Macher Zeitung. Nr. 75. st- li. »al»j. N. 5 50. Nüi b!« ZuftlNn», l«, H«»» »«l»i. 5, ll. Hit bcr Post ,an,l. st. lü, tz»»bj. st, 7 K0. Dienstag, 3. April. Vildlrhoumznl pl. Z«ll, » k. 1877. z Amtlicher Theil. ^tthüG' "''^l. Apostolische Majestät haben mit ?«^wm n?^""eln Diplome dem t. l. Sectionschef bitter d'^rmm Dr. Joseph Ritter v.Bezecny , ^"üßhe , t" der eisernen Krone zweiter Klasse den Freiherrnstand "l lu verleihen zpruht. ^tthblh's/' und t Apostolische Majestät haben mit V" des N2^ch"etem Diplome dem l. k. General-M> 2sttrreichV"'^s Anton Hansla als Ritter des « Stuten?' ^"p°ld'Ordens in Gemäßheit der »ttuhl.' "cn den Ritterstand allergnädigst zu verleihen V» , ---------------— 3^lttr En^.. Apostolische Majestät haben mit ?^haupt«7"'^ltßun8 vom 28. März d. I. dem ^?/^neie7'^^°lzburg H"°° ^°^" ^°"" «^ "lrcm d,«?""a selnes verdienstlichen Wirkens daS Obigst ,,. 7°ftold Orden« mit Nachsicht der Taxen "" iu verleihen gernht. !i?^t un"en,? steiermV""' ^'plome dem l. k. Hofrathe ' bitter dkg Men Statlhallcrei Franz Kallina «"^it d"/^s der eisernen Krone dritter Klasse k ^dilnte ,, ^rdensstatuten den Ritterstand mit l"ht. >." rh, now " allergnädigst zu verleihen H __^____ ^V^emV,.'. Apostolische Majestät haben mit R?" dtr V' d'chrelben vom 27. März d. I. dem So^el. k^ .^l"°t- und Famillen-Fideicommiß. ^>lreuf^^ Moriz Ritter von Becker, das Franz Joseph. OrdenS ' verleihe,, geruht. ^Z>' 3^' Apostolisch? Majestät haben mit Nil? ^s K!'bung vom 27. März d. I. dem W.l l "^ ^,^'ener Großhandlungehause« Moriz lzH'^l!, °" burger in Anerkennung seiner Auk "sllrein °?^üglichen Pflichterfüllung das silberne ««t. Mlt der Krone alleranädigst zu verleihen ll«2^ttt U l Apostolische Majestät haben mit 'tlt?" »iaV"^ung, vom 28. März d. I. dem l^rn"» lll «ln> b°ch'A"b°n „holden Lenze" der Himmel /" ^ .U'nzt^? l°ltte, weiß jedermann, daß aber LI«^ ""stand" sein .« ""zige 5"bt hienleden an. ! llelbtn ?b»lich c,, "" lvnnte, dürfte doch nur in Alt. ^in^wie^- ^" ^und dieser, jährlich zu ^tts " «itzel a n H"^" blauen Periode liegt darin. Ostern die Ruder. ^ Nl '"n b id ^ k f ° rd und Cambridge ,^ V"' °n d r^N" blau sind. und zwar für 3 der?" von du, <^ dunlelblau, wahrend tz " in d,"' "nd " >'eftuh mit hellblau ge. ?> '" «eziehu« °"°" " benn, daß die Augen ' >d k n ^"MnbM °" Allere« gewühnien Nicht- ^°"«e^"fen " "^"' Herrenkravalten. an Vän- ^N>tn un'^ und Halsbändern. "" Wagenpolstern U,^ !' .^ »3" W 24 "^°'"l zwischen hellblau und l>!>lrj^"ler h"'^ärz statt und wurde von Der Himmel verzichtet« l ^"l"t s, ' sindet in der Regel7miche°Putley ^ " Nn.«". ^"" "" baseld'ft ungef ? ^be U" b« Köln und ist noch nicht das Gewässer, auf welches der «staunte Fremdling von London Bridge unmittelbar nach seiner Ankunft in der Hauptstadt England« mit Verwunderung hinabzubllcken pflegt. Der Anblick der ganzen, vier englische Meilen langen Strecke, rechts und links den Fluß entlang, gliicht einer Oalavorstellung in der Oper. und in der That, nur eine Stadt mit nahezu vier Millionen Einwohnern kann em v.er Meilen langes Opernhaus füllen. Auf Hunderten von nnl blauen Flaggen und Wimpeln geschmückten Tribiwn n taufenden von Equipagen, Kutschen, Wagen und Gefahtten aller Gattung und Größe, auf den Ballons der zahlre.chen V.llas und Kludhäuscr. aus Gartenmauern und Zäunen, auf »rgtndwle vorspringender Erhöhung an der Straße, an allen Fen. stern und auf den Dächern der Häuser und zuletzt noch den ganzen Taupfad entlang "«"üt sich Kopf °n Kops. um einen Blick auf die bald vorüberschießenden be. en Boote werfen zu können; auf dem Strom selbst ,st das Gewimmel und Treiben "i«l mmder lebhaft wie an den Ufern, große, kleine und ganz winzige Dampfer, jeder glpropst voll aepnhlcr Mmschen und mi Hun. derten von Wimpeln gesaMckle schwerfüU.ge Kanalboote, zierliche Nachen und °°n G"n. landein lreuzen einander nach °U "^« "«»""". "«d eine Landratte muß jede.' »"g"^ befürchten daß em oder das andere Boot in den <»rund y,bohrt werden muß. Allein mit erstaunl.cher Geschicklichkeit we.chen dieselben einander aus, und""'elten bedarf es der Intervention des Auge« des Gesetzes welche« hier auch in zahlreichen kleinen S°olen über dlc Ordnung wacht. Endlich naht die Stunde, und in der Nähe der Brücke von Putney, von wo die beiden Boote abstoßen, »lbt sich eine ganz außergewöhnliche Aufregung t»no; der Dampfer mit den Vertretern beider Universitäten und den Unparteiischen am Bord, der Dampfer neben ihm, der die Vertreter der sechsten Großmacht trägt, und e"dlich der Dampfer mit der Themse.Polizei, welcher den Weg freizuhalten hat, treffen ihre letzten Vorbereitungen; denn die Treppen herunter schreiten beide Mannschaften der zwei Boote, je acht prächtige, herkulische Jünglinge; hinter jeder Mannschaft ihr Steuermann (Eoawaln), ein kleines, im Bergleich zu den Athleten gar nett aussehendes „Männchen", in die Farbe seiner Universität gekleidet, während die Ruderer selbst mit Ausnahme der Kopfbedeckungen (StrohtMe mit breitem blauen Bande je nach der Farbe der Universität) ganz in weißen Flanell gekleidet sind; die Ruder, ebenfalls in den Farben der beiden Universitäten, hoch in den Händen, nehmen die Auserlesenen ihre Sitze in den Booten ein. Ihre Vertreter auf dem einen Dampfer losen um die Stellung, ob sie an der Middlesex oder an der Surrey-seile ihren Platz erhallen, und nachdem Oxford den besten Platz für sich gewonnen hat und beide Boote durch ein Tau in eine absolut gleicht Stellung gebracht worden sind. fragt der..Unparteiische", ob sie beide fertig seien. „Its" ertönt'S von beiden Booten, .Go" rust der Umpire, und von den sich vereint auslegenden Rudern in mächtigem Schwünge nach vorwärts gelrieben, schießen beide wie Pfeile vom Bogen dahin. Der Anblick war ein prächtiger; mag man auch der Ansicht sein, daß die akademische Jugend viel zu viel Znt und Kraft auf diese Uebung verwendet, in diesem Augenblick denkt man gewiß nicht daran und erfreut sich nur an den herrlichen, kräftigen Figuren, die da« Nasser mit Blitzesschnelle ourch- ^""D?e' Ausbildung eine« Ruderer« wird hier zulande mit großer Sorgfall betrieben. Er muß sich einer Schule 596 der Eafsation«hof, daß einer der im § 2! 