2328 Amtsblatt M Laibaclier Zeitung Rr. 2ß8. Donnerstag den 21. November 1895. (5200) 3—1 Nr. 15.182. Kundmachung. Vom Beginne des I. Semesters des Schul« jahres 1895^96 an lommen nachstehende SW« dentenstistungen zur Besetzung: 1.) Die auf das Gymnasium beschränkte Hr. Andreas bebaiek'sche Studentenstiftung jährlicher 84 fl. Anspruch auf dieselbe haben Studierende aus des Stifters Verwandtschaft, welche durch Talent, Verwendung und Moralität zu guter Hoffnung berechtigen, in Ermanglung solcher Studierende aus der Pfarre Flödnigg. Das Präsentationsrecht steht dermalen dem Stifter zu. 2.) Der vierte Platz der Thomas Ohrön« jchen Studentcnstiftung jährlicher 42 fl., welche von der fechsten Gymnafialclassc an nur noch in der Theologie genossen werden tann. Anspruch auf diese Stiftung haben Studierende aus Krain, vorzugsweise aber Verwandte des Stifters und Studierende aus Laibach und Oberburg. Das Prasentationsrecht lommt dem fürst« bischöflichen Ordinariate in Laibach zu. 3.) Die Mathias Del, elal'sche Studenten« stiftung jährlicher 300 fl., welche von der ersten Gymnasialclasfe an bis zur Vollendung der Fachstudien genossen werden lann. Anspruch auf dieselbe haben in erster Linie Verwandte des Stifters; in deren Ermanglung können auch andere, in der Pfarre Pölland in Oberlrain gebürtige arme, wohlgesittete und fleißige Studierende, infolange sich unter den Verwandten lein Studierender vorfindet, berück« sichtiget werden, Das Verleihungsrecht steht dem Gemeinderathe der Stadt Laibach zu. 4.^ Die Primus Debelak'sche Studenten« stiftung jährlicher 43 st. 96 tr., welche über das Gymnasium hinaus nur noch in der Theologie genossen werden kann. Anspruch auf dieselbe haben studierende Jünglinge aus des Stifters Verwandtschaft. Das Präsentationsrecht steht dem Johann Cebasel in St. Georgen im Bezirke Krainburg zu. ü.) Die auf leine Studicnabthcilung be-schränkte Jakob Auto« Fanzoi'sche Stuben« tenstiftung jährlicher 38 fl. 90 kr., auf welche ein armer Studierender aus dem bürgerlichen oder Bauernstände in Krain überhaupt Anspruch hat. 6.) Der zweite Platz der auf leine Studien« abtheilung befchränlten Max Gerbetz'schen Studentenstiftung jährlicher 104 si. Auf dieselbe haben Anspruch zunächst Stu« bierende aus des Stifters Verwandtschaft, und unter diesen vorzugsweise solche mit dem Zu» namen des Stifters, dann Studierende aus der Kraj'schcn Verwandtschaft, endlich bei Abgang von Verwandten Studierende aus Et. Veit bei Sittich. Das Präsentationsrecht steht dem Stadt» Magistrate in Laibach zu. 7.) Die von der Volksschule weiter auf leine Stuoienabtheilung beschränkte Caspar vlavatiz'jche Studcntcnstiftung jährlicher 35 st. Anspruch darauf haben von den Brüdern und Schwestern des Stifters abstammende Jung» linge. 8.) Der zweite und siebente Platz der Josef Worup'schcn Studentcnstiftung je jährlicher 250 fl., welche Stiftung an Mittel« und an Hochschulen genossen werden lann und sich beim Bezüge an letzteren auf jährlich 260 st. erhöht. Zum Genusse sind berufen: 2) Studiereude slovenischcr Nationalität aus des Stifters Verwandtschaft; b) Studierende slovenischer oder kroatischer Na« tionalität aus Kram, Steiermart, Kärnten, aus dem Küstenlandc, d. i. Trieft, Görz und Gradiska, und Istrien, dann aus Fiume und auS dem kroatischen Küstenlande, und e) in Ermangelung solcher Studierende anderer slavischer Stämme