M >»«»'»1^»»» »et I III >>«' »»»^^» »,5^,» ' » iii^'e'i' iWW»' 03. Jadw. vomttag. ve« t Äun tv23 Äum Attentat gegen den MnlftervrSfidenten Hem» VaSie. ^> ^Die Politik Ler kroMschsn B-Äeri^ar^ei sist Mar friodlieberrd und« pvizrsistijsch, a^r !der 'Uebmgang vom Pazifismus zi^m offenen Mieg scheint nie 1o nahe zu liegen, wie w Zeiten, wo so ungebührlich viel vom PM« ^fiSmus gerodet! und! seine Notwendgkeit her-»vorgehiilben! Wird. Es sei nui: an das Frie-lidensmanffest des Zaren Nikolaus erinnert, ! dcrS knaptz vor Ausbruch des rusiilsch-^apani ^chen Kri^s die Welt überraschte, dann an -die vielen Friedenslomgresse kurz vor dem '' A^s Nesöm Munde ist es nicht unver« -stänMch, wenn es Menschen gibt, die den kOIaluben an den Pazisism-us verloren haben jUnd deshalb auch der kroatrschon Friedens-lieibe viel Vertrauen entgegenbringen. sZumal >ist der politilsche Krieg, der von Beo-Madi aius der kroatischen Bauernpartei er-Mrt wurde, .indem deren Betätigung unter !'Ain>tt>Mdungl von Ausnlchmsgsse^ vserlbo»-^ten, resip. verhindert wurde, ganz darnach tem^n, die Gemüter W beMruhigen und Mes MM biisten wordv, die auch den überzeugte-^ PlMismiu^. zu Schanden stellen könn- j Nun' melden'Berichte, Äaß der Attentäter, !ister-iums stand, diesen Posten .Äber ^lor,? weil er seinen Ghes nicht zufrie-sjdenstellen konnte. Eine knapp vor dem At-^tontati vorgebrrästdent Herr Pa-voln Bittsteller nichts hören und wissen swollö und daß diesies Fiasko dem RaijL die '^tifcheidenide Aniregnn,g zu seinem rm^en ^nternchmenl «alb. Wi-ewoM di« Unt^erÄ-Eichung noch im Gange ist und die volle Wahr-^I^iti -noch inicht zuitiag« sördvm sonnte, so 's!scheint es nach Ähren voril^siiigen ErgeHnissen s'^inoch, daß das Motw der Tat kÄnen Po-Irbitschon CiharaMer trägt sondern ein ganz -M^Mch^, gemieinvr Racheakt sei. Opipoisi« ^WoweGl WWer wollen dvohl wisssn, daß Maijü auch mit Äer allzu naMchtigen PoNik >1des Herrn Ministerpräsidenten gegen die kro-^ atHhe BauernpartVi! nicht zusrieden nnÄ ein > Hegsisterter Anhänger der von Herrn Pribi-Tevis vertretenen Po'kitjik der swrven Hcmd sei. Doch ^v«ivd es sich emMKn,, auch diese Nachricht mi^ grober Borsicht auszunehmen. To traurig die FeWellnng auch fein mag, ' UMA dH^jq« Die erste Nachricht. ZM. VE0gr«ch, 27. Juni. Heube mn t Uhr wurde auf den Ministerpräsidenten PaSi^, ckls er das SkupSSinagMitd^ verließ, ein Revolverattentat verüÄ. Der Ministerprä- eMärte, da!ß ihn bei seil^ Ta5 persönliche MotiidL geleitet hätten. Das Borleiben des Raje. ZM. BedgroS», W. Juni. Tfchcchoslom. Preßb.) Aus Grund der nber das Vorleben sident wurde an der linken Hand durch einen ^><>9 Attentäters RaijS eingerollten behörd'li nkan Streifschuß und an der Nase durch einen GlaSsplitter leicht verletzt. Der Attentäter, ein 26«iähriger Mann namens Milan Rajü, wurde sofort verhaftet. ' Die Perhaftung. ZM. Beograd, 28. Juni. Die Verhaftung des Attentäters RaijL staltete sich schwierig, da di.en wurde festgestellt, imß Raje ein eMich belastetes Individinm ist. Mit geringer SchutbiWung hat er sich in veris^^edonen Berufen, besonders in? Handelsfache, eine ständiige Anstellung zu verschaffen gcisucht, zeigte aber nirgens Ausdauer und war Wiedorbolt stellenlos. Auch bei der jugoslmviischen Expositur in Passau toar er angestellt, doch wurde er im vorigen Herbst wieder entlassen. Vor einigen Tagen ... . . . ^ . versuchte er neuerdings eine Anstelllmg in Hi^i trugen sie so wie der Attentäter selbst Passau zu erlanigen. l^inem Ansuchen komr-Verietzungen davon. - te sedock) wcWn Pla^inanigel nicht willf^rhrt werden. Es scheint, daß ihm dieser Mißer-Me Ra««m.»itSt d«s «twitSter«. vm mlaßt hat. Tr «ivt AM. Beograd, 27. Juni. (Avalla). Der selbst an, daß er zuerst Selbstmord verüben Urheber des Anschlivges gegeil den Minister- wollte, aber ^n Mut dazu nicht aufbrachte. Präsidenten Pa«i<^, Rase, hat angegeben, daß Eine Schwester des Attentäters hat sich vor er einer serÄschen Familie entstammt, die Jahren weMn Entlassung, aus dem Dienste seit 16'Jahren in Budapest seßhaft sei. Er entleibt. Sine Reve Suno« in Ewerfeld. (Telegramm der Marburger ??elkuttg".? WtKB. Elberfeld, 28. Juni. sTel.-Konw.) disV'?tcr^'l s'^in^ Es gilbt^ Reichskanzler Dr. Cu-no yeutx, im Pro-vinziallandtag eine Rede, in d^ er ausflihr-te, die Rheinlande und »ihre Zugehörigkeit zum Reich und zu Preußeir müssen unangetastet bleiben und Le'ine irgeildwie verschleierte Form der Annexion möge diese internationales 'Sck)iedAssei'i6it oder neutrale Oberaufisi^it heißen — könne für Deutschland keine R^ei'i^nnd'^ fraze für das Deutsche Reich, c'^ gibt deshalb keinen Kompromiszweg, den wir in dieser Frage 'tvtreten können. Die bisherige Haltung des rheinischen Volkes gi>bt uns die 5^vffnung, daß die eigent>riche Waffe, die es in der Hand hnt, die Waffe des passiven Widerstandes, uns zil einer Lösung mit gutem Au^5gang bringen wird. Die englisch feanzösifche Auseinanderfttzung. (Tolegrannn der »Marburger Zeitung".) MiB. London, W. Juni. (Havas.) In Po- Poincaroe-Baldmin zur ?tusfi'chrung gelan- litrschen Kreislm ist man hi,«sichtlich der anr gen könnte. Da-.^ britische Kabinett sei von Sonntag stattfindenden Zusaulmenkunft des den: Gedanken geleitet, den Wiederaufbau franzöisischetr !Mnisterprc^'identen> Poinwroe Europas geuseiusam mit Frankreich vorzu- mit denr britische?? Botschaster in Paris Lord nehnien. Öflfiziette Kreise bekunden das Ver- Cre!)^ der Ansicht, daß die von der englischen trauen, daß ein Einvernehnien mit der fran- Regierilng zu besolgendePolitik von der sran- zösischen .Negierung durchaus im Bereiche der zösischen Antwort abhänige, nach deren Em- Ml)Aichkeit liege. psanlg erst !^r Plan einer Zusalnmentunfb .. . - » > Die «eberleoendelt der sranzöflfchen Luftflotte. (Telegramm der „Marvurger Z?!ilmg".) WKA. London, 28. Juni. „Star" bemerkt drohung zur Kenntnis zu nehmen. Die Ber- z^^ den Eriülarun^n Bawvins über die Ver- anLwortung liege klarerweise bei Frankreich. r Rur ein Tor wird Nach der „Elhlicago Tribüne" wird Frankst noch gMuben, daß man in der Verftär- reich troh des erweitertl^u englischen Luftpro-Mng der Rustunge^, die Friedensaussichten qralnnws bald un-bestritten Herr der Lust vergwße^. Den /^chliissel zur Lage bildet sl'in. Seine Ueberlegenheit wird nicht nur in FraBrelch. Frankreech haust seme Luftstrert- der Tatsachl? liogen, daß die Franzosen 1260 kraste ^a^ an, daß es bis Ende 1925 un^ge- nach den: .Griege gebaute Fluqzeug^' im fahr 30M Flugzeuge besetzt. Gegen wen wer- Dienste haben, während England 'über weni-^n drese ric^lgen Streitkräfte verwendet? g,^ als 400 verfügt, sondern darin, daß Mes rönne nrcht gegen D^tschland siein. Frankreich i? bis 10 Mden französischen Soldatkii, der auf dem von zwei Mrl- Essener .Hauptbahnihofe seinen 5^'aineraden er-uarden Mark wegen beiden schössen hatte, ivegen sahrlasziger Tötung zu ft^zosvsch K 5» ein Deutischer flew-asi.il sei. Dem Frieden zuliebe! ^ Zu den vielen Trostlolsigkeiten, die leilder unser Hsifentliches Leben beherrschen, gehört .aN Wnw Zli^iesHglt zwischen dem au- ^ochöh'lMen! Eleimente iinU ldeni DeMchM W Slowenien. ^ ^ Man durste annchmsn, daß es inküt Ln^Or-s anisation der Deutschen in eine politiift^ Zai^ei deren Hilh-rern gÄingen werde, Zwiespcrlt zu stemnm und lieMiche BevhAtH Nisse zu schaffen. Die Hoffnu>ng scheint seihl-e lgoschlagen zu s'ein, denn di<» Symptoms m^B ren sich, daß sich die VevMtmisse alles phey als zitm Bessern mmden wollen. . Wenlt Ulan init einem Deutischen Wer die Sache spricht, so gewinnt man den (Ändru^ daß in dein Zerivurfnisse nicht bloß naMoB^ nalistische, solldern auch eine Menge gsiz li^ster Rechtsfragen eine Hauptrolbe spaelc». So kann man die Vonvüv^ ihörmi: ,Aa, nuui hat uns das Theater, das Kasino, dos Wch-s' techeim, die ^llpenhütte uKw., die vom GeLds' dl^utscher Bürger gegriindet wurden, emißachj» weggenommen, ohne auch mir M sagon, und das tut mch." - - > Der Stalidpun'kt der Slowenen' m Möser! Angelegenheit ist deir Deutlschm vivil zu keB! 