Nr. 65 Mittwoch, 21. März 1917. 136. Jahrgang Wbacher Zeitung W^D««««»««»««^«»«. Mi! Poslvclstndunn: qa»ziil,l!8 »U li. l,albMlist <ü K. Im Kontor: ganzjährig < « ^. lmibjührin 1' X, ssüi di, «uftlllunn I,rf l bi« zu v<« Zeüti! «0 l>, größtie per Zelle 1» k; bi/a! tl»« b«O»D«< sich Mil!«^!!s!l«l!, Äi'r, 1b ^ »ir «»>«<»<»»,! b»« »« »bi v»l»!«>ane. Ui>!r«!Msl«» V»>«ktl«n 52. Amtlicher Geil. štev. 8054. Razglas c. kr. deželnega predsednika za Kranjsko z dne 17. marca 1917. 1., štev. 8054, o izdaji dodatnih sladkornih izkaz- nic za organe žandarmerije, policije in finanène straže. Na. podstavi ukaza c. kr. urada za ljudsko pre-hrano z due 3. marca 1917. 1., drž. zak. štev. 88, se zaukazujc tako: § 1. Za organe žandarmorije, policije in finanèue 8traže, ki opravljajo vnanjo in povratno noèno 8*Užho, se zvifca za dobo k-ledarakega raeseca do-P^tna purabna mjiožiua obdaèenega sladkorja na 11/% kilograma (»/„)• § 2. /a prejem te doloèeno zvišane porabne mno-ž"i'o se uporubljajo zmiselno doloèila §§ 2., 3. in 4- tukajSnjpga razglasa z dne 21. maja 1916. 1., dj«. zak. štev. 22, oziroma Èlena IV. tukajšnjega ^aza z ane 1 :j. fcbnmrja H)17, drž. zak. štev. 6. A» razgla8 dobi moc z dnem razglaHitve. ( . kr. iležolni predsodnik : ^^nrik grof Attems s. r. Z. 8054. Kundmachung des t. t. Landespriisidcnten für Krain limn 17 Mniz 1917, Z. 8054, betreffend die Ausgabe der Incker-znsahlarten an die Organe der Gendarmerie, der Polizei und der Finanz« wache. Auf Grund der Verordwing bcs t. l. Amtes sm Volle>-crnnhnlnss vom 3. März 1917, N. G. Bl. Nr. 8s, «vird angeordnet, wic fols,t: tz 1. Ixr bic den Außendienst und turnusmäßigen. Nachtdienst versehenden Organe der Gendarmerie, der Polizei und dcr Finanzwache wird die für den Hcitraum eines Ktalcndcrnwilajcs zulässM Verbrauch^nunge on l.cr--stcucrtcln Zucker auf 1'^ Kilograium ('-/") erhöht. s 2. ^ür den Bezug dieser fcstacscijtcn crlilihlien Vcr-wauäi^mcnssc finden die Acstinummgcn dcr ss 2, 3 ilud 4 der hicrm'tincn .^llmdinachung vom 21. Mai 1!116, L. G. Vl, Nr. 22, bczw des Ariilels lV dcr hicrortisscn Verordnung von, 13. Februar 1917. 5i. G. Vl. Nr. <», sinngemäße Anwendung. ^ 3. Di,csc kllmdmiachunn, Vritt mit dein Tage der Ncr lalllbanmg in Kraft. Der l. l Landespräsident: Heinrich wraf «ttems m p. Stev. 88f)5_ --------------- Ufcaz c. kr. deželne^a predsednika na Kranjskem v- (1"<' 11). marca 1 »1 7. )., štev. 8855. o doloöitvi najvisjih cen za klavno ffovedo. Na pofktuvi § io. ministrskega ukaza z due ^3. 8Pptembm 1916. ]., drž. /ak. Stev. 321, o uredbi Prometa z govedo, se dolo«Mj„ za kiavno govodo «asiednje najvisje ceno za kilogram /ivr> f.^p: § 1. Voli: Kakovost I. ....... » K 50 v gakovoat II.......:{ K v ^akovost IH.......2 K 50 v if , Krave: L^ov"«t I...... 3 K 10 v K^°V08t II..... 2 K 70 V Kakovoat in . ; . . . 2 K 30 v v , 'felicfi in biki: K»k«>V0Rt I. . 3 K ;.;O v Jakovost II. • • • • 3 K _ v fai?y08t HI.......2 K 40 v *°aèena živina . . . " '. . 1 K 80 v Z. 8855. Verordnung des k. k. Landeöpräsidentcn in Krain vm» !'». Murz l!"7, Z. 885,5>, betreffend die Feftsetznng von Höchft-plcllcn snr Schlachtrinder. ^llil l>n,!,n> u!'.' > ." .", Ministem!Verordnung vom 23. Seftwnbcr 1916, R G. Bl. Nr. 321, betreffend die Negclmig des Nindvichvcrschrs, werden nachslachc'nH? Höchstpreise fiir Schlachtvieh P^r Kilonmnm Lcbcndgc. wicht festgesetzt: !? 1. O ck s c n: l. Qualität . '' '>tt <> 11. Qualität . . l< - ^, lN. Qlmlität . >' l,0 !> 5t i'< h >,': !. Qualität . 3 1^ 10 >' ll. Qualität 2 !< 70 >> lll. Qualität , 2 K 30 >> Stiere und Kalb in urn: l. Qlmlitiit...... ' l Ü. Qualität . . '< >' u lll. Qualität . 2 l< 40 1> Äcindlvieh........! !< 8(1 l> Hlichtclmtlichev Geil!. Wie lange kann England die Sperre aushalten? Dic> ..^ranlflirtcr Zcilnun" briuyi, ic Frasse, wie lannc England die ichige Absper» rung aushallen könne. Die letzte englische Einte betrug 1,65 Millionen Tonnen Weizen gegen 2,05 im Vorjahre, wozu abzüglich des Taattornbeda-rfes noch zwei Millionen Tonnen Vorräte kamen. Harms schäht den bis 1. Februar eingeführicn Weizen auf 2,90 Millionen Tonnen, so daß also vom 1. August bis t. Februar 4,81 Millionen Tonnen vorhanden waren. Der Wochcnbetxrrf Englands betrqgt 140.000 Tonnen. Dcr Bestand würde also noch drei bis viereinhalb Wochen, mithin nur bis Ende März reichen. Bei wirklich durchgreifender Ratio .... des vom englischen NahrimgMn^ nen Maximums wäre der wöcl)ent1ichc Bedarf nur ^!>.o(X) Tonnen, unter Berücksichtigung aller Zuschüsse 100MX1 Tonnen. Die Frist würde sich dnmit drei bis vier Wochen verlängern, also bis Ende April. Eine völlige Unterbindung dcr Netreidezufuhr ist aller dings nicht möglich, wenn al>cr England bis Ende Än >i auskommen will, mutz es. toeun es l20.000 Tonnen wöa>.!!i° lich verbraucht, zwei Millionen Tonnen cinführen. wenn es mit 100.000 a-uskommt. ,> lich ist, mutzte die Einfuhr stehen in ganz Europa lns zum ^eainn wr neuen Ernte überhaupt nnr noch K<70 Millionen Tonnen zur Verfügmül. Der Bedarf beträgt 8.80 Millioncn, wobel die seit 1. ,>. bruar verscillten Menaen, vmi denci, allein in der ereits ausqo pumpi. Amerika ha't nur notti , ^>n js, Händer» gegen tl,7b Millionen am 1. März des Vorjahres. Beim Mais ist das Verhältnis ähnlich. England ist mithin auf Australien, Indien »nd das infolge Mitzernte kaum leistü wiesen. Die Indienfahrt ein durch den Tuezlanal zweieinhalb Moilale. um das Nap vier Monate, die Australienfahrt dreieinhalb bis vier ?,' nate. die Nrgcniinicnfahrl ztoeicinhalb Monate, die , anderthalb Monate. Zur Einfnhr t>l braucht Enropa etwa 600 Dampfer l>^ ' , schnittlich 5000 Vruttorcgistcrtonnen. davon für England die knappe Hälfte. England hat aber nur vierzig Prozent derjenigen Tonnage zur Verfügung, die c3 in nor, > >!