p»»l» 0»n l-so 74.1»»vg»ng WW^WI kir. 72 ssrsitsg. kien SO iL:! Tf»vKGiNt «fAoK»ntlIok» >OGd»MOl. LvK^i^OituNg (lOtUßlM t»lt«NiedON u ^doNN«M»Nt»-^NN»tVLN0 m ^Sfldys ^Us«^lc?VA u. 4 lV-^lVV ' > ^ ßte. 2670) »0Wi« v«n<»«>tung uni W Se? ^dkolan. monstl 22 vin. ?tz»5te!!sf, vin. cj^'e'i . M0k W/^MSVtt, »)v5öli«v« ut.4! fill»!k«6«lltioi» in VROSKAl), l)o»itlj«v» utie»S üdfig« monsi!. 2S lXn. ^nr-,>nu,iimh l dv u 2 2KLA4 ^nsr»gGN i^tioilposst» d«tl»g»n ^snuskkipt« WSfi^en niek! e^uknisst. Raridlirer iitUm» Die Unabhängigkeit der Philippinen Amerika gibt die Inseln jrei. Präsident Rooseiielt hal von licid'.'n Hüuscrn des amerikanischen i^tongresse'Z au^e-iwmmcue l^esetz, nach den? den Philip;ini^n in znii)lf Iahren die Unabhängicitt^it qegeb.'n nx'rdcn soll, untn Oktober 1i>29 wurd« die i^ragc der Un-MMglgkeit der Philippinen durch einen inl nmerikanischen Zenat gestellten Antrag angeschnitten. Danmls war es !ein geringerer M der Vorsitzende des Auswärtigen Auc?'-schusses, der vielgenannte Senator Borah, der sich für den ''Antrag einsetzte. (?.5 hat dan,l zi<'mlich lange g<'dauert, liis die Angelegenheit ihre plirlamentnrische Erledigung fand. Ms Ende IM ein Unabhnngigkt^i^sges.'Y. das damals eine "^^rist von acht fahren vorsah. vom Senats- und Nepräs^'ntantcnhanc' angenommen norden >r»ar, legte Präsident Hoover sein Veto dagegen ein. ^ekt ist der Befchluf; wiederholt worden nnd Rooievelt hat sich ihm nicht widerseht. Der Leiter der amerikanischen Aus^enpo^ litik unter Hoo-ver, Staatssekretär Stimson, hat seinerzeit verzweifelt gegen die Absicht der Mehrheit des Repräsentantenhauses angekämpft und das UnabhänfligkeitsgeseH als katastrophal bezeichnet. Er hat erklärt, die Preisgabe der P-Hüippinen werde einen verheerenden Einflus^ auf das wirtschaftliche ilnd moralische «Prestige der '-Lereinigten Staaten haben nnd das gerade in eineri^ ?lugenblick, wo dort ein Chaos herrsÄ)t und wo grosse historisckie (Ereignisse erwarten sind. Das Lekte gilt auch für de»l gegenwärtigen Zeitpunkt. An den Briefwechsel, der letzthin zwischen dem japanischen Aus;enml' nister .^)irota nnd dem amerikc-.nischen Staats setretär .^"»ull stattgefunden hat, sind zwar Kommentare geknüpft worden, die aus dem japanischen Bedürfnis s^eraus eine Aieder-annäherung der beiden grossen Ranosiaaten des Pazifischen Ozean? ankündigen, l^leich-zeitig aber werden neue Vorbereitungen Japans zum weiteren Borstof; in das .^rz (Chinas gemeldet, und bei den starken wirtschaftlichen Interessen, die die Vereinigten Ttaaten mn chinesischen Markte haben, ist nicht anzunelimen, das; die Fortsehung der japanischen China-Politik gerade zur Behebung der Epannuug zwischen den boid^'n Msten des Stillen Ozeans beitragen wird. Auszerdem bestehen, wie man lveiß, englische und holländische Beiiirchtnugen »vegen der Möglichkeit eines japanisch..'n Vordringens inl malaiischen Archipel, der die Vri'xke nach Australien, einem d<'r Fernziele der japanischen AuÄvandernng und Expansion ist. (5ntstel)en in dieseni Teil der Welt aber Kon flikte, dann ki.^nnen die Vereinigten -taalen nicht als unbeteiligte Zuschauer beseite stehen, sondern dann werden sie Mangsläufig in sie hineingezogen nx'rden. Und nlst in diesen, Augenblick wird in Wo shington ein l^^esel^ lx'schlossen und in «rast ges^'l,!. dnrch das den Philippinen, den, vor-gei'chebenen ^tiivpnnkt der amerikanischen Pazifik-Politik, die Unal>hängigkcit gen>ährt Jugoslawien und Deuts sanftiger Sottgang der Hanvelsvertragsverdandlungen / Vor b?m Äv? ilz ß einer neuen Neiieverkehrskonvention / Nelchsminifter Nöbiu bring! kseue IkZsu til tlonen aus Berlin nach Bubrovnik B e o gr a d, März. Die bereits 14 Tage andauernden Ver Handlungen zwijäien der deutsche» und der jugoslawischen Handelsvertragsdele-gatunen haben n»n zu einer grundsätzlichen Einigung in den Hauptfragen des gegenseitigen Warenverkehrs gesührt u. werden in Dubrovnit sortgesetzt werden. Vtestern abend» reiste die deuts«^ Deleqa. tion mit Herrn von G a r n o w an der Spitze in Begleitung der jugoslawischen Delegierten über Zagreb «ach Split, wo die beiden Delegationen zwei Tage verbringen w-!rden, um sich dann «ach Du« brovnii zu begebt«. Die deutsche U?lega-tio« wird die Osterseiertage über in Du-brovnik verbleiber Die bisherigen Verhandlungen sind in einer überaus gün- stigen Atmosphäre abgewitlelt worden. Die beiden Delegationen haben ihre /Forderungen und Vorschläj^e ausgetauscht u. werden dieselben von den einzelnen Sub-lommisiionen studiert, die übrigens den Te>rt sür den definitiven Handelsvertrag ausar^iten. Rrben dem Handelsvertrag soll auch eine Reisevertehrslon-V ^n t i o n zum ?lbschlutz gebracht werden. Die Reichsdeutschen bilden im Reise verkehr Jugoslawiens immer eine wichti-i^e vrscheiltung, aber auch die Jugoslawen 'cisen viel nach Tlutschland. <^njolge dir Wirtschaftskrise und der damit zusammen hängenden Erscheinungen im Devisenver-' kehr hat dieser gegenseitige Reiseverkel, ! gelitten. Das Streben beider Delegationen geht jetzt dahin, die bestehenden Hin der-Nisse so weit als mitglich zu beseitigen. Ilm den demichen Deleqierti'n d.i.' Schönheiten der jugoilnnuschcn Ad^u, wurden die wci'ere'l V^rlinn^' i'!??n o» die Mstode de»- '?.drji> '.»ericg'. sondere '^edeutunst Verhnndlun'^'':» in Tu?.'»onit d«. .'»»n i'. das; om t"..l ^!l. !> '.'p. l »che Neich-'^miniiter <5r:ch ö «z ,». d'.r ?lol>ichcs der >! .. !. n.nd SS, mit cincni " ',1'»!:^ l'n" i^erlin in Vc.ilritnk'.q i.in'c ?','u>.s in Tubrovn'k eiiNressen 'vird nni -'ic 'i.ittr--eieltnge in v n.' -n '!leich'minisajion uii- d.Zi' - honNunflen mit l-'w'..,, die -l-qen des iNelchstanzlers '.'ltmll .<,üier i'.. >-t ringen. ÄufammrntriN der AbrüAungs-konfmn» am t0. April? London, März i^estern abends hatten Auf',enm'n ste^- S i-m o n, Unterstaatssekretär Tden und Arthur <' n d e rs o n, der Präsid 'nt der l)^enfer Abrnstungskonfcrenz, eine längere Unterredung, bei n>olcher ^^elecienheit üb.'r die Einl>erufung de-i <>auptau^ 'chnsses der Konferenz sür den 1l>. April d. ). beschlos. icn wurde. Nach engtisch^'r nsicht sind lie rech.igte .'^^osnnlngen dafür ooryalidei?. d^ii; zu diesem .^V'itpuntt ai'. die Ansarbeiliu,'., der allqcilst^inv'n Alirl'lsiungst.in.?uttion g>.' schritten U'erden könne, da insbesondere die Einignnl^ zwlscl>en England und ^lanfrei-li j I'etreffend das englische Memorandum die , Voraussetzungen geschaffen habe. Frauen un»^ Kinder hungern in Lefterreich? Lond o il. März. Die englische l^^sells6)aft zur Rettung verhungernder ttindev hielt eine Versammlung ab. UNI die Berichte von Lord ?l?oes Vnrton, Mr. Riley nnd ?)!if; An^dersen, die so?b^'n anj i^'Zien znrnckget'ehrt Ovaren, entgegenzunel)-nien. Das Elend in Wien — so berichten t'ie l^enanntrn — sei hcrz.^.''rreistend. ^-rauen und »Binder von ehemaligen Angc*stellten der (Gewerkschaften uili» ^ionsnnwcreine, von allen gefakleiren, verwundeten ot>er verhafteten Opfern des Bürgerkrieges würden von der Negierung rücksichtslos den; .^>ungertode nb.n' lassen. ?!iem<,nd wage es, ihnci: etwas zu geben. AilMndlschc Vereine, heistt es in dem Bericht, müßten unverKglich eingreifen, nni der Kiilturschande entgegenzutreten. Bombenanschlag aus eine Z^reimaurerloge in Frankreich. Pari s, 2V. März. Turch eine Bombe wurde das Gebäude der Freimaurerloge „Grand Orient" in Cannes teilweise zerstiirt. Du.ch eine heftige llrplo-sion alarmiert, twf die Polizei an Ort und Stelle ein und fand aus dem Saaliniieri» dichten Nlmch aufste.gen. Sämtliche Zenster-sckieiben sind zerstmt, das Mauerwerk ilsl ebenfalls stork l)eschädigt. Menschen sind nicht zu Schaden gekommen. (5ine sofort oingelei« werden soll. Man hat ii^ den vergangenen Jahren dort Befestigungen angelegt, nwn liat die Inselgruppe zu eiuenl erstrangigen Flottenstützpunkt geitta6)t, und alles das hat natürlich nur Sinn gehabt, unter dem politischen ^Leitgedanken, das; die Anseinnnder-setzung mit Japan eines Taics nnvenneid-lich sein weraltens nicht abgestellt geireselt. Wie darauc ersichtlich ist, wendet sich die Vut der )^e'.'ölkerun., innn^".-mehr Ulld nietir gegen öie ^rein^anrerlogl"! nnd ihre l'>)eheiuipolilik. Die Gärung in Spanien. M a d r i d. März. Die (Gärung in Spanien k^ält unvermindert an unt> droht zu neuen erniten Unrnl)cn zu führen. .'"l,,,. nemninisterinm hat datier l'eschlossen. voin Parlament die Wiedereinfül)rung der seii abgeschafften Todessiraie zu verlangen. Diele Forderung stützt isch. ^daraus, das; in üer. verjchiedeusten Ttä'dten Spaniens inime' wieder Sabotageakte nnd Attentate oerü'u wci'den. So ist heute nachts Valencia meh--rere Stunden lanq in vi^lliger Dunkelheit gc.-legen nx'gen eines im Elektrizitätswerk ver^ geionlmenen Sabotageanschlage?. Die Ard«'!-ter der l^s- ilnd Wasserwerke haben dir' Ar-tvlt nied''rgelegt. Militär'abteilungen ver-nwchten en Betrieb nukrc'cht^ zuerhalten. ,^n Saragossa ist vor einer Po-lizeiwache eiue Bonrbe erpledi^'rt, wobei ein Polizist und ein Kind geti^tet und weite'.'.' vier Personen schiver verlettt wurden. Au<1> Desinteresiiert sich damit Amerika an den Problemen des Stillen Ozeans, die in der Zeit nach dem Weltkriege mitunter stärker im Blickpunkt seines Interesses standen als EuroPaV Das ist kauul anzunehmen. Was ^tinyon s^'iverzeit sagte, um das Parlanunt von dein in der gegen >I^oo'rx'rs Willen vorgenonlme-neii Abstimnlttng t'eklindeten Vesreierfaua-tionlus sür die Kiliipinos avzudrlngen, gilt in Barcelona l'.ili.ii üm n -ui!! i^Ielieritille creigi^.l. ui. ü "i- geu'elile '.'lliioeudmui nc.i'.uu, ii. ?er ^lreit d.'r '.vu in ^aiK'rl an. BörtANbZi'lch!? Z i! '/l Dc'iiscn: P ^^0N0l'N ' I ' Prag l-.'"!."', !u i I' t' t i a n a, I?'.,'. Miu ;. D..'v'j>''n'. v'i'.r'- l 11 ^^ondon 17 I <('. >«. Zfl>eck '^i!, Pa'.'i>> - 2^7, Prc g ! : - '>-!. !> - onerr. cchilling -i 1?^). oic el./^5s>. ?is»7 oez c?^l^c?k5. vs'k^d^oeiir 0/^5 /^g5«I!c.!87ke50k^ «cxis. «»U0M5 auch lieute noch. Uin die iil^lUvi^rdige tung des.l^tongresses, der s!-.!) anc'.i Pr^'.sident ?1ioosevett iet^tt beugle, zu verstellen, nun'; man verüetsichugen, nn^' sein- die Parlaini'nta' rischen Entsclieidnngen in Ainerila dur-li n'o mentane wiiischasiliche V.'rgän.i.' !?n >'r Umständen an(1> dnrch senlinien^.ile wägnngen besliinntt werden. Die Pi'iÜp.'i-nen, die diiiel? den Pariser frieden v.nii l>^. Septeillder gegen.Zahtnu^z von -0 _» _ 2000 neue Lehrer- und Vrofefsormpoften Abbau der Gehälter der verheirateten Staatsbeamtinnen Warkvorer Nuilnner TS. lionen Tollar von Äpanie»l an die Bereinig c>itct. Die (5nt'illung der elcmcntarston zivilisatorischen Aufgaben, wi< die Beküitlpfung des Analphabeten lilinc' ^der der (5pidomlen, die die Insel h^'iiniuchcn, tiaben unqchcure Zuvimen ver-lchluntren, ('troqe wirl^chaftliche Borteile h'.it Aiu^iifa aus der ulldcren Leite von dem sitz der ,>nseln nich: gehabt. Die Ztaat^-kilkiun^ hlN sie lcdisstiäi als Basis ihrer Nnictirpolitir bewertet. T«r Kongr^iß ist aber »»nich^'lni'ild nicht sicnciqt, ihr in dieser Ein-ktiättun^ ^,11 folge»!. kl^inknell mnch^ilvglsch.' »^r»n»d':. Die '.'Imolifiiiicr, einst selbst niiier fremder Herr-''ct>isi ikvhendc^? !