'kannt, iiin ihn zum Gelgenstand >der Eö^ter< ung umchen zu müssen,'er gipfelt „Äm Rechbef des Siegers", eiares Siegers, m?it dem kÄk'^' Ä'ring gelführt werden kann und der sich ide»z SieWspreis nicht enlwindon lassen wÄl. SÄ Aevgr sich der Streitfall, ungeschmückt unG brutal dargestellt, «dem nur prizseulden^^AeMC! tei-ler. ' !<, Es ist klar, daß bei einer sM)ei» nruntli die Bereitwilligkeit zum FrisdenS-» jchluß viel zu wünschcu. librig laßt n'rd der sich ua!hend<^ Fried«i.'nsstister vmr beiiden Seiten! mit scheelen Augen angesehen wird. Dochi. seine Mernilng über den Äreitfall M sagen»' kailn ihur nicht verwchrt werdeir, und wen»' er dainit zur Ernüchterung und Beruhigu-ng' dii'r Geister etwas beiträgt, so würe schon der' erste Schritt zur Beilegung des Zwistes schcchen. Auf die GefaHr hin, von bekden g^'ifchDlteie zu lix^rden, iei das Rüsiko unteir-^ noinliien, zu sagen, daß t^er slowenisch«drut-' 'sche Wi/c»e»streit mit seinen Theater-, sino- und anderen Fragen ebenso wenig eise Meichts- wtie «eine Siegesanigcüleigelrhe'it ßsin.'! darf, vielmehr mußt sie, wem: sie zum den fiihrcn M, als eine der ve«tt Ortzmmg ' «mgepaßte Sache der ZNoral und t»icht. att Politikmn behattdelt werden. ^ / ? Die Deutschen werden mW müssen vinifich»,' tig gcniug sein, daf^ die Rolle, die sie einst in diosen Ge'bieten gespielt, beendet ist :md daß die Liquidierung dieser Rolle, so schwer sis' aiich sein niag, Opfer erheischt. .Dern Schiilter aw-^ Schulter in radlicher Arbeit bei Pflie« > dcr !,vultnrscbäßc: zusanlnreusanden und me' 'gemeinlsame .Hei>inat auf eine sehr ansehMche^j Stufe des Fortschrittes geibracht haben. S^^^ uiög^en einschen, daß es ebenso unmoralipchi« wie qralllsaul wäre, von diesM Mitbürger' zu fordern, daß sie auf den Ku5ws GreS-Volkstunis in den Instituten, die durch ihre' Initiati>i>c geschasfen wurden, ganz verAichq -ten. Sie uiüsiten die Mö-glichkeit in BetvaM!, ziehen, daß sie eine solci^' Au6bentung dl^l Siege sauch unr alle Syinpathien im Nach'e? barreiche bringen könnreii, mit dein gute Ziehungen sowckhl auS kulturellen! als auch aus wirtschaftlichen Interessen angozeiHt er«, scheinen. Sie inäigeil bedenken, daß es H»V»«UV5V 'WkllMTN?? " qV» Vsfk«wk V0R ?wem veraldetkm. i>em^ ^'«nokrattjchm Iewüte? nicht besprechenden Syp^. Vis solcher Atl!iber7vun-^n und schon vi^rqessen sind all die Leiden vnrd die Pl^', die das Zchi'llfvleben ini (^e-solste hat, und die li)lücklichstahnende Worte, daß das XelepbonNche Nachrichten. Äo»ser«nz ö«r englisch«« Nrdeittr« park«». MiiB. L«nd«>, L«. Jniri. (Miiter.) Am' der i>tonserenz der ?lrl'eiterpal't4'i wurde eine ! von Macdonald vorgt^^lesste Cn'öschlic'ßunst an< , mnomnven, worin in dc'^' Bc^sc^unq des Ruhr- nnd das Verlangt'n oder nach einem SchiedWrucl, gestellt ^oird. Weiters wird der (^ntschlies^unq die Anerkennimsi der So nvsetrec^ierttnji l^fiimwrtvt. Ferner wurde eiustimmiss eine Entschlileßtm;^ angenommen in der Schule erworbene (^ut die Basis fiir-worin die ?lbsteordneten der Arbei'terpartl'i ailfc;esordet wvrdi^n. sich einer Bernlehruncs der briti?s6)cn Luftrnstnngen zu widersetzen. ijede Berufs-' und Erwerbstätigkeit, ja fl'ir die ^ße Zukunft ihres Sprößlinqs sei, li^rhal-len oft kaum geliort oder nur mit geteiltem Jn^sse. In 'il>rer nbersch-äumenden Kraft -»M» En1wickkmcy?uli.^i^lchfeit ^aubt die In-ymslendl'n sunMn Männern siechen !die in dos öffenltiche führenden Pfor-ANid fordern .Aebietevisch Fir^nr ^lnt'eil ^avan. Während idie einen ibre Vorbereitung für die Zukunft niit di^^r ablosvierten Mittel-jfchnle als besmdet be'trachten nnd mit den qe-ijammes'ten Schaan des Wissens den Schritt Lebon wachen, wenden sich viele andere 4»er Asat>elN!^ zu, lun erst nach vollendeten Hochschutftndiien nniso besser gewappnet in Äen A^nlpf nmH Leben zu treten. Wieitn ist eill E6>ulsahr vorüber nnd all dip Lehrer >und Professoren, denen das gei-imd seelische LMni der Jugend anv^r--traubwar, können? nnid dürfen nnt stolzer (^!e-mugtuunst auf die geleistete ?lrl^.^it zurückblik-lken. Aber auch sie werden ibr^ Bilanzen -unr die ftewonneuen Erfahrnnii^ inl müchstm Schul»!alire zugunsten der Ii'aend tzpt ver^vertM, obc^ich sie ailf einen Dank ih-«rerlseits weder rechnen noch ihn erwartcn. Maduahme« geae» dt« !VSrl«»< speluiwtw««» i» S«i«>schla«h. ?M'Ä. Berlin, 29. Juni. Der Reichsrat nahin gestern eine Verordni'ng betreffend die Mänd'n'ung der Valutaspekulationsoer-oronuli-si nnd des iitapitalflucht^sehies an. E? handelt sich dabei nin das Verbot des Einkaufes von ansländischen Esfc^tten von einem ausländilschen Verkäufer, ferner um schärs-cres Vorl^'.'hen <7esi?n den Notenhandel, weiter? INN eine Ausaestaltung der Kontrolle über den D'?visenlücsitz und schlieMich ivird in der Verordnung i>erboten, von Ausländern Bankkredite anzimchnwn. ??elke Strafbestin?-nlnnsien sollen ein schärferes Vorgchen gegen die Spekulanten ermöglichen. Snsl««d ««d da» am«rika«tsch« Alk»h»l»erb»k. !l?ond'0n, 28. Juni. Im O'bürhauZ eiMrte Lord (5nr^l.l>n bezüFich der Durchführung des Pro^bition'Sgesetzes in Anieri--sa, die enqliische Reqieruua wird niemals zu einer Ausi^hnunsi seiner Wirksamkeit auf die 13 Meilen-Zone der territorialen st>ewässer ihre Zi'ftimuncs qeben inid sie wird all,, di Ausschüs^n zirgewiesen. Schließlich wurde ein Ermachdiqungsl^esetz, das der Reqierunff die Mbz^kichkeit gibt, ohne Befraflung des Parlamentes provisorische Handelsverträge abzuschließen, angcnonunen. Sl«g d«e lSrktlch«« N«gtg»» M'B. Konftantwopel, Z8. Juni. Aus den Waihlen für die Kammer gincpn die l^^amte Regierungspartei hervor. Die Einberufung der neuen ^mmer ist für Juli in Aussicht genommen. Die Oppo>sition ist -in fast allen Waihltreisen mlterlogen. Die ReicheuberAer MtV. Prag, A). Juni ThsOkersratzE. Wie die „Bohe-mm" meldet,'^hat der Reichenberger StM-rat, die von der Landesregierung geforderte Ueberlassung des Rei6)e!l!berger deutschen Theaters süv tschechische Vorstellungen abgl>' lehnt. ... - Kurze Rachrlchten. M.M. Paris, 39. Juni. Der Senat tM die Ruhrtredite einstimmi,g angenommen. ^s geWt ja sl^usaqen '^^ruf Leh-^ Mittel in Amvendünq bringen, irer, mit w^.'nig Dank nicht nnr vonseite ihrer Mlvger !be'da^l>t zu werden. Die materielle Vehlage!der Lehr<'r und Professoren, die sie lbei all Grenl Pfli.chttv.wttsiks<'in softar in eine Mreiksttimmmg trieb, scheint ein Ve'weis da-M sein>, ldaß sic^bst der Staat für di^ Ta--itrgfert imserer Lchrerschaft nicht viel Dankbarkeit mrfbrin'sft. Ein Schuljahr ist vorüber, nebst der In-yettd und ihren Lehrern un,d Professoren qibt l?S nvch einen d^ittiei, 7^a?tor, ^er mrch am Schu-ljcchr Jint^resse ni.mnit, es sind die El-jtern !^r Ju.flend. Anch siie haben Ursache, am SchlchMuk Bilanz zil machen und !s«u!!wt ^. J'uni. In der gestrigen sti ieprodukte wird dttrch das sprung^hafte Eui Äi^^unq des ?lbiieordn>)tcnhauses wurde ein - povschnellen der Erzeugungskosten>. was zum ??achtraqskredit in der L^l^he von 29 Millio-s großen Teile durch den Ankanf der teueren neu l,^ronen für die Arbeitslosenfiirsorl^e, so-^ englischen Ävhkle be'dingt ist, schier nnmiiigslich. wie das Gesetz über Steu>ererleichterunffen. Dazu tritt der elWvermvde Unistand, daß bi'i der Fi'sion von Ättieustesell'schaften allste- die Förderung von i^whle im Ruihrgebiete nonrinen. Weiters wurden die EnWürw über! kaum mehr als >das eigene Erfordernis deckt. ihr Re-^die Sozialversickernng, sowie M'r die No-! Das Reich ächzt schwer unter seinen drücken-für die ^><Äierilng des Ä.