p. ^«o-lovimtc> .Iri^tvo A ^Ssiboi- Dlen» ^__ «id Atatelie. Vtockllv-u.'—, „, wt aa«« ÄN»,^ gemumahm». Mlen. S4. Äadrg. K!6runü der Lage. Nep'iiyniftisäie " endenzen. ?. Maribor, 10. März. Hie ^oNchkist hör' ich wohl, allein nur !ehlt d>'r s^^sattbc . « . Die politisckic Erkursion dl's kroatischen Vauern!üf>rers Stephan RndiL hat weniq-stens ein qutes Resultat qezeiti^l!: man hat dem üvercisriaen Verfechter einer ganz be-soni>!.ren ,.??o?l-eooveration-?akti' d^'n wahlweisen Rat liegel>en, deui bösen Spiel? ein En^'e zn inachen. Wir wissen nicht, ob "^»er t^^jjliche ensilischev Inspiration nen seine Wirkuns^ erst in Wien geian Hot, dnsii ste^k fi.'nte sn)?^n so viel fest, das^ Nikola Pa^i^, der Abfsott der Korrnption'zpnlitiker, als staat^inannischs Mnmie definitiv in daS Museuin gestürzter <^röß''n ge^öracht word>!il soll. Die ersten An^^eichcn sind ein Beweis, daß mit Porsicht nnd Berechnung ans W.'rk qeqanqen wird. Die Opposition tr^int d"!!: alten Muckse nicht^^ und so ist die llebec-reiäi'-lnq von nnr 20 Vollniackiten ein Din;? der logischen Aorau^^setzunq. Nun heilst es abwartl^n, damit die Regierung auf einü Kraftprobe gestellt und deren angeblicher Wille, das Einvernehmen zwischen Serben und Üroaten wieder herzustellen, an den Tag gelegt wird. Wird die Verifizierung dec Bancrnuiandate a>?f die lange Bank hinaus-sieschsiben oder so^ar vereitelt, da7»n ist der Beweis erbracht, dasi Nikola Pa>^iL im Kampf i'm seine Machtposition auch zu ganz unge-wöl?nsichen, jedem Parlamentarismus höhn-spreck,ende.k Mitteln seine Zuflucht genom« wen siat. D"r Präsident der EkuPschtina, .?»err .i?iuba Iovanvvi^, hat dem Abgesandten der Nauernpartei, ^)errn Predavec, die el)ebal^ diqste (?rledisnmg dieser?^ormalität in Ans-^sicht gestellt. Ist deni wirklich so, dann gibt es kein 5'>inderms mehr, das den Abgeordneten der kroatisch-republikanischen Banern« partei die aktive Mitarbeit in der Skupschti-na gestellt wiirde. Und von der Einigkeit dec Opposition hängt es dann weiter ab, ob die 'Negierung einige Tage fti'cher oder später ihren redliä) vcrdieirten Sturz erlebt. Mer-dinaS: die Bauernpartei beknndet schon seht ^'in negatives M'oment, das uns mit Besorgnis ersi'lllen mu^. Eis ist bereit, das Kabinett AN stürzen, eine aus den Gruppen der parla-' me^ltarischen Oppositimr gebildete Negierung zu nnterstichen, doch denkt man in Zagreb vorläufig noch nicht daran, die gebotene (>;e« legenhcit zur großzügigen Initiative zu er' ,preisen. Mit anderen Worten: die Partei ist ^bereit, den Sturz dieser N'-^ierung zu be--Meimigen, sie gibt aber zu gleicher Zeit keine Garantie für die zn vttdende Regic- ^ Wenn die Opposüion augcnblicNich mit -bein Gedanken mi Neu^vahlen liebäugelt, idann .,c diese Taktik verständlich. Soll aber sdie Gesetzgebung, die daS Zkjabinett PaSi^ in die ??e<^e geleitet hat, keine Störung ersah« ren, sollen böse.^emirmisse uud solgenschn'e-lz-? Auswirknugen nanientlich ails sozialein und wirtschaftlichem l^biete ausbleiben, so 'jst die tatkräftige Unterstuhlmg der Bamru-!^artel eine unumgängliche parlamentarische 9forderung, die sich dnrch keinen Hinweis vilf die negative Tattik rechtfertigen läl;t. Die gesamte siidslawische Oeffentlichkei'^ -wünscht sich Helte den Sturz dieser konservativen Negierung herbei, aber der Wechsel soll das wirtschaftliche nnd sozio le Chaos nicht noch vermehren. Die Opposition steht ^or gewaltigen Ausgaben, und wir wosl.'n die Schwierigkeiten, die sich nnch dem ersten erlösenden Stoßsenszer ergeben werden, gar nick)t verhehlen. Nuu gilt es nicht nnr in erster Linie ein Treis'han-? zu bauen, in den? die j^arlen Mnzlein revijiotultiick)^'r Tcn Sitzung der SkupMna. Erklärung des Skupschtinapräfidenten. — Der radikale Abgeordnete Martovie si!r eine Redultion der Hoch- und Mittelschulen» tTelegramm 8er ^Marburger Zestungf"-) ' ZM. Beoflrad, 10. März. Der Präsiasnt der Skupschtina gab vor dem Uebergang zur Tagesordnung in der heutigen Sitzung folgende Erklärung ab: „Es gereicht mir zur Ehre, den .'derren mitzuteilen, daß die Abgeordneten Pe^iö, Dr. .Hohnjec uud Agatono-vi^ in f^enleinchast mit Herrn Predavec wäh-reild ihrer letzten Zusammenkunft dem Prä-sidinln dk7 Vollmachten von 20 i'^^auernabge» ordneten ijberreiäit haben. Diese Vollmachten sind, meine .«oerren, dem Verisikationsaus-schilsse zugewiesen worden, um genläß der Geschäftsorl^.:'"..