» «tzvl SM PUVttM«»». W öL?eiiZ«»a vlica 4. Telephon Zuftell«» ^ ^ , » 20-^ Durch Post . . » « « - 50*- Durch Paß vMlelZ.. » » , vet»zebm»«er .... » !'» kil »SeV«t«:z S?e öfitwts l?r?lÄe» i^tm-nÄvetrag 'ti? Ott e^i <üv «!,d, «isnAVtU-^nMo»»«. «utznimid l/4gal»» e^!»sm«den. ^ be«Aw»o?t?»^^ VÄM i^ieRarkvwerd« »:tcht b^üsstchti, si»f«kate,«n»atzw« t» d,i d:, u- «ateli^ w La»r«b »et DkoSü« >md ßHo?». ur Gra> vsi «««reia»» kaftstO«', aN, V««M. "AKT- a Är. tS7 Snltog den 2. Septtmdee tS2t d^r MslaMschen BolkDäm--ms Äer Ähemal'ijA'.n Mcmerchii:, iihre Benin?--zung mit den werben ohe:naligen Wni^ i-eichcH Hiz Gnüi:Äitng 'dos SHS'- 'ZLaot^Z mit ftiner zeMralisttschen. avs die lVe^^sittheitlichu.n'.? urr!». Ver1chinol,ziinst dl-r Zwmniesgsgc-nisätze hmzieleMen Bc?rsch's,mg vor allonl in ber 'OrAaMsL-tion d?r Pvesse ItchMrs 'nck dem g?.steMn Zicle mvlsepoßti: ^weckb'^'lvußie Surren Mlßvchen nlüßte. - G^t der Bedo^M'Ng xmd «dcm Eirsflutz, S>en sie Presse in d?r Entwicklimg ös^Michen -^urd sw.ttli6^.i^ Lelzsnö jMt, Vt1n ÄllxM ist, dos; Nev^vad, dvs Reichs» ^ntinün,'iwt seiner ^ den 5^- Äai^tionen mancher Zeitungen, in dsr großen ^Deff6NÄi!chLM^z sicher aber zu 'Urjiache diit^er Epschsiinuni? dürste vor t^ari'N li^'fll;n, doß t^ie Veygradt»? Presse . 'iich. von d«n grDs^cn ^reianis^cn «m ivenig^ s^'en HeeiMilftl»n Üef;. Sie ist im großen und . .zznzen da4i«lbl' qsRiMn, was sis jrlcher lnar. ?^or äMm in>acht sich d?r Mnigel cwc-Z Org^anes fühlbar,'d«s im Swne d<^r Aukunst unseres StaadeÄ rcil^istlevt, seinen Ghrgieiz' da^ rsiuf verlk'.At'k', die Geister ^r Oc's^ntkichleii im Konzen Staat? ssir M Pl q^ewim^n. Aei''-yvÄ» ist. trotz s^'iner Aro-ßen Mission, konser->i«tiv Äs w «die M^M:svit«n iiMil^n. Beo-pttch hat Veine oinzigo Zsitlmq, Hie auch in der LÄteii^'Ssrift erschnnen wiLr>vch^n cibp?<:-gsn muß, die ihin zu wenig gsiausig sind. diksetn (Grunde' scheint wich die (Anführung nicht KveMSM zll Mi, lda^ mlmche Zeit^-s6ii7is^n, wn so iZewisj «der Gl^ichliPriZcht^uny 'iiechwlnst zu tragen, inpnichl^' Aufscitze in I'^tteMtsc^n, anÄerc^ dasilr in der eiri-Mi^n 5chrift ldritti'en lassen. Wäre nicht Metk* wenn diesk'. Msichberechtigm?!^ in der Weise ^!M AiiÄdruck gc'Vrn6)t daß sich der Leser je nach Ge-^ma-ck diL in beiden Tchrrftglzttunssen cr.scheinenide Zeitschrift a:i-schassen k«mn? ?Kormn sollte ma.n z. B. nicht den „BaMan" in Zo-grüb in der w^mschcn lden „Obipr" in'^^ev.qrad in der eirrli-' icken Schrist jpdru^t M lesen bekomnien? Di? ^.riftlzottungen. in der Ieitnpig<»n - erschi'lnM.-sind ost cilloin dil? Ursache, ldnß nx - -achtlos zu.r Seite gesSiobLn weM:n. Ein? weitere lbl^st^t^t wolh'l mich !d>ar!u, das; llns^' ^^eich.^^^en^truln keine einzicie Zeitunsi Hrl>i>u.^ijl>vt,' die die Aufj^a'be zi» er--füllen Wte, ols'pu'lil't.Mischor Repräsentant ' dk^s SHS-« Stoves mit den: "i.'llu.Ala^pde in !^?eröiid!>lm^ »',n lroten. ^könnte dermÄ im:.' grM'). von,de'- NcMen^n^ tcs MM Mll« Was Äie Presse in den vnd-'.iön Zentren, !d^ Rsiche^o ll>strifft, so bat sich «dort n!M viÄ igeänÄert, nur di2 Richtlmg S^^r Opposition ist eine anedre. Früher war sie ^cgen Wien vnÄ BMapest gerichet, richtet sich «Ivg-en Beo'groÄ. So ^vio es Gep-m?atis^.n i-ni alkn Oesterreich oder Un/xorn ^ö, so haben mir sie auck) hl^llte iiwä), m^r Hoben inanche ldiabei 'die Nolle ^M?2chs5lt, so 'dah die Separatisten von damals keut-^^ Nn^oni'teu sind il-nd umgelohrt. Alles in allem Kars lli^n.sagen, unsere Presse ist in zwei sich Mars befehdend? Lager geteilt, in dc?n e^en La-gsr »t^hen di? Unio-nisten, in dem anderen die SeMvatist.^n, di:-» bei ist ober auch die -irniontstischs Presse nicht mchr van sener «großen nnd erhai^nen Jd«; lgetrag?°n» «die Äi^^ drei VoltSstäimni: Ausam-nrengvsübrt und auf der id?? Zukuint unseres Staatcs Ssruht. Die I>ee wird 01:61 von dit.'--ssr Press? verschwiegen und nur die Aorin verehrt. Das heißt soviel, osiZ imlere ma^-qebenÄcn Politiker haH^n au? dos wirksamste Förd^riilNMmttel zur Err^'ichim-g de-.^ vorgesteckten .!