^rlnögensa'bga-begeictzes den! den Lasten. Die Industrie steht vor einer Dmmsrise: schon zciKt die Zahl Ler Ar^ beits- und Enoevbslosen eine nnbelim'li'^.c' Zifftr, die täglich rapid anschwillt. Die Kos stTN, die durch die Unterstützung dieser Ar^ beitslosen dem Reiche erwachsen, gehen in -die Milliarden, nnd di» rastlos arbeitende j Notenpresse beginnt lierelts zu laufen. Die letzte Woche w^r für die Optimisten eine Zeitspanne sehnsüchtiger Hoffnung; aller Au«-' gen richteten sich nach London, von dort wur-"! de die notwendige Hiljio erwartet. Und wie^-. der wurde diese Hoffnnng grausam zuschan-^ dcn. Ans den Optim^ten wurden, wie immer j iir sollen Fällen, ^ssimist^. M^r beiden Richtungen haben rc^cht unid sind ieinrg in der^ einen Ueber^gunlg: Wenn eine Hilfe nur^ immer mi)glich ist, dann kann sie nur von England kommen. Englands Stellung in der Richr- -un'd Rhewfrage ist unverändert und wird es wahrscheinlich auch bleiben; da nun auch .Herr Poincaree bisher nicht d^e leises^ Spur einer Sinnesänderung zeigt, sind die diplonratischen Meinungsaustausche zwii^en^ 'den beiden Ländern gnf einen toten Punkt ^ M> UEUEV MIEgErrORUVrOH gekommen, was nicht bn letzter Linie durch MtB. Lyon, 28. Juni. (Havas). Bcint >die belFffche Kabinettskrise bedingt ist. Ebne' Flug durch Frankreich um den Micholin-! Aenderung in dieser Loge Wird aalck) wabr-' Pokal hat der Fliegerhaupt-mann Cirie' scheinlich solanIv nicht eiirtreten, bis nicht die i Nl» Wolneker in 2V Stunden 4-1 Minuten j Krise in Beügien beigelegt sein wirb, -und daS' zurückgeleot und dadurch den Leutnant De Wort Belgiens, wird «dann in diesem Belangs Foumteix geschlagen. Cirie Hab damit den von nicht AU nnterschätzenlder B^'^deutung sein.! Mic^inpokail errungen. ...i. i Vorläufig steht man in DcAtschlland rakloS. da und n>artet, wie sHm so lange, mit verzweifeltem Mut der Dinge, die da sommen» isollen nnd nicht kommen wölben. Ja — wen»' Euno das Aufgeben des passiven Wrdierstan^, des prokliam'ieren wür'de! A^r daS kann nndj darf er nicht — jetzt nicht mehr, wo die Drn^ ' ge schon soiweit gorerst sind. Es ist Cunc»s ^ ^ benSfrage. Unid' der Ministei^ Severing h«t vor ein paar Tcsgen im rheiinischen Provinz' ziaNandtag er^Nävt, 'daß «der paffvve Widern i staitd iheudl^ die einzige Waffe »^r5ose^-De^ltsMands sei, fich seines inä^chLigen Be^ drängers zu erwehn!n> unÄ veDsvlcre auch de» Zweck, die junge dentische RepnMit W einem gleichiMac^'ten un>d gZ^ichlberechtigt^ in d^- großen Böl^ergeme^'chaist zu nmc^n«! Al!so lbleiibt sonrit d<^' Wunsch Frankreichs, Deutschilan'd zur Aufgabe Wiiderstan^ noch vor denr Beginn eventueller Repara^ 'tionsverll)andlungen Alt bcWegen> ein unges^tiTi tes 'SÄhnen. Der bisher London l^rrs gepfllogs^re MeinungsaMston Ansichten las^n den weitesten Oermiutungen breiten' GpielraUiM. In dieser für' Deutifch^and^ so verhÄn^Ä>L' 'l^ollen Zeit intt in der Nheinprovinz Mede^ j ein Mann in.den Vordergrund des öffentli»' chen Jnk'res^'s, der der deutffchen EiinheitS» idee gwßter Feind ist. und sie zerirümnrern wilt: der Separatist Dr. DvCten. Dveser' Mann betrieiHd mit unenMwgtem Eifer di-e^ Lostrennung der Rheinprovlinz vom ReiiZ^ und die (Bindung einer rheinisch^elstfirli-l schl'n SonderrepM^k. Ob er's ans JdealiS«' nms tut oder gegen gute Bezahlung, soll ihier feiner nälhi^'ven Betlachbung nnderzogen wer-lden. Tatsache ist, daß er mit diesem franzSsiB' schen LiM'swer? bei den rhein^chen Dent«, sc^n vertenfelt wenig Anklang findet ^lnÄ fich> so 'die nötige UntvrsNtzunig -und den RnckhaTd^ direkt in Fra-nkreich ^olt. Zurzeit tveilt er^ wied<'r einmal in P^ns nnd hält dort Vor-^' trci'ge in 'dMt ertrem-nationalistischen Verein. „CollN'tee dn Rhin" ^^ges Glas Wasser ins Gesucht goß und mein Dienstlnäi'^^xn nach einer Droschke schickte. St'ü'dem aber haben mir die beiivn osfen den iilrieg erklärt. Nissen hote die Frechheit, mich in einem «oben Briefe w^^gen brutaler Behandlung j^ner Frau .^r Rede zu stellen, und als ich ihm fel^tverständlich noch griili^'r geanluior--tet, schrieb er Mrück, mit einenl Manne von! nleiner Herkunft nnd 'n<»inein Bildungsgrade, köml'te er sich schon ans S'Mtachtunq nicht in weitere Auseinan'dcrsezmngen einlassen.— . Sagen Sie mir doch ausrichtig, Herr Ge-. Hennrcrt, ob er nicht schon «dafür ein paar s ^Ohrfeigen, nnd zwar recht saftige, verdient hätVe?^' . „Man kann einem -uWe'^^genen Meilschen seine Verachtung wohl auch noch anid^rs als mit Ohrfeilc^n zu erkcnrnen gelben, Herr Wil-j^g!" ! .„Stimmt! — Und ich li-ab's ja auch aus andere Weise getan. Meine Tochter und nn'in Schwiegersohn waren von da an für mich» einfcrch Lirft. Wenn der 5>?rr Reisierun^S'^j bqumetjter guf ^r S^aße an m^ir vo^^jgmg und mich mit einem, sogenannten tiilrch-bohrenden Blicke anstierte, lachte ich ihnl ins Gesicht, und ich blieb sogar ganz rnhig, als die liebe Adonie mal inr Zirkus ntit gi'oßem (^.'tne ausstand und hinausranschte, weil ich zufällig eim'n Plaß hinter ihr gekriegt hatte, itt'alm man sich noch fester im Zügel halten, wie Sie es vorhin genannt habell, Herr Ge-heinvrat?" „Ihre Nngelhörigen scheinen J'hnen allerdings übel niitgefpi^'lt zu haben. — Wie a'ber war es nun nüt gestrigen Vorkomul-nis?" „Ich konlme gleich dazu. Nilr das eine nüichte ich noch erwähnen, daß sie auch den Jungen, den Vrnno, aisf eine aer^!d!^ schänd-licli-e Weise gegen niich aufheh5?n. All^u-viebe Allstrengllngen niag es sie freilich nicht gekostet ha'ben, deiut inr Grunde war's ihm wohl iulmer ein blßcl!.-^: peiiMch. daß er nicht aus einer sreiherriiclxm Fainilie stannlite und daß ich ttlich durchaus nicht schülnte, gele-gv'ntlich zu er/.ählen, wie ich als kleiner Jnn-ge nl^iuer Mutter oft genug beim Ä^rtoffel-buddeln geholi<.n hä.tte. Ich war ja auch gar nicht danlit einverstanl^'n gewosell, das^ er Offizier Ivnrde. Viel lieber hatte ich ihni ein gutes Geischäft g<'kauft oder auch ein Rittergut. ?lber de^r Vunte Nock nn'd^ das flotte Leben stachen ihin i-n die Augen — er inußte auf die Fäkhnrrchspresse nild Leultuant werden. Ich beistimmte ihm ciiwn a^rständigen Zuschuß, mit dem schließlich ein Graf hätte auskommen können, und w"nn er mal kam, nm mir seine Achulden ju deichten, gab's Whl cm tlcines Donnerwetter, aber ich griff doch schließlich iimner wieder in die Tasche und niachte die Sache glatt. Da — nach dem großen Ä'i'nch Nlit den Nissens, die ihn schon n'egen seiner Uniform bei jeder ihrer Geisellsschaston am Tische haben musztien ^ fina auch der Junge mit eineni Male an, den Großspurigen zu spielen. Akeine Manieren lvaren ihm bäurisch, und die Gesellschaft, mit der ich verkehrte, nicht nobel Henu'g. Erst rümpfte er bloß die Nasc, stö>hnte bei j^dem kräftigen Wort, das ich mir erlaubte, als ob er Leib-schmerKen hätte. Wie das aber iiichts half, versuchte er allen Ernstes, mich zu schulnleistern wie einen dummell Jungen. Da kain er bei August Wilsberg nun freilich nicht an deil Necht-cn. Ich nalnlte ihli so, wie er's verdiente und ersuchte ihn, mir erst d^.nn ivieder unter die Augen zu koinnien, wenn er sich daranf besonnen hätte, was er sieinen: Vater schuldig wäre. Weil ich ihn erst vierzehn Tage vorher wieder mit nrimtausend Emmchen s'lot^tge-macht hatte, meinte er, obmdrauf zu sein, schlug die Hacken znsamnn'n, daß es klirrte, nnd ging säibelrasselnd wie ein General die Treppe 'runter. Ich dachte: Dn komnist nllr schoi^ v>ieder, und war ihin iin Grunde nieines Herzens nicht mal überluäßig böse, iveil ich ihn bei alledem für eineir gurten Kerl hielt, der ini-nwr noch ein bißchen wirklicl)e lt-indesliebe für mich f?ätte. Da — er hatte sich melir als zwei Monate lang nicht uiehr bei nur blicken lassen — gehe ich nml eineS Ta^^s mit zwei ' alten Fr^M^n in eine Weinstube. Feine ^^e«te »varen's nicht, aber miftälndlge vnd»: «chrenwerte Bürger, die sich auch vor eineni Prinzen nichit zu Verstecken brauchten. Wir Isetzlcn uns ganz friMich in die Ecke und weil wir schon 'ne kleine Weinreise hinter uns hatten, utögen wir wohl ein bißchen laut ge-< lplandert und gelacht Haiben — wie das ebe« so ist. Mit einem Ältale stößt mich niein Nack)-ibar in die Seite nnd meint: „Dn — der Leutnairt, der schon zweimal vorbeigegangen ist und dir imuier solche Li'albsaugen gemacht hat, ist dnicht inal auf einen Aug>enblick 'railskonlnien Niollte, es inöchte mich jemand sprechen. Na, ich also 'rans ,ultd wer, meinen Sie, .