Nr. 263. Pl« n,, m «latl on « p » el » : Im «omptoli «»»zj. N. il, halb>. N. e> 50. ^fllr bit .^ufteNunn !n» H«n« halbj. l>u ti, Mi' del Pol» «,«,<, si. !ö, baldj. N. 7'5« Freitag, 14. November. I«<«ll»°»«,ei»l: »»r titln« 3nl»",l» »<» ,n 4 Z«» pr, Zelle « l» , l'»! «sl»l

, bisher bei dem gedachten Amle in provisorischer Agenschaft in Verwendung gestandenen Hauptmann Mtav Ritter von Kreituer zum wirklichen Consul '" Yokohama allergnädigst zu ernenne» geruht. ^,^, Se. t. und l. Apostolische Majestät haben mit ^rhöchster Entschließung vom 4. November d. I. °em Vlalenal.Vl'rwalter der Vergdirection Idria Wil< ^ lm Leithe in Anerkennung seiner virljährigen treuen ""b ersplirtzlicken Dienstleistung den Titel und Eha. laller eine« Ober-Materialenste das silberne Verdienstlreuz allergnädigst zu ""leihen ge.uh». Nichtamtlicher Theil. England i» Ogypten. ^, l?'^^"s'ilnder haben nicht umsonst Gelegenheit aeyaol, durch f^ft ^^^ Jahrhunderte hindurch den ^lden Shylnck, den der plastische Gnffel Shakespeares >o anschaulich geschildert, zu bewundern. Sie führen Nt auf der WeltbUhne das Stück auf und haben sich nlbst die Rolle Shylocks. den Egyptern die Antonio« zertheilt, während Frankreich trotz des Slnnrunzeln« und Unbehagens Englands sich anschickt, die weise AtUa zu spielen. Den Verhältnissen angemessen aber Mltten die schlauen Shylockjünger sich nun bereits A Pfund Fleisch aus dem Körper ihre« Schuldner«, "le wohnlichen Einrichtungen, welche die englischen "uftpen treffen, die in aller Slille die egyvtischen Be« jungen in den Hafenorten des rothen und indischen Heeres von Port Said angefangen bis zum Eap «uardafui abgelöst haben, zeigen, das« der Unions-^dle Absicht hat, viele, viele Jahre, wo mählich in w'gleit über den wolligen Köpfen der Einwohner zu fck^l" und der ruhige Abzug der Garnisonen ist ein '^wer wiegender Beweis, das« der Khedive und seine Regierung sich in geheime Stipulation«» einließen und infolge dessen nun der biedere John Null, nachdem er das competente Gericht, die Conferenz. schleunigst ge» schlössen hat, auf seinem Schein besteht. So richten sich denn die englischen Soldaten und Consul» ruhig in diesen Hafcnplätzrn ein und gehen daran, i» aller Gemächlichkeit den Sudan zu erobern. Im Besitze aller Punkte, in welche die sudanesischen Handelsstraßen münden, welche sie nach Belieben sperren können, warten die uneigennützigen Freunde des Sudan, welche denselben von dem egyptischen Joche befreiten und dem Ureinwohner zur freien Herrschaft übergaben, bis die verarmten und vom Hunger ge> plagten Araber und Beduinen mürbe werden und sich dem großmüthigen Großbritannien bedingungslos un< lerwerfen. Vorläufig freilich müssen noch die egyplischen Som-merhelme in die Wüste hinein, um Gordon herauszuholen. Selbst die Krämerseelen jenseits des Canals sind für diesen eigenthümlichen Helden begeistert und alle Kenner der Verhältnisse versichern, daf« Gordon« Gefangennahme den Tturz des Cabinet« Gladstone bedeuten würde, wa« diefen so bedeutenden Mann al« bloße Schachfigur benutzen wollte. Diesen nun au« Charlum herauszuholen, ist der Hauptzweck der Nil-expedition, welche sich jetzt schwerfällig den Nil auf« wärts bewegt, Dem General Wolseley, dem Commandanten der Expedition, steht es frei. bis Charlum vorzudringen, weiter aber darf er nicht. Wie e« in dem jüngsten Blaubuche über egyp-tische Angelegenheiten heißt, besteht die Politik der englischen Regierung darin, dass die egyptlsche Herrschaft im Sudan aufhöre. Die Regierung des Sudan und Charlum« soll ganz unabhängig