurde ganz leicht bescha >g - Anlcis' dieses Falles fand nun rüe Verhandluii,; vor dem hiesigen städt-deleg. Bezirksgerichte statr. Hiebei wurde der Weichenwächter Dolinar — welcher bereits aus dem Dienste entlassen ist - der aus Müdigkeit Geschlafen war und die Stellung des Wechsels versäumt hatte, dann der Wagenmeister Mosketz, der unterlassen hatte, sich von der Verschiebung des Wechsels zu überzeugen, zu je viertägigem Arrest verurtheilt; Beide batten ihr Verschulden offen ein-schänden. Der Maschinenführer Windegger und der Heizer Meier vom Personenzuge, die mir dem Per. theidiaer Dr. Kosjek aus Graz erschienen, wurden freiaesvrochen; Elfterer berief sich darauf, daß das Sianal aus „freie Fahrt' stand und daß er zudem bei der Einfahrt das Achtungssignal gegeben; als er das falsche Geleise bemerkte, was wegen des starken Neb.'ls sehr spät geschah, habe er, jedoch vergebens die VacuumSbremse wirken lassen; Meier mar zu der Zeit mit der Feuerung und Wasser- speisung, Verein.) Die krainische Landes- regierung hat die Statuten des zu gründenden Vereines deutscher Hochschüler in Kram, genannt Carniola" genehmigt. Der genannte Verein wird zu Weihnachten l. I- mit dem Sitze in Laibach m's -eben^ret^- ^ ^^^H^th-Jahr markt) zählte auch Heuer zu den besuchtesten. In Leder- und Manusactur-Waaren fand ein ziemlich bedeutender Verkehr statt Für gut gemästetes N-ndvieh fanden sich wieder zahlreiche Käufer aus Tirol, Kärnten und B-u-rn ein. Einem Verkäufer wurde anstatt einer Hundert-Gulden Note eine preußische Hundert- Mark-Note verabfolgt- ^ » (Unglücksfall.) Am 19. d. M. kreuzten in der Schellenburggasse mehrere Wägen, unter auck ein mit Heu beladener, der umstürzte 2 s.in"ki" d°- Sch.»!-»- Schuh- >" H--- Ambroschitsch aus Aßling erhielt bei der Ausstellung u We s in Oberösterreich für von ihm ausgestellte Bienenvölker und Bicnenzuchtgeräthe d.e silberne ^taatsmedaille^ Unterwelt.) Die Grottenabtheilung der Seetion Triest des deutsch-österreichischen Alpenvereines w.rd ihre unterirdischen For- chungen bezüglich des Rekalauses wenn es d.e Witterung gestattet, am 7. und 8. Deeember fortab"' hiesigen Pfandamte) werden ->7 d M die >m Monate September 1883 ^setzten, feit'dieser Zeit weder ausgelösten noch Prolongirten Pfänder im Versteigerungswege verkauft (Gicht und Rheumatismus.) Jeder an Gicht und Rheumatismus Leidende hat die traurige Srsakruna, daß bei schlechtem oder wechselndem W tter sein Leiden vehementer auftritt, und es wird dader allen derartig Kranken gewiß nicht unlieb fein, «erade letzt in der Zeit, wo die Witterung stets eine unregelmäßige ist, auf ein Präparat aufmerksam gemacht «l werden, das nach langiahriger Erfahrung nicht nur momentan schmerzstillend, sondern bei leerem Gebrauche auch dauernd heilend wirkt. Es ist dieß das vom k. k. Hoflieferanten und Krels-apotheker Franz J°h- Kwizda in Korneuburg erzeugte Gichtfluid, auf das w.r schon öfters an dieser Stelle aufmerksam machten, und überheben uns die zahl-reichen vorliegenden Atteste jeder weiteren Anpreisung. — (Aus Gottschte. Mitte November. sOrig.- Nothwendigkeit einer städtischen M«sserleitung. Zur E i s e nba h nf r a g e. N-rfrühter Plan eines K i rch e n b a u es.) «Anttschee hat sich in den letzten Decennien sehr zu s em Vortheil geändert; cs hat in ausgiebiger Weise sowohl für seine Bildungs- al» Verleg s- anftalti'n gesorgt und dem Wohle seiner Bewohner nach Thunlichkeit Rechniing getragen. Wir wollen hier nur dreier Institutionen erwähnen: des Gymnasiums, der Sparkasse, der neuen Brücke. Der stark in Anspruch genommene Gemeindesäckel bedürfte nun dringend einiger Schonung, um sich wieder zu füllen, wenn nicht neuerdings Fragen aufgetreten wären, die eine Lösung gebieterisch fordern. Das ist zunächst die nach gutem Trink wasser. Gerade das ist ein wunder Punkt unserer Stadt. Der öffentliche Brunnen gibt trotz mehrfacher, kostspieliger Bohrungen ein ungenießbares Wasser; die Bevölkerung ist daher auf weit entfernte Quellen angewiesen, denn der einzige Brunnen in Gottschee, der ein gutes Trinkwasser liefert, befindet sich im Privatbesitz und kann jederzeit gesperrt werden, was auch in der That in heißen Sommern geschieht. Man denke nun an den Ausbruch einer Epidemie, z. B. der Cholera, die bereits einmal in Gottschee zahlreiche Opfer forderte! Die Herbeischaffung guten Wassers bildete daher schon lange den Gegenstand ernster Erwägungen seitens der Stadtvertretung, aber jetzt erst ist man dem Ziele näher gerückt, Dank der Munificenz des Fürsten Auersperg, der der Stadt Gottschee ein Grundstück mit