^^iel?Z — «wf ldic Presse — verzichtest. - - DvVswlttfchaWche 0M-bomngm. V. Vei dst v«wtabmf«e»»»» i» VO»B««Z^ »urdsn al» yndemiffe u«se»O» «>a»a»f «uf«e»ksam» daß die fortge' setzten Anlehen bei der „Nckrodna banka^ in großem Maße unser» Valuta uttgünßig be»infi»ß«n nltssen, wenn ma« monatlich an KOV MMon»n Dinarbanknchten Neudruck» oder dem bisherigen Notenumlauf nach» säficke. Der Linanzminiße» erklärte darauf, daß er diese Anficht nicht teile, da er glaube, daß der Umlauf nnserer Vanknoten »er» hälwismSßig nickt größer sei, als der anderer Staaten mit ^gesunder^ Valuta. Eine konkrete Antvort jedoch, wie »iel Banfnoten bei uns zirkulieren, gab er nicht, ein I»in» weis, daß man dies entweder bei der ober^ flächlichen Gebahrung der Staatsfinanz^n «irNich nicht misse, oder aber au» Gründen unangenehmer Ueberraschungen nicht offen «lussprechen »olle. Valuta beeinflußen die unsnge sebu nach.' teilig, «nd sollte wenigstens das Cempo dieser Abzahlungen beschleunigt werden. Aus Vorerwähnten GrAnden wurde nun vOrgeschlagen eine große langfristige Anleihe im Auslande aufzunehm«?, wen» l'^iefür auch HKHere Zinsen gezahlt werden müßten. Dieser Vorschlag »ar jedach nur theoretisch, denn fitr das Gelinge« einer solchen Anleibe unter einigermaßen annehmbare»» Bedin» gungen fehlen gerade heute in unserem Staate alle vorbedingungon, »ber die wir uns jedoch hier nicht ausbreiten wollen, da sie jedermann kennt oder am eigenen teibe fAhlt. An die Stelle dieser schier unerreich» baren Anleihe wurde nun eine 7 nmere gesetzt, die freilich auf eine Befferung des Valutakurses keinen fSrder»»den Linfinß nehmen wird und auch nicht nehmen kann. Wenn wir aber kein genau limitiert»» Zahresbudget haben und n>r so von ^d zum TNund leben, wenn sich so das ganz» Staatsleben ohne jede parlamentarische Uantrollo abspielt, r»as un» begreifiicherwois» um alle» Vertrauen im Ausland» g»bracht hat^ daran ist wohl n»r unser Parlament schuld. ES hat sich seiner Rechts längst begeben, die Volkavertrete» kllmmerten fich nicht darum, eine Xvntrolle über die aus« u»ärtige Politik, über die I^d»t»»»rträg», Aber die Finanzgebarung zu itb»n oder gebieterisch zu fordem, und gelangt» d»r Staat »SN s»rbß von der ideal kmyipierten demovmtischen Vafis auf «ine oligurchisch». Solch» ung»sunde Verhältnisse wirken aber äußerst deprimierend auf das Ausland, und namentlich auf den Z-tredit, denn «er soll uns da etwa» um nichtwucherisch» Zinsen dorg»n, w»nn nur »in paar Männer mit voller Ausschaltung des Wolk^willen» regieren und ohne jed» RontroVe nach Be-lieben im Staate schalten und walten können? l^le Emstt»«g kndtMt ««a!»re?sige«. B er.! i 28. M'An.ft. In eim-r fosben erschienenen Schrift ,LmeL Tilchre Mord'^ wird S^.''Mnvtot, daß in Deut'sch ^-«!> Sl Ialir- 3 Moiiols Kr»-S,..I«.f«d«.nU« sa«« d.M. di.,! v-chm'A w-.d«n fti-n. wShr-nd sei das erste und grundlegende Postulat sür die Gesundung^ unserer Valuta, d. b. die Lmisston neuer Banknoten nmß immer mit guten Lffekt-lvechseln von neuem gedeckt werden. . oie Täter iin llbr^t^^n fvei'^zqs.prvchen oder nicht lMaßt moriden Ovaren. „Bon Linsl-S" seien da-czrAen in t^icscr Zeit politische Morde ve-Mngen :vovdLn. nwfijr Z7K Iabre »»nd ll) W!onate Frl?iheitSst!?ast: verhäM taurden. Diese ja nichtamt'lichk' ^wtistik inacbt zwei-iellos einr.n start^ ^^efärl^ten Eindruck; >die Tatfache Ädsr ist nickit beziveisvln, ?>oß Desgleich«! mRffe der Staat dasnr sorgen, daß dies« Bankschulden sukz^«»e rückgezak'lt ^ politische d in drn, >nrch Woltkrieq ssM-it di.f/ >md NeM-ittion v^ne ii<'rbän^nt'^l'»N'.! 'Ii oll? spielt und da^ e» nrit Äer ?ühn(' s.^ir Morde nlls''? in al- werdeu, soweit diese auf d»s Manko des Staats-udgets zählen und nicht «twa auf langfristigen Investitionen, die sich frühe»: oder später doch automatisch amortisieren. Mit vollem Rechte wurde auf der Kon-f«r«,y a^ ^er ??Wteil diex ^a. lem schwach bestellt ii^. Maff es M,ch mas^lose Ucbertreibnns^ sein, wenn das fül-rei^e ^en-trumSorqan, die „Germania", an!Wch»r !x'!Ä w srei)t dos) j.e>drnfall5 ^>'e '^t.^a.MMche Tai.-sache fs^st, das; ^litrsü^e Kampf in DsuW l'an'd v^icht nizr mit vergifteten Waffen inr bildlichen Smne, sm«wrn micli« mit N^alver^ Luye'Ln >^Mri wird. .Im Falle Erzbsa^r hanbÄt s-L sich i«n 'v>i.^!^vi''?:g Gntfüh-.