von Egypten sein. Jede der südlich von Wady Halfa eingesetzten Autoritäten müsste sich verpflichten, im Frieden mit ligypten zu bleiben und jeden Einfall in dessen Gebiet zu unter-drücken, den Handll mit Egypten zu ermuntern und durch jedes Mittel irgend welche Expeditionen zum Sclavenraube und zum Sclavenhandel zu hintertreiben. Unter gewissen Bedingungen würde dann die egyp-tische Regierung an diese neugebackenen Sultane Sud-sidien zahlen, sonst müssten sich die neuen Herrscher ganz auf ihre eigene Stärke ve> lassen. Die« ist eben da« Hefelörnlein, welche« den sudanesischen Teig zur gehörigen Zeit zu England emportreiben soll, und deshalb macht es sich die Regierung so bequem wie möglich. Sie hat Lord Wolselch angewiesen, er möge. während es zum kriegerischen Zusammenstoße komme, sich bemühen, den Mahdi davon in Kenntnis zu setzen, dass die englische und die egyptische Regierung den Sudan aufgeben wollten, und dass er für General Gordon freie Passage verlangen werde. Indessen concentrierl der Mahdi seine Truppen um Chartum. Diese Stadt ist noch nicht, wie gewisse Pariser Nachrichten zu Vörsenzwecken glauben machen wollten, in den Händen des Propheten. Dieser steht vielmehr mit etwa 50000 Mann in Markeat. unweit Shat. Er stieg, als er dies Lager bezogen hatte, in eine Höhle hinab und fastete drei Tage lang. Dann kehrte er zurück niid proclamierle, Allah habe «klärt, eS würde 60 Tage lang Friede herrschen, dann aber würde Blut in Strömen fließen und der Sieg er-scheinen. Dieser Orakelspluch erinnert auffallend an da» Delphikon, welches Crösus in« Verberben stürzte: «Wenn du den Halys überschreitest, wirst du ein großes Reich zerstören." Ueber das Schicksal Stewarts ist man noch immer im unklaren. Von seiner Gesellschaft wurden achtzehn Personen gelobtet. Sie landeten am ersten Tage bewaffnet und wurden gut aufgenommen, man aab ihnen Lebensmittel mit. Am zweiten Tage hatten sie nur Revolver, und da griff man sie an. Die Weiber am Bord warfen dann alle Wertgea/n-ftände in den N.l, vertheidigten sich mit Remington-gewehren tapfer gegen die stürmenden Eingebornen und wurden von diefen in Stücke gehauen. StaatS-Eisenbahnrath. Im Anschlüsse an unsere Berichte über die letzten in der diesjährigen Session abgehaltenen Sitzungen des Slaals'Eisenbahnralhe« theilen wir noch mit. dass in der Sitzung vom 7. November sich dessen Mitglied Herr Josef Ritter von Teuschl für die Annahme des von dem Mitgliede Herrn Dr. Schaup empfoh« lenen Antrages, die projectierten Schnell-, veziehung»-weise Anschlusszüge von Prag und Eger im Anschlüsse an internationale Züge au« Bremen und Hamburg, Über Budweis nach Steiermail und Kärnten mit Anschlüssen nach Trieft, beziehungsweise Venedig. Rom, Neapel, und ebenso die enlsplechenden Gegenzüge einzuführen, aussvrach. Herr Teuschl begrüßte zwar die Idee einer direclen Verbindung Böhmen« mit dem Süden der Monarchie, sprach aber fein lebhaftes Bedauern darüber au«, dass hiebei wegen der fehlenden Verbindung der vormaligen Kronprinz°Rudolfen folgenden Morgen eilte Leonhard mit den ersten Sonnenstrahlen nach dem Gartenhäutchen. An-elm saß vor demselben und weinte, wie nur. dai jlauben»volle Alter weint, das bei jedem noch so her» Laibacher Zeitung Nr. 263 2188 14. November 1884. land, beziehungsweise Böhmen, nach Italien von Tarvis, beziehungsweise Laib ach, nach Trieft ein« willen zu wollen. Das Comite für TarifAngelegenheiten stellte zu Punkt 4 der Directions-Mittheilungen folgende An« träge: , l.) Für die gleichen Transport«Gegenstände dürfen im inländischen Local-, Anschluss« und Ver> bandsverkehre auf derselben Verkehrslinie und unter gleichen Verfrachtungs-Bedingungen für die näher ge« legenen Stationen leine höheren Gesammtfrachlkosten als für die weiter gelegenen berechnet werden. 