« » gotovszi?. - ^ Dsrw«!s«»A ^ 6lk? ^ ^ K< ^ K. ^ ^ ^ Vi«^öruck?rst. Martd»». Nr 204 Sonntag, den io Sepiemver !Y22 62 Jahrg. An unsere MitVLrger! Die LandeSgewer-öeausstellung ist eröffnet. Morgen kommen zahlreiche Gäste aus allen Gebieten Jugoslawiens, um die Ausstellung zu besichtigen. Aus diesem festlichen 5»5k? ersucht der Blir-germeister, die Häuser und Fenster zu beslag-gen. " Vrinz Georg. Echan seit längerer Zeit lobt Prinz Georg in eurem offenen Konflikt mit seinem königlichen Bruder und dessen Regierung. Der Konflikt wurde vom Prinzen Georg heraufbeschworen, und zwar aus dem Grunde, well er seine Lage als Prinz deS königlichen Hauses sowohl in materieller als auch in repräsentativer Beziehung nicht geregelt sank. Die Nichtbeachtung seiner Forderungen durch die entscheidenden Faktoren dürfte die Ursache sein, daß sich der Prinz zu dem im-mevhin ungewöhnlichen Schritt entschloß, seine Angelegenheit in die Öffentlichkeit zu tragen und sie zur Tagesseusation zu machen. In der Behandlung dieser Frage wurde j gerade das Hervortreten des Prinzen in die ^ Oesfentlichkeit diesem zum Vorivnrf gemacht! und er im Sinne der Bestimmungen des Hofreglements mit einer Wmonatigen In-ternie^mg in Ni« bestraft, wobei er aus die Dauer dieser Jnternierung auf alle Vorzüge dcr"^5^chörigkeit zum königlichen Hause verzichten sollte. Wie Berichte zu melden wissen, soll beim Prinzen die'Neigung, sich diesem Strafdik-tate zu unterwerfen, nicht bestehen. Auch sollen Kreise-in Beograd bestehen, die den! Stand unkt des Prinzen verteidigen und mit j ihnt sympathisieren. Mag die Sache wie immer sein, jedenfalls ^ ist es auffallend, daß es der Regierung nicht ^ gelingen will, die sowohl ihr wie jedem I Staatsbürger des SHS-Staates peinliche! Affäre aus der Welt zu schaffen. Diese Ohn- > macht derNegiernng kann vor allem ihre Ur-; fache in deiti Anhang des Prinzen Georg haben, dem rücksichtslos entgegenzutreten für die Regierung eilte Art Wagnis sein könnte. Es ist aber auch nicht ausgeschlossen, daß der' Fall von der Regierung vielleicht zu politischen Zwecken ausgenützt wird. Prinz Georg ist eine kräftig ausgeprägte Individualität. Sein Hervortreten zur Zeit! der Aunerionskri.se, seine Reden und ihre' mitreisenden Wirkungen hatten allenthalben! auch über die Grenzen Serbiens großen Ein-' druck hervorgerufen. In der ehemaligen österreichisch-ungarijschen Monarchie wurde! seine Berzichtleiswng auf das Thronfolge-! recht als eine Art potttischen Erfolges für die Monarchie bewertet. Die wahren Ursachen des Verzichts waren aber andere. Bei all! seinen sonst hervorragenden Eigenschaften! ist Prinz Georg eine undisziplinierte, zuweilen gewalttätige Natur, die ihn für die hohe Stellung, die ihm zugedacht war, ungeeignet erscheinen ließ. Als sehr wichtig für die end-gültige Bereinigung der Affäre dcs Prinzen darf das Verhalten des Offizierskorps ange-noimnen werden. Wie bekannt, gibt es in unserem Offizierskorps Pvei Strömungen mit politischem Charakter. Die „schwarze Hand", die mit dem Prozeß in Saloniki wohl ilhre Aufklärung gefunden haben soll, aber gerade durch das Auftreten des Prinzen frische Nahrung findet, und die Weiße Hand", als jene Strömung, auf welche die Regierung zu rechnen pflegt. Es mag eine Zeit gegeben habm, wo sowohl die „schwarze" als auch dre „weiße Hand" ihre Berechtigung gehabt haben und ihre Tätigkeit gute Früchte zeitigte. Untee den heutigen Verhältnissen scheint aber jod? Dötterbundversammlunkz. ^legrain"? der „Marburger Zeitung". Das ungarische Aufnahmsgesuch. Genf, 8. September. Der Vvlkerbundsrat setzte heute einen Unterausschuß ein, der sich mit dem Aufnahmsgesuche Ungarns in den Völkerbund zu blassen haben wird. Die Vormittagssitzung des Völkerbuudsrates ist durch Verhandlungen über die östereichische Frage ausgefüllt. Hierauf befaßte sich der Völkerbund in einer Vollsitzimg mit dem Problem. Eine EutfckMdung iin der Angelegenheit ist bisher nicht erfolgt. Abreise Doktor Seipels. Vorn, 8. September. Bundeskanzler Doktor Seipel traf heute, aus Genf kommend, zu Besprechungen mit dem Bundcspräsidew ten Hnab nud Bundesrat Schultze hier ein. Am Abend wird der Bundeskanzler direkt nach Wien abreisen. Dos österrelchjsO? ArobZem. T?!cx?ran!n der Zeitung". Genf. 8. September. Auch in der heutigen Vollsitzung des Völkerbundes wnrde die österreichische Frage von den meisten Rednern berührt. Die italienische Delegierte Seklosa erklärte, es sei ein wichtiger Erfolg, das; sich der Völkerbund rat mit dem Wieder-an'fban Oesterreichs befasse. Der Rat wird 'die Unabhängigkeit Oesterreichs sicherstellen und eine Kontrolle die Ordnung der öst'rrei-^ chischen Finanzen ermöglichen. Er wird die i besten Grundlagen für eine Hilfsaktion schaffen und dann an die Mächte herantreten, damit diese die nötigen Garantien für den Oesterreich zu gewährenden Kredit bewirten sollen. Der VölterbuNdrat wird auch an die Nachfolgestaaten herantraten,,.dMit sie verschiedene Beschlüsse und verschiedene Anträge. die Italien auf der Konferenz von Porto-rose gestellt hat, durchführen, was dem .Hilfswerk für Oestereichs gleichfalls sehr zustatten ! kommen wind. Außerdem dürften, um Wien ! lebensfähig zn machen, noch andere Maßnahmen zu ergreifen sein, als für das >">bri-I ge Oesterreich. Zwischen Italien nnd Oester -! reich gibt es keine Feindschaft mehr, im Ge-lgenteÄe: die Gefühle aufrichtiger Sympa- > thie zwischen den beiden Stattet! hätten sich ^ vertieft. In der österreichischen Frage wird I 'der Völkerbund feine Macht nnd seine Le-! benstraft zu bmi eisen baben. Gcheime Verhandlungen. Gens, 8. Septencher. Das vom Rate des ! Völkerbnndes eingesetzte Fünfertomitee für die öitereichischen An-gelegenheiten hat heute seine erste Sitzung abgebeilten. Die Beratung hat um halb IL Uhr begonnen und ' wnrde vom britischen Delegierten geleitet. ^ Oesterreich war durch den Minister des ?!en-! ßeren Dr. GrüuHer dent Bundespräsidenten Dr. Haab, sowie smit dein Bundesrat Schultheß zusamnienzu- '; treffen. ^Idit den beiden Schweiger Staats- mäunern fand in Gegenwart des österreichischen Gesandten in Bern, Dipauli, eine eingehende Besprechung über die Politik statt, . die der Bundeskanzler verfolgt, um die ^ österreichische Frage ciuer baldigen Lösung ^ zuzuführen. Es konnte vollste Uebereinstim- -mung über die Bodentnug dieser Frage für . ganz Mlteleuropa uud damit auch für die!. Schweiz festgestellt werdeu. sowohl der ?. Vui^despräsideut Dr. Haab, als auch Buu-i desrat Schuldes; versicherten dem Bundes-!