Dos sichefhettsprobltm. Die Revanche der Diplomaten. Dr. ?. Paris, Ende ?)ü'n'z. Der politische ^^eld des TngeZ ist ,'hne Zweifel H^'rr de Wuriau. '-^^l'tsch.lft'r ?^rank ixii^hs m Lo^idon. Mit ein^'m Male hcit sich die imtionalislische Opposition t.ufqlic?fft: der durchtriebene B^arner mit d.'ui sark^sti. s-i? n Henri IV.-Ziopf scheint ihr r.cht N".'l?l t1".''^net, dns cilte, diplonuitische in sci-nein vollen lln'runj-x^' wiederaiif^nnelnli^'n Pläne zur zu brinc^^n, ?)ie !m .^)runde sci^ dem .,^'ri'ed.""''','^ttl" d.'^ kii- n!s,s .^''einrich deS Picrten nicht viel qeän« dert haben, .^eute ist kein ^l^ianaillac mehr zu s'esjirchten: dnc- (sr^c^bnis der -l^^esprechilttgen, die qeqenivärtist zwischen allen euri.'väischen tl'nvtstät'ten in? stjan^^e sind, kann den t^liin e^'ne«) sianz neuen Zcitalt.'rs in der polnischen Gestaltung des tiiontin'nt'Z lieden-leii ?cachdem das Gens.'r Protokoss definitiv begraben scheint, z^ibt .twa) wic ine st'/ll-schweii^ende Uebereintunft Müschen den Ne-('/erlins^eu: Die Minis'.'r fchw'.'ii's^.'n, die ^i« Plmnttlcn rk'dcn. D!v taküsch/^Imwälzuni, llin.i von ?^rankreich an?.' c^erri.-,: stalle im Inn.'!', .'inen schweven ^^alnrk »n besuhen, das ^iflnal u.' n'in.i'eiir lieretts hi» st.', >u^en Manifest der ^iardlnäle oeli-L-'u war. ds handelte si6i um nicht? w^ni^er als luis d.? Republik scl>^'r, und ^».'d.'rniann verspürt in s^rankrcich die Wavhci: 7».'ö Wortes: ' le .'l^epublik wird ein^ !?aienrevudl'k sein, oder sie wird nicht sekn. '»iad7k.ile Mchrhei-tcik psleqen seit alten Z-.'it'n il,r Nest.'s aus iin'.erpolitischWl l^elüete zil l(?lsten: ts ist das?er l^anz natürlich, die Rcqlvrun?? Oerriot sich aus di^'se Doincine deschrankt und außenpolitische ?^eld den B.'rnk')dlpl')ma-!en '"s-erläsit, deren Answalil übri:ii.'ns mit aller 5ortifalt crsoll,t ist, nnl Nor NeHerra^ schttngen sickx'r zu sein. Di^' Methode lietet den weiteren Vorterl, das; nn Zros; r Teil d.'s republikanischen ^cntruniiZ si'ir daS l^eqn: n'iirtiae .^tcilnnett c^ewonnen r.nrd: bei dem '.^'Uen ^iertrauensnotnm ^rnvtiicrltn umt-l!''e ^ieqierunqsiieqner noch kmwve 18) lnn die reaktionäre Fah'ie. Und trey l^'isviellos stürmricher Debatten ivar es- Herne! niöglich, einen seiner schl)nit'.'n vinlanien tlnischen 5icqe zu erringen. Tic liächst-' Ie!-ae da^ion wird sein, das; der 5ennt sich 'n di.r v^alikanfraqc' ander»? besinnt, so da'; d?.' Ne-stierunq auch im Lu?embourg gewonnenes 5v'el Iiat. ist nicht sehr leicht, im t^wirr der di« t'leuiaiischen ^äden. die st^'qe:'r-"'-lia v?n '^^auvtstlidt 5?anptstadt hin und hör lau-^ li. da»? (^irnndciewebe zn entdecken, das Ttoss '" 'ter soznsati^'n, dess<'n Lmien in nächst.'r ' kunst dereit^^ innner deutlicher hervortre« Un werden. Herr de ^lenrian ist nach lan-'-^ieihandlnnqcn niit Baldwin nnd t^t)ain Nack) ^i-^ari.? siekomm^n; zuvor hatte durch den franzi)sischen Botschafter in ^-^^evlin l^cwisse Ninksraflen qesteNt nnd dar« l^llsh'n den ensjlischen Botschafter in Paris, Lord (srowo. in Itinqerer Audienz eml.»f^?n-lieil. C'.? ttnterlieflt keinoul »Zweifel, das; in ^en lehtcn Tnlien neue, entsche^'dende Gc-sichljZpunkte aufMaucht sind; am Linai d'Or-snn ,nacht nlan kein (^ebei'innis n?ehr dar-das; im ^i^rla'ise einer Woche ein qe-walt ti.'r Cchritt iilich vvrwärt»^ «lenncht Nwr den ist. Dic dedeutlanle Tating' is^ unbc» Marwor, Donnerssag, den 2. April 1925. sch?m»«lwns» Vervaliuns vuchdrukerei, Maridor, Zur5i-» einzelnummer Din t dl» Z»— V«I 0esi«>lung d« Zeltliiia lst d«? iWo» nsmentsdeirag kür Slovenlen tLr «lnd«» ltens elnenMonat.autzerdald für mindesten» drel Monate einzusenden.?» deontvortexd» vrIeseotineMarke«erden nicht derllikslchtlgi lnseratenannadm« in Marldo? det d« Administration der 2eit»ng; Zurcicev» »illca 4, in ciudljona bei stlom« tompanv, in Zogre» dei Ii»» terreiilam d. d.» i« Sraz tltieni-cich.I^astelgei^ in »?ien dei all«» ttnzeigena»-nadm«. steilen. Rr. 74 — SS. Jahrg. Die Budgttzwölstti angenommen. Exodus der Opposition. Beograd, I. April. Heute um 3 Uhr morgens hat dk? Ekupschtina die Buduetzwöls-ll.l mit 159 gegen eine ^i'ninie «.n^enom-MLN. Tie '-^.'achinit'az^'sitzunq dauerte wn l ln^ 11 Uhr und gestaltete sich sehr lebhast. ^'^N' teressanL waren d e Ausfi'ihrun^p?: dec !lo-n-.enischen Abgeordneten Dr. Gosur der wie Dr. .'it^r^.