V zOt«v>ol^ rD!a. K OchrMKltmis» V«?«aNui,5 v«chdn««Hl. ««»«. Imve«?« »tt« s. IsePhoa ST. VEMSOMOkßGß «»»»tUch VW A>^ Sustell«» . tz. » vmch Post . ttu»wnd, manamch . , » vnz«lnum«er N» l m» VI »«» « »le R»«» D«? ?«««>« j»»«Ü«W, »Ue« 4. I» y»»tw»« »« t> Z«G»»» I— w a?«G A.«»«NsMch,M«W«>^ MA» arobe Wanderer. vF». ?. Paris, 28. Mai. Der zufriedenste Minister Frankreichs ist w d^'sem Augcnbtilke ohne Zweifel Aristid' Vriand. Leine politische CteNunti ist nnge-führ die gleiche, wie die gewisser Fische, di? dltrch künstlich hervorgcrusencS Dunkel ihre Verfolger irre leiten. Den Klugen hilft daZ Schicksal. Und so ist eS dem schlauen Diplomaten beschieden, seine gröfttc politisch? Aktion gleichsam im Schatten durchzuführc'n, we^ weg vom blendenden Rampenfeuer der Kammertribüne. Niemand in Frankreich kttm wert sich gegenwärtig um den (^arantiepnkt mit Deutschland. Die Führer und die Massen haben ganz andere Sorgen. Marokko imd die Steuerreform Caillaux' nehmen die öffentliche Aufmerksamkeit vollständig in Anspruch. Fern vom Lärm deS TageS, unangefochten bon der Parteien Gunst o^r Haß. wander! geheimnisvoll ehl folgenschweres Dokument von Paris nach London, von London nach Paris. Am 1!. Mai hielt zum ersten Male Chamberlaw daS französische „Memorandum* als Antwort auf den deutschen Garan-tieymjchlag vom 2S. Kcber in Händen. Eine Woche später wurde die Sendung mit der No-te „ungenügend" zurückgeschickt. Aber diesem Prädikate war c^ne „Begründung" beigegeben, die dem gerissenen Diplomaten V^nd erlaubte, in die gesämte englische Poli?tr? tiefe Breschen zu legen. Bereits am KS. Mai überreichte der französische Botschafter de Fleuriau eine umfangreiche „Erklä-rung^', die in WirNichkeit ein ganz neues Dokument darstellt. Nach den?^rlegungen ThamberlainS im englischen Ministerrat wur de klar, daß der erste Entwurf einer Antwort an Deutschland nichts als ein ganz geschicktes taktisl^S Manöver bedeutet hatte, wodurch die Positionen Englands aufgedeckt werden sollten. Die französischen Journalisten in London beeilten sich, dk: geschaffene Lage propagandistisch auszubeuten. Der „Ma-tin" wsl^sondere erhält auS der englischen Hauptstadt ein langes Telegramm, das mit aller ?^tlichkeit als eine Ergänzung der Depesche Stresen annS an dasselbe Blatt zu erkennen ist. Die Partei derjenigen, die überhaupt ni^ in Europa „intervenieren" wollen, erscheint in London den „Isolationisten" gegenüber nicht mehr recht lebenSfäbiq. Die Regierung sel^r schwankt noch unentsciilossen hin und her. D?e deutsche Propaganda soll nu-^st gcsPckt und wirksam sein. Em Beispiel dafür: ^r Herr Botsä^ftertzoughton kouinit aus Verlin in London an und versichert ie-dlnn, dem er begegnet, dah die Absichten der deutschen Regierung aufrichtsg und friedfertig ^ien. tzoughton sei als ein ehrlicher Mensch bekannt. Was Wunder, meint ^r Korrespondent, daß sedermann ihm glaubt? Ein k^ondereS Raffinement der deutschen Politik bestehe darii?, in England einen Gei-' ste'szustand zu schaffen, der sich ungefähr so ausdrücken läßt: „Wir lieben Frankreich, aber eß ist so unverständig!" Diese Propaganda sei so überschlau, daß sie nicht einmal ?^rt dar-j auf lege, irgendwelche sympathische Gefühle für DevWland zu eavecken! Den einzigen Grnnd zu leiser Sorge mag Herr Briand von nationalistischer Seite her erhalten. Da diese Kreise nach tiem Ergebnis der lepen Gemeitcheratswahlen nicht piel Maribor, DonnerMg, den 4. Juni ts2s. Rr. ^24 — SS. Jahrg. SwvIAItnaMung. Fortfttzung der Debatte ober dle lanbwMfchasMtven Kredite. Sesetzentwurs über die prlviligiette staatliche Sewerbebank eingebracht. Veograd, 8. Juni. Die heutige Skupschti- nasitzung b^>xfann um V.50 lihr. Der Abge-erdnete ^ivalinoviü und Genossen (Ra^dikale und selbständige Demukraten) unterbreiteten eer Skupschtina einen Gosetzentwurf ü^er die privilegierte staatliche Gewerbebank. Abge-ordneter ^ivajim>vi^ begründete diesen Antrag und ersuchte die Zlbupschtina. die Dringlichkeit dleses Gesehentwurfcs anzuerkennen, .^n'velsministvr Dr. Griisog-ono bemortte hie-zu, daß die Dringlichkeit des (^.'eset^entwurk''^ angenommen und er der Negierung zugleich einen öejor.dcren Entwurf des GeseM über die (^^eiverbiHan? vorlegen werde. Der Antrag auf Dringlichkeit des Gesetzentwu-rfes wl:rde einstimmig angenommen, worcvuf doie landwirt?schastlichen Kr^^ite. Bei der DMtte nahmen si>^r>rchl die Mits^lieder der Negiernngsparteien als auch der Oppssition teil. Letztere übten an dem Ge'setze scharfe Kritik. Die De'batte dauert zur Stunde (1 Uhr) noch an. Mensmittel. Tie Strassen der Stadt sind überfüllt. da sich die Bevölkerung nun beeilt, Lebensmittel einzulaufen. Ueber 300 Personen, die sich mit den gesetzmäßigen Legitimationen mcht ausweisen konnten, wurden verhaftet. —cn Bor dem Abschlüsse eines Friedensvertrages zwischen Jugoslawien