Wer Zeitung »chrtfttewmg nt eenoetooi*: G i»»g»prits»: Mir da« «richet», »tcheutttch M«w»»t »Xca Nr. ». lelqcho« »1. — ftatlnftigaagea werde» t» da Bemxiibma piatdmtifl %m Kr-, halbjährig Mb «0-—. gwqMni, vi» l«0-—. gSt da« HnAast billigster Gebühren nUftegeAgenom»» ihung. — Einzeln« Nummern T« l«. U»mmer 24 D»»»erSt«g, de» 2!. März 1S28. 53. Jahrgang Arbeitslosigkeit. Arbeitslose Menschn» hat es zwar immer gelt den, dcch hatte diese Arbeit«lofigkeit als Begriff litue Bedeutung. »eil sie als vorübergehende Sr scheiuuug kei»en besonderen Eindruck hervoiries. Heute ist die Arbeitslosigkeit eine krankhafte Erscheinung de« Wirtschaftsleben», selbst hochstehender Wirtschaft«-Organisationen. Die Krankheit hat fch schon so sta^ brlisiert nnd zu einem chronischen Leiden herausgebildet, daß sogar Berichte über Demonstrationen von AibeiiSlosen in der großen Oefientlichkeit kaum «ehr B«c.cht«ng erregen. Eine Disposition, die ebenso krank hast ist wie die Erscheinung selbst. !»ch unser Staat ist von dieser Krankheit nicht »erfchont und das fällt umso mehr anf, als er nicht zu den hochentwickelten Wirtschaft««* anifattonen zählt, dafür •kr den Ergeiz zeigt, sich zu einer solchen herauszubilden. Infolgedessen sollte «an glauben, daß der Staat «it allen seinen Organisationen a!S stärkster und verläßlichster Arbeitsgeber in erster Linie im eigenen Bereiche nnd in verbildlichn Weise Arbeit», selber erschließen müßte, zumal ans allen Gebieten d«S staatlichen Lebens, ans Schritt und Tritt, Er» halln» gS- und BervollpändigungSarbeite« geradezu herausgefordert »erden. Der Staat ist aber nicht bloß Arbeitsgeber. Er ist auch der bernfenste Hüter und Förderer jeder anderen Arbeit m seinem Machibereiche. BS in die lltwste nnd entfernteste Gemeinde, ja bis in die Hamilie hinein könnte fein Einfluß arbeit fördernd wirken. Freilich ist das nnr Theorie. In der Wirklichkeit steht die Sache ganz anders aus. Schiu die VebieiSverwaltungen als der Zentrale nächststehende BnwaltnngSeinheiten vorsagen < lS berufene Arbeit«-zeber infolge knapper materieller Quellen. Und in verstärktem Maße geht die» herab bis zu den Gemeinden, die in dieser Beziehung — die städt scheu Organisationen ausgenommen — fast gar nicht in Aichnung gelangen. Au» diesem Grunde ist eS kein Cnnbet, wenn die Berkehr««dgl-chkeit auf den Ge» «eindewegen nur von der Mntter Natur besorgt wird und die Tätigkeit der Bezirk« und Gebiets» Verwaltungen feiten auf praktische Erfolge verweisen tan. Unser Staat all organisierter Arbeitgeber g'eicht «toem Stamme mit einer zwar ausgewachsenen, reichen Krone, aber von dem 6. feuchtenden nnd erhalle den Safte gelangt fein Tropfen in die entferntest» Aeste und Aepchen. Sie find dürr und nsrechldar. Grün nnd saftig ist nur der Stamm n«d selbst In diesem gibt eS wie in einer alten Eche H«hlläume und recht morsch: Slellen. N>cht bester st>ht es mit der Förderung der Irbeit aus den andern Wirtschaftsgebieten. Zu j der Arbeit gehört Kapital. An so ch m sehli e« in unserem ßl ate. Sein größter Schmeihler wird dir« kaum bestreikn. DaS müßte ^reil>ch k.in Grnid sein, um t»ch ein regeS WirischaltS- und ArbeiiSleben zur Entwicklung zu brin en. Daß Hindernis ist nur die kchu vor fremde« Kapitale. Die üblich; national!-flicht Begründung lautet: I >, da gehl der ganze Iiichen i « Ausland, ia fremde Hände. Der Staat kume in kürzester Zeit in ein unerträglich?» Ab-hängigkeitt verhältn ». Abgesehen davon, daß die Folgen übertrieben sind, entbehrt die Begründung der b< fieien Kehrseite. Um ein konkrete« Beispiel für die Ansicht zu geben, nehmen wir an, die Sumpf, g«biete in der passiven Herzegowina würden dutch fremdes Kapital in blühende und frrchtbare Felder umgewandelt. Freilich müßle das hiezu verwendete Kapital verzinst und auch abgezahlt werden, afcr das Popovo pol je bliebe dich im Lande und die Herzegowzen müßlen n ch! jedes Jahr mit Hungers« nölen kämpfen. Die Entsumpfuug allein böte ihnen schon eine erwünschte Arbeit»« öglichkeit und die jährl che Wirlschajtt arbeit erst recht. Solcher Beispiele könnten eine Unzahl vorgeführt werden. Und warum gescheht die« nicht? ES soll gewaltet werden, bis heimische« Kapital dazu sich f ebildet haben wird. Bis dahin können die Herzegowzen Hungers sterben oder noch Amerika auswandern. Das ist zweifellos auch eine Seite der Frage nnd dem wahren Pvtrioten könnte es nicht schwer fallen zu entscheiden, welche von den beiden Seiten die bessere wäre. Die Arbeitslosigkeit