^ geprüft ^u werden, roorii-ber dann der Ausschuß :'cricht zu erstatien haben wird." Beim Üebergang zur Tagesordnung, der Spezialdebatte über das Budget des llnterichtsmlnisteriums, spra^^?n der radikale Abgeordnete Markovio und der De-' ttlokrat Agatonoviö. Der Radikale Markl.'-iu verlangt die Reduktion der Zahl der Mittel-und Hockischulen in unserem Staate, Agato-noviL hingegen, daß man der Volksbildung großes?lttgenmerk zuwende. Zur Siundc dauert die Sitzung fort. Die politische Situation. .«onferenz DavkdoviL — MarinkoviL — Spaho — Hrasnico. — Festsetzung der Details des Ueberciulommens. — Die Bauernbiindler siu eine UntelsLiitzung der Opposition? . (Telegramm der „Marburffe? Zeiwng^'.) ' ZM. Beograd, 10. März. Gestern vormit-' geordneten gestellt wurde, konferierte gestern tags slnd im muselmaniscken Klub di' Her- d-'r P.äjident der Skupschlina mit dcnl Mi-ren Davidoviö, Marinwvitz, Spaho und! nister fiir Forst- und Bergwesen und dem Hrasnica zusammengetroffett, um die Ve sprechungen bezüglich des oppositninetten Blocks sortzusetzeit. Es handelt sich daruin, die Details des llebeinkommens in verschie-deltön Fragen zwischen allen oposition.'llen Parteien zwecks genieinsa.neu Auktrei'cns festzustellen. Der Text des Protoiolts ist in allgemeinen Zügen ausgearbeitet, jedoch nur einigen Mitgliedern der oppositionellen Gruppen bekannt. In einigen Tagen sollen die Verhandlungen bezügliö) der endzilltigen Stilisiernng des Uebereinkonunens ^endigt werden, worauf man zur Unterznchnu'kg des selben schreiten wird. Die Bau^rnr-undler konferierten gestern in ihren: ^Uub i'cher den seitens der kroatisckien Bauernpartei ausgedrückten Wunsch nach einer Mitarbeit. Es wurde noch kein Beschluß g^fil'^t. Mit Ruä-auf die neue parlaulentarische Situation, vor dl? die radikale Negierung nach der Ueberreichung der Vollniachten ooa 20 Ab- Ac^eröaumini'ter, später auch mit .<)errn Ma. ri^ kovis-. Nnter'-ichts'ninisler Tr'fun nnd den? Außenmini,ier. Wie man erfährt, stel)en diese .^Konferenzen Zin Znsn'i,:ncn5aa-ge miZ der Benfizierung der Mandel/der '.>!bgeordneten der rupartei. Nach d-'n Gesprächen l'inzelner Minister zu nrteil'^n. hat di2 /tiegierung die Absicht, den Verisika-i'onsauöicyuß noch einzuberufen und iiber die Mandate zu verljm.deln. Es ist sei," wahr scheiulich, daß die radikale Regierung mit Rücksicht auf u)r Prestige im Volke, ans das sie eiir grosses Gewicht legt, die üherretchten Vollmachten in kurzer Zeit verij!-?-"en wird. Ansonst^ti herrscht int parlanielitarischsn L?' ^'en ein voss^ommenener S .. smnd. ">in ra-l'liisen wie int deluokratisri)en al? auch im uuiselnlanischen .^lub befauden sich einige Mini,cer und Abgeordnete, doch gab es keine Konferenzen. -cn- Kombinationen zm »ommcnden Regiernngs-bildung. ZM. Zagreb, 10. März. Der .'»Korrespondent des „Zagreber Tagblattes" I'st vom Präsidium des oppositionellen Blocks erinächtigt worden, alle in der Presse kursierenden Be< richte über die Atlsteiluug des neuen .^abi-- . . nettes kategorisch zn dementieren. Diese o^ne Portenille, während das Vizepräj! rüchte fanden spe^^iell in der Belgrader j dium Dr. KoroSec als Berkehrsminister ln- denzen künstlich vorgetrieben werden sollen, j Mitarbeit des Volkes am Ausbau des Slaa-Nein, in erster Linie sind es soziale und Ues verhiudert, bezw. erschwert hat. )iisola „Pravda" Nahrilug, welche die Meldnug brachten, daß die Radikalen die R.'ls-^rts snr Forst, Berkehr, Aclerbau und Sozialpolitik erhalten sollen, während die Muselnianen die Ressorts für Volksl^!?giene, .>)and.'l und Post und die Demokraten die übrigen Ressorts erhalten. Das Präsidium hätte .'Herr Davi^o^ wirtschaftliche Anfgaöen, die der nen.'n Machthaber harren. Das Volk will Brot, Frieden und Arbeit. Nichtsdtstolivnig'.'r stehen Nlls nionatelan-ge Verfassnugskänipfe bevor. Die ersten Anzeichen sind bereits vorhanden, und das Zeutralorgan der Slmvenischen Volkspartei, der „Siovettec", schinettert schon die erste»! Sigualrnse znr Revisioil des Staatsgr'ind-geset/,es, welches angelilirl) das große .'^Hindernis, den 5.X'inntschuh unserer wirischaflli-chen, politischeil uud sozialen Entwieküiug darstelle. Wi^' n.iollen die Vidovdailverfasfnng keiileswegs als das Produkt unsel^lliarer Staatsmäitner Hinstelleu. Inl Gegenteil: wir sind sogar der Meiilung, daß gerade diese Verfassung den Zioiespalt zluischeil Serben-tllm l!ud roateiltuln vergrößert, unsere ^Adttlinistralion Zcla^ml und die wcrkläiiüe^.^ Pa^iö hat iil seiliem Ä>al)lmanifeit sell'st die '-^-'eliaupttlug aufgestellt, daß Staa!sgrlli,dg> sche nicht von ewiger Dailer seien. Mit die^-scn ?