^H^^___________________Freitag, 22. FeblMl 1901. ________Jahrgang 120. Macher Zeitung. ^7",«l>m^--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Inl^.^bjich^u' <^Ü Poslversenbung: aanzlährlg 80 li, halbjährig 15 X. Im Comptoir: «c>nz> ^ Dl, «Lalbachei Zeilung» eischeint täglich, mlt «lulnahme b« Sonn« und Feiertage, Die «b«lnlftl«tlo» besiiibet »^, "" b!« ,u 4 l.,n ^^ ^'° ZusleNnng in« hau« ganzjährig 8 K, — Iusertlonsgebttr: Für lleine I ftch »ongreftplah Nr. », bl« Mevnttlon Dalmatin^Vasse Nr.«. Sprechstunden der Nebaction von 8 bl» 10 Uh« ^^^^^^^oluen b» ti, größere per Zelle 1» d; bet ösleren Wiederholungen per Helle S d. ^ vormittag». Unsranlierte Briefe werde» nicht angenommen, Vlanulcrlpte nicht zur« von Market auf sein ^'? AniM? Ruhestand anzuordnen und ihm bei "^ ' ^" Frldmarschall.Lieutenants.Charakter '"" viachsicht der Taxe zu verleihen. ! ^3^r En7cks!^^°^lische Majestät haben mit ^ k ^n N?s ^ung vom 16. Februar d. I. den ^°^"nch2" lür Cultus und Unterricht hat den ^l Vm^ndu»^ Museum für Kunst und Industrie ^ «.Hamm^" Architekten und Baumeister ^^sse un ^^^"»r in der neunten Ml ^lten ernannt staatlichen gewerblichen F ^^'" «mMlat^^ ^,^ ^^ 20ten 4 3 ""'sie Verben: ^ "' Weiterverbreitung folgender , >> ^t 4 '^^r2üci ^"u"«' vom 13. Februar 1901. '^ ^ —^__ Nichtamtlicher Cheil. Ungarn. Aus Budapest, 19. Februar, wird geschrieben: Es ist mit Rücksicht auf die künftigen Reichstags« Wahlen viel von der Einstellung der Passivität seitens der Rumänen die Rede gewesen. Vorerst ist zu bemerken, dass es eine Passivität in dem Sinne, dass ein Wahlbezirk im Reichstage unvertreten geblieben wäre oder dass die Wahlbürger rumänischer Nationalität sich der Wahl enthalten hätten, fast niemals gegeben hat. Vielmehr haben jederzeit Abgeordnete rumänischer Nationalität, die auch in deren culturellen Leben eine bedeutende Rolle spielten, als Mitglieder der Regierungspartei oder der früheren Nationalpartei im Adgeordnetcnhause Platz gefunden. Mit dem Aus-« druck «Passivität» hat die dako - romanische Agitation bloß jenen Zustand bezeichnet, in welchem sie, in Erkenntnis der Unmöglichkeit, auf Grundlage eines gegen die Staatseinheit gerichteten oder auf Erringung einer Sonderstellung der Rumänen abzielenden Programmes im Reichstage irgend etwas ausrichten zu können, sich dieses aussichtslosen Versuches wohlweislich auch enthalten hat. Cs war nur ein Zug schlauer Taktik, diesem nothgedrungenen Verzicht durch den Auidruck «Passivität» den Schein einer freiwilligen Enthaltsamkeit zu geben. An der Passivität in diesem Sinne wird, wie sich aufs bestimmteste versichern lässt, auch bei den nächsten Wahlen nichts geändert werden. Das einmüthige Zusammengehen aller Parteien, sowie die Haltung der Regierung, soweit diese in Betracht kommt, werden sicherlich zu verhindern wissen, dass die Bildung einer gesonderten Nationalitä'tenpartei im Abgeordnetenhause ermöglicht und die ccntrifugalen Tendenzen in dasselbe verpflanzt werden. Die bisher von allen Parteien gebilligte, ebenso entschiedene als kluge Haltung des Ministerpräsidenten SM gegenüber den Nationalitäten bieten die Gewissheit, dass eine solche Eventualität völlig ausgeschlossen ist. Etwas g-niz an« deres wäre es, wenn verschiedene Candidaten rumänischer Nationalität in der nächsten Wahlcampagne den Versuch machen wollten, sich um ein Mandat zu bewerben. Obgleich cs zwar völlig verfrüht erscheint, die Chancen der Wahlcampagne zu erörtern, so muss es jedenfalls als ein entschiedener Irrthum bezeichnet werden, diesen Candidature« eine mehr als individuelle Bedeutung beizulegen oder sie als eine Aenderung in der Richtung der inneren Politik des Ministerpräsi. denten aufzufassen. Kreta. Aus London gehen der «Pol. Corr.» folgende aus diplomatischer Quelle geschöpfte Mitlheilungen über die Entwickelung der Frage, welche Prinz Georg von Griechenland bei feiner europäischen Reise bezüglich der künftigen staatsrechtlichen Stellung Kretas aufgeworfen hat: Das Ziel der Action des Obercommissä'rs bei den Regierungen der vier Schutzmächte soll gewesen sein, deren Zustimmung zur vollständigen Angliederung der Insel an Griechenland zu gewinnen. Dieser Wunsch hat jedoch nirgends Anklang gefunden, und es wurde dem Prinzen allseits übereinstimmend bedeutet, dass der Zeitpunkt für eine endgiltige Lösung der kretischen Frage noch nicht gekommen ist. Nach dieser Ablehnung trat der Prinz mit dem Antrage hervor, dass die internationalen Truppen auf der Insel durch griechische abgelöst werden, welche diese Occupation im Auftrage der Schutzmächte vorzunehmen hätten. Außerdem wurde den vier Cabinetten ein viel weiter gehender Vorfchlag unterbreitet, welchem zufolge Griechenland das Protectorat über Kreta unter Aufrechterhaltung der Souveränetät des Sultans einzuräumen wäre, und zwar in dem Umfange, dass der griechischen Regierung das Recht der Occupation und Verwaltung der Insel zufallen würde. Auch diese Combination ist als ab« gethan zu betrachten, da sich bei keiner der vier Re« gierungen die Geneigtheit zeigte, eine solche maskierte Vereinigung Kretas mit Griechenland zuzulassen. Zur Zeit wird vielmehr in Erwägung gezogen, ob dem Obercommissär und den Kretern das Zugeständnis gemacht werden könnte, dass die intelnaüonalen durch griechische Truppen ersetzt werben, welche, wie abermals betont sei, die Occupation im Auftrage der Schutzmächte zu vollziehen hätten. Die Verhandlungen hierüber sind zwischen den vier Cabinetten im Zuge: eine Prognose über das Ergebnis ist vorläufig nicht möglich, da dieser Gedankenaustausch sich erst im An« fangsstabium befindet. / Feuilleton. -2 ^ C^^°""°' der Brigant. M >^!.Wn ein7n^^< letzt ein ganzes Infanterie. ^ ^H'^en zu Felde. Hunderte <>psad7bei ^"de "°" Soldatm durchstreifen ^".