-uuz Er^Per-« Hers ^ulj-geseckt worden. d«nn foLgw dos W, tentat Ves Primamers OlÄvig von Hir^fÄd. m«> jetzt ist er im Schmaqzvwldbad GrieSda6^ den lbe^tdim nvch »mörbamrten Attsstätevn er", logen, die iM eimr wahren KwvnaZi?, Am: Strecke Aebvacht haben. Es ist n-icht int» tes zu r<^n. Erzjbevffor hatte ma-ncheMi »iB msr nsöyttch, vvin iden Tol^; er ffrulpello-Z im BeMs' «nen wi? i.n d?r PvMk, mid sM .Hatto ^r sich zahlreiche Fm^ijde flanscht. Ak^', qevoöe, w»5 ihm in der Presse, dio iihn rÄiMmq; demt in Falls hat EvMzvger als Dertveter der Reichsl rsstivrum? »mr Äas mi^ührt, woS Sew a»-^ osver ats Geneva^ Ludeniborf in dringeutdvvü DÄsgvammen für eine ««Sw-s»Dl» MMaye Äifl?eit orKärt hatte. > Dlch bche nnchLosz .Hetze gqgjm EchSargz^i venmtwortZljch gemacht weck»» mch ^ idie^ fen Mor^, H^jen HervevPchlmt i» Bcht vaut «dLM schMtnSeniden Urtviil Wei- Ä»». Eomor-i deten oShängt, L«ui iltt» AvilM Hestehen. Aneilich riukt nmn jetzt in dem öeutschmatMwlen Kroüsen w«t van ^en Aüv» devt aS, denen Dat sc^f vevurtM Mch emer Ausmchme. Do) „Deutsche Tagv-^ Äatt" ideS deutischnMlMcklett Mg. Tülls die „Convaye", eZ geschichtlich für üSemo^^ natürlich z, ««Sven, daß M«Hter Lymh ^5 sevneI Amtes ^PZwaltet hat, un^ eS Mgt „Deutschen, die mlZ Baterla-nldAiebe h«s>e^.< ten", mÄ^vn^ Umstände Ao. Angefit^s soS> cher Gewissenlosigkeit Miö» ld?r.Mehmenidei^ Verhetzung, Z>ic so Früchte z^tligt, eS begreis^ich. ,venn si?itens der Ne^regie» v;:ny bereits mit den NoflienmFSparteien den Gewerkschaften Fschlimg gemunmen MZ» de, vm Mahnahinen «legen ^e nationaliP^? PropaAanid,T ^ trefs^n. Güeich^g ein ^iniheitlicher Schritt sämtliche gsverkH schaftlil!^ ArbeiterorffaniisatroGen geg^n rcchtsVolsckli'jvistische ^etze varbere^et. Mzin ersieht Hiervu^Z, wie geipmrnt 'die tsZat^on mrd wie yro^ die Gefahr einer wei^ toren ZitiMung der Lage ist. BHdevtet dock, der Mord anErzHeryer vor allm? ein k^esim? >ds;:c5 ?^ressen für die LinkHbvlschewistien, für dse .'^i'oinmMisten. die sichtlicü br^ern. klch. ihr soeben ^bsteÄat.tener Partil^wi^ schon Cnd<'' Mangen wQr, al'Z da>Z Attentat mi? Crzberqer stattfaitd. Denn d^m kommumsv-s(üen Parteitag felsite es i.^erade an einem l^roszen Er^igni's, mmi pro^va^an?distisct> ausnutzen kannte. Die Tax^u-ny erschöpfte sicj? i-n Zänkereien Mid Stünkereien. Man imistto wekmütiii zittpHen, das; die ?lnzahl der stlisder wesentlich zurückMMqen sei «nd m.^ '.k '««rf trüchdem noch stlichv i^r ^Mljßii?ts>i kimau^^, währen!d Klnra Zet?in, ,Murig^ Mara", sich löblich iinterwtn. In den -)l!<.^ier^mfts^?i^n t'e^in'ck>!^t ui^i^ sibri^Nv' oan «d?«? neii-sden Mor>d nicht nt^r eine loeilere Znspiimnq der inm'i^'n Politik, sm?i»ern auch eine Wle Ginwirimrg vlus iws^ere Politik. Vird doch v^'n Paris mls reit'S erklärt, d-as; dy»? Versctwrmnq dler tioncilistischen Assitntion. wie sie aus dcr ('s^'^inordung <5r/!l'''er(>er>^ liervortseli?. al'^ (^^r:iud fü" die ''^^rlüngerui^? der milituri^^ M» Vtt.'IS?. ?. SiPlaiGt» d.-r-n «« R««ch»«S>eru>q «i>t in eivrr ««n Rst« »«rl-ngt ho«^. «Äbst« ottstkMich kmn ei« solch? NögrüickiM in lemer,«ci^ alZ ltlHMkly M«» «nd vas lwriM der AuIrahterMtunq der SlMM«-ii-n Mcht »mn «-cht 1«rmp«lln. Im Mtg«n ii'ill m i«»«n I-iten»«« — ob «» Recht N««cht, wilt» stch erst zeigen — «.» »«n Msttg«n «««gang t«r Wirdera^ t»uvrchimd?>mgen z>»«schen N?t^i ^ iicl'?ur in itu^ klne-^ allmÄbttchen StimmungSmnschwm»^ in den srm,Mchen.R«ssieM,,ySkttisen schlte-. ßi-N. '' 'v' Telephonlsche Rachrlchten. Wefiungarn. WÄB. BMtpest, 31. Auiguft. (UW.) D?r Oberkonlmisscir vim Msvmflarn hat M GeilcriUe >d^r.Mi^rten NMtärimssiM die Froge gemchtot, ob sie d^'M WunlsHe in-devLsi'^rten Bcvösk-nmst eiMpw!s-^,i!d cS iricht für bek^rüichet Mden, daß in Genend« b«er ersten Näu!NWlii^,.»ne Aiir VmneiÄunq ivoiderer AuZschr^itmlgen ineittuNngS lmgari-sche Gelcharmev^e enchnbet Den M'it-tcülmrqen -de? ^ommissärS zlufolye wer^n w jcbe GennMe z^vel ^ ^ Vka» AI. August, ytachrichten von 6cr ster-. ,!ischen Grenze bchagen, idvtz mryansche Ber^ bülsde, an Stellen, wo Koimmlln^katiomen die stvirfi^ Grenze pasfierell, schgesteNt w-uvden. Avis Hoheniburg wuÄe ein Änigviff au^e-jfnhet, der Moch van !der Mvi?ns6)pft em^r VeWinid^nigMompaynie «lbgcwchrt wu^. In ArvWoglg, ^!ols>nih haben lNiNAarliche Tvuppen yyPlÄnidert. Wo SäuiberMMktioal lvllÄ> durch Mteilmgen d-eS Bi^nIdeSheercS, vsn j^rtberg mit LvitenmttvS nc^ch