^lc.rten l^at der Schöpfer ans die Mög^ litlileit einer friiher oder sp..ier llotlvendigen Revision angespielt. An den oppositionclle.l Parteien liegt es je^t, die Revlji?nsfrage bis z>' jenem Zeitpunkte zu vertageil, nio die sardiilalen Forderungen ^.'s sozial und wirt-schaitiich k,ein'gesuchten 'gelost sein werden. Wir brancheit ein arbeitswilliges, prgl'ammatisch geeilites Ueb?rgangskabi' nett, das die Vorbedingungen zn wabrenl Parlainentarisnins erst schassen nlüsile. Zuerst aber ninß der Allgiasstall gründlich'ge--säilbert werdeil. Wer iliszeniert nns ein pal-lendes Vorspiel zur unsausdlcic'jicijcn Ver-fassuugi.'..evision'!^ --LH—- - nehatte. Von den Demokraten wären diesel^ Meldung nach als Minister auserwShlt: MsB rinkoviS (Aeußeres), 'VelskoviS (Finanzen», von den Klerikalen: KoroSec, Kulovec und .'^ohnjec; von den Muselmanen: Spaho, Hrasnica und Mehmed. Berschleppunzsoersuche der Radikalen. ZM. Beograd, i0. März. Wie Ihr Korv respondent ans dem Präsidium der SknpschtiH na erfährt, sind von den 20 überreichten Vollniachten der Radi^'partei ni'r 9 unbeanstandet, während gegen l1 Proteste vo. liegen Iln Skupschtinapräsidiuln ist man überhaupt der Allsicht, daß von der ganzen Zahl der Radik'^nlandate überhaupt nur 20 unbestritten sind. In den Reihen der Radikalen wird erklärt, daß man auch gegen jene 9 bisher unangefochtenen Mandate Protest erh?b:n wird. Benizel"« verläßt Griechenland. W5?. Paric'. 10. März. Nach Meltunge» aus Athen hat Venizelos beschlossen, mlt Rücksicht ans die Wendung der Ereignllse. Griechenland zu verlassen. Venizelos wird mit seiner Gattin bereits morgen nach CanH nes a'^reisen. Bildung des belgischen .Kabinetts. WKB. tz.. Zs, 10. März. Der .Tswps« meldet aus Brüssel, das dritte .'»i-abinett Thcn«. nis dürfte noch im Laufe deS NachlnittagS offiziell gebildet sein und wird sich wat^r« scheinlich noch heute den beiden lamnern vorstellen. 22 Todesurteile in Minsk. W.'^IB. Minsk, 10. März. (.HavaZ.) Im Prozeß gegen 70 Personen, die wegen Raub ulld Plünderung angeklagt wurden, ist heute das Urteil gefällt worden. 22 Angeklagte wurden zum Tode, 3-? zu Gefängnisstrafe:^ verllrteilt, wälTrend 18 freigesprochen oen. Die tschechoslowakische Benzinaftare. ^ W^.B. Prag, 10. März. Die Unterjuchunft m der Benzinafsäre ist noch nicht abgeschlos-sen. Wie „??arodni Li'tv" melden, wurde in den letzten Tagen noch eine Anzahl von Ver« haftllngen Vorgenomnlen, über die iedoch' init Rücksicht allf die Untersuck»ung nicht» ver-lautbart wird. ,Rude Pravo"' meldet, im Laufe der Unterfnchung sei es gelungen, feststellen, daß es drei Dispositionsfonde der Spiritusraffinerie gegeben habe. Mit .Me Dieser Fonde hätten die Beteiligten in der c^piritnsaffäre einen Gewinn von über .V)0 Millionen tschechischer .«ilronen erzielt. Nach d?m Blatte seien in die Affäre auch die Senatoren Sonkllp und .^ollse verwickelt. X'-'Usdnrchsuchungen in Paris. MB. Paris, w. März. Im Austrage deS Untersuchungsrichters Ionsselin sind gestern i>l! c7i^e des Verbandes der Staatsbeamten .^.^ans^urrhsuchuilgell vorgenolnmen worden, wolei eine Anzabl von Broschüren und ^.'(aneransclilägen, in denen gegen die Nicht« bewitiisinng der verlangten Gehaltserhöhung von 1.^00 Franken Protestiert wird, be- schlaguahnU wurdeil. - DSrse. >^nrich, 10. Nkärz. sSibln^kurse. Vgen« ber.cht.) Paris 2150. Belgrad 5.^5. ton. den Z4.7g, Prag 16.72, Moilsntz Z^-Zs New.l^o»? 530 S5, Men 8l.S0, Soft« ^ vnkarest 3, 0 080090. Zagreb. 10. lNSrz. (Schwß?»rse). Pari». 28^—289, Zürick 1337^1393, tondsn 343 20-347 20, Wien 1132 b0—b0 Prag 231.80-23450, MmlaUd Z3S.»0 —339.Ü0, New-Dstk »0 22—81 Z2, Ända« pest 1150— 011o4S. A«sindaM tziUMMer n? tioii, II. Ml^vz ?s)2Z DtO UNÜ ^lO 'ein«" Armee, die über jeden poNtischen Handel .Hienmg von Ont»rio meldet, daß vie 0^old- «M ^ ^erhaben, frei und unabhängig dasteht. Und miiK'n w dieser Provinz sij» q^irwärtig in VÜHv « s wenn die von der Schwarzen .^and erfolgte ein«7n oußerorlieutlich v!-^Iversprechcnd n. «I. Zckwar»? Sand' bick die »u cinem solchen Rcsllltlltl! sührcn'Mtond befinden. Auhkr w, schon in Bs- c>rg».Ln b^-m-.ich.'n Min... w.