»««»MLlvo 7V.1«WVMS fl» »»»». ». «10» 1^,1 ». II»,!,«»«'»'»! (1,1. W««». I>Ir^144 s«m»t>g, 6»n 21. U«I 1S20 ^dkots«, moi»»«. 22 VI». 24 vin. 6urvt» Post »««tl. M A» Mchvs ^«<«»6 HS löw. ^ dw Z»t Vvrgnvgvn und Zport erkält öie OeZunä-delt. Zport ortorclert ader sucli Krait. ^usöauer. (Ze-sewekllekkelt unä (Zel8te8ee-een>vsrt. varum eenlelZt 6er Zportlor »uek 6en eckten, reinen koknvnicafkee. 6er Körper unä (Zei8t ertrlsekt unä ttöek8t!e!8tun?en müL^> llek mkekt. Xattee-lmport Wl.l0 (Zexr. 1862 LM. Rom, 30. Mai. Die italienische Presse beobachtet mit Rück ficht aus die neu belebte TiUillkeit der unga-rischen L e g i t i Mi st e n und Roy«, liste« schlechthin eine merkliche guritck-Haltung. Trotzd^ wird in hiesigen politi. schen Kreisen der Restaurierungspropaganda in Ungarn namentlich nach dem von Erzherzog Ulb recht abgelegten Treuge. lSb « is besonderes Interesse entge. gengebracht. IM« NU« verlautet, würde man in vati- kanischen Kreisen die Lösung der Habsbur-gersrage unter Mitwirkung der Kirche tei. neswegß begriißen bezw. zulassen. Man glaubt im Vatikan seststellen zu müssen, daß die Habsburger in Europaihre Roll» a u s ge sp i el t haben. Eine Lösung der Hadsburgersrage unter stiller Mitnßirwng der Kirche würde unter den sla« wischen Katholiken der an Ungarn grenzen-den Lsi^choslowakei und Jugoslawiens böses B^t und voraussichtlichen Absall verursachen. Aus dies^ Grunde könne der Vatikan die Aktion des österreichischen MtbundeskanzletS Dr. Geipel zugunsten der Habsburger und seine rechts-reaktionären Heimwehren geltenden Sympathiekundgebungen nicht billigen. In diesem Zusammenhange müsse schon einmal gesagt werden, daß die Habsburger-Frage mit dem Ende des Weltkrieges alS abgeschlossen zu betrachten ist. Dieses Problem könnte auch bei eventueller Mitwirkung der Kirche nur unter unsäglichen Schwierigkeiten und Verwicklungen diplomatischer Natur gelijst werden, worüber sich der Vatikan schon heute vollends im klaren sei. Vrag und die Senfer Konventionen Tlch«ch»>>»»>k«l »«d Pole« w«ig«r« lich, tl« A»n»««lt»«ien »b« »t» St«' ««d A«»s«hr»«rd»ße z« raltstztere» LM. P r a lg, W. Mai. Der Ministerrat beschikstigte sich mit der Nrage de» Ratifizierung der Venser wter nationalen Konventionen iibe? die Abschas-stmg wr «in- und Aussuhrverbote. Die Kon ventiomn sollten Vi» 31. Mal ratifiziert sein. Vekannttich wurde die Ratifiz^rnng bereits d«ch die diplomatischen Vertreter der Vest «ilchte i« Prag urglert. Von 18 Zeichnerstaaten haben nur die Tschechoslowakei und Polen,, bislang die Ratifizierung auf die lange Bank hinausgeschoben. Bekanntlich will Polen den versuch unternehmen, im Revisionsverfahren das bisherige Kontingen tierungssystem durch ein Zollsystem zu er« setzen. Tollten die Verhandlungen günstig sortscheeiten, u»sür aber augeMicklich gerin gl Aussicht^ vorhanden sind, wird Polen die ltanventionen ratifizieren. Die Tsi^cho-slowakei will jetzt die endgiltige Warschauer Stellungnahme abwarten und ihre lkntsckici-dung von derselben abhängig m^n. kirchlichen Lebens Slowmiens. In VerM-dunsi mit dem Projekt, einen jugoslawischen Kirchenfürsten zum Kardinal zu ernennen, wurde se^n Name neben dem des Zagveber Er^bischolfs Dr. Bcmer schon wiederholt ge- NÄNNt. ss» Wnno der Ljubijanaer Äubilaumswesse In seierlicher Weise wmde gestern die Mu stermesse in LjMjana, die zehnte sttt ihrer lim Jai^e ISA ersol^en Gründung, erüss-net. Als Vertreter des Königs war der Kam-nNmdant der Draudivision General T r is-kovi 6 anwesend. Ferner wohnten der Sr-össnung bei: Die Minister Demetrovi^ und Dr. S h v ege l, VanuS Jng. Ger-ueemit VizebanuS Dr. P i r k m a j e r, das Konsularkorps, die Bürgermeister vo» Ljubljana Dr. P « c, von Maribor Dr. I u-v a n und von Eelje Dr. « o r i i a n, die Spitzen der Behörden, «ertre^r de» Wirt-jschastSlebens usw. Nach der seierlichen Anstäche deS Messe-lprästdenten, Industriellen Vo « ai erklärte iHandelSminister Demetrovi^die Mes-ise sür eröffnet, worauf die Festgüste den ^undgang durch die Ausstellungsräume anraten. Mittags wurde zu »hren der «äste Feftessen gegeben, in dessen Verlauf eine iReihe von Trinkfprüchen ausgebracht wurde. I Di« JMlämnsmesse beweist wie^r, wie Iseyr sich diese Institution von Jahr zu Jahr I^rvollstüMgt und wie sehr sich auch daS lAuSland für unsere Erzeugnisse interessiert, Andererseits jedoch ihre Produktion aus die ^ Wege be^ uns abzufe^ sucht. Das Mes-Gli nde wmde im Jubiläumsjahr bedeu-^d erweitert und au^staltet. Z ü r i ch, 30. Mai. Devisen: Beograd PlA», Paris 30.275, London 27.11 fünf ach. l, Nvwyori Ü.1Y.81, Mailand 2?.07, Pr<»l, >.MV, Wien 7S.9I, Budapest »0.315. Ber-IN 123.34. L j u S l j a n a, S0. Mai. Devisen- Ber-18Ü1.7S, Buda^t 80.>^976. Zürich f^<9K.90, Wien 7S9.0L, Loi»don 27c..2ü. New-S6.öö, PmnS lS7tÄ, Trich 2l«.6S, Der Terroriftenprozeß Beginn der BerteUtigungSplaidoyerS. L>M. B e o g r a d, 30. Mai. vor dem GtaatSgerichtShos zum Schutze des Staates begannen heute vormittags im Prozeb gegen die Zagreber Terroristen die Verteidiger mit ihren PlaidoyerS. ES sprachen die Rechtsanwälte Gvozdiö» Doktor H r v o j u. Dr. G r g u r i 6 als Vertreter der Angeklagten Bernardiü, Had-i i j a und F r a n e t i ä. Alle die Bertei-diger behaupteten in ihren PlaidoyerS, ihre Klienten hätten absolut nichts begangen, lvas in die Kompetenz des Staatsgerichts-Hofes zum Schutze des Staates gehören würde. Auch von einer Organisation könne keine Rede sein, da sich die meiste« Angeklag. ten untereinander gar nicht kannten. Ber-nardi«! habe übrigens die Organisation nicht dur^Ühren können, da er sich immerfort im Kerker befunden hätte. Mit der Detonation in Zagreb habe man nicht gegen den Staat, Äelmehr gegen die Zagreber Huldigungdeputation demonstriert. Die Angeklagten mühten demnach vor ein ordentliches Geri«^ gestellt werden. SllrfibifchosDr. ÄesilS -Achtziolübriger Am gestrigen Himmelfahrtstage feierte der Fürstbischof von Ljubljana, Herr Dottor Airton Bonaventura Iegli ? seinen achtzigsten Geburtstag. Gi^e der markantesten PevsAnlich ketten Slloil>?n-iens, nicht nur tnfolige seiner hohen Stellung, sond«r:l auch infolge seiner geistigen Fähigkeiten und seines MrtenS im öffentlichen und i n Kulturleben, evsreut sich der Jubilar allgemeiner Verehrung. Als Sohn emes Bauem erbl-ictte Dr. Je-glis in Begu je w O^erkrain daS Licht der Welt. Nach Absoloierung der Studien begann er se ^e prtesterliche Laulfbahn in se?i' nem Geburtsorte. Im 1882 wurde er Kwn ^Vonhervn in Savojeiv uKd ettvaS jpä ter zum Koaidjutor des dortigen Erzbischofs ernannt. Im Mai 1898 erfolgte seine Berufung zum Fürstbischof von Ljubljana als Nachfolger von Dr. M i f s i a, der den vakanten Erzbischo^ssitz in Mrz besetzt hatte und bald darauf Kum Kardinal, t^m ersten Slowenen, der den Kardinalshut erhielt, ernannt worden war. Seit diesem Zeitpunkt steht der greise Jubilar im Mittelpunkt des Klirten — Psychopath? Kein Sexualverbrecher. — Wie Kürte» sich an der Erregung ganz Düsseldorss sreute. LM. D ü f s c l d o r f, 30. Mai. > Der ganze Verlaus der polizeilichen Un« tersuchung im Falle Peter Kürten zeigt im^ mer mehr und mehr, dah man es nii^ mit einem Sexualverbrecher zu tun hat, vielmehr nach Meinung der Polizeiärzte mit eiq uem Psychopathen mit sadistischen Neigungen. Kürten genos; mit Wonne die furchtbare Erregung der Bevölkerung nach jedem sei« ner Schandtaten. Jetzt erst gestand er ein, bah er bei der Ausgrabung der von ihm er< mordeten Maria Hahn als Zuschauer teilgenommen und daran das gröhte Vergnügen gehabt hiitte. Kürten wurde in eine Beob-achtnnoszclle gebracht. Diese Bestie von Homo sapiens !