Mbachcr M Zeitung. Nr. 35. ft ,l. d«lbj si »>b0. NÜ, , balbj !^<> ls Mi« dsi Pl'l! Mittwoch, M Jänner. I» I ill! , 4 Heil«! ^ ! Illi». Mit «.Februar beginnt ein neues Abonnement auf die „Luilmchcr Iritung". Der PräuumerationsPreis betrögt fin °'e Zeit vom I. bis Ende Februar: Ait Pps< n,,! ',n . 1 fl. 2', kr. M ^ilbach ,^ ...... zugcstell, I .. — „ "M Comptoir abgeholt...... .. '.<2 „ „ Nichtamtlicher Tbeil. Zur MinistcrknsiS. . ^'s durch einige -,, im Ausgleichswerle wtent grwordem ""' !awlelt gcsanqen. , Man h^ ^s,^ ^. ^ Mbe dürfte jedoch taum vor ^nde dieser Woche zu er- ^lten sein. Wie nämlich in Abgeordnet-'-'- : - ^"tet. dürften aufter den Herren Tr. > ^- herl'l! ,,n Taq.' °"dere l, „r des ^ ^"'ks ^, i hs,n Kaiser ^schieden werden, ^ ein lUl,,.,, .,..,. entschied zu ^.....-"^n ist. — ",',e gesamnlte österreickn'cril' Presst t" i.! bemerlenswertlien 'Mlen Artikel, den wir hier folgen lassen wollen ""' Ntnaml,!' "' " s,t: und "^" ^ "^ ^^" "'^ ^'^ ^^^'' ^ , lner. die es direkt anging, ^f- -------- ^......., de« Kabinetts Auersperg^ dp,, ^ ""er aemeldet. Heute sind wir die Letzten, welche )" .nüclt?-" ^ - v - - jährigem , Ue de» neuen >^ —^..... ^>>.... >^ >,,l>, , den z>, haben. Die zwei "^Schuld je,tens N,„. Feui5elon. Karl von Holtci. Von Vruno Nuch^r (Schlutz) zu s.^^ ,^"l von Holte, vierzig Jahre alt geworben Kren ,Ns. "l' '"" sich nachher ergab, zählte er bürdw» 1. ""'nund^'.is,!^ begann er seine 5-' alz (^/.^" "' ' um ein Jahrzehnt ^ ^'damals bcrc. ^ud s^/ls " dt'>.^, ,.r , <)vlerten, t""bm 7. "^" 5"h"" ">"'^..."„ hatte, w.:^ "lqend... ? " b er leinen Stott menr liir ein.' ein ^'' sammeln, das w " e« ist ,^" ^hat sich -,,„" hm nicht allein ch^s '"^^'^" ' ................ ^.,l >., 3li" da/'''^ 's" s"n letztes hielt, wurde ,n d. ^ihk w,l^' .'" """ bangen neuen N^ W)M,' s^llt ^ 'b'" ^''"n ^'"V in der ^ «ldc.'s, ' s^ulendez i> ^l ....... ,,- <,,,,,,, >,! Hindis, ^h^tei dichter hatte er ei„ <^ "'eden. in, ! "' der ve' jolleu. T" "' jedoch die . , ., blicl' nichte illirig. als beim «mjer o>e Entlassung zu erdltlcu, wllchr denn auch g^-wäbr^ '....."- „In angesehenen Ureiseli w,^ ',,ch die An^ sicht an ' dnug >i Dieselbe yntte mogl doch zu jeinen dunsten ausfallen tonnen, un.........: wäre d^ ^ "'" '""""">>" gewesen. Wir sind weit entfernt, den i blick d„ '" daß ci> tet. als lü , sie tcnnen Me fahren eine................,,... . !"^.i< darun!^ '' ordnete sind. würden sie mö ie ibrer . ' '" '' ' ^ ' „, t»,s ^, Ihm ward jüngsthin noch auf bem competentrn Forum ^ "'^......'-----------' . ^" ^ ,^^. num bei seiner ^ujammensetzung vor fechs geglaubt, den ^!".......... ' ^ ' ^ rciches entnlimn i der - ............'^.^n sie si^...... - oate, die fie auch erhielten. In leiner wichtigen stimmun!-, aller ' ^ - ^' ' ' ' " andere als die >> i»ri Regxrulig mn .:ie. oft auch andere Framoneu, ,n( d,e polnische qesellt haben. welche letztere »u,,, >n>! >........^ '— ^'------ ^ nigstens. nicht als n«r n ' rcchligt. jlch nach wie vor im der V<- '.....".'artei zu ^—'"......^ ^ .^ in der aufwand. nnr seinem Nawr^ll r»ebaqli lü' , nls,!!'!1 dleien ^ Wn wijjen 1' der Lichter selbst sem< „Dieses Ministerium stand nun. ü ?e nach len >^k, dlr l !n .,,..!! tr<'n»! eK trotz aU i,er >-r- ^ .... ........ ien gebot ihnen. lel?!> n .ch !en Druck rn ' ' ^ M machte. seiner- . ,,......... ,,.....^nt. die Ij zu haben. Sie hat sich des pll^-------- ^. ",/i, reteri. <; nm der noch hoher 'i »-m Dierii? "' -,,,!^,.,',.! ,,. wie et ^- t, unl »e: - Der ver« lil 01 e 'n> tiert di'- ,.,.!",,., ni dent zi! >e in t> en ...V ^.. V . ,.,.,1 ,^, . !, und in der jei im ^nl^. weil si^- su'ii allsn 5 " ' u'n, !