^olonialoolk, sind für die dcr NnadhänisuUeit der Viilter 1^'ichk ticqeistern, ivobei dahinl^estellt vleibcn tinin, wi^' ir>eil sie die Lincje realvolitisch richti^^ wiirdisien. ''Ans jeden ^all aber ist die Erwer-tiunfl ans^eraillerikanischen .Äiionialbesitze-^ til d^'tt '^^ereini^tleil Ztnatcn nie reiiit popn-!öl s,trie«zes iin ^^rli eine eigene Re-Publik i'l^gcrnseil und I8W, nl? die Ameri' kliner iln.' i'li.ilonialm'ru'iUtunii ,iftlj<1?e nnd sinlin;iell^' Wil^ren, fntlnrelseli Rlirksall, Zchwöchiinl^ der innc-ren Vern>lilrun;i nnd nilchrsch.inlich sognr ilillere >^m>il>fe. allein ade» nimint er ill, das', die ^ilipino.i; nach detii '.'lt»zug de»-^tlneritnner keine ')t»idcrstnnd .""^a^nner ciegv'rliiber, nn^ die l5inloanderu:ig liölt an. Da? ,'vilipinv'Polk zäk>lt zinnr 12 Millionen Zeelt'n, alier es n>ird sich der starken Anzie^ hnngskraft des lop«?ni>«'lx'n Iinperialisnlus kaum widors<'yen ki^nnen. ^.it.^ird so ira^^t '.','i(!lu'los ^>toosevelt .. Anlerika nicht schliesslich dort! fnr die Unalchängiqkeit der Philip innen gegen .'^apan eitle?- Tage? kämpf'.'n müssen'^ Denn die MallMerschiebnttg, die ^intrelen würde, n'enn da^ ."^nselreich in Ma iiilo ^iis', fas^t, könnt.' Wasbingto» schlioftlich iiititt l?innehm^'i?. 7unmerhin, es N'ird z ni ölf a h r t.' danern, bis daö jetzt nnterzeichnete l^eselz ln i r k > a n> inird. Vis dahin kann norli ilianches geschehen. StavNftK Ttinzerln verhaftet Mill vell» «»n» lne geheimnisoolle englische Talt,;eriii. «>!«> frü1)er in dem Pariser Variete -luv'ill»? an? trat luid Mleyt ün ^'ondoner ^'af^ Anglaiie tanzte, ivnrde bei don polizetlic^'u .ikoch' lorschnngen übn die Verpfändttttg der Zta« oisty-.^N'weleii in ^^'ondoil ocrhaftel, .oeil sie niit dent ^ekretäl! ^taviskps. '>io»lag!nn^i. in l'erbindnng gestanden l^d.'n soll nnd in!t der Verpfändung der ^''^nivelen iil ^ju'cnn-»minhang gebracht »viod. B e o g r a d, .'.>i ärz. Demnächst wird die Regierung eine Äcr« ordtlung erlassen, die die Gehaltsbezüge der verheirateten staatsbcanrtinnen regeln wird Der Grundgedanke hiebe! ist, day diesen !^rauen die Teuerungszulagen in» Verhältnis zunl (^iirtommeil ihrer Männer so^nie nn ter Vcrücksichtiguttg der Kindcranzahl h'^'r-abgefetzt werden, ^n «Fällen, in denen die Familien noin behalt der ?^ran niiit abhängig sittd und die Einkunft' des Mintnes vlillauf genügen, werden die strengsten Mas',-nahnien «^troffen lnerdeit. Dasselbe gilt für 'Zi» i e n, Mär.z. Hente trat eine .>tonf<.r'.'nz der ^'ande».'« Hauptleute nnd Vundeskommisui^e üb.'v Wunich de? Bnndeskanilvrs Dr. T o l l-f n s; zmanimen, der bei dies-^r l'^elegenlieit sein Versaisnngsprosest zur (>j<'nehmigung unterbreitete. Dr. Tollfns', lies; nch auf diese Art uttd Weise seine Verfassung sozusagen« legalisieren, da er entschlossen ist, dieselbe ohne irgendwel6>e Formalitäten und auch ohne ^^nstiminung d?s Parlaments in Krast traten zu la'sen. Es scheint, da,^ jowohl dte .^>eimn>ehren als anch die Ct^risiltchsozialen der '^nsanint<'nziehung aller politischer Ber-k)ände in den Nahmen der Bateriändischcn Front ihre Stimmung gegeben haben. Die iheiniwehr wird programmäßig als Miliz Stabschef?tSdm kommt nach Dalmatien Der mitttiirijche Whrer der deutscheu SA ^rbrmAt jewe Ofterfeiertage in Jugoslawien V e o g r a d, 28. März. Die deutskj)e Delegation zuin Abichln^ ei--m's .'öan'delsvertrages mit ^'Jugoslawien ist nun über Split na6) Tubronnik abgereist, wo sie über die Osterfeiertage liinanZ Äu'-enthalt iwhmen wird. ,^^n Dubroomk trifft dieser Tage aitch der 'lieichsminister und Ttabsch^f der nationalsozialistischen (5rnst ö h in, be^ileitet von einem .^tabe von Unterführern der A?l, in einem (»tros;-tlugzeug IN ,^Jugoslawien ein, um die Osterfeiertage ait der jugoilannschen Adria zn l'er bringen. Ti«' Mitglieder der deutschen '^^nn-dcl'5?ertragcd:'legation werden diese v^'-.'lcgen lzeit dazu l»vnni>cn, dein '^ieichsniinister l^liölint in Du^ovnik über den Perlauf der Per- jene Fälle, 'n denen die Töchter begiiterter Aamilieit in, Staatsdienst stehen. Die dabei erzielten Eriparnisse sollstt nach den Plänen der Regiernng für die AuSs6>reibung von :X1A» Lehrer- und Pro^essorenpoiten neriven-det werden, die bislang infolge Mangels an Krediten nick)! besetzt werdeit konnten, ^n erster Linie solleil männliche Bewerber in Beritcksick)tigung gezogeti werden, ^n d^'n ein zelnen Ministerien nnrd von nun an jede verfügbare stelle nur an die .^kompetenten mit der I-ochsten Qnalifikatioi'. verlielien, mn au' diese Weile die Absolventen der hohen und higheren Fachsäinlen zn belschäftigen in die Vaterländische ^ront eingehen, in der auch d. lleritalen sturms6)aren unter rnng des Vund.'c'lattzlers zusamniengefas^t werdeik sollen. Mit der neuen Perfassung werden die s^'inerzeitigen roten Habsburger gesetze autoinatisch anster .straft gcsehl. ^'n Habsbnrgerii wird au6> il>r gesanites Ver-iniigen, welches beschlagna??mt wurd', rnkt^'rstallel werden. Tr. Tollsns^ hat sich der .'^^eintiweiir ^tarhembergs gegenüber serner nerpslichtet, deit .vabsbnrgern sitr alle diese ^akjre <'inc entsprechende ,.(5'nr'6^ädigung" ans.'.ubezahleit, uni auf dic^e )'Zl>eise die „öster reiänsche Dlinastie" der schweren ^ii»anzsor-gen zu entled'gen^ ?^ie '.'<^rlantel, ivird d:o nene oktroierte V'.'rfassung noch im ^'anic dieser Woche publiziert werden. l)andlnngen init der töniglich iugoslamisrj>en -lkegieritng eingehcnt»sr zn b-erichten. Vatetotlftve Kundgebungen in Äagreb Z a g r e b, März. <^n den Ltras^en der 5tadt wurden ijenle Flugblätter iierteill, die zu einer patrioli-schen .taufleute murinen aufgeioi^ert, um diese Zeit ihre ^^ädeil zu schliefen. Ter Aiifruf forderte ziiii? Prol?st aus ist^gen die l^nlhüllungen iin Prozes; gegen Oreb nnd !>ton'oitcn, iiiii ans diese ')?eise die Ergebenlieit 5. M. deni ^^önig gegenüber zn beweiseil. Utn t» 'Uhr abends lourden die <.^cschäftsläde» in der Tat gesäilossen. Am ^''^ela<"ie-Plat^ sand sich eine grosse Menschcn-' ineilge ein. die dein Uo>iig nnd de^n geeinten Jugoslawien Ovationen bereitete. Frettay, tien 3t». MSrz Dte.Mo« MttgUed«? in Wien veehoftet Z!? i e n, '.?5. März, ^''iestern nachlnittags ivurden über Äuisor-derung de», jugoslawischen Behörden in Wien dte lni Zitsammenhange mit den in Bcograd zuin Tode verurteilten .»UstaSi" genannten Tr. A r t u i o v i Blakin?ir ^lltgerundPeenikar oerhaflet. Die Genannten wohnten auf der Wienz^ile Nr. W. ?lrtutovic Pflegte sick) als italienischer ^ouri«list vorzustellen. Zinger 'st ein ^agreber und '^t^nikar ein Trieftiner ^lo-ivene, der iti ^^agrel, an der Universität studierte und später ins Anstand flüchtete. Alle drei wurden iin Untersn6>nitgsgk»fängnis behaltet:. Man wartet jetzt das Eintreffen de.' sugoslawisö^en Auslieserungsbegehrens ab, worauf das österreichis^ie Gericht darülier Besck)lusi fassen nnvd. Wenit Artukolvilt, ger und Peenil^ar nicht ausgeliefert nierden sollten, dann erfolgt ihre Ausweisung als lästige Ausländer. Der „Daily «xpres," ergänzt unjere erst« Meldung iiber die italienische Flugzeuge in Thalerhos bei Graz. Londoit, 28. März. Der Sonderberichterstatter des „Dailn Ez! re s;" berichtet aus Graz: ,^ch habe mich persi^ttlich überzeugen ti^nnen, das; vor fiiitf Tagen in TlMlerhof bei Graz ItZ italienische Militärflugzeuge eingetroffen sind. Auher-den» überslog eine zlveite italiettische Esta-drille Graz in der Richtung nach Ungarn. Die in Tl?alerhof eingetroffeiten bzw. bc-sindli6)en Flugzeuge trageit keiin' Bezeichnung des Erzeugerlandes, woraus tlar zil crsel)cn ist, das; sie aus Italien siamlneti. Von diesen Ii» ^lngzeugn sind es drei Boiii-benwerfer und 12 Jagdflugzeuge. Ein italienischer Pilot ist in Graz verblieben, uni al'.Z ZnstruNor an der hier in Bildung begriffenen Militärfliegerschitle zu wirken. Es sann keittem Zweifel unterliegen, das; Oesterreich auf diese Art und Weise die Bestimmungen der Friedensverträge verletzt l?at, die Oester-rei6) den Besitz von Militärflugzeugen streng stens verboten haben. Der Sondertorrespon dent s^ilies^t niit der Beinerkung, es sei höchste '^eit, das; der geheimen Aufrüstung Oesterreichs und Ungarns auch tn England die eriorderliche Beachtuitg gesäienkt werde. Wie aus dieser Meldung des seriösen eng» lischcn Blattes ersi6)tlich ist, wird nun von englis6)er seite die in unserein Blatte vom 2^^. d. M. Nr. ti? unter dem Titel „Was geht itl Thalerhos vor?" augeführten Daten unserer Privatinelduilg bestätigt. Die „Ma-riborer Zeitung" war demnach das erste Blatt, weläies auf die Aufrüstungstendenzen des Dollftts;.'Regintes hingewiesen l)at. Damals waren es sieben Jagdflugzeuge und ein Waggon Fliegerbomben, die aus Italien in Thalerhos zu Aufrüstungszivecken Oe-sterreichs eingetroffen sind. Mehr Eier im Winter durch künftlichesLicht? Hühner legen im Winter weniger E'.ei als im Zommer; sie haben infolge der tür zeren Tageslielle lveniger Zeit zur Nalirnng. anftlahme, verwenden die geringeren Futter inengen faft nur zur Erl)altunfl des Kör',i'rs und i6iränken dalicr die Eierproduktion ein. Bei Verlängerung der Wintertage dnrch küitstliches ^'i6it steigt die Eierproonttk0ii wesentlich an, wie E. Rebske n. a. im .'i'>est u der ..Uinschatl in Wissenschaft und Technik" (F-ranksurt a. M.) ausj'ichrt. aber jinkt dafür im 'soinmer. Die Gesaintjahrespraduktiotl l^leibt also die gleiche. Eilte Zteigernng der Eierprednktioil iiii Winter ist aber trol^deiii, wirtschaftlich gesehen, ein Vi>vteil. BNdtelegramm von der Beisetzung der Königinmutter von Hogand «iesen'ch neue Verhaftungen, ^^n diese Affäre sind einige hohe Persönlichfeiten verwickelt. Cs hat auch den Anick^ein, das; viele Emigranten aus Deutschland in diese ^Spionageafiare ver wickelt sind. Geheimaufrüstung Oesterreiklls .'"^u Tel st. wo seit in der Nieitwe .^terk die Mit^ilieder des .^'^auses Oranien'')!a'sau beigese^t >r.irden, fand das ie'erlich.' Begnib- !lis der .'»ii^.iiig'.ttnittkter «.^»lina der '.llieder-lande statt. Unser Bil-dtelegramni zeigt den Trauer.',ug beini '.^^erlasscn des 3chlos;l??ses tni.'