und Italien. veograd, 3. Juni. Der italienische Ge-sandte Bordrero, der fast zwei Monate in Rom und Florenz ir>ei'ltc. ist gestern vormit» tags in Beograd eingetroffen. Er konferierte längere Zeit mit dem Außenminister Ninöic und dessen Gehilfen Jova Markovi<<. In sei- nem Rescrate betonte der italssnische Ge« sandte, daß man dem Abschlüsse eine? definitiven Bündnisverttaqes nahe sei und daß alle Konventionen i'rber die strittigen Fra.'en Ende dieses Monates erledigt und unterjchrie ben werden. Es handelt sich im alll^emeinen um Konventionell lokalen Ebarakters, wie um Kompensationen anläßlich der Abgrenzung zwischen Jugoslawien und Italien. Amundfens Nordpolflug. Keine Hoffnung auf Rückkehr im Flugzeug. London, 2. Juni. Ein heute von deR „Frmn" eingetroffenes Radi-otelegramm besagt, wenn auch erst am Donerstag die 14 Tage Verslossen sein werden, die Amunidsen für seine Rückkehr festgesetzt hat, so geben wir >ie Hoffnung auf, daß Amundsen im Flug-zoirg znrückkchren wird. Die Patrvuillengän-ge an der Eisgrenze werden wieder aufge-nomemn werden. Nach einer Meldung der „Hsbby" sind die Eisberge sehr zah^lreich und bilden wa^re Laraus, daß die beiden FluAMge beim Landen am Pol derart beschädigt wurden, daß ihre weitere Berwendun-g nicht uröglich erscheint. Amunlest-en hat sich sicher entschlossen, nach EoliMnHia zu nmrschieren, welche Möglichkeit er übng'cns schon vor der Abrei'ie ins Auge gefcßt hat. WKÄ. Oslo, 2. Juni. sHavas). Die französische Regierung hat kioschlossen, 2 Marineflugzeuge nach Spitzbergen zu entsewden, um Nachforschungen nach Amundsen zu unternahmen, da die Ex;^sdtion AmundsenS die Rückreise wahrscheinlich zu Fuß und nicht durch die Luft machen we^. Svrsenberichte. Zürichs 3.. Juni. (Schlußkurse). Paris 25.65, Beograd 8.6V, Lonovn 35.W, Prag 15.32, Mailand 20.05, Nowyork 516, W^n 0.728. Zagreb, 3. Juni. (Schlußkurse). PariH 2V!)—304, Zürich 116ü!4—ll75^, London S05.05—2V5.05, Wien 84^-857, Prag 178 bis 180.40. Mailand 242.30—245.30, New-York 59.62—«0.8L. Holzbörse. Ljubljana» 8. Juni. Fichten- und Tanncn- klöj-^ a'.» '^5 cm Durchmesser, 4 Meter lang, Verladestation, Geld 260. Telegraphenstan-gv'n (Äustani<), 6 Meter lang, a^ 25 cm Turchniesser, franko Gren^fiv-tion, Geld 400. — Ficht«n- und Tannenbretter, 20. 25, 30, 40, 50 mm, franko Grenzstation, Geld und Dare 5^9. — Gerberlohe, Verladestation, ^vare 42. — Ten!0enz infolge des n^er« Kurse? der ital. Lire schwach. mehr zu fürchten noch zu hoffen haben, nennen sie nach dem französischen Sprichwort eine Katze ei'ne Katze: All die unentwirrbaren Gespräche und Verhandlungen zwischen dem Quai d'Orsay und der Downing Street stellen nach ihrer Versicherung nichts als einen Kampf lml die Schuldfrage dar: Der ^aran-tiepakt sei bereits heute tot, uild es handle sich nur darum, vor der Oeffentlichkeit den Uobelräter festzustellen. Großes Aufsel^n erregte die seltsam aljgetönte Sprack)e Brmnds iin Senat. Zum ersten Male nach dem Kriege stellt Än verantwortlicher Minister vor der Volksvertretling die Tatsache fest, daß der Bertrag von ^rfailles, wie die offiziöse „Ere Nouvelle" sich alisdrückt, „auf zerborstenen Mauern ruht". (?s war ei^n ki'ihnes Stuck Briandscher Logik, im gloickx'N Aligenblick zu verkünden, er lasse keinen Garantiepakt zu, es sei deiln im Rahmen deS Gewaltfriedens. Der Alcheilpolitiker d" „TempS", der als offiz?öse Persönlichkeit von den verschiedensten Ministerien übernommen wird, zündet das Licht in der Laterne noch weiter an, indem er darlegt, „die vollständige Ein-müti'gkeit Frankreichs und Englands in der Garantiefrage sei unumgänglich nötig zur Si Kcruvg des europäricben Briedens"« Wir ten es noch vor wenigen Tagen anders gehört. PainlevS war in einem bestimmten ?lu-genbli?ck so gut wie entschlossen gewesen, die Antwortnote Frankreichs an Deutschland gesondert abgehen zu lassen. Briand nun arbeitet mit allen Hilfsinilteln seiner diplomati. schen Schlaulieit auf ein Kompromiß hin. Jeder der Alliierten soll Dnitschland antivor-ten — aber jeder darf antworten, wie er will. Wichtig ist nur die Tatsache der Mlt-wort selber llnd ein gewisser Geist, der wiederum mit Msicht so verschwommen wie nur inöglich sein soll, gell'ahrt bleibt. In den po-litiscl?en Kreisen Frankreichs, zlrmal denen um .herriot herum, verhelft man sich nicht, daß dadurch die letzten El)ancen schwinden: Zu sachlichen Verl)andlungen wird es nicht kommen. „Die gesanrte Offensive," so versichert uns eine eingelveihte Persönlichkeit, „wird im Manövrierfelier stecken bleiben." Delngemäß erwartet hier iin Grunde niemand eine Aenderung der Lage von einer neuen engltsch<'n Antivort. Pertinazt schreibt im „Echo de Paris", der Kampf spie'le sich noch imnrer Nlu genau die gleichen Stellungen ab wie im Okto?