p?«>» VIi» z»— TS. »»««»»»tll»» «WNU»«» «t» »70> «««v «,< Vvvk«tn»«k«e«t (7«I«ßoi» tMssmt«« Ilt SoZch): Nckklvvli. ^Äö«v» «t. 4i w VIvaRckv. «l V. SN«MI« >^»ekpo»w dOtiGg«» I^I 2H SSni»t»g, «>«n 22.1Snn«r 1S2Z tWIWW» » ^AWOMGM M ^»?ih0k. il. « tVss'^vzil^ngj V»«»I«»?«I>«. chtzkGl«». m«»«v Z3 V^a. «u«t»>I»n s« oin 6usok k>oz' monstl. V Dt«. i0» ^ ühsslA« monM z» vi» kt««ii»umm«» ' dl» z vti». «»»6«» »I«k« aruwrer smuit Krisenstimmung in Frankreich Nun hat ^lankreich seln<' groszc Tnl-snl.i^ii'.: die d^'S >5cttatspmfidentt!U eauIIen ^ y iin Zusammenhange mit oer von d^'r R^'tiierung Paul Boncour aus-iiocn'lc t>l?len Znttierun'^c'vorlalic ist laut Be-jchlich dev Senats Mn ön^ntlich«» Anschlag g<'bi.acht wevdcn. Ä^'un man eS weisz, welche' dcr Senat in Frankreich, dies^' aus-schlalig'.'l>ende Liörperschast in Fragen des Ctaatöhanshaltes spielt, dailn wird man auch die Worte ^.'annoneys richtig ermessen. Was er sagte, ist scharfe Älritik an der zi>-(lern'.en Hnilung d^'r Regierung, die ver« ?,mi'ifelt um eine jiammermehrheit fi'ir ihre ^^orlasie rlnqt und gleichzeitig besorgt ist, dx' Wäül^'r dlirch die driickenden Lasten des ^Horon-Planes nicht der Rechte in die Arme zu treil'en. Endlich einmal ist im «.'nat das l'lliisendes Wort gefallen. Der Senat erklärt durch seiueu Vorsitzenden, das; er bereit sei, d^n parteipolitisch gefärb.en Umtrieben und Spielereien der parlamentarisch. Fraktionen durch die jede ernstliche Taniernngsmasznah-me nereite.t werde, ein Ende zu bereiten und wirklich durchg^^eisende Maßnahmen zu erzwingen. Tie Not lehrt beten, und Frankreich ist, wie aus dieser Haltung des Senats lzervorgeht, auf dem besten Wege zum Sy-jtein der Notverordnungen, wie eS anderswo schon läilgst zur Anwi^ndung gelangt ist. ^eanm'ney erklärte fexner, die Regierung täte besser, Autorität zu zeigen, als von ihr zu sprechen. Dem Druck der Einzel-i'.tteresseu gegenüber — gemeint sind die Syn ditate — habe die Regiernng sich standhaft zn erneisen, und. »venn es ni>tig sei, über die «fk'ntliche Meinung hinweg nach bestem Ge-ti'lssen und Wissen zu handcln. Äm Llabinett P'.ul Boncour wird also im Tenat ganz un-verbli'unt eine grössere Unabhängigkeit von einer demagogisch sich gebärdei^den klammer und das Reginie der Notverordnungen an-einpsohl.'n. In Frankreich hat man es seit Lahr>"hnlen schon nicht mehr erlebt, daß ei» ne init Autorität an'>gestattrte Persönlichkeit ^er Negierung und dem Parlament derart inZ Gewissen geredet und so kräftig vor dem Misibrauch der Demokratie gewarnt hat. Der Senat ist ungednldig geworden, kein gudes Zeichen für die Regierung Paul Boncour, der die ?lnquren bereits die Tage zählen. Und nun zum Finanzplan Che-ronS selbst! Der Finanzminister hat den P'an kelbst klassisch genannt, um auf diese Weise zu betonen, dag er sich nicht außer halt dir bewährten Ekliptik t^r von Poincare festgelegten Finanzpolitik beivegen werdz. L^ainmer und Senat werden sich zu dem Plane äuhern miissen, der im großen und ganzen die nachstehenden wichtigsten Bestimmun gen entbält: Die PensionSabzüge von den Gehältern der Staatsbeamten sollen von 5 auf 10^ erhöht, dos pensionsberechtigte Alter soll von aus W Jahre heraufgesetzt werden. Auf das Verlustkonto der ehemaligen Kriegsteilnehmer entfallen 1,3 Milliarden Francs. Der Plan sieht in weiterer Folge die tzerabset-znng der bisherig. Steuerermäßigungen auf die Hiilste vor Ans der neuen Kaffeesteue? sollen .WV Millionen, aus der Lastkraftwagensteuer MI Millionen und auS der Erb-sch:iftssteli<'r Millionen Francs heraus-u'evdeu. V'''rn'''^.'''en ist ferner eine Uulorgnllisation der Kriegsbeschädigten- Dem Vfund foN geholfen werden ZufrledcnflellendeS Erl,ebnis der Aussprache zwischen Hoover und Roosevelt sehr zufrieden. Tr denkt offenbar daran, das Wirtschoftsverhäitnis England gegenüber durch eine Verbesserung des P-'undkurses zu bereinigen, da er dies als eine der wichtigsten Boraussevun'gen für die Besserung der weltwirtschaftlichenLa-gc hält. Die amerikain sche Presse ist von dem Ergebnis der Aus-lPracht des alten und des neuen Präsidenten ganz zufriedengestellt. Wurf ausgesprochen. Die indische Verfassung soll demgegeniiber so g^halien sein, dasz nach 15 Tagen für Indien automatisch die Rechtslage eines freien Dominions eintritt. W a s h i n g t o n, 21. Jänner. Das Ergebnis der Bi'pre6)ung zwischen Hoover und Rooseve l t ist dem englischen Botschafter von Staatssekretär Stim s o n offiz ell initgeteilt worden. Man dlirf-te dies für genü'gend halten, um au^> die Ab-seudung einer offiziellen Note an die Adresse Englands zu verzichten. Wie verlautet, ist Roosevelt mit dem Ergebnis der Aussprach« Iiattenlfche Durchdringung Aidan»»a< B e o g r a d, 21. Jänner. Aus Tirana traf hier die bemerkenswerte Mitteilung ein, daß der italienische Minister R o fs e t t i, der sich einige Zeit in Albanien aufhielt, um die albanische Staatsbürgerschaft angesucht hat, um als Wirt-schaftsminister in das albanische Kabinett eintreten zu können. Die albanische Regierung will auf diese Weise noch mehr die Intimität der albanisch-italienischen Beziehungen betonen. In hiesigen Potttischen Kreisen hat diese Nachricht großes Aufsehen erregt. Der erste jugoslawische Au> nen vom Polizeipräsidium bewilligt. Von l^eiden Zeiten »oerden die Kundgebungen als Provokation bezeichnet, Schutzpo: zei und Reichswehr befinden sich in strengster Bereitschaft. ltritische Lage in Verli«. Be rl i n, 21. Jänner. Mit großen Befürchtungen sieht man dem morgigen Taige entgegen. Fkir morM. Sonn tag sind nämlich gros^ Demonstrationen sowohl von seilen der Kommunisten als auch der Nationalsozialisten angekündigt. Merkrente, anch soll von den Kriegsteilne^et-Pensionen die Einkommensteuer in Abzug gebracht werden. Alles in allem: es sind keine angenehm-en Ueberraschungen. die Bater Cheron den Franzosen bereitet hat, außerdem rst ltur eln geringer Teil der in der Borlage enthaltenen Maßnahmen, die dazu ^tragen sollen, die FinanM des Landes in Ordnung zu bringen. Das Defizit deS Staatshaushaltes beträgt 10.541 Millionen Francs. 532« MMiomn sollen eingespart und 5453 Millionen sollen durch Zteuerhi^-Hungen eingebracht werd-n. Die Rechte müßte sich eigentlich mit dem Eberon'Plan zufrieden geben. Wenn sie es nicht übers Herz bringt, jo ist dies aus den 5wr»e Nachrichten B e o g r a d, 21. Jänner. Der Finanzausschuß der Skupschtina setzte heute seine Debatte fort. Da der Siaats-haushalt in der Generaldebatte bereits angenommen wurde, trat der AilSschuß in die Spezialberatung des Staatshaushaltes ein. B e o g r a d, 21. Jänner. Die italienische Regierung hat mit Erlaß vom 22. Dezember die Giltigkeit deZ Einfuhrzolles auf Holzkohle im Ausmaß von Lire 4.^ pro Meterzentner verlängert. Dieser Erlaß gilt ab 1. Feber 1933. L o n d o n, 21. Jänner. Nach Meldungen aus Bombay hat sich die vier Tage dauernde Konferenz der indischen Feuerschutz aus den Schis^u. P a r i s, 21. anner. Der Minister für Handelsmarine äusserte sich einem Berichterstatter des gegenüber, dah die in Bau te'lndl'chell P<'i-sonen-dampfer „Präiident Douinciaue" und „Nornmnd^e" mit den modernsten schütz- nnd Rettun^icainai^en et ^Verden wiirden, so daß in .'^^inluuf^ eine Katastrophe wie auf der „Atlant gs'chlossen sein würde. Dasselbe g<'lte für ^ie Dampser, di«? Mischen :VKns'.'ille unt> verkehren würden. Gtmmfitzung im ungarischen Slbaeordneten-Haus. B n d a p e st, 20. ^,änner. xvu'e die erste ^ilning der neuen Zession dc'ö ungarischen At'^ieordnetenhauses slatr. Tie Sitzung gestallete sich ziemlich stürun'ch. 'besonders anläs^lich der Ausführun.ien 'o-zialdemokrciti'Äen Ab-geordnelen !äarl der u. a. erklärte, ein Italiener bat-? ihin gesagt, daß eine Korrnvtion, wie sie in Un, garn herrsche, in Italien aar nicht nüiql'ch lvÄve. Jnsti^minister 9a^ar antinorreie, in Ungarn werde ieder Verstoss aeqen ein geltendes Gesetz strenip'tens steal)ndei'. Taranf-l)in kam eS aus den Bänken ^er ^7p?uisit'"in zu stürmisch.'n Szenen. D'e Oppo^'ition rie': „Das baben wir bei der ^ran>''?'äl!chi'rafsä-re ge'ehen! ^el/t wei-den die I^rann'ä'scher rehabitttiert. seht wird 5kanna ?lus'.<.'nmiw-ster!" Der Sturm dauerte einige '?!inut2n. Gvrsenberfchke ZSrich» den 21. Jänner. — Devisen'. Paris 20.9.?, London 17.45, NewNork Mailand 2(^.53, Prag 15.37, Wien Führer gegen den englisc^n Verfassungsent-1 Berlin 123.325. Das ksfie Schaufelradflugzeua In der Berliuer Werft der Rohrbach-Flug-zengwerke ist mit dem Blw eines neuen Flug zeuges begonnen worden, das eine Umwöl' zung in d. Luftfahrt bringen soll: das Jluz- zeug stellt i'ur eilte Verbesserung dv'r Auto-giro-Jdee dar und wird nur durch rolleren?