IIZ«. 2 Manboi', Sonmag, ven 2». suni ts2s. Nf. 144 — SS. Iahra. AchrMlDwas, V«>W»«««G vuchd?«»««!, Mmitz«, INrvieva »Nc« 4. sel«ptzG» HC v«»S«pr«is«» ss^dhole«, «o»atUch VW ZultelleB G « » » V»?ch Post . » ZZ^ Fz»»Iand, «onaMch » » » >0^ eiilzelnNMmer Vi« t ^ VM »« lv»« «»» iL» «»»»««» tt? «lMtz«» p«» dr«> «Ii,z»I««,d»«.ZG »»»!»«lii»», vkii»«sh»«M«rI»«»erH»» >^»«»K«IIchGßI l» »«I »N »lle» «. I, iÜ«WM e»«»a»,. l» z«?«» V«I t» ««»l«« I» an» VliZ/^VKlj Krlegerdenkmal in Marlbor. An die Aagchvrlg« der auf dem Vtadtsried' Hof in PotreLje begrabenen Soldaten, an hochherzige Gönner, ferner an die Gemeinden, Dreine M Bürger der Stadt Mari, vor Nnd die Vewohner de» Bezirkes Mari» bor! Zehn JÄihre sind Vevettt verstrichen, seitdem die ersten Opfer deS Weltkrieges auf dem fMtlschen Friedhofe in Pobreije ihre letzte Ruhestätte gcsundvn h'tBen. Fn jenen Grä-ibern ruhctt ^hne unserer ^imat gemeinsam mit den Angehörigen anderer Nationen. Nun liegen sie vergessen mch verlassen in der fühlen Umarmung der slowenischen Scholle; selten, ist die Träne, die für sie vcr-gössen wivd. Vereinzvlie Gräber entbchren ^H^lWrel.^ Schmuck zwar nicht, ai^on-ste» aver herrscht an jener Stätte das Schwelgen vnd die VevlassenhW. Anderswo opferten die AnAehSrigen, Be-Hörden unld Korporationen enorme Mittel Mr die Aufstellmig von schönen Denkmälern Gnr Erinnerung «n die L^er deS furchtba-ren Wettkrieges. Es fehlte dort nicht an Blumen, um die Gräber loiieser Vereinsamten zu verschönern, niur in unserer Mitte scheinr es, als ob die Erinnerung an diese Toten ^lfft und der Wel-tkrieg an uns vorlwerge-gsTdgen wäre. ES ist nun an ^r Zeit, Bürger von Muri-kvr, das Versäumte einzubringen und zu beweisen,' daß wir -in der M-anifestatwn 'der Pietät gc>Mn1^bcr den teilren Toten, die in unserer Mitte nlhen, nicht zurückbleilben wollen. An d^.e Arbeit! So mächtig, wie die Drau durch unsere Hermadstadt fließt, soll auch der Stroln ^verMtiger Liebe und Aufapferung sein, «txr sich in Erinnerung an die Veryesfe-nen von Pi^re^se auS unseren Herzen ergießen möge. Wem es also trgen^e möglich ist — «und. was vermag die Liebe auch nicht! ^ der folge diesem Aufruf mit einer entsprechenden Geldspenide, sei es vermittels von Sammelbögen vider in anderer Form, wenn wir an dor Türe pochen werden. Wir wollen den Soldatenfried^ ^taurieren, die Gräber unserer und fremder Soldaten erneuern, und zwar w der Ueberzeugun^q, daß sich die heutige Generation im Ausland auch der Gräber unserer Teuren annehmen wird. Die Anerkennung, die wir den wten Helden und Mävchrevn widinen wollen, soll in loer Farm ewes DenVmMÄ dauernden Ausdruck fiirden. Es soll ein mächtiges, schönes WahrzeÄien werden, deshalb erfordert es die Mitarbeit Aller. Opfern wir für diesen erhabenen Kveck die nötigen Mittel, vereinigen wir unS in der Mtarbeit ohne Rücksicht auf Nationalität, Partei^'gchöriMt, schlecht oder Alter, damit der Plan ehebaldi^t verwirk licht wird: den vergessenen Toten zur Ehre und Erinnerunig, der Stadt Maribor zur gier^ve, deu Nachwinmen aber als Beweis, daß wir unsere Söhne im Leben als auch nach l>em Tode ge<^rt haiöen. BrlAier Lird Schwystern, helfet dies m^rk 1vollc''n^n! M arj b 0 BettHtic^ IW. . ^ DtrWtmna der ftMgm Rabltmandote.l Btttcht des Verlfl»a«onsau^et wivd. Die neue Regierung wir!d - folgendermaken zusammengesetzt: General Pangalos Minister-Präsident, Admival Hcidjikyriakos Marine u. Aeußeres, General Pamviralvpolos Inneres, der Abgeordnete Hadiilyrialos aus Salymki Kultils und Unterri«!^, Kofinas Finanzen, Bubolis Nationalwirffchafft und Justiz. Die neue Reyierung hat dem Präsi'denten gestern um 6 Uhr (vbenlos den Eid geleistet. Wetturnen der jngoslawifchen Sokolv^reini-gnng in Veograd. veograd, 27. Fu^?. Gestern und heute stnd hier Gruppen von Sokoln aus allen Teilen unseres Staates eingetroffen. Um 4 Uhr nachmittags langten Ue Sokoln aus Slowenien, die sich ebenfalls an den Wettkämpfen beteiligen w<^en, i>n Beograd em. Sie wurden vom Beograi^r PMikmn aufs herzlich-ste empfangen. Im ganzen sind 780 Teilnehmer »uS Slowenien angemeldet. Heute um 6 Uhr früh haben die Wettkämpfe im Turnen im Stadwn auf dem KoSutnjak begonnen. Die Unruhen in China dauern fort. WM. Shanghai, 26. Juni. (Reuter). Zahl reiche Stmleni^ siiÄ» in die internatlonale Zone eingedrungen und haben 'die Straf;en-dalfMvagen mit Steinen l^worfen. Die Mcini fesdanten wurden schließlich durch die Polizei zerstreut. AX) Ausländer haben Kanton verlassen. An dem Angriff gegen das europäische .^niMierte^ betziliAten M auch mit Mg- schinen'gewohren Tvuippen. ausgerüstete chinesische Um die Sanierung der franziPfche« Finan-itn. .. WSB. B»«».». Jun?. (Wolff.) ?!ie «°r-stände der zum Kartell dr Linken gehörenden Kamnlerfrattionen haben heute nachmittags eine Sitzung abgehalten, in deren Verlauf die Spezialisten die Erklärung abgaben, dah das Ergebnis der Wstimmung weder den Bruch des Kartells noch die endgülti!ge Aufgabe der Unterstützungspolitik bedeute. Die sozialistijsche Partei bleibe in jedem Falle dem Grundsatze dcS ZusammenarbeKenS mit den anderen Parteien treu und sei geneigt, die Regierung zu unterstützen, wenn ihre Aktionen nicht im Widerspruche m^ den Grund, sätzen der Sozialisten stehen. Was die N-nanzreform anlangt, ist au Antrag deS Abgeordneten Loucheur beschlossen worden, eine vermittelnde Formel zu suchen, die es den vier Fraktionen deS Kartells gestattet, dem von Caillaur eingebrachten Gesetzentwurf zu zustimmen, indem durch Abänderungen der jetzige Gesetzentwurf mit einem allgememen Sanierungsprogramm verbunden wird. Um diefes Kom;^omiß zu erreichen, ist die Kammersitzung auf 10.30 Uhr vertagt worden. « WK'B. Paris, 26 .Juni. Mavas). Der Fi-nanKausschuß der K^mmrr hat nach Erklärungen des Finanzministers Caillaux 'c-en Antrag der Sozialisten botreffend die Ein-flchrung einer Vermögenssteuer nrit 10 Mgen 1.4 Stimmen abgelehnt und mit 20 gocscn 10 Stilmmen den ?lntra>g aiigenommen, die Re-gierungsvorla'ge in Erwägung zu Men. ?oststreilc in 25. (Havas). !ö'.!no von ?vstdeamten irn«! Vriektrii-x^orn, <1!o vsAen <1er 6e1ia^It«kc>rckerunk5^u !n 6en Streik getreten sin6. in Uniiptpost^aim't. n^nk 6ie an tlen Zeitaltern ariieitvnlien Nelurnton los, vvr^»fft«N! 60« verbaui- Ica<1ivrten sic?^ ivi Innern cie« ^eiiäuäe«» vormilk Lespreotmitkl^n l»!t>1iiv>1ten. >^bOnä j«t SS äor seluMev, tilo ktrei!ken8tdnnri dnt 6»«« ^ig sti'e!