^14^ Montag, 24. Juni 1901. IahiWtg 120. Macher Mung ^^«VS V^^TlDDZU« Dll «Lalbachtl Zeltun«. erlcheliit täglich, m!t «uinahme drr Toim« und sselerla«. Dle «bmlnl»««»» be«nb.t «ormiN»,». Unfr»nN«r.'tia,. ^"'""^tchnetem Diplome dem Oberst- Hii'^'^ 'ludolf P anzl des Infantene-Regiinents ^> m.""^6 von Württemberg Nr. 77 den Adel» "Madigst zu verleihen geruht. ^"3^ ^ "'^ k. Apostolische Majestät haben mit ^.'tor >"' ^'Nschlichunss voin 5. Inni d. I. den ^asrats^ ^taats^Gewerbeschule in Trieft, Regie- ^ttb^ Narl Hesky, den Director der Staats- ^i^ 'M'le iu Prag, Regierungsrath Ednard ' ^ Nr "' Director der Staats-Gewerbeschnle "^""l ^" Gemeindebezirle, Regierungsrath "ancidi^"^UIeis ch, in die VI. Rangsclasse 'un zu befördern geruht. Hartel m. p- N"'"ba?Hl"' ^M wurden in der l. l. Hof- und Staats- l3v/ Ctiis d/..' ^ und XVIII. Stiicl der italienischen, das ^ vulattes ausgegeben und versendet. ^ l^l^^ntsblattTzur «Wiener Zeitung» vom 21. Juni ""»Nisse derbot?"^ "° Weiterverbreitung folgellder Press» A 3?0^n°lseuschllftliche Rundschau. vom lö.Iuul 1901. ^tr. 45g '" ^»'««ttino» vom 14. Juni 1901. Ar. 434 ', "ivuriUurs» vom 14. Juni 1901. >^Ar. 12 '^ «llnoroll»» vom 15. Juni 1901. ^üz^^'wer Sckerer. vom 15. Linding 1901. , ^ichtamtlicher^Iheil^ ^ ^ ^^^ ^^ Ausgleiches in Böhmen. ^thal^" -lll^rhöchsten Handschreiben an den ^lb. ^" Vöhnwn erblicken „Silesia" nnd die ^^^5 „Deutsche Volkszeitung" die volle llebereinstinnnnng der Krone mit der Politik der Re-gierllng. Die darin angesprochenen ^riedenswimsche decken sich nnt den Ansprachen der dentschen Biirger-ineister. Die Modernisierung des böhnnschen i^and-tage«? — wird weiter bemerkt — sei die erste Vor-an^'setznng für die Sicherheit des Staates gegen das böhmische'Staatsrecht, die Cnrien - Abstimmung der einzige Schutz gegen nationale Vergewaltigung, ' Ter Vrnnner „Tagesbote" behauptet, der Prager Bürgermeister habe mit dem dentschen Passns seiner Ansprache an den Monarchen die Dentschen demüthigen »vollen, nnd fügt hinzn, bei den Czechen herrfche nur fo weit Friedensgeneigtheit, als die Dentschen anf die volle selbständige Vertretnng ihrer nationalen Interessen zu verzichten bereit wären. Die „^reie schlesische Presse" erblickt in der An-eilennnng des sprachlichen Rechtes der Dentschen in il'rem Gebiete die Hanptbedingnng des Friedens. Derselbe werde nicht zustande kommen, wenn die Czechen in dieser Anert'ennnng eine Landeszerreihung fehen nnd ihre Staatsrechtsträumereien nicht aufgeben Anch die Linzer „Tagespost" erklärt, die Dent, schen könnten von dem, was ihre nationale Ehre und Cxistenz verlange, nichts preisgeben: sie seien unter dieser Voranssetzung stets zu Unterhandlungen bereit. Der Friede in Böhmen hänge von der Haltung der Czechen und Conservative,! ab. „Hlas" meint, die Regierung mnsste letzt praktische Schritte unternehmen, um den Ausgleich an° nbahm'N ^n diesein Falle könnte die Kaiserreise den Anfang großer Ereignisse bedenten. Das Princip der '^aic't-nng aber, die Cinignng den Deutschen und ^zechen selbst zn iiberlasseil, könne umnögllch zn einem gedeihlichen Ergebnisse fiihreil. 6as" n,eint, es sei keine Aussicht vorhanden, das" "die Deutschen freiwillig etwas von ihrer Macht aufgeben werden: folglich müsse das czechische Volk die" durch seine cnltnrelle nnd wirtschaftliche Gleich-beit erzwingen. Der nationale Friede sei daher nur al^ Erfolg und Vollendung der nationalen Ent-wickelnng des czechischen Volkes denkbar. Ebenso führen „Lidovc Novmy" aus, die czechi-fchen Abgeordneten sollten sich nicht so zurückhaltend benehmen, sondern ihre Forderungen formuliereil und deren Erfüllung unnachgiebig verlangen. Przeglad" folgert aus der Thatfache, dass Se. ^aiesliit nnt der gleichen Begeisterung wie in Prag änch in Leitmerih und Anssig empfangen wurde, dass sich entweder die Gesinnung der dortigen Bevölkerung die znmeist Alldeutsche gewählt habe, geändert oder dass lektere ans ihren Erfolgen falsche Schlüsse ab-geleitet haben. Die Gibraltar-Frage. Die spanischen Negiernngsk'reise sind, wie man ans Madrid schreibt, lebhaft bemüht, die Erregung welche sich der öffentlichen Meinnng infolge der Aufwerfung der Gibraltar'Frage im englischen Par-lamente beinächtigt hat, zu dämpfen. Es wird nicht nnr versichert, dass diese Angelegenheit durchaus nicht den Gegenstand von Auseinandersetzungen zwischen dem Madrider nnd dem Londoner Cabinette gebildet habe, sondern die maßgebenden Persönlichleiten snchen die Presse von weiteren Erörterungen hierüber durch die Erklärung abzulenken, dass diese Frage nicht ln den Vereich der praktischen Politik eingetreten sei nnd anch nicht in absehbarer Zeit eintreten werde Immerhin fehlt es nicht an unzweideutigen An^ seichen eines ernsteren Eindruckes, den die Art in welcher die Gibraltar-Frage im englischen Parlamente behandelt wnrde, auch in den leitenden spanischen Kreisen hinterlassen hat. Bemerkenswert ist, dass ein Mitglied der Negierung in einer hierauf bezüglichen Unterredung anch die Schwierigkeiten andeuten zu sollen glanbte, die sich für Spanien im Falle eines europäischen Conflictes ails der englisch-portugiesi-schen Allianz ergeben könnten. Der betreffende Mi. nister schwächte allerdings diese Besorgnis sofort durch die Bemerlnng ab, dass dieses Bündnis vor« länfig mehr in der Form eines Ideals als in greif, barer Gestalt zu bestehen scheine. Unter allen Um-ständen lassen diese und andere Aeußerungen schlichen dass die englischen Kundgebnngen über die Gibraltar^ Frage an den maßgebenden spanischen Stellen eben» sowenig spurlos vorübergegangen sind, wie an der gesammten Presse des Landes, welche die Londoner Aeußerungen zum Ausgangspunkte ernstester Ve. trachtungen macht. Politische Ueberficht. Laibach, 22. Juni. Se Maiestät der Kaiser hat am 20. d. M eine Dotation des Indnstriellenclubs empfangen/welche den Dank fur die Sanctionierung des Investi- ,ons. und Wasferstraße„g.esetzes a» statwte. Anf die Ansprache der Deputati n mvidert Feuilleton. ^. Allerlei von der Erdbeere. ^ wi??^"en Wirten anf unsere Gesammtblnt-s'!^" ^ säuerlich frischen Obstarten: ^>""er-d, < '> l, Himbeeren, Johannisbeeren und z'"sie oi. .^' "'bleu und löschen den Dnrst, m-5 l" t>il. .s "^ Fäulnis der Speisen im Magen nnd !ii!'^ ills. /.'/^'"ugsursache des Durstes verhindern. Mysto,,,/uzende Wirkung beruhigen sie das Ge° ^ltrn si"^ """! die Essluft an. Ihren Nährwert >" d. - '^ d"' Zuckergehalt. Die Zuckerstoff^ ?°n,t> " ""f dem höchsten Vunkte der Reife an-> ^ich ' ^berren sind abhängig von, Boden, ^zn m>. hatten, von ^nft und Regen. Dnrcl) n^lich 7, wird die Erdbeere noch nalnhafter. Ge >l^ "hatt sj,. 4 ^ 7.5 Procent Zucker nnd z' 5ä "'""" Apf,lsänre. In gnten Jahren tritt si!» T'e „ '^' ^rilck und der Zuckergehalt nin'.ni ^°cenf «"uurzhaftc> Walderdbeere enthält 5 bis 5,, 3lll'!