<>n Zeiten braucht. Aber auch damale wurde ein Picrt,,.,,,,,^,,^ ^^ kann die Vcrhungerlingsa,efahr einige Mmaie sckwbei, Norden. Wenn etz atx>r auf d<- <»!> lommt. verfügt Deutschland ülxr z»d^ drei. f ' ' ' versicherte der Rcichslonzler, datz die l>, "l,e alle Erwartungen übertreffe. Die Vorgänge in Rußland .,,,,> ' Harald William mel- det seinem Matte au» M^ourc, von Frciwg abends: Laibachcr Zeitung Nr. 65 426 21. März 1917 § 2. Prestopki tega ukaza se kaznujejo po § 17. miniatrskega ukaza z dne 23. septembra 1916. 1., drž. zak. štev. 321. § 3. Ta ukaz dobi mo<5 z dnem razglasitve. Hkrati izgubi moè tukajšnji razglas z dne 21. maja 1916.1., štev. 17.051, o cenah, ki jih je vpoštevati pri trgovanju s klavno živino. C. kr. deželni predsedoik : Henrik grot Attems s. r. llbertretungcn dieser Vorordnung werdeli nach Maß-gäbe des s 17 der Ministerialverordnung vom 23. September 191«, R. G. Bl. Nr. 32l. besttaft. § -^. Diese Verordnung tritt am Tasse der Kundmachung in .Kraft. Gleichzeitig tritt die hierortige Kundmachung vom 21. Mai 1916, Z. 17.051, betreffend die b?iin Handel mit Schlachtvieh zu beobachtenden Preise, außer Kmft. Der l. l. Landespräsident: Heinrich Graf Attems m i> Es gibt noch immer Schwierigkeiten mit der Disziplin, und die extremen Sozialisten fangen: an, durch die Wirkung ihres übereilten Appells an die Soldaten beunruhigt zu werden. Wenn die neue Negierung sich gut be-nxihrt, wird das Unheil, das die Extremisten in den letzten Tagen angerichtet haben, wohl rasch neutralisicr^ werden. Der Zar und die Zarin worden nicht bedauert. Die freigelassenen Verbrecher machen sich unangenehm bemerkbar. Es wurden träftigc Maßregeln getroffen, sie unschädlich zu machen. Eine dringende Frage ist die Wiederaufnahme der Arbeit. — In einem anderen Telegramm aus Petersburg meldet Harald Wiliam: Gestern wurde, m Schriftsteller Burzeu Akten und die Archive der politischen Polizei. Die Abg'ordneten des geistlichen Standes haben an die ländliche Bevölkerung einen Aufruf gerichtet, worin sie erklären, daß die Negierungsveränderung zu ihrem Besten geschehen sei und in dem sie die Bevülterung auffordern, l,i: neue Regierung freudig zu begrüßen. Man erzählt sich, daß daZ letzte Dekret, das der Zar Nikolaus unterzeichnete, die Ernennung des Fürsten Lvov zum Ministerpräsidenten war. „Petit Parisien" meldet, einer Depesche aus Genf vom 19. d. zufolge, daß das Exekutivkomitee der Dmna erst nach langer Verhandwm; mit den Delegierten der Arbeiter und Soldaten ein Einvernehmen über die Übergangszeit bis zur Wahl der konstituierenden Versammlung erreichte. Das Komitee hatte vorgeschlagen, daß der Ministerrat bis zur Wahl der konstituierenden Versamm- ....."' '5 lunss die Mgierungsfunktionen festlegen sollte und daß die Wahl bis nach dem Kriege oder im Falle einer langen Dauer des Krieges auf einen späteren Termin verschoben werde. Hingegen wollten die Delegierten der Arbeiter und Soldaten, daß die Wahlen spätestens innerhalb dreier Monate stattfinden. Lokal- und Provinzial-Nachrichten. - iEmpfangstag beim l. l. Landcöpriisidenten.) .Freitag den 23. d. M. entfällt der übliche Empfangstag beim k. t. Landespräsidenten. — (Der Ehef des Generalftabco G. d. I. von Arz über das Rote Kreuz.', Der Vundcsfträsidcnt der Österreichischen Gesellschaft vom Roten Kreuz, Rudolf Graf Traun, hat den neuen Ehef des Gcncralstabes, G, d. I. von Arz, anläßlich des Antrittes dieses seines bedeutungsvollen Wirkungskreises in einen: Glückwunschschreibeil namens des Österreichischen Noten Kreuzes bc-grüßt. Der Chef des Gcncralslabeö von Arz richtete hieraus folgendes Antwortschreiben an den Bundetzpräsiden-ten: „Eure Exzellenz! Für Eurer Exzellenz ehrende Wünsche statte ich meinen ganz ergebensten Dant ab. Es wäre ein Gemeinplatz, wenn ich — in zweieinhalb Jahren blutigsten Krieges Divisions-, Korps- und Armee^ sichrer — noch besonders zu versprechen für notwendig hielte, daß ich auf meinem neuen Posten allen Bestrebungen des Roten .Kreuzes größte Förderung angcdrihen lassen werde. Ich habe die» von Eurer Exzellenz mit so viel Aufopferung geleimte Institution tausendmal m allen Formen an der Arbeit gesehen — es waren für jeden, dem seine Vraven ans Herz gewachsen sind, bittere Stunden ^ aber auch Stunden der Erhebung. Dr,m wo das Rote Kreuz die Hand am Werk hatte, da fiel mitten in die Schatten und Leiden des Krieges ein Sonnenstrahl edelsten Menschentums. Der Himmcl lohne es Eurer Ez-zellenz und der mächtigen Schar von Mitarbeitern, Heil-fern und Förderern, die sich in den Dienst der großen Sache gestellt haben — die Armcc danli ihnen alien auo ganzem Hcrzen. Ich liiUc Eure Exzellenz, wo und wann immer über mich zu verfügen. Mit der Vecsicheiuna, be sonderer Hochachtung verbleibe ich Eurer Exzellenz ei> gcbcnslcr Arz, G. d. I., >n. >>." (Der Postvcrlehr mit den Kriegsnefanzeuen in Nußland.) Txis Gemeinsame ^eutraliulchweise.Vuroau, Auktunftsstelle für Kriegsgefangene, teilt mit: Nach Zeitungsnachrichten ist der Postverlehr mit Rußlanb augenblicklich eingestellt. Wir machen darauf aufmerksam, daß erstens die Angehörigen der Kriegsgefangenen nicht besorgt sein mögen, wenn längere Zeit die Nachrichten ausbleiben, anderseits aber möchten wir im Interesse der Kriegsgefangencnpoft raten, in der nächsten Zeit möglichst nicht zu schreiben. Die jetzt abgehenden .Korrespondenzen erreichen ja lvahrschcinlich doch nicht ihr Ziel und lvenn bei Wiedereröffnung des Postverkehres ein zu großes Quantum an Korrespondenzen aufgestapelt ist, gerät der Postvertehr sofort wieder in Unordnung. Wir sehen uns gleichzeitig mit dem schwedischen Roten Kreuz ini> Ein' vernehmen, um sofort unterrichtet zu werden, wenn der Postvertehr wieder aufgenommen wird. — (Lenitimationszwana für Reisen nach «ade«, AöSlau und Gainfarn.) Der Statthalter in Nieder-Ofter-reich hat für Reisen nach und aus den Gebieten der Orts-gemeinden Baden und Vöslau sowie der Ortschaft Gain-farn und für den Aufenthalt dortselbst den Legitimations-.zlvang eingeführt. AIs Answeisdolumentc werden guge lassen: 1.) der ordnungsmäßige, mit der Photographie und der eigen händigen Unterschrift des Inhabers sowie der pa'ßamllichcn Bestätigung der Identität des Inhabers »lit der dargestellten Person und der Echtheit der Unterschrift versehene Reisepaß. Vei Ausländern muß der Reisepaß auch mit dem besonderen, auf die Reise nach Äaoc», Vöslail oder Gainfarn und den Aufenthalt da« selbst lautenden Visum der zuständigen Paßbehörde verseifn sei». 