^t bisnun 44 Morde und Verbrechen eingestanden. 5-. V gfln^sn tfogsn io^sou», cliv mit cisi' leit goken, gsdsn nickt mviii' I^ecl«fcid5ätr«n. l(Iug«n unci l^ortickriNlictisn oek«n aus c!vn slo»titcti»li »in6 iüi' cisn fviZgüngsi' «in« V/okl« tot, lic,!f«n längsi- ol5 605 bostv t.«c!o5 unrj »incj kvuto,0 oillig, clo<^ siv jo^«fmonn, od arm oclvi' kouion kann. Millionen /^«n»c!ion in 6«r gonr«n ^alt füi- gut un6 psoktisck kalt«n, »oiltsn oucti Li« ouspfoizisssn. ^os»«n 5io licii nock kevt« von lkf«m Zckuk-mocli«!' ciis yut«n I onizslngon.^uz!^Iug!i«>s vricj Zpors^micait! öis ^ v^«fcj«n sük' c!«n lic>^ ctankdor »«in. „Ml^rkb^rer NUMmer ^^am?r.itf' !s^n 31. M.i: '!S!^ Das Gustem Vilsudskl Schwere Anklage deS ehemaligen Finanz' «inisters Czechawicz gegen den Marschall und seine Wirtschast. Warschau, 30. Mai. Marschall PiljudsN hat 'den Sejm um vier W»chl?n vertagt und dadurch einen Sburm der ungcheuren Erregung verursacht, und Wlir umso mehr, als Po^n gerode jetzt sich in einer Wirtschaftskrise befindet, die selbst !)ie des Jahres 1925/^ an Schwere weit übertrifft. ?wn warten aber mehrere tzan-delsverlräcze auf ihre Ratifizierung und auch die Revision der Zteuergesetze läht o?u>f sich warten. In diesem für Pilsudski nicht gerade gilnstigen Augenblick sehte der ehemalige Fi-nanzininisder Czech o w i c z. der wegen der von Pilsud'?ki ihm befohlenen Eiqenmach tistkeiten in der Budgetgebarunq vom Sejm vor den Gerichtc-Hof gestellt worden ist und dessen Pro.^?b jetzt stockt, mit einem scharfen i^'orstoß biegen den Marschall ei?:. Czechowicz tiat aus der Partei PilsudskiS aus und schmetterte in ^orm eines Interviews die sctiwersten Anklagen gegen Pilsudski. Czecho« wicz wirft dem Marschall vor, das; der Regie rungskilock stets mehr .zu innerem Partei-kanlps ausgenutzt lverde und das; die Pilsud-skipartei den Zp-annungszustand im Innern, besonders seit Beiginn 1929, auf das äußerste verschärft ^habe. Tie Bemilhungen uni eine Anleihe, die fast erfolgreich schienen, w-urden durch Äiese iortdouernden inneren Kämpfe einslich zun, Äif;crfolg verdamnit, und sut-dcin hat sick) eine undurchdringliche Finanzfront gegen Polen aufgerichtet, denn das Ko« pital ist feige >und es flieht die Atmojps>äre 'der Unsicherl^eit. «Mittlerweile sind jedoch erfollgversiorecnende Anleiheverbahn von Oberschlesien nach dem polnischen .^''oken t^dynia verwendet lverden >oll An diesem V^au ist trotz oller Nisiten kein and'rer ('Geldgeber interessiert als die fran» zi?sische Kriegs,naterialiensirma Echnerder u. Cren^c't, die gemeinscha^^tlich mit der Banque de Poris et des Pm,s Bas austritt, ein Um« stiind. der zu einic^ein Nachdenken Anlas; ae-li.'n köuz,te. (Velgen Pilsudski er>l>cbt Cvcho-ferner 'den B^n-,viirf, ans Nuder wachse,rden Ausgaben wird eine fortliaufen« de Verringerung der Ausg>aben beobachtet. Ter polnische Äuslandskredit habe sick? in-dess?n in den letzten zwei Jahren ein wenig gebessert. Infolge Produktionsriickaanges in allen Industriezweigen ist ein Ansteigen der ?lrbcitslosenziffern zu ver.^ichnen. Apolds Bombe Der Geueraldireklor der Mpine-Monlonzesellschafk srondierl gegen die Aegier»n> Scheber — Schobers Anivor» Der Generaldirektor der Alpinen Mon« tan-<^sellschaft, die bekanntlich auch die Heimwehren finanziert, Dr. A p o l d, Hot in einer Jndnstriellenversammlung in Lei», den an der R^erung Schoiber und ihren wirtschaftlichen Plänen, vor allem aber an ihrem Anleiheprojekt in einer derart defai« tiftifchen Weise 5tritik geiidt, datz er jetzt ei« nen Sturm der Entritftung gegen sich entfesselt hat. Nun hat die Regierung eine amt-li«^ Mitteilung erlassen, in welcher der Bundeskanzler Dr. Schober in sc^rfster Weife die ungerechtfertigten Behauptungen des Generaldirektors an den Pranger stellt. „Sin österreichischer Wrtfchaftsfiihrer, der mit solchen Behauptungen die Jnvestitions-anleihe bekämpfe oder ihren Wert herabmindere, dazu in einer Zeit, in der endlich das fortgewanderte ausländische Kapital wie der der Wirtschaft zuzuströmen deginne, oer fündige sich fchwer an der österreichischen W i e n, 29. Mai. Volkswirtschaft und seine Verantwortung für die Folgen seines Tuns müsse sestgena. gelt werden." Aber auch das Parlament hat gege» das beispiellose Verhalten des Generaldirektors der Alpinen einmütig Stellung genommen. Die Redner aller Parteien, sowohl Christ« litUoziale als auch Grohdeutfe^ und Sozial« demokraten haben Apold zu verstehen gege« ben, wofür sie ihn noch halten. Äe ganze Wiener Presse, mit Ausnahme des „Neuen Wiener Journals" tritt geschlossen gegen Dr. Apold auf. Der demokratis«!^ ,,Tag" er« klärt, Dr. Apold habe jetzt in Oesterreich nichts mehr zu suchen. „Ts ist an der Al« pinen Montangefellfchaft und auch an Herrn Dr. Apold felbst, nun bie Konsequenz zu zie« hen. Ein Posten ist in Oesterreich frei gewor« den: die Alpine Montangefellfchaft braucht einen neuen Generaldirektor." Der Abmarsch der Franzosen aus Worms im allgemeinen etwas weniger gewitterreich verlaufen als im Vorjahre. Mit Beginn ber zweiten Woche Temperaituranstieg bis etwa Mtte des Monats, heiter, warm, trocken. Pfmgsten verspricht ^uer nicht »mgiinstig zu verlaufen. Es ist ureist heiteres, angeneh-mes Wetter zu erwarten, zeitweilig wolkig, ani Bortay wahrscheinlich Gewitterregen. Ilm die Mitte des Monates, vielleicht schon etnxls früher, vvrüibergehent« ?lbÄbhlung, be sonders nachts, nnt Regen und Wind. Dar-auf sommerliches Wetter, anhaltend bis En-de i^s Monates, unterbrochen von starken Gowittern mit woKlenbruchartigen Regenfällen. Jo^ Schaffler, Oberwölz, Stmk. Sntfetzenstat eines entmenschten Doters Sein Kind zehn Jahre in einem Schweine-stall eingesperrt. P r a g. 28. Mai. In einem Orte in der Zips (Slowakei) wurde disser Tage ein entsetzlich^ Berbre« chen aufgedeckt. Bor etwa Achn Fahren ver« lschwand pWtzlich der damÄS se^^Shrige Sohn des Gemeindehivten Gerda, Jun ge war dem Hiirten, der eine zweite G^ein-gehen wollte, schein!