^usolin^l^w und San Stefano, um dem > F ^""nen ys^ bine Genossen hat, auf die alles Suchen ist vergeblich: ,l. dlHi^ V" n'""6 verehrt heute Musolino !>' . l"e ausliefern Wie ist diese g^ ^N es: !Uung zu erklären? Ein italienisches s< d" ?^"b s^Musolino ist ein Räuber, ? i>r /lbertr^ 'F. I« der That, Rinaldo Ri- 5, >h>tt^en. "N und Karl Moor hat seinen L H> ^>ie aufe s/"wm He Räuberromantik ist ' Vfbi^ Die Idee des Räuber- N» 9'M die gesellschaftlichen ' 5 ^wt5 en neuen Mnllchen Vergeltung hat in ^ L> ^ und ^ ^< ü^' in »"« von Banditlnthum und t 5^>Z?°« den P^bruzzen ^hause ist, hat im ^> ?^ ist "Me" Grad erreicht. 3X°r .>en se n^-^t "wa, dass Mu olwo ^ ^ ss " ^rig^ " "aUenischm Berufsgenossen l "W. > w3n»iM "Ä" entstamme. Er war l dtl d°^nz 3W Jahr« ein unbescholtener ^ "lm verabscheute. Da wnrde er von einem gewissen Zoccali fälschlich beschuldigt, meuchlings einen Schuss auf ihn abgefeuert zu haben. Der Bürgermeister und der Gemeinderichter seines Heimatsortes, welche ihn als einen politischen Gegner hassten, beeilten sich, ihn einzukerkern. Man stellte ihm un-gerechterweise die schlechteste Leumundsnote aus, und mit Hilfe einiger falscher Zeugenaussagen, die durch ! Getreide und Olivenöl erkauft waren, gelang es, Giuseppe Musolino zu 21 Jahren Zuchthaus verurtheilen zu lassen. Kaum war das Urtheil verkündet worden, Ida bahnte sich ein junges, schönes Weib den Weg bis ' zn den Geschworenen und rief mit ausgestrecktem Arme: ^ «Nichtswürdige, Ihr habt einen Unschuldigen ver« urtheilt!» Nach diesen Worten stürzte das Weib mit ! einem Schmerzensschrei todt zu Boden. Es war eine Base Musolinos, welche ein Kind von ihm unter dem Herzen trug, und welche die starke Erregung getödtet hatte. Noch waren lie Anwesenden durch das un-gchcuerliche Urlheil und den tragischen Vorfall, der ihm gefolgt, erschüttert, da rief Musolino: «Höre, ! Zoccali! Die Geschworenen haben mich zu einund-' zwanzig Jahren Zuchlhaus verurtheilt. Merke dir wohl: mit einundvierzig Jahren werde ich das Gefängnis ! verlassen, und wenn dn dann am anderen Ende der Welt sein solltest, so werde ich dich zu finden wisstn, um dir das Herz aus drm Leibe zu reißen. Bist du > aber todt, so todte ich deine Söhne.» Dies geschah am 27. September 1898. Musolmo ^ wurde ins Gefängnis von Gercice-Marina geführt und 'mit einigen anderen Sträflingen gemeinsam in einer Zelle untergebracht. Aber es gelang ihm in nahezu wunderbarer Weise ans dem Kerler zu entkommen. Mit den Fingernägeln kratzten die Gefangenen ein Loch in die Mauer. Den Mörtel verbargen sie in den Stroh-sacken. Alles gieng nach Wunsch; plötzlich aber stilß-'n sie auf eine große Steinmaffe, welche nicht zu bewegen war. Musolino verlor alle Hoffnung. In der Nacht erschien ihm nun sein Schutzpatron, der heilige Josef, und rieth ihm, d clog gcieucLg» sandte, haben die Astronomen der Stern-warte auf dem Aetna vor kurzem ein ebenso einfaches wie sicheres Mittel gefunden, diese Schwierigfeit zu ver» meiden. Sie schaffen die Stangen ab und lassen die Drähte ganz einfach im Schnee ziehen. Man hat sich auf diese Weise ganz klar und deutlich zwischen dem Observatorium und Nicolosi telephonisch unterhalten können. — (VierundzwanzigNaubmorde. )In Wolhynien in Südrussland, im Dorfe Kalinoula, lebte ein Ehepaar, das im Laufe weniger Jahre vierundzwanzig Mordthaten verübte. Der Mann ist ein einfacher Arbeiter auf einem Vorwerke. Sein letzles Opfer war ein armer Töpfer, der bei ihm um ein Nachtlager gebeten, und den er ermordet und beraubt hat. Sein eigener kleiner Sohn plauderte die Unthat aus. Als man nun auch die blutigen Kleider des Ermordeten entdeckte, wurde sofort Anzeige erstattet und der Mörder nebst seiner Frau verhaftet. Im Gefängnisse gestand der Unhold, dass er gemeinsam mit seiner Ehefrau im Laufe von zwei bis drei Jahren in Wolhynien, Vessarabien und im Cherson'schen Gouvernement vierundzwanzig Personen zwecks Beraubung ermordet habe.! Bei einer sofort vorgenommenen Hausdurchsuchung fand man in einem Kasten wohlverwahrt einen Schatz vou vielen tausend Rubeln vor. — (Die Gefahr der Eisenbahn für die Thierwelt.) Man hört manchmal b.haupten, dass die Eisenbahnen dem Wildstande großen Schaden zusügen. Eine englische Zeltschrift hat sich hierüber vergewissern wollen und deshalb einen Bahnwächter von Wmlshcp beauftragt, festzustellen, wie viele Thiere auf feiner Strecke! binnm zwöf Monaten getödtct werden. Nach Ablauf dieser Z»it gieng von dem betreffenden Vahnwächter folgender Bericht ein: Vögel wurden meistentheils bei Tage gelobtet, andere Thiere, vornehmlich Ratten, des Nachts. Ratten scheinen des Nachts zu Hunderten