V ckMiI TM PWWLM»». Nr. t04 Dienstoo. v«n t0. Mal tS2t St. Sadri. Wktterlnichttn. Avei dvlliMilNZsche Myeoiiibnete der Acmid KtbettorpavtÄ wutde«, in die Heimat zmsück ^gellHrt, von lpMtischen Geymrn falst Au Tolde ^geprüg^itt, weil ste die Reigiermng nicht imter-und deShM im Betdächte ftn, o«S ob die giiegterung der Stvat und jeder staatSgefAhr-Kch vKve, der nicht izm RsKevunig hält! Ob hie Kberstanidenen Pvüigel die bellten Abge-Vvdneten Amn Wechsel ihrer polUisö^n U^er zeuguny gebracht Haiben, iist svagjlich, jeden-MK ist das MittÄ sehr drastisch mit ider M!yeo«d«tm-Immu!ni>tät Mcht leicht jn Eiin vomg zu bringen. » Ew «ä^ver BolkSverireter der Rvldiöpar-ßei wurde wsgvt einer Rode, die er in einer VoltSvvr^'NMÄung hielt, unid die nach Auf-ßaffung des Vszirksvovstöhers staatsgesährlick) war, verhaftet und nach Aagveb gebracht, dort «aber entlassen, weit das Gericht mit d« U«4fassilng des BeAlrkSvovstehers nicht Wer-»einsdimmte. Ein Ucvereifer, der Vaum zur Be-inchMlNg der ohnehin erregten Gemüter beitragen tann. In Bosnien wnid der Hbrzeyöwinia wächst bie durch tommunistiische Agitatoren hervoT-yerusene und genöhrte UWwsriedenheit w«gen der Bodenverteilung. Gi-ne Vrscheimmg, die lvochrscheintich mit den Konzessionen im Zu-sammenhang stehen dürfte, die den M»sel-ßnanen sür ih^e ReyierimgSsreuMichteit zu-tevl Vuvden. In Südiserbietl dieselbe Erscheinung, doch mit dem lllnterschisde, daß dort vuch noch Builigarien seme Hand mit im Spiel 4n haben scheint. Ä^r Innenminister Milor^d DraStoviü hat das Glück gehabt, ein ouf ihn ge^Awntes Revöwevpttentat rechtzeitig zu bemerken und abzuwehren. Dem Attentäter geliany es leider, unerkannt und umverfolgt zu entfliehen. Der Anschlag wurde mit der „ObiKnana" — den Matznahmen gegen die 'Kommunisten — in Verbindung gebracht. Das kann stimmen, violleicht auch nicht, jedenfalls darf hinter l!>er Absicht em politrsi^s Motw gesucht werden. Po-litische Attentat gegen Minister sinb ?m.mer eine Folige schwacher Legisilatwen, die gering Aeschötzt nicht jene Rolle spielen, die lhnen in einem konlstitMionellen Htaatc zukommt. Die Regierung ist infolgedesien nicht mehr ein ExekMmgan, sondern ein Direktorium, das den Sch^n einer absoluten Herrschaft hervorruft. Die Verhältnisse in vnserom PaMmente schreien dirette nach einem Kompromiß, dann wird auch die Mwi-sterratsherrschaft jlbevflitffiq wevden und däe persönliche Sicherheit der Mmister Vamn «ehr ge-fiihrdet sew. i In der Frage di?S Namens, den der Ädaat führen soll, werden die Gegensätze zwischen den Anhängern derNamen Jugoslavijo und des WnigreicheS der SHS inrmer schär-f^r. Die Gpaltlmg, die deshalb in der Demo-trotenpardei entstand, läßt sich laum meihr v:rk!eisiern. Die Namensfrage erregt aber die Gemüter in den Massen, die fiir die 'l^olkik der Acußerlichkeiten noch stets d-^is g:'5'pi<' VerstälN^iS aufbra6)trn. Belveis dost»? die Dimonstrationen, die in Dalmvtien für d^n Nciinen Jugofliav^'a stattfinden, während in der ^l^zogrwino, in Eyrmien und in der.V^.o,dtllnd Kreditfrage »nid über die politisiZ^ Lage sprechen. Das Bers-ammlungSlokÄ wurde von kommunistischen Bergarbeitern aus Parschlug unid Aumühl besetzt, so daß die christli<^ozi>alen Anhänger, welche infolge einer kwchlichen Feiet »n St. Marein verspätet erschienen, Bersammlungsloial die Minderheit hatten. In der Wechselrede u,m den Boritz hielt ein Konvmunist eine Hetzrede gegen den Lan-deshcAptmann und verlangte Vergeltung für die Verfolgung der Kommunisten in Steiermark und für die bei den kommiunisti-schen Exzessen im Juni 1920 Getöteten. Während der Ausführungen dieses Redners sprang ew Trupp Arbeiter auf den Landes-Hauptmann und den Lanst. im Rücken und am linken Bein. Die Kopfverletzung