2469 Amtsblatt zur Laibacher Zeitung Nr. 258. Samstag den 9. November l9l2. (4552) 3—2 Z. 27.595. Kundmachung. Mit dem I. Semester des Tchuljahres 1912/13 gelangen nachstehende Etnden» tenstistttngcn zur «usschreibung: 1.) Die auf die Gymnasialstudien in Laibach und nach deren Absolvierung auf das erste Studienjahr an einer österreichischen Hochschule beschränkte Wenzel Arcosche Studentenstiftung jährlicher 176 X. Zum Genusse sind berufen: -l) Studierende aus des Stifters Verwandtschaft; l») Studierende aus der Gemeinde Soder- schitz: <) Studierende an Laibacher (-»'vmnasien überhaupt. Das Vcrleihungsrecht steht dem t. k. Landespräsidium in Laibach zu. 2.) Der erste und zweite Platz der auf keine Studienabteilung beschränkten Matthias und Friedrich (5astcllizschcn Studentenstiftung jährlicher je 64 X. Zum Genusse sind berufen: l») Studierende aus des Stifters Verwandtschaft, insbesondere jene mit dein Zunamen Castelliz; d) im Falle Erlöschens der auspruchs- bercchtigten Verwandtschaft Studierende überhaupt. Das Präsentationsrecht steht derzeit dem Professor and Architekten Herrn Alfred Castelliz in Wien zu. 3.) Der dritte Platz der Andreas Chrön-schcn Studcntenstiftung jährlicher 188 X 60 n, welche von der 6. Gymnasialtlasse an bis zur Beendigung der theologischen Studien genossen werden kann. Zum Genusse sind berufen: ") Studierende aus des Stifters Verwandtschaft; >>) studierende arme Vürgerssöhne aus Laibach, Krainburg oder Obcrburg. Das Präsentationsrecht steht dem Fürstbischof von Laidach zu. 4.) Der zweite und eierte Platz der ThomaS Chrönschcn Studentenstiftung jährlicher je 83 X. welche von der sechsten Gymnasialtlasse angefangen uud sodann nur während der theologischen Studien genossen werden kann. Tie Etiftlinge haben sich auch auf das Studium der Musik zu verlegen. Zum Stiftungsgcnussc sind berufen Studierende aus Kraiu, als dem Diözesan-sprengcl des Bistums Üaibach, vorzugsweise solche, welche ") in Laibach oder K) in Oberburg geboreu sind, wobei in erster Linie Verwandte des Stifters berücksichtigt weiden. Das Präsentationsrecht steht dem Fürstbischof in Laibach zu. 5.) Der zweite Platz der Josef Duller-schen Studcntcnstiftung jährlicher 186 X, welche nur während der Gymnasial-, medizinischen, polytechnischen oder juridischen Studien, oder während der Studien an einer öffentlichen landwirtschaftlichen Schule oder an einer öffentlichen Forstlehranstalt, sowie auch nach volleudeten polytechnischen, landwirtschaftlichen, forstwirtschaftlichen od. Rechtsstudicn. jedoch uur auf den Fall, als Stiftlingc binnen drei Monaten nach vollendetem Studium bei einer Staatsbehörde als Kunzeptspraltikanlen oder Auskultanten eintreten, und sich da unausgesetzt dem Staatsdienste widmen, bis zur Erlangung eines Adjutums oder eines Gehaltes vom Staate genossen werden kann. Anspruch darauf haben Studierende, welche in gerader Linie von den Geschwistern des Stifters: Matthias Duller aus Waltendorf, Jakob Duller aus Kcrlina bei Kleinlack, Agnes Duller, verehel. Snanz, in St. Michael bei Rudolfswert, Maria Duller, verehel. Duller, zu Iurkendorf uud Anna Duller, verehel. öuiter^iü, zu Töplitz in Kram ehelich abstammen. Das Präsentationsrecht steht dem Herrn Johann 5u5ter»iä in Semitsch zu. 6.) Der zweite Platz der auf keine Studienabteilung beschränkten Thomas Erlach-schen Stndcntenstiftung jährlicher 300 X. Zum Geuussc sind berufen Studierende aus des Stifters nächster Verwandtschaft. Das Verlcihuugsrecht steht der k. k. Landesregierung in Laibach zu. 7.) Die auf teine Studienabteilung beschränkte Dr. Ludwig Gerbetzsche Studenten, stiftuna jährlicher 102 X 50 I,. Zum Genusse derselben sind berufen arme, studierende Idrianer; brave Ver-wandte des Stifters und in Ermanglung solcher, genieren den Vorzug arme Bergmannssöhne. Das Vcrleihungsrccht steht dcm jeweiligen Dechanten und dem Gemeinderat in Idria zu. 8.) Der erste Platz dcr auf keine Studienabteilung beschränkten Dr.Mnrx Gcrliclz-schcn Stiftung jährlicher 203 X. Anspruch auf diese Stiftung habcn zunächst Studierende aus des Stifters Verwandtschaft mit dein Zunamen desselben, dann solche aus der Krajschen Verwandtschaft und in Ermanglung solcher Studierende aus St. Veit bei Sittich. Das Präscutationsrecht steht dem Stadtmagistrate in Laibach uud das Verleihungsrecht dem Abte von Sittich zu. 9.) Der neunte Platz der Josef oim-up, »litter v. Slavinjstischcn Etudeutenitiftuug jährlicher 500 X, welche Stiftung an Mittelschulen nnd an Hochschulen genossen werden kann uud sich beim Besuche der letzteren auf jährlich 528 X erhöht. Zum Genusse sind berufen: u) Studierende slovenischcr Nationalität aus des Stifters Verwandtschaft; l») Studierende slovenischer und kroatischer Nationalität aus Kraiu, Steier-mart, Kärnten nnd aus dem Küsten-lande (das ist Trieft, Gürz-Gradista und Istrien), dann aus Fiume uud aus dem kroatischen Küstenlande; ) in Ermanglung solcher Jünglinge aus der sonstigen Verwandtschaft des Stifters, die in einer Stadt eine Volts-, Mittel- oder Hochschule besuchen ; c,-) in Ermanglung von nach Punkt ^ und >» bcrnfcnen Bewerbern arme Verwandle, welche die Volksschule ill Groß-laschitz besuchen. Tas Präsentationsrecht steht dem Pfarrer in Großlaschitz zu. 11.) Der vierte, fünfte, sechste uud achte Platz der Martin Hotschcoarschcn Stiftung je jährlicher 17! X für Vürgerschülcr in Gurkfeld, aus dcm Tchulbezirte Gurlfcld, deren Eltern nicht iu der Stadt Gurtfeld wohnen. Das Präsentationörecht steht dermalen der Krainischen Spartasse in Laibach zu. 12.) Der erste uud vierte Platz der mit Einschluß der Volts- und der Realschule und des Privatstudiums auf teine Studien-abteiluug beschräntteu Anton Iellouschcl,Nit-ter von Fichtenauschcn Studentcnstiftung jährlicher 958 X. Anspruchsbcrechtigt sind, falls sie das achte Lebensjahr zurückgelegt und das vierzehnte noch nicht überschritten haben: u) eheliche männliche Deszendenten der Söhne des Stifters August. Bruno und Eugen und der Tochter Ida, verchcl. von Langer; >») in deren Ermanglung eheliche männliche Nachkommen seiner Neffen Ferdinand und Toussaint Ritter vou Fichten-au, dann seines Bruders Franz und dessen einzigen Sohnes Julius und des Heinrich von Fichtcnau. Das Präscntationsrecht steht dem fürft-bischöfl. Ordinariate in Laibach zu. 13.) Die auf keine Studienabteilung beschränkte Lukas Ierouschekschc Studentenstiftung jährlicher 83 X, zu deren Genusse studierende Jünglinge aus der Nachkommenschaft der Töchter des Stifters berufen sind. Das Vcrlcihungsrccht steht der k. l. Landesregierung in Laibach zu. 14.) Der achte Platz der von der Mittelschule an weiter auf keine Studienabteilung beschränkten Johann Kallifterschen Studentenstiftung jährlicher 504 X. Zum Genusse sind berufen: Vorzugsweise im Adclsbcrger Gcrichts-bezirte gebürtige arme Studierende, sodann solche alls Krain überhaupt, wobei die in Laibach Studierenden den Vorzug haben. Das Verleihungsrecht steht der t. k. Landesregierung in Laibach zu. 15.) Der zweite Platz der auf die Studien in Laibach beschränkten Varbara ilntziancrschen Ttudcntenstiftuug jährlicher 131 X. Anspruch darauf haben arme Studierende, welche Musiker und in der Musik gut unterrichtet, überdies willens sind, auf dem Chore der Stadtpfarrkirche zu St. Jakob in Laibach mitzuwirken. Das Verleihungsrecht steht der k. k. Landesregierung in Laibach zu. 16.) Der sechste und achte Platz der auf die Gymnasial- und Realschulstudien in Laibach beschränkten Franz Knerlerschcn Studentenstiftung jährlicher 200 X. Zum Genusse sind arme, gutgesittetc und fleißige in Krain gebürtige Jünglinge berufen. Das Verleihungsrecht steht der k. k. Landesregierung in Laibach zu. 17.) Der erste und zweite Platz der von der Volksschule an unbeschränkten Matthias Kodcllnfchen Stiftung jährlicher je 100 X für aus deu Häusern Nr. 19 und Nr. 20 in Duple bei Wippach abstammende Verwandte des Stifters. Das Verleilmngsrecht steht der t. t. Landesregierung in Laibach zu. 18.) Der zweite Platz der auf keine Studienabteilung beschränkten Vlasius 5lortschc-schen Studeutcnftiftung jährlicher 80 X. Zum Genusse sind berufen Verwandte des Stifters und in deren Ermanglung Studierende aus der Pfarre Echwarzenberg ob Idria. Das Präsentationsrecht steht dem jeweiligen Pfarrer in Schwarzenberg zu. 19.) Der zweite Platz der von der vierten Voltsschultlasse angefangen auf leine Studienabteilung beschränkten Domherr Anton Kosschen Studentenstiftung jährlicher 120 X. ^um Genusse sind berufen: ll j gut gesittete uud gut studierende Jünglinge aus der nächsten Verwandtschaft des Stifters; >') in Ermangluug von Verwandten sehr gut gesittete uud vorzüglich gut studierende Jünglinge aus deu Pfarren Idria, Kraiuburg, Radmannsdorf, St. Georgen bei Krainburg lind Waatsch. Das Präsentationsrccht steht dem fürst-bischüfl. Domkapitel in Laibach zu. 20.) Die Simon Kosmacsche Studen-tenstiftuug jährlicher 19? X 7 b, zu deren Genusse die Deszendenten der Brüder des Stifters: Franz, Johann, Jakob, Anton und Urban Kosma<^ berufcu sind. Die Stiftung kann vom vierten Jahrgange einer Voltsschule an, dann an Gymnasien nnd Realschulen nnd bei weiterem Studium bis zur Erlangnng der Selbstcrn-digkeit genossen werden, doch haben Gymna^ siasten den Vorzug. Tas Verleihunasrecht steht dein fürst bischöfl. Ordinariate in Laibach Zu. 21.) Die auf die Mittelschulen beschränkte Maria Kosmatschsche Studentenstiftung jährlicher 200 X. Anspruch alls dieselbe haben arme, gut gesittete und brave Studierende an Mittelschulen aus dem Gerichtsbezirkc Laas in Innerkrain, in deren Ermanglung Studierende an Mittelschulen aus Innertrain überhaupt. Das Verleihungsrecht steht der k. k. Landesregierung in Laibach zu. 22.) Der erste Platz der auf die Hochschule beschränkten Franz Kotnilschen ^tu-dentenstiftung jährlicher 786 X. Zum Genusse sind berufen arme Hochschüler slovenischer Muttersprache und Nationalität, die in der Ortsgcmeinde Oberlaibach geboren sind; in deren Ermanglung Huchschüler slovcnischer oder überhaupt slavischer Nationalität. Den Vorzug haben: ^) Blutsverwandte des Stifters; b) Hörer an einer technischen Hochschule; e) Hörer einer Kunstakademie. Ausgeschlossen sind: ll) Studierende nichtslavischer Nationalität; d) Israeliten; e) Juristen und Theologen. Das Verleihungsrccht steht dem k. l. Landesschulrate für Krain zu. 23.) Der zweite Platz der Valentin Kußschen Studentenstiftung jährlicher 98 X. welche von der ersten bis einschließlich zu der sechsten Gymnasialklasse genossen werden kann. Anspruch haben Studierende: ") alls des Stifters Verwandtschaft; b) in deren Ermangluug diesmal Sw- dierende aus der Pfarre Laufen. Das Präsentationsrccht steht diesmal dem Pfarrer in Laufen zu. 24.) Die auf keine Studienabteiluug beschränkte Andreas Leuzschc Studeuten-stiftnng jährlicher 78 X 84 I,, zu deren Genusse gutgcsittcte und gut studierende arme Schüler aus Laibach berufen sind. Die Präsentation steht dem fürstbischöfl. Ordinariate iu Laibach zu. 25.) Die Martin Lnzarsche Studentenstiftung jährlicher 85 X, welche vom zweiten Semester der 1. Gymnasialtlasse bis zur Vollendung der Gymnasialstudien genossen werden kann. Zum Gennsse sind berufen: !