2.) Im Verkehre nach dem Auslande, den Seehäfen und den Wasselumschlagftlähen haben die obigen Be« stimmungen leine Geltung." Das Mitglied Herr Luckmann beantragte zu dem Eomiti-Nntrage nachstehendes Amendement: „Im Verkehre nach dem Auslande, den Seehäfen und den W sserumschlakplätzen kann eine Ausnahme dann ein> treten, wenn hiedurch leinerlei Schädigung der Volts« wirtschaftlichen Interessen des Inlandes herbeigeführt wird." Ueber diesen Antrag entspinnt sich eine längere Debatte, in welcher sich einige Mitglieder gegen den« selben aussprechen, während das Mitglied Herr Ep-stein gleichzeitig weiter beantragt, die Worte «im Verkehre mit dem Auslande" gänzlich zu eliminieren. Herr Hofrath Steingraber erörtert in ausführ« licher Weise die pro und contra vorgebrachten Gründe und befürwortet mit Rücksicht darauf, dass diese Frage vorläufig noch nicht spruchreif sei und in dieser Hin« sicht noch mit den übrigen Vahnverwallungen Ver-Handlungen bevorstehen, die Vertagung dieses Gegen« staudes bis zur nächsten Session. Vei der hierauf erfolgten Abstimmung wird so< wohl der Vertagungsantrag als auch der Zusatzantrag Luckmann abgelehnt und der Comite-Antrag mit Majorität angenommen. Zur Wafferleitungsfrage in Laibach. (Fortsetzung.) Mi! dem bisher Gesagten wären jene Fragen, welche über diesen Gegenstand bei dem heuligen Standc der diesfälligen Verhandlungen in Erwägung zu ziehen sind, besprochen und könnten wir alles Uebrige einem späteren Z'ilpunlle, nämlich demjenigen überlassen, wenn ts sich nicht so. wie gegenwärtig, um allgemeine Erwägungen, sondern schon um die Verfassung eines Detailprojectes handeln wird. Ich erlaube mir jedoch schon hier über einen der wichtigsten technischen Punkte, welcher bei Wasserleitungen in die gründlichste Er« wägung gezogen werden muss, zu sprechen, um aus Grundlage desselben eine vielleicht — hie und da — bestehende irrige Auffassung zu beleuchten, welcher um-somehr schon gegenwärtig klargelegt werden muss, als es sich hierbei um einen der heiklichsten Punlte, nämlich um die Kostenfrage, handelt. Angenommen nämlich, der löbliche Wasserleitung«-ausschuss sollte sich geneigt finden, meinen Antrag be« züglich der Quellen von Pr'jgajne, Kamnagorica, Uliklc. zu genehmigen, und vorausgesetzt, dass die Alchung ein aeriügrndes Quantum und die Chemie eine genügende Qualität jener Nässer constatieren sollt«, wird es sich sofort um die Lösung einer Menge schwieriger tech. nischer Aufgaben bezüglich der Länge, des Gefälls, der Druckhöhe, der Construction der Reservoires und der Oesammtleitung, der Hubhöhen und speciell um die Lösung der Frage handeln, ob die Quellen mittelst Röhren oder Canälen, und in welchen Dimensionen dieser letzteren, in die Stadt geleilet werden sollen :c. Ich bemerke, dass in der Hauftlsache parallel mit dem Fuße des Gebirges ein Sammelcanal wird angelegt werden müssen, in welchen die verschiedenen, mehr oder minder reichhaltigen Quellen geleitet werden; vielleicht am Ende dieses Sammelcanals oder sonst wo wäre ein Reservoir mit einer Fillrierlammer anzulegen, von wo sodann das Wasser, nachdem dasselbe früher zur Erzielung eines entsprechenden Druckeffectes angemessen gehoben werden müsste, in die Stadt geleitet werden würde. Angenommen, man würde sich dahin entscheiden, das Wasser sei von