pt»iwws plaSans v Irxdeiot «oedeotl»«^ »«od»w»l (mit «ler ?»»«et»Ge). f?e1. ^r. Vek»»l»ooA «». öuet>«In»o^«»«i (?el. ?Ir. Z024) ^irtdor, Jokiike?» «lie» 4. zi»i,»,kript« v«e6?a »iekl e,»ae»t«n. — X»ke»U«i» ka«kp«««» »Iss.z« SkMWßVg. «Iw« 5k. OkwiZGss D9S6 li»»ar»teo- u. ia !^I»kll»ori ^urcicev» ul. 4 (Vei^altuQ^). ö«»o^ip?et«el ^I»I»«»I«i» 2Z Dio, Lintel!«» 24 Dia, 6areli ?ozt 22 Dia, tRr «!»» wOo»tIiet» 2ä Hia. kliiizvilluanaer 130 unä 2 D». K?«I» «i, ? so MorerAmullll Kleine Entente und Sowsetrußland Die Tl'.ilik'^unacn eines lschechoklowakischen ('icni'rl'.sstaLScbcrstcn. — Zivojin Balugdilö ! sicr dic Bedeistung d^r Tschechoslowakei» e o d r a d, M. ONobcr. T>.". frühers s'^'c'andtc Jugoslawiens in Rom und Berlin, /.iiiojin Balu g d t i i)Lc nach neuesten 'I'uttoililnstc'n die Fiihvunq der ju- (io?lawischen c50^zialisren nbcrnesnncn soll, be fas'.t sich sils Leitartikler in der „P o l i t i-t a" niit der Nolle, die die Tschechoslowakei iin enropäischen !>kräft<'spicl ^innelime. Ba-ln^ldZ^li.' verircist zunächst ans diejenigen VlrlU'e in i^er tschechoslowakischen Innenpolitik, die eine Nwision de>^ auizenpolitischen Veryältnisse^ .-.u Pari^^ nnd Mo??au Verlan ien^ (^r zitiert zunächst den „ Vcnko v", üli? der tschechischen ?lIrar''^r, welches dein ''^liinis^erpräsidenten Tr. ??iilan .^»odZa nalie stelzt, >>auptschriftlci!cr de? „Benkel", ?enat0l.- V r a n n, me'n^ in einem ani'ehünerri^^^'lenden Aussät), die Tschechoslo-N'akei li-efinde sich am Bestinn großer Kom-plil^itionen, üe nn'isse daher ihre Vi'lndnisse dnrch neue 'Alilmunlen der Freundschaft er-siän^en. Ini ^alle lnos^er ^tonflitte — meint '.^>ran>i — ki^'nnen der Tschechoslowakei weiter Frankreich, ncch der Vi)!!erbund oder die .>tleino Cntente l^elfeit. l^ar keine Hoffnung di'irfe ans ^^owietrusiland genährt n>.?rdcn, welches fi'ir die Tschechoslowakei eine <'L Aufsehen erregt ha: und tvel-ches eine andere Anficht vertritt. ?? ist dio^? das Buch des tscheckioslowakisck^en Neneral-jtabSobersten Prof. M o r oncc von der ^ir'egSschnle in Pra^^. Na5i Moravec — so schreibt Valngd-^i^' in der „P^lttika" — stellt die T'chechoslowakei inis den beiden übrigen Staaten der »leitten Entcnie eine Bastion liegen jedes Vordringen .Hitler-Tentschlaitds Nack) Men und Südosten Europas dar. ?vrankrelch habe dieie Vastion in erster Linie zu verteidigen, da an'onsten Fmnkreich sich in eine Art neutralen Z^aate.z an den U^ern de? Atlantischen Ozean^z verwandeln 'vürde: ohn' segliche Anteilnahme an den wichtigen enropäischen (5rci-t)n's^cn. Durch die ,^crtrünnuerung der von der Tscheckw-slowakei, Jugoslawien und Nnnllinien ge-scha^fenen Vastion würden nach Moravec an5> die Verbindnn-gen England? mit seinen i'^stlichen ^solonien gefährdet werben. Das Schwarze ?)(eer würde sich iu ein<'n deutschen ?ee verwandeln und n>äre fü^ alle anderen Staaten verschlossen. Moravec erl^'ckt daher in d^r ,^usannnenarbeit der Kle'nen Cntentc mit Sowietrnssiand einen wicht'qen Faktor in der (Erhaltung der Inte^r lät des British (^lupire Tic stratc'gische ?ige der Tsche-cliosloivake: sei aber aucl> sür Italien von grös'.ter Wichtigkeit, da sie iut ?il"-einc m?t Ingo'lan^i I? nnd Numnnien "ii: ernstliches >'!?'ndernis für den deuts6)eu ?'ortnarsch an? der Linie ?l/iawburg — ^i^^ened'g b'lde. Auch in diesen! Falle tonkme nber. Wie das Internationale Rotkreuz bekannt gibt, ist zwischen ihm und der ??ationalen Regierung Fran^os ein Abkommen geschloffen, das dem Ziele dient, die Fvauen, Kinder und Beta>gten vor den Schrecken des spanischen Bürgerkrieges zu bewahren. fer gefallen ist. Nur nnt Miihe konnten -0 TigerMoth-?)ta.schinen, die auf deni Schu-lunqöflugplah der königlichen Luftwaffe in Ziibell nnter^obracht sind, gerette- werden, als dicht neben der Äuc^zeughalle ein anderer 'Schuppen Plötzlich c^brannte. Alls dem Flugplatz Brookland wurden acht Flugzeuge durch eineu geheimnisv Brand vernichtet und drei weitere Flugzeuge auf deuk Militärflugplatz in Witne?). Es wird angenommen, daß es sich um kommunistische Sabotageakte liandelt. Kommunistische Sabotage im englischen Flugwesen? Londo n. 30. Oktober, ^'s ist innerlialb der letzten drei Tage der dritte Brand, dem in England ein Flug^eugschnvpen znm Op- Cowjetnnion eine große Rolle zu, ie- es unmittelbar in Znsammenalbeit niit der Kleinen Entente oder mittelbar uurch Berte?di< qnng des Idinterranmes. Moravec ist, wie ValuMi(^ l>^'tont, der Ansicht, dafj die Kleine Entente und Rußland die Dr^ger Oit-und Siidosteuropas seien. Ba'.ugd?i<« schließt sich diesen Anöiilbrnngen qew's'ermaü'en an nnd nieint. die T'chechoslon>akei sei kein Belgien. sie babe die Pflicht nnd '>en Willen, ani dein einntal eingeschlagenen Weae .^u verhar ren. ttönig Eduard der Achte empfing deutsche Frontkämpfer. Londo n. 30. Oktober. König Eduard der Aclite empfing den zurzeit in England weilenden Präsidenten vereinigten dent-sck)<'n Frontkömpferverbände. der: Herzog von Eobnvq. sowie einige Mitglieder der deutschen Abordnung. Der Köniq begrns^te sie auf das lierzlichste und lies^ sich von ih. nen eingel^nd über den bislierigen Verlauf des Frentkämp^rbefuches berichtet!. Furtwänfller dirigiert rvöhren der Londoner .^öw'n^'Sfeserlkchkeiten. er li n. 30. ??stober. Prof. Wilbeln? nrtwänglor bat die Einladung des Rotias ^dera .'^^ouse in London angenom-nien. bei i>en bevorstebenden .treuzcrs begeben der ihn nach Iokuschuki brachts- Straßenunsals M a r i b o r, .^^0. Okt. Auf der Reichsstiraße in KoSaki lnnweit dcS schästshauses Rj?.nik) ereignete? lim gest>.'rn l^lbend-.; ein gen lMlb 21 Uhr der ^tanfniann '^^alcnlin T r e o aus hv. Trojica iZlov. gor.) mii feinem ^'auftauto in die Stadt fnhr, tauchte vor ihnl an der oberwähnten Stesse plötzlich der Lastkraftwagen des Fleischhancrs hann Kra jnc aus -^t. auf. '.^ln' n^ch unaufgeklärte Weise _ augenfrl^einiich zuc:- gen der aufgeweichten Faljrbahn — lau, das Auto d"-'-' Fleischhauers ^trajuc lici! ins S''nn-ten. Im Laufe de^^ heutigen ^.^ornnitaii'.^ tvurden l>eide Wagen, die starl nnd. abgefcs'ledvt. Gerschtöjaa! a r i b o r, Am 13. Zeptenlber l. ivnrde a!?^ oer Straße nächst Zpodnji Dnplek d'v Paul D v o r a t tot aufgewunden. Die Recherchen d''r l^^enoarnierie iord?r<'n l'Hd zu Tage, daß Dvor^a! k^a.5 Ov'er euier Bluttat geworden war. T.'0l>af '.neil^e uiin lich tagszuvor in 'V^ar-lior, ken verkaufte. Gegen Mend beaab er nrt> nach .vmnse und traf umveit von 'eineni '''.e I)l?ft auf der strafte den ''k-^esitzer >t 0 p r ni k an. Dvor^ak, der auf den Mann scheni-l^r nicht gut zu spre6,en war, beim^inpste die'en und forderte ihn lierano. >,"^n d'e'eni Augenblick lain .^oprivniks ^inecht, kior sährige .(xrmann Vohak lx'rbei, dei anr die Beschimpfungen l,in sich aur D'.'or-'!^ stlirzte nnd ibni nl t eineni 5tock inelirere .^."^iebe an» deil >topf vei'^et^te. Dvor>ak '!l>ir iveiter, stsnzte aber knrz daraus zu B^'d^'n und wurde noch von« Wagen i'llx'rsahren. Tagsdarauf fand man ihn 'tot vor. Vol'.i!' 'hatte sich heute vor denl kleinen ^tratf^en.it (Bo^'^j.^ender Dr. Tontbak) zu veranlivor''n, der ihn zu vier fahren schn'eren !»ierf.'" verurteilte. Die Anklage' lx'rtrat -taa!.^an-nialt ^ e v e r. n'ährend al»^' Erosfo-^erl.'i-diger Recht.^anwalt Dr. 5 ct) a u i' '' fnngierte^ Spielende Kinder entfachen 5chndcns?uer. M nrskaZ 0 d 0 t a. 'Iltetier. .'^n TiSina qing gestern vormittag.^ da.^ W-rl^ schaftsobfekt des Beii^er^? Franz sNi^nia in Flammen auf. Das Feuer n>ar ^nrch Kinder angesackt worden, die mit 5t, lwlzern spielten. Börse Zürich, 30. Oktober. De v i i e n. Belgrad 10. Paris 20.535, London 5tew-tiork ^3ö.I?5. Mailand Berlin 1"' Wie?r 70.5)0, Prag 15.40 Sportnachrichten : Der Kafchauer Marathonlauf, der dielemcrte iibcrreichte k^leich .'wei 5'oten seiner Reffierun^l, in der die unbeqriwdete Anklage sS?5rffter Prc'i^st rrsi?ben ivird. Ter it^.l'enikchr ^icrtrcter r a n d i bc-?cq s?kl^ !n seinen Dnrlcsint^qen ans d?e lesste No^e seiner Negierim^, die Soivsetrustland n'-t^en der Midridk'r Mi^chtha- bcr n^it Wassm erirmt untcr AnNl^ac ge-sie lt fnt. Die itnlic'.'is:?,^ enthält in§-f-rknmt ?nnkre'>?,- imchstc'hl'nd? h?rlinssicieki<'n: ?liisicht des Vorfli^onden dc'? Nicht-l'nnni''chunsi'>n'.l^?sol-le oder nicht. Ter 'Portiiqieüschc Del-egierte bemerkte, die Tatsache, Äast der russische Ver treter an den Tikunqen noch immer teilnimmt, könne dahin ousstelogt werden, das; Snmik'trussiarh noch immer bereit ist, die au5 dem N^iitralitätÄzortr^iil' herlvorc^ehen-dcn Vervflichtttnsi?n ein,uk?alt-.'n. T'ie Tele-giertei: Frankreichs und Gn-gi^ds sprachen si6) für jede vom Ausschus; bestiinmte Kontrolle aus. Nach der Diskussion übeL die russische Note wurden die nachstehenden Be--schü'lsse gefasft: 1. Die Anklage liegen Italien kann nicht behandelt werd<'n, weil sie nicht mit Beweisen unterstlltzt wurde. keine kommunistische Republik zu begründen. In Spanien sei Rusjland lediglich so weit interessiert, als eS dort zum Zusammenstoß zwischen txn' Faktoren von Krieg und Frieden gekommen sei. Nach der Sitmny gab Majski den Iourna. listen eine Erklärung ab, in der er die Ge-jri'lchte. wonach EowZetru^land den Nicht-einmlschungsausschuß verlassen wolle, dementierte. I P a r i s, 29. Oktober. Die italienische Anklage gegen Sowjetrußland bat in Paris gresie Beachtung gefunden. Me Rechtspresse ist so^ar der Ansicht, das; sich die Spitze der soN'jetrusslschen Anklagen nun gegen Moskau selbst richte. Majski habe sich vollständig zurückgezogen. Die Lage sei für Litwinow sehr ernst, da «r als der Schuldige der sow-letrnssischen diplomatischen Niederlage gelten wind. England sei auf die Seite der Ankläger getreten. Die französi>schen Kardinäle haben heute eine Denkschrift herausgegeben, in der auf die Gefabren bingcwiesen niird. die sich daraus ergeben konnten, dal, Frankreich von Sowfet''uftland in K^oniplikationen hinein-gezogen werdeit würde. l ^ n«? mit 3tX).000 Tonnen 5^ hle. Junen-minister Salengro hat die Präfekten des nördlichen Departements benachrichtigt, daß für den Fall, daß der Kohlentrenspertar--beiterst''eik bis heute abends nicht beigelegt sei, die Regierung zu außerordentlichen Maßnal'men greifen werde, um die Belieferung der gefährdeten Industrien nlit Kol'^ le sicherzustellen. Neu? Stre'kwelle in F'^ankreich Die nordsranzöfische Industrie wegen des Transportarbeiterstreiks gefährdet. P a r i s, 29. Oktober. Jnl Laufe des V 7-^ . ^ gestrigen Tages sind die Kohlentransport. ^ ° "" S,nn° dcr Strcik qetr-^cn u>» nimmt r.,ff.,cr,cn N°te .re>gn°i h-b°n sollen, sdam- d!c,.r Streik im Hinblick aus andere Jndu-mcn aus A't. m der es noch lem .t°- st^s^Meiae katasirrphale ?rormen an^ Be-liennchcv Wasscncmbar sonders siihlbar ist der Kohlknmaunel in den Die Anklagen der Madrider Re^sieruug i Industriezentren Ronbaix und Tourcoing, g^gen Portugal sind vollkommen unbegrün- wo gestern 40 Fabriken mit .