-de Flügel angetrieben, io daß Zkart und Landung vollkommen senkrecht erfolgen kön. nen. einzig sie beherrschenden Wunsch zurückzuführen, da« Kabinett Paul-Boneonr au< den Angeln zu heben. Wie desorganisiert die par lamentarisc^n Verhältnisse angesichts der budqetären Not des sonst so reichen französischen Staates und Volkes sind, erhellt am besten auS der Tatsache, daß die äußerste Linke _ gemeint sind die Sozialisten — einen Gegenplan entworfen hat, der die von der Regierung beabsichtigten Finanzmahnah men in demagogischster Weise desavouiert u. einfaä) übergeht. Die Regierung Paul-Bon-cour befindet sich in einer wenig beneidenswerten Situation. Mit einer Kompromißmehrheit kann nicht gerechnet werden. Die Regien lig ist zu sckwack. u.n dem Ansturm der Demagogie von der ertremen Linken u. der Rechten den nötigen Widerstand entgegenstellen zu können. Nun soll Georges Bonnet, der in Stresa nichts erzielt hat. an Stelle Cherons die Aufgabe der finan^^iel-len und wirtschaftlichen Sanierung Frankreichs übernes'men!^ Bonnet soll bereits als der geeignete Veriuittler zwischen den Linksradikalen und den Sozialisten gelten. Wird aber diese Vermittlungstätigkeit an sich genügen, die Finanzlage des Land.'s ohne tiefgreifende Ersparungs- und Fiskalmastnal^' men zu bessern? Diese Frage wird in den nächsten Tagen beantwortet loerden Das -chicksal des Kabinetts Paul Boncour l^ängt an einem Faden. vvnmM, M« ^ ^zmmer WZS. Otto Habsbmg iu Berlin Sr betreibt «grarstudie« bei Prof. Gering. — Oesterreich interveniert in der Einreise' frage. — Heirat mit einer italienischen Kö-nigStechter? — Bereinigte« Tirol al» an« gebliches HochzeitSgeschenk. Berlin, 2V. Jänner. Otto von Habsbilrg weilt seit Tagen in Berlin und wohnt in der Villa dcs Barons von Pereira. Otto führt in Berlin den Namen cincs Herzogs vcn !Z?ar. In seiner Begleitung befindet sich iein Hofmeister Graf Tegenfeld^ Otto von Habsburg ist bekanntlich .dörer der Rechts- und staatSwissenschaft lichtn "atultät der Universität Löwen. Im Juli will der junge .Habsburger dort seine Toktorpromotion machen und im Mai will er aus diesem Grunde seine Dissertation ein reichen. Das wissenschaftliche Gebiet, dem er sein Interesse .zugewendet hat, ist die Agrar-gcschichte und ?lararpolitik. Er will sich, da in Löwen liiezu nicht die Möglichkeit gegeben ist, die wissenschaftlichen Grundlagen über die historischen Agrarverhältnisse in Tirol bei Prof. Mar Sering holen, der der Vorstand deZ deutschen Forschungsinstitutes für Ägrarw^sen und Siedlung in Berlin ist. Otto von .'i^al'L'burg besitzt einen österreichischen und c'nen ungarischen Reisepaß und konnte er ohne !?chwier?gleiten in Deutschland einreisen. Die ^^iihlungnobme zwischen Legueitio und den zuständigen Berliner Stel len erfolgte im Wege der österreichischen Ge-sc'ndtschnft in Berlin. Otto erstattete den MitqNcdern der .'»^ohenzollernfamilie bis^ llzng keinen Besuch, ebensowenig den ?^-ami-li.n des ciochadels und der Geistlichkeit. (5Z frägt sich allerdings, was nach dem der Studien in Löwen zu ges6iehen hat. Es treten wieder Geri'ichte in den Vordergrund über eine .sieiratsverbindung mit dem italienischen Königss>aus. Gewisse Kreise um die .siabsburgerfamilie spielen mit dem s^cdanten einer Rückkehr Ottos von .Habsburg nach Tirol und einer möglichen Wiedervereinigung von Nord- und Südtirol, das bei einer Heirat mit der Prin^^essin Maria als Morgengabe gegeben würde. Man beruft sich in diesen Kreisen dabei sehr gerne auf die Popularität des von IlXD Nordtiroler 0^eme!nden zum Ehrenbürger er-vannten Habsburgers. Dauernaufftaad ln Slbikien Mann Tritppen von der fernöstlichen Armee z«r Unterdrtickung der Revolte unterwegs. Moskau, ZV. Jänner. Nach hier eingetroffenen Meldungen aus Sibirien ist im Bezirke Nowo-Zibirsk ein 'Aussland von Bauern und Arbeitern gegen die Sowjets ausgebrochen. Die Lage wird als sehr enisr bezeichnet. Zur Unterdriickung des Äufstandcs wurden von der fernöstlichen Arnlee des General Blücher SV.Wt) Mann Trupvcn nach Nowo-SibirSk entsandt. Auch Belgien muß die Steuek» erdöhe« vor einigen Tagen die belgische Regierung eine Erhöhung der Steuern beschlosz, wurde in der .Haupstadt Briissel eine Protest demonstration von Frauen durchgeführt, von der unser Bl:d berichtet: auf großen Transparenten werden die sozialen Ungcrech tigkeiten gebrndmarkt und die Forderungen der Demonstrierenden belanntgezeben. Vertagung des Reichstags Laut Beschluß des Aeltettenrates bis 31. Jänner — Bemühungen um das Zustandekommen einer arbeitsfähigen Mehrheit B e r l i n, 20. Jänner. Der Aeltestenrat des Reichstages beschloß heute auf einen Antrag des Zentrums hin die Vertagung der für den 24. d. M. anberaumten Reichstags bis 31. Jänner. Wie verlautet, wird der Aeltestenrat am 27. d. noch einmal zusanimentreten, um iiber die Tagesordnung zu beraten. Für die Vertagung sprach der von allen Parteien ausgesprochene Wunsch, die kleine Zeitspanne für Verhandlungen zwecks Bildung einer arbeitsfähigen Mehrheit auszunützen. Eine Mehrhe't ließ sick) ini neuen Reichstag nur so gewinnen, wenn es zu einer Zusammen- arbeit sämtlicher bürgerlicher Parteien vom Zentrum bis zu den Rationalsozialisten käme. Heute vormittags fand eine streng vertrauliche Sitzung des AußenausschusseS des Reichstages statt. Bon seiten der Regierung beteiligten sich an der Diskussion Außenminister Baron Neurath, Finanzminister Graf Schwerin-Crosigg, Reichswirtschaftsminister Prof. Warmbold, Staatssekretär Bülow und der Führer der deutschen Abrüstungsdelegation Botschafter Nadolny. Die außenpolitische Diskussion wurde durch ein umfangreiches Exposee des Außenministers Baron Neurath eröffnet. Genf, 20. Jänner. Die Geschichte des Vö1ker Mandschurei, wo sieht. Unsere Aufnahme gibt ein typisches Llindschaftsbild von den seit .^3 Jahren im niui'riranischen Besitz bef ndlichen Ins.'Ul in sich dank der Genfer BerKögerung das neue, vo«m DölVerbund „theoretisch" nicht anerkannte japanfreundliche Regime einzurichten vermochte. lLhina kann die (sjenfer Ksmprolnißformel nicht annehmen. Diese Kompromißformel «ät den beiden Parteien die „direkte Verständigung" an. China wandte sich doch ge« rade deshalb an den Völkerbund, weil eine direkte Verständigung nicht möglich war. In hiesigen Kreisen wird die Haltung der englischen Politik, die in Sir Eric Drummond als Generalsekretär des Bölkerbuwdes einen wichtigen Helfer fand, dahin ausgelegt, .daft man im Fernen Osten gemeinsam mit Frank reich eine Erstarkung der Vereinigten Staaten verhindern will: die USA sollen im Pazifischen Raum nicht übernt«jchtig werden, daher die stille Duldung der japanischen imperialistischen Politik. Die Japaner haben die diplomatische Schlacht in Genf schon gewonnen. Sie werden militärisch in Jehol noch manche Schwi« rigl^it zu überwinden haben, doch wivd dies noch kein Hindernis auf dem weiteren Marsche auf Peiping bilden. Japans Finanze« sind gewiß nicht in bester Ordnung, beträgt doch, das Haushaltsdefizit eine Milliarde Pens, und außerdem ist der Uün auf ein Drittel seines Wertes gesunken. Die japanische Regierung verläßt sich jedoch auf den traditionellen Patriotismus des Volkes, dem das Endziel schon entgegendämmert: Zusammenschluß Mens gegen die Europäer, die Schaffung eines panasiatischsn Blocks unter japanischer Führung. Japan will China reorganisieren und reforinieren, um die Europäer ganz aus Asien hinauswerfen z» können. Nur so ist die stille Zusammenarbeit zwischen Moskau und her japanischen Mili« tärpartei zu verstehen. Sln verbotenes Buch von Gvetoz« Pribtteoiö. B e o g r a d, 20. Jänner. Das Innenministerium hat laut Veröffentlichung in den „SluZbene Novine" die Einfuhr und Kolportage des Buches »I^.i Vio» tature clu I?«! ^lexanäre (contrjdutZc>n » I' etnäe ckela kr2tie) aus der Feder von Svetozar P r i b i e e v i ö, Verlag Pierre 'Bossuet, untersagt. Die aonvention über die 4S-Et«nden»«chß. Genf, 20. Jänner^ Die internationale .Konferenz für die Re» gelung der 40-Stundenwoche beschloß mit 3S gegen 21 Stimmen, daß ein internationales Abkommen über die Verkürzung der Arbeitszeit zu treffen sei. Unbeantwortet blieb bloß die Frage, ob dieses Abkommen für eine bestimmte Zeit in Geltung zu treten hätte oder nicht. In der aufschlußreichen batte sprachen sich die meisten Redner fKz die zeitliche Begrenzung aus. I-Han« Ho« t« eimm Jahr «-fSnD»» oermtellt. Budapest, 20. Jänner, ^s Urteil im Prozeß gegen den greise» Priester Johann Hock, der nach der Rückkehr aus der Emigration unter der Anklage des .Hochverrates und der Schmähung der ungaris«!