« «r. Manvor, Sonntag, ^4. Oktober ^928 SS. Iahrg Schnttleiwng, Ver»on«»D 0uchdru6,ere«» Marldor, Z»rcitevo >u»co 4 r«l«ph»n W v»Z«g»pe«ts«. ^bdoien. monaNich . . 0m ?o« Zustetten . vurch Post . . . ^ i?u»land. monaillch ... so. Linzelnumme, Vm l d>» 2'. Vet vesletlung der Zeiiung ist Ve? 5^donnemenlsdelrag für Älovenien für mindestens einen Monat, aubn« Haid kür mindestens drei Monate ein» zusenden. Zu deantvörtend« vr»«ke ohne Marke «erden nicht derticktt^ tigt. lnseralenonnahme in Morld^ bei der ttdmi?,istrotion der Zeltun-. ßovle bei allen gröberen i^knon«»» Speditionen de» la« «»ö kluslande». Neues FlMo der jugoflawWen Außenpolitik Das AeoSiflhe Meer — äusslftNehliche ÄntereffenMäre Italiens, Griechenlands und der XUrlei! TU. P a r i s, 13. Oktober. Wie in wohl-informierten politischen und diplomatischen Kreisen verlautet, hat der griechische Minl-sterprüfident B e n i z e l o S in Beograd einen grotzen diplomatischen Sieg errungen, da die jugoslawisSie Regierung aus alle politischen Vorteile im neuen jugoslawisch-grie chlsiheu' Abkommen vollständig verzichtet hat. Und zwar handelt es sich um jene Vor. teile, die P a n g a l o s der Beograder Regierung seinerzeit in dem vom Athener Par lament liverhaupt nicht ratifizierten Abkam men in Aussicht gestellt hat. Man habe, wie in dies?n diplomatischen Kreisen verlautet, dem juz^oslamischen Autzenminister Dr. M a. r i n k o o i 6 in Paris den Rat gegeben, seine Regierung möge bei den bevorstehenden Verhandlungen mit Griechenland aus politische Vorteile verzichten und sich mehr mit wirtschaftlichen Zugeständnissen begnügen. Der zwischen Jugoslawien und Griechenland abgeschlossene Vertrag besagt, das; das A e g ij i s ch e M e.e r ausschliefzliche Interessenzone Italiens, Griechenlands u. der Tiirkei darstelle. Nach erfolgter Nnter-zekchnttng dieses Vertrages soll zwischen Griechenland und der Ttirkei ein dem grie-chisch-italienischen Abkommen vollkommen analoger Bertrag abaeschlosseu werden. Durch diesen Bertrag, der auf die Jntran sigenz der Beograder Mack)thaber zuriickzu-führen ist, hat Jugoslawken jeden Cinslufz auf die Geschehnisse in der Negäis verloren, da es sich vertraglich verpflichtete, dieselbe als Besij^stand Griechenlands, Italiens und der Tiirkei anzuerkennen. Die Nnhenpolitik des Ministers Dr. Mnrknkaviö hat demnach nun auch ihren formellen Krach erlebt, der mit der vollkommenen Suprematie Italiens auf der Bankatchalbinfel gekrönt worden ist. l!! Sgslll MUtiger Konflikt zwischen Mitqltedern des Mazedonischen Komitees S f i a, !)ktober. Gestern spielte sich in den ersten Abendstunden aus einem Boitlevnrd inmitten der Stadt ein fürm liches Vltttl'nd ab, welches von den sich ge-gense'/s^ b^txshi^nden Mitgliedern der Inne ren. Mazp^?«'schen revolutionüren Organisation oi g?richtet wnrde. Ein gewisser Trajkos f,'Anhänger des kürzlich von der Gr,?p»"? ?anee M i h a j l o f f s ermordeten P r o t o g e r o f f, spa Zierte abends nichts Böses ahnend mit zwei Freunden. Plöj^lick) krachten mehrere Revol versck^lisse, die Passanten stoben panikartig auseinander und gleich darauf wälzten sich fünf Personen in ihrem Blute. Trajkoff wur de auf der Stelle getätet Man zählt auch einige Verlebte, darunter den ttirkischen Mi-litärattachee. Es gelang dem ^eichzeiti-gen Singreifen des Militärs und der Gendarmerie, Ordnung zu schaffen und einige Attentäter festzunehmen. Der Bevölkerung bemächtiqte sich eine begreifliche Panik. Mometan ist das Wetter über vem Ozean ?ehr gllnstig LM. Verl, n, ?3. Oktober. Nach der Tatsa6, ? zn urteilen, dah die deutschen Rund funkstütionen dem „Graf Zeppelin" die Wetterberichte übermittelten und es jetzt nicht :ne ir mWich ist, die Station am Lust-schtsf zu erreichen, hat der „Gras Zeppelin" die Azoren bereits iibtrflogen. Die Nachrichten. die man vom „Graf Zeppelin" noch aufnimmt, sind bereits unklar, zerrissen. Letzten eingelaufenen Meldungen zufolge gestaltet sich das Wetter über dem Atlant!» schcn . Ozean sehr giinstig. Es wehen Südostwinde, die dem Luftschiff die Geschwindigkeit steigern helfen. LM. ?l z o r e n, 13. Oktober. Das Luftschiff ',Graf .^cnpelit," hat gestern nachts um 22 Nhr die Insel San Miguel mit einer er Ik^en »eins Lciliulcj be^Jlilsn ^ r ««KR Si«? v/isssn Sie clle ^ermSgensves-iiÄltn'ssc;. I^rs lsitersssvn si-foräsm l^sllclitgvmZIZ, präzise unc! verlZglielikZ von SONK» ^Inllo Sloeks I»isormsi!c>»i8-/^dtsilur,g sllr In- u. lNAi-Gd, trg 2. Isleplion 4L-L1 GesSiwindigleit von 81 Stundenmeilen überflogen. Das Luftschiff hat die Funkverbindung mit der Marconistation inftandge-fej^t und empfängt jetzt von ihr sämtliche Wetterberichte. Den letzten Teil des Fluges dürfte der „Graf Zeppelin" in ruhilg-reg-nerischem Wetter zuriicklegcn. LM. F r a n r s tt r t a. M., l2. Oktober. Wie aus Nemiiork gekabelt wird, haben samt liche amerikanischen Radiostationen vom Navy.Dep^rtcment den Auftrag erhalten, sich mit dem „l^rns Zepp?lin" in Verbindung zu fetzen. Man erwartet, daß das Luftschiff heltte um Mitternacht (d. i. S«mntag vormittags naÄ) amerikanischer Zeitrechnung) die amerikanische Küste erreichen wird Die Fuilkstation des „Graf Zeppelin" funkt die Meldung, das; das Luftschiff mit einer Geschwindigkeit von 15ll Stundenkilometern zwischen den Azoren itnd den Bermudas-Inseln stiegt. 'N. F r i e d r i ch h a f l? n, Ili. Okt. Nach einer K.35 eit»getrofsenen Meldung des „Graf Zeppelin" bei der hiesigen Werst funkstation !^t das Luftschiff zur genannten Stunde den .?2 Grad nördlicher Breite und den 36. Grad westlicher Länge von Green-wich erreicht. Das Luftschiff kommt jetzt in Ü WWWlil! Nou»t>»bo»avv>vi»t ^ »»mt Z^»»telliu>x^« 1151, I , 17» n II II > eine Zoue, die von Dampfern wenig befahren wird, so datz die Meldungen ausbleiben dürsten. Das Luftschiff hat bis jetzt 4M1 Mlometer zurückgelegt. TU. N e w y o r k, 13. Oktober. Die Wwd Verhältnisse auf der Route des „Graf Zeppelin" sind uusje' i^ günstig, so das; das Luftschiff zeitweise 14tt bis 15V Stundenkilometer schnell fliegt. lZs scheint, daß der „Graf Zeppelin" die Einbnsie an Zeit, die er beim Verlassen der euroväischen 9iifte verzeichne, te, wettmachen wird. Milderung der Kinobesteuerung LM. V e o g r a d, 13. Oktol>er. .?>eute normiitags trat dn ?^inanzait^'schi>k zu einer Sitzung zusamin<.'n. ?ln der Tagesordnung befanden sich die Bittgesuche derjem-gen, die der NationaIspenZ>e in Form von (Ehrenpensionen teilhaft^i n^rd-en möchten. Darunter befindet sich beispielsweise der radikale Abgeordnete K r g u r o v i der während des Krieges in Sarajevo die „Srp-ska Reö" redigiert hatte und nun auf die nationale Nnerkennnngsspende r<'flektiert. Zweiter Pnitkt der Tagesordnung ivaren die Taren auf die.^t'ino-EintrittSkarten. Es enlnzitlelie sich eine längere Debatte iiber den Begriff de«^ K'inos, da die Kitios in Serbien gleichzeitig eine Art voti Varietees (bei gedeckten Nscl^en) sitld. Schliesslich nnirde e-i-nc (Erleichterung beschlossen, indem die Taxen von den Taxen abgeschafft ivurden. IIsrAÄSr«»LIl«?lA »iaä äie Vc> r» üze «te» G clier mit 10 kx tiölr ein Limmer 24 Ltunä. v«rm V I eo keilen »uck 2-4 xleick- u. äem» lukoixe niclitnur kvelen.. »onä«r« »ucli ülml?csi ist. 8olcke Oeien «rieuxt ckle ?^epIi!rOkenkabrilt 8udot!ea Blüten 8ie vor wertlosen t^Ocli.ikmunIea Lratis-?ro»p«kt« »uk Vavicli. üleiMziilgr ili «iMl Wn t I.M. Kurze Nachrichten LM. W a s h i II q t o n, 1.'^. Oktober. Jlk ihrer Antwort an die ?!ote der ungarischen Rexiiernng, in welcher der Beitritt zum Kellogg-Pntt angekündigt wird, hat die aine rikanische Regiernitsz ans die Foröeruilg nach Nevijivn des Trianon-Bertrages nicht reagiert. « LM. A t he n, 1.^. Oktober. In der vt»» rigen Nacht wurden in livorinth tnehrere Erd bebenstöfte niahrgenomnien. Die Leute flüchteten aus ihren .?>nnsern und kampierten im Freien. Durch einen herabfallenden Ziegel wurde ein Beamter des Athener Innenmi-nisterinms ans der Stelle getötet. Börsenberichte Z i'l r i ch, 13. Oktol^r. D e n i s e A. (Freier Berkehr). Beograd 9.1275, Paris A).30, London 25.21, Newyork 519.60, Mai« land 27.21, Pra-i 1.').395, Berlin 123.65. Zagreb, 13. Oktober. Devisen. (Freier Verkehr). Wien 801.25, Berlin 1356, Mailand 208, London 275.28, Nemyor? 5e..ö.'',, Paris 222.40, Prag 1(i6.77, Zürich L j n b l i a n a, 1.3. Oktober. D e v i-s e t?. (Freier Berkehr.) Berlin 1.^>3K, Zürich I0!).'xs''0, 'R^ien 801.25, London 270.28, Nein-t,orf Paris 222.10, Prag 167.77, Trieft 208. lg?»»» vom 18.—21. Otctoder kZevue national 5tilIÄ«rter loiletlen k/^oio Kostkellen, tcsdsren, Isn» /Vus ct«n Ll»end»knen und »ckliken 50" «, ermSsslzung (freie kvckfskrt) xiltix vom 14.—?5. Oktober. I^ei5clei;itim»tionen ^ Vin lü — Nei Allen l^eisedütvs: k'ili^len cler l. ^ro!