>) Verwandte des Stifters; b) in Krain hcimatsberechtigtc Gymnastal- schüler. . , Das Vcrleihungsrccht steht der k. k. Landesregierung in Laibach zu. 26.) Die auf keine Studienabteilung beschränkte Lulas Mareniasche Studentenstiftung jährlicher 56 X. Zllm Genusse der Stiftung sind berufen: n) Verwandle des gewesenen Pfarrers in Wipftach Rcpi^; !>) Studierende aus Wippach. Das Präsent.iliouSrccht steht dem Pfarrer in Nippach zu. 27.) Der zweite Platz der für den Besuch des t. t. technologischen Gcwc:be-museums in Wien bestimmten Johannes Mlatarschcn Stiftung jährlicher 464 X. Anspruch alif diese Stiftung haben angehende oder schon selbständige Laibacher Gewerbetreibende, die geborene Kramer und der deutschen Sprache soweit mächtig sind, daß sie dem Umerrichle folgen können. Das Verleihungsrccht steht einem Kollegium, besteheud aus dem Direktor der t. t. Staatsgewerbeschule in Laibach und je einem Delegierten des Landesausschusses und der Handels- und Gewerbctammer in Laibach zn. Nähere Informationen, insbesondere in» betreff der Untcrrichtseinrichtung des t. l. techuologischcu Gewerbemuseums, erteilt die Direktion der l. t. Staatsgewerbeschule in Laibach. 28.) Der dritte Platz der auf die Gym-nasialstudicu iu Laibach beschränkten Poly-dor Nlontegnanaschen Stiftung jährlicher 140 X, zu deren Genusse arme Studierende in Laibach überhaupt berufen sind. Das Verleihllngsrecht steht der k. k. Landesregierung in Laibach zu. 29.) Die auf teine Studieuabteilung, beschränkte Valthasar Munerlesche ^?tuden-tenstiftung jährlicher 16? X. Zum Genusse derselben sind berufen: u) Studierende alls des Stifters Ver» wandtschaft, nnd zwar der männlichen uud weiblichen Linie der Familien Mu-gerle uud Pregl; >») aus Laibach oder doch aus Kraiu go vürtige Studierende. Tas Vcrlcihuugsrcchl steht der t. l. Landesregierung in Laibach zu. 30.) Der zweite Platz der auf leiue Studienabteilung beschränkten Musilfonds-stiftnnn jährlicher 110 X für arme musit-tundige Studierende. Das Vcrleihungsrecht steht der t. l. Landesregierung in Laibach zu. 31.) Die Pfarrer Martin Nnrobcsche Studenteustiftunn jährlicher 80 X, welche im Gymnasium, in eitler Real- oder Gewerbeschule uud dauu weiter bis zur Ve-endiguug der Studieu gcnosscu werden kann. Zum Genusse sind berufen: :>) Studierende ans der stifterischcn Verwandtschaft, nämlich solche aus den Familien Narobc, Loxar und Perne lim Bezirke Stein), dann aus der Familie des Josef Aljax und des Johann Hlx-cuar in Scebach (im Bezirke Krainburg); v) in Ermanglung solcher Studierende aus der Gemeinde Tcrsain und l') aus der Pfarre Ecebach. Das Verleihungsrecht steht dem jeweili« geil Pfarrer in Scebach in Gemeinschaft mit den Kirchenprüpstcn zu. 32.) Die auf die polytechnischen Stu« dieu beschränkte Josef Peharzsche Studen» tcnstiftuug jährlicher 463 X. Zum Genusse sind berufen: ") Kinder ans des Stifters ehelicher Nach« kommcuschaft; >») Kinder und Nachkommen seiner Ge« schwister; <-) Kinder und Nachkommen aus der übrigen Blutsverwandtschaft des Stifters. Das Präsentationsrecht steht dem jeweiligen Pfarrer ill Neumarttl zn. 33.) Der erste uud dritte Platz der auf die. Gymnasial- und theologischen Studien beschränkten Johann Preschernschen Studen« tenstiftung jährlicher je 272 X. Zum Genusse sind berufen arme Ttu« dierende aus Krain. welche Hoffnung geben, dah sie sich dem geistlichen Stande widmen werden. Das Verlcihungsrecht steht dem Fürstbischöfe in Laibach zu. 34.) Der erste und zweite Platz der ersten Antun Naal'schen Studcntcnstiftung jährlicher je 272 X. welche vom Beginne der vierten bis zur Absolvierung der sechsten Gymnasialtlassc genossen werden kann. Zum Gcuusse sind studierende Bürgerssühne aus Laibnch berufen. Das Präsentationsrecht steht dem Stadtmagistratc in Laibach zu. 35.) Der zweite Platz der Lorenz NlatsäMcheu Studentenftiftung jährlicher 153 X. welche vom Eintritte in die deutsche Voltsschule bis zur Vollendung der Stu« dien genossen werden kann. Zum Geuusse derselbeu sind berufen Studiereude aus des Stifters VerNxindt. schaft, wobei Abkömmlingen aus der männlichen Linie, welche den Namen Ralschty trageil, vor denen uns der weiblichen Linie der Vorzug gebührt. Laibacher Zeitung Nr. 253. 2470 9. November 1912. Das Präsentationörecht steht dem Pfarrer in Fara bei Kostel zu. 80.) Der erste und ziueite Platz der auf keine Studieilabteilllng beschränkten Matthäus Mllumlhcrschcn Studentenstiftung jährlicher je 184 X. Anspruch ans dieselbe haben: u) Studierende aus der mütterlichen oder väterlichen Verwandtschaft; l>) Studierende aus dein Markte Watsch; (!) Studierende aus der Pfarre Watsch; d) Söhne der vormaligen „Untertanen" des Graf Lambcrgschcn .^anonitntes; e) Studierende ans >Vrain überhaupt. Das Präsentationsrecht steht dem fürst- bifchöfl. Konsistorium in Laibach zu. 37.) Der dritte Plat) der auf die Mit-telschulstndien in 5N'ain beschränkten Tottor Josef bitter von »lcanardschen Studcntcn-ftiftuna jährlicher 400 X. Znm Gcnilssc dieser Stiftung sind berufen: .^) Verwandte des Stifters (auch dann, wenn sie nicht in kram domizilleren); bei Abgang von Verwandten l») Gottscheer, das ist Studierende, die im Gebiete des ehemaligen Herzoqmmes Guttschee geboren sind und e) Krainer überhaupt. daZ ist :n .^rain geborene Studierende; die unter li und l' genannten, wenn sie »u Krain domizilieren. Das Verleihungsreck)t steht der k. t. Landesregierung in Laibach zu. 3«.) Der erste Platz der Tominit Nepitschschen Studentenstiftung jäh.'I:cher, 51 K. die bis zur Vollendung des 5, bcr-gymnasiums genossen^werden lann uuo zu deren Gcnnsse arme studierende überhaupt berufen sind. Das Präseniationsrecht steht der Herrschaft in Nippach gemeinschaftlich mit dem dortigen Pfarrer zu. 39.) Die erste Max Heinrich von Scar-lichische Stiftung jährlicher 170 1< für arme, am Laibachcr Gymnasium studierende adelige Jünglinge oder für in der Lehre befindliche adelige Fräulein ans des Stifters Verwandtschaft, respektive ans den Familien Apfaltrern, Grimschw, Taufferer, Hranilo» vich, welche von denen von Semenitsch abstammen, dann Hohcnwarth, Gandini, Rasp. Werneker, Gall. Hallerstein, SothaN und Höfferer. ^ . ^ ^ < - Das Präsentationsrccht ubt der trai-nischc Qandcsausschus; aus. 40.) Der ausschließlich fur Mädchen bestimmte, auf die Dauer der klösterlichen Erziehung beschränkte dritte Platz der zweiten Mal Heinrich von Scarlichischen Stu-dcntenstiflung jährlicher 313 X. ^llnl Genusse sind berufen Stutnerende aus "den Familien Aftfaltreru, Grimschitz. Taufferer, Hranilovich, welche uon denen von Semenilsch abstainmen. dann Hohcnwarth, Gall, Hallcrstcin, Masp, Wcrneter. Gandini, Sokhali und Höfferer. Das Präsentatiunsrecht ubt der krai-nische Landesausschutz alls. 41) Der zweite Platz der Mar m Leopold Schccrschcn Studentenstiftung ,ahr-licher 00 K, >vc,lchc von der 7. Gymnastal-llasse llllgefangen bis zur Vollendung der medizinischen, juridischeu oder tl)eologischen Studien gcuossen werden kann. Anspruch auf dieselbe haben arme, ehelich geborene Studierende aus Krain. Das Präsentationsrccht steht dem Stadt-magistrate in Laibach zu. ^ ,. < , 42) Der dritte, fünfte und siebente Platz der von der ersten Gymnasialklasse an auf keine Studienabteilung beschrankten Iatob von Schcllcnburaschcn Studentcn-stiftllng jährlicher je 99 X. Anspruch auf dieselbe haben vor allem die Anverwandten des Stifters und scmcr Gemahlin Anna Katharina, geborenen Hofstatter- in deren Ermanglung m den t. I. österreichischen Erblanden und insbesondere in Tirol geborene Jünglinge Das Präsentationsrecht steht dem lrm-nischen Landesausschusse zu. 43 ) Der elfte und zwölfte Platz (ve. zicimngsweise der erste und zweite Alum-nenp atz) auf den vierten Jahrgang ?es Laibacher Priesterseminars be^^ Iatob von Schelleuburgschcn Etudentl.nstN- '""V,N"°üf ^!