^n Nation in Hast genommen wor den war, lautet auf ein Jahr Gefängnis. Hock wurde aber nicht sofort zum Antritt » d. Strafe genötigt, er bleibt bis auf weiteres auf freiem Fuße. Man hofft in zahlreichen Kreisen, daß eS gelingen werde, einen Straf Nachlaß beim Reichsverweser zu erlangen. ^ Siitmche auf de« «ücke» geflogen! Der italienische Fliogerleutnant Calac ie ch i ist 42 Minuten 37 Sekunden au^ dem Stücken geflogen und hat damit eine ne» Weltbe^tleiKung auheisMt. Gonntag, ßen SS. ISimer lSA^ > Mariborer Z it'mq" N 'ini icr ?1 Der Qual d'Orsay dementleN k)ie <5ntlisillunaen des „Daily Telegraph* über Oesterreichs Sieuuaiisicrung — In Frankreich denkt man nicht daran P a r i S, 20. Jäm-r. Ter „Daily Telegraph", dessen uuflknpo-lit sche Phantasien schon einen gewlsjen Ruf erlangt haben, ist wieder «inmal mit einer ^nthiillunI NN die englische öffeutttche Meinung herangetrelen, die man bei ^en hiesi' gen aitttl chen Stellen nicht einmal beachtet hat. Es handelt sich um den vom genannte« ölatt ausposaunten Plan einer Neutrtl!isi<-cung iDesterreichö, welches eine ähnliche St«l lunq erhalten soll wie die Zchweiz. An amtlicher ZtcNe, d. am Quai d'Orsa», erklärt man, von einem solchen P^'an überhaupt nicht» zu wissen. Frankreich besitzt zwar die Neigung, ten Anschluß unmöglich zu mähen, andererseits ist man in hingen Kretsen, lvo t>e? Sinn für polili^che Wirtllchke^t unverkennbar ist. lveit davon entfernt, an di« AuS arbeitung solcher Pläne zu yehen. Tie fraw zöfisch« Regierung hat damit gar nichts zu »un^, und sollte sie 'n absehbarer Zeit wieder einen Beitrag zur österreichischen !^rage liefern, so wird dies, nicht in der Tont>eri»«r-Handlung geschehen, vielmehr aber in der Bemühung, den Tardieu-?lan über die Neu ordnung im Lonauraum in dieser od. jener Form wieder erstehen zu lassen. 600 Kuban-Kosaken kingeriöfttet Tie Blutilistiz der Sowjrtbehörden im revolntionSren Kuban-Glbiet — Reform des GetretdeablieferungSiystcms M o s k a u, 20. Jänner. Iin Getiete der dem Kommunismus ieit !^r Revolution slvts feindlich gesinnten Auban-Kosaken fi'lh-ren d,e Towjetbehörden gegenwärtig strenge Massnahmen durch, um den Widerstand der konsi.'rvatiiien Elemente zu brechen. In den letzten Monaten sind im Kub^an'Gebiet wegen gegenreoolut onärex Gesinnung und Beteiligung an dem vor Monatsfrist gewalt. sam niedergeschlagenen Aufstand Wl) Menschen von der GPU standrechtlich hingerichtet worden. Unter oen Hingerichteten sullen sich angeblich auch mehrere Führer der lokalen kvmmun stl'chßn Organisationzn befind.'» den. Wec'en „^al'otage der Getreideversvr-gttn<^" und ungenügender AbUeferung von Ge!reibe ist das Kofakendorf Pazlowski von der (^PU gewaltsam geräumt worden. Die gesamte Einwohnerschaft, etwa lZ00 Familien mit zal'lre chen Äindern. wurde nach Iakut'k s-lbirien) deportiert. Zebn weiteren Äosarendörrern mit iN'^^esamt 50.000 Cin-wohnern ist ein Ulttma>um gestellt worden, dcinzulvlge sie gi-eichfallg w'e Pa^lo.vski qe-räuint werden sollen, wenn die l^.'reideäb-liefer.:.rg nicht pi'inktlich und in viNer ror--gesci). ebener .?^ölie erfolgt. Um jede Erinnerung an das aufständisch Kosakendor^ low'ki zu vernichten, wurde der Ort auf „Note Arme^'" umgetauft. Anstelle der oerbannten ^sosnken wurden zuverlässige Ban-ern aus unw rtlichen Teilen ZitirienH >^ur BelohnliNZ nach „Rote Armee" übersiedelt. Moskau, 20. Jänner, lkine Reform des Systems der Getreideablieserilng an die Regierung, das in seiner bischerigen Form versagt hat und große Unzufriedenheit unter den Bauern hervorgerufen hat, wird in einer heute erlassenen Notverordnung von Stalin und Molotov eingeführt. Diese Rotverordnung enthält wesentl'chc Konzcssionen an hie Bauern ultd verspricht ihnen rollste Berfi'tgungskreilieit Über ihre G'tre devvr-räte nach Erfüllung der vorgeschriebenen Ab lieferungSguote. Die Zowjetregierung t-er-spricht sich vou dieser Notverordnung eine Befserulig der Letensmittelversorgun.g und eine Versöhnung der Bauern mit oem' Low-jetreg me. 5tammE Xiatsr YS« vnkmt man Äa.» «dwutztössnä« Terpentin 6?, ^»mqt wit ckn den Himmel, grosse Bagger, Kräne, mechanische- .^ammervor-richtungen siild an: Werk, eine fieberhafte Tätigkeit, eine großartige Schöpfung von Menschenhand, ein überwältigendes Symbol lich hohen Sunlnien bezahlt werden muß? Diese s6)wierigste bautechuische Aufgabe wurde in Ehicago in glänzendster Weise gelöst. Wie durch Zauber konnte das Ausstellungsgelände aus den Gelvässern des Michigan- ^es Unternehmungsgeistes der zweitgrößten ^ Sees entstehen. Mit wachsender Spannung Stadt AnierilaS, die zur Eröffnung der beobachteten die Einwohner Chicagos den Chicagoer Weltausstellung rüstet. Kampf der Ingenieure mit dem Wasserele- Bereits bei den ersten Porbereitungen ment. Eine Insel nach der anderen erhob stießen die Konstrukteure auf große Schwie-1 sich aus denl trocken gelegten See, die dann, tarium, das größte der Welt,das der Wissenschast, der Verkehrspcrvillon, das Palais der Elektrizität und zahlreics)«? andere Bauten des AusstellungskonU'leres. Ans dem Boden, der dein Michigan-See buchstäblich entrissen wuide, konnte nebenbei eine vräch-^ tige Anlage geschaffen werden, ein Boule-ward, der das ganze Ausstellungsgebäudk nmrahmt. Ter Eröffnungstermin der Cs)icagoer Weltaussteslung ist auf den l. Juni IW3 festgesetzt. Mit Nachdruck erklären die Aus- sss 5e/>5i5uc/»t nsci» ttnck Busiü^tr lft eine der delße en S üdte Dulchir, ein 'chmutziges, lü.000 Einwohner Mlendes .hafenstädtchen am 'persischen l^ol? Die Luft ist außerordentlich trocken, das Meer tiefblau, und der Htinnlel von einer ^tlarheit. die unver-^leichlsch 'ft: daher anch der Manz der Sterne des Naclit) von un^eivöl>nlicher Pracht. Leis« plätschern die Wellen cln da? U^er, dessen schmaler sandiger Küstenstrich PlötN ch unterbrachen wird von einem zielnlich steil ansteicienden tyebirg^^ug. Ein Teil deS z^üsten^trick^S. der dni^ch einen kle'nen Fl'ißlauf beniäslert i^ivd ist von au^erordentliclier FruMf^a Dattel- und l^rancitäpfelgärten zieh«'n sich am 1is<'r entlang, nnd eine so üppl!ie Beae tation enthaltet sich »iier, wie sie unr die Sonne des 0rien'? hervorsirin'ien ' tann. Sonst NM ?^usl-si'r kernm — ein N'ch^'?. eine Wüsl^nei ohne Ende mit Tand n. S^einen^ Die ?>it^ zwinat die Menschen. .lor allen D''n''-'n die iveni-^-'n s^nrot'äer. fali'ü^"'r in den ^''ä"kl'rn i'n^ ^"^"'tten zn bleisen. Die'e Hütten sind aus Crdz egem und Lehm her- gestellt und l'estes?en meist nur aus zwei Räumen. Die Häuser, aus Z egelsteinen gebaut, ^ehörcn den wenigen europäischen ^laufleuten oder auch den reichen Persern. Wenn die Sonne ihre unerträiili.hen Aluten auk die Stadt ergießt, dann ist nen sainineln, hinans, so dauert es nicht lange, und sie fallen eine nach der anderen tot zu Boden, von der unbarm-berziq glühenden Sonne versengt. Am Abend, llienn die Sonne im Untergehen begriffen ist, verlasse ich meine Hütte, die ich aus einige Wochen für mich uiid nieinen afghanischen Diener gemietet sjabe. Ich habe das Nefühl, als sei von einer Abkühlung der Temperatur nichts zu merken, so unerträg, lich k?eiß ist es noch, ^ch setze me'nen Tro-venlmk au'' und gehe dllrch die Stadt. Abfälle liegen auf den Strafen und Sch!väcme von Fliegen steigen davon auf, ivenn man vorüf^rge^it. Kinder bälgen sich vor den ^^äniern, bören alier damit auf, sobald s^e meiner ansick'tig werden, und nnter lank<'^i Geschrei lausen sie bettelnd hinter mir: „Backschisch, Sahit! Backschisch!" Schleunigst iiili6)e ich, daß ich dieser schinutzlgenktafeln zeigen an, wesseii (^eb<'ine lner vermodern. Sonst nichts, lein Vauin, kein Slranch. keine Blume, nur Ganb und immer wieder Gand. Etivas abseits sehe ich plötzlich auf einer Ta'el einen deutschen Namen; zwar verwischt schon, aber noch zu erkennen. Aha, das ist der Hügel des Untschen Welttnan-derers, von »welchem mir der englische !?auf-niann in Bu^chir erzäblt hatte. Dieser Mann wollte, wohl ans Sensationslust, zu Fuß uin die Erde wandern, kam aber nur bis Bu-schir; dct wohnte l:r in dem Hause eben senes Kaufmanns, der mir feine (^schichte lirzählt hatte. Zchnvr malariafrank und seelisch '.in gebrochener Maiin, starb er eines Nachts auf dein Dache infolge eines Sonnenstich.'s. Als man ihn am n.'ichsien Morqen wecken wollte, ivar er steif und kalt nnd auch die Fliegen, die sich auf ihm in Uiiniengen geiainui-lt hatten, zeigten an, daß i'n seinem K'örper keinerlei Lebensfunktion mehr vorhanden i'xir. Aus war es mit dem „Verü^^mt verden". init dem „erträuniten Reichtum'", mit der Sucht nach „Noch-nie-Daaen'esenen!" Uelnig blieb nur ein .Hänichen Asche, die der persische Wind eines Tages hohnlächelnd ans Meer ives>en wird. Winzigkeit „Meiisch"! ^ Und ivic aros; iii:d erhcicien fühltest du dich sonst? — Sind dcine ^och'liegeii^l'n Pläne nicht durch deine Finger gerieselt :vie der Sand der Wiiste, ^ie dich jeltt d.'