-^ec die ^^ehau'>)iung U if' stcllte, d'e slowenische Volk'^panei :'elhc.rlc auf deul Standpunkte, das; die 5low>'nv'n. c.?-n" besondere Nation ^^alsicll.'n. Di? Slowenen halten eine besondere Zprach'. eine b<-sondere.^-lullur und auch eln^ b.1t.nd're Men nilitat. Der l^lbg. Dr. '^i^vko oernuirs die Dhi^orie Vorrednero, 'r.o'o verwaltnng ü^l?crbanpt. Dies hätten auch die akademischen Senate anerkannt, sc: aber ganz natürlich, das; kommunistisch^' >er an-dere staatsfeindliche Elemente nack de»?' Gesetze keime Stipendien erhalten, l^^'nt'.üsr ing ans Seite der !7vpos!tjl?n.i Da Ageordneter Sinodei ten Unterri.'bts-mini'fter besonders heftig ani^ri^', wnr'^e er »0'M Vi>zeprä'jld<'nten Dr. Pale^ck zilerst ^ur Ordnung gerufen, sodann wurde ihm erklärt, das; er ans drei S^t^nngen ausgeschlossen werde, wenn er sich dem Ordnungsrufe de^s Präsidenten nicht unterwerfe. Al'ti. Snio-dei antwortete, das; er sich bei den beleitiiqen-den Worten des Unterrichtsniinisters nicht rlchig verhalten kiinne. Pribiöevi^ 'lenoarf weiters anch die T.k?eorie der drei Nationen uno drei Staaten des Absi. Lorkovi^. ^.'or-ko'v!i2 anerkennt mcht ein iienn'insames Pnr-lainent und sordert die Sch.iffung von dui Staaten. ?^'7üher sei die kre.itiick»' V^reini-gun-i n?'.'!narchlstl''ch gewesen, je^t sei sie re-pnblisanii'ch, was sie zur Erreich ina kx'r Mandite fj'lr notwendig erachtete, (s^'roszer Lärni bei der Opposition). W-eiters betoitte der ^Vliniiter der Theorie de^ö Al'a. s^osar: „'?i>enn die ^?loive--nen bei d<'r s"ründung unser:'.? Stao.'es so gesprochen hätten, wie jettt s^!osar. ii' wäre t^as .'/weite S inl offiziellen Nammen SH5 mis-siefallon. Ve,:i'lgl!ch der nationalen Rin-^er--kieiten erklärte der Unterrichts-uiinist^'r, das; die nationalen Minderheiten keinen s^rnnd zn ^Beschwerden kiätten nnd 't-as; dc'r i^'t'^r-reick'liche Vnndeska':^ler Namek seigre l^r' klärnng i?^'r die ?luf'iebuil-i der dentschen Schulen 'al'ch r>eritant>l'n l'a^be. Es seien n^'.r ntrlianistisfs'e S:5u?len g.'schlon'en wo^'d.'n, "^ie k>ie Sch5il'^ron''ahl nicht aunoicien. ?li'f fvlfl'n Schnl'/n liätten ^'ie imtionalen ^ Mi?iderheiten an^ nach den interne.tional'en i Verträ^ien kein Recht. Die f^eneralk^ebl^tte wurde nm ? ie< 'cklofien, woraus die alskn'^e Opl>on't!on nich Verle'nn^ einer Prohesierklärnnq >en ?aal nerlies;. ^m Si'ale verblieb nur ein Dent-^ kr^t und ^r A^>aeordnete der SL?. Herr 'S'?nodei, znr.8 ein Achtel, Newvork bis t>2.58. Hol^orse. Ljubljana, 1. April. Balken 1^:8 bis 7:9. Meter lang, (^reilzstat-ion (^)eld. Bretter 25, nnn ab 1t> em nionte, media 2^. franko Grenzstation ("'-.'lv. ^ichtenklöt'e, trocken ab 2.'» ein franko ^^iu^^^iana i??') s^'^'.d, 27.') Vare. Buchenholz, prinra, t^reupt'lion 1!^ ("eld. »»»»> streitbar: Frankreich hat sich dem enZlischüil Stanl>puntte in der Zicherhek!asi.agc genähert. Es gibt inl Besonderen hellte zu: daf; überhaupt Nlit Denlschland ein Sicherheitspakt abgeschlossen werdet! kann, ehe da.^ ^^ieich iu den Vi^llerbutld aiifgenonnike»! worden ijt. Uut eitt ttWusn^es ü^ild ^u tZe^^au- chen: Dlv Projekte Englands, Arankrei.hs nnd Deulsmlal'.ds befinden »icki gegen oärtig auf den t^ielcifen eines ni'd desseloen Ba!'N' steiges. Es b.darf nur uiel r .» a^''chi>iten Äanövri.ren-^, uut si' alieinl-'l-^d.r ->i k'l:peln En^iland se'ii 'rse^ >>! '!s,t eine l'-'de"!'