SchrUNetwi,,» Vervattiti,,» Marbur, a. Lrau, Ldmuitd «chml»t»,afi» t. z«r!,Ipr-ch»- «»- It. « » S»z,lz»pr,y», «bLok» moilaM« ». 1-, ««trU. LM--ZB-ll«< . , 4M . VW» Du«h n» anzetgenonnoftm«! y» »U der L-rwaltuira, «. «n,i,'er „>,» il. PkaK«. In «rnj: «et Y. Stinrelch, «ackM» — L» »lag-nturti Be, Sova'» Nach,,. richa«»r, — In Wien: «ei rll«, »»zria>»a»»atzm«p-s«. verlchl«>bstelie, > I» «r»,. «lagttiiuet, «illt-Pettau. ttechnis, «adlec»b«U, pra»ertz»t-Mureck, «ili>°», W..S-iftri», ««»MI, «dhtttch' «auerbrunn. »i»dis» »ra^ Spielfeld, «dm»' bauten. «kratz, linier-»rmrlmrg, BleKnrv «Sllermarlt. «»Uicha«, Frt-d > 'V '-'-'7>jzü".'!nd 7 Wie wir gestktznl Hai die Sowjelregierung einen -NB. Djilin, 1. Mä«-,z.. 'Der „Vsrmürrs" schreib! zur Lage in -NerUir: sffUr den Mnssenfr-'eUr »uch litt Berlin v»rrd von Sparta« r's?«" eine u «r p e lb e «,-!>'e Pv« p «qn« h«i bslrirbru. Mott lagt den Arbpicern. lharMe Her Auzufrlekerftetl mll den gegenwitirlkgen Au-ibrach zu geben und öle «Lvz'.,Wer,tna hur F,Algerien. Fi? TV.EhUchk'üt Han bell es sich um einen P ble Semokr»lr schs Versaitsu « g z n sl Lrz sri, Die prsuWche Naltunülpersammkunfl gleich bei iihre.n Husammen-ßtM nach bkirischsm Muftsr zu sprengst, »rrrb fiir Grrchdsulfch-lclitch Sie B8kSropubN?l anr^zurstseu. Die ?eib!!zerlt?8rLNbe ArdeftLrbsutSguuq ist in nolksnt O-cn »s Es isk H8 l,s!e Jeiit> hier aus bew Müssen örr Arberksr sejhfk G!nha!t zu gebielen., .ND. VS« von, ZK. Ftzb-er. Das Beulerbür» mvldelr Da sich b'S lF tÜLtkvr' BkiNy»« nly SDir-Hrlchfer Zrv>!rhrreni Serr J«tzvj!«eni'uiohmen, habe« diese auf L.'»- lF-rreP-askottsee^Uz Seu Nle.uz» al-r. getve-^ert. Vsrichis- aas Zl?a!iL't NS ne>n bsa 'Zussikalxiea Sl«k vSlge- «ll--n nnk die n'cktki'k'hwn G-di-fp et "a z-»-< Pi'e!id',rqsr aim.i A«,er. nr" UoU'intttaNka ^ Chauvinismus hat ofsenbor llü^. A nda p eü. 1. Mäij. Der heute auch die letzte Nede deS Ministers de» nach'- ubqehaltcne Mmiltecrat oelnßtc > b f Innern SvetNg mit belgetraorn. in der er mit den Geßtzentwuri, betresfeud die Wahlen j Uw anaebcachl ßind, in der tschechischen in die Konstituante. Die Zahl der Mit-! Och'entlichkeit geradezu uuerhörte Nebertrci-'glicder der konstituierenden NKionniver-> bungrn jener- in ganz brlann> Dsr n«r-°ar-ts«h.'V!-^n',ttp;it. Ult. -'Udnvelt, 2- Feber. Dm UN nan-rhr Uur»e^ o>'.ae>> ,hu. g mcl^ek aus : Ge'.ein sind liier französische Ojsi-,,,erc eau-cuuiseu, um die von der Pariser Konferenz Ke'ch.wss >,- -ürale Zone zwischen den Nu, ! » und oeu Nevolntionären festzusteüen. rin h'.ü- daß dir Stadt Z : l n a n^n den Nuim-nen mit 7 5 .Kanonen bc'ch.osseil worden ist. Biel«: Gassen liegen in T>ümmrrn. D>e Kirck-n, --v'lgler kind Säivlrn erhielte» ltolltr'ffe'. -,1k Porr,bardemein - timte außer n -de»it-l i cd zahlreiche O z> s e r. Die Aevöike Fuukspruch „An Alle" gerichtet, in bem sie sich gegen die Beschuldigung verwahrt, „daß sie einen Angriff auf Denlschland vorbcreits, und verstcherl, daß ihr jede Absicht ferne liege, eine Spartacisten-bcwcgung zum Anlaß einer Invasion zu nehmen" und dsese Quertreibereien, die losen Vorfälle zu verbreiten, die sich während der Wiener Wahlen zwischen tschechischnationalen Wählern Und solchen anderer Parteien abgespielt haben. Die Uebertrei-bungen de? tschechischen Ministers deSs Innern sind so groteSk, daß man unwill-, kärlich nach einer Erklärung für die politische, Taktil zu suchen glaubt. Der Gedanke ist, Nicht von der Hand zu weisen, daß man in Prag einerseits das von der bolsche--^ wistische» Strömung erfaßte Proletariat», andererseits aber auch das durch die finanzielle Maßnahme schwer getroffene Bürgertum neuerlich in einen überhitzten Ehauvi-nitmns hinenchetzen will, damit es wenigstens für den Augenblick die näherliegenden Sorgen vergesse. K C. Prag. ?8. Feber. Heute wurde' hier der Bemwe des Berliner Auswärtigen 'lmtrs, Dr. Paul S cb w a r z. der im Prager, deutschen Konsulat als Vizekoniul zugetrilts war, verhaftet. Es wird ihm zur Last »elcgt. daß er gegen die Integrität der tschechoslowakischen Republik agitiert habe.-H'ezu meldet das tschechoslowakische Preß» büro: Im Zusammenhänge mit der ausgedehnten Spionage und Propagandaaktion hat die Pvtizeidirektion die weitere Heraus«! gäbe der Tageszeitung „Bohemia" mit der, Begründung eingestellt, daß ans Grund der bisher durchgcsÜhrten ilntersuchung die di« rekte Beteiligung der „Bohemia" an der weitverzweigten Spionage und Propagandatätigkeit sestaesiellt wurde, welche auf die Schädigung de« Uchechosiowalischrn StaarG m seinen Grundlagen geradezu hinzielt. Der MWakrttche Staat. Uufgehvvene TrantzportetnMr««» »«NPEN taibüch, 28. Hetzer. lKorr.