^ de? vorigen Jahres: Genfer Pakt und (^arcintiet'akt lx'deuteten im Kxunde das Gleiche und stellleu die englische wie die französische Politik vor dieselben großen Probleme. Derselbe Politiker betont, daß' die Gegensä^ zwischen England und Frank« reich vollkommen unüberbrückdar erscheinen: im besten Falle könnte die politische Doktrin jenseits des Kanals durch böse Erfahrungen sich ändern. Es ist danliit offenkundig daS Gespenst der deutschen Konkurrenz gemeint, das neuerdings unter großem Aufwand an Reklame über den Kanal hinüber gez«4gt lvird. Irgendwo an einer Mauer prangt ein knallrotes Plakat, das offenkundig den zahllosen Besuchern aus '".'tlteiic^land Schrecken einjagen soll (sie mußten dazu wohl eigenS nach Paris kommen!): „England bestellt Schiffe: Deutschland liefert sie mn 4b Prozent billiger als dir billigste englische Werft. Aegypten will Lokomotiven: daS deutsche Angebot ist um 70 Prozent niedriger als daS billigste englische. England ist blind. Bielleicht wird es die Berblel^un^ soweit treiben, d<4 es eines Tages dem Ur^b^ feine' UnglÜckS-politik. ?lovd (Heorge, ein Denkmal errichten lvill. Wenn es zn einer öffentlichen Vergebung kommt, wi^d Berlin aanz siclier die nied-riasten Offerte machen. Mit Fug Necht könnte sich überigenS die Vi-lbelmstraße dazu ^entschlie^n« edch?n ein Rendezvous, blieben bis ungefähr 12 Uhr nachts in verschiedenen Wirtshäusern und machten dann einen Ausflug ins Lrebhartstal. Das Mädchen schien etwas angebeitert gewesen zu sein. Die junge Adele -Schulz ist die Tochter armer HilsZ-arbeiter und hätte Montag gesirmt werden sollen. Auch die Eltern der Verhasteten sind ehrsame Arbeiter. t. Furchtbares ExplofionSunglück. U ber ein furchtbare's Explosionsunglück meldet das „Berliner Tageblatt" aus Bern: Ein ungewöhnlicher Ilnsall hat sich in der sch^veizerisch-französischen Grenzstation Annemasse bei Genf ereignet. Ein Wagen der Schweizer Bundesbahn, der mit zwei großen Zylindern mit je l200 Kilogramm flüssigem Cblor beladen war, blieb mehrere Stunden lang in der heißesten Tageszeit in der Sonne stehen. Infolgedessen explodierten die beiden Zylinder und ..:^r die Stadt ergoß sich eine Molke von Ehlor. Ueber 50 Personen erlitten severe Vergiftungen. t. Sin Mk^r^^eständniS na chS.'i Iahren. Der Polizeipräfekt von Paris erhielt dieser Tage eine eigentumliche Selbstanzeige aus den Bereinigten Staaten. Ein im Staate Wyoming lebender Farmer, namens John Winchel, ein gebürtiger Franzose, der heute 85 Jahre alt ist, richtete an den Polizeiprä-fekden einen Brief, worZu er das ^'cständniS ablegt, daß er im Jahre 1869, also»vor 50 Jahren, in Paris einen Mord begangen habe. Winchell schreibt, daß er damals einen anderen jungen Mann im Streite um cm Mädchen niedergeschlagen hat und einigc Tage später aus den Zeitungen erfuhr, daß sein Gegner im Spital den Verletzungen erlegen sei. Winchell sloh, um nicht verhaftet zu werden, nach Amerika. Nun möchte er se> nen Lebensabend in der Heimat verbringen und erfuchte die Behörden, ihn beim Betreten des französischen Bodens wegen des vor !>K Jahren verübten Totschlages nicht zu verfolgen. Der Polizeipräfekt hat John Winch ll geantwortet, daß er unbesorgt nach Frankreich zurückkehren könne. Ucbrigens hat div Polizei trotz eifrigen Nachforschens in allen Archiven und Zeitungen aus dem Jahre l8V keine Spur von dem Verbrechen finden kön-nsn, welches Winchell, seinem ei'genen Geständnis zufolge, damals begangen hat. Nachrichten aus Maribor. Maribor, 3. Jun?. m. An die Adresse der Eisenbahnverwaltung echielten wir folaenhe Zuschrift: Mit Ner vorgeschrittenen Soimmerzeit wurde die Frage >eer Ausflüqlerzüxle wieder aktuell. Sohr sonderbcir aber mußte jedermann berühren, der zu den Pfing>stfeiertagen emen Ausflug in die Umgebung machte, daß in dieser Hinsicht «so wenig vorigeiorgt wurdevart übersüllit, daß man geradezu staunen muß, daß es zu keinen UnMcksfMen kam. Ein solcher Andrang aber ist in Hinkunst an je-ldem Sonn- und Feiertage zu erwarten. Wir ihoffen, daß die Eisenblühnvernxiltllng in Hinkunft in dieser Hinsicht mehr Sorge an den Tag legen und eine genü<>7nde Anz^ibl von Wagen, speziell bei den Nachmittagszügen, zur Verfügung, stellen wirlt». «m. Veränderung im Postdienste. Veinl hie-sic?en Po^tamte wurden Fri'do Baretto vom Hauptpoistamte zum Postamte auf >tenl .Haupt-baihnhofe, und Marie Hladni? vom Haupt-postanrte in Vöaribor Fwm Postamte in Fram versetzt. m. Der Lohn eines ehrlichen Finders. Ver gangenen Montag nachmittags fand ein Arbeiter der hiesigen Werkstätten auf dem Wege nach Radvanse eine Damcngeldtasche. Der Finder sah in der Tasche nicht weiter nach dem Inhalte und sorschte längere Zeit nach der Verlnstträgerin, bis er sie auch wirklich eruiert hatte und ihr die Tasche zurückgab, l^roßmütig gab sie dem ehrlichen Manne — 20 Dinar als Finderlohn. Mir sich später in Radvanje die Dame gelegentlich eines Gespräches im Gasthause äußerte, befand sich in der Tasche ailßer vielen kleineren Banknoten auch ein l000-Dinarschein. Dem Fm-der hätte also ein gesetzlicher Finderlohn von mindestens ?I0—1.