^ tan-jler die Bereitwilligkeit des Bundesrates,', sofort in die Erörterung der aufgeworfeuen ^ Fragen einzugehen. Während seiner Anwe-! sensit in Bern besuchte der Bundeskanzler -auch den apostolischen Nuntius Monsiaiwr^ Maalioni, der in den letzten Tagen in Geisf ' geweilt hatte. Minister des Aeußeren Doktor > Grünberaer verbleibt in Genf und führt dort? die Verhandlungen nrit dent vom Völker- > bund ein gefegten Fünferkoni itee weiter. Für, den Fall, das; es hier zn bindenden Abma- j chun^en in der österreichischen Angelegenheit ' kommen sollte, ist in Aussicht genmnmen, das; der Bundeskanzler zu deren Abschluß nach, Genf zurückkehren werde. Panö, 7. Septeuiber. Der Ehesredaktcur ^ des „Temps". Hervetle, berichtet aus Geus, s das Programm ziir Wiederaufrichtuna Oe-5 sterreichs wird von dem gestern eingesetzten Komitee aufgearbeitet. Die öftereichi'sche Re-. g'.erung hege den Wunsch, den Mannsch-afts- j stand der Gendarmerie zu erhöhen, nin so die j Ailfrechterhaltlliiig der Ordnung und die Dnrchführnng der notwendigen inneren Reformen sicherzustellen, ohne das; die Schaf-? sung einer internationalen Gendarmerie, w.lcl>e vonr ganzen Lande übel aufgenommen wüUde, notwendig wird. Die juristischen Sachverständigen hätten heute zu nutersu- ^ cheu, ob dieses Ansuchen mit dem Friedensverträge von St. Germain in Einklang zu briugen sei. Wenn die Antwort der Sach- j verständigen günstig ausfalle, dürfte keiner ^ der Nachbarstaaten gegen die gestellte Maßnahme Protest erheben. Das mit der Ans- -ardeitung des Auf^'prog""nmes betraute Komitee umfasse die Delegierten jener Staa-! ten, die bereits beträchtliche Summeit Oe- i sterreich vorgestreckt haben, doch sei die Schweiz nicht vertreten, ^n getvissen ^anoei--,er Kreisen sei dem Erstaunen darüber Ausdruck gegeben worden, aber die Unt^-ee^nng, die der österreichische Kanzler am Vormittags mit dem C5ef der Schweizer Delegation hatte, scheine die Angelegenheit beigelegt zu ha-^ beil und Motda habe vor dem Völkerbund erklärt, daß die Schweiz Oesterreich helfen > werde. Ans Seite der kleinen Entente wird > es besonders freudige Genugtuung herverru-l fen, wenn die Schweiz, die an der Ansrecht-' erhaltung der Umrbhängigkeit Oesterreichs ? indirekt interessiert sei, unter den Staaten si- - gurieren wird, die Oesterreich die gewünschte - Anleihe gewähren. . politische Strömung in der Armee ein Nach teil zu sein. Die Veranlassungen zur Orgai nisation der „schwarzen" und der „weißen Haud" bestehen nicht mehr, infolgedessen sind auch diese Organisationen überflüssig. Dafür tritt mit jedem Tage das Bedürfnis nach einer Institntion hervor, die, vom Politischen Genüge und Einflnß befreit, als feste Stütze dcs Staates ins Gewicht fällt. Diese Institution kann aber nur eine über allem Politik sehen Getriebe stehende, feste Armee sein. Konstaniinopel und Rußland. Eine geschichtliche Skizze von A. v. W. !. Die Legende, daß Peter der Große ein Polt tisches Testament hinterlassen hätte, in dem er seinen Nachfolgern die Erwerbung Kon-staninopels empfahlt, entspricht nicht dm Tatsachen. Die Legende ist nur der Ausdruck des 1000jährigen russischen Strebens nach dem freien Meere und nach der Eroberung des wichtigsten strategisch-ökonomischen Kno-! tenpunltes der alten Welt. In Wirklichkeit ^ Hatte Peter der Große jedoch kein Testament hinterlassen. Als er Ende November ^ einst am finnischen Meerbusen einen mit^ol-' daten vollbesetzten Kahn scheitern sah, warf > er sich ins Wassr und rettete personlich einige ->'so^daten, erkältete sich jedoch dabei und er- lrantte an einer Lungenentzündung. Seine l außerordeutlich starke Körperkonstitution i schien zwar aitsangs der Krankheit Wider« ! stand leisten zu können. Doch das wahrk nicht lange nnd seine Kräfte begonnen rasch ! zn verfallen. Sein nahes Ende fühlend, wollte er noch seinen letzten Willen diktieren, doch er brachte nicht mehr hervor, als die Worte: - „Uebergebet alles . . siel bewußtlos zu- > rück und starb. Sein letzter Wille blieb M l Geheimnis. Allem, da er sich noch bei Lew l zeiten in bestimmtem Sinne über die Oriente - frage ausgesprochen hat, kann man die Entstehung vom Testament Peters des Großen, ' das die Erwerbung Konstantinopels zum ^ Ziele hatte, verstehen. Das Streben der Russen nach dom süoli, chen Meere hatte aber schon lange vor Peter dem Großen, nämlich im 10. Jahrhunderte, begonnen. Der Großfürst von Kiew, Oleg, übersetzte mit seinem Heere das Schwarze Meer und hängte, wenn man den alten Chronisten glauben will, „sein Schild an dein ^or von konstantinovel" auf. Die Verfolgung die« ses Zieles durch Alt-Rußland wird begreiflich, wenn man die damiligen Handelswege in Betracht zieht.Einer der wichtigsten Han-i delÄvege vom Norden gegen Konstantinopel 5 führte von Skandinavien ans über Rußland, ^ wobei das günstige nissische Flußsystem aus« ' genützt wuude. Auf diese Weise hatte das ! Streben Rußwud> nach dem Süden nicht et-' was künstliches an sich, sondern war eine natürliche Folge der damaligen Verhältnisse m Osteuropa. Dieser Drang nach dem Schwarzen Meere brachte Rußland mit Bvzanz, dem ! geistigen Zentrum des Mittelalters, in Verbindung, so daß die Russen durch diesen Kontakt sür ihre kulturelle Entwicklung gar manches gewanmn. Aber auch Kriege zu Wasser und zu Lande gab es während des M. Jahrhunderts zwischen Slawen nnd Griechen Dem Groß'ürsteu Swietoe!>w gelang es, be« deutende Erfolge zu erzieleu nnd Land an der unteren Donau, dem heutigen Bulgarien ^u erwerben. Nach dem Tode des Großfürsten Iaroslam des Weisen von Kiew zersplitterte sich Ruß» ,land in viele Fürstentümer, die uatereinan-' der nun lehr lacker ve'lmn'den waren, und . machte jode kräüige Aktion im ^u?en bis aus -weite'-es ausüben, ^m 12. Jahrhundert wur- s ^,'larovrgrrY>anz, da er sich alv einziger rechtmäßiger Erbe des um die Mitte des 15. Jahrhunderts von d^n Türken eroberten byzantinischen Ü^a^erreiches fühlte. j Trotzd-ein nmßte Rußland in den nächsten Jahrhunderten seine Politik um .^onstanti-noX'l aufgeben uud sich vorläufig in: Süden desmteressiereu. Dafür gab es sehr viele Gründe. Cc' Mnügt aber, weun wir die wichtigsten betrachten: Da hatten z. B. die Tür-1 kein ihre Niacht bis an den Dnjestr ausgedehnt, die krimischen Tataren sich in der K^rim zu .Herren aufgeworfen und die Polen waren in Sütwestrußland eingedrllngen, so das; die russische Südgronze nach Norden zurückgedrängt ivorden war. Elldlich mußte das Reich sich auch innerlich konsolidieren und, mit näheren Zwecken befassen, so mit der Ge-. wmnuug der baltischen Küste nnd der Siche-! ruug der Grenzen gegen Polen uud Schwe- ° 'den iitu Meste'U uud Nordosten und uiit der Unterwerfung der östlichen Tataren. Letzterer Arbeit widmete sich mit besonderem Erfolge? Ivan der Grausame, unter dessen Regierung i da-? intensive geschichtliche Vordringen des j russischen Volkes nach Sibirien und dein! Stillen O.'ean begann. Der Ansang deS 17. Jahrhunderts brachte .Rußland ueue Hindernisse bei der Verfolgung^ seiner politischen Ziele. Nach dem Erlöschen j der Dynastie der Niuriks begannen Kriege ^ «n,d innere politische u.ud soziale Wirren, die ^ in ihren Einzelheiten manche Ähnlichkeit^ mit dem heul igen Bolschewismus hatten. Die ^ Polen und Schweden waren bis in das Herz deS Reiches eingedrungen und bedrohten sei-1 ne Selbständigkeit. Die Gefahr war gros; und ^ eS gelaug nur außerordentlichen Krafwn-! strongungen, sie zu bes^itigeln. Dadurch wurde i Rusjland jedoch so gescku.mcht, daß cs lange, z bis zur Zeit Peters des Großen, sich auf seine innere Konsolidierung beschränken mußte. So blieb die russische Politik mit bezug auf Konstantinopel damals passiv. Nur die selbstständigen Kosaken Zaporogskys, die am Dniepr lebten, unternahmen im 16. uud 17. Jahrbimdert auf ihren kleinen Schiffen loyale Expcditiolien nach der kleinasiatischen Allste, al>?r nur um zu plündern und nicht nm poli'i'ische Zwec'e P? verfolgen. Trotzdem kann das als ein Zeichen aufgefaßt werden, daß der Weg nach den Meerengen vom rufsichon V^lke noch nicht vergessen war. ,» > > > ......... Mz M üie Lick 69 