-^nsammen Arbeitern die Arbeit einstellen muß-Sodann erklärte Botschafter M a j s k !, ten. In dieser Woche ist die Einstellung der daß aitch Portugals Anschuldigungen gegen Arbeit in allen nordfranzc»>sisch mit der Finanzpolitik des Kabinetts Leon Bwm. Das „Echo de Paris" stellt hiebei fest, das der Fehlbetrag im Staatshaushalt in Wirklichkeit 21.5 Milliarden Franc^^ und nicht 1.9 Milliarden beträgt, wie dies Finanzminister Vincent A u r i o l in der Kammerkommision nachzuweisen versuche. Zu diesen! Defizit müsse nämlich der Ausfall der Staatsbahnen im Gesamtbetrage von 7.Ü Milliarden und das Postdefizit im Betrage von einer Milliarde hinzugerechnet werden. Die ungedeckten Ausgaben für öffentliche Arbeiten beziffern sich deui Blatte zufolgstischer Beweismittel, wie Wasser-und Feuerprobe, versucht. Der Beginn einer genauen Feststellung der Vaterschaft war mit eineui Schlage durch die Entdeckung der Blutgruppen und ihrer Vererbuug gegeben. Als nächstes Beiveismittel wurde dann d'e Vererbung der .^^utleistenmuster an den Fingerbeeren herangezogen, die ja ^chou ^itel früher im polizeilichen Erkeunungsdienst zur Feststellung der Identität Venvendung ge-fundeil haben. Als jüngstes, entwicklungS' fähigstes Glied in dieser Reihe dienen bestimmte v erer b ba rc Merkmale, 'wie Schädel-, Naseu-, Ohr- lmd Hclndforni, Augen färbe und l^iesichtssckin i t t. Der Vortragende ging sodann auf die neue'sten Ergebnisse anf diesem Arbeit^'gebiet ein. Es hat sich bei genauer Untersuchung von tausenden Personen ergeben, daß sich in allen menschlicheil Organen immer wieder charakteristische Einzelheiten finden lassen, die einenl Alterswandel nicht unterliegen oder trot.^deul die Gesetzmäßigkeit dieser Ver« änderung einwandfrei feststellen lassen. Eines dieser Merkmale, das sich besonders in der letUeu Zeit für die Vaterschaftsfeststel-lung l'ttvährt hat, ist die A n s i ch ^ der Nase von unten, die trotz der großen Veränderung, der die äußere Nase im Laufe des Lebens unterliegt, in ihrer charakleristi-sclzeil Ausprägung bereits beint .Neinkind vorstanden ist. Auch hinsich!l'ch der Struktur und Farbe der Regenbogenhaut des Auges Zamsrag, v?n m. !??(.. „Maribsrer ^^eitung" Nummer Die Vrager Festlichkeiten Herzliche Trinksprüche zwischen König Carol »nd Präsident Dr. BeneS sind nuf denr (^ebi'-tc drr AUersveräiiderun« l^cn und der Vererbung wesentliche For!-schritte erzielt worden. Besonders geeignet für solche lUi'ersuchungen hat sich das äußere Ohr erwiesen, dcis als rüctl^ebilde:<'s Organ eine qroste Mannissfaliqkeit auhweist-, die unS die !l»iöglichkeit bietet, den Erbgst stehen oder nicht, was bisher wegen der AlterS-reränderungen nicht durchführbar waren. Ti^se Methode versprach' für den' chatten i^^atersch^sisbowe!') auösiclit.^reich zu werden. '^l',»onomes Marokko? T a n e r, ^9. Oktober. «^k'iieval !^rcinco hat durch ein am 21. ^k'ober den ^kotabelu von ?panis6)-Ma-relko iii T^liiau vorgelegtes Statut die Au-tonoinie dioses (^'iril am .W. Ma^ vcrliiilliii!?nläs',ige ')iilhe i» deu n.ird-asrit'anischen Besit,^ dur beiÄen Staateir eingezogen ist. Aber unter der Obcrfläck)? l^at die national'stische Propaganda der Aral)cr weiter ge-chirelt und nur die starke militärische '^^eietning ^>^'andcs sowie die Vcr-b.'nnllni el .^iriniö haben den ?lU'?bruch n<'!:<'r Unruhen verhindert. Als die spanischen -^'ür.^ic'rkriesickiiinpfe sich immer n:ehr ^^U''!n,sten der nationalen Trnppen l^x^neral 7!ran''o>ü enin^'ckel'en. ist von bol'chewisti-'ck.'^r Teile der '.!^'ersu6> gemacht worden, ^ie anluihet^^ll. und es lneß s^'gar «' inn^^l^ d'e nau.'irsiich? '-^ix^>lköfrontregierung daiür sjcwonnen worden, Abd cl ütrim ir-x-ti !:>.'uuolkl^> znlüchnbringen, nnl durch is^n einen nfenen Ausstand .gegen d>:e spa-ni ch^n N.nien.ilist^'n entfesseln zu lassen. T^^^ser ganzen Bcivegnng ninun: t^oneral Tirani'o nttnniel,r iii't der Anlonoinieecilä-rung ten Wuid ans den Regeln. Tie bol-sslx'N st!sts.^ii n'erden bei den Arabern feil? l^^ebör mehr finden, denn ^^raneo gibt ihnen NN.? fre^ei? Tlni^en, was sie sich sonst erst ms'ih'an, erkämpfen mufften. 7as'. man im benacb'barten ivranzösisch-l'on deni Zchritj (General ?^-raneos ni^'s?'. qer.ide enl-lnkl ist. kann man begreifen. ?ie srann'sische Neg>iernng mns^ da-N!i' veck'iien. das; ihre maro-kkanisch.'n ^ln« ^''rli'',ien die gleich.' Anlonomie, die dem sp'anl^cken Tektor 'IVarckkos bewilligt wur-d<', serdern weidoi. Angesichts der groszen Be!iettlnn>i. d>!e ?)> n-o!'ko fran^^iisisches Trnpvenr<'scrvoi>' nnd überhaupt sür die ?>erl.'ndi!n-'s Mntterl^'Ildes mit dem afri kalliicht.'n ^t-eloilialreich b.sil^;t, wird man sich in Peris ^^ai''rsc^' inlich llur iliigeril da-n en!!'.I lies-^.'il, der .'^^^'i'rs.l r,?^!ics> linter den, '"Zwang der Veis-.äl'nisse in ^^'rieil tal. l5's lanit >eils. dl"'', dc'? liail.z? Mari'tkeproblenl nlln von ileiilttl an'^>rollt n. rd. das ilin die .7^o leb'b.''c'''ä'ttgl'' D?^vnc>l'lnlichiunq?n wegen «flionax^?. P II d a P e st, W. !)ktober. (^^estern nmr-den in ?xilassagnarlnat. eine (^'-renzstation an d<'r uni^ari'.h-slon'aki'ch^n t^ken^e, nach ein IN seliiation 'llen Zpiollaqeprozef; die bei dl'll ^'>!lill Tode dnrch den ^tranii verurteilten ebemaliien 'nvi^'Voldaten ^ohailn V i r o ilnd Ilisef .'it' o va cS hingerichtet. Als abschreckeilde-^ '^^eilpiel N'av versagt worden, das', einige >^sompagnien der (^^renz honve^- der Dovp?lhinri^'htnng beizuwohnen hatien^ ?!a^? Mast, „^ch inöchte einen sfopfkissen- be'i'g." ,/^I'i'lche Grosse?" _ ,..'>>iltnu'.n- mer I'v" D!e Tt'l'hbl'iofe. „^ch erlialte seit Wochen ieden Tag Trohbrefe!" — ..^s'^ast dll eine Mnunv von n'ein die Priese sein könilenV" — „Gennsj. Äon meinem Sck)nelüer." Prag, 29. Oktober. Präsideilt Tr. B e-neS gab zu Ehren des runlulnl'ck^en ^on-veräus und seiner ^uite im .^ndols-Taale der Burg ein Aalasouper, in dessen Perlaufe sowohl Präsident Dr. B e n e I; wie auch ltö uig C a r o l herzliche, in der Ideologie der Meinen Eiltente gehalteile Trinkspriiche wechselten, in denen beide Sttiiitso^erhäup-ter ihre <^Unckwünsche für das Wohlergehen chrer Ttaateu wie alich sür däs 'Ä^ehlergehen S. M. >tönig Petffelltlicht einen interessanten Aufsah nnter dem Titel ..Das Ende de? Vor sailler ?sriedens", in dem es ll. a heis't: ..Im Jahre beginnt et^vas Neiles, von denl wir nicht wissen, ob besser oder schlechter al? das bisherige ist. l5.-. handelt sich nnl die ivichtigsten Verän'd.'rnngen in der ?tachkriegs'geschichlc Enropas. Es set.^t se-derniann klar, dasz der Mskerbnnd nicht da? ist. was er sein sollte. Es ist sederinann klar geworden, das', die geschasfenk' Silna--'.ion unhaltbar ist und dast de^ GaNji d-'r Ereignisse den Weltfrieden in aefa1?rlicher Weise unter^lraben hat. .?>ier ist beispielsiveise Dents-chland. Mail l'iätte Deutsck^land auf friedlichem Verhandlungswege alles das geben sollen, was sich .^'>itk'r später dnrch scharfen ii^ampk ueh-nlen wilstte. Es ist ein siroster Unterschied darin, ot» <'ilie grosse Nation lhre t^^leiMe» recbtignnsi ails dein Wege friedlicher Per-hanklnidgell geunnilt ode^ durch stampf. Wä re es gelnilgeil. Deutschland durch eiil aufrichtiges Abkonlilleil den Plnh zii siciiern, der diesem Reiche zusteht uud der '.hin die Ent-nnlslnng gewährleistet, daliil !"är' es auch zu einein organisierten I^ried'il und zur ?i' chevheit -mehren, um dann mit einenl einzigen schlage deil in dci, t^^rnndsesten erschütterten Bau der lnenMichen (Gesellschaft nlnznstürzeu. Welches must ailgesichts der schwere der Gefahr, die uns bedroht, nuier^' .'<)altilng sein? Die Furcht? Nieiual'! 5ie ist »in schlechter Ratgeber. Wir w'.'rdcn nn? nicht der Panik und dem Defäitic'Mii^' l)iiiaebeii. die in der ersten Ueberraschnng da^; Laiiki befalleil hssl^eir. Diese.^'^altinl-;^ ist eines ^'ail zosen nicht wnldig. !?clbslvertraueii isi die erste Voransseiunig kür dcn Erfole." Di<'se Allsführungen ans dein Munde ei-iies hoheil französischen ^sirllienfürstcn s'nd imnierbin beinerkenswert. dl.'iin si>/ -"iai'is. das', auch ^>i-r.'si.'nk»c'i'e nck ailiN'il'sich d-'r kommnllistiichcn A^eltgefahr benms^t i'.'er deli. I ---- B?Mrarme??te?>?np'^ Die englische siönigslrönnng im nächsten Mai bildet einen Magneten, der nicht nur erwünschte -^stgäste na6) ^'ondon .icst. Die Polizeibehörden stelleu fest, .das', sieli scl'on setzt ein beäilgstigender ^^lisironi von B^'ga linilden und Betllern ilach dev englis.ln'n .'^^aupstadt bemerkbar inarlil. Man rt.