°'be Haien Z°°NM° des vierten Jahrganges des Laibacher Pne- ^"^Das V^r'lcihungsrecht steht diesmal dem trainischcn Lalidcsausschusse zu. 44) Die auf leine Studienabteilung beschränkte Andreas Schurlnsche Studenten-ftiftung jährlicher 60 K für Schüler und Studierende aus den Familien Franz Vav-petii2. Michael Schurbi und Johann Sluga aus Podgier bei Müntendorf. Das Verleihungsreckt steht der I. I. Landesregierung in Laibach zu. 45.) Der vierte, siebente, zwölfte und vierundzwanzigste Platz jährlicher 100 K der ersten, der zweite Platz jährlicher 200 X der zweiten und der zweite Platz jährlicher 400 K der dritten Johann Stampflschen Studentenstiftung. Hu diefer auf keine Studienabteilung beschrankten Stiftung sind berufen Stu- dierende, deren Muttersprache die deutsche ist und die zugleich Gotlschecr Landcskinder sind, das ist dem Gottscheer Boden nach dein ganzen Umfange des ehemaligen Herzogtums Gottschec angehören, und zwar: lr) Studierende an höheren deutschen Lehranstalten (Universität, technische Hochschule uud Hochschule für Bodenkultur usw., mit Ausnahme der theologischen Lehranstalten); l») Studierende an deutschen Mittelschulen uud Lehrerbildungsanstalten; c) Studierende an deutschen Forst- und Ackerbnuschuleu; 6) Studierende an deutschen gewerblichen Fachschulen. Das Präscntalionsrecht steht der Vertretung der Stadlgcmeinde Gottschec zu. 40.) Die von der Mittelschule an anf keine Studienabteilung beschränkte Georg Stcgusche Stndcntcnstiftung jährlicher 101 Kroile für die nächsten Verwandten aus dem Stammhause des Stifters in 5lal Nr. 15 und in Ermanglung solcher für die nächsten Verwandten überhaupt. Das Verlcihuugsrecht steht der t. k. Landesregierung in Laibach zu. 47.) Die auf die Studien in Graz oder Wien beschränkte Johann Andreas v. Ttcin-bcrgsche Sludeulenstifluna. jährlicher 240 ätronen für Verwandte aus der Familie Steinberg und in deren Ermanglung folche aus der Familie Glndich. Das Präseiltationsrecht steht derzeit dem Pfarrer in Micheldorf in Kärnten, ! Konstantin Ritter von Steinberg, zu. 48.) Der erste Platz der auf keine Studienabteilung beschränkten Dr. Josef Siroy-fchen Studenten,nftung jährlicher 236 X. Anspruch auf dieselbe habeil die nächsten Verwandten des Stifters und unter diesen jene, welche sich durch gute Auffüh-rllng lind guten Fortgang in den Studien am meisten auszeichnen; in Ermanglung solcher Verwandter sollen dann vorzugsweise brave lind gut studierende Jünglinge aus Birlendorf berufen sein. Das Präsentationsrecht steht dem fürst-bischüfl. Ordinariate ill Laibach zu. 49.) Der fechste Platz der auf die Gymnasial- und theologischen Studien beschränk-ten Anton Thalnitschcr von Tl»all,crn.schcn Studentenstiftung jährlicher 201 X. Zum Genusse sind berufen: ") Studierende alls der Nachkommenschaft der drei Schwestern des Stifters; 1») Studierende überhaupt, welche Neigung und Beruf zum geistlichen Etalide haben. Das Präsentationsrecht steht dem Dom-lapitel in Laibach zu. 50.) Die Marin Tomccsche Studenten-, stiflung jährlicher 124 K, deren Genus; für ! Aliverwandle auf die Dauer des Studiums i am Ersten t. t. Staatögymnasium in Lai-! bach, für Nichtverwandlc auf ein Jahr dieses I Studiums beschränkt ist. i Anspruchsberechtigt sind zunächst die 5 Anverwandten, in deren Ermanglung arme ! und fleiszige Schüler des Ersten t. t. Staats-, gymnasiums ill Laibach. Das Verleihungsrccht steht der Direktion des Ersten t. t. Staatsgymnasiums in Laibach zu. 51.) Der zweite Platz der auf die Gym-nasialstudien beschränkten Pfarrer Anton Nmetschen Studentenstiftung jährlicher 258 Kronen, zunächst für Studierende aus der Verwandtschaft des Stifters, dann für solche aus Eerovec, Pfarre Stopitfch, endlich für Studierende aus der Pfarre Sto-pitsch überhaupt. Das Verleihungsrecht steht dem Pfarrer in Stopitfch zu. 52.) Die auf keine Studienabteilung »beschränkte Franz Pidizschc Studentcnstif- ! tuug jährlicher 160 X für arme, brave Studierende aus der Stadt Vischoflack oder aus der Pfarre Bifchoflack oder endlich solche aus dem Bereiche des Gerichtsbezirkes Bischoflack. Das Präsentationsrecht steht dem jeweiligen Stadtpfarrer in Gemeinschaft mit dem Gemeindevorsteher in Vischoflack zu. 53. Die Domdechant Georg Volcsche Studentcnstiftung jährlicher 50 Iv, welche von Verwandten von der zweiten Volks-schulllasse bis zur Beendigung der Studien, von NichtVerwandten von der dritten VoltSschuItlasse bis zur Vollendung der achten Gymnasialtlasse genossen werden lann. Anspruch darauf haben: u) eheliche Nachkommen des Bruders des Stifters Michael Volc; l») andere Verwandle des Stifters; c) in der Pfarre Kronau und zunächst im Dorfe Würzen Geborene und d) Obertraincr überhaupt. Das Präsentationsrecht steht dem Pfar« rer in Kronau zu. 54.) Der erste Platz der auf die Gym-nasialstudicn in Krain beschränkten I. Paul Waraunschen Studentenstiftuug jährlicher 219 X. Zum Genusse derselben sind berufen ganz arme, fleihige und befähigte, vorzugsweise aus dem Bauernstände stammende Gymnasialschüler aus der Pfarre St. Kan-zian bei Gulenlvert in Krain, in deren Er- manglung solche aus dem Gebiete der k. k. , Bezirkohaliptmaililschaft Gurtfeld. > Das Verleihlingsrecht steht der l. k. Landesregiernng ill Lnibach zu. 55.) Die auf die 4., 5. und 6. Gyinna-sialklasse beschränkte Johann Iobst Wclicrsche Studentenstiftuug jährlicher 237 K, zu deren Genusse arme Bürgerssöhne aus Laibach berufeil sind. Das Präsentationsrecht steht dem Stadtmagistrate ill Laibach zu. 56.) Der zweite Platz der Andreas Weischelschen Studentenstiftuug jährlicher 149 K, welche nach absolviertem Gymnasium noch in der Theologie genossen werden kann. Anspruch auf diefclbe haben: u) Studierende aus der Weischelschen >^der Gorianzschen Verwandtschaft; l») in deren Ermanglung Studierende aus dein Dorfe Oberfcichting. Das Verlcihungsrccht steht der k. t. Landesregierung in Laibach zu. 57.) Die auf die sechste Gymuasialklasse beschränkte Friedrich Wcittcnliillcrsche Stu-dcntenstlftling lährlicher 85 K für Studierende überhaupt. Präsentator ist derzeit der Kassen-adjunkt des deutschen Ritterordens Gustav Edler von Weittenhiller in Wien. 58.) Der dritte Platz der vom Gymnasium angefangen auf keine Studienabteilung beschränkten Anton Alois Wolfscheu Sludentenstiftung jährlicher 154 X. Zum Genusse sind berufen: n) aus der Pfarre Idria gebürtige Studierende, deren Eltern vermögungslos sind und sich in Idria bleibend aufhalten; >i) studierende Söhne der ehemaligen Rustitalbesitzer der Bistumshcrrschaften Pfalz Laibach uud Görtschach. Das Verleihungsrecht steht dem Fürstbischöfe in Laibach zu. 59.) Die Franz Zuvansche Studenten-stiftnng jährlicher 143 I< 35 d, welche von der zweiten bis inkl. achten Gymnasialllasse genosseil werden kann. Zum Genusse der Stiftung sind berufen : 1.) Studierende aus des Stifters Verwandtschaft, sowohl männlicher als weiblicher Abstammung; 2.) ill Ermangluug solcher, Studierende aus des Stifters Geburtsort Smokui:; 3.) ill Ermanglung folcher, Studierende aus der Pfarre Bresnitz. Das Verleihungsrecht steht dem Pfarrer von Bresnitz zu. Die Bewerber um eines dieser Stipendien haben bei der Einbringung ihrer Gesuche folgende Vorschriften zu beobachten: 1.) Die Gefuche sind bis längstens 3U. November 1912 bei der vorgesetzten Studienbchärde (Direktion, Leitung) einzureichen. 2.) Wird für den Fall der Nichterlan-gung eines bestimmten Stipendiums gleichzeitig um die eventuelle Verleihung eines anderen unter einer anderen Postnummer ausgeschriebenen Stipendiums eingeschritten, so ist für jedes unter einer eigenen P ost n u mm cr ausgeschriebene Stipendium ein be-fonderes Gesuch r ech tze i t i g ei lazuli ringen, wovon eines mit den erforderlichen Dokumenten im Original oder in vidimicrter Abschrift zu belegen, die anderen Gesuche aber mit einfachen Abschriften der Dokumente unter Angabe, bei welchem Gcfuche sich die Originalbeilagcn, bczw. die vidimierten Abschriften derselben befinden, zu verfehen sind. 3.) Deli Gesuchen sind beizuschliehen: u) Geburts(Tauf)scheiu; d) Impfschein; c) Mittellosigkeitszeugnis, aus ivelchem die Erwerbs-, Vermögens- und Fa-milienverhältnisse genau zu entneh-mcu sciil müssen. Nur die mit dem Nachweise der Mittellosigkeit (Dürftigkeit) versehenen Gesuche sind stemftel. frei; ä) die letzten zwei Semestralzeug-nissc, bezw. die Maturitäts-, Frequen-tations- ulld Kolloquienzeugnisse oder Staatsprüfungszeugnissc; «) eventuell die Nachweise der bei einzelnen Stipendien angegebenen Vorzugsrechte, insbesondere der Heimatschein oder die Vürgerrcchtsurkundc im Falle des Erfordernisses einer bestimmten Heimatsbcrechtigung oder des Bürgerrechtes und die bezüglichen amtlichen Matrilenscheine oder gehörig gestempelten Stammbäume im Falle der Gcl-tendmachung eines ein Vorrecht begründenden Vcrwandtschaftsverhaltnii- ses. 4.) In den Gesnchen ist, abgesehen von den Angaben im Mittellosigkeitszeugnisse, ausdrücklich anzuführen, wo die Eltern, beziehungsweise Vormüudcr des Kompetenten wohnen, und ob der Bittsteller oder einos seiner Geschwister bereits im Genusse einesSti-pendiums oder einer anderen > ö f f c n t l ich c u Unterstützung steht. ! bejahendenfalls auch, wie hoch sich dieselbe beläuft. Gesuche, welche nicht im Sinne des Vorausgeschickte» instruiert sind, sowie Gesuche, welche nicht im Wege der vorgesetzten Stu-dienbehördc oder verspätet eingebracht werdeil, können keine Berücksichtigung finden. K. k. Landesregierung für Krain. Laib ach. am 28. Oktober 1912. ät. 27.595. Razglas. S prvim tečajem šolskega let«. 1912/13 86 po deli Jo naatopne dijaske ustanove. 1.) Vaclav Arcova dijaška ustanova letnih 178 K, ki je omejena na gimnazijake atudije v Ljubljani ill po koneanih gimna-zijskih študijah se na prvo uono leio na avstrijskih visokih šolah. Pravico uživati jo imajo: a) dijaki, ki so v sorodu z ustanovnikom; b) dijaki iz občine Sodražica; (?) dijaki ljubljanskih giiunazij sploh. U-stanovo podeljuje c. kr. deželno pred-sedniatvo v Ljubljani. 2.) Prvo in drugo mesto na noben ueni oddelek omejene dijaške ustanove Matije in Friderika Castelliza letnih po 64 K. Pravico uživati jo imajo: a) dijaki iz ustanovnikovega sorodstva, v prvi vrsti oni s priimkom Castelliz; b) v slučaju, da izumrjejo upravieeni so-rodniki, dijaki sploh. Pravico predlaganja ima scdaj gosp. Alfred Castelliz, profesor in arliitekt na Dunaju. 3.) Tretje mesto dijaške ustanove Andreja Chröna letnih 188 K 60 h, ki se od 0. gimnazijskega razreda začenši more uživati do zvraetka bogoslovnih naukov. Pravieo do nje uživanja imajo: a) dijaki iz ustanovnikovega sorodstva; b) učeči se ubogi meaeanski sinovi iz Ljubljanc, Kranja in Gornjega grada. Pravica predlaganja pristoji knezoskofu v Ljnbljani. 4.) Drugo in četrto mesto dijaake usta-nove Tomaža Chröna letnih po 83 K, ki & more uživati od 0. giinn. razreda naprej na gimnaziji in potem samo še v bogo-slovju. Dijaki, kateri uživajo to ustanovo. ee niorujo učiti godbo. Pravico do te ustanove imajo dijaki iz Kranjskega (Ljubljanske akofije); prednost imajo: a) v Ljubljani ali h) v Gornjoin (Jradu rojeni dijaki. Praviea predlaganja pristoji ljubljain-skemu knezoskofu. f>.) Drugo mesto dija.