>e nur l des singenden Nolle» fwst^chmnqqelt werden, ver ' üwusil ü nme? I. von der ele an !!! line ..jchkjljch!'», ge» Daß der s , eben lo wenig ""' , ,^UM ^sifplei: ^«on meinem dl' 2W in der Obmänner-Konferenz hinzuweisen. Der Wunsch, die Ausgleichung der letzten Differenzen den Deputationen zu übertragen, wird wahrscheinlich jenseits der Lcitha mit einem ablehnenden Kopfschütteln gehört worden sein. Dagegen ist das Schlagwort des Zoll-Parlaments zuerst drüben erklungen. Mag es so heißen oder anders, die materiellen Interessen beider Rcichshälften werden auf legalem Wege emem Organe übertragen werden müssen, welches sie. abseits von aller Einseitigkeit, voll und ganz zu würdigen und contmmrlich wahrzunehmen weiß. Existierte dieses Organ schon heute, dann wäre die österreichische Regierung nicht, sehr gegen ihren Willen, in die schutz-Mnerisäie Richtung hineingedrängt worden, welche con' weise zu den hohen Finanzzöllen und zui vllen Krise führte. Es wäre möglich ge- wesen, auf der vertragsfreundlichen Zollpolitik zu beharren, die den eigentlichen Interessen der Gesammt-Monarchie entspricht. Und das ist unsere Ueberzeugung, daß d^" " " K'ich machen wird, welcher in diesen >' ^rmoiue anstatt des Kompro- misses herstellen wird." Die Eubsidienfrage im englischen Parlamente. In beiden Häusern des englischen Parlaments erfolgten in der Sitzung vom 25>. d. M. seitens der Regierung wichtige Mittheilungen in Bezug auf die Angelegenheiten im Orient. Im Unterhaus^ begannen die Verhandlungen mit einer Anfrage Hanbury's, ob die russischen Frredens-bcdlngungen eingegangen seien. Sir Stafford North-cote erwiderte: „Ihrer Majestät Regierung hat die russischen Friedensbedingungen weder empfangen noch sind ste chr mitgetheilt worden." Nach einer kurzen Pause erhob sich der Schatz- wieder und machte die von den ministeriellen mit lautem Beifallc begrüßte Ankündigung: er werde nächsten Montag in dem als Subsidien-Aus- schuß eonstitulerteu Hause einen Supplementar-Kredit für maritime und militärische Zwecke beantragen. Der Marquis v. Hartiü l'.ifmert- samkeit d^s Hauses aus den ^ . .rspruch! zwischen der eben erfolgten Ankündigung des Schatzkanzlers und feiner im Laufe der Adreßdebatte gehaltenen Rede, in welcher er versprach, die Regierung würde weitere S " nicht eher verlangen, bis sie die russischen F. omgungen tenne. Er erbat sicl ,!lgen darüber und fragte ferner an, ob es im .^»^>^ auf die ernste Besorgnis und die Bestürzung, welche durch die heutige Ankündigung im ganzen Lande r ' ' rden würden, nicht in der Macht der R. oer Session anbelangt, so sei es mir gestattet, zu rekapitulieren, was ich am ersten Abend der Session wirtlich sagte: Der edle L " :te mich in seiner Rede über die Adresse, ob lx werde, unverzüglich einen Supplementar-Kredtt M Rüstungszwecke zu «erlangen. Ich erwiderte, daß Unterhandlungen mit Bezug aus die Friedensbedingungen im Gange seien und daß, da wir gehört hatten, es dürften in einigen Tagen diefe Unterhandlungen zur produktiven Talent als Schriftsteller urtheile ich sehr unparteiisch: ich betrachtete es als völlig abhängig von einem bestimmten Lokale, einem befreundeten Publikum, einem beschränkten Personale, wie ich es m der König' stadt gehabt und benützt. Zu höheren Aufgaben fühlt' ich Mich nicht befähigt." („Vierzig Jahre." IV, 127.) Dessen ungeachtet wäre es schreiendes Unrecht, über seine Bestrebungen geringschätzig hinwegzugehen. So viel leichte Ware er mit dem Tage und für den Tag „geliefert" hat. verdient doch sein redliches Bemühen alle Anerkennung. Da seine Singspiele noch das Repertoire der kleineren Bühnen beherrschten, war sicherlich eine erfreulichere Zeit als heute! In den meisten jener Kle: ' ' l man doch einem poetischen Ge> dan' ,n ist barmlos, die - brauchte zu erröthen. wenn sie mit ihren Töchtern m der Loge sah" — ^4 laßt sich auch auf "- " '"' Stücke >', ' ' - >',>!- noircn i^ ^ benehmen mag. Aber auch die größeren und dem Inhalte nach bedeutenderen Stü^' — >— - ^ - --'-Kinder einer bestimmten Zeit. ,- ' ^ ^.....","? "»,>^---------?