H^n Mittwoch, 22. September 1915, 134. Iahrganq, Macher Zeitung y^/"""—^—------ , ^> ^>bjzv?°^,*k*^"'' W< Pyftvl 7»tndunq. „anzjütz^n 3« li, halbjährig ,b X. I« »ontor: «anzjührtz b,l ... ^ ^' Mr b i!^, - A»s»»««»»»,vüh»: Mr Ntine In<«ll»t «u »in gellen »v l», gr0heie v« geilt t« bz bt« lfterm Wiederholungen per Zelle 8 b. Di« «iiaibacher Zeitung» erscheint tüglich, «U «u»n«»»«« MiNoilöstrahe 9tr. 18, Sprechstunden b« «teduTtim, v°7? bl« ?o Nb, vormittag«, UnfillnNelte Briefe werben nicht angenommen, Manuskript» nicht znrüilgeftell». Telephon-Pr. >ev Aedaktton 52. . Nichtamtlicher Geil. "^e Beurteilung der Lage Rußlands. Urteil ^^'" 'U'lb der „Pol. Korr." berichtet.- Das ^eitimm ^ ^schcn z^eisc über die anhaltend erörterte ^eniabm ^ ^"ßfürsten Nilolaj Nikolajeviö und die laus «e^'l. Armeelommandos durch Kaiser Niko- »>°llstii^ "^einstimmend dahin, man habe dartn die l°»vie da^^'"l"Nslosiakeit der russischen Machthaber ^ivn d ^bnis der Erkenntnis zn erblicken, daß die ?" Unz, ^. ^"bsiirsten für das Reich verhängnisvoll Bt ^" ^" weiteren Verlauf der Dinge eine Ge- ?chi^ "' Schon früher hatte! man dm kranlhaft ehr- s^"c s^^lfürsten verdächtigt, daß er nach bei Kai- fte, i^/^c und so lange er an der Spitze der Armee s Wrchtch "6 des Zaren bedrohe. In der letzten Zeit Aß h "'an mit Recht, daß er sich einem Friedcns- ' eitlen l^ widersetzen und in dieser Frage even- ^ ^ terroristischen Einfluß auf die Hoflreise aus- ^tseitj^ ^ ^ diesem Zusammenhange sei daher seine ^llise/^ ^ Übenmhme des Oberbefehls durch ^hen. D ^"laus als ein günstiges Symptom zu l e- ^die. w"", die führenden Kreise in Petersburg ^ hinw '^^^"sc Lage Rußlands sich und das Volk 'llen ss^ ^utäuschen stlchcn, so sei cs doch schon längst ^ ^ilor ^ Feldzug für Rußland unwieoerbring- ^aftlich ensei. 2ange kann das Reich, welches Wirt- ','"llf tei ^""uziell am Ende seiner Mittel angelangt ^ . "en Fall die entstandene Lage aushalten. Wenn ^l!h l "Ar Traum, mit welchem man das russische ? Hes! '""teu versucht hat, nämlich die Hoffnung auf ^^ ^onstantinopels geschwunden sein wird, so t>!y,."°ch Ansicht objektiver Verteiler - die Frie- ^ ^>!" Petersburg die Oberhand gewinnen. Mit ^»löß^urstcn Nilolaj Nikolajcvi^ sei auf jeden Fall 'vnidernis für den Fricdensyedanlcn beseitigt. ^ Befestigung der Alandsinseln. f^,^UeH<> f"^ Danblad" hat aus vollkommen zuverlässi-N ^Kci^^"^ Mitteilungen iiber dic russischen ^>-^^Iten " ""^ ^" Älandsinscln während des Krie-^>lc>l, ' ^as VIatt schreibt: Die Vefestiguugsarbciten ^^^^ ^lt angehalten und scheinen jeht ihrer Voll- endung entgegenzugehen. Sic sind mit großem Eifer l>e-trieben worden. Dic Militärbehörden haben Arbeitskräfte durch Ilrxmgsausschrcibuug angeschafft. Ganz besonderes Gewicht scheint man den Vcfcstiauna.cn auf Hammarudd, txr südwcsilichcn Spihc vom alänoischen Fcstlandc, bci-zulcgcu. Hicr ist man untcr audcrcm dabei, cinen 800 Metcr Imi^cn Wall, der an dcr Grundscite sieben Mcter im Durchschnitt stark ift, zu bauen. Er ist mit Msematten für dic Besatzung vcrsehcn und.mit gemauerten Beitun» ncn für die Artillcrie. Pcrsoncn, die im Hafen von Abo die für oicsc Vcfestiaunacn bestimmten .ssauoucn gcschcn habcn, vcrsichcrn, dah sie von schr nrotzem Kaliber sind. Nci Viarichamu sind Schühcnstiäbcn in der Ausführung begriffen und bald fertig. In der Nähe vun Lcosuuo auf dcr Süosftitzc Lcmlauds, wo die ^ahrstrntzc nach Degerty vorbeigeht, wcrdcn Schützenaräbcn und Schanzen gcliaut wie auch auf der Südspitze von Elerä. Die Befestigungen sind sorgfältig ausgeführt und tuerden nach dem Ende des Krieges nach der Meinung dcr Bevölkerung nicht geschleift. Das Militärfcrnsftrcchuctz auf Aland besteht aus sehr starten Kabeln und ist jichcr dauernder Art. Sta« tioncn für drahtlose Tclearaphic befinden sich außerhalb von Mariehninn bei Ledsund und auf Elerä. Von der Ab» sicht dcr Htusscn, im Falle einer feindlichen Landung dic gewöhnliche Taltik anzuwenden. Dürfer und Höfe zu ver. brennen, zeuncn die fünf diö sechs Vliliomol'ilc, die mit Benzin vollgeiaden in Mariehamn bcrcilnehallcn werden. Welche Gefühle diese Drohung mit Zerstörungen bei der Bevölkerung hervorruft, kanu man sich denken. lDie Befestigung ocr Alandöiuscln 1st durch völkerrechtlichen Vertrag verboten. Der Vertrag, dcr als Teil des Pariser Vertrages von 1856 gilt, ist zwischen Frankreich. England und Rußland geschlossen. sArtilel 33 des Pariser Vertrages.j Man sieht, daß die „Wächter des Völkerrechtes" ^ wie immer so auch hicr - auch cinders lön-ncn. wcuu es ihnen vorteilhaft erscheint.) Tllgcsucmglcitcll. (Hier lünigliche Hoheit...!) Eine töstlichc Szene vom Kriegsschauplätze im Westen schildert Anton ivendrich in seinem soeben bei der Franckhschcn Verlagsbuchhandlung in Stutlgr bemerkbar machende »ill, mähliae Entvüllerung dcr Gefängnisse. Fast überall im Deutschen Reiche ist, wie der ..Fr. Kur." schreibt, während des Krieges <>ine ftarlc Almahme der mit Gefängnisstrafe gu sührienden Vcrgchen fcstacstcllt worden, ja, an manchen Stellen lonnten infolge des Viannclö mi Sträflingen ineh. rerc Gcfängnisvetriebc z» einem einzigen vereinigt wcrdcn. So berichtet man auo der bayrischen Pfalz, daß dort vor kurzem das Gefängnis dcs Städtchens Lauterccken ge. schlössen wurde, da sich in ihm nur cin einsamer Straf« ling befand, der in die Strafanstalt nach Wolfstein iibcr» siedeln mußte. Aber auch hier rentierte sich dcr Veirieb hinter den schlvedischcn Gardinen schon längere Zeit nicht mehr recht, denn das Dach dieses Instituts beherbergte insgesamt nur noch sage und schreibe drei Häftlinge. So räumte man auch diese Stätte und schaffte die Gefangenen zur Vcrbühung deß Nestes ihrer Strafen nach Kaisers, lauteru. AIs „sehr artig" hat sich in den langen Kriegs-monatcn a'uch die Bevölkerung von Neustadt a. H. crwie. sen, wo die Zahl der in Gefängniszellen untergebrachten Sünder das lmlbe Dutzend bisher nicht überschritten hat. Am tugendhaftesten aber waren fraglos die Bewohner dcs Am toten Zee. woman von Robert Kohlrausch. 4 Dir Is '^- Fortsetzung.) Machdr,«» Utrlwlfn.) l°!? betraten den Saal in dem glei- l°5 äusch^t '^ ^ ^"stliche, dcr sofort auf die Ba-,b '"Uer ^' ^"^^ bisher stumm nnd regungs- ^?'l ernft,^" ^"mcn ^lessen und ohnS Tränen, ^5' Unt<^ ^' bleichen Gesicht anf dcn Vlumcnhügel H t>em stj " b" Tote lag. Jetzt erhob sie sich und V"^worte' '^" d'l Hand. Er sprach ein paar ^ Nenun. " ""' boch zeigte sich auf ihrem Gesicht ^ s le lie^i''t '^/°" Verständnis oder Eindruck sei-'e Nn^ lle „un r ' ^"b nnt gleich steincmem Aus-'^ ^^'""nder ,, ^^ ^^"^ ber Neuangekommenen, "^/'"b nur .H'Antraten, 'hr die Hand relch-i^ ^Unalim, ""bl'che, lühlc Worte der lonvcn-!'il^r^/e murmelte. X./" ^°7'upsl w"^" ?'^w zu ihr heran; er hatte "b al^ Kerzen ä"w " ^ln sollte. Dcr von Ionasson 3' ^c I'""' oiese?' ^oacht lastete schwer darauf, ^Ucrti' "cht irorudw-"! "" ^ch erblickte, die - wenn ^N "N 'in ' n ^^""det war - hier in ihrer n"^t ' «ufführt'''^«e "«".ädie vor dem Sarge '> üb^en so^besw, Tod sie gewünscht oder ^i><,! 