>ken ziert sich Jugoslawien m seiner Auffassung über diese Frage? Was gelenkt die jugosla« wische Regierung gegen die Agitatwn der Alpendeutschen, das Gebiet des Drautales mit Maribor an Oesterreich anzuschließen, zu unternehmen? Welö^ Haltung würde In gosilawien einnehmen, »venn in absehHarer Zeit die meist interessierten Länder dem An» schluß Oesterreichs an Deutschland zustimmen würden? Hat die Regierung einen konkreten Plan für diesen Fall, und mit welchen anderen Regierungen ist sie diesbezüglich tm Einverständnis? Wird man den kommenden Handelsvertragsverhandlungen mit Oesterreich daliin wirken, daß die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden StlM^ ten Erleichterungen erfahren? Wird die ju-gc^flawische Regierung ihr Augenmerk besonders darauf richten, daß bei den VerHand lungen die Interessen der jugoslawischen Produzenten und Konsumenten ge,vahrt blei ^ben? — Ein eiyenartigor Hochvcrratsprozeß ia Moskau. Wie die Blätter aus Mo^wu berich-ten, begann Dienstag abei,ds vor dem Ober sten Gerichtshöfe der Sowjetrepublik der Prozeß gegen die drei deutschen Studenten ^indcrmann, Dilmar und Voscht, die am R, Otober v. I. unter dem Verdachte der Spi^ nage und Vorbereitung tcrroristisäier Akte auf deni Gebiete der Soivjetunion verhaftet wurden. Das Gerichtsgebaude ist durck, ei« arostes Truv;^'ennnfgel'ot s iMtzt. In der Inklaselchritt wird be^au^tet^ das Aerlinex SM»» Kmnitee der Organisation ^Consul" Haide bc-hchßosten, cme Heihe von Terrorakten gegen ^»««mvoortliche Leiter der Sowlewnion vcr V« zu lasten und dse AngeklaAten bca»»f-tr»gt, Attentate auf Stahlin und TrotzK auS zuführen, ^r Wuttsch de? deutschen Botschafters in Moskau, den Angeklagten deut. sche Bertetd^er zu geben, wurde abgelehnt und eS ^^lrden ihnen russische Anwälte zur Verfügung gestellt. Bolscht hat seinen russischen Berterd^ger ab<^lehnt, K'rndermann erklärte, sich selbst verteidigen zu wollen und nur in juridischen !?^ragen seinen Anwalt sragen zu lassen. Ms Sachverständiger für die T.tigfett politischer Geheimorganisatro-nen in Deutschland hat das Gericht den im Leipziger Tschelaprozeß zum Tode verurtell ten deutschen Konnnui^ten Heinz Neumann vorgeladen. Taaeschronit. t. «onsretz der jusopawische« Eisenbah. «er. Der Be>8tokke «ovle «uek Lpon«. Ltimlne. vel«ine u. »näue wOam!ckt»lv»ken vekwtuit »d deut« di» 3lp/» dNÜ»«r öle ?ln»» f. M—tsk. ti, IS. ! ve»lcdtet 6ie Xuslszea! 6041 nvch wmer schlafend zwischen den Schienen und war gänAich unverletzt. Während der Vater auf Dienist und die Mutter außer Hause war, hatte -das Kind das Fenster gsSfsnet, war herausgeflettert und, durch Hitze evmÜ« det, AWischen den Gelci!sen eingeschlafen. t. Der Veltstiede»Stimgreß i« Paris. In der Zeit vom 1. bis «. Sepi^er findet in Paris Ver vierundzflmmzigjste Weltfriedens-fongreß ^ Internationalen VelHandes der FriedenS^ellschasten statt. Zur Debatte stehen das Genfer Protokoll, sowie Probleme der Schiedsgerichtsbarkeit, der Sicheru«gS-frage und der Abrüstung. Gleichzeitig, bezw. anMießend vorher, wirb auch eine blondere Internationale Jugendtlagung sdatPnden, ^ vom Internationalen Beri^d der Welt-sugendliga einberufen wiriv. t. Sin 114lShriger Briiutigam. Aus Budapest wird gemeldet: Eine interessante Trau-ung wird demnächst tn Budapest stattfinden. Der Brckäigam ist der. Achtundvierziger-Honved Stacz, der sich «im Alter von 114 Jahren nüt einer 7Sjä!^gep Witt« zu ver-chelichen gedentt. Stacz, der noch immer in der Uniform der AlZ^undvierziger-Honved herumgeht, erfreut sich der. allerbösten Gesundheit. Seme Mutter hat ein Alt«^ von 110 galten erreicht, Eurova^Rordpol^oftaftm. «n oroftsaglges Vuovttledrsproje«. Aus Berlin wirÄ Vom 26. V. M. gemeldet: Dr. Eckener üuherte fich zu einem Vertreter der „Deutschen All^meinen Zeitung" über den geplanten Nordpolflug mit einem Zeppelinlustschiff. Eckener erMlte von sei-nem Zu^rnventreffen mbt Amundsen in Newyork, daß schon damals Amundsen seiner Meimmg Angestkmnt habe, daß das Lust-schiff für Polarficchrten geeigneter sei, als das Flugzeug. Amundsen erklärte, er wolle zunächst einmal dias Projekt, das er eingelei- tet hiZbe, durchfahren, sei aber eintt stieren Lustjschiffexpeditio-n mcht abgeneigt. Auf die Gvage, v»nn das neue LustWff für die Nord polcxpeidrtion fertig sein könnte, antwort^e Eckener, daß dies w Mai 1927 der Fall ftin würde und fügte hinzu, daß nach einem «ge. lungenen Polarflug die Errichtung einer Fl-ugverkchrslinie von Europa über daS Po-lary i t. «in Teddybär als Rährmutter. In einem spanischen Tierpark warf eine australische Zwerghündin Junge und starb kurz nach deren Geburt. Auch die winzi?gen Säuglinge kamen trotz eifriger Pflege um, bis auf einen. Das Hündchen wollte aber weder die Flasche nehmen noch irgendein anderes Nahrungsmittel. Da man das Tirr un: jeden Preis erhaUen wMe, kam man schließlich auf den eigenartigen Gedanken, einen Mutterersatz zu schaffen. Man schob einem Teddybären eine Milchflasche Mischen dre Beine und legte das Tierchen an. Der Erfolg war einzig-artig. Das Zwerghündchen trank gierig und wurde schlieMch grt>ßgczogen. Da dieserFall gegen die Theorie der GenlchSassoziation spricht, ist er wissenschaftlich nicht ohne Be. lang. t. D«hS Vv»dtr der Glasauge«. Da^ Klo-ster'löer kleinen Bruderschar in Dubrovnik (Ragusa) ist über Nacht zu einenl WallWrt-orte gemor^n. Es hängt da ein Bild der Mutter Gottes, eine vor fünfzig Jahren in Italien angefertigte Holzschnitzerei, mit Glasaugen, die sich, Wie Pilger erMen, von Zeit zu Zeit bewegen, nach rechts und links, mrch oben und unten, sich schließen und wieder öffnen. Nicht jeder ^n das sehen, nur einige Ausertoählte. Das Voilk strömt scharenweise herbei, um das Wunder zu slj^en. So.OlX) Besiu^ hat das sonst so stille Kloster in wenigen Tagen gesehen. Äe Ragusaner selbst sind aber große Skeptiker, sie ^vollen an das Wunder nicht glauben und beobachten mit optischen Gläsern das Heiligenbild, um der Sache auf den Grund zu tommen. t. Lebend im Sarg. Ii» Welliston (ONaho-ma) sollte ein sechzehlljähriges Mädchen na-mens Bertie West begraben »vevden. Auf dem Friedhof bat die Mutter, inmn mSge ihr erlailchen, noch einmal loas ^icht des Kindes zu sehen. Als der Sarg geöffnet wur^, bemerkte man auf der Stirn des Mädchens Schilveißtro'p'fen. Eine Untersuchung ergab, daß noch eine schwache Herztätigkeit zu bemerken war. Man glaubt, daß das MÄdchen ausgcheilt unssi dom Leben wiedergegeben werden kann. !' - t. Verbot des Elefantenadschufles im Kon-go^et. Aus Brüssel wird gemeldet: Der Gouverneur des östlichen Teiles des belgi schen Kongo hat scharfe Verordnungen her ausgegeben, um die Tötung der Elefanten zu verhindern, und z^var infolge der über triebenen gro^n Elefantenjagden, da andernfalls die Gefahr vorhanden ist, das; die Elefanten vollkommen ausgerottet lverdetl. Das Hören mit den Zähnen — eine wichtige /^0r.VI»iol1»k>n ist Zurück unÄ orcliniert viecker rexel» mAüi^ ad 1. ^uli von 10^12 und von 14—16 I^kr in ^^sribor, ka^ls^ov» ulies I^r. 15. 64l)6 l'elekon 205. 6« öocd lecker ckle xute IVirkung Vru»tk»r»mellea Rut ckle Vek«w«miß^, eexen ttusten. Netserkelt unck K»tHnbe könnt. ?Lk lomtiten. Knlnlre uack Klncker eln tckeiles KrSktlxsunzsmMel. ««Isken ott cken ^»t. v!e.IVM)' «I,»ltea Sie um nur A M» dei jeckem l(»lltou»an oäer " ^ ^potkelrer. S8io Mvdeme Technik. Ne el-kttomagnetische Dllttee«aW»< Eine Erfindung von großer Tragweite ist in der Berliner Telegraphengesellischaft jetzt als Ergebnis vrelijähriger Versuche vollendet worden. Dieser Tage haben im Voz-HauS Verfuche stattgefundelt, durch die zum erstenmal die Erfindung praktisch »«rwertet wu»-de, LautzÄ^ oder Töne el^omagnetisch auf Stahlmaterial festzuhalten, so, daß. ste bei späterer Gelogenhckt wieder zum TSney gebracht werden können. 