^ im Wege, und Miem Verschwinden wur-de keine Bedeutung beigemessen. Wie nnn erhoben wmde, hatte der zärtliche Bater auf Bstreiben seiner zweiten Frau daZ Kind in einen Schweinestall gesperrt und ldArch volle zehn Jahre gefanigen-gehalten. Der Junge wurde von der Gen« darmerie in einem avbavmungSwürdigen Zu stand aufgefunden und Hefreit. Er ist wä). rend seiner GefaniMschaft so vertiert, dvK er die Sprache verSüentt W u. keinen Mn schen, auch seinen Vater «nicht, erkennt. Nur die Stiefmutter, die ihm tSMch Kartoffeln Brat und Wasser brachte, kennt er als di Person, die ihm Nahnruig brachte. Der Kna be wurde in ärztliche Pflege abgegeben, lvälj rend Bater imd Mutter sich min vor ^enil Gericht zu verantworten haben. r das jetzt ebenfalls von der Besatzuug ge räumt worden ist. Schassler« Wettervordersage für den Monat Juni. Der Sommer iftbht vor der Tnr. Wie wird er stch machen? Eine Frage, die zurzeit in jeder Familie erörtert wird. Mit vollkommener Sicherheit kann heute noch niemand etwas sagen, doch soweit kosmische Einflüsse, Erfahrung und ^^^bachtung in Betracht kommen, ist dem heurigen Sommer kein entmutigendes Prognostikon M stellen. Sein WettercharMer läßt sich aber nicht mit einem einzigen Beiwort abtun, denn er wird verschiedene EiMnschasten haben, zeit>:veise sehr heiß sein, abnorm heiß, mit auherordent lich >^ftigen Unwettern, örtlich begrenzt, u. starke Tenrperatuvfchwanknngen bringen, also im großen und ganzen sein ideales, aber auch kein verzweifelt schlechtes Wetter auf-'weisen. Der Monat Juni dürfte ein kleines Bild i des Sommers geben, :nit veränderlichem, ^Mhlem und stürmischem Wetter beginnen. Da< Kreuz ve< Gaden» In den blauen tropischen.Gewässern i^l jetzt die Perlenfischerei wieder in vcllem Br triebe und Äibervll tauchen die schlank G«! stalten der Perl^ischer in die Fluten, unil die so kostbare Scj^tze bergenden Mu-scheli,! an das Licht des DageS zu fördern. Perle/ aller Formen und Größen werden gefund«^ noch niemals aber ist eine solche Perlenb^I dung wieder entdeckt worden, wie fl« unt« dem Namen „Das Kreuz des Südens" rühmt geworden ist. Dieses wundervollste ler Juwele, welche die Nawr auf diesem biete erzeugt hat, besteht auS Gl vcn neun Perlen, die so natürlich mitsinanl der verwachsM sind, daß sie ein vollkommeis regelmäßig^ Kreuz HNd^. Sieben Per/er bilden den Schaft, der eineinhalb Zoll lanq iist, während die Arme dieses Kreuzes dnrcl zwei Perlen dargestellt werden, die sich iii carlottavunker 20 Roman von Elisabeth Ney. coovriidt dv ?^«rtlli keuektvioleor, »»Uo enigen Minuten vov dem geliebten Toten zu stellen. Durfte sie denn überhaupt iioch mit der Lüge und der Schuld, die sie trug, vor ihn hintreten? Carlottas Tränen versiegten bei diesen Gedanken, und die seltsame, uniheimliche Starre der letzten Tage überfiel sie aufS neue. Dabei fühlte sie einen Schwindelanfall nahen, und sie biß mit alser Gewalt die Zähne zusamnien, um standhaft zu Äeibcn, denn der argwöhnische, forschende Blick der Tante lvar ihr nicht entgangen. Erst heute in dieser Stunde fiel es ihr aus, daß die alte Danle dieselben klugen Augen wie ihr Vater besaf;. Sie mußte stch also mit aller Kraft zusamtnenreißen. wenn diese forschenden Blicke ihr nicht auch ohne Geständnis ihr furchtbares Geheimnis entreißen sollten. Das Auto hielt endlich vor der väterlichen Villa. Carlotta stieg aus. Ihre <^ie zitterten und die Hand war eiskalt, die sie der ivei-nenden alten Anne, dem 'langjährigen Haus müdchen, reichte. „Mllst du sofort zu ihn: gehen?" fragte Tante Klothilde unten in ^der kleinen Bordiele. Carlotta vermochte nur zu nicken, denn hätte sie gesprochen, so wäre die Antwort eine verneinende geworden, und sie hätte dieses Nein hinausgeschvien in dem unmenschlichen Schmerz, der in ihr tobte, und sie Mre auf und davon gelmlfen. So aber duldete sie schweigsam, daß die alte Dame ihren Ärin il^m und sie die Tr«ppe zum ersten Stockwerk nach dem Schlafzimmer des Toten führte. Carlotta schritt apathisch, völlig mechanisch vorwärts. Nur beim Eintritt ins Toten zimmer zuckte sie zusammen und schloß für Sekunden die Augen. Als sie auffcch, gewahrte sie große, brennende KerM,. deren zuckende, «unruhige Flammen wie Ä^atten über das bleich Antlitz des Toten hinweg' huschten und der starren Maske etn^s unheimlich Lebendiges gaben. Carlotta empfand im ersten Moment nichts anderes als Furcht und G«auen. Dann aber, als sie nähertrat, wich der Ba mit einem Schlage von ihr, und sie sah w! noch den Bater, sah den feinen, gütigen Z in seinem GvsiM, dem 'd«r noch etwa^ Edleres, unendlich Weiches, Feines gege^ hatte. Und pili^lich wu^ s!e, die Mann sie, wenn s^ zu ^ in ihrer 9 gekommen wäre, nicht verftcchen, sonde ihr verziehen HMe. Huschte jetzt nicht eil« lvilfeS Lächikr » ides ^ten eingefallene Wan^? Hh nicht aus seinen MigSn ein Trost für sie? Carlotta war es Mtzlich, als wenn de Mich seine Stimme hdrte, Äe zu i! s?prach: „Keirne Schuld ist zil groß, kleii Carlot?ta, als daß sie ntö^ gesühnt we könnte, daß sie der AllgWige da oben u armen, irrenden Menschen nicht verzeiht! würde." Carlotta lauschte dieser Stimme mit v^ klärtam Ausdruck, und von Stunde an es wie heilsamer Balsam in chr wund^ wehes ^z. Mit einem schluchMden Mi laut beugte sie sich zu dem geKebten und flüsterte: „Vater, ich habe dich gehört, und ich dan dir. Nun w^e ich ta^er sc'w." Sie küßte des Toten Stirn; dann kni< sie nieder und ^lerharrte in stummem, bvünstigmn Gebet. Klothilde Dunker a!>^ M «mS j Aiimmer «sanvm. SmnStay, Ven As. Ma? „Marworer Zeitunq" ??ummkr 144. Höhe der zwelten Perle von oben befinden. Dies« eigenartige Perlenbildung wurde in der Mltte des neunzehnten Jahrhundert» bei einer Pcrlenfischere! West-AAstralie?ls durch einen Vkann n«mens Clark gefunden. Die eigenavtiil vevgvaben. Erst einige Jahre später wur^» die Perle auf l^nd von Mitteilungen Mannschaft abermals entdeckt und nunn?»tir der Allgemeinheit zugeführt. Sie hat ti^'ri-siens im Äiuife der Ae^t mehr-fach i>)ren Besitzer g>ewechselt, ohne dah sich der ilir ursprünglich angedichtete Aberfilau« ben ^tätigt HAtte. Im Gegenteil, sie hat stets ihren Besitzern Gliick gebrack^>t. Ter Wert dieses einzigarti-gen PerletigebildeS wird auf IV.llW Pfunt» veranschlagt. Volitik und Aebt im Hause Habsburg Z>« Äamps «« d«« u»»>«rlsch«« Ihr»» Der so plötzlich gek«nnnene Thronverzicht des Erzherzogs Älbrscht, seine Reise nach »^üdaiilcrika und die Gelobung des Treueid) fiir den ErHerzog Ot'to, den Sohn der <5xkalseriil Zita, stellen sich als die Folge einer Vieihe dramatischer Verwicklungen dar, in denen das weiblich Glonlent eine gro^ Rolle spielt und an denen die Geschichte der .^>absbnrger so reich ist. Budapest hat wieder einmal so etwas wie einen richtigen ^ofkwtsch. Die Aeiwng „Wag" gibt eine Turstellung der Borgänge, die die ungavi-sci,!' Legitdmistenpartei ihrer.Hauptstütze und ihre5 Thronanwärters beraubte. Danach Hütte der junge Erzherzog Albrscht vor einem ^ahre auf der Haager ungarischen Gesandtschaft, als er zum Bel'iuch lder Königin Wlthelnlina in der hoWndischen Hauptstadt weilte, die Bekarmtschaft einer ungarischoil Da'm« gemacht, die sick) seither scheid ließ. Er reiste mit der Danle nach dsni Ztädtchen Radolfzell aul Bodenfee, wo er spiiter von dem kleinem: jii'inde der Daule lnit Scharlach angesteckt wurde. Während zunächst seine Begleitung das Liebesidhll der (5rzherzogin-Mntter ^aöella verheiinlichte, mnfzte die Erzherzogin nach der Erkranfiing ihres So^h nes verständigt werden. Sie lain nach Radolfzell und ließ ihren erkrankten Sohn nach Budapest z'lirücssiringen. Die Dame folgte aber dem Erzherzog, und es kain: in Budapest zu stürmischen Szenen zwiscs^en der Erz Herzogin und ihrvnl Svchn, da letzterer sich auch ^i gesellschaiftklichell Anlässen zusammen mit seiner Freundin zeigte. Schließlich entschloß sich die Erzherzogin, als sie sah, das; ihr Sohn ernst machen und die Dame heiraten wMe, ihn auf eine längere Stndien-falhrt nach Siidaimrika zu senden. Sine Geißel der Menschheit >«d M>ff«n«örder Aus Berlin wird geschriebm: Der Atassenuchrder iist eine jei^er seltsamen und rätsel^sten Gestvitell, die, einer Geißel der Menschheit gleich, die All^gemeinhcit bedrohen. Aus Anergrilndlichen Tiefen der Seele steigt Haß und Movdlust eulpor. Lom Blutrausch getrieben, suchen die Massen-mi)rder ihre Opfer, in allen Schichten der Bevölkerung. Objett ihrer Tat ist nicht daS Individuum, san!