^err Geheinivat, wer da auf dem Flur auf lnicl) n>artet? Mein Bruno — mit einem Gclsicht wie acht Tnge Regemretter. „Jungc'," sage ich, „bist du denn ganz meschligge, inich auf den zugigen !iiorridor 'ransrnfen zu lassen? Wenn du was von mir willst, warllnl koinizrst du denn nicht an meinen Tisch?" „Zu den ordinären Kerlen?" sagte mein Ärillw. „Vater nln Gottes willen, wie kannst «dll dich öffentlich in solcher Gesellsch^aft zeigen? Ich sitze mit NeginrentSkameraden int Neben>inln!er, und es silid einige darunter, .die dich von Ansehen kennen. Wenn zufällig einer von ihnen hinausgeht und dich mit solchen LUtpanen sieht, bin ich einfach fertig. Ich kann mich dock nick! mit meinen eigonen Nmmner Vom?. v«l>«AY EÄi»» mit Begc'iftei'ung aufgcnvmmen. Ein Defiu-tier!grerun^ aufzufor!xn^n sei, den ?lipo-stel des 5!aiser3 Bart, will den Pelz früher vevkaufeu, b'^'vor man noch denBären erlegt !^t: denn letzten Enldes werden wohl die Rheinvrovinzler sellbst das geiwichtigste Wort in dieser Anstelecsenl)eit zu red'en haben, und die wollen von einer LostrennunI heilte so viel wissen, wie «der Hund von der Kotze. Laqe im besetzten Gebiet hat infoferne eine Verschärfung erfahren, als die strengeren Maßnahuren der beiden Besetzungsmächte «Me-n erbitterben Wiiderst^nd bei 'der Bevöl-!k^ung hervorgerufen haben. Ausweisungen, Konsistationen von Reichsbankgeldern, drakonische Strafen gegen die in der verlangten Kohlenlieferung säumiAon Bersswerksdirek" >torvn, Wegnahme lebenslvichtiger Industrie« ibetrrobe privater Unternchmungen sind an der Tagesordnung. Druck aber erzeugt G?' igendruck. So ereigneten sich in der letzten Woche mehrere Motde a-n belgischen Sobda-itim, die durch die Besetzung^behörden auf das s^engste geahndet werden. So leidet z. B. die StM Buer durch die über sie verhängti^n Ganstionen derart, da^ dort weitere ernste Vorkommnisse täglich zu befürchten find. j' Oesterreich. " ! Die Sanierung im Innern der Republik schreitet unentwegt vorwärts. Nun ist man an der Lösung eines der wichtigstlen Probleme: der Sanierung der Bundesbahnen. Der ans Englden Nachbarstaaten herzuswllen, wird Bedhlen einfack) un-mögli chsein, wenn diese Gesellschaft noch zu größerem Einfluß gelangt. Ernste Dinge bereiten sich im Magvarenlande vor, und im Interesse seiner friedliebenden Anrainer wä- wohs wie für die ausländischen Beziehungen i re es zu wi'mschen, wenn die Politik der Mä- des Magyarenlandes ^tverden können. Betih lens Politik, die im allgemeinen auf eine Berftändistung mit ^den Alliierten und der Kleinen Entente hinzielt und das Lanid durch Aufnahme größerer Anleihen sanieren will,^ hat ihm Feinde geschossen, über die er nicht mehr ruhig hinweg'schen kann ^md die ihren Sitz im Lager der Erwachenden Ungarn ha ßilFung auch dort endlich zum Ei-^ge käme. Die Wohnungsfrage in der Dogelwelt. Die Wohnungsfrage, die im ?)eiut immer seltener mit den anderen auf Feld, richtet sich mehr und nlchr qanz allein in seinem Besitztum ein und beginnt zu singen. Schließlich find nut noch die Melbchen auf denr Felde versammelt. Tann wird diesen das Leben untereinander zu langweilig, und jedes sucht sich einen Eheniann, der iln Besitze einer Wohnung ist. (5b7nso ist es bei den anderen Bi^geln, die bei uns überwinteril, und auch bei den Seevö-gelu, d'.^' iui Frühjahr die gemeinsame Bcu-testätte, das M^er, verlassen, um an der Küste ihr Heim oukzn^schlagen. Es ist int.ressant, ^aß die Männchm sich gogen i'lir^ ^lollegen alif dem Febde sr»!undlich lind zittraulich benehmen, dage.ehren und ihn bei solchetr Versuchen sehr unfreundlich ^^rzausen. Honx^rd hat'das besonders bei ^den Kiebitzen beobachtet. Auch mit der poetischen Anschauung, daß die «Männchen um die Weibchen werben, räuint der englrschs. Ornitho-löge auf. T^s Mäiinl«izten Bctschwör'mg beruhen auf'l-inqt Hirt, bestimnit auch das BoMllebcn M'ibchm, d>c drikselben Maini ii«d tne. Wahrheit, so sthr sie auch lion der Rkgk-> vwl gröMrcm Umsanjp als man bichrr an selbe ?>hnung be^ebren, miteinander kämpfen, bis eines als Siearrin in das einzieht. Erst wenn das Weibchen sich in der Wohnunq häuolich eingerichtet hat, beginnt sich das Männchen ernfthafter mit ihm M be-schäf!.i>A'n und gerät jetzt erst in die Lage, an eine Vermehrung zu denken. rungsseite ver^sv^M und beschönigt werden, j genonimen. Der englische OrnitZhologe H. Diese Verschwörung erstreckte sich auf Zivil-! Howard hat auf Grund jahrelanger >und Militärpersonen von Rang nnd Stand > Beobachtungen Liwr dieses Thema ein großes und ihr gehörten Kreise an, die, wie jetzt be-! geschrieben, daß er Territory in Bird kannt sind, zu der allernächsten Umgebung! Lise nennt. Er vertritt hier die Anschauung, Horthys zählten. Dies bezeugt am besten der? ^liß die Wohnungssuche die Grundlage für Uinftand, daß die Namen der an der Affäre das ganze Familienleben der Vi>gel ift und Beteiligtvn Äs jetzt noch nicht veröffentlicht! ^aß dein Männchen daran denkt, ein Weib- wurden, „im Interesse der Untersuchung".! chen zu nchmen und eine Familie zu grün- UNV Der Sturz der Regierung Betl/len und eine den, wenn es nicht seine feste Wohnung ge- §N vollstämdilge innervolitische Umstellung war!Wnden hat. Bei den Zugvi>geln ist diese Er i »^»1 vr ttl das Ziel dieser Verschwörung. Unqarn'ist ein' sch-^inung ganz osfenisicht'lich. Tie Männchenj NkQfjvok Land, dessen Parlament eine Konstellation. wnrmen zuerst an, und sofort vert^eilen sie ^aufweist, die man heut^ in keinem Parlament das (^Miet untereinander: jedes wählt sich Man5>er Mbricht sich darüber den Kopf: Europas finden kann. Die fogaenannte unga- einen festen Wohnsitz und bestimmt für sein j „Was soll ich denn ausstesienV" Die Ant^ risckie „Einheitspartei", wieBethlen seine R-e- ls'igentum feste Grenzon, die gegen das Ein-'wort ist gleich gegeben: „Das, was Du mit gierungsmehrheit nennt, ist eine heterogen dringen anderer Männchen verteidigt. Das j Deiner Hände Ar'l^eit schaffen kannst und wo zu'samnrengewürfelte Gesellschaft: Leute 'des! hörbare Zeichen dieser Bositzergreifung ist — alten Tih'a, Mitglieder der Kleinen Land-! der Gefang. Nach Howard singt das Mann-Wirte und schließlich der ungarische Fascistcn-! llx'n durchhaus nicht, um das Weibchen zu chef, der Führer der Erwächettden Ungarn, ontzückim und anzulocken. Das ist nur eine Göm'bös, sind da anzutreffen. Dazu gesellte romantische Annahme der Liebesdichter. Der sich der Ueiberantistcnrit Wolfs. Daß dieses son-I Gesang soll vielniehr anzeigen, daß das be-derbare Gefüge mit seinen sich widcrs^echen-^ treffende Tier von seiner Wohnung Besitz den ^teresfen bald aus dem Leim gehen > hat und sie gc'gen jeden, der etina mußte, war von vornlherein klar. Wo^l ver- ^^i^s^rüche darauf erhebt, verteidigen wird. fü^ Bethlen Twch imnUi: über eine Mehr- z Der Gelang ist aliso eine Art „Eintrittsver- Ernte der „Erwachenden" schießt bedenklich in di? Halme. So ist die kecke, furchtlose Sprache eiknes He^jas er^klärlich, der nach dem Abdrängen der gemäßigten Richtung in den „Grn>ac^nden" zur Allj'einherr^chaft kanl und Mit einer Er'klärung vor di? Oeffentlichkeit trat, in der er die Regierimg vvr einem Sy-ftemivechsel warnt und ihr im endgoIengesetz-tsn Fallie den offenen Kampf ansagte. Es war eine Drohung mit Gewaltmitteln, und die jüngster Tage aufgedeckte Verschwörung hat gezeigt, daß dit^fe Drohimg keine leere war. Es wurde festgestellt, daß die Untlerfuchung gelarten. Das ?.)!ännchen verteidigt seinen Wohirsitz nur gegen die andercn ?