H^^^ Montag, 18. März 1895. Jahrgang 114. 1°in?^u, halM.^'f,^.fersen dung: acmz Hhiig st,lb. hllibMrl« fi, 7^. Im «omptoii: UNlen 85. lr,, grüßerr per Zcttt «! lr ,- bri 0s!s«,i Wisdechu!!,,,^!! per Zeile 3 tl Die »La!b,Ir!t,» eriche!»! täglich, mit «lulnahme der Sonn' und sselerlage Die «ldminiftratlon befindet sich Longreslplllh Nr,», oie Mtdattlo» Vahnhosgasse Nl, 1ü, 3p«chstunben der Nebacüon von « bl« ll Uhr vormittag« Unflanlierte Vriese »erden nicht nngenomi«n, Vlanuscriplc nicht zurückgestellt. ^ Amtlicher Mil. ^rhöchfter"En.l^.^°Wlische Majestät haben mit ^ und ^M Z,°uernig, Josef Schardin-^nde der N 1.^°^^l ^ Oberbergräthen im geruht. Bergbehörden allergnädigst zu ernennen Falkenhayn m. p. höchster "ss^I< ^^"ische Majestät haben mit ss"°nzwach,^"schl!eßung ^""" ^ ^"" ^. I. dem ^Vechk.n. - ^"'ll" Emanuel Haß anlässlich' ^ Nerd W " ^" dauernden Ruhestand das gol-"'Nreuz allergnädigst zu verleihen geruht. 3^e«ten ^!.?5 ^s Innern hat den Rechnung«->"W-D^ 6":z zum Rechnungsra.he im «tn°nnt. ^paUement der Statthalterei in Brunn ^" Pio^^nister bat ernannt: den Bezirks-^75"he u^ Humpoletz zum Landes- «» den U«^»« ?,elaMng auf seinem Drenstposteu ^"ihiu'?"^^^^^ Leder in ° ^ezulsrichter in Vlatna. ^ llln 1 z,^!"llsung im Auslande 3>3 Silbers,!^ fälligen, auf österreichische L°"l"en ^ l°".^den Coupons der vierprocentigen 2'^bligati^^ge.fälligen Coupons und ver-3'h" Na?m ' beiden mit vier Procent ver- "d? Ka erUl'^!"^?"lehen der k. l. privile-Ü Antigen ^ sowie der ^ ?^ts.A^lber. und der vierprocentigen Marl- °hn- ""^ der Kronprinz. Rudolf- 3°^"' dass Zin°nzministerium hat die Anordnung ^ ^' 3 r a n^" ^ lber - Priorität« . Anleihe der H.bei der ^.' ^ ph' Vahnvom Jahre 1884 «?/>den au« 7«W"benc in Wien auch bei ^war: ^^and.schen Firmen eingelöst werden, in Berlin: bei der Direction der DiSconto«Gesellschaft, der Ban! für Handel und Industrie, demVankhause S. Bleich-röder und der deutschen Bank; in Frankfurt a. M.: bei M. A. von Rothschild werden die an demselben Tage fälligen Coupons und verlosten Obligationen der steuerfreien und steuerpflichtigen, mit vierprocentigen in Mark deutscher Reichswährung verzinslichen Prioritäts-Nnlehen der k. k. priv. Kaiserin-Elisabeth-Vahn außrr bei der k. k. Staatsschuldencasse in Wien auch an folgenden deutschen Plätzen eingelöst werden, und zwar: in Berlin: bei den bereits oben bezeichneten Firmen und bei dem Vanlhause Mendelssohn : bei den bereits oben bezeichneten Firmen und der deutschen Effecten- und Wechselbank; in München: bei der bairifchen VereinSbanl und dem Vanlhause Merck, Finck llschafts.Contingents durch die Steuercommissionen auf die Mitglieder der Gesellschaft. Für die Berechnung der Erwerbsteuer - Hauptsumme wurde die Crwerbfteuerleistung des Jahres 1892 mit 20 5 Millionen als Grundlage genommen. Für j"deS folgende Jahr wurde der stalistifch gerechtfertigte Zu-wachs von 2 Procent hinzugerechnet, von dem derart gewonnenen Resultate ein 20procentiger Nachlass in Abzug gebracht und auf diese Wise gelangte der NuS. schnss zu einer Hauptsumme von 17 7 Millionen Gulden. Diese Hauplsumme erhöht sich bis zum Jahre 1907, in welchem eine neue gesetzliche Regeluna der Erwerb-steuer-Hauptsumme vorgesehen ist, für jede Veranlagung«-Periode um je 24 Procent oder jährlich um je 12 Procent ihres letzten Betrages. Diese« Zuwachs-Procent nun bildete den Gegenstand einer lebhaften Debatte, in welch>r die Berechtigung zur Annahme deS im Gesetze vorgesehenen Zuwachses bestritten wurde; der Abgeordnete Neuber hatte den Antrag eingebracht, dass die Erwerbsteuer Hauptsumme für die ersten sechs Jahre unverändert mit dem Betrage von 17 7 Millionen fixiert werden folle. IleMeton. Re I Nl Schnee. Hlichem Schn^'^lpdruck seufzt Europa unter »H !"e «inen ^s, ^I ", den man in jedem «Hi> Man Ü^ °lten Onkel lachend be- wenn er sich nicht ""ill? Vl'nalina « w"d verwünscht, gefürchtet und H^chen l^. flehen, wenn er Miene macht, «'n haben V" in bleiben, als wir ihm A Mz6 auch'^"' °uf einen oder zwei Tage lassen ^ wünsch^ Marzenschme gefallen und fchöne herbei, "eil es den ^loV^ Abe? N? >^"U°"' sich im Märzenschnee « Wassen^s der Schnee sich in breiten und b'e n.'? April n^ ? ^tt"'u^"ne W,°bwarten. das gcht über den Spass. und Gesetz als Flachheit ^eten t'e ^wr ^« ^^)t. wird gleichwohl ängstlich, "Heint. " d°s geringste ihre? Gesetze zu über- dass unsere Zeit über den ^^>cht!N^^nde über die Farbe: sie ^ ich die ^"" "h v°" «unserer Ze t. spreche. Ü^ ch- Die alt/n 5"< ^ und unter dichn die 'eie Kkt, auf se"//"^ haben mehr Schnee gesehen, ^t?schen un?.. "^^. leiben eing/richtet. Wil ^^ je au^ I brechig Jahren qibt eS über- ^c ^ Ausdruck, dass die anderen Arbeitgeber dem? ^, des Staates folgen werden. Die Kammer besA"'»', ^ die Rede des MiniswPräsidenten in allen Mim Frankreichs affigiert werden soll. ^ H^ll Mit Bezug auf die Frag'», wer an Steue v ^ Sprecher des englischen Unterhauses ^ soll, schreiben die «Times», dass die UmonM' .