'hn. ^ ^ °" lam cin Gefühl heißer Em- lr3/ schbn "nsten M " '« " ^e anschaute und sah, ^^/ Z Gesicht 7' e sl, dastand, indem er das ^en ^.unbeweat" ' ^" «"droten Haarkrone be- '"' ^ rwt«7n/"ben Schicksal ins Auge "Nen stch Z^l. in lhm, die für sie sprachen. Zur Komödie hätten Tränen und Jammer gehört, hicr aber war nur dcr Ausdruck einer maßvollen, ruhige» Trauer, wie sie auch die entfremdete Gattin dcm Toten schuldete. Äassow fühlte sich :mgczogc„ md fortgestoßen im gleichen Augenblick, und er zauderte in diesem Widerstreit mit seiner Vegrüßung so lan'ie, daß er kaum noch Zcit für sie fand. Der Geistliche .var schon an den Sarg licmnactrcten, da sland auch er vor der Witwe und sah mit einem schmfcn, prüfenden Vlick lief in die fragend aus itm gerichteten Augen. Vci seinem Nahen war cine leise Bewegung in das erstarrte .Gesicht gekommm, ein Forschen in den unbekannten Iüg.n war dort erwacht. Alle die wechselnden, widerstreitenden Gefühle der lchten Minuten wogten jetzt noch einmal in Vafsow durcheinander: vergeblich suchte sein Mund nach einem dcr her-kömmtichcn Worte dcr Teilnahme, und er vermochte nichts zu tun, als mit einer tiefen, förmlichen Verbeugung den Namen zu nennen, dcn er trug: „Knrt von N^ssow." „Sie sind —" Sie brach ab; stumm sah.'n sic einander in die Augen. Tie hatte mil unwillkürlicher Bewegung die Hand cin wenig zur Begrüßung crhoben, er aber konnte sich nicht überwinden, sie ?" ergreifen, und nun senkte sie sich lmmsinn »nieder hinab auf das Traucrllcid, wo sie ruhen blieb. Mil erneuter Verbeugung trat er zurück, aber scin Vlick vermochte stch nicht loszureißen von der schönen, marnwrwoißen Hand auf dem schwarzen Gewand, und cs gab ihm gleichzeitig einen leisen Stich ins Heiz, daß er sie nicht hatte fassen dürfen. Die Trauerfcicr begann. Dcr Geistliche bcllagtc den Toten, dcr so plötzlich und unvorbereitet vom Licht hatte scheiden müssen, verfluchte dcn Verbrecher und rief das Gericht Gottes auf ihn herab. Von seinen Worten aber hörte Bassow nur einen geringen Tcil. Ein Gefühl der Unruhe, des Argers über sich selbst, dcn er sich nicht zu erklären wußte, — war in ihm erwacht. Er empfand ein Unbehagen, daß er als der zukünftige Herr dieses Hau-scs am Sarge des Ermordeten stand, und konnte sichs doch zugleich nicht versagen, d?n schönen Raum, den weißen, vergoldeten Einck an Dockm und Wänden mit einem zwiefiiltigen Gefühl von Eindringling und rechtmäßigem .Herrn zn betrachtcn. Aber dies Hcrrcnaefühl besiegte zulcht seinen Ärger und sein Mißbcbaacn, indem cs sich zugleich von der flüchtigen ÄrsilMsrcuoe reinigte. Dcn Hcrru dcs Hauses erwarteten Pflichten, die zu erfüllen waren, die cine, nächste Pflicht vor allem, t>cn Mann zu rächen, der bort ermordet im Sarg? laa, dm Verbrecher zur Verantwortung zn ziehen, der den Wehrlosen erwürgt hatte. Bassow richtete sich höher aus, der cruslc Ansdruck seines Gesichts verstärkte sich. Ncm vor ihm sollte niemand Gnade finden, und wenn diese ,5rau seine Augen suchten sie abermals, ein kalter, hart r Mick flog zu° ihr hinüber. Sie aber sab m'd cnmd^ den Blick. Auch sie hatte die Auaen erhoben von dm Vlmnenhügcl m.s dcm Sarge und .nit cmem'luodruck von gespanntem Inters m.f «ow wandte s.c den deren mißtrauischer Gl'a^ iu^WiUchein'in den ihrigen eNveckte. Auch ^>anz "«on . ,^,m> schein; nnt kühler, S«r«c d°i T°..n, ^^^ ^^^ Llnbamcr ZeMmu Nr. 217 ____________________________1564_________ _____________________22. Septembers i^ Städtchens Vectcrha^en an dcr Oberweser, dessen M-fai^cnanstalt scit ^ahr und T^ ohne irgendwelchen Insassen ist und vollkommen vernxiist dasteht. - ^Tc« 3chül,cuglabcn dcr Tamen.) Ein gcschichls-tundi^cr Mitarbeiter des „TempZ" weist darauf hin, das; dcr Schulungraben schon im 16. Jahrhundert eine protze Nolle spielte, ^m ">ahre 152^ wurde Marseille von einem von 5w-rl V- entsandten Hcere belagert; an der Epche dcr Belasseru«gstrnppen standen dcr Marches? di Pescara ilnd dcr >lonnetadc1 uou Bonrdon. Tcr itonnetabel hatte geprahlt, datz drei Kanonenschüsse die Bürger mit den Stadtschlüsseln in der Hand in sein ^ager br.ingen würden. Es fan« aver anders. Turch die Kanonenschüsse wurde zwar ein Teil des Stadtwalles zerstört, aber die Belagerer fanden, als sie stürmen wollten, zu ihrer nicht geringen Verwunderung hinter der ^estungsmauer einen unüberschreit-baren Graben, den „Tchühengraben dcr Tamen". Tie Frauen von Marseille hatten sich nämlich den Verteidigern dcr Sta'dt angeschlossen, für die Hcrbcischaffung von Echiehbcdarf gesorgt nnd mit eigener Hand den nach ihnen benannten Schützengraben gegraben. Ter Graben war gleichsam eine zweite Mauer und so mit Verteidigungsminen gespickt, datz ihn weder PescaraZ Spanier noch die Kaiserlichen des Konnetabels nehmen tonnten. Die Belagerung, die am 19. August begonnen hatte, mnftte am 28stcn September aufgehoben werden. Tic Stadt Marseille halte diese denkwürdige Episode ihrer Geschichte malen lassen, und das Gemälde befand sich im Nathans. Heute ist es nur »och in einem aus dem Jahre 1784 stammenden Stich vorhanden. Im Vordergrunde sieht man hurtige Frauen, die >wrbe voll Erde, Schanzkörbc und Reisigbündel herbeischleppen. Etlvas weiter nach hinten graben andere Frauen den berühmten Grabeil und werfen Reisigbündel hinein. Soldaten rücken vor, um Manerbrcsche und Schützengraben zu verteidigen, und kampflustige Bürgerinnen schwingen Tolchc. Auf dem Wall stehen Verteidiger, dcr Festung mit Arkebusen, und cruch zu diesen Schützen gesellen sich tapfere Weiber. Am Himmel sieht man eine Fama und am Fuße eines Baumes steht eine zlonte, die auf eittc Tafel schreibt: „Zum Ruhme der Bürgerinnen von Marseille." <(5in Gruß nn den Groschcrzoa.) Das ..Pößncckcr Tagblatt" berichtet: Diesertage tain ein verwundeter Soldat, der zu seiner Erholung für einige Zeit nach Klostcr-lausnih beordert war, von Roda, um nach seinem, ihm zugewiesenen Erholungsort zu gehen. In der Nähe von Quirla begegnete ihm ein Automobil, u^id da ihm sein vollständig gelähmter Arm die Bewegung erschwerte, richtete er an den Autoführer, in dem Glauben, dah es ein ärztliches sei, die Bitte: „Herr Doktor, kann ich mitfahren?" Der Führer des .Kraftwagens hielt an und winkte dem Soldaten, einzusteigen. In Klosterlcrusnitz angekommen, bat dcr Krieger um Stillhalten, da er hier aus-steigcn wollte. Der Bitte wurde entsprochen und zugleich von dem Kraftwagcnbesitzer an den Soldaten die Frage gerichtet, was er für ein Landsmann sei. AIs dcr Feldgraue hierauf erwiderte: „Oldenburger!", erhielt er zur Antwort: „Na, dann grüßen Sie Ihren Grohherzog vom Herzog von Altenburg, leben Sie wohl!" Der Autoführcr war der Herzog von Eachsen-Altenburg. Lolal- und ProMziai-Nachrichten. " iEin bedeutsame Ehrung.) Aus der Wochein wird un^ geschrieben: Am verflossenen Sonntag legab sich eine kleine Schur — die beiden Vorsteher der Gemeinden Mitterdorf und Wochcincr F'istrih mit lhren Gemeinderäten unter Führung des Herrn Landtagsabg. Pfarrers Johann Piber — zum Herrn General Gustav Glo-bo^nit, Ritter des Ordens der Eisernen