auf Raub auszugehen und wählen hlezu mit Vorliebe das Eisenbahngeleise. Frösche wulden zu taufenden zermalmt. Sie scheinen im Sommer gern auf den Schienen zu sitzen, um deren Kühle zu empfinden, und den Zug nicht kommen zu holen. Es wurden in den letzten zwölf Monaten ge-töotet: orci Katzen, zwei Füchse, ein Fuchshund, ein Collie, zwei Terriers, eine ungeheure Anzahl Ratten, verschiedene Hasen, Dutzende von Kaninchen, eine Kuh, keinem Unschuldigen etwas zu Lcioe thut — er tritt oft sogar als Wohlthäter der Armen, als Beschützer der Bedrängten auf. Ein Verwalter von Roccaforte kehrte mit einem ziemlich bedeutenden Erlöfe vom Markte heim. Plötzlich trat ihm ein bewaffneter Vrigant entgegen, gab sich für Mufolino aus und verlangte die Auslieferung der Summe. Der Verwalter gab alles hin. Als er dann weinend weiter wanderte, traf ihn zufällig der wahre Musolino. Er fragte ihn um den Grund feiner Trauer, und als er sein Abenteuer erfuhr, lieh Musolino sich den Weg zeigen, den der Dieb eingeschlagen. Er holte ihn ein, nahm ihm das Geraubte ab und gab das Geld dem Verwalter zurück: «Ihr sollt es alle wissen, dass Musolino kein Räuber ist. Wehe dem, der sich erfrecht, unter meinem Namen zu rauben l» Nun begreift man die Sympalhie, ja die blinde Hingabe der calabriichen Gebirgsbewohner für Musolino. Sie sehen in ihm — bemerkt «Corriere della Sera» — die ideale Blüte des calabrischen Stammes: Kraft, Gewandtheit und Stolz, Verwegenheit, Un-abhängigkcitsliebe und Gerechtigkeitsgefühl. Die italienische Regierung steht selbstverständlich auf einem anderen Standpunkte, und sie hält es für eine Ehrensache, dieser primitiven Ausübung der Justiz im Rahmen eines civilisierten Staates ein Ende zu machen. Und doch kann sie, trotz der Aufbietung der größten Mittel, Musolinos nicht habhaft werden. Denn sie hat nicht nur mit seiner Verschlagenheit, sondern mit einec föün'ichen Organisation zum Schutze Musolinos zu lämpfen. W>e die Camorra in Neapel, so existiert bekanntlich in Calabrien ein Geheimbund, die «Picciotteria», deren Mitglieder sich an der Kleidung und an gewissen Be- ein Schaf, ein Igel, taufende von Fröschen, ein ^,. falk, verschiedene Drosseln, drei Rolhlehlch" "^M schiedene Singvögel, drei Schwalben, Krähet ^ Fasanen, Rebhühner. Wasserhühner, Kiebitze u"° .^ schnepfen. Diese Schlächterei erstreckt sich "^l ^^°i<> Land, und es unterliegt keinem Zweifel, dass ^ größere Anzahl der Thiere gelobtet wird. die l^ ^, Zählung entgehen, weil sie von vorübergehenden aufgehoben und mitgenommen werden. . ftu^ — (Die Lichtmenge der Stern«), ^ sie zur Erde gelangt, hat Professor Nichols d^,^i äußerst feinen Apparat gemessen, der um etwa ^. empfindlicher ist. als die bisher zu soM"^ suchungen verwandten. Als Einheit benutz" ^1 100,000.000sten Theil des Lichtes einer Arze °^ B Entfernung von einem Meter. Durch den H>elg ^ dieser Einheit kam er zu dem Schlüsse, dass 0 . js Fixstern des nördlichen Sternhimmels, dec W' ^ Sternbilde des Bootes, wenig mehr Licht ^ F sendet als der 100.000.000ste Theil einer l"'^ einen Meter Entfernung in unser Auge gela"8 hi< Die Vega im Sternbilde der Leyer send« ZF« Hälfte dieser Lichtmenge zur Erde, der Pla"^,// nur ein Drittel, der Planet Jupiter dagegen "ve soviel. ^tift'' — (Wunderlichkeiten der St° ^ Die französische Zeitschrift «Velo» hat ausge«^^ viel Menschen innerhalb eines Monats in g"^,^,t ""! durch die verschiedenen Beförderungsarten S"?^ ^ verwundet worden sind. Danach haben die ^' ^ Todte und 918 Verwundete auf dem ^m zF Eifenbahn nur 25 Todte und 49 Verwund^, ^F rad 9 Todte und 137 Verwundete und die ^W^ 2 Tobte und 27 Verwundete. Der für die „ .^ l ^ natürlich wertlos; dass die Pferde in der ^ ^Dü« mörderisch erscheinen, liegt nur daran, dass > , am meisten benützt werden. c «»)? ^ — (Ein «Club der Schlafloses^ , ein Londoner Journal erzählt, gibt es ei"" „ F ! l Schlaflosen», der auch den aristokratischen ^ < ! Gilde der Anbeter der Nacht» führt. Es is« ^ ^ würdige Organisation religiösen Charakters. ^ 1 rühmt sich, 72 Mitglieder zu haben, die '" ° gB l Welt zerstreut leben. Die einzige, allerdings "'" ^L z Qualification zur Mitgliedschaft ist durch ei" ,.^ ^ , Leiden an Schlaflosigkeit gegeben. Jedes ^""^ ". ? mit einem Verzeichnisse der Namen «nd !° . " !i übrigen Mitglieder versehen, deren Verecht'g ^ F , ! Clube anzugehören, von Zeit zu Zeit nachg^ ^ ^ °i , und in schlaflosen Nächten sollen alle Nuhe '^ 1^ d« danken finden, dass andere weit entfernte ^^ h wohnende Mitglieder der Gilde an sie denken- H ^ '^ 't glied ist verpflichtet, ein Gesuch einzureichen, °°' ^ '^ «' selbst oder jemand, der ihm nahesteht und ")" ^ e> x von den anderen Mitgliedern, wenn sie lva/ selben Zeit vielleicht gerade auch an ihn^><^ grühungsworten erkennen. Die «Picciottel'.^l, !^ Musolinos angenommen und fühlt sich >",,/W'^ ^ Musolinos beiträgt, ist der Umstand, da'^nh^', ^ den Frauen fernhält, obwohl er lein o^ ^i)^ ^ j ^ sein scheint. Ist es der Gedanke an le)"^Miss^F j °H die er einst geliebt? Ist ^ Kurz, Musolino vermeidet allzu große ^^^ ^ ^ mit Frauen und darum wird ihm da» Mt Hc> ^ Delila Simson bereitet, erspart bleiben- hes'^ wird man Musolino aus den Erdschluß ^d ^, z ^ monle kaum heraustreiben. Vorläufig ^^- ^! fahren, das Glück der italienischen 0" ei'< i ^ l ." zu machen. Aber vielleicht treibt ih" W^- ft Großmuth den Carabinieri in die A"^ b^ ^ ^ M Stefano wohnen ja arme Köhler, Nile ^ st> > "h mischen Wäldern. Vielleicht sieht »so"' c^e" ihnen, denkt an die 30,000 Lire, die a"' gesetzt sind. und sagt sich: .