^ Gucker. tK'schrn" ^'wssei^ vermögen die Erdbeeren einen K'ln " '"It zu ernähren Un, fünf Pfnnd ssm-> t^'Nd (5,^'"'«leich,>n, wärm znm Beispiel z'rolf h>t). ^"en nöthig, ein Ei (zu 45 Gramm g^ l» . ^i> n<^^' "wa drei Gramm Protein, das ^ schiedenen Körperstellen, besonders im Gesichte — ein etwas unangenehmes, aber belangloses und unschädliches Uebrl. Auch Arustbeklemnmng, leichte Hitze des Körpers kommen bei manchen vor, also das Gegentheil der kühlenden Wirkung. — Noch sei bo» merkt, dass Erdbeeren, mit Rahm oder fetter Milch genossen, schwerer verdaulich werden. Erinnerungen eines durch Elektricität Erschlagenen. So betitelt Andr6 Vroca eine merkwürdige Mit» theilung mi die „Revue Scientifique". Vroca wäre durch zufällige Berührung nnt einem aus der städti« schen Leitnng von Paris kommenden Wechselströme beinahe getöotet worden und wurde nur durch die Geistesgegenwart seines Assistenten gerettet, der binnen drei Smmdm den Sttmn zur Nntvfblfchnna Laibacher'Zeitung Nr. 142. ______1192____________________________________24^Iuni 19^ Se. Majestät: „Ich habe schon in Meiner Thronrede die Vorlagen für die jetzt erlassenen Gesetze angekün» oigt und freue Mch, dass dieselben durch die hin« gebungsvolle Arbeit des Neichsrathes zustande ge« kommen sind. Ich bin überzeugt, dass diese Gesetze der Industrie sowie der Landwirtschaft zum Nutzen gereichen werden, und hoffe, dass auch im Herbste die Arbeiten des Reichsrathes einen günstigen Fortgang nehmen werden. Ich danke Ihnen, Meine Herben, dass Sie gekommen sind, und theile mit Ihnen die Freude der Verwirklichung des wichtigen gesetzgeberischen Wertes." Die Subscription auf die Investition s a n l e i h e hat ein sehr günstiges Resultat er« geben. Obwohl von Verschiedellen Subscriptions-ftellen die Daten noch nicht vorliegen, geht schon aus den bisher eingelaufenen Meldungen hervor, dass der aufgelegte Betrag von 125 Millionen Kronen mehr als dreifach gezeichnet wurde. Einer Budapester Meldung zufolge follen die zolltarifarischen Vorberathungen der österreichischen Regierung mit der ungarischen schon in den nächsten Tagen, und zwar in Wien beginnen. Die Feier des ersten Spatenstiches fiir die Tun« nels der A IPenbahn en, die auf Grund des In» vestitionsgesetzes gebaut werden, veranlasst das „Neue Wiener Tagblatt", darauf hinzuweisen, dass zwar noch einige Jahre verstreichen werden, ehe der Verkehr auf den neuen Bahnen eröffnet werden kann. Nichtsdestoweniger diene das kommende Werk der Arbeit, dem Gewerbe und der Industrie schon heute. „Und über die fruchtreifen Perspective«, welche die wirtschaftlichen Gesetze eröffnen, führe das politische Enipfinden weiter in die Gebiete der politischen Hoffnung. Der Klang des ersten Spatenstiches weckt den Wunsch, und stärkt ihn zugleich, dass dem neuen Früh-ling unseres Parlamentes ein sonniger Herbst folgen möge." — Die „Reichswehr" erörtert die strategische Bedeutung der neuen Bahnen und gelangt zu dem Schlüsse, dass durch diese Schienenwege, keine strategi« schen Vortheile über die Nachbarstaaten angestrebt werden. Sie stellen bloß ein Gleichgewicht her, sie holen nur theilweise das unserseits nach, was die. Nachban: schon Jahre vorher beim Allsbaue ihres strategischen Bahnnetzes fiir nothwendig befunden und durchgeführt haben. In vaticanischen Kreisen wird nach einer Mit» theilung aus Rom angesichts des Herannahens der Erledigung des französischen Vereinsgesetzes im Senate die Eventualität einer Papst« lichen Kundgebung über den Gegenstand wieder lebhafter erörtert. Ein Theil dieser i^reise hält es für wahrscheinlich, dass der Papst sich zu einer öffent« lichen Missbilligung des neuen Gesetzes entschließet: werde. Man ist jedoch überzeugt, dass in diesem Pro» teste das Anschlagen einer schärferen Tonart jeden» falls vermieden und die Grenzlinie jener Mäßigung eingehalten werden wird, lvelche der Vatican gegen» über der republikanischen Regierung auch in Fällen lebhafter Verstimmung bisher nicht überfchritten hat. Der Grundsatz, mit der französischen Republik ein möglichst freundliches Verhältnis zu Pflegeil, welcher ^ einen Pfeiler der Gesammtpolitik dec- Cardinal» Staatssecretärs RamPolla bildet, wird auch durch das Vereinsgesetz, so unbehaglich man auch davon im Vatican berührt wird, nicht erschüttert werden. Man soll zu der Unterordnung dieser Einzelfrage unter die bezeichneten höheren Gesichtspunkte umso eher entschlossen sein, als man die Hoffnung nicht fallen lässt, dass diese Haltung dem Vatican durch die Art der praktischen Anwendung des neuen Gesetzes erleichtert! werden wird. Wie man aus Hei sing for,s schreibt, hält man es dort, nach der im russischen Reichsrathe mit großer Mehrheit erfolgten Ablehnung der Wehr -pfl ichtvo rl ag e fiir Finnland für wahrscheinlich, dass ein vollständig neuer, den Wünschen des finnischen Volkes im wesentlichen entsprechender Entwurf ausgearbeitet und dem in nächster Zeit zusammentretenden Landtage unterbreitet werden wird. Für den Fall, dass dies nicht geschehen sollte, erwartet man mit Zuversicht Aenderungen der wichtigsten Punkte der abgelehnten Vorlage. Insbesondere ist man überzeugt, dass die Bestimmung fallen gelassen wird, welcher zufolge eo der russischen Regierung frei» stehen sollte, finnländische Wehrpflichtige rufsischen Regimentern zuzutheilen. Die Pac ific ieru ng der Philippinen scheint sich in der letzton Zeit ziemlich rasch zu vollziehen. Vom 4. Juli an soll auf den Philippinen an Stelle der Militärverwaltung die Eivilverwaltung treten. Zum ersten Gouverneur wurde der Richter Tart bestimmt. Tagesneuigleiten. — (Probeschlachtung durch Erschießen.) Iu der städtischen Centralschlachtbant in Prag werden dermalen Proben von Ochsenschlachtungen durch Erschießen angestellt, welche sich bis nun sehr gut bewährt haben. Die Schlachtung lann ein jeder vornehmen, und dieselbe besteht darin, dass dem Thiere bei Schussapparat auf die Stirn angesetzt und abgefeuert wirb, wobei das Geschoss durch den Schädel bis in die Wirbelsäule dringt, und das Thier augenblicklich tödtet. Der Schussapparat hat die Gestalt eines lleinen Perspectives, welches mit der breiteren Seite auf die Stirne des Thieres aufgesetzt wirb, während aus dem Boden des schwächeren Theiles ein Zilndstift herausragt. Der Apparat besteht aus einem Schalldämpfer, welcher in der Form eines Ringes den unteren Theil umfasst, dem Laufe mit Gehäuse, Zündbolzen, Spiralfeder und Schlieh-schraube. Bei der Verwendung wird das Thier in natürlicher Stellung stehen gelassen. Der Apparat, in welchen eine Patrone geladen wurde, wirb an die Stirne des Thieres angesetzt, mit der linken Hand gehalten und gedrückt, worauf die Rechte einen kräftigen Schlag mit einem Hammer auf den Zündbolzen führt. Die Explosion geschieht ohne Knall. Die Geschosse haben ein Caliber von 8 Millimeter. Ein Schuss lostet 15 Heller. — (Anekdotisches von HermannGrimm.) Ein eifriger Hörer des eben verstorbenen Kunsthistorikers Grimm erzählt in einem Berliner Blatt: „Wenn man zu ! einem klaren Urtheile über ein Bild kommen will," — so leitete er eines Tages sein Colleg ein — „dann zeigt man es seinen Freunden. Aber da habe ich auch mal eine üble Er- , fahrung gemacht. Man wollte von mir eines Tages wissen, ol> ein mir vorgelegtes Bild ein.echter Raffael' sei. Ich hielt's dafür, fragte aber, ohne meine Ansicht zu venathen. ^. Freund Becker. Der sagte mir offen und ehrlich: .