2.) Die mit der Photographie und der eigenhändigen Unterschrift des Inhalers versehene (Eisenbahn-) Legitimation für Hof-, Staats«-. Eisenliahnliedicnstcte und ihre Angehörigen sowie für Angehörige oon aktiven Mili° tärftersoncn und für Notare. A.) Cine amtlich bestätigte Photographie für Angehörige von aktiven Offizieren und Militärbcamten. 4.) Ter mit der eigenhändigen Unter schrift des Inl>al>ers versehene schriftliche behördliche Auftrag für im öffentlichen Interesse reisende Personen; dic Echtheit der Unterschrift muß von der ren, wieviel Scheinaufregungcn auf 'ins wirken lassen, während hier Narer geschichtlicher Blick, für den wir gerade heute das rechte Auge bekommen haben, und edle Forn«, für die uns das Verständnis schon fast verlor:n gegangen war, wirken und leben! Die Aufführung litt infolge zahlreicher Ortrankun-gen von Bühnenmitgliedern an zahlreichen Notbeschun gen und persönlichen Verschicbungen, aber sie konnte den Mtcn Gesamteindruck nicht schwächen; die Hauptirollen waren glücklich beseht, die Szcncnbilder gut und in der Stellung der Personen im Vühnen'iilde verriet sich die Hand des kundigen Bühnelüeiters. Frl. Karncn, die uns von ihrer Hero an als gewiegte Vcrssprecherin bekannt ist, hat sich zu ihrem Ehren-abend diese Nolle gewählt, was von ihrem feinen Geschmack und ihrem ernsten Streben Zeugnis ablegt. Sie erfteute durch flare Deklamation, würdiges AufMen und durch scharfes Hervorarbcitm der l-czeichnenden Cha-ralwrzüge: sie war ebenso die königliche Frau wie das liebende Weib und die demütige Büßerin. Die Rollen sichecheit verlieh ihr die Freiheit der Bewegung und Rede, was sich namentlich in der großen Szene mit Elisabeth zcisste. Nur schien es uns, als ob sie sich durch zu frühes Hervorbrechenlassen des Grolls selbst um einen Teil der Steigerung gebracht hätte. Je gelassener und demütiger sie sich im ersten Teile der Unterredung hält, desto stärker wirkt das nicht mehr bczähmbar? Grollen im zweiten Teile. Hier muß der Höhepunkt, der geradezu mit Händen zu «reifen ist, hervorspringen, dem Tigcr gleich! Sehr schön dagegen war dic Gesichlsschwä!rn»erci im Beginn des dritten Aktes. Ihre Gegnerin Elihabcth !var durch Frl. Korn vertreten. Die Darstellerin, die sich hier in einem ihr ferner liegenden Rollenfach uecsuchte, beherrschte den um> fangrcichen Sprechteil und bot in Haltuns, und Ausdruck eine gute Leistung. Das Königliche trat in der Staats szene treffend hervor/wenn es auch noch mehr stille Vc dcutuug vertragen hätte. Sie versinnbildlichte den Glanz des Hofes glücklich, aber gerade das wirkte in dar großen Szene des dritten Altes peinlich. Gewiß soll sie hier prunkender erscheinen als die einfache Maria, aber dieser Anzug schien doch zu Müsarüig (sie lonnnt von der Jagd!). Auch störw ein gewisses Singen und Hinauf ziehen des Tones in der Sprache, die dadurch einen un natürlichen Klang bekam. Der Hof von England war würdig vertreten Den starren Burleigh, den kalten Eiferer für Englands Wohl, Mb Herr Gaugl in guter Maske, mit schneidender Schärfe und doch überzeugender Wucht des Wortes. Seine Gebärden waren maßvoll und heftig zugleich, doch möge der Darsteller beim Sprechen auf seine nicht beschäftigte linke Hand achten, die gerne störende Mitbcweyungcn macht. Herr H e i m, der geschätzte (Nast aus Klagenfurt, lieh dem warmherzigen alten Talbot seine volle, Nin gende Stimme, viel Gcmüt und die gefestigte Würd« des Aliers. Der Gegensatz zu Burleigh und Leicester kam glücklich zum Ausdruck. Herr Obcispicllcitcr Sonnen thal war als Graf Leicester eine machtvolle, übcrrn gende Pe'rsönl'ichllllit, vieNeicht zu kraftvoll für diicsie wetterwendische Gestalt, aber man glaubte es ihm, daß er sich an dem gefährlichen Hof zu behaupten verftand. Seine Sprache ist immer ausdruckvoll und bis in die letzte Silbe verständlich, das wechselnde Spiel der Enrp sindung, vom warmen Gefühl, von A/rgwohn und Vrr zweiflung zur Härte, Riicksichtslosigkeit überzeugend und echt, lSchluß folgt.) ^Laibacher Zeitung Nr. 6b 427 24. März 1917 in dem im Paragraph 1 deichn».'ten (^cinete ausdrücklich . gerecht igeube ','lrbeits- oder Dienstausweis für (5ifenbahn-, Telegrapl)en^ und Telephonangestellte; die Echtheit der Unterschrift muh von dcr Stelle, die den Auslueis ausser-, tigt, bcstätigr sein. 7.) Tic Ide.nlilälSl>cscl)e.inigunss für >>" polilischcn ^zircke Bc Vlrdc'n ansässigen Personen von der f. t. Vc» zirtshaupliuaiulscha'ft in Äadcn, nach allfälliger (5rrich° lung eincö t. l. Polizcilolnmissarinlcc' i» Ä»rde» 00» dieser ^ehördc', für die im übrigen politisel)e» Bezirtc '^den "usäsfigcll, Personen vo>l dcr t. t. Bezirtshauvtmannschaft >n H^aden, beziehung«lveisc über Erniächligung dcr t. l. Vl'zirtühauftlmanlijchafl voni Bürgermeister dcr 'Aufent' ha'ltoge>»einde ilach dcul beigedruÄten Milstcr aufgestellt. Tic uom Bürgcrmeisler