den bsdvoh^n Orten qjsbracht rn «den Men Ci>ndri»ck Hervel, i>en! die BorsÄke «i»» Weistun^rn HMacht und erNären, AMierten werden kerne Berletzmig der.Vertrüge zul^en tziDv^n <>m Vaskie, vas^ Oesteneick) die Hm zn-,Achm»ch»nen GeUiste UiNMns nicht ^mstands-io< sbevg^n^ werdeni, Bnergifche Schritte un-i««chmen. ' - WOB. MmchtU, Sl. AiMst. Nach Berich-km ovS Un.g.Mten'blrrg si^ dort mehrere Mge M mvgMchem MvtSr einyetrsffen. W«B. BMapeft, 3,. MM. u.he. Der RoBevulwgSko-mmiffär voi, Westungavn HM die Zolkwache. die islch nach dem Trivno-n« AriÄenSvert^ «»f die dort festffchtzte Vr«^ Mrück.geA0igen hat, an die Linie zurückfedert. die von der v.N'Aapischen Gen-dlwmevie derzeit ^k'lten wird. WSV. «e»er.«eaftM, 31. Ä-uigust. Jen-«rDdm?f wurde vcm der österreichi^n Gendarmerie «sfgeglciben. Die Nahnverbing von gewnerSdo'^ nach ls^hrin^ ist nntvrbro- chen, tia die Schienen van u-ngarischen Banden ia-ufgerissen wurden. l?iftnsttkdt, E-a^tkt D?iir^rethen »md Sii>gerÄ>orf.ivurden von der Genl>arlnerie beisetzt. , , . WW. Bvdapkp, S1. Au'qustXiUW.) Der Oberrogienm^ökomm-issär . von ^^-chungarn berichtet, daß die Siw^rmrg der Uni'5^!?bumg von Okldenburg von unvevcmlwortlichen Elementen heilte srüh beendet wuvde^Dil'se Arbeit wi-vd bis AuM'^libend in lder gan^^eu Zone 2 tckgeschlossen seiii. Die Genid'^^'rmi.'ric hat aus dem flo^n-HMtde^ndchrere B«nldell cntwas.f-mt. ' WKB. Bubüpest, .^1. (MB.) Einer Berordmiinq des MiniftcriuniS fiir Amercs KUisoiKge können vonl Z0. AiWist ml nach den über^^^nen G-obieten wir jene Personen ^ei-^n, die den amtlichen CytipKtüv rhrer Reise nachtwerseil können o»d»cr ^wen von der stÄM^gen BchöM ^sgost-elltcn Neiscpas; h-a-ben. WKB. Wien,'31. Wcisz- Korrespanden^ erscchrt, ist h^'nte früh ein R<^ichZwchr'bat!aillo,n in voller Kriogscrusril-ftlmg ;e über-sck)ritten haben. ^ ^ ^ Meinungsaustausch zwlfchen dtr vsterrelchlschen und lschethl-fchtn Neolerung. Bolle Uedereinstimmung. ^ Wien, 31. Au-g-ust. Gestern hat ein nlmMuöt'Mlsch Mischend ld^".- nird der W'ener Mcsi^rung in ^^tlngcscgenhl.lt lder wcst-uM?ivischen Ervissnisse statt'g^.'jun^d-en, der zu eilner vvllen UHbowinstimmlniq der Anschauungen «a^füln't bat. Di^e tsck>echosl0wa7is6)e Re-gievum'gl mich, .»vie wir erfahren, tonsequent -unld ents'ckllcSden «in Id-^'ln Ct'anldpmikte sesthl'.!-ten, der in der westungiariischcil Fracs«^ ^elc-!gentl'ich der Hallstäldber Cntrcvile einmütig präzisiert wmde. Dannch würde die Tschecho-Slowaikei, falls eine ernste Störu.,ijg der Ue-bcrg'albe WestanWrns entließen lden Friedensverträgen oiintreten sollte, n?it chren Macht-niitteln für die HersiMmg des «d^urch h>ie Ver-trü^ «pavantierten ZiHarideS eintreten. Die oderfchleflsch» Frage. WKB. Gens, 31. August. Graf Issjii qaÄ der franzMchen RvssierätW .ils Borsi^znÄec des Obersten Ra-teS, dessen lc-hre Entschi.'iÄung die oberschlosische Frsige betrifft, bal-aimt, dag diese einer eingehenden Pri'ls'^nz c-nter^ogen Vil^. Der grlech. «irNfche Krleg. WKB. Aonftantinopel, 30. A-ugilst. (.^avas.) ?llntlich wird gemeldet: Die Situationsmel« dunigen bestätigen die ^Ziachricht von der Nieder!^ der Griechen 5M Sahariiaflusse. Die Griechen sollen bereits Eökilschchir gerämnt haben. Die Stadt sei ner durchaus be-sriodigenid ist, wird lein ärztllchies Bulletin inehr ausssogeben. Beograd, 31. Mg,ist. Da sich der Zuskand dl^s Königs bessert, ist Li> erwartet!, da^ er blnmn 14 Dctsten in die!nrait,zurückkehren wird. Der Kön^j wird feierlich eni,Pfanigen iv-erlden. ?ln diesem T^alg^ üvird die 'ZtaiatS-tra'uer mUerbrochen. AnlMicki der Thronb?-steigulng soll eine umfassende ?t'!dn?st?e erlassen litnd eine Reihe vevdlientl.'r/ip^^'V'Ui.'r o.us. Ocz-lchnct Ungarn und SHS. Beograd, 30. August. Au» Beograd berichtet man, daß dort vonz englischen Gberst Gösset energische Schritte untemom» men wurden, um eine Verschiebung der jugoslawischen Grenze zu' Gunsten Ungarn» zu erreichen. Diese Bemühungen blieben an dem festen willen des Ministerpräsidenten pasie fruchtlos, der erklärte, daß für ihn die Beschlüsse der pariser Friedenskonferenz bestimmend seien. Die an der neuen Grenze stebenden Truppen haben den sirengen Befel^l erhalten, sich jeder aktiven Handlung zu erk^alten, solange eventuelle Fehler im gegenseitigen Einverständnis geschlichtet werden. Von Seite der Lntente soll der ungarischen Regierung die Nachricht zugegangen sein, daß Ungarn die Baranya verliere, falls sie lvestungarn nicht anstandslos räume. Beograd, 31. AiWist. .Heute »ml N Uhr r iulgioslu-wi'sch-nmgt^arlschen Politik. / ^ Der Handelsvertrag mit Sefterretch. Wien, 31. Angust. Der derzeit no-h .