Roman von Fr. Lehne. „Nun?" fragte er erwartungsvoll, als Erich den Brief sinnend zusammenfaltete — i pNUN?" I „Eine glänzendere Genugtuung hätte meiner Mutter nie werden können!" „Ist das alles, was Sie darauf zu erwidern haben?" Eine lei.se Enttäuschung klang aus Rüdi-gerS Stimme. „WaS soll ich noch dazu sagen? Soll ich wirklich so dankbar anerkennen, daß mein Vater nach sechzehn Iahren sich wieder ans uns besinnt? Meiner Mutter gönne ich diese. Genugtuung." ! „Und für sich erhoffen S'^ nichts, Erich?" j „?5ein, nichts!" ^ ! „Und wenn nuu Ihr Vater Sie offiziell als^ seinen Sohn, Lore als soine Tochter anerkennt — adoptiert?" sragte der LegationSrat langsam. Erich schloß einen Augenblick wie geblendet die Augen. Was würde Jutta sagen? — war sein erster Gedanle, Sicher würde sie bcreuen! — Doch er überwand dieses Gesühl. „Warum wollen Sie mich aus meinen einfachen, mir liebgewordenen Verhältnissen rei- ^ ßen? Ich erkenne an, daß Sie e sgnt mit mir meinen! Doch ich bjn Der grüchisch türkische Krieg. Telegramm der „Marlmrger Zeitung* Gesangcnnu^me des griechischen General-! stabes. i Augore, 3. September. Der griechische Ge-eralissi'uius Tritupis und 500 Ossiziere sind ' gefangen genommen und zn Mustafa ^emal Pa>scha gebracht worden. Aus^dem wurden 'an demselben Tage 11.000 Mann griechi- - scher Trupen eingebracht. ! Athen, 8. September. Die Gefangennahme des griechischen Generalissimns Trikupis sowie die Ernennung de neuen Generalissimus Polymenakos wird bekannt gegeben. Poly-menakos hat an die Armee einen Tagesbefeh fehl erlassen, worin er sie zur Disziplin ermahnt. Niederlage der griechischen Nordarmce. Adaua, 8. September. Aus Angora wird ge-^ meldet: Die Nordgruppe der griechischen Ar-mee, bestehend aus drei Divfivnen, die der in 'der Umgebung von Uschak eingeschlossenen Südarmee zu Hilfe kommen wollten, wnr'den bei LN/dus verlncbtet. Der fymniaudiereu.de General der Truppen wurde gefangen ge--uommen. Paris, 8. Sepwuiiber. Aus Kanstantinopel tvird geuteldet: Tie hiesigen Dragomans der französischen, englischen und der italienischen Votschaft haben der Regierung von Angora erklärt, daß Griechenland die Räumung von Meinalsien unter der Bedingung des Ab-schlnsses eines sofortigen Waffenstillstandes annehmen dürfte. Vormarsch der Türken. Adana, 8. September. Die Türken haben daS AeMsche Meer erreicht und nähern sich TeleMvnMe Nachrichten. L5s!?e unseres KerZHerpaares nach Paris. ZM. Beograd, O. Septomber. Nach einem der Regierung zugekommenen Berichte sollte am 7. d. Milser Köniigspaar nach Paris aDreisen, wo es sich einige Tage aushalten soll-^ te. Inzwischen wurde die Reise auf Sonntag verschoben. Se. Majestät lder König Alexander unld die König'in Marin werden in Beo? - grad am 23. d. eintrefsen. Wie der Berich!-! erstatter erfährt, wird König Alexander dein > Präfi'denlten Millerand einen Privatbesuch ^ abstatten. Prolestslreili der österreichische« Südbahner. WKB. Wien, 8. September. Dle Südbahn angestellten Wiens und der Provinz sind heute von 11 bis 13 Uhr in Streik getreten. Während dieser Zeit wurde kein Zug abgelassen. Ter Streik erfolgte, weil die Regierung sich weigerte, die Vertreter der Südbahnangestellten zu empfangen, die ihr einen Protest gegen die Tätigkeit des staatlichen Südbahnangestellten überbringen wollten. 5 re alt geworden, und will cs nicht mehr anders haben! Ich bin zufrieden mrt meinem ! Geschick und meinem bürgerlichen Namen!" Rüdiger schüttelte ihn derb an der Schul-! ter. —. „Erich — Meusch! Seien Sie doch nicht so unmäßig stolz! machen Sie es doch einem be-^ reuenden Manne dadurch nicht unmöglich, sein Unrecht gutzumacheu. Soll Ihr Vater, wenn er kommt, vor verschlossenen Türen und Herzen stehen? Sind Sie ebenso starrköpfig! wie Ihre Mutter? — Mein Lebensglück hat sie schon zerbrochen! — Sie müssen mir versprechen, bei Ihrer Mutter zu Ihres VaterS Gunsten zu sprecheul" ; „Lassen Sie mir diesen Brief —" bat Erich > nach einigeinBesiunen, „ich werde sehen, was ^ sie dazu sagt. Ich Hab? daS Gefühl, daß er z nicht ohne Eindruck auf sie seiu wird! Denn das kann ich Ihnen ja verraten: weniger meinem Vate?, als Ihnen galt der ganze Groll und Haß meiner Mutter! Für ihn, den Schuldigen, fand sie doch noch immer mildernde Worte. Wer kann in einem Frauenherzen lesen?" Der LegationSrat zog dre Uhr. „Es wird bald Zeit für mich! Ich kann setzt bequem den Zug noch erreichen! — Eine Bitte, Erich: geben Sie mir öfter Nachricht über ^ Lore — hier ineine Adresse. Und teilen Sie mir mit. ob es angebracht ist. daß mein Bruder kouuut. Den daß ich Sie gefnn- Smyrna. Sie marschieren s,u' Nauissa und sind in Bergamo eingezogen. Tie Beute der türkischen Truppen belauft sich auf 700 Kanonen, V50 Woder Lebensmittelversorgung. Man schätzt die Zahl der Flüchtlinge a^f über 200.000. Im Süden steht die türkische Armee im Rücken der griechischen Streitkräfte, die sich auf Brussa, Panderma und Muudania zurückziehen. Paris, 8. September. Wie der „Teinps" aus Angora mÄdet, sind türkische Kavallerieabteilungen in die StM Panderma eingerückt. Bau ewes Sommer- «nd Winterhafens bei Beograd. IM. Beograd, 9. Septomber. Wie bereits gemeldet, beabsichtigt die Stadt Beograd an der Save einen modern eingerichteten, ausgedehnten Sommer -und Winterhafen bei Beograd zn errichten. Mit der Ausarbeitung des Projektes wurde schon vor einigen Wochen begonnen. Jetzt hat die Staidt Beograd die Professoren NaM und Robnikov eingeladen, an der Ausarbeitung der Hafenplätze mitzuwirken. Die beiden Professoren haben ihre M itaMit auch zugesagt. Ger irische Bürgerkrieg. WKV. London, 8. September. Eine Depesche ans Dublin dementiert die Gefangen« nah ine de Valeras und Childers sowie die Exlhnmievung der Leiche Griffichs. Woikenbluch i« Aumanovo. ZM. Knmanovo, O. September. Am 4. d. wurde Kumanovo von eünom so starten Wolkenbruche heimgesucht, daß vier Häuser eingestürzt sind. Der Materialschaden ist sehr groß, da außer den eingestürzten auch die Straße sehr boschädigt wurde. den, werde ich ihm morgen schon schreiben!"» „Lassen Sie meiner Mutter Zeit, Herr Graf, sie muß sich erst hineinfinden. Jetzt ist sie noch zu sehr erfüllt von ihremHaß, den sie so viele Jahre genährt und lebendig gehalten hat. Sie würde vielleicht aus diesem Gefühl heraus ihn zurückweisen, um ihren Trimirph ganz auszukosten — auch wenn es ihr nachher noch so bitter leid tun würde. Ich kenne meine Mutter. Daraus hat sie gewartet, daß es einmal so kommen muß! Der Gedanke an die Vergeltung hat sie aufrecht erhalten in schwerster Zeit. — Warum auch hätte sie sonst Lore in sein Haus geschickt, da der Zufall cs fugte? Ich war dagegen!" Rüdiger nickte vor sich hin; er sah cm, daß i Erich recht hatte. Er verstand — nnd entschuldigte. Das Nichten und harte Beurteilen hatte er sich längst abgewöhnt. Und er' zürnte auch der Frau nicht wegen ihres Hasses — er begriff ihn beinahe. Dieser Haß war auch eine Art Größe; nichts Kleinliches heftete ihm jedenfalls an. Wer so lei'dmschaftlich zu hassen vermochte, der konnte auch mit der gleichen Stärke lieben. ^ Und er verstand den Bruder, daß er diese ^ . Frau, die noch immer bedeutend schön war, ^ nicht vergessen hatte können, er verstand, daß Ottokar sie suchen wollte, weil dieErinnerung an das frühere Glück übermächtig wurde ^ nach den