läßt derzeit eine endgiUtige Beurteil-u.nlg nicht zu, bedingt iedoch eine Bettru-He von läTiaerer Dauer. Die Verletzungen werden vom Arzte in ihrer Gesanichcit als schwer bezeichnet unid weisen aus TötungHabsicht hin. Tie ön keine von beiden, und doch ist das Spiel gefährlich, nicht für den Staat, aber filr den Frieden im Staate und für d^e Einigkelit der '.vruderstämme. - Me .dres^ KrjlÄeim^nKn^ di« mjt Wetterleuchten ans dem innerpolitischen Ho-rizonte verglichen wli^den können, berühnn den Wirkungskreis des Innenministers und er ist der Berufene, zu verliütcn, daß aus dem Wetterleuchten kew Gewitter werde. Es ist nicht leicht, im Staate der Terben, Kroaten und Slowenen, die nicht alle ^^»^iawen wogiLu, ^ltt,lemnj,ttlitai. (Havas.) Die Saye hat sich im ganzen AusstainbSgobiet gebeffert. Französische Truppen sichern in der gangen von chnen besetzten gom die Aufrechterhält-u»g der Ruhe und OrdMng. Die BeweAMßg hat nicht aus die Städte übevgeriffen. In al-len wichtigen Ortschaften blieben die regulS-ren örtlichen Behöi^en im Dienst. Dank dor bewundernswerten Haltung der franzüftschen Truppen, die überall Entschlosieicheit «ndi Aaltblütiglert bewiesen, ist der Streit «ck dem besten Wege, beendet zu werden. WM. Rom, 9. Mai. (Stsfani.) Nochrich den aus Obersci^esien zusoligc sind bei den Ap-sammenstößen mit den polnischen Ausständi< schen 19 italienische Soldaten getötet und ZÄ verwundet worden. Der Polnische Gesandte in Rom hat an den Minister des Aeußeren Grafen Sforza ein Schreiben gerichtet, wor^ er die Zwischenfälle beklagt mid dem tiefsten Schmerze seiner Regierung sowie der polnischen Nation und t^n unwandelbaren, Po4 len und Italien verbinden/den, GesühleV Ausdruck verleiht. WKB. Oppeln, 8. Mai. (Wolfs.) In de» reindontschen StM Kattowitz ist das Standrecht verhängt worden. Jeder Zivilist, der mit Waffen angetroffen wird, wird nach dem! Besohle der iirteralliierten Kommission er«^ schössen. Die Stadt KöntMütte befindet sich^ in den Händen der Aufftändischen. Nur daß Rathaus wird von srangösischen Truippen be^ setzt gehalten. Im Gebiete Mischen Gleiwitz uind Petersdoi'f hat eine Ähießerei stathg«. funden. Bei Banlau (Kreis KrvuKvrg) D ein Angriff der Ausständischeu gescheitert. Gbeniv nnlßte Leschnitz'im Krerse Gvoßstrelitz' von den polnischen B-anden wi^r geräumt werden. Die Notlage !^r deutschen Vevöls kerung wäc»ch ihr Zic^. Änlanv. Dor Auflöfuno de« Äagreber Semeknderateen in hü>si.c;?n poiitisckicn. Kreisen großen Zlövndruck hervorgerufen. Es n>mde ein sofvr-tvger Bericht über die Ereignisse und Aeuhe-run?gen, die in Versitzung fielen verlangt. In Zukunft boabsichtige man ähnliche Ereignisse Fu verhin'dern. ist nicht ausgeschlossen, daß der Z-agrcber (^enieinderat ausgelöst und Vaß ein RegierungskomlnissÄr ernannt werde Aagreb, 8. Mai. Gestern «achmitwqs fand in Ber>gvad die erste Ministervatssitzung nach den Feil?rtagen statt, die bis ZV Nhr 30 1>2'uert<'. Zuerst begriißte inan den Mwist^r innere ^ingelegenh-citen in herzlicher .Welse wegen deegcznn »m 17 Uhr 15. An t>er Sihung beteili-gten sich annahernd die Hälfte ^er Mitg'lieder des Versassungs-ausschusses. Der Vorsijzend^' Di'. Nincic erklärte, daß dem Verfassunc^sausschusse Ber-nnderungen vorgi'legt worden seien, unter denen sich auch solche befinden, über die läu-gere Verl>andl.ungen notwendig wären. Weil die sihungen der versassungsf^obenden Nationalversc'mmlung, in denen man in erster Linie iMer die Verf-assung d^ebnitieren wcl-^e, was)rstl)<'lttl.lch schon am IL. d. M. l>e-endet sevn werden, wäre es unpassend, das; man dem Persassunlisausschuß soviel Material aufbürden wolle. Deshalb wird der Ver-isassungsausschuß solange warten, bis die verfassungsgebende Nationalversammlung, die Verfassung ini Prin^iipe angenoinnien haben Voerde, woraus der Verfassuni^sansschuß am l4. d. ?)