auo^cstcllte ,^dent!läl»bcfcheiui-> «uug bcdarf jedoch zu ihrcr Gültigteil des Visnmo des zu-itäudigc» Gcudaruleriepojteus. Die vorstehende» Be« !ll>n»N!nge» finden alls Personen niuer U) fahren, ferner «uf jene Reisenden teine Anwendung, nx'lche die im Parx^ graph ! bezeich»clo» Gebiete »nil dcr Eisenbahn, dnrch^ i^hreü und yiebei lediglich dic ^xilmhof2lolalilalen be» treten. - (Tic Erzeununa uou Zultcrbnäcrware».) Eine ge-ster» vcrlaullKirlc Ae.rord»»»a. deo ^linleo für Vollocrnäh-^">v, unlerja^l die VetttX'udung von ans Getreide und ^ulscnfrüchlcii l^rgcitelltcn Mahlprodntle» sowie von ^uerbo!uäs;igeu Erzcugllng von ^»cter,l>aren aller Art, einschließlich von »uchen ui,d '^"teü. Turch eine gleichzeilig im Ei »vernehmen mil dem ^uidel^minisler crwssenc Verordnung des Amles flir ^ultsernährnna wird ferner die Erzeugung von ^"ckcr^ ^äctcrniaren aller ^lr! »n gewerblichen Vältereie» unler» sagt, weitere der verlaus voll, der^i Waren nnd Bälle-leien verboten. >^eide Verordnungen bezux'ttcn, die in lxr Qjjenllichleil mil »techl g^riigte ^ern^ndllng von ^el)I aller Arl zur Erzeugung von ^unerbaltcrnxiren n'irlsai» l)!»lailz>ll>Ulen. Dieses Verl>o< lrisj. nicht, nur die flicker-väckercien. eü erstreckt sich vielmehr auf jede gewerbsmäßige Erzeugung, von Zuclerbäctereien, so das', fortan auch m Gasl^ llnd xasfeehäujeru uud dergteiclx» Zuclcrliäctcr-lvaren ans in der Verordnunn. angeführte» Mehle» nichl Ulchr l^rgestclll nxrd<'» dürfen. D>cn nicht oder nicht ansschlics^ ^'ch z» diesem ^weäe, sondern vielfach sogar vorwiegend zur Erzeugung von ^ullcrbuclcrnnren »erwcudcl nx'rtx'», ^Nvic^ sich die vollständige Trennung dec- Zulterbäcker-llewcrbes vom Bäctergewcrbc lwllix'irdig. 1>/»r dort, wo dic lotale» Verhältnisse eine strenge Scheidung beider Betriebe 'ucht, zulassen, tonnen die politischen Bezirli-behördc» den 2lcichz^i^'„ Betrieb deo Bäcler- nnd ^m'Icrbäctergewer' es ausnah,»swcisc auch fcruerhin gestalten. Bcidc Vcr ^lblnln^.i trelen mit 2<>. März in Wirtsamlcit. Tu ^, ^H^ll,slpreise für ilunslliunig und Zuckcrsirup.) wir^^ ^'^ Verordnung des Amleö für Voll»c>,uähruug P^,, ^"nchjt zur Hinlanl^Ilung einer Täuschuilg dcs 'iuct' -"'^ ^'" Detl! ,!^ ^atuicrl. Kunsthonig und Zuctcrsiruv dürfen siruv" ^ ^ ^^ Bezeichnung ale. „Kunsthonig" oder „Zncler. Eind' ^'^^ Ausschluß von Bezeichnungen, wclchc dc'n del >> ^^l Honigllx^rc erloecleil tönnlen, in dell Han» Kui,s<> ^- ^^^^"- 2ie geiuerbsniäßige Verloeodung vo» run,- ""^ "^^ ^ju^ersirup zur Herstellung anderer Nah Und >'" "^ ^^ Erböte». Tcr Detailpreis für Kunsthonig fest " ^"'"p wurde inil l k. ü« H. für ein ^iwglaml» «j^^^,- ^'^ .^leinverschleißer sind verpflichtet, diese der '^' ^^. ^mslhoniy llnd Zuclersirup nach (i>elvicht 1>ei bare sclbsl an ciner deulüch ,'ichlbareu Stelle und in U'U I^baren Schriftzeichen ersichtlich zn machen. „. .. , ^"''""'^l'löiu.i^.) ^,„„ RiKa Tönn i e5 Hal, zur (^r.>merung an die Wordene Fmu Icnny Km.,..' ^77..7'^"" den Becrniii,Ucl< ^,^r.,nzl.blüsun«.) Hor. und Frau Paul Sec^ w"n>, lMc» M cines Kranzeo nach Hern, Pcter "Mn,^, ^^ „„senr Adlni.,isl,ra,ion für da^ Elisabeth ""'dersftilal den ^ixig von 20 zt erlegt. mi..>. l>tn,n,^l.löf»„n.j -berr >>l. Stae»! lml swlt ei, « '"' ^'" ^''"'' """ '^ ^ k'" dic ^ül,e,latio» ^,f c ^"nzes nacl) Henn Pcter ^lcimcr u.ise.vr' Ad o«m hiesig«,, HauMah»those >'.ber,niltcl,l. Sclii^ ^^rnnzablüsun«.) Zum Andruw, an .Herri, Peter Triesl""" lm b'^ ^uimlie Andleas Schleimer in dic slii^'!"'''' 'ld.nin.sliatim, dc» Belrac, von 5.0 z^ für ^ ''lch< ^lpftrovisionicrung iibomitleli. ^^.-^/^nnznlilösllni,.) Herr nnd Frau V^!e„>lin Pete« lz'i l ^""' >l"U einer Krail^spendc nach Hrrui 'von 20 3 /'"" ^'' ""jcicr ^dln,in>stml,o» dc» B'l'aa _^ /^" t^NK Elisal'ctIi.^!Nd.ciipital crlcs.t. scrcl ^ "^ ^'"n die !>liieOt»lindcli w«rd^ bei »!,, tx^^ , ^'">lrnNon dao ^^äanii uou 5)0 K cmer Kin. -^ iSpcndc.) Zur Ehnins, des <^dcichtnisseK des vcrslulbe.ien Miieigcnlüniero Zd^ablo Leslouic Hai dic Funm Medcn ^ ^esfouic dem Ainnernielsliemml lOOl) >l fiir die Ttadwrme» ssewidmet. -^ (Dcn, ApsirouislMicr„nft!>>fl>lddo) siii arin.' B« völtenlngskreisc Hai Herr Josef Zidar, Kaufmann nnd HausbcsilM in ^nibacy, wie schon wicdciholi, l87 .<>l ^0 H als Tcildcvnc, txr m Ganze zu patriotischen und lMnaniläiren Znicclcn gewidmclcn Miei^inöeiirägnissi.' vml militälischcll Anstalten in jcinem Halise gespendet. ^' iitranznblösung.) Stall eines Ärailzes nach Herrn Peter Schleimer hat Hcn Oberbaurat In^. Änto» it l i-nar mit Frau (^enimhlin den Betrag vou ^0 .^t de», Wpiovislomeninasfondö' fi">! <"e ^nibacl,c, armen Äcvol-lcrungstreise gespendet. - ^Spende.) Hen ^nlon ^liäinann hat der Teilung der städlischen oeutschen Mäl)cl)enschule dcn Bc' irag uon 5)0 K für arüie Schullindei gespendet, um oae> Andci.len des veiitml'encn Hlurn Peter Schlcinici z.i lhrclu - (Spent»«.) Frau Gerichlvialoiuilwe. Mari., ^avnitar l>at zlim ehrenden Ändcillcn an ihrc un jllvrbeue ToclKr ^hl.sline Naunitar der ^e,tung d!,r Ilädt'isaxn dnltjchen Äiäcxhcnjchulc den Acting von :>0 >lll>»e» zur Untcrilnl^nng dcr aewcseneil ä:».,len Schü-Iciinnr» ihrer Tochter ue,pc>wel. (Die Verlllittlnnn^ftcll!.' fü» kürzer ^luchtli«ffe» ciachlet ev als ihre angcneh.nc Pflicht, der vircmuch.n Firma ^!cz>lov!e ^ kleben in ^a>l>.lch sür die groftminlüe ^ade uou lOlX) ,« aus Anlaß des Tod«? dco Herrn ztompttg!wlNö ^cl>touic nufo wälillilo zu dlunen. l^in jcl)vll,eo Wcrl, dao zu reichlicher ^achahmul^ anregen >!!l><^e! — iSpendcn.) Zu». Andeuleil a» .hrc vcrstorbelu,' 2,>lnltci, Frau An»a SUuldau)er haben Herr ^ande,." leclielUN^srechnunaFrevident Ferdinand Stauda chc r ,>»lv Horr Tr. ^oses Stau dach er dem Deutschon >umscnichui> den Betrag uo» '»0 l>t gewidmet; iei-i.er hauen aüftatl Uianzspenden jür die uerstorliene Frau .