18 Jahre lang hat w ver BeMner Teke» graphengesellfchaft Jngenijonr Dr. Kurt StAe an dem Aus^u der Erfindung und an der Erzeugung der elektromagr^s,^« Diktiermaschine gearbeiitvt. Alle Töne, die in die Maschine gelangen, werden von einem dün^ nen Stahldraht, der über zwei! Spulen läuft, festgehalten, und zwar dÄ>urch, daß der Stahldvaht bald stärker, bald schwacher magnetisch wird, je nach der Stärke der Tonschwankungen. Ist das Diktat zu Ende, ss befindet pch die ganze Rede in einer unsichtbaren magnetischen Schrift auf dem StahU draht. Die elektromagnetische Diktiermaschin« kann durch zwei Gwnden ununterbrochen zum Diktat ^wendet werden. Man kanN mit ihr z. B. in Berlin diktieren, in New-York wird das DMat aufgenommen. Man kann allch Radiostücke in ihrem ganzen Umfang festhalten und später wiederholen, wo. bei die Wiedergabe so ausgezeichnet ist, daß man bei den süngsten VersulZ^ nicht ilnsta» de war, die Originalvorträge von der Wie-derhollmg durch den spvech^en Draht ztz unterschei!^n. V. Das „Frohsi»«"'So«merfest flei menLak in Studenei) wurde aus Sonntag de« 28. d. verschoben. Anfang um 16 Uhr. DaS Bostkeyellschieben begwnt um 9 Uhr vormittags; ebenso doS Rutschews^iel. Bei abermals ungünstigem Wetter fini^ am selbex Tage in der Gambvinushalle ebne Lichta« fel mit Tanz statt. Au^rdem verWedene Volksbelustigungen (Bosvkegelschieben schon am Vormittage). V. ls8 untt Stsnooi-ao/tt«W. «a?td07'. S2ovsn»»a u2toa 7. rs2. 200^ W5 üttMr. ? Roma« von U»-'' Wothe. (Nachdruck l ^Ach Jobst, es ist ja alles zu schrecklich!^ „Nanu, was denn? Daß du dich mit Tünnges verlobt? So ein prächtiger Kerl! Natürlich, die Mee von dem Alten, d'aß du yleich aufs Land »nlußt, finde ich toll, na, er ßist nun mal ebtvaZ verschroben!" Yvmentrude s-ah den Bruder unsicher an. Vr hatte also keine Ahnung von 'öeni, was Ifich in des Rittmeisters Wohnung ereignete. Lünnges sowohl, wie Vater und Bruder hatten auch Jobst gegenüber geschwiegen! Ir-ftnontrudv atmete auf. F»eh immer hinab, Jobst, ich komme gleich Kroch! Bleibst du zu Tisch?" „Nein. Wilma erwartet mich!" Der sporrenklirrende Schritt des Bruders peÄliang auf der Treppe. Um nichts hatte Jrmen-trude gestern leiaS iUnbegveifliche getan und den Zorn des Da-»ers und die Verachtung der Mren a-uf sich tzMden, lum nichts? Nein, es Mrr noch etwas Besonderes, Jr-Mentrup fühlte eS. Wie ein Grauen kam eS Wer sle vor etwas Unfaßbarem, Schreckli-^chem! So Mg sie die Treppe hinvb in daS große EmpfanMiMne^ M.W Er erhob sich bei ihrem Eintritte, und auch die Ma-jorin, mit i^cher er soeben gesprochen, stand auf. Langsam, mit gehaltenem Ernst iin Antlitz und in jeder Bewegung trat er auf Jrmentrude zu. Er sah nicht, wie mtvvrteilhalft sie heute aussah, er sch nur die leidvollen Augen. Zart küßte er -ihr die Hand un^d dann sagte er herzlich: - : „Die Deinen haben mich so freundlich auf-Fenomnien, Jvnlentru^e, freundlicher, als ich es verdiene. Wir wollen versuchen, sie vergessen zu M'achen, daß durch uns Leid über sie kam." Jrmentrude warf sich schluch^n't» an seine Brll'st. Und wieder strevcj^lte er wie gestern ihr Haar, wie eine Multter, die Ruhe in daS «kranite Herz ihres Kindes träufeln »M und in seinem Auge glomm ein großes, heiliges Licht. In demselben Augenblick trat Anne-Lrese ins Zimmer. Sie trug Hr Alltagsgewanb, ohne je'öen Schlmmck, und in ihrem totenblassen Gesicht stand eine einzige, große Frage. Aber sie schritt sicher und stvlz ausgerichtet auf das Brautpaar zu. Sie küßte die Schwester uird sie sagte Lünnges sogar einen Glückwunsch, kurz, knapp, fast herzlich, und er sdarrte sie wie geistesai^vesend an, denn er hatte gemeint, er müßte sie ganz gebrochen vernicklet Mden. dis ex sm LiMen v.ox allen an sich gerissen hätte und gerufen: Die ist es, die ich liebe, inchr eit erfreut. Die Redaktion wtl^ stets bestreit sein, diesem Rufe auch weiterhin gerecht zu werden und sür einen schnellen und o!^ektivenNachrichtendienst Sorge tragen. m. Achtung, Mitglieder des kavsmLn nischen Krankenkasse- nnd Unterstiitzungsoer. eines „Merwr"! Untn diesem Tllel brachte »05 «.'ßim ä>» «4/^ «„«/on» der gestrige „Tabor". eine Notiz, worin die Bereinskrankenkassenärzte in Maribor aufgezählt sind. Zum allgemeinen Erstaunen aber mußte bemerkt wer^n, daß dieses Verzeichnis nicht alle jene Aerzte enthält, dis bisher als Vereinsärzte galten und sich auch des größten Vertrauens der Mitglie^r erfreu-ten. Wie wir uns informierten, geschah diese unangebrachte „Reduzierung" ohne Wissen der Vertteter ans MariHor. Gegen ein solches Vorgehen protestieren die Mitgl^der und verlangen von der Zentral-leitung, die scheinbar ganz salsch informiert sein mußte, die Wiederherstellung des status quo ante! —- Mehrere Mitglieder. m. Var mancher Kaufmann hat in seinem Geschäfte Leinenreste, ausrangierte Leinen-stücke usw.. die er nicht ins Geld brmgen kann. Wenn er diese der Rettungsabteilung spendet, erweist er nlcht nur dieser einen proßen Dienst, sondern macht sich auch um die öffentliche Hilfsbereitschaft sehr verdien!. Da die Rettungsabt?ilunq infolge der fchlech-ten finanziellen Lage schon jahrelang kein? Neuanschaffung von Bett» und Leibwäsche vornehmen sonnte und auch bei verschiedenen Unglücksfällen für Verbandzwecke Leinen stücke benötigt, wären ihr solche Spenden sehr willkommen. Wir sind überzeugt, daß unsere Kaufmannschaft diesem Ansuchen der Rettungsabteilung gerne nachkommen wird. m. Amnestiernng in der hlesiqen Män« nerstrasanftalt. Zur Feier. des Veitstciqes wurden in der hiesigen Männerstra-fanstalt drei Sträflinge und Mar Krii^an Bai^iö und Ivan KuMh^ verurteilt vom Krcisgerichte in Menik und Bla-sius Bukovac. verurterlt von: Kreis-gerichte in Zaidar, amnestiert und sofort auf freien Firß g^e^t. m. Eine Verlautbarung beziiglich der Gammeltage. Vom hiesio.en Polizeiko-missa-riate wich verlautbart: In der letzten Zeit rissen in unserer GtM die sogenannten „Sammeltage" ein, «n welchen Spenden unter lven verschiedensten Titeln im Naimen verschiedener Vereine, OrFünisationen und Institutionen gesamnwlt werden. Der Großteil solcher Sü'Nvmler h«t weder einen Smnmel-bogen noch eine bKördliche Bewilligung für ein solches Betteln, ^velches alle Bevölkerungs schichten recht empfindlich ziu verspüren haben. Da schon wiederholt festgestellt wurde, daß verschie^ne Leute solche Sammelta'ge zu Betrüger^en ausnützen, wirernmnn von solchen Leuten das Vorwei'sen dieser Bewilligung verlan'gcn. Leute, welche ohne <^ne solche BewilligiuiN'g samnieln, sofort deml Wachm«nne i'iber geben beM. zur Anzeige gebracht iverden, event. telephonisch auf Nr. und ü5l. Nur wenn die B^lkemng seW energisch !i>ie Behörden -untevstützm wird, ist eine Ausrottung der in der letzten Zeit schon geradezu unheinilichen Bettlerplage zu gewärtigen. nr. Großes Gommerseft der Freii^llig^n Feuerwehr in Maribor. Die Freiwillige Feuerwehr in Mari'bvr veranstaltet am Sonntag, >den 12. Juli l. I. ein großes Som-werfest, worauf das Publikmn schon houte aufmer^smn gemocht wird. Die übrigen Vereine wccdcu. e^rlizcht, «ulj ^i«je Vz-'unlstaltung Rücksicht nehmen zu wolle» und am selben Tage keine an!oern>Artigen Bermrjtaltungen abzuhalten. — Die Tombola mit den tsstva-ren Gewillten st?rdet unwiderruflich am 19. Juli um 1ü Uhr am Glaviri tvg iN Maribor statt. Kurtenvorvertauf in allen TvafiAen unv größeren Geschäften. ^ der Reingowimn der beilden Beran^taktungen für RüstungSzwecke der Feuerwehr sowie deren RettunySabtei-luny bestimmt ist, ist es w^l zu erwarten, t»aß sich !vie BevÄterung an beiden Veranstaltungen recht zahlreich beteiligen wir^, um sich we?