^ännchcn der eigenen Art; gegen andere Vögel ist es 'duldsamer. Eine Ausna'bme bilden nur die Nester der Schlvalkvir, die oft ganz dicht benachbart sind; aber ^d^r englische Ornithologe erklärt das daraus, daß die Schwalben ganz anders leben wie die meisten ^der insektenfressenden Vögel; sie erhasl^n ihre Beute ini Fluge durch die Luft und sind daher nicht auf eine Nahrungssuche auf der Erde angewiesen. Wie bei den ^^uiwoaieln. so wird auck> bei k'^^ühiahr II..' Manuchril vtUM- eryairum Iir, auÄveyen ron- bei ihnen wur- am .^age die tienachbarten Hecken abzusuchlm.! neu. Auch ein Eintrittsgeld wird dann nicht den 90 Äll.ogrQmm Ekraiilt und Dynamit be- Jedes von ihnen sucht sich eine bestimmte inehr eingehoben. einige Stunden zu Du das Geschick hast." Nur ja nicht weiß GM, wieviel ausstellen, sondern lieb^'r we-iiig, aber das erstklasiig. und mit Lust und LiBe gearbeitet. Seldstiverständlich w>ird etwas Neues eine ganz andere Wirkung hervorrufen, als etiwa ein Erzeugnis, das nach altein Muster nnd nach alten Schablonen aiigefertilgt wurde. In dieser Hinsicht hat sich auf der vorigsährigen Ausstellung nmiient-lich das Tischlergciv'erbe in mustergiltiger Weise benrerkbar geinacht. Es sei nur an ^t'asten uiit den drei Abteiluiigen erinnert, !/er den Dienst fiir zwei Kästen machte. Daß Prinzip der AiiHeller sei also: wenig, abcr das gut. Und in »velcher Art ^beteilige ick? mich an der Ausstellung? Da möge sich jeder Ge-lvei'tx'treik'ende, der sich zu beteiligen beaib-sichtigt, zir allererst d)e AuSstelliingsordnung genau durchleseii iiird dann die beigelogt« AniiiÄduligse'iklärilng aiisfiillen. Beide sind bei der Ausstellungn'^'rwaltung erhÄtlich. Die auszustellende Ware i)löae rechtzeitig abgeschic^ werden, daß sie bis längstens 19. Anguft in Maribor eintrifft. Die Nfen'bahn-verwa'ltuiigen l)abeii für den Transport die« ser Waren einen fünfziat>.'rzenti'sten Nachlaß ge'ivährt. Bei dieser Gelegenh'eit sei noch daran criunert, das; die Äesncher der Aus-stelluna nur den halbem Fahrpreis bezahlen, lvenn sie sich uiit einer Legitimation, die Mairzig Dinar kostet und in allen qr5>ßere,r Geldinstitilten eichältlich ist, auÄveisen kön- Vater lmfAichon und' vers^tten l'asse'n!" ' Sehen Sie, Herr GeHedmrat, ich war ein. ibiltzchen angetrumkeil, abn wie der ^unge das ^ ^l^e, wurde ich mit einem NZiale ganz nüch-! itiem und ich steckte die Hände in die Hoson- j tt>aischen, damit ich nicht in die Versuchung jVme, Mich an ihm Au ver^eisien. ! „Du schämst dich aiVfo? fragte ich ganz «vtchig. „Unld du Host mich 'rausrusen lassen, Mn mir issgen, daß ich lieber anderswohin mochte, wo ich dich nicht durch meine j Oerscm mld durch meine ordinäre Ge^schaft blamiere?" — ^«a. Bater," meinte er, >iwenn du «mir das kleine Opsrr bringen wolltest, ehe dich einer von meinen Kamera-! den gesehen h^t — es ist doch nur wegen des Rockes, den ich trage und dem ich gewisse Rücklfich!)en schuldig bin." Jawohl," sagte ich, „ich sehe vollkommen ein, daß ich zu dir und Ku deinem Rock nickt mehr passe. Un>d daraiin wollen wir gleich auf der Stelle ein reinliche Scheidung vollzii> ^n, w^ es iminer in den Zsi-bungen heißt. Du bleibft in doiner Welt und ich in meiner. Wenn du mir zufällig irgendwo begegnen solltest, so «brauchst du mich nicht zu kennen. Meine ^rson, mein Haus und mein beutel sind für dich sb^ nicht Tnehr vorfanden." — Ich ^aube, er woltte niiÄ) was er-wi?devn, aber für mich war's genug. Ich ließ 'ihn stehen, bezahlte meine Z^ «und ging mit meinen Freun-den in ein andmss Lovat. Ms er am nächsten Tage in meine Wohnung! kam, ließ ich chm durch das Dienstnrädchen > sagen, ich wäre für den Hern Leutnant Wil- ? berg .HMe Wch M xvgM einem an- derem Tage AU sprechen. Und« Mei oder drei Briefe, die er mir dann noch geschrieben hat, warf ich ungeleis^n ins Feiler. Ich hatte genug, ülbergenug von dein Aergcr mit nieinen novlen K^ern und will anf meine alten Tage meine Ruhe haben. War das vielleicht Berückdheit, .Herr Gcheimrat?" „Wenn alles so zugegangen ist, wie Sie mir da erWlen — ^iß nicht!" Was aber veranlaßte Sie denn, Ihren Vorsatz untreu zu werden und Ihren Schwiegersohil gestern in seinem Haus^ aufzufnc^n?" „Ich konnte nicht anders, Herr Geheimrat. Sie trieiben es gar zu bunt, und es mußte mal mit einem Donnerwetter dalMischengefahren werden. Stieß ich doch fast bei jedeln Schritt suf die alli^nichtswnrdigsten' Ver-leumditngen, die mein Schwiegersohn, der Herr Regierun-gsbanmeister, über mich ausstreute. Ein untverbesserlicher Trimkenbold sollte ich sein und ein schwachsiilnlg<>r Trottel, den man am besten in einer Heilanstalt unterbrächte. Sie wvsfen vielleicht, .Herr Geherm-r^, daß ich, um nicht ganz müßig zu sein, hier u-nd da seüber noch ein GÄscZ^ft -in Im-inobilien mache. Durch den Besitz großer, noch mrbebautm Läwdereien, die ich von meinen sc Vi gen Vatvr goerbt hiabe, bin ich ja a.uch sowieso manchinal dv^u genötigt. So untrrhandckie ich auch ^eit mehreren Wochen mit einein hiesigen Institut wegen Ankaufs einer Parzelle, nnd die Sache s^en reff zum Abschluß, aber als ich gestern vormittag AN dem Leiter des Institutes kam, um Wt Hm zM.Nots.r M w;e «L veM- re^t war, nkachte der- Mann allerlei Aus flüchte, die mir höchst sottderbar vor^nunen wollten. Als ich ihm energisch auf den Pelz rückte, gestand er uiir kleinlaut ein, das; inein Schkvi^egersohn bei ihni geive's-cn wäre und ihn gewarnt hätte, ein (^schäft mit niir zu lua-clM, weil ich doch wahr^scheinlich nächsteiis >vegen Truntisuck)t und Geistesschwäche entmündigt nvrden wiirde, und iverl nieine letzten Geschäfte daim möglicherweise von der ^ Familie angefochten werden könnten. Na,' das schlilg ^nn endlich denl Faß den Boden' aus, und den möchte ich sehen .Herr Geheim- j rat, der bei solch-'i- Nichtswürdigkeit ilnd! Hinterlist ruhig bleilben könnte. Wenn ich auf der Stelle zu deni Nissen ge gangen !>väre, so hätte ich ihii vielleicht wirk llch kiirzerhand totgeschlagen, denn ich war in einer Verfassimg. wie noch nie in meiuein', Darnnr beschlaß ich, nie inen Aeraerj erst ein paar Stunden lang verraucheir zii'^ lassen lmd bis zuin späten Nachinittag zu' warten." „Hätten Sie li^'der die Sache erst be-sckMs^n," warf den Gehei,nrat ein. i „Stimmt", Wb Wilberg zurück. beider trank ich, e^ hinging, auch noch eine Flasche^ Wein, und in meiner Anfregung stieg niir das Zeug nur noch mel>r in ^ Kopf. Trotz-dein wäre es gaii-z sicher nicht zu Handgreii-lichkeiten aekominen, wenn der Halunke es ni^ gefussentlich darauf angelegt hätte, ^ mich zu reizen. Er behandelte inich so von! oben herab, wie einen Stiefelpicher, iind sagte! M mit cinyn: hi)l)nischen Lächeln, das allein j schon genügt hätte., einen Menschen uin alle Uel'crl-.>gung zu bringen. Da kani denn zuletzt, was freilich besser nicht gekonrmen wäre: ich schlug ihn init der Faiist ins Ge» sicht, das; iln das Vlut aus d<'r Nase lief. Und als er nach d.^ni Revolver langte, den er auf seiiiein Schreibtisch liegen hatte, riß ich ihm das Ding aus der Harvd. Dai^ei ging der Revolver los. Ail das, was weiter gesehen ist, kann ich mich nur noch ganz dunkel erinnern. Ich iveiß bloß, daß ich ein paar Figuren und' Wasen heruntergeworßen und vielleicht auch sonst iioch einiges entzweic^'chlagen habe. >?lilch daraii, daß ich mit zwei- Schutzleuten in cineni Wagen gesa!)ren l>in, habe ich noch so eine iniklare Erinlierung. Mer, ^?ß man mich ius Narrenhaus gebracht hatte, ersÄ^r iäi doch erst heule ulorgeii, und ich kann Ihnen nur die Versic1>erung gel>eil, Herr Ge-'Iieiinrat, das; ich unfelMar verrückt werden würde, iix'nn Ulan mich ^tiva noch länger oben mu^ noch tner-d!?n, daß die bt^lben Ärbcitcn an^gtVj^ichnet worden, st'^r jc^dcn s^e^v.rb^'trei'benl^n elss em Ansporn i^nd eine schone Erimi<.'rung. Dbc'nde: Nchmt ttll on ivr Ausswllunq, kein-er bleibe zuhciuic. Wer rastet, der rost<'t. ZciIcn wir, ii'.r Wir sind und was w»r können! Der Ansstellun^c^lil^^lo^ erscheint e.nl Tage der E'röffnulrcs ber Au.'st-'slnnq. l^iuseratenbe« steNuirffen ninimt die Anosv.slun^^'anzlei und das Annoncenlbnro Sn^nit entqcszen. In-formvtionen je-der Art erteilt di^' luny-^mrzlei, Äleksandrova c. 22, T-^l. W. -- Marburger und Xagesnachrich^en. . —Promovicrunq. An der philosopliisechen ^a?ultät in LjlMjana wu'.de Herr Frcinjo zum Doktor der Phillisoplne Promo-vi<'rt. An der i»iarl ^-rtiuzcuc'linivc'rsitüt in Graz murine vorige Woch«.' cand. Phil. Ludwig Wohlkötti.q .