der Filtrierlammer ab mittelst gußeiserner Röhren nach der Stadt zu leiten, wollen wir, um zu unserem Zwecke zu kommen, die Frage vor» legen: Wie groß müsste der lichte Durchmesser dieser Röhre sein, damit mittelst derselben in jeder Secunde das früher ausgkmittelte Quantum von 28,9 Liter Wasser per Kopf nach der Stadt geleitet werde? Als Basis zu solchen Berechnungen qilt der Grundsatz, dass die aus einer Oeffnung ausstiömende Wasser« menge offenbar gleich sein muss der Größe dieser Oeffnung und der Geschwindigkeit, mit welcher dieses Ausströmen erfolgt. Je größer daher der Durchmesser des in Anwendung zu bringenden Rohres und je grö« ßer die hauptsächlich vom Gefalle abhängende Geschwindigkeit des ausfließenden Wassers, desto g'ößer ist das Quantum desselben, was durch tie Grund-formel: Y-- l.o.....1.) wobei H das Quantum des ausströmenden Wassers oder die sogenannte theoretische Ausflussmenge, l den Flächeninhalt der Nohröffnung und o die Geschwindigkeit bezeichnet, ausgedrückt wird. Untersuchen wir nun, wie groß wäre die in Laibach ausströmende Wassermenu/, wenn wir vom Reservoir aus ein gussrisernes Rohr von 0,33 Meter in An> Wendung brächten. Zur Bestimmung der Geschwindigkeit des aus einem Rohre ausströmenden Wassers haben wir dit Formel: _____ wobei 0 — der gesuchten Geschwindigkeit. U --: dem Gesammtgefälle oder der sogenannten Druckhöh', v — dem lichten Durchmesser des in Nnwendung zu bringenden Rohres, in unserem Falle — 0,23 Meter, I, — der Länge der gesammten Wasserleitung vom Ursprünge der Quelle bis zum ausströmenden Wasser. 4« ein Coefficient als Ausdruck des Verlustes durch Reibung, und welcher in unserem Falle am zweckmäßigsten mit 0.0012 angenommen wird. Das Gesammtgesiille oder die Druckhöhe finden wir annähernd durch folgenden Vorgang: Nach der Generalstabslartc hat St. Veit bei Lai« bach eine Höhen Cote von 318 Meter. Jedoch dürfte St. Veit etwas höher, als die ge. suchten Quellen liegen, und su wollen wir zwischen der Cote von St. Veit mit 318 und j^ner von Z'plise mit 311 das Mittel annehmen mit . 314,5 Meter. Hingegen haben wir: die Cote des Laibacher Vahuhofes ist . 298.2 Meter die Cote der Hradetztybrücke ist . . 291,7 „ die Cote der Franzensbrücke ist . . . 291.5 „ die Cote der Fleifcherbrücke ist . . . 290.3 „ die Lote der Kasernbrücke >st . . . 290.1 « zusammen . 1401,8 Meter und das Mittel hievon 29»,9 Meter und sonach die Druckhöhe II --- 21.6 Meter. Ich muss bemerken, dass diese und die nachfol-genden Ziffern nur angenommene approximative, wenn auch annähernde Werte sind. Es kann sonach das ltr-a/bms der nachfolgenden technischen Berechnung auchm'l ein approximatives sein, obschon dasselbe als Annähe« rungswert angesehen werden kann. Ein genaues Re/ sullat könnte erst dann ermittelt werden, wenn die Untersuchung die Reichhaltigkeit der Quellen. da>m das Project die genaue Länge und durch das U'"A^ ment die genaue Druckhöhe gegeben sein werden. As dahin kann diese Rechnung nur als Methode betrachtet werden, nach wclcher man dann vorzugehen haben wird, wenn alle die obgedachten Daten genau uiio ziffermäßig vorliegen werden. Die Länge der Wasserleitung 1^ dürfte nach der Generalstabskarte betragen 8000 Meter. Substituieren wir nun unsere Werte in die oben angegebene Formel 2, so haben wir: V4«.I. " V 0,0012.0000 " V 9,6 --V0>^---0.714 Meter, /0 2^X2 — 0,0414, folglich nach der Formel 1: <) —0,0414.0,714 —0.02955 Cub.