^u Recht IbMeihende .H-anidelsvertra.? ^^wlstHen Oesterreich lu«n!d Ju-gosltMivn öi^.En^c Oktolber verlän'gcrt. ^' .< ^ .M Vrotlc gründet ein eigenes Blatt. L^B. Beograt», 31. Aiiglist. Wie man er- sährt, de'glmit de»? geloei'pnc Ministerprä'si'dent Ltojau Probiü in Äerbin'dAilg nut denl Abgeordneten Moittcilo Jvanie in kilrzest^r F?it ein neüeS Blatt herauszugeben. Eirkaistr Karl vatter» Nuk. Kriminalroman von Friedrich JRcobse». Copyright 1914 by Greiner «. Comp., Berlin II «.biS. (Nachdr. verb.) UebrigcnS staick Ediths Entschluß nun fest. Dem Vawr, der ihr doch am ?m6)stvn stand, N'olüte sie ^ich vorderhand nicht g, ahne igrj'mdlick helfen ^n ki^nnen; Hilfe, m«k Mar sachverständige Freu-nde^hil-se mar in diesem Falle der einziige Ättsw<^. Geflen M^ag rWete Edith sich zu eiinetn H>ang. nnl^te, das; Doktor Rnnge von ein Uhr Sprechst'inde hatte, und so sau«?r c« ihr NRnde, die^r Mann ^otz ihr Bertraiuen. Das Leben iss oft rStselbast^r wie eine Sphinx. — Die Irrenanstakt fag schr fre:indlich in ^das Tal gebettet, <»ber unter dich»« schweren, wenn nuch heute reqenlosen Winterliimmel machtle sie deniroch einen nnen'dlich djjsteren (Eindruck. Und ÄS Edith d'ur'ch den arof;'en, sa^'bsosen Park in dessen Milt.' di? d-.? «?n. stl?'It5leiters lag, da bt-ze^neti^n j^r allerlei ipk.^M^.Wtalten. Bi^onders ein Mann fiel ihr auf, tier schr Höstich qrl'chte. Aber dieser Mann Hot!', einen Blick, so jäh anfzuckend u-d dann -v'^der den Erdbvden süchend — de.s hätte Franks Blick sein tAnnen. Doktor kiülnge lie^ nicht lanzi? warten. Er kam ihr an der Tür seines ?lrbeits.i'mmerS ent^pgen und verriet mi' kein>r Mien^ sein Befremden, dasz diese juns.e und erst kiir^^sch verheiratete Frau sein d/istereZ Reich biitrat. Äls sie einlinder gegenilbersas^en und nnn das erste W^n't aciprochen werben sollie, da om-psaud Edith erst da« Peinliche ihrer Lage, nnd sie wehrte einen Gedanken ab, der vielleicht in seinen Angen zu le'sen stand. „Icb komme nicht nieinetwegen, Herr Doktor", sagte sie, „ich komme wogen meines Mannes." i5r m'igte beistimmend den Kopf, als ob ibm das ganz selbstverständlich dünkte, und Edith fuhr fort: .Mein Mann ist heimlicher Opiirmraucher. Ich lxibe dafür untrügliche ?ew hme wiir-z de das feltgefüLte System.stören." Edith schüttelte deil Kopf. „Ich will meinen Mann doch nicht hser-^ her bringen, !^rr Doktor — mei^n Gott, daZ Mre ja g.anz entsetzi^^ich! Un'd was die von Ahnen ermäli-nten Anstalten bctrisst, so ist nicht viel anders. Gibt es denn kein ^ ?^kittel, d»lr''rru Geniahl einen heiuÄichen Opiumrith s-^^vlug die ?sugen nieder. ' < ^ ' „Ich siirchte mich, Herr Doktor." Als ob ein ferner Laut sein Ohr getroffen hätte, hob er so>nsck>end den .^opf. „Nnn bitte ich Sie. ,nir die n'5.herrn Uiu? stände zil er^'schlen, Frau Parker." .,Das ist mit N'euiqen Worten gesck?ehen, 5''»crr Doktor. Mein Mann l>kit leine glückliche Ii'-iiend verlebt, er ent^erute sich fM aus 'de'n Mlersmu'le. um ^'inen eigenen Weg ^u geben, nnd er führte ilm durch die Tieien de^ Lel'cns. Dort hat er auch '^vitunraucken WW. Ver», Sl. Angpft. > < Die «rtegsverbrecherproieffe. W^t'B. London, 31. Aiügist. (Reuter.) der Strafsache giegen den Führer des beutst schen U-BooteS öö, KapitSnwitnant Werner, 'Mkf. d'er Höhe ^r Wllyinsoln das enigli« > rl?-' ^ Äo i!A'!ts.1 j ch^.sK'.'Torri nigton" t orpedierte, wobei'34 en!gli!sch(?^ScVlel»te den To>d fainden, wuvde heutie der einAk>g>e Ueberlebeude, .Ea^n-tÄn Etarky, vor dem Pali^jeigericht als Zeug« eimx'rnonm«n. ! Me AnMae wütet ou» Movd^ ! Veränderungen Im dlploma«» scheu Dienste. / Beograd, 31. Au,A»»st. Glinem Ulks Mfolg^e. werden uns eine Roi.