Krone dritter Klasse mit der Kricgsdcloration usw., um ihm die Mitteilung zu überbringen, daß ihn oie Gcmeinoeausschüsse dcr genannten Gemeinden einstimmig zu ihrem Ehren-mitglicde erwählt hatten. In der Ansprache, die der Führer der Deputation hielt, wurde zum Ausdruck gebracht, daß die erwähnte Wahl einen Akt der tiefsten Dankbarkeit bedeuten und die vielseitigen Verdienste des hohen Würdenträgers ausdrücken solle. Der Herr General habe sich durch seine weise und umsichtige Verfügung bezüglich dcr Requisition von Lcbcns^md Futtermitteln um die wirtschaftliche Integrität der Wocheiner Gemeinden außerordentlich verdient gemacht, durch seine hochherzigen Spenden an arme Familien beider Gemeinden, durch seinen wohlwollenden und liebevollen Verkehr sowie durch seine den Wochcinern bekannte fürsorgliche und ersprießliche, Tätigkeit zur Verteidigung unseres weiteren und engeren Vaterlandes die Herzen des Volles vollständig gewonnen. — Dcr Herr General nahm diese Mitteilung mit liebenswürdigem Danke zur Kenntnis und lud hierauf die Abordnung zu einem kleinen Imbiß ein. in dessen Verlaufe er auf Seine Majestät den Kaiser einen schwungvollen, mit stürmischer Zustimmung aufgenommenen Trinkspmch ausbrachte, worauf Herr Landwgsabge-ordnctcr Pfarrer Piber neuerlich Anlaß nahm. die Verdienste des Herrn Generals in einer zu Herzen gehenden Rede zu feiern. — (Kriegsauszeichmmz.) Seine Majestät der Kai» s'er hat anbefohlen, daß dem Oberleutnant in der Ne-serve Karl Coru des IN 27, Professor cm der hiesigen l. k. Oberrealschule, der, obwohl kriegsdienstunwuglich, beim Ausbruchc des Krieges gegen Italien freiwillig eingerückt ist, neuerlich die Allerhöchste belobende Anerkennung bekanntgegeben werde. — (Kriegsauszeichmmgen.) Seine Majestät der Kaiser hat den Rechnungsuntcroffiziercu erster Klasse Leopold Malerin, Johann Ko^ar, Julius kkoda und Josef K ozina, allen oier des IR 17, das Silberne Veroienstlreuz am Nandc der Tapferkeitsmedaille verliehen. — (Sammlung für die Woll- und Kautschulwoche.) Vom 27. d. M. bis 2. Oktober findet die T-ammluug für die Woll- und .vaulschukwoche sta'tt. Wie ails den verschiedenen Mitteilungen des ^riegsfürsorgeamtes ersichtlich ist, hat die Aktion den Zweck, unsere Soldaten, die im Felde stehen, mit warmem Unterzcuge zu versehen. Während nns im Land ein schöner Nachsommer und wahrscheinlich eii, milder Herbst bcschiedcn ist, bricht im Norden lind auch in den Bergen im Tüdwcstcn in kurzer Frist der Winter ein. Da ist es notlvendig, beizeiten vorzusehen und für das körperliche Wohl unserer Tapferen zu sorgen. Da viele Anfragen an das kricgöfürsorgeamt, Wien, !). Bez., Berggasse Nr. U>, gekommen sind, welche A-rtitel für die Wollwoche benötigt werden, sei hier eine Aufzählung dcr Artikel gegeben, die erwünscht sind: Damen- und Herrcnkleider, Überzieher, Winterröcke nsw. Pelzwcrk aller Art, wollene Stoffe und Stoffabschnitte, alte Musterkollektionen aus Stoffen, Schals, Sweaters, wollene Hauben, gehäkelte Wolltücher, Wollmi'chcn, wollene .Handschuhe. Wollvorhänge, Strümpfe und Socken, gebrauchte und neue Wäfche aller Art, Leintücher, .Handtücher, Tischtücher, Serviette», küchenwäsche, Staubtücher, Taschentücher, Schürzen, Kleider, Teppiche, Ma-tratzcnwolle, Lambrequins, Läufer, Wollblusen, Wollunier-Wäsche, Iägcrwäschc, Pulswärmer, Wadcnstuheu, wollene Jacken, unverarbeitete Wolle, Strickgarn, Wolldecken, Hemden, Hosen, Leibchen, neue Stoffe und Stoffabfälle von Leinen und Baumwolle, neue Musterkollektionen, neue Stoffreste, alte Stricke, Hanfschnüre, Seile und Spagate, alte Säcke und Packleinen jeder Art. Fikr die Kautschuk-Woche werden Neifen, Schläuche, Bälle, Galoschen, chirurgische Artikel, Guttaftcrchawaren nsw. gebraucht. — (Brotkarten) werden in Laibach bereits seit fünf Monaten, und zwar ordnungsmäßig jeden Freitag bei neun Kommissioncu ausgegeben. Trotzdem gibt es viele Parteien, die sich an leine Vorschriften halten und aus Fahrlässigkeit die Karlen auf den Magistrat abholen kommen. Dadurch verursachen sie den Beamten nur unnütze Arbeit und Zeitversäumnis. Die Parteien werden nochmals darauf aufmerksam gemacht, daß die Brotkarten nur an Freitagen verteilt werden. Auf Wunfch der Kaufleute usw. werden die Abschnitte der Brotkarten von nun an jeden Montag von 8 5is l2 Uhr vormittags im Vermittlungsamtc des Magistrates zurückgegeben. — (Ernennung im krainischen FinanHdiensie.) Seine Majestät der Kaiser hat mit Allerhöchster Entschließung vom 11. September den Finanzrat Heinrich Kittag in Laibach zum Oberfinanzmt für den Dienstbereich dcr krainischen Finanzlandosdirettion ernannt. — Masbena Matica.) Der kroatische Violinvirtuose Zlatko Balokouitt aus Agram veranstaltet zur Feier des Namenstages Seiner Majestät des Kaisers om 4. Oktober d. I. ein Wohltätiqkcitskonzert in Laibach. — (Das Zweite Staatöqym,«sium) wiro im Gebäude des Ersten Staatsgymnasiums untergebracht werden. Die Einschreibungen für die erste Klasse finden Montag den 27. September von 8 bis 12 Uhr vormittags im genannten Gebäude statt. Anmeldungen können auch schriftlich erfolgen, wenn die nötigen Dokumente (Fre-quentntionszcugnis und Taufschein) rechtzeitig eingesendet werden. Bei Schülern, die im Schuljahre ls>14/l,5 die Volksschule uur teilweise oder gar nicht besuchen konnten und darum leine Frenuentalionszeugnisse haben, wird die Aufnahme von der bloßen Aufnahmeprüfung abhängig sein. Die Aufnahmsprüftmgon werden Dienstag den 28. d. M. um 8 Uhr früh abgehalten werden. Alle gewesenen Schüler der Anstalt haben Pch Montag den 27. d. nachmittags von 2 Uhr an zu melden. Ihre E Umschreibung können sie auch schriftlich dcr Direktion bekanntgeben. Schüler, die von andere»! Anstalten in die zweite bis achte Klasse einzutreten wünschen, haben Dienstag den 28, d. M. vormittags bei der Direktion vorzusprechen. Der Beginn des Schuljahres ist dorocrhand auf den 2ten Oktober angesetzt. Alles- Nähere am ÄntündiMnasbrctlc. — )" ^ Unterricht mit Anfang November 1915 zu bcss""w- ^ Grund eines Beschlusses des Ortsschulrates kann j ^ die Aezirksschulbchörde verfügen, daß der Unum/^ der betreffenden Schule mit einem früheren ^^'^ als Anfang November 1915 beginnt. 2.) An I^w ^ len, welche zum größeren Teile von ^m^'l B bäuerlicher Eltern besucht werden, hat dcr ^^"" glM oc»i gewöhnlichen regelmäßigen Zeitpunkte, dezw.^ weiteren Aufschub Zu beginn:,,. 3.) Die k. k. Aezu ^ rate und der k. t. Stadtschulrit in ^aibach wm'0" ^ ^ wiesen, die erforderlichen Verfügungen -"! ^,"" «i a" sofort zu treffen lind die entsprechenden WeMW' f,D die Schulleitungen und Ortsschulrätc zu "la,!'"^l-Lehrkräfte die ursächlich der Verzögerung dc- ^ bcginnes vom Schulorte etwa abwesend und nw) ^ heilshalbcr oder aus einem -.inderen Grunde " ^ Zeitpunkt des Schulbeginnes beurlaubt sind, h""" „ Dienst rechtzeitig vor Schulbeginn uuzulrctcn^ ^l- - (Vom Vollsschuldienfte.) Der k. k. M"^ rat in Laibach Umgebung hat an Stelle des 3"l ^ Militärdienstloislung eingerückten Oberlehrers "' ^j-Vilfan die Lehrerin Maria Fajdiga 'nit ott ^ mistischcn Leitung der Voltsschule in St. Mar"" ^,. dem Großtahlenberge lind .in Stelle des zur ^"^. hie dicnsllcistung eingerückten Lehrers Viktor M ' l) ^ . ^ Lehrerin Augusta Erb exnik mit der interim'!" Leitung dcr Volksschule in Mariafeld betraut. ^ - (LebendrettunManlia.) Die k. l. ^anHZ«-rung Hai dem Arbeiter bei der SüdbahngcseUM'.