ške ustanove Jožefa Dullerja letnih 18(5 K, ki se more uživati sumo med gimnazijalnimi, medi-cinskiini, politeh ličnimi ali pravoslovnimi nauki ali med oauki na kakšni javni pol-jedelski soli ali na javnem gozdnem učnem zavodu, po dovršenih politehničnih, poljedel-skih, gozdnogospodarskih ali pravoslovnih naukih pa samo v tern slueaju, če uata-novni uživavci v treh mesecih po dovräenih naukih pri kakšnem državnem oblastvu vstopijo kot Konceptni praktikanti ali avskultanti in se neprestano posvete državni službi, dokler ne dobe adjuta ali place od države. Pravico do nje imajo dijaki, ki za-konsko izhajajo v ravni vrsti od ustanov-' nikovih bratov in sester: od Matija Dullerja iz Valte vasi, od Jakoba Dullerja iz Krtine pri Mali Loki, od Neže Duller, omož. Snanz v Smihelu pri Rudolfovem, od Ma-rije Duller, omož. Duller v Jurki vasi in od Ane Duller, omož. Šušteršič v Toplicah na Kranjskem. Pravica predlaganja pristoji g. Janezu Šušteršiču v Semiču. 6.) Drugo mesto na noben učni oddelek omejene Tomaža Erlacha dijaške ustanove letnih 300 K. Pravico do nje uživanja imajo učenci iz ustanovnikovega najbližjega sorodstva. Ustanovo podeljuje c. kr. deželna vlada v Ljubljani. 7.) Dijaška ustanova Dr. Ludovika Ger-betza letnih 102 K 50 h, ki ni omejena na noben učni oddelek. Pravico do nje užitka imajo ubogi dijaki iz Idrije, pridni ustanovnikovi aorod-niki in ako teh ni imajo prednost ubogi rudarski sinovi. Pravica podeljevanja pristoji vsakocas-nemu dekanu in občinskemu svetu v Idriji- 8.) Prvo mesto na noben učni oddelek omejene dr. Markaa Gerbetza dijaške usta-nove letnih 203 K. Pravico do nje imajo najprej dijaki i« ustanovnikovega sorodstva z njegovim pr1' imkom, potem dijaki iz Krajevega sorodstva in če tudi teh ni, dijaki iz St. Via* pri Zatičini. Pravico predlaganja ima mestni to»%}' strat ljubljanski, pravico podeljevanja Ptt opat Zatiski. Lmvllcker Zettung Nr. 258. 2471 <.'. November 1912. 9.) Deveto mesto dijaške ustanove Jo-žefa Gorupa viteza Slavinjskega letnih 500 K, ki se more uživati na srcdnjih in visokih šolah, ter se poviša na letnih 528 K, kadar uživaccc obiskuje visoke sole. Pravico do nje uživanja imajo: a) dijaki slovenske narodnosti iz ustanov-nikovega sorodstva; b) dijaki slovensko ali hrvaške narodnosti s Kranjske, štajerske, Koroške in s Primorja (t. j. iz Trsta, Goriško-Gradi-ščanske in iz Istre), potem iz Reke in K hrvaškega Primorja in c) kadar ni teh, dijaki dmgih slovanskih narodnosti sploh. Pravico podeljevanja ima sodaj g. Kor-nelij Gorup vilez Slavinjski, veletržec v Trstu. 10.) Na noben ueni oddelek omejena Jakob Grudnova dijaška ustanova letnih 95 K. Pravico uživati jo imajo: a) dijaki iz ustanovnikovega sorodstva 8 priimkom „Gruden"; b) če toll ni, drugi sorodniki ustanovnika, ki obiskujejo v kakem mestu ljudsko, srednjo ali visoko solo; c) če tudi takih ni, ubogi sorodniki, ki obiskujejo „dDinačo" ljudsko solo v Ve-likih Laščah. Pravico predlagati ima župnik v Veli-kih Laščah. 11.) Četrto, peto, šesto in osino mesto na. meaeansko šolo v Krškem omejene dijaske ustanovc Martina Hotschevarja letnih po 174 K. Pravico do teh ustanov imajo učenci meščanske sole v Krškem iz šolskega okraja Krškega, katerih roditelji ne stanujejo v Krškem. Pravica podeljevanja pristoji sedaj Kranjski hranilnici v Ljubljani. 12.) Prvo in eet.rtc mesto dijaske ustanove. Antona Jellouschka vitez Fichtenau letnih 958 K, ki vštevši ljudsko šolo in realko s privatnimi nauki vied, ni oinejena na noben naueni oddelek. Pravico do nje imajo, ako so osmo leto starosti dovrsili in Stirinajstega leta sta-rosti še niso prestopili: a) Zakonski moški nasledniki ustanovni- kovih ot.rok: Avgust, Bruno, Evgen in Ida, omožene pl. Langer; h) kadar ni teh, zakonski moški potomci usta.novnikovih neeakov: Ferdinand in Toussaint vitez Fichtenau, potem nje- govega brata Franca, in tega cdinega sina Juli j a in pa Henrika pl. Fiehtenau. Pravica predlaganja pristoji knezo-škoiijekemu ordin.iriatu v Ljubljani. 13.) Na noben učni oddelek omejena dijaska ustanova Luke Jerouschka letnih 83 K. Pravico do te ustanove imajo dijaki iz potomstva ustanovnikovih hecra. Pravica podoljevanja pristoji c. kr. de-želni vladi v Ljubljani. 14.) Osmo mesto dijaške ustanove Ja-neza Kallistra letnih 504 K, ki pričenši s srednjo šolo ni omejena na noben naueni oddelek. Pravico do nje imajo v prvi vrsti iz sodnega okraja Postojna. potem s Kranj -skega sploh rojeni, ubogi šolajoči se mla-deniči; prednost imajo tisti, ki študirajo v Ljubljani. Pravica podeljevanja pristoji c. kr. de-želni vladi v Ljubljani. 15.) Drugo mesto na nauke v Ljubljani oinejene dijaske ustanove Barbare Katzia-ner letnih 131 K. Pravico do te ustanove imajo dijaki, ki so vešči glaabe in v isti dobro izurjeni, in ki so poleg tega pripravljeni sodelovati na koru mestne župne cerkve šentjakobske v Ljubljani. Pravica podeljevanja pristoji c. kr. de-želni vladi v Ljubljani. 16.) Sesto in osmo mesto na gimnazij-ske in realske študije v Ljubljani omejene Franc Knerlerjeve dijaške ustanove letnih 200 K. Pravico do uživanja imajo ubogi, blago-nravni in pridni mladeniei. ki so rojeni na Kranjskem. Pravica podeljevanja pristoji e. kr. de-želni vladi v Ljubljani. 17.) Prvo in drugo mesto od ljudsko sole prieensi neomejene ustanove Matije Kodella letnih po 100 K, samo za ustanov-nikove sorodnike iz hiš št. 19 in 20 v Dup-ljah pri Vipavi. Pravica podeljevanja pristoji e. kr. de-želni vladi v Ljubljani. 18.) Drugo mesto na nol>en učni oddelek omejene dijaške ustanove Blaža Kortscheja letnih 80 K. Pravieo do nje uživanja imajo sorodniki ustanovnikovi, in kadar ni teh, dijaki iz župnije Crni vrh nad Idrijo. Pravico podeljevanja ima župnik. v Črnem vrhu. 19.) Drugo mesto dijaške ustanove ka-nonika Antona Kosa letnih 120 K, ki za-cenši od IV. razreda ljudske sole ni oinejena *ia noben naueni oddelek. Pravico do nje uživanja imajo: a) Blagonravni in dobro se učeči mladeniei iz najbližjega sorodstva ustanovnikovega ; b) kadar ni sorodnikov, mladeniei, ki se prav lepo vedo in izborno uče, iz fara Idrija, Kranj, Radovljica, St. Juri pri Kranju in Vaee. Pravico podeljevanja ima stolni kapi-telj v Ljubljani. 20.) Dijaška ustanova Simona Kosmača letnih 197 K 7 v, do katere užitka imajo pravico samo potomci ustanovnikovili bra-tov: Frančišok, Janez, «Jakob, Anton in Urban Kosmuč. Ustanova se more u/.ivati od četrtega letnika ljudske sole, potem na girhnazijah, realkah in pri nadaljnjem ucenju do do-sežene samostalnosti, vendar imajo gimna-zijalci prednpst. Ustanova ni omejena na noben učni oddelok. Pravica podeljevanja pristoji knezo-Skofijskemu ordinariatu v Ljubljani. 21.) Na srednje sole omejena dijaška ustanova Marije Kosmatsch letnih 200 K. Pravico do nje imajo ubogi, blagonravni in marljivi dijaki na srednjih solah, ki so iz sodnega okraja Lož na Notranj-skem in, če tacih ni, srednjesolski dijaki iz Notranjske sploh. Pravica podeljevanja pristoji c. kr. de-želni vladi v Ljubljani. ; 22.) Prvo mesto na visokošolske štu-dije omejene Franc Kotnikove dijaške ustanove letnih 786 K. Pravico do uživanja imnjo ubogi visoko-aolci slovenskega materinega jezika in narodnosti, ki so rojeni v občini Vrhnika; kadar teh ni, visokošolci slovenske, oziroum slovanske narodnosti sploh. V prvi vrsti so poklicani: a) sorodniki ustanovnika; b) slušatelji na kaki tehniški visoki soli; c) slušatelji umetniskih akademij. lzključeni so: a) dijaki neslovanske narodnosti; b) lzraeliti; c) pravo- in bogoslovci. Pravica podeljevanja pristoji c. kr. de-želnemu šolskemu svetu za Kranjsko. 23.) Drugo ir.csto dijaške ustanove Valentina Kussa letnih 98 K, ki se more uživati otl 1. do vstetega VI. gimnazijal-nega razreda. Pravico do nje imajo: a) ustanovnikovi sorodniki; b) kadar ni teh, topot dijaki iz župnije Ljubno. Pravica podeljevanja pristoji takrat župniku v Ljubnem. 24.) Na noben naueni oddelek omejena dijaška ustanova Andreja Leuza letnih 78 K 84 h, do katere imajo pravico nravni in dobro se učeči ubogi dijaki iz Ljubljane. Pravico predlaganja ima knezoskofijski Ordinariat v Ljubljani. 25.) Dijaska ustanova Martina Luzarja letnih 85 K, ki se more uživati od drugega semestra I. gimnazijalnega razreda dalje do dovršitve gininuzijalnih naukov. Pravico do nje imajo: a) ustanovnikovi sorodniki; b) ginmazijalei, ki imajo na Kranjskem domovinsko pravico. Ustanovo podeljuje c. kr. deželna vlada v Ljubljani. 26.) Na nolx'u učni oddelek omejena dijaska ustanova Luka Mareniga letnih 5(5 K. Pravico uživati jo imajo: a) sorodniki bivšega župnika Repič v Vipavi ; b) dijaki iz Vipave. Pravico predlaganja ima /.upnik v Vipavi. 27.) Drugo mesto za obisk c. kr. tehno-logienega obrtnega muzeja na Dunaju do-loeene ustanove Ivana Mlakarja letnih 464 K. Pravico do to ustanove imajo nastopa-joči ali pa že samostojni ljubljanski obrt-niki, ki so rojeni Kranjci in nemškega jezika toliko zmožni, da moi*ejo slediti pouku. Pravica podeljevanja pristoji kolegiju, obstoječemu iz ravnatelja c. kr. državne obrtne sole v Ljubljani in iz po enega odposlanea deželnega odbora in trgovinske in obrtne zbornice v Ljubljani. Pojasnila, zlasti glede pouka na c. kr. tehnologičnem obrtnem nmzeju. daje rav-nateljstvo c. kr. državne obrtne sole v Ljubljani. 28.) Tretje mesto na giinnazijalne ätu-dije v Ljubljani omejene ustanove Polidorja Montegnana lotnih 140 K. Pravico do nje užitka imajo ubogi dijaki v Ljubljani sploh. Pravica podeljevanja pristoji c. kr. de-želni vladi v Ljubljani. 29.) Na noben učni oddelek omejena dijaaka ustanova Baltazarja Mugerla letnih 167 K. Pravico do nje užitka imajo: a) dijaki iz ustanovnikovega sorodstva, in ssicer po moškem in ženskem kolenu rodovin Mugerle in l^egl; b) iz Lj\il)ljane ali vsaj iz Ivranjske rojeni dijaki. Ustanovo podeljuje c kr. deželna vlada v Ljubljani. 30.) Drugo meFto na noben učjii oge plemenite olj odlikujojo, kadar ni teh, zlasti pridni in dobro se učeči dijaki iz Podb:ozja. Ustanovo podeljuje knozo.skoiijski ordi-uariat v Ljubljani. 