^scht, Eerbien, deren Motto „Vereinigung oder/^>^^^ ^ervien^l erwerv.n. Tod* lautete und die auch zahlreiche Offi-' ziere zu ihren Mitgliedern zählte. In der Zeit vor Ausbruch des Weltkrieges waren der Einfluß und die Macht dieser Organisation sehr groß, doch im Laufe deS - Volltlfche Notizen. ncue zahlreiche Cntdc^tungen V07l Gold ni^cht^'iln'd grosje Unt<'rnc'l)nnmM entwi-^ ck<'ln sich in Ort.M wie NiM Hawk, Laider Lake. LiMning Rive.r mvd Matach^wan. t. Die Attoholbekämpfung ln Kanada. Da die Antialkoholbewogung in den Vereinigten .... — Sine Niederlage Voincare» im Genat. r^ , ... . r ^ Feldzuges scheint sie den verantwortlichen Der Finanzausschuß des Senates l)at hat, schei- Politikern lästig und gefährlich geworden zu 9. d. in einer Beratung mit 18 gegen ? sein und die Folge war der sogenannte Co^,Stimmen bei 2 Stimmenthaltungen beschlossen, die Ermächtigungövorlage abzulehnen. Poincare hatte im Laufe deS Tages mit dem luner Prozeß, in welchem die hervorragend sten Führer zum Tode, andere aber zu mehr jahrtgen Freiheitsstrafen verurteilt wurden. Ausschusse verhandelt und unter erneuter Nach vollzogenem Urteil schien die Orga^ msation so viel wie ausgerottet, aber di^ Schwarze Hand gebar die Weiße, das ist je« Drol?ung mit der Demission die rasche An nähme der Ermächtigungsvorlage Verlangl. In Pariser politischen Dreisen wird m Organliation, die sich d-r herrschenden ^ strengst« Reserve qewahrt. Strömung anzupassen wußte und die tro^ — Sicherung des nnflarkschen Finanzpla aller Abls«gnungsversuchO ihrer Existenz nes. Wie aus Budapest berichtet wird, g,' auch heute noch besteht und die, der ererbten lang es dem Finanzminister, den Wider Tradition treu, sehr regen Einfluß und Anteil an allen Borgängen unseres staatlichen Gebens nimmt. stand der Partei der kleinen Landwirte (Szabo-Nagyatad) gegen den, den Großgrundbesitz begünstigenden Finanzplai s» wie in allen politischen Prozessen die zu besiegen durch d-is Versprechen, die Zahl Grenzen »wischen Recht und Unrecht schwer der ländlichen Branntweinbrennereien aus festzustellen und deshalb unanfechtbar sind, S" erhöhen, womit eine rasche Berab- s« trifst die« auch in diesem Falle zu. Vielfach schtcdung der Borlage gesichert erschein«. Die herrscht die Meinung, das, mit dem Urteil Regierung hat den Entwurs der möglichen im Prozesse von Solun ein großes Unrecht Nachlieferungen auf Reparationskonto fer- degangen worden sei und dies sind nament lich die Verurteilten und alle, die dieser Or ganisaion Sympathien entgegenbringen. Der schwerste Vorlourf, der von den Ber folgten erhoben wird, gilt dem Prozeßver tiggestellt. Angeboten werden für die Nachfolgestaaten 150 Lokomotiven, verschiedene Eisenbahnbrücken usw. ^ Zur Aufliebung des KaNfatS. Die „Morning Post" erfälfirt «»us zdairo: Die fahren, daS tendenziös und nicht mit entsprc-. Ulemaz von A^gyptM hvbcn an die chender Griindlichkeit und Objektivität ge- ^manische Weilt eine Ltundgebung gerichtet, führt sei. Alle Versuche, eine Revision des erklärt wird, d^ß das Bestehen des Prozesses, anzustreben, blieben jedoch srucht- Kalifats Ms Notweiidigleit sei. Die Ab. los. Die Macht sit^t noch viel zu fc^st in den schun.I des Kali-fen^ sei eine uniZeset^liche Händen jener, die ein Iuteresse daran ha« Handlung. Tie llleinas for'd«^ die Musel- incnen a'.^.' in Wien-Döb-ling, in dem Veetlioven im Jahre 13l)?> wohnte und worin er auch die Eroica-S>ml-! phonie komponierte, käuflich erworben. In ratete Gesuchsteller genießen Vorzug. Gesuche mit Angabe i^er Gthaltsforderungen sind bis 20. d. M. beim Stadtmagistrat einzureichen. nl Die Genossenschaft der Vastwirte vnd Kasscesieder in Martbor hält ihre ordentinlie Generalversammlung Freitag den 14. d. M. um 15 Uhr in: Salon der „PIzensla restav-racijci" (Tattenbachova ulica 5i) ab. m. Vollversammlung des Verfchs^nsrnnfts. und Fremdenverkehrsvereines, ^lm Donnerstag den Iii. d. M. fin'det um S0 Ilhr im S'alion Resta^ixilion „Pri zamorcu" eine Generalver^anlmlun'g des Verschöner->unAs« un>d Fromdenverte^röverein.'s mit soilMv^<'r Tages0'rdnun.z statt: l. Bericht des ^luSschusses; 2. Ersatzwahlen und 3. All- ""d in dem letzteren Umstände ^z^^en Zeit ew negi vre Gefahr. Man kann nicht behaupten, daß die Exi Beethoven-Museum installiert werden, dessen «.». >.i^ hauptstüilc die im Musei'ni der Stadt Wie» stenz der .Weisen tzand ein Borte l oder hesindlichen B-clhoven-Neliquien bilden s°l. S°r -m G^ck se. und d ei-S zwe.sclha teGluck x, wertvollste das Klavier ist. wurde noch »«eiselhafter, wenn w>r nach Beethoven seine Kompositionen einer zwelselhasten Reyabttitterung in un« ftrer Armee nebst der Weißen auch noch den- Einfluß einer Schwarzen .Hand zu fühlen^. ^ ^ ^ bekämen. t^l^uen. Praivdent Eoolig't^ hcit alle wä'hrcnd ^ Mtti>vo6, von HM 14 As haVb Das nationale Ziel, die Vereinigung, ist! Kr?e.?es uwd Waffenstillskindes i'cLurteil-' nMm^^ttngs. 