> Mittheilung der Friedcnsbedingungcn führen, es nicht die Absicht der Regierung sei, dem Hause irgend einen unverzüglichen Vorschlag zu machen, weil es sich leicht schicken könnte, daß diese Bedingungen solche sein dürsten, die von der Pforte angenommen werden könnten und von den europäischen Mächten für annehmbar gehalten werden dürften. Unter solchen Umständen, sagte ich, würde keine Nothwendigkeit entstehen, einen Vorschlag zu machen. Später richtete das Mitglied für Greenwich (Gladstone) die Frage an mich, ob es mich recht verstanden, daß vor dem Empfang der Friedens-bedingungen kein Vorschlag gemacht werden würde, und ich bejahte dies. Aber ich muß das Haus er suchen, klar zu verstehen, daß ich dies in der'Erwartung that. wir würden in wenigen Tagen im Besitz jener Friedensbedingungen sein. Seitdem ist eine Woche verstrichen, und nicht nur sind uns die Friedensbedin^ gungen nicht mitgetheilt worden, sondern wir haben bemerkt, daß ein sehr beträchtliches und rasches Vordringen seitens der russischen Armeen stattgefunden hat. (Hört! hört!) Unter diesen Umständen hielt es die Regierung für nothwendig, was Ihre Majestät in Ihrer Thronrede angedeutet hat, nämlich das Parlament zu ersuchen, sie in den Stand zu setzen, Fürsorge für irgend welche Umstände, die entstehen dürften, zu trefsen, nicht länger zu verzögern. Ich bedauere — schloß der Minister, — daß ich es nicht mit meiner Pflicht vereinbaren kann, irgend welche weitere Mittheilungen zu machen, aber ich werde am Montag dazu vorbereitet sein." Auf Befragen des Maiqms v. Hartington, ob mittlerweile irgendwelche Schriftstücke betreffs der Be^ ziehungcn Englands zu den anderen Mächten Europa's vorgelegt werden könnten, erwiderte Sir Stafford North-cote, er würde feine Kollegen hierüber zu Rathe ziehen, und möglicherweise dürsten morgen einige weitere Actcnstücke dem Hause vorgelegt werden. Lord R. Mantagu erkundigte sich, ob die Depesche von Lord Loftus an Lord Derby, datiert Neu Jänner, worin es heiße, Fürst ^ ' der Friede könne nur unter zwei ^ .t werden, nämlich, daß die russische Armee wetter oor-dringe und die Türken überzeugt würden, sie hätten nicht den Beistand Englands zu erwarten, — von der englischen Regierung erwidert und Allsklärung über diese zwei Bedingungen verlangt wurde. Der Unter Staatssekretär für auswärtige Angelegenheiten, Mr. Bourke, erwiderte, die erwähnte Depesche sel unbeantwortet gelassen worden. — Im Oberhause, in dessen Couloirs vor dem Be ginn der Sitzung auf Grund der vom Schatztanzler im Unterhausc abgegebenen Erklärungen die größte Aufregung herrschte, interpellierte der Herzog von Argyll die Regierung ebenfalls über den ^tand der Angelegenheiten im Orient. Lord Beaconsfield gab im we-fcntlichen dieselben Erklärungen ab, mit welchen der Schatztanzler das Haus der Gemeinen überrascht hatte. 2r fügte indeß in emphatischem Tone und unter dem lauten Beifall des Hanfes hinzu: „Das Verfahren, welches die Regierung dem Parlament zu be^ fürworten für ihre Pflicht halten dürfte, kann nicht von dem Willen irgend einer fremden Regierung, Information über die Frledensbedingungen zurückzuhalten, abhängen." Weder Lord Derby noch Lord Earnarvon und der Marquis von Salisbury waren in der Sitzung anwesend, ein Umstand, der zu vielen Bemerkungen Anlaß gab. oft ganz unverständlich sein müßten. Nur aus diesem Grunde freilich wirkt die falsche ^ 'talität in dem unglücklichen „Lorbeerbaum u. ^stab". in ..Hans Iürge" u. dgl. heute nicht mehr; daß das Publikum in seiner Rührseligkeit auch jetzt wenig darnach fragt, um wen und um was es feine Thränen fließen lasse, das lehrt die Beliebtheit der „Camelliendaine" und aller ihrer mehr oder weniger tugendhaften Tchwe stern. Wol l^n,^m:ci oer ^lil)ne em welche ihn überlebt haben würde, ^ nicht ! md wäre. Was m dem einen Lande p . verletzt gerade deshalb in dem anderen, ooer lakt doch wenigstens kalt, es müßte denn seinen Stoss wenigstens jenseits der Reformation herholen. Einst wird die Zeit wol kommen, welche mit !- " mpsindung auf die politischen und reli-', >' der letzten Jahrhunderte zurückblickt, aber auf leinen Fall ist sie uns nahe, vielleicht ferner, als man sie vor fünfzig Jahren glaubte. Und de: vertrug man auch damnls. mitten in der besten. ^ " ..... für ewig ! !,Ucn und R^>___, ^, Zungen an den siebenjährigen Krieg in dem ^..,.,^...c „Lenore" außerhalb Preußens nicht. Viel größeres, allgemeines Glück hatten die „Vier-! zig Jahre" gemacht. Wie hätte der Verfasser nicht -"' 5en Geda!'' .. ^ . "n. in r, !t seines ilcrlebens und Lebens !