-Met. —29.55 LU. Nachdem wir nach dem Vorhergehenden p^r Spunde bloß 28,90 Liter benöihigen, so haben wir einen Uebec' schuss von 0,65 Liter. (Schluss folgt.) Inland. (Besuch des rumänischen Königs Paares) Zu Ehren des am 11. d. M. in Budapest mittags an< gelangten rumänischen Königspaares fand nachmittag in der Hofburg ein Diner zu 29 Gedecken statt. Nas dem Diner besuchten die hohen Herrschaften das Oper''" haus. woselbst Erlels „Vantbär," aufgeführt wu"", und nahmen im Saale in der Incognilologe den Thee ein. Nach einem Spazierganae durch dic Foyers st'^ ren die Herrschaften zum österreichisch - ungariW Ttaatlbahnhof. von wo das rumänische Königs paar nach Bukarest abreiste. Se. Majeslät de, Kais e l' welcher den hohen Gästen da« Geleite gab, fuhr!"' dann in die Burg zurück. (Aus den Delegationen) Die österre^ chische Delegation hat vorgestern in der Plenal sitzung die Voranschläge des gemeinsamen F'"^ Ministerium«, des obersten Rechnungshofes, der Z""' gefalle und de« Ministeriums des Aeuhern ohne A^ batte votiert. Delegierter Hübner wie2 aus die "^ Näherung Russlands an ein innig verbündetes Oest«^ reich«Ungarn und Deutschland, welche in der D" Kaiser-Zusammenkunft Ausdruck gefunden und vo jedem Freunde des Frieden« und der Ruhe mit w nugthuung begrüßt werden kann, hin. In der über 0 . Heeres auf gewissen Ansichten, vielleicht Vorurtheilen, ba l« Meinung ist. dass die Duelle nicht hintanzuhalten I" ^ Der Mnister löune gegenwärtig nichts dagegen" ^ anlassen, weil er dadurch in directen Widerspruch ,^ den Anschauungen des ganzen Osficlerscorps " würde. Die nächste S,hung ist heute. ben Verluste sich mit einem baldigen Wiedersehen tröstet. Er hob jetzt sein Gesicht empor, sah den Knaben lange an, als besinne er sich, was er ihm mitzutheilen habe: «Leonhard — unsere Margott ist in den Himmel emporgeichwebl!" sagte er endlich mit bebenden Lippen. «Wann?" „Heute nachts." Der Greis fühlte den Knaben an da« kleine Bett. Da lag die Leiche des Kmde«. Weihe und rothe Rosen schmückten sie! Leon-hard starrte in das kleine weiße Gesicht. Plötzlich schluchzte er laut auf. ..Margott wird nicht mehr mit mir spielen, wirb leine Märchen mehr hören, wird man sie m die Erde betten?" Das heiße Weh der Trennung durchflutete da« Herz des Knaben. .Aber ihre Seele >st >m Himmel und spielt mit den Rosen, die ich >hr h,er geschenkt habe." sagte der Alte. wobei ihm herbe Thränen über die Wangen rannen. «Ach. Anselm, die Rosen hier werden wellen und sie hat sie ja gar nicht mitgenommen!" Ein scharfer Erlenntniestrahl über den Ernst des Todes fiel in des Knaben Seele. Die Phantasien des Alten hatten ihre Zauberkraft verloren. Leonhard halle die süßen, harmlosen Kiliderträume für immer ein. gebüßt. ^ Leonhard ist jetzt ein großer, gefeierter Mann; doch auf dem Lentral.Friedhof schmücken die Todtengrüber noch immer ein kleine« Grab mit weißen und rothen Rosen. In einem edlen Herzen erlischt niemals die Erinnerung an die Kindheit. Harriet Grüne Wald. Großmutter als Braut. »lach dem Italienischen des G»rlco Last«lnuovo. (Schluss.) Nachdem ich etwas ruhig geworden, gelang es mir, Valentinos Brief zu lesen. Der Inhalt war un< gefähr folgender: Er liebe mich aufrichtig, und gerade deswegen wolle er nicht, dafs ich mich ihm opfere. Cr habe deutlich bemerken können, dass ich Federico mehr liebe als ihn. Er mache mir keinen Vorwurf, weil wahrscheinlich diese Zuneigung durch langes Zusammen» leben und mir selbst unbewusst nach und nach entstanden sei. Er wolle aber nicht, dass ich seine Frau werde, ohne dass er mein Herz ungelheilt besitze; er wünsche, dass ich glücklich sei, deshalb gebe er mir mein Eheversprechen zurück