^l. und bei den xrv>seren l^elciinüNtuten In .luxo-rlivien erliilNUcN. >Z«>7 „Mlirburq?? Nummer Sonntag, den lq. Oftoder. Serbiens öffentliche Meinung und die Berfafstingsreform Beoorad ßedt und füllt mit dem ÄentraNsmu« Dte „Politika", das einflutzrelchste serbische Organ, veröffentlicht einen Leitartikel unter dem Titel „Revision der Ber. fafsung"'. In diesem Aussatz wird (ganz im Geiste der grohserbischen Machtpolitiker) ein-gangs sestgestellt, dah eine geringere Abän-derung ^r Berfassnngsbestimmungen wohl mSgltch wäre, doch könne von einer Reform im Sinne der Neuregelung des Verhältnisses zwischen Zd^oatien und Serbien, keine Rede sein. Sollte jedoch die totale Revision der Ber« fasiung gefordert werden — als ob diese Forderung nach dem 2Y. Juni nicht schon täglich wiederholt worden wäre — der Ueber gang vom unitarischen srecte zentraliftischen zum föderativen System, so wäre dies nach Meinung der „Politika" schon eine andere Frage. Das Blatt räsoniert dann weiter: ,Mir Serben, Kroaten und Slowenen seiern den Tag unserer Bereinigung, gleichgiUig, ob dieselbe in Niö, Genf, aus Aorsu oder dem Kajmatöalan oder am 1. T^zember 1818 in Zagreb beschloffen wurde. Wir wollten und wir wollen dte nationale Einheit. Wir wün« schen sogar ein integrales Jvgoflawien von der Adria bis zum Schwarzen Meere. (Die „Politika" vergißt zu bemerken, dah die Bulgaren diese Staatseinheit nur im Rah-men eines Föderativstaates akzeptieren würden. Die Red.) Das ganze staatliche und nationale Leben muß einem Ziele zustreben. Dieses Ziel ist die geistige Einheit, die nur durch das unitaristische, bindende, nicht föderalistische, d. i. entzweiende System erreit^ werden kann. Eine totale Berfas- sungSresoryt wiirde schwerlich in Augriff genommen «erden können, so h«tnäckig der Kampf der Bäuerlich-demokratischen Koalition auch sein möge." Hiezu schreibt der Zagreber „Hrvat", das Organ Dr. Trumbiv': hat in Beograd davon gesprochen, wie gerne man serbischerseitS den kroatischen Forderungen gerecht werden möchte, wenn die Kroaten nur sagen würden, was sie eigentlich wollen. Es liege also an den Kroaten, eine Berftän-digung anzubahnen. Run hat man in Beograd die Taktik geändert. Man spricht und fchreibt dort jetzt darüber, was man nicht will. Man wM von einer Berfassungsrevisio« nichts wissen und die großservische Berge-waltigun^olitik fortsetzen." vllllillll Kjillskis Mmeiltll Stefan Xifza Wer die Dereinigung der Serben und Kroaten Der bekaiuito kroalische Rommischriftsteller äandor -GjaljZkl, einer von den Zcittral-^estaltcn der südslawischen Literatur, veröffentlichte tiirzlich in einer Zagreber Monatszeitschrift einen Aufsah unter dem TUcl: „Wie weit sind wir gekommen^" Die ser-bifch-radilale „'^mnoupraiva" speit nun ihre (^e auf <^jalski, den sie — den c^roßen Romancier — „einen verkrachten Politiker" nennt, welcher „leider auch Schriftsteller ist." Worin besteht das Verbrechen Gjalskis? Er veröffentlichte nänilich lin Riickblick auf den Mord vom Ittni sowie in seiner Betrachtung über die allgemeine Lage des kroatischen VolkeI eiTie Unterredung, die er vor J0 Jahren an der Stelle, wo jetzt Kopenhagen steht, sich befunden !^t. Das Charakteristische ist, daß alle hier gefundenen Reste nicht in der sogenannten Kulturschicht liegen, sondern im Strmrdsand, woraus geschlossen werden kann, daß diese Steinzeitsiedlung, nachdem sie verlassen worden war, in das Meer abgesackt ist. Sonderbare Volizetmethoden Die Beograder Polizeidirektion hat den bekannten sozialdemokratischen (nicht kommunistischen, wohlgemerkt!) Publizisten und Schriftsteller Oskar K r e v e?, den Re- dakteur des in der Wojwodina erscheinenden „A r b e i t e r w i l l e", landesver-wiesen und mittels Eskorte über die österreichische Grenze geworfen. Der Mann ist nach Metlika in Kraw zuständig und be fitzt auch militärische Dokumente, aus denen seine jugoslawische Staatsüurge^chaft un-zweifelhast hervorgeht. Er mußte trotzdem den Weg von Maribor bis zur Grenze zu rücklegen. In Oesterreich zeigte er seine Do kumente vor und wurde natürlich als jugo slawischer Staatsbürger wieder über die Grenze geschoben. Es ist ganz klar, daß man KroveL iivegen seiner Propaganda für die durchaus le^e sozialdemokratische Sache auch um den Preis der Verletzung des Gesetzes unmöglich machen, von der Wojwodina entfernen wollte. Dieser Vorfall illustriert die byzan-tini^ch-balkanischen WilWrmethoden der Beograder Polizeigewaltigen zur Genüge. Me surchtbarfie Hungersnot In «khtna Dlas japanische Hilfskomitee, das sich der zeit unter der Führung des amerikanischen Arztes Leigihton Rand in China befindet, übermittelt, wie aus N e w y o r k tele graphiert wird, Ein^lheiten über die Hungerkatastrophe, die in mehreren chinefischen Provitzrzm bereits eine erschreckend große Zahl von Opfern gefordert hat. Der Arzt meldet aus der Provinz Kanfu, daß die Zahl der Toten in den letzten zwei Monaten mehr als 200.000 beträgt. Es sind aber nicht alle Opifer durch den Hunger umgekommen, sondern, wie berichtet wurde, auch infolge der Streitigkeiten zwischen v^chieden^ Ortschaften, so daß mindestens 20.000 bis 30/)00 Pei^onen durch die Gewalttätigkeiten der Chinsen unter sich ums Leben gekommen sind. vie ?elcknuax vle äi« vunäeldsie» Kriitte lies 5t. l?oedrl».?uLz>tr«s «uk 6ie !^e»t» un8 6er ?iütiiler» luxen xwaä»ItÄ!ck »dleknen. Die verickteclenel» Nükner>uxenm>ttel!n?orm von 8»ldea, pi!»»tera, Ilnkturen N»v.. «lie Lüuren «ntdsltsn» ierkre»»ea voM 6le öderen lelle 6e» ttüdnerRuixe», lnäem »ie xletckreltlzx 6ie tt»ut uvä 6»» ?lel»cli verbrennen, obne je6ock «Ile Nurieln 6e» »üknee-»Ußle« »u ier»türe». Ks 6>ker ä«5 tlakoer» »uxe d»lck vieöer nick nnä »uöerclem «»reu^ 6ie proieäur lxroSe Sekmerrea. 8t. l^ockui-^uSui» entkRlt Icetnerle! Staren un6 virtt »u8»eklIeltUck »ui Vuederunxen 6e« lladnersuxes. v»aedea vlrlmmeo»etLuoe ut 6»s ledea6e, xesuock« k'lelicli.okae t!»»»eld« »ut»uM«lckea. ^ukeevelckt ver6en lecilxttek «I!e ksrtea ?«rtien «leg nütlnek» >uxe», »o »ie mit einem k^e»5er leickt »v»-xelü»t verI^ benimmt jeäo k'uLmüllixlleit un6 miekt äie?üöe noußiedorell. Diese vokltuende Nlrkunx »ut äie küS« teNt Sick »nck tlem x»aiea Körper mit. »o Ä»S «!«»> I'nSdsä »n einem Lltrl»cd»nxsd»«I lürpotbeke. keUH 5i« es nickt deKommen sollten, venäen 8le sied »n Kollsr ! (Zsoriö. Sudot ca, Ärossmsverov» 2, 5t. Koebus-I^uas»li drinzxt »nek 61« v«ro»ck« IRsslxstenin Orelnuzx! Der Arzt berichtet weiter, daß es Heuer überhaupt keine Ernte gebe. Di« letzten Bor«, räte werden im DeWmber verbraucht sein. Selbst die Misston, die er führt und die sich derzeit iw S^tal in Lanhohoufon aufhält, wird nur noch etwa zwei Monate an ihren Vorräten zu zehren haben. Es beisteht aber lewe Aussicht, nachher in China irgendwelche Nahrungsmittel zu beschaffen. Um die Aufstände niederzuhaltm, wurden Pchl-reiche Militärabteilungen nach den verschiedenen Provinzen ges<^, wo die Hungersnot am ärgsten ist. Die Ankunft der Sol« daten erzielte aber die gegenteilige Wirkung, erhöhte die Hungersnot und vevmchrte dte Bluttaten. Seegespenster Ein Roman von der Insel Sylt. Von AnnyWothe. Amerilan. Copyright 1918 by Anny Wothe« Mahn, Leipzig. AO (Rechdruck verboten.) Peter sah unsicher dein jüngeren inS Ä«'.-ficht. Er hatte ja recht. Wie cinem W,)n'inni' gen lvar ihn: zumute. Er dürstete sl)?»ul'.ch idarnach, überall Streit v. Zaun zu brechen und andere zu kränken. Bent trat schnell auf den Bruder zu. Fast zornig packte er ihn an der breiten Ärust. „Glaubft du an uüch," forderte er, „glaubst du, daß ich, selbst wenn ich deine Frall t)eiß liebte, irgend eNvas getan hätte, sie dir zu entreißen'^ Ist das Bonkensche Art, des Nächsten Weib zu begehren? Antworte," drohte er erregt, als Peter erschreckt und be treten schwieg. Peter fuhr sich ein paarmal durch das wirre Haar und sah seinem Bruder niit einem unbeschreiblichen Ausdruck in daS erregte Gesicht. Dann unlfaßte er mit krampfhaftem Druck Vents braune 5>and und ungewöhnlich sankt, mit tiefen, Atemzuge, sagte er: ^Verzeihe inir, Bent. Ich bin wirklich ganz von Sinnen. ?!ein, ich halte dich einer solchen Schlechtigkeit gar nicht für fähig. Aber als ich dich bei Estrid fand, erfaßte mich eine solche sinnlose Wut, daß eS meiner ganzen Selbstbeherrschung bedurfte, um nicht ganz anders dazwischen zu fahren." Bent hielt des Bruders Hand fest umschlossen. „Ich danke dir, Peter, ich wußte ja, daß du an niich glauben würdest, aber ich iveiß auch, daß du dir selbst mit eigener Hand dein Glück zerstörst. Frauen wie Estrid vertragen keine rauhe .Hand. Du selbst scheuchst sie von deinem Herzen." „Sie soll! schon meine Hand fühlen," fuhr Peter Bonken auf. „Ihr Herz, das will ich nicht mehr. Es liegt mir nichts daran, mit aniieren zu teilen. Mag sie es Ingewart Ferks oder sonst-wenl zmvcnden, aber sie selbst, sie gehört mir!" „Du kannst sie doch nicht durch Härte oder Gewalt zwingen, zu dir zurückzukehren." „Das wird sich zeigen, Bent. Mein Ltind soll hier geboren werden, hier in diesem Pesel soll der Priester den Segen über die Kinderstirn sprechen, wie es Brauch ist bei den Bonkens, und daran soll die Frau, die mich betrogen hat, nichts ändern." „Versuche es doch in Güte, Peter. Du hast nicht die richtige Art, mit Estrid umzugehen. Vielleicht kannst du ihr Herz gewinnen, schon um des Kindes willen mußt du es versuchen." ^ter lachte höhnend lmf. „Nein, die Frau ist ausg^chaltct für mich. Nur mein Kind will ich, dann mag sie gehen und den Fluch mit sich nehmen, den Inge-»vart Ferks auf sie und ihr Haus geschleudert hat." Bent schüttelte ernst seinen braunen Seemannskopf. „Du ziehst dir nlit Gewalt die Gespenster ins Haus, anstatt sie aus dem Gotteskoog hinauszujagen. Denkst du denn nur an dich? Meinst du nicht, daß eine Mutter auch An-sprül^ an ihr Änd hat, das sie mit Schmer zen zur Welt bringt? Meinst du, daß dir das Recht zusteht, es ihr zu nehmen?" „Nein, gewiß nicht, wenn sie ohne Schuld gegen den Vater des Kindes ist. Meine Äie-^ hat sie verschmäht, meine Güte und