p»»«» oin 74. liikrAMny KiBetwint Wö«b««ttiet» »««ß«««!. S«kiIM«twi»ß I>t,. ZG?0^. V«oU»tt»mg u kuvkliruokMWi (Ist. S0Z4) ^«rlbor, ^u5Sit«vH ui. 4 W«s6»n «lvtit ktztufutsssi. ^ ^ff«g«a I^0ekp05to d«tt«>«n ^ ^ Kr. 1« 8onnt«A, «l!«n IS. lull 1S34 tn««?«t«n- u. ^n»^m«n<»-^nn«km» li» ^»s!do». ^Ufiii«v» ul. 4 lVss^sItung» ö«ug»pk«I»«: >^kol«n, mon«tl. 23 0in, iu»t«!l«n 24 vin. öllreli ^ost N Vtn, iK» «!»» übrig» mori»U. SS vtiu Ljk^»lnummoi . SO u- ^ Vili Mamorrr snmil «» WSMWWWMUSWSWWSSSSS- Gibt Amerika nach? Handelspolitisches lauschgeschAft tn der «riegtschuldensrage. In den Äereinistten Staaten hat sich die Diskussion über die Verweigerung der ^riegsschuldenzahlung durch alle Schuldner-ftaaten mit Ausnahm« Finnlands noch nickit beruhigt. Die Einbusse, die Amsung des Streitfalles sind im ?lugenblick noch nicht zu erkennen. Es lohnt aber, sich den Sochi^er» halt und seine Bedeutung zahlenmäßig klar M machen, andererseits auch den Ursachen filr die jetzige Zahlungsverweigerung nach-zugehen. Die Bereinigten Staaten haben den mi! ihnen im Weltkriege verbündeten Landern, teils für die Zwecke der KrsegSfiihrung, teils nach Kriegsende zum Wiederaufbau ihrer Wirtschaft rund Milliarden Dollar geliehen. Jahrelang sind die TilgungSbcträge und die Zinsen pi'mktlich abgeführt worden. Das Ganze war ^ür die Amerikaner ein gutes ?kinanzqcschäft. Dann kam die VeltivirtschaftSkrifiS. Am !5. Dezember 1932 kündigte Frankreich als erstes Lan^ an, das; eS nicht zahlen würde. Die Neberweisung der an diesem Tage fälligen l9 Millionen Dollar unterblieb, ebenso die der 51 Millionen Dollar, die am Id. Juni lW fällig wurden. Die Summe,, wieder holten sich an den weiteren beiden Zahltagen, dem lü. Dezember und deni 15. Juni lNII. Die ftanzosis6>e Regierung hatte sich inzwischen auch ihrem Parlament qegenÄber auf die Nichtbezahlung verpflich' tet. England hat im Juni WM noch 70 Millionen Dollar voll bezahlt. Am l5». Dezember 193.? wären 75 Millionen Dollar fällig geivesen. Darauf leistete England nur eine sogenannte AnerkennungSzahlung von w Millionen Dollar. ES fand Nachfolger. Italien lief<'rte statt der schuldigen 1? Millionen nur eine Million Dollar ab, die übrigen kleineren Schuldner entsprechende Beträge. Nur s^innland erfüllte in vollem Un,fange und hat das auch eben noch am 15. Juni 1st?^4 getan. An diesem Tage blieben von den übrigen Staaten aber nun auch die AnerkennungS-za^ilungen aus. Enaland und wohl an die übrigen 9ander wären an llch bereit gelve-sen, sie abzuführen, waren aber durch di? inzwischen !m Nevräsentantenl^anS angenom mene Johnson-Bill beunruliigt worden. Durch dieses (besetz waren alle diejenigen Staaten, die fälligen Zinszahlungen nicht Voss leisten, als zahlungsunfähig erklärt worden, und es war in ihm festgesetzt, das; solchen Staaten gegenüber Sanktionen zu ergreifen seien. Vor allem dürften sie keine Anleihen auk dem amerikanischen Markte mehr anbieten. In England wehrte man sich gegen die damit angedrohte Diskriminierung und erklärte, auch eine AnerkennungSzah-lung erst dann leisten zu wollen, wenn die ^?ichtanwendnng der ^ohnson-Vill ansdrück lich zugesi2^j bestehcnde»l lettländisch-estländiscl)ett Perteidigung»?blnrdni^ steht nicht in Frage, eliensoN>enig sind wirtschaftliche Almiachungen vorgesehen. Sin neues Europa in zwei Jahren? Altßenmwister Dr. Benes über seinen Optimismus Prag, 14. Juli. Die AuSlandSfektion der tschechoslowakischen Journalisten überreichte Donnerstag dem Minister sür auS-»värtige Angelegenheiten Dr. B e n e daS Diplom eines Ehrenpräsidenten der .Kleinen Entente-Presse. In seiner Ernnderung auf die Ansprache betonte Dr. Benek den Optimismus, der ihn während des Krieges und auch in den gesamten NachkriegSsahren nie verlassen habe. Sein Optimismus gründe sich darauf, daß in Europa und in der Welt imnier konstruktive und friedliche Kräfte bestehen, die sich im gegebenen Augenblick zusamnienschließen. Eine der kritischesten Zeiten war der Dezember W3.? und Jänner und Februar 1934. Seine optimistische Ueberzeugung stütze der Minister auf die sich niehrenden Anzeichen, daß R u k l a n d jetzt in der Welt und in der europäischen Politik eine konstruktive Rolle spielen werde. Eine weitere Komponente in der Entwicklung zum Frieden erblicke der Minister in der Entwicklung der italienische l? Politik. Er glaube auch an eine baldige französisch-italienische Annäherung. amerikanischen Handelspolittl, die eine Schuldenübertraffung unmöglich gemacht habe. Man wird sich noch erinnern, daß in i^r englischen Note das Argument enthalten ivar, daß Schulden nur in Warenlieferungen abgetragen werden könnten. Gerade diese Möglichkeit sei aber durch die Aufrichtung der amerikanischen Schutzzollwauern