Nt. 189. Samstag, 25. Juli 1896. Jahrgang 115. Mbacher Zeitung. ^«"««atlonsprtl»: W. c "°6 andere ist jetzt nur noch eine Geldfrage, dass kH^V h" es gesagt. Und sie zweifelte nie, «rms-li« ^"^ ""den muss. Sie freilich, mit ihren und s^^.^°^'Stilcken, wie sie auch läuft und läuft Aber °« -5 H"be abläuft, sie kann's nicht erreichen. Wen «H «l° Menschen in der Welt, die mehr Geld ^mschen,^« Und sie glaubt zu wissen, dass die Un^ H" ^"o und Gott noch besser. Dann,tt„« "?- k""" es noch einmal schön werden. Nenn °»^" lü °us dem dunklen Zimmerloch heraus, «ber dn^ c?.^ gerade in eine Villa mit Garten, ^«ckwerle ^ ^°' zum Beispiel noch ein paar "°n Taa un^^v"° die Lust reiner weht und 2Ht N nH..^ den Himmel über sich hat. Jetzt "«« nicht, der Treppen wegen, denn sie i nicht mehr imstande, das Wasser vom Brunnen so hoch heraufzuholen. Und doch ist diese Wohnung immer ein Traum geblieben. Der Sohn schwelgt auch zu diesen Träumen. Wenn sie sich nicht verwirklichen? Wenn er stirbt? Siedendheiß überläuft ihn dieser Gedanke. Lieber Gott! ein solcher Gedanke darf nie zufchanden werden. Mitten in den Schmerzen des Leibe« und im Ekel vor dem Leben ist es ihm aufgegaugen, dafs man dazu kommen lann, um Leben zu bitten. Wie sollte dasjenige nicht kostbar für ihn sem, wonach sie für ihn gelaufen ist, Tag um Tag, todmüde und doch unermüdlich, und was sie genährt und erhalten hat, Sou für Sou zusammenraffend — wie sollte er das gering achten dürfen? Ja, es lann noch emmal schön werden! Schön, wenn er es erlebt, dass sie wieder dasitzen lann zwischen ihren Töpfen und Tiegeln, im Frieden, weit ab von der Straße, und dass er, der Genesende, Arbeitende, seine Hand breiten kann unter ihre müden, alten Füße. Schön soll das Leben ihm heißen, wenn es sie siegreich macht — eine kleine Weile nur — sie nicht länger Lügen straft, ihr nicht Unrecht gibt — dann will er daran glauben, dass es Glück und Segen Ueberschuss und Ueberfluss ist, der hervorquillt aus Gott weiß welchen Tiefen. Aber noch ist nichts davon wahr geworden. Er träumt es nur so, bei Morgeuanbruch. In Wirklichkeit kommt sie jetzt gleich heim, aus den Hallen, ihr Tage-werk von neuem zu beginnen. Dort im Fenster stehen in geborstenem Sleinkrug noch die Blumenreste von gestern, die für ihre Kunden zu schlecht sind und die sie sich aushebt.- die langen, hellgrünen Vlätterstiele der Maiglöckchen, augewellte Blüten, und die kleinen, harten Rofenlnospen, die sich niemals öffnen. Der süßliche Duft mischt sich in all die Gerüche und Rauch und Staub und Essen, die zum Fenster hereinbringen. «,-l^« Er liegt noch immer im Bett auf dem Rlicken, auf feiuem kranken Rücken, und träumt weiter m,t offeneren. ^ ^ ^.^ ^ ^ y^ austragen dürfen. Aber am Sonnabend, wenn er den Lohn heimbringen wird, dann will er ihr ein Sträuhchen mitbringen, jede Woche eines, zur Erinnerung an die .schlechten Zeiten, die vorbei» sind. Das wiü er zum Sonntag thun. Und der Allerärmsten wnd er e» Machn. Laibacher Keituna Nr. 169. ^454 25. Juli 1896. Politische Ueberficht. Laibach, 24. Juli. Nach einer Meldung der «Neuen Freien Presse» beziehen sich die Differenzen, welche in den Wiener Verhandlungen über den Abschluss eines Handels» Vertrages zwischen Oesterreich-Ungarn und Bulgarien noch nicht beseitigt »erden konnten, lediglich auf die Zollbehandlung von Schuhwaren und Erzeugnissen der Kleiderconfection. Die bulgarischen Regierungskreise sind, wie verlautet, geneigt, die Be« rechtigung des von österreichisch«ungarischer Seite in diesen Detailfragen eingenommenen Standpunktes an» zuerkennen. Es dürften daher die letzten Schwierig» keiten, welche eine Vereinbarung bisher verhinderten, demnächst beglichen sein. In den letzten Tagen fandeu wiederholt Sitzungen der Zoll- und Handelsconferenz statt, in welchen die mit Japan zu schließende Consular-Convention berathen und fixiert wurde. Die Ergebnisse des deutschen Reichshaushaltes für das Jahr 1895/96, deren Hauptziffern kürzlich mitgetheilt worden sind, werden in der deutschen Presse als sehr befriedigend angesehen. Die Bundes-staaten haben an Ueberweisungen nicht bloß den vollen Betrag ihrer Matricular«Umlagen, sondern darüber hinaus mehr erhalten, als im Etat die «Spannung» betrug. Zugleich ist bei Verminderung der Reichsschuld um 13 Millionen Mark ein Ueberschuss von 11'S Millionen Mark bei der Reichshauptcasse erzielt, mithin um 4 5 Millionen Mark mehr als der Ueberschuss des Vorjahres betrug, so dass auch aus diesem Titel dem Finanzjahre 1897/96 eine um diesen Betrag höhere Einnahme erwächst. Die Zölle allein haben 34 Millio» nen über den Voranschlag gebracht, etwa 27 Willionen mehr, als im laufenden Etat angesetzt ist, so dass, selbst wenn keine Steigerung eintritt und sich die Zölle auf der bisherigen Höhe erhalten, auch für das laufende Jahr ein beträchtlicher Ueberschuss in Aussicht steht. Allerdings ist zweifelhaft, ob sich die Zoll« einnahmen auf der bisherigen Höhe halten werden. Die Reichs« Stempelabgaben überschreiten nicht bloß den Voranschlag des Jahres 1895/96 um 9 V Millio-nen Mark, sondern auch den des laufenden Jahres noch um über 3 Millionen. Allein der starke, sich stetig fortfetzende Rückgang der Börsensteuer, der sich vermuthlich noch um die Zeit des Inkrafttretens des Aörsengesetzes steigern wird, lässt schon jetzt keinen Zweifel darüber zu, dass die Rechnung im laufenden Jahre einen Fehlbetrag ergeben wird. Der Reichsanzeiger veröffentlicht eine Kundmachung des Kriegs» Ministeriums, wonach Unterofficieren und Mannschaften dienstlich verboten ist: 1.) Jede Betheiligung an Vereinigungen, Versammlungen sowie Festlichkeiten und Geldsammlungen, wozu