^.'»aag. DoNfuK unterbreitet sein Berfafsungsprolett Die Bertassuna wird noch in dieser Woche publiziert werden / Zusammcnziehung der politischen Formationen in der Valer- iändischtn Front Frettag. dm Mikz „Maribor^r ,^ettung" Numnitr Ducas Mörder vor Str icht Die „Eiserne Garde* auf der Anklagebanl / gidif Generäle als Richter von 78 Angeklagten Bukare st, .?8. Miirz. Brennpuidkt dcS Intcreise.? der lzesam ten politischöll Ocffentlichkeit steht nach r.)ie vor der hiesige Prozeß g^^ilde. d'lnnilius Z c I e a - st bilden sollte. Der Vneruen t>^ard>e werden neben der (Ermordung Dnca» noch ein Anschlag auf den jildisci^n Chefredakteur der „Dtmtnvaj»a", Zocor, ^erivltftnnq von Z»,-. naqogcn, Wahlterror, Individuelle Terrizrak« te »fw. zur Last geleqt. Bon den naiiihastt-steil Mtglicd<'rn der (5'sernen sich auf der Änklageliank befinden, »i's^re llodrca-NU, (^etieral (5an»atnz!iic> l»nd der Priester T>umitrc>zcu z»» crn^hneil. Lonstantineöeu «st des Moi<>es a»,geklagt, alle anderen ^n'gen Gefährdung der Zlaat<^s!cherl)eit Ulld der Ttiinnig >dcr öffentlirl)en Ruhe uitd Ticher-heit im Ttaate. Den Zenat bilden fünf l^;e-nträle, die der Angeklaqteii beträqt 7^. Der Presse ist der .Zutritt zur Bcrhant>siing untersagt. Das (Bericht wird den Perlaits des Prozesses in ^orni ^'vn ftomniuniquce.^ mitteilen. Wie verlautet^ soll sich Cc^dreanü tti?r Tage vor Begiiin de^ Prozesse» gestellt haben, um die '^'lnklagebailk zur Ärtünoilnst seines Progratnines Ltt benützen. Wo die Zelt Wsteht . .. Das Kloster Ivan deS Schrecklichen (gest. 28. März 158^) Unweit von Plestau (Pskoo) ini Rand-stoat Estland, liegt ein Kloster, dav" l)eute ncch als Wallfahrtsort für niancheu Pilger aus Ruf;land dient. Es ist dies das Peöou'ti» Kloster, in dem '^ar >"^van der 5chrcctliche, dessen Todeslag an? 5.^. März sich ziiu» Mal jährt, lange '^eit als Mönch lol'te. Die« ser ^jar n>t^r der vorlebte aus dein .'»^ause ^>iurik Er uxlr troh' seiner beriichtiglcn i^ratlsainseit ein tluszl'r .<'>er^scher und ein weitblicleiider Pllniker. :^ach. ^^m l^i. Jahrhundert ivurde das .stloster gegrüiidet, und e» hat sich heule beinahe ohitc Nestaurierltng erholten. Das ^'elien und reiben im j>Uosterhc-f ist ^.e« naii dasselbe geblieben wie uor vieleu hnn» dert >^ahrcn. Dein fremden Vesucher fallen zunächst nnheinilicht' schüren von Bettlern auf, die sich iin >>0^0 aufstellen, .^icr sieht man Pilger, die zu ^-us^ von ^erusalein nach Estland geii'andert sind. Zeit vielen ^^ahr-huiiderten sitzen Bettlerscharen an der Wand, Iii die ste gleichsani hineiiigm'-achsen stitd. ''^och ansfälli,?cr stnd die geheiinuiS^ioilen EiiMohner dieser l'>^egend, die uiitev dein Namen voi: „Zeieii" auch knuin einem Fvr-s6)er bekannt sind. Woher ftainiuen diese '^uern, die eine oi?lkische '!ra6>t von gros^artiger Schönheit und 5lrentie ihr eigen liennen? Es siiid weifte liioivändcr atis hailsgen>ebtcni nx'ifteu Lei« nen. Diese l^ew'iint>cr sind mit einer witnder-baren Stickerei j.eschniiiclt Die i^arben sind ätts^e»P geschmackvoll, als wenn ein szraf'.er Künstler sowohl s^rbcn als auch Muster er« funden hätte. Woher stammt nocl) der soii« dcrbar kliitgeirde ?kalne dieses Volkes, über den sich mancher Forscher wohl den Kopf zerbrochen haben mnfs? Etni^e «elehrte wollen den ^.^^ainen vc'N den ägvpti'chen l^5»tt Seth ableiten. !^st es nnn ein siMicl?es Volk, das airf uitbekaniilen Pfaden währe»td der Pölkei^iwnderung in diese iyeltfremde Ae« geiid verschlageil 'voi-den istV Oder sind die Teten ent Stamm gerinanischen UrIprungS, wefiir ihre blondoii .'(>aare niid ihi'e streiil^en ,^üge sprechen? Wie dem ^luch sei, in der Uingelning des >^1lesters wohnt dieser vou Al'kerbau sich ernährende Zwinin nach den Sitten und Vräncheii seiiier Päter still nnd nvltabgeschieden, sroiiiin, ehrlick, und arl'eitS sain — ein Nätsel der Völkerkunde. Poui ;Uoster aits erreicht inan durch einen unteril^i'chci, (^king eine grosze .Vöhl.', non der sich ein ^^'abiirinch von lstrasten nnch alleit )1i.lchliiliu il verliert. Ec' ist schwer zu atmen in diesen stocifislstereuLcheiiUniWellen uitterirdtschen (Gängen. In der großen .'^all'^ der befand sich iu uraltei^ Zeik'n eine unterirdische.^iapeNc. ^n deli Teslettgäiineu liegen die (Gebeine der evsteir Cremitei», die mit schweren Pauzer»l bekloi1>ct ihre Ssnideii fern voin Sonnenlicht in der Dies<> der Erde bttstten Auch heute rtoch dieiien die sohlen als ^latakomben. '»>jer irvrden die !/('!cheu der Mönche begraben. Das ^Nester selbst ist eiu lel'^'ndiges ^a^ pitel der russischen l^re>izgcschi6>te. .'I^ier käinpsten d.e Mosfolviterschareil uiit den Ritteril des deutschen Ordeus, die aus Dor-vat weiter nach Osten vordrangen. Ein Klo-sterarchiu cuthält aufschlufzreiche hisl.irische Bcri6)to. Eine Eintragung aus dem ^ahre 7078 nach der Weltschöpfung ^1570 nach Chr. Geburt) lautet: „Der Abt Kornelius ist vom irdische» Zaren zuin hiinmlischen Zareit be» fördert, auf dasi er im .'?.'>iminel ewig lebe" Das bedeutet, daf; Iivan der Schrecili» tevf ab-ges6)lagcn hat! Das ?lrchiv berichtet wcit,'r, das; der '^ar. von Neue gepackt, die Leiche des Abtes sv'lbst bestattet hat. ^'^ahre wurde das ^Uoster von den Polen belagert. Bähren'd des geinaltigen nordische,» .^lriegrs, den ,'^ar Peter der (Droste init ^,iarl Xll. voil Sch^iveden fiüjrte, ivurde das ^tloster lnehrere Male von schii'edisthen Truppen belagert. lvoHei die Mönche is're Autte mit dein Mi« litärrock vertanschlei« und das .'tloiter inutig verteidigten. Zin .vause des Abtes kann lucin die Bilder sämtlicher Aebte boivunderii. Das letzte stellt eitlen suitgen Leutnani dar. Dieser ?.eut nant ist der hcuti^>' Abt des .'»iloiters, der Bischof ^^ohann, der vor filnfzehn ,'"^iit)re!l als blutjunger O^'izier in den iitrieg zo^i leklnvie meine Wfv z^um LkvssreiveWaeken Qn! k?5 j«»if 605 »fn lkfSf Gin» (wol iüe 5i«. 0ot Zsc^ mit «>n«m 5ereiiicl^'iliiug gtt'k'riege, le»o er aiif Seiten der Wets^.nl ge-^ sciioie der Miigliedstiiast iji e'i' tieui.! i.ii, gen die ^)iote Aruicc kämpfte, haben deli in-! hältnisums^ig rai^t) eine neue, luieu Alisnr. zwisck)eil zNm Obersten ücfizr'dertöii, russi'chl^ii derungen geresl)t nierdende Änovla'ilage zii Aristokraten be'wegen, sH von der Welt u.» schassen. 7^>l sportlicher >>iuiici,i -^eni.^ie rüctzuzi^heil'uisd an eitier traditionsr^'t heii i "-iviiitelsporlsetlion den qrö?'.li'ii Ansjl.'nrn'ia. Stätte ein stiltes, iveltfrenideö. Leben zu stell. Vez b»r,leiten >md »itzemMttzlk»»«. Migun«! Oemrnblutuncim tind S i^lterün Lent?ii seh? ersprieltksäi? Dienste leistet. Das „j^ranz-^oskl" . Bitterwasser ist w Apotheken. Drogerien Uiid Svezereil^andlun» gen erbältlich. Aus M! sadrestaguag de< SK. Vtuj ivofür der zielbeivus^len !^eil,uili niir .vvrni Ernst V e r s c l an der l'es>^ndere Aiievtennuug gobütiri. Anch der - baüd windij^le die si'lirilictie ',>lrbei! i !>d zeichnete die ^etiion mii Uelnrl'agun^i .)el 1lnternerlian.d>.>ineisleri!^iasf der ,>r>'ne'l niis. Mil Daulensivonen geduuue uer -.!o>sil-zeiide auch der inin>pieliing'>>^)'illeu die das l^eliriae Unlderint'^sl^ uiett zu einer der icliunslen ,vaseliiiiii>''Unleli-.^ili'i>!aen s,e' stalteten. Anieteties^rnd danin brni^ine der Schriitfüli'.er.'^xir l!v. S M » e i' i '5 das Pr..>l0toll der vorjüyrigen '^.lanvini'i'aniiik lung -zur '^ ö ll e r aiii die finaiiveile baruiig des ^^u sv^eck^ei? lain^ 'lie Eintia5me!l 'tellieii jiN) auf "-.^.<7!« I^inar, fast ebensvlnet n '^^inar n'a^.nn? die Ausges'cii au5>. den eiil-^elnsn Se!-lioitsleitern erarili >.^evr Evuu '^^ei sei als Erster das Wort. ^liedner !idc' di»' II lu'rvor, t'>ie iin INN ''''i.le a!i- Unter lebhafteul Interesse seiner Mitglied schaft trat Montag almids der siir die Ent-^ ^ . ivicklung ilüseres ' heimischen ^ Sportiveseittt^^'^^''^^^''' .v^^ndl'a leuiine überaus verdil'nte Sportklub ..Ptiii" zn sns^ie!ai tier vrdentliclieu ^ahreshailptversainnilniig > die eiise ^is^eve"- ve i 'u'» > 'n zusanilnen. Der Obmann .'('lerr ^xisl^s i ^^'Uiisten au?^eigiei?. ^'ebl.i-n.^',, Iv ii r t h n e r, der den Porsit.; sljtirle. k>e-! U'^inn alich die 'iZ^'iiileiiporlscli'^n?. '.Iii dev grüsUe iii herzlichen Worten die Erschien"« l deteliigten sich ^.^,^'ili:u'!^er, nen, iilsbesondere den aninesenden Pertrc->^intrde .Bieren Andreas ^ a r c> nnd ging hierauf zur Tagesordnung über. Iin kurzelt Uuirisj streifte Obmann ^lirthlter die wichtigsten Ereigilisse des al'gelanfenen Sportsahres. ^'^nsolge .^lüii-digniig des Sportplaiie' in Vreg seitens der Stadtgemeinde war der >>tl»b in eine sctnnie« rige ^'age verset.it N'ordcii. Dank der j^vfer« iviliigleit der 'Bürgerschaft nnd den liNer- BolflhewlftischeSehelmbtfehle in Amerika Ptoskan will die Vereinigten Staaten sturmreif machen /Der Monat Mai uts Termin für die Machtübernaimie iiezeichnet W a s h i n g t 0 ii, N. März. ^ der lehten Zeil konnte dic frapviereiide '.!^el?bachtung genracht werde:!, das; ii« den A'SA die Vehi>rden mit e!m?r zunehinenden bolscljeivistiicl^'u :<;erhet»ui»g der Arix'iier-schcrft zu tun haben. Die Schwierigk'^'iteii türmen sich insl'esondere bei der ZähMllng der Streikdeiveguiig uird die '-i^lätier bringen täg lich neues Akaterial, welches den '^eiveis da« 'ür erbringt, das; MoSkan fiel>erl)nft dainit bescht'istigt ist, dic krkpitaUstische Gesellschafts' ordnung dort zu rernick!ten. wo ste einst die größte Blüte getriebet« hat: in den Vereinig-teil Staaten. über das aufsehenerret^ende Airwachseii d^s ^ieininuiiisluus unter der aitleritanisclieii Ar-b^'iiericha't begonnen. Tas Blatt betont, dasj es dotuinelitarisrl>e Boiveise für i'eiu Mate« rial i)abe. Es iägcn Originaldotninenie koin inniiistischer Propagaitdaschristeti niid i'iie-lieiinberictste lomuiuuistiselier Agei'ten vor, aitS d<'nen hervorgehe, das, die .^tomiunnisteli ittt Mai dieses Jahres Marschbes^'hle an :l)-re Organisationen ausz^beii wiirden für ei« ur,l Propagandafeldzug in den bereinigten Staaten, .'^n diesein Marschbt'fehl werde offen als ^"^iel der ^oinmunisteit die Ergreisuilg der Macht und die BescklagitlUnne alles pri Der „Naivydpf American" hat mit dert^ten Eigeiitums bozeikl>,iet. Angeblich stani« Veröffentlichung einer Serie von Artikeliis iM'n die Marjchbefchle aiis Mo»k«zu. l.'» Danieii l.eslritien ivind?'. die i«', die die S a t 0 i >> i t uiik^ r' iel leiteten, erlr^niieii iieii eii!.'s giii-ii sprilches. ?,'icht lnier:^'>'>!'ii! dars i'i!«-!' die >.xr lin;ielmi^g der ^uiju'nd s'!eid>n. Den der ^iis',i>>allsesi^o!i ern^i'iete I'.cr'ii 5 leiter .'»''»err P 0 g a 5 n i t. a..'ge!^'li. feneit Spoi ?i,iii^- wuiden Spie' le ansgeiragt!n,^.hievo.li^ n''^n sl!i-7!) dtis^ l'allsektio»" k'räfiig ei'.ip^''rflr.sis. '"Zvü d'n a Ii I e n iourde?! ziiii? il neue ^ eüle in die Äiereinsll'iiumi lu rnleii.. E' >1^!" '.-ii geii'älilt: ?^bittann ^1ng. Eelo^f'' niaiinstetlv'eriri'ler ,^iUins ^^naiaiidi n Dr. ^ranz 5 0 st r r ; I s ch, ' rer 5)c^its.'5> ch n e d i i'-nnd a IN i s 6), > i ti» e >' q. '<>el-ivalter ! n i f nnd e r' s el. AnsscliNsilititt^liedri ^go .'. n.in- da ^-iscii.'r. Mar Sakelnü. ^NüiU' da, Leopold S^cl'ariier 'il^U'iiinr ^-?sv''''''rii^ch. '^rii^ llrschil, nnd ^tall 'l^eii/o^er. )iii".> nnnas prüser .vrali^ Nedog ^' rwiii Piriili nNd ^>0-sef Wi'estnig. Dli^ ^iii 'l^ii«'^!' ?es!^'ne?r ' deii leileil die.'!^>erlei? '^'ti^sl 'i^iersel i^v'i'i'vv sporlseltioii», j^tiniiar Saiilnda .«»larl Penieter i^'eich nlnetin, üe'.