^niet dauiit, das', zur K^rönnllg uiil'deii'^üs dieser nngebetenen (^'»e'elleii sich iu ^'eiid.in bernlndrü^eu iuerdeu. "^ogar die ,'^nnft dev enalis^'s'c'!! fürck'tet. es könnten ans aller V^lt '7ri:?s geiiosseil vou der Koniunktnr der ?'N'ön!!na angeleckt werden und ihre ?i !bre «5eason" in den vor^eili^ be^- endet iln»?> sind lion allen ^i^i-htungen bei' ans Walze ilach der ^trö'lunasstadt. l^rop,'L.'yndon ,^ählt nacki Polizeilichen ^-est stellungen in ilormalen ,''.<'ite,f etwa Bettler. Davon liaf>en etwa 'b'.,' en-ge'tainlnten '"l'läl^c' in einen' drei Meilen uin Ebiri?-! di-.- etloa den Mitteltninkt des (^eichästsviertel.., ven ?ol^don bedeutet. Der erste Kords Wenig beachtet ist drüben 'n ^en '^ierei' iligten >5taateil James Eonien?' ^leit'rl^.'n, der Manil. der einst der erst' Te'I'^>ilier des Antolönlgs ^-or-d n'ar. Die En'la'.'. der e; seinerzeit in das geineinsam^' Un!eulel''"ell einbrachte, betrug Dellar.. nnd '>'eien Betrag verlnochte er nicht einmal ans ei.'e« nen Mitteln aufzulninqen sond^'.n er uius'.te i!)n iuli von seiner 5rl''!nest^r bin den. Die Einlagen der and'ven T'üsiac-er. dl» dann noch hinzn kamen, bestanden in ä'in' lich kleinen Beträgen. Al'e haüen aber eine schreckliche Angst, alo .V'^enrii >e?.> mit d^in ganzen Ungestünl seiileo ^einverainent-? die Antofabrikation und die Wer!".!'?g snr sein'n Wagen ausnahnl. ^ie waren ül'e'-en-'t. das^ die 5ache schief gelien iviirde> "nd das', ihr l^'l'ld verloren si.i. E-' gal' la'iin ein"» Menschen in den Bereinigten ^cta.nen. der ?^'ord in den Anfängen seines U!''ei'ie'':neils nicht für einen Narren gehalt'i '' N e James t^^oiizen'5 ^og »ich iu' ^'^!re ans der '^-ord^^abrik 'Ulrile?. 5e'ne Ein^^.^^e wurde ilnn ziirückge^al^lt iln> e'.- liatt" an^li keine ''^ch'lvierigkeiten. s.'iner 5'l'wesier di? Darlehen von l^^i T'ollar. da> ne '.bm e'n»t unter Op'fern gegeben ba>le uirück'i.'gewäsi-ren Auc' deil Dollar ivar inzwischen - i'' illionen n>e rt gen>o '.'d en. Bor Begeisterttitk! ins Parkett gestürzt! Ein seltsainer Unfall spielte sich in eineul Bndapester Thealer lw. Na.l» ^chlus; der Vorstellung ^ inan gab eiil Shakespeare. Drama — stürzte Plötzlich eine slln<^' D!'ise kam sie tnit ilnerheblichen Verletz,,n.^'il da- Vunkte er Einigung Die Grundlnsien der Zusamineilarbcit zwischen Berlin und Rom / Nerliesserung der l,emcinsamen Beziehungen zu Iujioslawien N o nt, 29. Oktober. Aus den .'^toinmeil-taren der italienischen Presse zit deu Berliner und Berchtesgadener Besprechuugen deS t^^rafen Ciano sowie zu dem bei dieser (^e-lcgens7.:lt abgeschlossenen Abkominen lassen sich die nachstehenden acht konkreten Piinkte einer gelneinsal>len Politik Deutschlands itnd Italiens herail>5schälen: 1. .lsk a IN P f dein B o l ch e w i s m u s, dein ssch Japan iui Fernen Osten anschließt. 2. a ul p f dent (Genfer Völkorbutid uud der P a k t o in a n i e ans uliiliersaler Äruildlage. Ebeiiso a nt p s deni 5t l-l e k t i v s i) st e in dnrch eiillfachere Frie-öensinstrunlente: die Teparatabkoinineu. 3. Ansschlieszung T o w j e t r u n l a u d s auo ji.'der Mitarbeit «iis curopäischeiu Tcr-ram iltld deshalb auch 5lampf deiu f r a n-zö s i s ch - s o iv s e t r lt s s i s ch e n Vertrag. 4. Eiilschrälltung der politischeu Funktio- nen Gcnss. Tieselbeu geheil einzig llild allein aus die Gros;inacl)te ül'er anf Grund der direkten Einigung utit den anderen Nationeil. Anerkennung der n a t i o n a l e n Regierung in Burgos als der einzigen logitilnen Vertreterin des spanischeu Volkes 6. Zusaminenarbeit Deutschlands und Italiens bei der ^-.'ösung aller niitteleuropäischet Fragen auf l^rund der gelegentlich des Be-sucli-es Eiailos getrosfenen Abkommens. 7. V e r b e s s e r n n g der gemein-i'auleii d e u t s ch e u uud italienischen Beziehullgeu zn I ll g o f l a w i e n. Erftreckung des deutich-italienischen .'?^>aildelsvertrage<^ auch auf Abessinien als einer logischen Folge der deutschen Ancr-fennuilg der Anirerion Abessinicns dnrch Italien. Bezüglich «des Westpaktes nud des Völ'ter-blindes werden sich Italieil iind Deutschland inl näheren einigen. „Das Ende des Bersciillei' Eine tschechische Nevue über die ilnterlassungssiinden der Ncichkricgsdiplvuiatie .Mariborer Numm-er Zamstcrg, den 31. Ottober 19SK. von. ?ils sie luicdc^ zu sich gekommen ^var, beri6)tct sie, d'sctter in Kibenik. In ^ibenik ist in nächster ^cähe d^'r 9ipad H?l.)lageryläjze in einem dortigen Wi-Hnbause L'n Schadenfeuer ausgel ro l'.'n, dem da? <^!ebüttdc znm s)l)fev fiel. (^ili'ck konnte da»" Fener lokalisiert wi'v'oen, so das; e^ uichr ans die La-eisen k-^niite^ wo sich 79.!) jittbilmeter befindet. i. Dns Veiticisvers.hren im Kerestinec-Pro zef; ist soeben abgeschlossen wo'den. Am 30. d. M. bc>^>annen d'e Plaidoycrö der Anklagt und der Verteidigung. i. Di? B?roh^upt'n,,nnfch^ft in ^plit ist lign'diert worden. Tie Verguiipektien, die noch dort verbleibt, fällt in den Llonchetenz-bereich der Vcrghanptmannschast Zagreb. i D?r berühmte bnsgarische Maler Boris der stnn>dig in Roui leb^, ist na6i einer Indi^n^Reise in ?amohor mi! seinom ^^eiseautobn? zu kur^^eni Anfenibalt eingetroffen, UNI nach Behebung eine? Motordefektes nach Sofia weiter^fahren. Georgiev, dessen einzigartige Fr'sken viele itnlicnisck>e ^tirchi'n ^^ieren, ist nach Ansicht enropäisrhsr Aesthetiker einer der griif'.ten .Künstler der s^^e>gemvart. t^eorgiev wird 'n Zagreb und "-i^e!.'s!rad seine Bilder ausstellen. i. Zich s-lbst aefeffelt und ins Wasser ge- sprt.t?:.^n. In Tabori^te bei Petrinja hat der doriige ^^^jährige Landwirt Mijo V r-! s i r >1, der schbver nerv^^nleidend war, ?elbitmc>r>d ^>eri'!bt, indent er sich selbst an .^^änden und Filsen fesselte und dann in? Wasser sprang. i. Nctscla wird nich> e'ngememdet. ES ist den Z^c'wohnern der (Gemeinde Retfala. die mit der 5 adt Osiiek vereinigt lnxrden sollte, gelungen, der drolMden Eingenreindung nnd damit der s skalischen Mehrbelastung zu en^'gohen. gibt jeN keine gei'et^liche Ml'g-lichkeit mel)r, Retfala mit Osijek zu vcreini-tM. i. Der Mörder des Zemlmer Rechtsan' walts Crnobr«chie, Born T r i s li n o v i 6. unirde vor deni Ttrasgerichf in Lremska Mi-trottica zu 20 Itthrcn Ä'erker verurteilt. i. Die UÄa lmd der Belebit im Schnee. Wöhrens» im <^ors^l !>^vtar kein Schneefall zu v^r^e-ichnen st, sinÄ die und der Be-lett4 mrt ReUsc!^e bedeckt. N. B. S. sehr we^. (Sinisl erhielt Bern'hard Sh.aM d<>n Besnch eines schr bes^orgten Bauers. „Ich wovte Äe um Ihren Rat bitten", sagte der M«nn. „Moin 'Tohn ist überaus begabt. Er hat nun ebensoviel Talent zur Md Zerstäubung der Fett- Juni. Juli. Geptember und Ottober statt-?iigelchen den s^>ekchmack und d'e Verdaulich- finden. Die Abfalirt ab Triest wird am 28. Produkte, w>e Mai. 11. nnd 25. Juni. K. und 23. Inli, 3. und 17. September sowie am 1. I.''». und Da nun solche in öffentlicher Hand bc- ?!). Oktober erfolgen. Den Verkeki- Vewäl-^'lndlicfen, der strengsten Kontrolle unter- tigt bekanntlich der Lurusdampfer (Princesa licg<'nd''n Molkere'en durch ilhre peml'che Olaa". . ...........................?°iulichc und autonmtischc Arbci, la<,auZ^ > m. Der h«««Ig» Flschmarlt wnr gut b°- r einigen Wochen, beim plShl'irlien fetthaltige, gereinigte und ent- vorhandene Ware rasch all erlebt hatte machen sich sehr un- Msah. Folpi kosteten IL. Me^luzzi 28. Gold deale Milch aus den ?)?arkt. Diidurch brassen 34. Branzini 34, Girice l0, Bar- Der Ruf noch einer ftSdtlschen Molkerei Eine Lebcnsftage für die draustädtische Bevölkerung Vor einiger Zeit ist in Maribor eine Ak- nnd gowerblichen Vorschriften unterliegen, tien elttgeleitet worden, deren Zweck die Griin-dung einer st ä d t i f 6) e n M o l-ker ei war, die die Bevölkerung mit einwandfreier Milch zu aunehmbareu Preisen beliefern würde, wobei der Landbevölke-rung die Möglichkeit geboten wäre, die Erzeugnisse der Viehzucht besser zu verwerten. Die Aktion kam aber nach anfänglich gutem Verlauf bald ius Stocken und verlief schließlich im Sande. Die Idee nnlrdrir Froiic !»kr Bc>sl,rI>«>iiill>>>uug u'm mit orMn,sv„ Milch di. qrljütc N j deu tun g zukommt. Eine grössere Stok. kung in der Milchbelieferunq käme einer Katastrophe gleich, und selbst kleine Stcxlnn-gen. wie sie die Draustadt schon öfters, zu leht vor Schtieefall angenehm füblbar. Tic ausschliefzlichen und von: Staudpunttder einst-ge Grundsat^, der Mische ^4, Cevoli 18 Kalamari 20 und Sar der t^esundheltsfördernn'g ancb die eilizia, ^'erwertunig , v!?n einer Kuh. von einen« dellen 10 Dinar Pro Kilo. '"jall" überholt und auch von den Aerzten zulässigen Regulatoren der Milclwersor^'ung groszer Städte sind die Ml^lkereien. nicht zu verwechseln m'it den Milcliverkaussstellen. Daß dem wirklich so ist. erstellt i^nr Ge-nüac ans dem uns ^nr Vcrkügnn^ stehenden Ziffernmaterial. Beispielweise weist die Zen-ralnwlkerei in (^ra^ oenenwä tia bereits eilte Ta-^eSleistlsug von ^00 Li'er Milch anf nnd tiie übrigen M^^kere^en nicht viel weni<>er Die Berliner Zentralm^lkere? liat einen Tage?kon'l?m von '''k^0.s>00 pitex fcs>on scherlch'itten nnd ihre Filialen stehen ihr keinesivegs nach. Das', diese einv»gwöol'chen M'lchvers^'rger ^ ne Idee einer städt'cken Molkerei in absol) ^er ar^s'eren O'.'te^ teilweise in .