^ bestehen, der Nachfolger Peels müsse ein ^^n welcher der schwierigen Aufgabe vollkommen g ^z> und kein extremer Parteimann ist. Sollte ^l ^ minister Campbell-Vannerman sich bereit el"^^, wäre diese Bedingung erfüllt. Ein Theil der ^^ neaner hebt den jetzigen General-Postmelster ^ Morley auf den Schild. Dessen Candidatur wa^ ^ den Unionisten nicht genehm. Im Lager der ^ ^ sähe man am liebsten, wenn der Abg. EvurtneY. ^il würde. Aber dieser kann kaum auf 6'"'3heil dec rechnen, da er die Nationalisten und einen ^^ Conservativen gegen sich hat. ««^z L Aus Kopenhagen wird vom ^^letD meldet: Bei der ersten Berathung des vom ul Ft angenommenen Antrages inbetreff der Sta<""^ hll für die Obligationen des Creditoereines spra°1 ^F ehemalige Ministerpräsident Estrup gegen ?'^h M garantie, als gefährlich für den Staatscredlt ^r sie einen communistischen Charakter habe, ^ ' n, L' fügte hinzu, von der gemeinsamen SaMv z nliig' meinsamcn Vermögen sei nur ein kurzer ^ ao'tt Die «Novoje Vremja. veröffentlicht ^ ^ doner Corresponds, in welcher die ""9^" ^el liebe der Londoner Gesellschaft für die )> ^ ei» hervorgehoben wird. Der Correspondent v"''°^ OhB' englische Staatsmänner hätten ihm gesaA .^m^ welches nur ein durch Gewalt mechamscy ^^ be gehaltenes Conglomerat bilde, von ^pan ,^h. herrscht werden könnte wie Indien von ^9^---^ Tagesnemgleiten. ^e< - (Regierungs-Iubiläum f^ ^ stät des Kaisers.) In der °" ^« i" ^ » gefundenen Sitzung des Gemeinde-Ausschuß ^js ° wurde einstimmig der Beschluss gefasst, aus Miel"" bevorstehenden Jubiläum« der sünszigM'A ^o"'' S.-. Majestät des Kaiser« für das ^"ll'^^M haus in Inaim unter Voraussehung ^n" „ M Subvention durch den Landlag einen " ^ führen. . , Mtol^t - (Hohe Reisende.) Die KöM " ^, am 15. d. M. nachmittags in Nizza eingen^ ^M^ militärischen Ehren emvsanaen tritt aus Fenster. Draußen schneit es, schneit und weht unendlich, alk sollte das Schloss ein Grab werden . . . Von dem weißen Schnee treibt's ihn zurück zu der rosigen Frau, die an einer Stickerei arbeitet, emsig, als wäre sie zu nichts anderem auf der Welt. Hinter ihrem Stuhl streckt er zagend die Hand aus, wie um eine Schildpattnadel zu festigen, die aus dem seinen braunen Haar zu fallen droht. Die Nadel fällt, die zagende Hand streichelt die Locken. Das rosige Gesicht, nun feuerroth, lehnt sich halb erschrocken, halb fragend zurück — ein starres Erz ist geschmolzen und zwei Lippenpaare beben von neuer Glut — im Schnee. Im Schnee, der olle Distanzen weiter macht, erkennt dcr Mensch erst, wie nahe ihm die Menschen stehen, und wie kostbar ihm vieles ist, was ei kaum zu schätzen meinte. Im Schnee wird der Culturmensch, ohne den Ocean zu befahren, oft plötzlich zum Robinson. Ein Postbote, der nach zweitägiger Unterbrechung mit Briefen eintrifft, erlangt die Bedeutung, die auf Crusoe's Insel das heransegelnde Schiff hatte — und gar, wenn der Mann die vermisste Zeitung bringt! Die stets kritisierte, die alltäglich gewordene, oft flüchtig durchblätterte Zeitung, von der es immer heißt, es stehe nichts drinn, welch' ein Schatz wird sie im Schnee! Wenn ich mir den hastigen Griff vorstelle, mit dem bei ungewissen Communicationen, von der Welt abgeben und nach der Welt sich sehnend, der aus. U!«"^Äb°""e" ^ ^^ das Blatt entreiht, w7aün ^^ ^^ ^ "nd ich wünsH, «NeueK Pester Journal.. Alippen. Roman aus der Gesellschaft von T. Tschürnau. (54. Fortsetzung.) Etwas abseits von der Plaudergrnppe, zu der Tessa und Blanche de Maubert gehörten, stand die ältere Gräsin Rabenau, die vor einigen Tagen mit ihrem Gatten von Pardubitz nach Wien zum Winter-aufenthalte übergesiedelt war. Sie hatte sich in die äußerste Ecke zwischen dem Gitter der Tagescasse und der Seitenwand zurück» gezogen, und sie sah sehr beleidigt aus, weil sie es mit ihren Nerven und ihrer Würde unvereinbar fand, hier auf ihren Wagen warten zu müssen. Gräsin Lori und Baron Zähringen, die ihr gefolgt waren, bemühten sich umsonst, ihre üble Laune zu verbessern. Plötzlich zog die Gräfin nach der Art kurzsichtiger Leute die Brauen zusammen. Sie that das sehr häufig; nicht etwa, weil sie in Wirklichkeit kurzsichtig war, sondern wül sie vor dem Spiegel herausgefunden hatte, dass durch dieses Zusammenziehen die verhassten Krähenfüße in den Augenwinkeln weniger auffällig erschienen. «Ist das nicht der Egon Strusa, der dort eben mit Tessa spricht?» fragte sie. «Ja, ganz recht! Also der ist auch wieder einmal in Wien aufgetaucht. Ein wenig mkuvai« »uM, aber ein vorzüglicher Unterhalter und ein höchst liebenswürdiger Cavalier — so galant, so rücksichtsvoll. Er hatte damals in Karlsbad viel Mitleid mit meinem traurigen Zustand, und ich erkannte das umsomehr an, als ich in dieser Beziehung durch meine eigene Familie nicht verwöhnt worden bin. Ich hibe bei den Meinen nie Mitgefühl ^rls^ Leiden gefunden. Wie gesagt, er war M ^oy^ und ich hatte ein gewisses Tend« si"/<^ssa ^?l ^ mir damals mit seiner Schwärmerei >". ^N, Wege war. Wir nannten ihn Tessa's GY" ihr nicht von der Seite gieng.» ^?, l^ß «Sie waren viel mit ihm ^""hel ^ Ralph in leichtem, beiläufigen Tone, ^ einer geheimen Regung des Unbehagen^ ^ " «Gewiss — täglich! Ich sag" ^ine ^ il er nut Eifer unsere Gesellschaft suchte- ^^ ha, ^ keinen Spaziergang konnten wir macyeu' a"A^l< sich gleichfalls einfand, und er hatte "" ' ögB ritterlich. Art, dass es wirtlich ganz ^, seine Gesellschaft abzulehnen.» ^ Oii'e 35^ Das Unbehagen des Barons fv"^'stiMt"^ W-ein vages Misstrauen, das noch k"Ne " ^ eines ^, angenommen hatte, die erste lelfe ^.