Enttäuschungen vieler IM ^ Kurze Nachrichten. WKA. Rom, 8. September. Wie die Blät. ter melden, verlautet gerüchtweise, daß Bi, schof Endrici von Trient und Bischof Bar» tolomafi von Trieft zu Kardinälen ernannl werden sollen. WKB. Berlin, 9. September. Für die Zeit vom 13. bis einschließlich 19. d. beträgt ldas ^ GMzollausgeÜd 33.900 v. H. WKB. Paris, 8. Septomber. Wie dein „Jntransigeant" aus Athen gemeldet wird, ist Skuluvis zum Ministerpräsidenten gewählt worden. WKB. Berlin, 9. September. Nach einei Meldung des „Berliner Tageblatt" kam es gestern nachmittags in Kattowitz zu neuen ernsden Lebensmittelunruhen. Die Belegschaften lder umliegenden Gruben domo»- > strierten vor der Vojvo'dschaft gegen die Teu-. erunig, sowie ^dagegen daß die Löhne nur teilweise zur Ausgabe gelangten. Nach Ausbruch der Unruhen würben starke Polizei-truppen eingesetzt. ZM. Beograd, 9. September. Zum Präsidenten des Beograder Kreisgerichtes wurde Velko Markoviö, Gerichtspräsident in Mice, ernannt. ZM. Beograd, 9. September. Der Ochri« der Bischof Nitola Velinovi6, 'der längere Zeit in Ameröka wellte, ist kl Beograd ein-, getroffen. ZM. Beograd, 9. September. Das Untere richtSministermm hat für den diesjährige^ Lehrerkongreß 30.000 Dinar votiert. ZM. Beograd, 9. September. Minister Rafajloviä wird für heute in Beograd» er« wartet. ZM. Beograd, 9. September. Die ordenk liche Hauptversammlung der jugoslawischen Förstervereinjignng fand gestern unÄ heu>ty im Saale der NatioiralversMiemlung statt. ZM. Beograd, 9. Septeniber. Jng. Wek ner, der bei der Katastrophe im National« theater «den Tod gefunden hat, wurde gsq ftern zu Grabe getragen. Det LeiHenfeie? haben die Mitglieder der östereichvfchen ^04 sandtschaft, des DheatorS nnid^ vtele Bürger bÄgewoihnt , >,.! ! ? / -'y!5 » . Drautor und Draugasse. Zweiter Beiitmg zur Geschichte Mariborß auf Grund archivalischer Quellen. Von Paul Schlosser. Die Draugasse bietet während der letzten 130 Jahre das abwechslungsreichste BW ak ler Verkehrslinien der alten Stadt. Nach den vorhandenen Plänen, deren einer 1791^ „von der so beschwerlichen Auffahrt von den Drau Thor" spricht, war die damalige, der« mutlich dem Mittelalter entstammende Drau gcrsse ew entsetzliches Wmkelwerk, bet nur etwas gesteigertem Vervehre gleichermaßen gefährlich Fuhrwerken und Fußgängern« Kommend von der alten hölzernen Drau« brücke, sperrte die. Gasse ldas ziegelgedeckte, im Osten mit einer Feuevmauer vom Haus? i In ihm war, trotz der Erschütterung der letzten Stunde, eine große Fredde; Lore wav ihm ebenbürtig! Und von ihr ließ er nicht! Sie mußte sein werden! Jetzt in sie zu drömi gell, daß sie sich zu ihm bekenne und von de« Mutter abwen>de, wäre unnatürlich gewesen — für jetzt mußte er sich ihrem Beschlüsse füi gen. Noch aber war nicht das letzte Wort ge« Krochen.-- Die beiden Herren erhoben fich und gingen aus den Wagen zn, der in einiger Entfer« nung hielt. „Erich, wenn Sie Zeit haben, fahre« Sie noch ein Stück mit mir, und erzählen mir unterwegs von sich, Ihrem Leben nnd WÜn, schen — mich interessiert alles!" . Ich möchte Ihnen in jeder Weise entgegen« > kommen! Möchte Sie fördern!" j „Ich danke Ihnen sehr, Herr Graf, aber jetzt habe ich keinen Wunsch!" Schroffer, als . bealbfichtgt, kam das aus feinem Munde. „Warum so stolz — und warum diese forntliche Anrede?" „Verzeihen Sie, aber ich muß mich erst m» das andere gewöhnen." „Vergessen Sie nicht, ich kam zu Erlch als Verlobter seiner Schwester, dem demnach eii l ne vertrauliche Anreibe zukommt. Erst in dem Schwager fand ich auch den Neffen."-! Unweit der Oberförsterei begegnete ihnen das leichte JagdwÄgelchen Herrn von Eg< t^erlS, VLN JuM gMlkt, nebm >öevMax von Nr. — 1V. Heptember ^ «^atvueget ^ettuv.Z __ _______^ ^ Nr. 57 (Dmugasse 13)*) geschiedene Drau- torgebäude. Dieses war stockhoch uni> im Norden um Stockwerke mit drei kleinen Fensterchen (eines maß 2 zu 2, zivei 3 zu 4 Fuß) versehen. Gegen die Drau, nach Süden, hatte es zwei Fenstvrchen Die Tordurchfahrt ging durch die Wefthälste, war drei Klafter breit und ebensoviel hoch. Oestlich von ihr befand sich an der Nordfront ein nur 7 Fuß hohes, 4.5 Fuß breites Eingangspfbrtchen. das ins sogenannte Soldatenzimmer führte. Ev scheint nur ein Fenster gchabt zu haben. Das ganze ^ Torgebäude war 6 Master hoch, hiervon ent- ? fielen 9 Fuß auf das Sattle^dach. Bildlich -wiederhergestellt ha>be ich das Torgebäude in' meiner Veröffentlichung „Nkarburg an der! Drau 1789", deutsche Rundschau für Geo-' graphie 1913-14, Seite 459. In dem dort bei'gegeöenen Stadtplan ist die Drcmgasse zeitgemäß dargestellt. Hatte uian den zwei Ülafter langen Tor-, Durchgang durchschritten, so stand man nun: nöMich des Tores in der Draugafse, die hier ' eher einem Hofe glich, denn einer öffentlichen, sdark benützten Verkehrslinie. Dieser eigenartige Hof wurde gebildet durch das, die Breite von 5.5 Klafter bezeichnende Torgebäude im Süden, Haus Nr. 57 (13) in: Osten und ??r. 59 (19) im Westen. Nr. 59 hing mittels eines Schiebbogens, der damals! (und noch heute) eiin Zimmerchen trug! (trägt), das darunter befindlich Gäßchen überspannend, imt dem Hause Nr. 60 (8), zusammen. Nr. 60 war ein stockhoher Bau, ! der, nur auf eigene Plahausnützung bodacht, nach Westen geradezu riffartig in die Gasse ^ vorsprang und damit seine Herkunft aus der' Mittehalderivende verrät. Dieser Vorsprung schloß den „Hof" im Norden fast ab und ließ zum gegenüberliegenden stumpfen Nordwesteck von Haus Nr. 57 (13) nur eine kaum zwei Klafter breite Durchfahrt offen. s Durch diese sich nördlich dvehmd, gelangte ° man nun in ein neues Wunder des Mittelalters; denn Nr. 60 gab hier, unvermittelt mit der Ostfläche des Riffes zurückspringend, der Gasse Plötzlich fast 4 Klafter Raum frei, doch nur, um diese sogleich wieder zu einem richtigen Schlauch von 2 Klafter Breite zu verengen. Ebenso gewalttätig benimmt sich das in: Nordosten anschließende Haus Nummer 61 (6 Nordosthälfte und 4). hingegen die Südostseite der Fahrbahn, un schuld SV oll lächelnd, von der fast geraden Front der Häuser Nr. 57 (13), 56 (11) nnd 55 (9) ge-b'ckdot ist. Mit dem Ostende des Hauses Nr.61 endet der 16.5 Klafter lange Schlauch. Mit einem Ruck verbreitert sich die Gasse auf 8 Klafter und bildet ein vielseitiges, originelles Witzchen, das von den ebenso zahlreichen als ein- und aufspringenden Ecken und Winkeln der Häuser Nr. 61 und 189 (2 u. Hauptplatz 1) vm Westen und Norden und Nr. 55, *) Anmerkung: Die erstangeführte Kon-stviptionsnummer war 1739—1824 in Geltimg, die zweite Nummer bezeichnet — auch in der Folge — das Haus oder die Baustelle in >der seit 1881 gültigen Nummerung der Dvaugasse. Nr. 3, 3, 5, 7 und 9 fielen seither dem Baue der neuen Reichsbrücke zum Opfer. und 54 (7) im Süden und Osten begrenzt wird. Immer geht es steil bergan. Das letzte Gassenftück wendet sich beim tnrmartigenHan se Nr. 189 (heute Reichsbrückenanfang) nach Norden, läßt niedere, uralte Häuschen im! Osten rechts liegen und erlkliinmt endlich den ^ geräumigen Hauptplatz. Uud hier beim Hause Nr. 54 (7), war es, wo Kaiser Friedrich beim Ausweiche der Wägen in Lebensge-! fahrt geriet. Um den Uebelständen „der sehr schlecht beschaffenen Eommerzi-alstraße" abzuhelfen, wurde eine Regulierung der Traugasse vom k. . Al'rialstraßenfond nach sichtlich langjäh-' rigen Vorarbeiten durchgeführt. Sicher ist, daß schon 1791 die in Frage kommenden .Muser Nr. 60 (8,6) und 61 (6. 