verschlossen worden. England hat im Jahre 1SM nach den Bereinigten Staaten noch für Millionen Dollar geliefert. Infolge der Einfuhrabdrosselung durck, das Smoot-Hmv-leti-Tarifgesetz ist dieser englische Export nach 1l!ZN bis zum Jahre 1W? auf 74 Millionen Dollar, also auf weniger als ein Viertel, zurückgegangen. Da die halbjährlichen Zii^- Der Minister skizzierte sodann, wie er sich die weitere Entwicklung wünsche und vorstelle: Zunächst die Verwirklichung des O st-Paktes, der von Rußland, Polen, der Tsechoslowakei und Franki'eich unterzeichnet würde; der M i t t e l m e e r p a k t, und dann würde bestimmt eine französisch«! d e u t s ch e V e r st ä n d i g A n g über! die Abrüstung zustande kommeii. Diese Ent-niicklung würde mindestens ein Jahr beanspruchen. Die politische Beruhigung würde auch eine Aenderung der wirtschaftlichen und finanziellen Verhältnisse zur Folge haben. ES niüßte zu einer Lösung der Frage der S ch u l d e n E u r o p a s an ?l m e-r i ka und zu einem Ausgleich der beiden Währungsblocks kommen. Alle diese Wünsche hält der Minister für unerfüllbar. Es könne ganz gnt sein, daß wir binnen zwei Jahren vor der von ihm geschilderten Situation stehen. Z''ü r i h, 14. Juli. Devisen: Paris 20.?45, London l5.4)ente früh ist an dcn Folgen de- Ma-genfrebse^? der russlsck''c Be!s^ zireite l'^ebiet. d^i^^ Städte Kaschgar, i nd Ks)0tan n!nfar>t. Die v^errsckn't de? mlS erstreckt sich bi>? den l^^ren^en inirS, Afahanistai,'? und ^.^l^r'-'t'üvlli'id^. Karachan in der Mongolei. M o S k a li, 1!. ."uil:. Der ehenlalige Stellvertreter des 'Aichen-kontinissars der Soivjetunion, a r a ri? a n, der bekanntlich zunl Voischafter in Ankara ernannt nn»rd(V ist nni iü Ullin '>a tor. der .'('^auptsladt der nioiigolischen Neuu-blik, in Begleitung einer .^ablreictien rl.isi-schen dinloniatisch nlilitiiriscken Mission v'in-getroffen. In Urga wtirde der Vl't'ckiiisier .^iarachan von der mongolischen 'itegiernng und der rnssisrtsen Militarmis^ion feierlich begrüßt. Mektern begannen die Vesureriinn-gen zwischen .siara''sian und der inongosisttien Regierung über die politische Las?e ink ^^'r-nen Osten. San FarnciSeo vor dem Generalstreik. San F r li n e s c o. I!. Inli. 5an Ivrancisco ist von? s^eneralüreik lu'drei)!. Die Bevölkerung trifft kür den Fall dnh 'ie abg<»schnitten wird, ^^^orsorge. Die '^^ertreter von fiO (Gewerkschaften von Portlond l'"re-gon) bespracken den Plan de^ l^eneral" streik^^. Die Transportart>eiter anderer Städte drohten in gleicher Weise, ein^n Snnlpathiestreik dnrchzufiihn'n. Die TraN'>Portarbeiter sind in den ?lumstand getreten. Arbeiter werden von dem Streikbe'chlns', t>etrof'en. Acht ^e-iverkschasten, unter ihnen die ?^!raßenbaü« ner, die Elektrizitätsarbeiter und die tallvrbeiter haben bereits beschlossen, sich dem Streik anzuschließen. Verbindlichkeiten Englands an die Vereinig ten Staaten diesen Betrag gerade erreichen, andererseits eine beträchtlick^ Einfuhr anle-rikanischer Waren und Landespvodukte nach England erfolgt, ist eS durc^us logisch, wenn die britische Regierung folgert, daß ihr Devisen für den Zinsen- uud Tilgungstransfer nach den Vereinigten Staaten über Haupt nicht mehr zur Verfüguug stellen. In den Vereinigten Staaten hat man das Argument nicht gelten lasten wollen. Die Lö sung wird auf handelspolitischem (Gebiet gesucht werden müssen. Rovsevelt ist kein ?ln« Hänger überhöhter Sal)-lungSwilligkeit eingetauscht werden. Allerdings wird diese ZablungSwilligleit sich be-sti.nlmt nicht auf den vollen Betrag der aus-bedungenen Fälligkeiten be^^iehen. Die Ver-einigten Staaten werden nicht darum herum kommeu, eine abermalige 'Schuldenreduktion vorzunehinen. llnd vielleicht wird der Welthandel a/i diese Entlastnng mit einer Au-?-weitnng seines Volumens reagieren, die allen Beteiligten zum Nutzen ausschlägt. .Karibo«r Aeitimg* Nummer M. Vomckq, 8en ZV. IuR UK4. Hitler über dm 30. Juni Awelfttlndlge ?tetch>aus mitteilen M ki?nnen, daß die Vertreter der britischen und der französischen Regierung zufolge der gepflogenen Besprechungen diesbezüglich eines Sinnes sind. Sven Hedln fretgeloffen? P c k i n lg, lS. Juli. Aus.^afchgar liegen iibcr das Schicksal der Expedition Sven He dins nur unbestätigte Meldungen vor. Danach hat, wie in chinesischen politischen streifen erklärt wird, der Führer der Aufständischen Matschunging sich von dem retn kulturellen Ausgabenkreis der Expedition überzeugt und die Freilassung der von seilten Schare«, festgeiwnunenen Forschergruppe verfügt. ^^wei chinesische .^ausleute aus .