nicht vorher eine besondere dienstliche Erlaubnis ertheilt wurde; 2.) jede dritten erkennbar gemachte Bethätigung revolutionärer oder socialdemokratischer Gesinnung, insbesondere durch entsprechende Ausrufe, Gesänge oder ähnliche Kundgebungen; 3.) die Haltung und Verbreitung revolutionärer oder socialdemokratischer Echriften sowie jede Einführung solcher Schriften in die Kasernen oder sonstige dienstliche Locale. Ferner ist sämmtlichen Angehörigen des activen Heeres dienstlich befohlen, jede« zu ihrer Kenntnis gelangende Vorhandensein revolutionärer oder social» demokratischer Schriften in Kasernen oder anderen dienstlichen Localen sofort dienstlich anzuzeigen. Diese Verbote und Befehle gelten auch für die zur Uebung herangezogenen und für die zur Eontrolversammlung einberufenen Personen des Beurlaubtenftande«, welche bis zum Ablaufe des Tages der Wiederentlassung, beziehungsweise der Eontrolversammlung, den Vor» schriften des Militärstrafgesetzbuches unterstehen. Im französischen Ministerrathe theilte Colomenminifter Lebonein Telegramm aus Tananarivo vom 18. d. Mts. mit, welches besagt, dass auf Madagaskar Ruhe herrsche. Wie gestern tele, graphisch gemeldet wurde, ist der ehemalige Minister Spuller am 23. d. vormittags gestorben. Eugsne Spuller hat ein Alter von 61 Jahren erreicht. Er war am 8. December 1835 in Seurre (Eüte d'Or) von aus Baden eingewanderten Eltern geboren, war 1870 Secretär Gambettas und wurde 1876 auf das republikanische Programm in die Deputierten-Kammer gewählt. Er war wiederholt (zuerst 1887) Unterrichts« minister, 1889 Minister des Aeußern. Er schrieb u. a. eine Studie über Ignaz von Loyola, eine «Parla« mentarische Geschichte der zweiten Republik», Abhandlungen über französische Revollltions»Geschichte, über das Verhältnis von Staat und Kirche lc. Schatzkanzler Hicks »Beach erklärte in einer in Bristol gehaltenen Rede die Mittheilungen, Valfour wolle von der Führerschaft im Unterhause zurücktreten, für lächerlich. Weiter stellte der Schatzkanzler in Abrede, dass er die Ueberschüsse des Budgets dadurch verschleudere, dass er die Flotte verstärke; diese Aus» gäbe werde durch die Zeitläufe nothwendig gemacht. Das auswärtige Amt veröffentlichte ein weiteres Blau« buch, betreffend die historische Entwicklung der zwischen Britisch-Guyana und Venezuela schwebenden Grenzfrage. Nach einer aus Gelgrad zugehenden Meldung wird die Reise des Königs Alexander von Serbien nach Cetinje, die für den August in Aussicht genommen war, möglicherweise erst nach der Eröffnung des Eisernen Thor-Eanals, an welcher Feierlichkeit König Alexander bekanntlich theilnehmen wird, also gegen Ende September, erfolgen. Wie aus Sofia berichtet wird, verlautet dort, dass Reformen im fürstlichen Hofstaate bevorstehen. In erster Linie soll der Hofmarschall Graf Foras durch eine bulgarische Persönlichkeit erseht werden. Nach einer ausSalonichi zugehenden Meldung haben dort die wirksamen Maßregeln, welche die bulgarische Regierung zur Verhinderung von Einfällen nach Macedonien getroffen hat, die Ueberzeugung befestigt, dass die Ruhe in dieser Provinz heuer keine ernste Störung erfahren werde. In der Lage auf Kreta ist anscheinend eine erfreuliche Besserung eingetreten. Wie übereinstimmend aus Constantinopel gemeldet wird, ist es sehr wahrscheinlich, dass die Pforte, dem einmüthigen Wunsche der Mächte gemäß, den Warschall Abdullah Pascha von der Insel abberufen werde. Die Enthebung dieses Generals, der die Politik der rücksichtslosen militärischen Energie vertrat, dürfte in der That zur Beruhigung der christlichen Bevölkerung beitragen. Man betrachtet sie als einen neuen Beweis für den Wert des solidarischen Auftretens der Mächte gegenüber der Pforte. Vor wenigen Tagen wurde gemeldet, dass die Japaner auf Formosa gegen die aufständischen Ein-gebornen gleichsam einen Vernichtungskrieg führen, Städte und Dörfer in großer Zahl niederbrennen und die scheußlichsten Grausamkeiten begehen. Nach neueren Meldungen, die den «Times» über Singapore zugehen, sollen sich die Japaner auf Formosa in sehr schwieriger Lage befinden. Die Richtigkeit dieser Meldung vorausgesetzt, würde es begreiflich werden, dass die Japaner in ihrer Verzweiflung, sich der aufständischen Ein-gebornen zu erwehren, und in einem Kampfe gegen ungeordnete Banden, ungeordneter noch als die regulären chinesischen Truppen, mit Feuer und Schwert gegen Leben und Eigenthum ihrer hinterhältigen Feinde wüthen. Während es keinem Zweifel unterliegen kann, dass der Aufstand auf Formosa von China geschürt und genährt wird, herrscht zwischen dem officiellen Ehina und dem officiellen Japan das beste Ein- vernehmen, das neuerdings seinen Ausdruck in einem chinesisch-japanischen Handelsverträge gefunden hat, der bereits in Peking unterzeichnet wurde. Eine der Chartered Eompagny aus Buluwayo zugegangene Depesche vom 22. d. M. meldet: Die Truppenabtheilung des Hauptmannes Lainz, welche die Gegend am Matobo-Berge bezogen halte, wurde Montag früh angegriffen. Nach einem erbitterten Kampse wurde der Feind zurückgeworfen, wobei er 90 Todte verlor. Auf der Seite der Engländer wurden vier Weiße und 25 Mann eingeborener Hilfstruppen getödtet und elf Weiße und 24 Mann eingeborener Hilfstruppen verwundet. Tagesneuigleiten. -> (Die Feftspiele in Vayreulh.) Dle «Otttterbämmerung» beschloss a« 22. d. den erften Cyllus Unter dem «gchllgen Eindruck der erschütternd gestalteten Zchluftscene, welcher Siegfried» Tod in tief ergreifender Darstellung vorangegangen war, verließen ble Hörer wlt begeisterten Veifallsrufen die Kunftftütle. — (Unglücks fall.) Wie Münchner Vliiltel aus