^ ^ ein großer Ochse sein, der das für'n Raffael tM ^, eigene Auffassung hatte Grimm vom Frauen sU'dm^,^^ Ende des Semesters wandte er sich gegen die V ^ ,Meine Damen! Es war ja ganz nett von Ih"?,' > A, immer pünktlich hier sich einfanben, aber im nacy, ^ mester muss ich Sie bitten, fernzubleiben, da '"" zhil meinen Studenten Dinge besprechen, die "'^ ^I^-inel" Ohren taugen.' — Noch eins. Es war bei den ^ A,, Brauch, das Grimm'sche Colleg gratis anzuhöreii. ^ schuldigung mag angeführt werden, dass wir d '^ Facultät genug zu entrichten hatten. Wir bildeten « ^ größten Theil der Zuhörerschaft. Das wufste d" " ,^: heinirath, und so benutzte er einmal einen ^it»'"! Ms, ^ von ihm erfundenen drahtlosen Telegraphie "'" > ^ leitung. Die Versuche, welche bisher auf Dis""^ 550 Meter stattfanden, sollen günstige Resulta" ^ haben. Pilsudsli, welcher in seine Erfindung 9"p^ nungen setzt, arbeitet gegenwärtig an der H"' ^„g ^ Telegraphieposten. welche einen Ort der llmgeou Paris mit dem Auslande verbinden sollen. «^ ^ — (Die höchste Gerechtigkeit.) ^ wissenhafter Gemeinderath ist nach französisch" .cF" der von Marseille. Er hat für die bevorstehenden ^,.^^-im Conservatorium vorgeschrieben, dass die ^'?.^>^ die sich um die Preise bewerben wollen, beim Vow »^' Musikstücke durch einen Vorhang von der I"" H si'" werden sollen. Der Grund ist barin zu suchen, ^ ^j häufig schöne, aber minder begabte Elevinnen P-über hässliche, aber talentvolle Damen davontrug '^ Jury hat sich einstimmig gegen diese catonische ^> erklärt. Der Gemeinderath von Marseille hat da, ^ Nachricht auf Wahrheit beruht, sich ein artiges ^ geleistet. Wenn er consequent sein wollte, so müsste ^ den Elevinnen während der ganzen Studienze» ^<ü tragen lassen; die Versuchung tritt doch nicht «!" dei Prüfung an die Professoren heran! ^h 6^ — (Mark Twain und — Christ^^ lumbus.) Aus Paris wurde dieser Tage e"«'"^ ^ schichte berichtet: In Genua besuchte Mart ^' ^ mehreren Lanbsleuten ein Museum, in welch""?,^ Erinnerungen an Christoph Columbus aufbetvay .^ Ein Aufseher stellte sich den Amerikanern als ^,^ Verfügung, und nachdem er ihnen eine große ^ ^ Glinälben und Statuen gezeigt hatte, sagt« ^l ^r^ gewissen Stolz: „Jetzt, meine Herren, will ich H^e ^ schicbene Gegenstände zeigen, die sich einst "" . P^ Christoph Columbus befanden." — „Wie heißt o^ ^ fragte Mark Twain. — «Christoph Columbus. F», ist denn das für ein Mensch, dieser Christoph ^ ^i^ — Der Führer blickte ihn voll Staunen an "' sghl^^. „Christoph Columbus ist doch der berühmte S"'^ ^< Amerika entdeckt hat." — „Christoph Columbus ' ^ rita entdeckt habeni Da täuschen Sie sich aber, n" .^ — «Nein, mein Herr, ich irre mich nicht." ""V^llse", ^> doch! Ich bin Amerikaner und müsste es dochl^^ Der Strom hatte eine Spannung von 110 Volt und einen Wechsel von 42 Perioden in der Secunde; die Spannung genügte, um zwischen zwei sechs Centi' meter von einander entfernten Drähten eine fortgesetzte elektrische Entladung zu erzeugen. Die Wirkung auf den Verunglückten lässt sich in zwei Gruppen von Erscheinungen betrachten; die einen sind die subjectiven Empfindungen während der Wirkung des Stromes, die selbstverständlich nur sehr mangelhaft beobachtet werden konnten, die anderen find die Folgeerscheinungen, die viel gewisser zu verzeichnen waren. Zu bemerken ist noch, dass eine Verbrennung ^ der Haut nicht stattfand, weil Brom die beiden großen Elektroden in den Händen hielt. Er wurde durch einen allgemeinen Muskelkrampf zu Boden geworfen, nachdem er noch Zeit gehabt hatte, eine kräftige Anstrengung zu machen, um die Elektroden loszulassen, die er aber unmittelbar dar-auf als nutzlos einsah. Ihm fielen fofort die ihm be« kannten Experimente anderer forscher ein, und er sagte sich: „Das rührt von dem Wechselströme, mein Herz bleibt stehen und ich bin verloren." Er versuchte noch, seinem Assistenten zuzurufen: „Schneide die Leitung durch", aber er vermochte nur noch einen unarticuliorten Schrei auszustoßen. Auf der Erde liegend, verlor er die Empfindung von dein Vor« handensen: feiner Hände und Arme, dabei schien es ihm, als ob die Wände des Raumes sich in einem Winkel von 45 Grad gegen ihn neigten und sich leuchtend grün färbten, dann verlor er gänzlich das Bewusstsein. Der Assisteut, der unterdessen die Leitung durch» schnitten hatte, hob den „Erschlagenen" auf, und das Vewusstsrin lehrte diesem zurück. Vroca flihlte keine Schmerzn,, «her ew m,bMmbliclM ÄuMMl. Er konnte gehen, es schien ihm aber dabei, als ob er nur Kopf und Veine hätte, aber weder einen Rumpf uoch Arme. Er verfuchte die Anne zu bewegen, und fand fie völlig gelähmt. Als der Assistent seine Hände , icrührte, fühlte er eine durchdringende Kälte. Diefer kniff ihn dann stark ins Fleisch, ohne dass er es fühlte. Die Mustelempfindlichleit war also völlig aufgehoben. Nach drei bis vier Minuten wurde die Bewegung der Ellbogengelenke möglich, eine Viertel« stunde später auch eine kleine Bewegung der Finger. Mit großer Mühe gelang das Schreiben eines Wortes. Die Empfindlichkeit der Haut und der Muskeln kehrte erst langsam zurück. Das Gefühl äußerster itälte dauerte eine halbe Stunde fort und war geradezu schmerzhaft, wenn die Hand auf ein metallenes Lineal gelegt wurde. Mit Mühe gieng der Verunglückte nach Hause und legte sich nieder. Nach eineinhalb Stunden aber befiel ihn eine heftige Herzbeklemmung. Der Puls machte ungestüme Schläge, sehte dann anf zwei Secunden aus, und so fort. Dieser fürchterliche Zustand dauerte dreiviertel Stunden. Noch am folgenden Tage fühlte fich Broca wie zerschlagen, und erst 48 Stunden nach dem Un» falle waren die Folgen gänzlich überwunden. Die vorübergehende Lähmung erklärt sich durch die Wirkung des Stromes anf das Gehirn oder durch die infolge des Muskelkrampfes eintretende Er« müdunl!, auch wohl durch die unmittelbare Wirkung des Stromes auf das Gewebe. Die letzte Vermuthung ist die wahrscheinlichste, weil die Beweglichkeit in den Muskeln nmfo langer behindert ist, je stärker der Strom ist. Die späteren Herzstörungen sind wohl eine Folge der Gegenwart von Giften im Vlut^ die durch die hofliw' Mllskelroizunn olA'unt werben. Z)as Oeheimnis der fch"?" Kräfin. Roman von vrmano» G«ndor. (43. Fortsetzung.) ^F Und er zündete sich eine Henry-GlaY ^,,F^ seine Glacehandschuhe über und gu'Ng >„^! ,, weiter. An einer Stelle, wo der Verkehr !'^.F^ hin° und herwogenden Menschclunass"' ^ e'^ staute, trat er an ein Haus heran und ^l^ Minntm vor dem Schaufenster "ne", ^ z» stehen, um die kostbare Auslage d^M trachten. ^ ^ Plötzlich legte sich ihm von hinten auf die Schulter. . Wl^ l ,,'n Morgen, Doctor! Trifft sich g"t! ^ ^ nachher mal bei Ihnen vorsprechen!" ^ l>>', Ueberrascht wandte Weipert sich "" 5^ " in das freundlich schmunzelnde ^cW ^c Powell. . sF^' „Jedenfalls eine Seelenhypno^' H> lachend, die dargebotene Hand sch»Ut""^t. ^ soeben auch sehr eingehend an Sie g^ - ,. wir in meine Wohnung gehen oder -" , zl> .,, „Ich denke," fiel Powell ein, „wir g^ ^ ^ , monico und speisen dort zusammen, ^.sjD^ recht ist. Wir sind doch nun einmal in "l ^ „Einverstauden!" , . jiil^ Powell schob seinen Arm in dcü ^ ^n''' i> Mannes, und dann bahnten die b"de" W.