^nle ^ien^.'sl^l>.>n t^al.>ell, d.i. ali.cr' dings durch das franzöfifche Entgegenkon:-nieu in hohein Mas;e erleichtert worden 'st. Der (Genfer Pakt ist tot: aber zugleich hat etwas das Licht der Welt erblickt, das diesem Leichnant sehr ähtilich sieht: ein gesaniteuro-Päischer Sicherheitspakt. Es sind Stunden voller dramatischester Aufregung, wo der Nahuien sich inilner mehr erweitert, die jikim zeptionen iinnrer gewaltiaer werden. Wird man es verstehen, bei dem eben noch Erreichbaren Halt zu nuiclien'c' Der tülile .^iops der Di'ilolnaten in Berlin, Londoit und Paris sollte dafür eine ^Bl'.r(iscl)aft sein. Iit Paris gibt man Herste zu verstehen: Auf keinen ^all kann das Sicherbeiisal'komnlen an der Pol« nifchen I^rage scheitern. Am fernen Horizont taucht auch liier l-ereils eine ^^i)snngsmöglich-keit auf, über deren Natnr bisher noch Schneeigen am Platx' ist. Setzen wir aber den uugünstigsteil ^alli^raitkreich kann sich weder Nlit England, noch ini't Deiltschland über die Ostgrenzen einigen. Was bleibt dann nochV Ohne Ziveisel dies: ein Sicherheitspakt im Westen. Es dars hier nicht, so wird wei> ter betont, das .^tind mit denl Bade ansze-schüttet n^erden. Will inan gerecht sein, so kann man anch von D<'iltschland nicht v'r« langeil. das; es ans Nechte verzichtet, die ihm der Vertrag von Versailles selber in dTN. .Hand gibt: die Revision der Ostgrenzen. Im (''Grunde handelt es si6) hier nur nin eine Op-Vorlunitätssrage: Ist es angebracht, die Diskussion über die europäische Sics>:'rhei't jetzt bereits durch bestimmte Ansprüche De>ltich' lands illl Oneu zu erschnieren? Einnial Mitglied des Völ erbllndeS, steht Deutschland das Recht eine ('>renzberichti'gnng zu verlangen: Warum nlin vorher dieses unbe-stre.'.bare Recht durcii Penible Abniacs>nngen aarantier.'n ^'u n'ollen? Dies sind französi-scherleits )ie (^Gedankengänge, durch die man eine Annäf>?'rnng all den französiscl?en Stand pnilkt ...rl'elführen will. Es beis;t hier allae-niein, das'. .Herr de ^-leuriall in diefer Ange« legenbe?' aan. bes^inilnte ^ilisaaen illachen in der Lage war. T^rankreich wünfcht nnn weiterlnn, na!^) d^n Ideen von Bene-^ säntt-ltcl)e Staal''n des Ostens 10 z>l gruppier'^n, das; nach der Aliillahllie Delltsct)lands in den Völkerbnnd eine Annäherilllg der beiden Mäciitegruvven ntlialich ist. Neben diesen grosten positiven Nichtlmi.en die gegelln^ärtig von d.'r srai'zi^sischen Divio-lnatle in Lendoli wie in Berlin auis eifrigste versolgt nierd< n, laufen parallel ziel>tl?cl) n üli selige, takliiwe Erörterungen, die mit der Ausnalime Deutschlatlds in den Pöttcrdl'nd zufainluenhängen. An erster Stelle stellt lner das Problein der ?.'>Nlitärtont-rolle. Ziv'i Mo iiate find es ber. seit sich Herriot zn seiner bekaniiten Braiidrcde in der sranzo^isäien Llaininer l^mreiß^n ließ. Die logische svolge wäre die Verössentlichung dllng die, das; aucii nb<'r die zukünitra^' tri-litärisct?e ^?ontrol!e. über Rulir und Rhein, ein griindsänli6^es l>'nveriiehn.en erziell ist, lvas ilun ^enn doch den Talsachm v'^taus-' eil'N oui.^le. Bett« ? HÄIaeburütr k', e! tuug*. t. Ueberfall aus den General der tön?<;li-che« Garde in Beograd. Vcrqangenzn Ticns tag wurdc auf den (General der k')niglich>'n Garde Pera ^ivkovi^ ein Ueberfall vc^rübt. Der (General befand sich mit niedreren Offizieren in einem Äafseehause. Beim ?i.