1 erreicht, und so ersprießlich die Tätigkeit der!^^^ Mlll-tarperMen amnestiert. ^ ^ Gtellettausschreibung. ' Der Stadtma-' Schwarzen Hand als treibender Teil seiner^ lke^r^chweuummflsKesahr durch die gistrat von Maribor Hot die Stelle eines ßeit auch gewesen sein mag, heute täte die! Teine. Die Seine ist bei Vrot^es neuelrdsngs Feuermelders auf dem Turme der Doin-" Armee am besten, wenn sie ihre Hände nicht! den Ufern getreten. Paris ist vdrläufig kirche ausgeschrieben. Die ausgeschriebene in das politische Spiel tauchte. l^loch Mcht bc^droht. j Stelle wäre besonders für jene geeignet, die Vk Krauchen keine Weiße und keines t. Die Goldminen von Ontario. Ein irgend eine Nebenbeschäftigung (Schuster, i Schwarze Hand mehr! Dafür brauchen wir r'icht des Nevgwerlc^dcpaxtemcnts der Ne- Schneider usw.) ausüben könnten. Verhei-k Marburger Nachrichten. m. EMmmg der „Mutterberaiungsfteve in Maribor". Am Samstvg den 8. d. M. n^nrde in d<'n Räumen lhes ftavtlichen Knabenheimes (Stroßmajerjeva ulica 80) die Vöuttevberalt'UngHelle eröf!f»nc4. Die Feier eri^ffnete ht der Säuglinge bis xu eim'm Jahtl-e in unserer Sta'dt: in t>en letzten Aahr^ starlvn 5?S?v von MM' nougybo-ren^'n Kind^. Der Feier wohnte aiich .^rr Bürger ine ister Gr5ar. bei. Nach der offiziellen Fe^er fand eine Bc-: sichtiguug der neueingerichteten Näume statt. I D!e Mutterberatung^telle mutiert je^den- le lHr! ln. FeststelluNsZ. Wir stellion fest, ^daß Herr AMvn Habermann, Han'delsvertll'eter in Maribor, Trubarjeva ulica Nr. 5, mit dem lünilän-gst vor 'eem Grzz,er S-chösifengorich't w<'-gen Betruges zu «cht Moniten schweren Lterkers vt.»rurt^iltcm A. Habermamd nic!/t identisch ist. m. Sin Meidetmarder. Der .^tnecht Jof^s .^auperl erstattete bei der Polizei die Anzeige, daß ihm aus feinem Zimmer Kleider und Schuhe gestohlen wurden. Vom Täter fehlt vorderhand noch jede Spur. m. Hiihnermarder. Nach kurzem „Waffenstillstand" scheinen die Hühnermarder ihre Tätigkeit wieder aufgenom^nen zu haben. So wird uns berichtet, daß in Studenci einem Besitzer bereits drei Hühner gestohlen wurden. m. Diebstähle. Dem Besitzer und Gastwirt Franz Stumpf in Studenci wurde ein grauer Rock, ein Herrenüberzieher, Herrnl- und Damenschuhe und eine Zylinderuhr gestohlen. Der Schaden beträgt 1800 Dinar. — In der Staatsbahnwerkstätte wurde ein 10 Meter langer und 6b Millimeter breiter Treib« riemen Werte von 500 ? ar entwendet« m. Der Strafe entgeaen. Ioh^<>7: siitzen ^DiM zu atmyn^, um ihn dann still vor t'er Schwelle der holden Fvau ^ di^ ^r N'ie n^.ehr sehen duvfbe. wenn er nx4ter leloen wollte. So spami Rochus Pla'N um Plan, abc^r lminer verwMf cr alle wie^t^r. Er wußte ja, alles war Sel^li'stlvtru'g. Die Sehnisucht nach Bertriid-is, dile war mit dem Frühling waltig bei i'üiu eingekehrt, daß cir nicht Ru-he noch Rast fe.w^. Pfingsten shond vor d<^r Tür, die A^it, wo es NIM Rhein am s.chiziMn ist. wo die ^iirschen blühen, Golk^reigen uinid Fliclder mi'd roson» rote Mandeln. ! Eine dllnrme, ho^de Tiwu'm1e^!g5.'it N'ahm ilihn wenn d.'s Nachts kosend^.' DiNe t'urch s^'-ine gcössnet^n Fenster dron^ gvn. Tausend Lie^ter kl.'ingen in seiner Brust. ! ^ Und doch war er ein c^rme?, se'!'^n'i'chts-kranker dessein Wüsls6)en uiema'Is Erfüllung wlird. ! Warnlvr F'7Ü!hlinstsrest''n ?ll>p!kte on einozii gr>a>uen Maitage, wie ilni der Rhein noch tauin gcsehen, en t»ie Fenst'er. Nivlnall^« war Roa)us ein Ta..^ so grau in >iro!U i!vd öchien7n. schien, als borte >er Trnnen au's einen ^scirg Oopfen. D'«e 'g'nnzie trostlose '.Hoi^fn'imsscilL^sigkeit sei'ües Lelbens kan^ über chn. ! Da irnlvdie ihni ein Brief g^^öracht, von fre>^N!dn Wie^üadeiN genannt, Kopsschüktelnd löste wr Fvelherr Abs-gel. Verschiedene Schriftstücke enuelen dein Umschlug. Rochi^s lt'l^ mit Verlt^ltniderung die e'rste Ailfschrift: „An ni^^inen Grostneffen Rochus Fre'ihcrr von Wolfsburg. Nach meinem Tode zu ö>ffnen. EvKn Frei'heir von Wo'lfsburg." Rochus Hanld zitterte. D<'r Großonkel wt? Ja, h'ier war auch die sciMarMinrämiderte Todesqinzeige, in der der Rechtsanwalt den unerwarteten Tod des alten Herrn auzei'ste und zwar auf Wunsch 'teS Enischlaifenen ^^rst Nlich der vollzogenen Fcnerbestattimg. Eine eisige Hand gri^s^ nach Rochus Herzen. Wo woren N<'ffen des Verstorbenen, daß man der ,^amilte die Todesnachricht bekannt gab? Woruin batte nii^n i^hn iiiicht geri'fen, war er völlig ausgeschioss^^n von ^oer Teilnahme für den lelUen deines Namens? Rochus fiimnierle alles vor den