^l»»ia Slaudache» dem glcichcil Zwectc zugcwmdct: Frau ^ellna Terdina, Frau E'rita Schuster, die Fa ülil.c T s ch c ch und Herr ^.nlmo (5lbt, <',»ju!»ms» 80 K. - (itnrtoffelabaabc bei der ,'v»bl^sitzcr. dezn». ihre Bestellte», dic falfche odcr wahrl^ilswidrige '^cstätigungen ausstellen sollten, werden strengstens ge» richllich verfolgt !lx>rden. Die Abgabe von >lartofscln ei» fola< täglich von ^ bis N llhr vormittags n,id vo» ^ bis ', Uhr iiachii'illags. Ein >»ilogram!n lostct 2^ Heller. Hcnle tonnnen der achte und der ncanlc Bezirl. Toiuierslag der iielx'nie. Ircitan dcr sechste und Smuslaa. dcr fünfte. Be» zirt an die Ncihe. Die restlichen Bezirte tomine» später daran. Parteien bis zu füuf zamilienmilgliedcr» ert>U^ le» 5> >iilograi»n!, l>ci mehr als fünf Mitglie^rn 10 kil» glamm Kartoffeln. Behufs Vermeidung vo» allzll langem Warten mögen die Paiteien dir peinlichste Ordnung in dcr Neilfenfolge bcowchtcn; übcrdies ist .Kleingeld bereit zu hallrn. ^e . ^»librnnbnabe f«r Gastwirte.) Die städtische i'lpprovisionierung verfügt über größere Süßrübenvorrüte, die nun auch sür Gastwirte erhältlich sind. Die Abgalt ersolgi täglich von 2 bis 5 llhr »achnnttags aus dem Miihl. ciscnsclfen Magazine, wo auch der hicfür eirtfallende Bt' trag zu zahlen ist. Ein Kilogramm Süßrüben lostet 2l Heller. le—. (Gicrabnabe in der städtischen ztriegsvcrtnufs-slellc.) Die städliscl^e ^ricgsoertaufsstelle in der Herren, gassc lM hellte mit der Eierabgabc auf Brot-, l>ezw. Mchltarten für den vierten Bezirl in folgender Ordnung bcgonneu! Heute die Brottarteu Nr. 14; morgen ^,l. 15; Freitag Nr. tti- Samstag Nr. 17 und nächste Woche Vioulag Brotkarten mit der Nr. 18. Aus eine Ke tonnen drei Eier bezogen werden. Ein Ei lostet -l^ Heller. Dic aiideren Vezirte lommen später an die ^cil)e; die l>ezügliche Reihenfolge loird rechtzeitig be-lanntgegebcn locriX'n. ke—. (<5iernl»8lll,c fUr den zweiten Vezirt.) Die städtische Äpprovisionier.ing wird morgen Donnerstag und über' morgen Freitag in der Iosefilirche Gier snr. den vierten B<'zirl abacben. Die Abgabe erfolgt an beiden Tage» von ^ bis «.. Uhv nachmitwgs gc'gc>n Vorn^isling von Brotlar-olSzeit fi,r die Tchl7 slattyehai> ten Ncsnch der Adelöberacr Grotte duich weiland Seine Majestät den Kaiser Franz Joseph 1. und weiland Ibre Majestät die Kai-serin Elislll^th errichteten AdelsbLryer Grollen- und Franz Mrtelloschen Invalidenstiswng jür das Jahr l917 je eine» Stiftplatz dim 7:'i K t!() H den Invalide» Johann Mox.na aue Ttraxa bei St. Ruprecht und Johann Ga<'nil aus Trii^e bei Nassen-fuß verliehen. - iVom Voll<,schl,ldienfte.» Der l. l. Neznl^scl>ul-rnl in Krainburg hat d-ie bisherige Snpplenliil an oer Volksschule in St. Martin bei ttrainbürg Ludmilla ^ e-d.e5hae zv.^oi!jcl>r Lehrerm a» der Volksschule in Neunmrttl Margaiela Lilleg zur provisorischen Lehrer,n cm der Voilsschulc in Kai er eruannt. ioniser ?lrn«z Ioseph'I«l'ilnumsthe«tel> Moraen wird Wildenbrlichs ,.,«i>aubenlcrch<" zum Vorteile des Scl»inspiclcrK i^mil von Zantr» Fegeben weelx'n. Dieser Darsteller'ist alö (irsa^ für den eingelullten Herrn llngc? von ,^Iaaenfurt hiert^r verfehl und bishe-r grüßlenleils als jugendlicher Held verlucndet worden, obloohl sein Rollenfach der jugendliche Bonvivanl ist. Daher finden wir mm l^clegenheil, ihn in seinem ssache zu sehen, worüber anerlennende Blätleräußerungen vorliegen. Der l!»island, daß ein Schauspieler nach sehr kurzer Spielzeit einen Ehrcnabcnd findet, erllärl fich daraus, daß dieser, der ihm für Klaaenftirl zugesagt wurde, nun hier ein. gelöst werden muß. - I. Der vrnchtisse Mtimentr Film „Der (fichmeifter vlm l^rinzing" spieU nur noch heule Mitlwlxt) um halb 0, 7 nnd halb l) Uhr aoeods im Kc'nu ventral im Lan.de««. theoter. (5s ist ririei- bet schönsten Filme der heurigen Saison, der uns einen wirtlichen lünslierischeu (^nuß bietet. - Morden Donner^wg Tondervorstellunge» »lit neuem Ployianun. „Ilaruf holrch". Sanlslaf; Alwin Ncuh in seinem besten diesjiihriqcn Film „D«s Vied l.t^ Lebei«'." Voistcllnngen ab 1 Uhr. iVci l5rt'u»lunn der Älmnn«?lil«ane.» Vei den jehl häufig anjslrclelvden Erkranlungen der AtTNANsssorgone wi^d Gicshüblrr Taucrbrnnn ersolMich angewendet. Derselbe allein oder mit Milch genommen, erweist sich als vorzügliches schleimlösendes Mittel. Ter Krieg. TelV'grninrne be<5 k. ü. Helegr^pften Aorre Oefterreich - Ungarn. Von de» Kriegsschauplätze». Wien, 20. März. Ämtlich wird verwutbart: 20stcn März. Östlicher stlieasschauplay: )n den Waldl«rpatl,en, westlich von Lucl und am Ttochod erfol«reichc Vorfeld, imternehnumnen. Tonst nichts uun Belang. Italien, jchcr >il!cf,e.s6>nuplal.!! An der Flcimetal From bedc»,-tend qefte'nertc. s^nft nur dir newöhnliche Artillerielätift' leit. Trieft war neuerlich das Ziel feindlicher Flieder bomben. - Südöstlicher Krie^schauplal)-. Nördlich von Trpelcni nn der Vnjusa rieben unsere ÄufNiiru«ßsnl, .neldet Gro I'.l5 Hauptquartier, 20. März. Ui «nd Oift «erl.efe« ...eh rrre Manm gefangen ^ciwnl-,»cn wurde. Bei einem schneidig durchgeführten Unternehmen hart südlich dec» Nhcin^^ln'uc-^analo fielen 20 Franzosen in unferc .tznnd. ^m ^ufttnmpf wurden !!!, durch Abwehlsseschülie 2 feindliche Fugzeuge l>cnil>ge-schusscn. ^- ^stliclxr .