^n n, ^.. ^^sungen) gleichsam ein- Gnechenland und der krieg. Angesichts der nahe geriiäten Eventualität der Betheiligung Griechenlands am Kriege gewinnt die Frage nach den Machtmitteln, mit denen der moderne Hcllcnenstaat in den Kampf treten lann, an actnclleM Interesse. Die „Allg. Ztg." bringt über den Gegenstand einen Artikel, in dem es zum Schlüsse heißt: „In seiner geographischen Lage, in seinen außerordentlich entwickelten Küsten und Häfen befitzt Griechenland unstreitig in Friedenszeiten eine unversiegbare Quelle des Wohlstandes, da, Dank dieser günstigen Lage, mehr als 4'). griechische Seeleute cü»s ' leichtes wäre, die blühenden griechischen Hl, in wenigen Tagen zn vernichten, da Griechenland M Stunde so gut wie nichts zu deren Vertheidigung be-sitzt. Die beiden schwach gepanzerten Kanonenboote „Georgios" und „Olga" sind hier kaum in Betracht zu ziehen; die übrigen kleinen ungepanzerten und lang' samen Kanonenboote aber als vollständig werthlos zu betrachten; selbst die russische Flotte, wenn sie etwa ini Fall einer russisch griechischen Allianz zum Schuhe der griechischen Küsten beordert werden sollte, könnte sich vermöge ihrer schwächeren Panzcrnna. und Armierung nicht mit der türkischen messen. Kustenbesestlgnngcil sind außer einigen alten, heutzutage werthlosen, schlecht oder gar nicht armierten venezianischen Kastellen, wie Palamidiun, Navarin, Rio n. s. w., keine vorhanden, und die Vertheidigung durch Torpedos wäre bei del großen Ausdehnung der Küsten emc SlsyplM-Arbeit, zu welcher es vorerst noch an allem schlt. „In engem Zusammenhange mit der Wchrlosigkcil der Küsten steht die Ernährungsfrage m KricMetten: die Getreide-Einfuhr ist natürlich nur mn dem billigen Wasserwege möglich, ans w< ^er lvcit- ans grösüe Theil aus Sl', wob" die unbestreitbare Ueberlegcnhcit der .,.,>>,,.,^en ^ leute über die türllsHen zur Geltung qelanqen und d»e Uebeimacht sehr häusig ' ' "" wäre die Ucbcrmacht d, , ' flotte mit ihren s,! hinter!ad, !"" uw die wenigen kleinen ^..,..^ der gr^>.,,....... Kriegs fangen und auch diejenigen Materialien benutzen n?o^ ' die er in ' nicht zu v"w" .^ wagte, auö . ^..,...... deren Namen l"^ aus der Zusammenstellung errathen haben wür^' Im Jahre l^5>. nach zahll,' ' ' ' wal " „alte Vagabund iw läßt er " '"^ ersten '' reden) w>roer emmal in ^ lan q lj den Plan des «"wah"^ i inans", verlor aber bald Muth ""^ ^/l ,„ ^>.erarbeiten und kehrte erst sechs Jahre sp,^ dem Plane zurück, Freitag !>it. wl-nn mir l>^„ uren, „Di n" bei ; „deutschen > . innt, un^, .,. ^ ,. ^e durchaus zutreffend. Heute braucht man iwcr ^ Werk, ,'"l,l>,.- i,. '>.'...,......>< -. ,, ^ auch e,«,^ recht ,! -'s w ,'"Nl'^ jedes H.ulö HcolMl^n ^ ' iii lieren. So oft schon _. n< dem Treiben der Gauller, Pn. ü. Klirstcller einen anziehen^ >",, ^os' ner von ihnen war i, > be^„ ^, >»s und leiner ' , Seele ! ,l' wescn; nicht ein !,, !v>>! ^'H hältnis zu seinen )!, !>s, und alle wilde?' " > alle Lust an AI . ^ sein kli! '' ' nis ha: . , .,„. ,^,„.> gemalt, oesjen Werth M' - w,rd, wan» ^jchl Me kl.!.....'^' >'- '" ' ' ^"^' ^ mehr u, . , " daß er etwa» Heimes memals werde jchall^' 2N1 marine eine geradezu erdrückende, wahrend von der damals üblichen Verwendung hölzerner Handels Segel-sch'M zu Kriegszwecken natürlich keine siede mehr sein lann. Was den Landkrieg betrifft, so besaßen die damals vornehmlich getreidebanendcn Griechen zur Null) wenigstens Brod. während heutzutage der empfindlichste Mangel an diesem wichtigsten ^»lnnsbedürfnifsc im Kriegsfalle unvermeidlich wäre, Mitische Meisicht. Laibach, 2i'. Jänner. Se. Majestät der Kaiser hat vorgestern anßer Al- Herbst auch noch die Herren Baron'^lchhoff und ! 'udienz empfangen, um deren Ansichten über . ,'leririse zu vernehmen, wcjteni wU, wie verlautet. Baron Hlellereperg von ^Majestät empfangen worden sein. Unter den vielen ^crüchlcn, welche in parlamentarischen kreisen eircu-Ucrcl,, wird von der „Presse" auch jenes erwähnt, demzufolge Herr v. Tisza im Laufe der nächsten Tage nach Wien berufe» werden dürfte, da neue Verhandlungen mit Ungarn bevorstehen sollen. Selbflve, stand "ch bedarf dieses Gerücht noch der Bestätigung. , Das ungarische Unterhaus veiwarf gestern UM einer Majorität von 1<.i Stimmen den Antrag auf ^enaglmg der Berathung über das Zoll und Han ^lsbündms und beschloß, sofort in d,e diesbezügliche