und reise ab, ohne mich nochmals zu sehen. Urbrigens solle ich, wenn er sich täuschte, ihm nach Marseille schreiben. Der Brief war edel gedacht. Aber soll ich euch gestehen, Mädchen, dass er mir gar zu verständig und gar zu kühl vorkam? Nun aber haben wir Frauen nicht gerne, was qar zu verständig ist. Wir lieben die Liebe, und sie ist eben nicht immer verständig. Ich war ganz verstört. Erst seit einigen Tagen war ich mir bewusst geworden, dass ich Valentino nicht mehr liebte wie vormals, dass ich anfieng, für Federico andere Gefühle zu hegen als früher. Aber ich halle mir vorgestellt, meine« Bräutigam« Ankunft werde jeden Zweifel verscheuchen. Nun war gerade da« Gegentheil geschehen. Valentino selber lo"A meinem Herzen lrsen, was ich mir nicht zu ^!. ,in wagte. ... Ist es euch nie begegnet, dass ly , Dunkeln in ein Zimmer tratet, wo alles am u"re^ , Ort zu sein scheint. bis ein Licht euch auf e» alles aufklärte? So ergiena f« mir mit ""'"'« ^^ zen, in welches der Brief Valentinos plötzlich ^z brachte. W«s ich aber nicht recht fassen km"^ ^. war die Ruhe. welche in diesem Briefe ""'. ^ Keine Klage. kein Vorwurf nach einer zehnM' Wartezeit l ^r- Nachdem ich den Brief zu Ende gelesen. '^ reichte ich ihn, ohne ein Wort zu sagen, memer " ^ stützte die Ellbogen auf mcin« Knie. de» ^1 ^ meine Hände und ze,floss in bitteren Thrans, ^z Tante lieh meinem Schmerz freien Lauf "" „^h Valentinos Schreiben. Dann bog sie sich "vr ^ hin und sagte sanft: «Und nun. mein a».'"^?" was willst du nach Marseille für eine Antwort ? ^schichte war zu Ende, aber die Mädchen latino ^ U" zu gerne gemusst, wie es dem Va-lnildz "am'gen sei. Die gute Großmutter, wennschon Ul°usllm? 'h"r langen Erzählung, wollte nicht so - mn, die Neugierde der Meinen unbefriedigt zu lassen und fuhr fort: Nun, Valentino heiratete Adele Leoni. ... Er liebte sie wohl im Grunde seines Herzens schon, als er kam, um mich zu feiner Frau zu machen, . . . Wir blieben aber immer gute Freunde und er zeigte mir selbst brieflich seine Verheiratung an. Ich hätte mich darob freuen sollen. Aber fast schäme ich mich, euch die Wahrheit zu fagen, im ersten Momente war ich beinahe ärgerlich darüber. Ich halte es ganz in Ordnung gefunden, dass ich einen anderen ihm vorzog; aber ein so seltsam Ding ist da« mensch« liche Herz. dass ich halb erwartet hatte, er würde mir treu bleiben bis ans Ende seiner Tage. «Habt Ihr «inander je wieder gesehen?" „Nie mehr! Und werden uns auf diefer Welt auch nie wieder sehen, denn es sind schon viele Jahre, seitdem ich Nachricht von seinem Tode erhielt. . . . Aber jrtzt habe ich viel geplaudert und bin müde. Zudem wird die Sonne gleich hinter den Kastanien» bäumen verschwinden.. . . Ihr wisst, Kinder, dass die Blumen ihre zartesten Düfte nach Sonnenuntergang aushauchen. Umgekehrt ist« mit den alten Frauen, wie ich eine bin. Um die alten Erinnerungen in Fluss zu bringen, bedarf es der warmen Sonne. Das wisst ihr wohl, Schelminnen, und lockt ihr mich. wann ich fchwahen soll. hinaus ins Sonnenlicht und besonders gerne in die Näh, dieser Kasianienbäume, der stumm"' Zeugen einiger der Ereignisse, die i" mrinem ^oe„ von so großer Bedeutung waren." Tagesnemgkeiten. Se. Majestät der Kaiser haben, wie der „Tiroler Bote" meldet, der Gemeinde Höchst als Unterstützung für den Schulhansbau 240 fl. zu spenden geruht. Se. Majestät der Kaiser haben, wie das „Prager Abendblntt" meldet, dem Militär.Veteranenvereine in Königstadtl zur Anschaffung einer Fahne 80 si. zu spenden geruht. Ihre Majestät die Kaiserin hat, wie das ungarische Amtsblatt meldet, zu Gunsten der Budapest« Armen 500 si. gespendet. — (Attentat auf einen Officier) Au» Olmüh. 