>k'l'ic,ssöschPllatz: Fcont des Gcnelalfeldiunrschalls Prinzeu Leopold uon Bayem: In einigen Absliinittcu regere bicfcchtotätiglcit nl^ in den Vortage». Von streifen an der Bcrcfina nnd nm Stochl'd brachlen unsere Anftlnrungsal'teilunssen 27i i1(lls' se» n>'sansicu ein». Mazeooinsäie Fwilt: Der nun seit neun Tagen wütende Kampf Maischen Ochridn »lnt» Pieepa-3re, su auf den Holzen nördlich des Betteno vun Monaslil, hat anch gestern den Fianzuien leine lFrfolqc gebracht Ihre Stnnntruppen brachen in breiter Front gegen »mserr Stcllnngen soniohl« in der Heenge wie im Barden von Monaslir uor. ^u unserem Fener, an cinzel nen. Stellen i»n Nahtampf, sind alle Angriffe^ gesltzeitcrt. Unsere und dir verbündeten Truppen haben sich sehr gut geschlagen. Nördlich des Doiran Hees wurden mehrere rnglische ztompanien durch Artilleriefeuer zerspiengi. Ter Erste Geueralqumtieuueister: uon ^udendorff. V,n der deutschen Westfront. »erlin, tU. März. Das Wolff^Bureau meldet: Zögernd uud vorsichtig folgen die Engländer den Delllschen mit Kavallerie nnd schwächeren Abteilllngen in das geräumte ^>ebiel nach. Violfach beschießen sic nut grober Hefteten Ortschaften, die debits geräunit sillt». Die deut' scheu 2icherllnge» brachten vorfühlend englischen Patron,l-Icn östlich von Bapaume schlvere Verinste bet nnd zogen uch daitix veschlsücinätz weiter znrnck. Tie Franzosen, die nach übereinstimmenden (Z^fangcnellaussagen zwischen der '.'Ivre und der Oise sehr starl nmssicrt standen, ver.' slichtcn stärker ikichzudrängen, doch auch sie wurden üt>ei> all uon deutschen ^achhliten in 2cyach gehalten uul) er« litteil vielfach schwere blutige Verluste. Lugano, ^0. März. „Curriere oella 2cra" räumt ein, lxch der deutsche Rückzug im Westen, einem vorgefaßten ^lane der deutschen Heeresleitung entspreche uud uicht liloß als eine Folge, des französisch-eiu^lischen T>ructeö oder als ein deutscher, Verzicht auf eiiu: neuc Offensive gegen Paris gerühmt werden dürfe. Das deutsche Zurückweichen dürfle inehr oder weniger fchnell llohlengelii<'l nordijilich von! ^trras freigaben locrdc, fortgesetzt werden. Solcher»lai^en > fallen di^ von dcn Vcrliülrdcten in den letzten Moilütell I gemachten Vorvcreituilgen znr Weitcrführuug eiuer euer-! gischen Offensiv« ill der Gegend der Eomme und Oisc teilweise ins Leere. Weim die deutsche Hceresleitntrg die Westfront, wie dies zum größeren Teile bereits geschah, ^ um 70 .Kilometer oertürze, erhalte sie zehn bis vierzehu Tivisioucn zur freien, Verfügung, die sich dell AW Ba-l gen trachten, wo cr so gelualtige Ncservell zll verlvendeu l gedcnle. Man tonnte glauben, daß sich Hindenlinrg neuer^»! dings gegen die Ostfront »uendcn lind auch im Westen stan eines Grabenkrieges einen Äcivegungstrieg einleiten und die Verbündeten so anlocken wolle, daß er sie hernach mit einer genxrltigen ^-jange erfassen tonnte. Man tonnte auch glauben, daß cr im Westen bloß eine Defensive bcal,-sichtige und sich nach Süden »verfen wolle. , ___________ ! Her Seekrieg. (5in slanzösisches (^rosstlnnpfschiff dnrch Torpedoschu« uerscnlt. Verlin, 20. März. T. d. M. im westliche« Mittclmcer ein durch Zerstörer gesicherte-, franziisische^ <^ru, i/inienschiff, d„o Zi.t,,a^tnrs lief. legte si.1, nach dem, Treffer sofort st,nl über und lcnttrte nach t'> Minuten. Ter Chef dco Admiialswoes de, Marine. L«r deutsll^ Vorslofl un die cnglische Tndlüfte. London, 19. März. (Neuter.) Die Admiralität teilt über den gestern ycmcldekn Nlinsaü durch feindliche Zerstörer nnt, daß sich dor Feind, nachdem cr das uiwer-widissic Seebad Nains^alc beschosseil hatte, uor den oit-lichen britischen Streitfläsl^'a in Eile ^uliick^ezogell ha!, (ilu blitischer Zerstörer wurde durch einen Torpedo uer-icutt, eiil anderer durch einen Torpedo beschädigt, doch nicht einstlich. Ferner wurde ein englisches Handels-scinff ucrscnkt. lHs war nicht möglich, dcn den feindlichen Tchiffen zugefügten Schaden festzustellen. Tie Verluste der frnuzösischc,» Handclsmluine. Bern, ^s». Mmz, Über die Laqe der französischen Haudclslnarine schreibt „^'Infottnalion", daß das Zen^ jralloinitcc der srmHösischcn Reeder die Verluste der französischen Handelsmarine mit 400.(M Tonnen gleich l? Prozent dcr (^esmnttomiage bclalnttgen^cn habe. D«v Blatt Mf,l, was ncwn werde, uin dcv ernsten ^agc zu slcucril,, und fordert eine Orsianisation zum Neubau von Handelsschiffen im Auslande. Wenn heute nichts getan würde, t'rmüte mcm später miö diü» Siege leim» Nlchen ziehen. Cin eigene U Vuot vcrfcnkt. ^e»n, 2N. März. Mitte Februar versentt.c ciu französisches Torpedoboot in der Bucht »ion Marseille cin französisches U-Bao! in d?r Annahme, es sci cin deutsche. bin verniißter Danupfcr. Bergen, 2«. Vlärz. Der seil längner Zcii bcfiictl^ tele Untergang des Verqener Dampfers „Orion" (lMO Tonnen) in der Nordsee mit der gesamten Aescchuuq scheint sich zu oeslätifM, da seit der Abreise des Schiffe ssiue Nachricht uou ihiu ciillietrojsen ist. Der „Orion" war mit Kries lion Nlilwick nach Middlcsborough unter-wefts. Die Vesahunl, bestand aus !7 Mann, Das Schiff war mit 1,150,l»!»l» n fliestslicrsichcli, Frankreich Tus u<'ue .^al'inetl. Paris, I'.), März, (Ageuce 5>auad.) Taii neue sran-höfische Ä>tin^stcriun> wurde jolslenderniaße» >,ebi!det: Vorsitz nnd Auslcrrs Nibol, Justiz Vivinni, >iricg Pa,n llcuc, Marine ^aoazc, Vc>vaffnuns>s>ucse>i Thomas, ^>' nanzen Thierry, Iirnercs Malvh, öfjcntlicher Unterricht Stl,'«,g, öffciUliche Arb?it,en Desplas, Handel (5lcmc»,kl, Aclerbnl, Fcriland Dabid, Perpflcguun, Violette, Arbeit und soziale Fürsorge Bouraeoisc, Kolonie,, Massinot, Unicrslaatsscfrctär des Flua.wcscue' Danicl Vincent. Nußlaud Die Revolution. Amsterdam, 19. März. Nach dein „Telegr,aaf" wird den „Times" aus Petersburg vom Donnerötag mitternachts gemeldet: Gestern am spätes Abend wurde cin aufrührerisches Document mit dcm Tite! „Befehl Nr. 2l>" verbreitet, das, wie vcrkmtet, von einem Xlomilec von 1'lrbciter-Abgcordnctcn nnd einer Abordnung der Armee nnlerzeichncl ivar und worin die Truppen aufgefordert werde», die Autorität ihrer Offiziere uud der Duma