^gstens auf diese Art den uneigen, nützigen und aufopfernden Wchrleuten erkenntlich zu zeigen. m. von der Ortsgruppe Maribvr des In« validenverbandes wir!o mis geschrieben; Ue-ber Vorschlag des Ottsausschusses wurS« seitens des Zentralvel^ndes den Invaliden I. Klaneöok 300, I. Kugler 150 Dinar Unter^ stützung bewilligt. Die Wiederaufnahme in den Berbanic» deS H. Uhl wuvde aibg^iesen, da Genannter durch sein Vorgehen das Ansehen des Berbmrdes und der Mitytioder schädigte. — FÄr ko'mimoniden Sonntag, den 28. d. M. wurde eine Jnvalrdenversammünm in Sv. Benoditt in Slov. gor. einbevufen. An der Versiammlung haben alle Kriegsopfer aus den Gemeinden Sv. Bene>dikt, Sv. Tro-jroa, Sv. Ana, Nvgova und Sv. Anton teU-zunchmen. — Bestellungen für billigere Kohle wer!c>en noch in der Vereinskanzle» entgegengenommen. Jene Mtglieder, welche die Kohle bereits schalten hoben, werden auf-gefovdett, den Restbetrag unverzüglich in der VereinSVanzlei zu erlogen. m. Unsere «dria im Weltpanorama. Dieser Tage gelangt eine ber schönsten Bilder-serien im hiesigen Weltpanovama zur Vorführung: Unsere Adria. Wer einmal Idn: AdrivNste besuchte und die wun>derschönen und geschichtsrvichen Orte kennen lernte, der wird diese Gelegenheit gewiß nicht unauAgc-nützt vorülUivgehen lassen, um sich die einzig-schönen Lan!t>sc!^sftsbilder nochmals anzuse-hen. Die ganze MeereMste von Pola bis Du'brovmk und Srbemk, zeigt sich mit all ihren Naturschönheiten in naturg^reuen, pla-. stischen Bildern. Aber mich allen Naturfreunden, die nicht die Gelegenheit hatten, in diesen Gegenden zu verweilen, ist der Besuch anzuraten. Der Leitung des Pvnvra-mas a»b^ muh für die Vorführung 'vie^iel>eln nach England cinz»u> führen oder in sein ein .'haushalte zu verwenden. Schon die letzte Bliti-imnung logt den Soa Perrückten gibt es bekanntlich oft solche, sich pudelwohl fühlen, und daher hat NorriS sicher die Mchcheit gesprochen, als er sich den glücklichsten A!ann Welt MtM« ?» «» A. AM ISNl t Die Sefabm» einer MnmvedM«» Unser Vik» zeigt eine Filmexpetzitwu dei «us«ahme« ^ Hochgebirge. TmMche« Sadt etn»r Stomfaftrt^ SMe romaiMfche EnWvmngsoefchlchte. Alis Bevgtai» wird berichtet: Im ganzen ttknawischen Mstengebiet herrscht große Er-«gimy Äer das gwße und VMmernSwerte Mißgeschick, daß dsnr rei-chen und an-geschenen Sdvü^nne Kezis auS SM (SpÄato) in Ikvm Wildersahron ist. Kvziä war nÄMch an-KUich des Heiligen Jahres mit seiner ihm evft jüngst angetrauten, jungen und VildM-nen Gattin nach Rom gefahren. Die hohe, schicke, «legimte GüdlSnderin und ihre für-wcchr iMnen Augen erregten in der ewigen Gtadt berechtigtes Aufseheen. Als nach mehrtägigem Aufenethalte die Stunde leer Abreise gekmrnVen ww?, bestellte 'der Kaufmann einen Wagen, der ihn und seine Oattiin zum Bahnhofe bringen sMe. Als der Wagm kam, be- stieg Fvau Keziö denselben, während ihr Gatte -noch einen Weg im Hause zu besorgen hatte. Zur selben Zeit aber, als der Kaufinann im Hotel seine letzten Angelegenheiten erle-digtv, fuhr 'der Kutscher plStzlich in rasender Fahrt davon. Ms Keziü wieder ins Freie trat, entdeckte er weder VMN Wagen nvch von seiner Gattin irgendeine Spur. Er erstattete bei der Polizei ^fvrt die Anzeige; doch sim» bicher alle Nachforschungen ums^st gelvssen. W!an stcht vor einem Mtsel. Z^i VSöglich-leiten werden in Betracht gezogen: Endve-der ist die Frau von einem heißblütigen Ber-chver oder von einem Verbrecher ihres kost, baren Schmuckes wogen enLMrt worden. * Ne große Geusatio«! Der König der Belalaika-G^er N. Sinkowsky gastiert in der Älub-Bar. Erstes Konzert in der Velika tavarna 1. IM. . 6595 ^ Swfacher «nd biliger waschen! Das sei die Losung sür den nächsten Waschtag. Die umständliche und mühevolle Handbehandlung dem Waschbrett macht nicht nur das Waschen zur OuoL, sondern schneidet auch in der Kostenfrage zu ungünstig ab. Verwenden Sie Pe r s il. Die Wäsche wird nur einfach kmze Zeit gekocht und ist sauber und flecken-!«in. Nur müssen Sie, um eine vollendet schö-«ne Wirkung zu erzielen, Persil ohne jeden gusatz verwenden und genau die Gebrauchsanweisung befolgen. S9V6 -O- Skachrtchtm mtt Seye. e. Sviithriges Jubiläum ber städtische« Gparkoffe. Das älteste Geldinstitut unserer Stadt ist die städtlische Sparkasse, deren Grün dung in das Jahr 18K5 fällt. Dieses große, gitlsulÄ>ierte Institut, daS sich weit und breit großen Vertrauens erfreut, besteht demnach bereits 60 Jahre, welcj^s Jubiläum in wür. diger Weise gefeiert i^d. Ueber die Jubiläumsfeier sowie über die Entstehung, die Entwkckluny u. den wirtschaftlichen Wert der städtischen Sparkasse werden wir noch belichten. e. Wwder ew Vesuch mtSländischer Aerzte <« Eelse. Am 30. d. treffen in unsiTver Stadt wieder 15 ausländische Aerzte ein, die die soMmedizinischen Inüvtute und das Allge-e. ^oßer Zvdrong am hiesigen Nealgym-An unserem Realgymnasium mell>e-meine Krankenhaus besichtigen werden, ten sich 104 Schüler zwecks Aufnahme in dieses Institut, von denen 102 aufgenommen wurden. Unter den ?s"fgenommenen b.'f?n-den sich auch mehrere Mädchen. e. Achtung, Wohnungsuchende! Laut einer . Berlaut!barunfl des Wohnugsgerichtes werden in tzmkunst alle verfügbaren Wohnungen auf der Amt^afel des Magistrates be-.ib«mtgesM:n werden. Die jetzt zu vergetben-«den Wohnungen sind bereits dort vermerkt > und haben die unter Mieterschutz stehenden Reflektanten vis längstens 4. Jul? 1925 ihre dieÄbezügjlichen Wünsche in der Kanzlei des Wohnungsgerichtes vorzubringen. Par-teien, die ihre Gesuche um Wohnungen bWer uoch nicht erneuert oder den Gesetzesbestimmungen geMß ausgefilllt haben, sollen dies KiS Aum MM DatuM tun, wei l son^ bei Wohnungszuweisungen nicht berücksichtigt werden. e. Vou einem Auw iibersahre«. Aul 25. d. wurde ein Schulknabe namens TerLek von e^em Auto überfahren und erlitt erhebliche Verletzungen am Kopse. Der Autolenker tat nachdem Unfälle seine Pflicht, indem er den vemnglückten Knaben in seinem Auto in die Wohnung seiner Eltern brachte, ihm sofort ein Schmerzensgeld »iün Betrage von 1000 Dinar auszahlte und nachher von dem