>ern irgendein Mensä), der das Unglück hat, dem Mörder zu l>egeiinen. Von Blutwellen fortgerissen, mit ei^rer fast unfaßbaren Fähigkeit, ihr Verbrechen zu verstecken, stürzen siä) die Unholde auf die ihnen Verfallenen. Man kann «S nicht begreifen, wie es lnögltch iist, daß Massen" Mörder sahrelang ihrem furchtbaren Hand-n^vk obliegen konnten, ohne daß inan aus ihr blutiges Treiben ausnlerksam wurde. Es >vie Erfahrung der Arlmi-daß sich övr Wt» eiaunal siebst verrät, wieder einmal i>hre Bestätigung gefunden Hot. Es ist nur ganz selten vorgekommen, daß Massenmörder nicht entlarvt wurde,:. Einer der bekanntesten Fälle ist der berüchligte Jac the Ripper, der Bauchaufschli^r von Londml, ans dessen Konto ^^hlrc'ck)e Mordtaten an Frauen M schreiiben sind, der jedoch noch nicht gefunden werden konnte. Erst in ganz jüngster Aeit ist eS gelungen, das Geheimnis um I'ac ttie Ripper zu lüften, viele Jahre nacki den: Tode >deS Mas-sennlörderS. Es handelt sich unt eine angesehene Persönlichkeit, ei:n:n Mann, der im Blutrausch zahlreiche Verbrechen begangen hatte, der da:m aber aus London floh und van seineiil grausauien Hand.)verk ließ. Die Nichtentdecknng dieses Verbrechers ist im wesentlichen nur darauf z-urückzuführen, das^, die Mordlust in ihm plötzlich nachließ und er keine neuen Taten mehr b^ing. Anders in den furchtbaren Fällen, die ^wir in den letzten fünf Iahren erlebt h>abcn. Ungeheures Aufsein l)oben die Untaten Menscheuschlächters Denke hervorgerufen. Und doch ist auch dieser Fall nicht vereinzelt in der Krinünalgeschicht«. So hat sich eine ähnlicl)« Traq 'die einnial in den: hessischen Städtchen Gccnicheim zngetragen, nur daß der Täter :licht >vie Denke ein völlig ver^kommener Mensch war, sondern ein ver-hältnisnläßig wohlh^en'der Bauer. Dieser, der als ein untadeliger Bürger bekannt war, forderte eines Tages einen Bcetzger-bnrschen ans, am nächsten Morgen zu ihm zu komnicn, da er bei ihn? schlam kounnen könne. Er ging zu dein vor der Stadt lielegruen Vauernlwf hinaus, fand aber alles still und verlassen vor. Plötzlich entdeckte er einen Lichtschein in den: Keller, und als er durch das Kellersenster spähte, nnl zu sehen, ob der Bauer sich vielleicfit unten s>cfänlde, sah er mit Entseti^en, daß dieser über eine Leiche gebeu-gt war, die er kunstvoll zerlegte. Der Metzgerbnrsche eilte fort, um Anzeige zu erstatten. !!^r Bauer wnrde verhaftet, und es stellte sich heraus, daß er viele Mordtaten' auf dem Gewissen hatte. Er pflegte ähnlich wie Denke Wanderk'bnrschen, d^e an seinem abseits gelegenen Hause vorbeikamen, aufzvllfor'dern, bei ilhm zn übernachten. Nachdem er feststellte, d-aß sein Gast schlief, erschlug er ihn, zerstückelte die Leict^ und verscharrte sie. Bei allen Massemnorden spielen krank- haste sexuelle Triebe ftets eine gelvisse Rolle, auch uienn die Verbrecheil nicht als reine Sexualverbrechen zu charakterisieren sind. Ursache für die Ermordung zahlreicher Personen innerhalb kiirMer Zeit ist häufig ein Blutrausck). Unoergessen ist iwch die Schreckenstat vou Haiger: ^r Prokurist Angersteiu, der sich bis dahin Nlir kleinerer Vevfehlungen in leinem Geschäft schuldig gemacht hatte, tötete innerhalb ^veniger Stunden alle Familienmitglieder und Angestellten seines Hauses, solveit sie annxse:rd waren. Zunächst versnchte er noch einen Ueberfall vc^rzutäuschen, aber bald brack) er zusammen und legte ein Geständnis seiner Tat ab. Solcl)c Fälle sind in der Kriminalgeschichte ebenfalls öfters zu ver.zeichnen. So >.^at iin Jahre l8<^i im ?)^d'e'b'ilrgiichen Christian Holzwart seine sechs Familienangehörigen einen nach dem anderen abgeschlachtet und nach denl Verbrechen das HauS angezündet. Auch in diesenl Falle sprach nichts aus dem Vorleben .Holzwarts für die grausige Tat. Er ir>ar ein wohlhabender Mrger. Erst kurz vor Begehung des Verbrechens hatte sich seine Pern:ögenSsage verschlechtert. Der Massenmörder von Di'isieldorf ist gefaßt. Die Menschheit ist vor einem entsetzlichen Verbrecher gerettet worden. Das Tnagische für die Allgemeinheit ist nur, da^ durch keine Macht« und sozialen Mttel ein Schutz gogeil solche Unholde geschaffen werden kann. Da? Einzige, was ^venigstens eine gewisse Anssicht anf Erfolg vevfpricht, ist größte Anfmerksani5eit in sollen, wo?^n-scheu aus irgend einem Grunde verdächtra erscheine,?. D. O. Der Zauberer von posltano Sr habe die Energie im «Iher Ieft>eh«Ue«... ^'^m Fischerdorfe Positano, an der sogenannten sarazenischen Küste l.M der 17jäh-rige Savarin Natella ein sonderbares Erpe-nlent ausprobiert. Er soll die elektrischen Lampen anf eiueiu 5>oteldach angezündet ha-bc'n, t>hne sich irgend eines Apparates zn bedienen. Er soll die Energie in: Aebl^r festgehalten haben. Alle italienischen Blätter sind voll voi: Beschreibuugen des sonderbaren Ex-^>erimcnts. Die Verantwortung über die Mel dung ntuß u,an ihnen allerdings überlasien. Ter Zauberer von Positano wird als intelligenter Jüngling geschildert, ^und erzählte e> neni Intervieiver foilgendes: „Bereits als Kind kam ich auf den (^danken, daß es in der Luft unbekannte elektrisZ)e Wellen gibt, die sich von den inarconischen und.Hertz)fcl>en Das nächste Äiel des „Graf Zeppelin 'WWWW M unterscheiden. Ich nxir von diesem Gedsn« ken buchstäblich besessen und richtete mir em eigenes Laboratorium ein. Meiire Eltern zeigten nur ivenig Verständnis für meine Ideen, und umchten mir schwere Vorwürfe, weil ich die Schlile schwänzte. Ich stürzte mich über uiathenlatische nnd elektrotechnische Studien, besckiäftigte nnch mit Astronomie und holte mtf eigene Faust noch, waS ich in der Schule versänmt «^labe. Im von drei Jahren konnte ich niir alle notwen» >digen Apparate für meine Experimente besorgen. Ich behau>pte, daß man für mir M.VM Lire einen Alpparat für die Gewinnung von atmoszchärischer EleVtvizitnt bauen kann. Es würde eine Art perPetuum mobile sein, das ohne Un-kosten Energie dem Aether holen kömrte. Bedeutend billigere ?lppavate könnten auf Schiffen, Flug-zougen und den Autos mrtergvbra«^ iver-den. Ich bin fest überzeugt, «daß meine Erfindung einen großen praktischen Wc'rt hat und gor keine Utopie ist." «u:f TutZ, wo ew« Aus den Schuppei: der Ukelei gewinkrt man die Essence de Orient, die zur Anfertigung künstlicher Perlen verwendet wird. Zur .