4) von vorn-! herein zum Abibruch bestimmt waren. Diese beiden, schon damals als alt bezeichneten Häuser waren durchwegs gewölbt, mit größter PlatzauSnützung aufgebaut unÄ ließen rückwärts nur je einen kleinen Hofraum frei, ^ der nordwärts an die Stützmauer der Höfe' der Hauptplatzbäuser schloß. Ueber ihren elen'den Bauznstand klärt ein Gutachten des bürgerlichen Maurermeisters Johann Fuchs, eine angesessene Persönlichkeit der Stadt, auf: „. . . Nebst diesen habe gehorsamst an-Aumeliden, daß die Scarpe- oder Schlns'.mau-ern, so den Evdkörper den benöthigten Ge-! aeichalt zu verschasfen sollen, sehr baufällig sind, wovon >/-» tel neu herzusielk'n erforderlich sehn werden. Denn wenn d?e zwei da-' rangebauten Gchei-se (Häuser), welche dermalen einer Gegenstütze machen, sollen abgetragen werden, so dürfte ohn'.näßgeblich ! meiner wenigen Einsicht noch erforderlich ' seyn, ewe Batterie Fortificationsmäßig an-Wlegen, um die erforderliche und sichere Haftbarkeit zu erzielen. Bey Verfassung meines Projekts und Uiber schlag ist nicht außer , Acht zu laßen, daß von beiden .Häusern ge-s wiß V., tel Theils fchl-eckites ilnid unbrauch-^ bares Material anzuhosen ist, welches lediglich aus Kisel« nnd sogenannteil Bachstein besteht, und zu ferneren Gebrauch nicht anwendbar ist." Ferner ist bei Nr. 60 von einem zum Einsturz geneigten Gewölbe die Rede unid im Norden von ebcmso schlecht beschaffenen Stützmauern und das ganze (Gebäude ist mit einem schlechten Spähn-Schin-deldach versehen". Aehnlich Nr. 61. Das Grundlbuch-b bezeichnet Nr. 60 im Jahre 1780 als ein Haus, das „aber nunmshr stark in Abbau ist". Eine Eintragung von 1801 nennt es „Brandstätt, die mit einein Notdache versehen ist". (Schluß folgt.) Marburger und Tagesnachrichten. Freitag vormittags fand die feierliche Eröffnung der hiesigen Landesgewerbeausstellung statt. Vor dem Götz'schen Prunksaale, wo ein Teil der Gewerbeansstellung untergebracht ist, hatten sich die Vertreter sämtlicher hiesigen staatlichen, autonomen, militärischen und kirchlichen Behörden und Aem-ter, weiter Vertreter zahlreicher Korporationen, Fachorganisationen nsw. eingcfuu-den, um dem feierlichen Akte beizuwohnen. Im Namen des Ausstellungsausschusses c begrüßte der Präsident des slowenischen Ge- s Werbevereines Herr Nova? die Erschienenen 5 mit kurzen Worten und ersuchte in Vertre- l tung dss a-nvesenlen Statthalters Ministers Hribar den Bezirkshauptmann Dr. Lajnme, ^ die Lanidesg^werbeausstellung zu eröffnen. Bezirkshau.ptmanu Dr. LajnZiL entbot den Anwoienl!>en die Grüße des «durch Krank- ! iheit an der Teilnahme verhinderte Statt- -Halters, der aber seinen baldigen Besuch der -^ Ausstellung in Aussicht stellte und dem Un-- l ternehmen den besten Erfolg wüusche. i . Hierauf ergriff Bürgermeister Grkar das l Wort. In feincn Ausführungen wies er aus ^! die Bedeutung der Gewerbeauestellung hin,!! die eine Manistst'tion des Fleißes und der'jl Fähigkeit der hiesigen Gewerbetreibenden,! sowie auch unserer heimischen Industrie be- j > deute. Da uuser Staat ein fast ausgesproche- > ner Agrarstaat ist, muß die Entfaltung des! -heiimischen Gewerbes und der heimischen in-! i du'striellen Zme'-.-e lebhafte Befriedigung aus- ^ löf^n. Auf diese Art wird die agrarische Pro-1 'du'klion init der gewerblichen und industriel-i len in einen ^Missen Einklang gebracht. Tie ^ Gcwerbeaussielluug in Maribor hat ober > noch eine besondere Bedeutung darin, daß' , gerade in der Entfaltung dieser Pauogen des! > Wirtschetlichen Leoens ge beigetragen hat, den die heutige! Aufstellung aufweist. ' ' Ter Chef der Sektion Ljubljaua des .^an^ ^elÄninistemuns, Regierungsrat Dr. Marn j begrüßte sc-darin die AuGellrniig als Ver-, treter des HatidelSminister Bilovie. uud i wünscht ihr im Namen des Ministers sareie auch im ebenen Nainen den besten Erfolgs i Der Präsident des slowenischen Gewerbe-! Vereines Nc.vak gi'i-t söde.nn einen klrrzen! Ueberblick über den Werdegang der heimi-, scheu GewerbeLätig'teit und weist auf den > großen Fortschritt hin, den die gegenwärtige ^ ^lusstelluug gegenüber dcr vorjährigen dar- ^ stellt. Ne'dtler begrüßt sodann sämtliche er-^ schiienenen Funktionäre und die sonstigen ge-! ladeuen Gäste, worauf er noch die Absen-' düng folgen-den Hul!diguu'gs:cle^r.aral.tcs an ^ Se. Majestät den Köllig beantragt: „Die ge-' legentlich der Eröffnu.ng der Landesgewerbe-' ansstellung in Mariöor versammelten Vertreter des Gewerbestandes, des Handels und der Industrie entbieten Eurer Majestät und Ihrer Majestät der Königin den Ausdruck ihrer tiefen Hochachtung und ihrer uuwan-. delbaren Liebe und Treue." Die Verlesung des Telegramm es wuvde mit lebhaftem - Beifall aufgeno:nmen. ^ - .Hierauf erfolgte die Begehung der Ans-, stellnngsräume, die allseil'ige Bewunderung - erregten. - (Eine genaue Besprechung der Ausstellung - bringen wir demnächst. Die Ned.) - Vermählung. Am 5. September fand in - der Domkirche die Tranung des Ingenieurs Heiu^ Triebnigg mit Fräulein Mizzi Fran- gesch, Haus- :nrd Rcalitätenbesi^'erstochter, statt. Als Zevaen fungierten für die Braut Herr Mar Hermann, Direktor der Eentral-r.a banka, Zagreb, Filiale Maribor, und für >den Bräutigam dessen Bruder Dr. Triebnigg, Z'.ichter in Aeiz. Bernss;ul.ilüumsfii.?r des Ner5anyes dsr graphischen ArveZtcr. Hente abends gibt de? Verban'd der arabischen Arbeiter, Filiale Äcarioor. ein Fe>t, um das langjährige Ar« beitsiubilänni einiger seiner Mitglieder zu feiern. Ter Nestor unter ihnen ist Herr Johann K'orbel. Im Jahre 1319 jn Graz geboren, trat er im Jahre 156N Andreas ! Kienreich in Graz in die Lehre, blieb dort ! biZ 15)73 uu) kar.i denn zu Beginn des Iah-! res 1379 nach MarBor in die Druckerei j^ralik, je^t Mariborska tiskarna, wo er i noch heute arbeitet. ?^öge ihm ein glücklicher ' Lebensabend beschieden seiu. — Der zweite ! Inbi^lar unserer Dri'ckerei ist Herr Alois ^Eigl. GÄoren im Jahre 1K59 in Iglau ^ in Mähren, kam er in unsere Druckerei im ! Jahre 1889, wo er noch heute als Metteur , der „Marburger Zeitung" wirkt. Wir Hof« ! sen, 'daß unS seine bewährte Arbeitskraft ! noch lange erhalten bleibt und wünschen auch ! ihm eine glückliche Zukunft. — In der (5n-. rillusaruckerei ist Herr Leo BroSe als Lei-' ter der Druckerei beschäftigt. Er ist im Jahre ! 