-DÜr» kaibach). .Ilovenski Nurad" meldet aur Belgrad: Der BllniUerrat bat den Verkeh. mit (Keireide. Kartoffel. Zen und Stroh ir Königreiche der Serben, Kroaten und ölo weneu sreigeaebSN. Errichtung ein»» Ziowrutsche« Urinetsirä» KB Ln > bach, 28. Feber. (Korr.-Büro Laibach» „Llvvenski Naroa" meldet auS Bclgraa der Ministercn! lnwilligte l 4 "i-l-Uonen Dinar zur Errlchtung c-nsr j l o« wenischen llniucrsität (Realtyvvs) in Laiback. Die BorlKnngen 'allen bereits im Herbst ihren Anfang Neymeu. «Ztrbarca».s,ah1uu« »r, «monen. K!ä. Belgrad. 28. ^ebek. Südslawische» Oreftbüro: Der Wimsterrat eriiek eins Oeroronnng, daß alle» chiaaikbeaml«^ a»i 1v lll-i't der ckie! alt in Krone au»;u;al'l«n iß. , Dre, t» o<§t'Me MtNitzer zu ÜÜK tt sten. KB. Agram 28. Feber lSnd'Iawiiches lanb auch in Zukunf! ein wichtiges Absatzgebiet unserer Induslrievrobukke bleiben j wird,' sollte llUS hcuic schon die gleiche ^,..Hbüro.) Amtlich wird verlankvar«: Drei Behandlung von Seile der „Elilcrnäkhle" »Minister der kroatUchen Noaisru-'a lind von Näber zusawmenschliefmn. Wie über ein!K>,üch,elrelech namuch Doktor Kolonialgebiel wird über russisches und deuisches Lerriiorium heule in Paris ver- innn allenkhalbcn bemerken könne, als! handelt. Man Hai uns beide noch nicht „einen Versuch, zwischen den deutschen und russischen Voikslnassen Zwielrachl zu säen," bezeichne!. Wohl wird es viele geben, die den Kundgebungen der zu Lode ^-.-ch-mächte» rn-sischen Sowjelrcpu-blik wenig Bedeutung betwefsen. Aber wie wir verlrauen, daß man das deutsche Sicbzig-Millionenvolk nie sür alle Zeilen in den Rang dlkier kleinen Macht ker-unlerdrücken kann, so wird sich auch das große russische Volk einmal wieder erheben. Ganz cibgesehen davon, daß Antz- iür würdig gesunden, dem Völkerbund beizutreken. .Wie das Proletariul aller Länder verkilket is! durch die gemeinsame Not. so müßten sich auch alle Staalen, über die man h.uwegzuschreilcn gewillt ist, zusammenfinden können zu gemein-samem Widerstand, der nicht mit Kanonen geführt zu werden braucht. Sollte uns V n d i s o v l j e v i o als Stellvsrti'etor des Banns, Doktor Kojc als Benotlmächtigter > für Kultus und Knirrnchi »»0 Bevollmächtigter Buk sek. G-wtzdeujsche Nkvudük. Die St^kd»»,>ita»*sitz»nK »es ikatk-ilanKreffe» KB. AZ ll n ch e n, 28. Feber. In der beutigen Bachnuttagssitzung de» Batekon, gresses wurde der Antrag Mühsam, wonach der tandkLkouecrcß der Arbwter-, Bauern, und Soldäteniäte beschließen möge, latscichlich eine deutsche Vertretung in^^ki Baiern zur sozialistcschsn Bätcrepubltk ^ ... , .. ! ausaerufeu und die gesamte Geletzgebunr Petersburg fehlen, so wäre es höchste, Bolhuargewalk dem in diesen Bäte Zeit, sie zu schaffen. repräsentierten arbeitende Volk zngewieser werde, mtt 234 gegen 70 abgelehnt. Dagcge r. 49 MmSurK. Sonntag Sen 2. Mürz lyiy SS. ^lahrg. Nr. 49 ac langte sin Antrag Landauer—Eichenncüllsrj kannte sich der Präsident des Kongresses, mit großer Mehrheit zur Annahme (von«Nikisch, nur schwer Gehör verschaffen. yns schon gestern auszugsweise veröffentlicht »Er protestierte gegen das Eindringen der Anmerkung der Schriftlsitnng.) der in seinen? Soldaten und stellte ausdrücklich fest, daß wesentlichen Punkten besagt-. Der Landtagt die Leitung des Kongresses mit dem Vorfall .bleibt vorläufig vertagt. Die Tagung des nichts zu tun habe, mit den Worten: „Ich zu veröffentlichen. Die „M. N. R.? protestierensiMiueralwässern und künstlich bereiteten ÄL« provisorischen Nationalrates wird für ge schlossen erklärt über den Termin der Wiedereinberufmig des Landtages entscheidet das provisorische Ministerium in Gemeinschaft prit dam Aktionsausschuß. Die gegenwärtige Tagung des Arbeiter', Soldaten- und Bauern« -rates stellt den provisorischen Nationalrat des Volksstaates Baisrn dar. Der zur Führung der Geschäfte zu bildende Aktionsausschuß besteht aus Mitgliedern, welche jederzeit vom provisorischen Nationalrat ab--berufsn werden können. gebe mein Ehrenwort!" Antsrsuchuugskommissisn einzusetzen. Protest wurde von verschiedenen Seiten gegen das gewaltsame Eindringen der Soldaten erhoben. Die Erregung wuchs bis zur Siedehitze. Der Vorsitzende des Soldaten-ratss, Sauber, erklärte, daß hinter dem putsch weder die Mehrheit noch die Links-sozialisier! stehen. Es scheine eine bestimmte Persönlichkeit dahinter zu stecken. Man will provozieren. Die drei Genossen müssen sofort wieder herein. Nur so könne der Bürgerkrieg gegen diese Vergewaltigung mit folgenden« Worten: „VerlagundSchnftleitung der „AI.N. N." legen gegen diese Verletzung des bisher geltenden prefferechts Verwahrung ein. Er empfahl, eine halten sich aber ihren Lesern gsaenüber für inzusetzen. Scharfer verpflichtet, das Blatt vorerst'auch unter diesen Einschränkungen erscheinen zu lassen, da die Meffentlichkeit nicht nur sin Recht darauf, sondern auch das größte Interesse ^ Der Aktionsausschuß wählt außer seinen- wieder verhindert werden. Präsident N st Ministern einen siebsngliedrigen Zentralrat,i f i s ch erklärte, es müsse aufs schärfste vev-dessen Mitglieder wieder den Aktionsausschuß. urteilt werden, Mitglieder aus diesen! Hause! verantwortlich sind und von ihm abbsrufen heraus zu verhaften. daran hat, so gut wie möglich unterrichtet zu werden." geräumt sein. tränken. Kurze Nachrichten. An Münchs« sind Theater rmd> Kma wredsr offerr. Ab heute beginne« in München Theater und Kino wieder! ihren Betrieb. Die Polizeistunde wirb vons heute an auf 9 Uhr verlegt und um 10 Uhr müssen alle Straßen unbedingt v werden können. Sobald es die Verhältnisses Nach einer Viertelstunde erschienen gestatten werden dem gesamten Volke die! Dr. Levin und Mühsam im Saale. Sie am 4. Febar 1919 voin Gesamtministerium waren auf Intervention von Mitgliedern proklamierten Staatsgrundsätze zur AbH des Hauses und der wache wieder frei. stimmuny vorgslsgt. Dis künftige ver-iga lassen worden. Bei ihrem Erscheinen im Gebäude der „Reichspost" und besetzten Ifassung des freien Volksstaates Bcuern! M Saale wurden sie stürmisch begrüßt. E-j-ie Nedaktionsräume. Ibr Führer erklärte wird von der provisorischen Regierung ms wurde sofort eins Untersnchungskommission .... ............. Gemeinschaft mit den Aknons-Ausschuß l eingesetzt und die Sitzung unterbrochen, ausgearbeitst und dem gesamten Volke zur' Die Gtreiklage Weimar, 28. Feber. Der Reichswehrminister Noske hatte gestern den ganzen Tag Besprechungen über die Streik, läge in Deutschland. Der Verkehr ist fast vollständig eingestellt. Eine Anzahl von Städten sind ohne Wasser und Licht. Deutschösterreich. > Die Freiheit der Presse. Wien, 28. Feber. Heute gegen viertel 9 Ahr früh erschienen 80 Rote Gardisten Entscheidung vorgelegt. Der Kongreß der Räte wühlt sin neues Ministerium unter .Hinzuziehung eines Bausrnöündlers als Landwirtschaftsminister. I"> Ministerium für Kultus und Unterricht wird eine Abteilung für Volks cmfklärung ««gegliedert. Das Gssamtministsrium ist dem Zentralrate, beziehungsweise dein provisorischen Nationalrate verantwortlich. Der Zentralrat wird Mt den Parteien der Mehrheitssozialisten, der Unabhängigen und des Bauernbundes sofort zusammentreten, um über die Bildung eines Ministeriums zu beraten, Las sich morgen früh dem Kongreß verstellen wird. M« NkmeEchex ZwischenfM in Mümtzr«. ... KV. München, 23. Feber. Als in der Nachmittagssitzung des Aütekongresses Minister 11 n te r l ei t h n e r eben sein Referat über den Kommissionsbeschluß beendet hatte, der eins Plattform für die Klärung der politischen Lage darstellen soll, erschien ^plötzlich gegen I M-r eine Abteilung der republikanischen Echutztruppen in der Stärke von 15 bis 30 Mann im Sitzungssaals und nahm bei Len Bänken der Spartacusanhüngcr Aufstellung. Mit vorgehaltcnem Revolver kommandierten die eingedrnngencn Soldaten „Hände hoch!". Es entstand eine furchtbare Aufregung. Alle Delegierten hoben die Hände in die Höhe. Der Führer des Kommandos rief — seinen Revolver erhebend — zur linken Seite des Hauses: „wir wollen uns nicht länger von Lrrde„bmffs Rückkehr Deutschland. General Ludendorff hat den deutschen Gesandten in Stockholm um Uebermittlung des folgenden Schreibens an den Präsidenten der deutschen Republik gebeten: „Herr Präsident! Im November verließ ich Deutschland. Die Gründe sind Ihnen seit damals bekannt. Ich komme nicht wieder darauf zurück. Zn der Ruhe, die mir die Heimat nicht zu geben vermochte, legte ich hier für das deutsche Volk meine Lebensarbeit schriftlich nieder. Das Work ist jetzt beendet. Ich hofft', daß Las Vaterland daraus lernen wird. Ich will dem deutschen Volke weiter dienen, wie ich es bisher tat. I" der Stunde seiner Not braucht es jede Kraft, die selbstlos au die Heimat denkt. Lin großer Teil des deutschen Volkes ist wider- mich. Aus meiner Schrift wird es mein Handeln erkennen. Ich kann nur meine Auffassung vertreten. Es ist für das Vaterland, aber auch für mich notwendig, daß allseitig Klarheit darüber herrscht, was ich während der vier Kriegsjahre tat und wo die wurzeln unseres Unglücks liegen. Ich kehre jetzt nach Deutschland zurück und bitte die Regierung, diese