^ikaschgar, Freuude Matschungings, sind überdies abgereist, um den General, wenn das noch er-forderlich sein sollte^ von der Notwendig- «nftiin« Thevssie — falsch P a r i D, 13. Jvli. Der -.Matin" bringt unter fetter Ueberfchrift dte fensarionelle Meldung, datz die Relativit^Stheorie E i n-steins endgültig als falsch angesehen werden müsse. Der Direktor des Pariser Poli-technikums habe unzweideutig festgestellt, daß das Prinzip der Unabänderlichkeit der Lichtgeschwindigkeit nicht bestehe. Damit seien alle Schlußfolgerungen, die man an die Ein« steinschc Theorie geknüpft habe, hinfällig. HaM wird frei Newvor ?, Juli. Der amerikani-fche MarinemlNlsti!? Swans^^n hat befohlen, das; alle noch in Haiti befindlichen amerrka' niZchen Marinetruppen bis zum 1ö. August zurück^ziehen sind. An, 1. August soll die !)'ationalgarZ2 von Haiti den Dienst der Amerikaner übernehinen. Damit endet die zwanzigjährige amerikanische .Besetzungsperiode auf.Haitu «ein Gommerausenthalt des Papstts w Eastel Gandolso. R a m, 13. Juli. Die Blätter inelden, daß der Papst sich nicht, wie angekündigt gewesen ivar, in die Sommerfrische nach Castel Gandolfo begeben, sondern daß er in der Batikanstadt verbleiben werde. Als Folge dieser Progra.m,nänderung seien die Nestau-rierungs- und Berschönerungsarbeiten in Castel Gandolfo, die im Verlaufe einer Besichtigung des S6?lofses vor kurzem vom Papste selbst geprüft worden sind, aufgeschoben worden. Schwerer Autounstill der Gattin des Präsident«« von Portugal. Paris, 13. Juli. Aus Lissabon wiro gemeldet: Ein Auto, das Frau Carmona, die Gattin des Präsidenten der portugiesischen Republik, steuerte und in dem sich ihre Tochter und ihr Sohn befanden, ist in voller Fahrt mit einem anderen Wagen zusammen gestoßen. Frau Earmona erlitt eine schwere Ä'opfverletzung, ihre beiden Kinder wurden nur leicht verletzt. Dreis^g Familien >»n Tollwut bedroht. Bukarest, 13. Juli. In Cetatea Alba sind dreißig Familien, die Milch einer an Tollwut erkrankten Kuh genossen hatten, dion dieser schrecklichen Krankheit bedroht. Mehrere Personen sind bereits an Tollwut erkrankt. Die Familienmitglieder der bedrohten Familien wurden in das Bukare« ster PasteurinstituL eingeliefert. Amerikanisther Gtratosphärenslug steht bevor. Rapid Eitt) (Süd Dakota), 13. Juli. Der von der Goodyear--Zeppelinwsrft erbaute Riesenstratosph'ärenballon „Explorar" ist startbereit und wartet nur günstiges Wetter ab. Der Leiter des neuen Aufstieges in die Stratosphäre ist Kapitän Stevens, 'dem als wissenschaftlicher Mitarbeiter Major K e p n e r zur Verfügung steht. Ein ganzes Arsenal von wissenschaftlichen Instrumenten wurde in ^ie Gondel eingebaut, die aus einer Magnesiumlösung hergestellt wurde. Bei dem Start des Riesenballons wird eine Mannschaft von ISO Mann einz^e-setzt lverden. ^L:n Flugzeug wird mit dem Ballon aufstei.A'tt und versuchen, bis zu dem für die Flugzeuge möglichen Hö6)stcn Luft' schichte den Stralostat zu begleiten. . . - Opserung des Sohnes. .Kalkutta, 12. Juli. Ein Mohammedaner, Scheich Hamur> wurde gestern vom Schwurgericht Bagalpur zu lebenslänglicher Verschickung verurteilt, weil er seinen einzigen vierjährigen Sokn Allab. den, Propheten geopfert hat; er hat das Kind im Llpril in den Opferraunl der Moschee gebracht und ihm die Giehle durchschnitten, nwrauf er öffentlich seine Tat verkündete. Während des Prozesses protestierte der anscheinend von religiösem Wahnsinn Befallene bis zun, Schluß gegen die Anklage; er bestand darauf, daß es sich um ein erlaubtes religiöses O^jer gehandelt ha^e. ^ Zonnkag, Sim iv AuN !M. lZi2 „VkarlVörk? Zeitung Nummer Das GWttgesetz Wekt Restlose Annahme auch im Senat B e o g r a d, l3. Juli. Der G«nat hat hewe osr« und nachmittag» Sitzungen, um das von d«r Tkvi^i. na dieser Tage angenammene Gtödtegesetz nach vor den Eommerserien zu verabschieden. Vizepräsident Vr. S r u l j hielt dem geftern abend» in Gkaplje verschiedenen Te» nator Dr. Peter Kaftiö aus Prizren ei« nen tiesempsnnbeneü Rachrns, den da» Haus stehend anhörte. Der Berichterstatter Dr. A o t u r besprach dann eingehend den Geseztentwurs über die Städte und verwies aus die Rolle, die diese Verwaltungseinheiten im öfsentlichen Leben spielen. Da» Ge^ setz sei aus den modernsten Prinzipien der Demokratie ausgebaut und ste»e die Unisi-zierung der bisher in sieben Verwaltung»- Gebieten bestandene« Vestimmungen dae. Usch einer Rede de» Innenminister» L a-z i 6 kritisierte Senator E i r l i 6 die Vorlage und erklärte, er miisse ihr seine Zustimmung versagen. Senator Dr. Remee erklärte, die Vorlage entspreche allen An« sorderungen der Jetztzeit, weshalb da» Haus dasttr stimmen müsse. Venator Dr. S ü p e-rina sprach sich gegen den Entwurf au». In der Nachmittag»sitzung spra«^n die Senatoren P o p o v i 6, 8 v r l j u-g a, M i h a l j d Z i ö und Dr. V a n j a-n i n, woraus die Borlage im allgemeinen