überhaupt. Das Präsentationsrecht steht derzeit dem Stifter zu. 9.) Der zweite, vierte und zehnte Platz der auf die Bürgerschule in Gurlfcld beschränkten Martin Hotschevar'schen Stiftung je jährlicher 91 st,, auf welche in erster Linie Schüler dieser Anstalt aus dem Schulbezirkc Gurlfeld Anspruch haben, deren Eltern nicht in Gurkfeld wohnen. Das Präsentationsrecht übt dermal des Stifters Witwe Frau Iosefine Hotschevar aus. 10.) Die Anton von Ilia5iü'sche Stu-dcntcnstiftung jährlicher 106 st,, auf welche Verwandte des Stifters von der Volksschule an, in Ermangelung solcher aber Kraincr, vom Gymnasinm angefangen bis zur Vollendung der Berufsstudicn Anspruch haben. Das Vcrleihungsrecht steht den Studien» directoren in Laibach zu. 11.) Der vierte Platz der mit Einschluss der Volks« und der Realschule und des Privat-studiums auf leine Studienabtheilung beschränkten Anton Iellonschel slitter von Fichtenau« schen Stildentenstistung jährlicher 47? fl. Voraussetzung des Stiftungsgenusjts ist da« zurückgelegte achte Lebensjahr. N^pruch daraus haben: k) eheliche männliche Descendenten der Söhne des Stifters: August, Bruno, Eugen, und der Tochter Ida, verehelichten von Langer -d) in Ermangelung solcher eheliche Nachkommen der Neffen des Stifters: Ferdinand und Toufsaint Ritter von Fichtenau. dann des Neffen Franz Ritter von Fichtenau und endlich des Neffen Heinrich Ritter von Fichtenau. Das Präsentationsrecht steht dem fürst« bischöflichen Ordinariate in Laibach zu. 12.) Der siebente und achte Platz der von der Mittelschule an auf leine Studienabtheilung beschränkten Johann Kallister'schen Stu« dentenstiftung je jährlicher 248 st. Anspruch auf diese Stiftung haben Vorzugsweife im Adclsbergcr Gerichtsbezirke gebürtige arme studierende' Jünglinge in Laibach, sodann Studierende aus Krain überhaupt. 13.) Der erste Platz der auf keine Studien« abtheilung beschränkten Mathias und Friedrich »aftelizMn Studentenstistung jährlicher 30 si. Anspruch auf diese Stiftung haben: ») Studierende aus des Stifters Verwandt« schaft, insbesondere mit dein Zunamen Kasteliz (Castelliz); li) Studierende überhaupt. Das Prasentationsrecht übt derzeit der Herr l. l. Landesgerichtsrath Johann Castelliz in Graz aus. 14.) Der erste und zweite Platz der auf die S'udien in Laibach (mit Ausschluss der Volksschule) beschrankten Narbara Kazianer« schen Studentenstiftung je jährlicher 69 st. 14 kr. Anspruch haben arme musiltundige Stu« dierende, welche tauglich und willens sind, in der Kirche zu St. Jakob in Laibach auf dem Chore mitzuwirken. 15.) Der zweite Platz der von der Volks« schule weiter unbeschränkten Mathias Kooella-schen Studentenstiftung jährlicher 54 st. 60 kr., auf welche Verwandte des Stifters aus den Häufern Nr. 19 und 20 in Duple bei Wippach Anspruch haben. 16.) Der erste Plah von der vierten Volksschulclasse an auf keine Smdienabtheilung be« schränlien Anton Kos'schen Studentenstiftung jährlicher 62 si., auf welche gut gesittete und gut studierende Verwandte des Stifters, in deren Ermangelung aber sehr gut gesittete und vorzüglich studierende Jünglinge aus den Pfarren Idria, Krainburg, Radmannsdorf, St. Georgen bei Krainburg und Watsch Anspruch haben. Das Präsentationsrecht steht dein Dom» capitel in Laibach zu. 17.) Die von der vierten Voltsschulclasse an auf leine Stndienabtlieilung beschränkte Gi« mon Kosmaü'sche Ttudentenstiftung jährlicher 6b st., zn deren Genuss nur Descendenten der Brüder des Stifters: Franz, Johann, Jakob, Anton und Urban Kosmac, berufen sind. Das Vcrleihungsrecht steht dem fürstbischöf« lichen Ordinariate in Laibach zu. 18.) Der zweite Platz der auf die Studien in Laibach beschränkten Loreuz Lalner'schen Studentenstiftung jährlicher 43 st. 86 kr., auf welche arme Studierende in Laibach überhaupt Anspruch haben. 