6 St. P. O. erwähnten Nichtigleitsgründe vorliegt, so vernichtet er Die Hauptoerhandlung und da« Endurtheil und trifft die im Absatz 4, Z 217 Et. P. O., vorgeschriebene Verfügung. § 9. Der sassationshof und die Gerichtshöfe zweiter Instanz find in jedem Falle, wo sie auf Grund des gegenwärtigen Gesetze« eine Beschwerde oder Nichtigkeit«« beschwerde zurückweisen, welche offenbar muthwilltg oder nur zur Verzögerung der Sache angebracht wurde, berechtigt, gegen den Beschwerdeführer oder nach Umstünden gegen dessen Vertreter auf eine Geldstrafe bis 100 ft. l« erkennen. § 10. Das gegenwärtige Gesetz tritt am Tage der Kundmachung in Wirksamkeit, doch können Nichtigkeitsbeschwerden, welche bei Veginn der Wirksamkeit desselben eingebracht sind oder binnen dreißig Tagen nachher eingebracht werden, nur aus solchen Gründen zurückgewiesen oder mit Muthwillensstrafen belegt werden, vermöge welcher dies auch nach dem bestehenden Gesetze Hütte geschehen können. Mit dem Vollzuge des Gesetzes ist der Justiz-minister betraut. Die Wendung in der Protolollssrage. Während der Bruch in den orientalischen Verhandlungen zwischen England und Rußland nahezu unvermeidlich schien, trat plötzlich, kurz vor den Feiertagen, gleichsam als politisches Osterangebinde, eine unerwartet günstige Wendung ein. Wie telegrafisch von uns in der Freitagsnummer schon gemeldet wurde, hat nämlich der englische Ministerrath auf die an das Ka-binett von St. James ergangene kategorische Aussoroe« rung des St. Petersburger Kabinette«, eine Antwort in der Protolollsfrage binnen fünf Tagen zu er» theilen, die Geneigtheit ausgesprochen, das Protokoll in der russischen Fassung zu acceptleren und die Abrüstungsfrage fallen zu lassen. Die Hauptschwierigleit tn der kvrüstungsfrage ist somit prinzipiell als beseitigt zu betrachten. Die Berathungen wegen der Redigierung des Protokolles sind bereits im Sugc. Die Orientfrage hat hiemit ganz unerwarteterweise eine wesentliche Wendung erfahren, von der nur zu wünschen bleibt, daß der gün-stige Charakter derselben auch den weiteren Verhano-lungen gegenüber St«nd zu halten wissen und zu der ersehnten friedlichen Lösung führen werde. Von dem gleichen Wunsche beseelt, bemerkt die „Presse" zu dieser sensationellen Nachricht: ..Die englischen Minister haben sich noch in letzter Stunde eines besseren besonnen und die Abrustungsforde« rung, welche das Zustanoetommen einer Vereinbarung zu vereiteln drohte, fallen gelassen. Damit ist die Orient, frage vorderhand wieder, um Ignaiieffs Worte zu gebrauchen, eine europäische geblieocn und leine russisch» türkische geworden. Zwar ist dadurch, daß das Protokoll nun von allen Traltaimächten angenommen und der Pforte präsentiert werden wird, die Erhaltung des Friedens noch nicht absolut sichergestellt, aber sehr wahr. scheinlich geworden. Jedenfalls darf man annehmen, daß damit der baldige Nusbruch eines Kriege« an der untern Donau verhüllt wird. Es ist wieder eine lange Zeit« frist gewonnen, in welcher es der Diplomatie oer-gvnnt sein wird, unbeirrt durch die Zwangslage einer unmittelbar bevorstehenden Gefahr, jene Schwierigkeiten vollend« au« dem Wege zu räumen, welche sich einn endgiltigen Pacification de« Ostens entgegenstellen. Dte nächsten Schritte, nachdem da« Protokoll dtfl^ nilio redigiert und unterfertigt ist, werden W Konftantl. nopel geschehen, um die Pforte zu entsprechenden Zusagen zu veranlassen. Gleichzeitig wird Sorge getragen werden, daß die unterbrochenen Friedeneoerhandlungen zwischen Montenegro und der Türlti wieder aufgenommen und zu einem günstigen Abschlüsse geführt werden. Dieser Friedensschluß ist eine der Vorbedingungen für die Erhaltung des Friedens auf dem großen Action«-felde an den pontischen Gestaden. In Ruhland scheint man den Friedensschluß mit Montenegro, welcher erst für die Pforte eine Abrüstung möglich und die Pacifi. cation von BoSniln und der Herzegowina ausführbar machen wird, auch als eine Vorbedingung der eigenen Demobilisierung anzusehen, welche binnen kurzem ein» treten dürfte. Zwar hat England die Abrüstungsfrage formell fallen lassen, dieselbe wird nicht mehr al< eine der Bedingungen für die Unterzeichnung des gemeinsamen Protokoll« angesehen, es mag aber Graf Schuwaloff doch in der Lage gewesen sein, Aufklärungen über eventuelle Absichten Rußlands inbetreff der Abrüstung zu geben, welche Lord Derby als genügend erachtete, um seinerseits die in diesem Punkte bisher eingehaltene Taktik zu ändern. Man »ird kaum irregehen mit der Annahme, daß, sobald die Pforte den Stand ihrer Com-battanlen reduziert, auch ähnliche Vorkehrungen bei der russischen Sudarm« getroffen, ein Theil der Mannschaften beurlaubt und die Corp« in Garnisonen, welche tiefer im Lande liegen, zurüclbefördert werden. Wahrscheinlich dürfte auch die ganze Organisation der zur Kriegsbereitschaft formierten Armee eine andere Form annehmen und die Ueberreste des Heeres selbst nur mehr als Geobachtungscorps figurieren." Das Aibeitsprogiamm des deutschen Reichstages. Verdeutsche Reichstag, der am 10. April wieder zusammenkommen soll, wird nach den Ferien das beiweitem größere Stück seiner Arbeit zu erledigen haben, und mit den Geschäften vertraute Personen bezweifeln, daß dieses ihm bis zu Pfingsten gelingen werde. Bis jetzt hat er nur zwei kurze Gesctzc, das über die Lan-desgesetzgebung für Elsaß-Lothringen und über den Sitz deS