Generaldebatte enizngehen. .. Das preußische Herrenhaus genehlnigte in lemei vorgestrigen Sitzung cu dloo den ^cceisions. ""trag mu Wäldcck. In der französischen Deputiertenlammer begann gestern die Budgetdebatte. Bel den gestrigen neun ^^ühwahlcn wurden acht Republikaner gewählt. Dcni englischen Kabmellsralh. welcher Sonn^ "3 Ul Towningstreet stiNlsand, wohnten alle Minister ^'.ausgenommen Lord bairns und Tulc of Richmond, ^lchc nicht in London sind. Amtlicher Mittheilung AMc willigte Derbyn-""- ^ - ^ mit den ^Ucgcn uno »nsolgc >, d,c Be ^avay cm, «„f stlnem P^,l(i> zu r — Te» 'Maus der englischen flotte in dl^ . ^nrllen hat H neueren tiirtlschen Telegrammen am Freitag will >u) stattgefunden; doch kam dle Flotte mcht l'- '"' " d«j sonocrn nur bis zum türlljchcn Fort ^ M türl' s,e sallitlertc; hier clp. ^ljo «. ^ '" ilen und nicht schon am 6m »».^ der Meerenge, kehrte die Flotte um und an wy s> " außerhalb der Meerenge ,n der ^^ » < -. ll»l« ^ ^^ Autle schon zwei Sommer na.. "Myaltcn. 2l) ^^ Unluhen in Athen, welche bereits am ^- unter Blullk»gießen stattfanden, haben sich den tumi l^ llurnll,(yei wiederholt. Auch m Plra: - -^-d'^tuali^e ^^„s„ vor. indem die V, f°idm)' "."' "^ ^"""^ ' letzte,, ^. ^ '^"^" ^'^cl, «llc ,_. ^ "alilnctlK wegen ihrer Unlhatlglcit. .< , land ^^^" Rußland aussticn^ '' " Uni ,b bcr Action hinderte, um dn i in i^p ^"^ulfl zn bringen. Gegen ^beilo wu»o< es "M Htraßen ruhiger. ' zeillln " ^rbischen Regierung wurde die Unter jchttl !V Friedens '< """-n.en durch den russ, ..unii. ^"llllllonnll ' "Nb erzeugte wegen daz,j,"^f.^ 'st 'hm doch gelungen. Unbeirrt durch l)istH'"llch wegwerfende Urtheil.' welche« ein ^iterar "^hrisii ^"" ehemal<< ' ^'"bcndem (iinfluh über Tick.. ^nmmsell" s/ ha», weiien wir di^er lneratu? 57" ' ' Md,e^ ge,ch^, c del emem pr^! llttn«. ^ ,. --.........>,,chen muß. N'-" !ch,f, i« ^ ^ """ diese Schwäne neben be- ^n." h.z ^" des .einarmigen ^' dez 2-i. ,, " .........^' U l ........ "..... ^stch '^". dcr ,n unserer ^»irde ?"^ H°ltei nur !. ^"n «7ch ^ '" ""''" I einen, ^"st ae^, <. "^hl'U'..,.>,.m blutigem Kampfe. Wie auS Rumänien gemeldet wird, ist Ge-neral Ignatieff. aus Bulaanen zurückkehrend, vorgestern in Bukarest eingetroffen, und bringt man seine dortige Ankunft mit demjenigen Theile der stattfinden den FriedenKverhandlungen in Verbindung, welcher Rumänien betrifft. Vom Kriegsschauplätze vor Widbin i gemeldet, daß die Rumänen außer dem von drei douten vertheidigten Torfe Emirdan sich am 2»i. d, noch der türkischen Positionen von Rupza und Kapi tanowtscha, wenngleich unter erheblichen Verlusten, mit Sturm ben-""-''"'..... "' 'irrn sind ^ " den Zelt,in m,5 ^lii Nü! ,i ihren vor- gc .. i............. ....,;.....ig in Widdin eingeschlossen smd. General Certat ist mit dem Kom mando der rumänischen Belagerungstruppen vor Widdin betraut worden. Die türkische Kammer beschloß, den minister über die Gründe der Hi,!',,m,,, der !,..,..,> denen verlannten Personen zu 1 -en. Weiter verlangte die Kammer, die N ^ne M ei greisen, ilm die Bevölkern n cten der , rü' mehren, wie solche >i^,»entlich in Rodoslo! du, ! lessen begangen lourden. Ueber die Unterzelchnnng des Waffen still standsvertrages ist im Laufe de^ '---------- ^ noch keinerlei ofsi^elle Nachricht e' stanlinopler T,^.. von Petersburg aus verlautet nichts. Mgesneuigkeilen. — (Freiherr ft. Lasser ) 3e Majestät der Kalser haben n- im Ge finden des M,nl, ... ,,...,..... ., ^>,,,>. ,,,,.,.: gemeldet werde Kronprinz Rudolf brückte der Gattin des er krankten Ministers auf <>! ^ nähme ans und ersuchte der Krankheit, . ,5l,n lwm ^7. d. über oae Ve finden bcs Varr. .... lautete Tie Nacht verlief un ruhig und schlaflos. Im übligcn ,ft leine Veränderung eingetreten. — (Oesterreich? Militäretal vor hun dert Ili!i , ans dem Jahre 177^ ein vmn l, l. ^^ ......^ur verfaßtes Tableau er halten, welches den Stand der österreichischen Armee bis ins Tetail darft'" ^ . . , . aus 1«<;,>^ >> un ,n uno (? . ____....... _ ......... .^tillcrie, ^ .^ , ..^ann vom Genlecorps. Sai'peurs lc. solfllich zusammen ^l^.l i l - Im Jahre ,7 -lqss. bsftind d»< in. aus dem . ,. - . " . > '.......... >'^^ Koft<" ^''- man im Zfrieden auf 17. im sliegc auf 34 ' Ihaler an. — iDic Trauung des ttbniq5 von Epli N! ..