19.) Dcr fünfte Platz der auf keine Studien« abtheilung beschränkten Martin von Lamb und Vchwarzenberg'schen Studentenstistung jährlicher 100 si. Anspruch aus diese Stiftung haben Anverwandte des Stifters, in deren Ermangelung arme Studierende aus den Pfarren Wippach, Schwarzenberg und Idria. 20) Der fünfte Platz der Martin Lamb undGchwarzenberg'schen Stiftung für Schüler« innen jährlicher 41 st., auf welche Anverwandte des Stifters und in deren Ermangelung arme Schülerinnen aus den Pfarren Wippach, Schwär« zenberg und Idria Ansprnch haben. 21.) Der erste Platz der auf das Gymna« simn und die Theologie beschränkten Georg Lenlowitsch'scheu Studentcnstiftung jährlicher 47 st. 10 kr., zu deren Genusse Studierende bernfen sind, welche sich den theologischen Studien zu widmen gedenken. 22.) Die auf leine Studienabtheilung be« schränkte Lulas Marenig sche Studeutenstiftung jährlicher 30 st., auf welche in erster Linie die Verwandten des gewesenen Pfarrers in Wippach, Ncpitsch, und sohin Studierende aus Wippach Anspruch haben. Präsrntationsberechtiget ist der jeweilige Pfarrer in Wippach. 23.) Der erste und zweite Platz dcr auf die Realschule beschränkten Josef Maherhold'schcn Studentenstiftung je jährlicher 21 fl. 50 kr. Anspruchsbercchtiget sind vorzüglich Anverwandte des Stifters, in deren Ermangelung Söhne armer katholischer Eltern aus der Pfarre Sanct Jakob in Laibach, Das Besetzungsrecht hat das fürstbischäfliche Ordinariat in Laibach. 24.) Die auf leine Studienabtheilung be« schränkte Georg Mauritz'sche Studentenstiftung jährlicher 30 st. Anspruch auf dieselbe haben: 2.) Verwandte und l>) andere Studierende überhaupt. 2b.) Der dritte Platz dcr Franz Metelko« schen Studentenstiftung jährlicher 71 si., welche nach Vollendung der zweiten Volksschulclasse auf leine Studirnabtheilung beschränkt ist. !! Zum Genusse derselben sind berufen gut > gesittete und fleißig studierende Knaben aus des Stifters Verwandtschaft und bei deren Abgang Studierende aus der Pfarre St. Cantian bei Gutenwert und Umgebung. Das Präsentationsrecht steht dem Gymnasial« lehrkörper in Laibach zu. 26.) Der erste Platz der vom Gymnasium an auf die Studien in Laibach beschränkten Polidor Montegnana'schen Studentenstiftung jährlicher 73 si. 78 kr., auf welche arme Stu« dierende in Laibach überhaupt Anspruch haben. 27.) Der erste Platz der auf keine Studien« abtheiluna beschränkten Musitfonds«Studenten-stiftung jährlicher 55 st. Auf diese haben Anspruch arme Studierende, welche der Musik kundig sind und ihre musi« lalischen Kenntnisse weiter vervollkommnen. 28.) Der zweite und dritte Platz der auf die Gynlnasilllstudien vom vollendeten zwölften bis zum erreichten achtzehnten Lebensjahre bc« schränkten Christoph Plankelj'schen Studenten« stiftung je jährlicher 31 st, 30 kr. für Bürgers» söhne aus der Stadt Stein und in deren Er« lnangelung aus der Stadt Laibach. 