Reichsgerichtes, fertig gemacht. Es bleibt nun noch der Etat in wichtigen Theilen festzustellen, ferner die Gesetze über die Verwaltung der Einnahmen und NuSgaben des Reiches und über die Errichtung eines Reichs'Rechnungshofes, die jetzt fchon zum dritten« oder viertenmale vorliegen, und endlich das Patentgesetz. Wenn diese Gesetzvorlagen dem weiteren Theil der Session einen hauptsächlich vollswirlhschaftlichen Charakter auf« prägen, so wird dies noch mehr geschehen durch die zahlreichen vollswirthschaftlichen Antrüge aus dem Hause, in denen sich die wirthschaftliche Bewegung der Zeit sehr lebhaft widerspiegelt, und welche gewiß heftige, viel« leicht selbst kritische Debatten hervorrufen werden. Da ist vor allem der schon signalisierte Antrag der sogenann« ten „freien vollswlrthschaftlichen Vereinigung," „die Reichsregierung zu ersuchen: 1.) kommissarisch die Productions- und Absatzverhältnisse der deutschen Industrie und Landwirlhschaft untersuchen zu lassen; 2.) vor Be» endigung dieser Untersuchung und Feststellung der sich aus derselben ergebenden Resultate Handelsverträge nicht abzuschließen." Die Motivierung des Antrages schließt sich eng an den bekannten Varnlmler'schen Artikel in der „Post" an. Er ist gestellt von den Abgeordneten Freiherr von unterwerfen, die manche Entbehrung erheischt, ganz wie bei dem berufsmäßigen No^en. Gewisse Speisen und Getränt«' dürfen während der Drillzeit nicht genoffen werden, der Ruderer muß Uebungen im Laufen, im kurzen Trab u. s. w. machen und auch sonst noch seine Muskelkraft entwickeln, ehe er in den Kampf geht. Man hatte allgemein schon voraus gewußt, daß Oxford eine besser geschulte, tüchtigere Mannschaft besitze al« Cambridge, und erwartete daher, daß die erstgenannte Universität diesmal siegen werde. Allein bei Wettrennern oder Wettfahrern siegt nicht immer der Favorit, und trotz der allgemeinen Ansicht gab es noch immer Stim« men, die sich für Cambridge aussprachen, welches übrigen« auch im vorigen Jahre triumfiert hatte. Doch es sollte ganz anders kommen. Schon nach den ersten Minuten zeigte es sich. daß weder Hellblau noch Dunkelblau heute die Palme erringen werde. Anfangs drängte sich das Oxford-Boot um etwa eine halbe Bootslänge voran, aber bald war daS Boot der Cantabs dicht an seiner Seile, um dieselbe nicht wieder zu verlassen. Beide Mannschaften ruderten mit seltener Geschicklichleit. Gewann Cambridge einen kleinen Vorsprung, da machte das Oxford Boot einen Vatz wie ein gespornte« Renn pferd, und dle beiden Boote sind wieder näher aneinander. Die Entfernung wollte nicht wachsen, der Zwischenraum zwischen beiden Booten nicht größer werden. So geht e« Minute nach Minute; die Aufregung auf den Dam-pferil, auf allen anderen Schissen und Booten, auf den Gesichtern der Hunderttausende auf dem Lande steigert sich mit jeder Sekunde; betäubende Rufe: „Lo Oxf die Armc der Ruderer und ermuntert sie sonst durch Wort und Geberde zur erneuerten Anstrengung. Noch einmal drängt sich Oxford vor und strengt sich verzweifelt an, einen Vortheil zu erringen; schon ist e« ihm gelungen, einen Vorsprung von etwa einer Vootslänge zu erlangen, da entsteht eine Stockung; ein Ruder de« Oxford.Bootes ist gebrochen oder beschädigt; Cambridge stiegt pfeilschnell dahin, aber die wackeren Offordianer ermannen sich rasch, holen Cambridge ein und kommen mit ihm gleich, zeitig am Gewinnposten an. Die Wettfahrt resultierte somit in einen „ä«kä boat", wie es in der englischen Sporlprache heißt — ein beispielloses Ereignis in den Annalen dieser seit 1829 in EMenz befindlichen Ruder-fahrten. Mächtiger, enthusiastischer Jubel begrüßte die Dunkelblauen, denn ohne den ihnen zugestoßenen Unfall hätten sie unbedingt den Sieg davongetragen, aber auch die Hellblauen wurden wegen ihrer Bravour stürmisch begrüßt. Die Wettfahrt nahm dlesesmal 24 Minuten und 6'/, Sekunden in Anspruch, während die ooljährige in 20 Minuten und 19 Sekunden vollendet wurde. Um Nbend wurde der beiderseitige S'e„ durch ein Festmahl gefeiert, welchem die beiden Mannschaften nebst ihren sreunden anwohnten. (N. Wr. Tgbl.) Varnbüler, Ackermann (beide freilonservatio), ^> (großer Weinbauer, national.liberal), Fr«W °' ^. lemer-Alst (Zentralist). Bergmann (cls«M ._ A nomist). In die unterstützenden 135 UnttrM" len sich die ebengenannten Parteien nach ^ ßchzl' satze ihrer Stärke, außerdem sind alle elsWM» tierungen darunter. . . «M Ein zweiter, ebenfalls schon anaelunw" ^ ist der von Löwe, Iauney (elsässischer P^HM v. Kardorff eingebrachte, von etwa vierz'g ^^, unterstützte Gesetzentwurf auf Abänderung °" A^„. fes durch Einführung eines Eingangszolles von ^, nigen pro Zentner auf die meisten Eisen- un ^. waren. Aus dem langen Verzeichnisse der A.^ sieht man, daß nur ganz feine Lisen- und V '^, late sowie landwirtschaftliche Maschienen u^^„ mobile ausgenommen sind. Der bekannte ^, des Eisenschutzzollcs, Kommerzienratl) Stumw' ^ ,« fälligerweisc leinen der beiden Antrage un«rz"^ ^ dem letztern jedoch einen Zusatz beantragt, w ^ vorgeschlagene Gesetzentwurf außer Kra" MP"> „sobald die in anderen Ländern bestehende Vru ^. der Ausfuhr durch Ausfuhrprämien in Deg" ^Fl men sein wird." Damit ist die im vonS" M» begrabene Retorsions.Bill wieder erweckt, "«p ^ Anträgen kommen noch die auf Abönderu « ^ ^ werbe-Orbnung gerichteten Anträge, '" ° „«dz^ Parteien ebenfalls einander zuvorthun w^"^lM ^ 1.) der Antrag der Konservativen auf li"'!"^ dl« Arbeitsbücher und strengere Bestimmungen .^dtl Lehrlingsvertrag; 2.) der des Zentrums ", Mj Sonntagsruhe, Beschränkung der Gewerbesrely ^ derminderjährigenArbeiter,Beschräntungdcr^ ^^ Einschränkung der Freizügigkeit :c.; enM °« M«^ National-Liberalen mUer Führung von Waen" ^ y« pfennill auf Verbesserung der BcstitM'Mngc" ^ Lehrlingswesen und Einführung gewcrM'^ ^B gerichte; der letztere Antrag hat auch dle " ^ der Freilonscroutiuen.