Tegerns« ««loen, kenterte vorgestern um 2 Uhr früh ein Boot, in welche« sich vier Personen befanden i zwei derselbe« wurden gerettet. Ein Vadergehllfe aus Ponbors (Vezirlsamt Neunburg vor dem Walde) u«b eine Münchner Kellnerin ertranken. Dle Leichen wurden noch nicht gefunden. — (General Varatieri.) Dem ««ltoadige» zusolge begab fich General Varatieri gestern zu längere«» Ausenthalt nach San Vlartlno. — («narchistische».) Au« Varcelon« wlrb gemeldet: Ein reicher Fabrikant, Namens Rlbol, wurde gestern verhaftet und vor das Kriegsgericht gestellt, da er am Morgen nach den anarchistischen AtlenlaltN einen Anarchisten, Namen« Cervera, bel sich verbog halte. Man glaubt. Fabrikant Ribot habe aus Furch' gehandelt. — (Gräberfunde in Florida.) Die Mist des amerikanischen Professor« F. Cushing zur Unlersuchun? der prähistorischen Denkmale Süb.Florida« hat zu wich' tigen Entdeckungen geführt. E« hat in Eüdweft. Florid« ein vorgeschichtliches Volk gegeben, da« eine Menge Grabhügel hinterlassen hat. In vielen Beziehungen schein! e» den Erbauern der zerstörten Städte von Yulatan u"" Mittelamerila ähnlich gewesen zu sein. In einem O"b' Hügel von 60 Fuß im Durchmesser sand Cushing 60" Zlelelte außer vielen Töpferwaren und anderen Olge"' ftllnben. Vei Marco, an der Sllbsplhe von Florida, h<" man bemalte Täfelchen aufgefunden. Local- und Provinzial-Nachrichten. Handels- und Gewerbekammer in Laibach. V. Vei dem Streben nach einer begreiflichen ^ grenzung bls Sitzgesellenwesens, welche den ers"" Schritt bei dieser Regelung bilden muss, zeigt sich ""?' dass diese Erwerbsform so nahe mit der HausindusU' zusammenhängt, das« schon die Abgrenzung des S>^ gesellenwesens gegen diese verwandte Beschäftigung^ mit Schwierigkeiten verbunden ist, und dass überhaA die eine Art der Erwerbsthätigkeit nicht ohne d" andere geregelt werden kann. , Nachdem bereits durch Artikel V lit. ä. d" Kundmachung«-Patentes zur Gewerbeordnung vo" 20. December 1859 (R. G, Vl. Nr. 227) die in t>" Kategorie der häuslichen Nebenbeschäftigung fallen^ und durch die gewöhnlichen Mitglieder des eige>" Hausstandes betriebenen Erwerbszweige von der Gell^H der Gewerbeordnung ausgenommen waren, w"^ Ihres Maters Gochter. Berechtigte Uebersehung aus dem Englischen von E. Vilmar. (Schluss.) «Na, das muss ich sagen, das ist das Großartigste, lvas mir jemals vorgekommen ist!» rief Sir Charles. Mr. Erewdson schwieg; seine Hand, die nach dem Buche griff, zitterte heftig, während sein Gesicht sich noch tiefer als sonst färbte. Dann räusperte er sich laut und öffnete mit gerunzelter Stirn und zusammen» gezogenen Braueu das Buch. Nur einige Secunden blickte er, etwas Unverständliches in den Bart mur» melnd, hinein, dann klappte er es zu und warf es über den Tisch hinüber seinem Freunde zu. «Diese Schreiber liefern ein so polizeiwidriges Ge» schmiere, dass kein Christen mensch aus ihren Krähen« fußen klug werden kann!» brummte er. «Aber da steht es ja, schwarz aus weiß, Alter!» rief Sir Charles, die eingetragenen geilen durch sein Augenglas prüfend. «Betrag von einhundertfünfund« zwanzigtausend Mark — seit drei Tagen bei der Westminster Bank deponiert — als Guthaben für Gerald Rwer«.. Kni-^""3"e sah Alice bereits auf ihres Vaters ^HU^'^.UH« sie.h« «Ja, ja, alter Freund, dir wird nichts übrig bleiben, als dein Wort einzulösen!» äußerte Sir Charles. «Und nicht nur vergeben wolltest du, Papa. sondern auch noch ebenfalls hunderttausend Mark zu denen meines Gatten hinzuthun!» erläuterte jetzt Alice. «Aber — aber — ich begreife immer noch nicht—, stotterte Mr. Crewdson. «Ich dachte, du hättest einen armseligen Habenichts geheiratet?» «An unserm Hochzeitstage besaß mein Mann aller-dings nicht mehr als einhundertundzwanzig Mark in barem Gelde.» «Dann hat er also eine Erbschaft gemacht?» «Nein, Papa, wir sind vielmehr deinem Beispiel gefolgt und haben an der Börse speculiert.» «Wie? Speculiert? Und mit solchem Erfolg?, fragte Mr. Crewdson ungläubig.» «Mit folchem Erfolg!» bestätigte Alice. «Ganz ihres Vaters Tochter!» rief Sir Charles. «Habe ich es nicht immer gesagt? Welch ein Jammer, dass sie nicht als Junge zur Welt gekommen ist!» Mr. Elewdson beachtete den Einwnrf gar nicht. Er schien im Gegentheil ausschließlich von etwas ganz anderem in Anspruch genommen zu sein. «Höre mal,» gab er dem denn auch Ausdr^ «dann müsst ihr aber ein verteufeltes Glück B" haben, mehr als ich in letzter Zeit. Darf ich f"^, welches Papier ihr mit eurem speciellen Vertrauen ehrt habt?. ^, «Unser ganzes Vermögen verdanken wir der g» .^ lichen Speculation in Deep.Uip-Actien!» erklärte" kühn. ^ Mr. Crewdson blickte seine Tochter einige SecU"" wie entgeistert an. A> «Wo — wo ist dieser Vlensch — dein mahl?» «Gerald wartet draußen.» .-^ «Dann herein mit ihm und gön.le uns >e Anblick!. ^ ^ Erst nach mehreren Monaten, als Gerald ^ alten Herrn bereits wie ein Sohn lieb und " Oe^ worden, berichtete Alice ihrem Vater, auf welche ^i, sie Kenntnis jener überseeischen Mittheillingen ""h^ hatte, welche sie befähigten, durch ihr kühnes wo^ ein so glückliches Resultat zu erzielen. c^er^. Dass ihr vergeben ward, bedarf leiner V" -' behoben, wonach im allgemeinen als Haus-ift '"" zene gewerbliche productive Thätigkeit anzusehen ^ wlche nach örtlicher Gewohnheit von Personen in ^"n Wohnstätten, sei es als Nebenbeschäftigung, jedoch k i ><"' 3" betrieben wird. dass diese Personen ^^Erwerbsthätigkeit, falls sie derselben nicht bloß N^l^ obliegen, keine gewerblichen Hilfsarbeiter ?A"'.gellen. Lehrlinge) beschäftigen, sondern sich s^ , l?""s der Angehörigen des eigenen Haus« w"°? bedienen. Das Gesetz vom 30. März 1883 ^'3', .Nr. 33), betreffend die Krankenversicherung ink„3 - -' ^ s'ch im § 5 indem es die Haus-n"."'"" "Hl h„ obligatorischen Krankenversicherung x,,, ?">'"" wesentlichen an die obige Definition der ? . ^ angelehnt und den Begriff nur insoferne G«^"wa? erweitert, als es das Moment der örtlichen ausschi d "°" ^" Kriterien der Hausindustrie im K?"