nicht anzuerkennen und selbst für die Disziplin zu sorgeu. Die Wirtung dieser Herausforderung wäre sehr Verhängnis' voll gewesen. Es stellte sich heraus, daß dieses verräterische aufhetzende Dolument, das auf geheimnisvolle Weise ge> » druckt »nd in großem Zahl verbreitet worden >ooar. wie man « glaubt, dlirch geheime Agenten der alten Regierung. Man « l)at es hier offenl>ar mit einem Versnch z»i tun, in t>er V russischen Armee Uneinigteit z» säeil nnd eine schinach' « volle Übergabe e Revolu-tion mit geriugcln Vl»tvergn>s;en durchgeführt worden sci. Die neue Regierung lxvbc dic Untcrftühung des ^au-zci, ^andcs, der Armee und der Marine. Es sei befriedigend zu wisseu, das; die neuc Rcgieruug für den ausdrucl-lichen ^wecl gebildet sei. den 5es>en Verteidiger ihrer eigenen Ehre seien. London, 1<>. März. Die „Times" melden aus Peters bmu: Die provisorische Rcaierung nxr aczlunngcn, dcr Statt jeder besonderen Anzeige. Maria Thomitz, geb. Merzel, gibt im eigenen Howie im Namen ihieH Sohnes Johann ThomitZ, Oherrevident. der k. k. österr. Staatsbalmen, k. u. k. Marinekoinmif.Rär 11. I)., und im Nmm-u aller übrigen Verwandten die traurige Nachricht vom Ableben Hires geliebten, guteu (iulteu, bezw. Vaters, (Irolivaters, Scliwiegervater.s, <1ch Merru Johann Thomitz emerit. Südbahnarztes, Besitzers des goldenen Verdienstkreuzes, der Kriegamedaille. der Jubiläumsmedaille und der Medaille für vierzigjährige treue Dienstleistung, wuldier DiciiKta« den 20. März 1917 nach kurzon Bchweren Loiden, verflohen mit don hoil, Slerbe-flakramenten, gottergeben verachioden ist. Das Leiclienbegiingnis des teuren Dahingescliicdenen findet Donnoratag d«n 22. d.M. mn 4 Uhr nachmittags von der Totunkapellu zu St. (!hri«topli auf den Kriedhof zum Heil. Kreuz st;itt. Die lioiligeu Seelenmessen werden in der l'farrkirche Maria Vuikilndigung in Laibacli gelesen werden. Laibach, den 21M;irz 1*117. 809 StiiiltiHclie Hestat.tnngsanstalt. in J^iiluich. Zanksagnng. Mr die orwirsme Teilnahme ivährelld der Kranklirit und beim Mlrdon ltnserer lieben., nnvergchlichen Mutter, Zchnnegernlntter, Großnnüter nnd Schwester, der Iran sowie für die zahlreiche, ehrende Vegleitnng znr letzten llnhe-jiättr sprechen hiefiir ihren innigsten Dank ans die tieftranernden Hinterbliebenen. Laibacher Zeitung Nr. 65 429 21. März 1917 Slimmung dcr Neuolulionlne Zugeständnisse zu machen. Als der Zar abdankte, ernannte er den Großfürsten Nikolai Mm Oberbefehlshaber. Trotz dessen Volkstümlichkeit hielt dic provisorisä>e Rcgicruilg es für notwendig, die Ernennung aufzuleben, unl der böswilligen Propaga-noa ein Ei^dc zu machen und durch Erlaß anzuordnen, das; der Oberbefehl nicht in den Händen der Mitglieder dcr Familie Rmnanuv ruhcn dürfe. Nmfterdam, 20. März. „Allgcmeen Handclsblad" mel° bet crutz London: Premicrininifter Lloyd George teilte gestern im Unterhausc nnt, txch Donnerstag die Äbscn-öuny einer Glückwunschadresse an die russische Duma beantragt werden würde. Der Premierminister sagte ferner, man lönne nach den vorliegenden Informationen noch nicht sagen, daß in Rußland alle Gefahr vorüber sei. Berlin, U0. März. Dcr „Lolalanzeiger" meldet: Eine Depesche dctz englischen Korrespondenten in Petersburg spricht über die Auffassung, daß es den revolutionären Arbeitsausschüssen mit Hilfe der die Gelegenheit bcnüt-3«nt>en Anhänger der al^en Regierung gelingen würde, die neuen Machthaber zu stürzen, eine Anarchie im Lande und cino Niederlage an den Fronten herbeizuführen. Seit ^ März sollen noch keine Tranöportzügc aus dem In» "ern Nußlands an die Front abgegangen scin. so daß 'r Armee keine Zufuhr an Munition, Kriegsmaterial und ^robia.s,t erhallen habe. Infolgedessen niüßtcn die Depots ".. ^vhcm Unifange angegriffen, werden. Die Revoluli» ""^ hatten in Moskau auch sämtliche Eisenbahn trans» Porte der sibirischen Bahn angehalten und die darin be» Miölich^ Lcbensmitte! für die Vl'völkc>r>,ng mit Beschlag "legt. Verlin, 20. März. Eine der „Vosfischen Zeitung" zu-Aganaenc Nachricht besagt, daß Großfürst Nilolaieviö. "er im Einverständnisse mit der neuen Regierung den Oberbefehl über die russischen Vorfeldtruppen ül»erneh-^N'en sollte, im letzten Augenblicke die Petersburger Re- gierung um einen Aufschub ersuchte. Dem Vernehmen nach sei ihm von radikaler Seite angedeutet worden, man tonne nicht für seine persönliche Sicherheit auf dem Kricgsschauplatze einstehen und fo wolle der Großfürst ! llmhrscheinlich erst abwarten, nach welcher Seile hin die ! nacl, den Fronten abgereisten Ärbeilcivertreter die Feld- arinec orientieren werden. Der derzeitige Kriegsminister Guilov soll die abgereisten Arl>citcrvcrtrcter mit weitest gehenden Passicrcrlaubnisschcmcn versehen haben. Petersburg, 20. März. Einer Meldung der Peters-burger Telegraphen-Agentur zufolge hat sich der 3i Lehär: Vilja-Lied aus der Operette „Die lustige "Witwe". •0-Straus: Ein bisserl Liebe. Lied aus der Operette „Liebeszauber". H. Reinhardt: Das Lied vom süßen Mädel aus der Operette „Das süße Mädel". ; E. Eysler: Kommen Sie, kommen Sie, Polka tanzen. Lied aus der Operette „Der Frauen fresser". L. FallI: Man steigt nach ! Tanzlied aus _ , "er Operette „Die geschiedene Frau". Fr. Lehär: Wüßtest du Mädchen, wie wohl das tut. Walzerliod aus der Operette „Das Fürstenkind". 0. Nedbal: Du kleine Fee vom Donaustrand. Lied aus der Operette „Die Winzerbraut". C M. Ziehrer: 0 Wien, mein liebes Wien. Walzerlied aus der Operette „Der Fremdenführer". Band II. 0. Straus: Ich weiß schon, was ich möcht'! Walzerlied aus der Operette „Rund um die Liehe". R. Benatzky: Ich muß wieder einmal in Grinzing sein. Walzerlied. 