^chl'l>r-tische sa^cn mehrere junge Leute, dre üher das ttesprääi der Offizier? spöttisch'' Vemer-kunsien machten. Als der (General ^as Vtaffee Haw5 verlies;, kanien mel)rore junsie '^k^urschru auf ihn zu und verlangten von ihm, er ihnen s'.'in Auto z,tr Nerfüiiun^i stelle. Ta er dies ablehnte, verschte ihm einer von ihnen einen MesserstÄ?, den er jedoch mit dem Arm parierte. Die Bitrschcn waren dar-il.f-' hin entflohen, während der General ins Spital l'lberfilhrt wurde. Der 'l.'^c'r'all erregte in Becgrad qros'.eS Aufsehen. t. Wieder ein Flugzeug obkestürzt. Bor-qeftern stürzte ein s^lugzeug, das vom ^tooi-sader ^lugfelde aufgestiegen war, in der Nähe des Dorfes BeSla al,. Der ^lieg.'r, ein Offizl'.'r naniens Trakulic, wurd«.' scl^tver verletzt und in l^ewußtlosen: Zustande ins Spital gebracht. Man zweifelt an feineni Au^fomuien. Schli^skrankßeit in Datnluüen. V richten aus Dalmatieu zilfolge uinrlvu dort bereits mehrere ^älle von Schlaikraukh.'it ver-ze'.?chnet. In Novi t,ta5lel schläft ein junger Manil nameno .'^in.zniuu schon i'ib.'r i.ineu ?)?onot Er wird ki'nistlich ernährt, doch n.h' meu seine .oste^pedition verständiget, das^ seine Dotuuiente in ei'ueui ^^osttastui ge-flniden wurden. Das Geld behielt d.'r Taschendieb sür sich, die siir ihn unbrt'uch5.i-reu Detuui^nte hat er uach vornehmer Tii-te qr5f;stl'!dtischer Taschendiebe in <'inen Post« fasien geworfen. Offenbar ein ^^.ultnrfort-schritt nnserer Taschendiebe. t. Tie Tot?nseler für Exkiinig ^iirl in Un' Nani. In? Zinne eines Acschlusscs des un-(^^vislopates werden am 1. Avril. d'Nl TedeNag d7s .^^önias ^larl !, an al-I:n ?a!bolisl^^en .^^irchen des Landes Tran^-'r-s''^tie'?di7ns^e abgehalten, zu d-^nen auch d?e ^-?ertret'r d?r ^^^ehö''dl'n geladen sind. In d^r .'s'>rönungslirche der .'^^anp-stadt nn.'d die T'''aner'nesse von? .^'ardinal !t""in'as (s^ernoch abgehalten »v^'den. Die (5inla»'n-zn diesem Goitevdi^n.st^ hat der Minister Präsident b'.'reits versendet. t. PestM ,'n '^>^5!rkS. In ein.'n; Orte ^n d7r ?tähe von Paris wurde ein ach'jähri-c^^r l^i'^a^e beim füttern von .^iankn^tien von einer Na!?e in die .^land gebissen. Die Wunde liatte in den ersten drei Tagen ci'n n: r-rnaleS Aussehen. Der 5lnabe besuchte auch die Schule weiter. Plötzlich brach an der Bißstelle ein sonl>crbares Geschwür hervvl^ Der Schullehrer ließ den Arzt rufen, der sofort die Ansich äußerte, daß ein gefährlich.'r Fall von Pest vorliege. Der Linabe niurde in eim Spital gebracht und streng isoliert. Tie Schule wurde geschlossen und alle notw.'ndi' gen Maßnahuien zur VerhiUnng der Aus^ dehnung der.'Krankheit getroffen. v0g«N ?OßtSvSdSAlTStt wii-kt mit knIoszNicm elN7i? !ir ist von k^aeNmiinnern ^nn«?sk?^nnt lllltlicli in qüen ^yattiel.cn uncj Droi^erien ^s^euZt: I^klborztorittin V. Vilf.in. psil-,? 7l. 17s^7 t. Ein amerikanischer PoliMsändal. Ue- -bl.r einen grotesken an.wrikanifchen Poli'zei" fkandal berichtet die ,.Vofsische Zeiluug": In Ohio unlrde das beri'lhu7te „',vlieg'nde Geschwader", eine Grnpve der au-^gekucht besten Polizisten, denen die Jagd ans Alkoh.'l-schmuggler oblag, bi's auf ein einziges Mitglied vollzählig verhaftet. 71 Posize?ag<'nten find befchuldigt^ jährlich Ss)sl.s)l)s) bis Dollar von Alkoholfchnmgglern als Tribut dafür erhalten zn haben, daß sie beide Augen zudrückten. Uebrigens envar>'t nmn, wie das Blatt N'eit,.^ uwldet, sür die uä6,ste Zei«! noch größere Skandale dieser Art in Cleveland, Toledo unt^ Ucnngstown -m- MZS Mtzrwsk. AenderunD b?r Televvonvof-schrlsten. Wichtig sz'- ^^ Von der Post- und Telegraph.'^ldirelsi.'.i wird verlautbart: Visher wurden die kredi'tiert.'n Gebühren sür interurbaue Gespäche allinonatlich durch die Telephenzentralen von den Abor.u^niei' e'naesordert. Als Garantie niitß'en die Abonnenten eine skantion in an.i<'n'..s!'n.'r .^'^öhe erlegen. Diese Liautionen wnrd.'n ini! l. Apri'l aufgehoben und an deren Stelle Depositen eingeführt. D!e al'' .