einer hinreichend starken Quelle, dem sogenannten Reberbrunn, schenkte. Die Entfernung beträgt aber fast eine Meile und die Legung der Leitungsröhren, wie diese selbst, stellt erhebliche Kosten in Aussicht- Die Nothwendigkeit gesunden Trinkwassers ist aber von solcher Wichtigkeit, daß alle Bedenken dagegen schweigen müssen und sich die Gemeinde dem Baue einer Wasserleitung nicht wird entziehen können, umso mehr, als die Regierung selbst wiederholt Veranlassung nahm, darauf zu dringen. Eine zweite Frage, die mit aller Energie behandelt zu werden verdient, ist die nach einer Eisenbahn. Die Bedeutung einer solchen für Unterkrain wurde bereits zu wiederholten Malen im Landtage besprochen, und es erscheint daher überflüssig, näher darauf einzugehen, da die Vortheile eines Schienenweges für Jedermann offen daliegen. Unser Holz- und Kohlenreichthum berechtigt uns zu der Hoffnung, daß bei Tracirung einer Bahnlinie Gottschee jedenfalls in's Auge gefaßt werden wird. Die Concurrenz-sähigkeit unserer Landesproducte würde dadurch bedeutend gesteigert, da gegenwärtig schlechte Straßen, hohe Frachtsätze einen großen Theil des Nutzens vorwegnehmen. Wenn aber die Bahn gebaut werden soll, so müssen vorher Garantien für deren Ertragfähigkeit geboten werden, und die Stadt Gottschee muß, will sie sich nicht die Lebensadern unterbinden, hiefür ihre ganze Kraft einsetzen. Sie wird es thun, denn ihre Bürger sind aufgeklärt genug, um ihren Vortheil wahrzunehmen. Aber die hiezu erforderlichen Eapitals-anlagen, wozu Jeder nach Maßgabe seines Vermögens wird herangezogen iverden müssen, sind derart, daß sie vielleicht erst in einer Reihe von Jahren ein Erträgniß abwerfen können. Die Leistungsfähigkeit der Stadt Gottschee will also auch darnach beurtheilt sein, ehe man ihr zumuthet, sich in ein anderes Unternehmen zu stürzen, das wir gleich besprechen werden. Eine neue, geräumige, den Anforderungen der Gegenwart entsprechende Kirche ist schon lange der Wunsch unserer Geistlichkeit und auch unsere Bürger wüßten den Werth eines derartigen monumentalen Baues wohl zu schätzen. Wir können nicht läugnen, daß unsere Kirche jedes stilgerechten, architektonischen Eindruckes entbehrt und wenig an innerem Schmucke bietet, was besonderer Beobachtung werth wäre. Ob ihre Raumverhältnisse wirklich nicht genügen, bleibe dahingestellt, denn es ist eine der üblen Angewohnheiten der Landleute, die nicht nur hier, sondern auch anderwärts vorkommt, während des Gottesdienstes außerhalb der Kirche zu stehen.jEiner Now.:!. hat w.'.-igstens brh.rup^t. du Got.scheer Pfarrkirche sei groß genug. Nun werden aber geraSe i>-> oer gegenwärtigen kritisch-n, geldbedürftigen Zeit, in die uns die Wass.'c- und Eisenbah.is.agc versetzt, Anstrengungen gemacht, um die Bevölkerung für den Bau einer neuen Kirche günstig zu stimmen. Obschon nun, wie bereits hervorgehoben, principiell Niemand dagegen ist, erscheint der gegenwärtige Zeitpunkt schlecht dazu gewählt, zum Mindesten aber verfrüht. Andere, günstiger gestellte Stävte, die sich mit Gedanken an Monumentalbauten tragen, bereiten sich Jahrzehnte darauf vor, veranstalten Sammlungen, Lolterien u. dgl. und schreiten erst dann zur Ausführung ihres Vorhabens, wenn ein ausreichender Fond vorhanden ist. Ein Bau, der der Nachwelt Zeugniß geben soll von uns, darf nicht überstürzt werden, — das möchten wir unseren Mitbürgern ganz besonders an's Herz legen. Man führt uns, wenn von einem Kirchenbau die Rede ist, gern das Beispiel der benachbarten Reifnitzer an, die fast über Nacht einen solchen aus der Erde hervorzauberten. Man halte aber Nachfrage, wie viele dortige Familien noch jetzt an den Geldopfern, die sie damals bringen mußten, leiden, wofern sie nicht ganz von Haus und Hof kamen. Gleiches gilt vom Baue der Kirchen zu Fara und Osilnitz des heimischen Bezirkes. Ein Kirchenbau in Gottschee würde gegenwärtig ganz von den gleichen bedauerlichen Folgen begleitet sein, denn die hiefür nöthigen Capitalien ließen sich nicht ohne Härte und Zwang hereinbringen. Eine annähernde Schätzung ergibt eine erforderliche Bausumme von 150.000 fl., die aber gewiß, wenn man die Expropriationen, den schlechten Baugrund, die unmittelbare Nähe des Flusses in Betracht zieht, überschritten werden wird. Und dagegen halte man nun die allgemeine Nothlage, das beständige Nieder-gehen des Hausirhandels, der früher die Hauptquelle des Wohlstandes der Gottscheer war! Wir glauben daher, man wird auf unsere Stimme hören, ehe man auf ein so gewagtes Unternehmen dringt und das Odium auf sich nimmt, die Gemeinde zu einer Zeit, wo ihre wichtigsten Interessen auf dem Spiele § standen, davon abgelenkt und ihr deren consequente Verfolgung unmöglich gemacht zu haben. Witterungsbulletin aus Laibach. Luftdrue. inMilli-melern auf 0 reducirl Thermometer nach »kiku« Nieder-schlag in Milti-inelern WitterungS-iiharakter >«> L«get- initlei Lage«. miltel Mari-in »m Mini- MUIN > 1« 7113 «1 5 -i- 3 3 — 15 0 0 Tagsüber trübe, Abends Aufheiterung. 