« Z." berichtet über dn ni^ .^ ^^autpaarez wührend der ^.> lcit: „Die Vraut trug ein weißseidencs. » jchmückli' '" ^ ! ' ' ' chc, w< »l, ihre ie wurde .....^...... zusamnu,, ^,..,..^,, und cin l»uiiNwllcs Pei rrhob sich über »hrer Stirn lie nw ' ' die P, lichc j< Nils NN^v^.. ., ^ ^ ^.,,...,.,,^v >, ^>>, ,,,,,,,V ,,»,! >! ^'l ,,!, denen einisss bit zu 15 Karat wisqen Nus dem ' überwunden ----- ,....« <,.. ..,. >,. chn de» Antritt se,n »g zum hatte. ,?'"'^ ^^ ' '.....' und jl> ! anmerkte, den d>e ^cier und die V .,.l .,.., ' ..^s unl'P?v -^ ^" ----- i kc vc»n !d, Dl' al- ,'! I lichen Paläste zurückzukehren. Der König und die Vbni« ! ,:.. c..^^.„ ^ h^ ssrohe ?" " ' ' ' die l' Krone schwebt " ni- g.i, ,ft eine sli'^,, ,,______ ______,. ..... ,..,.........„ .^'.b freu. dig zugleich in die Welt, da er ja seine Ml-rcedrs aus Liebe und nicht ' ^' . .....<,.^ . - < Kgh rend der qanze» :»en der ltn l»l'. n." ^, , ! ^.ii dem jn..,.............. ..^nde !! Nönig Nlfons von Nranjuez nach ,,>i,,l,>l,l> ,^,i, ^ so trieb ihn ^ ^ ^ ' > ,,^^ dem Theile stes, wo du yaft in den Dienst de^ n Lieb» ., , Ein Telephon :.... ...^rt an- gedracht worden, daß es eines der Zimmer des Kbnifts mit dem der Prinzessin V—" . . ^. - - -ermöqlicktl'. sich siei vnn z» ^ dal> ,, ' ^.....,....... ,.____ ^.. quette eines Hofes, an dem der llönig nicht ein Vi ge^ lucht erhalten kann. ohne sechs Voten und sechzehn Paar Hände in Veweguna l„ sehrn " — (Henl- ^t)) ist er in F^s^ftnne vc»n t»l , ster und ^. ,^,,...^crn der Uon begrüßt worden, am 2/ abends in London ' '-'- ^ "-iinde bewillkc- ' den nu^ dem ^ in scheu G>. , ,' ......,..., Srschluh .,.„.., durch eine Deputation zu seiner glücklichen ,'>.,',!!'.,! Nll^- ^— -" ' -<- ^- ---^ < ssfn und ihn zn l-rsnckeil, »nnqen und !a vor rn der wurde ....._, __^.. " '!"" zu Ehren eln Vcmlett zu veranstalten fokales. — lLciib in,) «»«» ««i. bacher patriotische ..____ ^>>l k^anf, mch verwundete Kllraer wurden dem ii! 't< schen Hü'...... W,en lül ' ^ qramm, ;!üq, W geslelll. Hierüber ging bei ne vom Hilssvereine in ^....... . 2l'>, d, M zu! , oelschlisßen, beehren wir uns, im Namen der ^ !Nli lrlcstführenden H«ächte abgesendet. — (Vcrl«-'' ^ ' "stellun ^ »> o bahn) Einer ig der ^ !i,l» der ls^ge muhte lveGe» «H«»e»d«« '- lrkeht dll ^l-lsl'Ns«. und 2o^5»» aus den Strecken: ^ », Ka« ' ''......---------- '—^ ^ICN t^u« Uj'^zl.'Nlj vi» auf iliulltl E; ^ die Pariser chischen >en " " ' i!,.-i xvrlt !. und zwar immer en __^,.^ .».. ,ten Dienste dee 4 verschunmde» »u «r '»gen Doch ^ ns la»^e auch oft zu !d l'uch jene 2U2 trauriges Handwerk zu Nutz und Frommen der Menschheit treiben, sie sind in den „Bösen Zungen" getroffen. Da es nun solche ^ :inmer gidt und leider auch immer geben Mrd, - das besprochene Laude'sche Schauspiel nicht su bald als unzeitgemäß erscheinen, so wenig es auch sonst seinen tendenziösen Charakter verbergen kann. Es wäre schon deshalb wünschenswerth gewesen, daß recht viele das Theater am Montag besucht hätten, damit sich die Wirkung des Stückes zn einer möglichst allgemeinen gestaltet hätte. Mehr aber noch bedauern wir den geringen Besuch mit Rücksicht darauf, als es an diesem Abende doch galt, durch ein volles Haus einer Schauspielerin eine verdiente Ovation zu bereiten, die in jeder Verwendung als eine gewiegte und denkende, bei aller Anspruchslosigkeit des Auftretens ste^s fleißige Vühnenlraft geehrt werden muß. Mag dem sein, wie ihm wolle. — die Thatsache läßt sick» nicht bcstrei-tcn. daß dem Werte Laube's eine T ' ^ zuthcil wurde, in der selbst der kritischeste ^r eines Laibachcr Schauspielabends kaum ein Haar zu finden vermöchte. In den bedeutenderen Rollen erfreuten uns die Beneftziantin Frau Dupre Caroline van der Straß), Herr Kraft (Ferdinand von Mack) und Herr Laska (Rath Fischer) mit vollendeten Leistungen. Eine besonders gelungene Figur war auch der „Rentier Soda" des Herrn Alberti. Tie Aufführung war von reichlichen!, wohlverdientem Beifall begleitet. — (Abschieds Aufwartung.) Ter bisherige Generaldirektor der Südbahngcsellschast, Herr