^ss hanu Tom^i^i in Zalog für die von ihm nnl , ^ Lebensgefahr bewiwc Rettung dcs Anton ^^ Unter-Kn^elj vom Tode des Ertrinkens die Ae^ ^ bensrctlungstaglia im Borage von 52 K 5" ^ erkannt. . ^ s^' - (Krainische Interessenten.) welche p"^ ^ schäftliche Angelegenheiten in Griechenland, ^, Bulgarien und m dcr Türlei haben, werden cM sichre Adressen der Handels- und GewerbekaM'"" bach aufzugeben. „M - (Tödlicher Eisenbahmmfall.) Freitag vo^^l wurde auf der Eisenbahnslrecke zwischen Sava "' ^P ein Soldat von dcr Lokomotive eines "orvcl! ^ p Zuges erfaßt und tödlich vcrlcht. Dcr VenM3^^ seiner eigenen Unvorsichtigkeit zum Opfer ft<^ . chael Lah; er stammt aus Klanec, Bezirk Slc'^M - (Ein jussendlicher Dieb.) Zum Besitzer ^,M Kuralt in ('rnu<'c kam uulänO ein iMl)M" ^,, und bat um ein Nachtquartier, das ihm "2^.> wurde. Als sich aber Kuralt au: folgenden '"Ae^ seincu Angehörigen zum Gottesdienste begab, ^» dcr Knabc aus dcr versperrten ScläMchc .^t Schweinefleisch gefüllten, bei drei Kilogramm . Tchwcinsmagcn und verschwand damit. , hel ^ - (Eine Patrone als Spielzeug.) ^"1^,^. weide bei Zirlnitz fanden unlängst die > ^ ''„^ «e Anton Logar und Alois Lcvstik mchrcrc P"" ^W Eine Hülse luden die Knaben mit P"^"' gcB^j verstopft mit einem Holzpfroftfen, in Fcucr und warteten in angemessener ^^''^cit,^ die Explosion. Weil aber die Erplosiou lcwc" ,^i el" erfolgte, gingen sie zum Fcuer und such^losi^F Sloclc nach der Patrone. Da erfolgte dlc M^, M" bci Logur a,u Auge und Levstel an dcr >> ., getroffcu und schwer vcrlcht wurden. ^, .„» ^H>l - (Hülineroiebftahl.) Dem BMcr."^^csH< in Aebe bei Zwischcnwässern mlrden '" : he"'"" dcr Hausleute aus dem Hosraumc drei I , ^' ^,, fendc große Hühner abgefangen und c'"w ° z,l ,^, Das Kriegsdrama „Das Wächtc^^^rge" t-Karpathen", das nur nuch heute """ ^wi ^,,-HNno Central im Laudestheatcr zur ^" c dasH langt, fand großen Ncifall und machte "^^^1 blitum einen tiefen Eindruck, besonders "'^ i>,szc^ außerordentlich wirkungsvoll und !^>-^ schl!^„ und auch die Wahl des Schauplatzes e' ^ liche ist. — Auch das übrige P"^spiel /^ Portrait", ein kurzes Drama, das "'Zch<>, Senfzerccke" und das humoristische Stu^,^st', mutters Vuudesaenosscn" hat gefalle". ^ Oer" ^t gen für Kinder und Jugendliche si«dc" ^^ter l" nnr um 4 Uhr statt; uo„ halb li Ulir ^ das gauze Programm zur Vorfiihr"«l,. ^. ^ocy ^»s Kino Ideal. Das Programm, das ^ d'^^ uud morgen vorgeführt wird, k"l" elU'We,Fc" erstklassig'bezeichue't werden. Besonders ^ ^a> ^„ ist das spannende Drama in 'j Akten Anspiel ',l,c des Mars" sowie das vorzügliche ^^ ^ photographischer Wettbewerb" "N ^^' uud i!co Peukelt iu den Hauptrouen^^-^ Wirtschafter kommt W^rfof sechs mit Frau, s°Ü arn geholt werden. ^ _____________________________1565__________________________________22. September 1915 Der Krieg. Telegramme des k. k. Telegraphen-Korrespondenz-Kureaus. bfterreich'Uugar«. ^v« den Kriegsschauplähen. i>I, elr^lcn Ortschafte» sowie gegen seine ^tcl->ilh v "'^ Batterien im Nalime von Ecrav >le «nörd ^U«l< ^" unserer (Yrenzstcllung auf dem (5uston '""«" al>^ "°" ^"lgeicut» «vurdm di^ Italiener wie Trie», , ^."'^kn. (5in feindlicher Doppeldecker w>nf auf ^"»n»! , "''s""'»? Flugschriften ans der Feder des !^nich,^ "^nnnnzio ab. A» ocr Kärntner Front l,at 'st „^ """ ^rdenwng ereignet. I,n Raume von F'.ilsch 'ln«ri^ ""^ b"' vollständig-gescheiterten italienischen "nr>, ^ ""' "rrgangelten Woii,e wieder Ruhe cin^c 'ln ^,^'" die feindliche Artillerie feuert noch weiter. i'l,t^, °""ren Teilen der lüftenländischcn Front l>e ">>d,l^,^ d'c Kampftätigleit gefter» anf (^cschüUfcnrr ^Om^ ^"^rnclllnunqen des Schü<)rngrabenl,is^ ^ch"'Äriensschauplah- Unsere Artillerie störte «u«sl „.^^'««ngSarbeiten an der unteren Drina. ^"'Nllls. l ^ems. Der Stellvertreter dcs ^hess dcs "^abes: von H ö f e r, FML. bricht t.^ italieilischen Generalftabes. 3^ yc„,',?^ Septcmbei. Aus '>em ztrienspresiequirtier "^tt^^, Vericht des italienischen Gencralslalics: ^^l,c,^""^mif den l7. September ,,riff der Feind nach ^c ss„s, ^knervorbcrcilung unsere Stolllmg.'n am '^ ^rl,,s '^ nordwestlich von Arsicro an, wliroe aber ^'r sei,^ !' zunictncworf^n. Am nächsten Moifte» arifsen ^ "nd /,^ ^^f ^n,l^ , feindliche Deckungen l.ci Campo Fossernica "^ u»s '"^. Im Abschnitte von glitsch a,ma,''n r..ir ^Tl^^ "ishcri^ii Defensive in ocu tikzlich c,robcr ^^'Niii "' '"'l "ncntcr Kraft zu,n Ans,riff über, um i>< ^l,.,' '" bus Veclcn vollkommei, zu sperren. Alo ?^ ^ ^ ^^°^ ^^ ^'lnnrisf 5on den schroffen Ab o»^ älltiy^ ^oinbon bis zu den tückischen WaldnbhniMN ^!! eK , "'d den nackten Felsen des Lipnil l e«ann, ,^ ^l^ "ycrer Infanterie mit cmoaucrnd »sittsamer V ^rch '^^uns, in »ic .luhcrordeutlith bcfes'.ijilcn 3^,i^,,.,"' "ielel» Ncihcn hintcrcinnnder anstelessle '>l!!,ci, 'M Ncdcclten jcinolichen Stelluilgen l.cran- ^"^^^''° "rue breite bücken iu diese zu schlackn. ^/ ^^bncsi! ^^'^kN cinis,e V'-rschcmzunncn genommen -,, ,^,si "/""'Nsstation und zwei Blockhäuser wurde» m i» i! ^ssi^ "^ '"'l' '" O^f""qeuc «emach». darunter hlil" 3!ack<"' ?'" Karslabschnitt versuchte dec Feind f, ?< tuurli "^ ^" ^- September, Me, licinere An '^nc z "^ abc:r zurücksseschla^cn und lief, cinissc (^c H 3n dies "'""' 'band. l,.>c^,^ 'lalienischcn Darslelluna, der dämpfe im d^'ieiis x/''^ 'ft das »oichligstc. ocr Orfolq des Her tz,'>ic^n ^ ^"fanterie an unsure Diahthinoernissc. I,»^'sse del' ^'"solne der Artillerie uirlun«, die einem binV^wicis^ "^li? vor.ingch'.n luusl, u,n die Skl '"! ""'szon.. ^ "'"H"', entstehen i»uner Lücken in der >cii m/'«cne K^'/^ '"elche die ana,reisendc Infanterie >,l,.^rise M„., "y eindrillt. In einer c,anz l'chiintl >,lc, "^ "nsere/ ^.^ ^" Il..,li2N^rn am l'8. Tcptcmbcr ^,»t '°l" ?ie.^ !"""c» im Flitscher Vecken zuj lo.w V,?'d passiv '^^ en"6,te, nachdem slc das Volfcld >^"'ll"ie ,, ^"^k, zwar die SturiiMissc, welche ^,." 'hr a " ""s" Drahthind:rm5 neschossel,, daun ^.l^'"doit 1," .^ "">"« tapferen Verteidiger den We« ^t "'sen new« < "'l'^ "Uer iener, die in die Arefche "'»N? ?""Ut V'. ^'""en, während die A.Misfe. aller "^" 3!"se"n- « "!' blenden Infanterie, und Maschi l>°r ,^/c H '°r »Uatten Hind'r:nssen zusauuncnlna ^ldu''"en T>"'?'^'^""'-'u l'chätic,en, hlibcu sich die !°""»>^" "Mei d> ""^"uss"l liebenden italienischen ^>>n ^?roch^r ' '!'"«lischen Eindn.cke des blattn zw fte»> wehrn ^ ^"nrisses und in .der Gewißheit. ""^>7>. t°m,^"""nchen vernichtet zu werden, lr '""N /°'nn,e>! ' 7 ''doch "'cht durch die Hindernisse ' b>^ ^ .""Mtni« ^"^''^n'" Tnlppcn mochten in d'ah°n ">iss 1^" Sachlage eiyens eßne Offmma, i>li , ^ese'^^lche s,e mit der Aufschrist ..Vntraln" i'>'s^^ Sep m.wntle zuschonds denn b.s zum wa'.n gezählte .M2 Manu^bis '"^>'tt. sond n' "!"' "llerdinas nicht als sieq-^'snnyen"" "'""'^' fteiwillig, als nun schr <.