15 712'S SO 3'« - 5'0 0 0 Heiter, Nachmittag« bewölkt, schöner Sonnenuntergang. 1« 7L<> 7 -1- t r 3'8 - 1'N 00 Morgen? heiler, dann leicht bewölkt. 17 738-8 * 1-7 -i- IN — 12 00 Morgens heiler, dann ieichi bewölkt. 1» 73» 1 4- ,'i, 4- 1'5 — I'O 0-7 Pormitlag« etwa« Schnee inltGrauren.NachinitlagS und Abends trübe. 1» 7ZS-2 o-r 35 - 2 5 0 0 Vormittags trübe, Nachmittags Ausheiterung, 20 7356 - 3 5 - !>'« - 1-7 o-o Dichter Morgennedel, Nachmittags sonnig. Verstorbene in Laibach. Am 6. November. Maria PodviS, Arbeiten», 80 I.. Kul>thal Nr. II. Marasmus. — Caroline GroLel, Amts-dienerS-Tocbter, l'/r Ta», Rain Nr. 6, LebeiiSschmäche. — Caroline Ankcrst, Ingenieurs - Witwe, 55 I., Rosengasse Nr. II, ivchir»läl,m»iig — Anna Majdiö, BahiiaufseherS-Witwe, 68 Z., Peierssirabe Nr. 62, Mitsturz. Am 7. November. Barthelmä 2>tko, Lisenbahmvächter, 80 I-, Barniherzigergasse Nr. 5, AlterSschmä1,e. Am 8. November. Peter Feniianliu, ÄchuhmacherS-Sohn, 4 Mo»., PetciSstraße Nr. 16, Fraise». ^ , 2U" II. November. Maria Sturm, SchneiderS-Tochter, unserer einsichtigsten Priester, der verstorbene Dechant > 16 Mon., Kloriansgasse Nr. 14. Uruucliiti» cLi)iII»ri8. Am 12. November. N. N. unbekannter Mann, beiläufig L0 3., wurde aus der k. k. StaatSbahn auf der Wienerstraße von der Lokomotive überfahren. Am 13. November. Anion Persalel, StrathanS Ober-aufseherS Sohn, 2V- I-, Chröngasse Nr. 5, DiphtheritiS. -Fra», Snezba. vens. Professor und Weltpriester, 62 Z., Wienerstrahe Nr. 2, Lungenenödem. Am 16. Novnnber. Adolf Stampfl, pens. Steuerein-nehmer, 47 S., Polauadamm Nr. 14, Lungen- und Darm-tuberkulöse. — Helena 8e»ic, Hebamme, 79 I., Rosengasse Rr. 83, Wassersucht. —Gertrud Rastohar, Inwohnerin, S3 I., KlorianSgasse Nr. 33, Entartung der llnterleibSorgane. Am 18. November. Frau, RuS. Megenschi^mmacherS-Sohn, 5 I., Chröngasse Nr. 8. Tuberkulose. Im C iv i l s p i t a le. Am 5. November. Aran, Bergaut, Inwohner, 72 I-, Magenkrebs. — Am 7. November. Johann Schwarz, Schlossergeselle, 28 2., Lungenentzündung. — Maiia Verhovc, Inwohnerin, 64 I., KrebS-Dyskrafie. — Am S. November. Andreas Miheliö, Arbeiter, 42 I., Lungentuberkulose. — Am 11. November. Antonia Rojc, Arbeiterin, 16 I., Lungentuberkulose. — Am 13. November. Maria Babnik, Inwohnerin, 69 3., Bauchfellentzündung. — Am 15. November. Anna Doruik, Inwohnerin, 53 I., Herzklappenfehler. — Am 16. November. Johann Ivan, Tischler, 38 I., Brust wassersuckt.______________________________________________________ Alau dietv ävm Klüolrv ä!v llLirä S ««.««« Mrk ÜLllpt-Oevinn im günstigen ^alle bietet die veled« vom At«»«»«' eenedmigt undgarantirtist. vie vortkeubatte Linriebtung des neuen klanes ist derart, dass im l^auke von wenigen vlonLten durei» 7 Llussen IL«».»«»«» rur sickeren Lntsckeiäunx kommen, darunter detinden sieb Haupttreffer von eventuell Llarlc SOO.OttO, speciell aber 1 Oev. L >l. 2»6ev.LLl IO.««»« 1 , LN. »««.«««! 56 2 . LN.,«».««« 106 1 » LN. »«.««« 253 1 „ LN. ««.««« 6 2 ^ LN. SO.««« 515 1 . LN. ««.««« 1036 2 , LN. S«».«««2!>,v20 1 , LN. »».««« 5 . LN. S«».«««» 19.463 3 _ LN. LN. LN. LN. LN. LN. LN. LN. »«»«»« »««« »««« I »««» 1««« S«« «LS Oewinne L N. 20V, 1 S.««« 150, 124, 100, 94. 67. 40, 2V. Von diesen Löwinnen gelangen in erster 6lasse 40l>0 im 6esammtbetrags von N. 157,000 2ur Verlosung. Der ilauvtlreffer 1. Olasse beträgt M. S <».<»«<» »nd steigert sicb in II. »ns N. K«.««<», III. N. »«» <»««» IV I ^»«» «»««, V I »« ««»« VI. N. !«<».«««. in VII. »der auf event. IU L«»« <»««,si ec N »««,««« »««,««« Oie Oeniniinieliungen siud xlaumässig amtlicli kestgestellt. Nur nLcbsten Leninnniebung erster blasse dieser rosskn, vom 8taate garantirten 6el(1 - Verlosung lvsiet leanresOriginal-I^osnur tl. 3.50 Kr. ö. >V. 1 Kalbes ^ „ 1 75 „ ^ 1 viertel » "» n , ^.lle ^utträge werden soiort gegen Linsendunz, kost iii vi ung ocler^aclinuliulv aesLetragesmitder grösstev Lorgkalt ausgefübrt und eidält .ledermann von uns die mit dem Ltaatswappen versebenen Original-!