^ von Beränderun^Fon im Manwtisck)en Dienste bekannt. Zm» Kan- snl i-n Nesv Dorit «wurde K^oM, der yenxlie^ ne G^'isanddschiastSsekretSr kn Lo^sn, erzmnnL Der bisherige Kmlsuil in U:»deriki» Saviö über j nimlnt den Ges'amdtschastsvosten in Aia.ng!e in Schlmet^ stcheuden Unq Mlegen^it der ÄusAablu-ulg des >^t der Noq tenlibstenlpelittvg eiNgehobenen Mprolzendiqen ?lchuiges erfahren wir, 'datz daS Mnlan^niich s^riunt eifrig nrit lden Vorarbeiten !^chi^-tiyt ist. NackMein diiese beendiigit seiin äverde»^ erfol>gt klppzerhand^ die iAus^ahbinig der Be« träge. ' Dle Untersuchung wegen des Attentates «if den «Wg de» endet. MB. Beograd, 31. August. iSmi« »ÄlM die Berha.ndlMrg gegen die Mentäter «»f Wn'ig SliMicker beenjd«'». Es iviaren lS Per-t lsonen onigievlaigt. Awei konnten ihre vollkam^ mene Unschuld m?chiveiut, dann morde er scheu, mißttauisch, arbeitete die hcvlbe Nacht in geheinmisvoller Meise an einem Nterari« scheu Werk, und nun habe ich entdeckt, daß er es nur niit 5!>ilfe des Narkotikums Mtoni de bringt." ' - / / Dcr Arzt horchte noch immer. ^ ,.Nlch die Furcht, Frau Gdith?" ' „Er ist jähzornig, erschießt seinen tzunV ai?d eine lan^fe. schwüle Paui.'l en'^-^ lich uali'Nl Dr. Ru'Ng'e wieder ?9ort. la-ny^ sam und vorsichtig: „Ich dabe mich oetämis-lit, stnädi-ge Frau. Di-o ^M!irMs de'r Opiumvaucher leidet an Willensschwäche, und die ^^eilanstcillt setzt l^n ?.dlese>n PMt ihre Tätig!^'it ein. Ihr Gatte M »eiibfichliaie» A«mwt «mf Vribktvle aufoedeckt. ' Zasi«b, 31. August. Di? Mrl'ltSrpoil^zjel in Ao-grÄ kam sker Orgamfation von jun^n Leuten «o!f die Spur, n'ichts icmdeves als die ErmoMmg idcs Miinsters Gvetoi.M? Pri-biöeviä anläßlich der NeeMguagSfeiierlitZ^ 'ten für iden verstorbenen K^s Petvr zum Ziele hatte. Se boten einem Arbeiter einen qröheven GÄbbetvoy cm, wewn er in ihvsm Huftraye die Tat vollsichTv. Auf >d^se Z^se kam idaS KamMt zur Kentntn-is!der Pottzei. ES wui^n bis heute kewe näheren Details !be?cMlt, da d^e Pol-ilzer im Jttdevesse der Untersuchung stren^tes Stillsah^, ld'aß man in den beiden Belasteten die Mö»Äer Erz'l>er«;>er5 gsMnden hst. Il^desseir inu^ sdle Äninil)nle Kunächist nlit allÄN Borbehalt tst. Die Zentr-il-fommission zur ^»fufteillung der Schiffe bat das DampWlfsichrtSsynldikat und unsere Re-gierulwg verstilndlgt, datz wir folc^'N'de Schissi': „AvalQ", „Stroßtnayr", „Bojvoda MiZi6", „^ez ^vel" «und 52 ^i^ppcr abzirliesern oder aiber laib^uka^fen hätten. ________ ^ . Vesgrad, 31. ?5u.gu'st. Wie.Veo.grad'^r Biüt« t<'r melideu, liat die Regieiung zur Aiu---fulhr bestimmte Kontinc^ent des (^etreid>?! bereitgestellt. .Es verlautet, daß cs flrös;teil Teile iwch Frau'?r'.''ich 'verkl vernnt-'^^orten. Er wurde schuldi-g gesv^ochen 'i:ud .n Tolde vermteUt. _____ ^ Beograd, lil. August. Der Ministerrat bewilligte zur Bezc-Hlung der eheuZalisseii Offi-ziere u.,?d Maimschofts^rsotten dcr Wrangel-' aruree, die im Grclv^dienst ifleqen Oesterreich uuid ll.ngarn venvel^et werden, 4?s).l) Di« n-are. ist SN energischer Mann, und wenn er dennoch da» Gjft zu sich nimmt, so miissen andere Uln dein (^atte mtmieirt^n arbeitiTt? !^er wenn nicht nröglich ist, können Sie s<'I'>st die Blätter le' s«n und wir über den Jnh^'lt 5^erisi,f rrftat-ter?" Editl) erhob sich. ,.7)ch will den T^eisuö) nrachen. .sX'rr Doktor. Haben Sie mir sonst noch Berhaltl die Direktion der Dr^avna viilarska i,l sadjarska .^ola in Nlaribor bekaniltgeben. Ter Mariborer Arb. Nadsahrer-berein spricht allen seinen edlen Freunden ulld Gönnern für die Sptnde?i zu den f'reisen sür das Nennen am 2K. August dey herzlichäen Dank aus lmd bittet alich um weiteres Gewogensein. Zahnarzt Er. Kranz Kartin, Nlaribor, Slovenska ulica 0. ordiniert wieder. An der Gegend von Ljntomer bat vorige lvoche eilt Ivolkenbruch mit l^agel und starkem Gewitter großen Schaden an den Felderll und Ivein^'ärten angerichtet. Am Staatsgymnasium in Maribor sulveu di^ Ä^i^oderhol'unt'fspriislnu^en cus e i n e ni (^^egeirstauoe für das venlesseue ^-chul^jalir ain l0. Eeptculiber von 8 llhr an jjatt. — Die ?lnfi!n!wn?vrnlfulnsien für dl^' erstk' .^llwse de.l,l vort^enom'!'!>.il: di'. Anmeldml'sten hit.v,n ^c^scheheu li.'steil diu-.y vorherige ^n-senlduikq dcr Cinichleib'.vitinu 'N' te (Aeburts-scheill und leßtcS an die GlilmiosiMircktion spötestl'n> d!