^r ^',^ dachts, den er noch wenige Minuten l^ ^n „„b rüstung von sih gewiesen hätte, tauH" ^lw Er war daran gewöhnt, Tessa um, ^ gefeiert zu sehen. «, H str^F Wenn sie ihm gesagt hätte: -n ^n' d' mir einst stark den Hof ge"?^.'/'"^^de "^ ss" ihm das nämliche bekannt hatte,," .^, ^„»M sehr ruhig gelassen haben, aber N' " d^u schwiegen, nein, noch mehr, sic hatten >, ^ heit gesagt. . m^vredung I^ '" Wie auf eine geheime Verat,"^ ^,^ sie beide nur von einer flüchtige» Karlsbad gesprochen. Warum das? _____________________________________531_____________________________ ____________I^Milrz 1895. Hutchnil l F °" ^ d- M. nachmittag« den auf der Audlen «,7"^'^" Großfürsten Alexis in feierlicher VtMlN.« .,." ^nlunft und Abfahrt wurden dem lMlftenmiMärifche Ehren erwiefen der von K..-"^"ig von Serbien.) KönigAleran-ö bl, k ^ "" M fich »ach Paris begeben, wo er d«N0nig Td^ 3""°° trifft ,__,«>„ Belgrad ein. Vlilan liek l^ ^"°" in Haidenfchaft.) König b°i!>ensHas. ?"'«.°km Hochplateau von Starababa bei lllbft e n, n>? ^'""bstück anlaufen und beabsichtigt, da. 'ne «lllll aufzuführen. ^» Mk^? ?.«^°a von Nofta.) Wie die «Ri-""' lv° er l« r. "^ ^" H"i°s "on Aosta in Genlili ^ hell.. ^ ' «?" H"zo»s von Aumale fein wird. «Gn dm, ^°" ^°^" ""b in Gentili auch mit der ^ffen. Hz s- «" "^ der Prinzessin Helene zusammentrat«^«:'."^^"«ng hat zu dem Gerüchte von einem ^kssln b ,n7'^7^"" H'"°« von «ofta und der . ^ slw °, c "'^ ^geben. bust«) «^^'ungen im bottnifchen Meer-""zel ei«-, 'c ^ «remja. halte gemeldet, dafs ein ?h" Viee^. l "^! ^°"^ ^ Juni v. I. im boll' "Mae Tbeil 5" Messungen vorgenommen und über 3" ln »iuw !" Meerbufens eine Karte al,gefertigt, ^"«kgenüber "^"5 Staatsgeheimnis angesehen wird. ^ftttium« <> < Generalverwaltung des Marinr- I^illl. w''^°Z"bcs bekannt: Das deutsche Avlsoschiss !' b°tlnis^^"fächlich im Juni v. I. in dm Scheeren »1° "blickt, welche Thatsache dann ?^eren w«^ ?°n>erenz veranlafste. Die Karten von 3^°W. unt. ." ^b°ch nicht als Staatsgeheimnis auf-Wtet. "" der «erlauf derfelben an Private ist ge- b"elts «^/ "ersunlene Stadt.) Ueber den a lit" deröff"!^^""«°"a der Stadt'.Kutschan in ^wH,^ der österreichisch-ungarische Vice-?° "on Kutl^ °" ^°»e des Untergange« in der ?°le Obos 3nl1 ""«"'' '" "fischen Journal «Sala-^"bez en nebn. ^°" längeren Bericht, dem wir «uf dem Wege von «lslabad nach w^°" «nd °n^"lf iN"°w«ly' besuchte ich die Stadt 7" vollinl,^ ^ ^"Nte "der den Untergang der-h." ^ K Uck.?"^' Nicht ein einzige« Hau« ist Ü^Imam.N unversehrt geblieben; sogar da« ?°"en ^ welches das Erdbeben von 16U3 H^chen D ' ' lcht völlig zerstört worden. Nach Ml 8000 N,.l ' "d beim Untergange der Stadt un-3" Beisel !°?7 umgekommen, und e« unterliegt ^ ^esez Na.,.,'*. """ den Trümmern noch viele V^'Vs^ liegen. Das unter- 2^ heule m/^ "°ch nicht verstummt, und ich selbst ^e nach ^U"re hrstige «rbstöhe. Di große Brücke. ^>" h°t da ^ "hrt. ist total vernichtet worden. Vn, "«t den ^ ! ." " den Kulschan benachbarten °^°°"ge b^" ^ndeften Schaben verursacht. Die beim 5 V',^ p"silche Regierung hat sür die Ilbk^. "lchan entl«^ .^°" l f« hat nicht einmal Arbeiter um die unter, den Trümmern "^!5°'t sämm.^''?«^"^) ^e Vertreter der ,uyr: "«er m chrem geziert matten Tone 4<^ d^we^^H "^ ^"'^ Intentionen mit M^"entionen d..^. ^ "'""e - und ich glaubte °^" Tessa vmZn^" ^'N" ^^^""' ^u'" b>e L ." ihr ul,?u.'^lg; sle ermuthigte ihn nicht, ^2' gefiel. Wozu Me ^ia '^ zu d nkp« ^"'" An eine Verbindu»g '«. wi°""^rg^!»""l er brauchte viel und besaß ^ lch Hür7' " ?)'"immten Iukunstsaussichten. ^. ' '"Aschen ganz zu Wasser geworden ^ ^7u d!m^den betressten Hut dicht ans ^^lne N^" Naron heran. Mi"' ""'rauf 7i "'^"be Mama., sagte Baron Zäh- 'U«" ich'U )nd" "'"" «'""'" Nicht ><"h !>»dm^"l «ch >m»ed«Idig, »bei der Gr°, ^ih« ""d T.F l,ä«.^"°l >°>>l°lm Lustigkeit nicht , tz'i ^ ° ^°"° ^«« Gatten ganz lvar. «' dle m der nämlichen Woche eröffnet (Vortsehuna folat.) sranlreich werben in Lends zwischen dem 20. und 23. b. zu einem Tongresse zusammentreten, dessen Verathungen auch mehrere journalistische Deputierte beiwohnen werben. — (Explosion.) Um Ib. b. M. nachmittag« wurde in einer Gtraße Londons ein Mann, vermuthlich durch die Explosion einer Sprengmaffe, welche er bei sich trug, plötzlich in Stücke zerrissen. — (Hotelbrand.) Ein großer Vrand brach in einem Hotel ln Malaysville (Westoirginien) aus. Das Gebäude glich bald einem Feuermrere. Fünf Insassen verbrannten, viele andere, welche durch« Fenster auf die Straße fprangen, wurden tödlich verletzt. — (Tumulte in Neworleans.) Die Neger haben unter dem Schuhe von 250 Milizsoldaten die Arbeit wieber aufgenommen. Local- und Provinzial-Nachrichten. * Philharmonisches Concert. Die Philharmonische Gesellschaft brachte gestern da« vierte und vorletzte Mitgliederconcert diesec Smson, das eine Fülle nachhaltigen, ungetrübten Genusse« bot und den größten Eindruck unter all den musikalischen Ereignissen der jüngst vergangenen geil hinterlirh. Wir haben anlässlich des letzten Kammermusik'Abende« be« tont, dass bei der Qualität der Eoncertaufführungen die Quantität uns viel zu gering diinlt, und glauben dem letzten Mitglieder.Eoncerle das schönste Lob damit zu spenden, wenn wir diese Behauptung hier nachdrücklichst wilderholen. Die bedeutendste Nummer des Concertes bildete die I)-äur Symphonie (op. 73) von Johannes Vrahms. Vevor wir zur Besprechung dieses