äi (Molorradi. Mar Satotnit lTrnnio» nnd ^rau Ainanda irischer i.<>anddal!>. Ein en^ gerer Anssclins, mn»-de kür die --.'elunn tiestellt. ,'I,tin '7.nnai'n iinirds >>er'. 7>ei'.'i n r t Ii n e r aeivälili, n'iiln. nd Ausstsmii lins deit .<>erren ? a > 0 t' s. S I r 0 s; nnd Persel zliininmenselu. ^'^n Mmktborer Zettung* Nu 78. Zrettag. den 30. März 1VS4. DoanerMog, b« 2V Mär» Elm halbe MMorde aus dem Fremdenverkehr Jahrestagung unseres Fremdenvertehrsverbandes / Trotz der Wirtschaftsdepreffion nennenswerte Erfolge / Jutenfive Fremdmverbnng Das liocheniwickelt« Ausland kann uns US Beispiel dafür dienen, welch wiä^igeil ^'Wirtschaftszweig die Z r c an d e u i n t» u-sl r l c darftcUi^. Es j^ibt einige ^taateil, Äenölkerililg zuii! große» Teil von de»» lebt, wie beispiclstveisc die Schweiz, ^talicil und nuch Oesterreich. Zu-iioslawieii befindel si kiinsichtlich des '/^lenl' t'cllvertchrs ^rst im AnfangSftadium. Unser ^^'and, iu erster Linie Slolvenien und die .'lt»iiakliste, lx?sivt NaturschönheU?n, um die litt« dus ^'luslaiid beneidet, die wir aber noch nicht rl^^cht auszunühen ncrstvhen. Obwohl ?>lc gcj^cllwiirUge '^eit der "Kirtschaftsdepres-sinn leinesirxi^s sieeignet ist, elnsn großen ,vrcnidenstroitt ilach unserem Lande zu len-len, sind IN dieser Beziehung doch nenuenö-inerte Vrfojj,^' verzeichnen, »nit denen wir Mfried^'n sein können. Man kani« ruhig so-qcn. das^ lnl Horfahr trotz der Ärisc die ^»emden, hairdelt es sich nun um .Mimische "der Ausländer, die Er>i^niersrischler, Touristen usw. mindestens eine lialbe Milliarde Dinar ili Uuilans brc^chteii, eine Zifser, die sich scHen läs'.t und die uns fiir die Zukunft iilit qroslen Hoffnunqen erfüllt. Der einmal Iieschrittcne W,-q inuß; zäl)«.' mctter verfällst werden, vor allem ist aber der ^^remdenwer^ dttnq die qrös;le Zirgfalt zu widmen, wol^i dt'r Umstaich nicht außer ?lch^ c^lilassen werben darf, dlis; wir den Freunden, die in nn-scr i^'and foinmeu und hier ihr l^)t!d lassen, etwa«^ bieten illüsscli. Tieser Standpunkt ta^ anch in der ge-ilerii uachniittmis ini Hotel „Orel" nbqehal^ Ionen 7. ^^ahreZhauptversanimluttg des R a-rl borer r c ni d o n u e r k e l) r s-n e r b a » d e s Aufdruck. De»- Ta» iMnq uililinteu '^^ertreter aller ait der Ent-^reurdenindustrie interessierten ^^Ireiie lici. ^'lnn>esend n,nren ferner Vanalrat ^'r. a r n für die Banatsverioaltung und den ?^rcindenverketirsnerband Linblia-n.i, die Bezirkshauvtleute Dr. T e n e f o-n i r) iilld u bic iCelje), Abgeordneter Direttor r e j ö i, k^ren.^kominissärrnjnovi l^tations» WWWWWWWWWWWH^WWWWWWWWWMp das V'tirenqericht wurden die Herren ^ranz Ärtenjat, Dr. Wilhelm Blanke, ^ranz Ne-dog, Albert Zcharner und Tr. Theodor Ztartel gewählt. Die Tagung wählte .Herrn ^ürthner in Anerkennung seiner großen Verdienste, die er sich durch l.-i Jahre hindurch für den .Aub erworben hatte, znni (5hrenobmann. Auch allen übrigen scheiden, den Ausschußmitgliedern wurde der Dank ausgesprochen. chef Per ni c, Kuvdirettor Jng. D i e t-r i ch aus NogaSta Zlatina u'w. Der Porsitzende, Erste Staatsanwalt i. N. Dr. I n n v i v, gab in seinem aussichrlichen Bericht einen Ueberblick liber die qegenn>är-tigL Lage, in der si6i unsere Fremdenindu^ strie befindet und hsb die Schwierigkeiten hervor, die sich der Anlockung der Froinden in den Weg stellen. Bor allem se? es die jitri-senzeit und der Geldmangel, der den Tou-risnnl« nicht recht zur Geltung toinmen lasse, ferner die strengeil Devisenbestimniun» gen, die einen geregelten Reiseverkehr auf ein Minimum herabdriicken. Einen großen Ausfall an Einnahinen habe unsere Gren;-lievizlkerung, besonders die Draustadt smnr ihrer llmffebung, dadurch erlitten, daß mit v. Voan^lisches. Der I^eftgottesdienst azn Lirermonwg. den S. April wird uni lv Uhr normittags im Betsaal stattfinden. Anschließend wird daA hl. Albendmahl gespendet wer^ den. Au« «tli» e. «.-miMscher Karfteitag.«ott»Sdi«nft. ^chsvizr»^ Trauer ^ das Tymbol des Tages, oen die Erinnerung an das Leiden und ster-den Christi erfüllt, und in tiefer Stille wird dieser ernsteste Tag des ganzen Kircheniahres in den Kiräivn begangen. Die evangelische Kirche, die ilni zu ihrem l>öchisteu Feiertag erhoben hat, »lettich seine Feier durch die Darreichung des Abendmahles. Um 18 Uhr werden die Äarsreitagaglocken in die hiesige geheizte Christus^kirche rufen. .Karfreitags« glocken haben eitlen ganz besonderen iitlang. Es «firch die einzigen weitum im latholischen Lande. Und sie veMnden bedeutunqsjchwer: Hoch ragt das ssreuz auf Äolgaiha . . . Sin Zymbr>l aller Menschheitspassion . . . ?um lroken Osterkegte Vom Lutem cias ksste . I^sllee I'^sx I. Ottober v. I. die Bisumgebiihr für ali^ ländiscl>e Ausflügler von S auf 10 Schillinq crhi)ht tourde, sl^aß seitdeni aus dem bcn^jch karten Oesterreich lein einziger AuSflilc,lnehr eintraf, wogegen früher den Sonntag, besonders iin Herbst und im 'Z^rühjahr zat>lreiche Wagen zu selion ivaren. Dwdurck) erg<.'be sich für unsere Bevölkerung ein Einnahnieentgang von vielen Millionen, die unsere' Wirtschaft nicht verschlnerz?n könne. Wie Redner weiter ausführte, wurden auf denl (^biete der Fremdenverkehrspropaqan» da alle schritte unternommen, unl die 'k^roin deilwerbung in die richti!gen lohnen zu lei^ ten. Es muß hervorgehoben werden, daß der erwünschte Zustronl der Fremden nur dann möglich ist, wenn jede hiezn Passende i^ele-genheii^ hinreichend ausgenützt wird, uias bei uns fedoch nur teilweise der ??all ist. Alz Beispiel mag der Unistand dienen, daß fiir das heilige Jahr in Italien Staat, Kirche und alle Organisationen unablässig die Wer, bctromtnel rührten, was zur Folge hatte, daß Milliarden ins Land kainen und die heimische Volkswirtschaft befruchteten. Nicht unbeträegcn klarer.^iu-lan^ den besten Ruf. Ansehnlich sind auch die Suinnien, die der Verband verschiedlinen, ini Dienste des Fremdenverkehrs direkt oder indirekt stvhen^ den Bereinen und Organisationen gewährt und die bisher 2W.K5Y Dinar ausmachen. Im Auslande ist gerade das umgekehrte der Fall, da dort alle Organisationen die Frem-denverkehrs-Werbestellen ausgiebig unterstützen, da je deren Erfolge nur ihnen zugute kommen. Jedenfalls wird der Verband in Hinkunft seine Tätigkeit noch vervielsälti-gen und seine Anstrengungen für eine ausgiebige ^emdenwerbung verdoppeln. Bor allem wird getrachtet, zweckentsprechendere Räume ini Zentrum der stadt ausfindig zu machen. Einen interessanten Bericht erstattete sodann der Direktor des Fremdenvertehrsverbandes .Herr L o o s, der u. a. anführte, dasi auf dem Gebiete des ehemaligen Greises Maribor, auf den sich der Wirkungskreis der Or ganisation erstreckt, insgesamt ^8.77ü Fremde, davon 11.545 Ausländer, kürzere oder längere Zeit weilten und 2Vb.696mal hier nächtigen. An der Spitze marschiert der Kur» ort RogaSka Aatina mit öS80 Fremden und K. 283 Nächtigungen, dann kommen Dobrna mit Lö68 und AI.444, Maribor 14.4SI, 17.W8, Eelje 10.315, 15.870, Aati. na Radenci 805,8805, Ptuj 21S4, 8095 und Lasko mit 752 Frem^n bzw. 8009 Nacht i« gungen. Im allgemeinen ist gegenüber dem Jahre 1932 die Zahl der Nächtigungen um 8V- "/» zurückgegangen. Das Geschäftsergebnis war im Boriahr, nach der Reorganisation der .Äanz-lei und besonders der Buchführung, zufriedenstellend und ergab eiilen Reingewinn von 1.^5.015.61 Dinar, wovon I8.30l) Dinar alS Unterstützungen ml verschiedene Bereine u. Institutionen, die sich den Freiudenverkehr angedeihen lassen, verteilt wurden. Der Wert der verkauften Fahrkarten stellt sich iin Jahre 1933 auf L,049.475 Dinar und ivar Uttl rund t?87.000 Dinar größer als inl vorangegangenen Jahr. Da in Maribvr Fahrkarten in der .Hijhe von rund 12 Millionen Dinar jährlich verkauft werden, würde die Verdoppelung deS Umsatzes beinl Verband diesenl einen Mehrgewinn von inindestenS 50.000 Dinar einbringen, wovoii die Fremdenwerbung einen ansehnlichen Nutzen hätte. Im Vorjahr wurden 448 R e i s e v i s a für Oesterreich erteilt und in 588 Fällen die rasche Beschaffung der Sichtvermerke für das Ausland vermittelt. Die Wechselstube weist einen Umsatz von 15,797.221 Dinar auf. Günstig entwickelt sich die Äartenvcrlaufsstelle in Eelje und die Saifonexpositur in Rog. slatina, während nmn sich mit dein Gedanken trägt, Geschäfts stellen des Verbandes in 8t. Jlj, Gornja Nadgona und vielleicht in Dravograd zu errichten. Desgleichen entwickeln sich die Ber triebstellen von ,'^eituilgeii uiid Reiselektüre auf den Bahnhi^fen in Maribor, Celje nnd Oakovec zufriedeirstellend. Großer Beliebtheit erfreuen sich die Au-tobuSausflüge, die der Verband eingeführt hat und die der Bevölkerung bei geringen Auslagen angsnehine Ausflüge ermriglichen. Auch drei Aallfahrerzüge nach Brezse wurden organisiert, deren sich 2«33 Personen bedienten. In der daran folgenden Debatte ergriffen n. a. das Wort die .'»Herren Banalrat Dr. Marli, Cafetier Äleöit!, die Rechtsan-N'älte Dr. >>nuderl und Dr. Gori-ek, Ing. Slajnier, Gemeinderat Baljak, Großkaufmann Pinter, Abgeordneter Direktor ^ej-ei, Aljni^ö^i," nnd Direktor Lavreneic. Die ölekmen Ae uns 6le 5osS«i von 6en ffllken »dl Sie verÄfien. Festsetzung des Mitgliedsbeitwges wird dein Ausschuß überlassen. Im Sinne der Sat^ungeii wurde der Vorstand von 0 auf 10 Mitglieder erhiiht und wurden in den Vorstand noch die Herren Gemeinderat Andreas Oset für die Wirt-schaftsrepräsentanz, Landesgerichtsrat Frairz Tlller (Celje),. Nestau rateur Josef B e r-l i i; (Ptuj) und Martiii U l e für das obere Sanii- und das Me/icatal eirtsandt, während Rechtsanwalt Dr. G o r i ^ e k (Sv. Le-nart) als drittes Mitglied deili AufsichtS' ausschuß angehört. «» Rettung" v/irc! lu Ostsrn kufiiGgsa ari««dlaki ck«»k»ld in disssi' ver. stärlttsn «invn gssn? d»»oi,6«'Gn krfolg. Tlek«?n SIE »iotH dWkGr rsekt-»«Itig OiNGN p»U»GN»ttss ülllSsnom-MSN. Zpätvr ainlsngvnci« >^ui» trSxxv künnon »US tveknisokvn (Zrünckon Ivicjsk- nickt do^üek. sivktizt ^«rclen. » Automobilisten! Deii werten Venzinab' nehmern teilen ivir höfl. init, daß wir außer >^artesl ab hente den Preis für Aerobenzin spez. Gewicht l>.715 — nur an unserer Pumpe erhältlich — auf Di« 7.5V erniedrigt haben. MotorsU, Kralja Petra trg 4. 3tt3S ni. Evangelische votteSdienftordnuNA. Äar-sreitagsgotteÄ>ienst uni 10 Uhr vormittags mit anschließeilder Abeildniahlsfeier. — Fest-gottesdieiist aiu Ostersountag um 10 Uhr vor mittags, anschließend Al»endmahlsfeier. — Ani Ostermoiitag entfällt der Gottesdienst. ,n. Guido Sparowitz gestorben. Aus Graz koinnlt die Nachricht, daß dort gestern nach turzer .'