^0 Dinar gebührt, aber nicht — 20 Dinar. Durch solches Vorgehen ist es natürlich kein Wunder, wenn visele Finder — auf die Ehrlichkeit pfeifen! m. Wieder ein Gelbstmordversuch. Gestern verübte die 25jährige Fleischersgattin Ida ....... ' Das neue Wohnungsgefev^ i» deutscher Uedersetzung ist als besondere Vroschür» im Verlage der „MortbOrSka tiskarua^ d. d. in Maribor, Juröieeva ul?A» 4, zum Preise von 8 ^inar erschienen. Zu beziehen auch dmch unsere Verwaltung. An auS»Artige Aboanente» er-solgt der Versand nm gege« Voreinsendung des Betrages (in Barei» sder i« Vi^esmar» ?en) ^ 1 Vnar silr Porto. K., wohnhaft in der Frankopmwva cesta, ei» nen Selbstmordversuch. In Anwesenheit ih-rer Vkutter nahm sie ein Fleischermesier und zerschnitt sich die Schlagader an der linken Hand. Die sofort herbeigeeilte Rettungsgesellschaft legte ihr einen Verband an und überführte sie sodann Allgemeine Krankenhaus. Familienzwistigkeiten und mißlich« finanzielle Lage sollen der Grund dieser Verzweiflungstat gewesen sein. m. Auch ein Zeiche« «userer Zeit. Ein ge. wissor Josef Windisch ist bei der Polizeibehörde schon lange als ein gewalttätiger Mensch bekannt. Gestem beanställloete ihn ein Wachmann vor dem Haup^hnhofe, weil er laut und öffentlich vers«Z^odene Frauen mit gewissen Ansuchen beläftiftte. Als er davon trotz der Mahnung nicht Mieß, wurde er vom Wachmanne verhastet. Wn'diiisch benothm skh daraufhin äußerst'roih un?d es. gelang chm zu entfliehen, wurde jeldvch bald wieder eingeholt. Der Verhaftung widersetzte er sich mit aller Gewalt. Erst Äs der Wachmann von slwem Gummiknüttel Gebrauch machte, konnte er kden gewalttätigen Burschen über^ wältigen. Windisch wird sich wogen öffentli-cher Gewalttckiigkeit vor dein Ri^er zu ver-antilvsrten haben, nach Berbüßung der Strafe aber wird er auS dem Stadtbeveiche ausgewiesen wer!öen. . mancher Kausman« hat in seinem Geschäfte Leinenreste, ausrangierte Leinen-stücte usw., die er nicht ins Geld briizgen kann. Wenn er diese der Rettungsabteilung spendet, erweist er nicht nur dieser einen großen Dienst, sondem macht sich auch um ^ öffentliche Hilfsbereitschaft sehr verdient. Da die Rettungsabteilung infolge der schlech. ^n finanziellen Lage schon jahrelang keine Neuanschassung von Bett, und Leibwäsche vornehmen konnte und auch bei verschiedenen Unglücksfällen für Berbandzwecke Leinen stücke benötigt, wären ihr solche Spenden sehr willkommen. Wir sind überzeugt, daß' unsere Kaufmannscfsast diesem Ansuchen der Rettungsabteilung gerne.nachkommen wird. ul. Gesundheitswochenbericht. Das Stadt-phhsikat verössentlicht für die Zeit vom 2?. bis .^l. Mai? folgenden Bericht über den Stand der ansteckenden Krankheiten in Ma. ribor: Scharlach: verblieben 1l, neuer-krankt 0, genesen l, verbleiben lg. — Masern: verblieben 3, neuerkrankt l, genesen 8 verbleibt !. — Wie ails diesem Berichte ersichtlich ist, i^t Scharlach noch immer im Zunehmen begrisfen. DctS Publikum wird bei dieser Gelegenheit neuerlich aus die strikte Ein Haltung der sanitären Vorschriften ausmerk-sain gemacht. Insbesondere ist jede verdächti-ge Erkrankung unverzüglich dem Stadtphysi- «MMW«. M. Roman Von Anny Woihe. ^(Nachdruck verb?'"'^ „Äa, ich No «wttre denn Va der Ulk .^Miei^n? Im übr^ kannst du gpn^ beruhigt sein, meinem guten Men habe ich einen Mnik gegeben, daß wir uns zum SchÄtzenfest ,mal ouif <1-gene Faust «aimÄsieren wollen, und !er hiat mir 'oaizu eine Mark — was sagst du DaW? — eine gMze D?>ark in d^e Hand ge^ 'dvkckt. Fein, Tkicht wvihr? Nun weißt diu, wa-^mn ich 'jchch vochin so großartig zum (M-Sser^en eingcM>en habe. Mein gMer Boter ^ ein Herz für uns Mädchen." - Sie lachte silZ^chell. „War es nicht zum Motsrhveien, alls vvMn die Schützen so stolz, Mre Frauen und Bräute zur Seite, bei unS ^v«bei marlWertrn? Halst du wohl g^m, ^e imsere Mvde mit dom gvohen Eic^n-^rttNA am Ainn an der Straßenecke sbanld «und Mit knallwten Nacken wavtvte, bis ihr He?z-Merliebster dorl^i kam? Ich sah ordentlich, Doie Hr VaS Herz pochte, ols Vie Musik nShsr mnd näher kam, sie sah nicht noch rechts, sie Atth nicht nach NnkS, ich gilaM?, ich hatte an Hhrer ^it? hin^rzen können, sie hätte mich mMt ben, rst. Nur auf einen Punkt hatte sie ^ie Augen gerichtet, auf ihven Augl^tt Und jlam große, ev^bmde Moment, wo Mrte leij^Vlaß wurde und das.Gittern be- kam, sie, die sonst nichts aus der Fassuny bringt. Das war, als sie ihrem August, als er vorbeinmvschierte und sie kaum eines Blickes in seinom stoilzen Bewußtsein wür->k^g!te, den Eichenkran^z über den Kopf stülpte. War das nicht ein^?" Marlehn nickte. Ich sehe gern des Volkes Leben