A-ugvm. Er scholb die verschiel'emil Akleilstiicie, dle deni Brief l>eistefü.,it ninren, weit voll sich und ldanll schiclte ei- sich all, die Worte Groß-oheü'ms, d<'n er 5a>uin einluai flüchtig inl Ia-re gesehen, zu lesen. Die Bilchstaben tanzl^c'll mls dein Pipier, als er niühsanl las: „Mein lieber Rochus! Heu^e lvar wem Arzt bei lnir und nleiin'te. daß der alte Kasten, das .'Mz, das lo-unimc Nummer W?Wi Ts. MMz IVTß ^ »«d»I«rSer ZNl«iis». «,»» Vettauer Nachricht»«. p. Gefknaskonzert der Matica" aus Maribor. Der Sängerchor der „Glasbe-na Matica" in Maribor veranstaltete verflossenen Sonntag im hiefigen BeretnshauS-saale ein Konzt?rt, das gewiß jeden Besucher ilberrascht und mit Betvunderung erfüllt hat. Für das Konzert herrschte das größte Inte-rcssc; , l^on in den Vormittagsstn^ den ware:t dle Plätze ausverkauft und vie^e, die dieser seltenen Veranstaltung gerne beig^vohnt mußten unfreiwillig fernebleiben. Der Saal war bis ailfs letzte Plätzchen besetzt Als der Vorhang hochaing, wurden dle Gä- ste stürmisch begrüßt. Den Sängern, s - dem Liede in des Wortes schönstem Sinne Geltung ztl verschaffen suchten, wurden Veqei« sterte Ovationen zuteile Besonders der her» vorragende Tenor, Herr '^ivko, erntete mit seinem ansprechenden Vortrag großen Beifall. Das Konzert, welches auch viele auswärtige Gesangsfreunde besuchten, dauerte fast zweieinhalb Stunden und dürfte bei den Besuchern die schönsten Eindrücke gl.zeitigt haben. —LZ—- EMer Rachrlchtm. e. Todessall. Am Domve'rstaig den 6. d, M .starb in Snmrtno bei Bdlen'jö Herr Fr. Cizej. De>r Vorstorbene evfteute sich Mye-meiner Boliebcheit. » c. 2. Jugendkonzert der „vlasbena Mati-ea". Am Sonntag den 9. d. veranstaltete die „Glasbena Matica" im großen Saale deS Norodni dom ihr zweites Jugendkonzert, das recht gut besucht war. Die Bortragsord-nung umfaßte folgende Werke: 1. Dittersdorf: Quartett, ES-Dur; L. Glasunow: a) Moderato, b) Jnterludium in modo antico; 3. Dvorsak: Klavierquintett A-Dur. Die einzelnen Punkte wurden vom Cillier Streichquartett mit größter Exaktheit ausgeführt; am Klavier saß Frau Mirca Sancin. Di«: notwendigen Erläuterungen gab Herr Fachlehrer Osterc. Das Konzert erreichte einen vollen moralischen und erzieherischen Erfolg. r. SeheerversammlUng. Ant Samstag den K. d. fand eine Versammlung des Lchrerver-eines in Celje statt. Ueber. Berufsangelegen« hciten referierte Herr Direktor Gnus au? Dol. Die Versammlung trat für den Fortbestand und fllx die Dspolttiflerung des Lan-desschulamtcs ein. Die VersammlungSteil* i^ehmcr gedachten auch ihres Berufskollegen Direktor Brinar, welcher dieser Tage das dreißigjährige Jubiläum seiner schriftstellerischen Tätigkeit feiert. ^ e. Stadttheater. Vergangenen SatNStag trat im hiesigen Stadttheater die Tänzerin Ruth VavpotiL, Mitglied der kgl. Oper in Lsublsana, auf. Die junge Kilnstlerin erntete für ihre herrlichen Darbietungen den größten Beifall. Am Smlntag den 9. d. wurde die Operette „Mamselle Nitouche* bei ausver-kauftcm Hause zum vierten Male gegeben. f. Vom ärztliche« Ambulatorium i« Eelje. Das Ambulatorium wurde am l. Jänner 1923 eröffnet. Im Laufe des Jahres 1923 wurden Nv mannliche und l52 weibliche, insgesamt also 402 Personen (davon 66 Verheiratete, 398 Ledige und 38 Kinder) unter» sucht. Bon den Untersuchten waren geschlechtskrank, 80 hatten Hautkrankheiten und 16 waren gesund. Im ganzen gab es 3850 Ordinationen. Bemerkenswert ist der Umstand, daß zirka 40 Prozent von den Ge-schlechtSkrankeil dem Arbeiterstande angehören. Außerhalb des?linhulatoriunls wurden im ganzen 5Ä9 Gejchsechts?ranke (3.'?S männ' liche, l40 weibliche und 3:; Kinder) angemeldet. e. Beptzwechßel. .H>err ^vrl Pertinai? verkaufte scheine Schamotte-Fabrik in Store einler GrsMch>ast, an deren Spltze ^orr be-kamrtv GrofMd-ustriell^' Peter MnjdiL steht. c. Tombola. Werst^osscnen Soiint>ag ver^ mrswltrte j>er hi-osige Verschönerilingsverein iiNl !g!roß>en Sänldigte, mit er >in Am.'rika em -noueH Leiben beginnen sollit<^, o-'oor Vvirt ^u Grumll^ Mhen. Meine Üietzte HoGm-ng wor HiaraG, lder jüngste Sohn> meines Bruders, ^liuch er iliMe. iwie ld« hvvißt, 'ilm>m>er sehr flott gelebt und die Unsummen, die ich im Sause der Ichre für ihn opferte. fWein ««ine «kluge Listv. Diese FreiyebigM wm ein ischtverM- Fcblor von mir, viber bch hane einen Slos', und eineil wllchtlgen Schlag v?rse^te, durch die er beide zn Boden streckte. Ogrize! erhielt eine leichte, Bra«^!