ärairtheit der Eigentünwr der <.h?!Nßlich gestorben ist. Mit deni Able be>? Guido Sparowitz' ist wieder eine markante Persönlichkeit unseres Stadtlebens ins Gra^ gesunken, die sich iii Freundes- nnd Bekaiinteiilkreisen wegeil des lauteren We-seits allseitiger sym-pathien refreute. Ehre seinem Angedeiiken! Der schwergetrosfenen Familie unser innigstes Beileid! IN. Neuer Primarius de«! Allgemeinen jllrankenl^use«. Der Ches der Prosektnr.des Allgemeinen .Krankenhauses i»z Maribor Herr Dr. Franz .Hribar wurde zum Pri-inarius ernannt. m. An« dem Hochschulöieust. Der Asfiste»tt der technischen Fakultät der König Alexander-Universität iit Ljubljana.'»^err Ing. Bra-tislav B e d j a ll i v bestand vor der Prüfungstommission der Universität in Beograd die Assistentenprüsnng. — Wir gratulieren! '.n. Reuet Ingenieur. An der montanistischen .'^')ochschule iit Leo-ben hat dieser Tage Herr Viktor K o tn i k, ein söhn des hier ini Ruhestande lebendeii Oberlehrers Herrn Franz .^otnit, das Diplom als 2^erg-bauingenieur erworben. Wir gratulieren! Ni. Promotion. An der Äönig Ale^ailder-Universität in Linbl-iana wurde heute der frühere Obniann des hiosigen Bereines der jugoslawischen Hochschüler Herr Äai:ko Ianc zum Dl>ktor der Rechtswissenschaften promoviert Wir gratulieren! m. Die tleinen Harmonikaspieler des s'porttlnbs „Maribor" l'egeben sich inor^cn auf eine Tournee nach Beograd, wo sie si<^ zu Ostern im saale der Vollsunivi'xilmt dre mal hintereiltander der Beograder Oesfent lichteit vorltellen werden. Die Tournee, ^er in Beograd ein lebhaftes Interesse entgegi'n' gebracht wird, leiten Frau Zora.R a v « i k und Dirigent Prof. s 6) w e i g e r. m. Für die vstersahrt an die Adria werden nachträgliche Anmeldungen nur noch 'bis inorgen, Freitag, mittag vom hiesigen Reisebüro „Pntnik" übernommen. Die Ge samtkosten iFahrt ab 'Zagreb, Berlöstigung und Nächtigung) konlnlen aus nur ^^45 Dinar M stehen. Die Teilnehnier aus Maribor lö-sen bis Zagreb die ganze .en mn Dienstag, den April, ^rschein^'n ist Pflicht! Die Bereinsleitung. nl. Die Antituberkulosenliga hat fül heute, Donnerstag, t>en 20. d. um 18 Ulir alle jene braven Hausbesorger zu einer im grlch,<'n Saal der Arbeiterkaminer <5edna nlica V, Ztolk) stattfindenden Zusainlnentilnit eingefunden, die in aufvpferung^Luoller W^'ise für den Asylfond tät^ig sind, nm ihilen bei dieser l^^legetcheit die verdiente Anerkennung «u zollen. Die Ansschusinntstlieder der !/iga tt»er-den eingeladen, an der schlichten «'^eier nach Möglichkeit teilzunehmen. IN Die neuen Gteuervorschriften in deutscher SluSgabe. In» Berlag „Urania", Äooi« sad, Ztevo steiianoviöeva ul. l», ist eine deut-!ck>e Ailsgabe der neuen Steueroorichriften l^teuernovelle und Durch'nhrnngsbestinl-mnn^n) erschienen. Das 7? leiten umsas-sent»e Büchlein führt in sehr übersichtlicher und klarer Weife durch das Labyrinth der m?uen Ztouervorsriften und zeigt u. a. jedermann, wie er in .'dinknn^t seine Bilchhal' tung und l>^sMft^ebarung einzurichten hat, um feine Interessen bei der Steuerbemeisnng wahren zu können. Das Bnch ist unlso ^oert, noller, ale» e^ nicht nnr die Steuernv'velle be-l,andelt, sondern auch die gesamte Durchführungsverordnung mit ihren eingel??nden .i^eisungell an die Stenerbehörde, an 'band von Beispielen u. a. m. ES ist ein billiger nr.d nerläftlicher Ztenerratgeber für jeden Industriellen, ikanfmann, t^wcrbctrerl>enden, Haus-' und l^rundbesitzer sowie jeden Erwerbstätigen überhaupt. Preis l5 Dinar. m. Der heutige Vftermartt ^oar ziemlich ffut bes6>ickt, jedoch in geringerem Mähe besucht als in den früheren Iahren. Teils ist die K-rise daran schuld, grc>Htenteils aber der Umstand, dah die .Karwoche i,l die letzten Mon«tStclge fällt, in denen die besch^'idenon Mittrl, über die die Leute verfügen, auszu« gehen Pfl^'s,c:n. Die Umgebungsbauern brachten !tur Wagen Schweinefleisch und -peck, t A?agcn Kartoffeln nnd ,Zwiebeln und 3 ?öagen Aeipfel, ferner etwa l?y0 Ztück Geflügel und tf>0 Obstl?^iinuuhcn auf den Markt. der l^enorstehenden Feiertage und der damit im Zusanttnenhange ltehenden größeren Nachfrage behielten di<' Ware?! im allgemeinen ihren niedrigen PreiDai^d. Nur flir bestimmte Artikel war eine geringe Preissteigerung ^^u vcrzei6)nen. Eier wurdcn zu 30 bis 10 Para pro 5tück gehandelt. Auch die Obstbäiunchen, Ros<'nstöcke und andere Bin-nien erfreuten sich größerer V<»achtung. IN. Wetterbericht vom 29. März. 3 Uhr: ^Feuchtigkeitsmesser —1, Barometerstand 7.W Tkeavr«,,»Zwnft Nakonalldeaier in Morlbvs NePsetOire: Bis ZamStag, Zl. März: (^schlössen. Zonntag, 1. April uni 1.'» Ubr: „^ncerl". (ü rstaufführung. Ernläsiigte Preise. — Uin , -X) Uhr: „Oberkrainer Rachtigall", ^^r'i auiführung. Vllsntag, i.'. April uni 15, U!ir: „Oberlrainer Nachtigall". — Uni Ä) Ul)r: „Die Nase von Stombul". l5'rii>äf',iii!e Preise. Smeral Malster so Jahre alt Imposante Kundgebung seitens der nationalen Vereine / Der Soldat nnd Dichter Gestern abends bereiteten die natiollalen, General Rudolf Maister wurde Vereine dem General Rudolf M'a i st e r in .^?amnik geboren, «chon sehr friihzeitiq, Nor seiner Wohnung i7k der nach ihm be- als Quartaner in !^?ranj, w'ir Maister Mil-nannten Strafe, eine intposante Ehrung an- arbeiter der itndentisch-literarischcn ,jejt-lählich seines W. Geburtstages. Mehr als schrifl ^^ntlrnos der Lfubljanaer „Bererni-tausend Menscheil hatten sich vor dem .'i)ausc ce", ferner beim ..i^'inl'ljanski Zvon", „Äo^ nnd in nächster Uttlgebung angesaininelt. Bor uenski ^^!arod" ilnd „Zlonan". Unter deul dem .^lanse l)atten auck) die Maister<'ej;io-^ Dichternainen f Maister Bojanoo gab näre ulld die ?veuerwehr sonne die geeinig- er später seilie gesanunelten Gedichte l)er-ten sloivenischen lSesangsÄiöre Ausstellnng ge aus. !')ittdolf Maiiter n^andte sich der Offi-nomnien. Als der General ain Fenster sei-! zierslanfbahn Noäideni er in Wien die ner Wolnluiig erschien, spielte die „Trava"-^ ^'andwehrkadelieuichnle alisolvierl hatte n. Kapelle eiilen Begrüsjnngstnsä), worauf die als ^^entnant ausgeninsterl inlirdei, war, Chöre llnter der Leitung von Cyoriiieister diente er in ^^jnblinnii, .'»tlagenfnrt, Prze-o r v a t ein prächtig gesnilgenes Lied n»t)sl, Celse und Maribor ^""^n Ma- zilm Bortrag brachten. Namen der Mai- ribor ereilte ibii der lüstorische Angenblirk. ster-Legionäre sprach warine Worte der Gra deiner Tatkruft niid (^iiergie nnd der l>nit-tulation .'oerr Male Nk^el. Gelieral Mai-^ schlo'senheit seiirer Lfsiziere niid Soldaten st er dankte sichtli^i gerührt für die (5l)rnil-^ ist zuznschrekdeu, dns', Maribor deni in-gen. Es folgtell dann nieitere Gefailgsnor^ goslninischen Ztante einverleibt nnirde. Nach träge, woraus die nationalen Bereinignngel'. denl .^tärntiier Plebiszit überiiahni er, in im Defilee am .<^ause ooriiberniarschierten. ^ zwischeli uoii 5. M. deiii Uonig znnt Divi-Nach erfolgtein Etäildckieli begaben sich Ber- sionsgeiieral niid Iireiiadjntailteii ernannt, treter der Ztadtgeuieinde, der nationalell das ^ladttoitiiiia.idli in Marilioi- niid lier Bereiile und .^torporationen in die ''^^^>vl)nttng >lach das Präiidiiiiil der stigaslaiuisch-ilalie des Generals, wo Erster Staatsanwalt Dr. nischen Dellniilatlonstonittiissiaii bis I!):.'!. I a it e i im "liamen der (.«Erschienenen Nach seiner Berieiznng iii deii :1iuliesta»id wid Hauptrollen '^'.^illi, Gritsch, Trnae Marlen. Äorte der Vcglnctwnns6?ung svrach. Alles uiete sich der allseits geel?rle Geiieral linr^Panl .'Narbiger, ^^^da '^ll.iiisl, 'Alice ^rcfs. in allen war es eilie würdige des lii). ^t.'r literarisch^'n nlid der ualional organi-j -- Geburtstages des Diäilers nnd (>)enerals, satorischen Arl»eik. Dit- Zloweneii verelirei»! der das Schicksal dieser Ttadt in den Unl- in seiner Gestair den revolntionären ^tarsreitagszaul'er. - Nom, - sturztagen durch rasches .'^^rndeln entschied, nnd Dichter, desseii viele Gedichl^e schon '-^ünlnichteii, -challplnlien. -- I.') » i vertont und zu Bolksliederii geworden siild. l^iesaligs- inid ."uMluiiientaUc'nzert. — > chen, Beetbaven: Miisa soleiniiic.__Leipzig» 19 Aus MinKiien. -- Bukarest, Zo pheniekonzert. - Breslau, 1!, ^^oliannl'? Passion. — i)rgelnini'il. — Aino llnion'Tontino. Äb Zainslag Uljr: Als ^Dsterprogl-oinin die enizntteir^e ^Ip.'rer:«' Glückliche Reise" uiu der reizenden Magda -c^ti-iieider nnd Mar >Iiansen. Musik v>Z!i C. Z'Uinnecte. ^^^n deiil ^ilm sind a^in ^chlagl'-, i^der ist zniidend in der Mniik nnd wii.n^ iin Tert. (5in recht lnslil^er uni> Nlini>>nngsi'ch^in. Burg-Tonkino: Als ^"siernrograniüi da^, ''.!ste nnd lnstigsle ^^'nftiviel der 5ai'l^n: ,.Tie flroße Liebe des jungen Prinzen". ,^^n d n Tenlperatur -^lO, Wlndrick)tnng WL, Be-wi'ltung teilweise, Niederschlag IN Einer Leuchtgasvergistung erlegen. Inl Berghof ereigllete si6i gestern spätnachlnit-tag iln zll'eiten Stockniert in der Wohnung des Milsikalienhändlers .'(>öfer ein tragisäier Borsall. Der Bruder des lÄeschästsinhabers, Herr Edlnuud ö f e r, war iin Begriffe aus einenl Gasherd .«»tafsee zn kochen. Er dürfte aber darnach vergesseil haben, deil Gashahn zn schlies;en. Als die .^^ausgehilfiil lla6i einer Zeitlang alls den» steiler.zurückkehrte, fand sie den iungen Mann belvuyt-los aln Voden liegen. Der sofort herbeigeeilte, inl .^>allse besindli6ie Arzi .^^err Dr. ^ va n Ze k stellte sofort mit .'»>ilfe lion Eanerstoff Wiekerl>etebungsnersnche all, die aber vergeblich lvaren. Da der Berullglück-te an Asthina litt, lvird allgeiwinmen, das; er infolge der Lcuchtgasvorgiftilng auch einen .'^'^erzschlag erlitteil habeil dürfte. Der tragische llnglücksfall hat ill deil zahlreichen Kreisen, in deneir der Aerstorbeilc ob seines ailfrichtigen und biedereil Veiens bekannt lliar, allgenieine Anteilnahllle ailsgelöst. Hallo! Hallo! Zu den il^sterieiertagen iiersäulne niemand, für den ^rauheilner Vd^liropfen vorzusorg^ni. .'^nlie ^^^nlle.-ker, Mlinska ul. lä. :tvZt) » Der Z^esttassee zu Ostern! Ostern, da^ t'^st der Auferstehung, bringt ^rende in jedes >>aus. '^Venn das erste ??rühlingsahliell durch die Natur zieht, sc» ri'lstet ail6)die V'>ans frau ullld Mlltter, um dem .<'>einl, der ,va-inilie Glallz und Ztimmung zu verleiheli Der gedeckte Ost^'rtisch gibt den Familienan-gehttrigelt manche Neberraichung. Die kluge H Orgelvortrag. — De«tschla«dfender, 10 ^o-Hmlnes-Passion. - A1.4V Ländlicher Totentanz. Daventry, Geistliche ?tnnde. — ?0.30 Bach: Passioll. — Vorschau, Passionsvorträge. — ^tteligiiis.' Miisik. — Budapest, A).45 Oster-Pafsioil. — .'Zürich, I9.W Der Tod Wams. — Mühlacker. 18 Christi-Paffion. _ Zürichs l9.05 D<'r Tod Adams. — «ichlacktt, 18 Christi-Passion. — O!s 2Alne ilünnen Sie 6urc>i zensue vekolzunz «ter nackstskencien Kn«eisun>en ^»uernei «rksiten: 1. 