Un-falle die Poli^ verständigte. Wer den Unsall verursacht hat, ist nicht bekannt. Bei dieser Gelegenheiit möchten wir allen Schutzbefohlenen der Kinder anS Herz legen, den Kwd^ immer wieder vor Augen zu halten, daß das Springen vor ein fahrendes ?luto oder ein anderes BerkchrSmittel nicht als eine Kühnheit, sondern als eme lebensgefährliche Unart zu betrachten sei. e. Von Hunden umgeworfen und schwer oerletzt. Dieser Tage wurde eine 70'jährlge Frau von zwei großen Fleischerhunden, die am Hauptplatze ein von einem Flerschhauer weggeworfenes Bein' erhaschen wollten, um-gelvorfen. Die Bedauernswerte fieil hiebei so unglücklich, daß sie sich die Hand brach. Sie wurde in das Allgemeine Krankenhaus gebracht. e. Die Einschreibungen i« die zweiklassige Handelsschule in Eelje sür da« Jahr 1925 A finden am 30. Juni und am 1. Juli: 1925, jedesmal von 8 bis 11 Uhr vormittags, statt. In den ersten Jahrgang werden jene Schiller und Schülerinnen aufgenommen, welche die 4. Klasse einer Mittvlschule mit der kleinen Matura oder di« Fortbildungsklasse der Biirgerschule mit Schluf;prüfung absolviert haben. In den zweiten Jahrgang finden je. ne Schüler Aufnah:ne, die den ersten Jahrgang einer ziveiklassigen staatlichen Handelsschule besucht halben. Die Schüler haben zu den Emschreibungen die Zeugnisse über die Schilußprüfiung, bezw. Wer den ersten Jahr-gang sowie die Taufscheine mrtzubringen. c. Die kleine Matma. Am Realgdmnasillm in Celje wurden I2 Schüler zur kleinen Ma. tura zugelassen. Für 29 Schüler verlief div-selbe ,mt gutem Erfolge, während ?! Schüler die PrüfiM nach 2 Monaten wiedecholen müssen. Xsukot l.o»G «wr UottGriv! prGl» iSO 0ln«r. XNnlk«n ki>? ßßugsn. uixl 0»rmk?»?tzkkON«,tz vGss»OieknOn, «I»» l?5»n»-^o»Sf Gin g»n» WirltGnelG» —Nnlseko» I»t. e» i»t In /^potk«kOn orsAGsslOn Tdeater. «atlomMeatkr l« Martvor. AOPO»tOi»O» Samstag den 27, Juni: „Rose von Stam-bul",Ab.A. Sonntag den 28. J^ni: Geschlossen. Moytag den 29. Juni: „Die Rose von Stam- bul". Ab. E (Coupone). Dienstag den 30. Jun^ „Die Rose von Stam bul", Ab. E (Coupone). ^lußoorftel-luug i» dieser Saison. ^ ^ Die sonntägige Vorstellung „Der «aub der GobiuerÄneu", die zugunsten des Schau spielervereines stattfinde sollte mußte wegen unvorhergesehener Kindernisse abgesagt werden. 5Uao. k. Vurg-Kiuo. Heute Samstag und Sonntag wird noch das großartige und packende Drama aus der französischen Revolution: „Scaramouche" Mr Vorführung gebracht. — Ab Montag setzt ein gro^r Mlm in sechs Akten ein: „Das Geheiinnist von Mon Agela". Es ist dies ein außerordentlich span. nendes, dezentes Drania, in lvelchem Affen durch ihr intelligentes Spiel und großartige Routine zur Bewunderung hinreißen und dem Film einen großen pikanten Reiz verleihen. „Das Geh^mnis von Mont Agela" hat heute bereits die größten KinoS mit e^em Riesenerfolg absolviert. EWWMNvI MDMTlI «d ÄwMadiouooeu. V. „Edelweiß teilt auf viele Anfra. gen mit, daß die Aveitage-Partie nach dem schönen Warnlbade Sutinske toplice stattfindet, da sich sehr viele Fahrer, meldeten. Es wird um pünktliches Erscheinen ersllcht. Ab-sahrt heute Sonntag 4 Uhr früh. Gäste will-konlmen. — Alle anderen Mtglieder, welche die Partie nicht nlitmachen, mögm sich am Sporwmzuge beteiligen. Zusammenkunft im Nublokal um 10 Uhr. V 163 d Arbeiter-Rodsahrerverein w Maribor. Mittwoch den 1. Juli um 7 Uhr abends au-ßerordentlickie Mitgltedtrvevsammlung be-huss Gründung eines ständigen RennklubS. Ersck)einen ist Pflicht! Z^r Ausschuß. V 187 v. Die Freiwillige Feuerwehr von Gtu-denti veranstaltet am Sonntag den 19. Juli im Gastgarten des Herrn Stumpf in Stu-denei? ein großes Sommerfest, verbunden mit verschiedenen Bclustigungell. Beginn um 3 Uhr nachmittags. Für gute Speisen uud Getränke ist bestens gesorgt. Im Falle schlechter Witterung findet daS Fest om nächsten Sonn tag statt. Da der Reingewinn zur Anschaf- fung von Geräten verwendet wird, bittet um zahlreichen Besuch — das Wehrkommando. V18S v. Der Liederbmd der Bäcker veranstaltet am Sonntag den 12. Juli mit dem Bi^inne um 3 Uhr nachmittags im schönen Gastgarten des „Lovski dom- (Jägerheim) in ^Le-vina ein großes Sommersest mU Gcsang^l>!,r» lrägell uud sonstigen volkStiimlichen Belustig gungen. V ISl SWtOlOt«!. l»r öiiv Nihriit >bmck»M dk HMß WerGltiOOrilMg. Zum lketzten Male eine Erwiderung das „Gingesendet" des Herrn Ellinger. Da die von mir vertretene Versicherungsgesellschaft es mit Ährom Ansehen nicht skr vereinZ^rlich hält, sich mit.Herrn Ellinger in eine ZeitungS^lomU einzulassen, hat sie die Angelegenheit chrvm R^sanwalt« Übertragen, danrit dieser Herrn Ellinger Gelegenheit gibt, seine unwahren Behausptungeiz vor bricht zu verantworten. Ich meinerseits möchte nur Folgendes konswtieren: 1. Unwahr ist es, daß Herr Ellinger um« gefahren wurde, ivas bereiits bei Gericht einE »vandfrei sestgcstellt wosven ist. L. UuwaYr ist eS, daß Herr Ellinger für seine Unfallversicherung eine Prämie von Dinar 2l).v00 jährlich bezahle, wahr ist dagegm, daß er für die von ihnr mit meiner Answlt abgeschlossene Versicherung nur eine einma' Uge Prämie von Dl«. 144.— zu bezahlen hatte und bezahlte. ^ 3. Unwahr ist eS, daß „Sav^ä^ vom Zahlen nichts wissen wolle, wahr ist viell,^r, daß Herrn Ellinger die versicherte Rente i« sehr entgegellkommeniber Weise zur Verfit^ gung gestellt wurde. Eine K^pitalszahlung konnte aus dvnt Grunde nicht flüssig gemacht werden, weil die auf Grund deS Bersiche-rungsgesetzes normierten und vom Staate genehmigten Versicherungsbedingungen für den Fall einer (^istrsstörung durch Unfall ausdrücklich eine Rentenzahlung vorschreiben, was im gogenständli«^n Falle um so gerechtfertigter ist, weil die eigenen Aerzte des ^rrn Ellinger seinen Jnvaliditätszu-»stand noch nicht als definitiv erklären konnten. Er war weder für HeilUngstosten, noch Tagesentschäldigung, sondern nur für de» Fall blei^nder Invalidität, resp. für den To« decsall 'versichert. Die bekanM stets korrMe und den Versicherten sicher iinnler entgogen?omn«nde Vorgangsweise meiner Anstalt ist auch in diesem Falle so über je!oen Aveisel echaben, daß eS ivohl nicht erforderlich ist, dies in der Oef-sentlichkeit noch besonders zu betonen. Die öffentliche Behandlung dieser Angele« genheit erschei^ für mich end^gültig abgetan. Wilhelm Linuinger Vertreter der Vevsicherung-Gesellichaft ,.Sa-- ' ' va"A. G. 6633 Äu den Nrühjahttmanvvern de« omerVovtfchen Heeres. t ' s". ^ Die Vereinigten Staaten veranswlteten in diesenl Frühjahre die größten Manöver, die t die Welt je gese^'n ^at. — ^njer Vild ^e^ ein amerikanisches Bombensbugzeug, das auH gerinW.Uj^M TsnkgeMq^r angreil^ uz ^ Ä. YM ?MV Fünf Iahre f Das spstVche Leben «nserer enge«« Hei-WMt hitt k de« letzte« Jahren trotz der ver» ßchiedeuartige« Schwierigkeiten und Hemm-Mffe, die pch ihm «ach dem Weltkriege mit «NmidOrftehlichem Drange entgegenstellten, Ii«« geradez« kolosialen und bewunderns« »erte« Uufschumng genommen. Rasch wur. den die entstandenen