29.) Der erste und dritte Platz der auf das Gymnasium und die Theologie beschrankten Johann Preschern'schcn Studentenstiftung je jährlicher 142 st. Zum Genusse derselben sind aus Krain gebürtige Studierende berufen, welche erwarten lassen, dass sie sich dem geistlichen Stande widmen werden. Unter diesen haben Verwandte des Stifters den Vorzug. Die Präsentation steht dem fürstbischöstichen Ordinariate in Laibach zu. 30.) Die von der ersten Vollsschulclasse an auf keine Studienabtheilung beschränkte Josef Pretnar'sche Studentenstift nng jährlicher 36 si. 29 kr., auf welche studierende Abkömmlinge der Brüder des Stifters Anspruch haben. Das Präsentationsrecht steht dem Besitzer der Lenartiö'Hube in Görjach gemeinschaftlich mit dem jeweiligen Pfarrer alldort zu. 31.) Der erste und zweite Platz der ersten Anton Raab'schen Studentcnstistung je jähr« licher 116 st. 60 kr,, auf welche Bürgersföhne aus Laibach vom Anfange der vierten bis zum Ende der sechsten Gymnasialclasse Anspruch haben. Das PräscntationZrecht steht dem Stadt« magistrate in Laibach zn.< 32.) Die auf leine Studienabtheilung be« schränkte zweite Anton Naab'sche Studenten« stiftung jährlicher 231 st. für Studiereude aus des Stifters oder dessen Gemahlin Verwandt« schaft, die willens find, in den geistlichen Stand zu treten. Das PräsentationSrecht steht dem Stadt« magistrate in Laibach zu. 33.) Dcr zweite Platz der auf keine Studien« abtheilung beschränkten Matthäus Raunicher« schen Studentenstistnng jährlicher 101 si. 38 kr. Anspruch auf dieselbe haben: a) Studicreude aus der mütterlichen und väterlichen Verwandtschaft des Stifters; b) Studierende aus dem Dorfe Watsch; c) Studierende aus der Pfarre Watsch; ä) Söhne der gewesenen Unterthanen des Graf Lamberg'schen Canonicates; endlich s) Studierende aus Krain überhaupt. Das Präscntatiousrecht steht dem fürst« bischöflichen Consistorium in Laibach zu. 34.) Die auf die ersten sechs Gymnasial-classen beschränkte Anton Freiherr von Nossetti'sche Studentcnstiftung jährlicher 20 si., auf welche Studierende überhaupt Anspruch haben. 35.) Dcr erste Platz der Georg <2a« waschnig'schen Stiftung jährlicher 56 fl. 25 kr. Anspruch auf dieselbe haben zunächst Schüler und Schülerinnen aus des Stifters Verwandt, schuft von der dritten Vollsschulclasse angcfangen, in deren Ermangelung Studierende aus den Pfarren Dobrova, St. Veit ob Laibach, Bresowitz, Horjul und Villichgraz, 36,) Die Mar. Heinrich von Scarlichi« sche Studentenstiftung jährlicher 52 st. für arme, am Laibacher Gymnasium studierende adelige Jünglinge und für lernende adelige Fräulein aus des Stifters oder dessen Gemahlin Maria Rosalia, geborenen Grimschitz, Verwandtschaft, Das Präsentationsrecht steht dcm lrainischen Landesausschusse zu. 37.) Die Josef Elerl'sche Studenten, stiftung jährlicher 93 st. 58 lr., welche über das Gymnasium hinaus nur uoch in der Theologie genossen werden kann. Anspruch auf dieselbe haben Studierende aus den Familien Andreas Sterl, Anton Slerl. Thomas Rose und Martin Slcrl, in deren Er« mangelnng Studierende aus den Pfarren Koschana und Tomaj. Das PräscntationZrecht übt das bischöfliche Ordinariat in Trieft gemeinschaftlich mit dem Pfarrer in Tomaj aus. 38.) Dcr zweite und vierte Platz der vom Gymnasium an unbeschränkten Mathias Tluga'schcn Studcntenstiflung je jährlicher 63 si., zu deren Genusse Studicrendc alls der Sluga« schen väterlichen und Krolich'schen mütterlichen Verwandtschaft, in deren Ermangelung fonstige Verwandte, dann Studierende aus dem Dorfe , Jauchen, endlich Studierende aus Krain üb"h'" berufen find. , „,.s des Das Präsentationsrecht steht d"M" 'ef Franz Sifrer ans Mitterfeichting und oe« ^ Hafner aus Godesic zu. m?