^rnufnmfcitcn der Nnssen negen eiaenr Untertanen. Wien, ^l. Tcptt'mder. Aus dem .^ricnsprcsscquartk'r >l,'ird neiueldrl.- ^er bricht eincs iu 5nsieliü etabliert ^e-».'esciien bstcrreichisch-uüMrisäK'ü >wmmQndos enthält fol-i^'üde Tolst^lluu«: ^oii d<'ü zahlreichen In >ustclin leben« de>> deulschcn »oloniste» wurden sehr viele oon den !)ius-sen vor und luälneiid dcs Niictzua.es in d.>l,inn nnistte >ni< dem Knaben, noldnrfliss l>cklcid<'t. si ^lis^ znrncfle^eif. Inf»Iae der üt>erlnensch-üchen ^lnstren!i>6 l'lsehtc »isielin in das Fcldspilal. Tie Wahrheit der A>^ Lilien des Kolonisten bestätigten der nl>er seine Fra» al>-!^!N't>eu<' ärztliche '^fnnd und die Ällssasscn zweier zu gleiä>er ^eil dort eiiinetrofsencr irantcr Kolonisten, deneu ec> ebenfalls' gel»»^e» >var, den Nusjcu zn entwischen. Tie schil'eltränte, durch die FrülMbull »»d die iilrchtcrliclx'» Entl>el)rnnae» berndgeto!»»u,'!N' Frau U',il »icht imstande, sich irgendwie verständlich zn mm-lx'», do<-li wanlX'n, iln !^eben zn erlxilte». Tie vom Feldspital er lxillcüe» Medikamente, (5suvare» nud Väsän' wollte >er arine »olunisi. desse» aa»zes Hal' »»d O^ut vollständia vernichte! loar, mil dem lebten ilim verbliebenen (^eldc znlill,'» »no loiiük' ec' taum be^irm'r!>en. '.'lllc dilolo»istcn, dnrchnx'gs kutsch spiechl'üi>e ^l'ule, erzähle» entsetzliche (5inzell,eilen iilx'r di^ grenzenlose (^ralisamlei! der >losatln, die ni^ derbrenne» nnd >,>er>oiisten. Abreise 5cr beiden Missionen de^ amerilanischcn Mntcn Kreuze««. Wien, 21. September. DicsettlM verließen die beiden Missionen des amerilanischen Noten Kreuzes, die in Wieu uud Budapest seit Oktober des Vorjahres in Verwundctcnspitälern verdienstvolle Tätialcijt cntfolte-tc», Österreich Ungarn Das österrcichisch-unnarischc Rote ztrcuz veranslnüele iu Wien anläßlich des Abschiedes eine Feier, bei welcher Vund^suiz^präsidcnt Aaron Vecl den Missionen iu beredten Worten den Danl des öfter reichischcn Roten Kreuzes für die opscriuillige Täliglcil ausdrückte. (5inc Altirn zn l^nn^ten unserer ^irieqsssefanqcnrn nnd Internierte« in Muhland. Wien, 21. September. In den letzten Tagen trafen hier zwei Vertreter dcs schwedischen Noten Kreuzes sowie Vertreter einer amerilanifch^n Gesellschaft ein, deren Besuch den Zweck hat, eine Hilssaltiou z» dunsten unserer iu Nußland befindlichen ttieas^sauncneu und internierten Xandolculc durchzuführen. Die Deputation be-sichtisstc am 1<». September das ,',ir,>.-sssncsaWencnlatt.'!r in Sftrazern und sprach über d.is besehene ihre Vcwnnde-ruusi aus, so daß zu hoffen ist, daß die ycwonneneu (5in-drückc die Deputation, welche bereits nach Rußland abreiste, veranlassen werden, mit allem Nachdrnckc aus ebenso humane wohlwollcudc Behandlung unserer dort l'c sindlichen ^andslcute zu driN(V"N. «ine Wissiu» dc^ nmclitnnissl'c» ^iuicn ,^sr„,,r«< siir t>ic' Pflrnc dcr üslrllrichisch-uunnrischcl! „»d der dcntfchc,, Soldaten in Nl'ftland. Wien, ^>. September. Gcster» vorünttags passierte ri»c Sanitätsmission dcs amerilanisclx'n ^oten ,<.»re»zcs Wie», »», über ^rlin »nd Sch'm'de» »ach Petersburg und M'ostax z»r Pflege österreichis^, ""^nisai" »nd deulsclx'r Soldaten zu reise». Tie Miss'"" l'csta»d a»s 5 Hrzle» >n,d 2^ >na»le»pflegeri»»e». llntt'Nnas nx'rdc» sich nocli jnnf Ärzte >.»i> ^!, »,.n,lcnpil^er»u>en d<>r Missio» anschließe». Stcigcruuss der Geldeinlagen. Wien 21 September. Trotzdem im Augnst snr dic dritte Einzahlungsrate der österreichischen Kriegs-nnlcihc ein Kaftitalserfordcrms von mehr als einer halben Milliarde zu befriedigen war und demnach einen großen Teil der Spareinlagen an sich zog, we^en die Spareinlagen in den Wiener Geldinstituten im Angllst eine weitere ansehnliche Steigerung von 5!j Mil- lionen aus. Seit Jahresbeginn ergibt sich ein Znwachs von 242 Millionen, gleich 14 Prozent. Darnach lann die Steigerung der Geldeinlagen in der ganzen Monarchie mit 2 8 Milliarden angenommen werden. Deutsches Reich Von den Kriegsschauplätzen. Berlin, 21. September. Das Wolff-Äurcau meldet: Großes Hauptquartier, den 21. September. Westlicher Nlic^schauplcch'. Im Abschnitte Touchez-Arrao nnter-hielt die französische Artillerie fast ununteltlrochc« ftarlcs Feuer. In der (^«rud uun ^'enuillr tam co zu Hnud^ll,« Nl'tenlämpfcn. Das gestern in Trünnmr «,e'chlisscnc Ecklcn'c, l,aus von Satignenl am "ianal l,vtd»"^<ch von ^»il'n.o wurde naiw? nach Tvren^iiuss der llberreftr plamnäßig nnd ohne Verül»runn mit dem Feinde von «no sternnnit. Westlich von Peril,^', in der Chamvnnnc, und in den Ar^onncn wmden »>li! (^rfulg Minen in den feindlichen TtcillMftru ffrsprrnstt. H»leln»rc Handqrnnatenanflriffe nm Hartmnnnsweilrrtopf wurden allstcfchlnsicn. Östlicher XtricgZschauplay: HeeieHguippc des ^leuclalfeldmalschulls v. Hindcnburn: Die (Gruppen dro (^encralolierften von (>ichhorn sind nordwestlich und südwestlich von Tschmiana im fortschreitenden Angliff. Der rccljtr Flüsse! der Heeresgruppe erreichte unter Hnch lmtgrfcchtcn die (legend öftlill) von Lida bis westlich von Ätowo Brodel. Heeresgruppe dce Gencralfelömar schallo Prinzen Leopold von Bayern: Der übctgang über den Molozadz l>ei und südlich Dworzcz ist lrzwu« gen. Weiter südlich ffelnnqtcn nnscrc Truppen unter Vrr-folqnngolänlpfrn l»is in die Linie südöstlich Moloc^ncz-^io« wnja Mln'ch westlich Oftrow. Heercc'iiruppe deö ^»encial feldmurschalls von Mackcnsen Die Lage «st uni'crändcrl. — Südöstliäin <,tricgsschauplah: !vei den deutschen Trnpprn l,at sich nichts ereignet. Oberste Heeresleitung, llinc usofte Tchlacht bei Diinnburn. i/0!ldo», -'<>. 2eple»iber. Tel >lorrespo»lX'nt lu i „^,->»<'<'" a» i>er russischvn ^ro»! mcltx't unter tx'in 1^. i>. M. auc» Tiiülibllrg, <'r halx' die l<'^'ach!,>arsaf! der ^roiit ln'lbraäit, Ivo »nl turzen Pausen eiue schreckliche Schlacht wüte. Tcr nächstsselcssene Puntt der Front sei nnv 1^ Kilometer von der Ttadt ent ft'inl. Tie vcrlasscm'n Straßen dcr Stadt widerhallten uon schioeix'm »anoncndoinicr. Tie Nüssen l>abrn vor Tünaburg eine dreifache Linie doppelter Schüheogräben a»gclcgt, die lusher die wütenden Sturmanariffc, die »on schwerem lonzentrischcn ^lrtillcricfcuer nntersti'cht loerden, adznU'ehren dermlxlilen. Tci-d»»g erzU'ingen. Tic Haltung der Nüssen ist unerschütterlich. Ludwig l^ansthofcr schwer, venvnndet. Vcrlm, 2l, September. Wie dir „Tässlicke Nund schau" erfährt, wurde Ludwig Gani< Sp<„nn'"g erwarl^' ,^undf,ebuug des .^öniaS erfolgte in ^orm cn.e^- a»o dc>» ,u No.n n'ir a» .."<>." ft'^I'"'"' ^' lta . det. ,st meinem .