^ ^^ °"ch bei den unter die Hausindustrie sHw7.» ü"<. l" Definitionen fallenden Vetriebsformen U-? VMw'chchaftliche Nachtheile herausstellten, ist tHn!'" ""rkannt; es sei diesfalls nur auf die zu-,.'^, Besprechung dieser Verhältnisse durch den Hai ^ "l°l-Gewerbe.Inspector, die folgenden Wortlaut in'^ewlesen: Es geht wohl kaum an, über diesen Antr" ^wirtschaftliche Leben tief einschneidenden indnU ""zusprechen, ohne nicht gleichzeitig der Haus-lverbpr ^""" ihrer Stellung im österreichischen Ge. vom i,^e zu gedenken. § 1 zur Gewerbegesch-Novelle h°u«i'.5^5 ^^^ "klärt nämlich: Die gesammte ^ttbe?' ^ 'st von der Einreihung unter die Ge-iil. ^lwerbszweige ^" Geltungsgebiete der ""ttelbar'^c "s ausnimmt, so folgt' daraus un-Hauzinll,,^ -^ "°^ österreichischem Gewerberechte unter zeichn^» 'm ""^ "^ ""^ere, als die soeben be« Zweiter." ^'^^""^" verstanden werden. Dieser Bister „l^ ,^ Begriffes trägt denn auch der Handels« ^chnun« ?"°^ ^" ^' September 1883. Z 26.701. ^ aewp.^^"'°^e «m allgemeinen als Hausindustrie ^lche nack ?'. p^ductive Thätigkeit anzusehen ist. 'Ken FN„?c.v ^'^" Gewohnheit von Personen in beschäsu«. ' ten. !" es als Haupt, sei es als Neben« diese N??^ ^doch in der Art betrieben wird. dass ^selben L" ^" ihrer Erwerbsthätigkeit, falls sie H'lfsark.ll ^ persönlich obliegen, keine gewerblichen sondern «A Gehilfen, Gesellen, Lehrlinge) beschäftigen, "aenen Hauzstm^^?'"""» der Angehörigen des Wir treN-n - bedienen. Geschichte Oeswre 3^ ^ ^ies aus der Lage und der '"duftrie bei un« X ungezwungen erklärt, die Haus-^usfleiß in d?r 3: ^ formen, und zwar als: >wrs nebe Fn^'^schW^^ des Land-?"ussbethätim.nl '^. " ^""d. und forstwirtschaftlichen Nebenbeschäftigung über« e ^"i ien und "^ ^^"'" (Schuhwarenerzeugung N^"ng in 2-. °"^? in Uhnow. Taschenmesser. N'i'llu. h ^""enbach, Holzwarenindustrie der Ven. undV''" des Fasfa- und Grödnerthales, V^ °ls «^"erzeugung i" Karlsdorf (Mähren), «ugung v.3 "^"r' fabrilsmäßige Hausindustr «e?^"h n M^H' Kleider- und Wäschewaren, Webe. und Strickwaren. Haar!« z.. Bei den ' dolzwaren.) " «auzinduftr?Z""K ^"^" «ortheilen, welche jede f"r die Arbeiter und 'ri ''.^ ^7. ft« bringt, ist es ganz begreiflich, m 5t ""d die V ""lj. "dem fte daran gieng, den An« N?b""gen ^"?übung der Gewerbe an gewisse Vor. kn.>'w! ^"hungsweise an die Erfüllung gewisser du?>en w" knüpfen, die Hausindustrie hievon aus« N°?. biese We- Kein Zweifel, dass der Gesetzgeber ^«"6"l der ll"""""» den socialen und sittlichen 'H°ber ^Hausindustrie Rechnung tragen, keines. An!,.lördern . ^'^ ^^eihen jener schädlichen Aus-2 >rm "d,r""?'' ""che wir leider heute in der zeick''l'e (einl^' A fabrilsmäßig bezeichneten Haus-^ H°V si"« des Sitzgeselleuwchns) zu ver. bÄ^H^^"'?"' Productionsunternehmungen 3^""» von^l. dass ein Unternehmer behufs N St"H G«^^^ des Masseuconsums ld !' der U"u ^ «»^" Wohn- oder Betriebs« tt?l vorbV" !'^" das Rohmaterial mehr oder bH°" Nrt "«I "^ geschnitten übergibt, wobei lichte^ ""d Form der zu liefernden Producte "'" durch^abe Rohproductes erfolgt entweder '" Unternehmer oder durch einen Factor (Fercher oder Fergger), welcher seinerseits die Aufträge vom Unternehmer entgegennimmt und sie den Erzeugern übermittelt. Unter Umständen erhalten diese Erzeuger neben dem Rohmateriale und dem Zugehör auch noch die nöthigen Geräthe und Maschinen (Webstuhl, Nähmaschine, Strickmaschine, Stickmaschine) vom Unternehmer beigestellt. Oft stehen diese Erzeuger zu mehreren Unternehmern im Lohnverhältnisse und arbeiten auch mit Hilfspersonen. die entweder dem eigenen Hausstande angehören oder (als Gesellen und Lehrlinge) der Kategorie der gewerblichen Hilfsarbeiter zuzurechnen sind. Insoferne aber eine einzelnstehende Arbeitsperson ohne Zuhilfenahme fremder Hilfskräfte, wenn auch für fremde Rechnung, arbeitet, gehört sie nach dem Mini-sterialerlasse vom 16. September 1883, Z. 26.701, in die Kategorie der Hausindustrie«Arbeiter und behält diesen Charakter auch noch dann bei. wenn nicht bloß Weib und Kinder, sondern eventuell fremde Personen mitwirken; nur müssen letztere auf Grund von Dienst, boten-, nicht aber von Arbeitsbüchern aufgenommen sein, so dass sie möglicherweise, wenn auch nur zum Scheine, häusliche Dienste verrichten, also zum Hausstände gehören. Nur zu oft unterscheidet sich also der hier beschäftigte «hausindustrielle» Arbeiter vom Fabrikarbeiter in seiner Stellung zum Unternehmer (dem Arbeitgeber) nur dadurch, dass ersterer in seiner eigenen Behausung, beziehungsweise Werkstätte, und nicht in der Fabrik arbeitet, dafür aber einen weitgehenden Schutz des Gewerbegesetzes nicht genießt. Der (hausindustrielle) Unternehmer nimmt in seiner Eigenschaft als Verleger eine Art Mittelstellung zwischen den Producenten (Fabrikanten) und dem Händler eiu; er bedarf nur Betriebs- und fast gar lein Anlagecapital, was ihn allein schon weniger bindet, als den Fabrikbesitzer, welcher eben an dem Bestände und dem Fortbetriebe seiner Fabrik ein viel größeres Interesse besitzt, als der unternehmungslustige Verleger an seinem Verlagsgeschäfte, das er ohne viel Schwierig» leiten und ohne nennenswerten Verlust aufgeben, dafür aber das hier verwendete Betriebscapital einem anderen Unternehmer zuzuwenden vermag. Für ihn ist fast ausschließlich nur der privatwirtschaftliche Vortheil