Nach sicht mißbraucht, mein Vertrauen getäuscht Jetzt werde ich dieser Hochmütigen zeigen, daß ich der .Herr, und sie in meiner Gewalt ist, bis es mir behagt, sie ans dem Hause zu wÄsen." „Du bist grausam Peter. Du nimmst deinem ji^nde schon sein Bestes, ehe es noch da ist." „Grausam? Wer hat denn danach gefragt, ob man grausam gegen mich ist? Ich habe dieses Weib geliebt, >vie nichts auf der Erde, und sie hat mich lächelnd, voll Hohn ins Gesicht geschlagen, indem sie mir Liebe log« die sie nie empfand. Ihr Herz hat keinen Teil an dem Mnbe, darum darf und muß ich doppelt hart zu ihr sein, damit sie nicht noch weitere Schanide über mich und mein Haus bringt." „Du spannst das Cell zu straff, Bruder. ViÄllÄcht aber Viebt sie wirklich Jngewart Ferks «noch. Was willst du wn, wenn sie sich zu ihm bekennt?" „Nichts; nachdem sie hier im Gotteskoog mein Nnd geboren, mag sie gehen, wohin ihr .Herz sie treibt — ich habe kernen Teil mehr an dieser Frau. Und nun laß uns abbrechen. Ich bin wie zerschlagen und WÄ versuchen, ein wenig zu ruhen." Mt innigem Druck reichten sich d-ie Britq der die Hand. Stumm und allein nahm Bent sein Nachtmahl in der Wohnstube. Nur die alte Akke schltlrste ab und zu herein, um noch ir-gend etwas zu bringen. Sie hätte gar zu gern nach der „Fru^ gefragt, aber Bents verfchlofsenes Gesicht schüchterte sie ein, und mit Peter Bonken war ja iwerhaupt nicht mehr zu reden. Die Alte seufzte tief auf. Wie verhext war das ganze Haus, seitdem die Frau auf dem Gotteskoog einzog, und Peter Bonken, der immer so gleichmütig und froh gewesen, der war aus allen Fugen. iZkort^mlg , Krieg der Tuberkulose! Die Ergebnisse der VI. Konserenz der internationalen Bereinigung zur Bekämpfung der Tuberkulose Von Auf Beschluß der 5, Konferenz, welche in Washington iul Jahre 1926 tagte, fand die k. Konserenz in Rom, und zwar vom 24. bis 28. September d. I. statt. An derselben nahuien über 2000 Acrzte teil, wobei fast alle Htaaten d. Welt (39) ver treten wäre«. Auffallend war die starke Ver tretung Polens (192), Frankreichs (121), Deutschlands (57) und der Tschechoslowakei (ü9); hingegen war die schivache Beteiligung Oesterreich (9) und Ruf;lands (1) bemer« kenswert, obwohl sich gerade diese beiden Staaten auf dem Felde der Bekämpfung der Tuberkulose im letzten Jahrzehnt sehr hervorgetan haben. Der Kongres; wurde von M u s s o l i n i persönlich in Gegenwart der Prinzessin von Aosta eröffuet; anschlieszend daran fand ein Empfanfl der Kongreßteilnelimer im römischen Magistrat statt. Die Vorträge selbst wurden iin Ausstellungspalast und im Col« legium Romauum gehalten. Vorgetragen u. 'verhandelt wurde in italienischer, französischer, deutscher und englischer' Sprache und jeder Vortrag wurde sofort in den erwähnten Sprachen gedruckt und an die Anweisenden verteilt. Ferner gelangten Taufende von Brosck^ilren und Prachtvoll ausgestatteten Büchern sozial-hygienischen Inhaltes kostenlos zur Verteilung. Die Tasic^Zordniing enthielt anszer den üblichen Pri^ksrakumpunkten noch k Hauptvorträge, und zwar: „Ueb<'r die filtrierbaren Element? des tuberkülösen Virus"' (Calmet-te, Pariö'!, ,.DIe Tiaciuose der kindlichen Tu berkulose" lNocco Jennna, Italien), „Die Vedeutnng ^orlaninis für den Pneumothorax" (MDrelli, Padua), „Organisation der Tuberkulose-Bekämpfung auf dem Lande" fBrand, London), „Chirurgische Behand-lung der Lungentuberkull>se" (Brauer, Ham 'bürg). . Jeder dieser Vorträge gab Anlaß zu lebhaften Debatten,' an denen fich jedesmal 45 I)is 50 Redner beteiligten. Besonderes Interesse erweckte der Vortrag Calmettes, weil er imstande sein könnte, ' die Grundanschauungen über die Erblichkeit der Tliberkulose zu ändern. Seine weitgehenden Untersuchungen bestätigen die Anwesenheit von bisher noch unsichtbaren Formen des Tuberkelbazillus im Sputuiu, im Eiter der Tuberkulösen, im Blute Schwertuberklllöser, im Menstrual blute phthistscher Frauen, in Brust- und Bauchfelleksudaten usw. Die unsichtbaren, aber filtrierbaren Elemente erweisen sich im Tiererperiiuente als meljr .oder minder pathogen. Meerschweinchen erkranken nach Impfung mitunter an Drüfenschwellnngen, in denen man typische Koch-Bazillen und kleine Granula bemerken soll. Hie und da soll es auch gelingen, die Virulenz des unsichtbaren Virus durch wiederholte Weiter-verin7pf.ung in: Meerschweinchen zu steigern und ihni die Eigenschaften der Tuberkelba-zillen zu geben. Mit. denl. unsichtbaren Virus geimpfte Tiere sollen nicht nur tuber-kulinempfindlich, sondern auch bei Reinfektion entsprechende biologische Reaktionen zei gen. Der Ultra-Virus ist imstande, den Mut terkuchen während der Scl)^vQngerschast tuberkulöser Frguen oder Tierweibchen zu Pas siercn und den Tod des Fötus oder des Kin des ln l>en ersten Wochen nach der Geburt hervorz^rusen. In der abgestorbenen Frucht, bezw. im toten Kinde findet ttmn zwar keine tuberkulösen Organvcrän-derungen, wohl aber weiter verimpfbaren Ultra-Virus, Granula und die säurefeste Form des Tuberkelbazillus. Nach Ealmettes Ansicht scheint der Uebertritt des filtrierbaren Ultl^a-ViruS durch die Placenta (Mutterkuchen) tuberkulöser Frauen ein sehr hau figer Vorgang zu fein, während die Infektion des Fötus nicht allzu häufig zu sein scheint. Die AnsMruiigen Ealmettes fanden teils lebhafte Zustimmimg, te^ils gänzliche Ablehnung, speziell weil das Meerschweinchen für derartige Experimente viÄ zu empfindlich ist und mehrere Arten von Stäbchenbazillen bekannt sind,' die sich färberisch ähnlich verhalten wie'die Tuberkelbazillen und deshalb leicht eine echte tuberk,ilösc Invasion vortäu schen können. Bezüglich der Bekämpfung der Tyberkn-lofe als Volkskrankheit wnr^n allseits um- fassende Propaganda und Belehrung des Volkes, ferner die Bedeutung der fachgeniaß geführten Dispeusare (Fürsorgestellen) und weitgehendste Eiurichtunxien zum Schut) gefährdeter Kinder, speziell Säugliuge aus tuberkulösen Familien gefordert. Grilndbedin-guug jeder zweckmäßigen Tuberkulosebekämp fllng ist und bleibt, daß man den Säugling sofort nach seiner l^bnrt aus dem tuberkulösen Milieu in eine gesunde Umgebung bringt. Mit der Z?onferenz lvar eine T u b e r-kulose-Ausstellung zivecks Veranschaulichung des Kanlpfes geqen die Tuberkulose in den verschiedenen Ländern verbunden. Unter den Pavillons der einzelnen Staaten fiel besonders der polnische durch seine Vielgestaltigkeit und durch seine prachtvolle Ausstattung auf. Sehr lehrreich war auch die italienische Abteilung, die mehrere Säle und Gänge erfüllte. Aus den vorgelegten Daten konnte man entnehnicn, daß Italien derzeit 223 Dispensare, 30 Sanatorien, 9 Lungenspitäler, 13 Spezial-Spitäle? (Ospe dale speciale), 14^ Abteilungen für Tuber-knlose an Spitälern, 30 Seehospize, Pre-ventorien und klimatische Kolonien fi'ir Gefährdete, 2 Arbeitskolonien und 55 Waldschulen besitzt. In Italien beteiligt sich finanziell der Staat, die Sozialvei^cherung, die Industrie und die private Wohltätigkeit an der Bekämpfung der Tubersnlose. Unter den privateil Organisationen ragt besonders die nationale italienische Vereinigung g'gen die Tuberkulose (Opera di nacionale itaUa-na) hervor, die allein 21 Dispensare, 10 Sanatorien, 10 klimatische Kolonien, 10 Til berculosari und 23 diagnostische ?lnstalten errichtet hat. Bezüglich der Industrie ist das Vorgehen der Arbeiter in Legnano bemerkenswert. Dort wurde im vorigen Jahre eine . modernst ausgestattete Volksheilstätte für ca. 150 Patienten eröffnet, zu' deren Errichtungs- und Erhaltungskosten auch die 20.000 Arbeiter des Legnano-Bezirkes persönlich beitragen, indem jeder von ihnen de« Lohn eines Ar^itstages im Jahre opfert, was ca. SW.lMd Lire jährlich ausmacht. Anschließend an die Konferenz fand eine Stägige wissenschastlicheReife der Acrzte nach Mittel- und Oberitalien zwecks Besichtigung verschiedener Anstalten und Einrichtungen zur ^kämpsung der Tuberkulose statt, wobei die gute Organisation des Ausfluges, die glänzende Ausnahme u. Bewirtung der ca. 370 Teilnehmer ^rvor-gehoben werden uluß. Die Kosten des Ausfluges trug größtenteils die italienische Regierung und die italienische Industrie, wodurch die Auslagen für die Teilnehmer selbst auf ein Mininlum befchränkt wurden. Unter anderem wurden besichtigt: das kli-matisclie Sanatorium in der Nähe von Rom, das Preveutoriunl „Maraini", das prophylaktiscl)« antituberkulöse Zentrum von Prof. Pecori, die Arbeiter-Kolonie in Porta-Turba, das Militärlungensanatorium in Anzio, die Anstalten in Mailand, das Volkssanatoriuin „Elena di Savoia" in Leg nano, die Tuberkulose- und klimatischen Stationen iu Sondriy, Bormio, Prasso-mos-sa, Merano, Bozen, Carezza, Trento, Rovercto, Arco, Riva, per Schiff nach Fasano und Desenzano am (^wrdasee, weiter Verona und Venedig. Der Ausflug führte die Aerzte längs des Couw-Sees durch Veltlin über das Stilfser Joch (2400 Meter) im Ort lergebiet ins Ctschtal und in die Dolomiten zum Karersce (1800 Meter). Die Fahrt wurde zun! Teil in Sonderzügen, ztnn in Autos untenlommen. Von größter Bedeutung «oar die Konferenz auch fiir Italien, weil die Annahme des Tnberltllose-Soziaiversicherungsgesetzes dadurch zweifelsohne erleichtert wurde. Ferner fand am 8. Oktober l. I. die Einweihung des T.ul>ertulose-Forschungsinstitutes in Rom statt und es werden alle Anstalten getroffen, NM die allgemeine Krankenverficher-lrng in Italien bereits in der