?. zusammentreten werde. Vrlnztsiin Helene auf der Durchreise durch Ljabljana. Ljobijana, 8. Mai. Aüf der Reise vom Beograd nach England traf nci6>millmis die Prin.'iessin Helena samt ^?indern in Ljub. ljana ein. Am Bahnhof wurde sie vom Lan-destommisfär Rybnikar in Bertret'mg des ab- « Drrgw. lürigiiM-NomalN von H. Vourths-Mahler. Copyright by Greiner u. Comp., Berlin W. SO. Rachdruck und lleberse^mngsrecht in fremde Spra-^ chen vorbehalten. „Wußtest du noch nicht, Trailte? Oh, vu wirft noch allerlei an inir erleben. Ich cn deiner Stelle hätte nicht so b^'Hj^ignn^Ävs ja ^ja^t", neäte er. Su' war N-Uig genug, endlich alif den Scherz ein^u^ehen. „Ich kaim eö mir ja 'tchütteln!ibts ni6>t mehr, mern Schatz. EilN Ner-IMlis ist bindenld. Du muf^t mich verbrmi' acl)te Trmlle bei sich, ^gte es aber nicht. Nun sie ihren Kroll l^e.^wungen hatte, zeigte sie sich rlM wieder w i.hrer liuidlich schini<^samen Art, d'ie ihn von neuein bestritte. So gingeti sie zur (^esersscha'st ^iirürs, lvo tnan sie nlit ^i^'elereien empstnig. Als HanS-Georg und TraMe Lori alleii, pelassen hatten, tritt Herr von.^>ohenstein !chr k>eran. „vtun, Lari, amüsierst du di6)?" „Sehr gut, Väterchen." ,^Via, na. Mädelchen, du machst nur oin so ernsthaftes t^'sicht. .^t dick ^in Ti^chs)err mcht gut unterl^aiten?/ . wesenden Präsidenten Dr. Valtic imd vom Kommandanten der Draudivision General Dukic begrüßt. D^ Prinzessvn machte im Aviv eine Rundfahrt durch die Stadt und besichtigte auch die Burg, weiters die unmittelbare Umgebung. Die Priazessiin setzte chre Reife nach dem Westen in der Nvcht mit dom Orientexpreß fort. LKV. Ljubljima, 9. Mai. Prinzessin Helena fetzte heitite mn 9 Uhr 30 Min-Ulten mit dem Orientexpreß «die Rerse Dach Emgiilmd fo-rt. . ÄUM KapNel Preßkrelh/N, LKB. Beograd, 8. N!ai. Mit Rücksicht atif die von der Oppofition gcmlachiien Bonvürfe, daß der Regierung verfafsuingSentwurf gegenüber der Presse nicht gettügend freifinnig lst, schreibt heute Sloibo'djanJovan'0vjc unter dem Titel „Staniipa" üiber die Artikel 14 und 138 die vvin der Presse sprechen: U. a. sagte er: Artikel 14 würde an und für sich gl?genür^''M Hofton auf die Nerven g^efaslen':' Unter uns, Lorchen, mir auch. Weif;te, l,ei un'5 m Hoibenftein ists ja nicht so vormchin, ab^'r geniüitllicher, was?^ " Lori nielle lächeluid. „L«, Väterchen unser lieVes Holten-slein." „Du, d5ls lMst du ^'ben gmiF sel)nl'ü6)tig gesagt. Gelt, wir bei^n sind froh, ^nenn diese ',^eicr zu Ende i'st. Es ist doch etwas anstren-genid." Lori hing sich schi»ieichel-lld in seinen Artti. „Das hm .^>a>ils-Georg mir eben auch versichert. Er neimt seine 'I)erlo>bulN'g'7''i'.".' .'lue ^chiilderei und Tierquälerei." Der alte Herr lachte schallend. „Das sieht ihm ähnlich." Er ging lnit ^'ori »aus und ab „Du, Lori, sich dir n,>i^l Dan^e ^ sicht an. Sie ist seit elm^' HM,en »n Frau von Lankwitz' Seite u. '^"'.'ilen ,lrir sie nml oblöfen?" Sie nickte. „^lomnk, Bäberchcii." Alvr ehe jie die beiden Daimeu erreichten, begann im Scial die ?)t'ttsil zniu Tan^ miisz'U-lspielen, und Herr van 'beigeeilt. .gnät)iges Fräidlein — dieser Tan^ geliört mir." Herr von bo^em'tein gab Löri'A Arm frei. ,,Na, dann lauf, Lori, dy verdiene ich mir e z< ß U U U . , ihre Legionen zuerst serbische Logionen. Aus Verlangen der Kroaten und Slowenen wurde der?iam>e mit Rücksicht auf den in Korfu gefaßten Beschluß abgeändert. Der Name „Jugoslawien" könne nur dem am höchsten entwickelten Tetle der Serben, Kroaten Slowenen genügen, während der Name ,Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen" breitere Kreise befriigt, da er die