und in den Details angenommen wurde. Die nächste Sitzung wird aus schristlichem Wege einberusen werden. Das neue öfterrelchWe Sprengftoffgefetz Eine letzte Frist / Nach dem 18. Hvli verfällt der Schuldige der Todesstrafe Aus Graz wird vom lS. d. berichtc't: i Tie Bundesregierung hat tulchstehent>e Kundmachung «erlassen: Noch iinmcr suchen verbrechazrsche Ele^ mente durch Sprcnfßstofsanschläge die stige Entwicklnnq der Wirtscbaft unseres ^^^atevlandcs zu heinmen. Sie erkenuen kei-ne Rilttsicht auf öffentliche? Gut und auch nicht auf Mnich.?nlcben. Die Verantmor^-tunq für das Wohl aller gutgesinnten c5tacit5bi'lrfler les^t der Bunde^res^ierunsi dtc Pflicht auf. mit starker Hand zuzugreife»^ und ienaren, haben den ^nr friedlichen Volksgemeinschaft zu« riickqess'thrt, eine kleine Minderheit ab-.'r verharrt im ^^erlirechen' sii» wird nunmehr die äuhr'rste strenge der Ztaat'5>^ewalt zu spiiren liaben. Deesem '-Zweck dient d,,^ am N. ,')uli IVl in tretende '''k^undeH^ietz zur ?Ihwr»hr volilikchcr sVc^rnsttiten. T^mnach mich mit der Todesstrafe bestraft: '^meck der Beflehunq eines 3tirenjistcfflie:f'reck'ens 3prenqstosfe, Be-standteile von 5^»nenj^stoffen oder V^'rrich-tunqen zu ^l'renlN'toffanschlälM herst.'llt. anschafft, bestellt, lesi^t oder» einer anderen Person i>berlli>zt. 2. Wer mit anderen die ?lusfijhrling ei-ne'5 ^prenststosiverbrerliens vcraliredet. Wer sich zur fortgesetzten Begehung von 5prengstoff>rcrbreck)en mit anderen verbindet. -11. ein -vrengstofs'nerbrechen, einen Mord oder einen Mordversuch begeht od«-r durch l>erl'recherisckie Handlungen die 5i« cherlieit des Betriebes einer dem öffentlichen Berfehr dienenden Unteniehmunst oder ci« ne-5 der öffentlichen Bcrsorqunsi mit Wasser, ^'icht oder Kraft dienenden ?9erkes gefährdet. Dieses lv.?s?K wird ganz »hne Niicksicht angewendet werden. ^taatS^einde, die ge^ gen i'aS Ziaterland und ffegen das !?el^en und Eistentnm der staatstreuen Bevölkerung trotz aller Wariutngen einen verbrecherischen und unmenschlichen .^amlvf fortfnhren, ha' kien sedes Recht und 'eden !noralisch?u Anspruch auf Zchonunq oder l^nat>e nenvirkt. Eine letzte ^rrst zur ?lbfehr vom Weg des Verbrechens wird den Schuldigen ge-stellt: Wer SprenBo^^e. Sprengistoffbestand-teile oder Borrichtungen zn Sprengstoffan« schlagen besitzt o^er über sie verfügt zu einer ^^it, in der dieser Besitz noch geheim ist und ein Schaden verhindert werden kann, diese Materialien bis I«. Kli W.'il l? Uhr nackts der Bi'hörde abliefert oder den Ver' wahrunqsort bekanntgibt, bleibt slraslos und wird wegen des bisherigen unbefugten Besitze? nickt weiter nerfolat. jedermann wird aufgefordert, die Sicherheitsb^hörde Polizei, oder <>^cndarml'riedi?nststelle odcr deren Organen unverKiiglich den BerMch« rungsort von zur Beriibung vo^ Lpreug-ftoffverbreäien bestimmten (^eg^'niständ'n bekanntzugeben oder diese selbst abzuliefern. '^cach dem 18. 7^uli lvlit, 1-^ Uhr nacht', verfällt der .schuldige der Todesstrafe. W i e n, am 12. ^nli 19,Zt. Die Vundesregierung. t!ir reicher milcisr 5cliaum «jis >^ä5c!is klütenvveih osl^nv »Ml I .--iiilj lei^pentin 5ei^e Amerikanischer Minister fordert Zollabdau. Madi so n sWisconnn^, 13. ^uli. Ter an eriianisä^e Landwirlschaflöministc: Wal^ lact setzte sich in lincr Rede fi'lr <:ine!l radikalen Abbau s,er Zi^lle ein. Es sei notwen' dig. das; das Glcichegewicht deS ^i?l:handels miederhergest^'ilt werde. Ueberall sc' der internationale S''rennnc'tausch iil scnsatioilel-ler Weise gejunten Ter ''>?1llar-den Dollar iin Jahre 1^?s' aus -.!Z Milliar--d^'n Tollar im )ahre 1933, also um rnnd drei Viertel, gesunken. Der Keldzug gegen ven Himalaja .Die kleinen Schwierigkeiten sind die größten / Sieg bis zu 6200 Meter Der Feldzug gegen das höchste und an Naturwundern reichste t'!>evirgc der Erde, den die deutsche Erpedition 19!U unternom-nien hat, wird nlit allen vorhandenen Mitteln ntenschlichen Forschergeistes geführt. Die .^^aiipttette des.^'^imalaja mit dein!,tan-tschindschanga liegt, in Wolken und Zci)nee gebettet. Mn Wostend'c ragt der Nana Par-bat, einer der gefürchtetsteu „Achttausender" der (^'rde, in den Htuiinel, sieht selbst wie ein 3tück. Hinlmel aus, wie eine gewaltige Wolkenplastik, wie sie großartiger noch lei neu, ^lünstler zu schaffeil gelang. Ein ^vänflein Mens6)<'ll müht sich unter unsäglichen Strapazen durch das Gelnrgs-massiv: Tie deutschen Himalaja-Bezwitiger, umgeben von ihren Trägern. 5ie wissen, daß die ganze wissenschaftliche Welt das Ende dieses Feldznges abwartet und gespannt alle Stationen verfolgt, die angegangen wer den. Das Häufleiu Menschen, ganz im Dienste der Wissen'chast, erfüllt vom Feuereifer der Begeisterung für ihre 5ache, hat unsäglich viele.'hiudernisse zu überwinden, von denen sich die Dahein7g<'bliebeiten gar keine Vorstellung machen. Wenn wir z. B. so hören, dak die Erpedili^n bereits inl .