des Kaufmannes maßgebend Wohl wissend, dass der absolute Gewinn in der Regel größer ist bei einem, wenn auch geringeren, dafür aber öfter wiederkehrenden Einzelverdienfte, als bei einem vereinzelten großen Verdienste, auf dessen Wiederkehr nicht gerechnet werden kann, ist er zunächst auf die Vergrößerung des Umsatzes seiner Verlagsartilel bedacht. Preisnachlässe sind ihm deshalb nicht fremd. Die mit der Zeit durch Erweiterung des Absahgebietes sich steigernden Transporttosten und die Unterbietungen concurrierender Unternehmungen beeinträchtigen jedoch die Concurrenzfähigkeit seiner Verlagsartikel, so dass er nunmehr zu dem Auslunftsmittel greift, diese ver« mehrten Kosten, beziehungsweise die erzwungenen Preisnachlässe auf den Erzeuger zu überwälzen, beziehungsweise durch diesen zu ermöglichen. Damit beginnt die eigentliche Ausbeulung der Arbeitskraft, und zwar nicht nur der lindlichen durch die Eltern, sondern auch jene der Eltern durch den Arbeitgeber, welch letztere umso leichter möglich ist. weil selbst ein künstliches Herabdrücken des Lohnes wegen der Isolierung dieser Arbeiter und wegen Be» Hinderung ihrer Freizügigkeit durch Hamilienbande. zuweilen auch durch einen kleinen Bchtz an Grund I und Boden einen nur verhältnismäßig geringen Wider« stand findet. Auf diese Weise erklärt sich denn auch die stete Klage über den sinkenden Lohnsatz, beziehungsweise einen gegenüber der Fabrik unvergleichlich niedrigen Verdienst. Es ist Thatsache, dass sehr oft aus Noth Veruntreuungen des Rohmateriales erfolgen, eine Er» scheimmg. die zum Beispiel unter den Proßnitzer Lohn-' Werbern sehr arge Dimensionen angenommen hat und ^die außerdem noch auf die geringe Höhe des Lohnes mitbestimmend einwirkt. Die Kindergärten als Erzielmngomittel. Die socialen Schäden unserer Tage entstehen weit weniger aus leiblicher als aus geistiger und seelischer Noth der Menschenwelt; sie entstammen hauptsächlich dem 'Stolz und der Habsucht auf der einen und dem Neid und der Verbitterung auf der anderen Seite. Das sicherste ^ Heilmittel ist daher eine Erziehung, welche Stolz und Habsucht, Neid und Verbitterung au« dem Menschen» herzen auszurotten sucht. Diese Erziehung muss in der frühesten Jugend beginnen, in einer Periode der menschlichen Entwicklung, ln welcher die ersten bewussten lindlichen Eindrücke, An. schauungen und Gefühle erworben und angezogen werden. Die erften Erzieher sollten nun allerdings Vater und z Mutler sein, aber nur der llelnere Theil der Eltern versteht zu erziehen, zumal da sich bei verschiedenen Erwachsenen gerade in den ersten Jahren des selbständigen »Erwerben« und Genießen» leider Stolz und Habsucht, Neid und Vetbilterung erst auszubilden psl-gen und aus die Kinder leicht übertragen werden. Auch das Erziehen will gelernt werden und die erste Stuse der erlernten systematischen Erziehung ist der Kindergarten. Der Kindergarten ist nothwendig, weil nur wenige Familien imstande sind, ihren Kindern eine zeitgemäß? Erziehung zu geben. Die Kindergärten find die Vor« bereitung für Schule und Leben, sie versehen die Kleinen aus engen, oft recht düsteren Wohnungen der Ellern in da« helle Licht und in die gesunde Luft geräumiger Localitäten; sie bringen die Kinder mit ihren Alters» genossen in Verbindung, erweitern ihre Gedanken und Vorstellungen, beleben und lräsligen ihren Willen zur ersten Vethätigung ihrer jungen Kraft. Die Kleinen müssen lernen, fich gegenseitig zu verstehen und einander zu helfen. Der Nusenthalt in den Kindergärten lann den Kleinen so gestaltet werden, das« sie mit Lust und Liebe lommen, Geist und Gemüth öffnen und eine heilere Stimmung gewinnen, in welcher alles Gute am besten gedeiht. Reine Freude am Leben und Liebe zu den Mitmenschen find der Ausgangspunkt alles Guten. Sie werden gewonnen durch Einfachheit und Natürlichkeit in den Veschäftigungen, Erzählungen und Spielen. Auch für die religivse Entwicklung ist der Kinder, garten höchst segensreich. Es wird der Grund gelegt zu Gefühlen, Gedanken und Anschauungen, die später lebendige Ueberzeugungen und feste Grundsätze werden. Vei Spiel und Arbeit, Gesang und Gebet vereinigen sich die Kleinen zu einem lebendigen Ganzen, in welchem einer auf den anderen helfend und erziehend wirlt, indem er ihn in den nöthigen Schranken hält und auf die gemeinsamen Aufgaben hinweist. Der Kindergarten sührt die Kleinen au« der natürlichen in die sittliche Weltorbnung und Lebensführung .in. Die Kindergärten erfüllen überhaupt ihren Zweck, wenn sie die Kleinen in eine sittlich bildende Atmosphäre bringen und Geist und Herz fich darin frei entfalten lassen. Ez wäre für die Bevölkerung daher höchst wissen«, wert, auch Nähere« über dle Kindergärten in Laibach, die sich wahrscheinlich eines sehc ftarlen Besuches erfreuen, zu erfahren. Während die Jahresberichte über die Thätig, leit an allen Schulen ein eingehendes und lehrreiches Vild entrollen, erhält man über die Thätigkeit an den Kinder» gärten gar leine Nachrichten. Und doch sollte man meinen, dass es im Interesse der guten Sache wäre, recht Vieles l und Schöne« über unsere Kleinen zu erzählen. — (Ferialcurse sür «erzte.) Wie un« mit-gelheilt wirb, werben mit Vewilligung des l. l. Ministeriums für Eultus und Unterricht an der Wiener Universität während der Sommerferien 1896 für Aerzte zwei Eyllen von sogenannten Feriencursen von je vier» wöchentlicher Dauer abgehalten, von denen der erste am 3. August und der zweite am 1. September l. I. beginnt. Elne Uebersicht der in diesen Lursen vertretenen Filcher sowie der die Vorlesungen abhaltenden Docenten wirb in der Wochenschrift «Pas österreichische