Nation«-litStennamen der einzelnen Stämme nicht ablehne. Da aber dadurch die am meisten fortgeschrittenen.Ere-ife nicht zufriedengosteNit werden, beantragt Simoncic den Namen „Dreiewiges Wnigreich der Serben, Kroaten und Slowenen". In Hiesem Tit«^ wird leider Serbe, Kroate oder Slowene seinen Stammesnmnen fiiiden. ^ ^ > LOB. Beograd, 8. Mai. Der Minister für innere ^Angelegenheiten und der MiuDer für K^ultus haben je einet» höheren Beamtezt bestimmt, die in Subotim eine Untersuchung »vegen des Angrisies der dortigen Polizei auf Studenten der juridischen Fakultäit einleiten sollen. ' . . i ^ LK'B. Beograd^ 8. Mai. Nach einer amtlichen Nachricht des Ministeriums für Inneres erschlugen Bauern des Dorfes Bacetovina den berüchtigten Verräter Mexo Piberoic aus der Herzegmvina. Die Semeindewadlen in der Umgebung Moribor. Bisher bekannte Res-ulwte: - ^ Sturmi (Brunndorf): Bereinigte natio-i'.Lle Listen: 19 Mandate, Sozialdemokraten 14 Mandate. Pobrezje (Poversch): Bereinigte nationale Listen: 6 Mandate, Sozialdemokraten 18 Mandate. Zrkovce Iwettendorf): Demokraten 6 Man-date, MerikLle 4 Mandate. ' ' Dolgose (Lehndorf): Wirtschaftspartei 5 Mandate, Klerikale 5 Mandate. Gt. Pettr bei Mari'bor: selbstäivdi?ge Bau-ernPartei 7 Mandate, .Aerikale 9 Mandate. Schlachtfeld und Geschäft. Als uran in der We^lt gegen Ende d^ vorigen Jahrhunderts Kenntnis davon erhal-ten hatte, daß weitherzige, gefüihllose Spekulation es fertiggebracht l,at, die Knochen der Gefallenen aus den großen Schlachten bei Plevn a, Schunl!l.a, Siilistria im russisch-türkischen Kriege 1877—78 zu i n-dustriellen Zwecken zu verkaufen, da war Äian über diese Pietätlosigksit im höchsten Maßc entri^stet. Aus den irdischen Ueber-rc.sten der Helden von der legendären Gri-vitza-Redoute und vom Schipka.Paß wurde in kühler, praktischer SpekulMon einfach — S Podium für die Zucker-Raffinerien hergchellt. Jmmechrn tranien erst die lnder und Kindeskinder der gefallenen Heliden den Kaffee nlit jenem Zuk-ker, zu dem die Großväter in so heroische,^ Weise das Spodium geliefert hatten. Was all^''in die Lebensrettunigsinedaillc", scherzte er. Sie ging lächelnd nii^ Herrn VM Ranne-l»urg iu den Saal. ,,Wollt euSie sich neiuer Lebensrettuilg 'be-tei'IiA?n, guödiges FräM«^''i>ll?" fre.gte Ronneburg. ' ? „O nein', Väterchen scherzte nur", eM>i-derte Lori verli.^gen, denn sie konnte doch Herrn v. Ronneburg unmöglich saigen, 1v«s Väterchen gemciut lzatte. Als sie in den Sval traten,- wahte ealar an ihnen vorü'ber. .Hans-Georg n.lte Lori stra>hlett.d ^l. ^lionneburg ^var ein fchr guter Tänzer und Lori' fchwMe in seineni Arm üver das Par-ik'ett. Es f>ah w>.'!lderschön ans, wie die beiden schlanken, s6)önen Menschen so daihinschwed-len. Traute .Hans-Georg pa^usierten eine Ä^'ile und sasien zu. In Trailtes Augen l.ig ^ivitider das häßliche Aimmern. Han^'-l^'org Mr konnte kainn c»-warten, bis der zweite Tan^z lbegiann. /^'t-'tzt lonittle ich all die Reiilx', Babti", sag« te er eifria, Lori i!in Tan'^e dlihiüiift'chrend. "^^liute sah ihnen nnch, da tmi Ronneli'imi ^zn ihr. „Mein gnädiges s^rälilein —darf ich bitten?" ' '^ie s^i? Ulli kotetieni Alügen'ailffchsW in sein Gesicht und lächelte süß ^u ciirj. Alrer der Blick und das Lächeln gl'itlen wirkungslos an dem jungen Offizier inb. Ha-l^s-Georgs Abschicdslges.uch war gen"ch-mi^t worden..Er war für kurZe Zeit in.die Gr. W« — W. Mv» noch tvie em mildernder Umstand gewirkt h»ben mag. So lange wartet man ln unsere« feM« gen Expreßzeitalier nicht! Was zu ex^ok-tiercn ist, wird nicht den späteren Genevatia. nen nberlafsen, fondern unter Äusnützurizz det Konjunktur sofort gründlich ausge^ beutet. Ehrfurcht, PietSt, Feingefichl Sleilben als LuxuGemipflnduinyen ouS dem modernen Geschäftsbetrieb auSgoschaltl^. Wem, nur recht viel >,FränkIi" dvbeii verdient werden, dann wird unibesom«n und ohne jeden Ge-wisiensskrupel auch ver geaiMtigst« Mei^n-' jammer auf dem Jahrmarkt ausgeschlachtet.