komm«^« Parlanlentssession durchzusetzen. DeshÄb nimmt es nicht Wunder, daß fich aus den Kongressen die verschiedenen Länder lebhast um die Abhaltung der nächsten Tagung in ihren Grenzen bewerben. Heuer war der sZ^ttkamps zwischen den nordischen Staaten und Polen bemerkenswert, in welchem Norwegen den Sieg davontrug. Die 7. Konferenz soll 193Y in Oslo stattfinden. Aus Jugoslawien wurden zur römische» Konserenz 4 Aerzte vom Gesundheitsmim-sterium delegiert. Außerdem entsandte der Kreisausschuß in Zagreb 2 eigene Delegier^ te iUlch Rom. Die Konferenz war für alle Teilnchmee von großer Bedeutung. UnS JugostaW« hat sie neuerdings den empsindlichm VW» gel eines nationalen Komitees zur BekL«p« fung der Tuberkulose vor Auge« gtfilhrt^ Zwei Diebe Bon HanS Kafka. Der Mann, von dem im Annoncenteil der Zeitungen täglich geschrieben stand, oaß er sein ganzes Vermögen nicht in einer Bank, sondern bei sich zu Hause, in seinem Privatkontor liegen habe, Mr. Brown, seines Zeichens Tresorkönig der U. S. A., stand vor seinem Privattresor und zog den Schlüsselbund, um zu öffnen. Er stand ganz allein; außen war das Kontor von einem ganzen Polizeikordon umgeben. So wurde die Person des Mr. Brown bewacht. Der Privattresor bedurfte dessen nicht. Der Annoncenteil der Zeitungen beschrieb ihn (eben falls täglich) als ein Wunder an s^stigkeit und gleicherweise an Eleganz. Seine freistehenden Wände erschienen leicht und dünn wie Papier. In W^rheit aber waren sie unüberwindlich. Vernichten konnte sie einzig und allein eine Sprengung, die aber ae-gebenensalls auch ihren 5^halt mitvernichtete; daher bot sie für Verbrecher keinen besondren Reiz. So konnten sich im Innern dieses Tresors zwei Millionen Dollar, teils in Wertpapieren, teils in Papier- nird teils in Metallgeld ungestört ihrer wohlvcrdi,;n-ten Ruhe erfreuen. ^ Nun öffnete Mr. Brown, nachdem er vorher die rote Lampe vor der Tür, die ^Eintritt verboten" bedvutvte, hatte aufleuchten lassen, die kleine Tür des Tresors. Sie war, gleich der größeren, nlit sieben ver schiebbaren Nummerntafeln versehen. Die siebenstellige Zahl, die allein die Tür öss-nen konnte und ^e allein Mr. Brown im Kopfe trug, wurde aus ihnen zusammengesetzt. Die Schlüssel, die Mr. Brown seiner Tasche entnahm, wurden von ihm, nachdem sie in richtiger Reihenfolge eingesetzt und herumgedreht nwrden waren, wieder in die Tasche zurückgesteckt. Mr. Brown schritt durch die kleinere Tür in den Tresor, um sich die Nummern eines Aktienpakets, das er gegen ein besseres umziltansckM beabsichtigte, zu notieren. Nun geschah etwas, das heute noch unerklärlich erscheint. Plötzlich war die kleinere Tür des Tresors zilgefallen und eingeschnappt. Vielleicht hatte sie Mr. Brown in einem Anfall von Sinnesverwirrung selber hinter sich ins Schloß geworfen. Vielleicht war eine fremde, verbrecherische Hand im Spiel gewesen, eine, deren Trick und Meisterleistung nach menschlichem Ermessen allerdings kmlm ahnbar war. Jedenfalls, Mr. Brown lag in seinem Tresor zusammen mit seinen zwei Millionen Dollar gefangen. Geld und Wertpapiere konnten dort allerdings jahrelang ungestört nnd in aller Ruhe leben; für einen Menschen reichte die Luft nur zlvei Stunden lang. Der Polizeikordon hatte sich ,mch dem Aufleuchten der roten Lanlpe um das Privatkontor' enger geschloffen. Eine Stunde lang wurde joder, der hineinwollte, erfolgreich abgehalten. Nach einer Stunde kanr der Generaldirektor der Brown'schen Unternehmungen, der knapp vor der Abreise war, und fetzte nach längeren Diskussionen, die die rote Lampe zum Thema hatten, seinen Eintritt durch. Er war der erste, der das aus dem Tresor hervordringende Klopfen hörte. Nach kurzer Zeit, während lvelcher sich die gesmn-ten Insassen des Brown'schen Kontorlmuses im geheiligten Privatzinmrer des Tresorkönigs versammelten nnd die verzweifeltsten Ratschläge erteilten, kaufen auch schon Polizei und Feuerwehr, sowie die erprobtesten Arbeiter der nächstgelegenen Bronm'schen Trc'forfabrik daher. Feuerwehr und Polizei wußten nicht, wie sie nun eingreifen sollten. Feuerwehr zog ab, Polizei machte sich nur insofern nützlich, als sie wenigstens den Tatbestand aufnahm. Schrecklichste aber war, daß die Brown'schen Fabriken nur darauf eingerichtet Ovaren, Tresors zu erbauen, nicht aber zu zerstören. Die erprobten Arbeiter gaben es ?rach einer Viertelstunde auf. Inzwischen einigte man sich, da keine Stimme durch die Tresorwände hindurchdrang, mit dem eingefchlossenen Mr. Brown auf ein Klo^falphabet. Das erste, daS er mit teilte, war, daß er 7«lhe am Erstick« Die Frage, ob es außer dem einen SchK^ selbund, den er mit in den Tresor genommen hatte, noch einen anderen gäbe, mußte er verneinen. Dalm, nachdem noch fiklf iW Auto herbeigeholte Tresvr-SachverstSndiye ihr Urteil a^egeben hatten, daß da selbst nrrt Sauerstoffgeblüsen nichts zu mwchk» sei, schlug er vor, zu sprengen. Glückte der Versuch, so wäre er gerettet, schlüge er seht, so wäre der Tod r^cher und angenehwoc als das langsame Ersticken. Nach kurM» Hin- und Herreden ivar ^nan schon nahe daran, Mr. Browns Wunsch zu willfahre«. Da Topfte er, offenbar in plötzlicher T»>deS« angst, einen Widrruf heraus. Dann folgte» einige Sekunden Totenstille, die wie ei»» Emsigkeit erschienen. Plötzlich kam der Vizepolizeipräsident, de? lnit den anderen Funktionären herbeigehM tvar, auf die rettende Idee: Im Zentralgefängnis saß ein Mann gefangen, genau ^ wie Mr. Bron>n der Tresorkönig, jl^och aus Staatsräson von der übrigen Welt abgeschlossen. Sonderbarerweise hieß er gleichfalls Mr. Brown; zur Unterscheidung trag er gleichfalls eiueil Titel: er war seine? Zachens Tresor-Einbrecher-Köuig der U.S.T. Binnen fünf Minuten war er zur Stelle, unter starker Bedeckung und mit ewer Anzahl von .^nd- und Armschellen ausgestattet. Fünf Minuten lang unterhielt er fich mit den Sachverständigen, wobei er ein m»- Uovniay, ?en i?. VttoV«. wie s«>lche Vereinigungen in anderen Staaten bereits längst bestehen. Die Bekämpfung der Tuberkulose gehört nämlich nicht Vllem in den Wirkungskreis des Staates wrd in die Kompetenz der Hygiene, iveil sie ftu MMnrigfalti^ und zu kompliziert ist. Die Tuberkulose nämlich unterscheidet sich von den übr-igen Infektionskrankheiten einerseits durch die hciuitückische Infektion, wo vVn die Jnfektionsgelegenheit zumeist gar nicht ergründen kann, und andererseits durch ihren schleichenden Verlauf und ihre enge Verkettung mit den sozial-wirtschaft-lichen Verhältnissen des Erkrankten. Alles Umstände, die ganz besondere Mahnahmen lw der Art der Bckäulpstmg erfordern! Weiters ist die Tuberkulose nicht eine Krankheit, d^e nur das befalliene Individiium allein betrifft, sondern sie stellt eine tiefein-groifende Familien- und Volkskrankheit, ein V o l k s ü b e l iut wahren Si-nne des Wortes dar! Nach der Berechnung von Calmette betrug der im Zeiträume 1914—1918 dem französischen Volke durch die Tuberkulose )sugestgte Schaden mehr als 7)^ Milliarden Goldfranken. Wassermann berechnet für dieselbe Zeit für das deutsche Volk einen Schaden von 2?-^ Milliarden deutscher Goldmark. Am K^anlpf gegen die Tuberkulose muß deshalb nicht nur die Staatsobr'lgkeit, die Aerzteschaft, die Beamten, das Militär, die ki^fmannschaft, das Bürgertum und der Bauer, sonderlr auch die Arbeiterschaft, die Sozialversicherungsanstalten sKrankenkassen) und die kleine und die gros;? Industrie teilnehmen. Zun? erfolgreichen Ltampfe gegen die Tuberkulose muft man alle diese.kreise, Niit einem Worte alle Schichten des Volkes I^ranziehen, und zwar nicht nur zur Gründung eines nationalen Komitees (Vereines), sondern aucb zur tätigen Mit-«belt und zur Nebernahme von Verpflich« tunften. Die Aufgabe des Nationalkomitees würde umfassen: 1. Propaflnnda fiir die Bekämpfung der !tttbcr?ulose bis ins letzte Haus; 2. Aufstellvnq eines zweckmäf^iqen Arbeits programmes zur Bekämpfvnq der Tuberkulose, das sich auf Jahre hinaus erstrecken sollte, ähnlich wie es in allen Mklturstaaten, besonders in le^ter Zeit in den nordischen Gtaaten (Schweden. Norwegsu. Dänemark, Mnnland> ^meckentsorecheud geschehen ist. 3. Me Mittel und W«,e ausfindig M ma-chen, welche zur DeckiMff der Kosten für die Bekämpfunst der Tuberkulose als BolkS» krankbeit uotwendifl sind. 4. Alle Organisationen, die für die Be-lämpsunft der Tuberkulose direkt oder indi» rekt in Betrockt kommen (Rotes Kreuz, Zoranenor<^nnisationen usw.) zur Mitarbeit heranzuziehen und ihnen mit Rat und Tat beizustehen. 