Eugen Bontoux, der seine Stelle bekanntlich niedergelegt hat, empfing dicsertage vor seinem Rücktritte eine vom gc-sammtcn Beamtentürper der ^üdbahn entsendete Depu^ tation von l6 Herren ' ^ 'chrankung gewährten, ift in > N, diß d nnerie kein Koch rd uicc auf Aerars erhält, gründ-sä:. ., ..,i) für die ^ ^ „ , ^ worden. Nur liehen vorgekommene Unregelmäßigkeiten es nothwendig erscheinen, daß der Bezug von solchen Deputaten in Hinkunft überwacht werde, und hat das Ministerium für Landes-vc g in dieser Richtung die entsprechenden tl! :>!l getroffen. Pas für einen Posten und pcv Jahr gewidmete Quantum darf den Iahresbedarf diefes Postens nicht übersteigen. Die Reluierung des Brenn- materiales in Geld, sowie der Verkauf desselben ist strenge verboten, und bleibt in dieser Beziehung der Postenkummandant in erster Linie verantwortlich. Die periodische und unentgeltliche Annahme von Lebensmitteln oder Getränken für die Menage eines Gendarmeriepostens ist unbedingt untersagt. Durch diese Bestimmungen bleibt der Z 17 der Gendarmerie-Dicnftinstruc tion. betreffend die Annahme eines Geschenkes, einer Belohnung oder freien Zeche, unberührt, — (Prüfung.) Die nächste Prüfung ans der Staatsverrechnungswifsenschaft wird an« 11. Februar d. I. in Graz abgehalten werden. Diejenigen, welche diese Prüfung ablegen wollen, müssen ihre belegten Gesuche bis längstens ?. Februar an den Präses der dies-fälligcn Staatsprüfungslommission, Herrn Oberfinanzrath Anton Burger, gelangen lassen. — („Heimat.") Die soeben erschienene Nummer 18 des illustrierten Familicnblattcs „Die Heimat" enthält: Unersetzlich! Roman von Io,ef Weilen. (Fortsetzung.) — Ständchen. Gedicht von Alfred Friedmann. — Der Gebirgspfarrcr. Novelle von Julius von der Traun. — Illustration: „Nichts zu machen." Nach einem Gemälde von Rotta. — Friedrich v. Schiller. Eine Skizze von Karl Emil Franzos. ^Schluß.) — Aus meinem Sol-datcnlcben. Von Gustau Vonng. Vl. Papa Greifcnllau. — Groß-Piesenham. Charakterbilder aus dem obcröstcr-reichischen Dorfleben. Von Franz Stelzhamer. (Aus dem Nachlasse. Fortsetzung.) — Vom Rndolssbrunnen in Innsbruck. Von Professur Christian Schneller, Mit Illustration: „Der Rudolfsbrunnen" in Innsbruck. Auf Holz gezeichnet von August Kronstein. — Aus aller Welt. ' — („Neue illustrierte Zeitung") Nr. 1" bringt folgende Illustrationen: Feldmarschall Hans Graf Thüngcn. — Russische Truppen passieren den Balkan bei Schncesturm. Öriginalzcichnung von Ignaz Schönberg. — Venezianische Pcrlcnarbcitcrin. Origmal-zcichnung von H. Effenbcrgcr. — Bilder aus Pästum: Tempel der Ceres in Pästum. Tcr Neptun-Tempel nnd die sogenannte Basilika in Pästum. Nach der Natur gezeichnet von L. H. Fischer. — Die Nachricht vom Todc Victor Emanuels: Vor dem Quirinal in Rom. — Ent-wnrf eines Kamins. Von Hans Holbein dem Jüngern. Aus dem „Formenschatz der Renaissance." Verlag von G. Hirth in München. — Nach dem Balle. Nach' dem Gemälde von A. Simonetti. — Texte: Die Waise von Bclluno, Erzählung von Heinrich Noc. (Fortsetzung.) — Hans Karl Reichsgraf von Thüngcn. Von Treuenfest. — Die Rose von Chambcry. Eine Geschichte aus dein Leben Victor Emanucls. (Schluß.) — Die Ruinen von Pästum. Vvn L, H. Fischer. — Der orientalische Krieg. Von Schweiger-Lcrchcnjcld. — Venezianische Perlen-Arbeiterin. — Ein Hulbem'scher Kammcntwurf, — Das goldene Kreuz. Novelle von F. Hell. (Fortsetzung.) — Vor dem Thore des Quinnals. — Nach dem Balle. — Kleine Chronik. — Schach lc. lc. Neueste W^ (Original-Telegramm der „Laib. Zeitung.") London, 2'.). Jänner. Im Olierhausc bestätigte Derby, er habe sein Dcmisswnsgesuch zurückgezogen. Der Antrag Si',""'"^""? auf Erhaltung der Neutralität wurde zui> n. Im Unterhausc wurde die Äc> über dlc Rieoitforoerung bis zum nächsten T>.' , vertagt. Rom, 29. Jänner. General Berthole-Viale reist heute abends mit zwei Adjutanten nach Wien, um dem Kaiser die Thronbesteigung des Königs Humbert zu notificieren. Paris, 2^. Jänner. sPresse.) Dem „Temps" wird aus Wien telegrafiert: „Um die mit Rumänien > Convention vom <»>. April zn umgehen, , ..,.;1and darauf, daß das Gebiet von Äeßara-blen ihm durch die Türkei