.-k:? ^ ge!)e ux'Uer, schnell weiter, iiiu n!v's>^ darüber nachdenken zn ini'isseii, das'. !n-.'u iiick inich eines Tages so abseits in d.'i, ?and . . . Nein, noch lebe ich sa, tretz tron Schwar^wasserflel-er, tro!, asser s^eiintü-ki-schen (^'efahren. die hier stäiidi.^e 'Z^egle lcr Menschen sind. Meine Füße waten din'ch den Siind, der noch so heiß durchalilbt ist, d5ß man e-? t^urch die Ledersoble hindurckisvürt. E'ne stunde ivandere ich so, endlich sesie icsi Fellen-griipve, d'e über den ?and iik dis Meer hineinragt nnd die ineiii ^'el ist. Steil heben sicb die zer'si'isteten )?vinde de? Felsen aus dem Meer beran^', diircki Iabr» tausende vom nassen lZ'-lement besdüit. Mit gigantischer l^ewall braii'Vn ^ei Sturm d'e Wellen des Meere? an dem l^estein s)inanf, um in unge^ä^ilten Milliarden von ^'^a'^er» trc>pfen wieder daüin ^uri-ick'^usebren, wosier i'ie gekoimnen sind, ^ininer da? aseickj..' llwia«? Sviel! Es ist ein Kainpf ^^wisc^'<'n ?>^'r '''er-stl'runasiuut der Me<'re^wellen und ^^art iiäckigkeit des l^csteins. l7-ine '.'on Men-scliengebirn nicht zn erdenfend^' vkin Iah'vn bcif es sertiin Fel-sen Höhlen zu nx^scs'en. fl't'ere ein Stuck den Felsen binans und >'< Ilgen kiinein^ Sil' lii s'eauem ein Menlck dc^vin lie^^en taiin. ?^a'i sitid als» stellungsleiter, dak an diesem Tage alle AuS-stellungsgebäude sich der Millionenschar der Besucher als vollendetes Bild präsentieren sollen. Auch in dieser Beziehung find sie gewillt, einen Weltrekord zu schlagen: Der lekte Hammerschlllt? in den gigantischen AuS-stellungsbauten soll am 3l. Mai ertönen. l^eneral D a w e s, der Borsitzende des Ausstellunffskonntees, und sein energischer Stab wollen der Welt am 1. Juni das a ch-teWeltwundcr zeigen. Alle Palaste, 'Lavillons und Hullen sind ohne Fenster kl-n'trincrt. Tas sinnreich verteilte Licht der Iur'ttcrlampcn und anderer Belenchtunqs-kör'ier wird das Tageslicht ersetzen. Auf der An'?''tellunq. die unter dem Motto „Das ^nhrtailsend deS Fortschritts" steht, soll den Bcsnckiern die Möglichkeit geboten werden, olle Mc'ch^inic'men mit der .v>and zu berühren nnd in Bewequnq zu seken. um dadurch einen anschaulichen Unterricht i'iber die tech-niirsie Entivieklnng der Neuzeit zu bekom-nien^ Palais der Wissenschaften wird das ^^'issilifnm, neben unzähligen anderen wissen-il^h'1 Etlichen Ansstellungsgegenständen ein be-leiillitete«? Modell des menschlichen Körper'^ i>r"n!indern können, das die Funktionen des i^bcndic^en menschliSien Wesens möglichst na-tin'sietren wiedergeben soll Ein 5tnck Hollywood soll auf dem Ms-steslunsi'5stclände am Michinan-Sec entstehen, eine aenaue Kopie des .^^oüywooder Stran-?vilm^t?lie?s und Filmstudios, wo za^ilreiche ??ilnidarsteller und darunter auch wesfbekannte !^tars vor den '^'ugen der Ve-si'ss^sr Nl-s? vor vliantastischen Kulissen in ihrer ^^nnst vrodu.'iiercn werden. Die Kopie ^ ? nitelten buddhistischen Tempels Chinas, des (Goldenen Pavillons aus der altchinesi» sck^en Residenzstadt Iehol, geht ihrer Boll-endnnsi entgegen. Die grofzen Antomobil--werfe (General Motors banen eine Halle, deren 5?osten ilber M Millionen Dinar betragen. Zu den weiteren Wundern der Ausstellung gehört das bereits fertiggestellte Ber-kelirs ^alais mit einem runden .Hängedach, das Nack dem Prinzip der Hangebriicken das >»iicsengck^äude iiberdeckt. Das PalaiS hat kein ??undament. Seine Wände sind am Boden mit Stahltrossen befestigt, ^edes gesprochene Wort, sed?r Laut wird im Inneren des ?^anes von seinen vierzig Wandflächen dnrch ein vie'.nc^faches Echo wiederholt. Die zwei Riescnti'irme der Chicagoer Weltaus-steNnng werden den Cifsel^nrm von Paris in den Schatten stellen. Sie sind se SW Meter boch und voneinander etwa I Kilometer entfernt. ?luf der Höhe des 2l). Stockwerks soUsn die Türme miteinander durch Stahl' seile verbunden werden. Eine Hängebahn mit Raketenantrieb wird die ??ahrgäste von einem Tnrm zum anderen befördern. Am sinnlichen Cnde des Ausstellungsgeländes, in einer qeschlien, so daß nach lZ'Z bis 2 7^ahren die sallberen, schneeiveißen .^^ochen in einer vorher vom Mullah einge-segmtcn reich'.ier^ierten Urne gesammelt iver den können. Die Urne wird dann von einem Pilaer ans der ??amllie des Toten nach der l'eilisien Stätte Arabiens, nach Mekka, gebracht. nio'elbst sie i'nter vielen /Zeremonien e'ne Nuhostiltt? an' dem dortigen Fri?>hof findet. schanc noch in dieses und jenes offene Gral> und ein Grauen packt mich vor den ITrinsenden Totenschädeln, vor den sich von der Hi'llle lösenden Gebeinen. Da lie^^en nun die Reste de? irdischen Menschen — und wohin bist du l^ewandelt, Sesle des Menschen. Was bist du. Mensch, wenn du nicht mehr atmest! Ak'er tveim t.» lebst — bis zum letzten ?l'emzuq bild^'st du dir ein. die Welt sei nur 'ür di6) geschasken, und sielist nicht ein, das; du nur aeboren wurdest, um als n>in-ziger Tei: ein Ganzes ergänzen zu helfen! ^n tiefe f^danken versunken mill ich mich yerade ab:veilden von die'er seltsamen Nvl^-stätte der Toten, als ich den Geruch von Blunien wabrne'iine. 7^l>m nachqchcnd, ke-merle ich in einer l^esox^-'' ron,antis5) ver, witt^'rtcn Hölil" Zilien frisch o'nielie'Lrteu Toten, mit unzählig Blumen und Früchten bedeckt. „Du ivirst wieder Arbeit finden. l)eilige Sonne, und du, wildeS, ruheloses, habgieriges Meer. Ob es dir Freude macht, zu zerstören? Und wenn es nur ein winzi^S Mensc!^nivesen war, das betete, schlief und aß, und schlief und inständig betete!. Höve ich nicht klar und deutlich aus einon seine Generalversammlung ak. Den Vorsitz führte der rührige Präses Herr Dr. Wank ul ü i l e r, der diesmal auf eine Reilze von schöne» Erfolgen hiniveisen tonnte, die der Verein in den einzelnen Sportzweigen erzelte. Insbesondere die Schwerathleten ivaren im vergangenen Iah re außergewöhnlich erfolgreich. Anßer der lokalen Meisterschaft konnten s^ die Banats Meisterschaft in allen Kategorien sowohl im Ringkampf als auch im Boxen an sich reißen. Schöne Erfolge erz elten die „Mara-thon"-Ringer auch bei den Kämp'en um die Meisterschaft von Jugoslawien. Mit erspricß liehen Leistungen warteten auch die Schimm mer auf, die sich hener die Borherrschaft im lokalen Schwimmsport sichern konnten. Ai'ch die LeichtatAeten lieferten einige beachtenswerte Kämpfe, die sie in einigen Disziplinen zu den besten Bertvelern in unserer Stadt stempeln. Nach den ausführlichen Tätigkeitsberichten der einzelnen Funktionäre wurde die nene Bereinsleitnilg gewählt. Gewäkitt wur. den die Herren Obmann Dr. Wank m ü l-l e r, Vizeobmann Dr. B a t o v e e, Se. kretär Jojo G o l e c, .kassier .ff n r n i k, Zeugwart G r e L a k und Ausschußmitglied Dr. M e 8 k o. Tie einzelnen Sekti inen iei^ ten die Herren Kramberger (Winter, sport), Bidic (Schwerathletik), I. Smer delj (Leichtathletik), K e f (Sch vlmmen), Smerderj (Handball) und § trucl (Radfahren), sowie Fri. Jvka H o s n i k (Damensport). Der Verein zählt gegenn^är-ig 210 aktive Mitglieder. : GK. ««Pitz (Vi»terfp«rtse?twn). Mit der Ausgabe der Legitimationen für die l)al-be Bahnfahrt wurde bereits begonnen. Die Mitglieder werden ersucht, zu diesem Zwek-ke je ein Lichtbild bei Herrn Jeglitsch (??ord-Niederlage) bis Mittwoch abzugeben. Eben-dort werden auch Neuanmeldungen entgegengenommen. — Ab Montag finden jeden Nachmittag Skikurse in der Umgebung statt. Treffpunkt ?ochmals aufmerksam mackien. : „Z^lezniLar" i« LjMzana? Die Eisen-bahner beabsichtigen morgen, Sonntag, in Ljubljana und zwar gegen den Herbstmeister „Primorje" ein Fußballmatch auszutragen. : Die veneralrerfammlung des G«. Ze-lezniöar findet Dienstag, den 24. d. abends tm Klublokal (Gasthaus Bollgruber) in der Frankopanova ulica statt. : In RimSki vrelec beginnt nwrgen. Sonn tag der letzte Skikurs des SSK. Marathon in dieser Saison unter Leitung des Sk^leh«-rers Herrn ()ernii!. Die Schaeevevhältnisse sind jetzt die denkbar idealsten, so daß n,an sich voll und ganz dem Wintersport hingcb^n kann. Der Eintritt in den Kurs ist j. den Tag möglich. Für angenehme N^chti^ung ünd gute Verpflegung ist reichlich vorgesor^zr. : Die Kassiere mid vedner des morgigen Propaganda-EiSlanfens werden ersucht, sich bereits um 12 Uhr zuverpßig im Gasthause jfliLek bei den „Drei Teici^n" einfinden zu wollen. : Die Gkimeisterfchaft de» Aagrebex Unter Verbandes geht morgen, Sonntag, in Del. nice in Szene. : Edel»eiß l80v. Montag, den 23. d. um 20 Uhr findet im Klubheim (Hotel Halbwidl) die diessährige (Generalversammlung statt, worauf die ausübenden und unterstützenden Mitglieder nochmals aufmerksam gemacht werden. Alle