im Staate der Serben, Kroaten und Slowenen st mehr als eine krankhafte Erscheinung im Wirtschaftsleben dieser Gemeinschaft. Sie ist ein LvxuS, den sie sich nicht gestatten dürfte, zu«al sie LvxoSgenüffe fehr hoch zu besteuern pflegt. ». L. Hefängnisland Südtirol. WahrtzeitSgemiitzer Bericht eine« euglicheu Sonder» torrespoodeote». Die vielgelefene SonntagSauSgabe des Londoner «Daily Expreß-, die .Sundcy Expreß", e,n Blatt, das schon manches harte Wort gegen daS Deutsch, turn gefunden hat und gewiß nicht als deutsch, freundlich bezeichnet werden kann, hat einen Sonder-korrespouvenien nach Tirol gesandt, um unpart iische Berichte Über die Behandlung der deutschen Ein-wohmr durch die Italiener zu «halten. Da der auSgesandte Journalist Mr. Gedye ein ehrlicher Mensch ist, mußte er f lgendcS berichten. Der erste Artikel, den wir wöitl ch ohne Kommentar nnd ohne Wor ä »derung folgen lassen, ist au» Bozen datiert und lautet: Ich sende diesen Ver cht an« dem G sängniS Südinol über die Alpen vamit er nach London gekabelt weiden kann, denn hier in Bozen best«ht nicht bie F eiheit des Schreibens und die Wahrhett darf man kau» flüstern. Südtirol ist ein P iradie« in den Bergen da« durch die ilalienischen Fa chisten in «in ungeheure« Gefängnis umgewandelt wr en ist. In die em Ge fängn S leben 22Ö.OCO deu>'chönerreiwische I rjhr ohne Vertretung und ohne Papl re. N>chi nur wer-den iLre Kinder gezwungen, ei»e fremde Sprach! zu spiech n onvern eS ist ihnen auch verboten, thie Mut! r prache zu erlernen. Jungen Männern we den Päiie verweigert, dairit sie da« L.nv n cht verlassen lönnen. um aus deutschen Uutuerllrären ihre Hemaspiache zu erlernen. I» velen Dö fern ist e« den Priestern strengsten» verboien, -en St ndern in euischer Sprache ReligionSunierricht zu eiwlen. Bor Gcrichi muß vll S in Jtalrenrlch übersetzt werben. Einer der b,k nntesten St chiS^nwälie sa^e zu »ir: .Ich daif keine Jr ae an meine Z^'geu in de L>nd.« p'ache 'ichlen. Wir müisen die Firce mitmachen, d^ß die Fragen italienisch gepellt uud dann durch einen Dolmetscher zurückübersetzt werden." Alle regulär gewesenen Bürgermeister sind durch fremde Faschisten ersetzt worden. Jede Art politischer Zusammenkunft ist verboten. Verbände vor. Arbeitgebern und Arbeitnehmern sind gesprengt. Krankenkassenärzte find entlassen und dutch fremde ersetzt worden, die die Versicherungsfonds beschlagnahmt haben. Und daS Wichtigste von allem: DaS ganze Land ist überzogen von eine« Netz Ichiccklicher Spionage und DenunziationSsystemeu, deren Folgen sich in dem nervösen Terror der Bevölkerung zeigt, wenn man Jnformat ouen von ihnen verlang». Ich selbst war gezwungen, wie ein Spion zu leben, um zu hören und zu sehen, was in Südtirol tatsächlich vor sich geht, damit ich die Wahrheit er-zählen kann. Ich muß jetzt nicht nur alle persön-liehen Namen unterdrücken, sondern in den meisten Fällen auch die OrtSnamen, aber ich kann für jeden einzeln angeführten F ll einstehen. Die Strafe für irgendeine Information, die den gute« Namen Italiens in der Welt schädigen könnte, ist 1b Jahre Gefängnis oder Verbannung nach den gefürchtet,n Lipariinfeln. Alle Menschen, mit denen ich gesprochen habe, haben diese« Risiko aus sich ge» nommen. Ihre Freiheit, wenn nicht Gefahr ihre« LebenS, liegen in meiner Hand. Die Wahrheit über Südtirol, wie Ich sie erzählen werde, wird den guten Namen Italien« in der Welt zweisello« schädigen. Bozen ist die Stadt der scheuen Blicke. Da« merkte ich zuerst, al« ein Chauffeur nur gebrochen italienisch m t mir sprach. Ich sagte: „Also haben die Leute eS in 10 Jahre« nicht fertig bekommen. Sie italienisch zu lehren?" Der Mann blickte sich scheu ringsum und anwortete: „Ich bin Tiroler und werde als Tiroler sterben, ganz gleich, was Bernhard Mayer agt." Ich war bestürzt durch die verängstigten Bl'cke des Manne« und konnte mir nicht denken. waS Mayer bedeutet. Ein paar Stunden später hotte ich mich ebenso an solche Blicke wie an Maykr gewöhnt; denn Bernhard Mayer bedeutet: Benito Mussolini, ein Name, den kein Südtiroler auszuspielen wagt. Später ließ ich einen alt-« Freund bitten, »ich zu besuchen; ein Mann, dessen Stellung ihn Über jeden verdacht politischer Innigen erhaltn mache« sollte. Sofort erhielt ich die Antwort: „Ich bitte und fl he Sie an, nicht in meine Nähe zu kommen. Ich werde Tag und Nach bewacht. Würde ich mit einem Journalisten sprechen, so «ürde ich soso« nach den Inseln deporiirrt werden." Natürlich