^K 227. 1864. 3nlMgenzhlllll zur LMacher Zeitung. Oktober. (,W0—2) Nr. 473U Bekanntmachung an den unbekannt wo befindlichen Schlosser Michael Kovatschitsch. Das k. k. Landesgericht in Laibach gibt dem unbekannt wo befindlichen Schlosser Michael Kowatschitsch hie, mic bekannt, daß der Bescheid vom AU. August l. I., Z. 42li), womit die exekutive Fcllbietung der dem Ludwig Pukelstcin gehörigen Hälfte des Hauses Cons. Nr. 28tt4. (lb?6-3) Nr. 45W. Freiwillige Versteigerung deS in Laibach in der Rosengasse unter 6on5,»Nr. !l2 gelegenen Hauses sammt An« und Zugehör. Von dem k. k. LandeSgerichte Laibach wird bekannt gegeben, es sei über Ansuchen der Frau Gertraud Iumis und d,5 Herrn Anton Pod. kraischeg, Vormund der Antonia Schager, Erben der verstorbenen Maria Schagcr,die freiwillige Ver, stcigerung de6 hierorts in der No, sengaffe unter Con3 .Nr. 112 gele.-stcnen Hauses samytt ?sn» und Zu-sschör bewilliget, und zur Vornahme derselben die Tagsahung auf den 24. Oktob/r l. I,, Vormittags ll) Uhr, vor diesem k. k Landesgerichte angeordnet worden. Da diese Versteigerung ü'bcr frci-^ williges Ansuchen n'solgt, so bleibt den auf das Haus versicherten Gläubigern ihr Pfandrecht ohne Rücksicht auf den Verkaufspreis vorbehalten. Hievon werden Kauflustige mit dem Anhange verständiges, daß daä HauS nur um oder über den Schaz« zungswerth pr. 3542 st Utt kr. öst. W. Hintangsgeben werde" wird, und daß die Fellbietu,,gsbcding"ijse und daö Schähungbpl-otokoll hier« gcrichls eingesehen weiden können. Laibach am l? September »s«4. (1903-1) " " Nr?40727 Vrekiltive Real-Fcilbietmlg. Von dem k. k. Veziiköamte Fcistrit;. alS Gcncht, niirb hiemit l'tkaunt gemacht - Es sei ül'er A.isllchen der Helena GaSpcrschizh von sscislrih. s,,ge„ Var-'dolomäliS Hrenovizvon Iablmiin wear» schulriger 191 fi. 10 fs. östnr. Währ, «. e. c.. i>, die erclutiue össsut. liche VerNrla.cll»,n der. dem Lchtern yrdöri^e». im Trundduche der Herr. schalt Iablaliih »u!i Urb. - Nr. 162 vorlommenden Nealilät im gerichllich er« liolitnen Schä'r)!lngSwsrtbe vo» 1025 fi. 61 lr öst. W. gewilligt, und zur Vor» "ahme derselben die Neal.geildictlingS. Tagsaßllngt!» auf den 15. Oktober ,mt> 15. November 186^, jedesmal Voimüta^s um 9 Uhr. im Orl< der F,ihlmssc mit dem Aichange dcstimml worden, daß die feilzudleltnde Realität »ur dei der llhlen Feilliielulig a»ch u,,l,r dem Schä'ßuxgSwerlde an dcn Mlistbie. lenden hliltnliqegcl'en werde. Das SchahllligSprotoloU. der GlUüd« buchstnrakt und die LlzilallouSbebilignissl 'olll,e»bkl bisjim Ocrichle i„ dru gewöhn, l'chen Aml^Nu!lrell cingtslheu werd,,,. K. k. Veillksamt Feistriß. als Gc< l'cht, am 24. August 1864. (1904—1) Nr. 4152. Vrckutivc Rcal-FcilbictlMss. Von dem s. l. Ve^illsamte Feislrit). als Gericht, wird hiemit dekalnil gemach!: 6s sei über da« Ansuchen des AloiS ^ercnizh oon.Plauina. gegen den mj.Ialol, ^^lnger von Parje. wegen sch«lola.er ^<) fi. öst. W. «. -. l^. ln die lLtlullve ofsel'lllche Pelstf,gerut,g der. dem i.'ct)tlrn aehörigtli. ,m Grul'dbuche der Herischasl Prem «uli Ulb.«?lr. 6'/, vorlommeurcu /» Hul,e im gerichtlich erhobenen Schaz« zungswerthe von 498 fi. öst. W. ge. "'U'nel. lillb zur Vornahme derselben d'e Real . 