Klarstellung herberzuführen". Am Dienstag iß Ludendorff in Stralsund eingc troffen, von wo er nach Berlin weiterreist. Dis Müxchrisr MätLsr erfchemerr wieder. Die Herausgabe der bürgerlichen Blätter stumpen der Straße reg ie r enMüchens wird von nun an wieder gestattet stassen! wir brauchen eine rich ti a e sunter folgenden Bedingungen: Regierung!" Soldaten des Kommandos' 1. Der gesamte Inhalt des Blattes packten darauf Dr. Lev in, der am Mi-i untersteht einer durch dis Pressekommiffon snistertische saß, und führten ihn ab, ebenso sdes Zontralratss ausgeübten Vorzensur, savch die kommunistischen Mitglieder dess 2. Die bürgerlichen Blätter sind ver sArbenerrates M ü hsam und Landauer, pflichtet, A - - - "' " »In der ständig wachsenden Erregung! kommission daß es sich um einen Protest gegen in den ,wiener Stimmen' erschienene Beschimpfungen der volkswehr handle, lieber verlangen des Chefredakteurs der Neichspost Dr. Funder intervenierte das Kommando der volkswehr bei den Rotgardisten. Km halb 10 Khr gaben die Soldaten die Redaktion wieder frei. „Johanna aeht. doch «reich drauf Sommt sie wieder". Grv z. 1. März. Vom Landesvräsi-denten wird mitgeteilt: Schon seit längerer Zeit haben die Militärbcvollmächtkgten kdie Anschauung vertreten, daß ihr Amt durchs die eingetretene Aenderung der Verhältnisse in der jetzigen Form nicht mehr aufrecht erhalten bleiben soll. Durch dre Nieder-lcgung des Mandate? des Militärbevoll-mächtigten Huber ist die Frage nunmehr zur Entscheidung gereist und so hat die Landesregierung über einmütigen Wunsch der Parteien beschlossen, an Stelle der Ein-richtung der Militärbcvottmächtigten einen Wehr- und S i ch e r h e i t s a u s s ch u ß aus den Mitgliedern des Landesrates ein-znsetzrn. Dieser Ausschuß besteht aus den Herren Dr. A h r e r, Einspiune r, und Resel. Genauere Mitteilungen über die Amtsewteilung des Wehr- und Sicherheits-ausschusses werden in Kmze vcrlautbart werde». Aus diesem Anlasse hat sowohl die Landesregierung als auch der Landesrat einmütig beschlossen, den Militärbrvollmäch-tigten für ihre bisherige aufopfernde und selbstlose Tätigkeit den wärmsten Dank au§-zvsprechen. Ern GrÄ-dLnrmal gestohlerr. Aus, Innsbruck wird berichtet: Fm hiesigen, städtischen Houptfricdhofc wurde an dem vom Künstler selbst geschaffenen Grabmal des im Jahre 1612 kn Innsbruck verstorbenen niederländischen Bildhauers Alexander C-lin und seiner Frau ein frecher Drebstahl verübt. Es ist ein Seitenrelief, darstellend eine Mutter mit zwei Kindern, s herausgenommen und durch einen schlechten Gipsabguß ersetzt worden. Nom Täter fehlt bisher jede Spur. Die Kr»egsgsfattDön?K irr Wladi-wostDk. Nom Staatsamt für Heerwesen wird verlautet: Nach einem aus Bern cm-gelangten Telegramm lausen in der Schweiz vom November datierte Karten sibirischer Kriegsgefangener durch, aus deren Inhalt sehr erfreulicherweise hevorgeht, daß die iw den unter amerikanischem Schutze stehenden. Lagern bei Wladiwostok uniergcbrachten Kriegsgefangenen mit allem Nötigen versorgt sind und sich wohl befinden. Getränkes!euer. > - ,................ KD. Wien, 1. März. Die „Wiener pflichtet, Artikels die ihnen von der Presse- j Zeitung" veröffentlicht ein Gesetz vom des Jentralrates zngestellt werden, > 6. Feber, betreffend die Besteuerung von MarburgerundTages Nachrichten. Deutsches Gymnasium. Die ver-teilung der Semestralausweise findet Montag den 3. März, statt. Hiezu mögen sich die Schüler, beziehungsweise vertrauenswürdige Mittelspersonen, Arndtgasse 2 einsinden, und zwar die Schüler des Unter-gymnasiumsum 10, die des Gbsrqvmnasiums um halb 11 Uhr. Für jeden Ausweis find 70 Heller (in Kleingeld) mitzubringen. Das zweite Trachten- und Koftüm-rranzche« ln „Kreuzho," findet Montag den t. März mit den Beginn um punkt 6 Uhr abends statt. Es wird ersucht, wo-möglich die Karten im Vorverkauf zu besorgen, selbstverständliche werden solche auch an der Abendkasse ausgegebsn. Kupfervitriol. Ratrftrmthi»fulfat und Schwefel müssen im vorhinein bezahlt werden und wollen die Besteller die Be-träge sofort dem Bezirksausschüsse erlegen, u. zw. für Kupfervitriol per Kilo 6 K, Natriumthiosulfat 3-60 K. und stzilianisches doppelt raffiniertes Schwcfslmehl (96 pro- 8^K per Kilo" ^"^"tigen Kupferzusatz aRaturfr-uuvs'-.Kränzche«. I» den Kreuzhofraumen findet am Faschingsdiensta« ein Kränzchen oer Ortsgruppe Marburg des TouristruvereineS „Die Naturfreunde' -Liebe ecwM Liebe. . (Vrigmalrvimm von K. Tourt Hs-Mahler. 