Amtsblatt MÄmkacherHeitma. HlR. 2«8. Montag den HI. November »858. Z. 639. » (l) Nr. 2I833. Konkurs - Ausschreibung Bei der dalmatinischen k. k. Statthalterei ist die Stelle eines Forstpraktikanten, womit cin Adjutum jährlicher 35U fl. CM. (367 si. 5U Nkr.) verbunden ist, zu besetzen. Bewerber um di?se Stelle haben ihre eigenhändig geschriebenen, gehö'ng belegten Gesuche, ?oomit sie sich über Alter, zurückgelegte Studien, Verwendung beim Forstwesen, Sprachkenntnisse, wobei jene der italienischen und einer slavischen Sprache vorzüglich gewünscht werden, endlich die mil gutem Erfolge abgelegte Staatsprüfung H'ir Forstwinhe, lind gute Moralität auszuweisen haben, im Wege ihrer vorgesetzten Behörden: bei dieser Statthaltern bis 17». Dezember l. Z. einzureichen. Von der k. k. Statthaltcrei. Zara am 2. November !85>8. ZV «387"^ (!) Nr7^595 Oundmach u n ft. Das hohe Finanz-Ministerium' hat sich veranlaßt gefunden, den bis Ende Oktober 1858 anberaumt gewesenen Termin zur Einberufung der im Absätze 1 der hohen Bestimmungen vom 30. April l858 (Neichsgesetz-Blatt X VII,, Stück Nr. l»7) aufgeführten Kupfermünzen der Wiener Währung, dann der 3 und '/. Kreu< zerstücke der CM bis cinschlüßig 3l. Dezem-. bcr l85>8 in der Art zu erweitern, daß diese Münzstücke zwar nicht zu Zahlungen bei den landesfürstlichcn Perzeptionsämtern und Kassen verwendet werden dürfen,jcdoch bei allen Landes-Haupt«(Filial-) und Sammlungskasscn und nach Masigabe dcö Bedürfnisses des Vcrührö auch bei sH'nmtlichcn Steucramtern bis 3 l. Dezember »d7,8 zu ihrem frül)l»rcn Werthe in Konventionsmünzc auf Verlangen, gegen Hinausgabe des entfallenden Betrages in Ein-und Zwei-Kreuzer-stücken der CM., nach ihrem frühern Werthe umgewechselt werden, wenn die zum Umtausch bestimmte Summe nicht weniger als Einen Gulden CM. betragt. Dieß wird zufolge herabgelangten h. Finanz-Minist. - Erlasses vom l«. November d. I, Z 578ft^. N., hiemit zur allgemeinen Kenntniß gebracht. K. k. Steucrdireklion Laibach am 19. November ltt58. Z. «33. .V (3) Nr. «36!>. Kund m a ch u n g. V?i der am 2. Nov. »85,8 in Folge des Allerhöchsten Patentes vom 2l. März «8l8 vorgenommenen 2!>6sten Verlosung der altern Staatsschuld ist die Serie Nr. l2<» gezogen worden. /' Diese Serie enthält: 1. Vanko-Obligationen zu5L, Nr l l3.U3» bis incl l »3.838, dann 2. Die nachträglich in die Verlosung ein-gereiheten kärntnerisch - ständischen Domcstikal-Obligationen zu 4°/.., Nr. 2Ml bis incl. Nr. l85, Un gesammten Kapitalsbetrage vom »,<>.',:; W0 si. ^^kr, mit dem Zinscnbetrage nach den herab-Asehtcn Zinsenfuße von ^5. ,47 fl, 7'/, kr. ^leso Obligationen werden nach den Bestimmungen der Allerhöchsten Patente vom 2l. ^lärz ,H,8 u„d vom 27. ?lpril 1858 gegen "kue, auf östcrr. Währung, nach dem Verhält-Nlsse von> »W fl. 6M. zu lU^ si. ö. W. lautende, und zu dem ursprünglichen Zinsfuße von >» und 4 Pcrzent verzinsliche Verlosungs-Staats-schuld - Verschreibungen umgewechselt werden .fchrigens werden die Eigenthümer dieser verlosten 4^ge>, Obligationen auf die Kundma-^ lbung des h. Finanznlinistcnlims vom 2«. Ok-lober ,«.