^um Doktor der Philosophie promoviert. Herr Doktor Wohlklinii^ Hot b^'i-de Rl.iorosen mit Au^.^'ichnunq l>estcinden. — B«?eqrader Gynmas?i.H'>!N ul'd dabei ^ix. Städte ,^<^stre»b, Ljublj^na, Med, ??tari-bor u's^v. aufsllchen. — Gva«gettfches. Sonntag der Bourteilunst Ihrer Kinder und .Il^s Echwi>e<^ersohne an Sie kommcu ^muhto, Gel>'Mirfat! — Sie lassen m>ich idoch gehen — nicht wäre ge-^en ureiue Pflicht, iu«d es läl^e nicht cinnial -in II?renr ciqenen 'Interesse — Bitte, hi^ren Si.? uuck) settt ebenso rich^ VN, wie ich Si^» ouisiehört hali'e'. . Sie mir von der Polizei zur Veob-la'chtun^ I'hves Geisti'szu'standes nhergeben worden, imd 'achschule sein. Die Schule hat ea. A) Schreibmaschinen, so-loilz .^koPie'rnia''chi,U'l^, Vewielfältigungsnia-schinen, Vervielsäktigmigsapparate, Rechen- All^ust MiGevg rieb sich mit scinein Taschentuch die Sbirn. „sie nlölgen ja recht hckben, Herr Geheimrat, nnd ich bin auch ül^r-zeugt, das; Sie es gut mit nur mei^nen, aber wenn es nachher heißt, der August Wilberg hat so und so lange ini Irrenbaus gesessen' — ich kanil nuch ja vor keineul A!en.schen mehr sehen lassen!" „Cs wird Sie in niemandes Achtung l>ere.l>sei^eu verlassen Sie sich darauf. Da^ ni-an Sie nach 8 oder 10 ?a.gen wieder eut-lassi^ii hat, ist Hocs, der beste Beweis für Ihre geistige' Gesundheit. Heutzutage, da der ^canrpf ums Dasein lii'Msach so erbitterte ^-oriltcn angenounnen hat, dZtt neruöse Uelieruiztheit zik 'den oller-g^".vöhulicl,'jt^n Erscheinun^n gehört, kann einer leicht i^eni:'s vori"l5ergi'l)end in den dacht geistigen (^ejtöru'eins geraten." Wilberg stvhnte. ,.Ze!hn Tage! — D^'5 ist sa scbrectlich! — Wenn ich es nur anohalle! —> Man ist doch hi?r imt^r lauter Verrückten!" „^it? Äavon nicht viel Mivahrwer- lden. Ich lasse Ihnen ein Ziinuier in einl'n? 'biiMideren Paivillon anweiison., der 'durcl^ schlil'^ nlit ruhlg<'n Patienten belelgt ist Sie ri)ilnen sich sellbst'vl'rständlich jede beliebig Lektüre kouimen lassen ,md sinv auch in „vhrer Freiheit nur insoweit beschränkt, daß Sie mir Ihr Wort yeben miisson, sich nicht von deul Grulldstüct der Anstalt zu entfer- Maschinen und' andere Büromaschinen zur Verfügung. Die letzten Einschreibunl?cn für slowenische und deutsche Slenographve finden am Juli u. AM. im Schr.^ibmaschinen-geschäfte Legat, Maribor, Tlovensfa ulica 7 oder in der Schultonzlei, Prcrzova ulica 4 statt. Nach dem 2. Juli werden nur mehr Anmeldungen für Maschinlchreiben entgegen ge-r.onrmen. Die nächsten Stenographiekurse boginuen am l. Oktober. Die einigeschriebe-nen Schüler i>crsanmieln sich Mont??g den 2. Juli um N Uhr vormittar^ iin ^^c^hrsaale, Vra.')0va ulica t, die AbendsckMer ain selben Tage um 19 Uhr (7 Uhr). — W!e man m prgen w.u^rische s^leischhaucr vorgeht. Am wilrden vom Zagreber Be.',irksgerichte zwei ?ileisch^iauer wegen Preistreiberei zu j? acht Tagen Gefängnis und IlXX) Dinar Geldstrase l'erur-teilt, weil sie .^lalbfleisch uul uNd Z-üO Dinar teurer verkauft hatten, als es der festgesetzte Pve'is 5uläs;t. — Der .^'»öchstprcis für Kalbfleisch beträgt in Zagreb 18 imd 20.7)9 Dinar, ist a1!so um 5 Dinar niedriger als bei uns in?)?aribor. — Ein Mord in Z«>greb. Ails ZagriH wird .gen^eldet: Anl 27. d. wurde in Zagreb am Srebrenljak 'die Leiche eines jungen Mannies aufgefunden. Die Leiche la.g auf den: Rücken, das Gras ringsum war blutig. In i>er Un-terliM befand sich erue Wun<^, die von einem Revolver schuh herrichrte. Ä'r Toid inus;-te durch Verbinden eingetreten sein. Den Erhebungen de'r Polrzei gelang es alsbald, den Täter zu ermitteln. Es P dies ein Diemnt namens Huije, der ber seiner Verthaftung angab, ans Notwehr gchandc'lt zu l)aben. Er sei iur Weingartn'n aur SrÄvenjak beschäftigt gl»wtlsen nn^d habe niehreren jungen Leuten, die durch den Wei-ngarten ihren Wog ne'hnien lvoltten, das Betreiten iies Grundes untersagt, wei^ das Gras darunter leiden würde. Da die Leute donr Verbote nicht Folge leisteten nnd gegen .^>uij6 gietrmlttätig zu werden beganu^^n, sei or in die Küche gelaufen, habe einen Revollver geholt und hak>e dann gegen 'die 'L?ute einen Schuß abgegaben, unt sie zu vertreiben. Er ha!be nicht gewuf^t, >daß er sc* manden getroffen lMbe. — Wie durch die daktylo'skopischxv Untersuchung '^s Toten festgestellt wurde, ist er mit deu? vor kurzem miZ denr Gefängnis entflohenen Sträfling Anto-n Ywrivanec id^tvsch, der in Gesellschaft mit einenr gewissen Franz Schmidt aus dem Arreste fli^chbote, w-obeii der letztere durch einen Sturz vom Fenstier sein VeHen einbüßte. — Bon Zigeunern ermordet und beriuibt. Die Brüder Ballint nnd Stefan Sarkoszy, Pferdehändler in ö^ulija'k, Bezirk Darda in SlÄvotüen, vierkcruften vorigen Monat am Markte in Nasice ein Paar Merde um 10.500 Dinar. Aui Heiulwege trafen sie in der Nähe von Betfalu eine Zigenuerbande, mit der sie sofort wegen einios allfälliHen Pferdeankaufes in Unterhandlun'A traten. Balint verhandelte mit den Zigeunern, während Stefan Sarkoszy in das nÄl)e Dorf ging, nnl Tabak ein-zutau-fen. Als Stefan zurückte^hrte, fand er weder seineld Bru^dsr noch die Mgouner. Die ganze ^nnilie suchte nun den verichollenen Balint und fand i'hn schliesslich vor eini-gen Tagen in einen: Seitenmni i^r Drall tot vor. Die ein-Meitelie Unlorisuchung stellte fest, daß Balint wälhrend der Verhandlungen mit den Zigeunern von denselbon ernlordet und beraubt worden war, worau!f sie den Leichnam in die Dra.u warfm. Den Zi!geun>ern ist man schow cruf der Spur. — Der Diebstahl an General Le Rond. Dor Dieb, der den französischen General Le Nond ibestohlie'n hat, ist nun, wie die Sara-jevoer Blätter niolden, vor einigen Tagen verhaftet worden. Es ist dies der Desertenr Gjuro Eapan vom 48. Infanterieregiment in GruZ. Er bestvhl den von Sarajevo nach Gru?. rcisen'deu Geileral um luehrere .Hunderttausend Dinar. Der Dieb wurde deul Mititürgerichlv eingeliefert. — Vekmtfsverbot von Taba?sabri?aten an ^jugendliche. Die Delegation des Fiuanznn-nisterinm^ in Ljubljana v?rlautbart: Den Taba'ktrafikanten ist es b^n ^^trafe verboten, ^lindern iind su>gend'lichen Personen (unter 17 Iahreu) irgendivelche Tabakfabrikate zu verkaufen. Dieses Verbot N'urdie deshalb erlassen, unk stark überhandnehmende Rauchen d(^'r stinder und Jugendlichen einzuschränken. — Aus Rache Utm Mörder geworden. Der Bauer Gajo Skoriö in Deanovac, Bc^zirk Cazma in j^roatien, Keigte den Bc,uern Josef KurS?(< auS dl'M.sel'bett Dorfe bei der (^>ender-Nlerie an, daß er rm Hause Waffen versteckt halbe. Aus erwartete vorigen Freitag Kurttii! den GkoriL auf der Straße nn'd tötete ihn durch vier wohlgezielte ^^evolvei-schiisse. _Schreckliches Unwetter in Bosnien. Inl Ge^zir^ Bawjaluka h^errschte vorigen Sonntag und Montaig oin schreckliches Unwetter. Im Gereiche de drangen bicher? noch unlvekannle Manner in das -HauS des' .Handtmannes ein, banden ihn an Hä^ideiri und Füßeu und schleppten ihn in einen Stcill.i wo sie ökin mit 5tnütte^n erschlugen. Da im! Hanse nichts gcrai?bt wnrde und auch bei derj Leiche des Haupt!n<»nnes noch alle Wertsa-' clD?n vorgefunden wl>rden. glauibt nwn, daß' die scheußlich? Tat ein Racheakt ehemalisier Soldaten ist, die der Hauvtniann in der KriegÄzeit schlecht behandelt hat. — Ein tragischer Selbstmord. Schlechte materielle Lage, Fanlilienforgen und der Hang zuul Alkobol haben den Zimmermaler Mi-iak in Zagreb in den Tod getrieben. Er hinterläßt eine WiLwie, die in kurzen» einem freudigen En'ignis entgegensieht, nnd zwei unversorgte Kinder. Uul zunl gemeinsamen Durchhailteil eüwas beizutragen, 'ksebte die Frau in der lichten Zeit uiit ihrer Echioester bis tief in die Nacht Papierdüten. Der Mann zeigte seit mehreien Wochen schon ein abson-der^liches Weesen, hielt sich öfter im Gasthause auf uu'd Phantasierte immer vom Sterben. In der Nacht zmn 27. d. ging die Frau erst nnl 1 Uhr zu Bett?, ^lls sie sich nie'dergcTegt lmtte nnd bereits iln .HaWschlafe war, staiG ihr Mann plöhUch auf und schien etwas M 'suchen. Aus ihre Frage, was er ^nn ha!