20j (Unberechtigter Nachdruck verboten.) Mit jeder Stunde wuchs tu ihm das Gefühl, das gestern abends jäh in ihm (erwacht war, als er Fee in so bestrickenden hauten heißer Zärtlichkeit zu Forst sprechen jhörte und «ls er sie dann, in qualvolles -Schluchzen zusammenbrechend, cmsrrtfcri chörte: ^ „Wer löscht die Schmach, die er mir Ungetan?" N Mit einer Wonne ohnegleichen hingen ^eine Augen immer wieder an ihrer schlanken, Negauten Erscheinung. Der diskrete Duft, Der sie umgab, das Nauscheu und Knistern sthres Kleides, die sammelweiche Haut, ihre «anze gkpffftgte edler Schönheit Prangende Persönlichkeit, die mit einem seinen Herzen alle Vorzüge des Kistpers vererure, entzückte ihn. Ihm war, als habe K: sein lcmggesuchtcs Ideal gefunden, als Kü.sie d-e Eine, die Einzige, die zu finden Hmmer seine Sehnsucht gewesen war. j Er hatte seine Gefühle nie in kleiner Münze ausgrgebeu und verzettelt. Ein rci'-Khcs, tiefes Innenleben lag noch in'seineck -Innern, wie ein ungehobener Schatz, den kt ängstlich unter einer «nbrwcaten AM.w vor ncuwerigtn Auqcn vn l>or-.-,,'tt lfielt. N:,d .. ........... »nun zusammen in dem Bewußtsein, daß s dieses junge Weib ihm ein unsagbares Glück ' bereiten würde, wenn es ihm gelang, ihre Liebe zu erringen. Er hielt das nicht für unmöglich — dieses Wort gab es bei ihm überhaupt nicht. Jetzt zuckte ihr Herz noch unter dcm Schlag, den eine rohe Hand danach geführt hatte. Aber diese Wunde würde heilen. Die Liebe für Forst war gestorben ; eines Tages würde ihr Herz wieder gesund sein — und bereit, einer neüen Liebe Einlaß zu gewähren. Dann — ja bann würde seine Stunde kommen. Er wollte um ihre Liebe ringen wie um einen köstlichen Schatz. Und schon daS beglückte ihn, daß sie sich in seine Hände beheben hatte. Aber er mußte vorsichtig ihr Vertrauen erringen, mußre sich noch zurückhalten und durste ibr Im Laufe des Abends treck Ellen noch ewige Male mit Fee zusammen, und jedesmal plauderte daS liebesselige Mädchen von dem, was ihr Herz erfüllte. Sie gehörte zu den Naturen, die sich in Glück und Leid mitteilen müssen, und die es nicht fertig bringen, etwas in sich zu verschließen — auch das Höchste und Tiefste nicht. So erzählte sie Fee noch allerhand Einzelheiten aus der Zeit, da Forst um sie geworben hatte und ahnte nicht, in welch schlimmem Lichte Forst dabei mehr und mehr vor HeeS Augen erschien. „Ach Fee", sagte sie einmal, ich habe meiner, Harry so unsagbv lieb, schon lcmge lange. Mher kümmerte er sich aber nicht um mich, er war nicht wie die anderen, die schleimigst Jagd ans die Hand der -eichen Erbin machten, sobald sie Papas mcht^verraten, waS i» ihm lebie. Die Zeit, j Verhältnisse kannten. Lange habe ich vergebens nach ihm geschmachtet. Abef daun ist es -mir ech-mk-M,ste über M gekommen —km-, nicht nn.hr sto» wir Hessin konnte. TM hac >r nur gebdichtet, HP Vst chjme ,,vt sich gckä.upst, ob cr --st-st'e Luke'-tzcsie».'st-che- wrisK-rdstch - ,r» , .... .... / mit Forderungen NN ihre Seele heranzu treten, war noch nicht gekommen. Er mußte erst snen und sorgsam jedes' Scmsinloin pflegen, ehe cr an eine Ernte bcnlei, durste. EinS war ihm gewiß — wachten in Forst? Augen Äuch sich»: erwachte Flammen >ve h'Mde netcn statt, das um 3 Uhr nachmittags'beginnt unserer Verlobung hören. Ich habe viel 5-iÄ "Een, bis er an Harrys L-eb- glaubte. Ich habe meinen Eltern ge-lagst daß ich vor Kummer sterben würbe, wenn sie sich unserer Verbindung noch langer widersetzten. Ach. Fee — es war eine schreckliche Zeit des Hangens und Ban-gens-für un§. Ich habe Harry immer trösten müssen, habe ihm immer gesagt, hübe nur Geduld, Papa gibt dnch nach. Gestern endlich willigte Papa ein, daß wir uns angehören dürfen. Nun kannst du dir denken, wie erregt mein armer Harry war, als ich ihm sagte: Morgen sollst du dir PapaS Jawort holen. Er war ganz außer sich vor Aufregung. Am liebsten hätte er noch bei deiner Tante abgesagt, weil ich nicht zv dem Ballfcst gehe» durfte. Mer er hatte etwas Wichtiges mit einem Kameraden zu besprechen --- dienstlich natürlich — und den konnte er nur bei euch bestimmt treffen. Da ist er denn hingegangcn. Aber sobald er die dienstliche Sache erledigt hatte, . ist er wieder sortgeqangen. Du hast es wohl I smen!, d.,ß er nicht lange geblieben ist? lind denke nur, stundenlang ist cr danu hrrumgelausen I; auch unser umkreist und hat Fenstern gssch«ut. sür Vauarbeiten werden ausgenommen. ElektrizitätSwerkFaal. ^Vlolsla Link« gibt hicmit im eigenen sowie im Namen aller übrigen Der -Ä wandten allen teilnehmenden Freunden und Bekannten tieserschüttert lllach-richt von dem Ableben ihres lieben, guten Gotten, des Kerrn Werkmeisters der Bleiberger Unlvn