willkommen! : Der Arbeiter-Radfahreroerei« in Vt«-denei unternimmt Sonntag, den 22. d. um 13 Uhr eine Gasselfahrt nach RuZe. Treff. Punkt beim Gasthause Majheniö. Freunde des Radfahrsports eingeladen! : Die Kinder-Vkittzirfe der Wintersport^ek. tion des Slowenischen Alpenverein'^> wer» den morgen. Sonntag vormittags eröfinet. Der Unterricht, der von Herrn Pivka erteilt wird, ist unentgeltlich. Erster Treffpunkt um 9 Uhr beim Musikpavillon im Stadtparl, von wo der gemeinsame Abn,arich au^ die Uebungslviese hinter den „Drei Teichen^ angetreten wird. : Wintersport i« der Schweiz Im kiassi. slhen Land des Vintersports gelangt auch Heuer eine lange Reihe von großen winler-sportlichen Veranstaltmigen zun, Auftrag. Vom 29. d. bis Ü. Feber geht das internationale Pferderennen in St. Moritz in Sze-ne. Die große schweizerische Skimeisterschaft ist Rr den 27. bis 29. d. in Einsiedein vor. gesehen. Die Botineisher^chaft findet vom 13. bis 16. Feber in St. Morit, stai». Da» Parsenn-Derbt» wurde rom Skiklul» in T» vos auf den 18. Feber verlegt. Die vom bis 20. Febcr vorgesehene Wintersporti.wche von DavoS verspricht desgleichen sin mannig faltiges Programm. : J«gasla»ie« bei den Tischtennis-Welt-meiftÄrfchafte». Der jugoslawische Tischten, nisverband hat Mr die in Baden bei Wien stattfindende Tischtennis-Weltmeisterschaft folgende Mannschaft aufgestellt: Herren: Makstmovie und ^xner (Sombor) , Weiß-bacher (Ljubljana) und Neniee (Murska So-bota). Damen: DeZbman (Ljubljana) und Cimperman (Murska Sobota). Sportkapi. tän ist Nemec. Die Mannschaft reist am 29. d. nach Baden. : Die j«g»fla»ifcht Gkw-ifttrfchaft wird am 28. und ZV. d. in Bohinj ausgetragen. Es haben zahlreiche ausländische Wettbe. Werber aus Oesterreich, Deutschland. Polen und der Tschelhoslowakei ihr Mitwirken zugesagt. : Ein allsltnvifcher findet am 31. d. in Ljubljana statt. Der Kongreß wird die Statuten für die Abhaltung von allslawischen Skiwettbewerben ausarbeiten. Die ersten Kampfe werden VereitH am 17. bi^ 19. Feber in der Hohen Tat« auSgetrage« werdep Sonntag, K«t SS. Mmrer /vtariborer Zeitung' stummer ?i. /IsZcal QHF^<»F»FZc SamAoa. v« 2t. Stlmm Die Varzellmfteuer ^ ungefeUlch! Endgiltige Entscheidlmg über die Frage der Gesetzlichkeit der Steuer auf unverbaute Parzellen in Maribor ?!uttlnchr hat der Berwaltungsgerichtshof tu i5l'llc' in Angelegenheit der Parzellensteu-er, die im Jahre WM den Eigentümern u n-verbanter ParzeNen vorgeschrieben worden ist und bei den betroffenen soviel böses Blut verurslickit lM, seine Entscheidung gefällt, die wir als endgiltig auffassen, weil die von den '^^crtretern der Stadtge-meinde ins Tressen gcsiUirten l^rknde vom Berwaltunsisgerichtshose zurückgewiesen wur den. Der Berwaltungsgerichtshof hat den eingebrachten Beschwerden Folge gegeben »nd die angefo6jtenen Entfcheidnngen als nnge-jetsiich ausgehoben. Der tur^e Inhalt der Cntscheidu»>gen ist folgender: Neue Abgliben durften lmch K 75» des Ge-nieindestatuts für Maribor mir mit einem LandesgesetA' eingcsilhrt werden. Weil aber im Königreiche Jugoslawien nicht mehr zwi scheu iner Landes- und Reichögesetzgebung unterschieden wird, ist siir die Einfiihrnng einer Lteuer auf unverbaute ParzeNen wohl ein NeichSgeselK erforderlich. Rick)tig ist es zwar, das; mit dem Finanz« gesehe für das Jahr 1927 und lv28 das Genehmigungsrecht für die Einführung neuer und die Erhöhung bestehender Auflage,! aus den ^inanzininister übergegangen ist, doch mit ausdrüctliäieul Beisahe, das; die Geneh-intgung derartiger Abgaben auf daS Vorhandensein einer geselttichen Ermächtigung gebunden ijt. Die Eitthebuttg der Steuer aus unverbaute ^^iiir^ellen hätte daher der?^inanzminister nur dann genehniigen dürfen, wenn die Ge-lueinde, deren Aufsichtsbehörde mit ^rgcndeinenl Gesetze bereits ermächtigt gewesen wäre, eine Steuer, wie eS die Parzellensteuer ist, einzuführen. Weil aber eine derartige Ermächtigung nicht besteht, konnten weder die Gemeinde, noch der ,^inanzminister die Stenev auf un^ ^lerlmute Parzellen einführen. Weil daher die Einführung dieser Steuer ungescylich war, demnaä) auch deren Einhebung unbegründet ist, mußte der Verwaltungsgerichtshof de»> eingebrachten Klagen Folge geben und die angefochtenen Entscheidungen wegen Ungesetzlichkeit aufheben. Hiebet beruft sich der BerwaltungsgerichtS Hof auf die sinngemäße (Entscheidung des Staatsrates in Beograd von» Fedruar 1W2, welche für sämtliche Abteilungen des selben, daher auch für den Verwaltungs-gerichtshof bindend ist. Mit Rücksicht auf die Anjcliauung der Stadtgemeinde Maribor, daß mit dem Ge setze über die Organisation der ^inanzver waltnng vom 7. Dezenilier und mit den einschlägigen Bollzugsverordnungen der Finanzminister ermächtig» wurde, neue selbständige Gemeindeabgab'eu einzuführen, bemerkte schliesslich noch der Verwaltnngs- kette« zn tSnipft« nnv nnm bmn doher oon ihnen nicht verlangen, d«tz sie Nachrichten dieftr Art nnentgeltlich zn« Addrnck dringen, odwohl sie ihrerseits in den meisten Fiilen dafür noch eine Stener zn entrichten haden. Diesbezügliche Anstriige, die uns dnrch die Poft zugeschickt werden, können al. so nicht berücksichtigt »erden, solange die darauf entfallende Taze nicht erlegt wird. »Äritvlw Nr. ZN «,«> »«». N. I»«. UI. Todessall. ')tnl li'<. d. ist m '.ioiiÄierg Frau Friek'^liki. r i » e v, ^^ehreuu, längerein ini AUer ron verschieden. Die '^ti>l- gerichtshof in Eelse, dns; mit diesen Bor-lt?ril nel>st t'evei,, (^wtteu dn'i schristen, die nur die Einrichtung des Fi-j ihrev ! »»nMinist-rium- rwclu. - d-n.s-lbe» der nicht das Recht eingeräunit wurde, auch solche Gemeindeabgaben einzufilhren, die sich nicht ans irgend ein Svezialgesetz stüben können. Mit Riichicht auf diese Eutscheidung, lUis der insbesondere der Satz hervorzul^eben ist, das', die Pavzellensteuer nnaeselzlich eingeführt wurde, daher anch deren Sinhednng eine ungesetzliche war, ist zu erwarten, das^ die Stadtgemeinde uiinutebr alle nngesehlich eii»i^ehobeuen Parzellensteuern rückvergüten tnird. r VudVrk«!»»« I Haupwerfammluaa der S»eiwtNtg»n Seuettoedr und Itetlunasadleuuno Die Freiwillige Feucrll'ehr nn!> deren ?^elkungzabt<'ilung in Maribor hält am .Nonlag, den U». Iiiuner lV:j u:n .»0 Uhr lnl ZitMngssaale des Depots l^orntika cesta I.V'.?) ii^ve Iahress>anptversan»nunn(^ ab. Tageso rd n u n g . !. (^enc!)migung der Verhandlnnl^vsch'^iit der vorjährigen .^^anvtlvrsammlnm^ l>»iu 1Ä. ^tan»<'''adstl»asl'>-auss6)usses. Vestlmmling Iahrc'au^'tveril^initt-Inng niit der gleichen Tagesord»»u»ig stntl, !lX!l'che bei jeder Ztimnienanzal?! !'t>sch!ußfä-l?ig ist. dieser Versau, in In »>g ergeht au alle Eliven-, ausübeuden u. nnlerstützenden Mitglieder. sotvie au ^renilde und (.^öniler uN' serer ^^»»stitiilll^l' hl^fliche Einladung Teilnalnn,' n" >i'nmlnni'a>'n in Form ron lvrschiedentlichei» Taren e^in^;el)olen »Verden, hat der Fina»rzminister eine»» Erlös; herauö^egel'e«, demM'olge dre Einl)c-bung solckier Al'.goben, t>. s. der Psiajter-steuer, der Sti^fsen- utid '^rucleniuaut unk der ?Ä^rreneinsuhrsteuer sosort zu unterlassen ist. Llünstighin darf nur die '.!^rücteu-n,aut eingehol»^'N iverdeil, ive»ln die lietres-sende Goineinde ei»ie diesbeMlich.' ".»iemilli-<,ung erl»alte»t Mf Atlnver »rviSt Von ei»»^»n üi u^ere,^ 'schlag »mirde die ^'»rundl'i'sii^eritt Ichan»»« M a r t e ^ in Stvtii»?! liei Sv. Vrl>a»i (Slov. gor. getros» sen. Wie ge»vöh»»l»6i, hielt sie a»l«h gestern säioil zeitlich früh Nachsct>au im Stall. Als sie die Stalltü»^ öffnete, schlug ihr ein dichter Rauch entgegen. Erst nach einiger Zeit toiinte sie in das In»»ere des Stalles ein-dritigen. Zn ihren, größten Entsetzen inußte sie feststelle»», daß der gair,ze Biehstand — ins gesamt elf Rinder im Ranche erstickt »va-ren. Auch ist das gesautte dort untergebrachte (^sltiqel umgekoni.»»»e»». Wie später festgestellt uxirden konnte, mußte semand in» Stall einen Zigarettenstummel ,»R!ggeworfen ha-ben, der dann die starke Raucl)entwicklung zur Folge hatte, du ein ttgelrechtes Feuer loege»! der stickige»» Luft »»icht ausbreä)en konnte. Der Schaden beläust sich auf Dinar. Die Gendavinerie ist boniüht, den Täter dingfest zu ?nache»i. j bei ^arenlim nul kommenden Montag ! bekannte '^^.ioingntsbesitzer .or^ bildliche Gut bewirtschaftet und seinerzeit als ?,treistagsabgeord»»eter den» .