-!? zuil« II. September; persönliche we^'^en iivch am Prüsung'^ws;'^^ ins Twuioe INN' Prüfuiui:dl'>iiiin men. — NachtraI'>prilsttng!:n ^r^.'r T^viv^uisten Erlrault»'n) sillden 1'^. Lepteiuver statt. — '^ie C'^nschreibun.vn In hi'sier^n .^liissen i.'. bis k?.) d.'n be-sn lünnte .it^och .i^wn Dralu-wassl'v.en'<.'u. ^«t die Zufuhr v0ils der jTchöpsstelle zu michsam, so punlpe man nnt FinrerwohrmittiÄn daS Wasser <«kf daZ NitHcru lHiauH'tpiliat-' ges. Bee yutsnl Willen ii»n!d enerBscheiil Wollen «geiht oll-es! Will «aber die jkchige Geinviuidv-verwaltm^g besondere^ sortschrittilich -lmd nw-dern seiin, so fühiv sie das noueste /StaiiVbe-tämpstMgsmMI ein. d. i. die S^i lflvtaib-len, aspba'Italn;lich<»n stiau>d, Äl'.^r sich luit ideur Schotl^'r und PMster--steiilnvn z>u einem isehr harteir, !st?qelr lueichani« sche Elnislilsse iveitqvikiend^ wi^erste.indSfähilien Obsrilacheulack verbindet. J»» gensigenli^r Schichl'dicfe verblei'bt der Mckstand wochvu-ikang iiud lschlivsst icde iStiaiMi^diui^ ans. Schwacher Ne^eil ftlMet nichts' inr Geigen-teile, er t'ittet losgelöste Schotcr teil che n ,-u« sanlilneu; schaltender o«der intentsiver Regen schiMUnut jedoch! ^deir Lack nrit der Zeit weil, worauf Besprenginlg erneuert werden miuß. — O'h 'Ä.'spren^Kitg llülliaer zu st'shen kolmnt, als d'as stj'liDlich forhgciseht? Bespritzen init Wasser,, wissen '.vir e:nit'.o:i-len n'icht; aber wirksamer 'ist die „Äickierimg" ider Straßen >alrf je»d^n Ansl, daher mich einer Erprobuu;^ wert. ' 7.. Wassermangel. Der StadtiN'clgist^t liat bereits AU wie^decholten Malen «d'ie Beviilkerung auf den ^aufterordeiitlichen Wassernmngel im stä!d!iscj>en Wasserwerke oufmerkf.'tiNl l^ie-iracht un»d erstl.cbt, urit Wasser 'uüi^iichst.zu spai^en. Seit!)er ha!'en sich 'die Verhältnisse noch verschlechtert uird es ^vird voraussichtlich !:u kurzer l^ett der Fall eintreten, 'd'aß die höhrr ge« legeneir HÄl.ser oülie Wasser seiil inevden. Die BeqnolMrschaft wivd iui «elg-.'nst.'n Ini'reüe nocl>u'.nl-'> drissLlld vt^rha>ten. jode Wasselver-schweud^uiig /)ll veriueideit. Es iit «l'is Kildf ^o-e?-teres iiuu nb vecheten, .'^^aus'bll'dcr zii nehiueu, Misker in FttllLN, wo diese vom Arzt verovdni't wülidelk. Ors^ane des Stadlbai?-';esperrte Leituu^ien ekigeuuzächti^^ öffnet, wil-'d urit tiM l< be-strail. D'ie wasserverbraucheuelchv eiaene Halisbrui'.uen lmden, ll)erdeil lUlijqemie'ell, ^das erforderliche aus" schüesfti.s" nus 'innen!-u entnehmen, wi'drifsensalss die '^!l:'i!iu-ss zu lbren .Hä'u» fern at^i'esucr'. t u>'rden.'rnrde. Den ^'i^aus'be-si.>u revidieren !lud ejn>ai!.'i.' nn'dicZ'/t.' All'-i'iufe reparieren .'.u lassen. Peu 'ui'/.i 'aü «ist eo stren.^-sten') vel''doten. a'.i»? >del? >an dac. stiildtische assevl e i tun ir.' a us, e sü)l osse ne n .H ci uiser n '..'^^asser ^zil eutiueliuien diese^^ auf uiBere ^iealitätsir .^u jMrf^ihreit. '''^l.w!derl).ai^deln'' de wei'lden nicht uur euwsiud'lich gestraft, sondern e'5 un'lvde iünen ailch die Was'.'rzlileitung oiif die.s?an,'.e Da'.n'r de-'' Wa>s"ruransselc' >1?-sNt'rrt U'erdelt. Nur v'vllilsssten? in den N^a.N-stuu^dl'n ei.ne kleine Wasserreserve s.li'inen ll^unen, ^luird die Beoi'lt.'vuua «.'rsucht. in ider 'Zeit >z>i!schen 9 Mir Ae'.ch-? un'd l> Ul)r fri'ch ^uouiöglich ikei^r Walser au's der stcrdtüchen ^^'eit-unii z'u entneivmeu. Der Bi'lrgerule'istcr: (^iri^ar. !^'iga zur Betampsung der Tuberkulose. >>err Dozent Dr. Ivan Matko boMichtigt naä) deni Vo:Md uivserer Nachbari? eine Li« ira zur VekäuiPsilW der Tulx'rkulose zu grüu» den. Bei der sftireellicheu ^unMitie, die diese l5oucl)e von Ieihr zu Iatir .zn verzeichnen bat ist dieser Schritt höchst Veqvüßen'^wert. CS wäre nur A>l il^iinstlien, ii>enn dieser t^rün» .'»uu^l 'NuS allen Teileu dc'c' '^^olll'e'^, beseusder.^ aus den .Mei'en der ''.'irdeiterschaft nller ^^^'ateliorien. da'? netig.' ^^^nteres'e enl'.ieli'eutl^e^ luerden 'U'iird..'. Wir machen nnskre Leser bellte erneut d'a<-r.itis ausuierksain, 'd^'si eb 1)ente alle Pest'an-weisutllqen. Beglei^'ad.^'seu nsui. -»lur auf '^e-tr,'ie,e l'ant-^lr t^iirfeu, die in DinarS au'^lp-i^rückt erscheinen. AuÄero aufgefüllte Formil-lsre werden vod'iugi.u'cislo'^ von der.?ln'ualh-lue ml.igeschlosscu. Zwischen den Stationen .'