hier," sagte sie leiise. „Es erinnert mich an zn Hause und ich möchte immvr weinen." ,.Ach, Blüdsinr., >ws fkblte noch. Konun, ictzt wollen wir wei'.er Der Vormittag gehört uns. Du IsMst nicht iimmer Hci:mveh haben, das iist gar nicht nett von vir, wo wir Hi'^' alle so lieb Haiben, Marlehn." Marlehn seufzte tief auf, während iiie beiden Mtd^n auf die Georgstraße traten. Hier herrschte reges Leben. Nur langisam kamen Anne-Liese und Marlehn vorwärts. Anigelegentlrch plaudernd unb hier und da neugierig in die eleganten Schaufenster guckend, schlenderten sie dahin. Marlehn, welche dlie Tnntertracht abgelegt, trug einen fußfreien, dunkelblauen Rock MÄ» eine weihe Vliuse mit dun>k!liem Matrolen-tragen. Dn^l einen kleinen, weißen Sporthut, der ihr allerliebst keck auf den dunklen Lvcken faß, die im Nacken von einer großen Schleife zulsaimmengehalten waren. Anneliese trug schlichtes, Vurzes Jackettkleid aus weißem Pique und eine weiße Schirmmütze, unter welcher das ldiclite B'lond^ hacrr in kvaufen Locken sich ringelte. Sie schritt ftvilz und krcbftig ams. Marle^ns schlanke, Ge^dalt nahm sich no^n Anne- Liefe etwas dürstig und weniq selbUx^vußt aus, wo.;u auch der stille, in sich gekehrte Ge-sichtsausidruck des jungen MÄochens nicht wenig beitrug. Sie gingen jetzt am Sterntor vorkber, der Langeniaube zu. Ueberall flatterten Fahnen und Kränze von Dannenznx^igen und Eic^n-lamb und der süße Duft wel^enlk^er Wnmen, die, aus dem Fenster geworfen, die Ech'ützen begrüßten. Dunkel und fch>lvdann deutete sie zum Giebel ldes alten Hauses onrpor und sagite: „Sieh, Marl<'hn, das alte HaiuS hier war feit meiner frühosten Kindheit rniimer ein schwei^iender Richter für aiNe meine Taten. Wenn wir unartig gewe'seie, dann strafte uns Paipa geslviHnlich nicht, sondern er na'hm uns ganz fbille bei >oer Hand und führte uns hie-her zu der aliten Zaubeinburg. Und wUirend er leise erzählte von alten Zeiten, die lan'ge versunken und vergessen, von den ?lhnen, die einist loie Zauibcrbllvg erwut allem Guten zum Schutz, allem Bösen zur Wehr, sipmin das avte Haus seinen Zauber. Wir Wen scheu aills dic Yjcharnischien, die da oben Wache hielten, und wir nueinten, sie müßten äu unS herniedersteigen «und uns kür unsere Sün'oen strafen. So kam es denn, daß wir bei all unseren Unarten mehr an das .Haus der Väter ««ls an unfere Eltern dachten, un'd Jobst, der tlmner etwas auf dem Ü^rttjolze hatte, ging meist im weiten Bogen um das alte Haus herum. Es ist ja gewiß dumim, Mar-lchn, vor einem alten Haufe solche Angst zu haben. Und dvch liebe ich eS, mchir ass ich sagen kann." „Das ist WS Heimatg^hl, VaS uns alle bannt, das osit unbewießt in jedes Menschen Brust lebt," entgegnete Marlchn im Weiterschreiten. „Auch ich machte nichts tun, waS flegen der Väter Brauch, der Väter Sitte verstößt. Ich nröchte j<Äerzeit rem an den Herd >t^s Heiltmannshoses, wo die Großmutter dias F-euer schürt, treten können, und der Gedan>ke, daß ein Mitg-lied unseres Hauf^ nicht gleich mir rein unid stolz an^ diesem Herde stehen kann, würde mich vernichten.^ Die beiden Mädchen waren ganz ernsthaft geworden, als sie jetzt in die Herrenhäuser-nllee einbogen. Plötzlich lachte Anne-Liese hell auf. „Wir sind wirklich wie ein paar alte Betschivestern, und das noch dazu mn Schützensest. Laß gut fein, Marlehn, morgen, gehen wir auf den Schützenplatz und du kannft dir auch dazu einen „Schühenbräutiigiam" anschaffen." Marlehn war ganz rot. geworden. „Wie kannst du nur fo otivas reloen, Anne-Liese?. Es paßt sich doch nicht für uns, auf den Schülz^en^latz zu gehen." Ayrqetzung folgt.) 'Itumazer vom 4. lULK kcrte anzuzeigen, «n sos jede Verbreitung die-jcr geführluZ^» l^änkheit zu unterbinden. m U«sOU. Am 2. Zuni stürzte de? bei her Bierbrauerei Götz dedienftete Ms-Orbeiter Jakob Spalier, wohnhaft t« der Miinska ulica 27^ von Änem Gerüste und zog sich beim Sturze mehrere innere Verletzungen zu. Äe Aetwngsabteilung leistete ihm die erste Silse und übersührte ihn in das Ällgemßine Krankenhaus. m. Wetterbericht, ydaribor. S. Juni 8 Uhr früh Luftdruck: 7S8.V; Varomcterstand: 739; ThermolhOuckH: 21; Maximaltemperotur: 30; Minwl^Mpevatur: -s- SS; Dunstdruck: 21.S Mll«n«ter? Windrichtung: 0; Be-»völki^: o; NieioorHlaH: 0. - lZsafS Vtkptaark. Täglich spielt das erst-Nasiige Trio PosPisM, und zwar nachmittags (bei schöner Witterung) von 17 bis 19 Uhr und akiendS bei jeder Witterung von LIbiSlUhr. 5k,8 » Vartenk«^ l« der vambrinuShalle. Heute sowie^^Äm Donnerstag findet in ver ^aml^inuSha^ daS übliche Gartenbonzert, ovSgefüHtt von ^r Kvpekle Richter, statt. Ewtvttt frei, keine PreiSerhShu'nig. Gute KÄchq, frilchos Tscholigidier. 