«Wtl 39.) Der erste, sechste, zwölfte. ^ ^ und siebzehnte Platz je jährlicher 5" >^ « ^r zweite und achte Platz je jährlicher ^' Johann Etamvfl'schen StudenteM!-" «^ Zum Genusse dieser Stiftplähc !"° M, Studierende, resp. in der Ausbildung w^ ^ deren Muttersprache die deutsche ^t , ^ zugleich Gottschecr Landcskinder stnd. "'^,j, Gottscheer Boden nach dem ganzen ' -^ umfange des ehemaligen Herzogthumt" angehören, und zwar: . ^ geht' 2» Studierende an höheren deut^r. ^ anstalten (Universität, Vodenc"!'"' P, technische Hochschule u. s, w-, nut M' der theologischen Lehranstalten)! .„^b Ii) Studierende an deutschen MittelM" Lehrer-Bildungsanstalten; ^, «M^ c) Studierende an deutschen Forst- """ bauschulcn; lsläenF^ ä) Studierende an deutschen gewerbliyc« schulen. .. ^salN^' Das Präsentationsrecht übt d'e ^ Vertretung der Stadtgemeinde GottMe ^ 40.) Die auf die Studien in "> ^M' Graz beschränkte Johann Attdreaö v- ^ ^ bcrg'sche Studcutenstiftung jährlicher ^. auf welche Studierende aus der 3"'""" Z ^ berg und in deren Ermangelung solche Familie Gladich Anspruch haben. ^ Das Präsentationsrecht M °"'' f he> ficiaten zum heiligen Grabe in Stcsanv" Laibach zu. ^,,mi>a!^' 41.) Die auf die vier unteren M" AI' classcn beschränkte Martin GtrUpp' ^ dentenstiftung jährlicher 40 fl .„: Zum Genllsse derselben s"'d be"M" 2) Studierende aus der '"ännllchen, " ^n' l)) Studierende aus der weiblichen A""'" M schaft des Stifters und in Er'M"» solcher . , ^OyB"' c) der beste Schüler des Kramburger ">, slums. . ,„ S>abt" Das Präsentationörecht steht °"", Mi"' Vorstande und dein jeweiligen Dechante bürg zu. ««mud'^ 42.) Die erste auf die Gy""^„tei>-beschränkte Hr. Georg Vupan'sche vu stiftuug jährlicher 44 st. . alM Ansprnch auf diese Stiftung ha«^ ^Z gut gesittete und gut studierende I"W,'", El' der Vcrwllndschast des Stifters, " °"Mltt mangelung solche Studierende aus oei ^> Nodain, dann aus den Pfarren Viga"", mannsdorf, Lees und Löschach. Att" Das Präsentat ionsrccht steht °ew * Fürstbischöfe in Laibach zu. ^cl 43.) Der erste und zweite Platz der" Ml< Georg Supan'schen lichcr 44 si. 56 lr. Zum Genusse omer " sind berufen: ^, ^.^.»meni^ , a) Studierende aus ehelicher-Nachlo»' ^ der Geschwister des Stifters MN zwciten Voltsschulclasse an; ^ 5" k) andere ehelich geborene Studiere ^c der Verwandtschaft (oder aus oc< ^ Asp), jedoch nur von dcr erftw hx achten Gymnasial«, refp. von der «", incl. siebenten Realschulclasse;. ^>M c) desgleichen gut gesittete. talcnMM, ,e und dürftige Studierende aus A" t^ Asp, Obergörjach und Veldcs. A» ^ de> Falles ist die Stiftung an Verw« Stifters abzutreten. ^ PsaA Das Präsentationsrecht steht ocn ^ o? in Nsp in Gemeinschaft mit dem " > Hanscs Nr. 1 in Asp zu. ^s ^ 44.) Der erste und dritte Platz °e ^ Gymnasial« und Realstudien beschraNl" ^c Svetina'schen Studentcnstistung ^ 50 fl stel^ Anspruch auf dieselbe haben w " ^"H Verwandte der Stifterin, in deren ^^ u> zuuächst aus der Stadtpfarre ,?' ^ .^big"'" dann aus der Vorstadtpfarre Mana ^ in Laibach gebürtige Studierende. ^, s>m Das Präscntationsreckt stcyl bischöflichen Ordinariate in Lalbacy ü ^l" 45.) Der zweite Platz der Mar"" ^5 r Gcheer'schen Studentcnstiftung '"' /asi"^!