11, b. M, wird telegraphisch gemeldet: Herr Oberst Adolf Se del may er des 100. Regiments wurde gestern in Teschen bei der Inspicierung von einem Feldwebel des genannten Regiments meuchlings angeschossen und am linken Arme leicht verwundet. Der Attentäter feuerte sodaun gegen sich zwei Schüsse ab und verletzte sich schwer. Hauvtmann»Auditor Emm er begab sich nach Teschen behufs der einzuleitenden Untersuchung. — (Von Dr. Holub.) In einem aus NoShof (Oranje Fryftaat) in den letzten lagen nach Wien gelangten Vriefe macht Dr. Holub Mittheilungen über die Fortschritte seiner Expedition. Dr. Holub erwähnt zunächst, wie schlecht gerade im heurigen Jahre die Weide gerathen ist. infolge dessen das Futter für Zug» thiere nur fehr schwer und mangelhaft zu bekommen war, so dass er nicht so rasch vorwärts kommen tonnte, als er gehofft hatte. Anknüpfend an sein Tagebuch: Meine täglichen Arbeiten auf der Reife", fährt er so-bann über seine eigene Beschäftigung fort: »Abgesehen von meinen eingehenden Arbeiten in der Gesteins« und Völkerkunde gewann ich bis jetzt die meisten Nota aus dem Studium der Süugethiere. Vbgel. Käfer und der niederen Meeresthiere; weniger Ausbeute lieferten infolge der Winterszeit bic Schmetterlinge. Das Sammeln der Gravierungen der Buschmänner nahm sehr viel Zelt des hie und da gezwungenen Ausenthalteb in Anspruch; und doch sind die gewonnenen Exemplare nicht so trefflich, wie die früher heimgebrachten, da ich wegen der entfernten Lage den früheren Fundort auf dieser Reise nicht aussuchen konnte, Ich fand wohl über zwanzig neue Fundorte, doch stehen die Gravierungen in artistischer Hinsicht unter dem Niveau jener vom Olivhantöfoftein. Von BoShof sandte ich bereits die 29. Kiste mit Samm-lungen heim." Nach einer Schilderung der TlMgleit seiner Gattin und der Diener spricht Holub die Hoffnung aus. dass die Expedition nunmehr rascher von-statten gehen werde. — (Die Yacht beS Grafen Vardi.) Schon in drn nächsten Tagen wird eine Yacht, welche der Graf Vardi — der Vruber des Herzogs von Parma — vor zwei Jahre»: in England angekauft hatte, die Reise vom britischen Hafen Southampton nach Fiume unternehmen. Diese Yacht. welche nach den Berichten von Augenzeugen ein wahres Wunderwerk — man gestatte den Ausdruck — der Filigran-Schiffbaukunft sein soll, besitzt bei einer Länge von 100 Fuß zwischen den Per. pendileln eine Breite von bloß 20 Fuß, So praktisch diese» Schiff immerhin gebaut ist. so ist e« vielleicht schwerer zu dirigieren, als irgend ein nach Tausenden von Tonnen deplacierendes Panzerfahrzeug; insbesondere soll infolge der besonderen Kielconstruction das Rollen und Stampfen bei bewegter See ein ziemlich heftiges sein. Die Yacht des Grafen Bardi wird bei ihrer Reise vom Canal zum Quarnero eine Bemannung von der k. t. österreichisch-ungarischen Kriegsmarine erhalten, und auch See» Officiere unserer Kriegsmarine werden dieses mit grohem Luxus ausgestattete Fahrzeug commandieren, gewiss ein ganz exceptioneller Fall. Das Marine.Ober-commando hat nämlich über Ansuchen des Grafen Vardi gestattet, dass zwei Officiere der k. t Kriegsmarine, und zwar der Linienschiffslieutenant Maximilian Rottauscher von Malata und der LinienschiffSfähnrich Ritter von Varry sowie 17 Matrosen und Maschinisten die Yacht des Grafen von Southampton nach Fiume sühren. und hat denselben zu diesem Vehuse einen dreimonatlichen Urlaub bewilligt. Diese» kleine Flottendetachement trifft heute von Fiume in Wien ein und wird über Antwerpen nach Southampton abgehen. Noch vor Ablauf dieses Monats wird die Yacht unter Commando beb Linien, schiffslieutenants von Rottauscher in See stechen und auf ihrer Fiumaner Tour Lissabon sowie einige H»s-n des Mittelmeeres anlaufen. In La Valette auf Malta, eine der letzten Stationen, welche die Yicht berühren Wird. wird sich der Eigenthiimer Graf Vardi einschiffen, um dem Endziel Fiume zuzusteuern, „..