Liicken wieder ansge-Mt und dem Sporite jene Grundlage geschaf ftn, die allein seine erfolgreiche EntwicklunK zu gewährleisten imstande ist. Schon sast überall gelang es begeisterten Vorkämpsern des Gattes, unserer engeren Heimat i« sportlicherHi«sicht wenigstens jene Oause zurvckzNerodern, die wir bereits vor dem Kriege, der jede sportliche Entwicklung zum vollkommenen Stillstand brachte, innehatte« «nd ihr die BorbedÄigungen st^r sine «eitere ersolgreiche «nd zeitgeuliiße spArUiche Entwicklung zu schassen. Daß wir aber aus diesen glücklichen, nun einmal betretenen Weg überhaupt gelangen bekannten, rtihrigen und sich aus aTen Ge« bieten batätigenden Sportklubs unserer Hei. mat, die teils vor dem Kriege bereits bestan. den, teils erst nach den Jahren des Vi)lker. rßngens ihre li^ündung erlebten. Hiebei dars wohl nicht der „Sportklub Ptuj" vergesien werden, der bereits aus eine mehrjährige ersprießliche Tätigkeit zurückbl« ken kann und am Sonntag den 28. Juni 1925 sein sünsjähriges Bestandesjubliläum in sestlicher Weise begeht. Dank der sportlichen Begeisterung, Opserwilligkeit, Umsicht und Energie seiner jeweiligen Funktionäre nahm „S. K. ^tuj" trotz der gewalt^zen und schier uniiberwindlich scheinenden Schmierig ketten, die sich ihm ost entgegenstellten, einen Aufschwung, den sich jeder neu zu gründende Klub zum Vorbild nehmen kann. Anläszlich seines Jubiläums wünschen wir dem rüh -i-gen Klub auch weiterhin eine erfolqr'ilche Entwicklung und schlSeften auch wir uns den zahlreichen Glückwüsnchen an! lsnnten, gebührt da» größte Verdienst den Das leichtMletische Meetkny in Vtuj. Das Progreinm. N Uhr vormittags: S - Kilometer » Laus (Start: Skovba bei Ptuj; Ziel: Florhjansti trg in Ptuj). Halb lS llhr vormittags: Propagandasta-sette durch die Stadt. (6 Läufer, Zlol am Flo r^anSk! trg). Halb 3 Uhr nachmittags: Gemeinsamst Abmarsch aller Toi'lnehmer und Sportfrr^un' de auf den Sportplatz. ' Z Uhr nachmittags: 100-Meter-Laus. Hoch stzrung; Veiispr«ng; Diskuswersen; Speer. ««rsen; Kugelstoßen; 4X1W-Meter-Stasette. > Etwas wer StasieNenkaufen. Zum Wanderpokal der „Marburger Ze'^ung" S Uhr abends: Handballspiel. Wäl^vend der Pause: Meiisterschaft von Ptuj iiber S0 Meter für .?>errctt inl Alter von inlndestens 40 Iahren bei Mindestsscwi6)t von 80 Mlo-gramm; GymkhanS'Stafette 4X100 Meter. Dre Nennungen sind bis spätestens 27. d. an Herrn ?ll>bcrt S ch a r n e r, Ptus. Pa-noncka ul. Ili (Telephon Nr. 12) zu richten. Für jede Disziplin sind je ein erster und ein zweiter Preis festgesetzt. Es bietet oft einen recht klägilchen Eindruck, ^venn man Menschen laufen sieht. Es ist beschämend, wie das Phlegma des Nor-malmei^chen ihn zu einer lächerlichen FrAur stempelt, wenn er sich schnell bewes,t. Die Natur hat doch unsere Beine zu den kräftig, sten Gliedern unseres Körpers gestaltet und wir haben die Pflicht, sie nicht durch Trägheit entarten zu lassen. Die Vernachlässigung Laufens zieht erne allgemeine D'genera-tion des ganzen Körpers nach sich. Der aufgedunsene und bequeme Philister sollte uns ein abschreckendes Beispiel sein. Gibt es denn Schöneres an menschlicher Kvastentfaltung, als einen Leichtathleten in stilreiner Vollendung grosse Strecken t'lHnwindcn zu sekien? Der Nichtloichtathlet würde am Ziel erschöpft zusammenbrechen und noch für später nach-tml'ige ??olgen zu irb'erwmden haben. Deul trainierten Läufer ist diese Anstrengung eine Erfrischung. Doch kein Die.ster fällt ooiu Hrnlmel. Zu gewissen Laufarten, und deren gibt es viele, gehören auch besonders pht)si-sche Vorzüge. Au grösseren Leistungen im ^ Laufen ist aber auch di« Boschafsung (Training!) der körperlichen Grundlage unumgänglich. Ueberragende Leistungen ergibt nur eik Höchstmaß von Fleiß, M'duld und Cn.r-gie. Wenn nun dlv Frii^ahrSsonne die son" einführt, begimu;n auch schon die Demonstrationen der Sportnvelt — und mit ili-nen Verlbunden die großen Staffelläufe, die auch am ehesten goei?gnet sind, iveBend für die schöne Sache des Sportes, insbesondere ajber der Leichtathletik zu wirken. Leicht verständlich, wanlm? Die belebtesten Stra^,: der Siädte durchbrechend, gewollt oder ungewollt gesehen von jedermann, legeir sie Zeug nis davon ab, wie Schönheit der Bewegung, mit hervorragender körperlicher Leistungsfü-' higkeit verbunden, den Massenerfolg benö. itgt. Damit fei aber nW gcsaßt, daß man Gklf^ «fellkufe nu r zu demonftrativei? Zwecken ge-brau«j^i Nein! Es sind dilÄ reguläre Lause? nur v^chiedene albzulaufende Streckenlän-. gsn wer^n verbunden durch eine Reihe von .LusMren^ tn. eryem Lauj mit ei«M Ziel. Die Technik ist bekanntlich so, daß ein c^)e-genstand (Stab, Fahne u. a.) durch Uelxrqa-be von einem Läufer zum nächsten vom At'-'gangsorte des ersten (Start) bis zum .^iel be. fördert.wird. Jeder Läufer läuft also nur Sin neuer sieg Houbens im t00-Meter-Lauf. U . Bor ü0.00(t Zuscliauern fnud ieser Tug<' iiu Berliner Stadion der ^lievunchekaiiipf Paddock-Murchison-Houben statt, zu dem die bestell Läuser der europ/iischen Sportnalio-lleu (Schweiz, .Holla,ld, Finnlaud lchv.) ge-l,leidet hatteil. Nachdeiu Paddock l'^'reit.'! inl 2. Vorlauf ausgeschieden war, siegte iin ?,ld lauf Houben in blendendem Stil geg. .^löririg (Breslau) und Börner LetUer N>nr ?.^urcl)i'son (Alnerika). — Die. Zeit von lsj.L Sek. ist in Anlx'tracht der ungünstigen Wi'ttcruug und des schlechten BodeilS recht gut zu nenllen. — Unser Bilid i^^'igt Hou>bt.ll am Start« ewen Bruchteil der Gesamtstrecke. Wenn mehrere Gruppen von Läufern (mehreren Vereinen) ein Ziel gestellt ist, entsteht die Frage, weiche Gruppe (Verein) zuerst, also am ^schnellsten, das Zivl erreicht — es elltsteht eine gegenseitrge Bekämpfung im Schnelllaufen, also ein Kampf, ein Wettlallfen. Welche Stafette m.n als erste am Zie^ einläuft, d^ fällt der Si-eg zn. Jedem Läufer wird eine rhm am besten zusprechende Streckenlänge zunl Ablaufen überlassen. Eine weite Strecke wird auf schneller laufende K^urz-streckenläufer aufgeteilt. Die Uebergabe. des Meter nach vorne und lg Meter nach rückwärts erlnltbt, seinen Start zu verleben. Dieser 20 Vceter gros; Raum kann glänzend ausgenützt werden und d^nt ^uptsächli'c^t dazu, daß der neue Lüil-fer nicht aus einer stillstehenden Position so^ fort, in den schnellsten.Lauf .überzng.'s)bei jeder Ne^ergangsstelle ailn'esenden Streckenschieds-richter disqualifiziert und seine ganze Stafet« te »vegen eines solchen Nelx'rtrittes aus Konkurrenz ausgeschaltet. Selbstredend müssen zu einem Verein.(Gruppe) gehörige Bewerbe? durch gleiche leidung oder besondere Farben oder Ab.