^!a!?i'en er^ legten Beträge wurden durch die Poftver-lvaltnng auf Depositen nberbucht. Ans diesen Depositen verrechnet die Pvstv'r'nal-tung von uuu an täglich die T 'le^'^'/« i.ie-bnhreu, so daß die Telephongebühr'n täglich von diesen Devosi^en in ?lbzug ge''r,.cht werden. Wenn das Deposit bereits bi'-Z zu drei Vierteln verbraucht ist, hat der Abonnent eineil nelien '^^errag zn erl.'gen. Der Abonnent unrd seitlnis der Telephou^l'^ztral'" dadnrch verständigt, daß ihnl die Abrechnung über dac. Deposit zugesandt wird. Gleichzeitig wird ihn» der Betrag belann^ge« geben, welchen er als n<'nes Deposit zu cr-!e!,en hat. Ist das Deposit ini Lause des Monates nicht volikciumen erschöpft, wird i^eni Aöon-n^r.ien tret'.dem die Abrechnung zu<^!.'st^^.dt l^nd er znr (.n'neuernug ?')es Devoil^s auiae-sordert. (5s ist nun Sache des Abeuiu'ntcn, das Deposit noch vor der (5-rschövs'lng zu cr-nenern. Die Televbonzentralen liaben den srre.'.gen Auftrag, jeden Abonnenten, dessen Depot erschi^pst ist, chnc besondere Verstän- digung aus dem mterurbanen Verkehr aus« zuschalten. Das Deposit nird stets ii'. einer abe-crnn-deten Sunlme festgesettt. In Marib.)r sind die Beträge beim Telegraphenan'te, l. Ltccl, täglich von 8 bis Uhr einzuzahlen, der Einzahlung ist die zugefanlit.' Abrechnung vorzulegen, auf welcher.^l.'ichzeit^t^ d.er Empfang bestätigt wird. Da die Telephon-zentrale von nuu ab täglich die Telephin-gebühren verrechnet, entsälit in Hinkunft Ne Einsorderung der Gebühren. Di MI dieser Stelle we>ggeschweinmt wurde. Es e'.leilineten sich an dieser Ttelle schon mehrere llnfälle, digcn. Ein solcher Fall erei'gnete sich auch gestern nackMitta>gs. Eine ältere Frau stolperte ailf dem emporra-lien'^en Trotoirende iniö fiel so nnglüälich her. daß sie sich a>'!ßer nu'hrercn zugezogenen leichteren Vevlet/nu^ien atich das Angenalas brach l?nd sich das-ei erheblich verletzte. Nur einmn glüe-.l'ichen ,^nfe.sse ist es znMchrei'ben, daß sie uiit heilen Glke^i ans^nbessern, un: in .^"^inkunft derlei Nnsällen, die nicht immer so glücklich enden diünten, vorzubeugen. m. Ter Vienen.Mchtverein Ortsgruppe Merivor untt Umgebung hält Sonntag den 5). April NM ls) Wr vonnittags b.>im Bi^'-nenstande des .^"^errn Bahnn^eisters Pinter, o>l>er dein Frachteniuaga'.ine in M'aribor, seine erste diesjährige Mona'tsversanmilnn.i ab, bei n>elcher die Fi''"?iia^)rsrevi'si!?n Bienen praktisch unid theyretisch erörtert wird. I'M Falle ungünstiger Witterung sin-^iet die Versamnüi'ng mn Ostermontag znr seM'n Stnnde statt. Die Mitglieder sowie Bienenfrennde i'lberb.inpt werden znm zichl-reichen Erschei'uen eingeladen. m. Ter Ktrchenbauverein St. M!'.id:;lcna in Maris?yr veranstaltet am 17. Ma^i l. I. nnt 15) Uhr im Garten der Iit>genienrnnter-ofsi'>ie.rs>--suse (sMere K^adettels'chule'^ eine l^rosze Maifeier, deren >1ie!ugewiinl ^ür den .^iir.-henbanion't» bestimint ist. Mit Rücksicht auf diesen Zweck werden ail^'ere Vereine ersucht, au diesen? Tose keine Fe-te zu vcran-stelten. m. .Heu- »nd Strohznarkt. Ans den heutigen ?.'>?arkt !nnrden l? Wagen Heu und Gr''lln-' met ,snd W>.ien ivnvk'e zn siil dis ^ 7s), Grnunuet zu l'-O und streh zu 5i0 bis 60! Diimr per 100 Kilogramm verkauft. Nach-fro^e sehr rege. nl. Stand der ansLcScnden ttranlheitsn in Mkribor. Das hiesige stä!.tiscl>e P'hysitat verlautbart für die Zeit vo:u lüs d. M. folgendi^'n ^^^richt ü^ber den Stand ^oer ansteckenden Kranlsjelten in Maribor: Scharlach: verblieben 17. neuerkrankt l?, lienclen 1, <7ei'torben 0, verblei'vn 22; .Keuchhusten: verblieben 0, neuerkrankt 5, gestorben l), verblei-l>en 5?. m. WetterSoricht. Maribor, 1. April 8 Uhr fril!h. Lustdruct: 7^0.7); Barometerstand: 748; Thermohydroskep: — Z; Ma^imalt2m-peratur: -s- 8; Minimaltemperatur: -i- 7; Dunstdruck: 8..