^aschntir an-gekomnten ist und von da ans weiter vor-sti)kt, können wir unS in der Gluthitze des Juli garnicht vorstellen, das; inan anf den Bergeshängeit des .^"limalaja mit steifgefrorenen Fingern sitzen und in das Schneetreiben hinauSskixiuen kann. Und doänden um «ich schlagend aus dein .^elt gestürzt ist, als dieses zu brenireu begann. Ein l^lüt^, dan einer der „^a^hibs" lErpeditionsführer) bei der 5'^and war, der wieder in das Zelt zurückstürzen kontNc. Consi wären nmhrschein-lich die wichtigsten Tagebuchauf.zeichnnngen nnd wissenschaftlichen Notizen restlos verbrannt, .die sich iiu ,^clte befandeil. l'^e-schehen war eigentlich weiter nichts, als das? eine i^ierze ans der ^'ain^x' gefallen ivar nnd den nächstliegenden Nncksack in Brand gesteckt wurde. Was aber k)ätte alles daraus gescl>ehen können! Mlin sieht, das; es sich nicht nur nui die großen Strapazen handelt, bei denen ganze Männer gebraucht Vierden, sondern daß die i.'eiter der Erpedition ihre Augen buchstäblich iiberall s)aben niüssen. Asien breitet sich nicht lnir in seiner furchtbaren Zchöitheit, mir seinen steile!», kahlen Felsn>änden, an denen nne aufgestuckte ^lulissen die Serpentinen hängen, vor ihnen aus, das s^ebir ge selbst ist ivie eiil Feind, der ihnen Trotz bieten will, der sie init seinen Felsenöden und Eisatnkeiten überfällt, ihnen das Zchan-sM wildschäninender (Gletscher bietet, sie Nils den gähnenden Tiefen der Abgründe lockt, ihnen die Tandn>irbol in den Rücken treibt, sie, die Fremden, die Männer ans einem atinosps)ärisch reinen und kühlen Land zu eineiu Ztück heißen, in -onne ge brannten Erdboden inachen Wils. Für die Männer der Wissenschaft, die den landsämstlichen Ver.^anberungeii '>N'ar zugänglich sind, ihnen aber noch lange nicht anheimfallen, ist der Aufstieg in die Meter .di^!f?e, die bis jetzt erreicht sind, wie die Ersüllnng einer großen Leidensctmft. Es ist. als lnertten sie garnichto von den 5traMzen. iZie sind iu ihreul Element. Beinl Einzug in der Oase des Ai'tor-'lievier regnete es, der nächste Morgen aber war klar wie Kristall, die Männer sputeten sich. Nicht nur mit Pferden soll der Naua Par-bat bezwungei', nicht nur wisseincliaktlich. gevgrapl>isch.geologisch soll er bis ins Ein., zelne studiert, ^festgelegt und geprüft wer-j den, er wird, um seine wilden Schönheiten, seine Eanos und schwind..'lcrregenden Brüxken hoch über der Erde aucH für den Menschen der Städte festzuhalten, ge'ilnu- uni ntan ntuß sagen, daß es wohl keinen darsteller" d<'r Welt gilit, der sich in solc! - r Nnhe nnd Majestät darznstell.'n n'eisz. Ter erste Blick anf den Naiia Pal.b'!-ivird zn einein niibe' ztii» niislreiig'nl^sien stampf, deil '.'llpiilisleii und ^-orscher lemals sämpsten. Lei ilsthmo und Herzkrankhcite». Brust, und Lungenleiden. Skrofulöse und Rachit-S lFchlld-drüsenvergrößerung und K^vvsbilduna ist die Regelung de? DnrmtZtigkeit durch -^ebriiu^ des natürlichen Bitt^n^v^s^er? von iiroßer Wichtigkeit. ?!l^?,?rülnnt? fflinise7 sak>en bei Schwindküchliaen die im Bcainn der ie err.'-^'.e Ltinllne des Ansagers eine dringende leilniig dnrchgol'. Ein '.'lrzi iu der Beanariilg branetne so iclin.ll wie iiiögürli ein bestliiiin!es 'v.'ediluiiienl. d.^.> sein' Ich'.vierig zn bcs^l asseil ist. Er lnui'' si.i> lephouisch an den BrüÜ^'Ie'. 5enoer nmndt und gebeten, seine Biile ini '>'!'!nd-Nlnk an^iisagell. denn non der stlinelli'n Beschaifuiig des Medisanieiiic' liing e'N Meiisctienlel'en ab. "^er Auirili an die rer wurde il^sori dnrchgegeben. nni> berens zn'ei Miniiteil später eriolglen televln'n>'ch^' Alirnse non zwei '.'ierzten aii.> Bvtinel d.^' das gen'ünschte '^.vl'edikaiiicnt t'esa'ien. N'i^lz n'eileren nier ^^)iinnlen »niren 'äu'n eln Auto nnd ein Flugzeiig iia^i> Beauring un-terweg.^ und brachten dei» '.'lrzt da> reitende .<>eil»iittel. I^er Ar^t N''.r selln't überrascht über den schnellen Erfolg seiner Bitte air den Nttiidüins. ?ie v'^its. fani reciitzeitig genug, tiin deiii Palienten Z'.N' ^^^el,en zu retten. Kin Andenken an die Prohibition. Auf den Bermuda,'"u>ieln entdeckte nian dnrch Zufall eiilen sellenen '.'iactUas? der ain.' ritanischeil Prohibition''zeit. T'ieie ^'"utsel lr> iibernnindeileii als „ttasses Paradies" betaniil. Jeder Am> rikaner, der es niir irgenon'ie erutögli^ln'n konnte, fulir mit tein lleitien Molorboel oder nlit der lilriiriösen 'iljacht nacii den Beruiuda-Inseln. ino inan iitt» dein lx'gehrteil AUoliol nach .Herzenslnst lal'en loniite. Dieses ''llkoh-U-Puradies stellte zugleich eiu bevor^^ugtes Bersteck der „t'ootleg gcrs^^ dar, die dort riesige .."