<^>''nden der barer Zeit vcrw'rklicht sehen werden. Städte ader des Londes, strengen sanitären Der W'genverkehr zu den Fried''Sson P^rlautbarunj» dsr StadtpoliZei. Auf Grund der gelteuden verkehrspoli-zeili6'en Bestimmungen ordnet die Stadt-Polizei an, daß am Allerheiligentag, Sonntag, den 1. November mit Rücksicht auf den Massen>besnch der F iedbose die Pobrcska ce-sta von 12 bis 1l> Uhr siir alle Fnhrwerke bedin-gungslos gesperrt bleibt. Diese Strasze darf außer von Fußgängern nur von deu städtischen Autobusseti benutzt we'den. Alle übrigen Fahrzeuge nehnwn ihren Weg zu den Friedhöfen durch die TrZa-^ka c.'sta und die Nasrpna ulica; auf der Rückfahrt ist die. selbe Richtung ein?tchalten. Uebertretungen die.ser Bestiinmuttgen wer^den mit Geldsdafen bis zn 10l)0 Dinar oder Arrestftrafen bis zu 20 Tagen geahndet. k»N?n ^cwllcn l Fahrt d«s „Putn^"-»«'«. Ter^c'^-utlich- ?lu'-»wu.m d°r u..d-rnM '"f 7^'dc aus -»nuta^n U N°v°m'°°r da>l°r. ovl. sei! Auch »n-^ D -Abfahrt -sM -er- S-adt wi.rd. s-l-m, iu der Borlric^^Z-- w°Vrmd b .°!t rei..'lich mit pasteurisierter Misch W-.2^^ vorg ehen 'I - Fahr, liese-t^ Di« Krkqs. und die prin.^tive Nach. «l'-m aws /<« Di ar^ krie.>szei. mach eu s.doch die Bevi'llerun!, ^nmeldunM siud m. das .Iu'ml ^e^s.-»nf die «>ch!'>ike l dieser Fra^^e aufmerl^iam. > b"r°. ?llelsm.dr°va ccha So, Tel. Ll-SZ. zu nnd erst die Zeit nnd das Bedürfnis nach ' erstklassiger Milch in geniigender Menge ^ m. An l^r BolksuniverMt wird heute, ^«ringt il'.r d'ese w!eder in Erinnerung. Es ^ Freitag, ein Kulturfilm aus dem äußersten ist .'.n hoffen, da?^ wir die w'eder an^gegr sfe-! Norden Europas gezeigt, worauf nochmals aufmerksam gemacht wivd. Die einleitenden Worte spricht Archivar Prof. Bas. m. Einsichtnahme ln die Steuerpflichtigen, verzeichnisie. Das Steueramt für Maribor- m. Tr«mmgen. In den letzten Tagen wur den in Maribor getraut: Johann Äangler, .Schlosser der Staatsbahnen, mit Frl. Marie Majer, Johann Podobirik, Privabeamter, mit Frl. Marie Rasteiger, Franz Reber^ek, Angestellter, mit M. Anastasia Ske'xzet, Ludnvig Doveöar, Schlosser, mit Frl. Marie öpendl, Kml Gradisnik, Mühlenbaucr, nkit Frl. Marie Bezja?, Johann Prinz, Schmted, mit Frl. Rosa Donko, Josef Bonj^ak, Fa-briksschlosser, mit Frl. Therese Grah, Franz Schreiner, Chauffeur, mit Frl. Angela Vsr-t.aei<^, Friedrich Drexler, Zitiivschnermeister, Mit Frl. Augustine Saihornik. Paul Seme-nie, Schlosser der StaatSbahn)verkstätten, mit Frl. Marie Pernat und Josef GriSar. Weber, mit Frl. Olga Mofser. m. Die Erhöhung der Brotyreise. Die Bäckervereinigung ersucht uns uni die . stelluug, daß die Erhöhung der Brotpreise, ^die kommenden Montag, den 2. November in Kraft tritt, aus die Erhöhung der Mchl- Pveise, die in leht, "'ben. ^ während der Amtsstunden eingesehen wer- m. Ehren-^ie Derufun^n. Wir w'r ersah- den können. Von der festgesetzten Steuer- grundlage und der Steuerbemössung werden die Steuerpflichtigen durch Zahlungsaufträge in jt'enntnis gesetzt werden, wogegen in recdcn ernannt. Ferner wurde Dipl. «de^ sestgesetzten Frist Beschwerde eingelegt Z)r. ^^'ars Onsager ans Oslo als werden kann. ren, wurde Prof. Dr. .^>anns Falken-Hage n. bisher aik der Univerfität stöln, 'unl Profefser an der technischen .'»>ochichule 'N ^tU1. Professor an die ?)ale-Univ^ 5^aven lUSA) bernscn. Die^se beiden aner-kannteit Forscher anf dem Gel-'ete der Physik und Eolloid-C'hemie uieil^en über den Sommer als Knrgäst-e in nuserer M'tte. Sie sind entzückt von der Lieblichkeit des Bacherngebirges und bezeichneten das In-sielbad als das landschaflk'ch schönste der Welt. — Auch Dr. Theodor B u rba ch, der Ehef'PHYsiker der Farbenindustriogesell-lschaft in Leverkusen, weilte des öfteren in Maribor. Alle drei Herren sind Schwiegersöhne des Herrn Ing. Frii) Arledter aus Köln a. Rh,- eines gebi'lrtigen 'Mari-borers, welcher hier ein Anwesen bei'itzt. m. LtUtdfeuer. J:: Prihova wurde in der Nacht zmn Mittwoch das Winzerhaus des Besitzers Alois Flis ein Raub der Flam. men. Eine Löschaktion war unmöglich, weil weit und breit kein Wasser vorhanden ist. Der Schaden ist umso größer, als da? Haus nicht versichert war. m. Ein Lehrkurs fiir kaufmännisches Rechnen und geometrist^s Zeichnen wurde am 27. d. vom Gewerbeförderungsamt für selbststnndige Gewerbetreibende und deren Gehilsen eröffnet. Den Kurs besuchen 27 Teilnehmer, sodaß noch Neuaufnahmen mög' lich find. Diese können aber nurmehr bis Montag, den 2. November cntgegengenom« men we den. Die Vorträge, die am 2?1. d. eröffnet wcrdeit, finden . jeden Montag, m. Lastauto rennt eine Mauer um. Als gestern ein Lastauto die Brücke in öikols passierte, stieß es in die dortige Böschungsmauer und warf diese um. Der Waaenlenker versuchte zwar das s^hrzeug ^um Stehen zu bringen, doch stürzte es im nächsten ?lugen-blick in den tiefen Waffergraben. Es bedurfte befonderer M'che, ehe der schwerbeladene Wagen, der aus DomZale stammt, wie der flottgemacht werden konnte. m. Im Schlafe bestvhlen. Ein schon lange verwitweter Ruheständler machte gestern in einem Gasthof die Bekanntschaft mit einem jungen Mädchen, das ihm nicht ungewogen schien. Tatsächlich machten sie sich einige schöne Stunden, doch lMlßte der Mann am frühen Morgen enttäuscht feststellen, daß mit der Holden auch seine Brieftasche mit 250 Dinar und die silberne Taschenuhr verschwunden Ovaren. Reumütig nahm der enttäuschte Mann bei der Polizei Zuflucht, die nun bereits eifrig nach der Verführerin fahndet. m. Mn wilder Eisersucht geplagt, lies gestern abends aus offener Straße nächst Ra-Le die 22jährige Taglöhnerin Anna G s e l-mann Wer die l6jährige Besitzerstochter Mathilde V i n d i 8 her und schlug sie mit einem Knüttel zu Boden. Da? Mädcht:n wurde bald daraus bewußtlos aufs^efunden und über ärstliche Anordnung ins Kranken- Samstag, den 31. Oktober IM. Marifio'rc'v ??ummer 25si. Haus nach Maribor überführt. Die Angrci-ferin, die sich auch gegenüber Ser Mutter de? schwerverll'i'.'en VindiZ zu TStllchkeitcn hinreißen ließ, gab bei ihrem Verhör vor der l^'endarmerie an, daß sie das Mädchen deS-l,alb überfallen habe, da Verdacht hege, ^.as; es mit ihrem Bräutiqani cn' Verhältnis unterhalte. m. Diebstahl. In (^orllja Radqena kam ciestcrn akieni'' d<'m Väckcrmeister Johann S l tt q '7 aus Neqr". vc>r einen» Kafthaus das Nl^d ablianden, das aber^ da es abcje-sperrt war. iinnieit dau ailfges""'^ wur de. Dafteaelt nahm der Lan-^finqer die Lam. Pe, die We''k^eufttasche nnid einen ^vrren-nmnt—K Dinar, Fe'tschweine —7 D'nar und Zuchl-schweine 5.50—5.75 Dinar Pro .^ilogramn? Lebendgewicht. p Radfahrertresfen m Ptuj. Der Rad-fahrcrvere'n „Zvoneek" veranstaltet SonN' tag. den 8. November ein großes Radrennen. Annieldungen auswärtiger Wettbewerber sind bis ?.um 7. November an den veranstaltenden Verein beW. an dessen O5-n?ann, .'^'»errn Vinko Simonie. Mechaniker in Ptuj zu richten. Für die Äeger find mehrere schöne Ehrenpreise ausgeschrieben. p. Tonkinl» wird Samstag und Sonntag der Filmlustspiellschlager „Liebe and Jazz" m't Liane .^'»a'd, Leo Slezak, .Her» nmnn Thimig und Georg Alexander oor^ gefi'lhrt. ^ Lekje c. Evangelischer Gottesdienst. Sonntag, den 1. November, findet um 10 Uhr in d'r Christuskirche der ReformalionZfestgoties-dienst statt. Im Anschluß daran wird das hl. Abendmahl gespendet werden. c. Es grippt . . . Nun hat auch schon in Celje der Herbst sich verabschiedet und brack)-te uns vorgestern (Montag) d^n scheußlichsten November schon im Oktober: Pkeisenden, an Fensterladen rüttelnden Sturni, triefenden Regen, der die von den Straßenbäumen gewehten l^raunen Blättern auf den Asphalt oder das Pflaster klatscht und da fest>klebt, als hätten die Straßen in Celje es nötig, mit Mustern verziert zu werden. Novemberregen im Sanntal (gleichgiiltiq ol^ wirklich lm November oder schon im Oktober) saugen sich in den Wintermänteln fest — ncisse Wolle ist keine angenehme Bekleidung, dazu ein kleiner Zugwind um die Ecke und: hatschi — hatschi — die Nasen niesen, die Bronchien singen leise .Herbstlieder, kurzum, e? grippt. c. Bestattung. In Zt. Jurij bc? Celle wur de am Donnerstag der einenl langen, sch>we ren Leiden erlogene Fabrikanten^sohn Josef öretnik unter großer Beteililiun^ zu Gra be getragen. Verewigte erreichte ein Alter von .^0 Jahren. c. Totenehrung. Am Allerh^il'gcnsonntag nachmittags werden die verc^inigten Männerchöre der Gesangvereine ..5!von" und „Oljka" in den beiden hiesigen Friedhöfen Trauerlicder singen. c. Die Gemeiendewahlen. «^'meldet, f.'tnden am Sonntag in neun Gi'nieinden des Bezirkes Eelje Gemeindewiisill'n statt, und zn>ar in Braslovee. Gri'^e, üi'alobic, Sv. Peter im Sannta!, vas, Teharie, Vojnik und 7.alec. erhielt die Iugoslalivisch-Nadikalc Gemein'chast li, die Oppolsition 2 und die Konipromistliste 1 Gemeinde. Die Opposition sielite !n GriZe und Pciinik, die K'ompromißsi'tc ni ?.alcr. Die Wnblen verliefen überalt in Ruhe und O'rdnung. c. Autobusverkehr an Allerheiligen. Ab Samstag frich wird die Stadtqemen'de Eelse für die Friedl)ofk>esucher mehrere .ffraftstell-wogen nach den beiden Friedhl'sen in Betrieb sehen. Die Kraftstelswag?^n ivcrden am Samstag, Sonntag und ??kc'ntag nach dars vom Bahnl)of abgehen. c. Z^riedhossammlnng. Die Ortsgruvpe Eelje des Roten .A'euzcs gibt bekannt, daß sie auch Heuer wieder a'n Atlerlie'lislentage an den Toren unserer Friedliiise Sammel-bi'lchsen aufstellt nnd bittet jederniann herzlich im Gedenken der Toten ?,nr Linderunci der ^c>t ein Scherslein beizutragen. c. Kuhdicbstahl. Dem Pfarrsr in (ire^nsice bei Frankolovo ist eine nnttelgros^e^ braune, träck'tige Kul? gestoblen worden. Vor Ankauf wird ge'warnt. c. Niedergeschlagen. In Lava wurde in der Nacht zum Mittwoch der 17 Jahre alte Weber der Tertilfabrik „Metka" in Eelse Martin .