^ ose selbst in Händen. venLestsllungen werden die ert'orderlicbe» amt-Ucken kläne gratis beigektigt, ans velelieu sv>volil die Lintbeilnng der Ueviune aut die verscliiedeueu ^lusseninelniiigsi!, als uu> li die betreffenden Liiilugo-beträ"6 üu erselien sind und senden wir nacb ^eder ^istiiing unseren Interessenten nnuntzefordert »mt- lietio Listen. ^Vut Verlangen versenden >vir den g.nitlienon i lun tranco im Voruus -!nr I'ünsiedtnulime und erklüren uns sei ner bereit, bei Aicbt - Oonvenieni! die Dose gegen liiickxnlilung des ketrnges vor der Liebung xurüclcrllnelimvn. . . , . , Die /Vnsriublulig der Oeivinne erlolgt Mnmkssix prompt unter .^taats-Oarantie. ilnsvre Collecte war stets vom l^lltelis besonders bestlnstiet und baben vir unseren Interessenten ott- miäs .lik i'rössten'l'reMr LusbeuLdlt.u. L. solelie von N»rk »S« «»«« « «« ««« , 8« «««, ««» ««« L« «««etc Voruussiclitli, l> Iruun l>ü einem solcben »nt der gegründeten Unleim-binen Ubeiull nns eine sebr rege lietlieiliguug mit IZe-8tii»intbeit gerscbiist xverdsn, und bitten » ii ditner, uni ->1I^ ^ntli-üge !M-iu!nen rn können, uns die Ue- skolliingen baldigst un«I ^edentulls vordem»«. H «I. .1. 2nlcoinmen r:u lassen. I-166 8Ii»on, kanit-»i»> V, klisel-kesrkäsl in I1»m>»urg. I». H. >Vir danken bierdurcb tUr das uns seitlier ge-ZclienIrlo Vertrauen und bitte» durckl^insiclit-nabme in den amtlivlien I'Ian sieb von dsn grossartigen ttoivinncbancvn rn Uberriengen vv elcbe diese Verlosungen bieten. I«- V» ALiiLIvi 8 Leitungs- und Annoncen-Bureau in Laibach besorgt honorarfrci PrSnumera^ lionen und Annoncen in Wiener Grazer, Triester.Prager n. andere BtLtter. Orig. Mldn in verschiedenen Genres, nach französischer Manier, hochfein, interessant und amüsant. 25 Stück neueste charmante Sujets ff. 1, 2, 3 franco und verschlossen. Alex. Klein, Wien, VII., Vurggasse 40, Lager von Spccialttäten der 1 — 6 Papierbranche. (1KI3) MiMN- und Darmleidkndtt, wird gegen Einsendung von mir lO Kr. in Bliesmarken ein kleines Werk, welche» Hilfe gegcn chron. Katarrh oder Verschleimu! g der DerdanuugSorgane nachweist, uuter Streifbaud stauco zugesaudt von ^ ZIFPoppsPolMmk M088L KLL-MIM 309.808 ML nr» Dsc. «I» L»v«i>t«r ti>«HrIoii Im xlücltllel»it«n >»ll« ^1« vom 8tai»lo xar»»tirtv Uv>illat>«r!v. Lpeoiell »Ixrr: - L....IWW8 6vxv. L Ä. 6ev. L L ü ^ 6vv. L ^ ^üev. L.'L 6s>v. L LI. ^üsv. L LL ^6«v. L Li. ^Oe>v. !» ^0«w. !» L i> Li, ^Ovvv. t L ^6vv. ü L M«W W«T SM« I soso ivosa SA» R« 2«»« 1.«« s»» 6s». » LL 19403°.. .. 2VV, 15», 124, Wv,84,67,40,2». »»vllvlot L'rUiui«, «ledvr »nr Lut«ol»vl»lui>>r. > Die neueste große, von de« hohen Staatireqierang i» IIXIlöHLL I genehmigte und mit dem aan^e» staa^Soermögen garantirte Geld-I lütlerie enthüll 100,ooo L.««»««, von denen 80,800 L««se, also! Mkdr als d»e Hälfie, nur den li-er nebenstehenden Gewinnen in siebenI 21->ssen successioe gezogen werden; >l!>s rar Vsrloosane li.owmeuäe> 6es!»wintcaiulLl bvtrLxt O.WKll»rIi Durch die Reichhaltigkeit der in dieser großen Geldlotterie zur L"'! loosung louimenden G'winne, sowie dnrch die xrösstlllUxllelist« ^ s rantio kür xr«i„>>1v vo«iii»»llsr»I>IanA, erfreut sich diese ubnaU der gio>zUn BrUcdlhe>i. Dlejelve wird den Bestimmungl»/^ -Planes gew^b. von einer besonder« hierfür eingesetzten General-Dil^'I lion gi'lkitet und das ganze Unternehmen vom Staate überwacht. ^ üin iioiuoiitlielier Vor/.nx «lioser velcklotteri« dosleLt I» xvittNixv» üiuii^bluui;, cls-ü Lllv 5V,SOU 6o«iiiile soll»» >"I «>^uix>z» ilon»lon nun r«»r w sieden klsssvii siclivr rur ^ s Dii Haupiz,iwivn der ersten Clafle betrügt 50,000 ilrrll, st!igkr>I llch in der zwe ien Classe auf 60,000, dritten 70,000, viert«'I 80,000, silnsie» 90,000, sechsten 100,000 und siebten Cl»sse°«>> eventuell 800,000, speciell aber 300,000, 800,000 »Lrk -e. >c I Mit, de u B- rl iuf der Origiitalloose dieser Gelololterie find «Ilel il>vi ii, I« ii IIa»«Il»lii8i»I»jtus«>»7 betr«> I und beueben e.Ue L>ele»igeu, Weiche sich durch Änkauf von OrigiN« I looien delhriligen wolle», die Bestellungen an eimi derselben direct I" 1 Die geehnen Pesteller werden rrsucht, die entfallenden Beträge i 0o>itori'. L»ukiic>lkn oüvl' koslnuu'ken der Bestellung beizuschließl« I auü> ! >un d,e >Lm>cnd»ug der Gelder ilorol, k«8>»n«-visun§ geschehen;I aus Wunsch wilden Lrdr>« auch xer l'vstiiLeliiulliiiio auSgesuhrt. Zu dil GiwiMiziehung der elstcn Elasse kostet 1 Ö.IV.tl. 3.50 L Ö.!V.