________ ^-^-<^ Präsident Hayes und M itab" ^. Der neue Präsident der nordamerila'M ^ einigten Staaten, Herr HayeS. '> „V» üblichen Cercmoniell in das Weiße V«" M shington eingezogen. man an den Wechsel im Präsidium dcr ^t ^ch" knüpfte, hat sich leine einzige erfüllt. "" H^. ganze Union laut und vernehmlich bclm)0" ^v nach Ruhe , fluchwürdige Grcuellhat gegen Marcy o 7^^' ^ Sieger die Beute." so waren sie noch '"^pD ^ Herr Schurz, der energische Gegner der "^F« deS Carpetlbaggerthums, zum ^f oer B^, berufen sein sollte. Die radikalen »en» ^e wirklich Miene, sich der Bestätigung om ^ ^. lretäre zu widersetzen. Doch als sie u .„ M^ daß die Zusammensetzung des Kalnne" ^H. sammtheil, ebenso wie die Inaugural' ^M^. sidenten, in der ganzen Republik """ °" ^ <^/ druck hervorgerufen habe, da legte s^ > .^ d„s Hl' psesmuth und bescheiden fügten sie M ^.F nieidliche. Heute kann man bereits " ^tes""^"' merlnna machen, daß selbst in den p"^side>'le" jF'" organen aller Schattierungen dem ^ ' uM" vortreffliche Wahl semer Sewla« ^ Beifall gezollt wird. .^sch"^,,< Es nimmt sich fast komisch aus^ ' „ "II ..Presse« ausNewyorl, - wenn "'"^den 5c< den demokratischen Glättern lallge^" ^^?' fachmännische Tüchtigkeit des Finanz'"' ^cW'^ ^ lieft, der doch bisher zu den eifrlg!«" „olh °" °^ republikanischen Partei gehörte und ^ ^ am Wochen von den geg""^" ^ pch « ^, Tonarten verdammt wurde. 3«"'^ ^ate ^ V? durch seill energisches Auftreten '"g Ml <>< bestreitbare Verdienst erworben, dlt ^l" ^ie"., deraufnahme der Barzahlungen " Schliß' ^el!"^ Schiffbruch gerettet zu haben. Ms" eisec". ^ ,, radikalen Ogane wol noch ganz g"> Astat^l<i^ sidenttn ganz außerordentlich gu"!"^ t"" Öoffnung, daß in der innern p" «era beginnen werde. ^ 597 Tagesneuigkeiten. ^'l«°n V^M°/^""^ ^'l Mlf armen Männer, welche "Meisl,« n l ^ ^"" ^°'!lr zur Fußwafchung am Vriin» ^ Johl. „ll'^°.°""" """"' ^' Franz Zachllu« Cd«. ^Iche c>' °^'^llm°nn. 93 Jahre; K»,par Niefergall, ^««Ni°l qn^°"^ ^ ^"^ 2°h°nn «innblck, 90 Jahre; ^°W- p' "Ä"' bleich Mayr. 90 Iah»; Franz v.ck, ^"°b T^N^ ° "'^' ^ ^°h«; 3r°°l Maresch, 87 Iahrc; ^ Iche «lt ^°^"' ""b Johann «oang. Neither, >vln Pi,. ,'° ^ilte »° m Slefan «thurm) hat bereit« '""" sleitn W l "" ^°lhhau«pall erhalten. Tie wurde auf "^ lviid lnj, '^"aum an dem linlen Haupttralte aufgestellt ^" ''"'" Turck"? ^^ellei, Tiiselchln bezeichnet werben. Gie ^" V»nn> ^^" von Über acht ZoN. ift also ein ganz statt-^ ^'l. ll,z,^ " ^^ ^'lug über zwei Klaster, sie wurde aber ? ^"" Nnt^'"^^^""^"- Obwol bei der Entwurzelung ?"^ln l«i^ °^ ""»eg«ngen wurde, ist e« nicht gelungen, die ""It tl,ch,i..^ '" "^°lltn. s° daß sie sogar ziemlich schwach ?'"' ^^ sie ° 5'^ ^'"^' °"f d'esen Umstand befürchtet °""'h Schmidt "^ ^' ^"' '°"°s°N' °uf«»chsen «irb. Ober-. '^b.rN ""° ^lweinderalh Khunn haben Sorae gelra-""' "holte. w>° Windrichtung nach genau dieselbe Slel- ,,'.!"'" Eietijz wi". °'^ "^ Twine gehabt, und Garten- ""' boras«.. "" °"ch diesem Wahrzeichen Wien« biege- - lD widme«. ^'''° ^h/n"!'^°^°^°^b der gräflichen ^Whcen "°') "" belamillich seit dem Tod« de, vor 7.^°lkN Friebri^" ^"'""herrn Franz Thun zwischen b"'"> Vc°st>, ss ^"" "nl> den «irden de« g'eichfall« ver° ,i "' ^« °blr » "^ ^^"" '"" " dem eigentlichen Majorat«-,"^ ^«rzrrl.ch. °" ,^" Succession ausgeschlossen war. weil er ?^" T°«n .^""" hatte - gefilhrt wird. wurde vor Rs ' ^" «html»" """ ^""»leich beendet Gras Friedrich ^ ^^ U°iol'.b"°°. ""fall« Militär ift. und zwei "'°' Tren,wal^ ."" "" ""l^or «" der Wiener Maler- ^ (Fay., ' bratete. ^'°"d w^"^^ ^'" varon Rothschild.) Don-^l°» °" 'älbttl »"^" Wlsch'ltiduug de« flftgebornlll Sohne« ^/°' "" ,°nb 3^" ""'' D" Tag wurde «:« Festtag ^! ^ "«- Der N °""^ lein Vertreter de« Haus.« aus 'it^ °u« P,tl,. l°""e der Oroßvalcr («arou Nlson« ""Mittag« be,m Äottesdienste im znlr "e Üܰbl.^ "lch'enen und spendeten n°mh°sle Ve- ^!b.^°nb ''^'""tö-Ansta!ten der ilnl.u«g.meinde. D.e ^^"z arm « '" der Reisnerftraße statt, und wurden ^m^ . "° '-«Ute gespeist und beschenll. Die vorige b« 2^ ^l^ ""°" Nothschild an« Anlaß der glücklichen ^l>> " ll^ " slimmtlicheu Veamteu und Vedlensteten ^ "ollen Iahresgehall al« Oescheul »««zahlen ^?^un, .^" Eisenbahnunglück.) Cinfürcht«-"b" » '^e,h j" ° rrelgnete sich »m 24. v. M. vormittag« ^^ !^bt G" ""den England«. Der unter dem Namen »'«ist, '"'e l<,^ "'" betannle Eilzug von Vchotlland nach ^"2-^ ^lln-n!^^''" ^"p"h "erlassen, »l» er ent-^ Blln '""^list "" b" vordere Theil de« Zuge, in ^"i«° ?'">. n,«»«.^""""""- sUnf Passagiere blieben anf ^«Ntn, ^«'lit wu^ !^""" Verletzungen davontrugen, ^l^ ^"^ si' sill, " '" "' Trllmmer der Waggons so ein. 'Vö, der P,„ 5t von der Stelle rühren tonnten. Da« '"^3. '^ "lleud ^ "" h«,zerreißend, aber e« verstrich ^i, ««"! lltd^, """"H"le "langt werden lonnle. «ech«. "" 3l.^ " l"ze 2,-. " -"" Newcastle lommende« «ordzuge ^N>W' 'amen ""^ "" "'°""l' l"°'«">« «°«V«l >3>^u l,ch '" '"""ze Druck tonnte aber nach >ich. ^°ll« wo«? "'s"" werden. Der l. l. Hauptmann W eine Erfindung, welche e. >' b N°" ei««N """ " " de« verschiedensten Farben- «aumwollMcher d^t zu z'»li>i.« >n. D.^^'7 ""« durch heiße« Nasserem-''7^ ^" «°n/'^ ^ung h. nicht nur für ^'"^ ^' ""I derar.i «.' ^"«"stm einen au,- "'" " "rriss^ n 7^ ''°ndl°r.en.S°cktltcher weder V<^n y "en «eg« ^„. ^^, ""'. '«" I°^" "°« 2» M«. '"?