-60 lr,, welche von der siebenten ^'' die» " an bis zur Vollendung der Berufs nosscn werden lann. .^ ^ habe" ^„„t, Anspruch auf diese Stlfwng y"^'«, ehelich geborene Studierende aus M"u^ ßi" Das Präsentationsrecht steyl magistrate in Laibach zu. ,gh v ^ 46.) Der zehnte Platz d" 3" jMl'" Vchettenburg'schen Studcntcnst'st" ^ 51 st erstell ^-, Der Genuss dauert von der ^r einer Mittelschule bis zur Äolleno rufsstudien. ^,„ die ^ Anspruch darauf haben vor ^ ^ay^ verwandten des Stifters und e" ^l "^b-Anna Katharina, geborenen p^chO"'M' Ermangelung in den l. k. ös er" " ^. ^ landen und besonders in Tirol g«" linge. Jv^er titling 'i^Ve den Namen Schildenfeld führen ^' ael,n "'Uelung solcher Söhne von in ^°°"nen Officieren, und bei Nichtvor-? lalemV^' °bcr Sühne der Unteroffciere ^iüer >,;"°l,chrn Reqimente, die ebenfalls >«?ussen. ^^""leihungsrecht steht dem Laibacher ^ilüt f»,- "^^ vaterländischen Regiments-^itOn .?"» jeweiligen Leiter des t, u. k. i8) ^''onsgerichtes in Laibach zu. ,'^b«^ °"f bie Gymnasial- und Neal. ^ftis,« "^e Georg Vchmeid'sche Stu-.»^"ichcr20st.^ ^M? °uf dieselbe haben Anverwandte ^ie^. und in deren Ermangelung brave ^°s^?erhaupt. ^tluna ^ 'entationsrecht steht der Gemeinde. , 4^« °er Stadt Laibach zu. ,'l Ttuiv^ b°" der Volksschule weiter auf ^lbi?"°btheilunq beschränkte Andreas ^ Ll«x 7^ Studentenstiftung jährlicher 30 fl. ^chi '"ende aus den Familien Michael ^°d°i?r °^?"" Sluga und Franz Vaupetiö , ^'" t>e, A^kendorf. < ^innn^ ^^le und sechste Platz der auf ^!>en «!. ' "nd theologischen Studien be-Me.,?"ton Talnitscher von Thal. ^elch ^ludentenstiftnna. je jährlicher 105 fl., !?ls>ecn <°^ugsweise Ablümmlinge der drei >''«ü°k c Stifters, dann Zöglinge des ^!, """seminars «Aloisianum. Anspruch ^U "sentationsrecht steht dein Laibacher ^"ü i^ Maria Tomc'sche Studenten-«uli? ^" «5 si., welche auf die Gym ^ ein? ^>lahr genossen werden kann. Anspruch auf dieselbe haben in erster Linie Verwandte der Stifterin, dann arme und steißige Schiller überhaupt. Das Präsentationsrecht steht der Direction des Stlllltsobcrgymnasinms in Laibach zu. 52,) Der fünfte Platz der vom Gymnasium an auf trine Studienabtheilung beschränkten Georg Töttinger'schen Studentenstiftung jähr» licher 59 st. 90 lr. Anspruch auf diese Stiftung haben Stu» dierende aus dcn Pfarren Oberlaibach, Billich-graz, Horjul und Veldes und in deren Ermangelung Studierende aus Kram überhaupt. Das Präsentationsrecht steht dem Pfarrer in Horjul als Schönbrunner Veneficiaten zu. 58.) Der erste Platz der ersten, von einem unbekannten Stifter herrührenden Studenten-stiftung jährlicher 54 st. 60 Ir. Diese Stiftung ist auf die Studien in Laibach beschränkt. 54.) Die auf die Volksschule in Stein und Stop, recte Dom^ale, beschränkte Franz Vidic« sche Stiftung jährlicher 30 st., zu deren Genusse in erster Lini,' Verwandte, sodann überhaupt in ' Stein oder in der Gemeinde Stop gebürtige, wohlgesittete nnd braue, die Volksschule in Stein !odcr Stop, recto Domzale, besuchende Schüler slovenischer Nationalität berufen sind. ! Das Präsentationsrecht hat der Realitäten-! bescher Anton Deöman in Laibach auszuüben, < 55.) Die Paul Waraun'sche Stiftung jährlicher 363 st., welche auf die medicinisch' chirurgischen Studien an der