<^rstellung eines Mmde-S Perlenessence nküssen N.lXX) der so munteren uvid lebenS- frol^n Fischlein ihr Leben lassen. » Im Königreich Siam veranstaltet nuln kr langen Aquarien Wettr«rnen zwischen verschiedenen Mscharten. In Bangko? verwot-tvte einmal der König Chiüalong Koru bei solchen Fischrennen e^ne seiner Frauen. » Die iveißen Rasieil )vevden von dei: ?Ar-bigen Rasten an Menschenzahl zweimal Uer troffen. Es gibt rU)etanisck>t: ^l^önchc, die die rufung Birdldhas »Om mom Padmehum"', ,.Amen du Heil in der LotoSvlü^ wgOwg ohne Nnterbrechmig avSeuß«. »W^^^WW^W»»»», I t .«.»MI Ven'K?. Mi? l<»3i /IsZcaFe <^HF^«F»Flc Mari bor, 30. Mai. Tragisches Vrozeß-Unale Der LokomoltvsShrer V«le«ki«i «schtedl de» pe«N»»lerle« «eneral Emil Stramlitz — Baleskinis Fra» irrsi««ig Das .'^aus Kvroska cesba Nr. W ivar gestern in den ersten Vovln'ittagsswnideil der Schonplatz emer blutigen Tragödie. Der LZsährige Lokomotivfi'chrer Ivan V n I e s-t i 1» i hatte Men neun Uhr vorinlttcil^s jeine dein Irrsinn verfallene Frau Helene Baleskini Nuttels Rettungsautos ans dem ?lllgelmclneu Krmrkenhause wieder in seine Wohnung gebracht, da sie nicht ausgeno'M« nien lverdcn konnte und hatte bereits die nö-tigeil Papieve beschafft, um die Unglückliche selbst nach Ljubljana zu überführen. Die Mitglieder der Nettungsabteilung waren soeben damit beschäftigt, die unglückliche ?^rau, die in der Znxingsi'acke auf der Trag« kichre lag, zu ubergeben, als in der .Wche des Generals vier Schüsse krachten. Sofort Ibegaben sich die .'Herren Jahn und Kri e« ger von der Retwngsabteilung in die ii^üche, wo der alte General StramIi blutüberströniit auf dem Boden lag. Vales« sini hielt die Pistole noch in der Hand und wollte Selbstmord begehe,!, doch wurde ihnn die Waffe noch rechtzeitig entrissen. Inzwischen kmn ein zweites Rettung-Sauto vorge-fahren, in de>ni sich ein bereits alanmertcr Wachmann befand, der soglei6) die Verl)of-tung Valeskinis durchführte. Der schwerverletzte et ein seit 1926 zwischen StranÄitz und Valeskinr schwebender E i e n tm s -P r o z e ß, der in der ersten Instanz für Valeskini günstig erledigt wurde, während das Oberlandeögericht in Ljubljana nun zugunsten d-es Generals entschied. Johann Valeskini wurde 1897 in Kiarii^ geboren, er besuchte hier auch die Volksschule und lernte das Schlossergewerbe. Vor dem Kriege war Vale^kini im Polaer Arsenal beschäftigt. Im Kriege kmn er an di.e galizisc^ Front und später in russische Kriegsg^angenschaft, wo er bis 1919 verblieb. Später nahm er als Kriegsfreiwilliger an den Kärnwer Mnipfen teil. 1921 bekam er M Heighause eine Anstellung unÄ wurde 1924 Lokomotiv's'ührer. Die Beziehungen zwischen Stramlitz nnd Valeskini datierten bereits seit 1931. Ueber Drängen des Generals heiratete Valeskini, der als überaus nüchterner, arbeitsamer und ruhiger Mnsch bekannt war, die Haushälterin de^^ (^eilerals Antionia R e j e. Stramllitz und Valeskini schlössen in diesem Znsammeuhang<' einen regelrechten Kausvertrag, nach dessen 'Ann nnd Inhalt das.Haus 5toroKka cesta 99 in das Eigentumsrecht Valeskims übergeht, wahrend dieser sel^t durch einen Ehevertrag die.HÄlste >des Besi^s an seine Frau zu verschreiben hatte. Die Frau starb aber 1924 nach zweijähriger Ehe und Valeski-ni blieb Witwer. Im Jchre 1926 ging Valeskini jMö gegen de-n Willen des alten Generals eine L iebesehe mit Helene Verglez ein und seit jenem Tage begannen im Hause die täglichen Streitigkeiten und Valeskini samt Frau befanden sich geradezu in einer .'^lle. Der General wo-llte die großen materiellen 'Opfer nicht berückstchtigen, mit denen Valeskini das früher baufällige Gebäude wieder in guten Austand brachte. Sein ganzes Trachten und Sinnen ging darnach, den ehemaligen Kaufvertrag ungiltig zu machen, während Valeskini hartnäckig auf seinenr Eige-ntuim^recht beharrte, welches auch durch seine Liebesheirat nicht umgestoszen worden war. Vor einigen Tage,: wurde Frau Valeskini in der ^^rche Plötzlich irrsinnig, wahr schemlich ein Folge der psychischen Depressionen, denen sie mit ihrenr Gemahl ausgesetzt war. Das Allgomeilte Krankenhaus konnte die Geisteskranke nicht ausnehmen. Baleskini brachte seine Frau zu ihreni Bruder in Äröetiina. Als er sie gebessert wähnte, »vaihin er sie wieder zu siä). In der Nacht zum N. d. M. verschlechterte sich jedoch i!hr Zuistland der Geistesumnachtung zusehends. Als die Frau vom Spital wieder nach Hause gebracht wurde, es war dies kurze Zeit bevor die tragischen Schüsse fielen, entkam die geisteskranke Frau ans dem Zimmer in den .H^ausslur. Der General öffnete die Küchentüre und schrie auf Vale^im, er möge die Frau schon nach Ljiubljana schaffen. Dies und die niederschmetternden Ereignisse vor einigen Tagen dürften Valeskini um den letzten Rest von Hemmung gebracht habe,!, so das; er die Piistvle zog und die todbringenden «Ähüsse abfeuerte. Ein erschütterndes Brld bat sich den Augenzeugen, ocks Baleskini — l>ovor der Wachmann ihn abführte — Ml Holfe seiner kranken Frau Worte des Trosdes zu-sprach. Das blutige Drama bÄdet das Tagesgespräch in der gmizm Dwusdadt und man fin det a^geinein nur Worte des Bedauerns u. der Teilnahme für Valeskini, der nun auf fein Urtei'l wartet, währenld die Frau, an der er zärtlich hing, rettungslos am Irrsinn zugrunde gehen muß. FeMag ln Ruit Eröffnung des neuen Sokolheimes. Die liebliche, am Fuß des grünen Bacherrr romantisch gelegene Marktgemeinde Ru^ stand anl gestrigen Feiertag ganz -im Zeicheir 'der feierlichen Eröffnung des imposanten Tveuen SoikoVheimes, das sich in unmittelbarer Nähe 'des Bahnhofes erhebt. Den ganzen Tag üi^r wimmelte es im Orte von Festigästen, die aus nah -und fern herbeigeeilt Iva ren, um Zeugen dieses Fgsttages des rührigen SotVol-Vereines von RnSe zu sein, der schon so manches schöne Zeugnis seiner zielbewußten Arbeit abzulegen imstande war. Nachden^ sich ein großer Umzug mit den Turnern und Gasten, an 'dem sich gegen 1990 Personen beteiligt haben dürsten, unter dem Jubel der einheimischen Bevölkerung durch den Markt bewegt hatte, fand nachmittags vor dem neuen Heime die Eröffnungsfeier statt, 'die der verdienstvolle Präses des Baukomitees, Herr Hin^o P o g «a ö n i k mi>t einer markanten und init allseitigem frenetischen Beifall aufgenommenen Rede eröffnete und hierauf die Schlüssel den: Starosta von RuÄ Herrn BuLar überreichte, der in seiner Ansprache die Geschichte des neuen So-kol-Heimes 'beleuchtete nnd im besonderen die hervorragenden Verdienste des ansopserungs vollen Raukonlitee-Obmannes.^errn .?