i. P. welcher Samstag den t. März 1919 am 4 llhr früh nach längerem, qualvollen Leiden und versehen mit dem heiligen Abendmahls im 76. Lebensjahre sanft entschlummerte. Die entseelte Lülle des teuren Verblichenen wird Montag den 3. März 1919 um 2 Uhr nachmittags in der Leichenhalle des städtischen Poberscher Friedhofes eingesegnet und sodann nach evangelischem Ritus zur letzten Ruhe bestattet. Beudors bei Marburg, den 1. März 1919. M. 4tz — T." Marz' 1919. ii und um halb .findet. Zutritt haben nur Mitglieder und Geladene. Volkstrachten sind erwünscht, Masken jedoch werden nicht eingelassen. , Talon-'-rsrrz«tt'te finden heul-, sowie Heden Sonn- und Feiertag in der neu-renoviertsn Nestauration „Kreuzhof"^ statt, jäheres im Anzeigenteil. 1 Gast»mrM,aft „Zur Ueberftchr" — Konzert des Duetts HlKw.its'chvr. wie Lus dem Anzeigenteil ersichtlich, konzertiert nachts sein End^DiL GrvtzLLrliNsr MbLLlLr- AKd SolKaiLArMs. KB. Berlin, 1. Alärz. Nach einer KöMchKgeu, das Zentrum Mi.llischD' PrspagKUda. Kopenhagen, 1. März. Sslschc-iozialds- durch stü'mische Zwisäsenrufr und Lärm s "jokrcrt" stellt fest, daß sich gegenwärtig IN häufig unterbrochenen Debatte nahm die Kopenhagen das Zentrum der botschewi. Versammlung der Großberliner Arbeiter-^ Bewegung in Europa befindet. Dre und Soldatenräte gestern eine von beidenj ^istschen Bohchewi.en versehen diese Zen-demokratischen Fraktionen geineinsam ^rale mit reichlichen Geldmitteln. In jeder gebrachte Resolution an. die unter anderem j»ab-.k l-d-m Unternehmen w»d «„Sowjet besaut: Die Vollversammlung der Groß- ! organisiert. D.e ganze Aktion sieht es auf ^euto Sonn.ag den s. Mar; ^.s ^ ^ ^ ^schied-nh-it gegen all-Versuche,! In Stockholm Hab-kürzlich em Kongreg die Arbeiterräl- zu besei'llgen. Dann wurdest" ---olicriewüen stattgofundan, der überaus zur Neuwahl des Vollzugsrates geschritten.lBeschlüsse faßw. Das Ergebnis ist folgendes: Die Liste der^ Gettsr'alft"«iZ in WssNtM"? Mehrheitssozialisten erhielt 272. die der j KB. Berlin, 1. März. Verschiedenen Veite 3 Duett Hlawatschek von halb 3 bis 6 Uhr abends in Herrn Ballens Gastwirt-schüft „Zur Ueberfuhr", vormals Zanlscher. ^ Im Cafs „RalÄSttS" beginnen die täglichen Konzerte des Duetts Hla tvatschek an^ wochentaaen um 5 Uhr, Unabhanzrgrn 30o dt« der Demskratcn S9 s Mäitern zufolge ist es Len Mehrheitssozra ^ ^ -7 „r., .l..und der Kommunisten 9S Stimme». Dar---!iistNl in Weimar ' ßonn- und Feiertags um 7 Uhr abends. 1 Wrot'karteK für Personen, die sich nur vorübergehend in Marburg aufhalten, aber einen Lebensmittel-Abmeldeschein ihres bisherigen Aufenthaltsortes vorweisen können, werden im Gemcmde-Wirtschaftsamt ausgegeben. Am oberen Rande ist die Zahl der anzusprechenden Brotportiouen durch die blau umring:-!e Ziffer angedeutot, rechts sind die Tage der Woche, für dis das Brot ausgeaeoen werden darf und welche hei der Blo!an-yci'ee abzujchneiden find. - Brotsprengel, ichen ist, vereine Gültigkeit nach entfallen aus die beiden sozialistischen Parteien je 6 und auf die Demokraten und Kommunisten je 2 Sitze i« Vollzugsrate. ' - , - , ^ . endlich ist de Zn der Glitte hei dem das z.-,reu --n n zeichnet. Dieje Karten haben von höchstens 14 Tagen. , ^ Heule Sonntag. sowie jeden toonn- und Feiertag um 5 Uhr nachmittags im Gasthofe „Zum roten Zgel", Viktringhofgasss 28. /' HiMöhedltuugöjchulle. Don morgen, Montag, ab findet in allen mit der Haus-haltungsschuls verbundenen Anstalten der geregelte Unterricht wieder statt. Mshr>r«-AV0>chsÜL, Herrengässc, Mag-dkVeUi!«»UPv'lär«r«4 der E«ie- sondern «ur aut ausreichende Bürgschaften lernung der slowenischen Sprache. Privat-kzegen einen eventuellen Revanchenngri ff . schnlinhaber KovaS, Marburg, Kaiserstraßs 6. Deutschlands. s MafH!i»kchvs»h» und , —— ^ Beqini: täglich. Marburg, Kaiser- fts ZZ. W! ?. 4.8 SÄ 8 M MMWWl!. RNLW Uf? s)m bis Montag MSÄ8 Z M M N Wsl ISSwL Limmerleute und HUsükbeRer LLN8KDM «ovie kslvs KlLkKLrdsjt empsiehlt ElMÜL ZUM R — IU^rLN, IMM», ÜLELZK Lesiitlqt rafchestens Dr. Flesch'L Original gesetzlich geschlitzte „SradofvrW-Dalbe". Vollkommen, geruchlos, schmutzt nicht. Probet'egel K. 4.—, großer Tiegel K. 6.—' Fawilirnportiv» K. 15.— SrkLRkrob!rs lLrirdvrtz ^ Achtuug auf die Schutzmarke „Skadofor m^'. 'riL- «LS. 