abgetreten werde, und will erst nachher die rumänische Hndepeudanz anerkennen. Rußland besteht ferner auf der Occupation Bulgaria für fo lange Zeit, bis nicht blos die Administrativ dcs ganzen Landes geregelt, sondern auch die nci^ bulgarische Armee organisiert sein wird. Tic ^cstun gen sollen nicht geschleift werden, Widdin und ^> schul aber sollen russische Garnisonen erhalten. ^' Kriegsentschädigung wird in der Höhe von ^'/, Mill'' ardcn Francs beansprucht, zahlbar m Gold, Schissen odcr Kriegsmaterial. — ^ürst Johann (hhila, der im Interesse seines Vaudeö die Hufe bereist, weilt s^ gestern hier und geht morgen nach Paris." Belgrad, 2^. Jänner. (N. sr. Pr.) Die Serben besetzten nach einem heftigen Gefechte Küstendil und nöthigten die Türken nach Pctrowagora znm Mit' zuge. Äei Gilan fand ebenfalls ein blutiges Ocfelh» mit einem für die Serben günstigen Ansgange sta^ obzwar dabei viele Offiziere verloren gegangen, zig Bataillone gehen von Katschanik auf Arisch^, wo Taja Pascha mit Verstärtnng bei Hastz PaO cilitraf. Ans dein russischen Hauptquartier ist angeblich der Äefehl eingetroffen, die Serben solleil rascher vol-wärts gehen, um möglichst viel Territorium zu besehen. Konstantinopel, 27. Jänner, abends. ^ „Agencc Havas" versichert, daß die FliedcnspiäliB' naricn, welche im Angenblict»' n, Adrianopel wah^ scheinlich schon unterzeichnet seien, morgen der Kaül' mer mitgetheilt werden jollen. Die Kammer scheine^ neigt zu sein, dieselben ohne Debatte zu votieren. Konstantinopel, 2«. Jänner, vormittag Den Meldungen der „Agcmc Havas" zufolge solle»' die Feindseligleiten fortdauern. Vorgestern fanden Gefechte bei Basardschik in der Dobruoscha nnd in del Gegend von Tschorln statt. Die Türken halten sick '" der Defensive. Ueber die Unterzeichnung der Fri^ ^ Präliminarien war bis heute noch keine Meldung c» gelaufen. Telegrafischer wemselkurs vom 2,' ,^ Papicr-RciUc sll,'l) lM^ <- ' - ,'il 2!'.l —. !««<)« Uose lI4 7v : ' ' ! ' 7 he Nentc in Papier »54 .'»0, Hts> ,, l<(l,/n l,'^—, !"' "--"'""'^sfe !>'4l, , ,', 2l4 25», üsterrc, ,ik —'^-, , ,^ lO4 s<0, Lombai^>.> >,^ . l.nllinbant tt^ ,.,. . Banl - . ^loydactien 404 —, allitro-oltom., !i!>s>>,,^ ^ojc l'» ^, itommunal^Änlchcn vij , ^>,.„..,'V 754U. Fest. ^^ 2tuftcfom»«c«s fremde. Hotel Stadt Wien. ^nchs, ^rij,. ^lmilirchsn. — Gliipl, Ül^" und ^lcischmcm», ^>cn ^aser, «M, tiicst. ^j Hetel Elefant. Arqunruli, kfm, und 2ao.tzi , Iiiest. -^^ Vichtrnbcrg. llntettiaü, Gcijlngcr, Wicn. Plulg^ Xonti^llor. und ^aunichsl. ^'inni (^olii, «Ntsißel, ^" ,,, liam Ttaltill. P< ',l Uc!,,anl, ^' bcamtcr, Obcllra,,!. ,idler, Äglam -^ " gn, lvremen. ^^, Theater. ^ Heute (unssrradcr Tag) zum zwcitlnnml^ Tic T> a n i s Tagesmittel der Temperatur 7 >^ male. ___^ Verantwoitlicher Redacteur: OtlomarVambcrS Wlscnbmcht. ^"'c^vorlag«..^ "^^ ^'^ ^^"^ ^ ^" ^" vermochten sich nicht zn behaupten. Immerhin bleiben die Ergebnisse sehr günstige, da vom 5'^" V«lb Na« Papierrente........ 64 !5 6450 Vilbcnente . . ' 67 60 Goldrentc ... > 75") Los«. 1^ .2^6— 300— l>, . . 109 - 10950 I^v,........ 115- 11525 „ l^',0 Mnftcl) ... 12^50 124- - 1664 . . . 1^8 — 1^25 ling. Prämien.««! . 78' - 78 25 Kredit L. , . . 16l 5,0 162 stnoolfs'L. ... i; 50 14 — Pr'""......' l Nicn 88- 8s 25 T ose . . 1^?,. 104 2.-) T , . . 140— 140 5'» in.Gesellschaft 376— .??8 - .....195— 166 ^n . . 1990—ls^.^ 1.^2- I.U^ s^.is!iis,s^ K,->>f's'n>>."!.-Bahn 246— 24650 , 107 - 108 — ' , ^ ^n . 12ll - 124 - - t......406 - 408 — - 'Ibahn . , , 1!-'.-— 114 0 119' 259- . . ?!)50 80 -. l?6 ^ ,77- > >>ahn 9?-' 07',0 . . 114.^ 1I..50 wiener ^.ranuuay '.v^^ijch. . 109-50 110 — Pfandbriefe. Allg.iist, Vodentrcditanst li Gd.) 104 25 104?'. „ « „ (!.«..«.) 8950 8^?'. Nat,onalbanl.......9315 9^^ Ung. BodcnkieditInst, lV.'V.) 93 75 94 - Prisrltäts cblizationen. ^al .1 ikm. 100 .". ioft.50 Tüdbahn » 3"/. . . Ill ^i' ^-,^ „ 5°/. , "^-' "' ' Sndbahn, Vons tevlsen. ,., ^o.,. la»5,c Lichl ^,^,,, ^l" Paris...... <'»5" Giarlcn Ll!fi,,-N , n ..6'.sl, 5" .:l ^ „l . v,42 .. "" j .„^.ic,-^. dit 2>j<, .>0 bls ii.50 75, «nglo 1"^ ^" "' >l«ndon N< dü bi« 113 25. Napoleon« z,42>/, bis 9 43. «lltxr 103 - bis 103 20. "" "«