^ Die Schweiz, Insel der Glückselig gen und der kronenlosen Köniße, hat ^ auch' soNist mit dom Weltkrieg kein gar ser MPro!pogand>lV Fi? tourrstischen Kvecken gcht auch W Einzelhei-ten e.in und vorspricht im Hotel- und Wan:n-Hims-Stil folgende Grohardiyieiten: ^ „Sie fahren.im Schnellzuy abends von Basel ab. Sie erhalten im Speisewagen ew Diner mit Wem und Kaffee. Trinis in^ begchsen, ^ Residenz zurückgÄchrt, um fich M venBschie^ si^'Nie BevbindVichmten Gl Wen. I länigelre Zeit w Ho. lMisteni. Vut wahvem^ereii^r ari^it^e er sich ln seinen neuen Bevuif eilt. Wie Lori chnt tröstelch vorausgesaglt hatte, gewann er chn bald lieb. ^ v Jnizwis^n waren die Bvrboreitungen zur Hochzeit im G-cinge. Ainlfm^ Saptom^ sollte dAftlbe sdattfilÄ>!en, tzans^evrg «^tte ener-Zlsch gegen einen laMen BraMstand protestiert, «denn er wollte s«.^ine Bra-ult nicht immer i'll« der mütterlichen „Eis-vogioil" aupsu-chen müssen. Natürlich bss«^it, in die er sich fast gewavtisam h'lineinaesteigert h'atte, vorbllaßte mchr und niei^, je Vesser er Traute kennen lernte. Sie wär^ wähl lani^t aanz verfloaen, »verm Traute sich nicht Tua beherrscht hätte, so daß er vo?k ihran wirkli-chen Wesen noch immer kleuä>h>mt<^ er sich, llnd iiui den B<1uchen in LmiVwlj^ ent-hoven zu sn>n, sehnto er seine.Hach/^eit h«'rble<. ^^^^^eun er nach ^'olch e'ilmim Ävsun, ili Lxrnk-wwi^; dail'n behaglich zLaudernd mit Lori Mld deiu Aater zusmn>uieni>aß, «dann dlackvte er oft, daß es do«!) sd FestANHsigebiet von Vaux. hiesiger Friedhof mit Hunderttausenden von Gefallenen. Sie besichtigen das. Ofs»;ai«e, das Bei-nhavs, Wo^e Ueberreste der nichtagnos-- Aierten Gefallenen fortwährend em-geliefert werden. Sie haben freien Eintritt in das Fort Donaumont. Sie besuchen i,ic Trynchee des bajonettes derlebendig -Kersch ütte ten, deren Geweihrläufe u-nd Bajonetts noch aus dem Boden her-vusragen. Sie fa-hren nach Berdlun durch das schrecklich vcnoüsbc^e Gebiet von .Hmtdiamont. Sie g^an-gen nach Metz zurück und erhialten in ihrem Hotel ein Diner'mit! Min u-nv Koffee. Trin^eld inbeFriffen." ^ So m»d SH'lÄich geht eS n-och lange weiter »nit der reklamemäßigen Anprcifun«g dieser . yrotzartigen, ift Wahrheit, in bitterstcrWo^. lhoit noch nie dagewesenen „Attrattion". Und «m Schlüsse dieser Propaganda mit menlch-Lichein Unglück gräßlickister Ärt?wird noch-inÄs dil^rauf hingewiesen, daß alles zu^am-»nen iniit ersMaffiger BeripflSgung mir 137 gmnken Schweizer Währunig kt^stet — Trink-«gelver inibegrifsen. Welche Anziehung diese selbst für das kühlste Empfinden gar Ku nüchtern-geschästlich ipropagiertenGeseltschaftsrsisen auSiijben wer--iden,^ bleibt abzuwarten. Publikum ist ja für Vlies zu heben. Fvagli:llen Volts- und Mittelschulen das Sloirenischk, bezw. Serbokroatische. Diese Verordnung gilt auch für du-itsche Schulen. Der Prager vesangSverein ,^lahol", ei ner der erstkl'.ssijststen Gesangsvereine, ver-anstczltet am Freiwg dett 13. d. M. um W Uhr im Konzertsaale Götz ein Festkonzert zur Feier seiner 60jährigen Griwdung. Der Cnor ^^toht aus I3l) Sängern uind Sängerinnen. Vor^sührt werden Männer- und gemischte Chöre aus der besten tschechischen .'stonzert-literatur. DerBerein hat sich durch seine Kon-zerttourneen einen Weltrus erworben und dieser Ä>eltruf bur^t dafiir, daß wir etwas ?