schönen Werle« schreiten, wollen wir unserm (loncert.Publicum einige Worte des Lobes widmen, da nur sein guter Geschmack und Kunst. Verständnis die Aufführung von symphonischen Werten dieser Gattung ermöglichen. An der Gleichgiltigleit und dem Misstrauen, die der «thematischen Arbeit», der be» rüchtigten »Klang'Nslese». entgegengebracht werden, schei» tert in den meisten Provinzftädten das ernste Streben lunstvrrständiger Dirigenten, Schöpfungen eines Vrahms, Vruckner u. a. auszuführen. Wie anders verhielt sich jedoch das Publicum der philharmonischen Concerte in Laibach gegen die Eomposilionen des «Berufenen», «des starken Streiters!» Mit welcher Begeisterung wurden seinerzeit die Kammermusilwerle, Orcheftralwerle, insbesondere aber die (^uioli.Symphonie des Meisters ausgenommen, welche bekanntlich über allgemeines Verlangen im nächsten Concerte wiederholt werden musste. Mit ge-hobener Stimmung verfolgte auch gestern das Publicum die einzelnen Sühe der I) äur-Symphonie, deren erster, dritter und letzter Sah auch dem Laien leichter, als an« dere Werle des Meisters zugänglich find. Der erste Sah besticht durch den heiteren Grunbzug und beginnt mit einem trotz seiner Einfachheit ungemein anmulhigen und fesselnden Thema, da« Holzbläser und Hörner tragen; die Entwicklung geht ganz ungezwungen und natürlich vor fich. Reizend ist da« zweite Thema entwickelt, das später von den Bläsern wiederholt wird. Das ist Musik, die recht vom Herzen lommt und zum Herzen geht! Die Harmonisierung ist nicht nur originell, sondern höchst reizvoll, bewundernswert die organische Vielgestaltigleit und figurative Verfeinerung in der them»» tifchen Arbeit. Das Adagio ist allerdings mehr sür musikalische Feinschmrckcr berechnet. Das thematische Material wird da gewendet, umgekehrt, in geistvollen Combinationen vor« geführt, wobei wir uns aber immer vor Augen halten müssen, dass alle aufgewandte Kunstlechnil nur Mittel zum Iwcck ist und nicht allein der rechnende Verstand, sondern auch die Inspiration mit ihrem erlösenden Wohl-llang die Wege weist. Das geistvolle ^.Uo^l-otw ^i^»u»o (^nkui ^näuri-tmo) mit seiner feinen Detailarbeit im Orchester, mit seiner pikanten Rhythmik wirkt geradezu entzückend und kann am besten als strahlende Vlüte überquellender, lebensfroher Empfindung bezeichnet werden. Von mächtiger Wirkung ist das Finale, in dem sich der Genius des großen Tondichters in leuchtendem Glänze zeigt Die Harmonik reich an neuen Wendungen, die echt Vrllhmb'iche Rhylhmil, die farbenprächtige glänzende In. strumcntation, d?r poetische Schwung, den das Ganze übet flutet, dabei die Klarheit und Plastik des Satz,-s. — fürwahr, besseres ward nicht feit Veechoven geschlieven. Die Wiedergabe des an Schwierigleiten überreichen Werkes unter der Leitung des Musikoireclors Herrn gührer war vortrefflich. Das sechzig Musiler zählende Orchester brachte, Danl dem verständnisinnigen Eindringen in die Schönheiten des Werles, den Wechsel der Klang, färben und die Nuancierungen ln bewundernswerter Weise zum Ausdrucke. Die leitenden Gedanken und Themen traten unter der seinsühligen Hand Meister Iöhrers be. Nimmt und in klarer Phrasierung hervor; so klang das Scberzo wahrhaftig wie das tönende Traumbild einer von aller Erdenlast befreiten Fröhlichkeit, ja wir haben vom Orchester selten einen volleren Klang, eine edlere Ton« bildung gehört. Unter den Instrumenten, an die so ziem« lich gleichwertig die höchsten Anforderungen gestellt werden und die insgesammt ihre Schuldigkeit erfüllten, gebürt insbesondere den Bläsern warme« Lob. Das Hornsolo im ersten Theile, die Figuren der Holzbläser, die schwierigen Einsähe der Posaunen wurden mit achtungswerter Discretion und Sicherheit gebracht. Die gleiche Anerkennung muss der Wiebergabe der Ouvertüre zu« «Flieg-nden Holländer» ausgesprochen werden, die mit brillanter Technil und feurigem Vchwung zu Beginn des Concertes gespielt wurde. Wir haben nicht unabsichtlich die Vrahms'sche Sym« phonie in die erste Reihe unserer Bespnchung g stellt, denn unserer Ansicht nach hätte das bedeutende W-rl, welches nicht nur an das physische, sondern auch geistige Ohr des Zuhörers die höchsten Ansprüche stellt, die erste Nummer des Programmes, hingegen die stürmische Holländer-Ouvertüre, den effectreichften Abfchluss desselben bilden können. Das Publicum war in Ahnung be« seltenen Genusses in Vollzahl erschienen und ehrte den Dirigenten und die ausübenden Künstler durch wiederholten stur» mischen Beifall. Das brillante, effectreiche D»äur Concert von Liszt folgte der Ouvertüre von Wagner. Eines mus« auch der ärgste Gegner dem Componisten lsss^n: was er g/schrieben hat, es klingt! Wie llar entwickln sich übrigen« in dem so gerne gespielten Concepte die Themen, wie genial werden die Contraste einander gegenüber gestellt, wie drängt alle« im letzten Sahe zur mächligrn Steigerung, wie wunderbar mischt Liszt die Oschefterfarbenl Herr Richard Eppstein au« Wipn, Sohn des rühmlichst bekannten Proslssors des Wiener Conservato» riums, spielte den Clavierpart hinreihend schön. Ein her» vorragender Wiener Kiililer, dlssen Urtheil für uns von großem Wert ist, hat anlässlich der Wiedergabe be« glei« chen Werle« im philharmonischen Concerte zu Wien durch den jungen Künstler unter anderm geschrieben: «Er hat