t. l. Universität in Wien beschränkt ist, wobei der Stiftung sich auch drm Studium der Homöopathie zu widmen hat. Anfpruch auf diese Stiftung haben arme, vorzugsweise aus dem Bauernstände stammende i Stndierende der Medicin, welche in der Pfarre' St. Cantian bei Gutcnwert in Krain geboren, und der slovenischen Sprache in Wort nnd Schrift ^ mächtig sind. In Ermangelung geeigneter Ve»! Werber aus der Pfarre St. Cantian kommen solche aus dem Sprengel der l. l. Vezirkshaupt-Mannschaft Gnrtfeld und schließlich solche aus Kram überhaupt zur Berücksichtigung. Jeder Stiflungswerber hat seinen» Gesuche einen Revers bcizuschließen, worin er sich verpflichtet, nach vollendeten Studien die ärztliche Praxis mindestens durch fünf Jahre im Lande ttrain, und zwar außerhalb der Stadt Laibach auszuüben. 56.) Die Friedrich Weitenhiller'sche Studentenstiftung jährlicher 41 fl. 9« kr. für einen Schüler der sechsten Gymnasialclasse. Das Präsentationsrecht übt dermal infolge Vollmacht der Herr Magistratsrath Johann Vonöina in Laibach aus. 57.) Der erste Platz der auf die Gymnasial« studien beschränkten Max Wiederniohl'schen Studentenstiftung jährlicher 75 st. Anspruch auf diefelbe haben in Kram geborene Gymnasilllschüler ohne Unterschied der Nationalität. Bewerber um eine dieser Stiftungen haben ihre mit dem Taufscheine, dem Dürftigleits- und dem Impfungszeugnisse, dann mit den Studien-zcugnissen über die letzten zwei Semester, und falls sie das Stipendium aus dem Titel der Verwandtschaft beanspruchen, mit dem legalen! Stammbaume belegten, die Bewerber um die! Johann Stampst'schen Stiftplätze zndem noch mit dem Heimatschcine und dem Nachweise der deutschen Muttersprache documentierten Gesuche, ! welche auch die Angade zu enthalten haben, ob der Bittsteller oder eines seiner Geschwister bereits -im Genusse eines Stipendiums oder einer ander- > weitigen Unterstützung sich befindet, i längstens bis zum 15. December 1695 bei der vorgesetzten Studiendirection einzubringen. K l. Landesregierung fiir Krain. ! Laibach am 18. November 1895. l (5502) 3—1 St. 15276. I Razglasilo. j Na podstavi deželnega zakona z dne 18. februvarija 1885 (dež. zak. štev. 13; se s lem splošno naznanja, da morajo posest-niki žrebcev, kateri hoèejo v prihodnji spušèalni dobi spušèati svoje žrebce za pie-! I menitev tujili kokil, üßliläiti te «vojs irebc« clo 10. äeceml^r» 1895 pri politiöuem olcr^nem ok!a8tvu, v kszar okoliZi 86 nllk^a »t^alisöe zrekösvo. Uovol^enc» ^« 2ßl»,8ilo ^vriliti pismeuo all uätnoi ol) ^'sänem pak ^'s N2«:nl>,njti im« in priimslc, potem 8t2uoviä66 srebö^vsß» p08L8tnikl>,, lckllcor tuäi pleme, »tarozt, lmrvn in nta^Iiööe ireböevc». 2a irsd«« sploll paä Ztirimi leti in 2k noriZ^e irebee pocl trsmi Ivti »y N6 äll^^o üopu8ti!u, na »pusöllu^e. X^'e in kecia^ dal.il2, ^ci 36 ol) 8V0^6M ö»8U NN 2NllN^6. 0. kr. äoislllll vl»<1» 2» Xl»n^»llV. V ^ubl^aui 6ns 18. novsmbr» I6sh. I 1b.27il. Kundmachung. Auf Grund des Gesetzes vom 18. Februar 1885 (L. G. Bl, Nr. 13) wird hiemit allgemein kundgemacht, dass die Hengstenbesitzer jene Hengste, welche sie in der nächsten Veschalperiode zum Belegen fremder Stuten zu verwenden beabsichtigen, bei der politischen Äezirlsbehörde, in deren Sprengel der Standort des Hengstes liegt, längstens bis zum 10. December 189s» anzumelden haben. Die Anmeldmig kann schriftlich oder mündlich geschehen, und ist bei