18^7 in 5.oniice geboren, unid trat im Iah-^ re 1372 in 'die Druckerei Skaza u. Co., die Heutige Cyrillusdruckerei, als Lehrjunge ein. ' Seit !830 befindet er sich ständig dort. Eben-dort ist auch .Herr Sebastian Ferk seit dem 'Jahre 18^3 beschästiat. Die Genannten fei-t crn ihr 50jähriacs Arbeitsjudiläum. Sein dreißigjähriges Vermsjubiläum feiert Herr ! Franz Fanodl, der in der Ljudska tis-karna beschäftigt ist. — Wer jemals schon den ^ Betrieb einer Druckerei gesehen hat, kann sich l einen Begriff von der Schwierigkeit des Set-i zerberufes machen. Aber erst nach längerem , Zusamiuenarbeiten wird er so ganz den Be« j ruf schälen und hochachten lernen. Wir gra^ tulieren nochmals unseren Freun'den, unse« ! ren Mitarbeitern! ^ i Ec.anc;:lischcs. Sonntag den 10. d. um 1k, ^ l Ubr vormittags findet in der evangelischen ' ^ Ehrift'.lskirche ein Gottesdienst statt. '! Tank. Wir werden um Aufnahme nach-' ? stehen'der Zeilen ersucht: Anläßlich de? ^ Mondscheinpartie des Radfabrerllnbs „Edels ^«Iveiß" spendete Herr Dr. Frih Scherbaum ' t 1 s>9 Dinar der Freiwilligen Feuettvehr va^ ", Bistriee pri Maribor, wofnr herzlichst ge« .''dankt wird. Das Kommando. ^ j k' Städtische Badeanstalt. Die städtische Ba« -l deanstalt wird während der Zeit der Gewer-. z be-Ansstellung eden Tag von 9 bis 18 Uhr i ^ außer Sonntag geöffnet sein. Das Dampf-, ! bad ist am Freitag für Frauen, die anderen -; Tage für Herren reserviert. Wannenbäder z! siud an allen anderen Tagen allen Parteien I zugänglich. z! Gartenfest der Feuerwehr in PobreZje. ZDas Gartenfest der Freiwilligen Feuerwehr I in Pobre/-je fiadet heute den 10. d. in Rei? n^benschuhs Gastgarten statt. Programm: Kon^ s/^ert der beliebten Felser-Kapelle, Würstel« ^'zelt, Gesangsvorträge des „Liederbundes der .Hellwig in Uniform saß. Der Oberförster hatte es sich im Fond des Wagens bequem gemacht. Verwundert blickten die drei auf den äußerst vornehm aussehenden Begleiter Erich Bergers. „Nanu?" fragte der Oberförster, als man an einander vorbei war und er Erichs Gruß freundlich erwidert hatte. „Nanu — wen hatte denn der Berger bei sich? Er wird sich doch nicht unter der Hand um eine andere Stellung umgesehen haben? Es macht mir «ganz den Eindruck. Berger hatte in der letzten Zeit so etwas Merkwürdiges, Verschlossenes an sich —" „Dann lasse ihn doch, Papa!" warf Jutta über die Schulter weg ihrem Vater zu. Ihre Strunne klang aber bedeckt, unfrei; „wenn er gehen will —" sie zuckte die Achseln. ! „Liegt Ihnen denn so viel an dem Förster, verehrter Schwiegerpapa?" näselte der Leutnant, „ist der Mann so tüchtig?" „Ob er tüchtig ist! Unersetzlich ist er mir!» In dem ganzen Umkreis gibt's nicht einen, der ihm gleichkommt, einschließlich sämtlicher Forstassessoren! — Weil er nicht bloß um das bißchen Geld arbeitet, sondern mit dem Her- j zen dabei ist — er liebt sein Revier wie eine! Mutter ihr Kind, ein Bräutigam seine Braut. — ein Prachtkerl ist's! — Möchte bloß wis- ^ ien, was dem über die Leber gelaufen ist!" ^ „Hoppla, mein Töchterchen —' Er ivrana aF „Was fällt dir ein? Gib hübsch acht, weuu du unS fahren willst, wir sind hier nicht auf der Chaussee —" rief er unwillig. Jutta hatte die Zügel wohl zu sehr angezogen uud das-Pferd dadurch erschreckt; es machte einen Sei-! tenfprung und der leichte Wagen neigte sich; bedenklich nach der Seite. > Die Neugierde und eine gewisse Besorgnis ließen dem Oberförster keine Ruhe; als Erich am nächsten Tage zu ihm kain, fragt er ihn nach seinem gestrigen Begleiter. „DaS war der Legationsrat Graf Allwör- ^ 'den" entgegnete er. Un!d er dachte, was wür-! de der Oberförster wohl sagen, wenn ich jetzt hinzufügte: der Bruder meines Vaters! „So, was wollte denn der hier?" „Er wollte uns kennen lernen. Meine Schlvester war ja bei der Familie seines Bruders Erzieherin! Herr Oberförster erinnern sich noch--und jetzt wollte er Lore von neuem engagieren." „Hm!" Das war ja ganz glaubhast, was der Förster da sagte, wenn er nur nicht so sichtlich verlegeil dabei gewesen wäre! „Ist das alles? Darf ich das glauben?" „Ja, umrum nicht, Herr Oberförster?" ! sragte Erich verwundert. ^ „Wirklich?" Forschend senkte der Alte sein ^ Auge in das des jungen Försters — „und ich dachte — meinte, Siehätten sich unter der . Hand um etwas anderes umgesehen —" ^ „Wie kommen Herr Oberförster zu' dieser Annahme?" „Sie sind' anders geworden. Berger, so i verschlossen! Als ob eS Ihnen bei uns nicht. ! mehr gefiele." j „Nein, Herr Oberförster, ich habe all keine' Veränderung gedacht —" ^ „Na, dann ist's ja gut! — Sie wissen, daß ich anS meinem Herzen keine Mördergrnbe mache. Und weuu Sie etwas bedrückt, dann -sageil Sie es mir getrost! Sie steheil mir sehr nahe — mehr und anders, als alle sonstigen -Beamten." j Erich errötete und schlug in die dargercich- Z te Hand deS anderen ein. j Er fühlte es feucht in seinen Augen werden , — er war glücklich über dieses Wort. Ob aber der Oberförster so gesprochen,' wenn er die Wahrheit gewußt hätte? Die Tage reihten sich aneinander, jeder fing traurig für Lore an un'd endete traurig.' Still mKd ernst beschäftigte sie sich im Haushalt, in dem kleinen Gärtchen nnd bei den Hühil-ern; sie war der Mntter in jeder Weise behilflich. Doch ihre Fröhlichkeit war geschwunden, und nur mühsam zwang sie eiu-mattes Lächeln auf ihr Gesicht, wenn sie die rastlose Liebe merkte, mit der die Mutter sie! umgab, die auf den kleinsten ihrer Wünsche achtete. Lore wollte ihr ja nicht wehe tun, aber sie konnte doch nicht mehr so hingebend zärtlich wie früher sein. Jene Stunde Haitz etwas Trennendes, Fremdes zwischen sie ges bracht — Lore kam nicht darüber hinweg. ! Stundenlang saß sie da und grübelte; alles, was sie erfahren, kam ihr manchmal wie ein ^ böser Traum vor. Fast ein Jahr war sie im Hause ihreS VaterS gewesen, ohne zu ahne«, daß der Mann, der so gütig zu ihr war, zn dem sie eine seltsame Hinneigung gefühlt, ihr Vater war. - Und die Kinder, die sie lehrte, waren G« s schwister von ihr. j Wie hatte die Mutter sie darüber in Un,4 j kenntuis lassen können! Jetzt erschien ihr vre« les, worüber sie früher nicht weiter nachge« dacht, in eiuein anderen Lichte. Die drängen-! den Fragen der Mntter, deren Wunsch, ak les zu erfahren, was in Lengefeld vorging —> ! das alles siel ihr ein, und riesengroß wuchs manchmal der Groll in ihr über diese Heim-' lichleiten. ^ Der Kopf schmerzte ihr von all dem De!« ken — und das Herz tat ihr weh vor Sehl« sucht nach dem geliebten Manne. Der Zwiespalt Möschen Liebe und Kindespflicht rieb sie bald auf. Sie konnte ihm nicht zürnen — er - war schuldos. Nächtelang lag sie ohne Schlaf - nnd guälte sich mit Suchen nach einem Aus« weg. Sie wurde immer müder unk blasser, j und mit Besorgnis beobachtete sie der Bru« d l'is h^ute noch nicht übortrosfcn. Eiche die heutige Annonce. Nachtdienst in den Apoi?x?'^n. Diese Woche, d. i. vom 10. bis 17. d., veisieht den Nachtdi^'nft die Apotheke Maricihils l>öni«^) in der?lleks'an.drova c«^'sta. ?or*äufiq keine fiir unsere Studenten im ZluSlanX LliiS Bee-^rad, 8. d., wlw gemeldet: Ini Unt^'rrichtSiinnisteriiiin wurde entschieden, daß vorläufig keine ^^u-den'len zur weiiei'l'n Anöbildung inS Ausland geschielt werden, da di'.n irird, wird -das ?^Nnisteriuui einen neul^^i K'0 n k urs anssch re i be . Milderung der Der Ma- gistrat verlai'.!burt: In le^^ter Zeit ist kein Fall von .'^'»undÄvnt mehr ansgetr<'ten. Es wird also mit heii^i'g^.'m Tnge die strenge 5>unde'ouinin'.'