^ Millimeter; Windrichtung: O; Benwlkung: 1»; Niederschlag: i). ni. Spende. Ungenannt spendete für die arine Witwe w Dinar. Her.-^Uchen Dank! IN. Kl;'.b-Var. Ab heute täglich NachmK und 't'as Osterprogra'mm. Belika kavarna: Saleukapelle Gebrüder !»sozel. ?38<1 -llZ- Racheichjeo s«S 6«»ie. Generoiversammlung des Derfchömrungs» und Fremden» vettehrsveretilies. Vergangenen Donnerstag fand die diesjährige Generalversaminlung des Verfchi^ne-rnng!?- und Freuidenverkehrsvereincs in Eelse statt. Der Besuch war zufriedenstellend uud betvies, daß für diesen Vc^in, der sich sür unsere Stadt zweifellos schou grof^ Ver-dieuste crniorben hat, ei'n allgemeines Interesse l)errscht. Die Versaiuuilung leitete der Veroinsob-uwnn, .<^)err Magistratsrat I. .^ubic, welcher vor alleu? den Vertreter des Handelsmini-sterluuis .Herrn Badjura, weiters den Bür-gernll'ister Dr. Hraib n^nrde im Sladtpark ein Tenni^'Platz abgetreten, der uut?niehr auch zur Zierde der Anlagen dient. Ans die Initiative de? Bi''rg''ruieisters hin wnrden die Wegc» am Neiterberg neu angelegt und Nuhebänke auf gestellt. Der Bc'zi'rkshaupttnann wurde er-s!?es^t, bei der UmgebungSgeineinde zu intcr-neniereu. dan'it die Wege nnd Straßengräben in der Nn'gebung der Stadt nen hergerichtet nx'rden. Die Genleiude ging dem V'reine sehr an die .Hand und ließ da? Trel'bhaus i!n Stadtparke nen erbauen. Der Verein beai^sichtigt, den kleinen Park vor den, Babuhofe uiit eiul'w Eiscn^^ann zu umgeben nnd auch d.'n Plaß vor denk Gebände der .^troatisl-s'en Sparkasse in einen Park umzuwandeln. In den neu angelegten Straßen werden Alleen augeleat. Der Faschingdienstag l-le^ibt in Zukuust stäudig für di'e Ver- „Die d?ei schö!??en Wernshausens." 61 NomsR von Fe, Lehne. (Nachdruck verboten.) Äarlerust war das Zusammensein peinlich, kannte er doch die Pläne seiner Frau, die den Landsmanl?, der jich aus seiner Eurova-reise mehrere Wochen hier aufhielt, mi't Gisela verlieiraten wollte. Aber er gönnte das geliebte Mädchen nicht dem fonnnersprossigen Ä'nerikaner. dessen gleichn?ütigem, scharsgeschnittenen Gesicht man nicht ansah, ob er alt oder jung war. Viviane fragte i'bn nach seinen Plänen. „O, ich will von hier nach .stiel. Dort liegt meine Ia6)t. Und wenn die .^tieler Woche vorüber ist, werde ich nach England segeln nnd in der Nerdsee kreuzen, — wie eben das Wetter i'st. Wird cs sehr schlecht, geht's nach dem Mittelnieer." Das war der längste Sa<^, den er beute abends gesprochen, nnd er sah dabei Gisela mit einem Blick an, der sagen wollte: Das hängt ganz von dir ab. Viviane schaute beinahe vorwnrfsvoll na6^ dtln Gatten. Welche verlockende Aussichten das nmren! Uttd was hat^e sie? Die Negi-mentsübnngen kamen — nachher das Manöver, dann war der Somnrer wieder vor-l-ci, ck^ne daß sie etwaS davon gehabt. Karl-ertist tvar eben iiminer beschäftigt! Uuwilllürlich seufzte sie auf. Er vers^aud sie. und seine Augenbrauen zogen sich zusaiu meu, daß eine scharse Falte entstand, die il)n unr vieles älter uiactite. „Wird Ihuen das nicht langweilig, Mr. For, so ganz allein? Oder l)aben Sie Gesellschaft?" fragte Vivi'ane. „O, ich werde mir neh?nen eine Fran, datnr Hab' ich Gesellschast." entgegnete er. „Mr. Fozc aus FreierSfüßen? Das hätte ich nicht gedacht!^" „Ich atlch nicht, als ich herlain." „A'öer jetzt denken Sie anders?" Bi'bra beobachtete feine Gaste schar?. Gisela aber war ganz nnbesangen. Lebhast plallderte sie nnd gl'lig liebenswürdig ans al-ü's ein, was Viviane vorbrachte. Endlich erhob sie sich, da es Zeit für sie zuni Gehen war. Wie ans der Pistole geschossen, sprang Mr. For gleichfalls auf. „Ich begleiti' die Grä-siu!" Viviaue uud .^tarlerust staudeu auf deui Balkon uud sahen den beiden nach, dee in den dänimernden Frühlingsabetid hineinschritten. „Da geht einer, der sich jelU einen 5torb holt," beuierkte .