durch die technisch vollkommene, von gut musilalischem Geiste burchwaltete Interpretation des Liszt'Concertcs sich von dem bloß ererblen Ruhme des Namen« vollends emancipiert und mit eigener Kraft, mit ansehnlichem Können den rühmlichen, ungeschminkten Beifall be« Pu» blicums errungen.» Wir lönnen diese wahre und zutreffende Kritik nur vollinhaltlich bestätigen! Wie schwer wird es hrulzulage einem jungen Pianisten bei all den Wunderdingen der Technik, die man mit spielender Leichtigkeit verrichten gesehen, sich Bahn zu brechen und nach all den Specia» liläten unter den Pianisten einen Eisolg zu erringen. Umso höher ist der Erjolg des Herrn Eppst ein bei einem Publicum zu veranschlagen, das zahlreiche aus-übende Claviellünstlcr und Kenner in seiner Mitte zählt. Was für den Künstler im voraus einnimmt, ist die zuversichtliche Ruh? sowohl beim Aultreten wie auch im Vortrag, welche beim Publicum Oedanlen an technische Schwierigleiten nicht aufkommen liehen. Ohne in weitere Schilderungen der Vorzug« des Pianisten einzugehen, wollen wir unser Urtheil lurz barin zusammenfassen, dass seine Leistungen nur einem ganz ! ausgereiften Künstler gelingen, der leine Stufe der Entwicklung übersprungen hat. Die ungemein heille Orchefterbegleitung wurde discret und mit vortrefflichem Anschmiegen an den Solisten gebracht. Unter den übrigen Solonummern. die Herr Epp-ftein vortrug, sei besonders die Toccata und Fuge von VachTauhig hervorgehoben, welche er mit reicher Entfaltung technifcher Brillanz fpielte. Lieber von Schubert und Schumann, von Fräulein Anna Peffiack, einer Sängerin mit einer sympathischen Mezzosopranstimme, zart und innig vorgetragen, bildeten einen angenehmen Ruhepunlt zwischen den stürmischen Orchesternummern von Wagner und Liszt. ^. — (Personalnachricht.) Der Commandant dcs 27. Infanterieregimentes, Herr Oberst Karl V e n o i st de Lim on et, welch« fich belannttich vor kurzem in Graz einer fchweren Operation unterziehen mufste, ist nun zur völligen Herstellung seiner Gesundheit nach Nbbazia gereist. — (Von den l. l. gewerblichen Fachschulen.) Die Abtheilung für Korbfl echte rei an der hiesigen Fachschule für Holzbearbeitung wird, wie die« unsere Leser au« der heutigen Kundmachung der Direction ersehcn, am I. April l. I. beginnen Für ärmere Schüler sind diverse Stipendien und Unterstützungen in »ussicht gestellt. * (Deutsches Theater.) »m Samstag wurde sine Reprise der Operette «Der Vettelstudent, in Scene acs-hl Das Th.'aler war schwach besucht. Warum in den letzten Tagen in ununterbrochener Nacheinanberfolge Ope-retten aufgeführt werden, ist umfo fchwerer zu enträthjeln, als einzelne der Kräfte Schonung benüthigen. Wieder-holungen von erfolgreichen Lustspielen oder Dramen nach zwci Overettenaufführungen würden voraussichtlich den gleichen Zweck erfüllen und dem Publicum willkommener sein. D»e Wiedergabe der Operette besnedigte, abgesehen von diversen Mängeln, im ganzen das PuMcum, da nach der Hllupltmmm^ lebhafter Beifall erfolgte. Insbesondere war Herr Fabbiani gut disponiert und brachte ^me ! Partie sehr wirksam zur Geltung. ^. Laibacher Heituna Nr. 64. 532 16. März Issb. — (Südbahn.) Aus der Strecke Zaprefic>Ngram wurde an der Unterbrechungestelle gestern ein 250 Meter langes Provisorium fertiggestellt und können die Reisenden, welche um Mitternacht von Laibach nach Ugram abreisen, über dieses Provisorium umsteigen. In umgekehrter Richtung findet das Umsteigen bei dem Iuge Nr. 501 statt, welcher Anschluss an den hierseitigen gug 10 hat. — (Wuthverdacht.) Laut einer uns aus Land-ftraß zugehenden Nachricht wurde dortselbst kürzlich ein unter wulhoerdiichtigen Erscheinungen erkranlter Hund vertilgt. Da bei der commissionellen Section des Cadavers nur Wuthoetdacht constatierl werden lonnte, wurde mit Rücksicht daraul, dass der Hund während der Kranlheits-dauer verwahrt gehalten und mit anderen Hunden in leine Berührung kam, die Contumaz vorläufig nur über die Stadt Landstraß verhängt. —c>. — (Slovenisches Theater.) Das «Vlöcklein des Eremiten» erzielte bei der gestrigen Aufführung den' selben hübschen Erfolg wie neulich, gieng aber wieder nur vor müßig besuchtem Hause in Scene. — (Benefiz.) Heute wird zum Vortheile der Operettensängerin Fräulein M r a l die Operette «Iabula» aufgeführt. Die Nemficiantin hat sich im Verlaufe der Saison so viele Verdienste erworben, dass ein guter Besuch der heutigen Vorstellung mit Sicherheit zu er« warten ist. — (Todesfall.) In Trieft verschied der pensionierte Linienschiffscapitän Eduard Germ onig, ein Mitkämpfer bei Lifsa. lllnslo» »»or» Dienstag den 19. März (heil. Josef, Nähr-valer Christi) Pontificala m t in derDomlirche um 10 Uhr: Inftrumentalmesse von F. g. Sluhersly; Kraduale und Troitus von A. Foerster; Offertorium (fünf« stimmig) von Franz Witt. In der Stadtpfarrlirche zu St.Ialob am 17. MärzHochamtum 9 Uhr: Preismcsse 8»lvo k6ßina von G. E. Stehle; Graduale von Moriz Vroflg; Offertorium von I. V. Trefch. Neueste Nachrichten 3ihung des Abgeordnetenhauses am I li. März. Se. Excellenz Finanzminifter Edler von Plener bringt eine Nachtragsvorlage zum Budget pro 1895 von zwei Millionen zur Ertheilung von Subsiftenz-zulagen an die Staatsbeamten der untersten drei RanaMassen und das Lehrpersonal ein sowie von 950.000 fl. für