?^'arenlager'^ angelegt l>ailen. Als d^inn di.' ' 'ilnti^n ausgehol'eii wuide, vereiiisauiten nielii, die Besucher wurden iiiiiner seltener, dcnii mon koniite s! Ausslngec. nach oen Bermuda-Inseln ersparen uitö aus deur M_ Nachrichten au« Telje „MiriVorer Zeitung" Numm«r !SS. Festlande ganz legal sein «KchnäpSchen trin. ken. Als Zeugen der zahllosen iBesuche von .t^urstigen Amerifa^'era blieben aber Millio. nen leerer ?^laschen auf.'den Inseln zurück, auf deren '.vesitz niemanh Anspruch erhebt. Die Besucher dieser^jetzt^vvreinsamten Inseln l?ielten es nicht der. MüKe wert, die'leeren Fla'chen ins Meer zu verölen. Und^eS hat jiH auch bis j'tzt trotz, der sprichwörtlichen ^k-schäftstüchtigkeit der - Amerikaner noch nie Mlind gefunden, der dieses mevhvürdiges Erb.' der Prohibitiofl^ant^cteK mi^te. «pMtit auf Im ^gfioter-IM.«^«'Arbeiter beichäfNgt, der eine^ merkwürdige Leidenschaft tMtte, er. schluckte^ sobald er. unbeobachtet ^r und Gelegenheit da'zu hatte, dünne Gölddlättchen hinuntcr. Er hatte es einmal aus «Paß versucht^ und Vvs Gold üat^e ihm aiy'ci^incnd so. gut gemuildet, daß er sich diesen „Leckerbissen" öfter versl^ffte. Eines Tages jedoch bekam er liestige Schmer zen und erlitt einen'OhnmachtsanfaN. Man brachte ihn in ein .^nankenhaus, wo die Aerz te als Ursa6ie der Erkrankung eine schwere '^^ergiftttng feststellten. Die genaue Untersuchung brachte auch die Lösung des Rätsels und förderte aus dein Magen eine Anzahl lvoldkilättchen zutage. Die Blutbahn war aber bereits uon giftigen «toffen durchsetzt, sodak der Bedauerne-merte nicht mehr gerettet werden konnte. Er mußte seinen Gold-hunqer mit dem Tode biissen und starb im Krankenhaus unter en.'setzlichen Qualen. Der Goldschatz im Lumpensack. Wie oft ist <2 schon vorgekommen, daß geizige ^^eute, die sich siir ihren mühsam gesammelten Schatz ein besonders gutes Bersteck ausgesucht l?atteu, furchtbar dabei hereinfielen. Wiederholt ist es geschehen, daß Papiev.qeld ini Ofenloch versteckt wurde; und wenn die ahnungslose.Hausfrau Feuer..anmachte, verbrannte der sicher gewähnte Schatz. Ein Bauer nanicns Martiel, der in dem französischen Dorfe Lagaunac wohnte, kam sich besonders schlau vor, als er sein be-. trä s? ne Gk>ld-ba',t.n vorauss'^i.üch nie miedcr zu. sehen ?t.s.)n!men. Ein 50 Pfund schweres Herz. Ter Berliner 'Zoologische Garten ist von einem schweren Verlust betroffen worden, der Riesenelefant „Harrd" ist an dc:n schineren Zahngeschwür, das ihn schon seit vielen ^'jähren quälte, eingegangen. Der Elesantenbutle l)attc ein Gewicht von 120 ,'-jentnern und war wohl der größte Dickhäuter, der überhaupt jemals in einem ^^oo gezeigt worden ist. Harrt)" ist übrigens iin Berliner Zoo auch Vater geworden. Er hat ein Alter von 45 Jahren und befand sich seit 190) im Berliner Zoo. Er mußte n>e-gen seiner .Krankheit in einenr isolierten Ge« hege untergebracht werden, weil seine schmerzen ihn zu Tobsuchtansällen und bösartigen Angriffen auf den Wärter trieben. Das große Freigehege trug die Warnung: „Borsicht, sehr böse!" Trotzdem war „Härry„ ein besonderer Liebling der Aoobesncher, denn jeder hatte Mitleid mit dem Rie^en-koloß, der von Zahnschn^erzen geplagt wurde. Äe Zahnsistel führte schließlich eine Angina herbei, die das Leben des größten und stärksten ZooHewohners beendete. Bei der Obiiu'ktion stellte man fest, daß „Harr»is" .herz einen halben Zentner und seine Leber lIL Pfu^ wog. MuM oU IwdeftSning I Vkchv»«ß.' C e l j e, Mitte Juli. Mit Beginn der warmen Jahreszeit kommen alljährlich aus der Bevölkerung lebhafte .Aagen über übermäßig getriebenes, oft bis in die späten Abendstunden fortgesetztes lautes Musizieren sowie ^pielenlassen von Radio-Lautsprechern und Schallplattenapparaten bei offenen Fenstern oder Türen und auf Ballonen. Es ist tatsächlich ein beklagenswerter Mißstand, daß derjenige, der unter Tags in seiner Wohnun? arbeiten muß oder nach des Tages Last und Mühe abends sich daheim erholen will, sobald er die Woh-nungssenster offen hält, Musikgedudel aller Art über sick) ergehen lassen muß, das aus Nachbatwohnungen herüberdringt. Es hat daher jedermann daS' Recht, von demjenigen, der in seiner Wohnung Musik macht oder Musikapparate ertönen läßt, zu erwartet», daß dieser die Fenster und Türen schließen läßt, UNI Störungen der Nachbarschaft zu vermeiden. Wer dies, sei es aus Gedanken- oder Rücksichtslosigkeit, unterläßt, muß> es sich gefallen lassen, wenn gegen ihn Klagen eingehen, daß dann gegen ihn wegen ungebührlicher Erregung ruhestörenden Lärmes strafrechtlich vorgegangen wird. Auch gegenüber Gaststätten, die, um Gäste anzulocken oder für ihre Geschäftsztvecke das Publikum in Stimmung setzen, sich rücksichtslos über