mußle ich diesen Wunsch respektieren. Ja einem Easö versuchte ich, mit einem Nachbar eine Unterhaltung über die Lige anzuknüpfen. Dieser Man« war mir zuvor sehr freundlich entgegengekommen, a!S er hörte, daß i» Engländer sei. Im Augenblick jedoch, wo >ch da« Thema auf Italien brachte, gab er mir den Bozenblick stand auf und ging, ohne ei« Wort zu sprechen, davon. Er hielt mich also für einen Spion. Jh sah die Hoffnungslosigkeit ein, auf liefe Weise e waS zu erfahren, wiederholte aber daS Experiment, den versuch, ein ha'beS Dutzend« mal mit stet« demselben Re ultat: Einer je en Er-wähnunj von Italien folgt der Bozenblick und Schweigen. Dann habe ich allerdings den Modus gefunden, der terrorisierten Bevölkerung zu be»e>fe«, doß ich kein Spion fei. Natüilich darf ich nicht verraten, worin diese Methode besteht, ob r von dem Auge, b^ick an erhielt ich vollständige In« formationen. Wie gesagt, m»ß e ich zu diesem Zweck j doch w'e ein ve> folgte» Verbrecher »der wie «in Sp on leben Ich habe halb wikl.het auf dem Sofa eineS Arj'e» liegen muffen wie ein Käufer, damit er mtc Jnsonrotonen geben konnte »ährent» er «ich avschrinend behandelte. Ich habe »der Wein- «eil« « ftllift H«»t««g flammn »ft glrte» zu Ruine» emporNettem müsse«, um »it weitere Zuf«r»ati»nen zu h>l«a. Ich hab: w einer Ireccn geschlossenen Kirche gekniet, um von eine« Priester zu torm, wie er beleidigt und in seiner ReligivriSardeit gehindert wurde. Ich habe mich »»» Kindern nach Wohnungen führen lassen müssen, die fie selbst zu betreten süichleteu, weil da« Verdicht erregen könnte. Eagländeru maß da» alle« wie ei» böser Trau» ofc.i wie eine Seafation««ache erscheinen. Jede Eisenbahnstation hat einen italienischen Name« — die Erfindung des italienischen Senator« Ptolomei. „Ist die« Brixen?" fragte ich den Lchiffner. „#« ist Bres^none. E« gibt fein Brisen", antwortete er. Aber der Man« hat U». recht, denn Brixen ist eine Wirklichkeit und Breff,-kane existiert nicht. Alle« ist deutsch. Als ich einige Jahre nach dem Kriege da« tetzte Mal in Südtirol war, da hatte man keine» italienischen Namen weit und breit i» Lande. Später fand mau den deutschen Namen unter dem italia, schen. Jetzt ist diese Freiheit vnfchwunden. Jede Knnpe im ganzen Lande zeigt iu große» Buchstaben das Wort Osteria. In einer kleine» Stadt ging ich in eine solche Ofteria. Auf de« Schild Ü er der Tür la« ich Luigi Schmidt. Ja der Kneipe an den Wänden und gemalt nur iialie-nifche Worte. Und doch sprachen alle aaweseubn» Tiroler deutsch. .Gehört Ihnen diese Oft«'a?' kragte ich den Besitzer. Der Mann war außer-gewöhnlich mmig. Er antwortete: „Die« ist ei» Gasthaus und mein Name ist Ludwig. Was die andere» Worte bedeuten, weiß ich mdi<. Aber die Hialieuer haben mir gesagt, ich muß sie an die Wände schreiben." lüaüliich? Rsusiqas. Aaümd. Mavif stalio«SVersam«k»nq der Aällerlich-dtmokraUlcheu Koalttto» iu «Faivtich. A» Sonntag fa»d a» Tabor (neue Svkolturn-h lle) tu Laibach eine groß; v«rsa«mla»g ver An-hä»g«r der Büaerl ch dewvkraiischeu Koalition ball, »n wacher die Herr,» Rid< und Pribö-oiö «i» 30 Abg«ord»Ne» ersch ene» wäre». Au« de» 9t:dr«, dte hieb« gehalten wurde», ist besonder« die E«. ktäruvg di« moateaegrivisch'» Sbgeo.dnelen Dr. St-kul» Drlj-di< d«»e:kt»«»n». derzusolge i>ch Eloweuieu gegen de» deutschen Au-star» ebeuso hart habe wehre» »üsfeu wie Moutevegro gegen de» türkische». Z» Wider p uch za die!er v'ha»pi»»g wie« aber H rr Pribö:v6 daraus hiu, daß Serbie» tirtz s.f,e» Nah« und s«t»«r T psnk-tt ohne di« hohe Kultur der Best» Gebiete (welche di«s« doch wohl dem j,hr hn»d«ttla»geu geschützt» W tlen i« deaischea Katar-Itcil zu verdark-» have» l) teiue Macht tn Mitiel» euopa werde» kö,ue. N >r i« Veretu »it dieser Kultur sei Gerdie» z» einet M-chl aeuwrde». «t» der «an heuie rech»?. Heftige Avgrffe richtete der felbttä^di^dimok a'ttche F h er gegen de» Jaaeu «i»ister Dr. Sollt e, h-fi:u Partei Siowenxn ot-lauft habe. Ia öo» gleiche L.ed sti««:« mch Herr Radit ei,, «elcher behanplete, daß Dr. Ko vi c all« Beawie» von «»derer polilijch'r G«fi»vu»g v-rivlge. Der Staat werde tv elfter Reihe vo» Volke g«dllo„, da»« vom H «e, de» brncftuu» Volk-; d«r v r-tirter de« Staate« sti aber der Kö-tg Et gebe keine Opfer, welche da« Volk «Ich! für de« Siaa» »ud sei»»» Kiuiz br«g« würde, »e»» e« frei z« berate» und zu entscheide» hä te. >» Schluß der v«sa»»luog wurde H rr P,ht vö von der »a tlooalip schen Jugend aus de» Schulte,» au« de» ka«le