„.) wird - (Eine Z-itunge.«usft^"^«. Ende Dezember eu, im großen Musilvereinssaal. Neueste Post. Original-Telegramme der Laib. Zeitung. Budapest, 13. November. Der allgemeine Theil des heute der ungarischen Delegation erstatteten Berichtes des Delegierte,! Falk spricht die volle Uebereinstimmung des Ausschusses mit den Elklänuigen des Ministers des Aeußern bezüglich der äußeren Politik Oesterreich.Ungarns aus, betont, das« das Einverständnis der drei Kaisermächt«' die Garantie filr den Frieden bilde und umsomehr die Zustimmung Ungarns finden müsse, als es in keiner Weise die Verhältnisse zu anderen Mächten alteriere. Der Bericht begnißt ferner namentlich sympathisch das unveränderte Fort« bestehen des herzlichen Fmd R, Gene«. Meteorologische Beobachtungen in Laibach^ ' 7U.Mg. 743.40 - 3,4 !NO. schwach> heiter 0.8" 15 2 „ N 5 742.16 ^50 O. schwach > heiter Schtt" 9 „ Ab.! 743.26 - N.8 NO. schwach, bcwöllt , ^ Tagsüber heiter, abend« bcwllllt; nachts d"""" .^ beM fall. Das Tagcsmittel der Wärme -l> ".3". ""' 3.8 "'"" Normale. __^—^ Verantwortlicher Redacteur: I. Naglii. ^^. Vel O. Aavwgsr, Laibach 2 neuverbesserte (4b90) " Wattn - Cylinder zur Verhütung dcS «»ftzugco bei Fenstern und Thn . weiß und braun, pr. Meter von 5 bi» 1" 2171 Ganrse an der Wiener börse vom 13. November UM. <„.,>,» »M.i«.»«,««»««,) Till»ts.«nleh«l. N^"'.......«'»° «l" l»«"l ^ . . 100 , .75, s.o i?< — «°m'°.««t«s«el».' ' p««t. 'I?- ''" - o^^'»??^""^ fteuersrel . I0» ?5 ,0, bo "!>nr. «ot«n«nte, steulll«! . »» l.,, «tl'«^ 2°a-«0°lb«»t, ,'/. . . . I,z.i5,,3 55 ' «<^s ^° .... ,z «k^ 9,-8- . Et»at«.l)bl. (Nng. Oflb,) l,0- .!'19 50 ' « » .» "°lll I. I«7« 10b?l! 10» ic " ^Ntg..Los, "/. loo st. . . 11^7011«- 5"»ud«tl.. Obligationen ä'°i,V""chllche . . . . lo^u l«»-. »°»l^.^.......I<,4 5«1f5c, l«° ,^"U«, unb s:.vonlsch« . 100- 12, - Ii°/, nngulis^e .....10(, s.>, ,ll.i — «nders össentl. Nnlehen. Anledci, b. S issc!nclr''t Wien ,yz 5c 10« 50 Änlichen b. Vtadl«cmtiude W ?n «r Holt>) . . . ,------—>— Ptliiultn^Nnlb^tHbtsst!!! Wi.0 !«4 10 154 <0 Vfanbbriefe (fikiooss.) »°d.ucl. allg. ösien. «'/,"/»Volb izz zs. l« 5c, dt«. lu b« . , 4'/, »/„ »7 50 v? k<> btc. ln 5« , , en>«chulbvtlschl.8»/, 9« »5 3? z-, Oest, Hypothel«»banl i«j. l>/,'/° - > - - — lD«ft,.»n<>. Vanl verl. 5»/, . , lyi 1^ igl z/, bt«. , «'/,'/»> 1«, « 10« 75 « bt«. , ^>/. . z»5« ,e«« Nug.allg.vobenc»«lt»>ctiengej. in Vest in 84 I. veil. 5'/,'/« . l», 7ll 10» 7« Priorität» > Obligationen (für 100 fl.i. «lisabeth.Weflbahn 1. «mlsfi-u ,<>, « >0^ 75 Ncrbina ^n^Ncrdbahu iu Sllb. 10b t5 1^5 15 fllan^Ii>^l«Uahn.....9»^ hyz^, «m, i««i «on ft. «,, 4>/,'/„ . . lib'— l«0 Si, iOeftrri. z z» i«5 « > Viebentlllssll , . . . . !>8 2N b> so Geld war, ctaat«d»b., 1. «n»,,fi,n . . .,g,... ... Sllbdah» i^ »'/,......1«„ I«i b« N»N',al«z, »ah, . . . . 9,„<, „^ Divers« «ofe «redMosc lO, ft......„j, 2^ I7575 2lar».«°s° .0«........,,z „7, 4°/s> Donau.Qa^dlsH. i<« fl, . ,15._ l.5 ,5 ?a,b»ch«Prömim.«nIehcn«osi. ,»- . ,t- 3!NN^'«"° "'^ «« >« Salin.«ose <0 «l. . 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