>c>llk0'mmenes, Toidelloses zu Gchör bekom-men werden. In Ljubljana. Zi^greb. Beo-grad, Novisad, Subodica «frv. setzt „tzllchol" jei.ne Äon^erte fort, überall mit elniem neuen Programm. Die Nachsia^e nach den Karten in der Pa.pierli'^Munlg dte ihren Beruf lius-Wen wollen, cine Prüsmig ablegen müssen. «eschäftseröffnung. In der Gosposka ulica erösfm'te im sicheren Massat'schen Lokale die Firma R. Bi^ziat ein Uhren- pn«d Optiker-geschäft. Näheres siehe Jniervtenteil. den tra«n wiwde, ohne ihm diakfilr in ihrer« Persöniltchkeit einen vollwertigen Er.s'atz zu bieten. „Einmail muß ich ja doch heiraten — und! erst NM so kleines Kroppzeug Um mich hermntoilt, wiie der Lena ihre Bulben, dann Iwirds mir schon gefallen. Un^ die Lori wird dann als gute Tantv auch chiien Spaß haben." So v^te er sich Au. Er war ja immer b^ das Leben leicht zu neh-men". Aber i»n-mer l^ntd Überall war Lori der Puntt, um den Ifich alles dr6kte. Daß sie eines TvMs nicht lmehr in fein Üelben gphöveit könne, dieser Ge-daim wäre ihm uusaßbar gewesen. Sicher hätte er lieber die Verbindung mit Traute vlufgegÄcn, als sich von Lo-rl zu trennen. HÄte et geahnt, dah Trautes binnen und Tmchten ?rur ^ar>mf grllg, Lori von .Hohen-Ltein zu vertreiben, er wäre jcht 'iwch WrstMl-«de gewesen, ei'mn Bruch herberzusÄlpien, trotz-dam er es niit foiiirm geyc^lienen Wort sehr ernst naih'ln. Eo Kam der .HochqeitStermin heran, dem Hans-Georg mit recht gemischten GefiMen ^tHqgenfa^. Die Hochzeit wur^ in . Stäe geserert. Wi^^er wa^n in Hoihenstein imd Lan-kwih Aaylvetche Gaste erschie,;xn, vvied<'r plante tMevlsi Kurzweil »md BortrSae. Wenn Hans-Georg davon hörte, jchnttt er cme Gri-' Masse. „Mir ^ schwach, Brcht,: ich bekam.! ^ elne Mniehazlt, wenn ich daran denke/ ^ lch wi^r olles ^r mich er^^chtin las-! tey Mß , jagte er zu Loej. ' Sie scherzte ihm sein Uirbeha.zen fort. Und m^i ^var ihr so weh unts Herz — so surür das jung^' ^aar der Ostflügel neu l>erqerichtet »rwrden war. Da beisanid sich d>i.e qroße Halle, der nnd die Gl-sellsch.afts.räu'M«', deren Ausstattung, zu>m Teil schr kostbare alte Mö-vel, ct'N wenig au,fgefrischt worden war. ^rmute hätte es a>m liebsteu gesehen, wenn eing-orichtüt worden wäre, schon bei einer leisen Andeutung hatte ?hr erklart, daß es ein Anachronismus sei, ln dll?ie stunmuuqsvollen alten «^5^' öu vc>Psla»Lcn. D-r.'iu cr ^ch n?cht^ ^ ^ sich bilchikd«!,, in '""H'U. Es wÄi- o>n TaM- vor txml Poltck,«eud. ^ri mit Riittor Wnrschcn dic lolitc NN ^lc der ^ür ^os iuimic b H°heiisl«imr m,b VStcrchen m ^at^Nvlh. Li>rl WM.' weil srol, war, allktn blrchkn zu Wimen. Mmutl! sorqender V.'n>d »«Ic glmmkr schmüitt.!, dos w«liw i,>ir ^e aueln Forlsch«, Telephovabounenten! sämtliche Telephon-abonnenten der Stadt Maribor und Umgebung werden hiemit zu der am Donnerstag den 12. d. M. um 1!).30 Uhr in der Restauration „Maribor"^ Gicjski tra, stattfindenden Bersaittmlung, m n>elcher Uber die holten Post- und Tele.phongc'büliren eingehend ge-sproche:: und Beschl-uß gefaßt wiro, eingeladen. Abschaffung des deutschen Realgymnasiums in Ljubljana. „Slovenski Narod" vom 8. d. schreibt: Der LMüdesschnIrat beschloß in seine? gestrigen Eitzung die Umwandlung des d^tschen Reo^gymnäsiums in Ljubljana in eme jlo^nischc Anstalt. Während der Ueber-gar..gSzeit bleiben bis zur* Liquidierung deu-tsche Paralli^lklassen der Anstalt angelgÜedert. Die Eisenbahnverbindung mit Triest. Die Ve^kehrsdirektioin der Süd'bl^hsn verlau^art: Äuf d'.e Dauer des Streikes in ^ul-iisch-Vene-^i?n wird der Passagiervertchr zwisc^n Ljubljana und AdLisberg durch Aug Nr. 855, der von Ljubljana. um 6 Uhr 40 abgeht und in Ai»elsberg um 12 Uhr 27 eintrifft, besorg. Der italienische Zug goht von Adclsb«rg lim 14 Uhr 3t! ab. J-n d!or Gegenrichtung g^^ljt ein Zug aus Trieft nach Adewberg um 8 Uhr 42 Minuten ab, und hat Airschluß a»n den Zna Nr. 52, d.t!r aus ^ldelsHerg ,lm 13 Uhr ab'-geht und um Uhr 5 Minuten in Ljubljana eintrifft. Verbotene Ssterreichische Zeitschriften. Das Innenministerium verb^ mit Entscheidung v. 27. und 28. April die in Wi enerscheinende Zeitschrift „Das Neue Reich", ferner die monatlich einmal in Graz erscheinende Zeit-schrist „Die Südmark" für Jugoslaivien me-gen antist?aatlichcr Schreibweise. ErSffnung des ersten Mädchenhortes in Manbor. Durch Vernt-ittlu-ng der staatlichen Lokalorganisation für Kinder- und ^gend-fü:so!