^ einen Weg durch das Menschengewoge. ^ /,jg D , später traten sie in das vom PetroleM'" nvte elegMte Rrftanrant ein. . . ^ ^Laibacher Zeitung Nr. 142. ll93______________________________________________24 Juni 1901, ^ll ^ ,°" ''""^ Christoph Columbus entdeckt worden °"H mei ^''^" Namen aber zum erstenmale. Sie nicht ^ndend ?^"""-" lugte er hinzu, sich an seine Begleiter °l«ch ib«, ^ sahen sich gegenseitig erstaunt an, als wenn "ait m Christoph Columbus eine unbekannte Größe Zollen t"i ' ^^" Sie!" sagte Mart Twain. „Aber wir T)ec Fiit, ^ ^"'' ^"^ ^'^ ^""' ^m ^u zeigen haben." ftiilt auf , "^'"^ "ne Schuulade und zeigte ein Schrift-llllnbug s,,,^'lbtem Pergament. „Das hat Christoph Co-^»iftl I ^schrieben," sagte er. Marl Twain sehte seinen l>«nn. ^l die Nase, prüfte das Schriftstück und fagte ^t d'och"^ 'ft also die Handschrift des ... wie sagten ^ Cl^s."" "^l)ristopy Columuus." — „Und wie alt war '' ^al i>'' >^ Kolumbus, als er dieses schrieb?" - „Na. st>„" ^uhre ... Er wird wohl 34 Jahre alt gewesen l'linbus"!.^ Jahre! Eo schrieb also Ihr Christoph Co-^eiila "" "°" ^^ Ial,ren. Wenn Sie einmal nach ^l bei „n°"!"""' '"ein Freund, werde ich Ihnen zeigen. !a inij - / °'^ tleinen Schuljungen schreiben. Sie schreiben ^Usto^ .." ^"^"n zehnmal besser als Ihr sogenannter Knz,.^ """'bus mit 34!" — Der arme Führer war »>, Chr;. ""l und von Stund an war auch sein Glaube ^^°ph Columbus erschüttert. Vocal- und Provinzial-Nachrichten. ll<,is<7/^ 5 ls 0 nalnachrichte n.) Seine Majestät der »httii , lVezirlshauptmanne Rudolf Grafen Mar-""l'thtn "^ ^^ Nitterlreuz des Franz Josef-Ordens ^'!ietunää^^me Majestät der Kaiser hat dem Landes-°"".""^ b" Titel eines .hofralhes uerliehen. - Seme ^stet » .,^a'W hat deu Bezirlshauptmann Dr. Michael '«the im 5^/° ^ r in itrainburg zum Landesregierungs-«tiile M^ r "^ der Landesregierung in Laibach ernannt, ""b »ti ,,"'^ der Kaiser hat anbefohlen, dass den, Garden ^Nll d«r F< ^"dislaus Edlen von Venesch der Aus-7- Der K.. "Ochsten Zufriedenheit belanntgegeoen werbe, ^"diich !w "'^ef der Eiibbahn in Trieft. Herr Inspector illtwt. ""l)or(.^.^ wurde zum Oberinspektor er- b '^ tr?in^! ^° ^ dnung der fünften Sitzung ^' Juni i^'^t" Landtages in L a i b a ch) am tolles des . "'" ^ Uhr vormittags: 1.) Lesung des Pro-2.) l^ij.l, .. Alerten Lanbtagssitzung vom 21. Juni 1901. ^'"besa, ä! 6k" des Landtagspräsibiums. 3.) Nericht des fondls s""^"sses. mit welchem der Voranschlag des Landes-^^besa ^ ^^ I"^ 1^01 vorgelegt wird. 4.') Bericht des ^heiid ^^^llsse» wegen Abänderung des gegenwärtig de-^°Met!'s ^luereinlommens, betreffend die Äestellung des ^ctid/., ' Personales für agrarische Operationen, re-^Urchs^s ^eclung dieses Uebereintommens auf die füi die Vtu^"!!Ulng von Zusammenlegung landwirtschaftlicher dtz ^, "^ erforderlichen geometrischen Kräfte. 5.) Veiicht sltake ^°"sschusses. betreffend die Umlegung der Vezirls-llitld., Aschen Unter- und Obergörjach im Straßenbezirte ^ Lc,^""^ dem einschlägigen Gesetzentwürfe. 6.) Nencht l'lbsta'^"usschusses in Angelegenheit der Aufhebung der ltänle '?" Landesauflage anf gebrannte ge'st'ge Ge-dtn ^.^^ Mündlicher Bericht des Finanzausschusses ^uber 1^0^ ..Anschlag des Lehrerpensionsfonbes für das ^ahr ^lich^?uber die bezüglichen Petitionen. 8.) Mündlicher dez 7n,..^ Vinanzausfchuffes über den Rechnungsabsch ujs °Nschl""W'msfonbes für das Jahr 189!) und den Vor-^n°n,.,^ ^ Jahr 1901. 9.) Mündlicher Bericht des ^Nazf "."Fusses über die Rechnungsabschlüsse der Stif-l»az ^Ude f^ ^s Jahr 1899 und die Voranschläge fur «^^ UD1. 10.) Mündlicher Bericht des Finanz ausschusses, betreffend die Förderung des Weinbaues in Kiain i. I, 1900. über hie Petition des Weinbaucongiess-Ausschusses in Znaim um Subvention. 11.) Münbl. Veiicht des Finanzausschusses über den Voranschlag des Zwangs-aibeitshausfondes für das Jahr 1901. 12.) Mündlicher Bericht des Finanzausschusses, betreffend die Errichtung von drei Landesstiftsplätzen an der lrainischen Taub-stummen^Stiftungs-Anstalt in Laibach. Ui.) Mündlicher Bericht des Finanzausschusses über die Rechnungsabschlüsse des ilranlen-, Irren-, Gebärhaus- und Findelhausfonbes füi das Jahr 1899. 14.) Mündliche Berichte des Finanzausschusses über Petitionen: n) der Leitung der Lichten-thurnschen Waisenanftalt um Subvention fnr den Schulhausbau' b) des Lehrers Josef Gorman um Honorierung seines Substituten aus dem Normalschulfonde; 0) des Gemeindeamtes in Brünbl um Nichtaufführung eines neuen Schulhauses zu St. Primus; ch des gewesenen Diurnisten August Iat um Unterstützung! ?) des Vermögens-Verwal-tl'ngsausschusses in Obersemon um Subvention für die Herstellung einer Quelle; t) des pensionierten Schubführers Matthias Eppich um Pensionserhöhung; ^) der Spitalsverwaltung der darmherzigen Brüder m Kandia bei Nudolföwert um Subvention. 15.) Mündliche Berichte des VerwaltungvauZschusses über einige Petitionen, und zwar: u) deö Gemeindeamtes in St. Ruprecht um Subvention behufs Errichtnng von Schießstationen; b) des Central-misschnsses des Vereines der Thierärzte in Wien um Gewährung des Intelligenz - Wahlrechtes an die diplomierten Thierärzte; ) über der Rechnnngsabschlnss der städtischen Fonds pro 1900 «Referent Senetovi?); <>) über die Rechnungsabschlüsse uro 1900 des Armenfonds, des Fonds des bürgerliche» Ver-moaens des Stiftungsfonds (Referent P 1 0 senc)ich über das Angebot des Iofef Koutny, betreffend den Tausch seines Grundstückes an der Wienerstrahe mit irgendeinem städtischen Grundstücke (Referent Dr. Hubnil); ^) über das vom städtischen Rechtsconsulenten gelegte Expensar (Referent Dr bud nil); i) über das Gesuch der Laibacher bürgerlichen Kapelle um sofortige Auszahlung der zweiten Hälfte der bewilligten Subvention (Referent T e r d i n a). -») Belichte der Nausection: u) über den Recurs des Anton Libert Besitzers in der Pre.^rengasse. gegen den Bescheid de5 Stadtmagistrates. betreffend die Anbringung von Aus-.elasten Referent Dr. P 0 iar); b) über das Gefuch des Bannieisters Franz Faleschini. betreffend b.e Parcellierung des Besitzthums der I'I'. Iestuteil an der Elisabethstraße; .-> über die Parcellierung des Nesitzthums des slovenischen Arbeiter - Bauvereines in der Schiffelgasse (Referent j!', ^"l) I. 3.) Berichte der Polizeifection (Referent Dr Ritter Blei we is u. Trsteni«ll): u) über d,e Wahl des Präsidiums der bürgerlichen Kapelle und über den Antrag desselben auf Nominierung eines Verirekrs des Gemeinberathes im Ausschüsse? d) über die letzte Volls-.