5. Einflusknahme auf die gesamte Gefetz-igewmq vom Standpunkte der Bekämpfung der Tuberkulose als Bolkskrankk»eit. . Ob ein derartiges zentrales Nativi^al-Kvinitee 'in Jugoslawien bei den heutigen Verhältnissen zustande kommen kann, bleibt lantes Lächeln nicht unterdrücken konnte. Natürlich hülfe nur eines, seiner Meinung nach; natürlich müsse man svrenaen, und Kwar auf eine besondere, den Sachverständigen gottlob nicht bekannte Methode, die es ermögliche, den Uinfang des ausgesprengten Stückes bis auf Hundertstel Millimeter voraus zu bestimmen. Wie groß sei eigentlich der Ärillenumfang des anderen M. Brown? Gut, ebenso gros^ solle der lttreis sein, den die erprobten Arbeiter nach seiner sachverständigen Anweisung jetzt aussprengen müßten. Chemikalien, an die keiner noch gedacht hatte, wurden im Nu l)erbeigeholt. Die Arbeit begann. Da sich die erprobten Arbeiter dabei als ungeschickt erwiesen, mustten Mr. Brown Nr. 2 die Hand- und Armfesseln ali-yenommen werden. Nach fünf Minuten erfolgte die (5rplosion, und zwar, was den Sachverständigen und den erprobten Arbeitern gleichfalls vNllig neu war, oh:n? jedes Geräusch. „Ailch die Polizei durfte nichts davon gehört haben," sagte zlt deren Vizepräsidenten ironisch Mr. Brown Nr. 2. lind Mr. Brown Nr. 1 war frei. Die letzte Minute, die der Luftvorrat noch standgehalten hätte, war eben vergangen. Sofort, nachdem Mr. Brown Nr. ! auS seiner Ohnmacht envacht war, schüttelte er Mr. Brown Nr. 2 die Hände, an denen wieder die Arm- und Handschellen sröhlich Oirrtcn, und sagte, nach dem Vizepolizeiprä- eine offene Frage. Hingegen wäre die Frage zu erörtern, ob es nicht zweckmäßig wäre, solche Zentralkonlitees vorerst getrennt für den serbischen, slowenischen und kroatischen Stamm nrit denl Sitze in Beograd, Ljubljana und Zagreb zu gründen und sie erst in einem späteren günstigen Zeitpunkte zu einem einheitlichen Zentralkomitee für ganz Jugoslawien zusammenzufassen. Die Gründung eines solchen Zentralkonntees (Vereines) wäre auch im I n t e r e s s e desStaates und der K r e i s v e r-waltungen, weil sie hiedurch wenigstens teilweise von der drückenden Last befreit werden könnten, die ihnen die Bekälnp-fung der Tuberkulofe als Volkskrantheit bereits auferlegt bezw. mit der Zeit auferlegen wird. —o- Die TSnze und ikr GM in der Saison ^S2S/29 Disse Frage wird so manche Tänzerin und 'Manchen Tanzer interessieren. Was werden wir Heuer tanzen? Eine kurze Antwort auf diese Frage können wir aus der Tatsache entnehmen, daß der internationale Choreo-graphen-Kongreß in Paris dem amerikaniw chen Einfluß vollständ^ die Türe wies und durchwegs denengli chenStil annahm. Das unäschetische Verschränken der Beine, das Groteske der Tänze hat sein verdientes Ende gesunden: die SÄson stcht im Zeichen des rhythmischen, eleganten, dezenten, salon-mäßigen. Tanzes nach englischer Art. „Weg lmit dem Charleston, Black-Bottvm und anderen verrückten Do-rheiten Amerikas", ist die Devise der neuesten Tan^mode. Auch das allzuübertriebene Figurenhasten und chaschen ist vom Prinzip verdrängt worden: tanze weniger Fiiguren, aber dieselben-im Stil des betreffenden Tanzes. Der Zuschauer soll die Note aus der Art des Tänzers, wie er den Tanz vorträgt, genau unterscheiden unid es soll nicht vorkommren, daß mmi auls eine Blues-Musik einen Ämgo tanzt oder um-gekchrt. Als jüngste Neuheit der heurigen Tan^ mode ist vor allem der Twist (phonetisch auszusprechen) hervorzuheben. In seinem Stil, Grazie und Eleganz i.st derselbe etwas konservativ, doch wird er sich wegen seines glatten, yleitenden Schrittes in schlangenlinienartiger Fortbewegung bald allgemeiner Beliebtheit erfreuen. Derselbe ist leicht zu erlernen und sowohl für ^n Anfänger cüs auch für den verwiMten, Persekten Tänzer zugänglich. Er erinnert an Hale, aber auch an Slow^ox. Der Slow-F-ox ist wegen seiner klaifsischen Einfachheit und ^oßAüyigkekt bei allen Tankenden schr beliebt. Er ist wesentlich unverändert geblieben und wird verwege^n, kampffreut>i>gen Burschen bevölkertes Land sei. Sie wisien kaum, welcher Wechsel sich auch in diesem Teil der Welt inzwischen voll zoyön hat. Da ist beispielsweise in Texas Ä» Städchen naimens Abilene, das eine llni-versität besitzt und als ein wichtiger Mitt^ pun?t geistigen Lebens gelten davf. Man scheint hier auch fest entfchlossen und von der besten Absicht beseÄt, die in Abil^e ansässigen Studenten vor den zweifelhaften Vergnügungen und lockenden Zertreuüngen ^ modernen Lebens zu bewahren. Dafür zeugt das umfassende Ortsstatut, das der Stadtrat kürzlich zu dem ausdrücklichen Zweck aufgestellt ^t, „müßigem Tändelspiel und kokettem Flirt einen Riegel vorzuschieben". Wie lgswissenhast man dabei zu Werke gegangen ist, bett»eist der folgende Auszug auS dem ^t der Verfügung. „Es soll fortan als'Vtt gehen gelten, wenn eine Person auf der Straße, in HauZfluren, Seitengassen, Alleen, in einem Laden, Theater, Kino oder Geschäft oder im Torweg eines der genmryten Orte innechalb des Weichbildes der .Stadt Abilene im Staate Texas herumsteht oder herumfchlendert in der Abficht, eine G^e-genheit zmn Flirt oder der Anbandelei zu ^suchen. Die Worte Flirt und Anibandelei, die hier gebraucht werden, sind als Syn-onMe aufzufassen und im Sinne des üblichen.Wort gebraulj^ zu verstehen. Sie gelten für jede mÄnnliche Person, ^ Augen macht u. -oder schmachtende Blicke wirft, durch ein geflü« stertes Wort, durch Hüsteln, R^spern oder sonstwie die Aufmerifamkeit einer Frav oder eines weiblichen Wesens zu erregen sucht, indem diefe Person in den Straßep, Seitenigjass^ oder offenen Plätzen von Wi-lene im Swate Te^S durchführt. ^ ^ne Geldstrafe, diie 200 Dollar nicht überschreiten darf, wird jedem Mmne auferlegt, werden, der gegen die Bestimmung^ >iM Sta wts verstößt." Variser Xiergeschlcht-n Die tierNebenden Pariser kommen vor lau«, ter Aonysten und Sorgen kaum noch zu Atem. Kein Tag vergeht, ohne daß nicht ir^ gendwas Schlimmes passiert: kaum, hat die nationale Mistinguette ihren Dackel oder was es sonst war zurück, so sieht sich die dunkle Josephine Baker auf offenem Boui levard in ihren Gigenwmsrechten angegriffen: behauptet da ein Fr^lein Grassett, von dem man sonst n^t das G^ingste weiß, der deutsche Schäfer Rex gehöpe i h r, nicht der Baker! Es kam natürlich M einem schlimmen Auftritt, bei dem um ein Haar Blut geflossen wäre; die herbeigeeilte Polizei scch dem Kampf eine Weile zu, und der Sergeant sagte: Man dürfe nicht ewgresfen, denn auf die^ Weise sehe man am besten, wem der Hund gehöre. Aber Rex verharrte in seiner Neutralität, und die beiden Damen mußten schließlich doch durch Polizisten säusöe getrennt werden. Die ^ge war, daß das strittige Tier zwar nicht versiegelt, aber doch bis zur letzten Entscheidung oiMm vereidigten Tierarzt übergeben wurde; am nächsten Tag schon sollte vor Gericht über sein Scht«tsul entschieden werden. Es war ein eindrucksvolles Sch«^ spiel: Fräulein Grassin '^vd Her ven iL. Vstove^. .^cstnnc^'' ?llkmmcr blieb die Sache unentschieden: die dunkle Äcklönheit soll das Tier als Treuhänderin behalten, bis fich etwas Gewisses ül>er dessen Zugehörigkeit sagen läßt. « Herr B e r t h o l l e t ist ein angesehener Forscher und eben von einer langen Asii^n-reise zurückgekehrt. Unter seinem umfangreichen Reisegepäck befand sich eitt wohlver-schlossencr Käfig, und in dem Käfig eine nahezu ausgewachsene Pantherkatze, die er auf ihre Bitten hin seiner guten Freundin Rense aus dem idyllischen Jsle-d'Zldam zum Geschenk machte, ^rau Renze setzte den Käfig mit der prachtvollen Ü^atze in ihr kleines Vorgärtchen, und Tag um Tag kamen in schreckljaftem Staunen .Hunderte das Tier besehen. Doch der Bürgermeister von JÄe-d'Adam nahm die Sache schief und befahl kraft> feiner Polizeigcwalt kurz und ftveng, der Panther müsie aus seiner Gemeinde verschwinden: er sei eine Gefahr, ui^d ein öffentliches Aergernis. ^rau Ren^c antwortete, es sei gar keine Gefahr, da ja das Tier hinter festen Gisenstäben sitze, und was das AergerniS angehe, bestehe anderwärts in der k^meinde noch viel Gröfieres, der Herr Bilrgern^eifter wisse selber am besten wo. Ganz Isle-d'Adam spaltete sich in zwei Parteien: die des BürflermeifterS und die des Panthers. Am nächsten Freitag kommt die Sache vor Gericht. Frau Rcnec hat gedroht, gegebenenfalls die Tür des Käfigs zu Affnen und das wilde Tier loszulassen, und «s mögen ganz schreckliche Dinge sein, die sich Ende dieser Woche in dem sonst so fricd Lchen Städtchen zutragen werden. » Tristan Deröme erzäk>lt eine Geschichte, die sich draußen bei Vincennes zuge-tragen hat; es ist nicht einmal eine Geschich te, sondern nur ein Ziviegespräch zwischen Herrn und Frau Patachon. Frau Patachon sah eine Giraffe und sagte zu ihrem Mann: Ein solches Tier solltest du mir kaufen. .Herr Patachon schien v-iel weniger überrascht, als man VSMünftigcrweise annehmen nmß-t«, unb aMvOißete sanft: Der Hals ist zu lang. Wir müßten ein Loch in unsere Zimmerdecke brechen, und dann würde sie oie yrünen Pantoffeln des ^'»errn Dupont vom L. Stock zernagen. Um seine s^rau auf ein okjektiv-wisscnschaftRchsS Th-nna abzulei-Gin, fügte er hinzu: Die Vorderbeine sind viel länger als .Hinterbeine. Ja, versetzte .Frau Patachon schnell, weil sie in der kalten Zone lebt. — Wie kommst du auf solchen Unsinn? — Aber natürlich, der Rücken ist so. schief wie ein Dach, damit der Schnee nicht darauf liegen bleibe. — Um GotteKvillen! Die Giraffe, das weiß doch jedes Kind, lebt in Afrika ... _ Aber warum ist dann ihr kl^ücken schief? beharrte Frau Patachon eigensinnig. Herr Patachon ül>erlegte: In der Tat, v>a?um ist ^r Rük-ken schief? Die Hinterbeine könnten ja eben so hoch sein wie die vorderen, darum würde doch der Hals zum Pflücken der Paln,-blatter nicht kürzer. . . Dann kan: ihm ein Lichtgedanke: Der Rücken ist schief, da« Tnit sich die Giraffe betfuemer setzen kann... Frau Patachon jubelte: Dann kannst t>u mir eine kaufen! Sie setzt sich immer gleich auf den Diwan, und wir brauchen kein Loch zu machen! ap. X ^st einreiben mit l-iiefnack ?vei Minuten vsrten vis<^en mit ctem ^n?Ieden fortkeibren). Dann einseifen und rssierent Lie verclen erstaunt sein, vie leictit l?as>el^eii x-elit Uliä vesann die Kanalvsierung, Kabelle-gung, Röhrenlegung usw. zu bewerkstelligen. In Deutschland werden jetzt beispielsweise unter der eigentlichen Falirbahn des Stra-ßenkörperS, t>er betoniert und asphaltiert ist, nur die !