5ekn«l«!»i» 51« nocd kvute elsn untEn DNLskitItsn wr ein« Probe-wd« c»il0t0^on» «u» un^ uni» relnisen sie IMine nock-mei» srUnsliel» need. G. lum 5ciilu»» Apllien 5le «ien Nuns zofz. »HMs. mvsticblltmit cbloroctont kluns W»»»er. In WSnIser e«» 4 7«sen W«k6«n Mre IRKne elekTk ckloeoelont »ii»n newslleken Sien« wieser «Igelten deden. I«i«va»DO: iliain« lud« 0in G — It0»»O 7ud« VIn 13 — Nu»^VD»i«r» Ici. kiaied« VIn IG »r. Na«« V>n 30«— A auTscmi»! »itm Ki>,»elinel«ten lOut ot»»s«r j^n«fei»uns. 5«a^«a Li« mir ,e««i» uael vi«,« tzl« D«,ii»»»»« V«v«IeM««i «Ii»« prod«tud« cdloroaoat kHknpHzt«. »I»«»« on....... z»«»«« »«r. T^anborer Mung" 5!ummer 73. Freitag, den 30. März 193^. Wirtschaftliche Rundschau Zeit zur StabWerung? Eine Kundgebung der Internationalen Handelskammer Tie ^nteriiatimmle HanÄelskamincr veröffentlicht eine in ihrer 45. Berwaltungö-ratsiuulN'l <'iilslinlMlg angeuonmicne Eni' sct^.icsiuiic?, die cine bemerkenswerte Bekeinit. ni.^ .',ur Wähiunsisstabtlisierunq darstellt. dieser sorlifn!:..; durchdachten Erklärune und Wirkung eng veUnilpft ist mit all den anderen ^vaktoren, die in den letzten Iah r-'n den internationalen Güteraustausck) beeinträchtigt haben, wie Zollpolitik, Koniingen tierungen, Devisenbeschränkungen, Naäilasftn des Angebots an ausländischem Anleiheka-vital und Zchuldenttioratorien. Tie Zeit des Wettlanfs ttin die schlechteste Währung hat sin- den Augenblick ihr (5nde erreicht. Man kann sagen, das^ sich ein gewisses natiirlickies s^leicligewicht von selbst geschaffen ha^, wo-durci, Uoslen und Preise in den Ländern, ^n denen sie vorher in keinem Verhältnis zuei-imnder standen, ausgeglichener denn se seit Beqinn der Weltkrise geworden sind. Tiese Besserung in der Ausjenhandelslagc einzelner Länder, die den (Goldstandard auf geaebetk liaben, ist durch das stillschweigend.! Einverständnis der Länder erreicht worden, die am l^oldstandard festliielten. Die Internationale ^Handelskammer erachtet die?l^ls- rechterhaltung einer solchen de-facto-Lage m den Koldlvahrungsländern für diese selbst für ebenso wichtig, wie für die Nicht-l^old-!'>ährungsländer und ist daher der festen Ueberzeugung, dah es im Interesse der letzteren liegt, so schnell wie irgend möglich eine definitive Regulierung des Wertes ihrer Währungen anzustreben. Ferner wird darauf hingewiesen, das; die Preisgabe des Goldstandards seitens noch weiterer Länder ein neues Tinken der Goldpreise nach sich ziehen und dadurch die Zchwierigteiten des Zahlungsausgleiches nnt den Ländern mit fester Goldv>tihrung vergröfjern würde. Weit davon entfernt, ei-lle Wiederbelebung des Welthandels hervorzurufen, würde eine neue Währungsverschlechterung nur ^vettere „Anti-Dunlping"-Zösse und .'«lontingentierungen l)erbeisühren und auf diese Weise zu schaffen!der wirtschaftlicher Absonderung beitragen, was von katastrophaler Wirkung auf das in Wirt kcha?!^'kreisen langsam wachsende Vertrauen wäre. Die Tatsache, dasi in letzter Zeit während einer Periode ivlativer MhrungSstabilität. die Prodnktion zugenounnen und die Arbeits losigkeit abgenonnnen hat, ist ein Beweis s '^r das Bestehen des „natürlichen Gleichgewichtes". Die Internationale Handelskammer ist daher der festen UeberMgung, daf^ fiir die Regierungen der Wclt die- Zeit gekommen ist, das Problem der Wiihrungsstabili-sierung ernstlich in Crwiübcr der Borwoctie). A k t i- v a : Mctalldeckung 184-1.4 (_i?). daivon in (^old 17(i<')!!: (-i 0.5), Wech^selportefeuille 1S4.?.ö <— IZ.U), Lombarddarlehen 2Z7.4 (— 2.7). —Passiva: Banknotenuinlaus (— 3ö1), ^^Verbindlichkeiten gegen «lcht 104i).? s s i?7.9)^ verschiedene Verbind lichkeiten in Giro- 431.6 tt.8) und a-deren Rcchittittgen 7,97.7 s 19), befristet? Ner Pflichtungen 1031.2 (— 8.3). — B e d e k- vei? vci? (ZK«ssII^ 0' (Si« in ...) Ans dem abenteuerlichen Leb« n einer exzentrischen Spion in. Ein Tatsachenbericht von Giselher M umm S So ivie vor einigen Minuten die Gräfin d'Andlirain l>ei der Nennung ihres Namens ihr eigenes surchtbares Urteil gefällt hatte. so l»atte der n>ahabitische .^iarawanenfiihrer AI-Vlirzur N'l^t dul^> diesen Schwur sein tranriges Schicksal besiegelt. Denn durch diesen SM'ilr war der sionsul gezwungen, dein Wunsche des Wi'mensohnes seines ^'andes zu NTill'ahren. Das Dokunient für die Reise nach Mekka wurde ausgestellt; ans der .'^^and des .'»t onsuls des V'edsck^ms in Damaskus nahm die Gräfin d'Andurair ihr eigenes Todesurteil cnlgegen. Nicht ahnend verließ sie, erleichtert aus-atniend, in Begleitung der beiden Männer das GebÄide. Acht Tage sah man sie noch mit oeni geheiuinisvollen Ftvnrden zusulnmen in Damaskus, ab Ul:d zu gesellte sich auch Al-Burzur da^^ui ^ann verlies^ sie in Begleitung dieses Wahabiten die Zta>dt mit dem PUg^'rzng nach K'edina. 5Iaum hatte die Gräfin d'Aitdurain Ulonsul verlassen, setzte sich dieser telegra-Phisch mit seiner vorgesetzten Stelle in Mekka in Berbindnng. ^anke der nisten Tage fand so ein viermaliger Telegrauuivuvcs>sel statt, der über das Schicksal der Gräfin d'An-durain und den «armvanenfiülirer W-Bur-zur entschied. Als die letzte Rückantwort aus Mokka einlies, beorderte der Ä^onsul deS .^dschas einen vertranken Walzabiten zu sich, der den Anstrag hatte, gleichsalls mit dem Pilgerzug na6> iV'edina zu fahreu. um dort einen versiegelten ies an eine bestimmte PersönUck/eit zu übergeben. Das Netz uin die Gräfin d'Alldurain »var so sein gesponnen worden, wie es selbst die gerissenste europäische oder ostasiatische Diplomatie nicht zustande gebracht lMte. O In einem Abteil des .»liediua-Cxpreßzuges saß eine einsame Reisende, eine Mohamme-dailertu: die Gräfin d'Änidurain. Berträumt sck^ute sie durch das offene Abteilfenster ül«r die glüheildheißen, schier unendlickM Sand-fläck)en Arabiens himveg, die ihr nun schon itn Laufe ihrer vielen a^ntcuerlichen Reisen vertraut geworden waren. Gar oft überkam sie eine heiße Sehnsucht nach der stillen, monotonen Unendlichkeit dieser Wüste: ihrer Oasen und der Rauheit der dort mlsäsiigen ivilden Bolksstämme. Auch dieses Mal hatte die Wiste sie wieder in ihren Bann gezi^geil. Sie war die Mndvrin eines ungeschriebenen l^setzes, der jeden, den es einmal ge;^>ackt hatte, nicht sogleich wieder loslies^. l^rätin d'Andurain dachte an die kleine französische Kirche in Damaskus, die chr bei ihrer ''Abfalirt einen letzten Abschieosgrns; sandte. Die Glocken läuteten gerade; umsonst hänrmerte das metallene Erz seine ^'»lage in das .<>irn der GrDn d'Andurain — — die Wüste, der Schrei ihres Blutes, verhi^hnten die wuchtigen, mahnenden, melodischen Aän-ge. Und so dachte sie damals, als mau sie einmal in threim behaglichen .'?'eim in Pal-mvra sragte, weshalb sie sich so ofi zurück-zl>ge von ihren enropäischen Freunden: „Monsieur, hier buhlt die Freundsck)ast und dort zeigt sich der offene .Haß; hinter Frenud schaft steckt gar oft die Tücke, doch dieser Haß zeigt Ehrlichkeit." O —--Legionär Spentano —-- es war wirklich nicht meine Schuld. Nach tagelanger Fahrt unter der Glureu-sonne Ostjordans uttd der Wi^te Nesiat gelangte Gräfin d'Andurain mit ihrem waha-bltischen „Eheulann" in Medina an. Sie verUesjen den Zug und nachnien in einer Karawanserei Unterkunft fjir zwei T.'lge, während dem Al-Burzur die Karaivaile zu-sainmenstelleu wollte, die er über ei»»e Strecke von 400 .Kilometer bis nach Mekka führen nlußte. , Als Gräfin d'Andurain am nächsten :vior-gen in nlohanlmedanischer .as sührt Sie Mch dem trost^losell Medina'!'^ „Meine Studien, Frau Gräfin", antwortete der Aegl)pter. „Hier in der Nähe Imbc ich wichtige archäologische Kunde entdeckt; aber sagen Sic, was wollen Sie letzi in Mekka? Ich beschwöre Zie, Madaine. Sic reiten . . ." „Lassen Sie ntich, Monisieur Assud Bey, darül^r muß ich nnt nlir selbst einig lverdeu. Auf Wiedersehen in uairo oder Palmhra!" Schnett setzte die Gräsin d'Andurain ihren Weg fort. Sprachlos, enljetzt, ick>autc der Aegypter ihr nacl), bis sie im C'ingailg des Bazars verschivand. ^ Der wahabitische Kurier des .^tonsuls in ^aniastus hatte in '^.!elten Tag nach der Antunft des ^onderbareu (5hepaares iu Medina uiar die .^Wt-Mvanserei Monslidi,r, ,vo die beiden M'hntcn, in vollem Änfruhr. Der k<,rau'a-nenkührer Al-Burzur war ermordet morden. Zwar waren a,n ganzen Wrper des Toten keine Spuren einer Gelvalttat zu entdecken, jedoch ein sofort herbeigerufener einheimischer Arzt stellte fest, dan der Wahabite durch ein starkes Gift getvte! worden sei. Seltsamevweise forschte die Polizei fast gar nicht nach dem Täter; auch Gräfin d Andnrain wurde in keiner Art belästigt. Der Tote wnrde fortgeschafft mld sofort begraben. An diesem Vormittag war die Grä^ fin d'Andurain zufällig Zeuge eines C^^esprä. ches, n>l!l<1>es von zwei ' Kauieltreiliern inl .'^wfe der .^armvans>.rei geführt ivurde. Daraus entnahm sie, das; Al-Bnrzur von einigen Wahaöiten unigcbrachl worden n'ar, ,u<'!l er eine Ungläubige zun, ^.^^^eibe genoiiünen hätte. Al-Bnrzur hätte sedeu,, der es wissen wollte, stolz erzählt, das, er eiu Weis, ^ius dem Abendlande Hobe, die sich der göttlichen ^'ehre des großen Proplieten iiiUeriversen wolle. Nun, das w-äre sein ^l^ierhängnio geworden — meinten die beiden Söhne der arak'!t--<''^n Wükt" (Schluß folgt.) Freitsfl, Ken M. März lS84. 7 „Marlborer Nummer ??. ? v ng 33.55°/» ^-i- V.V1), davon iu Gold St.<>4X 0.0S). X TelePhOa»er»illiG«>G in U»G»r«. Um die Zahl der Telephonabonnenten zu heben, hat sich die ungarische Postt»erwaltung ent-! schlössen, die Anmeldegebiihr für die Tele-Phoninstallation von IN auf A) Pengö zu senken. Sollte sich dieser Versuch bewähren, werden auch die Abonneurents- u. die Sprech gebühren ermäßigt werden. Entsprechende Borschlüge sind der Postverwaltun«^ bereits unterbreitet worden. X Belebung »er öfterreichischen Aussuhr noch Italien. Ueber Auftrag des Handels« miitlsteriums hat die österreichische Industrie mit der Aufstellung lener Liste von Erzeug* nlsien begonnen, welche für eine Vermehrung des österreichischen Exportes nach Jta. lien in Betracht kommen. ÄHon bei der ersten Tichtunq t?at sich herausgestellt, daß die Absahmöglichkeiten in Italien sehr bedeutend sinÄ und eine Bcrine'hrung de? Exportcs auf das Dreifache gegeben erscheint. Bisher belief sich der österreichische Export nach Italien auf lZV bis 70 Millionen Schilling im Jahr. Diese Exportbelebung steht im Zusannnonhang mit den kiirzlich unterzeichneten Rom-Protokollen. 5P0«7 SNkurft auf der „VoNjuw Mr di« Aüche l,. Lebersihnitten. Dickere Kalbsleber-Ichnitzol spickt und pfeffert man und bratet sie rasS) ab. Nun gibt man Zwiebel, Cham-Pignon'L, Petersilie und Zitron<:nsast dazu, diinstet sie, bis sie weich sind, gibt etwas Aein dazu und salzt sie vor dem Anri6)ten. h. Fri^tentorte. lt Dekagramm Butter werdcll mit iz,, Ri-ppen erweichter Zchoko» lade abgetrieben, dann t Dotter eingerührt, I t Tekagramnl Zucker, 8 Dekagramm geriebene Mandeln oder Niisse, K Dekagr:rmm «emmelbrösel, mir Rum liefeuchtet, dazu-gemischt, zuletzt der Schnee voil 4 Eiklaren. gebutterter Form wird die Torte gebacken, dann mit versck)iedenen Früchten und Niissen belegt. Was man bis jetzt vermissen mußte, bringt der April. Je kräftiger sich der Frühling behauptet, desto mehr weichen Pulver-und Pappschnee dem .Hartschnee und der Aonne jedes StilänferS — dem Firn. .'