^j^^,^, __ 4.) Bericht des Directoriums der städtischen Wasserleitung über den Rechnungsabschluss der genannten Wasserleitung Pro 1900 (Referent Kubic). — 5.) Berichte des Directoriums des städtischen Eleltricitätswertes: u) über den Rechnungöabschluss und die Bilanz des städtischen Clel-tricitätswertes pro 1900 (Referent Senet 0 vii-); l>) über die Zuschrift des Stadtmagistrates, betreffend die Errichtung von zwei öffentlichen Glühlampen am Privoz (Referent Grokelj); 0) über die Zuschrift des Stadt-maaisttates, betreffend die Gewährung eines Nachtrags-^rcdites für die öffentliche Beleuchtung des AmbroHplatzes (RtfeitNt Grozeli); 6) über die Zuschrift des Stadt-maqistralts. betreffend das investi«iie Capital und bit Beschaffung V»Z Netriebscüpitales (Vt»f,r«nt Zubic). — 6.) Bericht der Personal und Rechtssectwn iib«r die "' sio sich l'wm Plak lischt und cm bieder U"lt ^w"' ""hu, Mr. Ponn'Ü dac> Gespräch fra„'^^ haben vorhin an mich ^dacht ^ Darf ich 'sc ^.'/ ^b Sie - hm - woim ed nicht indiscret sond^?"'^ "'cht, Mr. Powell. Ich hntte em W ^N'cln ' ""licaon an Sie. Vor ciiwr «nkii Stunde h^- ,., .""ch Horr Dr. Iork. Wir redl'tcn hin und ^"n,n. ^^lichlich vertraute er mir seinen Herzens "" n>l und —" ^n^ d" hat er Sie zu seinem Anwalt bestellt?" lchc.^.. ^" blickte, unangenehm von dein höhnisch"', ^chiir, "" ^"' "ra«e beriilirt, auf. Mit wirtlicher '"'t ^'l "^ ^"^ " die Veränoeruun, »selche plötzlich ^'N>>n " '"' ^'^ N"vöhu!ich heiter jovialen H^rn ^lt(. s ,' ^"<> el,en noch freundlich lächelnde Besicht U^ltm ^"'ll"stert, eo sah plötzlich mn oiele Jahre ^'' j'u.^ ^"'N', offen «estanden, Ihre Härte gegen ^ Paar nicht--------" U's z^T.^ 'ft meine Sache!" fiel PoN'ell dem Doctor A'L ^.^' ">>ch wünsche diese Verbindung nicht und ^"ictum "^ "'^ '""'^' ^il'willigung, und danut '"Na«!?'! bnben etwat' aegen die Persönlichkeit des ^) di^ "^ """> Denten Sie nicht, daso ich Nem< ^tn ' "^'r etwa «rohe Pläne habe, denen ich die !.^o?i.,^.n""""" "»einer Tochter unterordne. Mnn ^shiii,'..^""n in angesehener Position und sicheren ^ ^ ''"' Nch nin Alice bewürbe -etwa ein Malin ^ hntt? ich o„scha„<' nichts dagegen ow 'nwenden. Aber ein leerer, lediger Üiterat — so ein windiger Journalist, nichts von,, nichts hinten — ol>in mir nichts dir nichts meine Tochter an den Hals z,l werfen — nein, das ist nichts, das lann mir nie< mand verdenken." , ^. Aber die pecuniären Verhältnisse Ihres künfti-aen Sch'viegersohneo sind Ihnen doch wahrscheinlich höchst gleichgiltig!" entgegnete Weipert. „Und Mr. ^orl hat vorall^sichtlich eine große Zutunft vor sich: wi wilsöte wirtlich uichto, lvas Sie an dem hochbegabten und liebenswürdigen jungen Manne anzusetzen l'aben lönnten." Der .Kellner brachte den Wein, schweren, alten Aordeaur, und setzte die entkorkten Flaschen vor die Zerren ln'n. Weipert schentte ein: die Gläser stießen flüchtig .insammen, und während der Doctor fein Glas langsam leerte, stürbe Powell den Inhalt des znrt-aeschliffenen >telche<' in einem ZUge hinunter. „Sie reden, wie Sie es verstehen, Doctor!" stieß er hervor und füllte sein Glas, um es von neuem aus eimual himmterznstürzen. Ilud nach einer Weile erst, indes beide Herren einander schweigend gegenüber saßen, hob er wieder „Sie brachten nur vor Wochen einen Pries nn-seres" verstorbenen freundes, Nathaniel van der Hütten. Haben Sie keine Ahnung von dem Inhalte, dieses Schreibens?" Weipert verneinte. „Ich werde nachher darüber sprechen," sagte Po. well, „nach dem Essen." Der erste Gang des bestellten Diners wmbe eben sengst, Während der Mahlzeit wurde von den Herren nicht, gesprochen. Weipert beobachtete zu seiner heim-Uchen Verwunderung, dnso Mr. Powell, der sonst bemi E^sen einen recht gesunden Appetit entwickelt die ausgetragenen, vorzüglich zubereiteten Speiw! kaum berührte: der alte Herr sah überhaupt merk-wurdlg fahl und zerstört aus. Als endlich das Dessert aufgetragen wurde und der ilellner sich zurückzog, begann Mr. Powell wieder den abgerissenen ^aden der Unterhalt»,!» cn,-zulnupfen: " ' .^llso der Brief! Sie wissen thatsächlich nicht, was Hutteu von mir wollte?" ' / / ""V», „Auf Chre nicht!" ^c'un, dann nehme ich keinen Anstand, Ihnm den ,„halt zu wiederholen. ,>ch setze uatui I,ch voran., das» der Verstorbene schon e. ^^enen über diese Sache n.it Ihnen gespr ch" hat. ^eiu Schre.ben deutet wenigstens darauf hin ' .In der That" ^ Weipert zögerte ein wenm ^. .wir sprachen lurz vor seinem Tode von Ihnen Hen-dan der Hütten rieth mir, zu h^aten. und mew^ ob mcht^Ihre inngste Tochter eine passende Fra« ^ „Nun? Und Sie?" .Ich antwortete selbstverständlich, dass daran si'.r ""ch mcht zu denken sei. Miss Alice Vowea '' > «l. einer der schönsten, anmnth t^ Erblnuen Newyorks jedenfalls ^?, g ße ^ Laibacher Zeitung Nr. 142. 1894 24. Juni 19^ Uiban Horvat übergegangen. Das Impressium des Blattes wird daher lauten: Verantwortlicher Redacteur: F S. Wahl, Herausgeber: Urban Horvat, Druckerei: I. Krajec Nachfolger. —s— — (Ehrung.) Man schreibt uns aus Velbes: Zufolge Beschlusses d«r hiesigen Gemeindevertretung vom Listen d. M. wurde Seine Excellenz Herr Josef Freiherr von Schwegel für seine Verdienste um die neue Wocheiner Bahn einstimmig zum Ehrenmitgliede der Gemeinde Veldes ernannt. — (Von der Erdbebenwarte.) Heute morgens 8 Uhr 15 Min. verzeichneten alle Instrumente ein großes Fernbeben. Die Bewegung hielt stundenlang an. Herd-distanz 10.000 Kilometer. — (Iohannisfeuer.) Gestern abends herrschte bis spät in d« Nacht hinein ein reges Treiben in und außerhalb der Stadt, denn es gab eine Unzahl von Iohannis-feuern zu sehen. Man eilte auf den Schlossberg, auf die Drenilshöhe, die Römermauer, auf den Golavec; ja selbst auf den Grohgallenberg hatten sich einige Neugierige aufgemacht. Höhenfeuer brannten unter anderem auf dem ttrim, auf dem Schlossberge, auf dem Kureüöet, in Golo, am Ahaziberge, auf dem Golavec, an der Römermauer, auf dem Grohgallenberge, auf dem Lorenziberge, ja selbst auf der ober St, Primus gelegenen Steineialpe.. x. — (Elektrische Straßenbahn.) Die Eröffnung der elektrischen Straßenbahn ist durch die Firma Siemens H: Halst« für den 1. September in Aussicht gestellt. Die Herstellung der hölzernen Bahnbrüst soll bis zum I. August erfolgen; die übrigen Arbeiten dürften sodann noch drei bis vier Wochen in Anspruch nehmen. x. — (Ein Unfall auf dem Üaibachflusse.) Die „Tagespost" berichtet: Bei einer am 21. d. M. vormittags vorgenommenen Uebung eines Pionnierzuges in Stefansborf bei Üaibach tippten zwei Zillen mit drei Soldaten um. Die Soldaten hielten sich an Seilen fest, so dass zwei sogleich ans Land gebracht werben tonnten. Der dritte Verunglückte hatte sich aber in das Seilwert verwickelt und tonnte vom Lande aus nicht gerettet werden. In diesem kritischen Augenblicke sprang der Zugscommandant, ein Oberlieutenant, nachdem « noch rasch eine Hacke an sich gerissen hatte, in den start angeschwollenen Fluss und durch-hieb das Seilwert, so dass der Soldat ans Land gebracht werden tonnte. Der Oberlieutenant, der dem Soldaten nur durch sein geistesgegenwärtiges Einspringen das Leben er« halten hatte, wurde von den Fluten erfasst, tonnte