^andolf aus ^ava von dem ebenfalls in Laiva wohnliaften SMosser Kloses öpajzer mit einem Eisen niedergeschlagen, wodurch ex einen Schädelbruch erlitt. Der Verlebe wurde ins Krankenhaus gebracht. fcrnten sich die Männer schleunigst, kani.:n, jedoch na6i Verlauf einer Stunde '.vicder ^ zurück, unl ^hr Vorl)aben auc'zufnhrcn. Toch auch diesmal konnten sie rechtzeitig 'o^r-scheucht iverden. Als die Einbrecher gegen z>wei Uhr früh zun: dritten Male den Versuch wagten, den Einbruch durchzuführen, konnten sie erst durch Gewehrschüsse, die der ttnlveit vom l^eschaftsladen wohnhafte Sägemeister des (^^tten der Ladenbesiheriu auf die Einbrecher abgab, endgültig vertrieben werden. Die vom beabl^chtigten Ladeneinbruch zu spät verständigte Gendarmerie konnte nur feststellen, daß die Vor-legeschlösser an der Ladentnr wahrscheinlich mit Nachschlüsseln bereits geöffnet worden waren nnd es den dunklen Gesellen, v^nn sie nicht gestört worden wären, ein Leichtes gewesen wäre, in den namentlich mit Ma-ilufaktumvaren reich verseheuen Laden einzudringen nnd ihn au^'zurauben. Nach dem frechen EinbruMversuch sollen die Verbrecher, fünf an der Z^ahl, in einenl bereitstehenden Automobil i)as Weite gesucht haben. Bisk>er fc^'lt von ihnen sede Spur. Raei5oett! Aisstee Repertoire: Freitag, .M. Oktober: Geschlossen. Samstap, Oktober um Uhr: „Ter Zigeunerprimas". Ab. V. Sonntag, I. November niu :?<> Uhr: „Der lebende Leichnam^^. Ermäßi^^te Preise. Zuin let,Uen Mal. Montag, November: Geschlossen. Dienstag, November um 20 Us)r: „D»e erste Legion". Ab. A. ik. Rechtzeitig verscheuchte Ladenei'chre- cher. Als am 28. d. lmch Mitternacht der hiesige ?!ach!'wächtcr seinen Dienstgang durck) das Dorf Vitanse vornahm, bemerkte cr vor dem Geschäftsladen der Frau Antonie Kuzmlan ein'ge Personen mit ge^chwärzteil Gesichtern, die an den Laden^chli^ssen: l)er-umhantierten in der ?lbsicht. in das schäft einzubrecheu. Auf seinen Anruf ent- lu. Lehrerprüfungen. Vor der staatlichen Prüfungskommission erschienen »n Ljublja-na in den letzten Tagen 4<> Lehrer^ und Leh rerinnenanwärter, um sich der Lehrbefähi-gungsprüfung zu unterziehen. .'^2 ^Kandidaten bestanden die Prüfung -n't gutent Erfolg, während je 7 Lehrer und Lehrerinnen dieselbe ini Frühjahr wicderh..ilen loerden. Eine ^randidatin n>ar nicht zur Prüfung erschienen. lu.Flucht aus dem Leben. In Britof bei Kranj stieß sich der 35iährige Schuhmachergehilse Franz R ad o n ein Messer in die Herzgegend. Ter Schwererlehte wurde ins U'rankenhaus nach Ljubljana iwersührt, wo cr mit dem Tode ringt. Das Motiv der Tat ist nnb'kannt. lu. Seinen Verletzungen erlegen ist der stellenlose Arbeiter Fr. P u st o s l e ni»e k aus Spoduse KaliZe, der, wie bereits berich tet, dieser Tage bei einenl Radsturz in der ??ühe von ^tamni^ka Vistrica cinen Schädel bruch erlitten hatte. lu. Das Rätsel vo» MoLvirje qelW? Wi^.' gestern berichtet, wurde in Mokvirje bei Bnöka in Unterkrain der?.'^jäh'.:ge B-sitzers söhn Josef G olo b, der vor kurzem seinen Militärdienst absolviert hatte, auf der Stra s^ ers6)ossen aufgefunden. Der Tö^er konnte einstweilen nicht festgestellt werden, wechalb die Angelegenheit ins Dunkel gehüllt war. Jetzt forschte di.' Gendannerie den nlutnias;-licheu Täter in der Person des ^tanfniannes Martin ^ n id a rZ iö aU'Z, der bereits fcstgenonnnen wurde. Die we'-tere Untersuchung wird zeigen, ob de,- Verhastete tatsächlich die Tat begangen hat. Unmi^ltch. In Amerika beendet sich iiu Staa>.) Wisconsin ein Fr'edhof, an dessen Eingangspforte sich ein Äliild mit folgender Ansschrift befindet: „Auf diesem Kirchhof uierden nur die in diesem Distrikt lebenden Toten begraben." Burg.Tonkino. Der größte Schlager der Saiscn „Der Bettelstudent" mit Marita Ri^ikk, Ida Wüst, Carola .'?iöhn, Johannes .sieesters, Fritz jwmpcrs und Verthold Ebbecke nach der populären Ope'.elte von Earl Milllicker. Spielleiter Georg Jacob;,. Eine Ufa-Operette, die mit dem Glanz nnd Reich tunl ihres Milieus, mit dem Rausch ihrer Bilder, niit denl Zauber ihrer Musik nnd nlit der Eleganz und dem großartigen 5töii-nen eines erlesenen schauspielerischen En^ sembles alle .?>erzcn in Begeisterung versetzt. — Es folgt der Wienersillil "Schatten der Vergangenheit" s.Arene) niit Luise Utk. rich und Gustav Diesl. — In Vorbereitung der deutsche SpitMsilm „Schluhnkkord". — Samstag un: 14 und Sonntag nnd balb 1! Uhr „Das Verbrechen der LliÄq R.?" bei stark ermäßigten Preisen. llnion.Tonkino. Die ''kremiere des gewaltigen Film)verkes „Stjenka Rasin" nlul) der bekannten Legende „Aolga - Wolga" zuni ersten Male als deulscs'c'r Svre'.hsi'liu. An den .loauptroNen A. v. Scklettow, Vera Engels, .''Heinrich Geonie und Antoi! Pointner, ferner wirken die berühmten D'^nkesaken unter Serge Iar^if mit. — Es folgt ein Wiener Großlustspiel voll ausge lassener .'Heiterkeit und Stimmnng r.lit den drei .Wnigen des .1>nuwrs: >^ians Moser, Leo Slezak und Richal''d Ronmnowskn und dent ent'ückenden Publilinnsliebliisg Friedl Ezepa. Mnsik: Robe't Stolz. — 7^n Vl'rbe-reitnng der neueste Gv^li-Filin „Das einsame Herz" sNnr Du. Maria . . Der Polizeihund. „Diese? Dackel soll ein Polizeihund sein':' Polizcchunde sehen doel> sonst ganz onders aus!" ^ „Da.^ isr unci) encr von der Geheinipoliiei." Aus Schottland. MaePherson. der Schölte, mi6)te etwa zehn Minuten in der Au^o-droschte gefahrell sein, alo sich der Wagen plötzlich aufbäunUe und pfeilffeMniind in irgendeiner R chtuiig losraile. _ ,.>.ie!" schrie er deni (5hausfeur ius ,.w.is 'it ^denn passiert?" — „Weiß, nicht. Bremse' versagt!" — MacPhcrson grauste e^.'. 'eine Au.geu weiteten sichi l'Ü'le.? irareii sie unhe'nUichen Fahr^ieug nberlasseik, i'ai'eir die Gewalt über dao Nnglück-^vebites v^'r leren! — Da siel ein suchender anr den Fahrpreicauzeiger. „Mann!"' stie''; er hervor^ „köunen Sie uichi i^'nigstens den Zähler abstellen?" Wissenschaft am Scheidewege Zum Äortraft Univ. Prof. Dr. Theodor Vitts über die Wiederherstellung der natürlichen Weltanschauung Ueber die lebcnsbodeutenden und rich-lungiveisenden Fragen im heutigen wissenschaftlichen Denken, in der l)eutigen Philosophie, die nun daran geht, sich im mächtigen Lebensstroln am Umbruch unseres Zeitgeschehens neue Wege zu bahnen, sprach, nach Inhalt und Form vollendet, einer der berufensten deutschen Denker, Professor Dr. Theodor L i t t aus Leipzig, dem unsere opferfreudige Volksuniverfität willkommene Gelegenheit bot, die G^undansichten seiner reichen Lebensarbeit einer aufnah-mebereiten Zuhörerschaft eindrucksvoll kundzutun. Dem blendend klar gesprochenen Vortrag, der sich einer herzlicl^n Begrüszung des Ga stes durch deu Vorsitzenden der Volksuniver sität Ingenieur Ianko K n k o v e c anschloß, entnehmen wir im knappesten Umriß folgende leitende Gedanken: In der aufwühlenden Bewegung im Geistesleben des 18. Jahrhunderts, die 'N ^er Folge des politischen LesvnS (Uropas umgestaltet-' und die in I. I. Rousseau chren Vater und in Voltaire und den Enzyklo- pädisten ihre Wortführer bekannte, ivar ^e-nes Wollen bestimmend, das im jtampfruf „Zurück zur Natur!" seinen richtunggedeu-den Ausdruck fand und eine natürliche Ordnung der Dinge anstrebte. Ein vertieftes Verstehen der natirrlichen Lebensfornren in ihrer ursprünglichen Gegebenheit, wie wir sie in den Entwicklungsstadien des Kindes, in den Ausdrucksbewegungm der Tiere, in den Abfall- und RÄckbildungserfcheinungen der Geisteskrmrken, befo-nders a^r in den Lebensformen der prähistorischen Völker wahrnehmen, begründete im 18. und 19. Jahrhundert eine neue Lobensschau und dadurch eine neue Umwertung wissenschaftlicher Tatsachen. Vovkshaste (ethnologische) Erscheinungen treten in den Kreis wissenschaftlicher Untersuchungen, es erschlieszen sich dem staunenden Forschcrauge die bis nun verschütteten Quellen magischer Lebens Haltungen, die Welt des Mythos im Leben und in Träunien wird nach Ursach? und Wirkung untersucht. Goethe wird zum ersten großen Daizter bi-eGer Seelen- und Lebensgcheimnisse. Er allein hatte den Mut, hinabzusto'gen „zu den Müttern", in die Strönie des un'bewukten Lebens. Doch d-e stofflich gerichtete Arbeit der offiziellen Wis-seuschaft fand in diesem Lebensreichtum kein Genügen, sondern eine Gelegenheit niehr, ihre alten Praktiken theoretischer Formel-kunst zu i'lben: Die Welt begrifflich, zähl-und lneschar ihrer Lebensfülle zu entkleiden. Mathematik und Physik suchten auch das Lebendige auf eine Formel einzuengen, in (^lloichungen ihren Verihältriisreichtum fas;l^r zn machen. Die maszlosen, in Methode und Zielen verfehlten Bestrebuugen, das Leben durch die Regel meistern zu .vollen, envielen sich als verili-ängntsvolle Irrtümer einer kaum vergmigenen Epoche. Ihre im Unendlichen objektiivisierten Wahrheitsiverte konnten durch lebenserfüllte Wirklichkeits-w^'-te nicht erwiesen werdeu. Wie uun auch dao ??!ythos aus dem Streben allein zur Auferstehui^ nicht erneuert werde,: kaun, ohne in Pl^antastereieu auszuarten, ebenso widerspricht seine dynamNie Wesenheit ma thenmtisch-'ph'yslilalischeni Erfassen. Gestal-tnngskräfte organisieren Lebensformen, die durch ?lusdrucksbeu>egungen erkennbar und bestinlmbar sinnvoll gedeutet werden können, nach ihrem seelischen Gehalt z»tr Un-tevsuchnug vorliegen. Die Arbeiten Lud-wni Kl^es, der auch vou dieser Warte zum geistigen Maribor sprach, Wirkien liier brechend; besonders durch seine grundlegend de „Wissenschaft von: Ausdruck" ist !^lln.^e>) znm Begründer ein^'r V'ssen'chast voin ^'e ben geworden. >>ier wird die l^^esaiiitwe!: der Ausdrnckstatsachen, nicht nur dec- Men-fchen. sondern alles Organischen, nicht nur der Vewegnngen, sondern anei, der veae^ali ven Ersck)einungen, nicht nur der '^^or^äng-.' selbst, sondern anch ihrer Niederschliiqe in bleibenden 'Gebildeir m'^t de»? Eis-nn!ni.>^ Mitteln der ErfcheinungÄrissenschait er schlössen. In ihren Bereich, ez ist ein Teil gebiet der Biologie, fällt darnach unter deren die Wahrnehnningstchre. d e Lehre von der EMstehung des Men'ck^n. 'ei,er Sprai^, seiner Schrift, sener .^kunst, knrz-i!Nt die Sinndentung aller organischen?lus-drucksmöglichkciten. So steht die Wissensct'^^ift in? Morgen ci^ ner neuen natürlichen Vtltanschanun.