außerordentliche Unterstützungen an sonstige Staatsbedienstete. Der Herr Finanzmimster gibt Erläuterungen zu der Nachtragsvorlage, erinnert an seine Erklärungen im Budgetausschuss?, wornach eine Action zur Aufbesserung der Beamtenbezüge zwei Theile umfassen sollte, eine Alterszulage, die am 2. Jänner ins Leben trat und eine Subsistenzzulage für die drei untersten Rangsclassen, was der Herr Minister in der Form eines Nachtragscredites einzubringen in der Lage war. (Beifall.) Der Herr Minister bittet, die Vorlage wohlwollend aufzunehmen. Er gibt zu, dies sei durchaus keine sehr umfassende und abschließende Maßregel, allein doch ein erster Schritt zu dem. wozu die Regierung sich verpflichkt und angesichts der Nothlage der kleinen Beamten veranlasst sah. Die Regierung stehe noch immer auf dem Standpunkte der allgemeinen umfassenden Regelung der seit 1873 geschaffenen Verhältnisse, allcin die Finanzlage gestatte dermalen nicht so umfassende Arbeiten, dagegen fühle sich die Regierung im Interesse der kleinen Beamten verpflichtet, wenigstens gegenwärtig vorzukehren, was den allgemeinen und unmittelbaren Bedürfnissen entspricht. Der Herr Minister hofft in nicht langer Zeit mit Zustimmung des Hauses in der Lage zu sein, auch den zweiten definitiven Schritt zu veranlassen. (Lebhafter Beifall) Hierauf wurde die Specialdebatte über die Steuerreform fortgesetzt. Im Laufe der Debatte erklärte Finanz-minister v. Plener. der Ausschuss und die Regierung giengen in der Ertheilung von Befreiungen ziemlich weit und beschränkten sich nicht auf die Erhaltung der bereits bestehenden Befreiungen. Die Slaatömonopole könne die Regierung der allgemeinen SteueiPflicht uicht unterwerfen. Der Hausindustrie werde in der In» struction Rechnung getragen werden. Die Regierung werde diese kleinen Existenzen entschieden fördern. Der Herr Minister bespricht das Sitzgesellenwesen und sagt, bei drr Aimut der Sihgesellen sei eine Steuer uicht zu rechtfertigen. In fortgesetzter Steuerreform-Debatle werden die §ß 3 bis 7 betreffend die Erwerbswiel-Vefreiungen mit mehreren beantragten Amendments angenommen. — Nächste Sitzung Dienstag. Grubeneiplofion. Troppau. 16. März. Heute um V. 8 Uhr Troppau, 16. März, 5 Uhr abends. Bisher wurden in Karwin 15 Verwundete und 12 Leichen geborgen. Die Verwundungen sind schwer, aber nicht lebensgefährlich. In der Grube befinden sich wahr« scheinlich über fünfzig Leichen. Die Rettungsarbeiten sind im vollen Gange. — Aus dem Hohenegger Schachte wurden bis abends noch vier Bergleute lebend und zehn sLeichen hervorgezogen. Im ganzen sind fünfzig Mann umgekommen. Die Ursache der Katastrophe ist vermuthlich die Explosion von Dynamitpatronen, die ein vermisster Patronenmeister in der Tasche trug. Troppau, 17.März. (Orig.-Teleg.MusdemHohm-egger Schachte wurden 43 Leichen geborgen; 6 werdeu vermisst, 21 Schwerverwundete befinden sich in Spitalspflege. Erzherzog Friedrich ordnet? die sofortige Auszahlung von 100 fl. an jede Witwe der Opfer der Katastrophe und die jährliche Auszahlung des gleichen Betrages wie eine Pension aus der Bruderlade an jede Witwe und jede Waise aus Werlsmitteln. Die Beisetzung erfolgt aus Werksmitteln. Der Landespräsident traf ein, besichtigte im Schachte die Leichen und besuchte die Verwundeten. Gelegrarntns. Hold-Mezö-Vasarhely, 16. März. (Orig..Tel.) Im Socialisten-Processe wurden 26 Angeklagte zu Strafen zwischen fünfjährigem Kerker und achttägigem Gefängnisse verurtheilt, 36 wurden freigesprochen. Der Rädelsführer Kovacs wurde zu fünf Jahren Kerler und 500 fl. Geldstrafe verurtheilt. Die Stadt ist ruhig. Berlin, 17. März. (Orig.'Tel.) Der «Post» zufolge erfolgt die Eröffnung des Nordsee-Canales am 19. Juni. Münster (Westphalen), 17. März. (Orig.-Tel.) Freiherr Schorlemer-Alst ist gestorben. Rom, 17. März. (Orig.'Tel.) Zu Beginn des morgigen Eonsistoriums wird der Papst eine die Wahl des chüldäischeil Patriarchen betreffende Allocution halten, welche keinerlei politische Frage berühren wird. Außer den gestern abends telegraphisch gemeldeten drei Bischöfen in OesterreichUngarn wird der Papst unter anderen auch den bereits früher mittelst Breve ernannten Bischof von Krakau, Johann Puzyna Kniaz de Kozielsko, präconisieren. Madrid, 17. März. (Orig.»Tel.) In der heutigen Sitzung der Kammer kam es zu einem stürmischen Iwischenfall in Angelegenheit des Eindringens von ! Officieren in die Redactionslocalitäten zweier Journale. Als der Kriegsminister den Versuch machte, das Vor- ^ gehen der Officiere zu rechtfertigen, verließen die Iour« ^ nalisten die Tribüne. ! Petersburg, 17. März. (Orig.