^rz<'.' Vöchst l"l'. Ick ">md<>.e ,hn von die en " a».. >m> "^' d. ^ri»»er»ng a» Nm». N ^ ch. ""d wo die militärische» und b.ngerl.chcn ^»,end^ d" Unsrmcn dcn klauben an den Trnnnph der »atiomik'" ''""'prüchr destartcn. Laibachcr Zeitung Nr. 217_____________________________1566___________________________________22. September 191^. Entfernung aller Rcklametafeln an den Eisenbahnlinien. Rom, 20. September. Die italienische Regierung ließ alle Rekamctafeln an den Eisenbahnlinien entfernen, ibeil sie befürchtete, daß sie Wegweiser für eine feindliche Invasion seien oder sonstwie eine feindliche Orientierung in Italien erleichtern könnten. Schon vor Kriegsbeginn uernrsachten namentlich in der Provinz Rom englisch beschriebene Retlameplakate den Behörden Sorgen, doch lieh damals das empfindliche italienische Rechtsgefi'chl noch nicht ihre Entfernung zu. Die Neapelcr Rede Varzilais. Rom, 20. September. Minister Barzilai läßt ankündigen, daß seine Neapeler Rede in bescheidener Form das Historische, Logische und Schöne des italienischen Freiheitskampfes darlegen und keineswegs programmatischen Charakter haben werde. Der neue Priifekt uou Brescia. Lugano, 20. September. Die italienische Regierung hat den früheren Präfekten von Neapel, Sorge, der vor Kriegsbeginn wegen Duldung Österreich beschimp» fender öffentlicher Kundgebungen auf eine diplomatische Beschwerde hin gemahregelt worden war, zum Präfektcn von Brescia ernannt. Man erwartet in diesem jetzt besonders wichtig erscheinenden Bezirke viel von Gorges Eifer und Rachebedürfnis. Der Seekrieg. »ersenlt. Loweftoft, 20. September. (Reuter.) Der Dampfer „Horden" (1484 Tonnen) wurde versenkt. Tie Besatzung ist gerettet. Äuf eine Mine gelaufen. Amsterdam, 21. September. Aus Enkhuizen wird berichtet, datz die Fischerschute ..E. H. ll2" in der Nordsee lNlf eine Mine lief und faul. Enkhuizen, 20. September. Die hiesige Fischschaluppe „Schute W. de Ong" ist in der Nordsee auf eine Mine gestoßen und gesunken. Von der aus drei Mann bestehenden Besatzung wnrde bisher nichts gehört. zieme geheimen 3tül,vunttc für Unterseeboote m den spanischen lhewäfsern. Lyon, 20. September. „ProgN's" meldet uus Madrid: Ministerpräsident Dato sagte, daß es wegen der von der spanischen Negieruug getroffenen Maßnahmen keiner kriegführenden Macht möglich sei, in den spanischen Ge-wässern einen geheimen Stützpunkt sür Unterseeboote zu crrichteu. Frankreich. Hindcnburgs Kühnheit zum Muster. Paris, 20. September. In der „Guerre sociale'' erklärt Hervo, die Lage in Rußland sei zwar nicht verzweifelt, ader schlecht genug, so daß man sich auf alles gefaßt machen müsse. Herve' rät der franzöfifchen Heeresleitung, sich die Kühnheit Hindenburgs zum Beispiele zu nehmen. Die Reise des russischen Finauzmiuisters. Paris, 20. September. (Agence Havas.) Der russische Fiuanzminister Bark ist heute vormittag hier eingetroffen. Er wnrde von Vertretern des Finanzministeriums und des Ministeriums des Äußern empfangen. Bart wird morgen vormittags nach London abreisen. Nie Niederlande. Die bröffnung der Generalftaatcn. Haag, 21. September. Vej der heutigen Eröffnung der Geucralstaalcu krachte üüuigin Wilhclmine ihre tiefe oiemigwung darüber zum Aufdruck, daß dem Vaterlande die Tchrcckcu des Krieges erspart blieben, der noch immer lein Eudc nchmc. Der feste Willc der Regierung und der Volksuezttewug,, die Uuuetlchlichkit der Niederlande zu erhalten und die Neutralität zu wahren, finden ülxrall Anerkennung. Die Beziehungen der Niederlande zu allen fremden Mächten scicu freundschaftlich geblieben. Flotte und 5>cer stünden bereit, di.' müwualen Interessen des Landes zu schützen. In der Thronrede heißt es zum Schlüsse, die Königin sehe in dem Vertrauen auf den Willen des Volkes, die schweren Bürden mutig zu tragen, die die unvermeidliche Folge der Lage seien, der Zukunft mit Zuversicht entgegen. Sie sei überzeugt, day die Niederlande, wenn ihnen der Krieg bis ans Ende erspart bliebe, auch weiterhin emeu ehrenvollen Platz uuter den Naliouru einnehmen würden. Die Folgen der Einnahme von Wilna. Amsterdam, 20. September. Die Blätter besprechen sämtlich mit großem Interesse die Einnahme Wilnas durch die Deutschen uud die Folgen, die sich daraus für die russischen Armeen ergeben können. Man hält die Besetzung Wilnas allgemein für ein Ergebnis von höchster Bedeutung und spricht von der Möglichkeit einer Umzingelung größerer russischer Heeresgruppen. Die meisten Blätter glauben, daß Wilna, wenn Großfürst Nikolaus noch an der Spitze der rufsischen Armeeleitung stünde, früher geräumt worden wäre und daß hier ein schwerer taktischer Fehler begangen wurde. England Besserung der parlamentarische» Lage. Rotterdam, 20. September. Der „Nienwe Rotter-damfche Courant" meldet aus London: Die Parlaments-torrespondenten der Blätter find darin einig, daß die Lage sich gebessert habe. Lloyd George verbrachte das Wochenende mit Asquith. Man spricht nuu weniger von der Möglichkeit allgemeiner Wahlen, entweder weil die Enthüllungen Nicholsons über dic Minister, die an dem Komplotte beteiligt gewesen sein sollten, gewarnt haben oder weil überhaupt lein Komplott bestanden habe. Die Erörterung habe von selbst einen ruhigeren Eharatter angenommen. Rußland. Nene Einberufungen. Lyon, 20. September. „Progws" berichtet aus Petersburg: Die Klassen 1916 bis 1li12 zweiter Reserve und die Klassen 191L bis 1898 erster Reserven werden heute mobil gemacht, außer den Gouvernements Polen, Eholm, Kaukasus und dem Amurgebiete. Die jetzige Stimmung in den Neaierungskreisen. Kopenhagen, 2l. September. „Politiken" iueldel aus Petersburg- Eine bekannte politische Persünlichteil. die, dem Ministerpräsidenten Gorenihtiu nahesteht, schreibt im Vlatte „Kolotol" über die jetzige Stimmung in den Ne-gieruugstreisen, die Auflösung der Dumo sei ein Schritt lion ganz untergeordneter Bedeutung. Damit sci das ^iel nicht erreicht. Wenn dies der Fall wäre, dann wäre die Duma längst heimgesendet worden. Die Duma werde übrigens nach der Nücttehr des Finanzministers Bart zur Bewilligung des Budgets und einer neuen Anleihe wieder einberufen werden. Die Heimsendung drr Duma möge als erster Schritt der Negierung betrachtet werde», jedes Entgegenkommen der Regierung gegenüber liberalen Tendenzen znrückzuioeisen. Die Regierung müsse gegenüber deu verschiedenen Fragen jetzt eine bestimmte Haltuug einnehmen. Dn Ministerpräsident erhielt deshalb in der Audienz an allerhöchster Stelle ganz bestimmte Anweisungen. Infolge des neuen Kurses erwarte man in den Parteien der Rechten Veränderungen im Kabinette. Es verlautet. day> die zuletzt ernannten Minister in ganz kurzer ^eil ihren Abschied erhalten werden. Zum Minister des Innern werde wahrscheinlich >lri^anolistij ernannt werden. Keine Arbeiternnruhen infolge der Bertnnnng der Duma. London, 20. September. „Times" melden ans Petersburg, es l«.'stehe kein (Nrund zur Annahme, das; unter der Arlieitersä^aft infolge der Vertaglina der Dnina Unruhen entstelln. Die Arbeiter würden die Albeil nach einem furzen Proteststreik wieder unfnehmen. Die Untersuchung «essen den frühere» >tr«eg?uiimftcr Tuchmnlinov. Paris, 21, September. „Echo 5c Paris" meldet aus Petersburg! Die Untersuchunq^loumüssion, die die aegcn den früheren Kriegsminister Suchomlinol' erhobenen Al^ klagen prüft, beschloß, uorher eine Untersuchnuq liber me Hnndünige» Snchomlinovs durchzuführen. Der V'erverbattd und die Valtan-staaten Die Periode i»er Verhandlungen l'ccndc«, Mailand, Ä>. September. ..Corricrc delta Sera" er-fähr! uon nichtitalienisäfer diplomatischer Seite in Nom über den InHall der letzten Note des Vierbcrbandes an Bulgarien: Der Vieruerband teilt Serbiens Äereilwillig-tei>»z"l"^' ^ Ausdehnung und der unuerläs;lichen (!