^, Z. 5»28ll^.N. (R. G. Vl, Stück ^^ »ll) aufmerksam gemacht, wornach cü ihnen s"lsteht, diese Obligationen i>, 5^gen Staats-ichuldvcrschreibungcn konvcrtircn zu lassen. > Dieß wird zufolge h. Finanzministerial-Er« lasses vom 4. November l. I., Z. 549^.N., hiemit zur allgemeinen Kenntniß gebracht. Von der Atcuerdirektion Laibach am N> November 185,8. Z. «ä^ » (l) Nr. 193 N Knudmachunst wegen Wicderbesctzung des erledigten Tabak-Subverlages in G u r k f e l d. Von der k. k. Finanz-Landes-Direktion für Steiermark, Kärnten, Krain und Küstenland wird bekannt gemacht, daß der k. k. Tabak-Subverlag in Gurkseld im politischen Bezirke gleichen Namens im Wege der öffentlichen Konkurrenz mittelst Ucbcrreichung schriftlicher Offerte an denjenigen geeignet erkannten Bewerber verliehen werden wird, welchcr die geringste Wer» schleißprovision anspricht. Dieser Vcrschleißplatz hat seinen Materialbedarf bei dem 5^/, Meilen entfernten Tabak-Distriktsvcrlegcr in Neustadt! zu fassen, und es sind demselben l6 Trafikanten zur Fassung zugewiesen. Nach dem Erträgnißausweise, welchcr das Verschleißergebniß vom l. August »857 bis Ende Juli l858 darstellt, und b/i der k. k. Finanz-Bezirks-Direktion m Neustadtl sammt den näheren Bedingungen und den Verlagsauslagen eingesehen werden kann, betrug der Verkehr in dem bezeichneten Zeltraume vom l August l«57 bis Ende Juli ltt58 an Tabak im Gewichte 1»5.'>8 Pfund, im Geldwerthe von «953 fl. 47 kr. C M. Dieser Material-Verschleiß gewährt bei einem Bezüge von l Perzcnt aus dem Tabakoerschleiße cinen jährlichen Brutto-Ertrag von 308 si. ,7 kr. CM. Bezüglich der Stempelmarken ist der Sub« verlag uur als Hlcinverschleißer für alle Gattungen Stempelmarken mit einer l'^^tigen Verschleißprovision aufgestellt, und zur Fassung dem k. k. Stcueramte in Gurkfeld zugewiesen. Nur die Tabakverschleißprovision hat den Gegenstand des Anbotes zu bilden. Für diesen Verschleißplatz ist, falls der Ersteher das Tabakmaterialc nicht Zug für Zug zu bezahlen beabsichtiget, bezüglich des Tabakes cm stehender Kredit von 2ll) st. österr. Währung bemessen, welchcr durch eine in der vorgeschriebenen Art zu leistende Kaution im gleichen Betrage sicher zu stellen ist. Gleich der Summe dieses Kredites ist der unangrcifbalc Vorrath, zu dessen Erhaltung der Erstcyer Kcs Verschleißplatzes verpflichtet ist. Die Fassungen an Btcmpclmarken sind nach Abzug der sistennsirlen l '///„tigen Provision für sämmtliche Sorten, ohne Unterschied der höhern oder mindern Gattung, sogleich bar zu berichtigen. Der Verlag ist am 24. Jänner l«59 von dem Ersteher zu übernehmen, bis zu welcher Zeit auch die Kaution im Betrage von AlOsi, in öst. Währung zu leisten ist, widrigcns dcm Ersteher das Material nur gegen Barzahlungen erfolgt würde. Die Bewerber um diesen Verschleißplatz haben ltt<6 der Kaution als Vadium, im Betrage von 2l fl. in öst. Wahrung entweder bei drin k. k. Steueramte in Gurkfeld, oder bei der k. k. Finanz-Bezirkskasse in Neustadtl zu erlegen, und die dießfälligc Ouittung dem gesiegelten und mit 3tt kr. Stempclmarke versehenen