^eichen keilntlich seiil. Das Atafettenlaufell hat seinen Ursvrnng inl Verlangen, ganz grosse Stt'ecleil raschest durch dns Lanfen zn überwinden. Diesenl Drange dienten aber ganz e'.npfindlics)e und nnt^bnngende Vorteile zur Grundlage. Be-isondels wichtig erscs>ien die Lösuilg eines raschen Meldedienstes bei Kriegsoperationen iin Falle, daß sich die Menschen an sich selLjt angeioieien sind^'n (eiile Abart, dnrcl) dessell Lalltnbertragnng, vevivendet nocl) l)eute die moderne jiriegsführung). Iin t^k'gMahe zu den Stttfettrnläusen ist das Langstreckeillau-fen, wo e i n e m Läufer nx'ite Strecken übergeben werden. In Erinilerung sei der berühlute Marathonlauf jelles -athenischen Jünglings gezogen, der n^^ch denl einer kleinen athenlscl)en Streitmacht ül>er das große Perserheer in der Schlacht von Marathon die Strecle voni Schlachtort bis Allien von 42.200 Meter in kürz<'ster Zeit dnrai-eilte und tot zusaiunlenbrach, nacl^dein er 'einen Mit'bürgern das Wort „Sieg" zugeriis^'n hatte. (Die Strecke von -12.2.'i0 Meter ist auch für den uioderl?ell Maratbonlanf inas', lend, nud es ist sicher, das; die l^eutigen dllrch trainiert?« LeiclUetbleten ehne liacht.'ilige Folgell die Strecke in viel ki'irzerer ^^,eit l'-e-wältigen als jener klassische Jüngling) ^^l'tage werden grinste i^'äufe t^irch ^tasetten absolviert. Die Ulsnellsten sind ^^nns^lzeil grösseren Städten. Aicksel-enerregerd war jeile durch die Tsck'echoslmviikcr al;!äs;llch des Fnbillaunls des Präsi^eitten ^'>.>l'aslv.vk, deulselben ili elslninilich kurzer Zeit dnrcli Läuser am Tage der Feier von den äns^er-sten l^^renzen des Staates luich Prag gvnlle ^'^r.eige gebracln N'nrden. Alljälirlich nud fast in alleil SvortielUren, anc'? den lleuist.'n, i werden aber des öfteren Stasetientällse ^ „Oner durch die Slndt" gelaufen, di.! sick» allgeineiner Beliel'tl'eit erfleneu nnd aus) .voll sportllnkundigell Leutell init stets gro-s'eul IiNeresse entgegeng.'noulinen werden, t^'^in solc'-jes Ctos.'lteulansen findet anc'i dies^ !nal in Ptuis statt, bei welchein der siegenden Ste.s.'tte eil, voli der „Marburger Zei'kilna" aeslifteter schöner, ivertvoller Pekal zllkälir. Dieser Unistalid koilil die >»toulntrenz geioal-tig steigern lnid ein heißninslritt'iler Sieg dürste einell inlposanten Sport zeitig-'ll. Rado Kcpec, Aor. -Hl- FuWaN. AthletiZ-Sportklnb Poitsberg in Mczrllwr. Sonntag llnd Montag gastiert der 51 reis-llreister von ?)tittetsleiernlark, der V^>itsber-ger Athletik-Sportkliil' in Marilp^n-. Am Sonntag spielen die Gälte gegen ?. >1. Merkur uu^c^ ,inl Molltag gegen S. V. Rapid. Was die 'S^^-ietweise der Voilstx'r^er l>t' trisst, wäre beulerlen, du^ sie deil sichrell- Äm Klepperboot nach Indien. Bekallutlich wurde Schott nach Zurückl> gung der 10.000 .^tilonleter langen Strecke von Neuburg a. D. bis 5iairo an seiner W.^i.. terfahrt durch die infolge der Ermordunz des euglischen Gouverueurs entstandenen Unrllhen verhilldert und lehrte nach Deutsch laud znrslck, nnl hier die Genehmigung zu seiner Weiterreise nilanswärts abznwarten. Schott beginnt nun fekt seine zweite große Fahrt, (sr nilmnt diesinal zr^nter nach Port Said — Rotes M^'^'r — Aden — Persiscs)er (^olf nach Indien. dell Grazer Sportnereillen noihezll gleiche londinen. I^lir Spiel ist reich an Kvlnbina-tioll lllld llach Zeitllligsberichten stellten sie in deil Meisterschaftsspielen nlit Gra^r Kti^.ibs der erstell K'^clsse eillell scharfen G^^« lier. Erirähnell'-ivert ist allch, d^a^ der bekannt gilte Necht>?alls^en T. S. K. Merkur, Pol« lak, Iiln?iere Zeit beiin Voir>berger Sport« rlllb tätig war. Rapid ulld '^.Iterkilr, die erst kürzlich im -^'ok.il'piel i'^re Kräfte iiras;en, wol>ei man lro!5 des scharfen ^vieles beiden'eits scliölle stUllstell zu sehen delain, besinden sich t»cr-'e!^ iil stiller Farnl illld '.'.-erden beide Ver-^'ine oernll>sicktlich 'c.'n heimischen Sporr ni'üld.g vertreteil. llruauay znm zwcitrn Male in Wien. ^'lus ".^'.^iell ''iird vonl 2t'i. d. berichtet: Iir Anlvesenheit voll 20.000 Zllschanern sand l^ente ans der Hohell ?^.i^rte das lllit Span-llilng erwartete zleeile Spiel der Urlignalier gegen ^)ü''vid statt. Tie l^^-roten siegt.'u lnit '.':l l>^all'zeit 5ie lainell niich der ').''illille durch t-.'n Miltelsinriner Nasazzi zur Fi'ltuilng lind erreia)lell iil der Minllte durch lU'dille.ran den zuzeiten (s-rsolg. In der !t>. Millute liolte ^liavid dilrch ?'>üell) eilien Trelser ^ins. T'as weiiere Spiel elldete torlos. Tie Urugl'aix'r vielteil illl Felde alisge-.'.eichilet, i'er deill Tore scluoäcln'r. Ganz besonders Mite Leistllllgell zeigten sie zu Be-gillll des Spieles. Iiil allaeineinell aber war der d'illdritck ilirht so glit, loi? deiin ersten ''in'lreleu. '^!apid lialte eineil ansgezoi>'rr O^von PbtT'nin-^ef. Vor» spiel: S. V. Na.p)d 1. Ing^'nd gegen T. S. K- t 744 vom Lv. Fu,A I9S5. Wkerwr I. Iwend; Schiedsrichter Herr Ra-'voßiö. — Mursta Sobota spielt S. S. Evobo^ gegen „Mura"; Schiedsrichter Herr Avknkl. — Montag, den R. d. M.: Sport->Wb BoWSbevg Seyen S. B. Rapid; Schiede Uichter Herr Odon PlaninSek. DaS Borft?iel Kettet Herr Nemec. : Fichball w Maritor. G«inta

eS T. S. K. Mertur. ^ dm 29. v. M.: Um 17 Uhr tvef- sen stch der SporMub Voitsberg und die S. B. R^d; um 15 Uhr (Borspiel) die Reser-den !deS 1. S. S. K. Maribor und des T. S. 6t. Merkur. — Amtliche Spiele werden am Ropi^pyrtplatze «usgetragen. : T. G. A. Merkur. Gegen den BoitSberger Sportklub (Sonnwg) tritt T. S. K. Merkur in ^lgender Aufstellung an: Seröe, Peöar. Unterreiter, Mvlnar, Krlstl, Bauer, Pollok, L^chnigg Albin. Hobacher, Löschnigg Ludwig, Luneimk. Reserven: Otrokar, Pmtlin. Aufstell'ung am Montog: Unterrelter, Knngoc, Wistan, Otrokar, LÄchn^gg?ran^, Semen, Schein, KovaLie, PauGl, Kosol, SSagner. Ztoserven: Hompamer. : Ve«eralversammlu«g des Oeperreichi-sche« Futzballverbandes. Aus dem Berichte üKer das abgelaufene Goschäftsjlciihr: Die Aahll der österreichischen Vereine hat sich von b78 auf 625, die der «.ngemeldeten Spieler von ü2,l)lX) auf 6V.(XX) erhöht. Bon den elf, von Oesterreich durchoesührton Air^ahlspie-len wurden acht gewonnen, eines en'dete unentschieden, M>ei gingen verloren. Die Wiener Vereine absolvierten 351 internationale Spiele. ........ Tennis. »Igli»» schlSgt ^r Län^ampf in Eastburne zwischen England und Amerika ist zu Ende geführt und endete nach scharfem Kampf mit dem Sieg der Engländer, die von fünf Spielen drei für sich entscheiden konnten, während Amerika nur zweimal stegreich war. Boren. Ehie Nelso« — MitttlgewlchtSmeiper mm Skandinavien. Im Boxkampf um die fkandinavis^ Mittelgewichtsmeisterschaft schlug Vhic Nelson-Dänemark den Schweden Martin Tankred-Stockholm nach Punkten in ' 15 Rundeil, nachtem er vor einiger Zeit in Göteborg von dem Schweden Merraschend in der ersten Runde k. ». geschlagen worden war. Allerdings ging der Kampf damals nicht um den Titel. Herse'Verli« nach Amerika. Der Berliner Weltgewichtsboxer 5>ermann Herse, der in der letzten Z^t ^crst ausschließlich in Paris, und zwar mit glänzendem Er-folge boxte,^ . dort auch das Interesse englischer Vevanstalter ^ erweckt. Nach einem Kampf anIfangs Juli in Pärls gegen den Eu-ropamebster H<^in (Velgien) oder dessen Landsmann Arur S<^eNs soll Herse Enoe Juli in London mit dom guten Engländer Johnny Sulliivan gepaart wevden. Sein Betreuer in Paris, ÄndrL/DuzuaS, wird Herse dann auch im .