„,. . «Dem Manne kann geholfen N'tt°c' ^ c7>^Zeitung Nr. 44. 357 ""-----^ 22. Februar 1901. ^ Zchll>2"^len oft den Schlaf herbei, so dafs es beiti^ ^°"ö zuträglich sein soll, wenn fie diesem ^lll- und Provinzial-Nachrichten. ^^d"^"s) Seine Majestät der Kaiser ^klnpfan ^"stbischof Dr. Anton Ieglic in 'Ms d^ ^/ Ueber Einladung des leitenden Aus-^ l" aben^"^"^^ Musikkapelle versammelten sich "^e ^ im Gartensalon des «Narodni Dom» . eigens, «."'""nehmens, "m über die Errichtung ^ ^en bij<.. Ä"^' ber für die Erhaltung desselben '« Vorsitz^ Mstg zu werden. Herr L. Stricelj Mte d^ 9" ^s Ausschusses begrüßte die Anwesenden, Venden Dlii, 5" ^emeinderathe sowie allen unter-Aprile l.i ^" lür die bisherige Forderung der 5^°tt ^ ' ^ank zum Ausdrucke und gab sodann zVllrle ^"! p"visorischen Schriftführer, Herrn schichte d. ^ '""^ einen kurzen Rückblick aus die I 3 "'derem ^/""dung der Kapelle und erwähnte n^°bei ^ ". dass diese seit ihrer Errichtung am t und 40^. "s heute bei 25 Concerten, 2 Sere, li^ jedoch dz,?^"schen erfolgreich mitgewirkt habe. K?""Ü der O ^"ndung eines eigenen Vereines behufs »v. " die K??^ "s nothwendig herausstellte, so ^ ^"lesun« c!ü^" bes beabsichtigten neuen Vereines 5.?2ge N',i. Gründung desselben wurde ein-W °t. die?' "ch der Antrag des Herrn Doctor V""' und d' «^be v" ««em slavische Musik zu ^ ^r ordentl^ !?^ ^e^ Ausschusses, dass der K ^°be, llel«nV^" Mitglieder 12 !v jährlich zu be-^ ^s K"^" einhellig zur Annahme. Der bis-^ ^"eines der 7'^ ^auftragt, die Statuten des ^ i" geeinn^' «^"^"^ierunL vorzulegen und h ^lung"i'?""en Zelt die constituierenoe General-'^i!>u7"nsclH"^"' bei welcher Gelegenheit auch I^g der ^ '^ gewählt werden wird. Nach Er-k>ü?°ltl,n° b9i 3!?"""2 entwickelte sich eine freie i"" bitten ^^" "le Musikkapelle einige Musik- "l >,: > ^ llM ls ^ Mhrige La.m..° "/ «ischen Imkervereine.) ^h"te H?^^«s°mmlung des slovenlschen Imker- ^ '" ,^iahl der V.?"?" ^^ch aufzuweisen. Die ^ h'ü?" davon »?"sUeder — 6b0 — zeugt wohl ' hib, ha V^..^'s der Bestand des Vereines einem ^ '<" berichte, l"^ "spricht. Wie aus den ver. < >b, >ch Ersvri^,^^" ""' h°"e die Vereins- ^ k " nur m^^kches f"r die Mitglieder gethan, ^W "' Vere n. "'"^" Hilfsmitteln arbeiten konnte, 'M;k^g noH !!? "lten Jahre seines Bestandes > c ^ Unterstü^^r fühlbar ist. Der Verein '""»e! 6°rp t."bu"2 von Seite verschiedener maß- ?° Abhast Wanderversamm. Elenden ^?"den, ftnden einige derselben schon I '>t"^'"°hlt di/^'""' ^ I" die Vereinsleitung örnagoj, Ober- ^^^GrHo " ' "s Obmann; Hinto Lilar, ^, ^^^ ^00. al« Obmannstelloertreter; Franz i «„/^^'"^°»n Klamme. . ^,7>nb i«u° zerstreut zu»eh°ii. 3 »,^^M"'''^"!°l entrinnen,, we 3 ^''l°"^"««liie°?n !°c"°" ^°" Widerwärtigkeiten L ^>»»«^°» N°U« '"/" "'« du, freilich nicht!. ! 3<" "ch> wie?" ^"nahe zornig, .Ich lenne ^ d»>°, >°hr! N„"'^°"°! Du bist ja «°l keine 5 i7 R> ?, ich »3, 'H °n deiner Stelle M«. ich ^ VN!,' '«' >A 'I^°b °« e« wenig empor ^ ''« d> ich ^,«l<° °>ni°ch au«! S°lch ei» «, <^,' Vnz ,,2 ^>°« - nicht! Ich brennte § ««.»'«ch b°« lt nss^' ^°« ^ii« ich!» >> »»'« ^ 5 '" »ich '"".' ^°"» '«glich, ^ ^« °i>,^ >>en?,I7,, b°s erschwert die T°che, ? «"^" "°cht n ^"' l° "uftt d« eben ^ ^.> l<> °>> V'^ K°mm d°ch °f, hinan« / ?^"d» k ^ich'7.'^u l°llst fthen. d°« zerstreu. l>» "«>. "^»usdich 3,'k «'"t ,a geistschwächcnd L '"-^ »iich " ^"l^ "u nicht zu un« ^^^'« ^°^?> !ew^ '"um l>°i euch bleiben ^?"«'leiH°s« sinnend hinzu -Mein ^l X^di'e'u, «inW°Wei!en, MchsteWoche l „> °! ,°-ch b?« ^ °^'°"^ Dann kann ich l ' Dnss dll aber Wort hiiltstl. Rojina, Oberlehrer in St. Martin, als Schriftführer des Vereinsblattes; August Pucihar in Laibach als Cassier; ferner als Ausschussmitglieder Anton Zni-darsik in Illyrisch - Feistntz, Peter Pavlin in Laibach, Caspar Bizjan in Podutik undE. Kun 0 var in Dravlje. — Recht belehrend war die llelne Ausstellung von verschiedenen Imkergeräthen und Producten, die Herr ZnidarZiii zur Ausstellung brachte. Alle Theilnehmer fanden es wohl begreiflich, dass der Aussteller bei der letzten Imlerausstellung in Klagenfurt mit der goldenen Medaille ausgezeichnet worden war. — (Laibacher Gemeinde rath.) Die von uns letzthin für heute angezeigte Sitzung des Gemeinderathes wurde übertragen und wird am 5. März statt« ftnden. — (Der Frauen - Hilssverein vom Rothen Kreuze für Krain) hält am 27. d.M. um 11 Uhr vormittags in der Wohnung der Vereins-Präsidentin (Auerspergplah Nr. 5, III. Stock) seine ordentliche Generalversammlung mit der üblichen Tagesordnung ab. — (Evangelische Pfarrgemeinde.) Ueber-morgen findet vormittags in Littai ein Gottesdienst statt; in Laibach wird nachmittags 5 Uhr Predigt gehalten. — (Gemeindevorstands-Wahlen.)Beider vorgenommenen Neuwahl des Gemeindevorstandes der Ortsgemeinde Kerschdorf wurde infolge Rücktrittes des Gemeindevorstehers Jakob Konda aus Gradnil Martin