Offerte beizuschlicßen, welches längstens bis zum l l, Dezember l8.',8 Mittags l2 Uhr mit der Aufschrift: »Offert für den Tabak - Suboerlag in Gui'kfcld" bci dem Vorstände der k. k. Fmanz-Bezil'ks'Direktion in Neustadtl eixzurcicben ist. ! Das Offert ist nach dem am Schlüsse beigefügten Formulare zu verfassen, und mit der Nachwrisung über den Erlag des Vadiums, lüber die erlangte Großjährigkeit und tadellose Sittlichkett des Bewerbers zu versehen. Die Vadien jener Offerenten, von deren Anbot kein Gebrauch gemacht wird, werden nach geschlossener Konkurrcnzverhandlung sogleich zurückgestellt. Das Vadium des Erstehers wird entweder bis zum Erläge der Kaution, oder, Falls er Zug für Zug bezahlen will, bis zur vollständigen Materialbevorräthigung zurückbehalten. Offerte, welchen die angeführten Eigenschaften mangeln, oder welche unbestimmt lauten, oder sich auf die Anbote anderer Bewerber be^ ziehen, werden nicht belücksichliget. Bei gleichlautenden Anboten wird sich die höhere Entscheidung vorbehalten. Ein bestimmter Ertrag wird aber so wenig zugesichert, als eine wie imm?r geartete nachträgliche Entschädigung oder Provisionserhöhung stattfindet. Die gegenseitige Aufkündigungsfrist wild, wenn nicht wegen eines Gebrechens die sogleiche Entsetzung vom Verschleißgeschafte einzutreten hat, auf drei Monate bestimmt. Verpflichtet sich der Bewerber, den Verschleiß-plah ohne Anspruch auf eine Provision gegen Zahlung eines jährlichen Pachtschillings an das Gefalle zu übernehmen, so ist dieser Pachtschilling in monatlichen Raten vorhinein zu erlegen , und es kann wegen eines auch nur mit einer Monatsrate sich ergebenden Rückstandes, selbst dann, wenn er innerhalb der Dauer des Aufkündigungstcrmines fällt, der Verlust deß Verschleißplahes von Seite der Behörde sogleich verfügt werden. Von der Konkurrenz sind jene Personen ausgeschlossen, welche das Gesetz zum 'Abschlüsse von Verträgen überhaupt unfähig erklärt, dann jene, welche wegen eines Verbrechens, wegen des Schleichhandels oder wegen einer schweren Gefällsübertrctung überhaupt, oder einer einfachen Gefällsübertretung, insoferne sich dieselbe auf die Vorschriften rücksichtlich des Verkehres mit Gegenständen der Ataatsmonopole bezieht, dann wegen eines Vergehens, oder wegen einer U. Vertretung gegen die Sicherheit des Eigenthums schuldig erkannt, oder wegen Unzulänglichkeit der Beweismittel von der Anklage freigesprocl>en wurden, endlich frühere Verschleißer, welche von diesem Geschäfte entseht worden waren. Kömmt cin solches Hinderniß erst nach Uebernahme des Verschleißgeschäftcs zur Kenntniß der Behörden, so kann das Verschleißbefugniß sogleich abgenommen werden. Formular eines Offertes: «Ich Endesgefertigter erkläre mich bereit, den Tabak < Subverlag in Gurkfeld unter genauer Beobachtung der dießfalls bestehenden Vorschriften und insbesondere auch in Bezug auf die Erhaltung des vorgeschriebenen Material- Lager-Vorrathes : l. gegen Bezug einer Provision von (mit Buchstaben) Piozenten von dl'r Summe des Tabakver-schleisies, ll. oder gegen Aerzichtlcistuiig auf jede