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Feber 1919, Ja hl 364 fungiert für allellnfatl-verßchernygspskichtigen Betriebe in Slowenien, die ivierknislische Unfallverficherungsanstalt mil dem Sitze in Laibach. Zufolge dessen haben alle in Bekraäff kommenden Gewerbetreibenden ihre sämtlichen unfallversichenmgs-pflichttgen Belüebe bis längstens 6. Mürz 1919 beim «ltadtmagistrak Marburg schriftlich anznzeigen. Dieser Anzeige ist der letzte Linreihungsbescheid -bN Anstalt Graz beizulegen und ist gleichzeitig bekannt zpr geben, wann und für welche Betriebe der letzte Versicherungsbeitrag eingezahlt wurde. Formulare für die Anmeldung sind Hieramts erMttich. Marburg, am 27. Feber 1919. Der Regierungskoinmissär: Dr. Pfeifer m. Empfiehlt sich zur Anfertigung sämtlicher Strickarbeiten. — (Auch werden Strümpfe zum anstricken angenommen.) für ein fabriksmäßige» Unter-nehmen jcder Art geeignet, im Innern der Stadt Marburg, wegen Uebernahme uues anderen Unternehmens zu verkaufen. 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März 1919 bei allen Kohlenhändlern statt, "und zwar: für den Woche,labschnitt Nr. 20, d. i. vom 23. Februar bis 1. März 1919. Die lvschenabschnitte 11 bis inklusive 19 verfallen. Die bis zum Wochenabschnit, Nr. 10 noch nicht bezogene Kohle, ist ebenfalls verfallen. Marburg, am 1. März 1919. Der Regieruiigskommissär: Dr. Pfeifer. Feuerfeste, eiubrnchficherc von «lt°Eisen, «upfer, Meffing, «lei, Im,, P». Pier, Hadern, weißem Glasbruch usw. .2832 Riegler, Triesterstraße 34. Sie kommen rasch zum Ziel sind z» haben bei Firma Franz Schell Kunst- und Kasscnschlofferet, Marburg, Kärntcrpr. 31. 288S wenn Sie eine Realität, Geschäft usw. verkaufen oder kanten wollen, durch Benützung der Grbtzeies Ouankum in Linz a. D., Landstraße 1«. welche Sie, ohne Bezahlung einer Provision, stets sofort mit einer großen Anzahl kapitalskräftiger Käufer in Verbindung bringt, bzw. 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Im besonderen danken wir der hohen Geistlichkeit für die' Leitung der Trauerfeier, der Feuerwehr aus Wuchern, für die erwiesene letzte Ehre und für die zum Andenken an de» Verblichenen gewidmeten Kranzspenden. Wuchern an der Drau, am 28. Februar 1VI9. Familie MiSmoser. Schöner geselchter zu verknusen zu Kg. K. 42.— von 5 .ug. auswärts.' Schriftlich« Anträge unter ,S. 42" bis 2. März an die Verw. 3000 LZTibSWUbtSN, kür slenvaniscstru llüroui'IwU«», losarnlori- und Italch,,, >-aimsrl» ilnrist, divor.-n HK-ln-wwt/, nn.rn,,. I, -nülwl. .d m nnndo Mal, untor „iütst'OIKlilshlldIl'', Fltützdüun l! o Vc-rcvullui,--. I1,ivorl>i»dli«:l»> F!,n-inu>Hn /» I sind Lsnndeiiiarken eingelaugt. Die Besitzer werden ersucht, dieselben Samstag und Donnerstag abzuholen. 3070 BeraritwortUrk»-!^ Schr"»'^rer t. B.' Mai« Druck und Nerlyg von L«op. «raltr» Ertz«»» L»«!?«>- l S>. -Mb gekauft im besten Zustande, fast neu, Zwei Schober Kukurutz-Srroh Kühns- preiswert abzugeben. 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Anzufr. in Bw. 2945 Köchin, die aut kocht und die landwirtschaftlichen Arbeiten versteht, wird ausgenommen. Anzn-fragen in der Verw, 2866 Tüchtige Arbeiterin wird sofort ausgenommen. Modesalon Tautz, Herren«,affe Nr. 4 2875 Tüchtige Schuhmacher finden dauernde" Beschäftigung. Friedrich Nerach, Kärntnerstr 18, 2740 Bevieu-rin wird gesucht zu 3 Personen, Bismarckst aße 19. Tür 3 ° 3008 Jüngere Bedienerin wird ausgenommen Hauptplatz 12, 2, St, Tüchtige Arbeiterin wird sofort ausgenommen, Damenmodesalon )"di Armbruster Biktringhofgaffc Nr, 25._____________________ 3033 Büglerinnen werden ausgenommen. Wäscherei Franz Josef, straße 9. Christliches Ehepaar sucht Mädchen für Alles, 80 K. Lohn, Trinkgelder, Geschenke, auch Schuhsohlen, garantiert Friedens--kost, Milch im Haufe, kann sich im Kamen ausbilden, besonders in Mehlspeisen, wird nur als eigenes Kind betrachtet, grobe Arbeit macht Bedienerin, zur Wäsche Waschfrau, kann von der Dame französisch lernen. Grad-nitzec, Wien, Vlll., Lerchenfelde e-straße 26. Retourm rrke, 2979 Tüchtige Wirtschafterin, die in Landwirtschaft und Viehzucht, insbcsvndcrcGartenbau loomogli h auch Weingarten und Keller verständig ist, wi-d gesucht. Verläßliche Personen, welche neben deutsch womöglich auch etwas slowenisch können, wollen ihre Anträge richten an Josef Orni,, Pcttan, 2971 R iberin» die auch Wäsche wascht, für I bis 2 Halbtage in der Woche bei guter Bezahlung qe-iucht. Bismarckstr, 14, T, 4 3035 Winzerlcnte niit 5 Arbeitskräfte werden sofort anfgenommen, Herrengasse 28. 3016 Hansschneiderin gesucht. Bis-marckstc. 18, 1. St,, rechis. 