>. P o-g a n i k fiir da? Iustandekomimen des Baues nachdrilcklichst betonte. Nachdem'^aoch die .tz^rren Starosta Dr. K o v a L i ö aus Maribor nnd der Delegierte Herr M l a-ka r für den Sokol 1 Lsublsana eindrucksvolle Worte des Dankes nnd der Anerkennung gesprochen hatten, begann das große S ch a n t u r n e n. das bei allnr Anwesenden — nian Mite gegen '>9l)0 Personen — dank der Eraftiheit der gezeigten Leistungen den besten Eindruck hinterließ. Nach dem Turnen entwickelte sich eine recht animierte Unterhalwng, die bis spät in die Nacht andauerte. Tanz- und Lieberabend des Mönnergesangvereine« Wie wir 'bereits berichteten, veranst,altet der Männergesangverein am Dienstag, den 3. Juni um 20 Mr im großen „Union"-Saal einen Tanz- und Liederabend, dessen Programm die jugendliche (nebenbei bemerkt bildhübsche) Tänzerin Erika Rüger nnd .Herr Graf Friedrich P a ch t a als Liedersänger (er verfilgt über einen prächtigen, weichen unid -wohlgeschu'lten Baritvn) streiten werden. Begleitung: Frau Gräfin Marielore P a Ä) t a und ein Kammerquintett des Vereinsorchesters unter Leitung Prof. .Ermann Frisch'. Frl. Erika Rüger hat überall, wo sie auftrat, («u. a. auch in Zagreb) hellsten Enthusiasmus beim Publi-tttm und i-ü«^>5altlolse Anevkennimg bei der Äritik geerntst. So schreiben, um nur eine von den vielen lobenswerten Pressestinnnen herauszugreise,:, die „Dresdener Nachrichten": „Mit wundervollem Rhythnlus und feiner feelischer Belebung tanzte ^ita Rü-lger. Will man ihre Art umschreiben, so hält sie ullgefähr die Mitte zwischen der Wiesenthal und der Rita Saecheto: mit der einen teilt sie die Vorliebe für gleitende, fließende Beivegullgen, mit der andern das .^rzliche, Sinnenhafte ihres Tanzens . . Z^ten m der Musikalienhandlung Höfer, Ulica 19. o-k-tobra. Xorndrok, »Rssl«d»«k Aus der Semelndekube Der städtische Gemeinderat hielt vergangenen Mittwoch abmds eine ordentliche Sit Aung ab, in der nur laufende Angelegenheiten zur Verharldlung gelangten. Mwger-imeister Dr. I u v a n teilte eingangs mit, ldaß das Finanzministerium die Erhöhung der Wein- und Bierumlage sowie der Schlachthausgebühren genehMgt hat. Für den Besuch der Badeanlagen auf der Mariiborer- (bisher Felber-) Insel werden versuchsweise folgenide Gebühren sestgesetzt: Das Betretm der Insel, ohne Rücksicht da-rauf, ob das Bad bsnützt wird oder nicht, unterliegt der Entrichtung einer Gebühr von L Dinar; die Benütz^g des BadeS wirld 3 Dinar (einschließvich der Jnfelgebühr), eines Garderobekästchens 4 und einer Kabine K Dinar kosten, wobei drei andere Familien-imitglieder dieselbe o-hne Entrichtung einer besonderen Gebühr benutzen könnend Die Studienbibliothek ersucht um Ankauf der wertvollen Szaparyschen Biblio the? in Mur'sika Sobota; die Angelegenheit wird dem Verwaltungs- und ^ Mnanz-ausschuß zugewiesen. ^ > Erster AuSschvtz (Berichterstatter Doktor V e b l e). Der Bertrag mit dem Pächter des Draubades, Herrn Käfer, wird gekündigt und nach Abilauf desselben daS Bad geschlossen, da es den Anforderulngen nicht mehr entspricht. Der Mietsvertrag mit dem Jniduistrtellen Braun hinsichtlich der Verpachtung der ehemaligen Dragonerkaserne wird erneuert und entsprechend umgeändert, um den dortselbst untergebrach ten Parteien einen wirksameren Schutz ange-deihen zu lassen. Zweiter Ausschuß (Bevichterstatter Doktor Strmse k). Die Aufimihme von unbemittelten Ändern in den städ^schen Kinder Hort wird neu geregelt; dasselbe gilt aiuiH ifür «die Entsendung voll bedürftigen Kindern in den Ferien aufS Land oder anS Meer. Arbeitslosenunterstlüt-Aungen genießei, künftighin nur mehr nach Mavibor Zuständige. Der Vertrag mit der Banalverwaltung hinsichtlich des K i n->d e r h e i m e s in 'der Strohmayerjeva u-lica wurde auf unbestimmte Zeit verlängert und lder Metziens um 1999 auf 3599 Dinar monatlich erhöht. Dritter Ausschutz (Berichterstatter S t a-b e j). Die Angelegenheit der Errichtung ztveier dreistöckiger Wohn- und GesWtS-häufer neben der Reichsbrücke durch die ^r-ren B e r g und 2 l a h t t L scheint i'ns Wasser gefallen zu ssin. Die Aufführung ldieser Bauten ist mit der gänzlichen Regu lierung des Hauptplatzes eng verknüpft. Diese läßt sich jedoch nicht über Nacht durchführen, da einerseits die Regulierung gsgen zwei Millionen. Dinar kosten würde, anderseits jedoch der Plan nach allen Seiten hin wohldurchdacht sein muß, weshalb eine l^ebereilung nicht ratsam erscheint. Es wurde der Beschluß gefaßt, für die Platzregulierung einen Konkurs auszu-fchreiben, dessen Bedingungen das städtische Baluamt in der nächsten Gemeinderatssitzung vorzulegen hat. Die Projektanten 2lahtie und Berg drängen jedoch auf eine ras6)e Erledigung der Frage, da sie sonst für die »ganze Sache kein Interesse mehr aufbringen könnten. Eine interessante Debatte entwickelte sich in der Frage der Pflasterung der verkehrsreichsten Straßen j^r Stadt. Vizebürgermeister Dr. L iPold setzte sick) sür einen Generalregulierungsplan auf lange Sicht ein, der die ganze Stadt umfassen soll- te. GR. AljanLiL erklärte, wichtiger als die Wastemng der ohnehin gute» Verkehrswege im Weichbilds der Stadt sei die Beendigung von angefangenen neuen Straßen, z. B. in der Arbeiterkolonie, »vo das Begehen der Gassen geradezu lebensgefährlich sei. GR. GrLar meinte, inan sollte mit dem bereits vorhandenen Material Pfla fterungen vornehmen, ohne neue Belastungen des Gemeindesäckels zu verursachen. Schließlich einigte man sich dahin, daß die für die Regulierung des Hauptplatzes be-stimunten Granitwüvfel für die Pflasterung der Kopaliäka ulica von der Tattenbachova bis zur Marijina ulica verwendet werden sollen. Die Frage der Errichtung einer neuen Bürgers chuleam rechten Drauufer. in ivelcher auch die Volksschule untergebracht werden soll, wurde dahin entf>chieden, daß die Bauarbeiten nur dann aufgenommen werden, wenn die in Betracht kommenden Umgebungsgsmeinden Au den Kosten minde-stiens Sb Prozent beisteuern. Das städtische Gasnetz muß gründüch ausgebessert werden, dcr sich in der letzten Zeit Gasverluste bis zu 3b Prozent, ergeben haben. Es wurde der prinzipielle Beschluß geifaßt, vor Beginn von Äraßenarbeiten vorerst die GaÄeiwngen zu untersuchen, damit die Arbeiten später nicht noch einmal vorgenommen werden müssen. Me übrigen Punkte der Dagesorldnun^ bezogen sich größtenteils auf gewerbliche Fragen. Die mlileleurovaifche DManz-niterln in Marlbor Mttwoch mittug ist Frau Mlada T r l» f o n, aus Mov. Bistviea komimend, in Ma-ribor eingetroffen und Donnerstag morgen in die Richtiung 'Vtch Graz weitergeritten. Die hewormgende Sportlerin empfing un-feren Berichterstatter sehr lieb^Swürdrg und erzählte bei dieser Gelegenheit über ihren Dishanzritt. Si^ hat bisher eine Distanz von 1699 Kilometer zurückgelegt und dabei TageÄstrecken von durchschnittlich 59 Kilometer hinter sich. Das TageSmaxiimuan war 89 Mometer. Me Reitgeschiwindigkett betrug durchschnittlich 8 bis 19 Kilometer pro Stunde, doch wuvde die Strecke Zagreb — Bistriea mit einer Stundengeschwindig-ke^t von 13 Kilometer geritten. Vom Ehrgeiz getrie!^, die Ausdauer der modernen Fvau beweisen zu können, hat die Retterin das Unterne!