Provision; 3. oder (ohne Anspruch auf eine Provision) gegen Zahlung eines jährlichen Betrages (mit Buchstaben) an das Gefalle einen Gewmnrücklaß odcr Pachtschilling in monatlichen Raten vorhinein zu übernehmen. Die in der Konkurrenz-Kundmachung ange< ordneten Beilagen und Nachweisungen sind hier beigeschlossen. N. N. am N. N. (Eigenhändige Unterschrift sammt Angabe des Standes und Wohnortes) Von Außen: Offert zur Ellangung des Tabak-Subverlagcö in Gurkfeld. Graz am !N. November 1858. tU2 Z. 20l6. (l) Nr. 2409 H ' Edikt. 2>on dcm k k. BezirksanUe Sittich, als Ge-richt, wird hieinit bekannt gemacht: Es sei über das Ansuchen des Georg Skubitz vonOsredik. gegen Anton Zcglar von Dcbezhe, we-gen aus dem Vergleiche vom 9. Juli »856, Z. 2l05, schuldigen 68 fl. E M. o. ». <>., in die Ueber^ tragung der cx^kuliven öffentlichen Versteigerung der, dem Letzter» gehörigen, im Grundbuche der Herrschaft Weixelberg 8„l) Rettif. Nr. l6l uorkomr menden Ganzhube, im gerichtlich erhobenen Schä't-zungswerthc von l830 fl. 20 kr. C. M. gcwilliget, und zur Vornahme derselben die Feilbietungstagsat-zungen auf den 23. Dezember »858, auf den 25. Jänner und auf den 26. Februar 1859, jedesmal Vormittags um 9 Uhr in der Gerichtskanzlei mit dem Anhange bestimmt worden, daß die feilzubietende Realität nur lei der letzten Feilbietung auch unttl dim Schätzungswtlthe an dtN Meistbietcn den hintnngccieben werde. Das Scdätzlui^spiotololl, derGrundbuchsextrakt und die Lizitationsbedingnisse können bei diesem Gerichte in dm gewöhnlichen Amtsstunden eingesehen werden. K. k. Bezirksamt Sittich, als Geriet, am >8, Inli «858. Z. 20l7. (l) Nr. 3004. Edikt. Von dem k, k. Bezirksamt« Sittich, als Gericht, wird hicmit bekannt gemacht-. Es sei übcr das Ansuchen des Josef Iavornig von Schalna, grgen Anton Schustcrschizh von Ober--gurk, wegen aus dem Vergleiche vom l9. Februar «857, Z. 589, an Wein- uno Klagskosten schuldi-gen »25 fi 40 kr. E. M. e. «. c., in die exe-kutive öffentliche VerstciZtrung der, dem Letztem gehörigen, im Grundbuche der vormaligen Herrschaft Weißc»stein «ul> U,b. Nr. 237, Nektf. Nr. ,37 vor kommenden Realitäten in Odergurk, im gerichtlich erhlbenen Schatzungswcrthe von 2880 fi. CM., gewiUiget und zur Vornahrne derselben die Feilbie. tungstagsatzungen aus de.i !4. Dezember «858, auf den 20. Jänner u»c> auf den 2l. Februar 1859, jedesmal Vormittags um 9 Uhr in der GcrichtZkanzlei mit dem Anhange bestimmt worden, daß die feilzubietende Realität nur bei der letzten Feil-bietung auch unter dem Schä'tzungswerthe an den Meistbietenden hintangcgeben werde, l^s'^D^lß Schätzuiigsprotokoll, der Grundbuchsex. tiakt und die Lizitalionsbedingnisse können bei diesem Gerichte in ven gtwöhnlichen Amtbstunden eingesehen werden. K. k. Bezirksamt Sittich, als Gericht , am l 3. September 1858. 3. 