^anäle gelegt. DieS hat seinen großen Vorteil. Entsteht beian Telephon oder Strvmkabel, bei der Wasierleitung oder bei der Gasri^hrenanlage irgendein ^fekt, so braucht nicht die Fahrbahn aufgerissen und der Verkehr behindert zu werd?n. Man legt jetzt die Ktabcl und Röhre,^ ganz leicht unter den Bürgersteifl, welcher zu diesem Zweck mit quadrvti'schen Steinplatten gepflastert ist. Das Prinzip des modernen StadtbaueS ist, zuerst vollwertige Berkehrsstraßc^i anzulegen, denn die Häuser wrrden daneben dann z allmählich aus der Erde wachsen und nian braucht dann nur noch die Anschlüsse an Stroni, Wasserleitung, Kanal, Telephon und Gas zu bewerkstelligen. Es ist natürlich verständlich, daß die Stadtgeminde ein so großes Projekt nick)t auf einmal durchführen kann. Zwei Straßen kämen aber in erster Linie in Betracht: die ZioroKlieva und die Smetanova ulica, während mit der Samo-stansta und Ipavceva ulica (die auch parallel verläuft) zu einem späteren Zeitpunkte begonnen werden konnte. Danlit wären die Konturen des neuen Stadtteiles angezeigt u. man würde das Bauen dem Privatunter-nehaner viel einladender gestalten. Dies umso n,ehr, wenn man weiß, daß der unterirdische Anschluß an Strom, Gas, Telephon unld den Kanal ohne größeren Kostenaufwand und ehestens durchgeführt werden kann. INlckgabe von Gelbstverwal-tungsagenden an die Stadt-gemeinde Mit 1. November tritt eine Verordnung des GroßZupans in Kraft, wonach der Ttadt-gemeinde Äwribor alle seinerzeit von der Landesregierung für Slowenien abgenommenen Agenden der politischen Verwaltungs beihörde 1. Instanz wieder rückerstvttet werden. Diese Agenden beziehen sich auf Staats, bürgerschastsangelegenheiten, Eheschließung, Volkszählung, Wahlen in die gesetzgebenden Körperschaften, Sozialversicherung der Arbeiterschaft, Wasserrecht und Kultusangelegenheiten. m. Personalnachricht. Herr Großtupan Dr. Franz S ch a u b a ch tritt Montag, den 15. d. M. einen kürzeren Urlaub an. Während seiner Abwesenheit vertritt ihn Herr Hofrat Dr. Leon Stars- m. Bolksuniversität. Wie bereits erwähnt, veranstaltet Montag, den 15. d. M. um 20 Uhr die bekannte Weltreisende und Schriftstellerin Frl. Allna K a r li n aus Celje einen Vortragsabend über „Japan und China". In die interessanten Ausführungen, die von prachtvollen Lichtbildern begleitet sein werden, werden auch eigene Erlebnisse eittgeflochten. m. Evangelisches. Der Gemeindegottesdienst wird diesmal nicht am Sonntag, sondern am Samstag, den 13. d. M. uin 19 Uhr in der Christuskirche stattfinden. m. Der Wagenverkehr am Allerheiligen« tag. Da a?n Allerheiligentag, Donnerstag, den 1. Novem^r nachmittags alljährlich Tausende von Personen die Friedhöfe be-^ suchen, ist aus Verlehrsrüclsjchten von 12^ 19 Uhr die Benützung der Pobreöka cesta von der Reichsbrücke am Kcalja Petra trg bis zu den beiden Friedhöfen in PobreZje für alle Fuhrwerke ausnahmslos untersagt. Die für Pobreiije bestiunnten Fuhrwerke haben die Tr^aöla cesta und Nasipna ulica bis zur PobreSka cesta und unlgekehrt zu benützen. m. Die städtische Autobusunternehmung teilt mit, daß mit nrorgigeni Tage, dem 14. d. M., die Ausflügler-Autobuslinie Hauptplatz—Radvanje eingestellt wird. m. Tschechoslowakischer Abend. Aus An« laß des zehnjährigeil Bestandes der Tschechoslowakischen Republik veranstalten die hiesige Jugoslawisch-tschechoslowakische Liga und der Tsl^chische Klub im „Narodni doin" eine feierliche Begehung des Gedenktages. Die Veranstaltunks, die unter Mitwirkung der Militärkapelle und inehrerer Gcsangvereille stattfindet, wird offiziellen Charakter tragen. In den nächsten ^gen beginnt die Zustelluilg von besonderen Einladungen, die, salls jemalld übersehen n-'er-den sollte, bei den Herren Uhrinacher B u--res oder Rechtsanwalt Dr. N e i s in a n reklainiert werden lnögen. m. Verkehrsregelung in der Vetrinjska ulica. Aus Verkehrsrücksichten ist der Autoverkehr in der Vetrinjsla ulica ausschließlich von der Burg gegen die Traubrücke gestattet. In der Gegenrichtung ist die Tatten-bachova ulica oder eine d. Verbindungsgassen zur Aleksandrova cesta zu benützen, wie dies für den Autobusoerkehr bereits lnehre-re Wochen gilt. Voin Hauptplatz gegen die Burg hin können die Vctrinjska ulica bis auf weiteres nur Bauerilwagen benützen. ln. Besichtigung der neuen Arbeiterkolo. nie. Da die Besichtigung der in Bau befindlichen Häuschen der neuen Arbeiterkolonie an der Betnavska cesta für die Besucher mit Gefahren verbunden ist und außerdem die Arbeiter in ihrer Beschäftigung stiert, macht der Stadtlnagistrat darauf aufnler'sain. daß die Besichtigung der Kolonie ohne triftigen Grund nur an Samstagen nachlnittags und an Sonntagen vorlnittags gestattet ist, u. zw. nur nnt Bewilligung dcr Baul.'itung, die sich in der Betnaoska cesta befindet. Freinden Personen ist die Besichtigung der inneren Einrichtung der Häuser überhaupt untersagt. Lei Qesgdr von ^nzteekunxen c!uscd ctie ^uncl. boie, nedmen Lie äie voblscbmeclienäen Or. ^Vsncler'z velcde keine desoncj«re Lmpkeblunx draucden, ä» sie in äer >VeIt. vexen idrer emrodtea unä sicbeien Wikkunx bekannt 5inä. m. Ter Museumverein in Maribor hält Sonntag, den 14. Oktober im Lesesaale der Studienbibliothek eine außerordentliche Ge-neralversainmlung ab. Tagesordnung: Berichterstattung des Ausschusses, Wahl von Ehrcnlnitgliedern, Bestiinmung des Jahresbeitrages, Eventualia. Beginn 19 Uhr. m. Lehrlings' und Gehilfenausstellung. Der SlLerbeverein in Maribor teilt mit, daß die Verteilung von Diplo-inen morgell, Sonntag, den 14. d. M. um 9.30 Uhr in der Vereinskanzlei im „Narodni dom" vorgenommen wird. Die Genossen-schaftsvorsteher sowie Meister und Meisterinnen werden eingeladen, an dieser Feier teilzunehmen. m. Fremdenverkehr. Im Laufe des go ftrigen Tages sind 54 Fremde, davon 14 Ausländer in Maribor zugereist. m. Unfall. Der 5faufmann Lalinge? aus Frankfurt a. Main fiel gestern nachlnittags beinl Verladen von Obst am Frachtcli-bahnhof so imglücklich zu Boden, daß er schwere Verletzungen am rechten Arm erlitt. Er lnußte ins Krankenhaus überführt werden. m. Der heutige Biktualienmarkt war lvegen d->s regnerischell Wetters ,nittelmäßig beschickt, dagegen gut besucht. Die UingebungS bauern brachten Wagen Speck und Fleisck). 10 Wvgen Gemüse und 2 Wahlen Obst ans den Markt. Die Preise für Fleisch blieben unverändert, jene für Geflügel, von dem nur wenig vorhanden war, zogen jedoch etwas an, lvährolid die Preise für die Übrigelt Artikel nicht ulm>esentlich zurückgegangen sind. In letzter Zeit werden größere Menden i Pilze auf den 5?!arkt gebracht und wurd^m >W»»W»>I^>!WW>W»» » »»» »!>»»>> !M,M»,i» ' kieutc .1» l>.ü0 bis Ü Tinar per Häufch^'» t?e-kiandelt. Beim il>bst konnte man ein Fallen der Preise bee>bachten, namentlich für Weintrauben und ^crstanien, die seit der voric^i Wl^>che lim 2 Dinar per Liter billix^er gewor-d^'N sind. nl. Sinderturnen. Die zahlreichen Anmel dltt,lien zum Turnfurs d<'s Sportklubs „Na-pid- beqveisen. N'el6)e Notmendilikeit dem Tnrnen in allen .streifen nnserer Stadt bi^-gemessen wird. ?llle Alter'?klussen, Vuben n. Mtidel'), und vertreten und selbst die stanz >Neinen. die noch nicht zur Echule qeben, bal'en sich c^emeldet l?^! wird also ein heitere'?, ti^'slindt''? Smel und Turnen lieben u. Buben und Mäd.'l'? werd<'n im edlen Wett» streite ifire sn^'iqen Trakte re^^en, der beste ?nrner, di,' beste Turnerin zu werden. Dl'r Turnknr'? be^sinnt '?)? i t t w o ch, den 17. d. UN? füilb Uli,- a'^'en^? in der Turn* b iNe in der ^ii;sa Din kür ie^e? >^ind bei Bel^inn de^' Tnrnen'? zn k>c^al'Ien^ — ?!nmesduntilen werdc'n dort noch c'n^"aensienonnnen. rr'.dd'ebsttzhl. ?>nn ^anfinanne ?'loi'> '1' ' '1' n nd e r entnvndete «gestern ein '?"ntt'.'v dc'n? ^^'^ose de»? ^^>anse? i'i ein >?>errenfabrrad Nr?itv Zur llet>ern«tz«e »er Vereitjchast sSk ^onnt.:". di?n l4. L^ktober ist der .?. Znsi kommandiert. RO»mi»n»a»t Vrandme^ftek Z>rnn^ K al kovi c Telepdonnummer ^r Kener« NNd Unfall« meldulu^en- TN. Tcschendiebftäkzle. .?>>.'izte vormlttaqs wurd.'n am '^'>.iuptvl^ike drei Damen Geld-tc:'ch'n m?l l.V>, und s>0 Dinar entwende:. C':"a-? n.xiter wurde aliermal? ein Ta-schendi.'I"':abl nerluck^!, die Täterin wurde er.^ri^s'n und der Polizei über aeben, l?''? ilt die^? die ?«'s^brisie Katharina ? osil ja ? ec ans Vosni«^ in Kroatien. ?^en ninnnt an, di'?', die erarisfene Vosilsa» ?ec a: ch die nbr'- ^-'''endiebstcihle verübt b't. m. Die PolizeichronZk ir>eist eine Verhaf-t'.inq i'eien ''^'.lüe^t^runll nnd 24 Anzeichen au?, d.??on 5 we^en Diebstahl?, 1 l wessen N?ber'''br7-t'ma Ttrastenvolizeiordnunfl vnd ? 7?e^en N''^rlchreitnnc^ der ?t^rrstun-ded ?'7'e ^-"ndon^eiac. 71. Die ?os?5hibliothe? im ..Narodni doni" jcdcn D^nn^'rötag und ^amstafl abends und ^ Ei^'^ana v^n dcr ?.-ttenb^chN»a ulica. Nene Mit-?^i?der werden aufgenommen; Beitritts-oekü'r nurDinar. 77!^ Wetterbericht vl>m l?. ^?tober, 8 U'^^r: 7.?^. ^eul^t!q?cit?messer —?, ?a-ron'^terv^'T'd 7.V. Temperatur Wind-^--^k'tur'.o 0. Bewölkunq ganz, Niederschlag: ' Ul?ren. ^^oldwaren aui Teilzahlungen Ilcier. ?^2ribor. l^olvoika nlica lü. * l^ast^irts-hfisf ?tumps-Zch?ei in Ttu« denci. A'n 14. d. M. aro^e Theresi?nseier. * ASe ?^revnde eines qnten Vissens wer-d-en d-'n c"n ^onntaq, den l s d. um li; II!