567ö « ^ von Hent« Vibsvie m»d Herr» Kir-btt erfolgreich ouSgeMchenen Füchse sind durchx^nflen. Bor An-kanf wird gewarnt. Das Gne Junge hört aus den Nmnen „Mu-el^. ' 5679 «a«r»Men aus Vtul. p. ZjaS LelchenbeMgnis des verunglück-ie» LkhramtSlMdi^n Vladimir Pirnat. Der qus trvgiq'che Weife verschiedene Lehr-«mtSVimdidat Wl-adiiM Pirnot wurde Diens eag nachmittags uivter- zvhlveicher Beteiligung der heimischen Bevölkerung und von «uswärtigey Bekannten am biesiqen städtischen Friedhofe zur letzten Ruhe bestattet. Wie nuninehr verlautet, soll Wladimir Pir-7wt nwnt-süchtig gewesen sein und sei deshalb in jener Nacht, < in der der Mon^d hell schien, vom Fenster hevaibqe^llen. p. Zur MuchtafiSre des veiuhSndlerS GtoKa». Im Nachl^nge zu unserem Berichte Kber die Flucht ^ Weinh^ändlerS Binko Gtott«S in SosfM« bei Vtuf wiic^ uns gemeldet: Der flüchtige Weinihändiler Vinko Stoklas hat sich gestern .dem KreiSgerichte in Maribor gcstesit. Er erklärte, von <'?ncm Be-^tmge oder «SSflMicher Flucht sei ihm nichts bekannt. Er geschäMich nach Frankreich pereilst und ha'be erst bei seiner Rückkehr erfahren, datz er «om Gerichte wegen Betruges verfolgt werde. Deöholb er oen Halt und stürzte ungktcklich ^vab, daß er sich daS Genick brach und .auf ^r l^lle tot liogen blieb. p. De« Welle« entrisie«. Um Pfin^stmon-wg wv^e sich ei« Müd-chen zu weit in die Dvaiu h^us unld geriet dvbei in reißende Wellen« fo daß es.zweisellos den Ertrinkungstod ge^nden hätte, wenn nicht im selben Momente'Herjr Mbert Weilantitsch, Disponent der Firma Ing. Vülhl in Marbbor. ins Wasser yesiprungon wäre und «da? MÄochen mit s^ver Hand den reißenden W<^en entristcn hätte. Retter eines jungen Lebens, !^rrn Albert WetlÜnti'lsch, gebührt stir seine heroische Tat die vollste Anerkennung. p. Plutige Nmisteei. In Ätova vas (Neu-dorf) bei Ptuj geraten am Pfingstsonntag c?-nige betrimkene Burschen in l>esti«^n Strc'it. eine wüste Messerstecherei foilgte, wobei em Teilnehmer so s«^r verletzt wurde, daß er in Vurztt Kit ve^'chiod. P. j!salsche Gerüchte? In Ptuj lierbreitete Gerücht« wissen zu erMlen, duH zu den Pfingstf^rt^n nicht nur die Toci^r vcs hiesi^n Lederhändlers Herrn Josef Pirich schwer verunglückte, sondern dah auch dcr «Gra^r Zachnarzt Dr. Hans Molitor, ein ge-Vürtiig»r Pettvuer, !^i einer Antvipurtie in M<<)er^tvrrl'ich tMich verunglückt sei. Da wir dieS^zl^lich an maßgebenden Stellen nichts Nät)eres erfak^ren konnten, schämen die le Gerdchtr nW vuf Wahchei^ zu beruhen. ?tachrlchte« au< Seye. c Donnerswg, dtn 4, Iuu> g»langl NIcodemis 3-aIiIIge «omSdie .Stampolo' zur Auffllhruns. Btgln« d« VoqlMg um 20 Uhr. c ZviedEr ei» «O«EA Vastl^a«»! Am Pfingstsonntag erössnete der Bäckermeister Kitrbisch neben seinem Bäckerladen ein Gasthaus. Das vorübergehende Publikum blieb bei den herrausströmenden Klängen eines Klaviers überrascht stehen und bemerkte erst jetzt das neue Gasthaus. Ein Lakalbedars für diese neue Konzession wird kaum nachzuweisen sein» da sich in nächskerNähegleichsünsGasthäuserbesinden. c. Unsere StrahMiehrordnung. Es ist bekannt, daß unser Städtchen gar gerne von Sommerfrischlern aufgesucht wird. Meistenteils helfen dieselben den Wunsch, einige Tage oder Wochen, soweit ihnen annehmbare Quartiere zur Verfügung stehen, hier zu verbringen. Mit den Somemrfrischlern kommt Leben in die Stadt und — Berdivnst. nach dem sich so mancher Gewerbetreibende und Kaufmann sehnt. Man sollte daher meinen, daß die bebenden Faktoren alles aufbieten werden, uin diese 0)äste möglichst lange an unsere Stadt zu fesseln. Gel^t man der Sache jedoch etwas genauer nach, wird man gewahr, daß dem nicht so ist.Mnn denke sich nur das Strastenkehren an Nachn^ittagen, ohne vorheriiie Bcspr'chung! Die luftverpestenden Staubwolken werden auf die fremden, Erfrischung und gesunde Luft suchenden Sommerfrischler sicherlich nicht einladend einwirken. Warlim war es denn in den Vorkriegszeiten möglich, das Straßenkehren m den frühesten Morgenstunden 'jN besorgen? Sollte es denn heute wirNich nicht auch so be werkstelltgt werden können? An dieses Kapitel gehlZrt aber auch die Fälalienansful^r liei hellichtem Tage. DaS Bespr^en der Trot-toirc und der Straßen überhaupt ist ebenso sehr mangelhaft. Auf die .Hygiene sollte unsere Stadtvertretnng schon etwas mehr schauen — Ein Stadlbürger. Tbeater und Kunst. ?tattonak?»mtes w Marldor. SlOy«rioire; Mlttivoch. den N. Juni: Geschlossen. Dvnner^?tag, den 4. Juni: „Tosca". Prz. Miere. Freitag, den!). Juni um Uhr: „.^anilet" Stubentenvorstellung. ErmäMc Preise Freitag, den 5 .Juni: Zitberkonzert des ersten Btariborer Zit'herklubs. Kino. Burg-kkZ'No. Von Dienstag bis einschli^'Zzlich Mitttvoch: „Die Königin der Nacht", Drama aus Meriko, mtt der berühmten Mae Muray in der Hauptrolle. — Ab Donners tag bis einschließlich Sonntag: Iackie Coo-gan, der kleinste und beri'thnlteste Fl'lni-künstler, in dem herrlichen Filmspiel „.