^, antwortete er: „Fiirchte nichts!" Dann logte er sich wiod^'r zu Bette. Äe Frau schlief wieder ein. Aber qkeich d'aranf verspürte sie ein .Reißen unid Iorren, und als sie ihren Manir «uch rijcheiln hörte, sprang sie hefti. — D^ Kaiserpalaft in Pekings abgebrannt. Nach einer Haivasineldung aus Peking ist dort 'das kaiserliche Palais durch eine Fc'üer5-brunst voll^'täichiA eingeäschert Wor!wn. Theater und Kunst. -I- Abschiedsabend Vetoslav )anks. ^»rr Vekoslav ^anko, der am hisßg«» Nationaltheate» dnrch mehrer« Iahr« als Operettensänger »nd jnsendlicher Xomiker verpflichtet" war, ist mit Lnde der henrigsi« Spielsaissn a»» de« verbände diese» The« ater» auAgetreten. Um fich vo« hiesig«« pnbliknm, «nter dem erstch zahlreiche Frennds ermorben hat, zn verabschieden, veranstaltet er heute, Sam»tag, um «cht Uhr abends im grsßen Uasinosaale ein Konzert, zu dem Fränlein öuZtarjeva mitwirken wird. Vi« Klavierbegleitung hat Fräulew Minka Zach«rt übernommen. Der scheidende Künstler, der in zahlreichen ersten Rollen Proben seine» ASnnen» und seine» großen Fleißes abge» ben hat, wird voraussichtlich auch heute abend» einen schSnen ^folg erzielen. Restliche Aarten find an der Abendkasse erhält»! lich. Kino. Im l. Mariborski bioSkop wird noch heute Tamstalg un>d morgen Sonntag der großartige anievlkani'sche Riesenfilm „Der brennende jlristatt", orster Teil, vorgeführt. Die'ser Film ist ein Sensationswerk in vier Teilen und Keichnet sich durch seine außerordentlich« Technik, glänzend gelnnlgeile Sensationen, äußerst spannende .Handlung und sehr gutes Spiel ihervorragend aus. Der berühnrte ame-rikaner El>mo Lincoln spielt in diesem Film die Hauptrolle. Ellno Lincoln, von dem die Ainerif-aner behaupten, daß t'r Eddie Polo 'jmit slbertrifst, hat sich mit ^diesem und denr Schtivesterfiliik Goliach Arnlstrong einen Ruf gl^schasfeil, daß sein Name a^lich hier in Europa berühiut wurde nnd in aller Munde ist. Der ^ilm erfreut sich eines MassenbesncheZ. Montag setzt der S^oieite Te,l ein. Mestni kino. „Fräulein Julie", Dranm W 5' Akten init Ästa Nielsen und W. Dieterle in-den Hailptrollen wird Freitag, Samstags Sonntag tlnd Montag vorgeführt. LjultSka knjiüea (Volksbvbliothek) Narc^n^ dom, l. Stock. Geöffnet Sonntag von Hn' l Idrs Menlschen, denn viel^ wissen, wie unangs-t^mehm es ist, über die richtige Zeit im Untla ^ren zu sein. Die Kekmmte Uhrenfirma H ' Ssttner in Ljuibl-tana Nr. 703 verdankt Hren f yuten Ruf der Tatsache, daß jede ihrer Uhren ^ einem zuverlässig genauen :md dauer l hafl yuten Wor^ au^tattet ist. Wer bei ^'Guttner eine Uhr kaust, hat die Gewißheil '>das beste Werk zu besitze, Rspavaturen und ^Aevger zu ersparen. ^ Prachttatcrlog 1)er ^Firma Suttner läßt eine reiche Wisw.nh vuch anLever Silbar-, Gold- undi GeblNUchS ^veg^Snde zi^^ ZM. Zagreb, 30. Iun'r. Donnerstag und Freitag wurde in den Lokalitäten der Äroa-ischcn Bereinigun-g eine Bet.Mlng der Vereinigung a'bgHalten. Am Donnerstag hat der Geschä:stsciusschuß srine Beratungen abgc'hsl-^n, ain Freltci.q war die Plenavkonsnen,^, der vie'll.' D^gierte aus der Provinz wohnt haben. 'Der fvc^schäftsauichu^ hat die aktueNie politische Situation mit Rücksicht uf das Resultat der letzen Wahll?n, sowie die Möglichkeit von Neuwahlen besprochen, ^geirstand d?r Beratungen war auch die Organilsation der kroatischen vereiuigt>cn Intelligenz. Ain Freiwc^ haben nn Plemnn !>er Versammlung verschiedene Redner die ^Z?einlmg dvr Intelligenz aus den einzelnen !^cchi?ten verdolmetscht und wurde das Re-ultat der Verlhandlunigen die Resolution angmoimnen, in der die Mitarbeit der roatischen ixMblikanischen Partei reklärt wird. Das Komnulniquee über die Nosolu-ion wird am Sanlstag veröffentlicht wer- ZM. Beograd', 30. Inn!. Vorgestern nach-Nlitta^ erschieiden die radikalen Mgeordne-en »-^imonovi6 und Mihajlo Rankovi<^ in der JoMnalisteniloge des Parlamentes tlnd niachtcn die Mithoilung, da^ zlvischen der O^zposition in der Radikalen Partei- und der Me'hrheit eine Einigung in der UMagen raqe erzielt worden isei. Simonoviö und Rankovie sich zuni Iournalistentisch resetzt und es entspann sich eine Diskussion lber die aktuellen Fragen. Bei diieier 6!e logenheit äusserte sich Mg. Rankovic, t»aß er sich wundere, waruni die Regierung mit Vk'aßna'hmen 'ge^en Radi<< zi-^gere und daß man alte, serbische K'r'eign!?ten Augenblick ab, i^m ihre Wichten zu verlvirklichcn. - G ./c' ZM. Zagreb, 30. Jual. In ^r Nacht vom Donnerstag aus Freitag hat die hiesige Krinrinal-pÄiKc'i !in Verbindung mit 'dRm ?ltti.'ntat auf den MnisterPräsidenten Niko la Paki^ Mei Hausdurchsuchungen vorge nommen. Es handelte sich um Mei Perso nen, die mit dem Attentäter Raljie bekann wmvn. Di!^ HauMlrchsuchuntgen braMen keine konlpromittierendes Material zu Tag » ZM. Beograd, 30. Juni. „Politita" mel det: Das Attentat auf Herrn Pa^i,^ ist noch iminer Gegenstand lebWter Erörterungen in politischen 5kieijen. Wenn auch der Cha raktsr dies Attentäters noch nicht mntlich fest stchen würde «und obwohl alle Anzeichen dafür sprechen, daß das Artenkat das ein Werk eines Menschen ist, so find doch die politischen Kroise inimer nlchr zweigt, im Attentat tiefere Beweggründe so^vie auch die Erzeuigung eines Eindruckes in: Auslande zu erMclen. Aus diesem Grunde wird eine allseits und eifrige Untersuchung verlangt. Die Zeit, in der wir leben und die Ereignisse im Lande sowie um uns herunl verstärken die Zahl jener, die dieser Meinung bi'i-psilichteu. Einige Politiker ae^en in ihren VernnMngen sogar so lveit, das; die ini Attentate ans tvn MinistevprWdenten Pa^it» nur einen Punkt eines sehr gut vorbereiteten Planes seHen, unl Europa' in den Vorkriegs-' zustland zu restalirieren. 4^, -0- K Das Hexendäusl. ^ Verstorbene in Maeibor. 23. Juni VMsa Emnra, Eiasenibahnerswitwe, 47 I. PristaniSba ulica 7, 1. St.; Wregq Wilhelm, Kmtfnttnrnslkittd, 1 M!ottat,Strit!arMa ulica 11; Kotnik Marie, Besitzerin, 2g I. Greigvr eiöeda ul. 22, Part. 25 Jmri: Dreiseidl An ton, 7l I., Kran^nHmls; Genesch Jvma Doktorswitwe, 75 I., Kral^ Petra trg 3 1. St. 26. Juni: (>uk Hinko, Maschinfil'hrer, 61 I., Kran-kenhaus. 27. Juni: Rath Jdimz, Magazinsaribeiter d. S., 69 J.,Kl!avniska ul. 14; Trettler Anwn, HandÄsanaestellter 24 I., Mliilska ul. 21. 28. Juni: Mlaö Ste san-ie, Beamtin, 19 I., Ob brodu 5; Kun-stet JgnogKemeindear'beit^.^r S4 I., Gajevn ul. 9. 29. Juni: Sloka Marm HelizerSkind d. S. 1 I., Tattenwchova ul 1«; Sorko Vit torie, Arsbeitersöind, I. Einispielersevl ul. I9..30. Juni: Jess^neg Marie, Koichut teurswiillve, 75 I., Aleksandrova c. 35,. Ätzte Nachrichten. ZM. Begrab, 30. Junl. „Novosti" vw den: Di^ Prüfung des Geisteszuistan'des deS Attentäters Rajc durch den StÄdtpihysikus hat festgestellt>^a.ß'Raj6 voll!kommenl normo^ i5aß sie ihn verzaubere. War nun ein wackerer Bauernsohn unter ihnen, noch recht jung, aber ein inntiger Ker^ überall, sagte, er wolle nicht Mü'hlbacher Soppl heißen, ioenn er sich nicht Atraute. . So stieg er d'e Fellsivand hinunter, die lveil seine ^kanieraden ani Weg standen, ginq zur Here, die ihr^« Ziege hütete, gab ihr sein Pfi?ifch!