0. Nedbal". Lieher, kleiner Wurstel mann. Walzerliod aus der Operette „Die Winzerbraut". CM. Ziehrer: Sei gepriesen, du lauschige Nacht. Walzerliod aus der Operette „Die Landstreicher". A. KutSChera: Schönau, mein Paradies. Lied E. Eysler: Um den Mai herum. Lied aus der Operette „Die oder Keine". L Fall: Lied vom Schlafcoupe aus der Operette „Die geschiedene Frau". 0. Straus: Piccolo! Piccolo! Tsin-tsin-tsin Lied aus der Operette „Ein Walzertraum*'. Fr. Wagner: Das ist mein Wien. Walzercouplet. A. Krakauer: Gold und Silber. Couplet. Band III. H. Dostal: Flieger-Marsch aus der Operette „Der fliegende Rittmeister". E. Eysler: Das Lied vom blauen Paradies aus der Operette „Ein Tag im Paradies". 0. Straus: Ein Schwipserl. Walzerlied aus der Operette „Rund um die Liebe". Jos. Straus: Pfeif-Lied aus der Operette „Frühlingsluft". Fr. Lehär: Wär' es auch nichts als ein Traum vom Glück. Walzerlied aus der Operette „Eva". L Fall: Gonda, liebe kleine Gonda. Walter-lied aus der Operette „Die geschiedene Frau". Fr. Lehär: Was ich längst erträumte. Lied aus der Operette „Der Göttergatte". C. M. Ziehrer: Verliebt. Romanze. A. Krakauer: Du guter Himmelvater. Couplet. 0. Straus: Komm, komm, Held meiner Träume Walzerlied aus der Operette „Der tapfere Soldat". HT* Preis pro Band netto K 2*40, mit Postzusendung K 265. -^^ Prächtige Ausstattun . Prächtige Ausstattung. Vorrätig in der Buch-, Kunst- und Musikalienhandlung 'S- v. Kleinmayr & Fed. Bamberg, Laibach, Kongreßplatz Nr. 2 Laibacher Zeitung Nr. 65 _________ _________430_______________________________ 21. März 1917 773 3—1 A 72/17/1 Oklic, s katerim se sklicu-jejo sodišèu neznani dedièi. Podpisano sodišÈe naznanja, da je umrla 7. sveèana 1917 Marija Gnidica, roj. Gorše, stanujoÈa v Ribnici št. 10, ne zapustiTŠi nikake naredbe posled-nje volje. Ker je temu sodišèu neznano, ali in katerim osebam gre do njene za-puSèine kaka dedinska pravica,- se po-zivljajo vsi tisti, kateri nameravajo iz kateregakoli pravnega naslova zahte-vati zapušèino zase, da naj napovedo svojo dedinsko pravico v enem letu od 8podaj imenovanega due pri podpisani sodniji in se zglase, izkazavši svojo dedinsko pravico, za dedièe, ker bi se sicer zapušèiua, kateri se je medtem poßtavil za akrbnika gospod Josip Smodej, c. kr. notar v Ribnici, obrav« navala z onimi, ki se zglase za dedièe in izkažejo naslov svoje dedinake pra-yice, ter se jim prisodila, doèim bi zasegla nenastopljeni del zapušÈine, ali Èe bi se nikdo ne zglasil za dedièa, celo zapušèino država kot brezdedièno. C. kr. okrajna sodnija Ribnica, dne 15. raarca 1917. 783 C 27/17/1 Oklic. 0 tožbi Hranilnice in posojilnice i v Staremtrgu zoper zamrlo Marijo i ŠuŠtariè iz Deskovevasi his. St. 26, od- j noBno njene neznane pravne nasled-nike radi 700 K s prip. odredil se je narok na dan 2 7. marc a 1917, ob ll.uri dopoldne, pri tern sodišèu v sobi št. 7. Toženki imenovani skrbnik gospod Josip Stariha iz Èrnomlja zastopal jo bo v tej pravni zadevi, dt»kler se de-dièi lie oglasijo pri sodniji in dokler ne imenujejo pooblašèenca. C. kr. okrajno sodišÈe Crnomelj, oddelek II, dne 12. marca 1917. 786 Cwa 9/17/1 Oklic. Zoper odsotnega Jožefa feebat, posestnika iz Studenèiè št. 10, se je podala pri c. kr. deželni sodniji v Ljubljani po Mestni hranilnici v Ra-dovljici po dr. Mirku Triller, odvet-niku r Radovljici, meniÈna tožba zaradi 900 K in 400 K. Na podstavi tožbe izdal se je menièno-plaèilni nalog. V obrambo pravic Jožefa Sebat se postavlja za skrbnika gospod dr. B. Vodušek, odvetnik v Ljubljani. Ta skrbnik bo zastopal imenovanega na njegovo nevarnost in stroäke, dokler se sam ali ne oglasi pri sodniji ali ne imenuje pooblašèenca. C. kr. dezelna sodnija Ljubljana, I odd. Ha, dne 17. februarja 1917. Zu sofortigem Eintritt in einem Eisenwerke Obersteierinarks werden gesucht: I Vorarbeiter als Stellvertreter des Meisters und 3 perfekte Schlosser für Maschinenschuh-nägelfabrikation, ferner für die Stiftenfabrik I Vorarbeiter als Stellvertreter des Meisters und !?7k 3 Stiftenschlosser. 3-1 1 Angebote unter „A—L" an die j Admin. dieser Zeitung zu richten. 3ch suche garantiert reines jjienenwachs zu kaufen 782 fiiols sittner, Wien, 11., Rucppgasse 40. Eine hervorragende Neuerscheinung auf klavierpädagogischem Gebiete Für jeden Klavierlehrer 0. Schüler unentbelulich FRIEDRICH SPIGL (Direktor der Horakschulen) Q rnndlagen des Klavierspiels. U.-E Nr. 5G80 81, Heft I/II, VorbereitutiRSSchule (erstes und zweites Jahr) a n. K 1-28 in Vorbereitung Ü.-E. Nr. 5682/84, Heft 11I/V, Mittelschule (drittes bis füuftes Jahr)....................h n. K l(>0 "Was diesos Work haiiprs-ächlich von anderen, Jlhnlirhen Zwecken fjrowidirWJMi unter scheidet, ist das beständige und enge Ineinandergreifen des Musikalisoh-Konstraktiven mit dem Instrumental-Technischen; m dicHem Grundifediirikon wurzelt es Niemals worden liier ihm Schiller l'iMti^e Figuren als «I4'iun**rübiing» vorbei' et dio er mehr oder miuder giMiunk^nlus ins (Inendliclie ahzuleiern ii»to ; i«s wird violnielir immer, in jedem einzelnen Fa.Ho sein mnslkaiisoher Wilü.o geweokt nnd zur Tat aufgerufen. Vorrätig in der 538 16—8 Buch- und Musikalienhandlung Kleinmayr & Bamberg Laibach, Kongießplatz Nr. 2 785 St. 8737. Razglas za dobavo drv. Mestni magiatrat ljubljanski potrebujc za kurjavo svojih uradnih prostorov in od njega oskrbovanih zavodov kakih loOO do 2000 m8 zdravih, 8uhih bukovih drv in 150 m3 mehkih drv ter sprejema za njih dobaro ob uradnih urah ])ismene ali ustne ponudbe do 15. aprila 1917. Dobavo drv bo izvršiti do 15. septerabra 1917. 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Nouwahl dos Vorstandes. 3.) Satzunjjsäniluruiij/fju. t-v tt x j 4.) Aiifniii^s. . Der Vorstand. Druck und Verlag uon I«. v. Kleinmayr H Fed. Vami-erg.