^lreisatis-schus', angehörte, ein z»veiter Sohil — Gollau»» ^^»»vanie — ist Direktor der Aclerbau-schule in Grni. z>»»ei Töchter »nirtschaften auf ihren Gütern in Rance und in Fram. Der Jubilar war seinerzeit auch (^euleindevor-stel)er der Ge»neinde ^arenina. Die beiden Iubilare erfreuen sich in Bekannte»» »»»>d FreuudeSlreise»» der besten Wertschätzung. n». Aordenngen der Aleischhauer, ^^iiit Vaiuls sprach ei»»c Deputation dei Fleiscl> lia»lerorga»nsatio»»ei» aus d»s die stli-lvierige hin, in de: >i ^>as Fieischergewt'rt»e ii» Slo-wenie»i I7esin?»t'l, i»»^ besondere au' die schweren Schiidekr, die ^n legitinm» Fleischl>auerii seitens de» nnkou zessionierten 'sÄ»lächaren" wurd<' schärfsteu.^ Pro^ lest erholten, da sie eliensall.^ dno Fleischer gewerbe beeinträchti^^ll, in erster ^'inie t«-durch, daß sie größtenteils »»icht ei^i'Ni.' Er--'lengmsse, sottderi» an^ Kroatien un-i der V'Lio?wokii»a eingefülirte Schl»>eine schlnchli'ii ttNt> atl» Markte l'etkatlsen. Die von d.'r putation liberreichte Denkschrift forden roin Banns energische Abhilfe und .»»irtsusnen 3ieil n'chren. d. einen '^>ortrng der ^rau Th. Anlt,oi»tf. die ülu'r die '>ieize der Dauphi»»ee sprecht«» wird, ^juui Schluß »vird ein sranzösischer M. desilni vorgcsi'lhrl werden. Der Bortrag snl det in französische» Sprache statt. IN Dic Mariborer Ncseroeossiziere Havert ihre (''ieuernlvericünniiiing ani ^onn»n>^, 5. Febev in, de./ .<>otels .,Zaniorc^. >»«. „Vine Mchl unter <^ohemieus" st Devise D?» lx'luigel» ^asÄiingsred^u^ te de-^ Maril'nv uin .^laschingdiensta-^t. Der bösen wlr»seri»i.üti«^ Stunden echtester ?,tari»evacsstj!i!lttnn^^ zu bre ten. Trot!»der Unkosten sollen t^an^ nu^rg?« »vöhirlictie Ueberrascjiuncft'n V^«s»eri^'>? ln den Sci^tten stx'lleu. IN Unsere Vorstehhundeliebhaber, .erej. nigl >1 der Mmi^or se^ö -liereitkes- der Borste'.)l>undeliebl,aber, l>^itlen 8. F< lx'r uu» Ä) Uhr in» ^az^dsalon de-' yatel< „Orel" ihre ^^ah?e^)hauptl>ersammlunq a^^. Falle der Bes6>lus;u!rfähigteit elne Stu»>de spätre e>ne zio<'itc Bersainn^» liing statt, die bei T^'ilnc'hltterl^al^i l??» sMußsähig iit. IN. Anssliifte der „^adrauSla stra»a-. Die „^^adranslo straxa" ntilerninuiit auch !;euer iin Monate ^^>»ni 'l't'zw. Auguü mehrere Mi! teli»ieersahrlen. Auola.x»! 'ür die auf! Ä» Tm^e vorgeset)cne t»>urd<'n i»»sg^' saull nuf l Dinar zil sttchen lmnmen. Ailttieldung^'n von eiieaijM Interessentcn sii»^ lill die l)ies»ise iükttc.griwpe der drailsta sttaia" zu nchlen, d-e nuch l»ile »p»->ren ^Xl'-c'twalionett ertei.i. »n Das bekannte grüue Plakat »»nnlt vc« alle»t Taseln, Sä»ilen u»»d Auslagen. Di? Bergstoigergilde rüstet zn ihrem Fest, zu»»^ B ergsest an» l. ^ e l» r u a r in dei» U n » p »»-S ä l e II. An«t» der sonst ewic; grüne Bachern hat sich i»i einen »veisjen Fe»»-»na»llel gehiill:, e? ist sein ?^est, das Fest sei» ner Freullde, n,ld jeder (^iroschen voin Ret»«-gewinn wird ilnn zugeführt, zur Ausstattu»tq und Bernolllominttung unserer Berglzütten. Daber sittd alle herzlichst eingeladen! MeMUIVA k llZ. k." »Ms M M »MM!! »n Die Verwaltung der „Mariborer Zeitung" bringt alen Vereinen, Korporationen ns«. zur geMigkn «^nntnisnahn», dah die diversen BereinSnachrichten nnr gegen Be-zahlnng der ohn?hin sehr bescheidenen Taxe veröffentlicht «erden können. Sämtliche Blätter ha^n hente mit groh^n Schwierig- ui. Aus dem Eifenbahndienste. Zun -:a t!onsah»rtontrollor i^rr ^darl L a pa j n e aus Lsnbljana ernannt. Nach Prager^fo innrde der Eise»»l>ah»»beamte P'arius U n g r r aus Novo nn'sto versetzt. tti Das diesjährige Jäger- nnd Schüben-stst in Bio». Mftrica si»tdet, wie bereits lv richtet, heut e, Saittstag, uni Ut»r iu den Rämne»! der Bezirtssparfasse in Slov. Bislrica statt. U»n den Besuctx'rn a»is Aliaribor die Teil»»ahme zu erleichtern, 'ährt ein städtis6)er Autol>us u»n Il).30 Uhr ve-n .<>iuptplatz nach Slov. Vistrica uud in der Nacht »»»i^er retour. Der Fahrpreis silr l>ie Hin- Mld Rückfahrt beträgt U'» Dinar. Anmeldungen u»»d Porlnerkungen aus Zitze »iinimt Verwalter Neja, (^osposta nlica lZ, Tel. 24—^)5, entigegen. m Franzöfischer Vortrag an der Volks-ttttiversität. Unter Miinnrtnng des Inesigeli .^^''l'rcle srancaise" »"n'tnn'laltei k>l'' Mariln' ,er Bolksuniversität an» Dienstag, den Bei Ischias uln ^'iii vile Fa6»-ieitschriftei, ein»ii>iiioil, >!»s', !>as Franz»Ioses» Wah>r ancli j5'on^eskio»»eli nurk >er 9ebec und den» jowit: bei ^>'iiii!nrhoidei-, Prosmicleiki^'n „nd 'Z^Ilisottkatnrrt» jich-^r unt, ^enehnk wirN. „Franz'^oscs^^-'^^i.icrwan^'r ist i,l Äpolh^-teii, Drtiqkriett Mlo ?pe.vrp''' lunsdlu»li>?,l ^'rfiältlich. nl Der Eislaufplatt bei den Drei Teichen l'IeU»! inori^e»», Sonntag ni.irm'ttaaS und naclunittags nvgen d<'r i»iiernatio»»ate,t Ei< lair'nerlnistaltl>»»g ges^x'rri. Schluß Pr.'pli'gnn<»alaufe»i'? knnn der C'i'i'puik wi? '^er ^»t'nütu »Verden. n>. Villises Fleisch. M^iiiag. d<'n 2?! d. llni llhr gelangt aui ?tnndutav bei der städlischen 5chlachtl»nsle wieder eine große» »e Partie non ^liindsleisch zn»n ermäßigteii Preise nmi l I'inkir nrv >titogramm znr Abgabe. «MVR«!«» (^sÄsvls! von ^ ^ ^ ^ ^ ^iutZlion»'«? k>latic- ?>sl 'llivatsr. ,n. Flucht ins Märchen! Es war einmal ein lonnde»schönes Schloß aiis reine»n ii^ri-stall nnd l>iold, so erzählte nns (i)I»e»iu»ttl der '.j>nll!li.ikt,n Eonntag, den 22. Jänner !9?;Z. jl»Udtten u. sich ott Detorationen auch Festen j?m Groststüdten ebenbürtig an die Seite stellt sonnten. Und nun fliehen wir ins Mär-'^chenreich, in jenes Reich, d. der Pt)antasie tei ne Grenzen zieht u. in das der Männer^esang verein alle seine (Gönner und ?^reunde ladet. Es eriibriflt sich daran .^u erinnern, dast niemand diese Nacht versäunie, denn wer freut sich nicht auf die Faschingszeit, wer möchte nicht, wenn auch nur aus Stunden, seine Sorgen abschütteln, all die (bedanken, die nur imnier in die 'jutunft eilen, einmal ausschalten und sich nur dem Zauber eines iibernmtlgen Fastnachtstreibens hingeben. Wo kann man das besser als dort, wo nüt l>^eschl(1 alles durch phantastische, nnn'chen-hafte Schönheit verdeckt ist, was nur ein bis.-ci^n an den widerlichen Alltagswirbel erinnert. Fieberhaft wird nun scholl an den Patästen gearbeitet, Zwerge und .^^einzelmänn-chen graben inl Bergesdunkel nach glitzernden Kristalleli, um die Paläste zu s6)mücten, arbeiten emsig in ihren Höhlen, die Märchengäste würdig lvillkommen .zu heisren. Dornen- und Rosenhecken werden mit märchenhasten Mitteln an Dornrös;chen'^ 56)los; gezogen und von unendlicher Ferne bringen die sieben Raben alle erdenklichen Märchenblumen. Elfen und Riren husrl?en durch den Wald und locken die Pilzlein l)eraus zu neu-ent Leben und duckeit sich schnell nnter deren .'(inte, loenn Rübezahl n»it Wucht llnd »rast Riesenbäume an die Arbeitsstätte schafft. (5ine nnvergeizliä) s6)i)ne PraÄ)t wartet auf euch alle die it)r als Märchengestal-ten koinnien wollt, iiatürlick» sind auch biedere Crdenstinder in Märchenkönigs Zanber-reich herzlich willkommen. ?? v. Ilm M ««Mit! m. Spenden für die Winterhilse. Für die 5)ilfsaktion spendeten! Fvan Zlata Brinnis, .'dandelsfrali, ltls» Dinar; Rotary'!l^iut' Dinar; Doltovsti, >.»inöl>esil.ie'.', Joses Tscheli^n, Blerbrauereil»esih'.^r, llXX»; die Beaintenschaft der Firina .'^lutter n. (Lr'. 772.!»; die stüdtisrlien Angcitellten silr Jänner die ^^^aintens^Wt der Zteuerver-ivaltniu^ die Beamtenschaft der Sicher-bcitswache die Vcamlenscha'l i'es ?Mrntnerbahnl)ofes 141; die Lehrerschaft der Kna!benbÄrgerschul<' die Veaniteu'chaft des .'(lauptpostamtes die Beamtenschaft der Finmizkontrolle -8s,; die Ärbeitersc^ist des städtischen elektrischen Unter,lohniens 120; die Bea,ittenschafl des <>eizhauses das Personal des Hauptbahnhofes und die Au>t?esteNten dei Firina „Zka-ro" tUV Dinar. Ferner spendeten an Naturalien Ivan .'^orl>at, DampfbNe'ei, 10 lg Brot; Dragotin .«opi5 200 kg t^rstengrich nnd lohnen; »ZreSko Piljlar, .Kaufmann, N stück von ?»ion^ektionsivaren; Anderle, Kausmanll^ 9 Ig .^teks nnd Teigwaren; Al-blil ^^covat, .^kanslnann, .'V» kg .'('»irsebrein nnd Pflaumen; ^vsef Rosenberg, Ztaus licinn, Zacke Weis;mel>!; die Anschaf'ungviienofsen-schast der -taatsaiM'stellten 'Zp'^zer^'i- nnd Manufaktur »naren inr ^^Äeric von Dinar, M. Oset, !>tausmnttu, M) k^^ Reis nnd .v. Biel-Hater, .'^taufnmnn, i'it» kg l^.iirse-brein. Die Loitun'g der WintcrhÜfe spricht allen edlen Spendeni ihren illnigsten Dank ans! 1. „llnion'^ m. Wieder ein Zwischenfall mit Wilderern? Heute nachts erschien aus der Äach-swbe in der Aletsandrova resta der Besihers-sohn Stefan !!i^rumec aus t'!re>njevci bei Slo-venska Vistrica und ersuchte nln die Ueber-führung ins .