Ü. 1.75 lik'! L vit rlvl <>» Vü 0.90 Ilk I EL erhält Jeder die mit dem Staatswappen versehenen vri'sin»! ^ loosv in Händen und zu gleicher Zeit den »intliol,«» VorloosuoS» I xiui,, au» welchem alles Nähere, Gin>iniiciiilhe«l»„g. ,-jich»ng«dala I Liulagen der vkrschirdenen Classen zu ersehen ist. Sosort nach ZiehE I irdält i'der Tbeiinehmer die anuliche, mit dem Staatswappen «er I sehnie voviiinlisl«!, welche deutlich die Gewinne und die resv. Nummerr I änoiebt, d e g-wonnen haben. Ilio äELliluiix ili-r «ivvluno ee I scliielit i>l!iii,u!l>islk: prompt natvr ütLNtü^iirLiili«-. Sollte tri»» I Lavartl» e»>em lrmpsanger der Berloosungsplan Nicht conveniren, I> I sind wir gerne bereit, die nicht conveuirenden Loofe vor ZiehuNk wieder zuriiikzunehmen und den dafür erhaltenen Betrag zurückz»' erstatte». Aus Wunsch werden amtliche LerloosungSPIäne zur Ein > sichtnahine IM Borau» gratis versandt. Da wir zu diesen neuen > Giwivuzielmng,'» zahlreiche Aufträge zu erwarten habe», so ersuchen I wir. um alle Bestellungen mit Sorgfalt ausführeu zu können, dieselbe» I ImliliniiLliclisI, ledenjall» aber vor dem ' !. Levember IS84 »Iilvin gi< -ofe ohne Bermitiluug von Zwischenhändlern und demzusolg,« j erhält Jeder nicht allein die amtlichen Gewinnliste» in mogl» küriestir Zeit nach geschehener Ziehung I>n»ukkvr«räort von unözU' gesandt, sonder» auch cki« ürl^luallou»» «tot» illw plL keitx»' »vtrtou t'roiso ohne irgend welchen Ausschlag. Ausgezeichnet auf jS Ausstellungen stets allein mit den höchste» Preisen, zuletzt l.onljl>n 1883. Internllioiiole risickoesl-lusslellimx. L xoli«Ät unil ^i»t »vinorlteroi-t»n". 8I8üvr in klmMm ^üf^veßkl»). jd-tE EM Ritter des Wasa- und St. Olaf«.Ordens, corresp. Mitglied der ,.Kool6t6 ä« la?bLi-mLLiü k?aris", Mitgl. d. k. Gesell sch. d. Wiffensch. zu Drontheim, Ehrenmitglied d. Gesellsch. der Aerzte in Stockholm !c„ Verfass, d. pharm. Theil. d. Phar makopoea Norwegica 1851, DSL' Fabrikant und alleiniger Lieferant von 'LXt KSIIsü r«M I-vsiN-^bMrsii (Ooä liver oil). Preis 1 fl. ^marke. BeiSFlaschen franco per Post. Wiederverkäufer entsprechen den Rabatt.—Dieser Thran, in Möller s eigenen Fabriken Kabelvaaa, Stamsund undGnlvig auf den Lofoten-Jnseln ^Norwegen) au« frischen ausgesuchten Lebern des DorschsischeS sorgfältig bereitet und am «abrikSorte selbst in Flaschen gefüllt, ist von blaßgelbcr, natürlicher Farbe, olivenölartigem Geschmack und wird wegen seiner leichten Lerdaulichkeit'von den ersten medicinischen Capacitäten des In- und Auslandes bei Lungen-und Brustleiden, Scropheln, Flechten, Schwächlichkeit >c. wärmstens empfohlen. Kindern wird derselbe bald zur Delicateffe. Möller s Thran wird nur in ovalen Originalflaschen, mit Original-Etiquette und Kapsel versehen, verkauft. Auch achte man genau auf die Schutzmarke und bie jeder Flasche beigegebene Abhandlung über »WL' „Thran, seine Bereitung und Verfälschung'*. "IWW Zu beziehen durch alle Apotheken und Droguenhandlnngen der Monarchie und «» xro8 durch das tieneral-vepnt Wien, ITI., Ungargafse 12. IUI»»«!»: v. Apotheker; ^ ,,oiS' Stachsolqer, Apotheker; Ni!>l-I>nll»»-k: Karl Fabian, Apotheker; «tr»>>>,k!> ' G. Tromba, Apotheker ; iriKloirü««»-!»,: Dom. v. Rizzoli, Apoth.; ?t. Hsasini, Apothere '^„Eheimstein, Apoih^ »'!>,»>«: Fr. Jechel, Kaufmann; trle»« ?auptdev°i Apotheker AI»A«N von t- Apo- theker, Laibach. Wie aus den Dankschreiben und ärztlichen Zeugnissen die ihrem Er-euger zukommen, ersichtlich ist »eilt dir Krankheiten des Magens und Unterleibes, Kolik, Krämpfe, das gastrische und Wechselfieber, Leibesverstopfung, Hämorrhoiden. Gelbsucht, Migräne ic. und ist daS beste Mittel für Kinder gegen die Würmer. 1 Flasche 1Ü kr. — In Schachteln L 12 Flaschen wird gegen Nachnahme von 1 ft. Z6 kr. vom Erzeuger versendet. Bei größerer Abnahme entsprechenden Rabatt. (1"1) IS—7 Giov. Cillia, ^ ^ Slosovich, Apotheker , D. v. Diene«, Apotheker ; iipal»«» D>ufma»n, Hauptdev , ^ Androvic, Giuseppe Bereich, Apotheker ; K»il->»n»lt Zuliani ^ (I«V) Apotheker, Franz 8est, Apotheker. Gustav Findeis, 1-3 ^ ^ m Iv ox «, s « Li O — « L « H MM - »2- 2 O - ». "c-'L ^ °>-> ßS°Z L Z ^ ^ ^ ^ ^ - L' ? ^ ^ n heilt (auch brieftich) 1ZKS Zri Praterstraße Nr. 42. > An Me. welche an»« mne rrarle. ^olgenvon- Ingen!» lünden, nervöser Schwäche, Entträfti-,ung.Berlust der Manne»Iraftrc,leide», rnde ich kostenfrei ein Rccept,d.ste lurirt Oies.große Heilmittel wurde v.em.Missionär,» SÜd'Ainerika entdeckt. Schickt einadrefsirt.Couverta» »«v.Ioieph L.Jnman,Stal>onvNew>iorkLilqv8L. (lSW) 78-l! i/men« i.o8cÄ«i.i >A I I «tiii lt I« «»>,!