geirage». Da großer Maa s sta ioi«»»z«g »it der Su>a>«sahve an der Sptz: begad sich t«n zu» H» el m da« gemnigUchc E»e ulltr gute» vi»ge, et» Esf-u, ftatisaad. Zerr Urtbiö v 6 ük.r dte natlosate» ZLmderyeitev. Ja seiner 9t:d« an Tabor in Lnbich berührt« der silbbS»digd«»okralljche Fihrer Sonozir Pridl i öW auch die Frage der va»o>alen Mmdeihnieu ia fo^guder W.'se: Ich glaab«, daß «ir v«r pfl chlet fi,d, «»« «uch uaserer liebe» B>üder, der kUitev t ldischr» S!o»5»«» n»d der ist«»atsch-u M »»te», zu erinnere. Nicht vlelleich: »1 der Ad ficht irge»detner Veuwostrattv». svade,» dar««, da,it »a» we ß. daß »»sere H rz» st« fie <»»«r gleich schlage». Da« i»ter»attoaale Lebe» iß »ach de» große» Krieg s» vor» geschritte», daß el» B»lt, ««ch »»«« e« aas »«rschiebeoe Staate» «»sgiteilt iß. s»Ud«risch iu sei««« Befireb«»ge» »»d Gefühle« bleibe» »»ß. beso»der> i« der gegenseitige«, durch vl»t uud Sprache »erbn»de»e» Lieb«. J>? habt gelesei», wie da« Zrter«ss« dieser unserer Gcüder «»sere Regiern», vertritt »»d wie die« im v-rgleich »it de» vihillt» anderer Negiera»ge, qeqeaüber den La»dSle»te» aussieht. Ihr h,dt geht t. »!e tapfer der österreichische S >aiSka»zler Se pil tder die D-ntsche» i» Stdttr»! sp ach. Jfr »ißt aber auch, wie tei ua« die Sit»»eu der Solidarität für ussere bedrückte» v:üder j-useit» der Gr«»ze der-solzt werden. Daher beuütz» ich die G^le,eiheit. da»it die Gti»»e uiserer ^ynpach'.« u»d L-ebe z» anseien Brüder», dte unser,« Bluts« fiid, g«HS t »»erde. Ftr fi: »erlange» »>r »ich,« aader?« al« da«, »o« die Staa'«bürger aaderer Sp-achen l» unsere» H'i»ai«flaite habe». Z»te Saiuruiaffäre. G'legeutttch de« Drinilichk«i»»a»trag-« der Bäuer-lii^dr»»kritischen Koalition a»s «afftelluog einer E>>q l«te bezüglich der Wchbräiche bei der Kukuruz-Verteilung für dte u«!let»e»d«a G-b,«,e. bei »elcher aagebl ch !S M llroae» D>» »verdient'' »urdeo, ki» e« auf der Parla»?»ttfitzaaz vo» SS. Klrz zu stü.»i'che» Aa«brüche». Da die E qete au l Wer gegen dte Ei»i?ti «it, ist et» La»pl" So;t«l»t»iSer R,dov«: »Ich bt» kein La»». Herr «atz« sparea Gie ditsen Aa« druck sZr sich!' Achic: »vor de» ga j'» Volk und vor de» ga»zen Parlament sag« tch Jh ie» tu« Ge-sich': We»n Sie die I-gtete »icht aaneh»»». sind Sie ei» La«p a»d ver»,e»e». daß Se »os de» Salge« kv»»e»l- Minister Rtdov c: .Jh bt» ei» «hllich-r Meusch. Wir habe» geovg vaa Ihren Nebe». W-r köinen über Ijre Beleisigunge» uitzt »ehr hinue,.- «idt: »Jirer Verbrechen ist znvi l. L>»pl" Minister «»»-„><: .W r ist «iu La»p? Jh btu ei» ehrlicher M-n'ch Hnßen Sie »ich »tch, La-pl S>« fiad «in La»p Herr M«d'öt* Ra? <: ,<£>■ La»p sind Sie, w«o» Sie die E qut, »ich, ai»»eh»eo, »te wir beaatragen." N.ch der A»tt»«a»g wkndete sich Radi »ochwal« gegen de» Mia>st:e: »S Heu Sie, daß Sie ein LlNp fiad, »-il Sie »tchl gewagt habe», »ufere E gaeie anz»»th»eu.- Die Movtenegrtaer fordern Aeparatioasjahluitgea. Ji der Parla»ent»sitza,g vo» lS «S-z »»tnbceitet« der Adgeord»«te v-ij 6 der Lanvardet e -pirtlj «ine» Dii"i>ichk,t'«a»trag. Moite»ezrv ans R para'ioo«koken lS M ll o»e» Gold»nt ,u,u»eise». Zar v!g'ü»d»»g führt« er an», daß Jatzvslawie« b kao»tl'ch für alle Gebiete de« S a«'« seinerzeit R'paratlon«a de la»gt h,de, daß aber die Bo>schas"r-ko.ferevz vor de» ehe»al'ge» Ktatgreich-» Gerdie» nid Mo,ten«gro da« R-cht daraus z»,efta»den hade. Die Ko»serenz i» Epa, babe die aus Jaxoilawie» «"ifalleude Q o'e »i» b T-'le» f«ftj«s tz, ueg«»üder bb T-ile». d«« F vukieich deka». «nd SS Teile», die E >glu»d z»zeb ll'gt »urdeu. Man ffaaie frei«ft!tg d,Haupte», daß die auf ^ii^vslawie» eatsallevden R p n ationen 1b »ta: SO T U« hitten betrage» »uff ». B « h ot- h,be 3 igvslow!«» vo, Dk»»'ch land aa>ü»er»d 400 «illo^en Go!d»a,I und vo» d-» a»dereo ge»ri«»eu F«I»de» u"g-f thr 10V Rillione» G.ldfra»cs b«ko»»eu. D von hätt, Mo te»»qi« »wd'ste»« 30 Mmwoe» Gatvfrai c» zufalle» »tss■». J'd'sseu had« Monte»»grv bither vo» den R p.r» >t»a«sa»»en üderhavpl »icht« beks»»eu, N ch >S»gerer Debatte, a» der »ehren Adg »ld»et« «»« M»nte«egro t-il»at»?u, lehnte der Be'treter de« A»ß«»»i»ift«rl, Dr. I ja S«ei>k.»< bi« Di g liftt tt de« A»tr«g«« ad, »a« von »er M.tz.h:,» de-sttlizt »»cd«. Ausümö. 