^traukenhaus. Der Mann, der am linken ''Arm n>ld Olierschentel verletzt war, gab an, von einem Jagdaufseher an' geschossen wordeil zn sein. wurde eine Untersuchung eingeleilel. m. Wetterbericht vom 2!. Jänner, Uhr: Feuchtigkeitsmesser —1, Barometerstand Temperatur —2, Windrichtung NS, Bewölkung teilweise, Niederschlug m. Heu- nnd Strohmarkt. M arib o r, den LI. Jänner. Ans deu Izenligei, Markt wurden 2 Wagen Hen, 1 Wagen (^rnnnnet und 5» Wagen Stroh zugeführt. — Preise: .'oeu l^rnnlmet 85 lind Stroli s?') b»<5 70 Dinar für >iX» Lfilograittm. Nl. Zchweinrmarkt. Marilior, >'<> D'< Zufny'- l'eliej sich inls Schweine, wovon 2V verkauft wurden. Jnngfchweine notierten per Stuck: 7—9 Wochen alt 130—150, 3 bis 4 Monate 330—5,-7 Monate 400 bis 4.^, 8—10 Mmlate 500—550, einjährige 750—1000; das .>tilo Lebendgewicht tt.5i> bis 7 und Sck,lachtgewicht 0.50 bis 10 Tingr. m. «inen zweiten Vefuch stattete gestern der noch iinmer nicht eruierte Di.'l» '^eni .VXluse de'? Poli^eiarztes Herrn Dr. 'jurfan in der Moistrova Utica ab. Diesmal 1ilz, vri'na Peterer, .Konzert. M) * Restaurant Achtig, Tr2a^ta cestci. Tanz-nittsit. Prima Weine. Borzügi. .^üch''. ^lil * Sonntag, den 22. d. Lebertvurstschlnaus — .Hausschlachtung - im 0tnsthaust Weber,! Pobrexje. 746 * Alois Pschunder, Spod. Radlmnje» Sonntag Wnrstschinans, .>)ausschlachtttng. Nebst geschmackvollen Blut-, Leber- uud Bratwürsten, Hausgeselchtes, Brathnbner u. ersttlassig<' ^.Z^ieine. Schramiuelmusik. ^ Hausbefiz^r! Ate zur ordentlichen vze-neralversammlung, welche Sonntag, den 22. d. M. um 9 Uhr vormittags im Parterre-faale des Hotels „Orel" stattfindet. 725, * Die Arbeiter - Radfahrer - Fanfaren- tapelle veranstaltet am Sonntag, den 22. d. eine Schlittenpartie (Gasselfahrt) nach Laznica zur „Taute Refi". Borspann Auto. Sammelplatz beiui stärnterbahnhof, Abfahrt UNI halb 14 Uhr. (Äafte sind herzlich will-toulnien. 0;ute Stricke anl Rodel nlitbrin-gen. Die Mnsikleitung. 5 * Beinl Eichkatzelwirt Sonntag vausbnll. S^x'ziallM'ine, Wieuerli'tcl^e. Ä3 '' Hotel Halbwidl. Heute ^oilutag Früh-srhoppcn- nnd Abendtonzert. Samstag, de»» 1. Feter Hansball. ^^55, ltohlc erzählt" von Hermyna zur Müh-lell zur Ausführnilg. p. Roheitsakt. ^m hingen ^trantenhauie bat gestern die wiährige Winzerin Therese Bidovie ans l^radiS uln Aufnahme. Die Fran war von ihrem Gatten derart ver-prüt?elt worden, das; ihr das linke Auge dabei fast volltoniiilen ausgeschlageu wurde. Auch trug sie ain I'lopfe gefährliche Berlet-ziingen davon. p. Unfälle. Ain Glatteis gtttt geftern die 5^jährige Winzerin Johanna Mißbacher aus Levajnci aus, wo^i sie sich den linken Unterschenkel brach. Aus einem Gehsteige in der Stadt stürzte gesteru ferner die 8jäh-rige Befi^rstochter Marie Bojak zu Boden und erliett eine Fraktur des rechten Arines. Beide wurden ins hiesige ^iraukenhaus überführt. p. Die Lefer der „Mariborer Zeitung" in Ptlij werden höfl. darauf auflnerkfam ge-lnacht, dast den Lokalverkauf des Blattes an Stelle der bislierigeu Verkäuferin Frl. Emer Sie nunmehr Herr Jakob jk rnKi e übernommen hat. p. Wochenbereitfchast de? Frei«. Feuer-wehr. Bon Sonntag, deu 22. d. bis nächsten Sonntag versieht die zweite Rotte des ersten Zuges mit Brandmeister Ernst Dasch nnd Rottführer Binzenz Teisclieg die Feuerbereitschaft, während Chauffeur Äarl Pen^ teter, Rottführer Litdwig Kropf sowie Karl Pogaenit nnd Ernst Regula von der Mannschaft den Rettungsdienst innehaben. p. Den Apothekennachtdienst versteht bis einschliefzlich den L7. d. die St. AntoniuS-Apothete (Mag. Pharm. Bog»mir Oroien). P. Im Tonkino gelangt Samstag, den 2l. llnd Sonntag, den 22. d. die ausgezeichnete Operette „Zapfenstreich" mit Hans Stüwe, Charlotte Snza, Maria Solwec^. Ernst Be-rebes, Hans Junkermann und Siegfried Arno in den Hauptrollen zur Borführung. Tkeater Kunsl RoNonatiheattr in Maild« Aepertotre: Samstag, den '.?1. Jänner um 20 Uhr: „Die Grafen von Celje^. Arbeitervorstellung bei erinäs;igten Preisen. Sonntag, den 22. Jänner uni 15 Uhr: „Max und Moritz". Kindervorstellung. — Unl 20 Uhr: „Gräfin Maritza". Zum ersten Mal in der Saison. Montag, deir S3. Jänner: Gefchloffen. Dienstag, den 24. Jänner un« 20 Uhr: „Gräfin Maritza". Ab. A. Me einoefrorene Ftueewehr In dii'sen ^agen der >tälte hlU die Feuer-ivelir eine» schweren Stand konnnt es hänsi^ vor, das; die ^^'öscluir^e:te.l nn- möglick) sind, ivenl« das Wasser gefriert. Al? kürzlich in Ehicngo dic Fcuerwel)r einen Vrand löschen invslie. nnirde dieser Spril.u'n Kino Burg-Tonkino. Der heitere und unterhaltende Toilschlager „Seampolo" nlii der süssen Dolly .Haas und den» sidelen Panl H ö r b i g e r in den.Hauptrollen. Für einen Groschen Liebe, Treue und Zärtlichkeit ... -^ In Vorbereitung der bislang grös^te nnd beste Wintersportsilin „Das AlpenparadieS" (Abenteuer im Engadin). Ein flotter Film mit viel Sport uud — Liebe. Union-Tonkino. Die erstklassige lustige Operette „Sine Rächt im Paradies" mit der eutzückenden Anny Ondra und dem Frauenliebling Hermann Thimig, Ralph A. Roberts, (Krna Morena und Grete Nayler. — Dieser Film bildet das beste Lustspiel der letzten Monate. — In Borbereituug ein Film inl Wiener Milieu „Walzer von Strang" mit Gustav Fröhlich in der .Hauptrolle. Der Landwirt l Frisch entstanden« Geyickbeulen beim Pferd lverden zlveckmäßig durch Auflegen eines (5isbeutelS behandelt. Da;,! nehn^« man eine Halfter inrd befestige den Eisteu-tel an dem Stirn- uitd Halsriemen. ?lm besten tut man wohl, wenn man cineil kleinen Leinlvandsack. an welchem fich oben ein Zchlitz befindet, an den Stirn- und Hals« r emen annäht und den Eisbeutel in diesen sack hineinstellt. l. Bräune der Schweine. Jni Frühsahr ui^ Herbste tritt bei mschem Temperatur-Wechsel tei Schtveinen vielfach e^ne heftige Entzündung des Rachens auk, die man mr der Beschlverlichkeit des Schluckens von Futter und Getränk, an heiiereni Grunzen, troäenein Husten nnd schlverein Atmen erkennt. Als vorzügliches Mittel daciegon wird die Anwendung eines Senfvlasters am Halse empfohlen. Zu d'esem Zw'cke nehnte man Senfmehl, bereite es luit scharfem Essig zu einem Teige schmiere diesen Teig auk> einen Lappen und binde das so bereitete Pflaster dem kranken Tierv um den Hals. Als Getränk gebe man verdünnte ^aure Milch mit Schivefelblütc. Das Senfpflaster darf aber nur so länge liege» tleiben, bis die Haut gerötet ist; eine Blase darf unter keinen Uniständen gezogen werden. ttmaen in kurzer Zeit >il einen Eisl>cr^ ver wandelt. Für die Iiiiche h. Sauce tartare. 3 Dotter, 3 LS^tel Oel, 3 Sardellen, I Lössel.ffapern, Zitronensaft, Salz, 1 Löffel Senf, Essig, Pfeffer. Die Dotter werden über Dunst gerührt, bis s'^- schaumig und dick fmd, während des Eilaltens wird fortgerührt, dann das Oel rrotifenwei-sc dazugegeben. Die Sardellen und Millionen Franken zu '.»erzeick-nen sind. X Preisticfstand. Wie tief die Wirtsch^st'> krise in das Leben der Menschen eingegrif« fen hat, ersieht^ man am besten aus dem Mckgange der Weltvreise für die einzelnen Artilel. So iind di^' '^^reise für die Industrie« erzeugnisse so stark gesunken, daß di-^s.'lben kaum ^ iZlS W?» der ^^.-reislage voni ^.^^hre 1929 ausniachen, bei den ineistetl ^tiochslos-fen jedoch kaunl ein Drittel. Die (Äet:.eide^ preise verzeichnen einen Rekordtiefstand »Vit vier Jahrbunderten, wogegen die Vorräte zweinral größer sind als ini Jahre 1W. Die industrielle Betä?igung ließ mit >>er Enl Wicklung der ^krise stark nach, so besvuderi, in der Metallindustrie, die beispielsweise in den ^bereinigten Staaten unt fast 90 Prozent gesnnkeu ist. Der Geichästsumsatz steür ilcsi kaum auf ein Drittel jenes des Jahres 1939. Wie arg die Verschuldung ist, sieht man dar aus, daß bei einigen enropäischen Staaten der Zinsendienst siir die Anleihen den Wert der exportierten Waren übersteigt. Man rechnet in unterrichteten j>kreisen damit, das; Roman von V. lVilliams ^owrislit in l^ilneiien bei Oeors (7. Fortsetzung.) So riß sie die Borderseite «^es Äri>and trug. Die'er wunder^-oile Stein lenkte ans zienilich nnani'eil'.'.inie Weise die Ausmerlsamkeit auf das Fehlen des letzten Gliedes jenes Fitlgers, den er schmückte. Eine Üeine, auserlesene Gesell-sl!^st mar NM den Ti'ch gruppiert, au», dem Cocktails in eisgekühlten Gläsern sch'Wnkten Ulld hüpften. Auf der Bar tanzten die Flaschen in ihren Gestellen nnd dazu klirrten eine Menge Lösfe» auf einer Tasse. Das ganze Leder- und .'