>»ewlihr der ^ abtretung nicht befriedigt fein tonne lu,d daß ''"^'',:^, auch nicht den Augenblick für getommHu eracht» ^ um selbst bei günstigeren Anerbietungek des ^'"^',^,:,, des gegen die Tiirlei einzugreifen. Das BIal! ""'"^ ' „ lich, dast die Periode der Verhandlungen auf dem ^ ^ nunmehr beendet zu sein sck>eine und das; der Vicr^ ,etzt elwas Entscheidendes an den Dardanellen N»> >"" Fortsetzung der Verhandlungen mit Anlü'"'"' ttovenhanen, ^<>. September. ..Politiken" "^"^-. ^c Peleröbnrg- ^n diplomatischen kreisen meint ""'^ ^^> ^orlsetznng d<>r Verhandlungen mit Bulgarien ">ch ^^ Ergebnis bleiben« loerde. Es sei kein (^rnnd ""'^"^ sich gegenüber der offiziellen Erklärung NadosllNw^' '^, iranisch zu stellen, da eine lürlische ^antxibtrelung nM ^. Enlgell für die '.'('eulralilät Bulgariens sei. Ol'w"1 ^ Vieruerbandediplomntie keine» Veloeis lwrliegcu b ^l»>^ für alle Eventualitäten aewappnet sein. Die ^ ^gü-' chiiug werde demnächst folgeu, da die Iutcresscu ^^,,-ricus die Annahme der bew.iffulilen NcutwlillN ' dig machen. . ^ Wien, 21. September. Von der lmlnarischc" '.'^M schnst crfaljrei, wir, daft in Vulgarir« die allnc!!«c> ^^,i llilmachunss ansscurdnet wurde, angefangen von ») ^ ^j ^./2l. Scpten,l»er. Dir lnilgarischen Ncscruiftc», ^ll" im Auslande nllfhalten, »,»ssc» zu ihren Tr»Pp einrücken. Das serbische Heer wieder kampfbereit. ^. Kopenhagen, 20. September. Der ..Berlingstt' ^ ^>-meldet ihr Pariser Korrespondent: Die serbische ' ^^ schaft ermächtigt mich zu der Erklärung, daß d<^' ^..^ ^ Heer wieder kampfbereit und besser ausgenistcl .^,. zu Vegiun des Krieges. Der (^esundheitszusla»?' ^ ^»^ res sei allögezeichnel. die Moral über jedes ^ , .^»^ Die Armee sehe den kommenden Ereignisse» ^!,^lis^' voll entgegen. Serbien werde sich loeder durch "" ,^ llü' Dcillonstratiunen an den> Grenzflüssen, noch dll"^! ^^, A" selhaste Politit Bulgariens einschüchlern lasse»- ^ ^, ^' danke eines serbischen Sonderfriedens sei uNd ininslluidrig. Die Türkei Bericht des Hauptquartiers. , ^ ^iu,,ftan'' „„s" nellenfront: ^m Abschnitt Anaforta uliell"!" ^^'"' 'Artillerie an, 19. Tcptember feindliche Tl"^ ^schiif^. VerschnlWlngrn vur unseren, rechten ^lüi^'l ,^ '."l>' waren. In, Abschnitte Ari Äurnn zerftöKe '''' „ ^c leric auf dc,,t uurderen linlen Flügel rincn ^,c,!^"„ der feindlichen Äoml'cnwurf« „nd 2ch""^ ,„z„n'^ gen. Tie feindliche Infanterie, selche die ^^ >l"' verließ, wurde vrrnichlrl. Im den die vor unseren, rechten und linten Flug« ^,l>><"^ atbetten beschäftigten feindliche» Trupps."-^ ci"^ angesichis unseres heftigen Feuers ih« ^ z,cs '^ stellen. Der Feind eröffnete ein «bc""'?^^ iw" ^ gegen unseren lmlcn Flügel, wobei cr Mi"'" Sc"^ schössen verschwendete, tonnte uns ^""1 ' ^ 5^ ^e zufügen. Än, «. d. zwangen wir ein fe'""'".^ "" cl' boot, das sich der Mundung des ""csv^ Fc'"^, und unsere Stellung beschoß, zm 3l"chl. f^.^c l^,f widerte durch Feuer uon der Landscite ""^,,gzc»!l ^jff leine Wirkung erzielen. Ein feindliches ^ Zp't^^ auf ein vor Degimnr« Burn», """^"^ft ^" ie b" vier Bmnbcn ab. Wir haben festgestellt v«^ ^^ ^ feine Spitalschiffe znr Expedition ^on ^"^,ic" ^,ic" zu verwende,, auf den Maftcn der crw"' ^ ,,l0 ^, Wachen anfzuftcllen. - Iralfroul: "'"'/^f l«c> "^c" wir neuerdings einen überraschenden M« ^ „„d ^ü der Feind wurde gezwungen, seine ''?"" „schiff Teil der gelandeten Truppen wieder " o .Hjbacher Zeitung Nr. 217_____________________________1567__________________________________22. September 1915 'err ^ " °"^ Verlnfte^ Ant selben Tage rückte un-feindlil ^"""'ll'nc vcrstärlte Kavallerie bis hinter das len au" ^" ^"' lührle mit ^rful« Relostnoszierun-l"Pci:!r..!>"Ü' ^""°b ^" 3eind. Eines unserer Schiffe irr Vn/ " knnlischen rine Ladung führenden Damft-Odessa ?"'""" ""^ ""s^^ ihn vor dem Hafen von derf' ^ be» übrigen Fronten ist die Lage unvcrän« Die Vereinigten Staaten von Amerika. « Frage der Beseitig»»!, der amerikanischen ^ Schwierigkeiten. ^lnsck^//^""' 2"- September. Der „Nieuwc Notter. M/ 7,""rant" nieldet aus Ncwyork: Amerikanische ^hlvieri ,' "'' ^'^ ^"^' "b die amerikanischen R M«? l^" beseitigt werden würden, hänge einzig scin^ k avon ab. ob Graf Vernsdurff imstande llar ll. ' ? deutschen Regierung die Lage vollkommen Nnina?^^' "Emilia. Post" meldet, daß die Re-dvtff fn,rVeremigtcn Staaten ^„, Grafen Verns- ^tqea^^ Stunde ein bemerkenswertes Vertrauen ^"gebracht habe. Die cnsslisch-frauziisische Anleihe. deiei, N"k, 20. Septeinber. (Reuter.) Die Anleihe, ^°ll,n Anleihcvertran winden leine ^z ««.f ' Vestiüimuugen über die Verlvendung des ^uiallen sein. llo?d ^luß des Klattes eingelangt. ^H^,""' 2«. September. (Reuter.) Der britische ^ ^'^„tmoor" ist versenkt ivorden. Die Besatzung Ncwyurl, 21. September. Der Priva^oriespondent des Wolsf-Vurcaus meldet durch Funtcnsftruch: Augeu-zcu^cn' des Zcftftcliuaugriffes auf London vom 8. September, die mit dem Dampfer „Orduna" aus Rotterdam in Philadelphia eingetroffen sind, schildc.ru cingehcnd den hicbci angerichteten Sachschaden, dessen Umfang die englische Zensur bisher geheim schalten hat. Die Augen° zeugen erklärten, eiue Zcppclinbombe habe fast einen ganzen Mock vcin Lagerhäusern mit Kricgsmumtwn zerstört. Der Sachschade der i,n Enssros Schuittwaronviertel gelegenen Vwoodstrrcl bcirage allein zehn Millionen Dollar. Die Zahl der Toten wird auf 100 bis 150 geschätzt. Pctclölmrn, 21. September. Die rechte Gruppe des Ncichsratcs hat eine Kundmachung ausgearbeitet, wonach alle liberalen Reformen mit Rücksicht auf den Krieg »msgcschobcn wcrdm müßten. Verantwortlicher Redakteur: Anton Funtel. Neue Mühlampcn. Eine hervorragende Verbesserung mif dem Gebiete der elektrischen Glühlichtbclcuchtuug wurde hervorgerufen, als man bei> groftcu Lampcntvpen von clwa <>00 bi« W00 5tcrz?n dazu überging, den Glüh' lörftcr nustntl im luftleeren Raum iu einer mit reinem Stickstoss gefüllten Glasglocke zum Leuchten zu bringen Der Verbrauch au elektrischer Eucrgic für eine bestimmte Lichtciuheit konnte hicdurch gcgcuübcr den bis dahin gebräuchlichen hochlerzigen Glühlampen um etwa die Halste herabgesetzt werden. Damit 'var ein ganz neuer Mcg be-schritleu. Die mit Stickstosfüllung erzielten Resultate leg-lcu dcu Glühlampeuwcrkcn nahe, auch mit anderen Edelgasen Versuche zu machen. Wie wir jetzt erfahren, kommt bei der türzlich vou den Sicmcus'2chuckcr.1wcrlcn auf den Markt gebrachten ncucu Wotan-Lampe Tyftc ,.G" ein undcrcs uach besonderem Vorfahr'n gereinigtes Edelgas zur Anwendung, welches ncgcnüoer Stickstoff weitere Vorteile bietet. Nur mit Hilfe dieses Gases war es möglich, die ucue Wotan Lampe iu den sür jede Art von Inncmbelcnchluug, geeigneten Größen bis zu '10 Watt herab herzustc-lleu. Äc! gleiche', räumlicher Lichtmcssuug ergeben