>ge in Maribor wurde dieser Tage in den unteren Räumlichkeiten der Mädc^n-ichule in der Cankarjeva nlica ein Mädchenhort für <,rme Mädchen und Waisen eröffnet. Im Horte erhalten täglich 50 Mädchen Frühstück und Mittagessen, sieben ferner in dem Asyl 'den ganzen Tag über unter Aufsicht, was solche .Kinder zu Hause vermissen. Der Mädchenhort wird ftaatl-iche Subventionen lmd Unterstützungen lokaler Faktoren genie-^n. Im Proigramm der Kini^erfürsorge ist ferner die Errichtung mehrer anderer überaus notwendiger Fürlorgeanstalten, die nach Möglichkeit Hn der kürzesten Zeit eröffnet werden sollen, vorgesehen. » vsperanto als Amtssprache in Rußland. Der Rat der Vo-llskommissäre bereitet ein Gesetz vor, den^znfolge in Rusxland Esperanto als Amt^sprachc" eingeführt werden soll. ?lui 3. Juli iverde in Moskau der Äoi^gres; der dritten Internatiomüe sl'attfinSen. Neues Kleingeld zu 5 Para (2N Heller) wird, allmählich in '.Lerlehr gebangen. Es ist aber noch so wenig vorhanden, dasj es nur die staatlichen Kassetlämter auszahlen werden Das Geld hat einen Durchmesser von 18.8 ^.l^lllimeter, eine Dicke von 1.3 Millimeter und ist 2.6 Gramm schwer. Aus der einen Leite ist eine aralii>che „5" uls Zei6)en seines Wertes, rechts »mt» links davon das Wort „Para" in lareiniicher und cyrillischer Schrift Unterhalb die Jahreszahl 1920. Auf der an-i)eren ^eite das Staatswappen. Tie UniversiMsbibliottiek in Beograd. Das Kuitusulinijteriuut wird einen .^lonlurs sür den Bau dt.'s Bib'llothelsgebäudcs der Beo-giader Universität ausschreilieil. Die Pläne juc dieses Gedäude sind schon bceuöet, so daß öie Arbeiten bald beginnen töniu-'n. Padvidterungen nach Rumänien. Iiilands->poliz^i- (politische) Äehöedeil Häven für das ^isuul aus Pässe sür rumänische ^l.a.us>liür-ger eine Taxe von 2V Dinar pro Perso-ik ein. tj'ilr den Fall, das^ die Partei eill von mije-renl (^neraltvnsuiat in Bntarest ausgosteU-tes iLijUM sür die Hin- und Rüäreise besitzt, wird teene Taxe für das Bijunl zur Ausre:,^ uus Ultserem Staate eildgehoben. bsterreichisch.ungarjsche Eisengeld ««»giiltig. Die Finanzdelegalion verösientlichl anttlich: Das alte i^sterreichisch-ungarische Ei-len^eld ist im Wcrte nicht unserem Gelde gwchgcstellt, gilt nicht mehr als gesetzliches Zahlungsmittel nud lv i rd nicht eingewechselt. Die staatÄassen werden von nun ab das-Eizen-geld nicht mehr annehnren. Boykott jugoslawischer Matrosen. ,.^lo-oensti Narod'' meldet aus Triest, dasj dort der Boykott jugoslawischer Matrosen erllärt vurde. Kew Iugosl^ame darf mehr aus Dam-Psern, die im Hafen von Triest eingeschricl^n sind, amgostellt weVden. Di^ Italiener haben eiirfach unsere Matrosen aus>?oschifft und ent bassen, ohne ihnen irgendwelche Al»serti.gunq zu geben. Auf italienisäieti Schiffen lvaren zirka 2000 iugoslawische Matrosen beschästigt. In dieser Fra^ wäre die Intervention t^r lugoslawlfchen Frage nötig. ^rloren. Herr Rudolf Monjae, woyn-Tattenbachova ulica 20, verlor qestern ^f dem Wege von seiner Vohnunia bis zum xlMPtPiloHe^ eine goldene Kixiwaksennadol, die mtt 3 Steinchen besetzt und l 40 I< wer t ivar. Der chrliclic Find^'T' uncd t^eb^'ten, sie .m seiner Wohnnn^l oder bei der aatte den sich i^uer in bester Forni befindlichen Gegner untersc^tzt und anfänglich nicht ernst geiwmmen, wüh» rend Maribor alles