^'>och lebe der König", 10 Akte. Stadt-Kino. Vom 3. bis einschliesslich 5. d.: „Der Sieg cdZ .Herkule?", Drama in fünf Akten, in der .Hauptrolle der heimische Filmstar Ivan RajLevit^. -riz- Gportno»1^richten. : Das Pokalspiel G. K. Ptuj—S. K. Mcr- kur findet am Donnerstag, 'ten !1. id. M. am Spovtpl'atze des S. K. Mliribor statt. : Vienna Wien) in Zagreb. In dem Wettspiele der Wiener Mannschast „Vienna" gegen den Zagreber Klub „Graldjanski", das am Pfing>stsonn>dage stattsand, errangen die Wiener mit 5 : 1 einen glänzenden Ciexi. Am zweiten Taye waren sie mit 2 : 1 unterlegen. : Die Baeler „Old Boys" in Beograd. In dem Kmnpse der Schweizer Mannschaft gegen JujMavija waren die SchtveiM mit 1 : 3 unterl^'gen. : Sieg der Prager in Beogri^. D:is Wettspiel dler Prager Fujzb-att'nvcinnschaft BrSo-vice stegen Ingo'slavHa in Bcogrcüd endete nüt dem Si^'ge der ersteren mit 3:1. : Der Kampf nm die italienische Meisterschaft. Ter jiMMlpf U'm die iMienische Mei-sterscha'f ist entschiei»en. Der FußHallklick Bologna ^besie'gte iin Entscheidungsspiel 'oen Fußballklub Genim mit 2 : 1. : Abmira (Wien) in Graz. Während 'der WnMeiertiiig'e gtastierte die Wiener Fufllwll-mannschasit Adnrira in Gra^ und erranq am ersten Da!g>e ge^en Munm mi4 4 : 3 einen kmippen Sieg. In der zweiten .^lbzeit war Sturnl »den Msten ülb-erlegen (1 : 0), 'c^och endete Zias Aj^iel mit 11 unentzkchieden. : Grazer Athletiker—Olympia (Fiume) o ; 1. In dem Gastspiel der Gvoze-r Athletiker 7n Fiulme gegen Olyinpi« mußten erstere daS S?'''^jet» als Besiegte verlassen. : Wiener Fußball. Während der Pfingst-feicrtc^ge imirdcn in Wien u. a. nachstehende Wettspiele au^(ic:ragen: Sparta (Prag>—.Ha-koah l : 1 fl : l)). Rapid—Hask (Zagreb) ö : 0 on und Sechster Du-ray, alle aus Miller-Wnkger.. Kaetio. Abwehr der BNtzgefadr. Eins ständige Blitzschutzvorrichtung. In C^Zebäuden, wo kein Blitzableiter existiert, kann die Hochantenne als ein Substitut des Blitzableiters angesehen werden, na-ti'irlich nur dann, wenn die Antenne „geerdet" ist, d. h. wenn sie eine metallische Ableitung zur (5rde hat. (5in gewöhnlicher Blitz ableiter bietet nur dann sicheren Schuh, wenn er gut geerdet ist. (5ine Antenne erfüllt den Beruf eines Blitzablei?ters, wenn ihre A) lcitung zur Erde eine vorzügliche ist. Diese Ableitung besteht zumeist aus einem Knpser-draht, der entweder an die Wasserleitung an gelötet wird oder aber zu emer Metallplatte führt, die in feuchtem (Nrunde vergraben ist. Diese Ableitung kann an den obenerwähnten Aweiwegausschalter angeschlossen werden, so daß die Antenne mittels des Ausschalters direkt mit der (5rde verbunden ist. Zur grö-fzcren Vorsicht kann aber neben der fallweise mi'ttels de<^ ?lusschaltcrs erfolgenden (Erdung noch eine stündige (^rdnng vorgesehen werden, die automatisch in Funktion tritt, wenn der Blitz in die Antenne einschlägt. Es Mt verschiedene derle? Borrichtungen. In Rr Hauptsache bestehen sie aus mehreren, einander gegenüberstehenden Kohlen- oder Metallspitzen, die in einer auswechselbaren Glas Patrone eingeschlossen sind. Diese Patrone ist entweder luftleer oder mit einem Edelgas, wie 5>'lium, Neon oder Argon, gefüllt. Wii'd der Antenne durch den Blitz eine übermäßige Menge von atmosphärischer (5'leklrizität zilgestthrt, so springt sie über den Zwischen-ranm zwischen !^n gegenüber lagernden Spitzen und fährt dann zlir (?rde. Die besagten Spchen bilden keinen Widerstand für den Durchgang des Blitzes, wähnnd bei einem CrdungSdraht dies nicht ganz der Fall ist. Jedenfalls erreicht man durch das Anbringen lx'sagter Vorrichtung den denkbar besten Blitzscl?utz, so das^ die Antenne nicht nnr keine Gefahr bedeutet, sondern zu eiiiem guten Blitzableiter wird. Amerika das Dorado de« Rundfunks. Inl Vergleick) zu der Ausdehnung, 'die diaS R-'-idiowe^sen in den Bereinigten Staaten gewonnen hat, steht der Riindfunl bei uns noch in seinen Anfängen. Hab^m doch in 'ten ame-ri'kanischen Städten sol-bst d'ie aus Platzen und lZtrni^'enecken ilhres Reinigungsmntes walten« den St'ieselplitzer ilM? Stände mit Nadioap-pavaten ausgerüstet, lv-^iurt sich die Kunden, während ihr Schnbwerk auf Hoglonz bearbeitet wird, die L'angewe'ile des 'ZÄlrtenS ver?ür,M könuien. Auch die Wäschermädel verfingen auf i'hren Wagen Äber Ninrdfmikap-parate, nm sich 'die Zeit unterwegs an^nel>m zu ve!r?