^en gewagt u,ch hat die damit verbundenen Strapazen bisher sehr gut vertragen. Beim Start in Bukarest wog sie W Kilogramm, ihr Gewicht beim Eintreffen in Maribor ist bereits 47 Kilogramm. ^ Das Pferd ist eine, von Frau Trifon selbst dressierte LippiMmrswte von 5 Jcch-ren und Nsher in bester Kondition und die Reiterin hofst, daß das Pferd die ganz« Strecke, die voraussichtlich über Graz, Wien, Prag, Berlin unid Polen nach Bukarest zu« rückftchren wird, aushallten kmn. Ueber Jugoslawien sp^cht Fvau Trifon ganz begeistert. Seit der rumänischen Grenze ist sie stets in Begleitung von OffiAierm, die ihr von den einzelnen Garnisonen beige, stellt wurden. In M«ribor ist sie mit den Herren Hauptmann Stefanoviü, Oblt. Obra-doviL und Lt. JakMjeviL eingetroffen. Sie ist begeistert über den Empfang, der ihr in allen Orten geboten wurde. Die Jokaiklube von Beograd, Osij«! und Zagreb haben sie zum Ehrenmitglied ernannt. Dem Zayreber Oberst Kostiü und dem Präsidenten des Au-toklubs Boöniak dari!Sor ge lang es, den Sekretär des Exekutionsausschusses Herrn Prof. Dr. Ivo R u b i 6 für einen Vortrag über die Ziele und die Tätigkeit dieser wichtigen nationalen Organisation zu gewimien. Bortragende, der eben sein großes Werk über die Italiener in Dal-matien beendet hat, hält seine hochinteressanten Ausführungen kommenden Sonntag, den 1. Juni NM 19 Mr im großen Union-Saal. Zur Deckung der A/uÄagen wird ein geriw Samsra^, ven ?i. M'ai »??«>. Marl^er ,1elfünq^ Nummer li-t. ges EintriRsgeld oingohoben, wovon jed-och die studierende Ju-gend. die zum Vortrog be-soird^rs eingeloiden wird, befreit ist. m. Ueber die Verlaffenschast des verftar. denen Rechtsanwaltes Dr. Juritsch wurde der Konkurs verhängt. Die Passiven beziffern sich auf rund z^oei Millimrell, die Aktiven hinMgen aiuf ?aum ewe MMion. m. Die Besucher derMartborer (Felder) In sel iverden darauf aufmerksam gemacht, da^ d^r Besuch derselben infclge der Unmrbei-tung der Brücke und der Zufahrtsstraße bis auf iveiteres nicht Ml>g1ich i>st. IN. Die amtliche Kontrollstelle für Juwelen, Gold- und SMerwaren amtiert konl-menden Sonntag, den 1. Juni von 10 bis 11 Uhr am Rachaus, Ailmmer Nr. 5. Jeder-nrarm, der kostenlos seine Juwelen auf Echtheit überprüfen lassen will, möge sich dieser Gelegenheit beldienen. Zommsrsvrot»«« «okasi! u»«t ____....... ..... W Oko?«rl«», ?»>ckum«»i«a. Vevat, W Lmiiilll»«»» 49-M v07Z Tom.M i x. Dienstag beginnt der große Seefilm „Im Aeichen des StnrmeS". Ein Hervorrayendes Seemannsdrama mit Herr lichen Aufnahmen und spannender Handlung. In Boirbereitiung: „Dr. Wst" mit Ko-nrad Veidt «und Jack C a t e l a i-n e in den bekannten „Balalaikanächtsn". Au« Vwj P. Evangelisches. Sonntag, den 1. Juni um 10 Uhr »vijrd im Betsaale ein Gemeinde-goittesdienist stattfinden. p. Kino. Samstag um 20 und Äonntag um 15.30, 18.30 und 20.30 U)r „Pat und Patachon als reiche Erben", komischer Schlager ersten Ranges. m. Die Arbeitsdörse in Marjdor sucht drin gend 10 Schrifteninaler, 1 Maschinisten sür eine Kunstmühle und mehrere Lchrlinge (Schneider, Faßbinder und Ziminermaler), iowie K Köchinnen, Stubenmädchen und Dienstmädchen fllr Kroatien uni^ Serbien. Gesucht wird ferner eine perfekte z^weite Hotelköchin für eine Pension in Koröula (Saison bis i. Novenvber), Monatsgehalt 800, später eventiuell 1000 Dinar. Die Fahrt wird vergütet. Abreise sofort. ' m. Spende. Für den armen, kranken Invaliden lnit 4 kleinen Kindern spendete die „kleine Irene" S5 Din. Herzl. Dank! m. KranzablAfe. Anläßlich des Ablebens ^res lieben Freundes General Gtramlitz ispendete die Firma Schmied l u. Comp, lder hiesigen Feuerwehr und deren Rettungs abtvilung den Betrag von 200 Dinar Herzlichsten Dank! Das Kon?mandc. m. Wetterbericht vom 30. Mai, 8 Uhr: Luftdruck 740, Feuchtigkeitsmesser -^5, Barometerstand 736, Temperatur ^25, Windrichtung NW, Bewölikung —, Niederschlag ^ Heute, FreitlZg Abschiedsabend des Hu- fnoristen Leo Werter und gesamtes Ka-barettprogramm in der Belika kavarna. 7288 * Di« Freiw. Feuerwehr Viftriea veranstaltet an: 1. Juni ein großes Gartenfest. Musik: Eisenbahnerkapelle (Schönherr). Eintritt 5 Dinar. 114 * Arbeiter- Rabfahrerverband Marikor. Sonntag, den 1. Juni Partie nach Ragaska S^'tma. Abfaihrt 5 Uhr vom Bereinsheiin. Montag AuSschußfitznng. * Eaf^ „Smopa^^. Samstag Benefice-Abend des ^hr belebten Trios P r o k s ch. Sonntag ganz neues Pvogvamnl mit Ma-ri?»orer Lieblingen Duo LiolyGärt« ner usw. 746« * Es ist interessant, zu beobachten, wie fortschrittlich unser Voli auch in der Fußbe-klei'dung rst. Immer mehr sieht man Leute au-f Gummiabsätzen gehm, immer rascher breitet sich dieser Artikel bei uns aius. Man muß sagen, j»as ist klug u. vernünftig. Ein Palma- Absatz »Mt nicht nur viel länger als Leder, man geht auf Palma so ruhig und elastisch wie auf einem Teppich, schont den Körper und die teueren Sch^. Palma söllen sogar Miger als Seder sein. Mr glau Ven, idoß seder, >der etwas auf sein Aeuheres Mt, Palma-Mbsätze tragen soll. Kino Union»5dtno. Bis Montag läuft der lherrliche Lya Mara-Fülm „Mein Herz ist eine Jazzband^^. Ein entzückender Operettenfilm voll von mitreißendem Humor und herrlicher Eleganz. Als nächstes Werk gelangt die „Ungarische Rhapsodie" mit Lil Dagover, Willy Fritsch und Dita Parlo (als Repvijse) zur 'Vorführung. Der Sensationserfoly dieses Dirkes bei der Evstvoirführung läßt auch für die Reprise ein starkes Interesse vorauKschließen. Vurg.Zdino. Bis Montag svird sin herzliches Doppelprogramm gezeigt. Von erfchütte^ den Sensationen und lustigen Abenteuern erzählen unS Bnister K e a t o n und der LiMing der amerikanischen Cowboyfilme Au« Selft c. Die Eisengrohhandlung D. Rakusch hat in dieser Woche -mit dsni Portalbau beim Detailgeschäfte in der Kralja Petra cesta begonnen. Die Arbeiten wurden der hiesigen Staidtbaufirma A. Kalischnig übertragen. Interessant ist der jetzt zutage treter^ solide Unterbau, der zum größten Teil aus Marmor bestand. c. ES ist stadtbekannt, daß für den Stadttelephonanschluß in den Straßen ein unter-iodis<^r Kabel gelegt wurde und dies schon vor «geraumer Zeit. Hoffentlich wird das zuständige Anlt nnt dem Anschlag der übrigen Leitungen nicht bis zum Nntritt der Kaue vxlrtsn, wo durch die WitterumgSeinflüsse t«s ganze Teleplhomnetz gestört ist. Wohlbeleibte Menschen können durch gewissenhaften Gebrauch des natürlichen „I^anz-Josef" - Bitterwassers auSgebigen Stuhlgang o'hne Anstrengung erzielen. Zahl reiche fac^rztliche Berichte bestätigen, daß auch Nieren- und Gichtleidende, Rheumatiker, Stein- und Zuckerkranke mit der Wirkung des „Franz-Jvsef"-Bitterwassers sehr zufrieden sind, „Franz-Joses"-Bitter-Wasser ist in Apotheken, Drogerien und Spe-zereiwarenhandlungen erhältlich. 44 Die öffentlichen Einnahmen im Finanzjahre il929 zo Im abgelaufenen Finanzjahre 1929/30 zeigten die Staatseinnahmen im Verhältnis Direkte Steuern .... 1.864,000.000 Gebühren und Taxen . ^ , I.IW,500.000 Verzehr ung^Oeuer .... 903,000.000 Zölle und ZollgebiLhren . . 1.478.31(j.000 Monopole inyänge .... 2.355,260.000 Zusammen sind also auf eine Vorschreibung von 7.800,933.000 Dinar eingelaufen in 20^ igen Bons 217,887.591 und in Geld 8.245,752.232, zusammen 8.463,939.823 Din. zu den im Budget vorgesehenen Bcträ-zcn folgend« Bewegung: in 20?6!igen Bons . , in Geld . . . ^ l . 217,S87.i)9^ i 2.214,At3.48Z ' ' - ' ^ i '1.280,463 75D . - . . ^ . 927L'1Z.329 i. 1,5SüM9.c!0g 2.377.933.052 Es ergibt siäi also über die Bovschreibung ein Mchreingang von Dinar 633,569.829. was bisher noch in keinem Budget der Fals war. Der Siermar« Z a g r e b, 29. Mai. Ebenso unerwartet wie sie kam, wurde die Preissteigerung in Deutschland auch eingedämmt. Der rasch ein getretene Warenmangel hatte binnen kürze« ster Frist eine Ueberschwemmung des Marktes zur Folge, so daß bald wieder volle Flauheit einsetzte, die hauptsächlich auf die Erhöhung der Einfuhrzölle zurü^uführen ist.Gute stsirische Mire notiert gegenwärtig im Auslande wivder nur 70 bis 72.5 Para, jugoisla!w>ische Ware 65 bis 67.5 Para. Kistenware kostet, Parität Salzburg W bis 100 Mark, in Italien 420 bis 425 Lire, Parität Edelsberg 390 bis 400 Lire. Es ist se