3048 Jüngere einfache Bedienerin wird ausgenommen Lohn 6<» ,g. Anzufragen i d, Vw. 3039 Vettoren-Oefunden Eine Frau verlor Freitag nachmittag in Pettau am Bahnhof ein ichwarzled G-ldtäschch -n mit größ, Geldbetrag Der redliche Finder möge cs gegen gute Belohnung in der Berw obgeben. Gefunden eine Hundemarke Nr 122 samt Halsband, Nbzuhol. Neisergasse 26, Schlachtitsch. Henne verlaufen. Abzug gegen Belohnung Wilvenrainergasse 11. Tür L. 3943 Korrespondenz Hallo! Für 2 fesche junge Herren, Alter 23 Jahre, Beamten der Forst- und Landwirtschaft, wünschen mit feschen, jungen Fräuleins, nicht über 20 Jahre, in flotten Federkrieg zu treten BOd, welches ehrenwörtlich retourniert wird, erwünscht. Nur ernstgemeinte Anträge u. ..Tannenzweig Xl/7" und „Aehre 9602« an die Verwaltung, 2791 Jener Herr> der Sonntag abends e-ne Dame vom Bahnhofe in die Kärntnerstraßs begleitete, wird gebeten, Samstag oder Sonntag um 3 Uhr in die Schmidererallee zu kommen. Das Täschchen mit-bringen 8906 Herr Willy Löt.. . wird gebeten um Antwort M. 2SS2 Hauptpatz. Da ich zum Rendezvous verspätet eintraf, möge bewußter Herr sich Montag oder Dienstag um Mittag b. Kastue, und Oebler, Graz, einfinden, 30 2 Ein besseres Mädmcn sucht ehrenhafte Bekanntschaft mit einem sicherang. stellten Herrn Anträge unter „Mim!* g. h. zz Anständiges Fräulein, 29 Jahre alt, solid, mit etwas Vermögen, wünscht zwecks Ehe sichcrange-stellten Eisenbahner kennen zu lernen Anträge erbeten bis 5. März unter „Mein Wunsch an die Verwaltung. 303' Jener junge Herr, welcher täglich von der Theoterkanzlei bis zum Wögerer geht, wird,, nachdem man sich für ihn interessiert, um Zuschrifien unter „Märzveilche.i* an die Berw. ersucht. Anonym zwecklos. 3053 Hand lSangestclltce, 25 Jahre alt, wünscht gebildetes Fräulein mit etwa« Vermögen zwecks baldiger Che ehrenhaft kennen zu lernen. Gefällige Zuschrifien mit Bild unter „Frühlingstraum 1919" an die Verwaltung. 297? vss. Leo »zlwlW kkLvdff. Dr. SornLkä klsliuor Srsr kWnemslkrsk« »s SrsZ < Eingang Jdlhofgaffc S) MMIAMMÜiMW »Ml llmerttanlsch- Kronen- und Brückenarbeilen, Zähne ahne Gaumen, olatte ohne die Wurzeln zu entfernen, der idealste Zahnersatz, iw Mu ide ststfitzsnd. nicht zum Herausnehmen, 4L,. ---- in erstklassiger Ausführung. - —^ Auswärtige Pattenten werden innerhalb eines Tages fectiggeftelltl Vtomde« aller Art! Schmerzloses Zabuztcvcn Ile» laugen Sic kostenlose Zusendung ^ines Vroivektee Mersebwaiu-Aege! sowie frischer Sagorer Prima-Weitz alk eingelangt bei C. P'ckrl, Volksgartenstraße 27. 1403 k. IVlsi'dul'gSi' iVissekinsti'iekei'ei Qr'öge^s IV!. pfsrrkofgssss 6 empfiehlt sich zur Anfertigung aller Arten von Strickarbeiten auch werden Strümpfe zum Anstricken angenommen. E»ne schöne Pferdedecke wird zu kaufen oder zu tauschen gesucht. Anzufragen in der Verwaltung. 2582 ISuÜlevbreimIiolL hat abzugeben ab Marburg K. in Marburg, Tegctthoffftratze 1V 2919 Einladung zur 47. General-Versammlung des Svar» und Borschutzveretae« der Ar«eit«r t» Marburg, registrierte G-nossensa»akt mit be> schränkter Hafruna, welche Sonntaa, 2 MärzlStS, 3 Uhr nachmittag«, in der „Gambrinushalle" (Schtllerstratze 29). ftattfiudet. Tagesordnung: Gegenstand l.Verlesung des letzten Generaloersammlungs-Protokolles L.Vorlragung des Rechnungsabschlusses pro >918. „ 3. Bericht des Aussichtsrates und Genehmigung des Rechnungsabschlusses. „ 4. Statutenmäßige Wahl zweier Vprftandsmitgliedcr (Obmann und Kontrollor). 5. Wahl von stoben Aussichlsräten ufid drei Ersatzmännern. 6. Antrag auf Verteilung des Reingewinnes. 7. Bestimmung des Köchftbetrages, zu dem Darlehen gegeben und Spareinlagen angenommen werden. „ 8. Freie Anträge und Berichte. Das Vereiuslvkal befindet sich Franz Josefstraße 3V. AmtSstund« n: Jede» DienStrg und Freitag von halb 7 bis halb 8 Uhr abenvs; an Sonntagen von 8 bis Itt Uhr vormittags. Adam Seriatz, Vorsitzender. Xvno Ileüimnlrvng«», ZobnoNrvugeii mit Lord v<1. Unken, Il.nIIivnvrnxvn, »e/lin»II>aIIiviivrax«u vi« Li8«ng«zvivl,1v «iuck «tot« »m l axer. Fuok rvoräen v»e U.-lupt-reparnturen steremväb„t«n IVopo» sowie liepsratursn lürdlnelieiellnnxe» prompt kmexotubri von k'nsnL Leknict.-r-, ^>in26Ug86timl6ct roborsekvretraüe Lr. 8 - "rrleslerstraüe Lr. 11. Letzte hervorragende Neuheit I Die beste, dauerhafteste öcbroltmükle für Kand» und Kraslbelrjeb mit Linsülltrichter, Schwungrad, regulierbar zum Grobschrotten und Feinmahlen bis zum feinsten Backmehl Kausen Sie bei Unger «r-be»,tzo,,r, Malchine« «es mbH Gumpendorferstraße 76. Wie», VI. Gumpendorferstraße 76. IN ist wegen Krankheit um den Preis von 26.000 Kronen zu verkaufen. Adresse Min« Koschuch, Graz, Zimmerplatz, gasse Nr. 4. 2975 Mehrere Jehuhmacher werden gegen gute Bezahlung ausgenommen. Marburg, Burgasse 29. Meine Lumax-Handnäh-ohlc näht Steppstiche wie mit Nähmaschine. 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