ausibet, um die erwartende Nt^^erlage nach Möglichkeit abzuso>da uln'd „Korotan" wurde gefterin vormittags unter den Klängen evirer '^mbu» raschenkapelle ausgetvaaen und cndiqte 0:1 sür ^>torotan. Beide Vereine sind "ziemlich gleichwertig. Das Tempo des Spieles flaut, gegen Schluß sichtlich ab. ,RlVtd"-Jugend gegen „Rote Elf".Sugend ^us dem. Raipidsportplatze standen sich mn ^onntag vormittag die ^^ugenl^niannschaften „Rote Elf" und „Napid" ae-^nubtc Die ,.Note Els"-'Iuqvnd war Merlan und verriet durch ihr gutes.Kombiua- ^>1.' umsichti-aen Troi- n^ur"-. Er'fobnis tt :für .Iote Elf". «»»«wittschaft. Zum Schutze der heimischen Industrie. ^.r ('^nera^.^olidirektioii referierten diejcr. Tage Delegierte aus A'in Eiieirsaai, der Ma-^chnienindnitrie, serner Vertreter aus Agr^^r-trcls^'n, di'r chemischen .''^nd-nsttie usw. .nnröe ein K^mprolUls, getrofsen, auf Urt d.iL Heinilsche Ölindustrie <,in jß»' icyulien lei. Die äMndelsvertragSverhandlungen zwischen der TjchechoslowlUei und Deutjchitfter« reich neli.nien einen wuin>s,h!gt'!liiäs^n Peri/^Ws. -^er ojlerieichisci)e .V^mdelsnünisier ri'ist te nach Prag ,K', wo die llnderieichniuiia dc« '^ertwges stattslnden wirÄ. Pttiskuagäiig« in »«k Tsch-ch-flow-lo. '.'L^ke dom „Süds'lawisöien Ll.oy^st" au-'- Pfaa gtMletdet wird, sinu dort ^i'' Proise für v^nsmittel unk> .'ln!.^üge ge-gelrü'ber deni Vor' imire stark gc'falwn, .un-d zwai': Militärschulie NM 20 t>is Pro-zent, Schiche 20 ProzelN. ^>-tlreröe un!) Hülseirsrüchte 20 dis 24 Pro. zent, Petrol^liin 2<^ Prozv'nt, '^ntter 20 Pro. zent^ .'/iiiidsleisch 22 Prozent, Schweinefleisch .i0 Pro.^ent, Milche und Bierpreise sind um i^^^'>rozent gesri^egen, während Mehl, Kartof. seln, Äasfeejurrogate, Mohn, ^-^aummollwa-reu und Brennholz die gleichen Preise wie lm Vorjahre lxhielten. In der ?»iohlenint>u-strie macht sj6) i-nsolge Stagnation im Koh«-lenliandel t'iile starte .^ris.^ fichll'-ar. Um sie zil liie>eit!.gen, murale !^ie Steuer sür .^o^Ie um 12.8 Prozent lieraes,^'s,',,t. D^'ment-sprechend slnd auch die uln diesen zential; .zurück i<'s<.ikisie,i. ^'^nk Zucterliand<^l t^er amcritaniiche,^uäererpor, mächtige Kon turrenz erössnet. du der auiers5anr>che Zucker tz'>uin ^^^rei5 von 1 t Dell'ai^ vertauft mird, mähreud der tsch^ctiiich.' 18.25 Dollar kostet Viehaussuj)r und (^etreidezölle in Ungarn, eitler E>>ttguet<' im ^.'!lter^>aumiinisterinm in Äuc^lt'jfenht'it di'S Ernortc- erNärte Äcker' Nui,Minister ^zaÄ.' Niiao lad, »-r für di< l^esiattuuq d<'t' g^rd jedoch je'do6, der '.»itisdriirk, daß, mrnn der Viet^expvrt i-n llugarn allzu frei wird, uiid das Vlus-lani, n,u anginiichen üoer.chwemnilt wi^d, ,n den 'i'Zachbarstaate,. der ''t.^lelwreis jlart iV üeit nnd die ut^gari-»i1>eii ^^ai,dwirle deil gros^teu Nmvleil davon i>a^'en diu'it^u. D^r Piandent i^oiniliis»»on 'v^dtinlnd Mill>? »ngarvsch» 0')etrnde durch Zölle »s.ictnipt da da^ a^isländische <>).tre«de den ungarrsü>».'n Wei« zi'iipieis ali,>n!t.tn l^t'r'ibdri^ckfu N'erde. ^ns' tie^0''idere seiteils ^ildaiiierikas und der iwrd. aliierikaniichen Urrioii sei eine große .^ionkur« renz für d«'n linigarischen 'St^i^^'u zii defiirch-ten. Der ?Ickerbl<7l!minrster tcilte mit. di'ß bei den .vandelsvertmq-i.vvcrlnindlun^il mit Ot-sterreich «die unjgarisckx' Nel;».rum, unerläßliche '-L^'din^ung ulckeschr'äntte Zuwssulm d<'r Emslchr unMrischen V.'ip«-' noch Oqstvrre^ aeiordert ö>i»b^ »r. ^V4 iv. vra? Melim Anzeiger Berschieö«»«» Suche Sa»Ma»Off«bpEt». Gest. vfftrte SN die Der». 4U8 Tüchtiger Kelwe» s»cht Stell«. Adresse in der Berw: 4llS Erfiklefsiger «ßobveha». i« Autosache sehr dewandert, eus Grvßrmvävte» übersiedelt» 36 5.. verhetrNtet, sucht ständigen Posten. 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