>)ie-zu gesellen sich die langen Tage, wo man anl Morgen über den gefrorenen «chnee rasch in die.Höhe komnit, sich hoch oben über deui Tal von der Sonne bräunen läßt und, wenn die FrühlingSwärme den Firn hervorzaubert, restlos alle Freuden des Skilaufes genießen kailn. Wer kanil da nur fehlen, Vis weit in den April I)inein haben sie auf den Bergen Potljuta n>) die Ge- währ für Sonne und Firn. Die ^kischule des Stiklubs Liublsana unter Leitung d.ö Absolventen der deutsäien.'»Hochschule sin Lei besübunge^' Prof. Drago U l a g a setzl mit den Skikursen bis Ende der Saison fort. Bom Anfänger bis zum Fortgeschrittenen findet jeder die Möglichteit eines Skiaufcnl-Halts inl modernen Skihotel auf der Poklju-ka. Um die Ausübung der Steilhangtechnik zu ermöglichen, mietete die Leitung des Sti-. heiuies eine Alpenhütte auf der Lipanjsta Planina, von wo aus Touren in die 2000-Meter-Regionen keine Anstrengnng mehr sind, dagegerl wahrsten Genuk bringen. Nähe re Informationen erteilt das Park-.siotel in Bled. : G«. Svoboda. Freitag, den W. d. wichtige »lubsitzuno im Klubheim. Trefspunkt um Punkt 20 Uhr. : In f.akovee trugen vergat,genen Sonntag „Gradjanfki" und „Ptuj" einen Wett-kampf aus, der „Gradjanski" ilnt einen verdienten Sieg brachte. : Roch einmal «ampf um die Liga. Sonn tag, den 1. April, findet die mit gri^fttem Interesse erivartete aufierordentlickie Voll-versanvnlung des INS in Beograd staU. Aus dieser Bersamnllung erwartet >nan die feiertägliche erwartungsvolle Stille übet den in strichlender Frische harrenden Räu-men. Ja, wir wollen unser 'oeiui schmücken. Mancher fährt vielleicht sort über die Feier-tage, wir anderen aber, die wir daheini ble<» ben und in unseren vier Wäildeu i!)ste»n seiern, wir wollen auch wirtlich enipsinden, das'j Ostern da ist, ein seliges Fest, da^ ^cit der neu erwa6)len Natur, der Auserüchunsi ^'^unächsl miissen Blninen l?erbei. J» sind all die kleinen Frühlingsolun^en aus dn Erde ljervorgekommen, wenn auch zunäch!l noch gröfzt^'nteils nnter den schützenden dächern der l>^ärtnereien. Tnlpen und ?c«iv-zissen, Schneeglöckchen, Veilcheu ul?d Oster glocken, Prinieln und .^^ätzchen halien sich zu sammengetan, unl dem Menschen den Friili' ling zn tniiden. Nichts ist »lehr geeignet, deul .<.^einl einen si'stlichen (!?i)lirakter ',ll lieben ol? ben, Prinieln und .^ni>tnc' und Narzinen, Blumen und mic'dl'r Blunken. aslsi? Räunien, an allen Fennern sollen sie l?!'!-auf alleis Tischen, insliesondere auf dcm Tisch, an denl niir die Mahlzeiten einnehmen, sollen Scholen unl Frühlingsblinnen stehen. Ganz besondere Aufinerksauiteit inus; iiti-türlich der österlichen ^esnafel gemidniel werden. Auch hier ist das ivichtigne das? ein frischer Früs)linlisstraus? odei eine flache Schale init Frühlingsblunten den Tisch schnn'ickt. Bei eineiu runden Tisch sieht es besonders hübsch aus, wenn von der Mil te nach den leiten grüne oder farbige schnin le Seidenbänder gezogen werden, die nlier den Rand des Tisches herabfallen köut,ei.. Auf diese Weise wird gleich jedes einzelne l^jedeck hübsch eingefas^t. Ebenfalls kann ne-ben jedem Gedeck ein kleines Strauf^chen stehen. Wo .Binder inl .'I^ianse sind, ist es lnr sie eine nette Arbeit, uienn sie die schalen von gelochten Eiern, die recht vorsichtig ansgeli>ffelt wurden, bunt lienlalen oder zu geben. Die Wohnung soll im Fcsttagsge> bronzieren dürfen. Danut diese windige wände glänzen — daruni ist schon vor deni^^^ase feststeht, sein uuin als Fj'che drei >in-Feiertagen vielfach ein intensiver .'»>auspnt^ geln ans Plastilin darunter, die ebensnils Sckiafsung einer neuen Lage für den Jugosla wischen Funballsport. Die Neneinteilung der S-toatsmeisterschast wird endlich unter Dach gebracht. Die Zv^''Unereinr besonder-^ oie Provinzler, rüsten sür diese grosse Sportkon ferenz. : Unsere Tennisrepräsentanten in Aliiian-drien. Tie Einleiiung znut internationalen Tnrnier iu Älenindrien bildet eben'o ivie in Ä'airo ein !'1tnnpf zn''ischen d'.'n einheimischen Spielern nnd den Gästen, t»cr von den Gästen mit Punkten gewonnen wnrde. Die Begegnung zwischen Menzel nnd W-ihi«'» wurde nicktt geu'ertet, da der Prager, als er li:2, 4:l führte, nx'gen Zennenstichs aufgeben mustte. Für die '^legnvter neglen Grand-gnillot gegen Stalil^? mit 1, Zerlenk-i gegen Metara niit <':l, 8:l', und das Doppel Gregoriades-.^^iudi gegen Stalios-.^t)di-7. (>:t, 7:9, <':l. Pallada gegen Ballli l.i:0, .'hugl)es gegen P. Grandguillot 7:'», Metara-.'^linzel gegen Aaliid-Sl^utr: 5:7, K:0, ():0, j^iukuljenic-PuN'/ec gegen Ballt» -Danon l.- l, i^^nghes-.^Uituljevie ge- gen P. Grandguillot - I. Gradjiuigot -t:L, tt:0, ti:2, Das österliche Heim Von Arühlingslilumen, Ostertischen und kleinen Überraschungen. Ostern ist dos fröhlichste von allen ,'festen. Es ist wie ein großes, befreites Aufatmen nach Dunkelheit, .Äälte und Schmernuit. Und wie in unser .^erz neuer Lebensmut und eine stille Osterfrende einzieht, so sind wir auck) uitwillkürlich bemüht, den uns unlgcbendcn Diilgen einen festlichen Anstrich veranstaltet nunden. Und nun, da das Feji unmittelbar vor der Tür steht, liegt eine init ang.nnali lverden. Die kleinen Vasen se hen ans dent Tisch besonders hi'ibsch ans Z»kre»tn»un» «le» Zpottklud» ^N1 Sonntag, äen 25. 19Z4 tanc! llie iS. orclentiieke .lAiire>.liituptvvr^ammIttNk ävti »lispid«« statt. Oioiiv Vers^nimIunLl l?m (Zelexenkoit, in aiisetisulict^er VVei.'Ze 6ie sä» tiLlieit Kllld8 xvÄlircnck cles vt-rilossene» .lulu-c.'!; ctarrustetteu. vr. ör»nä8tettuf eröltneto öio Ver» 8ÄMmlttu>: um kalb W l^tir, liosrülitc ^ie Lr» scllieiwneii, ctoii Vertreter des i'ttliziLi-Kom. unck Lat> eiiileiteuck einen lZorictit. velclit^r «Zie tlauptsreienlsse cke» verflot»5vn(in berljkrte. ?usitmmem>8>enä kainitv Obmuiinstellvertroter Or. öranöiitcttsr iedt-stollen, llsl! cks8 Vereinsjiikr trot^ cler unLiju-ittisen ^uLoren Verksltn>!.sc inialt^e !»tfett«sr i»portlict^el Xamerackscbittt äer .>^it»:Iie(jer im» merkin siliisttL abxvseknitten iist. unä detontv adsekljelieiicl, cksk äiv (Zeneralvsr:.ummlunL cker LeeiLiletste Ort sei, um eine LrunllsalZ!. liclie, iür clen Verein lekensviektiss t'ei'tstel» lunL HU maclien. >veleke I'eststelluuL bereits vieckerdcilt in tlauptausekuL-Sit^unsen. clsi» letste A^sl 7. Xl. I9ZZ in form einer l^e-solution kest«e!eLt ^vvrät-n ist. viese ».runä-sSt^ttoke fe5t8tetlun8. aui >velelis äio /^rl,eit lies Laneen Vereines rntir. i^t. clak clor Sport Klub »I?api«l». ckss ist nieltt nur äie I.«itunL. -»oncksrn auek seine j^itelieäer. in unsdiinäer-lielier l'reue 2um Staate seine .«iportUeke 'l'ätlLkeit leistet unä »uek in diinkuntt leisten wirck. l^m äieser Verbunckenlicit mit »iem Staate nnä «einem l.enlcer aueli nacd auöen bin Xusclruclc selzeu. vurcke von öer (^e» neralvorgammluns ein5timmiL äureli ^rl^sben von cleu Sitten bvscklossen. an Seine i^^ine-stät äen Könix eine kluIckisunLsckepesette ziusenäen nnä auoli äem k^inister kür lcörper» Ueke krtüektieune suk ärslitlieiiem Wexe eine VeLriiljunssaäresse su iidormitteln. ^actt äiesen. mit sroSem veiiall autsenom-menen Korten äes l)dmannstellVertreters Vr. öranckstetter orerikt Voreiusleiter Lrnst I^rankl äai» Wort einem sinxelienüon unck erscltöptenclen öeriebt über 6iv 1'iitislceit aes »Kapicl« im verklossenen Vereinsjakr. cliesem Vericlite konnte man entnedmen. >VLlclie nmiassencke. umiankreieils Arbeit 6er I^auptau8«cliuk in seinen ^vöel^entliellen Sit runizeu, in cloi- Unzlslü erleöiLter Sekreiben n. 8. >v. vollbracdt liat. ^nter den övriclcken clor ciiiZieltten Vektio» nen >var von besonclerem interesi»» tler öe-rielit der Selrlionsleiter frlt? k' elbvr lconnte «laraui ver^veisen. cksk aueli im .laliro 19ZZ ckio 1'ennls-8t-!ition. vvnn Aucll ckurek ckie Unt-innst öer ?eit zi.iIilenmülllT sclivvüclter, sportlicli nc»eti immer auk ilirer Nülie 5!cli «elilllton liat unck lm I^oiinsclialts» vvetlliamsik um clie I^oisterscbakt von .luso» Hla>vien. kei nationalen unä internationalen l'urniereu dureli ilire kevÄlirtLn Xumoier LrnlZe Lrkolee erhielt Iiat. k^ür VI>l l'LI?8p0I^1'-!>xK l er^^ul-tete lux. Lrnst Lvlvrt liericitt. vclclxü- tlu', erireulielte öil tler lmtet- cler l^eitunL clc« In^i. Lvlert unü l)r. lWelier stelieuäeu Wintersoort-Seliti»« Lab. Die öesuclie aui ckcr VerviusliüttL v^aren ulzerraselientl «roli, cliv ?>pcirtliclicn l^en, intibesianäere clcs I^liiclnvueliti^L. uii desseu ^oitzcv I^«on l^ettn^r -»teilt, imden in äer Sportwelt I,efec!iti»:to ^ncrkcninniL >!v. iuntlen. Die Selition tiut sieli lieuer ?nm ersten k^ale bei cler 8ta^tt8M(.j!>ter>icllajr b>.:t l^nt^rver» bancles und (I<.s l7i.srenuäcton Xlud?; elf«)!?-reielt al^L^sciinitten. Ls Lriolxte I^eierut. äer IK-- unci .SLKIlOI^. erstattet äureb ^elltionsieitcr l''eti.x D ü ck c-i e I n .'»icli beniülcke. dieselben Lrlolee wie im Vt^r-jabre z:u erz-ieleu. Der uml^tc llrfolx >var Z!vvLift:!lo^ äer cncikiltisc ^iex im Statkellaui um äen Sliell-Pokal, velelien clie l?rave l-eicl^tatliletikmannseliait clas ciritle lalir er-sielte ullcl clamit end^iltiL diesen vvertvolten k^c)kal er^verben konnte. Linen oinLetienclcn verieltt tür die t'ulZ-k^l^l--LLK?I()dI erstattete t!r>cl, t ^ I n. volelier die ».elnvieritie l^ase. in der siel: gerade die fulZball-d^clitisin lieiin-det. liervorlwb. dlaeli den aulZerordentlielien Lesellseltaitliclien und .^partlielien Lrfolxen. vie dies ?nm ö()i-spiel der Kampt in l.mbljana und die iür ribor serade^u ein?ix dasteliende OarbletunL dös Wiener Sportklubs »l^spid« war. ist kijr cUese Sektion eine ^eil voll XVidervÄrtiskei-ten liereinxekroelien, die ulzer keinesialls in: l(lub oder dureli ausübende I^itzlieder de^ Klubs verursaeitt vorden sind. Der I^erieNt-erstatter verwies darauf, dalj die I'uLdall-Sektion. >volc:lie iiber die setiönste Sportanlase in Slowenien verkiiikt, iniolxe eines bekörd-lielien Verbotes in ^aribor niel^t spielen dark. Lr vervies weiters daraus» dal! die Spieler sicli einer aukerordentlleben Disziplin unter-wnrien bal)ein und keinem oin/ixen Spieler auel^ nur der eerinLste Vorwurf einer visri-plinlo^i^keit oder Nr einer unlovalen lialtunk Lemselit worden kaNlN und dal! sc>wol>l die I^eitukt>x der k'ulZball-Sektion als aucli deren sämtlielie ^'^itslieder sieli der lieiklen l^aec cler Sektion >vc>dl bewnlZt waren und stets I?eeknunx truxen. dak sie besonders durcli kaire», alisolut einwandfreies spvrtlielies und sonstixes Verlialten den keweis erl^rinxen müssen. dalZ lieinerlei wie immer geartete Anwürfe övreeiltiLuv« finden. l)er Serieltt-vrstatter sekloL mit dem. von allen Unwesen-den durell lebltllkte Akklamation Lstellten Wunsek. daV die makeebenden vebörden lind Vreanlsatlonen je olier 2ur ILrKenntnis kom-me möxen, daV ein wirklielier (Zrund »u einem Verbot nlebt vorliegt und dsS das Verbot aufkelwben werden mcijie, wodurc:li eini^ier-malZen tloffnun« bestellt, den Iol«alen fuü- balldport wieder .'lui jenc llölte /-li Iiril!?:>.'n. wie er vnr diuseni Verl?