diese Lampen gegenüber den gewöhnliche,; Me-talldrahtlampen mit gleickcin Vorbrauä) etwa 40 Prozent mehr Licht. Ausweis über den Stand der im Lande Kram nach den am 18. September 1915 vorliegenden Berichten del politischen Bczirksbehörden herrschenden Epizootic«. Maul» und Klanenseuche im Veziike Adclsberg in den Ge» meiuoen Mclsberq ()l Orte, 15 Geh.), Vulovje ll Ort, 5 Och.), Hrenowitz (5 Orte. 52 Oeh.). Laze (1 Ort. 9 Geh.), Niederdorf (1 Ort. 1 Geh.), Srnoictsch (1 Ort. 5 Geh.). Slavmc, (l Ort. 14 Geh,); im Bezirle Gotischer m der Ge> mcinde Gottschee (1 Ort. 4 Geh.). Reifnih si Ort, 1 Geh.); im Bezirle Krainburg in den Gemeinden Eisnern (1 Ort, 1 Geh.). St. Georgen (2 Orte, 6 Geh.). Selce (6 Orte. 31 Geh.. 1 Weide). StraMe (1 Ort, 8 Geh.). Zarz (7 Orte. 58 Geh.). Velesovo (1 Ort, 6 Geh), Zirllach (8 Orte, 4b Geh.. 1 Weide). Zminrc (1 Ort, 2 Geh.); im Vez,rle Lmbach Umgebung in den Gemeinden Bresovic (4 Orte. 89 Geh.), Dobrova ^1 Ort. 1 Geh.), Dobrunje (1 Ort, 4 Geh.), Franz. oorf (? Orte. 32 Geh.). Grohlupp (2 Orte. 3 Geh.). Jgg. dorf (3 Orte. 18 Geh.). Ieschza (1 Ort, 6 Geh.), Lug (2 Orte, 22 Geh). Marillfeld (2 Ortr, 4 Geh.), Moste (1 Ort, 2 Geh.). Oberlaibach (5 Orte. 23 Geh.). Presser (U Orte, 86 Geh.), Tomiöelj (2 Orte, 1« Geh.). Tscherimtsch (1 Ort, 1 Geh.), Waitsch (2 Orte. 2 Geh.). Zclimlje (I Ort. 11 Geh.); im Veziile Loitsch in den Gemeinden Telovnis (1 Ort, 5 Geh.). Dole (5 Orte. 26 Geh). Gcreuth (5 Orte. 2t Geh.). Godovic (1 Ort, 9 Geh.). Hotederschitz (4 Orte. 13 Geh.). Idria (1 Ort. 3 Geh.). Untcr.Idria (2 Orte. 5 Geh.). Ob«, loitsch (3 Orte. 10 Geh.). Untcrloitsch (3 Orte, 24 Geh.). Oblal (l On, 7 Geh.», Planina (3 Orte. 31 Geh.), Rakel (2 Orte, 28 Geh.), Sairach (3 Orte, 10 Geh).. Schwär, zenberg (« Orte. I I Geh.). St. Veit (1 Ort. 2 Geh.), Vojslo (I Ort, Ib Güh.). öirlnitz (12 Orte. 193 Gch.); im Vezirle Raomllnnsoorf in oeu Gemeinden Aßling (2 Orte, 3 Geh.). Nreznica (5 Orte, 22 Geh.. l Weide), l^örjach (4 Orte, 38 Geh., 1 Weide). Kamna Gorica (1 Ort, 3 Geh.). Karncrvellach (I Ort, 6 Geh.). Lancovo (3 Orte, 6 Geh.). Lees (4 Orte, 27 Geh.), Mitterdorf (4 Orte. 15 Geh.. 7 Weiden), Moinje si Ort, 9 Geh.), Ootzise (4 Orte, 4 Geh.). Radmannsdoif (1 Ort. 1 Geh.). Rilmo (2 Orte, 22 Grh., 2 Weiden,. Weihen, fels (1 Ort. I Geh.), Vignun (3 Orte, b3 Geh.), Wochemer» Feistrih (II Orte, 87 Geh), Veldcs (1 Ort. I Weide); im Nezirte Stein in den Gemeinden Stein (1 Ort, 1 Geh.). Münlenborf (2 Orte. 8 Geh); im Nezirle Tschernembl in den Gemeinden Nblesic (2 Orte. 13 Geh.), ltälbersberg (1 Ort. 1 Geh.), Scmitsch (2 Orte. 9 Geh.), Stockendorf (2 Orte, 22 Geh.). Weimtz (2 Orte, Ib Geh.); in der Stadt Laibach l6 Geh.). Mäude der Pferde im Nezirle Laibach Umgebung in der Gemeinde Viariafeld <1 Ort. I Geh.). Schweinepest im Bezirke Rudolsswert in den Gemeinden Dö- bcrnil (4 Orte, 6 Geh.). Grohlack (1 Ort, 1 Geh.), Treffen (2 Orte, L Geh.). A. k. Landesregierung für Arcnn. Lai bach, am 18. September Ittlb, Meteorologische Beobachtungen in Laibach Sechohe 306 2 m. Mittl. iinftdrucl 736 0 mm „<^U.')/. 74.^ 5 15^4 ^D. mäßig halb bew. 9 ,!. «li. 45-5 10 3 «.schwach heiter 22 l 7 U. F. ! 47 7! 5 b! 3iO. schwach ! teilw. bew. > 0'0 Das Tagesmittel drr qeftri^en Iem»eratul b?tra>jt 11 l>», Nvrmnle 14 1». Amtsblatt. I'rk8. 5826/13l,/15 ^ ^undmack)ung. 3°".'k'arn^^"andesgerichte für Stei->cht. ^ ""' »ud strain wird belauut^ ^''>'l,,?.H"r Dr. Andreas Kuhar, .» ^ ' d„„ I„stiz,uiuisterial.Erlasse >'cht^ U 1915. Z. 17.725/15, die "' als !" '"ordeu und der von dem '^^^l^ i'l Trcsfcu mit den: 28. September 1915 euthobcn ist, ermächtigt wurde, das Amt als Notar iu Littai mit dem 2. Oktober 1918 auzutretcu. Graz, am 15. September 1915. 2394 Firm. 84/15, Gen. II, 112/f> Razglas. Pri zadrugi 3—3 Glavna hranilnica in posojilnica v Mokronogu registrovana zndruga z neora. zavezo se je v /adruzuem registru vpisalo, da 8e je sklonil razpust zadrugo po- tora likvidacije in da sta bila likvi-datorjem izvoljen a clana sedanjega naèelstva Josip Errath in Franc Zu-panÈiÈ, ki bodeta podpisovala /a zadrugo tako, da podpišeta oba svoji imeui pod firmo zadruge, kateri iirmi se pri8tavi beaeda „v likvidaciji". Upniki so pozovejo, da se pri zadrugi oglase. C. kr. okrožno BodišÈe v Rudol-fovem, odd. I., due 14.septembra 1915. 2428 Cg I 146/15/2 Oklic. Zoper odsotnega Franceta Ogrin, posestnika na Padežu pri Borovnici, se je podala pri c. kr. deželni sodniji v Ljubljani po Francetu KlanÈar in Matevžu Drašler, oba na Lašèah pri Borovnici, po dr. Švigelju, tožba radi 4437 K 67 h. Prvi narok je doloèen na 21. oktobra 1915, dop. ob pol 10. uri, tusodno, soba St. 123. V ol)rambo pravic toženca skrbnikom postavljeni g. Fran Papež, odvetnik v Ljubljani, ga bo zaBtopal, dokler se ali ne oglasi pri sodniji ali ne imenuje pooblasèenca. C. kr. deželua soduija v Ljubljani, odd. I., dne 18. septembra 1915. ^*?'""•«•» oder tier Österr.-ungarische Kriegsberichte aus Streffieurs Militärblatt: Heft 1 Die Krie^serei^nisse im Norden bis einschließlich der Schlacht hei Lp,nilnirL. Heft 2. Die Schlacht hei Limaiiowa-Lapanow. Heft 3. Der Kinleitnn^sscldzu^ ffc^cn Hnßland. Heft 4. Das «sterr.-nng Nordlieer im Frühjahrsi'eldzu^ in Oalizien. Die Naniiulung wird fortgesetzt. - Preis fiix» das Heft 6O Mellei?. z=z= Vorratig in Is v. Klßinmayr & Fed. Baieros Euclaning in Laich Kongreßplatz Nr. 2. 2426 «-2 Am 10. September 1915 abends wurde in einem Wirtshaus« in Uut.-biška ein Fahrrad _ E«-ka (Ooreo) Z. 40.939 mtT*" gestohlen. ~W Balance aiiTwürte gedreht, fast neu, Kette halbpodockt. Vorsicht vor Ankauf oder Umänderung. Wer den Dieb ausforscht, erhält 60 K Belohnung. Nachricht an" die Admi-niBtration dieBor Zeituug unter Rad/.ahl. 2445 2-1 GendapmBriB-Hacfifmeisfer Kostliwy Lrnst 7iiaBteIlf als Zugsftommandant zur 7 Komo des 17. InfantBriB-Regiments, L v Feldpost Nr. 3Z, ^ird seit dem 14. Dezember 1914 vermißt. (iefl. Mitteilungeu über Genanuteu erbitte an Johann Koitllwy, Agentur in 233K Sohlnokenan (Böhmen). 3—8 MeueWotön Lampe Type Xj Heuefie elektrische Glühlampe füp HaiisbdeuchtuniJ. ÜbeptPiffl an dan» ale anderen Lampen. Für Jnneribdeuchlunö jeder» Apt ftedL$nel. Jn ffcp bf>flftVl)fvKrnv*'^g^ criiftltiliciii ^^iu Hräulein erteilt gegen sehr H2< mühiges Honorar gründlichen Klavierunterricht sowohl für Jugendliche wie für Erwachsene. — Nuskunft in der Ndminiftration dieser Ieitnng. « Kontoristin und ein Kommis ivepden gesucht. Anträge zu richten an das „Poatfaoh 14" in Lalbaoh. 2371 3-3 Englisch, Französiscli« Italieniscli? Kroatisch, Slowenisch. bis zur höohaten Ausbildung (diplomierter Lehrer) —^=s Übersetzungen ===: Informationen, Prospekt, 6—7 Uhr abends, 2388 Lehranstalt Gärtner, 3—2 Bleiweiaova oeata 3, parterre rechts. Per gli italiani! Studio lingue: tedesca, francese, inglese, croata, slovena, (Profeaaore laureato) Servlzlo interprets, traduzioni Informazioni. proBpetto dalle 6—7 di sera, Studio Gärtner, 2389 3-2 Bleiwelaova oeata 3, pianterr. doatra. 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