Sanitlltswesen. ver-öffentllcht werben. —c». — (Termin sür die Vehebung von Fahrpoftsendungen und Anweisungen.)Laut einer neuen Bestimmung des l. l. hanbettminlfterium« find avisierte ober zur Abholung vorbehalten« Sendungen (mit ober ohne Nachnahme) und Postanweisungsbetlüge binnen sieben Tagen — vom Tage der Zustellung des «viso« gerechnet — zu beheben; widrigenfalls die er-fteren an den «usgabeort rückgemelbet, beziehungsweise die Postanweisungsbeträge an den Aufgeber rückgrzahlt werden. Demzufolge find die nach Ablauf von sieben Tagen in den Händen der Adressaten befindlichen Post-anwelsungen ungiltig und lünnen nicht mehr honoriert werden. — (Das Concert zugunsten be» Vereine« zurErhaltung berKriegerbenlmäler vom Jahre 1866 in Böhmen), ausgeführt von der vollständigen Musillapelle des l. und l. Infanterie-Regiment« Nr. 2? unter persönlicher Leitung des Kapell» meifter« Herrn G. Frisel beginnt heute im Schweizerhaufe um halb 8 Uhr abend«. , — (K. l. Vchulbücher-Verlag.) Soeben ist der Katalog des l. l. Vchulbücher-Verlages neu aus- ! gegeben worden. Derselbe enthält die Vorschriften dr« Verlage» über den Vezug und Verschleiß der Schulbücher und sonstigen Verlagswerle, die Vorschriften über die Credlllerung und Remissionen der Schulbücher und den Katalog über die Verlagsartilel. * (Vom Teiche des Eislauf-Vereines.) Der Verein hat zwei hübsche Schiffe neu angeschafft, di? von heute an Freunden des amüsanten und gesunden Rudersports zur Verfügung stehen. <,, ^ m, * (Polizeiliches) Vom 23. auf den 24. b. M. wurden sechs Verhaftungen vorgenommen, und zwar: eine wegen Diebftahles und Betruges, drei wegen Va. cierens, eine wegen Excess und eine wegen verbotener Nilcklehr in die Stadt. Am 22. Juli abend« wurde dem städtischen «ushilfsbeamten Ialob Gorjanc ein Bicycle, Wert 200 st,, gestohlen. Diese« Diebftahle« ift der vacierenbe Kellner Eduard Pogatnll, welcher schon wegen Diebstahlls abgestraft wurde und nun siüchNg geworoen lfi, dringend verdächtig. —r. Laibacher Zeitung Nr. 169. 1456 25. Juli 1896. — (Veränderungen i« Pofldienfte.) Das l. k. Handelsministerium hat dem Cafsier der Poft-directionscasse in Trieft, Josef Kavcic. eine Poftcontrolor. stelle in Trieft verliehen, dann den Poftofficial Wilhelm Kaberüvel zum Cassier der Poftbirectionscasse in Trieft und den Postossicial Romulus Hroncich in Pola zum Poficassier in «bbazi» ernannt. Der Poftcassier Nikolaus Radmann in Nbbazia wurde über sein Ansuchen in gleicher Eigenschaft nach Pola versetzt. * (Truppenübungen.) Nm 7. August erfolgt der Abmarsch des l. und l. Infanterie-Regiments Leopold II. König der Velgier von Laibach, am 8. August die «nlunft desselbtn in girlnih, wo da« ganze Regiment, da auch das jetzt in Vraz dislocierte Bataillon, das mit der Vahn nach Ralel'Zirlnih be» fSrdert wird, bis zum 24. August die Uebungen im Re» glmentsverbande und das feldmäßige Schießen hält. Am 26. August lommt das Regiment wieder in Laibach an und marfchiert am 29. August zu den Brigade- und Pivifionsübungen, die im Raume Vllli-Marburg«Pettau stattfinden. Am 20., 21., 22. und 23. September finden im Raume Lsalathurn-Warasdln die Kaisermanöver zwi-schen dem 111. Corpz: Gommanbant FIM. Freiherr von Reinländer und dem XIII. llorp«: Commandant FIM. Freiherr von Vechtolshei» statt. Der Schluss der Ma-növee ist auf den 24. September festgesetzt. — (Seine Excellenz der hochwürbigste HerrFürstbischofDr. IalobMissia) empsieng gestern eine Deputation des Domcapitels und des Elerus der Laibacher Diöcese unter Führung des hochw. General« vicars und Domdechanten Dr. Pauler Edlen von Glan-feld, der namens der gesummten Geistlichkeit Sr. Excellenz die herzlichsten Glückwünsche zum heutigen Namensfefte zum Ausdrucke brachte. Der hochw. Herr Fürstbischof hat sich gestern zur canonischen Visitation und Firmung nach Unterlrain begeben. — (Festlichkeiten in Veldes.) Die Einladungen zu den unter dem Protectorate der Frau Olga Baronin He in. geb. Gräfin Aprax in, am 2. und 3. August au« Anlas« der feierlichen Schlusssteinlegung des Curhauses in Veldes stattfindenden Festlichkeiten sind nunmehr ergangen. Das Programm der Festlichkeiten lautet: Nm 2. August 1896 zur Vorfeier abends um halb 9 Uhr im Turhause: Feftconcert unter Mitwirkung der Opernsänger Herrn Trtnil und Fräulein Vrhunc. Am 3. August vormittag« 11 Uhr: Feierliche Einsegnung des Schlussstelne«. — Schlusssteinlegung. Nachmittag« 2 Uhr: Festbankett. Abend« 8 Uhr: Teefahrt und Feuer« werl nebst Teeconcert. Abend« 10 Uhr: Feftball im Eursalon. Personenlarten ü, 3 st., Familienlarten ü 10 si. fowie Festbanlettlarten k b st. find in Laibach bei Herrn Karl Till und in Veldes im Hotel Louisenbad undMallner erhältlich. Nachdem eine Unterkunft gegenwärtig bei der Ueberfüllung de« Curortes schwer zu, finden ist und doch zahlreiche Besucher aus Laibach dem^ Feste anwohnen wollen, wurde von vielen Seiten der! Wunsch angeregt, es möge zur Rückfahrt nach Laibach am! 3. August ein Sonderzug eingeleitet werden, der gegen! Mitternacht von Lees'Neldes abfährt. — (K. l. Lehrerbildungsanftalt.) An der l. l. Lehrerbildungsanstalt in Laibach waren am! Schlüsse de» II. Semester« de« Schuljahres 1895/96 im ^ ganzen 91 Zöglinge, alle latholifcher Confession; davon 3 mit deutscher, 88 mit slovenischer Muttersprache. Von' diesen erzielten 62 einen guten Fortgang (darunter 4 mit Vorzng), 6 einen nlchtgenügenben Fortgang, 23 er-^ hielten die Erlaubnis zu Wiederholungsprüfungen nach den Ferien. Bei der Reifeprüfung wurden von 17 öffentlichen Zöglingen 14 für reif erklärt, einer erhielt^ die Erlaubnis, die Prüfung aus einem Gegenstände nach den Ferien zu