3,ilbieluiigS - Tagsahurig auf 26. November 1864. Aormittags um neun Uhr. im Orte 4"ric um den, Alchange bestimmt ""den. daß die feilzubillende Neali. >nl bei dieser Fellbietung auch „uter "m ^chät/llngSwerlhe au del, Meistlxc-"'"en hilüaü^eqedell werde. "aü EchapungSprololoU. der Gru»t>. vuchsenrakl und die ^lzilationSl'edlngüisse lvlMln bei diesem Oerichle >„ den gewöhn, ncheu Amlsslunden eil'g,sel),u weiden. 6- l. Veziilsaml Feistriß. al« He. "Hl. am 26. August 1864. (1905-1) Nr. 41b4. Erckutive Rcnl-Fcilbictullg. Von den, s. k. Beziiksanue Feilwp, ms Gericht, wird biemit l>ekan:,l gemacht: Es sei über daö Ansuchen des M.ig ^llenizh.glsshiicht,, Peeler seiucr I»au Anna Perrilizy von Planina, gegen i.'orenz 3"ssodn!r uon zfosezc wegen schuldiger 3^' si. 45 lr. 5st. W. c. 5. c. in di» errkutive l'ffenlliche Velstligsrulig der. dem Lthtern gebörigen, im Gluudbuche des Gull« Slmonhof. Urb.'Nr. 33'.,. vorkommlnden '/, Hübe im gerichtlich erhobenen Echähurigelvertht von 1694 fi öst. V. bewilliget, und zur Vornahme derselben die Vical-Fellbielungs'Tagsaz» zung aus den 29. November 1864, Vormittags um '.» Uhr, im Orlc Ko< seze mil dem llnbange l'lslinlml wor» den, daß die feilzubietende Nealltät bei dirser Feilbielung auch unler dem Schäz» zungswerlbe an den Meistbietenden hml' ange^tben werde. Das SchaplingSprolokoll. der Gnlnd' buchseltrall und die lüzilalionebediilgnisse lönnen bei diesem Gerichte in den glwöhli' lichen Amtsstullden eingesehen weldeu. K. k. Vezirksaml F,islriß. nls Ge. riczt. am 27. Uugust 1864. (1906—1) Nr. 4187. Erckulive ! 9tcal-Feilbistullg. Von dem s. s. Vezirlsaml« Feislrih. sils Gerichl. wird hiemil belannl gemacht: Os sei ül'er daS Ansuchen res Alois Perenizh vo» Pl.nuna. gegen Johann Vroschizl) von Iafen. wsgen schuldiger Ntt fi. öst. W. l'e °n den Meistbietenden hintangsliebei, werde. " Das SchäpungeriololoU. der Giilnd. lnlchSMracl und oie ^izilalionsbediognisse tonnen bet diljcm Gerichte in den gewöhn» llchtn Amlsstundln eingssshen wnde». K. l. Vszirleaml Ieistrif, als Gc^ richt, am 30. August 1864. 6f)4 (1907—1) Nr. 41'.»l. Grckutive Rcal'Fcilbielullg. Von denl l, k. 'I'ezi'ksamie ^cistriy als Gericht, wild diemit btk.nil.t gemacht: ES sei über das Ansuchendes Johann Tomschizdvon Feissr't). gegrn Josef Star; ' von Iasen wcgen schnloiger 193 fi. 5)1 ^ k2. öst. W. c. .«. c-.,ili die crekulwe öffe:»lllche VerNclgcrlüig der. dem ^eßtern qldöri« gen. im Ollmdl'ilche der Herrschafl Prem 8ud Urb.'Nr- 3 vorkommenden Ncalliät im gerichtlich erhobenen Scha'ßllugswertl'e von 5)68 st. öst. W.'.icwillis.el. uno zur Vornahme derselben ric Neal'Fetlbietungs' tagsal^ing auf den 16. Oktober 1864. Vormittags um 9 Uhr. im Orlc Iascn mit dem Anhange bestimmt worden, daß die feilzul'iltenl'e Nealilät l'ei dieser Feilbirtxug auch unter dem Schätzungs-wcrlhc an dcn Mcistbietendell hintauge« geben werde. DaS Schatzungsprotokoll. der Grünt« buchscrtratt uno die Lizilaliouöbediugnlsse können bei dicstm Gerichte in den gewobn» lichen Amlöstunden eingeseben weiden. K. k. Bezirksamt Feittrih, als Ge« licht, am 30. August 1864.