das Ruhebedürfnis der Nachbarschaft hinwegsetzen, besteht keine Ausnahme. Soviel uns bekannt ist, wurde unsere Stadtpolizei angewiesen, gegen Personen, die es an der gebotenen Rücksichtnahme offen kundig fehlen lassen, mit Strafanzeige vorzugehen. H. P-z.' » r. Die „Nova doba" ein Nochenblatt. Die ,,?!ova doba" in Eelie erscheint ab heute „bis auf weiteres" nur noch einmal wöchentlich und zwar jeden Freitag nachmittag. Die nächste Nummer erscheint also erst wieder am kommenden Freitag, den W. Juli. Das Blat't hvt desljälb auch 'sieine Ve-zugsgebühren herabgesetzt. Die Einzelnummer .selbst: aber kie-stet fortab tiicht mekjr einen, sondern I Ditmr 50 ^arä. Das Blatt Dird, so heiht es, in Inhalt und Form wesentliche N^erungen erfahren. c. Die Zahl der Arheitßloje» steigt wie. der. Nach dem let'tsin Ausweis ist'die Zalil der Arbeitslosen im Bereich t^r. Gxpofitur der öffentlichen Arbeitsbörse in Eelje von 260 auf .^7 angewachsen. Diese Tatsa6)0 gibt angesichts der betriebsamen Sommerszeit, in der Wir unS befinden, zu ernstem Nachdenken Anlaß. - c. Die Reichsstraße bis Vajnik wird aus» gebessert. Die Mariborska cesta, die nun wieder in einem kläglichen Zustande ist, hat man vor Tagen auszubessern begonnen. Fleißig wird sie beschottert und gewalzt. Visher hat man das Straßenstück von der Eisenbahnitbcrsetzung bis zur König Aleran-dcr-.?aserttc instand.gesetzt,,. ... , e. Z^euer durch Blitzschlag. In der Na6,t zum Freitag, bald nach Ll Uhr, ging über Unsere Stadt ein Regen nieder, der allseits freudig begrüßt wurde, da er eine willkonl-mene Abkühlung brachte. .Mit dem Regen waren aber auch ein paar heftige Gewitter verbunden, die allerdings unser Stadtgebiet nicht erreichten. So schlug in Medlog bei Eelje der Blitz in einen .Heuschober deiZ^c-sitzers G r a e .n e r ein, der sofort Feuer fing, und bis auf seine Grundfesten niederbrannte. Die Feuerwehren von Lopata, Babno uni» Medlog konnteu ein Uebergrei-fen der Flammen auf das Anwesen des Nach bars Zosef P i kl-k a noch, rechtzeitig verhindern. . ... g. Fußball, .heute, Sonntag, treffen sich um 18 Uhr am Glacis die Fußballmannschaf ten des SK. Eelje und SK. Olymp zum .Kampfe um den Pokal des .Greisausschusses des MP. in Celje. Das Spiel wird Schiedsrichter .Herr Ochs leiten. c. Vier Maurer stiirzeu in die Tiefe. Ein schwerer Unfall hat sich an: Neubau des Wohn- nnd Lagerhauses der Firma D. R a-k u s ch in Eelje zugetragen. Ein Querbalken des Gerüstes in der .Höhe des zweiten Stockwerkes gab plötzliSi nach. Vier Maurer, die auf dem Gerüst zu schaffen hatte«>, stürzten et«»a neun-Meter in die Tiefe.'ES sind ltieß de,; 31 alte Franz G a j-8 e t au^Li^ata, devB6Dhrige'Anton B e» terni k^aus St. Jungert bei BÄika Pi-resica, Georg 8 orn aus Zg. Hudinja und Stephan S'p i l a k aus Lisce bei Celje. Gajsek und Beternik sind blutüberströmt und in schwerverletztem Zustande durch ^den freiwill. Rettungsdienst w das i^ffentliche Krankenhaus gebracht worden. Zorn und Spitak erlitten Berletzmrgen ganz leichter Art und tonnten die Arbeit bald nachher wieder aufnehmen. Im Nu hat sich eine große Menschenmenge am Unglücksört angesammelt und übte scharfe Kritik am Verantwortlichen Vorarbeiter Franz Resnik aus Nova vas. Den Bau errichtet Baumeister Rudolf E^ner. Ein Glück, daß kein Todesfall zu beklagen ist. c. Sturz vom Rade. Auf der Stmße nach Ktore stürzte der W Jahre alte Arbeiter Jakob Äresnik aus Teharje bei Celje mit seinem Rade und zog sich schwere Verletzungen an der rechten '.Hand und im Gesichte zu. Der Verunglückte fand im öffentlichen Kran kenhaus in Celje Aufnahme. c. Sturz von der Leiter. Die 19 Jahre alte Maurerstochter Maria L i p n i k aus Smartno bei Eelje stürzte von einer Hollen Leiter zu Boden und zog sich dabei schwere Verletzungen ani rechten Arme zu. Die Verunglückte fand im hiesigen Krankenhaus Aufnahme. beniitrea 8i« nur öle unseliziötteden Slatins^o-k^nti«ttuat«-?»dletten. «Ilo voa öer /^potkolrv kodavee w Uüb>wn» au» nstiirlieden fsl«»l7«n ui«I Krtiuterextrakten errvuit v«r im Wasser weilte, hat ein unbekannter Täter aus dessen Anzug, der am Ufer des Flusses lag, die Geldtasche mit einer Barschaft von M Dinar etitwendet. c Diebstahl. Ani Donnerstag gegen 22 Uhr hat ein Unbekminter aus denl .Krastwa» gen des Geschästsreisenden .Herrn Anton D o r n i k ans Eelje, der vor einem Gasthause in Petrovee stand, während .Herr Dornik im Gasthause weilte, allerlei Galan-lerie- und Strickwaren ini Werte von 2000 Dinar gestohlen.