«„ »ird Gulden ö. W. »«»«»«», »,»»,» vtv. ^,0 Zeck«» I»n», nu8r»vLr»I>>1. Zu beziehen durch den GcmMMktrikd drr KiiilsmOttkrik W^. HR v VI«»«» ^ Bank- und Wechslergeschnft, ,58» 8ör8vßL88v 12. I., UollLettv 34. SoUäv ^Lvntvu finden eine überaus luerative Erwerbsquelle im Lerkaus ganz nener Los- und Nenten-Combina-tionen. — Offerte sind zu richten an das Bank-Institut «L» Oo., ^i»»8ter»R»»». (Doppeltes Porto.) ii-Wir-r Mögen Vorurtheil und Verdächtigungen auch hemmend wirken — da-wirklich Gnte bricht sich schließlich doch Bahn! Daß dem so ist, das zeigt so recht die immer größer werdende Nachfrage nach dem echten Anker-Pain-V'xpeller. DicS altbewährte Hausmittel wird in den meisten Familien al? wirksamste Einreibung bei Gicht» Rheumatismus» Gliederreißen rc. stets vor-räthig gehalten und von Jedem, der da- Mittel gebraucht hat, aus Dankbarkeit weiter empfohlen. Wer sich durch eigenen Gebrauch von der Richtigkeit des Obige» überzeugen will, der verlange gefälligst ausdrücklich „Richler'S Au-ker-Pain-EMller" u. nehme keine Nachahmttiigcn. Zum Preise von 40 »nd 70 kr. in den meisten Apotheken vor-8—t räthig. (1599> F. Ad. Richter L Lie., Wien. Haupt-Depot: Apotheke zum „Goldenen L!öwcn", Prag, NiklaSplatz 7. SjjhnelilWtn- MMer wird seit vielen Decennien als schmerzlos und sicher wirkendes Mittel zur vollständigen Entfernung der Hühneraugen an-gewendet. Die Wirkung diese« Dr. Schmidtfchen Hühneraugen-Pflaster« ist nahezu überra-schend, da nach mehrmaligem Gebrauche jedes Hühnerauge ohncicglicheOverationschmerz. los entfernt werden kann. Preis einer Schachtel mit ISPstästerchen und einer Horn- Vi. 8 KermnE^racl, ein nach ärztlicher Vorschrift aus Heilpflanzen bereiteter Eriract, welcher sich ieit Aahren als vor-ireffliches Mittel geaenNerven-schmerzen, Migräne,Jöchias Kreuz- und Rückcnmarks-s-bmerzen, Epilepsie, Lähmungen, Dchwächezustände und Pollutionen bewährte. Dr. Behr « Nerven-Ektraet wird auch mit bestem Erfolge ange-wendet gegen Gicht u^ Rheumatismus, Steifheit der Muskeln,Gelenks- u.Muskelrheumatismus, nervösen Kopfschmerz u. Ohrensausen. Dr. Behr S Nerven-Ertraet wird nur äußerlich angewendet. Preis 1 Flasche mit genauer Gebrauchsanweisung 70 kr.Oe.W. spatel zum Herauiziehen der Hühneraugen 23kr.Oe.AZ 1*8. Beim Ankaufe dieser Präparate wolle das P. T. Publikum ausdrücklich Bitiner's Fabrikate »erlangen und nur jene al« echt anerkennen, welche die »olle Firma : „Julius Bittner'S Apotheke in Gloggnitz" tragen, und alle ähnlichen Erzeugnisse als unwürdige Nachahmungen znrückweisen. N.-Oest.» in^iiNu« Kitt»«»»'» Apotheke. Ferner sind Dr. Schmidt's Hühneraugenpflaster und Dr. Behr'S Nerven-Extract stets vorrälhig in: s bei Herrn v. Apotheker» „ ,, ^1.8voI»«»Ii» „ 25—s sowie in den meisten Apotheken. (I5W) GeAenBaarzahlnng zu kaufen geiucht wird ein l«ndtäfliches in Steiermark, Kärnten oder Krain, mit hübschem Schloii, guten WirthschaftSgebäuden, »i günstiger Laqe, im Preise von :i0-«l>.«WU fl. Geiäll.Offert. »on Besitzern erbitten k. nng. pens. Oberförster II»»-»»t>> ü! Ni»l>»r>l I'at», Wien, Margarethen strafte 12. 2—1 0-171) 52-21 ^mvrikL-radrkartvll bei ^r-nvlä tteit, ^Vivn, I., Die Reise »der Antwerpen ist um 15 Tage kürzer als über Triest. — AnSknnst gratis. EinegroßePartie VuvU-iresle <3—4 Meter), in allen Farben, auf com-plete Herrenanzüge versendet mittelst Nachnahme 1 Rest pr. fl. L. It. Amd iü kiAii. NichtconvenirendeReste werden ohne Anstand zurückge-12—« nommen. <15631 KM und Nm (15S5) s-^ versendet Muster u.^ PreiSverzeichniß v neuestem, feineml und billigem Briefpapier n.s Couverts ^lox.Iili-in.WienI > Burggasse-lv,s Papierhandlung. I Lager »onSpeciali-täten der Papier-branckie. UNL Avis für GefchäftSlente.I L«»»pcnschirinc, neues Fa-j brikat. Lerzeichniß gratis. seit Jahren erprobtes vorzügliches Mittel gegen kiekt, kkeumL unä Ksrvsnleicksn. I»« ,»!»>»> < »„<»» ^ < V« »», it l»« It Ii» 8« I»- It «>«^ rii« » In^nlvn «>l, IINOl» I«»»«« «v»« n> »» i», ie,,^ 8t!i, It,,,,« »»««> HH »» »» Ini»>r«»» » l,»» v,»r- Lcht zu beziehen in ^ ^ ^ ^ bei Herren i DIIN, ^,«^«1», kLllpt Hopdt: IL,«I«i» ZL«»I K. Preis einer Flasche 1 fl. o. W. (izzi, «-r Itüiin '-^eittl Ankäufe diese- Präparates bitte» wir das P. T. Pnblikm» , stets Rwizda's Gicht-Fluid zu verlange» und darauf zu achlc», das, sowohl jede Flasche, al» auch der Larton nilt obiger SchnPiiarke versehen ist. «Z»8 »I-K^SZFsIÜZtSSttS! Die Privat-Speculntion hat so selten eine» günstigen Erfolg durch ihre Börsen Operationen aufzuweisen, daß e« wirklich unbegreiflich ist, wie sich dennoch wieder neues Publikum findet, welche-, durch den erwarteleu Gewinn verlockt, das nur zu oft mühsam und in einer I-ingeu Reihe von Jahren erworbene Vermögen abermals der Börse opfert. Da daS Privatpublikin» — schon ans gesellschaftlichen Rücksichten — der Börse stelS ferne stehen muß, daher nie aus eigener Neberzeuguug ei» klares Bild über die jeweilige Situation