(>te gewesen ist. i.!m über nueli aulien liiii di^.^t.in. iin lnnern ^clwn .«^cil^UKe ?>tren>: ^'elulltenen (.irundsat/. drucli /.u verleiiieii. xvuldi^ die beieil^ cr->vülli'te k^>.>isilnlin» des tl!tufltulisclin>iie>i vcim 7. VI. IVZ.j der l^eneralversuniinliins,' ?l>r l^esclünkkasi^lmpl nnd ^nnnlimll vc,i.Letepit. l^ie I^e>ittluti<»ii Iinl iiuelistel'endeii Wvrti^ntt: >Oer Siinitkluli be/vv. de^^licii tnnj? erklärt, dali er unter ls in nationaler tlinsicllt ^e»:en das Stiuitsv^lk irs^endwie sleli etwas ^uscituiden lxlmnnen lassen würde, lier Xluli wünscln '.ui«:li wie vvr eine enee si?k>rtiielie i>1itllr!)eit ,int allen liiesiken und übrigen iuz^'cisl.'txx'i.'-ctten Sport-klulis und xvird alle Versuclie von >velcl»er Seite iminer. die sportliciien IZc^ieIn>n>:cn dnreii /Vlittcl. die niit dein Sport nicins gemeinsames Ilaben. /u st,?ren. mit ^Ilen lrtil?apid.<. der siel» >einer scIi>vieriLen l^a^e vilani l^evvulit ist. dast aucii die inal^sebenden faktnren in dein Sinne ein-virlien werden, dali itni» in klinklnut eine rullixe spnrtliclie l^etäti^illn?: !.^ewäiirlei-.tet wird. Die inaltizebenden staatliciien l-^eliörden und dle kompetenten sportlielien Stclleli >'.'er-den vml dieser ^ntsclilies^nli'.:^ in Kenntnis sesetxt.« lm ^nlianLe da/.u verwies l'), . lirandstetter mit dlaclidrucl< diirauf. duli Vnrtälle. welclie abseits von den spnrtlicliei» l^etrielien lind vml l.euten vernrsacllt wurden, die weder lV^ltklieder des SX. »l^apid. sind, noeli nüt dem Sporte etwas xn tnii iiabeii. für vvelelie der SI(. »l?apid.^ deinnael» keine ^vie inliner geartete Verantwt)rtullx liat nnd llal'eii l^iann. ill wloderliolten f''ällen dein Ss?ortlilub i?ur l^ast xelesl^ worden sind, ^r versori^eli, wie bislier auell weiter daliin /.u xvirken. dal! snlelio Vorfälle ilire restlose /^uilvIärlMl: linden. wobei man Iloki't. dal^ die keliörden in einsielitsvoller lirkenntnis des eindeutigen Standpunktes des SK. »l^apid« derartiz^e Vor. fälle nielit dem Kluli entxelten lassen. dlacli dem l?ericl>te lulius l( l i p p s t ä t-t e r s. welelter als ^euszwart eine «enau ver-fakte und detaillierte ^ufstellune des gesamten lnventars abLab. erstattete ln^. k^vlert seinen ksriclit iiir die PIat7vorwaltunc. aus weleliem z?u entneinnen war. dal^ der Verein infolLv des Spielverbotes keine t^innalimen liatte. l^er rlureli Lrnst l' rn I< l tür den kias-sier k^erdinand Weiler ati?ekel?ene Kassa-beriekt erixab ein ällnlielies lZild. I^urell die l^nmöxlielilceit. in sportliclie Veran- staltuuxvn ab^.ulialten. Iiat sicil die ^(assalase uNtlllnstiL xestaltet. Den !^röl!ten tukn'lull dar-auf liatte aber das Verbot der traditionellekl >l?aptd«-I?odoute. Der IZeriellterstatter sellil» derte den seltwereil moraliselien und xeld-liel^en Verlust, den dieses Verbot 2ur l^olee liatte un6 «ab seiner lloklnunx Ausdruck, dsö dio»«s fest, wslclies alljällricik der Stadt lind illreii (Jesciiäitsleiiten dirc^kt nnd indiivkt ?t seiiiielüicli und endüe!» .'lueli uii laxen liizd (^ednliren licilie l^elrä^'e niiclistes .lu^iir wieder :.;estuttel 'Verden x^ird. :!lin>cil drissellii.' eine der ^'-eliii^eii Ver.in>>l!il-tuntlcn i>it. UN welcher ulle Kreise der dl^idl niine l^iielisieiit uui ilire ^l!c:e>is)?i^^'lielt «eriie teütlenoinnieii liulien nnd den liesteii l!t^ v ei«^ e/Iirueliteii. dal, ^'erude der Sjiort ein i>l. >velelies in ^ler l.u'.:e i>t. sieli t^ein'^telien-de ulik xwantilose .^rt einander iiälier /n !'>rii!-.^en. .^l>f ^ntru^' de.». l^eellnnn>:>>oriiiers I rit/. d' eIber xvlirde deili Kassier der l>unk lns-!.;e>>priuell l.)anl:l aiteil .^nssclius>es scliritl die llener^!'. -sainminil? xil den ^'enw.llilen. >v<->Ie!ie in, vve-sentiieilen eine Wlcdervv^di! de^» alten scllllsse> darstelleil. Der lleue >^ll^cltt>l^. ini desseil '.x!>.>1er l^r. li I a n l< e stellt. entiläK nacili-lLli.^n^e l^'nnlitioiiär«.: Dr. l^'rinl? Iijrand».letler. .losel i^iriell. i^rn>it s'ruillil. loses VVel/.etiueil. l'< r-dinand Weiler, t^ricll l^eteln. .lnlius Klil'j'-slätter. l^eo ^>1oilderer. .loci lju''>ov!e, l^etein. Seno l'lol?!ii!>ier. s)tto I^lirlieü. K.nl l1an>manin^er. ffrit? l-ellier. l^^ndoll ?!o!/er. Dr. t5r>vin .Iettn>ar. l^eli.v l!iiideseldt. >^i'. liei-nl^nlil kZöciier. Iii>:. lernst ll.vlerl. lo^-ei Ku^i^tei'. lnL. l^ndoli Kiftlli-nln. Dr. t_il.rluird l^trimer. Dir>.I eiliei, v:n-men Appell an alle /^it^Iieder. in eiserner Disz^iptin sportlicil nnd uueli sonst i8este 7.U leisten, unl dem SK. »k^aoid. wieder iene l^osition /n vcrscllatlen. vve'elie ?r inf^.lxe seiner sätickeit dnrell 15 !.llire lln1 scirier ^rfolxe wäilrend dieser /.eil verdie>il. innrer eineni spraclt er den w:^,nie» l).-,!,!^ den Lisentlimerl? der Sportplatzanlage Ili>. welcber Dank naeli seinen Worten unlso niclir verdient ist. als die LjLcntiiiner iil vollkom-m«n selbstloser Wei? ans scltwieriker sinan?ieller l..iLe ^eiiolien lialien und deirlsellien ein weiter.^'!^ .^rkeilen ermöxlicbten. dllacll den Dankesv^'orten des l'^r. li u d l. !<^erieliret an die Kiubleitnils. wurde die in-teressailte und auiseillulZreielle (lene'ülv er-salnmlnnx »esclilosseli. k?s ist ill,r /.n lioiien. das< die tzestrebun»:en der Klnlileitnn-.: alici! ilireu t:rwlk erzielen werdeli. damit in ribor das sportliebe lieben vvieder erstellen kann, welcbes vor knrz^er I^eit es elmnkriielit l^at, dak die l^ariborer Sportvereine an der Splt/e der Vereilie SIo>veniens lii!tnl.lrse!l!' -ron konnteu. .Mnidorer Zettung" Nummer 73. ?frettag, den ?w. Marz wenn sie nlir ein paar Schneeglöckchen oder >?eilchcn gefüllt werden. Kinder werden imme ibre besondere Freu de daran haben, wenn auch auf dem Tisch sich zwischen den (^edc^en ein paar kleine Öasen herumtummeln oder auch nur ein Paar jener niedlichen qelben Watteküken, die ja billig sind und dabei echt Asterlich wirken. .kleine Ueberraschungen sind zum Osterfest angebrachter alo gro^o Geschenke. Denn gerade Astern ist das Fest der kleinen, aber init ^^iebe ausgewählten Angebinde. Wenn es möglich ist, dah diese kleinen Geschenke noch in österlicher Aufmachung überreicht werden, ist das um so (ubscher. Aas kann nian nicht alles in die beliebten bunten Papier ^hineinstecken: Nicht nur Leckereien aller Art — auch kleine Puppen für die jtlnder, alle möglichen anderen Spielsachen, ober ebenso für die Erwachsene die hübschesten Ostergeschente. Handschuhe und Taschi'n-lücher, Parfüms und elegante Puderdosen für die Dame, Schlipse und Cacheiiez für den 5^crrn, ja selbst ein Pullover oder eine leichte Sommerbluse läßt sich im Osterei verstecken. Und dies muk selbstverständlich erst gesucht werden — ohne Zleitz kein Preis! Kleiner /^nieiser /^nsfsgen lmit Knimoey sin^s>tiz:en uiiä Lreme in äsr ^uckei-I^äckcrej s. s^e. (ieclenket cler ^ntitudefkulosenlixs! VSF^Iea«L«» VW V v'v VWUVGV G Kkimplette?; 8ck>Äk?immer. l.c öer-KIubL.'ii-nitui-. NLk-i-eu^inimer '^eLön Ut.'1,cl'' 5jeci!unx liillik verkautcu. vv. XU verkaufen. t -ti.. 's ,II- 9. Zö(tkl !>elireii,ms8ct,inomlecitcn,e verkjiuit tlusillllis-scliule I^eeat. V7k,?c>vg ul. __^12 Oar^tütieit iiisclic: I^lor ,,»5 .i ZtliLlc um I lic.! I^IiI-!?c!nvuli. 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Zk,k)1 L«»«KUK»«rüt?>»un> I l^eite dem k'. ?ui,'.illum mit» rI»Ü lcli ia «j«? VGi?tltzS' »»I» U». S einen mit raiciism l.»«er von fo!ilen xvjr .^lv ,n iilleri ^ocletarben /?n Z6 - 2S-. 20 - IS - .WZ7 bliclekelcit. . Von tiefster ?rsuer «tüllt xeken ^ir unserer zxüeäsckskt ze^iemenct l)et(snnt, clsü uns unser lsnzjskrixer Ökmsnn, ?ulet7t Olamsnnsteüvertreter» I-^err (Zui^o Lpsro^it? durel» den ?c>6 entrissen >vur6e. Die xsroÜen Verdienste des Verdliekenen um unsere, dem ökientlieken V^okle dienende, Lenossensctistt werden ^ir stets in treuer ^rinnerunx kei^alten. ^«rit)or, den 29. I^ar^ 1934. Itlet»r»Iu» is^ruz» r o.». v Ill»nl»oru. 8ie IieZriik 7v spät... ^ «k»t« v»r, ^rtll »i«, lslä« r» »pKi, W«K»li» Zt« VDkl«»ID» v»ki«. W»>ä»rl»»r« 7«I»t A« Hfel»»« Ii>ut i^r lUvill» ivve» ä»r Lrmä. Lia >vull^vrb»r«» V«rk»kre« zu? V«rjüazu»jl Ii»t ^sr derükmt« ?roko«or Or. 5t«j»ll»i voo Vi«i»«r A^««ii«i»i>el»«ii k'»-Irulttt iei>r»ckt. Lr l»»t bs^iesen» «iszs uaö«r ?ier« z«v«>ao«a«a Liocel, liRt ?r»Iltilr«r «i «nnäzliellt. 0«»ioi»t«r von 50 di« 72jäi»rjLea vo» tisksn ?slt«n lu bekrvien. 8is vur^sn ^vis6er «trakk l^nä tost un^ «rlanlitcn «inen neuen, iuzenälieliea ^u^ruelc, rooi>t lür Rioe»! ist von ?c>Ir»lo« »rvorden ^oriz« Lrems ?olralon UautnAk» rv-'nA lciclit ein i^is »nzsjelzer.j: sis «rnskrt un^ vsrjünjlt Ilire l^aut, ^älu-onä 8iv sclila-len. ^orZen gedrsuciisn 8is ^ie vt^ei^se, kettkreie Lr«n« kolnalon, ai' sukliellt ".nvei^imnieri«e 5et,öne ^oti. null» ill der lViseäalon^a u!i-ca i5t sofort 7U vermieten, ^iiir. Vcr>»^'. Z6Z^ SciiönL Vler/immervoilmin«. 2. 8tc>ek. parknSiie /u vermieten. (jozposIrA ul. 56. .?5?r» StrenL xepariei'te!; scliönes Zimmor im Zentrum, unmv-biiert, I?eL0Nilers sls i(^l>/lLi LeeiLnet. >vir6 >imort ver^c-l>en. ^nsr. i^tliln!, ul. 5/1. .^59.? Vermiete elexsutcs Ämmer mit zanz^er Verpllesunz. (^lsv ni tr« 2?/lII. Lö79 o//e«« ««FF«» WVVVVV^sVVGVVGGGVW vttlisavrin. vvelclie suctl cleutscd spriciit. aui.ililfs^Vtjiso fiir «snzre l'A>xe LesuclU. Vvr-7u5tvllen ^^-inl^arjevL «l 14. I^iirt. r._ Zueile Reltistiinckee Irsiikver-Itsuierin per I^ro/ente lur ein lZsc!» mit i(autisin. ^är. V^Lixv. Lksuttvur iür l^iixi >virli sn-tort ZukllLnommen. ^n/uirslr. in 6er Verw. ZbÄ ^uslllttskvilnerivavn >verc!en Lutxenommeii. (lasttuttik. ?-?ur l^inäe«, I?2(!vÄN.!e. Ä88 fiir 6le ()5tern empsstile icli prilns eclite sclivne liiliitie ()8terke5L!ien-ke, konboniueren u:zxv. ?»nl vtl»» l^Iavni trL 17. I527 lill beiterr3t^it xvieäer äie praktlscile XVelt! ^ll5trsllt. llruZds. I^judtlsns KlnäerstrümpfH von Oin. uukxv?ii t!» vsmenstriimpie von Diu <1.50 auf^vart«; /N«nner8oeken von l)in .?.— Ätti>VÄrts Kinöerssnlliilen von l)iu ic,." uuixvartz t7.w. V^Uer, I^ruittvo«^i>. äen 2>i. IVlÄr? 19.^ um ^ ^.l5 i^iir. ns^.Ii liurüem, sck^veren l.eiclen uu^ ver^^slien mit r!ei'. Iröstunxen äcr Ii!. I?elixion im lsiÄnxui8 clez teuren Dsliinke-.»icltteöenLN tin'c>n ^er 5;tti(lti^clien I^eiclienlialle aus uul t>len frau?i8liÄner f'riecltioi in l^-^kreLje statt. Öie i^l. Keeleninesse >vircl I^^ittxvocli. äen -l. ^prii 1954 um 7 l^Iir in ^acltrlcttt voni .^l>lel>en ilire-; innlxstkoliekten ttm-cler5, ti?v. Keliwosers tmä Onlcels. «les tierrn L«Imunrt Höker K«utm»nn vslclier IV^invoek, 6«n Z8. ^kr? 193^ um 18 l^lir iniolee eines trsLi^ciio« l.)nkalle?i im 28. I-sdenszaiire uliervartet ver^el^iellen ist. Das l^eieliondekiiuxnis ^es teuren OalnnLesciüecleneu liuüet l'iei^ä!^. clen ZV. ^iär7. 19Z4 um l6 Ukr, von 6er stiiätisctien l^eickenlialle in l^obre^ie au8 statt. Die li!. Leelenmosse vir