____^ (1912—1) Nr. 2709. Edikt zur Einberufung der Verlas, se n scha flö'Gl ä ub igcr »ach dem verstorbenen Herrn Pfarrer Kasper S ch u b c l v o n G u t e n fcl d. Von dem k. k. Vezirksamte Großla-schil). als Gericht, werden Diel/nissen. welche als Glällb>gcr a« die Verlassen« schafl des am 7. September 1864 oh», Testament verstorbenen Herrn Pfarr.r Kasper Scliubel von Guteufeld einc Fol> dernng ^ll sicllen haben, aufgefordert, bei diesem Grvchle znr Anmeldung und Dar> lhuung ihrer Ansprüche den 3. November l. I.. Vormittags 9 Uhr, zu erscheinen, odcr bis dahin idr Gesuch schriftlich zu über» reichen, widrigens de»seN'cn an die Ver> lasscnschaft. wcnn sie durch Vezahlung der angemeldeten Forderungen erschöpft wurde, kein weilercr Anspruch zustünde, als iuso» fcrne ihne« ciu Pfandrrcht gcl.'nl'rt. ss. k. Pszirköamt Großlaschiy. als Gericht, am 22. September 1864. (1921 — 1) Nr. 5052. Tritte erckutivc Feilbietuxg. Im Nachhange zlim dilßgerichüichen Ecillc vom 17. Juni 1864, Z. 2967. wird bekannt gemacht, daß am 26. Oktober 1864. um 9 Uhr Vormittags, zur drillen Fei!« bictung der dem MaNhäuS Paulilsch von Vcrbnik gebi?ligen. in« Grundbnche der Herrschaft Schneeberq 5ul) l)oln..Ob »Nr. 266. »nb 5i,l, Urb.-Nr. 103 vorkommen» den Ncalilättu in dieser Amlskanzlei ge» schrillen wird. ^. k. >Vc;irköamt Laaö, a!s Gericht, am 24. S'picmbcr 1864 "(1915—1) Nr. 4531. Dritte erekutivc Feilbietung. Mit Veziig anf daS Eoikt vom 30. März l. I„ Z. i:N9. wird bekannt ge. geben, daß bei fruchtloscr ersten m,o zweiten Feill'iilung der der Ursula Iei. zbi^h von Ullja gebörigen. im Grund-buche Haasbtrg »uli Urb..Fol. 952 vor« kommend,,,, auf 1437 ft. a/schähteu Nea. lität am 24. Oktober l. I. früh 9 Uhr. zur drillen elsklitivel. Feil. l'iltung in der diesigen Gericht^lanzlsi ü^schriiten werden wird. K. k, Vezlrksaml WlppaH. als Oe. nHt. .im 26. September 1864 (1W1—3) " ?ir. 4007.' Grefutive Real - Fcilbietmtg. Von dem k. k. PczillZamtt 'gcislrih als Gtricht. wird bieinit bl^nnt gemacht: Es sci über r»?S Unsuchcu kes Greq^r Oaspssschizh als Kurator dcS Caspar 6chnidertzl)ih von Prem. gegen Ilulon l!ogar «cm Prem wegen schult'igl^ 21 fi. ö. W. /:. «. c., in die exekutive öffeülllche Versteigerung der. dem i?eytern gehörig.,,,, im Grundbuche n Tags^hungtn auf den 7. Oktober, 8. November und 7. Dezember 1864. jedesmal Vormittags um 9 Uhr. im hicfi.^n Amtslokale mit dem Anhange dcstimwl woro,n. daß die feilzubietende Nealilät nur l»ti der letzten Feilbietuog auch nnttr dem Schät)llngSwerthe an deu Mcistbtt' teiiden l,'inlaligegcbeil werde. Das SchäßungsprotokoU. der Grund» buchseNralt und die l!lz!tatic>l>sl>cdin,;u!ss.' köilnen bei diesem Gerichte in dcn gc° wöhtilichkll Amtsstundcn eingesehen wcr, dcn. K. k. Vlzirksamt Feissn'ß. als G,< richt, am 13. August 1864. (1902—3) Nr. 4054. Exekutive Real-Feilbictullg. Von dem k. k. Vezirksamte Feistril), alö Gericht, wird hiemit bekannt gemach!: Es sei über das Ansuchen des Hcrril Alois Pcrcnlch von Planina, gegm 'Al>. tcn Tomschizl) von Grafciü'lllnn. ,v,^en schnlrigcr lö5 fi. 87 kr. ö. W. <'. >». c. in die tlckulive öffentliche Versteigerung der. dem fehler,, gehörigen, im Grun^. buche der Herrschaft Adclöberg >, zungswtrlhe au den Meistbietenden liinl» aiigcgsbcn werde. DaS Schatumgsprotokoli. dcr Orund. l'uchöeLkralt,md die Lizitationöbetingniss, koilncn bei dieslm Gerichte in den geiri'hn' lichen AmtSNuuden eiiigeseheu werdeü. K. k. VfzirkSamt sscisiriß. alö Ge. richt, am 24. August 1864. (675—18) Vichl- und Rheumatismus-Leidenden, sowie Allen, welche sich gegeu t-ilse Uebel schüßeu wol/en. werden unsere Wald» woll »Artikel zu geneigter Verückilch» tigung empfohlen. Der Alleinverkauf für gan; ^rain be> sindet sich bei Herrn Albert Trinker, Handelsmann zum„Anker", H'Nlplplat/, im Gregl'schen Hause Nr. lA9. Die Waldmoll-N^arcu-Fabrik zu Ncmda H. 8chmitlt ck Cumi). Auf Obiges Bezug nehmend, erlaub, ich mir. den geehrten Herren Aerzte», sowie allen Gicht« und Rbeumalismlii!. Leidenren nachstehende Artikel auS der Walowollwaaren" Fabrik der Herren H. Schmidt A Eomp. zu Nemda zu empfehlen: Gewirkte Jacken, Beinkleider ,»d 2triil„pfe fs>r L^mcn und Hcvrcn, Waldwollwatte, Zahntissen, Hauben, Fläpscl, »andsch,ll,c, Brust unr «eib» bindcn. Htrictgaru. Einlegesohlen, Tteppdecken. swi, Puls. Arm .^ttnie.Hals . Hchulter Brnst- ll»d ?tuctcnwarmer. Waldwoll-Vel, dc ^>e chcn Ipiritus ^>, (3inrcibunq,", Extrakt a Gefertigter einige Sorten von Wascl'waare. lind ;war: seinen» .Herren-Hemden, Vaumlvull« K5 iteinen - Knaben« Hemden, Vanmwoll,Mäd6ien-Hemden, Damen - Morset's, ^rinolins, /Häubchen, a/bllichtc nnd ungebleichte Handtücher, Zwirn» uud Baumwoll-Fuß socken in seinrr Niederlage >.« gen» Albert Trinker, am HnujilMl; Ar. 2.^9 m Lmliach, I gänzlich aufräumen will. so findet Gefertigter sich veranlaßt, um diesen ! Zweck zu erreichen, die Waare bedeutend unter dem (?rzeugungS» ! ureise tu verkaufen. F. A. Dattelzweig, TVäschwanren-Fabrikant I?^ Wegen Vorgerückter Saison 1U?» wird jämmlliche Sommer» T^aare zu bedeutend hcrabgcsetztcn Prelseu verkauft in der Hanbluna des O.ferliateu. I (1823-5) Albert Trinker» (2^41—44) Der ssetreneste Freund. HolllMwy's Salbe. Jedermann, der in den Vesil) dieses Mittels gelangt und seine Anwendung ^u banddabeu versiebt, ist sicher der ?lrzt seincr Familie. Wenn die Symptome der Haulkrallklielleu bei riiicm Familieugliedc zum Vozschein konimen. od,r mit Schmerze». Gsschwiilssln. Hal^lchmerzlu. Ästbma oder welcher auch immcr an-l>klcn Art der ilraükheit cilie Person belaslet wird. so ist sie am schneUstln unv sichersten durch den bestätigen Gebrauch dieser Salbe von allen diesen Uebeln wieder befreit. Es ha» sich noch kein Fall ereignet. daL durch Aüwrndnug dieser Salbe Fußwunden und Vlusigeschwülsie nicht geheilt worden wären. Tanscnde Menschen i/des Allers wurden durch dieses Mittel wi.-der hergcsiellt. nachdem viele vc»l ihnen von deu Spitälern, alö unheilbar erklärt, entlassen worden sino. — Weull sich aber die Wassersucht der Fülle bemächligel. so geschieht die Hcilnug derselben am sichersten dar-urch, daß mau die Salbe n»0 Pillcu zllgleich in Anwendung bringt. Vraudwunden auf dem Kopfe, K'ßsl. Vlallern, kropfartige Schmerzen oder ein ähnliches Nebel, ueischwixden spurlos unler dem mächligcn Einfluß dieser Halbe, wcnn man nämlich die affecürten Stellen zwei» oder dreimal des Tages mit derselben gut einreibt. und zugleich zur Reinigung des Blutes die Pillen einnimmt. Jene Hautkrankheit, denen die linder au, mrilien unterworfen sind wie: Flops« und Gcsichlökeustln. Pnstel» . Kräye. Trockeuhtit der Haul u. a. m. sind ourch dies s ausgezeichnete Mittel schnell erleichtert und gchcllt, c>hue irgeuo eine )larbe oder andere Spuren derselben zlirückznlassln. Sowohl die PiUen als auch die Salbe sind in folgenden Fällen ganz besonders anwendbar: Au glsprmig. Hüilde Hämoirheib,« Rlilum^tismu« Ääcflilräht Hüjtwch Schi»crjNr.'