^'»rastnik mvd?r-twv'lj« fiallden >Gii''ubal>norMie die Leiclie eines Uillbekall'ntel!. Er Ie.g knapp vor deui Tiiiirueloiittigelnge. der bei i'siitt vorgesil« den'i.'n Legfitiul-atioil qinig lzervor, dis? er Matko BoSniL bcis'.l und in Zagreb fi.'l'oren wurde. Ob in diesl'iu »F^alle eiia Selbstinord oder ein >no nilliailfqetlärter Ilu gllilckS^s/^'ll uor liegt, ist iwct» nicht sestistestellt. Alis Kärnten wird berichtet, das? dort unsere iik der Nabe ii'er (^r<'Ni^^e den Leichnaui eineö 1'ube!llannte»i fanden, der eine Sch'us^mi'Nde aufwies. Bislier touu!.: setz)ü»l'nntagel< er^ lassen werdelk. Deni gesetzgel^enidclt AuHschus. wurdl- st!iten^ des Mir>isteri«»,ns eiak Gesek« entnnlrf'nntei'breitet, in weÄhsni vorgesohe,? ist, l>cim .Verkiuf von alkoholhUfigen tränten die schürfslen Ei'ns.chrankll.nigen zu no-rmierelk. Alußerdeni schl'N^g da^ Mtnisterimn vor, den Airöschank der Getränte an Samstagen .lmd Sonntclgen volkstälchig zn verbieten. lLrst «ln Montaig uin 8 1l.hr frsih wüvde der ^irrkauf von Bier, Schna^^ lin?» anderen Getriinlen !vi<^er srelgogi/ben wer-" dell. In diesem ^Gesetzentwürfe werden »Nl!f strenge -Miaßniahittsn gt'gen die Berkältfcr »n^ Er,'^uger von alkotMsckzen Getränken vovfle/ sehen. So wird vorgeschlafen, die B?rläu^r uli«^ Hiner doppelten Steiler, die Er.zmger u-nd t^ändler mit e'uler dreifachen Sdz«r zu belegen. Diese Suuunell würden da?^.:: in d^'r Folld zur Belränte, die nur 4 Prozent alle-hochültig sind, verkauft werden diirjen. Wn? ^en Wir!l!ung.5!rei'Z der Vel)i)rd<'n l>szilg!ich deS Verbote«? betrifft, soll !l>ksti!i:mi ;vi^rd'.n, das', die i^^'meinden !sel.tchüit.7.'st he.'NÄ?ln löli-nen. dciö lieißt, daß sie notg!!drung?n w^ch er-hedlich^ Äil^rschärflmge.n. ja ''!>gür eine qäu,^-liche Cl-nstellnu^g beschließen können, "el-'r diesen Gesehelltwurf wul^de sowei?l im Mlni-strrrate, «al'^ auch im g?setzgeS?7<>dvl.' Av^si'hz-s; s'i raten und von beiden Jnltin;en besiil'wer" '.s'ld an da^, Parlanient weiter^?l^li2t. Diesl'r Enkwurf wil'd zn>nfesöoliu ' ?ine große Ge z-, nsrs'ch'aft 'seiteu'^ der Gastwirte urr^ 8k?.si'ee« hauZbesißer sind^n. Sie »r.erden alli? unter-mbu^en, n!n die Atluchme zu vtrliiuderu. .'^'v ^ Sport. Das! Radsterntenuen, das ^ am Sonn:.i^ den d. M. n^ch Colje sbattsanid, »x-c durä^^ wefl'5 einel» t^iinstigen Berlauif gewomnien. Gestartet sind, N'ie berichtet, Nei^-nee d.:5 ^.'lr-beiter-'^i^^dfahrervereiueö Marrbor und sehr schölle Erfvligs er^elt. Al-s ersrec durchficht die. Strecke Maridor-^ei.'.^ Herr Äntoir Pl<^vüat (Tourenrad) in - ?t. 5 Miu. Zweiter war .Herr Leo Lovbek (T'>ui'?nlodj in 2 Stmldcn IN Mnuten lmo Dritt'r l^ustav Glv^orineiö (Tourelirad) in di^'tl Minuten ^5 Sekuilden. Vo-n t>en Ees ni!?reu kamen alö erster .'('»err Ja?« ^Touren-raH) in 2 St. .W Miil. SÄ., Herr Sajlo Tolir'ellr'ad) in ? StuildenMiil'tt.'n'ivnrch); Zi^l, wU'? insoseru eme Glv>nzl?:stlmg iit, d? fttintliä)»' Neuner durch die Orl'ch^iften lü'Ng^ san! sa1)ren uli>s;ten. In t5elie nviren z'rka 7 KluibS vertreten, die nachmitti?rgs etnzn gt» nieinsainen nach Toharj? '^ei lmtern-Hmcn. Das ^derurennen ist über-hau.^'t außerordentlich x>elun.:^!l. da noch nie seit deui ^^^estauld'e Iugosil^i^r'lenö iiki.''- 9'' Nenner zn einent .??ennen .^esliirt-'t sinld Börsenbericht. ,'^agreb, Am^ust. Devisen: Wen bi'Z Berlin SM.5,0vi? SI0.60, B-i-^v-st !(> bi'^ Bukarest 314 biZ 213. sAU'^zablu!ng> 774 bis 77l;, Loilidon s?lu<^alli. lilng) li74, Mv ^^rk 179.50, Paris v'e 111^. SÄoeiz .MZl) bis Valuten: Dollar I??.?'» bi'5 l73.5l^, osterr. ii^cone bi6 1'.^, Nubel 24 bi-Z 2.'», tschechische 2ls^, Pfnnd 650, Ne.poleondor^; bis Mark 2N.o'V Mark IM biÄ 1261. Psmid l'M lns sr Frank 848l> bi!alld 25.M. Prm, 7, Z^li>dol>eik !.5k). ^2.''. Warscha.l 6.20. Wiell i'.70,.//^l^t.n-.'st V.!>.V österr. Kron^.' 0.6l^ MW» Mlner AiMier W MW»»»» «MW» ««»»?ch»»t»«r»n wird g«suchi )Vo. jaqt die Berw. 744d Wer nimmt nettgebvren«» Iiwd !n sel^r yute Pflege. Änttag^ il, '^rw. 7467 5 Monatk alte? MIderl ist als -igtne? clhznfleb»n. ?lnseage in der Verw. 7475 «erANKAlMME. '^länlel werden »»illial! ankleferliflt. Lehr^Üulem werden aufgenommeu. Schmu-'^eichenZlurs wird gefledtn. Salon vSatnostaiiskn ulfca !?. zajse). W» »«»»»»»»»»»»»»»»> p»uf und Verkauf von ^e.?, KelchAfl»-. Zinlhäuser. 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