20,8. (I) Nr. 2238. Edikt. Von dem k, k. Bezirksamte Sittich, als Ge. richt, wird hiemit bekannt gemacht: Es sei über das Ansuchen des Josef Gorisckek, von Bresoutza, gegen Josef Miglizh von Metlnai, wegen aus dem vergleiche vom II. Jänner l85l, Z. ll7 und »3. April 1849. Z. 609, schuldigen 400 fi. C. M. c. «, c , in die exekutive öffentliche Versteigerung d.r, dem Letztern gehörigen, im Grundbuche der Herrschaft Sittich dct, Hausamtes »nl> Urv. Nr. 23 vorkommenden Ganzlnlbe, im gcrichllich erhobenen Ichätzungswerthe von 2l3ti fi. <^M., ge-williget und zur Vornahme derselben die Feilbietungs» tagsatzungen^auf den 2». Dezember «858, aus den 27. Jänner und auf den 28. Februar 1859, jedesmal Vormittags um 9 Uhr in dieser Gerichlstanzlci mit dem Anhange bestimmt worden, daß die feilzubietende Realität auch unter dem Schatzungswerthe an den Meistbietenden hintangegeben werde. Das Schätzuugsprotokoll, der Grundbuckser-trakt und die Lizilationsbedlngniffe können bei die-sem Gerichte in den gewöhnlichen Amlsstunden ein-gesehen werden. K. k. Bezirksamt Sittich, als Gericht, am ,,. Juli l858. Z. 20,9. (!) Nr. »700. E d i k t. Von dem k. k. Bezirksamte Sittich, als Ge^ richt, wird hiemit bekannt gemacht: Es sei über das Ansuchen des Herrn Thomas Größlnk. gewesener Pfarradministr.,tor von St. Veit, gegen Maria Anschlovar von Pctruschnavaß, we-gen aus dem Urtheile vom ,6. September »85» schuldigen l5 fi. 30 kr, E. M. c. «. c.. in die exekutive öffentliche Versteigerung der, der L?tz-.tern gehörigen, im Grundbuch? der Pfarrgült St. Veit »nl> Urb. Nr. 50 vorkommenden Realität, im ge> richtlich erhobenen Schätzungswerte von »83 fi. 50 kr. (ö M., gewilliget und zur Vornahme dersel ben die Fiildietungtagsatzungen auf den >3. Deze«n ber l858, auf den 13. Jänner und auf den >4, Februar «859, jedesmal Vormittags um 9 Uhr im Gerichtsorte mit dem Anhange bestimmt worden, daß die feilzubietende Realität nur bei der letzten Feil- bietung auch unter dem Schatzunssswerthe an den Meistbietenden hintangegcben werde. Das Schätzungsprotokoll, der Grundduchser^ ttakt und die Lizitationsbcdingnisse können bei diesem Gerichte in dcn gewöhnlichen Attttsstundcn ein. gcschen werden. K, k. Bezirksamt Eiltich, als Gericht, am l4. Juni "1858 Z. 205l. (!) Nr. 3052. Edikt Von dem k. k. Bezirksamle in Sittich, als Ge. richt, wird hiemit bekannt gemacht: Es sei über das Ansuchen des k. k. Steueram les Sittich, gegen Franz Ruß von Dob, wegen an Perzentualgebühr schuldigen 32 fi. !0^ kr. (Z. M e. «. c., in die exekutive öffenliche Versteigerung o?r, dem Lctztern gehörigen, im Grundbuche der Herrschaft Sittich «uli Urb. Nr. 82 vorkommenden Hlibrealität.gewilliget, und zur Vornahme derselben die Fcilbietungstagsatzungen auf den l8. Dezember l. I., auf den »8. Jänner und auf den '^2, Fc-bruar l859, jedesmal Vormittags um 9 Uhr in der Gerichtskanzlei mit dem Anhange bestimmt worden, daß die feilzubietende Realität nur bei dcr letzten Feildietung auch unier dem SchätzungSwerthe an den Meistbietenden hintangegeben werde. Das Schätzungsprototoll, der Grundbuchse^ trakt und die Lizitationsdedingniffe können bei die sem Gerichte in den gewöhnlichen Amtsstunden ein gesehen werden. K. k. Bezirksamt in Sittich, als Gericht, am »I. Septemblr l858. ^.202». (l.) 3ir7^507. Edikt. Von dem t. k. Bezirksamte Feistritz, als Ge richt, wird yieinit kund gemacht: Es sei in der Erckutlonssache dcsHenn Blas Tvmschizh von Feistritz, als Vormuud her minderz ünna. Domladlsch, gegen Johann Schirzel von Walsch ,yaus-N>. 