49.) Sesto mesto na. gimnazijske in bogoslovne nauke omojono dijaske ustanove Antona Thalnitscherja pl. Thalberga lotnih 204 K. Pravioo do nje imajo: a) dijaki iz potoinstva treh sestra ustanovnikovih ; b) dijaki sploh, ki imajo vesolje in poklic /.a duliovski stan. Pravica prodlaganja pristoji stolnemu kapitelnu v Jijubljani. 50.) Dijaaka ustanova Marije Tome letnih 124 K, katere u/.ivanje je za sorodnike omejeno na nauke na 1. državni gim-naziji v Ljubljani, za nosorodnike pa na eno le.to teh naukov. Pravico do nje imajo najprej sorodniki, kadar teh ni, ubogi in pridni učenci I. dr-žavne gimna/jjo v Ljubljani. Pravico podoljevanja ima ravnateljstvo l. državne gimnazije v Ljubljani. 51.) Drugo mosto na gimnazijske stu-dije oinejene dijaske ustanove župnika Antona Umeka lotnih 258 K. Pravieo do nje imajo najprvo dijaki iz ustanovnikovoga sorodstva, potem dijaki iz Corovca v stopiski fari in konecno dijaki iz stopiškc fare sploh. Pravica podeljevanja pristoji župniku v Stopiču. 52.) Na nohon učni od ali pristojno kolkovane rodovnike, kadar se kdo opira 11 a sorodstvo, ki uteineljuje prednost. 4.) V prošnjah je, ne glede na navedbe v ubožnem listu, tudi izrcuno povedati, kje stanujejo starši, oziroma varuhi prosilčevi, in oe pros i lee ali kdo izmed nje- govih bratov in sester uživa kakšno drugo ustanovo ali javno podporo in v pritrdilnem primeru, k o - 1 i k 0 znaša ta ustanova ali podpora. Prošnje, ki niso v zmislu zgoraj navedenih predpisov opremljene, kakor tudi proanje, ki niso vloženc po predstojnem na-učneiu oblastvu, ali ki se prepozno vlože, se ne morejo jemati v poštev. C. kr. deželna vlada za Kranjsko. Ljubljana, due 28. oktohra 1912. (4459) 2-2 Z, « III 2773/5 ex 1912. Kundmachung. Von der k. t. Finanzdireltion für Krain wird hiemit kundgemacht, dah die Einhebung der Vcrzehrungssteuer t>on Wein, Weinmost, Obstmost und Fleisch in den Pachtbezirlcn Treffen und Zirlnitz für das Jahr 1913, eventuell für die Jahre 1914 und 1915 im Wege der üffciulichen Versteigerung unter nachstehenden Bedingungen verpachtet wird. Der Ausrufspreis für das Jahr 1913, eventuell für jedes der Jahre 1914 und 1915 beträgt für den Pachtbezirt: 1.) Treffen .... 12.000 k 2.) Zirlnitz .... 21.500 „ Die angeführten Pachtbczirke stimmen mit dem Umfange der gleichnamigen Stcuer-bezirke überein. Die Vcrstcigerungsverhandlung wird am 20. Noucmber 1912 um 10 Uhr vorm. bei der k. k. Finanzdirektion in Laibach vorgenommen werden, und es wird hievei jeder der angeführten Pachtbczirlc abgesondert zur Verpachtung ausgerufen werden. Die übrisscn Bestimmungen, unter welchen die Uersteisserunss erfolgt, sind im Amtsblatte der „Laibacher Zeitung" Nr. 247 vum 26. Ok» tober 1912 enthalten. K. t. Finanzdirektion. Laib ach. am 22. Oktober 1912. Št. B III 2773/5 ex 1912. Razglasilo. C. kr. finančno ravnateljstvo za Kranjsko daje na sploano znanje, da se bode po-biranje užitnine od vina, vinskega in sad-nega mošta in mesa v zakupnih okrajih Trebnje in Cerknica za leto 1913. in po-gojno tudi za leti 1914. in 1915. na javni dražbi po sledečih določbab v zakup dalo. Izklicna cena za leto 1913., oziroma za leto 1914. kakor tudi za leto 1915. znaša za zakupni okraj: 1.) Trebnje.....12.000 K 2.) Cerknica.....21.500 „ Navedena zpkupna okraja se glede oko-lifia strinjata z davčnima okrajema jedna-kega imena. Dražbena obravnava se bode vršila dne 20. novembra 1912 ob 10. uri dopoldne pri c. kr. slnančnem ravnateljstvu v Ljubljani in se bode tedaj zakup za vsak zgoraj imenovani zakupni okraj posebej izkliceval. Natančneji pogoji te zakupne obrav-n'ave se nahajajo v uradnem listu „Lai-bacher Zeitung" časopiaa st. 247 z dne 26. oktobra 1912. C. kr. flnančno ravnate^jstvo. V Ljubljani, due 22. oktobra 1912. (4677) 3-1 Z. 3094. Konkursausschrcillullg. Im Schulli^irte Krainburg gelangen nach» stehende Lehrstellen mit den gesetzlich normierten Bezügen zur definitiven Besetzung: 1.) Je eine Lehrstelle an der vierllassigen Knaben» und der fünftlassigen Mädchenvolls-schule in Krainburg. 2) Je eine Lehrstelle an der auf 3 Klassen erweiterte» Volksschule in Hl. Kreuz bei Neu« marltl und an der zweillassia/n Vollsschulr in Nallas und an der vierklassigcn Volksschule in St. Martin bei Klainlmi'g. 3) Die Lehr> und Leiterstclle an der ein» llassigen Volksschule in Netece bei Vischoflack. 4.) Eine Lehrstelle an der dreillassigen Volksschule in Zirtlach. wobei nur auf eine männliche Lehrkraft reflektiert wird. Die gehörig belegten Gesuche sind im vor» geschriebenen Wege bis zum 2b. November 1912 beim gefertigten l. l. Bezirksschulräte ein» zubringen. Au lrainischen öffentlichen Volksschulen noch nicht definitiv angestellte Bewerber haben durch ein stautsärztlicheS Zeugnis den Nachweis zu erbringen, dah sie für den Schuldienst die volle physische Eignung haben. K. l. Bezirksschulrat Krainburg am 3. November 1912. (4630) Št. 951 z 1. 1912. a. 0. Razglasilo. Po § 106 zakona z dne 2B. oktobra 1887, dež. zak. št. 2 z 1. 1888, razglaša se 8 torn sklep postopauja, tikajočega se nadrobne razdelbe: 1.) gozdue pare. 1766, davčna občina Zeliinlje, sodni okraj Ljubljana; 2.) gozdue pare. 385, davčna občina Zelimlje in pašuih parcel 588/2, 590 in 1071/1 davčna občiua Pijavagorica, sodni okraj Ljubljana; 3.) gozdue pare. 344 in pašne pare. 127 davčna občioa Brezje, sodni okraj Brdo; 4.) parcel St. 717 in 721 zomljeknj. vl. 56 — 61 in 98, davčna občina Hruševka, sodni okraj Kamnik; 5.) skupnih zornljišč, zemljeknj. vl. 10, 12 —17, davčua občina Zapotnica, aodni okraj Škofja Loka; 6.) skupne pare. 1147, zemljeknjižnega vl. 84—88 davčua občina Hotavlje, sodni okraj Škofja Loka ; 7.) skupnih zemljiač davčne občine Luže, sodni okraj Kranj ; 8.) v davčnih občinah Podjelovo Brdo, Leskovica in Stara Oslica, aodni okraj Skofja Loka, pripisanih pašnikov, ker so popolnoma zvrsene te agrarsko operacijo. Z dnevom, ko so objayi to razglasilo, neha glede teh agrarskih operacij pristojnost agrarskih oblastev, tako da le-ta ostanejo odslej pristojna sauio še v razsojovanje v §§ 100 in 101 zakona z dne 26. oktobra 1887. dež. zak. St. 2 z 1. 1888 o razdelbi skupnih zemljišč i t. d. v misel rzetih zahteT. V Ljubljani, dne 16. oktobra 1912. C. kr. deželna komisiia za agrarske operacij e na Kranjskem. Z^951 ä« 1912 Kundmachung. Gemäß 8 106 des Gesetzes vom 26. Oktober 1887, L. O. Bl. Nr. 2 d« 1888, öber die Teilung gemeinschaftlicher Grundstücke usw. wird hiemit der Abschluß des Verfahrens, be> treffend die Spezialteilung: 1.) Der Waldparz. 1766, Katastralgemeinde ^eliinlje, Gerichtöbezirt Laibach; 2.) Der Waldparz. 385, Katastralgemeinde iüclimlje und Weideparz. 58^/2, 590 und 1071, Katastral'Gemeindc Piautzbüchel, Gerichtsbezirl Laibach; 3.) Der Waldparz. 344 und der Weideparz 127, Katastral-Gemeillde Vrezje, Gerichtsbezirk Egg; 4.) Der Parz. Nr. 717 und 721. Grundb. Einl. 56—61 und 98, lkatastralllgememde Hru> schouta, Gerichtsbezirk Stein; 5) Der Geinnnschaftsgründe, Grundb. Einl. ll), 12—17, zkatastralgemeinde Zapotnica, Gerichtsbezir! Vischoflack; 6) Der Gemrinschaftsparzelle 1147, Grundb. Einl. 84—88, ttatastralgemeinde Hotavlje, Ge» richtsbezirt Bischoslack; ?.! Der Gcmeinschaftsgründe in der Ka» tastralgemeinde Laufach, Gcrichtsbezirt Krain» bürg; 8) Der in den Katastralgemeinden Pod« jclovo Nrdo, Leslovica und Alt-Oßlitz. Gerichts» bezirk Vischoflack, vergcwährten Weidegründe; > ach gänzlicher Beendigung dieser agrarischen Operationen kundgemacht. Mit dem Taa/ dieser Kundmachung erlischt hinsichtlich dieser Operationen die Zuständigkeit der Agrarbehörden. so daß letztere fortan nur uoch zur Entscheidung über die in den §8 1^ und 101 des Gesetzes vom 26. Oktober 1887, L, G. Vl. Nr. 2 do 1888, über die Teilung gemeinschaftlicher Grundstücke usw. vorgesehenen Ansprüche zuständig verbleiben. Laibach. am 16. Oktober 1912. K. l. Lanbeskommisfiyn flll agrarische Operatione« in Krain. (4611) E 3986/11/45 Dražbeni oklic. Pri podpisanem sodišČu se bodo dražbenim potom prodala sledeča zem-ljišča, in sicer : A. Oetrtek, dne 21. liovembra 1912 ob 9. uri dopoldne, zaČetek pri ru~ dečem Križu na Dolenjski cesti, zem-ljišČa vlož. §tev. 229 katastralna ob-čina Karlovsko predmestje parcele St. 1.) 359, travnik na Ilovici, 2.) 490/2, travnik na dolgem bregu, 3.) 219/1 in 4.) 210/2, travnika na Ilovici, 5.) 468, travnik na dolgem bregu, 6.) 469 in 7.) 462/2, travnika na Ilovici. Tern parcelam je določena vred-nost: ad 1.) 1597 K 60 h, ad 2.) 226 K 72 h, ad 3.) 533 K 14 h, ad 4.) 1766 K 63 h, ad 5.) 1157 K 45 h, ad 6.) 1234 K 30 h, ad 7.) 800 K 73 h. Najmanjši ponudek znaSa: ad 1.) 1590 K, ad 2.) 220 K, ad 3.) 530 K, ad 4.) 1760 K, ad 5.) 1150 K, ad 6.) 1230 K in ad 7.) 800 K. B. Petek, dne 22. novembra 1912 ob 9. uri dopoldne, začetek pri šupi za seno, parcela štev. 336. I. Zemljišča vlož. štev. 648 katastralna občina Trnovsko predmestje parcele štev. 1.) 336, supa za seno, 2.) 1131/1, 3.) 1131/2, 4.) 1302, 5.) 1309/1, 6.) 1309/2, 7.) 1309/3, 8.) 1309/4 in 9.) 1310, vse travniki. II. Zemljišča vlož. štev. 981 katastralna občina Trnovsko predmestje parcele štev. 1.) 1140/2, 2.) 1150/3, 3.) 1150/4 in 4.) 1150/5, njive. Tern parcelam je določena vred-nost: ad I.: ad 1.) 6063 K 65 h, ad 2.) 1423 K 85 b, ad 3.) 3053 K 80 h, ad 4.) 4258 K 74 b, ad 5.) 1069 K 74 h, ad 6.) 2400 K 21 h, ad 7.) 1069 K 74 h, ad 8.) 1070 K 58 h in ad 9.) 8123 K 94 b. Ad II.: ad 1.) 1743 K 55 h, ad 2.) 150 K in ad 3.) 557 K 58 b ter ad 4.) 1098 K 44 h. Najmanjši ponudek znaša : ad I. : ad 1.) 6060 K, ad 2.) 1420 K. ad 3.) 3050 K, ad 4.) 4250 K, ad 5.) 1060 K, ad 6.) 2400 K, ad 7.) 1060 K, ad 8.) 1070 K in ad 9.) 8120 K. Ad II.: ad 1.) 1740 K, ad 2.) 150 K, ad 3.) 550 K in ad 4.) 1090 K. C. Pomleljek, dne 25. novembra 1912 ob 9. uri dopoldne k zemljišču vlož. štev. 648 katastralna občina Trnovsko predmestje spadajoče parcele št. 1062, travnik, Rakova jelša, kateri je do-loČena vrednost 1545 K 93 h, naj-manjsi ponudek pa 1540 K. D. Torek, due 26. novembra 1912 ob 9. uri dopoldne, začetek na parceli štev. 301, gozd, srednji grič k ze*11" ljišču vlož. štev. 20 katastralna °b~ čina Moste spadajočib parcel Stev. 1.) 