aber noch durch ein rasch zugeworfenes Seil gerettet werden. ^ " " mit dem Abfangen bcs im Sabeflusse schwimmenden Holzes beschäftigt. Während sich die anderen lnapp ans Ufer hielten, gieng Anton Iegli5, etwas angeheitert, zu weit ins Wasser, wobei er, von der Strömung erfasst, in den Wellen verschwand. — Andreas Iegli? eilte stinem Bruder zu Hilfe, tonnte sich aber selbst laum aus dem infolge von Regengüssen start angeschwollenen Wasser retten. — Die Leiche be3 Ertrunlenen tonnte bisher nicht gefunden werden. —r. — (Die Nezirtslehrer'Conferenz für den Schulbezirl Gurlf«ld) wirb am 10. Iull um 9 Uhr vormittags im Gebäude der Vollst und Bürgerschule i» Gurlfeld stattfinden. Das Programm ist nachstehend festgesetzt: 1.) Eröffnung der Conferenz durch ber Umstand, dass das Wellfahren so schwach besucht war, während sich bei allen bisherigen ähnlichen Veranstaltungen eine sehr große Zuschauermenge eingesunden hatt?, beweist wohl deutlich, wie sehr dieser Sport auch in Laibach abzunehmen beginnt. Es erscheint sehr in Frage gestellt, ob es sich noch lohnen werde, überhaupt noch ein weiteres Wettfahren zu veranstalten. Den schwachen Besuch dürfte einerseits die in letzterer Zeit zwischen den heimischen und auswärtigen kroatischen Vlcyclisten eingetretene Uneinigkeit, anderseits aber auch der Umstand verschuldet haben, dass zugleich an verschiedenen Punkten Vergnügungs - Concerte stattfanden. Es war dies wahrscheinlich das vorletzte Rennen in Laibach überhaupt. — Am Wettfahren bethelligten sich 13 Fahrer. Bis auf einen ganz unbedeutenden Unfall beim Iuniorfahren verlief das Rennen programmähig in folgender Welse: Im Iunlorfahren (1200 m — 3 Kreise) gelangte als erster Herr Draji """ ' ^:. Hai Thiermalers W. Kuhnert prächtige Thierbilber °>' ^ Werl schmücken, bedürfen teines besonderen ^°v'^ ^ dagegen müssen wir den typographischen Farbendni", ^ sie wiedergegeben sind, als eine ganz besondere ^'. .^, zeitiger Technil hervorheben. „Haaäe-Kuhnerts ^'" ^ das bis zur Lieferung 28 fortgeschritten ist. ist nach ° ^ ein Wert, das für jeden Naturfreund, den Fachman den Laien, von gleich hohem Werte ist. ^ sHB^ — („Wirner Mode.") Der moderne ^ ^ richtet sein besonderes Augenmerl auf den AusP < Wäsche, und so bringt das neueste Heft der „Wien" ^ ^ ^ meyrere Wä'schegarnituren mit vielen hübschen, f" ,Mchl< weißen Zierarveiten für den Wäscheschrank, Neben ^ stücken enthält es dcis Neueste in Toiletten und H^^l Äeilage „Wiener Kindermode", Strand- und ^ ^ ^ moden für Herren, ausgewählte Handarbeiten "" ^ Neihe hübscher Uiiterhaltungsbeiträge. Mit dem vorl'^ Hefle beginnt ein neues Abonnement. Preis 3 n. M.rlich. ' ^ — (Henryt Sientiewicz: „D' e '"„!,, rilter",) übersetzt von Frau Clara H'llevr 1-2 Bände, elegant orochiert Mail 7'50, in feinen ^» ^ Lemenbänben Mart 9. Verlag V. Olackaucr, LeM^, Wohl selten ist es einem Schriftsteller vergönnt i!,^ zn Lebzeiten der Gegenstand solcher Ovationen nn° ^, gen aller Art zu sein, wie dies dem polnischen Dick^ ^, liewicz beschieden ist. Und wahrlich nicht mit llnrech ,^ der Poet eine der ersten Stellen unter den führenden .^ der Gegenwart ein. Mit prophetischem Sinne s^"^! Nornmüller in seinem bibliographischen Lexikon "^^ 1882. dass man es mit einem Manne von großer^ ^D zu thun habe. Diese Voraussehung hat nicht mir n)" ^z Erfüllung erfahren, sondern die Erwartungen sin ,^< seine bis jetzt vollendeten Schöpfungen bei wt''^ ^l troffen. Wer einmal „Die Kreuzritter", wer e'nw" " ^ü und Schwert" zur Hand nimmt, wirb hingerissen!^ß dem Feuer seiner Begeisterung, von der unverffiel ,^ packenden Kraft der Schilderung, von seiner ^^.fe^ Phantasie, welche, realistisch und'ideal zugleich. "N ^!lü poetischem Schwünge ihresgleichen sucht. -^ ^" ,^ unseren Lesern die Anschaffung der soeben fertig v den „Kreuzritter" empfehlen. Geschäftszeitung. ^ — (Viehmarkt.) Der an, 2i.d. M.in ^,^„ abgehaltene Iahresvlehmarkt hatte trotz der "8" ^^ Witterung einen Oesammtaustrieb von über 40" ^. Hornvieh und etwa 200 SlÜck Kleinv'eh M"' ^ zuweisen. Der Handel in Hornvieh war nicht be ^j lebhaft, da außer den Laibach-r Fleischhauern ""^ fremde Vlehkäufer erschienen waren. Ein kleiner ^ Port gieng nach Steiermart ab. Ein recht s^2^ Handel entwickelte sich beim Einkaufe von "" ^l< (Schafen); vom vorhandenen Austriebe wurde b^ Theil bei sebr auten Preisen abg/eht. Telegramme . des K.K.Telegraphen-Eorresp.-Zulellll' Aus Südafrika. M' Vrüssel, 22. Juni. Das Journal «Pel> ei"' erklärt, es habe bei Dr. Leyds Erlundigu"^^M gezogen über d»e gestern vom «Sun» v^"c^!' Nachricht, dass Botha und seine Unterführer tUM hätten, sich zu ergeben. Dr. Leyds habe d»e ^H»l lächerlich gefunden. Der Correspondent "A . iü> Bleu. in London habe sich über dieselbe Ml°" ^' englischen auswärtigen Amte erkundigt, wo lh'' .^ wurde, dass dort keine Nachricht von Votha eMs. yF sei. Denselben Bescheid erlnelt er auch "" Kriegsamte. g,^' L 0 nd 0 n, 22. Juni. Das «ReuterM ^ ^i,1<^ meldet aus Cradock: Die Midland MountA,F hatten Donnerstag bei Watrrkloof folgende "' W Zehn Todte, vier Verwundete und tttt GesaM ' ^s den Verwundeten wurde auch ein verletzter ^ .^ ^c Crabock gebracht, der erzählte, dass auf 6" Buren ein Mann gefallen sei. Die Borgänge in China. . ^tH Washington. 22. Juni. Die U"w a M welche sich den neuen Forderungen an l^Y'^^B angeschlossen haben, werden auch nicht die H ^ltH unterstützen, dass China für die Kosten der ^ sB> der Gesandtscha tswachen in Peking auflonll" Chermont.Ferrand, 23. I"Nl,^F minister General Andre und Unterstaatssecwa^^^^ sind hier eingetroffen, um der Einweihung ^^„1^ Lyceums und dem Congresse der Feuers ^ ?l beizuwohnen. Im Verlaufe des Empfangs ^ ^ Präfectur beglückwünschte der KriegsmilU^ 1, z antwortulig einer Ansprache des Bischofs ler sM seiner Anhänglichkeit an die Republik sow" ^ h,' Anschauung, Golt zu zMn, was Gottes „^ Kaiser, was des Kaisers ist. Zu den be, den' M^ erschienenen Officieren sagte der Minister: < ^s ^ sich gerüstet halten, um an dem Tage, wo ^M Ihrer Kraft bedürfen wird, sicher zum Sieg zu liwnen.. ah>„ A Paris, 22. Iuui. Der Senat '"" ^ Vereinsgesetz mit 173 gegen 99 Stimmen z Sitzung schloss um 1 Uhr 10 Minuten "^ --^I5 Mung Ni, 142, !195__________________________________24 Juni 180', ^Volkswirtschaftliches. ^>>Aail."sI"ni. Die Durchschnittspreise auf dem ^-^I^ftMen sich wie folgt: » Piei« Preis U '^ ' -^-16 «a Nutter pr.llß. .. 190-!-^l - . -.^_ 14 ^ j^, . . - 20 -^lüchl ' '-------15 60 Rindfleisch I'pr, ke 1 28 -> -ss' .--------------!- Kalbfleisch . 120^-k^.' lveiß . ' ' ^—- 1« — Schweinefleisch . 1 >^------ ^z----------- 1« 88 Schöpsenfleisch . ^ " - -^' . ' - ~ - 13 80 Hähndel pr. Stilck 110 -!-^ pr. Li^' ' ^ ^ ^,40 tauben » — »5 - --Muiaix»,. ' ^24 - - Holz.hart.,pr.Cbm. 7 50 - -^sch l.^ 220 _"__''weich.. - 5,50." ^kisch^' 1^0 - Wciu.roth. Pr.Hltl.-------------- >^chert ! !« ~ -weißer . -------------- Lottozlehnng vom 22. Juni. ^l°z: 90 15 53 67 41. 'l^^n: 59 go 79 6 85. Alogische Vcobachtungen^iu Laibach. ^^^^^6-2 m. Mittl. Uustdiuck ?