gewinnen kann, so bleibi dasselbe — einzig und allein — auf die «hm zngehende» Informationen augewiesen. Vorausgesetzt auch, daß Letztere in der redlichste» Absicht gegeben werden, so kann das Publikum doch nur in höchst seltenen Fälle» aus ihnen Vortheil ziehen, weil einerseits d»rch die zeitraubende Einholung der Ordres die günstige Conjunetnr gewöhnlich erfolglos vorübergeht und andererseits die zur gewmnreichen Ausnutzung des entscheidenden Momentes »»bedingt nothwendige Raschheit der Entschließung von dem Privatpnblif»,» uicht erwartet werden kan». — Sind aber diese beide» Hauptmängel dadurch beseitigt, daß die Leitung aller einzelne» Speeulatione» sich in einer Hand vereinigt, welche, weil vollkommen unbehindert, nunmehr auch jedwede CurSvariation zu benützen vermag, dann werden auch die Gewiunst-chaneen zur Regel n»d das für jeden einzeln Overirenden vorhandene Risieo steht bei einer Gesainmt-Speculatiou, welche gleichzeitig in beiden Richtungen (LIkliLusse wieLladlrisss) thätig ist, in gar keine», Verhältnisse zum voraussichtlichen Gewinne. Die Befolgung dieses von »ns ausgestellten PrincipeS hat vom Jauner 1883 bis 30. September 1684 »»seren Connnittenten sür jede mit ö. W. fl. üOO geleistete Einzahlung einen nachweisbaren Reingewinn von ö W. fl 6'D.l8 ergebe», weshalb w r keinen A»fta»d »elüuen, da- Prival-Publiknm hiemit von »useren Bedingungen in Kennlniß z» setzen, unter welchen wir weitere Betheiligiiuge» zu übeniehmen bereit sind: I. Einlagen können täglich »nd in belil bigem Betrage geleistet werden. II. Geschehen die Einlagen nicht in baarem Gelde, sondern in Losen oder andere» conranten Effecten, welche mir mit 6>X. des Curswerthes übernehme», so wirv dere» Zi»fe«erträg»iß, respective den» ZiehmigSgewiunst stets deni Einleger g»t-geschrieben. III. Der Gewinnantheil jeder neue» Einlage beginnt am ersten Tage nach deren lieber-nähme. IV. Von dem erzielten Gewinn werden Theilzahlunge», »nd zwar von 80 z» 3g Tagen, entweder an uuierer Cassn oder mittelst Postanweisungen geleistet und vierteljährig! Abrechnung ertlieilt. V. Cavitalskiindiguiigeu könne» jederzeit mündlich oder schriftlich vorge»omme» werde» »»d bedinge» uir nnS für Betröge bis zu ö. W. fl. 500 einen Termin vo» SO Tagen „ „ .. fl. 1-00.....................60 „ <1589) 10-5 fl- 5000.....................90 protokollirtes Bank- und Lombard-Grschäft, HH S« i», S.. Iinil- „s lnx S, Einqanq: Heßffasse Nr. 7, 1. Stock Den Betrag erhält Jeder sofort zurück, bei dem mein sicher wirkendes k«l«>-(Itai lei » ohne Erfolg bleibt. Ebenso sicher wir-kend bei Kahlköpfigkeit,Haarausfall, Schuppenbildung und Ergraue» der Haare. Erfolg bei Kein 8M MM! I I. r» , : mehrmaligem tüchtigen Einreibe» garantirt. Versandt in Original - Ftaschen »1 fl. 50 kr. und Probe-Flasche» l fl. durch in Iki-iilln. Devot in nur bei Herrn Ed. Mahr. Schwindel! c-5-M t»-5 xM MgM! Da« Roborantium wurde gleichfalls mit den befriedigendsten Erfolgen bei Gedächtnisschwäche und Kopfschmerzen angewendet. >Ii. Dort ist auch zu haben : !?!>» <>>' Il-liö, orientalische» Schönheitsmittel, erzeugt natürlicheZartheit, Weiße und Ueppigkeit der Körverforine», entfernt Soninierfprossen und Leberflecke. — Preis 85 kr. WU R iögö» ksliffSllIMöüllU Nur vermittelst IU«K>, i.-i,->t >»ßt sich ei» Nervenübel gründlich beseitigen. Weine neuen Initi« »I« riflr-Maschin- ckeni. von jedem Laien leicht zu handhaben, so llien in keiner Familie fehlen. Gicht. Rheumatismus Gchwäckezustände. Zahn- »ud rheuma-tische Koxsschmerzen. überhau»! >edeS Nervenleiden wird durch meinen >,!->>«» geheilt. Preis eines rompleten Avvarales mit ausführlicher GebrauchSanwei uug fl. 8.—. Einzig und allein bei mir direct zu beziehen. (>611)6-1 Tr. V. «, i, 1^. Irtest, 2 Via, ?0lläaros 2. Verdiciist-Tiplom: Zürich 1888. Goldene Medaillen: Nizza 1884; Krems 1884. Hiivl« krltk 4—200 Stücke spielend', mit oder ohne Expression, Mandoline, Trommel, Glocken, HinimelSslinimen, Castagneltc», Harfenspiel rc 2—16 Stücke spielend: ferner Necessaires, Cigarrenständer, Schu-eizerhünsche» , PhotographiealbumS , Schreibzeuge, Handschuhkakte«, Briefbeschwerer, Bl»»n-»vasen, Cigarreu-Etnis: Tabaksdosen. Arbeitstische, Flusche», Biergläscr, Stühle ic . Slllrö mit Musik. Lteti< daö Neueste und Vorzüglicliste, besonders geeignet zu Weihnachts-Geschenken, empfiehlt .1. n. IIMoi-, Iii;i II s!8i;Invi I/.). Nur direkter Bezug garantirt Echtheit I illu strirte Preislisten sende franco. -SiuijUWSK.»>k sn»väK K,v 9881 lU-IIS '08 »!