301 in 2.) 304, gozda, srednji grič, 3.) 426, 4.) 494, 5.) 499, 6.) 544 in 7.) 563, gozdi pri Štepanji vasi. Tem parcelam je določena vrednost: ad 1.) 2230 K 38 b, ad 2.) 2241 K 70 h, ad 3.) 2733 K 74 h, ad 4.) 216 K 42 b, ad 5.) 238 K 52 h, ad 6.) 764 K 36 h in ad 7.) 768 K 95 h. Najmanjši ponudek znaša : ad 1.) 2200 K, ad 2.) 2220 K, ad 3.) 2700 K, ad 4.) 210 K, ad 5.) 230 K, ad 6.) 760 K, ad 7.) 760 K. E. Četrtek, dne 28. novembra 1912 ob 9. uri dopoldne, zaČetek pri hüi štev. 57 ob Zaloški cesti. I. zemljišča vlož. stev. 156 katastralna občina Udmat, parcele štev. a) 8/8, hiša Štev. 57, žandarmerija in b) 9/6, vrt; II. zemljišča vlož. štev. 275 katastralna občina Moste, parcele štev. a) 592/3, biša štev. 18 ob poti pri Zaloški cesti z mostovžem, pralnico, železno ograjo, b) 593/4, vrt ; III. zemljišČa vlož. štev. 276 kata-stralna obČina Moste, parcela štev. 8, kapela in mirodvor. Tem parcelam je doloČena vrednost: ad I. a) 15.830 K 96 b, ad b) 1557 K, ad II. a) 16.548 K 15 h, ad b) 580 K, ad III. 2758 K. Najmanjši ponudek znaša: ad I-skupaj 17.300 K, ad II. skupaj 15.500 K» ad III. skupaj 2750 K. F. Petek, dne 29. novembra 1912 ob 9. uri dopoldne, zaČetek pri hiäi ätev. 7 za žrebČarno na Selu. I. K zemljišču vlož. štev. 20 katastralna občina Moste spadajočih p*T' eel štev. a) 612/1, hiša štev. 7 za žrebčarno, 612/2 drvarnice na 15 oddelkov, 612/3 zidana pralnica, drvarnice na 11 0<*" delkov, poslopje št. 17, kaSČa, lesen» drrarnica z ograjo, vodnjakom z že-lezno garnituro; Laibacher Zeitung Nr. 258, 2478 9. November 1912. b) 489/2, ograjeno svinjsko pita-lišČe 8 stanovanjsko hiSico štev. 71 in vodnjakom, c) 610/1 in 610/2, pašnik s 4enoj-nimi kozolci in enim dvojnim ko-zolcem, d) 611 in e) 537, njivi z ograjo, stavbeni prostori: f) 575/1 in 574/1, g) 575/3 in 574/13, h) 575/4 in : 74/14, i) 575/5 in 574/15, j) 575/6 in 574/16, k) 575/7 in 574/17, e) 575/8 in 574/18, m) 575/9 in 574/19, n) 575/10 in 574/20, njive: o) 520, p) 489/1, r) 490, s) 491, š) 517, t) 519, u) 521, v) 518 in z) 533; II. zemljišča vlož. štev. 300 I. del katastral na občina Petersko pred-mestje, obstoječega iz parcele štev. 419, njiva za hraelniki pri smodniSnici. Tem parcelara je določena vred-nost: ad I.: ad a) 55.466 K 75 h, ad b) 23.123 K 42 h, ad c) 25.988 K 50 h, ad d) 4633 K 82 h, ad e) 6758 K 64 h, ad f) 1020 K 26 h, ad g) 807 K 08 h, ad h) 790 K 63 h, ad i) 812 K 04 h, ad j) 936 K 86 h, ad k) 863 K 47 h, ad 1) 870 K 14 h, ad m) 861 K 80 h, ad n) 974 K 39 h, ad o) 2554 K 21 h, ad p) 1089 K 25 h, ad r) 11.427 K 28 L, ad b) 4371 K 40 h, ad š) 1654 K 34 h, ad t) 3016 K 26 h, ad u) 4371 K 98 h, ad v) 2078 K 71 h, ad z) 2762 K 85 h, ad II. 5796 K 48 h. Najmanjši ponudek znaša: ad I: ad a) 55.000 K, ad b) 23.000 K, ad c) 25.000 K, ad d) 4400 K, ad e) 6500 K, ad f) 1000 K, ad g 800 K, ad h) 790 K, ad i) 800 K, ad j) 920 K, ad k) 860 K, ad 1) 870 K, ad m) 860 K, ad n) 970 K, ad o) 2500 K, ad p) 1080 K, ad r) 11.000 K, ad s) 4300 K, ad š) 1650 K, ad t.) 3000 K, ad u) 4350 K, ad v) 2050 K, in ad z) 2750 K, ad II. 5790 K. G. Pondeljek, dne 2. decembra 1912 ob 9. uri dopoldne, začetek pri hiSi štev. 7, Ambrožev trg v Ljubljani. I. Zeruljišča vlož. štev. 30 kata-8tralna občina Poljansko predmestje parcele stev. a) 29/1, hiša štev. 7, Ambrožev trg, drvarnice na 14 oddelkov, lesena kal-nica, gospodarsko poslopje, konjski hlev za 20 konj, goveji hlev in mla-tilni pod; b) 29/2, hiša Stev. 39, Poljanska cesta; II. zemljiSča vlož. Stev. 156 kata-stralna obČina Poljansko prodmestje, parceli stev. 30/2 in 30/3, podaljšauo poslopje ob Ambroževem trgu. Tem parcelam je duloČena vred-nost: ad I.: ad a) 109.149 K 73 h, ad b) 4135 K 62 h, ad II. 14.375 K 20 h. Najmanjši ponudek znaša: ad I.: ad a) 104.000 K, ad b) 4000 K, ad II. 14.000 K. H. Torek, dne 3. decembra 1912 ob 9. uri dopoldne, začetek pri hiši Stev. 60 na Poljanski cesti. I. Zemljišča vlož. štev. 178 kata-stralna občina Poljansko predraestje, parcela stev. 127, hiSa štev. 60 Poljanska cesta, pralnica in lopa ; II. zemljišča vlož. štev. 150 kata-stralna obČina Poljansko predmestje. parcela štev. 112, odprta lopa, gospodarsko poslopje, pokrit uvoz, konjski in prašicji blev, pritiklina in hišica, 3 tehtnice za vozove, odprt napušČ za gostilne, 105 korit za pitanje pra-šičev, 32 kadi, 1 koza za nakladanje prašišev, premična tehtnica, 2 ročna ˇozička, 2 samokolnici, 2 brani, plug in tehtnica ; III. zemljišča vlož. štev. 66 kata-stralna občina Karlovsko predmestje, parcela štev. a) 53/14, hiša šter. 20 Hradec-«ega vas, prizidek hleva, drvarnica, stranišče z greznico, lesen g?injak, b) 118/38, vrt. Tem parcelam je določena vred-*ost: ad I. 163.784 K 52 h, ad II. 84,418 K 24 h, pritiklini 3077 K, ad III.: ad a) 10.550 K, ad b) 858 K. Najmanjši ponudok znaša: ad I. 160.000 K, ad II. skupaj 86.000 K, ad III. skupaj 11.000 K. I. Četrtek, dne 5. decembra 1912 ob 9. uri dopoldne, na parceli štev. 1429/15, gozd v katastralni občini Lipoglav, spadajoči k vlož. stev. 20 katastralna občina Moste in kateri je določena vrednost 356 K 13 h in najmanjši ponudek 350. K. J. Pondeljek, dne 9. decembra 1912 ob 9. uri dopoldne, začetek pri hiši štev. 38 na PredoviČevera Selu. I. ZemljišČa vlož. štev. 312 katastralna občina Moste, parcela štev. a) 609/2, hiSa štev. 38 Predovičevo Selo, z dvoriščem iu parcela štev. 609/8, gre/nice, b) 609/1, njiva v obsegu 1423 m8, c) 609/3, hiša štev. 39 Predovi-čevo Selo, z dvoriSčem, d) 609/14, njiva v obsegu 343 m2, e) 609/4, hiäa St v. 40 Predovičevo Selo, z dvorisčem in betouskim vod njakom, f) 609/13, njiva v obsegu 360 in«, g) 609/5, hiša štev. 41, Pivdovi-čevo Selo, h) 609/12, njiva v obsegu 465 m1, i) 609/6, hiša štev. 42, Predovi- Čevo Selo z vodnjakom, j) 609/11, njiva v obsegu 545 m2, k) 609/7, hiša štev. 43, Predovi- Čevo Selo, 1) 609/10, ujiva v obsegu 586 m«, II. zemljišča vlož. štev. 321 katastralna občina Moste, parceli štev. a) 610/3, hiša štev. 44. Predovi-čevo Selo, b) 609/9, njiva v obsegu 762 m*. Tem parcelam je določena vrednost : ad I.: ad a) 42.935 K 42 b, ad b) 2373 K 56 b, ad c) 18.683 K 33 h, ad d) 572 K 12 h, ad e) 18.516 K 12 h, ad f) 600 K 48 h, ad g) 18.636 K 98 h, ad h) 7 75 K 62 h, ad i) 19.333 K. 11 h, ad j) 909 K 06 h, ad k) 18.540 K 6« h, in ad 1) 977 K 45 h ; ad II.: ad a) 18.001 K 84 h, ad b) 1271 K 02 h. Najmanjši ponudek znaša: ad I.: ad a) 40.000 K, ad b) 2370 K, ad c) in ad d) skupaj 18.000 K, ad e) in f) skupaj 18.000 K, ad g) in h) skupaj 18.000 K, ad i) iu j) skupaj 19.000 K, ad k) in 1) skupaj 18.000 K, ad II. skupaj 18.000 K. K. Sreda, dne 11. decembra 1912 ob 9. uri dopoldne, začetek pri hiši štev. 45, Predovičevo Selo. I. K zHmljišču vlož. Stev. 322 katastralna občina Moste spadajočih parcel štev. a) 574/3, hiša Stev. 45, Predovi-Č6TO Selo, z dvoriščem in drvarnicami, b) 574/5, hisa štev. 46, Predovi-čevo Selo. z dvoriščem, drvarnicami in vodnjakom, c) 574/7, hisa Stev. 47, Predovi-čevo Selo, z dvoriščem in drvarnicami, d) 549/7, dvorišče, e) 574/8, f) 574/4 in g) 574/6, vrti; II. zemljišča vlož. štev. 330 kata-8tralna oböina Moste parcele štev. a) 552/3, hiša Štev. 32, Predovi-čevo Selo, b) 552/2, njiva pod zelenim potom, c) 574/9, hiša Stev. 48, Predovi-čevo Selo, z drvarnicami, d) 574/10, hiša štev. 49, Predovi-čevo Selo, z dvorišČem in drvarnicnmi, e) 574/11, hiäa štev. 50, Predovi-čevo Selo, f) 574/12, hiSa Stev. 51, Predovi-čero Selo. Tem parcelam je doloČena vrednost: al I.: ad a) 41.502 K 46 h, ad b) 19.983 K 89 h, ad c) 25.533 K 40 h, ad d) 735 K, ad e) 240 K 48 h, ad f) 952 K 50 h, ad g) 537 K 50 h: ad II.: ad a) 26.662 K 22 h, ad b) 611 K 60 h, ad c) 21.367 K 09 h, ad d) 23.113 K 86 h, ad e) 23.126 K 08 h, ad f) 22.639 K 66 h. Najmanjši ponudek znaša: ad I.: ad a) 40.000 K, ad b) 19.000 K, ad c) 24.000 K, ad d) 780 K, ad e) 240 K, ad f) 950 K, ad g) 530 K; ad II.: ad a) in b) skupaj 26.000 K, ad c) 20.000 K, ad d) 21.000 K, ad e) 21.000 K, ad f) 21.000 K. L. Petek, dne 13. decembra 1912 ob 9. uri dopoldne, zaČetek pri hiši štev. 29, PredoviČevo Selo. I. K zemljišču vlož. stev. 330 katastralna obČina Moste spadajočih parcel štev. a) 577/3 in 578/8, hisa štev. 29, Predovičevo Selo, z dvojnim skladi-ščem, prizidkom, hodnikom in drvar-nicajni, b) 577/5, njiva, oziroma travnik; II. k zemljišČu vlož. Stev. 322 katastralna obČina Moste spadajoČih parcel stev. a) 549/6, hiša štev. 31, Predovi-čevo Selo, b) 549/1, njiva v obsegu 670 m2, c) 549/3, hiša štev. 36, Predovi-čevo Selo, z dvoriščem, d) 549/8, njiva v obsegu 227 m«, e) 549/4, hiša Stev. 34, Predovi-čevo Selo, z dvorišČem, f) 549/9, njiva v obsegu 261 m2, g) 549/5, hiša žtev. 33, Predovi-čevo Selo, z dvoriščem, h) 549/10, njiva v obsegu 236 ms; III. zemljišča vlož. štev. 188 katastralna obČina Moste parcele ätev. a) 552/1, hiša stev. 37, Predovi-Čevo Selo, z drvarnico, pralnico, vodnjakom, brizgalno in delom njive pod zelenim potom 552/5, b) 552/4, dvorišče kot stavbišče. Tem parcelam je določena vrednost ad I.: ad a) 41.325 K 05 b, ad b) 562 K ; ad II.: ad a) 73.204 K 53 h, ad b) 1676 K 34 h, ad c) 22.574 K 89 h, ad d) 567 K 95 h, ad e) 21.435 K 17 h, ad f) 653 K 02 h, ad g) 33.086 K 67 h, ad h) 590 K 47 h; ad III.: ad a) 13.635 K 65 b, ad b) 333 K 30 h. Najmanjši ponudek zuaša: ad I.: ad a) 40.000 K, ad b) 560 K; ad II.: ad a) in b) skupaj 72.000 K, ad c) in d) skupaj 21.000 K, ad e) in f) skupaj 21.000 K, ad g) in h) skupaj 31.000 K; ad III. skupaj 13.000 K. M. Pondeljek, dne 16. decembra 1912 ob 9. uri dopoldne, začetek pri hiši stev. 52, Predovičevo Selo. I. K zemljišču vlož. štev. 332 katastralna občina Moste spadajočih parcel štev. a) 597/1, hiša štev. 52, Predovi-čevo Selo, z nezazidanim prostorom v obsegu 1460 m*, b) 596/2, hiša stev. 9 ob Zaloški cesti, c) 594/2, vrt, d) 597/5, dvorišČe v obsegu 70 m3, e) 598, njiva, oziroma travnik, f) 596/1, gospodarsko poslopje, konjski hlev, lopa, skedenj s svinjakom, g) 599/1, njiva, h) 