<>!arlerust. Viviane löste ihren Arul au? deiu des Gatteu uud sah ihn kanipslitstig an. „B'st du davon so fest il'berzeugt?" „In, Vivi-." ^Warum'i". Er znclte die Achseln. „Das kann ich dir nicht erklären, das iit Gefühlssache." „Sie wird froh sein, daß sie nnu nicht mehr nötig l'at, unter freinde Leute zu gehen. Mr. For ist enornl reich, nnd Grä-si'uuett ^^^ernhausen sind nicht ziir Arbeit ge-schassen." „Ssl?enen sie al^'er auch nicht' Gisela und Annelies —" ,.?llx'r die elegante Thora?" ..Gerade deren Beispiel ivi'n''>e Gisela uu-bediugt abschreclen. eine Elle uhn.^ Lie!'-.: zn i'cht.'ßen! Du l'ast selbst gesagt, daß T!)ora vos^ruann eineu weui^x glüc'Iichen Aufdruck '.'U G.'sichte hat,'iul»uer kalt >nrd r'.lst „Aber Mr. For ist uicht so wie der dicke, eingebildete L'e.mnr.'rz!enral! Er '.st i^er Sohn vi.u Papas l^estenr ^^reuniie — eigentlich wa-r'n tvir beide sür ein.in^er >est?:nnis! t!nd wa'' kann Gi'iela noch er.varlen'' Jüngste is^^ sie auch uicht n?ehr. '!^in Offizier, loeun er nicht sehr reich ist, hciratet sie uicht. Sie ist sehr klug, also wird sie schou zugreif-n!" „Siv ist eine viel zu ehrlich .'np'indcnde Natur, als daß sie sich verkansen könnte!" Mlßtrailisch sah Viviane ans den Galten. „Weim du so hoch vo.i ihr denljt, wnrnui hast du sie dauil nicht geheiratet?" ^reizte sie heratlssordernd. Er nnterdrückte eine lesiig^ Antwort, die ihm ans der Zunge lag. Sein Schtveigen reizte ne. „Ich lzai'.e G'?-sela einiual gefragt — danuU? im Sonnner. als ich bei ihr in Bernhalls^il wac — ob sic Interesse sür dich habe. 2?e sagie kurz und kalt: Nein!" „Deine Lso.nb'nati'onen sind sehr müßig!" .."A^ber dii - du liebst sienien wurde der VereinsoÄmauu Herr Zubie entsandt. Der Verein wird in Kürze sic^ben Ansichtskarten (mi't Ansichten aus der Stadt und der nahen Umgebung) herausgeben. Der Vereinsgärtner hat auch im vergangenen Ir) und Franz Polj-anee fLju-tomer). Das Tournier ist Mvissermassen ein Auftakt zum Wettkampfe Dr. Laster—Tr. Vidmar und soll unserem Champion Tr. wird in den Sch^rchfreksen mit großer Spannung erwartet. -lH- Letzte Nachrichten. Die Führer der HRSS bleiben in Hist. Zagreb, 1. April. Die Naehricbt, daß Ma-Lek und Genossen in Ki'irze auf srei^'n ?^uß gesetzt werden, entspricht nicht den Tatsa^ chen. Die Führer der kroatisehen Bauern--parte? bleiben noch weiter in Haft. Die Streikbewegung in Mährisch-Ostrau. WKB. Mährisch-Ostrau, .'^1. März. (T'ch. Preßl'ilro). Alle Anzeichen deuten daranf hin, 'oaß die Streifbenie-l^ung abzubröckeln beginnt. In den Industrieunternehmungen, in denen geftern die Arbeit entweder vollitän!>ig oder teilweise ruhte, beginnt die Arbelter-fchaft zur Arbeit zuriickzukehren. Auch in sNe Ä ten, welcde 6ie ttsusfi-su ' von einer xuten Leite ervvsitet: dotie k?clni ß^ro?;sen Lcdaum unct suk^seror-clemlicke /^usxiebik;!^eir. Desksll? mzckt die su» jecicr ^äscke in KÜ7?e-Lter ^eit einen kci^nce-weilZen l^ukrenl^en LcdZQi?! ?«I«ii üe M« W 11«^ llzsükK-Züll l oer BercM'rksindustrie sinkt nach der Statistik der einzelnen Betriel'e die Zahl der Snei ken!d>^'n. Italienische Sozialisten und dsr Faszismus. WB.Nmn, 3!. März. Ter .^con.^rLs'. der Unitaricr-Sozialisten in Nmn schloß mit der AnnMime einer Nesolntion, welche die enr-schiedene Fortsetzung des !^ianipfes gingen den Faszismns un'd für die Freiheit fordert. Vor einer neuen Entwassnungskonjersnz. WKB. Washington, 3t. Mär^. (Wölfs). Nach einer Besprechung mit PräW?Nt (5oo-lidze und Staatssekretär Keslo-^l^ kimdete Senator ^iing an, das; eine neue EnNvassnungs-konferenz noch vor dem nächsten Winter lin-gehalten werden miirde, für die sich die '^^er-einilgten Staaten einsetzen werden. S6)wercs Grubenungsiick in Ncn^fastle. WKB. London, März. sWolfs). Wie amtlich Nlitgeteilt w'.'rd, sind in? Bergwerke von NewcMle ni>5? 