22 die mil Bescheid vum 27. April l. I., !Z. 2037, auf den 30. September l. I. angeordnet gewesene Tagsatzung zur Vornahme der dritten Real> scilbletung, oachdem zur obigen Tagsatzung kein Kauf lustiger erschienen, «us den ll. Dezember l. I, früh 9 Uhr Hieramts nm dcm Anhange übertragen wer-den, daß die leilzubitlcnde Realität auch unter dcm lHchätzlingöwerlhe an dc» Meistbietenden hintangegeben werte. Das Schätzungsprotokoll, der Grundbuchcxtrakl und die Lizitationsbedingnisse tönllen hlergerichts elN' gescheil wrrden, K. t. Bezittsamt Feistritz, als Gericht, am 50. September »858. Z 2022. (l) Nr. 439l. Edikt. Von den, k. k. Bezirtsamte Fcistlitz. als Ge. richt, wird hiemit bekannt gemacht: ES sei in der Erekulionssache des Herrn An ton Schniderschitz von Feistrltz, wider Josef Gerlza von Obersemon, poto. 80 fi. «. «. <:., oie mit dem lBescheide vom ll. Dezember v. I., ii- 6320, aus den 12. August l. I. angeordnete Taglatzung zur Vornahme der dritten Realfeilbictung »eucrlich aus d<'n ll. Dezember l. I. früh 9 Uhr i» dieser Amts ranzlei mit dem vorigen Anhange üuertragen worden. Dcr Grundbuchsextratc, das SchatzuügsprolotoU und die Lizitationsbldingniffe können taglicy hicramtS eingesehen weroeu. K. k. Bezirksamt Feistritz, als Gericht, am l2. August l858. Z. 2028. (I) Nr. l7170, Edikt. Im Nachhange zum dießamtlichen Editte vom l>. Juni l. I., ^j. l260t , und jcnem vom 29. September l. I., Z. lä452, wird bekannt gemacht, daß sich die Er^utionsiührer Hirr Dr. Matthaus uno Frau Thercha Kaulschitsch, dann der Erekut Andra Pcttrza dahin eii,verstanden haben, daß die auf heute cni^ geordnete 2. Feilbietnngstagsatzung als abgehalten angesehen, und lediglich mit dein frühern Anhange zur drillen Fcilbielung geschritten werde. K. k. städt. delcg, Bezirksgericht Laibach am 27. Oktober l858. Z. 2030. (l) Nr. »7599. Edikt. Vom gefertigten k. k. Bezirksgerichte wird hier. mit im Nachtrage zum dießamtlichen Edikte vom ,4. August l I-, 3. 12988, betreffend die Ere kutionssl'ihrnng des Peter Petnn, gegen Josef Lenar-^hizh von Visoku bekannt gemacht, daß, nachdem zu der auf heute angeordneten 2. Feilbictungstagsatzung kein Kauflustiger erschienen ist, nunmehr am.'! De, l. I. zur dritten und letzten Feiloictuüg geschritten werden wird. K. k. städt. delea. Bezirksgericht Laibach am 4. November »85s. !kil':ll'i< 3. 2032. (l) ^lr. »757l. Edikt. Von dem k. k. städt. beleg. Bezirksgerichte in Lail'ach wird hiemit bekannt gemach!, daß das hiesige k. k. Laildesgericht mit Verordnung vom 26. Okto^ bcr d. I., Nr. 56«6 , wider Matthaus Saloschnik ,'6ct. Savaschnik von Lukovizh, wegen erdodenen Wahnsinnes die Kuratel zu verhangen befunden habe, wornach demselben unter Einem Blas Gregorin von Bresoviz aks Kurator bestellt wird. K. k. städt. beleg. Bezirksgericht Laibach am 5. ________November 1858. Z. 2033. (l) Nr. »5098. Edikt. Vom gefertigten k. k Bezirksgerichte