500, travnik, i) 600/1, vrt, j) 597/2, poljska pot, k) 595/1, paSnik, in 1) 597/4, travnik ; II. zemljiSča vlož. Stev. 277 katastralna občina Moste, obsegajočega parcolo štev. 479, njiva ; III. zemljiŠča vlož. Stev. 320 katastralna obČina Moste, obsegajočega parceli štev. a) 572, njiva, b) 547/1, njiva; IV. zemljišča vlož. stev. 326 katastralna občina Moste, obsegajočega parcelo štev. 7, travnik. Tem parcelam je doloČena vrednost: ad L: ad a) 41.449 K 77 h, ad b) 5305 K 50 h, ad c) 95 K 91 h, ad d) 175 K, ad e) 1309 K 42 h, ad f) '.122 K 11 h, ad g) 13.614 K 10 h, ud h) 6175 K 42 h, ad i) 1431 K 18 h, ad j) 1076 K, ad k) 305 K 70 h, ad 1) 672 K 76 h; ad II.: 268 K; ad III. : ad a) 5882 K 95 h, ad b) 9258 K 80 h; ad IV.: 437 K 02 h. Najmanjši ponudek znaSa : ad I.: ad a) 41.000 K, ad b), c) in d) skupaj 5550 K, ad e) 1300 K, ad f) 6000 K, ad g) 13.000 K, ad h) 6100 K. ad i) 1400 K, ad j) 1050 K, ad k) 300 K, ad 1) 670 K ; ad II.: 260 K ; ad III.: ad a) 5880 K, ad b) 9200 K; ad IV.: 430 K. Sodnik je pooblaščen, da izkliče nepremičnine po želji iuteresenta naj-prej v skupinah in potem posamezno ali obratno in podeli domik višjemu najveČjemu ponudniku iz obeli prodaj, najboljši ponudnik posamezne skupine je do odlocitve vezan na ponudbo. Dražbene pogoje in listine, ki se tičejo nepremičnin, smejo tisti, ki žele kupiti, pregledati pri spodaj ozname-njeni sodniji v sobi St. 18, med opra-vilnimi urami. Pravice, katere bi ne pripuščale dražbe, je oglasiti pri sodniji naj-pozueje v dražbenem obroku pred začetkom dražbe, ker bi se sicer ne mogle uveljavljati glede nepremiČnin samih. O nadaljnjih dogodkih dražbenega postopanja se obvestijo osebe, katere imajo 8edaj na nepremičninah pravice ali bremena ali jih zadobe v teku dražbenega postopanja, tedaj samo •/, nabitkom pri sodniji, kadar niti ne stanujejo v okolišu spodaj ozname-njene sodnije, niti ne imenujejo tej v 8odnem okraju stanujocega poobla-šČenca za vroČbe. C. kr. okrajna sodnija v Ljubljani, odd. V., dne 14. oktobra 1912. (4664) Präs:M394/12 "26/9" ~ Oklic. Predsedništro c. kr. deželne sodnije v Ljubljani naznanja, da so se sledeče osebe dele pod skrbstvo: 1.) Od okrajne sodnije v Škofji-loki: a) dne 20. oktobra 1912, L 11/12-5, Ivana Bergant, bajtarja hči iz Stirpuika, zaradi bedosti. Skrbnik: Jane/ Bergant, bajtar iz Stirpnika štev. 10; b) dne 22. oktobra 1912, L 8/12-5, Marija Primožic", priživit-karica iz Davče st. 16 pri Zalemlogu, zaradi blaznosti. Skrbnik : Franc Pri-možič iz DavČe št. 6 pri Zalemlogu. 2.) Od okrajne sodnije v Kranju dne 16. oktobra 1912, L 16/12-6, Jožef Kne, kajžarja sin iz Zgornjega Bernika St. 53, zaradi blaznosti. Skrbnik : Jožef Kne iz Zgornjega Bernika štev. 53. 3.) Od okrajne sodnije v Kranjski gori doe 15. oktobra 1912, L 1/12-13, Janez RobiČ ml. iz Grojzda Stev. 16, zaradi blaznosti. Skrbnik : Janez Robič star, iz Gojzda St. 16. 4.) Od okrajne sodnije v Litiji: a) dne 13. oktobra 1912, L 8/12-5, Terezija Vozelj iz Šmartna zaradi sla-boumnosti. Skrbnik : Janez Vozelj iz Šmartna; b) dne 26. oktobra 1912, L 11/12-5, Jožef Stopar iz Podroj zaradi slaboumnosti. Skrbnik : Anton Hostnik, posestnik iz Podroj. 5.) Od okrajne sodnije v Radov-ljici: a) dne 23. septembra 1912, L 14/12-9, Janez Presern iz Lesec St. 37, 8edaj v blaznici na Studencu, zaradi blaznosti. Skrbnik: Janez Prešern iz Javornika; b) dne 18. oktobra 1912, L 19/12-6, Neža Burja, posestnika žena iz Rečice št. 38, zaradi blaznosti. Skrbnik: Janez Burja, posestnik iz ReČice St. 38. 6.) Od okrajne sodnije v Kamniku dne 9. oktobra 1912, IV 201/94-14, Maria Grintal, posestnika hči iz Križa St. 47, zaradi nezmožnosti, svoje pre-moženje opravljati. Skrbnik: Janez Grintal, posestnik iz Križa St. 47. 7.) Od okrajne sodnije y Vipavi dno 21. oktobra 1912, L 13/12-2, Terezija Čermelj iz Ustja at. 35, zaradi blaznosti. Skrbnik: Franc čer-melj iz Slejkotih St. 61. Pred8edništvo c. kr. deželne sodnije v Ljubljani, dne 5. novembr* 1912. Laibacher Zeitung Nr. 258 2474 9. November 1912. Anzeigeblatt. Erhältlich* in allen besseren Geschäften. Preislisten gratis u. franko. (4409) 6—4 1 Vertreter : Franz Schantel Laibach, Franziskanergasse 12. ,ZUM HUTKÖNIG' (217e) J. S. BENEDIKT, LAIBACH. Uradnik iöee za 3 popoludanske urc poatranskega pisarniškega posla. Ponudbe na upravništvo tega ÜBta. Beamter sucht für 3 Nachmittagsstundeii Nebenbeschäftigung. Ges. Anträge an die Admini-(4591) stration dieser Zeitung. 2-2 Hlapiere, Hf Pianiios unl Hnoins von Hof- und Kamnierlieferanten hat iu großer Auswahl zu soliden Preisen die kon-«eBsionierte Firma (3702) 52—10 6. F. Juräsek I. Krain. Pianoeinstimmer n. Klavierhändler in Laibach, Poljanska cesta Nr. 13. Stimmungen wie auch Reparaturen aller Arten von Klavieren führe ich solid aus. Alte Klaviere halte ich stets am Lager. In den Musikschulen stimmt die Klaviere ausschließlich die Firma G. F. «Juräsek. Der Deutsche Wohlfahrts - verein in Rumburg zahlt 6000 K mindestens aber sovielmal 2 K, als der Verein Mitglieder am Tage des Ablebens oder der Erwerbsunfähigkeit zählt. Bewerber aus dorn Geburtsjahre 1862 und später finden uoch bis Ende 1912 Aufnahme. Vorlaugen Sie Anmeldung ! (2453) 52—23 ZEleg'an.te Wohnung II. Stock, beßtehend aus zwei Zimmern, Küche, Vorzimmer, event. Dienstbotenzimmer, ist an eine kinderlose, ruhige Partei = zu vermieten. = Anzufragen : Alter Markt Nr. 14. (4650) 2—2 Nachweisbar amtlich eingeholte Adres§en Eller Berufe n. Limdor mit Portogarantie im Iuternatiou. AilresHon-Kureau Josef Rosenzwelg & Söhne, Wien, I., Sonnenfelsg. 17, Telef. 16.881, BudapeatV., Arany Janos-Utcza 18. Prospek. franko. (6023) 4ö GDer große "^k eschirrmarkt — auf der Resselstraße = beginnt am 5. November und :: dauert bis 16. November. :: Der erg. Unterzeichnete bittet die P. T. 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November 1912. * *• ^QQu^^^^^^^^^^^^l^^^^^^^k V^^H^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^k ^^^^^^^^H^I^^^^^^^I^IM^^k. ***??Ä^^^^^^ *-* *^^di^HB^Bto^k f^^V fllBHDfl^^HHHk ir*^*^ MHB^b^^^i^^^^^^b ^^^^^^^^^h "if* i^*« * ^^^^—^^^^^^^^* Als"Beweis der Unentbelirlichkeit und Unübertroffen- v^%.\ " a heit des Pero'in als Luftdesinfektionsmittel diene v%j-C die Tatsache, daß sämtliche Hospitäler auf dem ^ p Kriegsschauplätze mit Perolin desinfiziert werden, denn L _PEROL1N- S (ist kein Parfüm und enthält keinen aufdringlichen Blumenduft wie alle an-}'deren Nachahmungen, )~ Z PEROLIN 5 I I kann man jahrelang einatmen, ohne daß dasselbe die Geruchsnerven reizt oder abstumpft, j Z PEROLIN L ist ein ausgesprochenes Luftdesinfektionsmittel und tfttet laut wissenschaftlicher Begutachtung Bazillen und Mikroben, Z PEROLIN L ist das wirksamste Prophylaktikum gegen Hals- und Rachenerkrankungen, Z PEROLIN L ist vermöge seiner enormen Konzentration das ausgiebigste und im Gebrauche billigste Luftdesinfektionsmittel, Z PEROLIN L wird nachweisbar seit 8 Jahren in allen Kulturstaaten, bei allerhöchsten Herrschaften, in Sanatorien, Spitälern, Krankenzimmern, öffentlichen und privaten Anstalten, in Fabriken, Hotels, Restaurants, Cafes, Theatern, Varičtčs und privaten Hanshaltungen verwendet, um unangenehmen Gerüchen und Ausdünstungen mit Erfolg zu begegnen. Für ,,Perolinu-Luftdesinfektions-Apparate, welche in bezug auf Exaktheit und Güte von keiner Nachahmung erreicht werden, wird 5 J«Iire garantiert! Diese reelle Garantie verbürgt der langjährige Bestand und das Renommee der Firma. 4671 2—1 „PEROLIN"- Luftdesinfektions - Apparate und -Essenzen sind in allen Parfümerien, Drogerien, Apotheken u. einschlägigen Geschäften zu haben. The PEROLIN - Fabrikation I>. BRICK (Inh.: Alexander Brick) Wien, X1II/6, Hietzinger Hauptstraße 82 und Feldmühlgasse 4. Telephon H 308. Zweigniederlassungen: Berlin, Budapest und München. Laibacher Zeitung Nr. 258. 2478 9. November 1912. Neuigkeiten vom Büchermärkte. Wcißl August, Das grüne Auto, drosch. X 1.80, geb. X 2,7«i Laeh r Dr. Hans, Die Anstalten für psychisch Kranlc in Deutschland, K 7,20; Mnsiklnich aus Österreich, 9. Iahraann 191^, redissicrt von Josef Ncitlcr, X 6,— ; Schlidrina, Palil, Die Sixtinischc Kapelle, geb. X 4,80; Lauthard Magister, Der Krieg der Fünfkäfcr und Vierhenssste, dr. X ^,40. geb. X 7,20; Münchner Iahrblich der bildenden Kunst, 1911, 2. Halbbd.. X 12.—; S t r c s c-m a n n Dr. Gustav, Wirtschaftspolitische Zeitfraacn, 4 X 80 n; 2nx Josef Aug., Grillparzers Liebcsromane: Die Schwester Frühlich, br. X 4.80. geb. X 6.—; Webers Moderne Äibliothct Nr. 178: Toru. Das blaue Auto, 24 lV, Kleine Richard. Unsere heimischen Schmetterlinge, brosch. X 1.20, geb. X 1,«2; Wal demar Richard, Anekdoten, Heft 1 bis 6. pro Heft X ^,40, Heft 7 bis 9, pro Heft X —,20; Römer Alwin, Die Amati der Nestelhoffs. brosch. X 3,li0, geb. X 4.80; Pehold Alfons, Memoiren cincs Auges. Skizzen eines Sehenden, brosch. X 2,40, geb. X 3,80; Kanth Gustav, Bilderatlas zur Musikgeschichte^ von Vach und Strauß, geb. X 14,40; Der Deutsche in der Anekdote. Eine Kulturgeschichte in 400 Anekdoten, X 2,10; Handbuch der Ingenicurwissenschaflcn, 8. Teil: Der Wasserbau, I.Vand- Die Gewässerkunde, X 27,60; Mulisch Dr. Max, System des österreichischen Gcwcrbcrechtcs. erster Band. X 14.-; Witthöft I.. Exportpreis, X 2.88; Wassermann Jakob, Kaspar Hauser oder die Trägheil des Herzens. Roman. X 4.20; Study E., Vorlesungen über ausgewählte Gegenstände der Geometrie, 1. Heft: Ebene analytische Kurven lind zu ihnen gehörige Abbildungen. X 5.70; Sirius 45. Jänner 1912. X 1.44; Rosen ow Hermann, Der Wintersport, brosch. X 3,60, geb. X 4,56; Prato Katharina, Die süddeutsche Küche. 