!z si'ir das Stadtgebiet Mari-bor ai'.lfgl^^^ol'eu; die Huii!dekontumaz bleibt aber bis mi-s N'e^iteres bestl^hen; die 5^!m<'e sind an dlak, die den Vorfoll, weine7!d !")r C'rregnnlg, ihren: Dienstgeber erzählte. Äei sosortiiger ?'achschan bemerkte dieser, dl.is; ihm eine ganze Men^e Wäsche, die gewaschen weid.'n sollte, fehlte. Die berbei'gernfe^ie Po-I'^^ei n^.lhm eine .?itllenvei^e o.ber hotte bereits einer der Deteltive i'lber di>e Polnk Crlundigungen cin-s^cholt und eri^c^hren, das; sie bereits eine einjährige Kerker strafe wegen Beteiligung an ei'ncnl (^'inbrnchsdiebst'ahl bcin? Poswnite in Nadkersl^urg verbüßt hat. Nun lenkte sich Ider Verdacht auf ste nnd nach längerem Lengnen gestand sie auch, ^den Curbrnch nnr sinigiert nn'd di>e Wäsche gestohlen zu l)aben. Si'e wollte nünüich heiraten und sich die Tussbattung auf bislvge Weise verschafsen. Eie wurde verhaftet. Die gestohlenen dachen tonnten wioder zuftmödegebracht werden. Das SchoibenschZeßen auf d?n Nebenbuhler. Diden noch geheinlgeh Ilten. Ein Bauer der Ulngeblmg erfuhr, das; seine Fran Nlit einem anderem ein B-'r-^ält-nis unterhalte und daß sie stets inl Walde zusammenkamen. ?tls seine Frau ihm die Mitteilung machte, sie werde in d'n W^ild auf Tchwäinnresuche gehen, folgte ?r ihr und überraschte sie mit eineni un^bekaniuen Manne inl (^>obüsch. Cr stürzte sich, während die Frau die Flucht ergriff, auf diesen. Im Ningkan^pf Uinterlag der schwächere, unb^'-kar^r.te Mann. Der Baüer schleppte ihn hierauf zu eineul Baum, band den Bewußtlosen fest u??d schoß mit einem KugelstuNen auf den (^efefsetten wie auf eine Zielscheibe. Der Bauer wnrde verhaftet. Verhaftete Brlesmarkensälscher in LZublZa- na. Vorigen Tmnstag wurden in Ljubljana vier Angestellte der Druckerei Blasnik und drei Privatpersonen verhaftet, die di2 neuesten provisorischen Briefmarken in: l^irvßs'N gefälscht hatten. Iin Jlnri d. I. ließ näiulich die Poftvettvaltung auf die im Z^hre 1921 auSzegel^enen Invali-^^nniark^'u höh.'^'e Werle ausorucken, unl dcn Markennmngel KU beheben. So wllrden die Invalidenmark^n zu 25 Para nlit der WevtaiMbe von 1 Dinar uird die Marken zu 15 ^ara mit ciair Wertangabe von 8, 20 nnd 30 Dinar überdruckt. Ein :wch nicht überdruckter Bogen solcher Marken hatte einen Wert von 70 Di-uiar, Nlit donl neuen Albsdvuck aber erhöhte » » » Y sich der Wert auf 5900 Dinar. Die Fälscher hatten sich mehrere hundert Bög^m unbedruckter Invali'denmarken verschafft und sich den Aufdruck higherer Werte selbst besorgt, was ihnen uuiso leichter gelang, da die amtlich überdrucktcn Marken sehr schlecht und unregelmäßig ausgeführt waren. Der Staat soll durch die Fälschungen eini^se M^l?i)neu Dinar Schaden erleiden. Die Falsch.?r hattcn eigene Leute, die die Falsifikate ml dl^ Postämter und Trafiken verschickten. W'.!iiece Berhastungm soNen bevorstehen. Ungliick einer Mutter. Aus Sv. Barbara, Slov. g-or., wird uns genwldet: Vorigen Freitag fichr die Bä«:erln Ivana Toplak aus C-i.^lenci nach ^ikarci b«'i Sv. Barbara um Heu. Während der Fahrt faß sie mi^ ihrem 9 Vkonate alten Kinde am Arn^' em Heuwagen. Pl^'j^lich zogen die Pferde schai-s an, de.s Kin'd e^ttglitt der Toplak ans der Hand und siel unter den We.gen, der ihnl den .^t'opf .Zerquetschte. Selbfwerständlich war das Kind sofort tot und nur mit größter Mühe kennte die ver.^i'.venfelte Ncntter vor elneni Selbste-lnorde zurückgehalten werden. Vernnalückter Mizschinsiis'rer. Während eirrer Fahrt in stocksinsterer Nacht in der vo-ri'.^en Woche beuierkte der ?)laschinsührer Alexander Zlatkovi,^ ans Ni^, daß die Dampspfeise der Lokomotive nicht funktioniere. Er loollte dieselbe reparieren und stieg zu diesem Zwecke während der Fahrt auf das Dach der Lokomotive, gerade, als der Zug über eine eiserne Brücke der Morava f^witschen den Stutionen Vranje und Nistl)vec fu7ir. Hiebet stieß er mit dem Kopfe an die Evsenkonstruktion der Brücke, wlivde von der ?l?^aschil:e herabgeschleud'ert und blieb Llü liegen. Dnrch ewe Kuh verunglückt. In einem Dorfe bei Sv. Barbara wurde vor einigen T-l's'gen die sich in gesegneten Umständen befindliche, erst jn'ng verheiratete Bäuerin Agnes Bezjak bei der Arbeit von einer Kilh in den Banch cscstoßen. ES traten sofort Wehen ein und sie gel^ar ein totes Kind weiblichen Geschlechtes, welchem man am Kopfe noch deut^lich die vcut Stoße herriihrende W:n?doanschen konnte. Die jlmge Mutter befindet sich wohl. Verwüstungen durch eine Windhose. In Naabeck (Bat>ern) silld durch eine Windhzse große Verwüstungen angerichtet worden. In einer Minute sah der Ort aus, als hätte er unter Artilleriefeuer gestanden. Die Dächer fast säintlicher Häuser u-n'd Wirtschaftsgebän-de ivnrden abgedeckt, die Obstgärten vollständig vernichtet. Die Baumstämme waren oft nieterlveit von ihren: Standort wsgge-schleuldert worden. Der entstanldene Schaden ist beträchtlich. Mestni kino. Sa^nctag, Sonntag, Montag uud Dienstag wird der letzte Teil des herrlichen Fiblnes „Das indische .(^r^e-lbmal" vorgeführt werden. < Kavarna NotovZ. Llb heute täglich K^on-zert. '7277 Gasthaus „Val?an", Liichartova ulica 18. Heuhe großes t^jartenkonzert. 7262 Gasthaus Mandl, Zg. Nadvanje. Heute Brat- und Selchwurstschnians. Es werden mlch gute Getränke, wie Pickerer Wevlle und Götzer Bier verabreicht. 7260 Barlcafe. Täglich bei schöner Witterung verstärktes Salonkonzert von 17 bis 19 und von 20 bis 22Uhr. S?w5t. MAK Z — Svoboda 1. Meisterschaftswettspiel. Heute um halb 16 Uhr wird zwischen den genannten Ma-nnschaften, wie es vom Uirterausschuß bestiunnt wurde, das Herb^t-nwisterschaftsweltspiel ausgetragen. Schiedsrichter Herr ValLeki. R!^df5.hrer?l7.!^ „Cdelweis; iSW". Sonntag deit 10. d. Tagespartie nach Ptuj über St. ?)!^artln bei Bnrperk, dort Besichtigung des Schlosses. Abfahrt 7 Uhr früh vom Klubhein:. Rerourfahrt über Pragersko nach Gornsa Polskava, dort Zusammenkunft mit der Nachraittagspartie in: Gasthause Kat). Abfahrt der ??achn:ittagspartie um 14 Uhr von: Klubhetm. Führer der Frühparlie: 2. Fahrwart Plavtschak. Fnhrer der Nachmittagspartie: 1. Fahrivart Pe!revi!?. Laternen. ?'!!-nehmen! Böfse. Zagreb, 9. September. An der ^orse ent-st>a7:d große Verwirung ii: bezug auf die uvue Devisen- und Valnte::.verovdmlng. Ziirich, 9. Septenrber. Vorbörse: Paris "10.85,. Zagreb 1.K0, London 2.'^.'»0, Berlin I7>^, Prag 17.^0, Ibalien 22.70, Neiv-york 527, Wien igest. .Krone sieben achtel), BudaU't, 2Z, Warschau . G iZV Die Welssagungen des NosZradamuo. Von ll. Tartaruga. Die Nüchternheit unseres Denkens wurde durch das Unheil des Weltkrieges nach der :nythischen S'eite hin stark getrübt. Immerhin kann man in der Literatur vor Ausbruch des Weltbrendes genug Cpuren der menschlichen Vorliebe für Prop^zeiungen finden. Jules Verne ist der Vater des modernen Zu-timftsromanes. Diefer geniale Schriftsteller le'bte sich in technischen Phantasien (die übrigens bereits zum größten Teile Wirklichkeit ge^worden sind) aus. Nach ihn: tauchten aber noch verschiedene andere Autoren auf, welcs)e die Welt nach den: Jahre 2000 in m'rven-kihelnder Weise schilderte::. F-ast alle schwelgten ii: zu erringenden Praktischen Vorteilen. Ni^n ist es, wie gesagt, an'0ers Pnvorden. Die Mode des Aliertttn:s und Vüttelalters, politisch AU prophezeien, lebte ivieder auf, und so )oar es nur selbstverständlich, daß ^costrada-mus von neuem Ehren gelan>gte. Wie dies g.'schah, war freilich weirig gliicklich, denn eignen init'telalterlichen „Seher" kann man noch viel fchwerer „erklären" als die Propheten des Iuldentnms, die 'delphischen Orakel, die Sybillinischen Bücher, die Runen usw. Der mittlelalterliche Weise — oder sogar die nächsten Epigonen derselben — mußten sich nämlich ::icht bloß deshalb m ein gewisses Dunkel hüllei:, weil sie sich durch Zweidentigkeiten vor Blamragen schützen wollten, sondern auch, weil sie in steter Angst vor Eiirkerkerung und Iustifizierung schlvebten. Was da:nalls den kirchlick)en Dogmen irgendwoie widerstrebte, war absolut strafwürdig, ganz gleichMtig, ob das Werk rein wlissenschaftliche Form ttu-g oder nicht. Daher