-s^ ^or neueu Anfgalien, bestrebt, da.? imhre Ant.-lijz der Welt niid de'^ Lebens harmonisch nl verstehen nnd sinnvols zu deuten. Theodor Litt ivnrde vl>n einer begeisterten Znhörerschast n^armherzig gedankt'. 5>in dall l)sut8ckwnd 8ein6 ^inkuiir aus ^u^roslaxvien erliÄben mull. Von deut8Lber Leite liat msn sieb bereit erkiiirt. die ^inkuiir ÄU8 ^u?o8wvien »u eriiöken. In Dresden ist uucli einstimmix be-^^elilo^sen worden, daü in?ukunkt weder von deut^ciier nocb von iuso5iawi8cller Leite ein 8 a i d o 2usun8ten der intere8 vierten l'eile mebr ee8tattet werden 80ii. ist ebenwils ein ^bi<0mmc?n Z!U8tande xeicommen. naeb welebem I^r^lZnakmen xetrofsen werden sollen, die dis k!nt8te» kune eines 8^1608 rueun8tsn eines der beiden 'T'eiie nicbt mebr ermksileben. >Veiter8 k»t Oeutscblsnd. wie berelt8 bericktet, kUr deutsekv l'onrlsten in ^uec>8lswien einen Kredit im Letraes von ^ Millionen I^eieb8mark «ewAkrt. und ZT^ar jewetl8 500.000 I^eick8mark im jVionat unter der Vedineune. dak der im I^ause de8 jeweiligen j^onat8 nickt au8-L^enüt^te Vetrsl? auf den nScksten i^onat übertrseen wird. In Dre8den ist ?wi8clien der jUMla» wi8cben und der deut8eken Deleestion aucil ein Abkommen ?u8tandet;el!ommen. ds8 8icil auk die juL08lawi8eile VVeI » ? e n- und ^2l8au8kukr nacli Deut8cii1and beliebt. Von Deut8c:bland 8oil naek die8em Abkommen nickt ver» ianLt werden, den jueo8law!8cken Weizen und ^ais in D e V i 8 e n ?u be?ak> ien.^8 i8t auck ein ^u8weL «ekundsn worden, naeii welckem den jueo8law!' 8cken i^xporteuren im vorau8 der Kur8 der I?eiek8msrk esZickert wird, ^uf die-8e Weise i8t ein aNkäliixer Verw8t ktir die juL08iawl8cken Exporteure au8ee8c:kaltet worden. i M«t«rzentner Schweinesott, 10.000 Rinder 'unt> als ständiges Kontiikgent 25.000 Stück, l0.000 Meterzentner Tier, 25.000 Zentner Lebendt und 30.000 Zentner geschlachtetes Geflügel, lebende Gänse 4800 und geschlach-tene 5500 Zentner, ferner 5000 Waggons Weizen und 5000 Waggons Mais und au. Kerdem noch 5000 Waggons Weizen oder Mais, schließlich 85.000 Zentmr Pflaumen und 20.000 Meterzenter Bohnen. X Schweden erzielt Melsrdftahlpraduttio« Im V^komber erreichte die schwedische Stahlproduktion 01.500 Tonnen. B«r. gleich Zvm gleichen VorjaihrZmonate bedeutet d''es eine Zunahme von Man erwartet, daß Heuer erstmals die JahreK»,ro. duktion 1 Million Tonnen betragen wird. X Französische (krdAlbohrungen in Alba« nien. Die alwnische Regierung hat die Erb ölkonzessioil der Socielee Industrielle et Commerciales des PetroleS (Grichpe Ma-lopolsfa) fiir weitere drei Jahre verlängert. Der mue Vertrag stellt die AuZfüh» runig einer Mindestanzahl von Bohrungen bis zu 1000 Meter Tiöfe unter Garantie. X Weitere Erhithung der «upferquotea. Die dem Jntemat-ionalen KupferLartell an' geschlossenen Erzeuger haben beschlossen, im Zusammenhang mit der letzten Steigerung des Kupferpreises die ErzeugungSquoten weiter zu echöhen. Die A^striktionsquote b<'trägt mminehr 55S anstatt 15?6. Börsenberichte i u b I j a n a. Z9. d. Devisen. lZeriin 174Z.03—I7Z6.91. ^iirick 996.45--Ml^'Z.6.'. I^ondon 211.74—213.79. I^ew-voric 4Z04.76—4Z4I.07. ?sri8 201.71— 20Z.I5. 153.44—154.54. I'riest 227.70 ^2.W.78: ö8terr. Leiiiiiinx (s^rivatelea-rins) 9.01, enLi. k'kund 240.75, deut8ekö Lieurinssciieeks 14.52. -i ^ I- e b. 29. d. 3 t 2 a t L w e r t e. ."/»"'.i Xrie?88c:kÄden 373-376. per t^o-vemiier 373-0. 6°/° Lexiuli s>S.75—69. 7?!^ lnve^titionsanleiiie 84^. 5°^" dalma tini5Liie >^?rar 66—0, 7^/« Lia'r 76—76.25 KIklir 85—0; ^srarbanic 195—200. Einschränkung des We nbaues Vor dsr ^rlsssune einer dio8bHZiii«IIeIion Verordnung. lni I.andwirt8cliaft8mini8terium wird, wie dereit8 iiur^ erwäiint, eine Verordnung' au.^t,^eüll-beitet, durck die der Wein-bau ili der ^bene einLe8cliränIct werden .>>011. 1^8 j?ikt in .IuL08iawien 8cküt2une8-wei8e 40.s>vl) ^oc!i WeinLürtsn in der Lbe ne, auf I?öden. die dietreidekrüciite und undere xvertvoüe Lr?euLni88e kervor» bringen. Durcli diese Weine?rtsn.leidet der Weinbau in den eixentiieken. berxi-üen WeinbauLebieten. die ein^ix und allein auf den Weinkau an8^ewie8en sind, weil andere Lodenkrüclite dort nickt xe-deilien. Die8 t?ilt vor allem für die pa88l-ven siebiete. wie be5onder8 Dalmstien. Die k^otwendi?i im Kurs stark nachließen. X Bulgarien gewährt Konttngentoor-fchvsse. Nach einer Nekaimt-machun^, der Vul garischen Nationalban? ste-ht es TinfU'hrfir-men von Saisonwaren zu, Vorschußkoniin-gente für 1937 in der Höhe von 20^ der Kontingente 19M in Anspruch zu nehmen-D'e solcherart bereits Heuer eingefiihrten Wa-ren ki^nneu sedoch erst nach dem 1. Jänner 1037 bezaW werben. X Neue deutsche Jmportkontkngente aus Jugoslawien. Da Deutschland in t>er Dresdener Konferenz Jugoslawien neue K^ontin-gente eingeräumt hat. stellt sich die aus Jugoslawien irach Deutschlan>, anSzuslihrende Warenmenge, die für c^ewissc Begünstigungen .gelt^ni. folftcnidermas^en dar: 't0.s)00 Schweine bis Tkasiresende iin>' 8^.05»'^ Stilck, 10.000 Meterzentner Speck, 10.000 l. Dab die Hühner im Winter Eier legen, und zwar ebenso regelmäßig und reiHich wie in der warmen Jahreszeit, hängt viel vom Futter ab. Die Hühner find durch ihre Beschaffenheit auf pflanzliches wie auch auf tierisches Futter angewiesen. Im Sommer kommen sie d-em in ihnen wohnenden Trie-^bc dadurch nach, daß sie die Erde durchsuchen und darin Würmer und Insekten reichlich genug finden. Das fällt im Winter weg, und es ist deshalb geboten, ihnen Fleisch« reste vorzuwerfen. l. Kakteen dürfen im Winter so viel wie nicht, im Sommer nur wenig begossen wer. den. da sie sonst leicht in Mnlnis geraten. Auch bei stark krautartigen Pflanzen, wie Pelargonien, sei man mit dem Begießen iln Winter vorsichtig, vor allem, wenn man sie in den Keller gestellt hat. Sie müssen dort einen möglichst lichten und vor Bod^-feuch-ügkeit geschützten Standort liaben. l. Blumenzwiebeln zun: Antreiben sind im November vorzubereiten. GamStag^ 31. Oktober. Ljubljana, 12 Schallpl. 19 Funlorcheiter. l9.40 Fragen und Antworten. 19 Nachr. 19.30 Nationalvortrag. 19.50 Programm. 20 Außenpoliüsche Ereignisse. S0L<) Bunter Abend. — Beograd, 18 Funkorchester. ^9 Nachr. 19.30 Naüonalvortrag. 20 Bunter Abend. — Wien, 7.25 Frülhkonzert. 10.50 Vauernmusik. 11.30 Stunde der Frau. 12 Mlttagökonzert. 15.15 Englisch. 15.35 Zither vorlräge. 16.20 Lustige ÄurKgeschichten. 17 Wunschkonzert. 18.25 Wir lernen Volkslieder. 19.15 „Zuin goldenen Kipferl", Operette von R. Stolz. — Berlin, 18 Hörspiel. 19 Luthermesse. 20 Opevetten-LandVarte. — Breslau, 16 Froher Funk. 18 .Hörspiel. 19 Schallplat^en. 20 Wenn der Walzer erllitigt. — Deutschlandsender, 18 Neue Volkslieder. 19 Frohes Wochenende. 20 Bunter Tairz-abend. ^ Leipzig, 18 Beethoven-Stunde. 19 Hörspiel. 20 Tanzmusik. — Müni^n, 18 Mandol nen- und Lcrutenmusik. 19LV Lustspiel. 20 Bunter Abend. — P«iS, 17.30 Konzert. 20.45 Lieder._Beromünster, 18 Ländlermusit. 20 Aus dem Theater. — Prag, 17L5 Deu sche Sendung. 19.15 Mi-litärkonzert. 20.05 Aus dem Smetana-Saal: Festkonzert. — Droitwich, 18.15 Tanzmusik. 20.30 Alte und neue Schlager. — London, 20.30 Unterhaltungskonzert. — Mailand, l9 .Konzert. 20.45 Oper. — Rom, 19 Kon--nl. 20.40 Operette. — Budapest. 19 Aa-viervortrag. 20 Militärkonzert. Letchtatbletentreffen in Vtus Der Sportklub „P t u j" veranstaltet, wie bereits berichtet, ani 8. November ein großangelegtes leichtathletisches Meeting, dem sich ein Waldlauf anschließen wird. Die Leichtathletikwettbewerbe, die am Sportplatz des SK Ptuj zur Durchführung gel'ngen, sehen folgende Disziplinen vor: 1. Waldlauf üb^r 2000 Meter für Junioren der Klasse B (Jahrgänge 1920 und 1921). 2. Kugelstoßen für Senioren. Laufen über 100 Meter für Junioren der Masse B. 4. Lausen über 100 Meter für Junioren der Klasse C sJahrgänge 1918 und 1919). 5. Waldlauf für Junioren der Klasse (5. l?. Tis kuswerfen für Senioren. 7. Weitsprung für Juniorei, der Klasse B. 8. Weitsprung für Jnnie?en der Klass« C. 9. Waldlauk übcr 3000 Meter für Senioren. Start und ,^iel des Waldlaufes befinden iich aleichfalls aul Sportplatz. Startberechtigt sinld verifizierte und nicht verifizierte Mit)-grader N.-V. erhielt aus Wien am Dienstl^.^ ein Schreiben, in dem bekanntgssieben w^rd. daß d<'r Boograder AuSuxihl sür das Tressen anl 8. November 3000 Schilling setwa 27 Dinar) vorgeschlagen wird. Da Beograd für das Gastspiel 7000 Schilling verlnnist'c, konn te keine Vereinbarung getroffen iverden. Das geplante Spiel unterbleibt daher. ^mskag, den 31. Oktober „Maribori'r ?»e!tunq" 25(^. Vom Leklaf gekesselt kllsek ttst ftinfjLkrigom Seklok deginnt sine So»,IbfIätte nie gedacht. das^ sie im Alter von SK Iahrt^n Plök-lich die harte Hand des Schirk>sals in seltsamer Grausamkeit svüren wi'irde. Sie wurde eines Tages Müde und kränklich. C'in ungeheures Schlafbedü'fnis' re-qt«? sich in ihr. Der Arzt verordnete ihr Vettruhe. Jeder glaubte. daf< nach ein Paar Tagcn die seltsame Mattlieit weichen würde. ?lber Mi'lich schlief Patricia Maaui^'e ein. schlief ein. ohne auk^nwacl^en. Die Schlafkrankheit, med^^inisch gesprechen. öie r^ncephali^is lo-tl'arg'ica hatte sie in ihre ?^c'sseln geschla--^en. 5^lire Verv^ndten. die Mutter und ihr Verlebter waren entsetzt. Sie nnlgabcn die Schlafende mit grökter Liebe und Fürsorge. Sic hofften von Taq zu Tag, dus^ s'? aus-waclA'n wNrde. Die grtißten Spezialisten nahmen sich des Dalles an. Ab<^r nsse zuckten die Achseln. „Vielleicht wacht sie noch ein. mal auf, vielleicht nicht. Uns bleibt nichts anderes übrig, als die Nahrung einzusli.is',en 'lnd^ ihr nach Möglichkeit das furchtbare Schich'al zu erleichtern." l^in Jahr verging, das zweite kan' ber-an. das dritte begann. Patricia schliß's, schlief »nnnterbroclien. wurde blas; nnd s5,m!is. aber sie blieb ani Leben. Von weitber kamen Neuaierifle. die von der merkwnrdiqen .Krankenstube e'fahren batten. ?ferzte empfahlen ^wren, die fxffsen konnten. 