Ivanetic aus Kerschdorf zum Gemeindevorsteher und Jakob Konda zum Gemeinderathe gewählt. — An Stelle des bisherigen Gemeindevorstehers in Liplein Franz Petnil und des Gemeinderathes Johann Cerar wurde Alexander Smuc, Besitzer in Klein-Liplein, zum Gemeindevorsteher und Josef Petrik, Besitzer in Klein-Liplein, zum Gemeinderathe gewählt. — (Heilserumerfolge.) Im abgelaufenen Jahre wurden im politischen Bezirke Krainburg 4 leicht, 12 mittelschwer und 23 schwer an Diphtheritis erkrankte Kinder mit Heilserum behandelt. Das Mittel bewährte sich in 31 Fällen gut und führte zur Genesung. In 8 schweren Fällen, in welchen die Heilserumtheraftie erst am dritten Kranlheitstage und auch im späteren Kranlheits-verlaufe aufgenommen wurde, hatte die Behandlung leinen Erfolg. —0. — (Aus Weihenfels) wirb uns gemeldet: Am 1?. d. M. veranstaltete die hiesige Sängerrunde in der Werlsrestauration eine Liedertafel, welche als sehr gelungen und heiter bezeichnet werden kann. Sämmtliche Räumlichleiten waren dicht besetzt, ein Beweis, dass in unserem abgelegenen Orte noch Liebe für den Gesang herrscht. Die Vorträge des kleinen Sängerhäuflelns fanden allgemeinen Beifall. Eine freudige Ueberraschung wurde dem Vereine dadurch zutheil, dass eine starte Ab-I ordnung der beiden bergmännischen Gesangvereine «Glück auf» und «Kohlrösl» sowie des Veteranenvereines aus Raibl unsere Liedertafel mit ihrem Besuche beehrte — bei der weiten Entfernung und der großen Kälte gewiss eine bewunderungswerte Leistung. Allen Gästen gebürt daher der innigste Dank. — (Hundswüth.) Am 13. d.M. wurde der Besitzer Josef Skalj aus St. Narthlmä von einem wüth-verdächtigen Hunde in den Oberschenkel des rechten Fußes Nach einer weiteren angenehm verplauderten Stunde erhob sich Frau Vollmar und nahm Abschied von Lotta. «Bis in den nächsten Tagen! Ich verlasse mich darauf!» «Ganz sicher! Auf Wiedersehen!» Gegen sieben Uhr kam Wilhelm Maifeldt aus dem Comptoir; das Abendessen musste dann auf dem Tische stehen. Durch Andriquettes Besuch war heute eine kleine Verzögerung eingetreten, die von dem Herrn missfällig bemerkt wurde. Er brummte etwas von Unpünktlichkeit und warf sich, scheinbar schlecht gelaunt, aufs Sofa. «Ist dir nicht wohl, Willy?» erkundigte Lotta sich, die durch den Besuch der Freundin und die anregende Stunde in eine lichtere Stimmung verseht war. «Nicht wohl?» wiederholte er. «Unsinn! Mir fehlt nichts, aber abgearbeitet, müde und hungrig bin ich. Wenn man sechs Stunden lang den Schreibstuhl gedrückt hat, sehnt man sich nach Ruhe und nach dem Abendessen — das solltest du endlich wissen, Frau! Es gab heute wieder unmenschlich viel Arbeit. Wenn man noch wusste, wofür man sich abrackt! Alles für Fremde!» Lotla schwieg. Seitdem Wilhelm seine Hoffnungen, Compagnon des Hauses Weber zu werden, endgiltig begraben hatte, war er oft in mürrischer, reizbarer, verbitterter Stimmung. Außer einer ziemlich bedeutenden Gehaltserhöhung hatte die Heirat ihm weiter leine pecuniären Vortheile gebracht. Es kam ihm schwer an, seinen liebsten Wunsch zu verwinden, aber Lorenz Weber hatte ihm auf seine wiederholten Anspielungen hin eines Tages reinen Wein eingeschenkt und ihm offen erklärt, dass er um seines Erben, des künftigen alleinigen In« Habers der Firma, willen sich mit niemand associieren werde. gebissen. Am gleichen Tage wurde der Vesitzerssohn Josef Schmied aus St. Barthlmä von demselben Hunde angefallen und in den Fuß gebissen, jedoch nicht so stark, dass er geblutet hätte. Der Hund soll der Besitzerin Agnes Pirkovit aus Sela gehören. —o. — (Zum Verkehre mit Kleinvieh.) In» folge Erlöschens der Schweinepest in der Gemeinde Grafenstein, Bezirk Klagenfurt, und der Schafpockenseuche lm Bezirke Pola wurden die Verbote, betreffend die Einfuhr von Schweinen aus der Gemeinde Grafenstein sowie betreffend die Einfuhr von Schafen aus den Gemeinden Pola und Dignano nach Krain, nunmehr aufgehoben. —0. — (Ein Riesen Hai.) Aus Trieft vom 19. d. wird berichtet: Mit dem Lloyddampfer «Almifsa» wurde gestern ein ungeheures Exemplar eines Katzenhaies Hieher gebracht. Der Fisch, italienisch l"^« ^»tto genannt, wiegt 500 Kilogramm, während lein Fall bekannt ist, dass schon früher ein so schweres Exemplar gefunden worden wäre; der schwerste bekannt gewordene Katzenhai wog «3 Kilogramm. Das erwähnte Prachtstück soll für das hiesige Naturhistorische Museum erworben werben. Theater, Aunst und Literatur. * (Deutsche Bühne.) Als Rosi in der Komödie und Weihmüller, vcrhalfen durch ihr gewinnendes, natürliches Spiel dem Stücke zu schönen« Erfolge. Herr Sodel zeigte sich als Regisseur aus der Höhe der Auf» gäbe, weniger waren wir mit seiner polternden Charakterisierung des alten Winkelmann einverstanden, die allzusehr im Vanne des Souffleurs stand. Das Theater war ausgezeichnet besucht. .l. — (Das neue Oratorium «S. Fran-riscus») des Franciscanerlniwches l^. Hartmann von An der Lau - Hochbrunn, des bekannten Organisten von Aracoeli auf dem Capitol und Mitgliedes der königlichen Musilakademie und der Arcadia in Rom, hatte in Petersburg bei seiner ersten Aufführung im Ndelssaale einen wohlverdienten, durchschlagenden Erfolg. Das großartig angelegte und sehr stilvoll in