^°""""l°r Telegramme '"^r^^7^sch^^ ! fokales. U»s he« Ganttiltsberichle de« v«ib«lcher Gt«cht« ftftlste« für den Monat Februar 1877 entnehmen wir folgende Daten: 1. Meteorologisches: Luftdruck: Monat-mittet 734 09 mm.; Maximum 744 97 mm. am 5. d. M. um 9 Uhr abends; Minimum 719 35 mm. am 2Iften d. M. um 2 Uhr. Lufttemperatur: Monatmitlel > 2 4° 0.; Maximum -i- 10 6" 0. am 16. d. M. um 2 Uhr; Minimum — 9 0" 0. am 3. d. M. um 7 Uhr früh. Dunstdruck: Monatmittel 44 mm.; Maximum 7 2 mm. am 17. d. M. um 9 Uhr abends; Minimum 2 5 mm. am 2. d. M. um 7 Uhr früh. Feuchtigkeit: Monatmtttel 811 "/„. Minimum 51"/« am 24. d. M. um 2 Uhr Oewöllung: Monatmittel 6 6 (zum Verhältnis 1:10). Wolkenlose Tage 5, theilweife bewvllte 1b, ganz bewölkte 8. Die Summe der Niederschlüge betrug 3045 mm.; Das Maximum innerhalb 24 Stunden am 17. d. M. mit I I-50 mm. Schnee. Niederschlüge kamen 6 vor; da» runter 4 Schneetagr. Porherrschend war SW. 31mal, O. 12mal und SO. I0mal beobachtet. Am 6,9. und 18 die »lpen geglüht, Morgennebel war 7mal; Morgenroth 2mal und «bendroth I lmal im Februar vorgekommen. II. Morbilität: Vorherrschend waren entzündliche Zustünde der Respirattonsorgane, kungen- und. Rippenfellentzündungen und Vronchiliden (letztere beson» der« im jugendlichen Alter), daher der entzündliche Krank» heitscharatter, ferner Rheumatismen, Bronchialkatarrhe, und Verschlimmerungen der Tuberkulose vorherrschend war. Von den zymotischen Krankheiten vereinzelt: Schar, lach, Diphtheritis und Keuchhusten. Die Morbilität im allgemeinen während des Monats Februar in allmaliger Zunahmt begriffen. III. Mortalität: Dieselbe erfuhr entsprechend der Morbilität auch eine Zunahme. Es starben 79 Per. sonen (gegen 71 im Vermonate Jänner d. I. und gegen 71 im Februar 1876.) Von diesen waren 41 männlichen und 38 weiblichen Geschlechtes; 5b Erwachsene und 24 Kinder, daher das männliche Geschlecht um 3 Todesfälle, ole Erwachsenen um mehr als das Doppelle gegenüber den Kindern «m der Mortalität partizlpierten. Dem Alter nuch wurden: todt geboren......2 starben im 1. Lebensjahre . . 8 vom 2. bis 14. Lebensjahre . 14 .. 14. «20. .... 2 ., 20. .. 30. .... 7 .. 30. ,40.....12 .. 40. , 50. . - - I «50. ..60. .. - - b , 60. .. 70.....8 ,. 70. .. 80.....13 .. 80. ..90. « - ' 5 über 90 Jahre alt . - 0 Summe > 79 Die Todesursache in Nückftcht auf das Alter betreffend, wurden: todt geboren 2 Kinder; ! es starben im 1. Lebensjahre 8 Kinder, und zwar an Fraisen 2; Meningitis, Mundsperre, Lungen, entzündung. Glimmritzentrampf, Schwäche und Atrophie je 1 Kind; vom 2. bis 20. Lebensjahre starben 16 Personen, und zwar: an Lungenentzündung und Tubertulose je 3, an Zehrfieber 2; an Keuchhusten. Lungcnlähmung, Gruft. Wassersucht. Diphlheritis. Pyämie. Gehirnlähmung. «ron. chills und Fraisen je 1 Person; ^ ,. ^ . , vom 20. bis 60. Jahre starben 3l Personen, und zwar: an Tuberkulose 15, NtMftew,äachexie, Lun. aenentzündung, Darmlatarrh je 2; an PleurMschem tzx-sudat, Urenie, Geknlsoereiterung, Wassersucht, Vauch. ftlienlzündung, Entartung der Unterwdsorgane, Magen, geschwüre, Herzfehler, Wochenbettfteber und Lungenödem ^ ^ Mr°60 Jahre alt starben 22 Personen, und zwar: an Marasmus 5; an Gchlagftuß ^ an Rippenfell-entzündung. Lunglnentzündung. Tuberkulose und Lungen, lähmung je 2; an Dar»lilhmung, Eoentration, Lungen-blutsturz. Brustwassersucht und Schleimschlag »e eine Der Oertlich kell nach starben: im Zloilspitale 24; im Ellsabeth-Klnderspitale 5 Kinder; im städtischen «rmenversorglmashause 2 Pfründner; in der Stadt und den Vorstädten 48 Personen. Diese letzteren vertheilen stch wie folgt: Innere Stadt 12. Petersoorftadt 10, Polana 8, Kapuziner-Vorstadt 7. Oradischa 3. K" au und Tlrnau 5, Karl-städteroorftadt und Hühncrdors 6, Moor gründ 0. (Gchluß fohl.) — lvtilitür verändern» gen.) Der Gener«lm°j»r K«rl von H » ntenstein. Kommandant der 65. Infanterie, vrigade, wurde auf sein Unsuchen in den Ruhestand verseht. — Der ObrrNlieutenant Mori, Jess er de« «rtilleriestave« wurde unter vollänfiger «elnssung seiner dermaligen Charge ,um Kommandanten des Feldartillerie-Regiment« Mtr. N ernannt. — (Landesschnlinipeltor Dr. «llrelschlo.) Der Minister für Knltu» und Unterricht hat den kandesschnliuspeltor in Vraz Herrn Dr. MalhiaS Wrelschlo dem Lanbesschulrathe flts Niedervsterreich zur Dienstleistung mil dem Amt«sthe in Wien zugewiesen. — (F abrils w undarzt.) Der Vezirlswundarzl in i'a»< bach Herr Franz laver Finz wurde zum F°bril»wundarzte der hiesigen l. l. Tabalfabrik ernannt. — (Für die koilscher.) Vei der l. l. Lanbelregierun, in kaibach ist zugunsten der Nbgebrannten von Nrob, tevice und Ol> erloltsch im Vege der l. l. Vezirl»hauptmannfchafl Schllrding in Oberüftcrreich ein weiterer Gammelbelrug o,u 97 fl. 96 lr. eingegangen. — («userftehung.) Vom herrlichsten FrUhlingswetter begünstigt, gingen Eharsamstag nachmittag« die üblichen Uu <« erftehungsprozessionen in den einzelnen Pfarren und Kirchen kaibachs unter zahlreichem Menschenandrange oor sich, Nn jener in der Domkirche um halb 5 Uhr nachmittags, die vom Herrn Fürstbischöfe Dr Lhrisoftomns Pogalscher unter Ne» gleitung des Domlapilels gesllhr» wurde, betheiligte sich ein Theil der hiesigen l. l. Veamtenschafl, an deren Spitze der Herr Landes' Präsident slitter v. Widmann, sowie der Herr iknbeshaupl mann mit mehreren LandeSausfchllssen, der Her? Vitrgermeifier und zahlreiche Andächtige Die Musil besorgte die Regiments' lapelle. An der Prozession in der Pfarre M a r i ä V, i. lUndiguug (Franzislaner) bethnligten sich mehrere Magistrats' beamte sowie der in Parade aufgerückte erste allgemeine lrai-nijche Militär - Beteranenverein, und an jener in der Pfarre Tirnau eine Abtheilung der laibacher freiwilligen Feuerwehr. — (Wo hlthütigleit».Soiree.) Zum «eften de» lrainischen Vch ul pfe,< ni g« wurde Oftrrsonntag abend« im Kasino-OlaSslllon eine Soir6c veranstaltet, bei welcher die RegiMtnllapellc in Nudetracht des wohlthätigen Zwecke« um einen rrmüßiglen Tarif mitwnlte. Der Vefuch der Soir»e war »ußerordenlllch zahlreich und erzielte in Verbindung mit eiuem zum Vesttu des Schulpsennig« zur Verlosung gebrachten vitde einen Reinertrag von 4b ft. — (Vil leiten) zu den hiftorisch.bramalischen Vorlesungen sind, wie wir mitzutheilen ersuch! werden, zu lösen be! Herrn Karinger (hauptplatz) in den Buchhandlungen Jg. v. Metu-mayr H Fei. Vamberg und Tlll, Studenleubilletle bei den Vchnldienern. Faulem! 