^; hingegen eine schwere körperliche Verletzung. Braöik; konnte zwei T.i-ge nicht sprechen und noch heute ist es iliin nur schwer niöglich, ja inld nein zn sagen und nur bis nenn zählen; anßerdeni blieb anch seine re6)le .'dand gelähnit, so das; er heute nnr sehr schwer einige Wörter schreiben, sonst aber nlit dieser Hand keine andere Arbeit verrichten kann. Melovnik fliichtete «lach seiner Tat nach Kroatien nnd als er vor kurzem znrückkehrte, stellte er siä) selbst deni (»ie-richt. Bei der Verhandlung bekanilte der Angeklagte seine Schnld. D.eshalb habe er sich selbst gestellt. Er sei gekonunen, Buße zu tnn. bittet aber um eiue uiilde Strafe, da er ail^ gegriffen, in grös^ter Anfregnng nnd ini be--trunkenen Zustande gehandelt habe. Die Geschworenen bestätigten die beiden an sie gestellten Schnldsragen niit 10 Stinlnlen, worauf Melovnik zu 5 Jahren schtneren jterker.'! und zur Zahlung von 4000 Dinar an den Beschädigten Michael Braöii^ verllrteilt wnr-de. Melovnik trat die Strafe sofort an. —lH— Dolkswirtschast. X Iännerbilanz der Bercingten Ttaaten. Aus A^fhiniMn wird A'nioldet: Die Ans-sichr aus ^cvn Vereinigten Staaten iin Ja-miar dieses Jahres stelltx^ sich im Werte mtt .'M,st00.000 Dollar, die Einsislir mif 290,000.000 Dollar. Soniit verblieb für den Monat ein gün-stige .^^and^'lobilanz in >>öbe von W,000.000 Dollm'. —lH- Letzte Nachrichten. Der bulgarische Außenminister iiber die mazedonische Bewegung. ZM. Veogra^ lt). März. Die gestrige „Politika" veröffentlicht ein Interview il)re. März. Der Völkerbund« rat wird nlorgen in Genf zn seiner Ä?. Ta« glmg zusammentreten. Der Rat wird sich uiit der Memelerfrage und der Jaoorina-frage beschäsiigen. Der Rat loird weiters Äenntni'? nehknen von der Arbeit, die das voll ihnl eingl'set^te ^tomitee ztir Wit^deraui-richtilng lingarn.' gei^isttt l)at. Unruhen in St. L^uentin. W^^iB.^St. Quentin, 9. März. sHavas.1 ^e! der ^veler der ^^iründnng einer von der Stadt ins ^'ekien gerllfeiien Genossenschaft ueranstallelen die ^ttoninnniisten eine Gegeir« knndl^elning. Als die Polizei einschritt und von der -ül.'-aise inaclite, antworteien die .^tomiiillNlsteii niit Steiniuürsen nnd Ne-volverschiisseu, N'ol'ei niehrere Polizisien ver-lelu nnirdeil. Der "ik>"srat zum Ansentlz st des Llalisen. Gens, !). März, l-chweiz. De".-Ag.) .,^ollrinU de Geneve" nieldet ans Genf, das; sich der '^^audesrat in seiner ilächsten Sitzung mit deul Ansenihalte de.' ^lalifen in ' der Schiveiz besassen wird. Großseuer in Leningrad. Riga, Äiär.',. (Havas.) Das Pa» lais der >?erzogin .^'enia ''.^llexa 'drowna in ^'eningrad lPe>er!:'bllrg) ist durch Feller zerstört nwrd!.n. ^9 Fenerr.iehrlente wnrden bei den ^'öscljverslulien verleltt. Die Bibliotbef des.^trieg^'nullisteriunio nuirde ein !1?aub der Flaulii,eil. Zur Lage in Bulgarien. ZM. Beograd, M. März, llnser Sofioiet Gesandte, Herr Raki«', wurde der „Politika" znfolge telegraphisch nach Beograd bsrnfen, nni über die i.^age in Bulgarien nnd über dic neuen vorbereitenden Schritte der Regierung (ü'ankoN, in Gens nnd Brüssel Bericht zu erstatte:'. Gesandter Rakie liätte nwrgen in Beograd einzutreffen. Deuiselben Blatte zu. folge hat die bulgarische Regierung alle weitereu Verhaftnugeu in Mazedonien eingestellt, nsit der Begründnna, die Rnhe in garien fei settt sichergestellt U'orden. Insge-sanlt wnrden gegen !)00 Personen bei diesem Anlasse verliaflet. Dalmaticnreise unseres Königs? Z^vt. Beograd, 10. !Pl'ärz. Das heute zum 8. Male erschieuene Blalt „Podne" meldet, .^iönig Alerander ,verde Mitte April in Be-gleitllng seiiu'r Gen^atilin nach Daluiatien reisen nnd eine Adriafahrt unternehmen. In Daliuatien iverden inl Ztlsannneni)nnge da» Nlit gros;e Vorbereitungen getroffen. —' ' Allerlei. a. Der größte Silberktumpen der Wel». Ans der bi:!.lrischen Einpire'-Ausst^'llung be-si-ü'^et sich im Can^idisäx'n Pavillon zwischen d<'n T-ausenA'n von Ailsstlell^nngciobie^v'n ein Klumpen Sill><'r, loelcl^er nal>'zn drei Ton-nen wiegt. i't die^? ^der größt'e Silber, ivelcher jemals befunden witrde. Er umrt'e ans Canaidis-chein Gebict auc>t^i>a» ben. Zlvei Drittel der E'ana'c'is^'he.n "ilirs-stellunig^l^'-stl'nsiänlde b^ennden sich in England. Die zaPrcifl'i'n nMrtichen Mn-sk'r del' Fi'uchtvbteilniig sind iil Londoner MWauseril einc?esagei-t. — Um ein B'ild von dein ailsaezeichiK'teu ??ntzholz z,k wM^es in l^'aliNc'a incichst, s,iid zinei Gtain-liie >er Douglas-Tanne, jeder eiMr Z'4 Tonnen wi^^en^d. nder den Atlantie gMickr worden. In d'eni Wi^ttre??nen. wrlches jäxn den Erbaiiern der veiich^edenei: Abteilungen airf leein Au'/stx'^llnii'gs^X'läirde stM-s^iidet^ ist t)'aile.da mit aros;eiu Vovsvrung an SpiNe. Zir.ei Millionen Fl?n 'kaim'disrbrn sieben ?)