ür,^n. Dtift die auf nieiten Strecken verkehrenden (5isenbahnzsl>g<' fa'st ausutihius« los den: Ruudfuuk angeschlossen sind, vei'steht sich von selbst. Kür.siich konnten sogar Tau-senide von a-merik^miischen Nundfnnkhörern deul Vort"^g einev Taul^er^ laiischen, ^'r an der Wste von Noujerfey auf dem Grund^^ Atlantik sein« Tätigkeit ausübte. (5r sprach in. ein für den Sonderzweck konstruiertes Mikrophon, das in lden Tmicherhelm eingesetzt wap, und bos6)rieb ausVhrlich und fesselnd die verschiedenen merkwürdigen (^schöpfe, >oie er da unten zu sehen bekam, und unter denen ein gewaltiger Polyp auf besonderes Interesse ÄTvspruch machen d-'.lrste. (5in weiterer be-merkensw^er Fortschritt ans dem Wege 'der praktischen Berwendunq Rundfunks be-stehlt in dem in Ainerika eingeführten Schwimmunterricht auf funkentelephsnrfchem Woge. Die mn das Schwimmbassin versammelten Schüler hören durch Bernrittlung 'des Lautsprechers die Anweisu7?gen des Schwimm lehrers, dieser in seinem hunderte von Meilen von dem Schauplatz entsernten Ar-beitsMmer lden Zöglingen erteilt. Im nächsten Jahr soll auf diesem nicht gewl^nlichen Wog den amerikanischen Sommerfriischlern in den Seebädern der j^te Schwimmunterricht erteilt n>ort!en. Derfchsedene Nachrichten. Sntervenvon desofterreichlschen Gesandten bezüglich der ausländischen Arbeiter und der kommunistischen Propaganda. Beograd, 3. Juni. Ueber die heutige Intervention des österreichischen Gesandten .Hof fimger im Außennlinifterium verlautet: Wie bekannt, hat das Ministerium für Sozialpolitik eine Verordnung herausgegeben, wonach alle österreichischen qualifizierten Arbeiter, d?e bei den Unternehmungen in Slmr>e-nien beschäftigt sind, ihre Posten aufgeben und nach Oesterreich ubersiedeln müssen. Der österreichische (Gesandte ersuchte daS Autzen-minlsrerium um Intervention beim Miri-stermul !ür Sozialpolitik, daß diese Termine für gewlssc Arbeiter, die befonders bei Unternehmungen, welche von österreichischem Kapital bcgrüudet und erhalten werdi'n, beschäftigt lind, v.^rl.lngert werden. Der öst'?r-reichische Vesandte hat zug'.eicb ein B.»zeichne dieser Beamien und Arbeiter vorgelegt. Auläfzl ch dieier Itltervention brachti: der i)srcrre'ch'sche Gesandte dem Aun^'i^ministe» sterium atich d:? Note der österreicl.ischen Regierung zur Kenntnis, in der eikl^rt wird, da'; der Kr'nfltkt zwischen der Sowjetregierung und Oesterreich bezüglich der kommu-nistisslxn Propaaanda keigelei^ sei. Die ostcr reichliche Regierung habe erklärt, daß der Protest d^^r Sowsetregierung nicht z^rechtser-tigt sei, da der österreichische Minister Doktor Mataja nur die Dritte Internationale angegriffen habe, nicht aber die Regierung der Sowjetunion, die sich mit der Dritten Internationale wahrscheinlich nicht zu identifizieren wünscht. Kongreß der englischen Kommunisten. ^ WK'B. London, 3l. Mai. (Reuiter). Der große Kongreß dor kommunistischen Partei Groschvitanniens in (Glasgow ist eröffnet worden. Es ereignete sich kein Zwilsehenfall. Painlesch über die Sicherheit. WSB. Gtraßdurg, l. Junj. (Havas.) In einer Rede betonte der Ministerpräsident Pa'nlevL, wenn Elsaß-Lothring«n noch einmal bedroht werden sollte, würde Frankreich seine ganze Existenz aufS Spiel setzen, um eS zu verteidigen. -LZ- Dereinsnachrichten. v. Das Gartenfest des Gesangvereines „Lu-na" findet am 7. Jnni i^n (^astl)ause „Lovsli dom" ober den drei Tei6)cn statt. Das Programm enthält (^esangsvorträge, Musik, Tanz Rutschbahn, sowie ei« Prcistegvln, welche»-veretts um 9 Uhr vormittags beginnt. Ein« tritt ü Dinar. Im Falle ungünsti-ger Witterung wird das Fest auf Donnerstag (Feiertag) den 11. Juni verschoben. Nr. 162 v. PobreLje bei Maribor. Tie OrtSgrupp» der D^'lavska telovckvna in kukurna zveza „Svoboda" in Pobre^je veranstaltet am 7« Juni d. I. im schönen schattigen Gastgarten des Vaschmilses Simonis in Pobresje ein G-trrtenfest mit eine^i sehr reichi^ltigen Pro-graiuin. Die Mustk besorgt die beliebte Taim, buraschenbaipelle der „Svoboda" Ddaas Fest am Sonntag, den 14. Iun!^ sbatt Um zahlreichen Beisuch bittet der Ausschuß. ' - A, 1b« ««e» AI VIU» «uAW?r 7M '«. ?« 1»«s Hetttre SS». Das kleine Elschen beivommt zu chrvm Ge-VuvtStag von ihrer Mama eine Puipipe gr-schrnikt. Elschen untersucht dir^elHe auf loaS ^yMltiigstv und finldet aus ^r lieblichen Stundung der Krlh^erte geschrieben: 120 Kronen. Triumphievewd zeigt sie ihre Entdeckung dom kleinen «dreijähriigen Gretchen. — Gret-chm dvcht sich um, hebt das Äeidchen hoch und sagt: »ElSchen, fish dioch einmal m»ch, was ich gevstet Hobe!" Sttt gemewt. Gin schr hoher staatlicher FunVionür hatte die Gemoihnh^t, sich tüyltch morgens auf seinem Weg inS Biiro in einer Delikatcssenhslunq eine Schinkensemmel zu kaufen. Eines Tages «vn geht er vorbei. dem Geschälst stehitnde fragt ihn nach dem Der bvaußen voT DelikatefsenhÄnblor Grmvd. ^ES tut mir leid, aiber ich habe heute mein Geöd vevsesien." ^Aver bitte, Exzellenz, nehmen Sie bioch die Schinkensemmel und zahlen sie halt morgen." ! ' „Rein, das may ich nicht. Schalten Sie, ich könnte Über Nacht 'fte^n....^ »Aver, aver, Exzellenz! Na und wenn schon — iist ja auch ni«^ so Äel verloven!^^ » Si> g«tßea von Bliromaschineu Ant. R»d. Legat id Co.. Sts-»«»fk« «lie« 7, Telephon Ivo Aelne Filiale l 8S 1 Visenbett, 1 weiches Bett, 1 Hängekasten, 1 Schubladekasten, sehr btluq zu verkaufen. 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