1st.. Sitzplatz HO lr. Stehplatz 30 lr. »n der ltafse ldunen nur Stehplatz.' gelbst werden. — (»u« dem städtischen Mufil vereine.) Wir halten am Charsamstage Gelegenheit, einer Probe der Kapelle des Laibacher Musiloerein« ,n den Lolalilllleu der alten Schlchslälle btlzuwohneu. Anwesend waren 4 0 viufiler, die >n zwei Hurmonien gelhellt Probe hielten. Zur RuffUhiunz gelang» te« verschiedene Märsche und lanzftucke, die durchweg« sehr gut und präzlse erecutiert wurden. Nur die Stimmung einzelner de» Vereine gehöriger Instrumente ließ manche« zu wünschen übrig. Von den anwesenden 40 Vtusilern gehörten etwa lii der bestände: neu Theaterlapelle an; alle anderen waren einheimische 5l«sle und darunter viele, die auf kosten de« Verein« auegebllbet worden sind. ll2,r ersahen darau« mit Vergnügen, daß e» dem Ver-eine gelungen ist, ein zahlreiche« und tüchtige« Materiale zur Vrlllldung einer ständigen Stadtmufillaoelle herbeizuschaffen, und daß e» nur einer tüchtigen Hand bedürfe, um diese« Material zum Veften der Verem«zwecle zu verwenden. Wie un« mi:, getheilt wurde, hat der Vereintlauslchuh mit riesigen Hindernissen zu kämpfen, um deu Verein«zweck: Hallung einer Mustifchul, und einer organisierten Stadllapelle, zu erreichen. — Vor allem strebt derselbe an, in seiner jpiusilschule den »ungern »ewerbe-treibende« unentgeltlichen Musiluut.'rrlcht zu ertheilen, um diesen hiedurch die Mijgllchleil zu bieten, sich bei Erjüllung ihrer Vtili, lilrdimftpsiicht al« Mustler in MMtärlapellen ihl i!os zu erleichtern und sich eine weitere mufilalische llnsbiibling zu erwerben, ^ow't bei ihrem LlusUelen au» dem MiMkiverbandt di« Ftlhig' leil zu ve«schaffen, einen allgenehme« Nebenerwerb zu betreiben und der Slab» i'aibach tüchtige Wufiter für ihre Kapelle zu stellen. Diefe« Ziel ist sicherlich ein gemeinnützige« und schöne« und verdient «icht allein Anerlenuung, fondern auch die vollste Unterstützung. Doch mit letzterer steht e« in Laibach, wie un« feiten« der Beieinsleitung «^lllagl wird, leib« schl schlecht. Die Lwlünjtt de« Vereines bestehen in den Mitgliederbeilrägen, die sich per Jahr aus zwei Gulden belllufeli, den Verdiensten der Musillavellt und in cvtntuellel! Unterstühung«beiträgen (Vparlafse li()0 dulden). Trotz der niederen Ziffer des Vercin«beitiage« ist die Mi«, gliederanzahl nur eine sehr geimge, unß auch diese ift in der Zahlung de« »tillage« sehr läsfig. - Der «««schuh hat da» Ungenügende diese« Veiling«« längst eingehen und hat daher «inen neuen Glatuleneulwurf au«gearbtitel, in welchem der Vereinsbeitrag auf 5 si. erhöht werden soll. Der bezügliche >n» trag sollte der Veneralverjammlung zur Genehmigung unterbreilet werben, diese wurde einberufen, tonnte jedoch nicht abgehalten werden, da zur selben nur fünf Mitglieder erschienen waren. — Diese leider auf allen Seilen zutage tretende Theil-nahmslosigleil de« Laibacher Publikums hat den Vcrein«»u«lchnß dlssenunyeachtel nuch nichl zum Wanken gebracht. Im Vegentheil arbeitet er neuerdiug« in der Ueberzeugung, für eine gute Sache einzustehen, die sich Nahn brechen muß, energisch auf sein Ziel lo«, hat zu diesem Zwecke die l.'eilnng der Verein,lapllle und Schule in die Hände de, nach Nbgang de« Herrn Schinzl neu tnaagierten Kapellmeister, Herrn «n»°» Weiß «elegt und wird noch einmal an die Opferwilliglei. d.« i'°ib°cher Publilnm« appellieren. - Hoffentlich «ird dieser »pp" «ich» <,t,sm«l, °bn 5)98 hl» gewünschten «rfolg bleiben und die mit so vielseitig« und berechtigten Hoffnungen gegründete Laibacher Staotlapelle jetzt, nachdem die Vrlludung derselben bereit« sa namhafte «often ver« nrs»cht hat, vor dem Untergänge, der in jede» Fall« sehr be» dauert werden mllßte, bewahren. — (Anaftasins'Olün.Dlnlmal.) Da« letzte Ver< zlichni« der Oeldbeitiäge sllr Errichtung eine« Vnastasius-srlln« Denlmal« in Groz we,«t 407 j fi. 60 lr. und 3 Dulaten au«. — < Sarasate« Door>) Die auf ihrer Konzertreise lürz» lich in Laibach »ufgetrelenen Herreu Pablo de Garasate und Anton Door sind von ihrer erfolgreichen Tournee wieber in N>,n eingetroffe«, nachdem sie noch in der Charwoche in Pest und Preßburg unter großem Nndrange de« Publikum« tonitttierl hatten. — Am 6. Npr«l veranstalten dieselben in Wien im großen Mufilvereinssaale da« Schlußlonzclt, worauf Herr Sarasat« sich nach Dresden begibt, um am 13. und 14. April dort zwei Konzerte zu geben. Im erstgenannten Konzerte wird Herr P. v, Sa-rasate da« Veelhoven'sche Violinkonzert und di? großc Orchester-suite von Raff, Proslfsor Door da« <3-moU Konzert von saint» Säen» und die ungarische Fantasie mit Olcheft« v,n ki«zt spulen. — (Diphtheiitl««Epidtmit.j Die im Laus« der letzten sech» Wochen in der Pfarre Dobrov» bei Laibach aufgetretene Dlphlheritis-Epidemie, die besonder« in den Ortschaften Stran»laoaS, Pobntit und Podsmerel zahlreiche Opfer loftete, ist im Abnehmen begriffen und dürfte bereit« m lurzem ganz «ilsr scheu sein. — (Fleischtaris fllr den Monat April.) Da» Kilogramm bester Qualität von Maftochseu lostet 50 lr,, mitt» lerer Qualuilt 42 tr.. geringster Qualität 34 lr.; von Kühen und Zugochsen losten die drei Sorten Fleisch 44. 