^i 0 »um °'Z I^ ! ZI ^ «nstcht !?«Z s «I^ 3" ! Wind he, Himmel« Z8Z !>-^ Z^ A3 ^ZH ^, ^>>H^^-?^»-!_I^_____________ ____ ^^'«lb 7^^s^4^^ S. schwach lMbewMt" lz!"^^—^"^ ^schwach^ fast^eiter______ ?' 3l. ^^ 14 3 S schwach heiter ii^«lb. Z^ 26-1 E. mäßig theilw. bew. 0 0 "l?Tzs^^ ^07 windstill^th^w^he^r^^s ^>,ta»..^ ^2, ^schwach ," heiter ,00, 7 ^nnMn""el der Temperatur vom Samstag 18 7« und ^-^l" ^ . Normale: 16 b°, beziehungsweise 18 ','. ^^antwoitl^ stedacteur: Anton Funtel. l Augelommeue Fremde. Hotel Stadt Wien. Nm 22. Juni, Podobnil, Private, Sittich. — Mulley, Privat, Graz. — Puschenjagg, Glücl, Singer, Rungr, Löwy, Weißberger, girner, Kanh, Melon, Kflte., Wien. — Rosenwasser, Ebner, Mazanek. Deutsch, Eckstein. Kslte., Prag. — Lenasi, Fabrikant; Mollner, Görz. — Dr. Nordis, l. l. Baurath, s. Gemahlin, Linz. — Srohmer, l. u. l. Lieutenant, Wr..Neustadt. — Ihub, l.l. Beamter, s. Frau, Murau. - Ullmann, Kfm., Oedenburg. — Sailler, Fabrikant, Zürich. — Müller, Hotel» besiher, München. — Varon Wamoold, s. Familie, Rudolfs, wert. — Hentle, l u.l. Hauptmann, s, Frau und Kind, Agram. — Supancich, l. l. IoU'Oberbeamter, s. Frau, Trieft. — Solimossy, Privat, s. Familie, Fiume. — Gcllis, Kfm., s. Sohn, Giirz. — KubiaS, Vesitzer, Istrien. — Tolentino, Fabrilsbeamter, Trient. Steiner, ttfm., Iudendorf. — Malschel, Ingenieur, Brunn. — Alt, Reisender, Kufstein. Hotel Elefant. Nm 23. Juni. Dr, Bisial. Nduocat, Adelsberg. — Emmert, l. u. l. Oberst, Klagenfurt. — Ritt. v. Trojan, l. u. l. Hauptmann, Budapest. — Korber, k. l. Notar; Dr. Gre< gorii, Sesana. — llempni, Inspector der Versichernngs'Gesellschaft «Donau»; Gurtner, Privat, Graz. — ttrizaj, Besifter, St. Peter. — Trapen, Director, Assling. — Smolö, ttaufmannsgattin, Fichtenwald. —ZI Martone,' Privat; Mosser, Ksm., Nürnberg, — Salolar, Vesitzer, Gottschee. — Noun, Kuhn. Holla, Kflte., Trieft. — Marnovo, Kfm.. Genf. — Reich, Kfm., s. Frau. Brimn. — Slransky. Kfm,, Nachod. — Zuckermandl, Ksm., Prag. — Kolhoffcn, Kfm,, Verlin. — Wede, s. Frau. Vlattmaml. Kflte., Zürich. — Geiger, Melliger, Nichtreiber, Sieuroth, König, Winter, Beler, Hilfreich, Drexler, Wutscher, Ivanler, Joachim, Mossmann, Glasser, Guttmann. Batist, Cassern. Koppmann, Demotta, Herlich, Blau. Glass, Lindner, Husserl, Hüngel, Ksite., Wien. ______ Verstorbene. Am 21. Juni. Johann Spigel, Wagnerssohn, 2 I., Schneidergasse 4, Lronclüti» c»pill. — Konrad Schwarz, Geschäftöleiterssohn, 2 T., Resselstraße 25, ^Zptlyxl». ! Echte Vnlail-Glawr ^zur Herstellung eines porzellanartigen Anstriches für sich leicht ! abnützende Gegenstände, gan^ besonders für Waschtische, Eisen, Holz, Blech, Sttin und Wasserleitungs-Muscheln in Dosen zu '/, und 1 Kilo erhältlich bei Nrttder Gberl, Laibach, Kranciscanergasse. Nach auswärts mit Nachnahme. (916) 11—4 Vicnt 9c paraitre! *" Ohnet le brasscur d'affaires, prix X 4-20 en magasin (23l4> 2-2 3g. v. Klcinmayr S fed. Jambcrg laibach, Congressplatz 2. elfe iJTUigcn stciphcndcÄ.TOeräsluuhq fdrdcnidesJjriittcs. (Srl^äftsics; in ^jlpofrsjchcn. 3 In Laibach nur beim Apotheker 2 Picooli, päpstlicher Hoflieferant. Auswärtige Aufträge gegen Nachnahme. (2320) Pr. VII. 28/1 Razsodba. V imenu Njegovega Velièanstva cesarja je c. kr. deželno kakor tiskovno sodišèe v Ljubljani na predlog c. kr. državnega pravdništva za pravo spoznalo: Vsebina uvodnega èl. št. 135 v Ljubljani izhajajoèe perijodiène tiskovine «Sloveneo z napisom H5run«. M. No.ierun» sämmtlicher «ctl«. und d« .Dlvers.n «»,«. »ersteh. Nch per E.a«. ^"N'zl°al.schul>. "°'b ««°r. ^^ per nm«' "^° ^" Sb Sb ! »elb ! W»r«! ««» Vl«ate z«r Z«l»ln»< «tlllllbtlhbahu, 400 ». »000 «. l 4"/»......... !l?'«ü 0 »? b<1 zlanlsschuld d»r länd»l d»r ungarisch»» Kran«. 4»/» un,. »olbrent« per «n«e . l,7 80 tl» ^ bt«. blo. pl» Ultimo .... n? »ü l<» 1<) 4»/. bt«, Rente in ltronenwühr., steuerire!, p« «laN» ... 8ll 8? 8» iü 4°/, dt». d»°. bto, per Ult<»° , 9« 8Ü 83 l» Nn,. Ot,.»il..«nl. Gold lW l>. l»a?!. l»i ?° bto. blo. Gilb« l« l0l al«-Obl!«. (Un«. 0stb.) V.J.»»?«....... !l»öUll»b<' l t»o,Vli«.>>«.klon«!, — »(«»>'. l?4- l?b-- l 4°/, »ugar. »»undent«,»Obli«. «» »U 9» — l 4°/, lro»t. »ub !l»v«n. bett» »» »o »4 »!» A»d»l, 3ss»ntl. Anl»h»»« I ü«/, Donnu-«« Anleihe «8?» . ,0b'« lO« «5 l «nlehln b« l-tabl «liz . . — — —- l «nllljt» b. Glub» Wien . . , l«» - l04 - l bt«. dlo, (uv>. »o, »old) l«50 --' dt«. b!o, llt>v4, .... S4- 84 »0 bto. dto (lUM) . . . . 84 «0 8b »l» l 4°/. »lllllnet i!»nde».«n!eh»n . > «4 !»> »li 50 ßsandbri'ft »ll. «odcr alla «stinlzoI.verl.^/, 94'25 8»»b «.este"b°n°e«'Ht»p..«nft.4'/. 8?'- 88- 88-l00-w»«»n"',^st'««3'°erl.4«/. 98« 8, »5 EistnbahN'Pliorltll«' Gbllgallon««. Ntldinand»Molbba!,n !t«, »8U« 8??0 8» 3l) V«rr N°rdwtstb°h>. . . .l° «48 »<> «da »'> ^° " «M, »888 »48 HU »4k.'L0 ND°naü'D°mp^"0lI.. ' ^«^l«u'" b°/° D»na,l»<«s«ul.'^e . . . »b8 — »SU - U»«lz«»»l»cht »i«l». «ulxw .«astllc« l. »«50 »7 b0 «ll<.ry.U°,« 40 <>,»««. - - - ^1 "I O!en« ^,e " "' . > »" "7 - W°Auz,0est.«el.....«N. 48«. ^b>, ^»^^.^'! ^ !^'»"- y?'.«2».",e « sl. . . . «4 «8 - «Hl«'««!, »a st.. . . . »" »e«bo »tUinMch, b, ««/° Pr,^chulbb, d «°dencrebl<«uf..««.l««8 bll« « »ü ««itach« >»«ll...... b0 - «»-- «eld «ar« Aetien. Hlan»p<»rt«Mnt»l» n»hmunz»n. «ulstg'Itpl. «lsenb. »NO . b«0 sl. «W. «0»l» «»4!^- bto. bt°. Mt, M l»0U fl. . lU?ü lü?l» Donau »Dampfschiffahrt« . «es. Oefltrr., b(X) sl. «M. . . 808 - «l» . DuiVobtnbacher «.»V, 400 Kr. b«!> — 286- ssttdlnandl'Nordb, l0«aN.«Vl. li»»0 KWi, 2e«l,.»- 8»i - vesten. «orbweftb. AX, st. E. 477- . 4?» - bt». bl,. lltt. U) »00 fl. O. 4s? - 488-- «r», l?u - Itaatlelsenbllhu «X> sl. O. . . «55-bN Sb» 50 Gübbahn »0« fl. V..... ll» - »05 — Vlibnoldb, «eib.'V,»— »nzloOest. «a»I »»« fl. . . «7? — «?U — «antveiein. Wiener, «00 ll. . 47« - 4?H — N°b«..?lnst,, Otft,, «00 fl. S, 800 — 804 - «ldt,./lnft,f,H»nb.u. «, l«u ft. ->- -- blo. bto, per Ultimo . . . ««»'5b «3» »l> »itbttbanl, «Ug, unz., »OO sl. . «Nü — «6« - Dtpoftteubunt, «llg,, «XI fl, . 4»u- 4»0-— ««c°«pt»'««s,, Nbiilft,. »00 fl. b»8 — b»0 - Glro> u.llnsseuu, Melier. Lunfl 4»N- 4«N HyP«t»«l»,.cxst,.«0<1fl.>U°,,<», !«,4- »VN «4 — b»«'— »erlehl»b»nl. «ll«„ »40 fl. . «»?-. - zo» — Zndnstri»'Int- l« -««ybler «tisen» ,»no Vtal,l°Inb. in »lüiei, »00 fl..... »0» — liUö — «l!enb»h»w,.Ltlh8,ltrslt, »l'<. Papiers, u. «..G. lb? - i«,» üieswslr Ärautrel »00 fl, . . «l» — lllll' — Monlu» «esellsch,, Oeft.< alpine 4b« — 4« — Prager »!!en.Ino..Vrl, «00 ll. l,74 l78U> Ealgo'larj. «-«inlohltu »W sl. °u» - b»« ^. ,.Gchl»«l»Ül>I", Pap!frf.»00f<. -- »,.^ ..Gtevrerm/', Paplerf, u, «,>«. »4l-. - «4« — Trlfailei »°il,>»n,.«cl. 70 sl, 44U-—4b0 ^- Wasst»l,'«..0tN,«nMeu,l0oil. «8« — »8ll»ln»t»n . . U7'4tt l»7'«<» Italienische «anknoten . . . 80 »0! 8» — «ubll.Noien. 1 .... »bl,"l >-«',» » *,,____ *aax- Mud 'Cr«rlc«.-vif **—-.........^—'^nürtwwmt. .........._. -1* *________lüanwfc, yuUMw........b........^ l _ b Privmt- Depot» (Safe - Deposit») " J Laibacher Zeitung Nr. 142.