3char-latan<' rieten .uir Anwendung von nmai-schen Talschentück-ern. Andere czn'isalilen Kräuter, denen gebeimnisvolle Kräfte in-nenwobncn sollten. T^ie Mutter der !^knnu-ken nabm alle dies^' Vo->schläg!? und k -ben mit frenndlichs'in ?^ank entae^'n. Si' verstaute die .^>eilnlittel in einen? ^chriink. der langsam ein richtiges f''eittes Antiicklasmu-seunl wurde. ?sber sie ^lans't'' nii-l't an lalle diese (5mpf<'hluugeu. Ihre einzige' Sorge war darauf .gerichtet, der schlafenden Tochter regelnläf;ig Nal)rung zuzuführen. Sie badete und massierte sie täglich. Sic stellte Ven-egungsi'ibuIlgen mit ihr an, um die Muskulatur -gebrauchsfähig zu erhalten. Auch der Perlobte tan? in seltener Treue jeden Tag, unl sich nach deni Befinden seiner schlafenden Vrant zu erkundigen. Alles .Zweifeln und Bedauern de'- Aerzte erstickte in d'-^n beiden Meu'cl'eu nicht die .sioffinlng, das; doch nech eilnu'.il alles gut werden könn lte. Sie füblten sich ikn Tiiinst der .Eranken nn^ sie setzten sich riinhaltlos für diese Auf. gäbe der ^'iebe und unbedingten Ausnwrk-samkeit ein. ! drittes ,'>ahr verging, ein viertes uud von den» siinften bereits de'- achte Monat. Ta rollte sich ;nnl ersteunml wieder bewns;-t''s Leben in der S''l'»^cisendeu. Sie lächelte, ihre starren Angen gewannen einen suchenden A"'''>rnck. ?ie wi"kte der Mutter 'u. Ieiit bi'ffen sogar die Aerzte auf .'?^)ei-lnna. ?^e" snrl^'tbare der Schlafkrank-beit sciieint in ein neues Stadium getreten ^u sein. Berbrecherftochschule in Schanghai aus?iehoben Piratenzöglinfle bestanden „summs oum Isucis" mußten. Die Lehrer waren ehemalige oft be strafte und -gerissene Verbreer, die auf diele wenig riskante Art ihr Leben fristeten. Tie werden wahrscheinlich gut verdient haben! Die Aufdeckung der Verbrecherschulc in Schanghai ist ober nur ein ?^all^ wie viele ihrer Art mössen noch in China bestehen! In keinem Land der Erde ist das Berbre-ch'rwesen so verbreitet, wie in China. Tie landläufige Meinung, daß Amerika das klas-sis6)e Land der Verbrecher sei, st'mmt nicht, zumal die amerikanischen Behörden mit erbarmungsloser RücksichtSlosigk^eit das (i)aug-stertum in allen Erscheinungsformen bekämpft. Auch die chinesischen Behörden fiihren diesen stampf, aber es ist eine Tisypbusarbeit. (^anz abgeschen davon, daß die Folge der .jahrzehntelangen Wirren die staatliche Autorität an sich nicht stark genug ist, mn sich gegen das Vevbrecheetum durch-^usetzen, ist dessen Organisation und innerer Zusammenhang ganz außerordentlich stark. Einer der schlimmsten Plagen sind die Seeräuber, ^ie sich sogar eine eigene Königin gegeben hatten und unumschränkt gewisse Teile der chinesischen Gewässer beherrschen. Selbst ausländische Schikffe wurden gekapert und ausgeraubt. Auf deni Lande ist das Banditentum fast et was Selbstverständliches. Ueberfälle und Er-Pressnngen, ja selbst Ermorduni) der Geiseln, sind an der Tagesordnung. Die Verbrecher bilden große Gemeinschaften, die sich sogar nlit Maschinengeweihren bolvafsnen und der Polizei uud den Truppen regelmäßige Schlachten zu Ä^sser und zu Lande liefern. Obwohl das Verbrecherheer ständig starke Verluste erleidet, rekrutiert es sich immer wieder von neuem. Wo ninnnt es diese Rekruten her? Daß es regelrecht^ Verbrecher-lchulen -gibt, ist bekannt. Sie zn entdecken, ist außerordentlich schwierig, weil di«) Perbrecher und ihr Anhang gri>ßtenteils von der Bevi^lkerung geschützt werden. Ict.tt ist es allerdings der Polizei von Schanghai geglückt, durch die Verhaftung einiger Verbrecl>er auf die Schliche einer besonlderen Verbrecher-schnle zu kommen. Sie besteht b^'reits seit fünf Iahren, und über tausend S6)üler haben ihr „<5ramen" an dieser „.Hochschule" des (Einbruchs und Diebstahls mir Erfolg bestanden. Die Unterrichtskurse singen nämlich mit dem einfachen Taschendicbstahl an und endeten mit der kunstgerechten OoffnNng der stärksten Banktresore. Freilich hatten diese „Stndien" mit akademischer ?srciheit nichts zu tinl, denn die Schliler wurden bei dem geringsten Versehen nicht nmc hart, sondern geradezu grausam bestraft. Ist doch der (5hinose ein Meister iu der Erfindung schmerzlichster Foltergualen. Selbst die be-rlMigte Wasserfolter, bei der in bestimmten Abständen ein Tro^pfen auf dieselbe Kövper-stelle fällt, fehlte nicht. Die ausgebildeten Schüler mußten beim Verlassen der Anstalt einen Bertrag unter-schreibeu, wonach sie einen gewissen Teil ihres im freien Wettbewerb errungenen „ehrlichen Berdiens^s" ihren Lehrern ab^ben Woher stammt der AraS? Der Ursprung der nwdernen Moden ist ,neist auf Vorliildcr in früheren Iaihrhun-derlen zurückzuführen. Aber einmal müssen auch diese erfunden ^vordeil sein, und bei genauerem Stndiunl der Entstehung eines Kleidungsstückes stößt man oft auf Ahnen sehr inerkilv-i'lrdiger .^rkunft. So ist das Staatsstikk der Herrengardcrobe. der Frack, aus den? Pferdestall in den Salon emvor-^estiegen.. Frack, englisch Frock, flockig-^r Stoff, woraus iui täglichen Sprachgebrauch wie beinr Pelz schliesstich der Name für dos ganze Kleidungssti'ick entskiud. Zuerst trugen es die Söldner ^u Pferde, da be'ttl Reiten, hauptsächlich iu der kältereu Jahreszeit, ein !v gut, daß er -hn sich n^achmachen ließ, und bali) erschienen die Herren des .^lofes mr noch im Frack. Damals trug man den Frack in den ner-schiedensten bunten Farben. Erst nach der Nevolnt>ion un'd der naipoleonischen Zeit gelangte er in das Ztadinm der M">:^digen scl'lwarzen Feierlichkeit. Der leidenschaftliche Kup Eiir ehrbarer Bürger der südbrasiliani-chen Stadt Domingo hatte unlängst ein nn-t«?rgestliches Erlebnis. Dieser durchaus würdige ältere.'c>crr ging recht behaglich spazieren, als ihln eine junge Negerin entgegenkam. Sie sali den netiten älteren Herrn scharf an und sic^l ihm ganz Plötzlich um den .Y.als. indem sie sein Gesicht mit leidenschaftlichen Küssen bedeckte. Dem ehrbaren älteren Herrn ging die Luft aus. Als es ihm endlich gelang, sich aus der liebevollen Umarmung zu befreien, war die Negerfrau wie der VNtz verschioun-den. Wno Weile stand er höchst nac!^nKich und schüttelte den Ltopf. Dann zog er ein kleines Spieaelcl^n aus der Tasche und 'blickte verstohlen hinein. Er reck'e sich ein b ßchen und schob den Schlips zurecht und fand, daß er ia ivirklich immerhin noch recht Passabel aussähe . . Mit freundlichen Gedanken beschäftigt ging der so heftig Geküßte seines Weges, als er einen guten Freund traf und 'bnl das seltsame ''Abenteuer erzählte. Der war uicht ivenig überrascht: „Was — du auch?" rief er aus und berichtete kops'schüttelnd, daß kurz zuvor auch ihm die Negerin unl den Hals gefallen war. Eine Weile gingen beide zusammen weiter und sprachen über die liebebcdurftige Negcrfrau und den jähen Nobsrfall. „Ich glaube, es ist Zeit, nach Hause zu geheu", sagte plGlich der enie und grisf nach seiner Tascheiuilir. Mit eiilenl nrgcrl'chen Ausruf aber umßte er feststellen, daß sie versckMunden war. Iul gleichen Augenblick benrerkte auch der Frennd, daß seine Utbr sehlte. Die leidenschaftlichen ^iüsse hatten sich ssir die Negerfrau ziveifellos ge-lohirt. Kavaliere leihweise Dollar pro Abend In San Fralicisco ist dieser Tage ein sonderbares Institut für Kundendienst er. öffnet worden, das sich „Pacific Escort Services" nennt. Es hat sich zur Aufgabe ge-nlacht, alleinstehenden Danien. die gern in .^Herrengesellschaft ausgeben möchten.' !iwva-liere leibweise gegen bestinnntes .Honorar zur Versliguug zu stellen. Ob eS sich nun darnm bandelt, eine alte Danu' bei ibren Eillkäufen sicher dnrch das Gewühl der Großstadt und über verkehrsretebe Stra-ßenkreuzungeu zu lotsen c'di'r eine elegante ?vran auf einer ^^nndreise durch sämtliche Nachtlokale San Franciscos zn begleiten — die l^avaliere. die von den Arbeitsbeschas-fnna'?büros der Universitäten gestellt werden. sind seder Ankgabe gewachsen. Sie haben eine nmfasfend<' ^'^ildnna nnd sprechen mehrere Sprachen nnd — sind durch nnd dnrcb ni-^ralisch. Ihre Moral wird von dem Institnt von Zeit zn Zeit einer kleinen P''o-be nnt-'r^oaen. Dann baben sie ..Dienst" bei einer .Kundin, die die versonifizierte Ver-fuhruna i't nnid im Anftra^-'e des Institnts handelt. Erlieaen sie der Versuchung, sind sie sofort entlassen. Große po'ltik unk» l»;chvnveitö-wet^b-wprb Die große europäische Politik Ulacht sich selbst in solchen Belanglosigkeiten, wie es die in Frankreich immer noch stattfindendi'n Srbi'nbektswettliewerbe sind, stiires^ aeltend. Da soll am .^9. Oktober in Tunis „Miß Europa". die Schönheitskönigin von Europa, gewählt werden nnd die jungen Damen ans allen möglichen Ländern, die sich um diesen Titel bewerben, sind zurzeit in der nordafrikanischen Kolonie Frankreichs versammelt. Man gibt ihnen gläinende Feste, uur sie bei guter Laune zu erhalten. Ab^'r diese gute ^^auile wurde empfindlich gestört, als Senorita Antonita A rg u es sich als „Miß Spanien" meldete. Was heißt schon Miß Spanien? Man itellte fest, daß sie weder von der roten Negierung in Madrid noch von der Junta der Natienalisten in BurgoS anerkannt sei. Sie stanimt aus Barcelona, und so war man sich darüber einig, daß sie in Tnnis ebenfalls als „Miß Barcelona" auftreten köinite, sofern nmn sie niit dieseul beschränkten .Herrschaftsbereich iul Kreise der „.