36 und 28 tr. — (Oewitter.) Heftern nachmittag« halb 4 Uhr entlud fich in Laibach uud dessen nächster Umgebung ein leichte«, turze Zeit anhaltende« Gewitter — da« erste im heurigen Kalenderjahre. — (belbstmord auf den Schienen.) Ofteisonnlag um l/.4 Uhr nachmittags erregte eln im Rondeau der Lai» bacher Latlermauu«allte in Vegenwart zohreicher Passanten verübter Selbstmord große« Aufsehen, sin circa 40jähriger Ml,nn au« der Kralau, namen» Andreas Slerle, von dem später lonstalilil wurde, daß er bereit« wiederholt, unter andern» erst lllrzlich gerichtlich abgestraft wurde und fich seitdem deschäf« ligung«lo« herucntrleb, lam um halb 2 Uhr nachmittag« in da» Nondea«, «lnndigle sich bei dem d»rlig«n Vahnwilchler u« ta« Anlommen de« nächsten Zuge«, laufte fich — mit den letzten zwei Kreuzern, die er besaß — eine lurze Zigarre und legte fich hierauf in den beim Profil 4335 läng» de« Vahndamme« blfiudlichen Oraben, in der Abficht, sich unter den nächsten herankommenden Zug zu stürzen und so seinem Leben ein Ende zu machen. Al« zwei Stunden hierauf — '/.4 Uhr — der von Wien nach Trlest Verlthrense Poftzug heranbraufte, übersetzte der Lebenlüberdrüsfige lnapp vor dem Zuge, so daß die ihn sehenden Passanten gar nicht daran deuten lonnlen, ihn an der Nu«fllhlnng seine« Vorsätze« zu hindern, mit raschem Satze die Variiere uud legte sich der Länge nach quer über die beiden Schienen, so daß ihm die Näder der Maschine, von denen er überdies noch gegen 30 Hchritle biö zum Profil 435 5 nach vorwärts geschoben wurde, beide Füße nahezu vollständig amputierten und überdies das linle Seiten-wandbein des Kopfes zermalmten, was selbstverständlich den äugen« blicklichtn Tod des Selbstmörder« zur Folge hatte. Infolge dieses grauenerregenden Vorfalle«, der begreiflicherweise große Sensation erregte und auch eine bedeutende Menschenansammlung zur Folge hatte, wurde der Zug angehalten, sehte jedoch gleich darauf seine Fahrt wieder fort. Der Leichnam des Selbstmörders, bei dem fich bald hierauf der Vezirtswundarzt Herr Finz eingefunden hatte, »urde in die Todtenlammer nach St. (lhriftof gebracht. In den äußerst defekten Kleidungsstücken desselben wurde nichts als ein Kamm und ein Taschenmesser gefunden, und liegt daher der Gchluß sehr nahe, daß gänzliche Subsiftenzlosigleit de» Un« glücklichen zu dem verzweifelten Schritte getrieben haben dürfte. — („ Heima t.") Die soeben erschienene Nummer 27 be« illu» filierten Familienblatte« „Die Hei mat" enthält: Da« Hous Fragftein. Roman von Friedlich Uhl. — «Faust, der Osterglocke lauschend." Illustration von Nlef. Lietzen«Mayer, au« dem Prucht» werte: Oöthe's „Faust." — Die nur einmal lieben. Roman von Vtoriz Iülai. Autorifierte Uebertragung au« dem Ungarischen von «. D. (Forlsetzung.) — Auferstehung. Gedicht von Ferdinand von Saar. — Der alte Hofmeister. Novelle von S. H. Mosen« lhal. - Meister Favilla. Zur Trinnerung an Josef Dessau«. Vou Vauernfelb. — Illustration: «Kinder im Walde." Von Anton Vbert. — Im Walde. Von Aglaja von Endere«. «llerlei Ostern. Von Hau« Ora«berger. — Tiroler Vurgen, Nach «uf,eich««ngen be« Vrafen M. Z. Vreifmstein. «on Karl «ras Zaln«li. — Vrief« an die.Heimat.« — Im tUrlischen La-ger. Von k. P. — «u» aller Welt. — vrieflaften. veffentlicher Danl. Im Namen der LUschner.Sllftung spricht der ärztliche Verein dem Itibl. «erw«ltung»ralht der train. E«lomple.<3eskllschaft fUr dessen hochherzige Spende » 25 st. den wärmsten D^nt au« die Vereinsleitung. Nenejlt Post. (Original-Telegramm der „Uaib. Zeitung.") Petersburg, 2. April. „Golo«" erblickt in der Protolollsunterzelchnung das Einverständnis der Mächte darüber, daß die Pforte verpflichtet sei, die Forderungen der Konferenz auszuführen, sowie die Anerkennung der Berechtigung Rußlands, zu Hwangsmaßregeln zu schreiten, falls die Pforte jene Bedingungen nicht erfüllt, unter welchen Rußland die Zurückziehung seiner Truppen von der türlischen Grenze für möglich erachte. Das Lnde, zu welchem jetzt die Orientfrage gelangt, verdanke man den energischen, uneigennützigen Bemühungen Rußlands. Prag, 30. Mllrz. Se. l. und t. Hoheit »ron. Prinz Herr Erzherzog Rudolf wlro nächsten Dienstag zu den Jagden beim Fürsten Schwarzenberg in Wiltingau erwartet, woselbst Empfangsoorbereitungen getroffen werden. Prag, 31. März. Gegenüber den tendenziösen Vefchwerden von czechischer Seite weist das „Prager Abendblatt" nach, daß die Statlhalterel ihr Möglichste« zur Förderung der öffentlichen Erwerbsthätigkeit bei« trage und daß bei der Vertheilung der Spenden für die Nothleidenden keine Rücksicht auf die Nationalität ge nommen werde, trotzdem von czlchischer Srile bisher noch nichts für die Notleidenden eingeflossen sei. Bei der Bewilligung von neuen Schulen werde ebenfalls der nationalen Gleichberechtigung vollständig Rechnung getragen, da im Ao'jahre 46 czechische und 24 deutsche Schulen neu gegründet und 85 czechische und 57 deutsche Gchulen erweitert wurden. Prag, 31. März. «n den bevorstehenden Wahlen in den Stadtbezirken werden fich die verfassungstreuen Wähler betheiligen, doch werden blos für Prag und Smichow spezielle verfassungstreue Kandidaten aufgestellt werden. Das Wiedererjcheinen der jungczechischen Ab geordneten im Landtage ist bereits beschlossen. Wien, 3l. März. Die ..Pollt. Eorr." meldet: Gegenüber dem österreichischen Pcällminare pro 1876 war das Hrgebnis der direkten Steuern um 4.065,000 Gulden, das Ergebnis der indirekten Steuern um 3.184,000 fi. höher, somit im ganzen um 7.249,000 Gulden günstiger. In den Monaten Jänner und Februar 1877 flössen an direkten Steuern 14.956.000 fl. ein, was gegenüber der gleichen verjährigen Periode ein Plus von 460,000 ft. ergab. Das Relnerträgnls der indi« relten Abgaben in den beiden Monaten war 26.512.000 Gulden, gegen die gleiche vorjährige Perlode um 1.30l,000 Gulden mehr; mithin ist das Ergebnis in den beiden ersten Monaten dieses Jahres um 1.761,000 fi. gün-stlger als im Vorjahre. Nizza, 30. März. Es bestätigt fich. daß Graf Arnim an der Gesichtsrose erkrankte und da« Augenlicht verlor. Die Kataftrofe ist unmittelbar bevorstehend. Der Kranke verhält sich vollkommen ruhig. Wien, 31. März. (P. Ll.) Graf