__________________________________1190__________________________________________^IunM0l CU«uoht wird eine (2137) 3-3 Wohnung bestehend aus 6 Zimmern und Zugehör für August- event. Novemberterrain. Anträge an die Administration dieser Zeitung erbeten. ¦vyiregttn Auf Uasung «lner Wals-lAf mühl« wird deren " maschinelle Einrichtung und die gut erhaltene (2274) 3-3 Dampfmaschine, deren Zelohnung ans Verlangen snr Verfttgung steht, wc»s*Jk:aLVtJf#« Gutsverwaltung Freudenthal, Franzdorf. Harmonikafabrik Rich. Beler dk Co., AUeabjai-K, S.-A. Einzelversandt direct von der Fabrik. BpeolaUtät: beiaere Harmonikas mit neuer, pat.-amtlloh geaohützter Btahl- federung. (2017) 3-3 Preisliste mit Abbildungen gratis und franco. 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Ferner sind Planlnoi am Lager, zn vermieten, wie zu verkaufen. Achtungsvoll Ferd. Dragffatlu Olavlerstlmmer, Florlanigaase 60. Vsem onim, pri katerih bi hotela moja žena Marlja Behberger na moje ime kak dolg napravljati, ali kak denar na posodo jemati, izjavljam danes, dajaz v pri-hodnje ne bodem plaöevaleo za njo. Nova vas pri Preddvoru, 18. junija 1901. (2341,3-1 Miha Rehberger. (2322) C. 151, 158/1 Oklic. Zoper tožence: 1.) Jakoba, Barbaro in Miho Bizjak ter Jakoba Smolnikarja; 2.) Heleno Hrovat, roj. Mali, in Ano Hrovath, oziroina njihove neznane dedice in pravne naslednike, katerih bivaliäöe je neznano, ata se podali pri c. kr. okrajni sodniji v Kamniku po ad 1. Rozaliji Cevc iz Vasenega; ad 2. ml. Stefanu Slapniku iz Kozjega hrbta, tožbi zaradi zastaranja in iz-brisa tabularnih stavkov. Na podstavi tožb sta se doloèili ustni sporni raz-pravi in sicer: ad 1 na dan 26. junija 1901 ad 2 na dan 3. julija 1901, vselej ob 9. uri dopoldne, pri tej sodniji, v razpravni dvorani st. 4. V obrambo pravic tožencev se postavljata za skrbnika gospoda žu-pana: ad 1. Ivan Plahutnik iz Potoka ; ad 2. Josip Smolnikar v Zg. Tuhinju. Ta skrbnika bota zastopala tožence v oznamenjeni pravni stvari na nji-hovo nevarnost in stroške, dokler se isti ne oglasijo pri sodniji ali ne ime-nujejo pooblašèenca. C. kr. okrajna sodnija v Kamniku, odd. II, dne 4. junija 1901. i Seebad und Curort Grado. ; > Grand Hotel Fonzari J> in unmittelbarer Nähe dea Strandes und der Seebäder Saison vom I. Mai bis Ende October. \ Das Hotel, welches in der schönsten Lage Grados gelegen ist, wurde f heuer bedeutend erweitert, so dass es gegenwärtig über 120 Passagierzimmer verfügt, die mit allem modernen Comfort ausgestattet sind. In allen x Etagen Badecabinen. Grosser Restauration» - Salon mit schattiger Veranda, ' die weite Adria beherrschend; Spiel- und Lesesalon; Restauration mit feinster Küche; Pension: table d'höte, oder a la carte; vorzügliche Getränke. Müßige Preise, tadellose Bedienung. Nähere und ausführliche Auskünfte \ ertheilt die Direction des Hotels promptest. HT* Zur Bequemlichkeit der Badegäste verfügt das Hotel über den eigenen, eleganten, bequemen Salon-Schnelldampfer «Magdalcna», welcher einen täglichen regelmäßigen * *## Dampfschiffs - Verkehr zwischen Trlest und Grado ### i ab 16. Mai bis auf weiteres besorgen wird. Abfahrt von Triest (Molo ? S. Carlo) 10*16 Uhr vormittags, Abfahrt von Grado 3 Uhr nachmittags. Die herrliche Fahrt durch den Triester Golf dauert l'/a Stunden. Der Dampfer a) hat Anschluss an alle ankommenden und abfahrenden Schnellzüge der i | Südbahn. (1326) 14—9 ¦ HÄV/A/54N« ,v*w S*. ,/V -•W ,/V» ^W _/"v» -VS. _/S_ _<"w ./^J\ st! «Auf hoher Felsenmauer Wächst manch' ein feines Kraut, Woraus der Vater Klauer Den Edel-Triglav braut.» Infolge seiner aromatischen und naturkräftigen Bestandtheile geniesst Klauers Alpenkräuterliqueur den unbestrittenen Ruf als Appetiterreger und Magenwtlrxe enten Banges, weshalb eine Flasche davon in keinem besseren Haushalte fehlen soll, Hauptdepot bei (2074) 18 Edmund Kavèlè In I^albaelt* ¦¦ i - .. --- -¦ ¦ Tlierese Egef | empfiehlt sich bestens bei Bedarf in: Touristenhemden, ^'^u} wasche, Hemden, Krägen, Manschetten, Cravatten, BO^; Sweatern, Sportsmützen, Schürzen, Damengürteln, WjJ ^) Strümpfen, Schweizer Schlingereien, Damenhand0Cß^er; Poaamenterien, Spitzen, Seidenstoffen, Bändern, *:!%erj wasche, Strickgarnen, Futterwaren etc. etc. bei D"11*.,j j Preisstellung. 12339)J^ Käse, Butter, Salami, Eier, Rinds*'-' kauft« ein ^ |^* Consumgeschäft. ^ Offerte unter „E. 10", poBto restante Wien V/2, Huadithurmorpl^i.X Offert-Ausschreibung. , Die Adaptierungs- und Conservationsarbeiten des ^\ spitales in der Stadt Gottschee su einem DistrictsspJ. 9 Einführung der Wasserleitung und Installation der elektrischen Beleuchtu^ ^i^ Erbauung eines Nebengebäudes und einer Grenzmauer bei diesem Sp''a.. zUr ^j veranschlagten Gesammtkostenbetrage von 22.060 Kronen gelangen n'e.?j95) ' sclireibung. (* Wegen Hintangabe dieser Bauarbeiten wird die Offert Verhandlung auf den 1O. Juli 1901 t0* vormittags 10 Uhr, festgesetzt und es sind bis zu diesem Zeitpunkte die °r u0)in(,i fassten, mit einem zehnprooentlgen Beugeide, von der Uebernahms^ter;^ rechnet, belegten und mit einer 2 h-Stempelmarke versehenen Offerte bei«1 neten Baa-Aasaohuise zu überreichen. , 0 ^ Das Vadium kann entweder in Barem oder in Staatspapieren nach » $&L massigen (Course oder in Sparcassebücheln erlegt werden und dient für ^ir der Bauarbeiten als Caution, welche erst naoh einem Jahre, von der &n ^ Collaudierung sämmtlicher Bauarbeiten an gerechnet, ausgelöst wird. reis*"«^ Die einschlägigen Pläne, die Kostenvoranschläge mit den EinheitsPj ^ ^ die allgemeinen und speciellen Baubedingnisse können, vom 22. Juni 1^ #or in den gewöhnlichen Amtsstunden in der Stadtamts-Kanzlei in Gottschee werden- . «ut^y Es werden nur Generalofferte über sämmtliche Bauarbeiten von hiezu »^ w^ Bausirmen angenommen und es haben die Ollerte das Anbot in Procentetl tjjCb«^ und Buchstaben und die Erklärung zu enthalten, dass der Offereut säw•" yo;|r behelfe sowie die Bedingnisse eingesehen habe und sich denselben ohn ^ unterwerfe. rle''1!11!/ Dem Offert ist auch ein detaillierter Voranschlag über die Wasser ^ elektrische Beleuchtung des Spitales vorzulegen, weil diese Installationen ou «r Pauschalbetrage von 1742 K 14 h präliminiert worden sind. .-|( iPp Die Entscheidung und Auswahl unter den eingelangten Offerlen ^li*ert $ Bau-Ausschuss ausdrücklich und unbedingt vor. Dagegen verbleibt das U Unternehmer vom Zeitpunkte der Ueberreichung an verbindlich. Gottschee am 19. Juni 1901. <.,$>/ ____________________________Der Bau-Augggg^ Fussboden-Wicbse für Parket-, Brettel-, lackierte Boden in unübertrofl'ener Qualität t .ujjlty nach dem Auftragen einen Luft reinigenden, angenehmen Geruch h\0^., offeriert farblos, licnt-, mittel- und duukelgelb, sowohl offen in jeder (jp auch in Blechdosen a l/4, l/t und 1 Kilo, Jiš Adolf Mauptmann I^ail»«*' Fetersetrass© •41. ^-^Sk Nähmaschinen- * j Fabriks-Niederlage. (^ yitf™ gratis nnd W kl^* * fr»»oo. Ä ^ Morgen Ziehung] HaupttvefFer ¦ 30.000' ä i Krone J. C. Mayer. LaW Ml»<» »nb N«rlaz von Igv-ssleinmayr ck Fed»Va«bkrg.