wiederholen, 2 wurden auf ein Jahr reprobiert. Die Uebungsschule zählte am Jahresschlüsse 108 Schüler, alle katholischer Confession. Der Mutter-spräche nach waren 16 Deutsche, 90 Slovene« und 2 Kroaten. Einen sehr guten Fortgang erzielten 30, einen guten 7b, einen ungenügenden 3 Schüler. Die k. k. Lehrerinnen-Vilbungsanftalt zählte am Jahre«, schlusse 137 Zvglinge, und zwar 136 katholischer, 1 evan-gelischer Confession. Als Mutterfprache hatten 31 die deutfche, 105 die flovenifche, 1 die polnifche angegeben. Gute Fortgangszeugnisse erhielten 119 Zöglinge (darunter 20 mit Vorzug), ein Zögling erzielte einen nichtgenügenden Fortgang, 17 erhielten die Erlaubnis zu Wiederholungsprüfungen nach den Ferien. Den Cur« für Kindergärtnerinnen besuchten 10 öffentliche katholische Zöglinge, und zwar 3 mit deutscher, 7 mit flovenifcher Muttersprache. Diefeund6ExterniftinnenerwarbenGefähigungszeugnisseals Kindergärtnerinnen. Lehrbefähigungszeugnisse als Arbeitslehrerinnen an Volks- u. Bürgerschulen erwarben 2 Externe. Die Uebungsschule besuchten 120 Schülerinnen, davon waren 117 katholischer, 3 evangelischer Consession; die Muttersprache war bei 34 Schülerinnen die deutfche, bei 82 die slovenische, bei 3 die czechische und bei 1 die italienische. Der Fortgang war bei 25 Schülerinnen sehr »ut. bei 7» gut. bei 13 ungenügend und unclassificiert bUeben 4. — P«n Kindergarten besuchten 52 Kinder, k.» «^ (P'°men°de.Concert.) Da« Programm «lt.°?."U ?.?" 6l«n°U« von halb 12 Uhr vor-mittag» h>» h»lb i ^ nachmttlaa, von der Musik- kapelle des k. und k. Insanterie-Reglments Nr. 27 ausgeführten Promenaoe»Concertes lautet: 1.)Frisel: «Mein Leben», Marsch; 2.) Maillard: Ouvertüre zur Oper: «Das Möcklein des Eremiten»; 3.)Malys: «Abiturienten», Walzer; 4) Rubinstein: «Der «sra», Lieb sür Flügel-Horn; 5.) Strobl: «Die Forelle», Polka fran belm Baden ertrunken ist. Nachdem der Fluss damals ! stark angeschwollen und trüb war, so konnte die Leiche !des Verunglückten bisher nicht aufgefunden werden. —r. * (Blitzschlag.) Bei de« kurzen, aber heftigen Gewitter, das sich gestern abend« über Laibach entlud, fchlug der Blitz in den Blitzableiter eines Rauchfange« der Tabalfabril ein. Ein Schade wurde nicht verursacht. * (Einsturz eine« Gerüste«.) Vel der Reconftruierung der Pfarrkirche in Comenba stürzte am 22. d. M. ein Gerüst ein, wobei der Maurer Johann Iaverinil von Moste einen Rippenbruch erlitt. —r. — (Beim Edelweißsuchen verunglückt.) Die «Klagenfurter Zeitung» berichtet: Am 19. d. M. früh verunglückte beim Edelweißsuchen am Zevrihlampl der ln Donawih al« Walzer bedienstete Georg Schmied« bauer, 48 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei unmündigen Kindern, al« er in Gefellschast mit noch drei Männern und zwei Frauen den weglosen, sehr steilen, gegen die Zeyrihlamplwände ansteigenden Rasen« boden anstieg, dadurch, dass er auf dem durch den Regen fchlüpsrigen Rafen ausglitt und, mit dem Kopje nach vorn, gegen 200 Meter tief abstürzte, wo er von feinen Kameraden gleich darauf als Leiche aufgefunden wurde. — (Personalnachricht.) Polizei- und Vahn-arzt Dr. Illner ist heute zu einem vlerzehntägigen Aufenthalte ln« Bad abgereist. — (Curllste.) Im Thermalbade T 0 plltz in Unterlrain find vom 1. bis 20. Juli 61 Curgäfte zum Vabegebrauche angekommen. Sonntag den 26. Juli (heilige Anna) Hochamt in der Domlirche um 10 Uhr: W»»a, (!unlli6rt von P. Rampis; Vraduale von Anton Foerster; Ossertorium von Ch. H- Rinck. In der Stadtpfarrlirche St. Jakob am 26. Juli um halb 10 Uhr: Patro. ciniumsfeier. Pontificalamt, dritte Inftru-menlalmesse von Bernhard Hahn; Graduate von Anton Foerfter; Offertorium von I. Chr. Vifchoss. Neueste Nachrichten. Vorgänge in der Türkei. (Original ' Telegramme,) Constantinopel, 24. Juli. Der serbische Ge-sandte machte beim Großvezier und beim Minister des Aeuhern mündlich Schritte wegen der Anerkennung der türkischen Staatsangehörigen serbischer Nationalität als selbständige Nationalität und der diesbezügliche" Matrikeleinlraqmig, gleichwie es bei den Bulgaren u» Griechen der Fall ist. Der Großvezier versprach, d"» Verlangen dem Ministerrathe vorzulegen und de> Minister des Aeußern, dasselbe zu unterstützen. MorW hat der Gesandte diesbezüglich eine Audienz l>W Sultan. — Neuerdings circulieren Gerüchte von eilB Ministerwechsel. Athen. 24. Juli. Die in Macedonien eil gedrungene griechische Bande stieß bei Karatschan «W Mussa mit einem türkischen Detachement zusamlne"' welches vollständig aufgerieben wurde. Von ° türkischen Soldaten wurden nur drei gerettet. ^ Salonichi aus wurden türkische Truppen zur «^ folgung der Insurgenten abgesendet. Die Lage auf Kreta. (Original-Telegramme,) Paris, 24. Juli. Wie die Ngence Havas "" Athen meldet, hat sich eine große Zahl von M^ vor Heralleion angesammelt und will in die S» eindringen, was der Gouverneur jedoch nicht geM ' Die Anwesenheit von Schiffen fremder Mächle M der christlichen Bevölkerung Vertrauen ein. .,,, Einer Meldung der «Asty. zufolge hat der Ka^ von Russland durch den Minister des Aeußern FilE, Lobanow der Pforte sein lebhaftes Bedauern übel Haltung der türkischen Truppen auf Kreta ausdll^ lassen. ..^, Constantinopel. 24. Juli. Die lretelM Nationalversammlung hat ihre zweite Sitzung gehalten. Telegratnnre. > Wien, 24. Juli. (Orig.