wird hiermit bekannt gemacht, daß das in dcr Rechtssache des Kaspar Sorlori, a,ea.en Franz Reim, poln. »29 ff. 5 l/z kr. erflosscne dießgerichtlicde Urtheil von »3 An. gust l. I, , Z. »2913, dem Letztcrm nicht zugestellt werden konnte, weil sich derselbe unbekannt wo ,be» findet, wcßhalb solches dem Herrn Dr. Supanzhizh als unter Einem bestellten Qil-»lm' inl n«-lum zuge» stellt wurde. K. k. städt. delcg, Bezirksgericht Laibach a>n 26. Oktober l858. Z. 2034. (l) ^irl »7338. Edikt. " ' Dem Gregor Wiffiak von Laibach,^ derzeit unbekannten Aufenthaltes, wird hiemil bekannt gegeben, daß in seiner Rechtssache, gegen Franz Wilsing in Unterschischka, möge er als Kläger oder Geklagter belheiligt sein , alle wcitern Erledigungen dcm ihm unter Einem bestellten l^ll-ntol- u Ürb. Nr. l45, Einl. Nr. !30. U>b. Nr ,75, Einl. Nr. l6l, dann Dom. Nr. 467, Ei»l. Nr l024, vorkommenden, gerichtlich auf 750 ss. bewcrthcten Rculitat bewilliget, und zu deren Vornahme die ?. Feilbictunqstagfatzungen auf den l 3. Dezember d. I., den «2. Jänner und dcn ll. Februar »859, jedtS' mal Vormitt„l,s von 9 bis l2 Uhr hicrgcrichlZ mit dem Anhange bestimmt, daß die gedachten Realitäten nur bei der 3 Feilbietungstagsatznna. auch unter dcm Schatzungswerthe hintangegeden werden. Die Lizitationsdedingnisse, oaß Schätzungsprolo» koll und der neueste Grundbuchsertrakt können in den gewöhnlichen Amtsstunden täglich hieramts eingesehen werden. K. k. stadl. deleg. Bezirksgericht Laibach am 2l. Oktober 1858. Z. 2044, (!) Nr. 3«62. Edikt. Vom k. k. Bezirksamt? Lack, als Gericht, wird hiemil bekannt gemacht, daß hohe k. k. Landesge, richt in Laibach habe mit dcm Beschlusse vom 26. Oktober l«58, Z. 5705, gegen Johann Koß von Selzach, wegen erhobener Verschwendungssucht die Kuratel verhängt, wornach dcm Johann Koß der hier, ortige k. k. Notar Herr Johann Triller als Kurator aufgestellt worden ist. K. k. Bezirks6mt Lack, als Gericht, am 8. November »858. ^ Z. 2050 (,) Nr. 5777. Edikt. Von dcm k. k. Bezirksamt«? Adelsl'crg, als bericht, wird hicmit bekannt gemacht: Es sei übcr das Ansuchen des Johann Paulovz von Snuze, gegen Mathias Schabetz von dort, wegen aus dem Urtheile ddo 22. April 1858, Nr. 193l, schuldigen 314 fi. 45 kr. (5M. <-. «. «., '" ^ ere. tutive öffentliche Versteigerung der, dem Letztcrn gehörigen, im Gruildbnche dec Herrschaft Prem »ul, Urb. Nr. 34 vorkommenden '/.«Hllbe. im gcrichtlicy erhobenen Schatzungswerthe von 949 ft ^^. ^ (ZM, gewilligct und zur Vornahme derselben die '. Feilbittungst.gsatzung auf dcn 9. Dezember »85», die 2, auf den ,0. Jänner, und auf den '" «."'ru« »859 die 3., jedesmal Vormittags um 9 Uhr m oie ser Gerichtskanzlei mit demAnhange bcstlMMt w" den, daß die feilzubictende Realität nur del der NYie Fcill'ielung auch unter dem Schatzungswerthe an ". Meistbietenden hintangegebcn werdc. ...„,,.^ Das Schatzunqsprolokoll, der Grundluchs r> trakt und die ^izitalionsbedingn'ffe l"nn.'n ve o.e sem Gerichte in den gewöhnlichen Amtsstundcn e.N- aesehen werden. ^. .. , ^,^, K. k. Bezirksamt Adclsberg, als Ger.cht, am 27. Oktober »S58.