50. Aufl., geb. X 6. -; Ncmmich Ernst, Was muh die Frau als Hausfrau vom Gesetze wissen? Gel'. X 1.20. Vorlesungsverzeichnisse der Universitäten, technischen und Fachhochschulcn von Deutschland, Deutsch-Österreich und der Schweiz, 40. Ausgabe: Sommer-Semester 1912. X —,72; Lehrerin der harmonischen Gymnastik, ein neuer Frauenberuf, ein wertvoller Führer für bcrufsuchende junge Mädchen und jüngere Frauen, X 1,44; Göhe Otto, Die öffentlichen Schulprüfungen unter Benützung eines von der Ammon - Stiftung preisgekrönten Aufsatzes, X —,60; ScidIer Dr. Gustav, Leitfaden der Staatsverrechnung, 1/2, X 4,75; Kuchtner LorcnZ, Die Lehre vom Hufbeschlag, X 6,— ; Ncibcstahl Paul. Der Automobilsattler und Luftschiffsattler. X 4,80; Dictlein Rudolf k WoIdemar - P olack Friedrich, Aus deutschen Lesebüchern, X 8.40; M ü n ch Wilhelm, Zum deutschen Kultur-und Vildungslcbcn, X 7,80; Peucker Dr. Karl, Höhen-schichtenkaiten, X 2,40; Verger Dr. Adolf. Zur Ent- wicklungsgeschichte der Tcilungsllagen im klassischen römischen Rechl, X 7.20; Erlcr Hermann, Robert Schumanns Leben, 2 Bände, X 4,80; Crispi Francesco. Die Memoiren, herausgegeben von T. Palamenghi-Crispi, 12 X; Thiele Th. G., Neuzeitige Friedhof- und Grabmalkunst, geb. X 7,20; Kollmann R., Erzählungen aus den Kärntner Bergen, X 3.60; Kromayer Johannes. Antike Schlachtfelder. 3. Band: Italien und Afrika. I.Abtci-luug: Italien, X 2,— ; Fischer Dr. I.. Ärtztliche Standes pflichten und Standcsfragcn, X 4,80; Sopp Dr. A., Die Zuckerkrankheit und ihre Ursachen, Wesen und Bekämpfung, X 1,80; Chol coins Dr. Leo. So sollt ihr cnrc Aufsätze machen. X 1,92; Jensen Wilhelm, Nirwana, geb. X 8,64, brosch. X 7.20; Lipfts Theod., Grund-zügc der Logik, X 4,32. Vorrätig in der Buch., Kunst, und Musilalienhand. lung Jg. v. Kleinmayr K ffed. Namberg in Laibach, Kon. greßplah 2. Adressenschreiber gesucht. Anfragen mit Rückporto an Adressen-Bureau, Wien, Postamt 41, Postfaoh 7. Depot der k. u. k. Generalstabskarten, Maßstab 1:75.000. Preis per Blatt 1 X in Taschenformat aus Leinwand qejvannt 1 ll 80 l>. 3ß. V. AeiWlllll z D. 8llllliell!s Alhhlllllllllllll in Ac^ibach. Meteorologische Bcobachtnnssen in Laibach. Teehöhe 306 2 m. Mittl. Luftdruck 73« 0 mm. L .F k,^ AZ .,, , ««sich. Z3Z ^s^^llTN^ 74^9^721^ ÖTMßlg^ heiter " 9 U. Ab. 43 0, -0 9 NO. mäßig ^ » 9> ? U.^' " 43^4"-4"9 SW, schlvllch teilw."bew77^0 0 Das Tagesmittcl der arstrigei, Temperatur beträqi -0 1°. Normale 5 4«. Wien, 8, November. Wettervoraussage für den 9. November für Steicrmarl, Körnten und Krain: Wechselnde, später zunehmende Bewölkung, unbestimmt, etwas wärmer, öft^ liche mäßige Winde. Tagesbericht der Laibacher Erdbebenwarte und Funkenwartc. (Osglundet von drr ftrainüchs» Zvarlasse l8t»7, (Ort: Gebäude der f. l. Staats.Oberrealschule.) ^iagr: Nördl. Breite 46« 03'; M. Liinge von Greenwich 14' 31'. Aufzeichnungen: Beginn '^« ^3 Herd- ZÄ. F^. , ^ ^ 3^L ^.^ ^ i"'" ;ß tt 73 N' M z __ ilm tliug dm» dm« dm« lim____ Sarajevo: 7. ^ 08 52 18 09 02 12 09 19 20 09 27 30 10 12 >V A a 5N b!< r g: ! 7. 7580 08 51 23 09 00 22 ^ 09 14 —----------^s 7. — 08 52 04------09 01 52 09 02 46--->V ! ! (") Vebenberichte: Am 4. November um 8 Uhr 4b Minuten Erschütterung III, Grades in Messina. Alitennenstörililsjrn : Am 8. November um 18 Uhr" 112"*. Nm 9. November um 8 Uhr 112. Funlenstärle: Am 6. November um 18 Uhr tf. » E« bedeuten : K — drcisachci Horizontalpeobel vc>„ )>i>bs»>.0l>l»ge,! - l .>ehr ^lte«. ,ede ll>, bi« 'io, Winxlc^ II ,selten> jede 4, di« l«, Mn,»!e: III «häufig, jede Minute 2 bi« » NtörimgenN IV «sehr häufig» jedt b, bis l«, Lelundr Exüadungeii: V «fortdaucind» fast iebe Sclunbe i VI «uinintsrbroche!» zusamme»hängende Geräusche mit Funlen-bilbung zwischen Nntenne und Erbe oder Kaulen im HörlcU'plion, Stärke der Störunge»! 1 «sehr schw,ch», 2 «ichwach», 3 «mähig ftarl», < «start», b «sebr starl», s Lautftärle der Funlensprliche: » 'laxin uernehmbar», d «lelir schwack», c «Ichwack». ^ «deottick». o «lräitiss.. l «sehr tlüfti«». Aktienkapital: 150,000.000 Kronen. Kais, Verkauf und Belehnunq von Wertpapieren; EBnenordrui; Verwaltung von Depots, Safe-Diposlt» eto. File fc K. t. prlu. Oesterrttchen (1886) in Laibach Credit-Hnstalt für Handel ü Bewerbe Prešerengasse Nr. 50. Reserven: 95,000.000 Kronen. Escimpie voa Wechiel« u. D«Wi«»i••}*" einlegen geg. ElnlagsbQcher u- im "•»'¦' Kirrentj Hllltar-HjIratiK»^1"1»1 •"• Kur^e an der Wiener Börse vom 8. ATovember 1O1S8. Schlußkur« Geld \ Ware Vllg. Staatsschuld. Pro». „ /(Mai-Nov.)p.k.4 wot 86-26 a *°/o I .. .. P- U.4 «606 86-20 5 k. bI. K.WJän.-Jnli) p. K.4 «eofi WJtt H. I ,, p. A.4 aasn 86-26 5 4-2«/0ö.W.Not.Fob.Aug.p.K.4-2 M-_- «A'?Ü 3 4'2°/B „ ,, „ ,, p.A.4-2 S8-- 88-20 5 4-2°l„ „ 811b.Apr.-OWt.p.K.4-2 88-40 88-60 y 4-2n/0 ,, „ „ „ p.A.4'2 88-40 8860 U>sev.J.1860iu500fl.ö.W.4 1660 1610 Lobo V.J.186Oza lü0fl.ö.W.4 446-— 467 — Los« v.J.1864 7,n 100 fl.ö.W----- 614- 626-— Lose T.J. 1864 zu 60H.Ö.W----- 319 — 831- >;t.-Domän.-Pf.l80B.300F.6 —- —- Ofsterr. Staatsschuld. 'Jest.StaatsHChBtzßch.rtfr.."i.4 97 16 97 40 Oest.Goldr.stfr.Gold Kasse. .4 10840 W8t>ü ,, ,, ,, ,, p.Arrgt. 4 108 40 108-tiG >>est. Rents i.K.-W.Btfr.p.K. .4 86-16 8636 ,, „ ,, y, ,, „U. .4 8620 8640 Oest. Ren te l. K.-Vv. steuerfr. (i»18) p. K............ 8610 8&-80 Oeat. Rento i. K.-W. ateoerfr. (1912t p. U............ 8610 86-30 Dost.lnve t.-Rent.stfr.p.K.Si/j 74-96 76-tc Kranz Josefab. i.Silb.(d.S.)&V4 100-76 1QT76 Gftli»;. KarlLadwigßb.(d.St.)4 8610 86-ic \ordwb.,ö.u.Büdnd.Vb.(d.S.')4 8626 8626 Rodolsflb.i, K.-W.stfr.(d.S.)4 86-26 862t V*» Sluate s. Z»hInD« übern. El«enbfthn-Priorltits-OiliL. Btihm. Nordbahn Em. 18Ö2 4 11176 11276 fUihm.WeBtbahnEm.1885.. «7 2« 882t, Bi>hm.WeBtb.Ero.l895i.K. 4 8676 8676 i->rd.-Nordb.E.1886(d.S.)..4 9360 94-60 dt.O. K. lÖ04(d.St.)K. ...4 02 26 98-26 FrunzJosessb.E.1884(d.S.)S4 88-- 89- — G hlii.Karl Lud wigb. (d.St.)S4 88-30 8930 Lnih. -Stein Lkb.aOOn. lOOO fl.4 927 f> 9f76 SchluBkura Gold 1 Waro Pro«. Lena.-Gier.-J.E. 1894)d.S.)K4 S6C0 se-60 N.iriwb., Oest. 200 n. Silber 6 100 60 1OI6O dto. L.A E.l»OBsd.S.)K3V, 78-— 79 — Nordwb.,Oost.L. K.200 fl. S.5 100-60 1QV6O dto. L.B. E. 1903 (0J.4 90— 9f— dto. dto. 78J.K.4 88-86 89-86 dto. E.-Schnldach. 78 J. * 89-- »o-~ (ializ.Akt.-Hyp.-Bk.......5 —•— —•— dto. inh.5()J. verl.K. 4V» 93-40 94-40 Galis.LandeBb.5lV»Jv.K. 4J/j S4'26 96-26 dto. K.-Obl.III.Em.42j. 4>/2 92- S3-— letr. Bodenkr.-A. 36 J.ö. W. 6 98-80 99S0 l8tr.K.-Kr.-A.i.62>/aJ.v.K. 4«/j ^m40 94-40 Mähr. Hypolh.-B.ö.W.u.K. 4 87-60 88-26 Nied.-öst.Land.-Hyp.-A.66J.4 88-26 89-26 Oeat. Hyp.-Bank i.60 J. verl. 4 88-26 89-26 Oeet.-ung. BanköOJ.v.ö.W. 4 93-20 94-20 /0 Pr.-Sch. derKod.-Cred.-Anst. E. 1880 «^50 «7-80 Uewinatsch. der 3»/, Pr.-Sch. der Bod.-Cred.-Anst.E. 1889 10— 80 — GewinBtsch. der 4«/- Pr.-Sch. der ung. Hypotheken-Bank **"— 89-— Transport-Aktien. Donau-Dampf.-G. 500 H. C. M. tieo-— u69-*> Ferd.-Nordbahn 1000 fl. C. M. *720 — 4760-— Lloyd, öeterr.. ......400 K 61O — 612 — Staata-Eisb.-G.p. U. aoofl.S. SSO 26 681-26 Südbahn-G.p.U. ...600Fra. tOf— 106 — Bank-Aktien. Anglo-OBterr.Bank 120B.18K 116-60 817-80 Bankver.,Wr.p.U. 2000.30 „ 60S-— 604-— Bod.-C.-A.allg.ÖBt. 8OOK64 „ lViT— tno-~ Crodit-Anst. p. U. 820K 32 „ 606-26 606-26 Credit-B.ung.allg. 200(1.42 ,, 779— 780'— EBkompteb.Btcior. 2OOQ.32 ,, s7»-~ 680-— E8kompto-G.,n. ö. 4OOK88 ,, 733-— 736-60 Landorb.,üst. p.U. 200(1. 28 ,, 484 60 48660 Laibacher Kreditb. 400 K 28 „ 429-— 430-60 Oost.-ungw.B. 1400 K 90-80,,, 2046— 2066-— Unionbank p. IJ. . . aoofl.S» ,, «7<— «7«-— Vorkehr6bank,allg.i40sl,20 ,, 861— »6f— Zivnoaton. banka lOOfl. 14 „ 166-— K6-— Industrie-Aktien. Berg-u.Hüttw.-G., öst. 400K 1187 — 1193-— HirtenbergP.,Z.n.M.F. 400 K 1260 - 1264-~ Königah.Zement-Fabrik 400 K 894-— 397-60 LengenfelderP.-C.A.-G. 260 K iW- '««•— SchlnflkntB Geld | Ware Montange*.,ö8terr.-alp. lOOfl. 967-— 9€8 — Porlmooser h. K. u. P. 100 8. 463-— . 466 — Prager Eineuind.-Gesell. 500 K 8360-— 3370-— Riniamur.-Salgö-Tarj. 100 fl. 702-26 708 26 Salgö-Tari.Stk.-B.....lOOfl. 7/7-— 719 — Skodawerke A.-G. Pila. 200 K 760-26 76V2f> VVaffen-F.-G.,österr. .. lOOfl. 1036-— 1046-— WeiöenfoIsStahlw.A.-G.SOOK 780-— 786-— Woatb. Bergban-A.-G. lOOfl. 689-— §98-— Devisen. Kurie Sichten nod Sekecks. Deutsche Bankplätz«....... //7»»» US** Italioniache Bankplätze..... 94-87» 66-02* London................. ;<'»•'• S4»n Paris ................... 96-90 96-06* Valute». Münzdukaten............. n-43 u*1 20-Franca-Stüoke.......... 19-20 19'*' 20-Mark-StÜcke........... 23 n* 2*'s* Dentache ReichBbanknoten .. n?" « H89*"* Italienische Banknoten..... 94-80 96' . Rubel-Noten ............. ««-76 2«<"c Lokalpapiere nseh Privatnotier. d. Pillale d. K.K. prlv.Oest.Credit-AnaUlt. Brancrei Union Akt. 200 K 0 286 — 1**> Hotel Union „ 500 „ 0 —— —"" Krain.Bauges. „ 200„12K 200— tlC" ,, Industrie ,, 200 ,, 420— 4W~^ Unterkrain.St.-Akt. lOOfl. 0 70 — W" BankiinafuB o/j'/o üie Notierung lämtlicher Aktien und ^ „DiTerwn Lose" versteht sich per ritüc»- Telegi'ainme: Verkehrsbank Laibach. K.k. # priv. Telephon Nr. 41. allgemeine Verhehpsbanh Filiale Laibach, vormals 1C. Mayer Laibach, Marienplatz. Zentrale in "^7"ien.. — Ca-egTrvxrLCLet 186-4. — 2© PniM"-" — ^\.3rt±en.lcetpitBLl -a.is.ea. I^oaerrrerj. 52,000.000 ICroan.OÄ. Stand der Geldeinlagen gegen Sparbücher am 31. Oktober 1912 K 73,369.689'—. Beaor^uug sämtlicher bankgeschäftliclien Transaktionen, wie: Übernahme von Geldeinlagen gegen rentenstouerfreie Sparbücher, Kontobücher und im Konto-Korrent mit täglicher, stets günötigstei Verzinsung. Abhebungen können jeden Tag küudigungBfrei erfolgen. An- uud Verkauf von Wertpapieren streng im Rahmen der amtlichen Kursnotizen. Verwahrung und Verwaltung (Depots) sowie Belehnung von Wertpapieren. Kulanteste Ausführung von Börsenaufträgen auf allen in- u. ausländischen Börsen. (1846) Einlösung von Kupons und verlosten Wertpapieren. 52—¦* An- und Verkauf von fremden Geldsorten und Devisen. Vermietbare Panzerfächer (Safes) zur feuer- und einbruchsicheren Aufbewahrung Tü Wertpapieren, Dokumenten, Juwelen etc., unter eigenem Verschlüsse der Partei« Ausgabe von Schecks und Kreditbriefen auf alle größere Plätze des In- uud Auslands Korrespondenten auf allen größeren Plätzen in Nord- und Südamerika, wo Einzahlung» und Auszahlungen kulanteat bewerkstelligt werden können. Mundliohe oder lohrlftUoh« Auskunft« und Batsohläge über alle Ins Bankfaoh einschlägigen Transaktionen Jederxelt kostenfrei.