-Tel.) Großfürst Nikolaus Michailowitsch ist nach Algier abgereist. Aiteravisches. Die österr.'Ungar. Monarchie in Wort und Bild. Das 25, Heft des Vandes «Böhmen» beschäftigt sich mit der Entwicklungsgeschichte des Theaters in Prag aus der Feder , des hervorragenden Kenners der Präger Theaterverhältnisse: i Oskar Tender. Als Illustrationen sind dem Hefte Porträts, eine i Ansicht des Prachttheaters anf dem Hrabschin, welches anlässlich j der Krünungsfeier Karl Vl. (1723) erbaut wurde, dann Ansichten ! des alten königlichen Landestheaters sowie des neuen deutschen ^ und böhmischen Theaters beigegebeu. — Architekt Rudolf Vernt , und die Professoren Wilhelm Hecht, Friedrich Ohmann und Franz ^Zenisel bctheiligtcn stch an diesem Hefte als Illustratoren. Angekommene Fremde. Hotel Stadt Wien. Nm 15. März. Setz, k. t, Oberbaurath; Iva nlovic, Trostli Poeschmann, Sternfeld, Wille. Pillmann, Nbeles. Kohn, Kflte., i Wien. — Prohasla, Kapellmeister, Pozega. — Moser Edle von Iarolum, Private, Prag. — Tucloviö, l. u. l. Hauptmann, Gürz. — Prenncr, Kfm.i Geischeg, Ingenieur, Graz. — Langerfeld, Kfm., Barmen. — Dr. Marx s, Frau, k. k. Universitätsprofessor, Breslau. — Putschnig, Privat, Krainburg. Am 16. März, von MM. Nezirksvorsteher. Visolo. — Kobal s. Frau, t. l. Bezirksrichter, Senosetsch. — Przibik, k. l. Lieutenant, Otocac. — Würth, l. k. Lieutenant, Görz. — Dr. Kitner, k. k. Regimentsarzt. und Neumann, Kfm., Graz. — Werner, Ibold, Oresnig, Linhart, Holiinder. Hammerer, Nuzicka. Schacher!, Kflte., und Huber, Ingenieur, Wien. — Fall, Kfm,, Berlin. — Reismüller, fürstlicher Director, Schloss Haasberg. — Granda, Holzhändler, Krainburg. — Schrey f. Mutter, k. t. Postmeister, Assling. Am 17. März. Stein, Siegmund, Fabrikanten, Zwittau, — Ianßa, Bürgermeister, Lengcnseld. — Braune, Apotheker, Gottschee. — Stein, Hostnig, Schlesinger, Schnaderböck, Kfltc., Wien. — Winterhalter, Kfm,, Marburg. — Robert, Privat, Graz. — Vogler, Privat, Trieft. — Zorzenon, Verwalter, Freudenthal. Hotel Elefant. Nm Ib. März. Edler von Horral. k. l. Generalmajor und Gendarmerie» ^ Villach. — Dedela, Besitzer, Drob, — Homann, Veamter. — Ielenec, Kfm,, Neumarktl. — Hartmann, Privatlel^^. Verstorbene. ^ A ni 1 4. Mar z. Stefanie Kadivnik, Sleüeramts" ^ lors'Tochter, 11I., Salendergassc 6, Tuberculose. ^7 " Finz, Bierbrauers-Sohn, 2 Tage, Hühnerdorf 10, 3"'!^«. Am 15. März. Eugenic Bayer, ^neral^,^ Tochter, 9 Mon., Alter Markt 5, Fraisen.—Ludma^ ^, lUastwirtens-Sohn, 5 I,. Hühncrdorf 17, DiphthcrMs. .^. Czizek. Obcrconducteur, 4!1 I., Rcsselstrafte 23. ^"U/nK krebs. — Anton Pavlin. Vegagasse 12, Tuberculose. — Maria Nolha, «rbe'M"» 2« I., Petersstraße 69, Tuberculose. ,, ,„«Ml, Nm 17. März. Antonia Kolesa, VersaM"' 3 I., Maria.Theresien-Straße 26, Diphthcritis. Im Spitale. ^wohnet"' Am 13. März. Margaretha Petrounc, I"^ 70 I., Altersschwäche. ^.<-5 Lalbach. 16. März. Auf dem heutigen Markte ' ^^h schienen: 4 Wagen mit Getreide, 3 Wagen mit M "' und 5 Wagen mit Holz. Mlt,- Mgz,', /itt'^ st, ! lr, N., lr,! ^-A-^ Weizen pr,Metercrr. 7,10 7 «U Nutter pr.Kilo. - " a ^^ Korn . 6 — 6 50 Eier pr. Stück - - "" <6 ^ Gerste . 6,50 7 50 Milch pr. Liter.- ^ ^ ^ Hafer . 6,20 6 50 Rindfleisch vr. Kilo ^ ^ Halbfrucht . —-----------Kalbfleifch ' ^ßS^^ Heiden » 6.90 7 50 Schweinefleisch ' -"44^ Vich . 7 50 7 - Schöpsenfleisch ' " gl) ^ ^ Kukuruz . 7—7 60 Hähndel pr. Smcl ^. ^ ^ ^ Erbäpfel 100 Kilo 4'-----------Tauben ' Ctr, , f^-Erbfen » 12'-----------Stroh » -> ^ Fisolen . 10,-----------Holz. harte« pr> qha^ NindSfchmalz Kilo -94------- Klafter ^^ Schweineschmalz» —!66-------—weiches, » ^.2ä^ Speck, frisch . ->56-------Wein.roth.M ^ ' ^ ^ — geräuchert » — >66-------— weißer, »^—^ Lottoziehungen vom lli. März. Trieft: 27 11 34 8" ^' Linz: 36 40 81 62^^s-^ Meteorologische Beobachtungen in^«!!!^ -------------------------------------------------------------Z^i ' ?^M^741-8"^0L^NO. schw^ ^H« 0'^ 16,2. N. 7414 4-4 O. schwach b H 9.Nb. 741-7 2-2 O. schwach___bewA^. ?U.Mg. 7410 1-0 O. schwach bewo ^ 17.2 «3l. 7408 5>2 O. chwach A" 9 «Ab. 740-9 -10 O. schwach / ,M Ä Am 16. bewölkt. - Nm 17. vormittag« l"'^geD"h mittags Aufheiterung, sternenhelle Nacht. -^ ? ««, <>'" der Temperatur 2 3° und 17«, bcziehungsNMe « ^^, 17° unter dem Normale. ___—-^"T^uvsli Verantwortlicher Redacteur: IuliuS Ohm-IaN"' ^^ Ritter von Misfehrad. ^^^--^^ Angenehmes Linderunflsn™ >» für (^Yfl Brust- und LungenkranK* Franz Wilhelm, Apotheker iikirchen (Niedcrt>3terreic ^rel« per Flasclie »•• * Engro.-Lager bei HerrD.Haßl»^ Peter Lftw^iiiK. ^JS°^%^k Allen jenen, welche uns während b" „issel'e" und beim Tode »nferes uns viel zu l^Kerrn Gatten, bezw. Valers nnd Bruders, oe» ^ Carl CMt Oberconducteurs der Südbahn ^ ihre aufrichtige Theiluahmc erwiesen, ° ^ H,! denen, welche dem theuren Verbuche'" ..„sc.e Ehre erwiesen haben, fprechen wir ») ., wärmsten, tiefgefühlten Dank aus. Staf' eil Insbesondere danken wir den, V^^e" v" chef, dem Herrn Controlor und allen " Beamten und College». «^ Laibach am 17. März 1«^- ...h^lell' ! Die tiestrauernden Hinterm^^ ^H^Ü«n« Nr. 64,______________________________583__________________________________^M«,, 1885, Course an der Wiener Börse vom 16. März 1895. «««d». »M.»«, «.««low Gelb W«m Vom Vtaate znr Zahlung übernommene Visend.'Prlor.' Obligationen. Vllsabethbahn, 400 u, 2000 W. 200 M, 4°/^..... 12N'0<» 127 so Fran^Ioseph-V., /,°/l,Nchllneienal.«bl.'llbl, ,«i — ,<>, 8n Kto. Pram, «lnl. u. 100 fl. 5. W. K!«'— i«2 ?l, blo, dto. tl 5« fl. «. W. lS« — i«8?s, Thelß'Nea.-Lose 4°/, 100 fl. . ,k» 25 154 2.'» Grundtntl.'Gbligalionen (für ION fl. LM). ü"/„ aaNzlsche......--------------— 5°/« niederüsterrcichische . . . 10» ?b —-.. 4"/« troatische und slavonische . 88 25 .-— 4"/„ ungarisch, (100 fi. 0.W.) . »8 Prämiel, «nl. d. E!adt„m. Wien «74 — 175 — Äürseba» Nnlehen, verlosb. 5°/„ 102 25 10325 4"/n Kllllnel La»d,»'«nlehen . »u 25 —-— »eld W«re Psandbri l»4-— dto. „ „ lnba „ 4V,"/<> —'— — — bto. ,, „ Oest.