^k^iiniginnen" überhaupt gelten lassen soll. Auf einenl der ^este fragte ein neugieriger Journalist, der Senorita Argucs 'kennen lernen wollte, no-^^ ihr. indenl er sich erkundigte, wo „Miß Spanien" sei. „Miß Spanien?" — wurde ilnn erwidert — „Ach Sie meinen ^ene kleine .Katalanin?" Und in dieser Antwort lag die ganze Mißachtung. die die „Majestäten" der nicht offiziell beglaubigten Anwärterin von der iberischen .^'»albinsel entgegenbrachten. Die Klinb'guna Mnn der (^'neraldirektor eines Großbe" triebes eimnal unversehens einen Büroraum betritt, in den: er sonst nicht zu er^ sche nen pslegt und hier einen jung^'u Mann während der Geschäts'stlnrden lang ans einer Bank ausgestreckt und kuchenessend antrifft kann man seinen Zorn ermessen. Genau so ging es jedenfalls) denr Gowaltigeu eineS großen Unterncl^iuen') in Siidfrankreich. Er stand sprachlos vor dieser Dreistigkeit, umso mehr, als der Missetäter bei seiuenl Einrritt nicht etwci aufsprang, sondern seelenruhig liegen bl'eb und weiterkaute. Erst als er ihn aun'dete, erhob sich der Jüngling schiverfäl lig. „Was verdienen Sie?" fragte der raldirektor zornig den jungen Manu. „Drei hundert Dinar die Woche", ivar die Antwort. Darauf nahm der Herr D'rettor !ein Notizbncki, riß ein Blatt herauS^ fchrieb ein Paar Worte darauf und gab deiu Iüugling den Zettel. „Gehen Sie daunt sofort zur Kiasie", sagte er, „lassen Zie sich noch einen Wochenloshn anszahlen nlid mack^en Sie, daß Sie fortkonnnenl" Wortlos nahm der Jüngling den 'Zettel und verschwand. Aui nächsten Tage war der Generaldirektor nicht wenig erstaunt, «ls ihur der jtassierer nntteilte, er hätte zwar deul jungen Mann auf die Anu'eisung lzin den Betrag anSgezahlt, wuuder sich' aber darüber, denn er würde doch in den Personalakten der Firma gar nich' gefülnk. Es wäre anscheinend der Bote einer sreniden Firma geweseic . . . Anekdoten u. Schnurren lbgetürztes Verfahren. Der große Schauspieler Ludwig Devrient NKir Stanrmgast in der '^^.ieinftuüe von Lütter und Wegner. Eines Tages saß er bier gerade wieder nrgeniütlich nrt E. T. A. .^^offumun beinl Wcine zusanluien. Beide nnterl)iellen sich so angeregt^ das^ Hofniann schließlich benn'rkte, es wäre ia geradezu ein Iamuler, daß der ^relind nnn ins Theater niüßle. Devr'ent nickte düster. Er wäre auch mehr dasür geniesen, liier geuiütlich sil,;en zn bleiben. Plötzlich zwinkerte er nnterneh-mungslustig und sagte zn Hosfmainn „Wetten, daß ich in einer halben Stunde wieder h!cr bin?" „Ausgeschlossen", uieinte Hoffmanu, „ich denke, du mußt beute den Geßler spielen?" „Muß ich auch. Alx'r trot.^denl — wetzen wir — es geht uni zehn Bonteillen. Wer verliert, bezahlt sie nnd dann trinken wir heute alvnd gemütlich weiter!" .Hosfmann ging auf die Wette ein, lachte aber imgläubig. Denn in einer halben Stnnde, meinte er^ würde Geßler schiverlich schon seinen Geist aufgegeben I)aben. Ludw'g Devrient ging hinüber inS Schau spielhans, die Vorstellung des „Wilhelm Tell" nahm ihren Ansang. Vei der ?tpfel->^chlicher Schicksale vor dem großen Hln-ttrspuild der meisterhaft geschilderten rujsi' schen Land'schaft. Dabei giibt er nicht bloß d e Traivdle der Kriegägi.'sangenenschast, sv>tt)ern zugleich eine Anetdotensammlung ^oll ech cn Humors. Aus tiefster Erschütte-rung versteht der Verfasser zu stiller .Heiterkeit, ja zu hellen: Lachen zu verlocken. Ein« drucksvoll empfinden wir die Herrschaft deZ mächtil^en russ schen Winkers, wir erschauern vor dcm Wunder des FrühlingseinbruchcZ und erleben eindringlich die groharti.^e Landschaft des Baikalsecs. l>. Tic Brennessel, Zeitschrift fj'ir anspruchs v^ille Lacher, ^^olfie t.?. Einzelnuminer .'iO Pfennig. Verlag ^ranz Vher Nachflg., G. IN. b. H., Milnc^n. b. Das Jagdreiten. Erfahrungen und Er. lel'ilisse ciiKs allen Masters. Von (^neral-lnitn.iitt a. D. von Eben. Zeiten mit Albildun>iell. Verlag I. I. Weber, Lv>p ^^^rcis j^cliuud. RM 5.50. In erzählen^» dci Form wird in diesem schön ausgestatte-!en und auf feinem Papier gedruckten Werk nur Selbi'terlebtes medergeschvioben und durch Augenblicksb tt>er vevansc^ulicht. Ergänzt sind diese Momentaufnahmen durch IllMrationen verschiedener Künstler, deren Werke sich einen in Sportkreisen erworben h^n. Das Buch ist gerade jetzt ein iVilkkommener Freund und Berater für die daran Jntercss erten, da das Iagdretten vielfach wieder M seiner einstigen Blüte zu-ruckzuflchren beginnt. b. Abeaoje, hygienische Zeitschrift. Nr. w. Ljubljana, Pred Zkofijo Z. Aus dem Jw halt: Dr. Pirc, Zu Schulbeginn; Dr. Skerlj: Mc Gefahren des Frnuensports usw. b Rolf Italiander: Erlebnisse beim Te« gelslug. Eingeleitet von Oskar UrfiniuZ, dem Vater der Rhön-Gestelflug-Bewegilng. lNr. 732S.) Geheftet 3k Ng., gebunden 75 Philipp Neclam jun., Verlag, Leipzig. b Gunnar GunnarAson: Adoeitt im Hochgebirge. Erzählung. Usbertragen und mit einem Nachwort versehen von -Helmut de Boor. (Nr. 73S8.) jsartoniert W Pf., im Meifterl^nd (Ganzleinen) RM 1._. Philipp Reelam jun., Verlag, Leipzig. b. Mein Gonntagsblatt, Wochenschrift für .Haus. Hof, Feld und Garten, praktisö^r Rat geber für jedermann, erscheint wiZchentlich, Folge 40. Verlag L. V. (wders'fche Kunst« anstalt, Neu-Titschein. Prois vierteljAhrlich 24 Dinar. v <«!» »I»< Z 0»>»»r l» »rlskmvk«» il«? I^?o !>t. ä— »» «elsät»»». I^iur im »Oalmseija«. ^1elj?;kg 18. iriscli vinLelliNstc SvvliKcke Lraneini, IZar-li«in. Oslltle. t^evoli. I?i-c>dettc, nüt I^olentu. ^^erlnusctwln und vorxükliclier clalmatini-i-Llicr >Ve!Niii08t. 11499 (Zeübtv tl»a»»elinvid«rin tür allo oinselilÄxleen ^rdciton empkiekit 8lc>l. Unter »^uck au8vZrt8« an die Vorw. 11-iS! ^ous Modells kioedLn Linge-lÄNLt. Ks cmpiledlt 8iel^ Salon »Ol?a«. Kopaliska ul., Sclisr-liaum-t^aviiloi,. N4v9 Nausscklacktun«. lieber- uiick ttnlt'vUi'Rtv Samsta« u. Sonn-tax (!s8tllau8 ^/Vlesto I'tuj«. t-^ütirnnL Selkrled. l'r^aSka c. 7. iizcxi ^urstsekmsua in Cl«r kCAZMueat oiH psuUil, ZtQZna «Iß«» Lamslaz^ un6 Lonntsx I^e-izer-. Klüt- un6 örat^vürste. k^rima V^eine. i T'oloirramm! Heute Seeliscli-Lclimau8: ^övvli. öraLini, /Vloll. öardoni. Sardellen, klel. ne I^iselie. ^ellter neuer l^ost lvalmatlner) uml alte Oalms-tiner und Stelrer-VVelne. Qast Iiau5 Vicel. I^otovKkj 8. II51.3 Sudor-Vanille 8c»vje (iesunä-^ Kolt52v!ebsclc, keste YusUtüt > unä dllliest in der LSekorvl ^ebokli. tt48b (Zuter >Voln von 5 I^Itcr aut-^ärts. .lalireanL ISA5 6 vin. 1934 5 I)in per l^iter. KoZzIll ??. I.evrer. ^ lI4«7 ^üdl. Ilmmei' mit vsclez^iM' merdenüt^unL. sm ?srk /u vermieten, ^är. Ver>v. 11492 liescliitltslitnis nske Lstö »Central«, ^ziridor. Lesen Zparbuck Oin l.Z0V.O>vl) melnäLZparkasse cxler b»r unc! vrol»toekilnsl»»u», Oin SZZ.lXlo. virä verkauft. >^n-xebote unter »QWek su<« an äiz Verv. ll48Z Sudor-Vanille 8c»vje (iesunä-^ Kolt52v!ebsclc, keste YusUtüt > unä dllliest in der LSekorvl ^ebokli. tt48b »4 ^23 eine gl^w Oseme füi-Ilise !-i3ut vecjeutet, cias mei"-Ken Zie ei'st dei cjsr- s-iZl.lLZl'deit. l^kicj me' ist SO dil ig! »Iugotl»v. p. övl«sSij0ss Lo.. ö. s. o. .. ^srlbos Amm«r mit »spar. Llniani an vktiUer oäer bes8sreo lierrn ?u verxodvo. övtnav-5ka-?oll8ks »6. 1l4S0 VVoknun«. 2 ?!mmzr. Xiieke. ?u vermieten. ^nrukraxen: Notel »^ariborslcl ävc>r«. U491 i^Sdl. Ammer mit «epar. Lin» 5»n? bjllisst?u vereedvn. — frankVoln von 5 I^Itcr aut-^ärts. .lalireanL ISA5 6 vin. 1934 5 I)in per l^iter. KoZzIll ??. I.evrer. ^ lI4«7 ^üdl. Ilmmei' mit vsclez^iM' merdenüt^unL. sm ?srk /u vermieten, ^är. Ver>v. 11492 ^veidettlees, rvtnes ^!mm«r an 2 personzn gokort ver-mieten. ^6r. Verv. IlSlI Vlvnlmmvrvodnua« mit scdv nem valkon. 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Verv. 11514 Vuelilialtuvi unä allxemelnes t1anäel»vi8sen unterrielitst privat lanxjiitirixer praktilizr ln leiedtkalZIietler IVletkoäe. slc»venl8cd oder deutseti. ^n-«utraTen ii» der t^^usiksckule. ^ok8androva ce8ta 19. 11515 k^eiseiiv MMflMlll! v!el!«r täxliei» i^slzen im v«ttkDt«»»«ns«»cdi>ft Kup»nEIt S05l)0»I(» UllCH I2. j so? vurslceller keutv Lro^vtto mit polest», mit Itsrtokkela, Lr»a» »ia», Vr»6«o» LevoU, Lie» L»r^eUei», Lorlioni un«t anclere. t.5»9 lZOwaterle» StrIvkHv»rsa, Ltrvmpkv, Lpit-va» ko»«»» trUIO?» HeMä«», lI»Qä«Vl»aks, U»i»ck. tael»«?ß Ledinav» paickameri«, ?»plvr LU t»iilizs»t«n k^roisvn erkÄtliek kei 8lavao kibarie, Llavm tkz 14 1 dvs anvonGertRothbera. ^ 2? Roman von Gert Rothberg. i^??titikzek?-i?k:c)n'7ssonv'll'? vvi^Ln osK^i? alten .Hofer und seinen John. Die» se '^.ilucn waren sich ihrer e'cientlichen 2tel« lulisi izier langst nicht ulehr l>ewuß. Tie ll'ieileii sich als .Herrinnen auf und :yran-nisicrieu den alten Main:. D<'r Herr '1)0110? '.ssen und meine l^roße Decke. Ich schlafe hier auch ganz gut. Das Schwatzen auf dcr Veranda wird mich nlcht stieren, N'eis 'ich doch n allen Farben. Und vW der Veranda aus s)ot >u.in einen se herrlichen Anblick. Nnn, qe-l^eii Abend kann ich sicherlich nock? elin biß-ll>en l)iniiber." Friedrich dm^te erbittert: Freilich, wenn dann die Danien nicht etiva Mlch den Abend brotlisch dort decken lassen. Ter alte .Herr lehnte sich ntüde zurück und schloß die Augen. E.!n wenig später schlief er auch scholl. Auf den ,Zehenspitzen verließ sein treuer Diener das Zimmer. Aline hatte in der Bank angerufen :l:id lange an: Telephon warten müssen. Endlich hatte sich eine tiefe Stimme gemeldet und kurz angebunden gesagt: „Fräulein von Berkow? So? Kann'n^cht kcmmen? Sehr interessantl Nun. wenn dos Fräulein krank ist, dann läßt sich das nicht ändern." Aline teilte dieses Gespräch der Mutter mit. Sie war davon noch ganz benommen. Die Stimme des Mannes, mit dem sie gesprochen, halte voll verhaltenem Spott ge-?luni?ett. Die Mutter wurde blaß, sagte aber doch berush'gend: „Was sollte er denn gesogt hr!" sa^te Daniela außer sich. „Es ist ein Berhi^rl" ibekräftiigbe viner der Herren. „Der Portler des Ban?khauses. der 5ltor.