!ei1eil Mllli^ech »und ^ Toiineu ?i'ägel, Niet.^n nnd Schrauben sinö s.lpn 'dt'iii ^^^villon verbraucht. —— Dereinsnachrichten und AnMndlgunoen. v. Touristen! Es naht die Zeit der AuS-fli''lge. Schwer fällt die Wahl, wohiil man sich begebeil soll. Denl ist leicht abzut)elfen. Im Planinski koledar l0:?4 lAlPenkalender) sind sämtliche Teiireu verzeichnet. Als Handhabe dienen die Ltrokis: Pohorje, Kozie" .Cara-n e.nken, -^.riglav nnd Ojstricagebiet. Zu halben ist der .^taleiider nur beim Verleger Vr. Rotter in M'aribor, Krekova ul. ö/1 links, so lange der Vorrat rcicb»» 's»? ^Makdtzezer Zeikttng'' Vtummer S», voÄ N. Mädz IV25 Handel uitd Der aeuertiche Arankensturz. Die rückläufige Bewegung der Pariser Devise fttzt sich, wie aus Parts berichtet wird, tatastrol^aler Weise fort. Der Monat '5^ber schloß ju 24.40, wShre«d am Samstag den 8. d. der Geldkurs iil Zürich vo« S2.V5 im Laufe eines Tages a»f 21.25 herabgesun« ken ist und somit einen Tiefstand erreicht hat, der bisher noch nicht verzeichnet wmde. Obwohl die Regierung ihr mk^gliclistes tut, um durch Steuerprojette und andere Mafinah-men den Verfall der Währung hintanzuhal-ten, trotz dieser Politik der wirtschaftlichen Verteidigung, die zum Teil eine solche der kleinen Mittel ist, läszt sich, »vie es scheinen will, die weitere Berschlechtening nicht aushalten. Die Jnlandswährung wird in kommerziellen Kreisen geinieden und die?vaktu-rierung in hochstehenden Au^Iandsvaluten greift in erschreckender Weise um sich. Das Mißtrauen schleicht weiter und das Ende d?r Frankenbaisse ist noch nicht abzusehen. Entgegen den vielen Aeußerungen französischer Parlamentarier, die lctzlen Endes doch nur auf politische Manöver der ausländischen Spekulation abzielen, erscheinen die Ausfilhrungen, welche I. Decamps im Märzheft der „Mvue de Paris" veröffentlichte, dock) viel objektiver. Der Währungssachver^ standige. der „Banque de France" verlangt vor aitem die Beseitigung jeder Inflation und dje .Herstellung des Gleichgewichtes inl Staatshaushalte. T^camps betont, dah die Zahlungsbilanz ein Defizit aufweise, ivelcheZ nur durch Anleihen zu decken sei. Die fran-zösischen Politiker, die sich zum Problenl äußern, sind der Mein'mg, das Konto der „De-penses reeouvrables" sei die ursackie der gegenwärtigen finanziellen Krise. Jedenfalls ist neben den gehaltigen Beständen französischer Noten m ?luslande auch no6i die Ver» schnldung 'Frankreichs gegenüber?ln,erika in Betracht zu ziehen. Die Regelung des Repa« Basis rationsprobleTns auf vern"-^ ^ drängt sich daher imino'- mehr auf. Die zunehmende Verschlechterung der Valuta illustriert die nc'chitcl^nde Tab-sle: ^ittel?<'ur5 ^ . .^Z.58 1. 1W . . , . . ?7.l)Z ly. 1924 .... 24.10 ???. ...... feder ^ » » . , - 24.^^0 ?. ?4.2l) ...... 24.40 7. 8. Mr? 2125 Conlit wurde in Zürich in einer Zeit von acht Tagen ein 12prozentiger iiiurHurz verzeichnet. X Reqel'mq des Innenhandels «n Ruf;-l«md. A'lls MvHfau wird g^meld-l^t: DrzinSky hat Errichtung einer SimdeikomMission flrr dliv Leitung des Jnn'enhan^de'ls tx'r S. S. S. N. aiigeorldneit^ d«?? gleichzeitl!^ aiiH den KVrmps ^in die H-erabseAm^g «der Preise l'nÄ für ldie Bel^tMng der über-fsüs^'igei B'"rmittl.^'r zwischen Produzenten und Kon-sumen-ten zil führen hat. X Unjj: .ns Halbjahrsdesi.^.it — i7A) Mil, liarden Kronen. Wie der „Az Est" berichtet, benötigt die ungarische Negierung zur Del« knng des letzten Halbjahrsdesizits nicht wenige" 1700 ?)kjsliarden !>?ronl'n. Au? ^ to der Innenanleihe werden 21 Milliarden als Vorschuß; zur Begleichung dcS Fe'^'^^'etra-ges voin März llnd M Milliarden snr den Monat April vorigen Jahres ansgewendet werden müssen. Auf;e"^em schuldet Ungarn im Ausland 19 Millionen Schweizer Franken, Davon entfallen 11 Millionen auf die Stantc'bohnen. Es sollen noch 10.00^. ^!i^eam'' te abgebaut werden. X Die unkerische Sparkrone. Ans Buda- Peft wird uns berichtet: Die mit der Feststellung der Relation zwischen Spar- und Pa« Pierkrone betraute Kommission hat am 8. d. den K'urs wie folgt festgestellt: 100» Sparkronen sind gleich Papierkronen. Hmte, Montag abend Harfen Konzett in der VeMa kavama. 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Sämtliche Waren um 10 Prozent billiger! . ' Olga Medica. grch «. l - b— ««°»w»raich-r R««aktmr- Ud - K - sp -- Druck und ««rl««: M«>rib°.M tiskama d. d.