-Tel.) Der Special's^ mächtigte der österreichischen Regierung für die "^ ausstelllmg, Hofrath Exner. ist von Paris 3"^ gelehrt und erstattete gestern dem Minister des Ve^ Grafen Goluchowsti, Bericht. Hofrath Exner fa"°,, den französischen Functionären da« größte E»"H kommen und nahm Anlass. auch mit den rbracht wrrdrn, welche einen Ersa^ für die Ummeimlilch alMbrn sollen, babri al'sr, da sie diesem Zwecke nicht dienen, wirder bald verschwinden und vergessen werden, hat H. Nestle's Kindcrmchl bereits eine Llljnhrissc erfolgreiche Verganncnheit für sich, Nicht bloß s,es,mde linder lönnen auf diese Weise vollkommen ernähr! werden, auch mil acuter und chronischer Dyspepsie und Darmlatarrhrn behaftete Säuglinge genesen, wenn man ihnen dieses Nnhrmchl in ratio» neller Weise verabreicht, in kurzer Zeit und gedeihen sodann auf das prächtigste. Aus echter Nlpcnmilch. Wci^eumrhl und Zucker erzeugt, gibt dieses Kindernährmehl eine reine und qcsunde ktost ab, die rasch bereitet werden kann, und wegen ihres geringen Erstehungspreises jedermann leicht zugänglich ist, da eine Dose für fünf bis acht Tage ausreicht, Erste Kinderärzte des In° und Auslandes empfehlen dieses Nährmittel als vollen Erslch der Muttermilch, und dessen Verbrauch ist darum auch ein außerordentlich großer. Umsomehr ist es Pflicht der Eltern, darauf zu achten, dass man allen ähnlichen Präparaten, dir in markt» fchrcierifchcr Weise angekündigt werben, sorgfältig aus dem Wege gehe, da diefelben nicht nur nicht nützen, sondern in den meisten Fällen nur schaden. Haupldcp0t fiir Oesterreich-Ungarn: K. Nerlhal, Wien I., Naglergassc 1. Depots in allen Apotheken und ^ , Warnung vor dem Anlaufe anderer in m «scher Weise angckündeten Präparate, die nur auf Täuschn,u> M5 Publi« cums abzielen. <^240) 10—5 Benutze nur Griinther Wagner's Tinten Schreib-, Copier- und farbige Tinten speciell (Ü32O) HO—Si Reform-Tinten. In jeder hesseren Schreihwaren-Handlung käuflich, wo nicht, liefere ich direct. Günther Wagner in Hannover u. Wien. Gegründet 1838. 15 Preismedaillen. Gegründet im Jahre 1856. In der vom hohen k. k. Ministerium für Cultus und Unterricht mit dern Oeffentlichkeitsrechte versehenen Privat-Lehr- und Erziehnngs-Anstalf fur Knaben des Dr. Josef Waldherr in Laibach Beethovengasae Nr. 6, im eigenen Hause beginnt das I. Seme»ter des Sohuljahre« 1896/97 am 15ten September 189«. Die Anstalt ist hemüht, die ihr anvertrauten Zöglinge nach hest-«ewährten Grundsätzen zu erziehen und zu unterrichten. Das Anstaltsgebäude befindet sich in einem eigens zu diesem Zwecke m der gesündesten Gegend Laibachs, in der Nähe der Lattermanns-Allee ^"d des Tivoliwaldes neuerbauten, mit Wasserleitung, Badezimmern und ^Pielplätzen versehenen Hause. — Nähere Auskünfte ertheilt jederzeit bereitwilligst die (3220) 6-1 Direction. I>erzeit werden nur 35 Zöglinge aufgenommen. CEMENT /Traversen, Eisenbahnschienen, ^^-^^^Xöchliesseneisen, Dachpappe, verzinkte und Zinkbleche, Rohrmatten, Schiebtruhen, diverse Baubeschläge (1438) empfiehl! zu ermässigten Preisen :\2 Andr. Druškoviè Hauptplatz 9/10 - Laibach - Hauptplatz 9/10. Eourse an der Wiener Börse vom 24. Juli 1896. Na« dem Dienen Cousbate , Vttn^'WtMber . . . ,0l 70 10! »u ' ^lt«^' nebruar°«u<,usl lNI 70 »01 »0 «l^.. "l, IH„nellIul! ioi?k lNI»!i U h «'««»«l»,,. «?.„ fi. ,4450146- .^ ^„.".«X'nw! >0<> l. <5?-l58'. ».,',-««1«,, ,l)0 l. ,80-l9U?5 >.M>' ^- - b« fl. ,90 - l»0 75 z«/l>» '— t,,u/"»»»lrn!,<.n N°m, lNl ,b ll)l »5 «,. "s> Ulümo . , ,<»l',b1N1-»5 V«ld war» vo« Staate »nr Zalllnn, «btino«»tnt »lsen». Vrior.» Vkllgatione». «Ill2b<>!»,bah» ««» u. »<«X! V. <ür «!«> M. 4«/o..... ,,? «) l,« 50 «tlÜabsthbahn, 40« «.»<»<«> W, i!<»0 M, 4"/„...... 1»l'N5 l2«'05> ss'an, Iolcvh >«., Em, «««4,4» „ l0« 9l> lNI»» «al!,«che »arl Uudwig. «ah». «»«, 3N« fi. <3, 4"/„ . 9» 45 lou 45 «°rllllb,r«sr«ahn,«m. l«»4, , 4"/» ld!«. St) E,. f, > 4"/n dto, t><°, pfl UI«m° , . 8» 55 99'7I> dl!i,Nt,fi,,4>/,"/„ 124 80 «2!,'7<» bto dl°. ONbtr ,««» ft,, 4'/," „ «01 ?,!, tl 10N si, «. «. ,53 _ «58 75 Klo, d!°, k 5«,„, «oje 4"/, NX! st. , l»8'5<» »40' — Gn»nd»nll.»^bligallon»n mnl, b, Etat,!«,». 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UnaVe! v . bft, 10 - ,040 «ubolpl, U°K 1" st..... 2« b0 2» l>0 i-alm Uo!e 4l, N, «M. . . «9 5« 70 50 G< .«s»o!«s»,«> st, «M. . b «odsücsskltaüstalt,!,««,. . 1350 1450 d<° blu, ll, bri-,.«»,,,.0fst .2O0st,V.4O°/<, 451 — 452 - «lldl, »nst, f, Hand, >,,», 1«N fi. — — -. — dlo, k!!,. p,s M«mv Vepst. L?? — 27» — Hyp0thsN»,,dsst,200st.l!5''/»», »4— 85 — üandelbanl. 0<>st., 2N0 fi. , 254 50 255 Orslrrl, »!»a,al, Uanl, «m> st , 977 — 980 U!, st...... »92 77 28» ^ A"»«'!^«!'«»!. «llg,. «4« st , 17« - «»0 Hlti»n von Zs»n»pl»sl» Pnt»lN»hmung»n , «I!»»chl sahn 20« st bNb« . — — —' NuMa lsPl, «lttlcnb, »<»«ft, . l«»0 1«»» Vühm, Nolbbahn 150 fi 2?« 50 «?n 50 Vuichtlchrak,, ?«, 500 ft, «W. 14«5. 1l,oo d,° w°, lM,U)200st, .54150 543-Donau. l>»mvl!ch»fl°w« »e!,. OrNsrr , 500 st, ^< - 484 — Di!l Ä>ibs'l,llchel 200 ft, V. 274-50 275 - Vlaa Dulel ltllmb, ibO fi.E. , 9l K0 »2^ Z»ll°»»e!!'"l,<,l fi. G. - , »«' ^ 3N''!>" Vüddllhn 200 fi. V..... IN» 50 1O3'75> Oi!dnoldt>. «slb. U. 200 N, «M. 21« — 217 — IramwahGe!..Wr.,17»»st.0.w. 480 — 48» — bto. »m,»88?.»0UN. . . . — — — — > . , lO» 50 104 50 n<>!, n, kllber 2«7 — 20» -' u»«,»'!-,l!i!'>!s^I»>»bnsN «f< »,l SI - «2 — 1nl>ufisl»«Bl1i»n «a„N<-j , ll, . «?'?5 «« 2l, i ,...... 5750 5» — «!,, .,,, <^N,< «<» fi. <»1 — l23 — ,>! >,,s' !>, «. «». 48- " 51 — N. . . N5 .»»0 «I« — «IpiNt «0 4« «1 — ^^ „, ,„.,l>0 lrn> '>'» 160'l»«» Wn,' > »>!'— Wau«'x, i'<-,u„!,»., "u»,, ,,, ^^ ", M» st......... "'<»' ",.'- Wr, olluN^Mchatt ««' I' - - «'?'" '"« - «»,!l!-fl.^n-r^«sael «'"''"«'!. »"^ ^ ^> - «mst«lt.»n>..... »»^ »!"" D<>»»slh, P'ül'e , '>" ^" " "' Uni'don . . , , , , ', il> pari« . . . , ^ ,, , ;< <>7 Valultn. l»Ull>fi>..... ü'ßs» l,s,7 20'^ran!« 3>!>,s, , »h, «zz Ds»!!,,!,^l>,!, . ü»?U üft'77. ^WXrn^ch! iw!,s„l,!s» << 40 4! !><> ^np