60 000 Statte™ in N«tar,st. A» verga»g«»e» Goantag rückte» 00000 Bauer» »er »atto»al>ft sche» Bauerrp«r>e> ia >vakar»st et», wo fie aa tü»f veisch'edeue» Stelle» dir Sa« groß-v!iso»»l»r»ge» »dhi lie», di, i» giSztcr O »nuua vnli'sev. I» alle» v«,sa»»Iu«ge» wurde die al'tch' R soluti«n g«saßt. b«?zuf»la« d«r sofortig« R^ck rNt der R g'erupa B>»t>Ia Brattav« geso«der» de. "ie B.ner» wü de» die Gian »icht s üher «'lasse». Ver Führer »er v»ti«,al«» B^»e«,pm»t Jilin« Ma»i« »mde roch «» selbe» Tige vo» R gr»,. schafl«rat «»psaage». Ma» glauot, daß n»wc de» Giudrvck dieser Vnrernde«! stcatw« vra!u». Ml*-trete» n»d Julia« flU»i« »it drr Vlld»»g tlutc um» R-giernng betra», »ürde. Me Ar«ge der t» Da« »»gartfche Ad,^rd»ite,h«i« hat kürzlich die Gesetze«vorl»ge betr»ff»d die Ansbewahr»»g ktc ßeilig?» S'«ph,»«krv»e »»d der K öaa»g«i»fig«^, i» erster «»!> zweiter Lisaug a>ge»»»»e». Die Ge. setzvvrlage fi'ht b«fa,»tl'ch »or, daß so-t«b der »i-»ikerprülident da« ehn»al« königliche Recht au«üb » wird, die K oa»Sch'?r zu er»e»»eo, dte t» H»»t» ft "icht »ehr de» Köaig. sondern aulschlteßlich he» Mii-tiie'peäfidnttiu ve7a"«»»ttlich sei, »erde». I« b»r D:batte wa»s der Äoze»iiklat P oppir d:e F aze der Gtaat«so'» aas und »ei»te. e« fei kei»<« roeci« geklärt, ob Qi^arn »tue R pudltk o>er «', Sdaizretch sei. D«r P ä!i>«»» d«« Ha»sr« Z'ttMtz erwiZerie, dte F age der Siaattfor» fei feit ,a»fe»» I ihren nicht »us oer T>ge«oedn«!,a gestandn, «nd we.de anch ia Zafadft richt de» Gegenstand et»,r Didkajsi»» bilden Anch Mmisterprasiaeat G^sf Bohle» erhöh sich u»d al l t«, »aß b-jüglich d-r Skaa t'»c» i» U igar» keinerlei Zveisel herrsch«» löaae. da die konst kniere«'»« N,t!0»al»??s«»»k»»g t» de» G s.tz vom Aatzre 1SN ua«ge p vche» had». daß ll >garu „ooa T^adit» «vege» »t» Ktaigretch-iet. Die!« S kiäruag se« MmiUerpräsiZeate» »»rve vz» »i»ute,la»geu, stik»ljche» Bnfall»kaaazeba»gea de« ganze» Hasse« bereuet. Aus Stadt «ind La»S. DU Zraa'rFunbflrbung Nr lifAm Otmetad« für ihren h?l»zeganq«ue» »l psarr«r und Ej easenior Fritz «,, »» gangene» Sonntag verlies ia seteiltcher »ad eindruckt, voller W'ise. E» st»»a»g«voll,« Biäse qaaNe«. wuchtige G>räi«. vo, O g«l und Posauaeu ücgletta. u»d na «»derchoc n«rah»teu dir Bibelwvrtr. Vie ti s«rjrtlfe»d« G:vSch»»i«r«d« hklt der Kara »? tz»r G:»etude, H:rr Dr. s itz Za»gger, der t» de» vcritarbeae» selbst de» tr,u«ftiu F eaud verlor,« ha». 9: fch'oß «it ei»e» Tceuege öiui« in Ra»e» der Gi«el»d« g«ge»üder den Strern, für die der verewigte Vater »ad FZh er der G «elnde fei» Leb,» laag g.sch.fi> uud geUwpf, hn: Glaube a»» Volk «tu«. Aa« der schier »ntberfetbart» M-u^e ver veiletdschreibe», welch- vo» der olliei igr» B:r ehrnag de« v istoibeoe» Z?ug»i« ablegten, »nd«« rtaiQt zur Lerle>u«g gedr»cht: durnnter «ach-e» de» sondert» die Ghreiden de« Ehrenkarator« »er G*. »>'inde. de« greife» G hei«e» Iast'z>ate« Dr. th«»1. Eltz« in H'lle, d«» P ü'idtu»« d'« Eoangelijchr» Baude« iu B'lia »ud dte «e»sch ch schö ie», I«l »ahwtvolleu Ware d«I h'fige» Idu« uad Sta»i-pfarrec« P. I"»k »achhaltig-n Endrrck. fllna 9t. Kartta Bortcag. ver säuft« Vortag Flät-irt« La lt»« »,,» »viarcheu au» Gprach«» vteler Völker" b«h»»dela. vie B»k> trageade wird »urch zahlreich« G-ilp-el« voa Märchen tut kntch P ode» der vtrlch edensteu ijo «scheu Gp ach-u uv» D alekte «tu baute« Bil, de« S-.ste» t-de»« uuserer A»i p,d-n darbiete». Der v»rtr»g fi»d«t a« v»a»n«taz, de« SS MZrz» «» 8 vtzr ade»»« t» Si»l« de« eo,na'l'ich » Pja^dans « sta<. Dte „Rosearetout<" de» Marb»r««r Männ«rg,j»tngver»»ue» a» Saa>« ag gestalte,« sich zu» «tue» u"kllchas lch«a Ecetgui« eiste, Rmge«. U iter d«n Gifte», bereu g-hl üder ta»se»d betrug, herrsch e b« zn» »»rg,»di'che» Gchlaß dte gltnzmtzste Sti»»uug. Eine gliich p »ch»o>« Dtk»-at>»n, die de» N,»e» der B.>r»»st»I>» 'g und de» seinen G.sch»»ck »«» »,» H-rr« Lkdersadilta»!?« Berg gelettaen vch ss« alle Ehre »ach«, 'st t» Marburg »och «'ch' ucfrhui worden. V- kauft den Jt h Ute« feinen TiGnvp»! W>r si >v »a» t»»p«ieat«r Gi»>« er-'»cht »9i0ca, dt« kaufte»«« darauf aus»nksa» z« «ache», daß sti de» «t»»ück!»d«» R-k^uteu keine» Sch ap« verkause» »Zeu. D, dte« a» letzt,n Ei». >ücka-g«t»g der Fill war »nd dt« s>»g«u Barsche« tnsolg« Schuep'gkuuß« d^schted«»>ltch randaliert haben, wird »it B'z>,h»»g a«i de» ko»»e»de» F eitag, de» il Mä z. der «devs llt er» E«» i«cka»g«i»g ist, auf dt« strenge E ohiltaag ->«« obige» ?ch'op!»elkaaftv« boie« h -g«»iese». BU seftgestel.e» llebeciretnugea »er»» Strafe» vnhäagt werde». Der Soz»»l«iniSe« üHt das Wwtz nnnf »q-f tz ver Mi»,st«r für s»z'aie H»u.