wählten sol'bst die bedeutendsten Natnrwissensci^ftler der dM::al'igen Epoche — ^fie „gelehrten Ma-gver" stellten doch nichts anderes dar, als die seinerzeitiMN Naturforscher — ovne durchaus verschleierte Sprache, eine Verschlüsselung, deien Ver-deutlichu:rg heute leider wiederholt bedeutende Schwierigkeiten macht und, was noch be-'diÄuer^licher ist, ist, zu snbjekt'iden Umdeu--tungen und Verfärbungen Anlaß bietet. Obgleich Nostradamus sicherlich nicht den unbestritten anerkannten Forschern jener Periode zugezählt werden darf, kann nicht geleugnet iverden, daß er schon zu LebKeiten als sehr l'erühmter Mann nnd Hellseher" galt, als Arzt nnziveilfelhafde Anierkennung fand nnd nicht oihne iveitei'es mit jenen Astrologen in einen Topf zu liefen' ist, welche Horoskope, einfach ::u!r um Geld zu verdienen, stellten. Vergessen wur nicht, daß auch ein Keple-r Horoskope ausaa^eitetv, Wehl er dadurch am aus-giebigsben sein tägl^ies Brot verdiente. Na-straidamns ist also gewiß ein Mann, dessen einstiger Richm eine mögÜchst eiittdeutige Aus legung seiner Prophezeiungen wünschenswert erscheiiren ließe. LÄd-er erfuhr er so viele vorschiel^ne „Erklärungen", als neue Ausgaibm seiner i!m I. 1554 KU Lyon zuerst erschienenen „Cenw-ries" vleransbaltet wurden. !^sbesonldere von de::tscher und französischer Seite wu^de da stark chaM^inlistisch gesiln'digt. Da er sein Werk französisch schrieb alle-rdin-gs vermischt :nit late'inische::, griechischen, hebräischen und anderssprachigen Brocken, so hatten es die fvainzöfischen ^llltoren leichter. Leichter mich in den: Sinne, aebe für Ehiffrenischlüssel) rekonstruierte ein Deutscher, der sich L. Loog nennt. Ihm wurde aiuch von franzosischen Gelehrten beigepflichtet, so daß eS nicht verivundern darf, wenn sein Buch: „Die Meiösagungen des Nostraidamus" bereits in fünfter Airfla>ge erschilei:en ist (Verlag Johannes Baun: in Pfullingen, Württemberg). Selbstverständlich sind ihm auch Viehle Gogncr e::tstande!::, welche zwar ein-räunrten, daß das Buch „i^rtersseant zu lesen" sei. ihm a!^ „wissenschaftlich-a^kadomischen Wert" absprachen, weil Loog willkürliche Un terschiebnngen begangen l)abe, um „royali-ftisch" zu wirken usw. Wir wollen uns in diesen Streit nicht einlassen, sondern vielndehr verschiedene Pro-Pl)'ezeii:l::gen des Nostralda>n:us an uns behufs freier Würdigung vorüberziehen lassen, wobei betont sei, daß die Methode des „Sehers"^ .alle n:öglichen PerlNlttatimleit und. «VN — IV. vepremv«^ Wortverdrehun-gen anzuwenden, Buchsta'ben absichtlich einzufügen und wegzulassen, Er-ciHnisse zusammenzustellen, die zntlich recht weit voneinander entfernt, aber durch inneren Zusammenhang i:viteinan!der verbunden sind, zu den da Mails allgemein üblichen Gewohnheiten gehörte. Was die P^son d?s Nostrc^idamus anbe» lalngt, so hat Loog auch verschiedenes richtig-gestellt. Nostradaimns war näm'lich kein ge-tan'fter Jnde, sondern stammte nur väterli-cl)erseits vom Judentmn ab. Er wurde am 14. Dezember 150.? uulder Ludwig dem Zehnten iin St. Remy (Provence) geboren, und zwar als ^der Sohn eines zum Ehristentunl übergletretenon Mannes, ne/mens Mic^, der Le'i'barzt des Tibul-arkönigS von Ienisalem, eines Grafen Renee aus der Provence, war. Michel hatte nach der Sittv der damaligen Zeit lde:: Namei: X^r Tauftirche (Notre daime) ang'e!nomn:eu, latiniisiert Nostraldamns. Der Großvater müttL'rlicherseits. Johann de St. Nen:y, war Leibtrzt des Herzogs von Caila-brien. Von ihm w^irdv unser „Seher" erzogen. Deris>elbe studierte in Avignon Philosophie und .HnmiMistit, übersiedelte dann nach Montpellier und widmete sich dort der Meidiizin. <^tvr war er Arzt in Agen an der Garonne, verlor dort Weib und Kind, trieb sich zehn Jahre lang auf Rei?sen umher, verm^ltesich 1^4 in Sailon (Provence) mit einer Patriziertoch>ter, zeichnete sich 1543 (ähnlich wir Paracelsns) als Pestarzt aus, wui^de von KaHarllna von Modici ain den Hof gezogen und schließlich von Karl dem Neun^ Kum Leibarzt ernannt. 63 J«hre aslt, starb er zu Salon, nachdem seiine Zen« turien auf den „Index" gesetzt wor^ waren. da er den Untergcmg dvS Papsttums viovausgesagt hatte. Wir wollen im solgenLen nur ew paar Weis!sagu?MN wiedergeben, die sich aus d>en Welibkriieg beziehen. Er sayt: „Mars bediroht uns Nlit seiner kr^gerischon Stärke- 70mal« wird er dos Blut versPritzM lalsvn. Derq lmehrung unid Verderb des Ansehens dve Kirche und mehr noch bei ldenjenigen, die von ihnen auf niichts hören woll^." Unter „Mrrs" v-erswht Nostwdamus Immer Krieg. Die Statistik ergibt, daH Mischen Franzosen und Dsutschen zirk!» 70 Schlach^vn geschlla^ ffen wurd^. Das Ansehen der kaHolische-n! Kirche hat seither in Frankreich aber sächlich eine Kr^dgung er^ahrvn. Dann heißt es: Zwischen Bayonne unid St. Ivan de Lu^! wi^d das Vorg^ilvge des MarS evrilchtet j werden. Don AnstvenguTligen !deS NovhonHi Wwd eine Dirne das Acht mchmm. Dmm! wird er im Bette erstickt, ohne daß man ihm! Hilfe bringt." AuÄegiUlNlg: In der angvge^-e nen Zone billdsten die Amerikaner chre Soli' .daton aus. Norden ist Deutfchlomd, die Drrn«' die Revolution. Taiksächlich nennt NostraVach mus, der ein Royalist war, alle Revolutwnenl stets „Pellioe" slaitMisch: pelli^) «, . GW späterer Vers: „Wenn durch Leben und' DB sich die Herrschaft in UnMrn verändert hat, dmm wird d<^ (neue) Gesetz schlitmmer alS die Knechtschcfft sein. (9lnm.: Bella Ku«»-Po^ risde!) Ihre HaüptstilM wW voll soin von Heuilen, Schreien und Klagen. Castar unÄ Pollux werden Feiiwde Mlf der Wcchlstatt sein." Mslegung: Unter „Caistor und Pvl^ lux" wird der Burgerkric^ gemeint. Oders „Äis negerschwarze Dazien (Ruman^) miA die englische Insel wenden von den verein ni'gten Brüdern hart bedrängt werden. Der rumänische Führer, der aus gallischem Blu^ te stammt, und die Triulppen werdm in dett Wäldern z:lrückgodränyt." Nian muß boden^ k!en, daß England zur Zeit des „Sehers"' noch niM nach Weltma^ strebte, nn>d daß Dazien (Rivmainien) damals eine ganz un^ kulbüvier^ türikische ProvMZ war. Die Zu^ sammenstelluTvg dieser beiden Völker machte den ZMgenossen des Nostradcmuts damalsi völlig imverstänidlich klinjM. Und weiter:! „Die eine, auf den Jnseilin, Sange belagert, g!?:vinnen Kraft und' Stärke gegen «die de. Die anderen werden, nachdem fie von außen her durch Hmrgvr tot zu Bodm ge.^ streckt si::d, in größerm Hl:nger ails jemals geraten." . . . Wer nach d^en wendigen Proben „Ver^ trauen" zu Nostradn:us gewonnen hat, der möge sich bezüglich der weiteren Zu?uinst dcrs Buch seWst durchlesen. Er wird leider füq Deii:tschlcn^ nicht viel Tröstlliches finden, denn eS geht einer längeren Periode deD Tiefstandes entgegen. Auch die republikanß^ sche Form wird erhalten bleiben. Dagegett wird in Nußland wieder ein Zar — oi^ doch ein „weißer" Dilktator — stehen. Kö^ nige werden in Frankreich und Polen dett Thron besteigen, ^e besetzten deutschen Ge^ biete werden zu einem Kantonalgebiete zu^ sa:nn:enwachsen und Oesterreich wird zu Deutschland gehören, denn NostradmNUZ jpriä^t VM einoin Großdeutsclilanid/^ Mm bMarSurger Zeitung^ «ekke? Kleiner Anzeiger. ' Modern gebaukes l?amttienha«s lltk? «in hslbe» Joch «Arund un!» t schöne? rIen w nSchster Nctds jder Stadl. Woknunqen beim ' K«uf bejiei)bqr. sssort zu ve?» kUufen. 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