>r Indianschmaus i'n T.'iercsia o l n i k, T^orni--k? .V.', e'nqeladen. Tin auter Tropken * ?^r lenken die Anfmerksamteit nnlerer ^'esc? 7'' ^irma u. '> be'.'ti^n Nummer ??ea. wie 5ie am sH- " »u 'k-Achtum und ae- lanssen * ^ "nd "^onn tag Weinl''.' ^i?:» m't Konzert. 127?? * !^nd!yidn"m nnd ''liNsle. ^..'kimmen tre^^en ^ l'siifv 5l?c;lnn bleibt die s?? "-ieleflenh-^it zur l^ebertraaunci von seien e^ nur nerhältni?'Mäs?isi hiirmloic ^5rkt'ltun/^2krank-Heiken od. ^s'r d>e ^ - brauck't stnr nicht immer eine arok»/ M«'n-schenanlamnilunti zu sein, dl^ d^'r t'mq dieser sli-anklieiten Vorschub Auch schon in der Stras'.eube^^n, w^'',re"d .??i'ise in, enqen ?ls'teil de? ^^nqe? s??eten '^ch qenttacnd ^''"lecienb^it^'n zur?rnste''uns!. der, der Wert darauf le-^t, das, ihm soschs-Infektionen erspart bleiben, sollto dal^er dar-auf bedacht sein, die ?^nndb!^bse, d!,' s,<'wiV?n li<ü die l^inaanasv/orte si^r di«« ÄnsterkiinaS. erre^^cl isl, uio;illchjl leiuljrei zli erhalten. In ^eser Beziehung leisten u. a. wertvoNe Dienste die Ps) ^V-ark per Kilogramm (Din. 5,4.80 bezw. sX).3s> per kg) gthand<'lt. Die Firma I. L a v r i e Co. in Stvaft-burq teitt mit, daß sie bereit ist, Hopfen zum jtommisstonsverkauf zu übernehmen. InS-hs^ondere wünscht die Firina sl^iwenischen ?)opfen zu sehr guten Beoingungen auf fran-zl'sist^X^ und belgischen Plähen zu plarieren. In letzter Z»'it wurde?« bedeutende Partien st 'irischen HvpsenS zu biS M) Franken Pi'r 5/) pg sDin .'^7.75, biS 44.s>5» per tkg) 's'inls» imD k-zl'sss "^tias's'iirg ne'k'nist. ^^^Zidilsarekniitm in Celie emvfiellilt diese m heimische Finna Inlercssent^'n ani Hopfenhandel anf das wärmste. Adresse: I. AavriL L Co. in Straßburg, 4 Rue du Vieux Marche aus VinS. X Vorftenviehmarkt. Maribor, 12. d. Aufgetrieben wurden 3.^4 Schlveine. Die Kailflust war gering; verkauft wurde« nur 190 Stück. Die Preise waren unverändert und notierten? 5—6 Wochen alte Iung-schweine Din 9<)—125 per Stück, 7—9 Wochen 225,^2.'«. A-4 Monate WO-^50, 5—7 Monate 4^0 -500. K-10 Monate .->50— i>50, einjährige 1000-1^00. Das Kilo Lebendgewicht 1l)—12.50 und Schlachtgewicht 1l>—18 Dinar. X Heu- und Strohmarkt. Mari bor, 13. Oktober. Wegen regnerischen Wetters lietrugen heute die Znfnhren nnr I Wagen .?>eu und 1 W.ägen Stroh. Die Preise waren etwas niedriger und notierten: .Heu Din W bis 100 nnd Stroh 40 Dinar für 100 kg. X Novisader Produktenbörse vom 13. d. Weizen, Baökaer, OVerbaLkaer, Theifzer und syrmifcher 2!^Z.5>0—255, Banater Parität Br^ae 247.50—250. — Frühsahr s-gerste, Ba^kaer 08/50 kg 200—295. — .Hafer, Baökaer, syrmifcher und slawoni-scher 245—2?;0. — Mais, Ba??aer alt 315 —320, .ftolbenmais 170—175, neu per De-^Vnnber-Iänner 257.50—März-April 285—200, April-Mai 200-202..50, Dörr-mais 205- 300. — Mehl: Bai'-kaer „0g" und „ygg" 357.50—3<^7.50, „2" .337.50-.'^47.50, „5" 317..50—327.50, „0" 270-280, „7" 245-255, Futtermehl 205—215. -K^leie in Iutesäcken: Nakkaer 182.50— 187.50, Banater 180—185. — Bohnen, BaSkaer, weifte 830—8.50. — Tendenz unverändert. — Nms/itze: Weizen 37, Merste 1, Hafer 1, MaiS W, Möhl 34)^ und Klsie 1 Waggon. Schach Redigiert von Schachmeistn v. Pitt «nd E. K r a m e r. Dos Turnier um den Vrel» von Berlin wurde am Samstag beendet und brachte folgenden Schlußstand: Bogoljubow 8)^, Sämisch 8, Grünfeld, Kosti^ gz^, Ahnes, List, Richter, Johner 5^. Es folgen Helling, L. Steiner, Rothenstein, v. Holzhausen. Bogoljubow verlor am Start gegen Sämisch, was Ihn fast den ersten Preis gekostet hätte, er erholte sich aber dann dlirch eine prächtige Siegesse^e. Der Berliner S ü m i s ch hat in letzter Zeit immer nur ausgezeichnete Erfolge zu verzeichnen. Wenn er nicht im Finale gegen Iohner verloren hätte, wäre er sogar an erster Stelle, aber auch so konnte man sehen, daß er bereits für Bogoljubow ein ebenbürtiger Gegner ist. D«r Wiener Großmeister G r ü n-f e l d hat einen mittelmäßigen, seiner Stärke entsprechenden Platz besetzt, während der serbische Meister Kostka, der mit ihm gleiche Punktezahl hat, sich für feine katastrophale Niederlage in Brünn einigermaßen rehabilitierte. Wenn sich Kosti^ die Ambition, immer Allererster zu werden, einmal aus dem Kopf treibt, kann er ja immer aus einen guten mittelmäßigen Erfolg rechnen. Von den übrigen Teilnehmern hätte man Iohner höher erwartet. L. S t e i n e r befindet sich nun schon ziemlich lange in einer „Depressionsperiode", wird aber gewiß wieder bald mit großen Erfolgen ül^erra-schen. — Vin Nevanchewettkampf Boyaljubow-Dr. Fliwe soll zu Weihnachten wieder w Holland ausgetrasten werden. — Das <^^rof?meistertnrnier deS „VerNner Tageblattes" begann Mittwoch, den 10. Dk-toller. E? nehmen teil, wie wir schon berichteten: (^<'p'?s'sank'a, Nietnzowitsch, Marshall, Net!, Nubinstein, Spielmann, Tarrasch, Tar-takower. — In Prk^g spielte Marshall simnl-tan gegen Gegner mit dem Resultat l 21, - 7,- 11. Heimisch» SchachnachrZcV en — Grofsmeister Dr. Vldmar weilte kürzlich in Maribor, l^ei welcher Gelegenheit ihm von der sslubleitung das Diplom der Ehrenmitgliedschfift überreicht wurde — Der?^iener Schnchmelster Pros. Becker, welcher, wie erinnerlich, am ^^«irburoer Ächachtongreß mitgewirkt hatte und vom htestg«^n S.chachklub zum Ehremnitglied er-n«mt wurde, hat sich bereit erklart, zu Ostern oder im Sommer 1V20 in Maribor einen Wettkanrpf von L bis 10 Partien mit einem jugoslawischen Meister und zwar entweder mit Dr. Vidmar (Ljubljana) oder Dr. AsztaloS (Sarajevo) auszutragen. Die Verhandlungen werden vom hiesigen Schachllub geführt. Kommt das Projekt zustande, so wäre damit ein weiterer bedeutsamer Schritt in der Asterreichisch-jugssltiwi« schen schachlichen Annäherung getan und kömtte unser ^lub durch diese Veranstaltung das 10jähri9e Jubiläum seines Bestehens seiern. — Der Vorkämpfer von NiederSfterreich» Dr. Geiger (St. Pölten), kommt nächste Woche nach Maribor. Er kcimpft derzeit im Grazer alpcnlöndifchen Turnier und steht mit dem fteirischen Vorkämpfer E a ue r (Graz) gsmetnfam an der Spitze, während die Übrigen Konkurrenten weit zurückgeblieben sind. Das Turnier hat am I. d. M. begonnen nnd dauert bis 13. d. M. Die übrigen Teil4ic^mer sind: Neinthaler (Breffen^), Strahlhofer (Leoben) und die Gr-azer Berg-hofer, Polzer, Schenkirzik, Seidl, Sulzbachev O. Weiß, Ztnusik. — B e r-l i n, 16.30: Teemusik. — 20: Mendunter-haltnng. — 21: Beethovens Sin'fonie in F-Dur Nr. 8. — 22.30: Tanz.musik. — München, 18..^: .Kamvmermusik. — 20: Abendkonzert. Anschließend: Tanzmusik. — Mailand, 16: NachmittagSkonzert. — 20..50: Opernübertragnng ans dem Theater._B u- d a p e st, 12.25: Mittagskonzert. — 17: Altungarische Lieder. — 19..30: Opernüber-tragnng ans l^m Theater. — 22.30: Zigen-nermnsik. — W a r s ch a n, 12.10: MittagS-fsiq,zert. — 18: Volkskonzert. — 20.30: Moll lnsz^W>WWW>»WWW»>M»M»» ' Z>FS Wandlungen... X Im Vorjahre hatte man eS leicht, wenn man an die Umarbeitung eines alten, unmo dern gewordenen Stückes dachte, denn bei den dalnals aussäiließlich modern gewesenen geraden, kittelförmigen Fassons gab es immer tausend Möglichkeiten, il«n eine Kombi» nationeschwierigkeit zu überbrücken. Heuer aber liegt der Fall wesentlich anders, denn die gerade Mode, die allensalls für streng.sportliche vnd StropoAstück« in Frage koinmt, scheint sich überlebt zu Horben und ist der glockigen Linie gewichen, die Heu« in der GNzze festgehalten, die sicherlich als Richtlinien sehr n>ertvokl soin werden. einfache Kleid des Vorjahres brachte in der Regel einen Falten« oder Hohlsalten-rock (für den ziemlich viel Material aufging, das jetzt eben föhr gut anderweitig zu verwerten ist). Au ^nem solchen Nocke wsi^bi-merte man einen schlichten Jumper, der fast in keiner Garderobe fehlte. Heuer hingegen tritt die Jumperlinie — soweit eS sich nicht mn sportliche oder die rei^nden Strick-Modelle handelt — ein we-nig in den Hintergrund und man versucht, Phantasterei chere Auffassung durchaus gerecht werden. Eine Garnitur für Allagen und Manschetten ist immer außerordentlich effektvoll un>d pikant. Aehnlich wie die Metv-morphose dieses Kleides hat man sich die Aenderung des Mantels vorzustellen, den wir in den eisten beiden Skizzen festgehalten haben. Trug man im vorigen Winter den gwtten Paletot mit der L^ngsverbrämung, so wählt man Heuer einen prinzeßartigen Mantel mit seitlichen (blocken, muffartiger Verbrämung an ix'n Aermeln und einem Fellkragen, der hclstuchartig anstelle fedeS anderen Verschlusses in einem Rinig zusammengenommen wird und damit eine modische Neuheit darst<'llt, die sicherlich viel Beachtung verdient. Gai^ besonderes Augenmerk wird man natürlich der Mc<>ernisierung des elega,iten Besuchs- und Abendkleides widmen und hier kann es oft anßerort^ntli,mp«rkl<>«d° das neu- Modcl mit einigem Mihlroueii, denn man lremile hochneMckten <^ürtel cntstc sich nur sehr ungerne von der geraden Li- angebrachten nie, die man als sehr kleidsam erkannt und ^^lockentnle, die die Flgur strecken und durch in unzähligen Fällen erprobt hatte, doch sah verlängerte Form der neuen modischen plan letzten Endes ein, daß eine Aenderung der Silliouette der Mode Not tue und daß die großen Schneider-AtelierS richtig beraten waren, wenn sie nicht in der schon viel-Dach kritisierten Monotonie verharrten, sondern neuen Ideen und neuen Anregungen Tür und Tor öffneten. Natürlich kam die Glockenmode auch nicht Ncicht; sie ist kein willki^liches Produkt eines einzelnen Mod^ünstlers, sondern ent-v».?ingt eitler alkgemeinen Alk^fassung der L^.ie, in deren Grundziägen sich di« verschie' denen führenden Mode-Leute fast immer einig sind. Vielfach ergab sich das Wieder-Erscheinen der Glockenlinien auch auS den zur Verwendung gelangenden Materialien, denn n>ah-rend die Gewebe der Vorsaison sich für schlichte Mttel-Typen eigneten und allen-Ms (wenn es sich um eine hauchdünne Ga-ze-'Ä'ide handelte) für Stufen»Formen (Vo-ler von Suppen liege sich eu^zülilen, von der primitiven Einbreinisuppe iür die eini^uch^te Hausmanns lc*'! bis zur erlesenen Ereme d'orge für daS Fcslcssen. T«s Rindfleisch ist bekanntlich ein Aieb-ling-e^en. Jeder hat sein „Gustostückel", als da sind: Tafelspitz, Krui'pelspitz, Kügerl, -chwar-.fcherzel, Ortsschwanzl, Hie^er-ichnxznzl, Riedeckl usw. Wo aus Ge!chmacks-oder (Gesundheitsrücksichten aber das gesottene Flei'sch nicht auf den Tiich kc^mmcn darf, greift unsere voroelchrittene Lebens-^ industrie hil'reich ein; es brauck»; gar keiner besonderen j^nst der geschickten Köchin, um ^ 'ins Würfel«! eine sckvnack?