^ L'da R dovü rrklürt« de» Vel-gateu de« Hm«-» v'sih »:,da«d-«. da« da« W»h»»a^s^fch va» »«« I. Mai »»ahrsch«t»luh »»cht ».»lSagert »erde» mtl. fltssn»CT «4 ftltte« Aetl»»ß RÄBICN wäscht/ Ullcin" T)ie richtige jfinwendung. Wenn Sie wirklich den vollen Nutzen von Radion haben wollen, so ist hei allen, was Sie auch waschen wollen, die Beachtung der Gcbrauchsanleitung wichtig. Vergessen Sie nie die Vorbedingung: Radiou muss immer kalt aufgelöst werden. Nur dann kann es seine volle Waschkraft entfalten und tatsächlich ,,allein" Maschen. Das ist doch gewiss denkbar einfach, also vergessen Sie nie Radiou kalt auflösen. Das vragradet veröff «tlich e ant 18 Wä ; •echfoljenbc dtfll u»g bei Minister«: „Wan luvn «naehme». boft »n« Wihnu gsaes'tz l'qiidittt ist. Ich di, da Nußcht, daß et vorlä^ om Platz «st. je»« Gültigkeit »icht zn verlängern. Diese Litjung ist oder »ich! dffhitto. v« »cm 1. Mai ist »och (""U Z '>. daß ei» endgültiger Beschluß gefaßt »erde. W vo e« peoug neue G bäade p'den w'rb il°d »ach die staatliche» viuten ia der Hlnptfache dolleidet sei» werd«», damit auf dies« Weil« eise gewisse Z h' vo» private» S:bäude» sreige»,ch« »ud. OKThea >» B ograd gering Wohnnege» frei fti«, so daß «»ch de Har»Ibesttz-r keine unanvehm-dar«» Fs dervnge» »erde» Kelle» f5«»en, wie sie bisher oerechigt warer, wo e« picht genug «sh. xaige» gab." Ruf dte Frag«, od vtellecht daß f} >>m!z»ta«fter hit eiae Ve>v«bnu»g erlasse«, der zu« st']« iu H nkunst t» Weg« der Postsparkasse bis 3000 D a i» »»serer o^r ia sre»»er Valuta tot >n«land angewiesen werdin kö'ven. vshr war di« «Kindische Geldsendung auf 1000 Di« beschläkt. Uitec d«m verdacht, ferne Fcau «t E^chdut» vergfet zu hrbev, wurde t, Marbn^a der Schneidermeister St. derhajtet, d«r i» Ichre 1924 »>t «t»'« L hr»ädch«» el»e Liebeüverhält»»« «»{,«* k-Lpf: hrtte, »c» »ich« oh' e Joge» qebliede« war. N ch de« To»e br F »u, o«r a» 1 Mai vorige« Zahr»> »ach de« G5«uß einer Gchal« K>ffe e folgte, Haie 8. (eiae Geliebte p'Heiralet. D « Polizei « fahr, »aß R ts'| MC de« T>d seiner F-au dou eiae» D «j lleo 10 g V> tzhnin erhalte» hatte. E n lang« gt|uAt(( Schwind!«? na-»eis L o P tioo4, dcr i« L,»se de> v»>geu M» »atet der B vülkerang i« Ga«»«al al'«. bereit« av« »elpIeUe Lose cnrehte. würd« dieser lag« vo« der S il«ei- Pol'j'i s stges'tzt vsn eine« G's 0sHast«fkavdal i« Marburg weih da« >zram»r V sal» zeidciaaß'« zu bericht,«: Z,ei Skandal<.ffiren. die »egt kommentiert werde», »ur»'v ia de» 1.tz-»« Tage» «» der hieß je» P,li,«i ausgedxk. I«der Wi,h«n«g eine« Glil»«>et!« e» feterten Da«e« und H rre» o<4 de» besten Kreisen vo« Maiburg «a»v»gsache O gie». Noch t» ein»« H,use der H,rrengafs- fa,»e» «yU'che 8»ia«»evkt,sle statt. De Paltzei hat eUe strenge U »«ersuchn«, et»gelei«»t. 8m däucKlts« da« Gerücht o-rbrrtttf. der Gonderlmg sei gellorben uod vo» seine« Hiutleuteu «« Hiose selbst beqrabe« worde«, b?gab sich eiue Ko»«nfioa i« da« Zi««er, die tadesse» de« Ma»« noch lebend aussaa». Er gab ans keine F age eise *nt»ort. IUereffrot ist, daß die ede«alige vraat Keiner«, eii« gewisse J.'lki, «bers»ll» eivsa« «od zmückjezoge« i« Do:se l-d». Die Ko««i sio» har über d e Raaeleg'nhelt ein Pro'«k>ll ansgeno««'» uod d,« Gericht tlberaeben, we l Krainer der vefstzer eine« M 0iooe»ve>«ige»« «lt. da« gegenwärtig von der 6) jäh.i^eu Sch,ester de« So,derlinq« verwalt" wird. U'ditsifl. ver 24 jüh ige Z,s«s Mrnsser au« So»'tze> tu ver So'>sch?«r Gprachmsel hitte sür die Nn«wavderu»g nach Kanada bereit« alle »otweudiae« Pap'e^e u»d anch de« Sieis'paß erhalten uud hä te a» 16. März die Reise »ach Kanada antreten solle«. ?« 11. Mäkz befind er sich mit roch zwei andere« K»«eraden, vo, welchen einer «beusall« für die « t-re'se »ach Kmada a-rästet wir. i« Äisthanse de« H>oi« Mwffer in U «terwa »b«kg. U g'sähe «ach IS Uhr Mirrernacht verließe« alle biet da« S st hau« und begaben sich ans den H-i««eq. ?i»e t rze Slnck: gingen ste »iteinanaer. vi aber Mauss-r« Ka«era^en i» «ine« anderen Dorfe dahei« waren, trenvte» fie sich bild u»d «ausser schritt alle!» seine« H-imaI«»o se zu. U«a»sähr ans de« halben vez« wurde er i» der NZHe einer Kapelle vs» rl'ckioirt« überfalle« nnd «a»rschrt»ltch «it eine« Ochserz ««er dera>t über de» K.ps geschl«;»», daß er aa Oct uad Stelle bewusiilot liege» blieb. Este« nächste« leg« n« 7 Ujt früh sa"d ihn sei» jüngerer Bruder und brach«« ih, nach H >nse. voi wo er so^uvn i» da» Spual der barwherjige» B üder i» Kaadia übersüh-t wurde. S»»e ver-l tza»ge» waren «der so schwer, daß er scho» i» «in paar ligen darauf denftlde» erlege» iß II« der l»t »riogend v-rtäch-ig w,rde der 22 