derselben der Vor-und Zuname des Hcngstbesitzers, ferner die Ab-stammung, das Alter und die Farbe, gleichwie der Standort des Hengstes anzugeben. Im all« gemeinen werden Hengste unter vier Jahren und norische Hengste unter drei Jahren nicht licenziert. Wo und wann die Körungscommission bl« angemeldeten Hengste untersuchen und liccnzieren wird, wird seinerzeit vrrlautbart werden. K. l. öllndcsrcnierung silr ikrain. Laibach am 18. November 1895. A n z ergeolat I. ta ' e^re mich, meinen P. T. Kunden anzuzeigen, dass ich lllit) 5 **|f em. 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Die Ziehung erfolgt unwiderruflich am 19. December 1895. 0W Ein Loh kostet 2 ß. ö. W. "Vl Die näheren Bestimmungen enthält der Spielplan, welcher mit den Losen bei der Abtheilung für Staats-Lotterien, Stadt, Riemergasse Nr. 7, II. Stock, im Jakoberhofe sowie bei den zahlreichen Absatzorganen unentgeltlich zu bekommen ist. —~+4 Die Lose werden portofrei zugesendet. ¦"#- wien, September 1895. yon der k k Lotto-Gefälls-Direction (4474) 6—4 Abtheilung der Staats-Lotterie. Laibach: I.Svobotm, G.Piccoli, I.Mayr, 3. Groctschel und Adlcr-Avothcle Mardct-schlägcr; Klageufnrt: A. Eggcr, W. Thurnwaü, I. Birnbacher; Villach: Dr. E. Kumpf; Wolfsberg: N. Huth; «u-dolfswert: S. v.Sladovic a, Franz Haila; «adlersburg: M. Leyrcr; Radmannsdorf: A. Noble!; Idria: Josef Wartn, k.l.Werksllpotheker:Krainbura: K. 8avnil: Cilli: K. Gela; Ttein (m Kram): I. Moinil; Tschernembl: F. Hllilll. (4449^ 8 K. Kuser's TonlisttnOllfttt I ^^ sicher und schnell «l^^ » «ül Mtttsl l,rne,, Hilhneraimen. ^/. ^*«^^ » ^IU Echwielen an den <;»«',/<> .«5?^ Dü> ! H^KMH übrigen harten 0°"t. >^^ ^^^ "^'. "^«^V^^ Äpochol«! ^ ^«,^< K«uplvtrse«dun»t>- ! l«^>5-/»!? './>'3»v^^./nuiecht, »cini ltde Orbrauchsauwei. ^^ V^^^^ <<^^stmg u jebclPflaftt'imitb. nebenfiehe,,. »^» ^^^^«0^denkchuhn,arle!l.U«l«lchriItv«schen ^^ ^^^d«her achte man »us diefe >. weise «in' > ^^^z^ 5" ^wnst^^ darauf zu achten, dass die Deckclaufschrift jeder Schachtel den auf der Gebrauchsanweisung stchenden^MM^^ I. Pserhoser, und zwar in rother Schrift, traa/. Frostlmlsam U^V^ k' ^ """"" Wundm-Balsam, i Fla^e 50.. ^ ^ HtrDs^lliillm, 6blr. Hcllpslastcr fur Willldclt ^eudcl, l'^ Nittl»r? Maal'NtiNl'iNr früher Lebensessenz oder 50 kr., mit Franeozusendung 75 lr. ^ gult»" Ollll.lc A/lUljl.llllNlM1, Prager Tropfen genannt NmNsrsssl Nl'iMNNtta^Wl^ """ "..^l M Gelindes, ausiöscndeö Mittel von anregender und kräftigen« 44M1ll.ljlll-iN'l.MllMll^v>Ulg Hausm't" der Einwirkung auf den Magen bei Verdauungsstörungen. schlechte Verdauung, 1 Palet 1st. «Pl' Außer den hier genannten Präparaten sind noch sämmtliche in österreichischen Zeitungen aun.cliindia.tc in- und auslalldl ^D maceutische Specialitäten vorriithig, und werden alle etwa nicht am Lager licfiudlichcn Artilcl auf Verlangen prompt und """!»> ,^sl Versendungen per Post weiden schnellstens effectuiert gegen vorherige Geldsendung, 6 Bestellungen auch gegen Nachnahme des Betrages. ^lt/ > Bei vorheriger Einsendung des Geldbetrages 0 sitzern erbeten von Rlc11 ig. ^ Wien, Margarethenstragge^ ----------------------------------------------—j" ^ V Anerkanutdj!^-<; Schwein>ette »* in garantiert eohter, un*6f ^ Qualität, rein weiss; z« nd ^ Fässern von ca. 200—240, 100 u ^ zu jeweiligen Tagespreise» D. & E. 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