^rbst auf semer Reise durch Anierika ^gleiten.. ' . - , Dempseys wertvolle Rase. Jack Dem^y wurde im Paris der Antrag gestellt, fiir die Hälfte der' Bruttoeinnahme, mindestens aber für 5vi(XX) Frcs., in einem Schaükampf von drei Zweiminutenrunden gegen Carpentier anzutreten. Ein ebensolcher „Kampf" gegen Enniirio Spalla sollte ihm 10.000 Franken tragen. Dempsey hat abgelehnt und wollte hi^ftens mtt einem seiner Sparingpartner boxen. Er erklärte, seine durch eine Plastische Operation verschönerte Nase se^ zi^r schon gut genug zum Photographieren, aber noch nicht fix genug zum boxen. * Velika kavarn,^ 'Freitag den 26. d. M. Gastspiel Bert OtenS: Farben-Symphonie, und . neues Programm. --- Club-Bar: Revue der modernen Änze. 6500 Schwimmsport. Oaer durch Berlin — verboten. ^ Die Berlmer Polizei hat Berlin? grö^e Schwimmer-Werbevcranstaltung, dasSchwim men quer durch Berlin am 25. Juli, verboten, angeblich wegen des zu Uiedrigen Wasserstandes der Spree. Die, Berlins.Polrzei weiß also schon heute, wie hoch der ^sser stand der Spree in einem Monate sein wird. Gertrnde Sderle will den Aanal bez«ktßen. Die bekannte amerikanische Reko-rdschwim-merin Gertrude Ederle hat einen großen Plan vor. Sie will den Kanal La Manche durchqueren. Sie hat sich an Bord des.Damp fers „Berengaria" in Ne^vyork. eingeschifft und die Uebcrfahrt nach Europa in Be^^-wng ihres TraiilerS Jakob Wolf angetreten. Wasserball - Städtekampf Paris—Varcelona v : S. Im Wasserlballspiel besiegte ««.Sonntag in Paris die Auswahlmannschaft von Paris die Repräsentativen Barcelonas nach.har. tem Kampse 5:3. m. Unserer ganzen heutigen Anfkaae ißt eine äußerst empfchlmswerte BÄlase de« Bank-^mmanditgesellschaft A. Rein 6^ Co., betreffend dse 10. staatliche Nlasie^-beigefügt, welche wir unseren Lesern lMt« angelegentlichst emp^chlen. 47S7 VM A Älll lillll lllNlllU K Mllüll A WU 590Z Isssv» ÄO m!vl» »iv II»avn sAZsvn. (ZevlS8e 'r»t»cken >us lkrer?ukuntt, tlnsn7leNe ketten unll »ackere vertf«ullctie ^nxelegenkeiten vesäen lknen ckurek Vi8sensck-,tt äer (Zesckickte. «atküttt. Ikre Xugsiekten Im I^eken Uder Qlück ln «Zer ^he, Ikre I'reun^e uod fein6e. Lrko!ß^ in lkren Vaternekmunssen unä 8pekuliit!onen, ^ld-»cd«iten unÄ viele snäere viclUige 5ri,-»ea können äurck tt Verrveilluns; unc! ^«klek. veicke lknen jet-t entxeßen »t«rrea. Idre »st7oloxi8eke Deutung virä »uitükrllek ln elntacker 8pr»cke ^esckrieden sein unä aus nickt venlL^er »l« Leiten besteken, I.esea Lte, v«» meine Kiienten 5»8en: 22. >Ve8t Otler 8treet, 8e»ttle (>V,5kin8ton. Vereinixte 8t»ten von ^mertlks) (Zeekrter tterr i led d!n »ovokl über meine I.eden»- vie ^>kre8!esun^ sein «titeut. 8ie «deinen meine xekeimsten Oedgnken ru lc8en unä Wied de55er -u kennen. >i» lck mied selbst. Ick weräe t»l5Sck>iek «»freut »ein, jexlicke ^nfrseen zu desntvorten un6 von lkrem Vi«»«n ^euzai» «d^ulexsn: Die 8«cken «inck 5o «usgelsufen. wie Sie es vor»u8Z»xten. 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StuVenci, Pe-kerska cefta 7. . . . . . 6632 MU I? , ^ ^ In der Eierbranche gut eingearbeiteter Mann möchte bei ei ner Eierexportfirma als Maga-zineur oder Einkäufc^r unterkommen. Unbescholtene Vergangenheit. Gefl. Zuschriften unter „Ehrlich und strebsam" bis 30. Juni an die Verw. 6407 Ein ehrlicher, nüchterner, strebsa mer Mann. d. deutschen, sloweni schen, kroatischen uno serbischen Sprache in W^rt U»»d Echrift mächtig, sucht Äeriral?e:^posten. Anträge erbeten unter ^KautionS fähig" an die Verw. 6598 Buchhalter, bilanzsicher, übernimmt Abschlus?- und Rückstands aufarbeiten, Büroorganisation, Stundenbuchhaltung, auch Halbtage. zu mäßigem .Honorar; exak te Arbeit. Gefl. Zuschriften unt. »Sehr gewissenhaft" an die Verwaltung. 6512 Ehrliches Mädchen sucht Stelle in frauenlosem Haus oder als Stiitze der Hausfrau aufS Land, oder Umgebung Maribor. Adr. Verwaltung. 6609 Off!»« VeschastSraum für kleinere Werk stätte wird Mitte Stadt gesucht. Anträge unter „Maschinen 3" an die Verwaltung. 6495 «rftKlOMß« Kbchi» «>ö St>d«>«ahch«» mit langjährigen Ze»igniss«n wird per sskort oder für 1. Juli gesucht. — Mit. Zagreb, Tu»kon«c IS». 6460 Welche Herrschaft wolle gütigst eine absolvierte Gnmnasialschüle-rin der 4. Kl. als Kinderfräulein oder Jnstruktorin unentgeltlich über die Schulferien aufnehmen? Adr. Verw. ' 6565 ^ßIi«d»rliGtE." Aufaen»««en wird sofort zu zwei lieben kleinen Kindern ein Ainderfrßuletn. Anfragen an die Verwali»nß unter S464 Ehrlicher Gcschiiftsdiener und Packierer sucht Posten. Zuschriften erbeten unter „36" an die Berw. 6597 ^esuc^t. mch Veet»eter für alle Orte Kroatiens, DalmatienS a. Sloweniens werbe» gesucht. Auzmt Laj, Zagreb, Aukovli^eva so. S31b FteiVges. »ei»NcheA «Dch« f. alltS, das auch etwas kocken kann, wird zu kleiner Familie . «dr. Veno. osos ^esuc^t. mch Veet»eter für alle Orte Kroatiens, DalmatienS a. Sloweniens werbe» gesucht. Auzmt Laj, Zagreb, Aukovli^eva so. S31b HauSlchreri«, mit Kenntnis der deutschen, wenn möglich auch der slowenischen Sprache, evcnt. mit Klavierkenntnissen, wird zu 8« jShriqem Buben und 6jährigem Mädchen aufgenommen. Offerte mit Photographie an die Verw. unter.^uSlehrerin^'. 6434 BeffereS Mädchen für alles, das auch etwas kochen kann, per 1. Juli zu kinderloser Familie gesucht. Borzustellen Cvetliöna ul. 29, 2. Stock links. K45S Gute ADcht« fSr ales zu zwei Personen gesucht. Auskunft an Wochentagen bei Frau Solar, i. Hutgeschäste, GoSposka ul. 2S. «571 Eelt»»e «elege«heitk. Weibliche Kanzleikraft, für vervntwortli-chen, jedoch fehr angenehmen Dienst, mit ernstem Charakter, der slowenischen «Nd deutschen Sprache vollkommen mächtig, m. tadelloser Führung, mit einer sicherzustellenden, verzinsbaren Kaution von 10-20.000 Dinar, ^lm sofortigen Eintritt gesucht. Anträge mit Lebenslauf und An-fangSansprüchen zu richten unt. „Angenehme Zukunft" M ' die Veno. . 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LIZ L 1125/25-6 IM««» kssl«liling«i SlIIaN«» »ß«m, »konel kAtr» 1 VIN p«r5 II«It Verden lum Lcklelken übernommen. 6591 Z ^eNerzeuxunx, eklrurxi5cl,e In8trumente Zomtlli Z «VLl ^mpkekle kür «!Ie ^ia^ecleielt mein keiclisortlerte» l^^er von yuslitiit in xevvdniiclien. K^IISRVIIV^UTSVUKK sovie mit (jummi unc! (Zla8äectcel verscl,Ilcüdiren unä uo6 Vvktseidzt slnä «ucd Oummirtnxe kür KonservenxlSser in slien OrüLen zu tuden. Oleickltl!» ewpkekie icii mein reicksottiutes l^xer!a vl»H unä porieil»». Ken»» Ss?t, e°«»5No»k» ullcs 1Z. 31. !. um w Ukr vormittags kinclet beim Fekertixten Qerickte. Zlimmer I>Ir. 25, cZie Ver-steige unx cler t^SIkte I^legensckatten O. k. I^r. 32 X. 0. . ^alerkvk elN8tückige8 ttau8 miv Sau- ^nä (ZrunäbaupsrieUe in ^sribor, ^leksanärova cesia I^r. 25 statt. ^usrukspreis 81.127 27 vin. ^lnäestsnAebot 40.563'27 vin. l^nter lZem ^/^incZestangedot >virc! n!c!itZ verlcaukt. Die nSkerei: Veäingungen sinc! sn cZer ^nkttn-äigungstakel erÄclitlicd. 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