formvollendeter Weise durchgeführte Werk wurde enthusiastisch aufgenommen. Dirigent war der Autor. Das Protectorat übte die Schwester des Kaisers, Xenia Alexandrowna. Der kaiserliche Hof war zugegen und der Componist wurde durch Ansprachen der Mitglieder desselben zu seinem Erfolge beglückwünscht. — (AugustStrindberg) hat ein neues Drama verfafst, welches vom Frankfurter Schaufpielhaus zur Aufführung angenommen wurde und dort nicht allein die erste deutsche, sondern die erste Aufführung überhaupt erleben wird. Das Stück, welches durch seinen versöhnlichen Aus-llang sich von den anderen Schöpfungen Strindbergs wefentlich unterscheidet, betitelt sich -Ostern», ein Passions-splel in drei Acten. — («Frauen unter s i ch») von A. Hauschner. Ein originelles kleines Buch. In Form von Dialogen schildert die Verfasserin Frauen aus allen Ständen, aus der höchsten Gesellschaft und aus dem niedrigsten Volle. Das Vuch bietet nicht nur flüchtige Unterhaltung, sondern auch ernste Anregung. Preis: geheftet 2 Mark, gebunden 3 Mart. — («DurchganzItalien.») Sammlung von 2000 Photographien italienifcher Ansichten, Alterthümer, Baudenkmäler, Kunftfchätze und Voltstypen lc. Pracht-Album in Großfolio, Querformat. Vollständig in 30 Lieferungen. — Wie uns die Verleger Szelinsli e ^, ganz hoffnungslos und ein weiteres H'^W Feindseligkeiten zwecklos sei. Er wolle es ^ nicht auf sich nehmen, den Buren zur Um ^<, zu rathen, aber wenn doch die Unterw"!«^ j! unvermeidlich sei, wäre es Thorheit, wenn ^ in Gruppen von zwei und drei Manu voUM^ richtige Weg wäre vielmehr, zu einer allgetl" ,^ ^j stä'ndigung darüber zu gelangen, dass nial> ganze Nation ergebe. ^ ^ ^t s"' London, 21. Februar. Lord Kitchens ^. um die Operationen gegen Dewet persönlich«^? im Laufe der vorigen Woche nach De ^"^F^ Nun ist der Obergeneral plötzlich wieder nah ^ ^l zurückgekehrt. Die «Daily Mail» schM " st^ Rückkehr, dass die Verfolgung Dewets nM" los gewefen sei. _________ Die Vorgänge in Ehina. ^ll, Wien, 22. Februar. Das «3""^ schreibt: Vielfach wurde die Frage an «n» ^ st ob die Heimberufung wenigstens eines H^f österreichisch-ungarischen Geschwaders in V"" M« warten sei. Wir müssen diese F"ge ^,i negativ beantworten. In competenten Kregel ,^ s. solcher Beschluss nicht einmal erwogen. ^ 5 unklaren Verhältnisse in China, dew" . ^ ,p asiatischen Occupationscontingente im ^"^M dem geplanten Offensivstoffe des Grasen ^F' entgegengehen, die Belassung der österreich'!^ ^ schen Schiffsstation bis in den Sommer ymc F als nothwendig erscheinen lassen. Es oe ^ ^ speciell obgemeidete Maßnahme einer "l ^ spieligen Ablösung der Truppen keine« «^ hin, als ob selbst das AdmiralsM ^, in die heimischen Gewässer zurückberufe ^^ sollte. Sr. Maj, Schiff 'Donau» "/" ^F auch alle Mannschaftspersonen des Asse«' ^ii^ 1897 behufs dauernder Beurlaubung "^si indem die Corvette an das EscadresHM ^B forderlichen Erfah aus der eigenen ^MtA leistet. Die Schiffe der ostasiatischen ^ P befinden sich gegenwärtig, das Ol0? A,sM Flagqenschiffe in Shanghai. S. M. Sch'st ' ^ in Wei-hei-wei. Ende des Monates M^ä ' ^ Eisverhältuisse im Golf von Petfchill v°f „i,^ die Fahrt wieder gestatten und werden ' ^ ?» vier Schiffe wieder auf der Rhede von enthalt nehmen. ..,,„ sseiI , Köln, 21. Februar. Der .Kölmsch^M wird aus Peking vom 20. d. M. gemeldet - cftl"< ' von China hat erst heute die von den ^ HA , Mächte ausgestellte Liste der h"äU"U'ss/h Würdenträger genehmigt. Der kaiserliche ^l ^ die formale Zustimmung zu den Bestrafn"^ M baldige Ausführung der versprochenen Map^u ^ Wird nun täglich erwartet. net^^ Paris, 2 l. Februar. Deputierter " ^ j theilte dem Minister des Aeußern Del"'' ^ ^.. mit, dass er ihn über die Gerüchte von ^^> ' militärischen Expedition in das Innere , ^ ^ , für das Frühjahr vorbereitet wird, interpe"^ el" Detournelles betoute in dem SchreweN Folgen einer solchen Expedition. ^ ,< Prag, 21. Februar. Fürstbischof Hlle '' ^ Slrbensly hat sich zu längerem M!" ^ ^ Nervi in Oberitalien begeben. ftav^<5' Paris, 21. Februar. Die AgenceH d^ aus Madrid: In einem unter dem «^'ihF^ nigin-Regentin abgehaltenen MinisterratY M,^ Nisterpräsident Azcarraga mit, dass geg^ g)l'?' kommene Ruhe herrsche. Nach Schluss " F^ rathes machten die Minister dem P""" U^ ^ Prinzessin von Asturien ihre Aufwartung st^ ^« Aufrage erklärte der Ministerpräsident, / ^ aufgehoben. ^ ^B^V 5' Belgrad, 21. Februar. Dr. Milov«"^ wurde zum Handelsminister ernannt. " L Iustizminister im Cabinette Simtt. ^li« „ Coustautinopel, 21. Februar. D" ^ d^ ü schafter O'Conor unternahm gleicht"» c^hl. 5 , Schritte bezüglich Macedoniens und.e"H F^ Einschreiten gegen die Revolutionäre, 1^ o"' f. tonung der Pflicht der Pforte. die THF^/ ^ fchreitungeu gegen Unschuldige M"^^, ^ ^ Gerücht, der österreichische Botschafter HF^z Calice hätte gegenwärtig die gleichen ^jce-^ nommen, ist unrichtig. Freiherr wn^ ^,, früheren Gelegenheiten parallel M" ^ dec /^ ^ Botschafter Sinovjev die AufmertsalN^^ M auf die Lage in Macedonien gelenlt- ^h^^ auf die Nothwendigkeit, >!, zu vermeiden und den schreiendsten " F^ l inneren Verwaltung abzuhelfen. Ein blsy l bares Gerücht behauptet, dass in ^w l ruhen mlsgebrochsn seien. R ^^SeiUmgJir. 