^)olzwerk des Rauchzim' mers knirschte und krachte nnd durch die offene Tür konnte Jo^tn das klatschen der Wellen Höven, wie sie gegen die S^iite« des Schikses prallten. Joan gedachte der Boraussage ihres Tischt)crrn Ismail. Der Prinz stellte ihr eine Reihe oon Leu» ten vor: Herrn .Henry Richbörough, einen Newhorker Bankier u^ seine Gattin, eine Matrone mit kurzem Haar; einen italienischen Marchesl? in übertrieben engen? Frack mtt einer weißen Kamelie im ünovfloch; einen älteren Engländer und eilte scha>arz^ gekleidete skomtesse mit Basedowsche,l Augen. Beim Souper saß Joan zur rechten Seite ihres Gastgebers nnd zur littkeit von Ä!r. Richborough. Der Tisch »var reich .nit Blumen geschmückt und neben dem Teller jeder Dame lagen purpurite Orch'deen. „Die ist also Ihre erste Reise nach Aegypten?" fragte der Prinz. „Ich besitze ein Haus in Kairo und werde es mir zur E)re schätzten, Sie dort bei lnir zu sehetl. Wo werden ^!e wohnen?" „Mitten in der Stadt", antwortete sie. Sie habe diele zentrale Lage <^eiVählt, iveil sie teablichtige, nur ein paar Tage in Kairo zu bleiben, uni dann nach Luksor iveiterzu-reisen. „Man erzählte mir. daß es int Januar in Kairo noch rocht kalt sein könnte, und ich sehne mich so nach der Sotlne." Der.Prinz nickte. „Nur tver den Sonneti-aufqang in Luksor gesehen hat, vermag zu verstehen, warum die alten AMpter Äm^ mo,i Ra, den Sonnengott, als höchste Gottheit anbeteten. In Luksor hat man den Nil und die Berge aber ohne Sonne sind sie nichts. Die Sonne kleidet sie in ihrv Schön-'?eit — Amnion Ra, der Leben spendet, lnie die Inschriften auf l^u Gräbern lauten." Er sprach lebhaft und fesselnd und seine Augen spriihten. Dies« Augen ,varen das Merkwürdigste an ihm, dachte Joan liei sicl,. Bon rötlichem Schimmer, die Wimpern gold gelb und die dichten Brauen loh'nrben auf der glatteit weißen Stirn. Die Augen schienen das Licht einzufangen wie jene Steine, die man Katzenaugen nennt, und niechselten im Spiel von Licht nnd schatten die F-arbe von Topasgelb bis Rotbraun." „Interessieren Sie sich für Acglipt:)logi^?" fragte er weiter. „Ich haHe eine Menge Bücher darüber, die ich jetzt nachlesen werde . . ." „Falsch, gänzlich falsch!" leus^te er mit gefpielter Verziveiflung. „Den Kopf voll n'üster Namen und Daten ,iverden Si« sich in Luksor einen Führer nehnten ^'nd von Grabmälern zu Teinpeln nnd von Tenipeln zu Grabmälern pilgern, und der Fiihrer wird Ihre Gedanken ntit den unnerdauten Brocken seiner Wissenschaft nur nc>ch niel)? verwirreil. Niemand kann in der -vanne eines Menschenlebens die ganze Ve:>eut:tng des PlMaoniscliell Aegyptens völlig ersas-sen. Warum also versuchen eS die Winterteuristen? Lassen Zie die geschichtliclien Tat sachen beiseite, .verehrte Frau A^'ril. sn-cs»en Sie nur die Schiiicheit ink '^el^'n dieses lnerkvÄrdigei, Volkes, dessen Dasein in der 5onne wurzelte!" „Ich fürchte, ich bin ltichl sehr gebilc'er", erwiderte sie lächelnd, „urid anf^eiÄeni bin ich furchtbar faul. Ich lverde ge'.viß lz^per Im Sonnenschein sitzen und träuinen, als in den muffigen alten Grabkammern hernm-zusteigen." „Sie wisselt Schönheitwürdigen, das sehe ich. Ihr entzückendes Kleid — aber das ist ja ägyptisch! SM) enganliegendes Gewand mit um die Hutten geschi!nng»'ner Schleife war die Ncttionaltracht der Frauen im alten. Aegypten. Kenan diese Kleider in gerade lo lebhaften und glänzenden 'warben wie Ihr Goldstoff werden Tie, trohdem die Küns^r seit dreitausend Jahren to! sind, auf den Wänden der Gräber, iin Tale der Ltönige eingraviert finden." „Sie erinnern niich an etwas, das unr ein Aegyipter sagte, den ich l)<'nte mittag bei Tisch tenuen lernte. Ein Mann namens Ismail; es ist ein Pariser ltunsthändler.' Sind Sie vielleicht init ihn: bekannt':^" Die Lnch'^angeu flammten sonderbar. Tie Finger des Priti^'^en, nlil^ einem l>ellen Flnuin l'rdeckt. stahlen sich zu deni l^ekrän-sel seines kurzgeschnittenen Haares, das an den Schläfen schon etwas angegraut war. „Ismail, ist ein sehr ge-wi.ihnlici>er Name in Aegypten", entgegnete er. Joan erzählte dem Prinzen uon >)errit Jsinail.^' Beiieisternng firr die tl'dcl''teinc im Musennl von Kairo. „Er hat ganz recht", beniertie der ^Lr'.nz. „Es ist eine ganz einzigartien wiirde. Dc'l loahre Äilsvter der Sck>önhei: filllt sein .'^^ans nichl iinn'lis nut schätzen an. Cr ivählt ein ragendes Exemplar nnd das genügt il>in." Aber nun erfolgte eine Ablenkung. !>ervor gernf-?'l durch das bliitztiche verschwinden der tnl)äugigen ^chniedin. Die Wellensti^s^e he'tell niebr und m
borougl,o nnd der üllere En«^ länder mit ihrem Gastgel^er beim itas'ee. Endlich erhob sich anch d?r (5ll.^länder. ^ ..Prinz", staninielte el, „ich ver'uche ?::ein Schicksal nienials. danle .Vinen für da? geradezu lukullische :>)cahl al'er i^l» i^-eye schlafen.'' »urch die Arbeitslosigkeit in der ganzen Aelt gegen IM Millionen Menschen betroffen erscheinen. X Senete ««S Rohg««»!. Die United Staates Rubber Co. hat ein Patent auf ein Verfahren erhalten, »voilach Rohgummi KU Fäden verarbeitet und mit Baumwolle oder anderen Textilfasern zu Geweben versponnen werden kann. X Vertagung des PelzmarNeS i« LMjana Wegen der für die Zvei Kinder hatte, lebte in einem kleinen Ort im Staate New Jersey. Er hatte sich allmählich zu einer Art Ouartalsäufer entwickelt und richtete in diesem Zustand allerlei Unfug an. Bergebens suchten seine Freunde, darunter auch der Ortsgeistliche Prickett, bessernd auf den Mann einzuwirken. Schließlich verurteilte ihn Prickett, der nicht nur Pfarrer, sondern Kleiner /^meizer /^riii-ggsn <«>t KnkWQssßZ sincj D m ösivi- MZfken t)el^ulsIen, cls Lnssnsten äis /^elministsstion nielit in clef l.2.qe ist, ctaZ Sfloctigon. VVK^GGVWvGGVGVGGVGs Frische Lttapi«». Backhaus Ächmid, Inröiöeva ul. 1M0 Mit 1W Mille Garantie über-lüiilntt kailfmlinttisch tpbildcter Herr VertrauenSsk'Ue Hansels- 0i>er Jndllstri^'unlerttch-' ineii. Antrüii^ iinl^'r 814'' an dit.' Äerw . -^'^4 Acht««»! T» Gasthaus Gt»li»r, MlinSka «l. 9» wird nur prima eigener Wein zum äußerst billigen Preis ausgeschenkt. Um zahlreichen Besuch «»mysiehlt sich M. M. Gold. 808 Z^to-Amateure! Leru^-Roll-silme ü V ?luin. iZch (z/v 17 Diu I«" sj/il 1' Tin. Drogerle Kanc. 778 WWi« Teilhabet mit S0-A.VV0 Din gesucht zwecks Erweiterung alt-eingefiihrten gew. Untcrnch-men. Gute Verzinsung sicherste Kapitalsanlaqe. Gest. 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Sie hat bereits zu der am ll. und l2. Februar in Stockholm stattfindenden Weltmeisterschaft genannt, und wird ihren Titel verteidigen. Inzwischen sind ihr in den beiden jugendlichen Lckufer-innen, der deutschen Meisterin ?!l!aria Herber und der englischen Meisterin Megan Taylor scharfe Konkurrentinnen erwachsen. Es ist allerdings nicht damit zu rechnen, daß die beiden Zwölfjährigen in diesem Jahre schon eine ernste Gefahr für die routinierte Meisterin darstellen werden. Megan Taylor wird jedenfalls auch bei der Weltmeisterschaft erscheinen. Außer ihr ulld Sonja ha- ben bis jetzt noch die Eng^nt>,:rinncn Mollie Phillips und die Äelgierin Nvonne d^ ne genannt. l ^ , O, ^ Bücherschau b. Frau und Gegenwart. Zeitschrift für die gesnintcu Fraueninteressen Berlaq G. Braun, Karlsruhe. Jänner 1V3Z. b. Das Echo. Organ der Deutschen iiil Austand. Ausland-Verlag, Verlin SW/lV. Jahresaboltneinent Mk. ll).—. b. „planlnski vestnlk". Organ des Slowenischen Alpenvereines. Januar 1933. Bezugspreis jährlich Din. 40.—. Verwaltung: Odbor Slovenskega Planinslega druZtva v Ljubljani. b. „.Zsllrsnsks Ltrsies". Jänne, 1W. 11. Jahrgang. Verwaltung: Split, Bana Je-laöieevn ulica 1. Bezugspreis Din 120.—. Diese Zeitschrift behandelt als Organ der Vereinigung „Jadransla StraZa" unter der bewährten Redaktion der .Herren Nilo Bar-tuloviü und JatSn Ravliv alle aktuellen Probleme um die Adria-Frage. Viele schöne Aufnal)men uitd eine iiiunstbcilnfll' beleben den intnessanten Inhalt. b. mesto"' Roman vml Mira«? Jarc. Verlag: Jugvslonanstn kujigcirnn v Ljubljani i» Leinen Tin. .V>. Mlran Jarc schildert anschanlich und feinsinnig dH'Z Leben unserer Etudenteil in cier ^lleiustadt Konflikte zwischen Lehrorn und Schülern, seelische Probleme der lieranwachsenden Jugend werden unt seltenen! PerständniZ und Einfühlen in kins Innenleben unserer Jungen offenbart. In der Hauptperson gibt Mi-ran Jarc nch selbst wieder, in den anderen handelnden Personen find wir seine eheina-llgen Lehrer und Mlts6)nler. Wie alle Bücher des Verfassers, zeichnet sich auch diese'? durch eine überaus schöne und wohltlingen-de Sprache aus. Ein Geschenlband für alle, die sich für slowenische Literatur und deren Fortschritt iilteressieren. b. Die Handelshochschule. Lieferung 78-81. Verlag Spaeth und Linde, Berlin W/1s> Geilthinerstraße 4.?. Jeden» .«lianfmann sollt« das zunl Selbststudium bestimmte Werk be. kannt sein. Prospekt „Er ij" nnd eine Pro. belektion gegen 3l) Pftnnig Portospesen er-hältlich. »enniete»: M««er l»»d Süche mit l. ^e. Wirtschafteri», gute Köchin, sucht Stelle. Kann auch Kaution erlegen. Adr. Veno. S39 ________ ______ . Nrile>ri» sucht reine Schlaf- ber zu vermieten. Gast^uS Leö I lnit guter Verpflegung nik. Nova vaS anzufragen. 7S5 Lotal iamt Nebenraum, iür WerkstStte sehr qeeigne! vreis-wert zu vermieten. Anzuira«en bei C. 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