jlhetg« L v Mausser au« U't«rwar«b-rg verhasiet wi de« Oe> z«^tg?'ich«e i» «3ei(e,btra «<»«,l'.sert. Da« Jn»««ut für 3 itung«w»s«n an dar U ai»«, sticht H'»oeld,ra» "a» UUI,» L '««u«* vo« Pivs. Dr. v. «Hubt. Epfredoteur >lsred scheel ubO Dr. h c. 40 wa »t« ch fl-h, be^tnut sei«« vorlesaogei, t« Go««irs «euer 1S28 a« 1 Mai. D« Teilaah«« «n de» voile'oiqe», u duugen nnd a« zettung«» ssk»schas'ltch-o Eal». q «in«, di« von de» hnvorragead«»» Fachg-l'hrte« » r deaischen Z i«»vg«»ss nschist sP oj. v. ?ck>>b', E,esre»atle,r »ch el, Vr. h. c. «a>»k>rch, V . H'j» Hsldora, Dr. »rzfträßer. D . «au.het» P os. vr. «'vdruch, Gh. «a« Pos. Dr. H i.eh t«nhar» Dedold, P os. Dr. H llpach Paul Sch^eftn^er, »{ l Sch« dt. sch»««d Ho pke und Pos. Zal. Fr». Wols) d,stritte« werben, fiadsäc HScer oer ll,'ve,ßtär u«b sür Gasthörer koSevio?. Rth re Ru«kü ste «r->e>U dt« I «„»'«ltttuna (V »f. Vr. •. UsM, H.ideldtrg, Hauptstraße 43J). «tn neu» lvteav^iecher, der «»zkinder Hirr'-sie, ««»t« hieter Tage nrit jewer vegleiterw «ch «-S h vo, England an« «ach Philadelphia stiegen, n» die «»«gesetzte Pcä«ie vo» 10 000 V»tar ta erringen. In« Lendo» wird berichtet, daß v«» Flieger, der zu« letzten«»! 170 G«e«eilen von h«r irischen Kiste entfernt gesehen wurde, keinerlei Rich-rich« v«rlieg». v>« »ete»n»l»zifche« Gtativne« »«^> dne» an« je««« Otenflcanbt«, über die H'nc isse bä'te fliegen «üsien, schlechte« ««t»er uno »Um Schneestär»e. Mach langer Passe, deren «!a»«heit «nknürdig ge»oz berähne. iß in der slomenische» Presse da« Tje»a der „Glave»«k, baoka' wieder aktuell geworden. Der Liidacher ^S ov'nee^ schreibt ««läßlich de« selbstäa^^demoli«Isch«n Dringlichkeit», anirage« über den Gchvtz der vankemleger, der von der V«rla«e»tarischn» «eh?heil abgelehnt »urd», an lei«e»der G:»lle n. a. folgende«: Besondre« in Slowenien, wo wir «vg-henre Verluste nisere« Volkßver»>ger« erlitte» ha-de« ios«^ge der selbstiid!zde»okrallsche» .rra»«akrt» osen', zuerst bei der frühere» Iadra»«ka.spä>« bei d« irühere« Glave»«ka ba»ka. vor»eh«lich unser« O ffentlichkeit kau« die ganz« liefe und G.öße dir SH^»!ofigktit er« sie», die sich die EDV «il ihre« litzte» Diinxl ä,k nsuinrag über de» Gch tz der Ei»-leger geleistet hit. Recht ist, daß diese Partei e« s»> fort ans die Nase b »üblich ist, daß Leute, die durch ihre Nachlässt^keit, ihren L-ich fiin, «hre UisShigkett oder durch grradezu verbrich-nche Mao'vula^tonen Hunderte von Millionen de« Volk«« der«Sgen« vertan nnd de» verlost »nd die ver»-chtn«G aller Ersparn sse fl ißiger u-d sp»rsa»er Si.leg« ve> schuldet haben, daß solche Lenke »och s-ei heru»-geheu u d «it 29 ische» Hochmut noch i«»er di«> selben oder «b'r neue hohe Poll iooen i» dir Gesel» ich s', i« Geschäsi«lebe», im va kw«1«» ober in pa-liuiche» Leben ei»»«h«e» iolle». Dre g«sa««e O sse«t» lichtest in »nsere» Gtaal weiß genau, wer die wadre» Gcholdige» am Zasamme»br»ch aller U'ter-«,h«ur>ger stvd, die unter be« frühere» PPZ Äe-qi»e »ic P lze »ach be» Regen gewach'en wirf», sich zu den »ächtigsteu Vavk u»d I idvst iesch ff >»ge» erhobea, ar ßer private» noch G t» au« den ifsmt« l'chrn uud G.lds>v'r«altnngtan«talten nq iirie«t, oa»» aber all diese» R icht«« i» p-ivite GScke v)er i» n»b«kan»te, de»noch aber cff-ufichtlch? Partei- »nd G'ichäsitkass?» h be» v-rjchwinbcn lassen. Die selb» ständige d««>akrattsche Pntei verlaset j tz». derSiaat soll di« Mtllio»«« suche» n»d zahle», die solche El«, «-«te vergeudet habe» l Die Sanken sollen al o bloß ver»iitlnno«inii>«ute sür d>« H n'ch»,»»«, vo« staatlich'» Geld in ge»>fse k-p 'a« stiiche Sücke ohn« B»x« sei» und diese« Lied toll ohne Ende sortge» jetzt werde» l Die j tz' ,e Reg«e-.n»z will dt« «i» E»de bereiten. Die S »> kstrek«w«e». die flr Ihr» v-rhiltvi«»äßig geringe Irbett nng.h me Lohne be« kom»'», solle» Otc vole V:ea»'ro lang sie ihr« Vimiltung tragen. D>e v-ra»t»«rtu«g »nß «a» ri'll uv» strns'eckil ch sei». Da»» wird fich j d.r de» woßt weid'», daß er sre«de« G ld » rwattet «nd wild a'w jserhlst »nd sv'gsiltig arbeite». Giaa St.llitignahMe d»r ander«« Srit«. D l tn dutre Sache jeh« einseitig« Dar« «elluag ve,«>ede» werde» soll, s«« auch die S:elln»g» »ohau de« selbSä»digd' «okca'isch«» „)»«" znr Idl'hanng de« oppost io-ille» D »gl'chkr.teaotraM bezüglich de« Sch.tz« der Va»keinl ger t» I^«»»g angejahrt. Der „Z mo" schrerb« n. a. solre»»««: De R dner der bäuerlich d'»akia«i che» Soaluwo jüh«'" aus der heutigen G tza»g de« P trla»en«O (am IL «är.) diese