38 Bergleute du^ch 'Z'ie eingedrungenen Wasserniassen eingeschl.iss-'n, Tie Pumparbeit gestaltet sich iuuuer ich.o'<-riger, so daß sehr wenig .?>offmma an, Nks-tnng besteht. Tas Unterhaus I^at seine nahuie an deui Unsilücke zuui Ausdrucke gebracht. Kleiner Anzeiger. VerfchtÄ»««t» Siepa»«t»»O« von Gch»«th» «ilchwoN. R«chen««scht«d Barsmascht-n«» Überhaupt llbirntmmt »o. 0«ia» » «».. «»«zwl-ROpa»VIW»»»r»NWNE sU» VA-»»«OfchtaE«, Martdor. GI»-veuska «liea 7, Telephon I00 Keme Fill«le l 8S Erfurter Gemüse- und vlumen-samen sowie Frühpflanzen er-smltlich in der (Gärtnerei Ivan Jemec Razlagova ulica 11. 2206 ?^ür Kindergarderobe empfiehlt sich den geehrten Damen geschickte iunge Hausnähcrin, «velche littch nllSwärts geht. Kckec, Ale« ksnndrova eesta -13. i52t''4 ,^wei Kostherrcn werden ai'fge-nontuien. Ltritarjeoa ul. !»>. 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Vf. §LkKSl«isr u. 5men fül' QizriL'i, k^elc! unä V^^iesL in ?slmg vell^sZückei-, keimk^lii^er (Zuglität gm dil!ix^5ten bei ^^/isrldof, Voänikov 4. öle mo6einzten I^e^enmäntel ?u riiel^ri^^ten pselsen dei 1646 Z/^I50!^ klüüZWVK SI.QVe^I?kZÄ 2. !«!s»Is»1iÄ^s»1I»1s» SlEKMSHSMZSTMel machen die Otsfen'lichs?e!t darauf «usmerkstim. dah ob ^ v'pril niemcind. auch Ksrr Kolar nicht aiisasschlofsen. das Recht tiat. ??u?Irä^e ilii- die Filmrel'.lame zu übernehmen oder auf us!er Konto Eeldfietriiqe einzukassieren. 3 91 Berwaliung des Vurg-Kinvs. er5t><1g?8?set' im??riffum 6es8t^cjt mit ßlsö^zespn '^kixlk'^snen ?u vermieten, ^tiesiclift 8in?i nul.!i Wl'c)^isum^il!i^<»lten ?u mietest, ^nirä^eunter .l^eit-idles OeseliAll" k»n clie Vk»svv,i!tlm?. Z2>i? «fM? will sich an einüm neueingcrichlefen. renladlen Unlernet^men mit einer cirö-fzeren Geichäflsclnlak'je als lliller Kom« ^ pktinon beteiligen? — (Veschäfseinlage wird aeflen erstklassiq« Eicherftelluna auker dem (^crv.nn.Anle.ie mit 25 Prozent verzinst. Sefüllige Anmeldungen unter .Teclinik' «n die Derwaliung des Blattes. Z?i?3 LrLäer kollaoäer, Lubotiea ^ okterieren i^r relcklisttiZes l-Axe? in I^c6ern kür Oeclren und ?ol5ter. von bllli^Zten dis ?ur ketn5^n ^^«littlt. Kesten» dellsnnte t^xport-klrms üderntmmt volle (Zirsntle. ?rompte unfei!onnifl »nd D.^imlsr.WerceötS Per-son«n«uto, skchssth'g, .j5 ttl'. betd» IN set)r qut?m l^ustsnde m?t neuer. beztek.inflsweise fatt neuer Prima Bereitun.?. nlzch ersoiqler Eencro!dur4stcht fe!)r preiswert zu verkiauten. Zln^^u-fragen im Kotel Aosjär. Pluj. .^.SSZ vrotas )^U5V^dl xlts. 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ZiG nieKzS> ?eps5»te pttfte veräen niclit ausAexeden. tiessten Zolimerzs erkllllt ssolik-n <1ie IIntei7.el<^linolen nlt^n ^ tn k'leun'Zl'N un«! lje!:niint»ii clio tiüct^!?tt>o>ri^. l>e>i(!o k^nc'Iniclii von ilem nnoi-sot/Iietien Veilu^to jl>res peliotiteli. uiivell?< KIi^Vi'z?oiti und Onlxvls, lies l^errn krZn^ poK flei8cker nolelioi' Asnntns» . 1935 um ZI I^Iir unerv^nrtet im Li). I^Ll»ensjnIi> L voi!>k?Ii ecjen isd. l)ie ent^oells lliUIe tlv!» Irursn ^ViltliVlwiion ^v!r^siril um l5 l^tir in «ler I^eiclientiuIIo «tc»!? !>tN.'Ili-?^c»«n in l's>I>reLi«i foitii-Ilc!, < i,ipsy>!0t?ttet uiul 8«ll»nn in tiei' k'iimillclitjiutt /ui' Itt^ten Iii,Iis I>eis?;ol?.t. Die licil. k?eolc?nmt»5^e wlnl k'noiln? c^on ^Vj>ril um 7 l^Iu' i'ri äst' l>?m> un^ .-^t.'l'lts'l'nrr-kiiLlw s^oleseti ^vonlLli. l^laril^or, ltsn I. ^pill Polle, i?el>. kZzbe?, dklttiii. k^ranz! polii'. /^nns tlArlnc, .'^luttei. ^arla Os^rlnc, k>> tnvL?itel. ^llo übrigen Ver» vanllten. 3^7Z Aio deim I'Iinkant von VVnre, Ul^er I)in 50'— l()°/a nur kci 6er !?. Veselmoviö i Lomp., Klarilivr, LO8p«skA ulica 26 eriialten, ^7