44. 359 22. getrttflt 1901- y «ly,9 Verstorbene. ^^t«ße ii ^r u ar. Valerie Armiö, Lehrerstockter, 23 I., l <°^ttftH^^". Angela Lavrenöiö, Portierstochter. >3^", 7^ '">le 12. Lungenentzündung. — Primus Sever, ^^??^^' Weber 9, ätuclurn, Oeäoplm^. K, "Milche Beobachtungen in Laibllch. ^^^^^^m. Mittl. Luftdruck 736-0 mm. z 5 yH^I"-------------!---------------- ? L«3 33 ! ^'"b de« Himmel« I«Z ' "'^^ —'^ ^' lchw?« ___^«ter___ „„ T«^ ".^l'1b3, 3lÖ7 schwach j Nebel , U'0 :(»4« U slNtttel der gestrigen Temperatur -88", No;. ^^^"licher Der Handels- und Gewerbeverein für Krain veranstaltet (622) 3—2 Sonntag:, den L2 ^« """"tvHhr'.K "«-"8«> ^^iH'Ultimo' ^° «'« »«'5 ^I^ lb!» G"l°nen!vahr '" " ll» 85 Ms'"" »eld W»n Vom Gtante zur Zahlung Übernommene Visenb.'Prior^ Obligntionen. «llsabetybahn «00 n. »00a «N. 4°/, ab l»°/«...... tl8 ?b ll4 »b ltllsabethbahn, 400 u. »0 bt«. Vtautl'Oblig. (Ung. vstb.) v, I. 1876....... liS'—l»9 6« dto. Vchanrre8»l««bl«s,-Obl«a. . 99'— 9» 7« bto.Prim..». kloofl—»oaKr. l«? »» lk« »l dt«. btn. i» bufl.--ic>o»r. is?»ü l»»z!b tht«HMeu..L°le 4°/, .... l4l b0l42b« 4°/, ungar. Vrulldentl.'0l!llg. 9«Sü 93«« 4°/, lr«lt. und slavon. bett« »8 bo 94 — And»« zffsntl. Alllih»». li°/n DonaU'Ntg.-llnlethe l878 . 106'to 107 lc «nleben der stabl Görz . . —-— —-- «nlehen b. Stadt Men . . . 104-40------ dto. dt«. tSilr,,» od. Vold) —'— —'- dto. bt«. (1894 .... 98'bO S4«l dto. dto. (l898) .... 9b'»0 9« L( VOrsebau-Änlehen, verlo«b. ü°/, ö9'75 in« 8ö 40/» »rainer Lande^Änlehen . 101 — —'— «eld »are ßsanddrkf« »lt. Vobcr. allg,«ft. l»50I.verl.4'/o 94 »Ü 95 »b si,.üsterr,«anbe«Hyp.»«lnft,4»/, 9« 80 97 80 ve».»un«. «anl 4O'/^ahr. verl, 4°/„......... 99 - 100 — bto. bt«. oolühr. verl. 4°/« . 99 — 100 — Vpanaff«,1.0st.,«0I.,verl,4', 98« 99 »ü «is»nbahn^riorll«t^ Pblization»«. ff«b!nanb^N«rbbahn Vm, l88« 98- 98 80 Oeftrrr, Äiorbweftbllhn . . . lo? 8c 1W bv Staatsbabn.......4»9'bv------ Tübbahn ^ 8«/:, verz. IKnn,.Iuli »44 ?ü 84« ?b bto. k 5°/»...... i«4 — 1»5- Ung.^allz. V«chn..... 10ü «) lob'b« 4»/» Untertraine» vahnen . . 99 iv ilXl — ßi«lft l«s» (per Vttllt). «erzlnslich« «^». «o/o Vlldenercdlt'Lole «m. 1880 «39'bo »4l'«> 8°/„ „ „ »M, 188» »84 «»»8«- 4°/»»onaU'Dampflch. l00fl.. . «70 — 88Ü — »°/„ Donau°«egul.«2°!e . . . »5?-5c «8-ÜO U»verzl»«llche 2»fe. Vudap.-Nllfilica (Dombau) 5 fl. l4 »l) 15 20 Ireditlosc 1<» fl...... 89» — 398 KV «lary'Uoic 40 sl. «Vi. . . . 140 — 14» — ofener Uose 40 sl..... 1»3 — Ib4 — Palffti-U°Ie 40 sl. lt 40 fl. . . . »l0 —»»(> — Walbfteln'Lose »0 N..... 39» — 894 — «ewlnftlch. d. »«/» Pr.^chuldo. d. Uobencrebitanft., «m. 1889 b»'— !i» — Laibacher üose...... 5?-— 59 — «elb War, Netten. tzlan«part»Mnt»r' luhmung»«. «ufstg'Iepl. <5iseno. 500 fl. . 3140' 8154-Vau. u. Netrto. bto. bto. U». N . . »79 bv »8V 50 Vöhm, «ordbahn l50 fl. . . «0'—43t - Vuschtichrader Eis, 500 fl. llM. 3l»U 3l»5 bt°, bto, sl«, ») »00 fl. . INS' 11l9 Donau - Dampfschiffahrt» » Ges. vefierr., 500 fl. »M, . . 76» — 77l — Dui-Vobenbacher «..». 400 Kr, 595 — «<>» — Ftrdlnand».Nordb. 1000fl. «isenb.» »efellfchaft »00 sl, G. . . . 541 50 544 - Lloyd, Otft,, Triefl, 500 fl.««l». 8»i - 8»9 - Oefterr. «ordwestb, »00 fl. S. <«3 — 470 — dt°. bto. (Ut. U) »00 fl. O. 479 - 48U - Prag.Duier «llsenb, 100 st. «hgfl. 18» - 188 — Vtaa»tlsenbahn »00 fl. G. . . 8«9 «z 670 »0 Eüdbahn L00 fl. H..... 10« — I07-— Lübnordb. Nerb.'V. »00 fl. «M. ,7? — 378 — Iram«lly^»«s., NeueWr., Prio» iitH».«lctien l00 fl. . . . 194 — 19S — Ung..H0 fl. «0»/,». »9?-— »00 - LHnb»rbane, vest., »00 sl, . . 415 — 418 — Oesterr.'lingar. Vonl, «00 fl. . 1S77' 1SU3' Nnlllnbanl iwo sl..... 58V — 541 — b«l»l,r»ba»l, «ll«,, 140 sl. . »z« — b«4 — lndustrie-Anttt» n»hmunz»n. »augts,, »ll«. 0f»., 100 fl. . . lüi'50 ib< — Egybier lkisen^ nnb stahl'Inb. in Wien l(>0 sl..... »0» — «W7-— Eisend»!,,>w>Leihg,,Erste, l00fl. 33t> — »4l — „Elbtmühl", Pelpierf. u. N..V. 157'70 iz8'1!) Ülefinger Brauerei 100 sl. . . 8»z — 3»S'— Vtonlaü'Hllellsch,, vest.^alpine 4»« 50 «7'l« Präger «Inb.'Vts, »00 fl. 1b55 1«?' salgll^larj. Sttinlohlen 100 N. 8»7'—sU — ..Echloglmühl", Papiers, »00 f?. —-— ^0 — .,vttt>«rm," Papiers, u, V,.«. »51'— »5» »5 trifailcr ttllhlenw,»Ves. 70 fl. 4 »r........ 1030 10S0- Wr. Vaugtselllchaft 100 fl. . . 151 — 155 — Wl«n»rl>««er Zle««l<«crien»Gel. «74 — «»» « Dlviftn. »urze sichten. »«fierdam....... 199 10 199 »5 Deutfche Pliche...... 117 40 11? «0 London........ »40 57 »40 77 P«rU......... »5 »5 9l» 45 Ot. V«ttr«burg...... — — — — Dalulen. Dluaten........ 11»» n »7 «0>Frllnc«'Stücle..... 1908 19l0 Deutsche Neilbsbantnoten . . ll? 40 117 S0 Itallenischt Nanrnottn . . . 90 40 90 «0 «ubel»N«ltn. ^..... »b»^ »>L4<, ^^^^"^^^.^.,............ ^ _____ rt AttI45 u asifeilJttrt' W™ frit VA*' *%>2' llnbet bic W«' ^r»»«2?tfll ®emeinbe ^20. Scbcuat 1M1 S%l"l?8? P^Po en0" Jlada ra2ve" Stt^Ml*' ter »i.t * dne 21-Julija ^1 ^-J1^5e6r«at 1901. S C^ mUnera^o 50 gld. 4y- ««bruarja 1901. Bei dem am 16. Februar stattgefundeneu Eisenbahnbeamten - Kränzchen im «Hotel Elefant» ist eine rothe Seidensohärpe verweohselt worden. Jene Dame wird ersucht, die Schärpe behufs Auswechslung Bohustergasie Nr. 2, III. Stook, abzugeben. (639) Junger Mann hier fremd, sucht behufs Erlernung der slovenischen Sprache mit alleinstehender Dame in ehrbare Corresponded zu treten. Briefe unter «Italiener» postlagernd Lalbaoh erbeten. (640) 30. Aas läge 1901 von Die süddeutsche Küche mit einem Anhange über das Servieren für Anfängerinnen sowie für praktische Köchinnen zusammengestellt von Katharina Prato. Preis elegant gebunden ZQ' — Stets vorräthig bei lg. v. Kleinmayr & Fed. ßamberg Buoliliaudl unjj LMb*oht Oongreifplftts 2, (615) Firm, 10/1 Einz. I. 153. Oklic. Pri podpisani kot trgovski sodniji se je izvršil v trgovinskem registru za posamezne trgovce vpis tvrdke Alojzij Pecnik trgovina z mešanim blagom v Velikih LaSèah. Imetnik tvrdke bode podpisaval: Alojzij Peönik. C. kr. okrožna sodnija v Rudol-fovem, odd. I, doe 9. februarja 1901. (570) E. 2956/00 11. Dražbeni oklic, Po zahtevanju Janeza Japelj kot oskrbnika Jožela Žagar v Ißki vasi, za-stopanega po gosp. dr. Franu Storu, bo dne 12. marca 1901, dopoldne ob 10. uri, pri spodaj ozna-menjeni sodniji, v izbi ät. 5, dražba posestva v I^ki vasi, ozir. v Straho-meru ät. 28 vlož. št. 274 kat. obè. Vrbljene in vlož. št. 665 in 698 kat. obè. Studenec sestojeèih iz hiäe, hleva, drvarnice, kosolca, njiv, gozdov, trav-nika in vrt». Nepremiöninam, koje je prodat na dražbi, je doloèena vrednost, in sicer vlož. St. 274 kat. obö. Vrbljene 3661 K 96 h; vlož. st. 665 kat. obè. Studenec 288 K 20 h; vlož. St. 698 kat. obö. Siudenec 204 K, tedaj skupaj 4154 K 16 h. Najmanjši ponudek znaša 2769 K 44 h; pod tem zneskom se ne pro-daje. S tem odobrene dražbene pogoje in listine, ki se tièejo nepremiönine (zemljiško-knjižni izpisek, izpisek iz katastra, cenitvene zapisnike itd.), smejo tisti, ki žele kupiti, pregledati pri spodaj oznamenjeni sodniji, v izbi St. 5, med opravilnimi urami. Pravice, katere bi ne pripušèale dražbe, je oglasiti pri sodniji najpoz-neje v dražbenem obroku prod zaöet-kom dražbe, ker bi se sicer ne mogle razveljavljati glede neprenücnine same. 0 nadaljnih dogodkih dražbenega postopanja se obveslijo osebe, katere imajo sedaj na nepremiönini pravice ali bremena ali jih zadobö v teku dražbenega postopanja, tedaj samo z nabitkom pri sodniji, kadar niti ne stanujejo v okoliSu spodaj ozname-njene sodnije, niti ne imenujejo tej v sodnem kraju stanujoöega poobla-Sèenca za vroèbe. C kr. okrajno sodišèe v Ljub^ani, oM. V, dne 24 januarja 1901. ßaifcocfjet Bettung 91r. 44. 360 22. grfriwr l^>j (6W) 3—1 g. 476 «. Sch. R. Eoncurs-Ausschreibung. An den nachbenannten Staats-Mitlelschulen in Krain lommen mit Beginn des Schuljahres 1901/1902 folgende Lehrstellen zur Besetzung, und zwar: 1.) am Untergymnasium in Ootvi8ioQ. ?! Meige uni MempMunz. ! A (^lie (iem i'. I. ?»l>!icum, ln^^slicnn!^!-« cl«n ^eelilt«:» ltllllunt«lne ^^ « I un«ll c!a» ^ul'' V D> 8oblo»»or^«»ollätt äe» ^orri» ^. Sprslt^or In I.»!d»ob ^m » ?. ^v^ßs el^vorl>Lll l>2>)L. „a^oll! 2 ^! !cl> empkeliie mien kilr lllle in 6ie3 ^^cn einzcnläßißssn ^ibeiten, ^ ^ in8t- kl8 Z»uu,r!)eite«, mit cler ^ugicl^er'ML, cl.^8 ioll »^lli«: piinlcuic D «, ».ul» «olicleLte /.u Vsrllii1lil>8i,!ä88iß tiillißsu ? z ^lt-ine viL^iUlii^en I!I,l».krunß<;n »l8 6e8cl)äsl8lc;it«l- äer l'jrina ^^.,^l!^ 8 l>l Xa^kell- nesäliißen nlldi, »lie ^rkeiten. <)ie in , ^ 7.u liüiiuvn unci Ii»l»n ieli mit rulu^em (Zev^i«8en vorsicneru, cl23l« i^ ^ » ! ^ vollkommen ?.ufnLcl<;n»t,el1eu vv^rcls. . 8 i>» luäem ieli micli xu 2kklreioneu ^ustiäßel, empfehle, Tieicnne >"> > H ^l>35) >i—1 IlocI>a<:l!tul)Z8vc»l1 V l(. l(. ijztorr. A 8t22t8balinon. __________!3. k. Ztaatgdaliii-viisotioQ W ViUaod._______— Miy vnm l. fskrual- l90l. ^^ Xdf^ii-t van t.Qld^ll (». «.): »«olltuii« Ü,)«I 1»rvl,. Um 12 I7kl 2< «l°."°^! o^fi^ »«itlill« l>»ol> «tu)'», I^iul^ lldor ^niutottnn u»ull ^Viuu. — Um? Ud, 5, I«!i>. liük: l>»tutt«!, u»u!i ^iuu. — Un» 11 vlii bi 2Qi>. vorn» : ?«l«ou«n»u> ' >l»l^!!,^> d»ä, ««ludl^l, I»««, Qoipi!»: Udoi Xn»,t«tt«u naoil ^Vl«u. — Ul» 1U IU>r li»l>!><«! ko« «u<^«-," l^ l? »liu. lill>! ui»1 ,»,-> I Ulll 5 «w n»l!«lm, nu,«k Uuciall^vurt, 8ti»«o!i».'r«, <^^>> »boucl» ullülL 1^u,lo!s6^ort uucl Yott8«!,«o. , . s«l«^ «»!<^ ^n^U'»«, iu 1<»ll,»«!l (8. «): Üi?l,tui>8 von ^»rvl,. Hm 3 Nk, 25 »lln, z,'ll!"° !>e»!V ^Vinii Uk«r ^«»t.^tuii, Qnipiig, 1'r»8, I?'r»!>2un»b»H, ^»ll^kn,!!, Ngnl, ^I»i-i<,ndll^ I^lui, 8tuvl, ^,u»»>,n, I^»ud«u, il!»8<,u5uit, Viilaull, ^l»«i«ii»ll>,t«. — I'm 7 Ulir 12 ^lin- ^" ^^, ^F«^s ^l'ulvi». — Uni 1l Ulli 16 U,in, vonn, : ?«n«m«nxnß i»li» ^Vion Udol ^«nutoll»-!!, li"^^ »o«, ^d^^ i»>1«ull, llucl^oi», 8^!«!>ur«, Qii>,, «iu^r, ?»ii,, «out, /.Ulloll, ttio^ftni. Iuu«druolc, /oU "'"^e"' »a< Ä' I^^ndou, l^l»^ui>fi,st, Il(,lin»8<>i-, ?c>nt»t>,1, — vm < I/Iil 88 I^liu u«ulun, : l>o«on«i«N8 'l'" ni!«l>^^««^^ tli»»I, ViU»ul>, XIn««!»lui», I>'i»ii2l:',»lu«»o, r»nt<»l«l. — Vm 8 vbr 01 «in. »d«nä«: ^""^,,. ^^l^ Iwud«u, VM»uli, XI»8«ntnrt, t'c>nt»l<>! — Uinlitlln», »on »uäollxvoit unä Nctt»«"^, ß ""^ ,>' Vn, 8 Nl»r 4< »in. trNk »u» N,üäols»^volt unä Nott««1>«o, um 2 VIii 8> III«, u»ek», nu«» ^ ' >V!»llldrt van t^»il,l»,<;l» (8t!Utt«d»lluliul). Kioktun^ nacli titviu, N»mi«ckta ^< 49 Illlil. teUk, um II Htli Ü ^lin. voll». uu?u<» «n> V«rsfiß y,n Ig. v. «leinmotzr ck Feb «ssmherz,