ganz« |ch«t" Na^leger heil au«, »d « st- deion ea, wie in W>k. chi-tt auch de» Giaat eine große Verant»v>ttiakr« säe die Ao>aeo de« Z lsam«e»brvch« der L-»dwtN'bart rr sse, nnd ste forbe«e», daß die S che »« Wege et»« besondere» E q iet'ko»«l fio» everg-sch ber«i»tgt und ei» Modu« q«fanden we>de, wie »'»«.st e« di« a«e,ika»«schen Einleger scha>lo« z» h iltrn wäre». D r H tohfl« «iatstet lehnte «it allge«e«> e« Phrase» diese« sachlich begründeten Antrag ad u 0 sei» S nndpunkl wurde »oa den K>e'ora» kale, »,d de» D «vtra ?» gurg-heeß»«. Die K ertkale» verlach»«» a« Schluß, d» peinliche Gu»«w« ihrer ,a»«kU«« etsche» DemokrMe» Mtmnfra. Ihre Tt»»tfch»»g rief aber bei der Oppost. tto, »»d «ach bei ber «egi«r»»gü»»hr. heit blo» et» »itleibtge« VelSchter tzer»»r. We»» bie Klerikale» i» Trust glaube, würd«», bog bet der Slave»!k« baaka für trzevb-et,« Uston»tlh»tt ber ein oder »ober« boa be» iffe»t!ichea KanktiorSre» der SOG d«ra»t»ortlich ist. hätte» ste bloß et,»» Z»satza»trag za stelle» bra»che». bot die Ciqjttf sich »ich» not ans die JZad»trteba»k beschiele» soll, so,dera daß aach die Glt»de für die Z»st«»»abiüch« anderer Seldiustüut» »stersocht »nden sollen. Kein Zweifel, daß dieser »»trag a»gero»»ea worden wäre, »od die Klerikale» wär»» so i» der La«», daß auch die ■»gelegte^cit der Vlaver «ka ba»ka parla»»»tar>ich UV »ersucht würde. Gie hätte» dabei die schö-ste S Uegeaheit, alle Be-fchwerde» bezSgl'ch der Sl«ve»»ta davka. die sie bisher auf ihre» Parteipapier adß«dr«ckt habe», dar» zabrivge». — El ist u»r daß ei„, dap, »e»» Ichaa »icht dte O fseatllchkett, so doch di« belrvffuie» Sia-leger ei» fatale« Gedächtui» zu besitz«» pfl-gev. >»ch »evu damit »icht gesagt we.dev ka»», daß .der ei,» oder a»dere Favkt>o«är* für trgeadet»« Uoko rekiheit verantwortlich ist, so »erde» sich diefe doch »i: einigen G«fühle» begreflche» ll,willen» dar», nwaer», daß die devligea rad e änlichen ver« düadrte» der selbständige» De»okrate» a» 12.J!»n»r 1927 t» Laibacher „S»ei«kt tist" bie Pho:oj>Lphie» Mi Va»kdachf«it»v uproduz'm hab»», av» denen he,vorgeht, baß di» Slave»» k, ba»ka »zu La»»« Ba»kregie" erhebliche Sa»»e» (z»»i»al >e GOO 000 D« »ad einmal 125 000 Dir) .für pelttiche nud k»lt»relle Zwecke^ an ^irkiioräi der Pntei av«- gezahlt ha», über der«» v.>r»»«»ba»g kein» «echmng eelezt z» »erden drascht«. Man »ri»»ert sich aach a» be» fo«ose» Gewei« der.Nvckzahl»»g- dieser Beträge, ber darin hätte bestehe, falle», baß je»a»b, der dafür von der va»k belastet »nrd«, de» alf» dte Bavk de» Betrag aa»ge,ahlt hatte, diese An Porteare zn» Iildnxf, die dahi» ziel», d»» Bi hew kauf in Jugoslawen zu besorge». Z» Zusammen-H,»gi da»it find bereit» einige t chechollowatische Viehhändler »ach In^oUawie» avzere.st, v» die ver hältatfl» a»f den jugoslawische» Buhmärkt»» zn plüfe». We»» die ff« dieser Prüfung günstig aatfelle», »erde» die tschechoslowakische» Iwporteare dt« rot»»e»diaen Schritte uvter»eh»e». damit dte Dchechaflo»akri fhna Biehet»hchrb«darf t» I»x»-flawiea iwdeek». viesnik^SRECE Inhalt der 2. Nammer (Erscheint 15. Man) Ziehungsliste III. Klasse der staatlichen Klanen* lotterie; Ziehung der Pfandbriefe der staatliches Hypothekenbank Königr. SHS ; 2% Prämienlose des Fürstentums Serbien vom Jahre 1881; Ziehung der 4l/t% Kommunal-Schuldscheine der Ersten Kroatischen Sparkassa in Zagreb; Ziehung der t>% Kommunal - Schuldscheine der Erste, Kroatischen Sparkassa in Zagreb; Anleihe der Stadt Zara vom Jahre 1911; Lehoalov&kiache staatliche Baaloee ; Italienische Rote Kreuz-Loee vom Jahre 1885; T&rkische Staatslose vom Jahre 18iO, auf Prs. 400 ; 4•/# Pfandbriefe der Pester Ungar. Kommerzialbank ; 4l/t°/0 Pfandbriefe der Pester Ungar. Kommerzialbank; 7'/,°/. Pfandbriefe der Ungar. Escompte- und Wechs lerbank; Zinsenfreie Prämien-Obligationen der Ungar. Hypothekenbank ; Unsere heimischen Wohltätigkeit«- und Standes - Lotterien ; Antworten der Redaktion; Lieferungen und Lizita* tionen. AnsIchtsexempLar kostenlos l Abonnement für ein Jahr Din 60, halbes Jahr Din 30, viertel Jahr Din 20. Briefe und Geldsendungen an die Administration des ,Vjesnik Brode*, Zagreb, Preradoviöev trg 5. Tel. 1—88. 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Vidensek, Celje Niederlage im Lagerhause der ehemaligen Veletrgovina Sloga (neben dem Bahnhofe). •i«rait»n, fcnaasfl«b« »ab eantneti«: Jranj febaarr in Crlir. — Druck und «rrla«: Btttt»JUUya- ta Oslts. iVftr tk Druckerei perantBonsi-fi: ©uibe Edlo in L«>^e.