Andrassy reist morgen zu achttägigem Aufenthalte nach Terebes. — Es verlautet, Rußland mache die Zusage der Abrüstung von der Unlerferligang des Protokolls durch die Pforte abhängig. Auf das letztere stno jetzt die Bemühungen der Mächte gerichtet. — Das Protokoll wurde heute in Lon. don namens der Mächte von den Botschaftern unterzeichnet. Wien, 31. März. (P. A.) ««« 2^H Nachricht eingelaufen, daß der Fürst von M « » das Oberkommando über die bosnische I"i"?s,M. angenommen habe, angeblich aus Rücksichten l" ^n reich; infolge dessen wurde bosnischen Insurrection«.Comit« zum OberlolN»« ^. ten ernannt. Gleichzeitig erneuerte das 3«>"^ « ^ Eomits seinen vor drei Monaten gefaßten »e^P Kampf gegen die Tintei fortzusetzen, wenn """"^ Krieg nicht eröffnen und Montenegro Frledcn,"» sollte — England hat offiziell die Vermittlung i ^ der Pforte und Montenegro übernommm. ^.^B des vorgeschlagenen Arrangements bildet die ^ des ganzen Kolaschiner Kreises, wogegen M°n«^ Nilftt zu verzichten hätte. ^.,^..Md^ Eetinje, 31. März. (N. Wr. Tgbl.) E"gw ^ offiziell die Vermittlung zwischen Montenegro "^ Pforte übernommen. Die Basis der v°rge" ^. Arrangements ist die, daß die Pforte den 8°" ' «« schiner Kreis abtrete, sowie eine Geldentschno'« M, Montenegro zahle, welches auf Niksit zu verM" ^ Fürst Nikola hat sich noch nicht geäußert, l^ " ^. berichtet, daß ein Nachgeben seitens MonteiM" scheinlich sei. Mndel und MksumtlWftlU Getreide. Die in. der Vorwoche eingetretene « , ^ Strömung hat sich an den meisten K«treldeplatzen .^M abgelaufenen Woche zu behaupten vermocht; <"««« ^^ die Umsätze nicht belangreich und die Preise zumtly °^ ^F werthe Avancen. Immerhin aber herrscht — u»e Geschäftsbericht" konstatiert — ein freundlicherer 4" ' «llibach. 31. MUrz. Äuf dem h'""g" Vi"«^^ schienen: 4 Wagen mil Getreide, 7 Wage" »Ml ^« 18 Wagen mid I Schiffe mit Hol, (45 Kub,l«eltl), ____________Durchschnitl« - Prel s^^-zzzzM Mtl.. Vl»,.. ^I^ st. ll. st.>lr. lI5^ Wezen pr. Hellolit. 10^0>10 97 ' Vutter pr. Kilo - ^ z ^ Korn „ 6 80 7 53 Eier pr.Stllll ^?^ Verfte „ 5 30 5 70 Milch pr. Ltter ^ ^ Haser « 4 - 4 27 Nindflelsch pr. K"° ^« ^ Halbsrncht „-------7 75 Kalbfleilch " ^SO^ Heiden ,. 5 85 667 SchwemesWsch ,' ^gl^ H'rse „ 5 25 547 ZchUPsenfilisch ". ^ß0"^ «ulurutz « 5 60 6 35 HUHnbel pr. 6lU" ^,l^ «Libilpsel 100 Kilo 5----------- Tauben „ gll^^ Linsen Heltoliter 13----------- Hcu !00 «il° ' g l" llrbsen ., 12----------- Stroh „ , ^ Vtiudelchmalz Kilo - 96 - - Q.-Vttttl ^ ^ o Schweineschmalz,. — 84-------— weichrS, " >' Specl. frisch „ - 68------- Wein.roth,.M"'> ^.^ — geräuchert „ — 7b------> — welßer^^---^ ^ottoziehlmgen vom31.MrZ-, Wien: 86 71 90 6 A > Graz: 85 68 23 U^^^H Meteorologische Beobachtung^nZ^ ' "« ^t N «' i"^ ^U.Mg. 78?..,? -i- tl.s GO. schwach "^it" ^'5 31. 2 „ N. 736.?. 4-14-. SO. mUß'S ^Hr^/ __ 9 ,. «b. 737.ls >10.« VO. !chn"H--Uel <^ 7U.Vig/736.« ^b.. O. schwach Z ^t , j. , „ « 732.« ^14., S. mllßi« '„tnhel^ 9„ «b. 731.« >10.o SN. schwach^"^H 7U.Mg, 7Li».«« ^z. 6./ SO. schwa« .' M ^" j, 2^N. 727... ^17.« SW. schwach °hM ,/ 9 „ «b. 7Z1.0, ! ^. 7.o SO. schwach " zF/ Den 3l. Mllrz morgen« sanfter R,g", °H„ IH Sonnenschtin; Abeudroth. Den I. «pr'l H""'^M M windig; «bmdrolh. Den 2. «pril morgen« ""° ^t HlH' nachmittag« 3 Uhr lKewitter au, NNO . ^".„g, l? >^ > vermischt, nicht lange anhaltend. dann Nushe'"^ M",,?»>-Mittel der Wärme °« 3l. M«rz s- 1l'3", ""^ 44', .^ uub am 2 April -^ 103; bezichuna«n»>st u- ^^< 2 5" Über dem Normale._________^^«^!/ «erautwortlicher «edacteur: 0tt»w»l ^--^ 33l)ks(Nl)el'l(^^. Vle», 31. März. (1 Uhr.) Der Verlauf war infoserne ein «llnftiger, al« die Kurse wesentlich gebsssert abschließ,n; doch war der Verkehr lein besond^ «elb w«l« Papierrente........64 50 6460 Sttberrenle........WVk» 6K 50 «oldrent«.........7820 7830 L«se,' 1988........l«88 — 889 — . 1854........10575 10635 , 18A)........110 25 110 b0 . 18«0 (Fünftel) .... 11850 119 - M 1864........183 - 13350 Un,. P.ilmim««nl......74— 74 25 «cetiX.........— .^. ^ ^_ «ubols«.?.........>__ _ _ Vrämienllulehen der Vtabl Wien —»-. ^^. i>^nau°8tc^uliernug«»Lose . . 102 50 102 75 Domäuen'PjaHdbiitft .... 142— 145» hy Oefterreichische Schahschewe . . 99 l5 89 20 Uug. «l1enbahn««lnl.....9950 100 — Ung. Gchatzbon» vo« I. 1874 101.50 102 — »nleheu b. slabiglmnnde Nlen w». «.........»42b 9470 Gnwde»Uaft»ng»-vßl!s«tl«nen. V»hmen..........102— -<— «ieberösterreich.......10»— - — G«liz«n..........84 80 85 30 SiebenbUlgt».......7130 7180 Temeser Vauat......7225 72- Ungarn..........7425 7475 «ctle» »«» V«nle«. «ugl«««fierr. vaul..... 74— 74 25 Kreditanstalt........ 154 30 154 40 Dlpofitenbanl....... 126— 127 - Kreditanstalt, nng«r..... 13575 136 — ««lllmpte-llllftalt...... 670— 68l) — »i«tl°u>llbllul....... «8 - 519 - 0eft«rr. Vaalg«sellsch«ft . . . —— —— Umoubanl ........ — — — —- «erlehrsbanl ....... 79 — 80 — Nlmer »antvereu,..... 58 — 59 — Nctien v«n 3ranbH«rt-Unterneh- «ls°ld.V«hn........9k 50 97 - 3"°°-f»«pl«iN..«ll,llsch«ft 8« - 3K4-«lisait V«e Franz, Joseph , Vahu .... 13, Ü0 121 7l> Gallzische i«bunz«b«hn »4 - 85> -Ungarische /lordaftbahn . . . 97- - 97 59 Wiener Tr°m»,y.«tstll,ch. . 103 50 104 - Plaudbrlefe. «llg. »N. Vodturredil«uft.(i.Oolb) 105 50 106 -». " .^ . » (i.V.-V.) 8i< 25 89 50 j»atil,nalbanl .....95 99 97 Un«. VodtNtrebil-Infiilut (V.-V.) 89 50 8^ 75 Prl«rlt5t»-Vbll,atienen. «lisabelh-V. 1. sm. ... 9z. ^ 9195 ßerd.-Nordb. in Silber . . 1^5,5 ioß5o Franz-Ioseph-Vshn . 90.50 9975 ------------- ll^ß «al. Karl.eudwla-V.. l. s"' ^^ ^ 0lft.rr, «o,'°m«ts.Vahn . ^,^ V ViebenbUtgn «ahn . - ' . ^.^ ^' «taatsbahn 1. «nu - - ' ' . ^l> >' VlldbDhu i »«/,.»' . ^ b'/. - - ' . . Güdiahn, Von» . » ' .zi> «evi»". ^ 5«^ «uf deutscht Pllche . . 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