>> "4 -lmga^ uioa u^.ism>s>aD lwa lu,j»vv lioq ispni inutmo^ -AiMtz OOll 05 -öv.tpg MI usijuaipj .104 001 4-1 Vom Erfinder Herrn Prof. Dr. Meidinger ausschl. autorisirte Fabrik für Mviüillser-Nssvn M. Döbling bei Wien. Niederlage: Wien, I., Känitiierstraße Nr 40/42. Mit erste» Preisen pra'miirt: Wie» >873, Eafsel 1877, Paris 1^78. Scckishaus >877, Wels 1878, Teplitz 1879, Wie» 1880, Eger 1881, Trieft 1882. Niederlagen: Nuitnix»»». Tbonethos. Nntt»»«-^t. Strada Lipseani V6. l>I»it^n«t. Eorso Vitt. Hinannele 3< Vorzüglichste Negulir-, Füll- »nd Ventilations-Ocfc» snr WohvrLume, Schulen. Bnreaur >c., in einfacher und eleganter Ausstattung. Heizung mehrerer Limmcr durch nur Einen Vfen, Ecntral-Äuft-heizungen für ganze Gebäude. In Oesterreich-Ungar» werde» vo» 22» Unterrichts - Anstalten I4:i> unserer Meidinger - Oefen verwendet, darunter in S» Schoten der Kommune Wie» 3?» Oese», in -tZ Schule» der Eom,»»ne Bndaoest 308 Oeken. Die Vorzüge unfcrer Meidinger Oefen Halen denselben »icht nur bei k. k. Aem teru, Reich^anstalten und kommunal Behörden, geistlichen L^rden, Äraukenbäuseru, bei Kiieu-hahnen und Damvsfchlffen, Geld-Instilllken und SIsstcuranz - Äesellschaiten. bei industriellen tilabliflementS, Hotels. kaf>>i>. NestanrantS in großer Anzahl Eingang »'erschafft, soneern auch in weit mehr als 20.000 Privatuiohnnn-gen werden unsere Meidinger Oefen verwende!. Die groste Beliebtheit, deren sich »nsere ^efen überall erfreuen, hat zu vielsaelien Naili-ahinungen Anlafl gegeben. SÄir warne» den-halb, »»terHinweis auf unsere u> bciistcliende Scliutzniarke, daS >'. >. Publikum in feinem eigenen Interesse »or Verwechslung uusereS rükuilichft bekannte» Fabrikates mit Nachahuiuuge», inöge» dieselbe» einfach als Meidiiiger-^efe» oder als verbesserte Meidinger-Oefen »»empfohlen werde». Unser Fabrikat hat auf der J»»e»feitc der Tchüreu unsere Schutzmarke cingegossen. tS—lv Prospeeteuiid Preisliste» gratis »nd franco Kirchenspenden, Altar grmälde O jeder Art, >n künstlerisch schöner, zediege» ner Ausführung liefert »nterzeiAuete. selbsterzeugcnde Xunstanftalt, ?l!ae-gemälde mit stvlvollem Rahme", ,-vemgk «reu «e>>e. Stationen, ^ drutt ausLeiuivand gespannt, ' .men »nd It Ausätzen, > >0 Sk km. fl. z«. , 95. köSi» . IlSi :5Em. st W.— lkost!» ? derselbe» Ausführung daS ^ovvene). XIV. Oelgemälde-Statioiien '^"1' Zürich »lit 1-jgokbischenRahme".ll säüen und 14 Inschriften >»^ st. 150 —> 12N: sa km. qro« M n-."'-13S 1 100 km. fl. 30V — »ndhoher.-"l"' beneruetbilder. Heilige iederAuSgade taue Preist ste billigst ^ z. B. 80> Goldglanzrahuien st. 3.— neuestes Muükweek, ll>0 Stücke!»>«en» fl. It!.—. Auftr. erbeten an die rl, ,z-g ^I'lttitunarli«' «Iri- UW-MMlLLLZ» „zum goldenen Pelikan" VII., Sicbensterngassc 20. (Invbj 10—6 ILrlM o ilirvi t von ILntsoo. I»« li »1«'«'»«' I'rt iiio, i»ni tttkn« i, ti ui nnlnn«>. I^nss, in Ken von ILl'.iinili'lLntl'i'i» !t.21» >L!n kvin IcrLkti^ , . . . !».5.1» ^ ZI«»«'<'» »eilt f>'llri^ 4.4».'» t'o.vlnn dlau^rün, kiÄt'tix . 4.!».'» rni8 Ilrnnbiu^. 5» ILtt. I», v!^ n n. .»»VN. kri'ttil, krü,fti^, «Inlierct ü. — ttoIilHnr n oxtrrlf«in nnI6ü . L.20 l'ni'ttti it»«. aroinat., kri^kU^ L.Itl» »'«rlkttir«',». I»0ells,'in, 5..01I Ifln<>«'n, kourix 7.21» < Ni'il I>« « in «»!«N. ^ oictrukt'in pr. 5» Xo 1 olinn, 8l»u1» Ü'oiii.l < oxtrafvin .... 2.1,0 !'« « < «» oxdnlfoin .Ittinniktt-ILuitt Irl. 4 I.iLor , 4Kv. votto ksrmlr. > 1 „ ^>,»i «»llvn,, (!». 240 8t. 4 L<» 7 51» L LI» 1 5.1» - i»r.2Xst..e.,,.4808L.r.L1» < n >1»01» nn« o. ^ I I I I IL .1? t n.. NLwdurß, (1Ü05) Itt - 2 L 2 »'S -- t!.§ L -^7 IWer'" MMlwx ^ur»!8Mi7^c^ eikr»l!ürk»i« ^ li-simirrnlLiMsmie fehle i» keiver Kranken- und Kruder ) stnbe: er ist ei» DrSmfeciimiSiuiltel es. ! herrlichem in.ve, tnlfchte» Woldgeruch, l'eiak ! derS oiiz»ci»vschle» ist die Anwendung^ ' Bittner S Louise e»-2pnt hei den knmkhcile» »l d l>ei nllelt Lpldeuiie». -7 ^ Mtliier'S Cv> lieroi-Lprit die als b" ' : licrmmt hnls»»iisch-l»'rzige», »lheri,ch^«, j Stoffe de» immergrüne» F>ch,'ttbn>B" " ! coiieeutrirler reiner fform eiithült, Nedrnuch de» Bitt»e> 'S Lv»lfere»'iLI!Ni deu Lungen- l»,d ^Usleiden ve« Aenten einpsvlileii. Einzig und aUew l? (Lonifelel'..Lont bei: FuZ. SiUllvr, Apothelikl iü ütichtünil, A.-O. u»d iu de», »nteli angefiihrleii Devot z>l h>cheii. PleiS klm- Flasche Cvlufercu-Sprit 6V kr., Zerstültl'ungs-Avparates fl. ^ . I». RL. nl« b l per ,, Apotheker in Laibach. V„, , , ,,,jt tzrr Schutzmarke? Acr „Patent- ;e'rstä.'^ ttiigt dl.Mma - »er, Atcicheuau, W-'O''- eingcg >< __________________ IVt p«.t v«»i. I Truckeiei „Leykmu" in Graz. Verleger und verantwortlicher Redacteur: Franz Müller in Laibach.