^^n, obwohl's allerorten ruchbar ist, )as; m-an nie und ninnner ein Hex^ was S<'i-niges geiben soll, will man ihr nicht Gewalt über sich verschaffen, und sprach: „Here,He^e^. Bring' üiber mich alle deine Sprüche bei Tag und Nacht l"- Die Hei^e fuhr vlif, sclDang die Pfeife wild m der Luft, ging nach vorn und hinten, »uckte fich wie ein aufspießend Rindvieh, >ehnte den Mund nach ablvärts un>d ließ die «^luAn glüs>en, daß eS gralistg war anzusehen. Und spraä) bald int Baß, bald in der Fist^l-timme: ,.Zur Straf' filr deinen Spott sollst du Ewi:a let>en, dock) ohne Ruh', Sollst glauben, daß >d^l qestorbesi bist ' -Und daß für dich kein Jenseits ist." Als die Burschen aln Wegrand di^'S hörten, liefen sie, was sie laufen konnten, an? Furck)t, die Zauberin möchte sich auch an si-e wenden als di? Mitschuldigen. Der Mühlbacher Sepp «ber kam ncsth Haus in feines VaterS Bauernhof und ward seitdem niinniic>rmebr gc>sch?it. Schlich herum Mischen Osicn'bairk und Dorfbrlinuen ilnd ^wilschen Friedlios und ^'irche, hatte keinen Fvi'eden u^d keine Riche. Dachte und filinierte, wie ^aunl je ein geÄ'hrter Mann drolben im SchMhaus, und konnte sich nicht fassen vor Verwunderung über das, was iszstn vor kam. Jedermann hörte chn unter Kopfschüt wln mit dem Zeigeifinger an der Stirn murmeln immerz-u: ^ >7) „Mein Gott, mein Gott, was is dienn g'scheh'n, Das is doch der Mühlbacher ScPpl g'w:?'n, Er iS.schon Ooanz'g Jahr tot und no net be gvab'n, Er kann sich net dellchießen, net derhenger, net dcrträizger, net ^derschlag'n." Eine Geschichte aus deu Waldbergen. Es war gegen Norden zu, dort, wo die ^^hen, dunNn Bäunle stchen, wo Wäldec fich an Wälder rei-hen und geheimnisvoll rau-isch^n voir dalb in gehen den Menschen, und träunien von Hinimielsblau und Walt^öerde, es war mitten drin in der lauschigen Wald-lheinlat. Da stawd, hinigeworsen an die Felsensteile, gleich einem von Maurerhänden hinaufge« worfenen Mörtelstüct, eine schäbige Hütte, das 5>exenhausl. Stand und tte'bt^ da ob^'n, ^keiner wußte wie. Ein Stückchen darüt>er ging der Ä^lduieg vorbei. Obwohl Pfarrer -und Geistlichkeit gar viel kämpften geA^n Aberglaube und Hexenfurcht und deshalb die Keufchelt längst dos Steiubrllchhü'usl nannten, weil daneben ein niächti-ger Felskluin-Pen lag, ging doch k^'iner d^'r Äursäien und wackeren Bauersfrauen gern daran vorüber. Schon göhnlich aVm Weible'm, ^das in der Vilbel lernte, a^ber 'da es no-ch keiner in der Dorffirche g^es)'n, ging der Glaube der Leute niinmermehr so. Da kam'S, daß Burschen i>m Wirtshaus zu« ^anrmen^aßen und wetteten, wer von ihnen Wenn Mer kam, denl der arme Bursche in seiner KanlUKr erbarmte und in seii^. unnützen Grübelei, der nieinte, das könnt' er doch isetber nicht glauben und wollt's ihin aus reden, so bekam er nur uilter vic^rzlweifeltem Aopfschüt'teln, wie's einer hat, der jeglich Hoffnung faihren lassen niusz, zur Antwort /,Keine Ostern, keine ^A>uferstehung, keine lewige S^'lligkeit!" Er satite eS mit solcher Jänimerli'chkeit, daß der andere noch imnrer nicht abließ, doch der Bursch' explizierte im mer dasselbe: „Ich si.ach die Häuser, ich siach die Roß, und Inn schon zwanz'g Johr tot und noch net b^'grab'n", und sing dann wieder just von vorne an mit seinieni. Spruch. Des Mühlbacher Seppl Mltter aber, eine gar brav^ Bauersfrau, die ihr Kind schier mehr liebte als 'ihre Kü'b' und Schweine, was dortziuland f?ineÄ0'.'gs s','lbstvierstänld>>l!ich', ging 'hin und zündete der .'dexe .'(i^anö au, daß es weithin leuchtete in die Berge, daß ein ^ut Tlück Wald ulit niedc'rln annte und das Feuer wiedergrunnen, sagt seinen Spruch nnd Ist grad so verzl0l'ufels entledi^ yt'n könnte. Eill Frennd, dem er s«n Leid geklagt hatte, gab ihm den guten Rat, s.infach für die T^-ufelsstunde nichts wegv^uräunren, sondern ruhi^ weiter^^uarbeiten; i^s andere würde fich schoi^ finden. ' . Dies befolgte der Bauer. HudiL erschien^ und ÄbeMufte iihn ulit Vortvürfen, denn eS ei ja schon seine Zeit gekommen. Doch ge-nlä6)lich lud der Bauer den Teuqel ein, ihm^ ieim Abränmen behilflich zu sein und en«^ dete: „Halt' nrir den Sack hier, dann wird^ der Gang für dich gleich frei sein nnd du! annst lbeginnen." Dxr Teufel zeigte fich sehr? anstellig. Er mußte tüchtig halten nnd d^r !>en Rand des Sackes ordentlich raffen, denn?^ inlmer schioerer wuvde die Last, bis der Sack endlich gefüllt war. Nun wollte der Teufel! eine HÄide frei nrachen, alber seine longew Fingernägel hatten fich so sest in die Leinwand gekrallt, daß er allein sie nicht losbekom» nien konnte, so daß schließlich aus Last und^ Träger sck^er eines ^vordcm' war. Da war' Hudie ratlos und sinq an, entsetzlich zu jam«^ nlern. Nnd darauf hatte t^r Bauer geivlartet. Mit gelieucheltii'r Güte winkte er 'den Teufet zil sich heran, bcsla'h fich genau dessen Lage; und sprach: „Ich loill dir helfen, doch da nM^ sen wir ^den Sack vorerst in den Schrcnilbstoct der .Hobelbank spannen.Gefügig humpeltie' der Teufel, schiiver'fälli^ seine Last vor herschiebend, zlir Hobe^i^ant heran. M'S eii ganz nvihe war, ^gte der Bauer, er solle nmv den Sack ein weniig hochheben, dann werde es schon gchl'n. Schon schickte fich der TeufeV an, mit großer Mühe !den! Mchllfack in dew Zchrau'bftock zzt heben, da — ein ges6)ickter> Stoß, ein Tritf mit dem Fuße, ein kräftMr Druck mit 'der Hand, der Sack baumelt zur Seite und der Tienfel steckt in der Klemm-^ öffnnng. AngenNicklich zieht der Bauer dask Getriebe des Schraubstockes an-und:. Wsa!N» gen wc»r der Teufel! v. ' -- <.> . '' Vorerst weiß HirdiL gar nicht, wle ihm schehen, aber bald sieHt er sich ii!^t'ölpÄt.^ Freimachen kann er sich nicht nnd so verlsglj er fich hei^-zig schiM fich das Getriebe tvm Teuf«? inlmer weiter um den Leib .Der Bauer sieht d^^s Teuf lost bchut'san? die Krallen vom Sack un^ führt iieu Teufel beihutlsain ins Freie. Und der geschundene Hudiö verschwindet wankenld rnl Dunkel der ??acht ... Der Bauer freute fich somes Erfolges. Ges !vol)nt, ibis tief in die Nacht hmein zu arbei«< ten, stellte er auch tagsdarauf die MMl«? erst gegen elf llhr ab und fi'ttte fich auf die Bant vor da^ Haus, uni nach getaner Arbeit zu ruhen. Doch, ^ver war der späte Wan>derer, der nach Schlagelf Uhr aus ^nne Mühle zusteuerte'^ Die Gestalt fan? nälier. Kein Zweis fel, eS war der TeustL. Wollte der etwa wie^ der mahlen? Der Bauier spranq in die le und stand inl nächsten Augenblicke wil'deii vor der Türe: kam^bereit, mit der Hobel-ban^k auj. den Schultern. Der Tensek war schon ganz nahe berangekommen, aber ?auni erblickte er das Marterwerkzeug von gestern^ als er Reißaus nahm und sich nimmer Wiedersehen ließ. .. V Bachernfagen. Von Paul Schlosser. Die Teufelsmühle und des Teufels Ans treilwilg. Ein Bauer hätte für sein Leben gern eine Mühle zu eigen gehabt, doch sein Geldgurt war kvr. Da wandte er sich an Hu idiL, den Teufel. Und ü-ber Nacht war das Äauwert erstanden. > „Was soll dein Lohn sein?" fpn,g'nun tier Bauer, deni es uni seine Si^x^le bangte, doch ??)ud'i6 versetzt^' glltnmti!g: „Ich brauche wei-^r nichts, als -daß dll imch in deiner Mühle jedt' ??acht von elf bis zwölf Uhr niahlen läßt." Das war dem Bauer recht und er erlaubte es. Unid regelmäßig hatte er mn elf 'Uhr den Mcchlgang geräunrt, bereit für des Bvrw PtodukleubSrse. Novi Sad, am 27^ Juni. (Preise in Dinar.) Weizen 440, Gersie 290, Käfer 205, Kukuruz 27Z, Weizenmehl bS7'50, Weizenkleie 130-Tendenz: sest. Zürich» 30. Juni. Vorbörse. 3420, Beograd 6 20. London 25'38: BerlinO 0032,Prag 1S'90, Mailand 24^95, Wien 0 0079.75, gest. Krone 0 0030, Bu-pest 0065, Warschau 0 05, Sofia S'10. siiunu I ln o t Die „Marburger Äettuno" kann mit jedem Tage obou-nlert werden. i I I I, >,, I I l IN , I >, 1 f'. < ' < / e. «-SMm ?R?VMs?FF??»DFVM^ -Mu^Mk^l^F-voR-l. Juli 19A. «Ose» ««»U» ^»«bO» Gebe»«« s«» »>G öw g«se?«ke »w Sr«U«g »»—»» s»r »lL S»s«»OI««««f««hWe S»«»ßO, » Ahr »»»». «« W»chE«kai«i h«tt Ht «Hr. Vevfchi^nes Dw «s«IW—ß«I.Gch»et»«^ Hcht»« s»ll w »«wem Vüro jeh-St« «rr«»g h««r oitf dam V«Ufchnih»»»»?. GW. »«O»« «l. 7. Telephon l00. 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