°ung. Vanl berl. 4'/,°/„ . l»0 — 1<»l> 80 dto. dto. „ 4°/„ . . 100 3U lUl l0 dto. dto. bOjühr. ,, 4°/, . , 1lX» 80 lUl 10 Eparcassc. l.est.,3<»I. b'/,°/»vI. iNl-50 — — Priorilät«. Obligationen Oeslerr. Norbwestbahn . . . 1,3 25 114 2» Ttaatsbahn....... »25 »5 7<; Vüdbahn b 3»^,..... l?n b0 17? t»n dto, k b°/,..... 13« ?5 —-.. Una.galiz. Vahn..... I09?s> II« 71» 4°/» Untrrlralnei Nahnen . . 98 «> 99 - Diverse ilose (per Stück), Vubapest«Vasll!ca (Dombau) . »'60 »'80 llrebillose 10« fi...... 200 — 201'— Vlary Lose 4N fl, fi...... «2'kl» «4'l.o PalflnLose 40 si. llM. . . , <.»'- ^^s. «ulbci, Kreuz. 0esl.Nef,v.,Iufl. I?'80 18 20 Nulhen Kreuz, Una. «es. v,, 0 fi. 117" 12'20 NubolphLose 10 ft..... «3 7.^ 24'7!» EalM'Lose 40 fl. VM. . , , ?,-- 73'— St.^»enoi»'LoIe 4«' fl. «M, . 7»'2b 74 - Walbstcin Lose ill» fl. Oefl. Vanl 200 fl, S0»/„ «l. 172 — 172 l.0 Vanlverein. Wiener, 100 fi. . 1bS Sl< ib? 2<» Vobcr..«nsl..0eft,,»onfl S,40"/„ l»»3 - l.85 - «rdt.<«nst. s. Hand.u.», leo fi,-------— - bto. blo. per Ultimo Septbr, »98-10 8»s«0 «lrebitbani, «lla. ,mg., 800 fi. . 4«7'7b 4S8-L5 Deposltenbanl, «llg,, 200 fl. . 2Ü4-50 25.,0est.,»00fl.!i5°/„». 91— 9.1'— Lünderbanl, Oest., 200 fi. . . 288 — 288 ü<> «Desterr.'unaar. Uanl. «00 fi. , 1081 ,085 Unionbanl ^00 fl...... 822-25 3»4 2.'. «ertehrsbanl. «lla., I4U fl. . l»4-— 188 — Attlen von Transport» Anternehmungen (per Stück). «llbrecht-Uahn L00 fl. Silber . —'- —'- Uussig'Tepl. «tisenb »0« fl, . . 1780 1800 Vllhm. Nordbahn 1l»U fi, . . 294 50 295- - dto. Westbahn 200 fl, . , . «1? t»0 418 b« Buschtiehrader «tis. 50« fi. «Vl. »440 1455 dto. 010. (lit. N) 200 st. . 543bv b4ü-Donau ' Dompfschifsahr!«. Ves., Oesterr,. 500 fi. llM, . . . k»3-— «,7-- DrllU'80.- d!o. blo. (lit. U) i!0!> fl. 3..... 112 50 11»-— Sübnordb. «erb.'«, »<»<> fi. IM. 214 — 215— tramway Ges.,Wr.,17"fl.l.W, 429 — 4»». bto. ltm.1»»7,200fl. . . . —— — — »eld W«, tr«nwah.«es., Neue Vr., Vrlo» rit»t»««lc^n, 100 st. . . . ,04 — 1«, -. Una.Hllliz. «ltienb. »00 st. «llber »07 — «y» — Unll.Wssto.(«» znduftrle-Hctten (per ktück). Vlluges., «ll«. gft.. 1N«fi. . . ll« — 1,0 — »gnbler Visen, und Vt»hl°Ind. in Wien 100 fi..... ?b - 7g_^ Eisenl'abnw.'Leilig., Erste, 80 fi. 130 - izz, ^ ,,»Ibemüt,l", Papiers, u. ». V. S4 25 «5 «z Liesinger Vrauer?! 100 st. . . I»b — 12?» «, Vlonllln.Vtlelljch., vef«.»alpine 88 90 89 1!» Prager Ei!en»Inb.'Vss. 200 st. »40 - «44 — Valgolarj. Steinlohlen »0 fi. ?»» — ?«> — ,,Schlöalmühl", Paplerf., 200 fi. 21« — ,«) _ „Vteurerm.", Papierf, u. ».»«. ,e? — »gg «, Irilaller Kohlen», ° Ves. 70 ft. 1S4 l»U ,s« ^ Waffen<.'»„Oefl.in Wien, I00st. »5ü — ,h0I »b Deutsche Plütze...... »o-»^ ,0 47. London........ 123 »5 12< SV Pari« ........ 4S8». 48»!, Tt. Peteriwur«..... —>— — — Daluten. 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Ich übernehme auch alle einschlägigen Artikel zum Bohlelfen und Polleren an. Prompte Bedienung, (1058) 3—1 Um zahlreichen Zuspruch bittet hochachtungsvoll A. Vanlno. K. k. österreichische tfj? Staatsbahnen. B. D. Z. 3966 ex 1895. (1049) 3—1 Vom 1. April 1895 an tritt für die Dauer der Wintersahrordnung, d. i. bis 1. Mai 1895, auf der Localbahn-Linie Arnoldsteln-Hermagor die nachstehende Fahrplanänderung ein: T** 1 llw 13'»T'4Šfi"l! »l> Villach S.-B. an | 92» | 11:* | 4»* Y.25531 ö. 25B5]072557 u- Stationen IG. 26521 G. 2BB4TÖ. 2556 2.3. 2.3. 2.3. KB-[ Pt________2.3. I 2.3. 2.3. 822 I 12H9 456 _ ab Arnoldateln. ... an 8«a II87 3« 845 I loa 6>ß 9 Nötsch am Dob ratsch 4 737 n.ob 388 85ß 118 ft87 18 Emmersdorf P. H. . . 716 10*4 31s 908 186 56* 17 St. Stefan-Vorderberg. 70t 10** 300 98* 141 6i° 22 Üörtschach-Förolach . I 6« 10«6 2** 938 160 ! 6»ö 26 Pressegger-See P. H. . i 6« 10»« 2&* 9*1 158 6»* 28 Vellarh-KühnburgP.H. | 6«' 10<>8 2»« 9*9 2"ß i 6*» 31 an Hermagor .... ab 6«« 10°« 2« Villach im MärT 1895. ^ fc ^ E|senbahn.Betrlebs.D,rectloni Kais. und kön. ^b^ Hoflieferanten L. & C. Hardtmuth W Graz, Tepttholpsse Nr. 6 empfehlen §Thon-Oefen, Kamine, Kamin-Oefen käs solidester Ausführung, bekannt das beute Fabrikat, Specialität, einzig und unerreicht am ganzen Continent, in haarriuHfreien, schön rein weissen, elfeiibeinfarbigen, decorierten undMajolica-Oefen. Preis von fl. 32' aulwarts. O»rt«UrtHrlo mit«•»ten*-*"»ye«»ce-Kacbelns JMsHpfä^rtf^ bpärnBrUD das dauerhafteste, schönste Ma- fKHgT *§ Holido Aufführung aus. ' ^MBHBBBbIHHM Porzellan-Baflewannen ifl WpflFeruiup, Material ohne Haarrisse, in schön rein-weiss, elfenbein und decoriert. 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C. kr. okrajno sodisöe v KoBtanje-vici dne 22. sebruvarja 1895. (864) Z^3 St. 541. Oklic. C. kr. okrajno sodi&Èe v Girk-nici naznanja, da se je v izterjanje terjatve iz sodne poravnave od 14ega julija 1888, fit. 5975, od 500 gld. v ostalku od 250 gld. s 7°/0 obrestmi od 12. maja 1892 s prip., katera se je 8 prisojilnim pismom po umrlem janezu Maroltu od 28. oklobra 1894, St. 7074, v last Francetu Maroltu pri-sodila, d'ovolila druga izvr*ilna prodaja dolzniku Matevžu Sezonu iz Zerov-nice do posestva vlož. ftt. 128 kat. obft. Žerovnica pristojeOih, sodno na 2380 goldinarjev cenjenih lastninskih in po-sestnih pravic na dan 4.aprila 1895, dopoldne od 11. do 12. ure, pred tem sodifcèem s prejftnjim prisiavkom. G. kr. okrajno sodišèe v Cirknici dne 24. februvarja 1895.