^ak:< Su:^ve bereiten. die eine? Nind^uve»? n,»«»«»>WW»>>W»M'- Xkeater u»» Kunst WmIWa iiUMr Reperlsiee: Samstoq, Oktober um N Uhr: „Geisha". Ab. C. Erstaufführung. Ssantlig, N. Oktober um '.'0 lllir: „Geisha''. Montag, 15. Oktober: Geschloffen. Dienstag, ift. Oktober: Gcschlosie». (!k^ast. spiel in (5<'lje). Nittwoch, 17. Oktober um 1U?r: „Mein ÄlUsr bi?t recht Uhr: „Ter ?ultcln'^. Gastspiel Marburszer Natio-naltbeater^. Eröffnungsvorstellung. Tanzabenv Pento Burobauser '-^cr 7<"teudan.^ Theaters in Maribc'r fft es qcjungen, die Wiener Tänzerine -nia P u r l, a u s e r vor ihrer großen Teutschlandturnec zu einem l^stspiele zu gewinnen. Ter Tänzerin, der ein «ii'^gezoich-neter ni'rau^gebt, wird von der aus-lön-dikcix«^ Prl'sse künst^err^sche Originen Taicroze, Hel^crou, Ellen (Micnt und Mary Mgünan n? e-rsebnii tanzcri.sch gestiUten. Srazer Spitlplon L^pernljavs: Sonntag, it. Oktober um l Ubr: ,.To'.-ea", um Uhr: „^'odn L"-. ??ontag, l.-i. d. um 10..-^) Uhr: <^aststiiel '.'i.-ian und .<^artmaiin vom Wiener ?urg-ttieater: „Ter Tikintor"', Tien-^tag. Iii. d. t!ln ii>M: „T'rr iticgende .^^olländer"^ ?a«itt-mi'ch, N. d. um Uhr: ,,Kavallerie Nu-stifina" uni> „Baja^^o"; Tonner'.'tag, 18. d. um U!ir: ..^panisehe Nac1,tigc,sl"-. "xreitag. IN. um 19..!'!^') Uhr: ..Tvr jliegen^ de .<>o1Iänder": ^am^lag, d. um 1!?.^^) Uüir: ^^onnt-^g. 21. d. um 1 ^..'^ U'hr: ^spanische ?lachtiflas!", um Uhr: angine VutterUn". Schauspielhaus lA<'gi»in um 20 Uhr): Ceniitag. N. d.: ..^^evubük befiehlt"-, Mon-tag. 1.'^. d.: Gcsehlossen: Dien'?tag. Itt. d.: ..'I't>?bcrta.V' (?'v<'ltaussijhrung>: 'V'ittmoch, 17. d.: ..Netmolif beiiehit"-. Tonnerstag, 1!>. d.: ..Unter V^fehäft'.'au'n'icht": Freitag, 1^). d.: ,.L!'stobertag": >^ani»tlig, Ä). d.: „Ne^pu-^ bl'k nefieiilt"', «.Zonntaa, '.N. d.: „Unter Gc-schastsai^^eht". -j. Smnp,»summer. ^ Ein neues Lustspiel von Til-Vara» ..Der.',?'r'mp/er". ein psncheanalqtisct^s Lu>l« svien au'? d<>>m ManuKkrivt von Proicnor Robert fiir die ..Tribiine" in Berlin und von Mar Reinhardt für dq? Wiener Theater in der ^'zoseistadt zur ?tuffnhrung in dieser 'Spielzeit ernvrben. ->-.Ein neues Etrawin-tkq-Vallett. AuZ Pari-^ wird gemeldet: Igor Ctrawinskn Hut sein neue? Ballett vollendet, das im Monat ?Iovember eui der hiesigen l^rosten Oper zur Auffichrung gelangen inird. T)as Vassett fi:hrt den Titel „Le Baiser de Fcc" .^uß ^er ^e"). -I- Mussolini schreibt eine Novelle. Mu'so-lini, ^er vor bereits einen Nomau ge^ckrieben hat, hat in den letzten Tagen eiye Tkovelle vollendet, „Tie Frau des Ä'ar-dinalS'^, di-e im November in acht sprachen gleichzeitig erscheint. sKammer« und Vinterartikeij richten wir ei:?. Dmiernde und sichere Enstenz oder Nebener« merb. Auskunft kostenlos. Ehe-miscke Fabrik Atilsdlirf, !.>nb. .1?. Münkner, Zeitz « Änl^dnrs (Deutschland), l?7S8 M » ÄV Iz Sport am Sonntag Um lv llhr: Trainingspiel „Rapid" 1 gegen „Rapid'^ („Rapid"-5portplatz). Um Uls?: ^'eservenspiel „?1!aribrr" ge« gen „2elezmi!ar". („Maribor^-Lport-pla^). Um 15 Übt: Pokalsinale „Naribor" gegen „^e^niear". („Maribor"-'^portplatz). : Gchie^nchter am Sonntag. Vit d«r Leitung der morgigen s^ßchallwettspielc murden die TchiedKrichter Dr. Odon P l a-ninsek s.,^.lezniö?i d?n morgigen Wettspie« len am „Maribor"-Platze besorgen die .^^cr-ren l ovar und Hürnig. Mc Vereine hoben je drei Ordner zu entse,U>en, die sick, eine halbe Stunde vor dem TMbegmn bei den diensthabenden Ausschußmitgliedern des M. O. KU melden balien. : Der Zagreder Fuftballer Babi^. eine^ der bek<7nntesten Ctiirmer „GradsanökiH" ist noch Wien jjbcrsiedelt und beabsichtigt^ sirh I»ei „-^apid" zu betätigen. : Der ^ternatianale E»p wird morgen n:it dem Treffen Italiens gegen die Schiveige zur Vorführung briv« gen nx'rdcn. : Japans Lciäftathleten fiegen übe«: Frankreich. Auch der zn>eite Lcichtathlet'l-länderkampf Japan gegen Frankreich »u Tokio endete mit einem ^iege der Japaner, die in l^genwart dcS Prinzen llhichibu mit 77)? : 7l)- Punkten gew?znnen. : «. A. Rapid. T o n n t a g um ll» Uhr vormittags Trainingspiel der ersten und der Reservemannschaft. Tie .Spieler haben in kompletter ?lufstellung anzutreten. — Um N Uhr nachmittags Training der ersten und zweiten Jugend. Tas Treffen bestreiten die Iungniannen Dreml, Kampii;, jvoliner, Türk 1. Pringle, Türk ?. Arsic, Podjaver«ek, Ealor 2, Äotz^bekk. Rack)le, Jan« zek, Vodukiek, Smah, Buri^orfer, 'Korn. Zo-rzim. .Ä^rainz, 5>omer, ^unko und Cäsar 1. — '^ämtliltie haben um halb N Uhr in der Garderobe gostelst zu sein. : G. S. Zelezniöar. Die Reservemannschaft hat in der Ausstellung Mahajne, ^oli. ll^ieek, Pctan, Kager, Frange«, Inkret, Be-ra«, Baönik 1, Kohout und IanöiL f<^ak: irischer und Pasternjak) um 13 Uhr und die erste Mannschaft in der Bl»setzung Mernig 1, Wagner, Z^unr, Vogrinec, ^franaeS. «tauber, !^rto, Pollak^ Kristl^ Paulm und Pezdi5ek (Ersatz: Oman und Mernig 2) um l4.30 Uhr auf dein „Maribor"-Sportplai5e spielbcreit gestellt zu sein. — Anmeldungen fiir die Tanzschule N'erden an den Tam-abenden bis auf weiteres noch immer uit-gegenommen. : Sportklub „Rapid" (Leichtathletitsekti. on). Bei fäiöner Witterung si^et Sonntag um 9 Uhr vorinittag wieder ein allgemeines Traini»ig für Herren und Damen statt inÄ wird zum Abschluß desselben um Punkt 10.30 zum Geländelauf gestartet. Bollzähli--ges und pünktliches Erscheinen aller T^men unt» Herren wird erwartet. : Tanzschule Rapid. Tanzkm^se für Änfönger und Fvictgeschrittert« finden ad !6. d. M. statt. Anm^dungen bis 16. d. M. in der Musikalienhandlung H ö f e r, später bei der Abendkassa in der Gambrinushalle. km M M ^ «I«g «jle keilten 8ckude del »n-jzemeszenem k'let» lmmer cl» Vlkt»cd»ktUcd5te im (iedlsuck 5ln^k0-5ckul,e tiarlbor. XorojUc» c. 19 : Tiunkurfe. Die Turnkurse sür Tamcn und Herre«:, welche der Sportklitb „Rapid" veranstaltet beginnen Montag, den 15. M. in der Turnhalle der Lelzrerinnenbil-dung-^ianstalt in der Razlagova ulica. ES liegen erfreulicherweise schon zahlreiche Anmeldungen vor und werden solche noch in den Turnstunden entgegengenonrinen. Turnstunden sind für Damen j^en Montag und Mttwoch von 7. bis h«lb 9, für Herren ^wn hlilb 9 bis lO Uhr. Der Beitrag für Oktober iin Betrage Nim 15 Tin ist bei Beginn der Turnstunden zu bezal?len. Bei Verdauungsstörungen, Magenweh. Sodbrennen, Ue.bÄkeiten, Kop^chmcrzen, Au geirflimmern, Nervenreizungen, Cchlafloftg-keit, Lchwächezustanioelt, Arbcitsunli^st bt?» wirkt das natiirliche „Franz Iosef"-Bitter» Wasser offenen Leib und erleichtert Blutkreislauf. Versuche in den'UniversitätMini-ken ergaiben, daß ^llkoholiker, die an Magenkatarrh litten, durch das alt^währte Frayz. ^ofef-Wasser ihre Eßlust'in ktir^r Zeit wie-!vnfani>en. ES ist in Apotheken und Droge« rien erhältlich. . 897V Das Wesen der vri^k. Am Tage noch der Erstaufführmrg einer neuen Operette kommt ein Komponist ents^t zu einem Mener Musikkritiker: „Herr, w<^ haben Sic gegen mich? Sie l^ben mich glatt, ruiniert!" ^ „Wieso? Meine Kritik ist ein einziges langes Lob!" — „Nein, Sie schj?ei-ben kein Wort von Eochonnerien, Frivolitäten und Gcs6)macklosigleiten, da geht kein Mensch mehr hinein! H^rr, Eie ha^n inich zu Tode gelobt!" Der neue Jabrplan SiMo ob 7. SNober ?«it l.lS s.ve 3.1 o 4.0! 6.,S 7.S1 7.W 7.4S 8.t4 9.10 g.37 1l.öZ N.5S 1Z22 1Z.k« tZ.öZ 1^.40 lo1ü ?«»an«a lZ«»i«edt ?«raov«a »M» >V,«I Z!»Ur«d, S»Z»tr. 8M 1'risst, ?»ßr«d L»kov«a St. vi ^Vj«. Xurst» SOdotck, ?«Ur«d ?»««d ?r»g. 1i^«» XmÄr» 8od«t«. Vnsot Split " 1'ns»t, ?i»m« I« 1'ri«»t, ?»ir«d >Vj«a I^ottmd», Uimlc» SobatT ?»!» St. Nj ' XI»»«nkllrt ILotsrZd». UoL»lc» Lodot» l,jadl^»i»». 2»ssr«d Äe? AlI» V»» Nckrtkor-kktit. 1.4« Z.S0 4.00 d.S0 S.3S 5.40 6»S K.40 8L4 855 8.L0 10 30 10.40 1310 izso 13»» 13.S0 14 Z5 14« l« 18 17.10 17.20 18..'^4 18.45 1920 i0.V0 21.06 >Z.ZS Sv^u«l1 .» ksrio»«» Vsm1»edt ?er»o»«» » » »« » » 6«mi«edt SeIl»«N ^erso»« M » Semiiclit » Person«» o»ed kiu»« ?»S?«d, 5pttt IVi»» Undij»»», ?»zrÄ» S«doi^ Ul»U«»kart M»«o St. Ul >k>r»k» Sodot», ?»Tr«d» Vrwot» Ullr«k» Sod»t» St. II) Z rri»»«. riu«« > SO«Ur»-I, KpM Vt«N» l'lBU U«»I^ Lodot», vack»p««t ^»ssred ?r>Ier»ko ^ Iri—t. 2»z?«d OiS ne»e 2!^el7,c/ln/k /v,- /kckkIe//>rancke 5^47 «io/'e/» «k«n Woe^. 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