ibt es mehr als genug und auch die Einfuhrhändler sind größtenteils schon sür den Winter versorgt. Tfteater «,>» Kunst ?lta»onaltveater in Maribor AeperkOtre: Freitag, 3^. Mai: Geschlossen. Samstag, 31. Mai um 20 Uhr: „Märchen vom Paradiesvogel". Ab. C. Kupone. Sonntag, 1. Juni um 20 Uhr: „Amazonen der Zarin". Erinäßiyte Preise. Kupone. Gtadttdeat»r in Viui Montag, 2. Juni um 20 UHr: „Märchen i'om Paradiesvogel". Gastspiel des Ma-riborer Theaterensembles. VtadNheater in Seije Mittwoch, 4. Juni um 20 Uhr: „Märchen vom Paradiesvogel". Gastspiel des Ma-riborer Theaterensembles. -I- Drei Millionen „Im Westen nichts Neues". Das erfolgreichste Kriegsbuch „Im Weistien nichts Neues" von Erich Maria Re-margue isl jetzt mit drei Mllionen Exemplaren in der Welt verbreitet. Diese Absatzziffer wurde iil 15 Monaten erreicht. Die 'deutsche Auflage beträgt eine Million, dann folgt die franMsche ntit 440.000 Exemplaren, die amerikanische mit 325.000, die englische mit 310.000 und die tschechische mit 81.500. Insgesamt wurde das Buch in 29 Sprachen übersetzt. Heinrich Heine als Dramenheld. Das tragische Lebensende .Heinrich Heines hat jetzt einen dramatischen Bearbeiter gefun->den. Das Stück führt den Titel „Mensch in jFesseln" und stammt von dem Dramatiker Friedrich P o r g e s. -s- Thomas Mann hat seine Selbstbiographie vollendet, die unter dem Titel „L e-b e n s a b r i ß" im Juniheft der „Neuen Rundschau" ('S. Fischer Verlag, Berlin) zum vollständigen Abdruck gelangt. 8pen6et kür 6en »aoio.?oi^o cler ^ntituberkulosenlixa in ^sribork Die Allgemeine DerflchemnlK-2l. S. „Gada" hielt am 2S. Mai d. I. ihre ordentliche Ge-nerailversammlung für das abgelaufene Geschäftsjahr ab, die achte seit ihrem Bestände. Aus dom Bericht 'der Direktion und den Schlußrechnungen erficht man, daß die Gesellschaft das Geschäiftsjahr mit einem Reingewinn von Din 3,1^.675.01 abgeschlossen hat und daß, wie bisher eine Divi^de von 10^ zur Verteilung gelangt. Vom Reingewinn wird der von Din 2.000.000_ausge- schieiden und für die Erhöhung des eingezahlten Teiles des Aktienkapitals der Gesellschaft, welcher jetzt Din 8.000.000.- beträgt, verwendet (Aktienkapital Din 10.000.000). Die Bilanzsumme beläiuft sich auf Din 4Z Millionen 148.554.37 und die Garantiefonds der Geselffchast auf Din 29,304.608. Diese Gesellschaft, die sich nicht mit dem Lebensverjsicherungsgeschäft, sondern nur mit Elementarversicherungen besaßt, zahlte in >den neun Jahren ihres Bestandes an Schadenvergütungen gegen 160,000.000 Dinar aus, was die Mchtigkeit dieses unseres Unternehmens für das Wirtschaftsleben unseres Staates deiutbich verans<^ulicht. „Sava" wurde inn Jahre 1921 von ^oil« genden Anstalten gegründet: Jugoslawische Unionbank A.-G., i^rsb; Adria^onaubank Beograd; Erste kroatische Sparkasse, Zagreb; Serbische Bank, Zagreb; ^ndesbank fiir Bosnien und die Herzegowina, Sarajevo; Landesbank, Beograd; AssicuraKi.oni S^e-rali. Trieft. T^r Verwaltungsrat der Gesellschaft umfaßt nachstehende Herren: Präsident Doktor Svetislav Z u in n o v i e; Mitglieder: 7 Di» der Maribor, JurÄLeva »lica^ empfiehlt sich M lmrg von SeschSsi»6M-rn: Ealda-Sonti», Iomnole», in sol-der uud »Mgffer" Äu» MXMmng stliMcher B«chbi«der»rdeiten M^akso AntiL,' Mola B e r k j» v i ä» Ben.Aion Bulli, Milivoi' C r n a d a k, Gedemr D u n g j e r s k i, En«rnuele E h-r entlhei l, Dr. Walter F i s ch l, Stevan Karamata, Dr. M^lo K o l l i n, Franjo Latkov i '6, Edgars Morpur g o, Stevan N a i c e v i ch, Sava B. S a-v iüund Gjorgje Velisavljeviö. Sport Hohe Niederlage der „Mdieiiler^' aus Eelj» Prachwoller 9Ä-Gieg „Rapid»". „Rapids" erfreulicher Formaufschwung hat neuerlich einen schönen Erfolg zu verzeichnen. Und zwar warm es diesmal die „A t h le t i ke r" aus C e l j e, die' an«-läßlich ihres gestrigen Gastspieles mit eine« Schlappe von nÄht weniger alÄ 9:Ä ders durch prüchtige Paßbälle aus. Gniil Pern sai^srvyrein „Zvonkck" auf der Strecke Ptuj—OrmoZ— Ptuj^irberM.kc^. 47 Kilometer. Der Start erfolgt um 15 Ulh^ vom Gasthause B r e n-8 i L in Ptuj weg. Die StvrtgeMhr beträgt 5 Dinar pro Perso>n. Nach dem Rennen Gartenkonzert am Stortplatze. Bei schlechter Wit terung findet das Rennen am Psti^tmow tag statt. Jnkuimbeln (lateinisch: incunabula ^ Wiege) heißt soviel wie Erstlingsdrucke und bezeichnet ganz allgemein die frühesten Erzeugnisse der Buchdruckerkunst. « Phantastische Berechnungen haben ergeben, daß die Kraft der Erdumdrehung, ^oenn es gelange, diese zu fesseln, sämtliche Maschinen der Erde 3 Billionen ^ahre in Betrieb )altli'' nen- un!d GitarvÄonHert. — 20.4Ü: Lustiger Abend. - 28.20: Kon^v^rtüibertvagmrg. — Mailand 21.1b: Kannnermustk. — 2Z.4() Kvnzert. — München 17.30: Oryck-klmzert. — 1V.S0: Konzert deS Mandolinca-lkli»bs. — 21: Ovchestei^onKert. — 22.45: 5kvn^. und Tanzmusik. — 24.30: Mlitär-klmzert. — Budapest 17.30: Orchester-wnzert. — 19.30: SchallplattenkonKert. — 20.4b: Johann Straiuß-Kvnzert. — 22.1b: ZiHeunernruftt. — Warschau 20.30: Leichte MusN. — 23: Tanzmusik. , « Die Probe auf's Exempel. „Ich möchte gern wissen, wa» meine Frau wiMIch aber mich dentt." — „Nichts ist einfach^ als das, setz dich mal auf l)ren neuen H«t, dann wdrst dA es bald erfahren." « „Die funye Fvau Miller soll ja fparsain sein!" „Sehr sPiar^am! Sie gi!bt sich mit fremden E^mSimern ab, mn den eigenen Mmm finanziell AU schonen." verxe5seo «»ridor ottoor» Kleiner /^NTsiqer Mr«lk«ge tun am besten, wenn sie ihren Photoapparat im einsäen PhotospezialhauS am Vatze, bei Photomeyer kauffen. Apparate zu Din. 50, 90, 150, 185 und höher, ca. S00 Etück au^ Lager. 125S5 VajthaoS M»lft»tt«l". Herrli-cher WaldauSflug, vorzügl. Ci-^^auweine, Backhühmr, Haus vüvste empfiehlt bestens Ivan skvvaöiS. 7414 Vhotoamatenre! Garant, frische Platten, Ortoch., 1 Duy^ 6>9 16 Din, 9X12 29 Din. Entwick lung meinen Kunden gratis. — ^ikeucste HochglanzmasHne. ' — Foto^ntrale VlaSiö. 7111 Im Gafchlmse Fran» M. V»« «in, Weisandrova 79. werden Abonnenten auügenommrn. — Preis 10 mÄ> IL DK». 740b ipomemtdo-SHche, fSrbig. ftr Herren und Damen, in al^n Größen und in modernster Fasson lagernd und werden auf Be» ' pellung auch nach Maß angefer. ttgt. Ivan KroiS, KvroGka IS. 74« «vtSbefi^ 15Y Ivch. HAfte Walt), gute Gebäude, ve^auft um 550.l>00 Din. 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