^ c. KrUnzabljjse. An Stelle eines Krarlzes auf das Grab des .Herrn August Paccchiaffo spendete die Firma Franz Zangger in Celje 20!) Din fiir die Stadtarmen. .Herr Dr. Franz Goßleth auSBraz gab an^ Stelle von Blumen'auf den Sclrg des Herrn Alois .slnez 200 Din für die armen Kinder der Umgebungsgemeinde Celje. c. Den Apotheken»Rachtbienst versieht ab Sonnabend, den 14. Juli', bis einschließlich Freitag, den 20. Juli i>ie Mariahilf-Apotheke sMag. Pharm. A. Posavec) am Glavni trg. c. Kino Union. Sonnabend ilnd Soimtag läuft ein Film voll schöner Abenteuer nnd fröhlicher Winterfahrten in den bayrischen Alpen mit .Harry Piel und Elga Brink in den .Hauptrollen. Der Film hißt „Spuren im Schnee". Tönnende Wochenschau. Gomr^, den !8. Auli 1W4. . Aus VNli p. Die Parkk^zerte finden von. nu« an jeden SamStag abends um 20 Uhr statt, dagegen entfallen die Konzerte am Sonntag. p. Sochenbereichhaft der Frei». Feuerwehr. Vom Sonntag, den 1^. d. bis nächsten Sonntag versieht die evste Rotte des ersten Zuges mit Brandmeister Rudolf Erlaö un!» ))i>ot>t'führer I. Merc die Feuerbereitschast, ivährend' Chauffeur Josef Jlec, Rottführer Ferdinand' Menih sowie Äinon BrunöiL und Josef KlajnSek. von der Mannschaft den Rettungsdienst übernehmen. . p. Den Apothelennachtdienft versieht I^S einschließlich Freitag, den 20. d. die Aps-theke zum „Gvldenen Hirschen" (Mag. Pharm. Leo Behrbal'k). P. Im Tonkino wird Samstag und Sonntag der beste Martha Eggerth-Film „Das Lied der Sehnsucht" gezeigt. ^leliiOmirovo »ui In5el Xill »ctivoe, «oaali» in uamlttvld»?«? lij«5 Dzmok» »ckttk-I.»i>6uiir»vt»t»e» Vor 6em ttotel xroise l'err»»» 5«. mit er ?ZeIeuelitun» ^ur vnterksltune »deiiä» KxIlo^'Xonrert«. ?ur Verlaeune »telit »uek ein KI»vIvr. OueNenv»zzer. Ir»tkl»»»iev XUckv. musterlistte Keäie» nun?. VI» voll« Verplseeune vl« S5.-. »»mt Zimmer. Vor ehr-Rüsthaus aufgestellt, ivelches ain vergangenen Sonntag feierlich eingeweiht wurde. Die Einsegnung nahm der Dekan von La-porje, .Herr O z i nt i ö, vor, welcher auch eine bedeutungsvolle Rede hielt. Weiters sprach noch der Direktor der Nürgers6>ule aus 'Sl. Bistrica, Herr R i s m a l. Der Bezirkshauptmann .Herr Makar gratulierte der Feuerwehr von VideZ zn ihrem Erfolge und spornte sie zur weiteren Tätigkeit im Dienste der Nächstenliebe an. An den Feierlichkeiten nahmen unter anderen auch .Herr Graf A t t e m s. der Bürgermeister von 'Sl. Bistrira Herr Dr. P u ^ j ? „nk der Banalrat Herr Gornjak teil. Zsnntag, likTi lA, 5^uki lSA4. '?iariborer Zeltung" Nummer Samstag, dt« ^4. Äuli Willkommen! Das Programm des Obfthändlerkongresses / Aufruf des Bürgermeisters' Heute trcfssn aus ganzen slaatc die Otistexpnrtcurc in k«»r Drnnstadt ein, inn it5el- die Maf>,iahinen zur L^ebung der Obst, ausfuhr, die im Aus^cichandel unseres staa» tcs einen wichtigen Pasten darstellt, zu beraten und die ?lussichten für den diesi»ihri-gen Abfall im Aussande zu kvsprechen. (5S ' ist erklärlich, das; der diesjährige .^U'ngrcg gerade in Maribar abgehalten wird, im 'Zentrum des ObstgebieteS Slowenisns, in einer Gegend, die zum großen Teil auf den lKrtrag deS Obstbaues angewiesen ist. Der Ruf unseres Obstcs ist weit über die Gren-zen unseres Landes verbreitet; alljährlich rallen hunderte von Waggons mit dem schmackhaftesten Obst nach dem Ausland, wo es eine gute Aufnahme findet. Tic Kongreß« teilnehmer, unter denen sich auch ausländische Importeure befinden, ivertien Gelegen' heit finden, unsere Obstgärten zu besichtigen, die Heuer einen ziemlich guten Ertrag abzuwerfen versprechen. Tie werden sich da-don überzeugen können, welch hohen Stand i'nsere Obstzucht einninimt. wie sehr sich der Produzent beulttht, die Qualität des ObstcS zu heben und daft er unentwegt daranf hin-arbeitet, nur erstllassige Ware hervor^^ubrin--gen, da er sich dessen bewußt ist, da^ sich nur dann die ?lr^it lohnt. Tchwer sind die ,Seiten, die wir dnrchzu» machen ljaben; deshalb ist eS be^ireiflich, das^ sich jene, in d^ren .Händen das Wohl und Wehe des Pölkes liegt, bemühen, für unsere Erzeugnisse neue Absatzgebiete zu schassen und Maßnahmen treffen, die die Placierung unserer Produkte erleichtern sollen. Driim ist die Aktion des Exportfvrderungsillsti-tuts, das den Ä^ongreß organisiert hat, zu begrüßen und ihr ein voller Erfolg zu wlln-schen. Den Kongreßteilnehinern. die von ??ah und Fern nach der Draustadt gekommen sind, um aus der unerquicklichen Lage einen Ausiveg zu finden, entbieten wir einen herz-lichen Willkommgruß und hoffen, das; sie die besten Eindrücke auS unserer gastsrennd-lichen «tadt mitnehnien werden. Wie bereits erwähnt, sinden nachnüttt!^.'! interne Besprechungen zwischen dcll Pcrtre tcrn des Ckportförderungsittstitutc' und ix'r jugoslawischen ErvortliirnereirliAUng statt. Abends vereinig^.'« sich die .^ongreßteilneh mer auf der Mariborer )nsel zii einen» grüßungSabend Morgen, Lonntag, um 9 Uhr beginnen im großen Ilnion-Taal die nierito'ischc'i» Beratungen, wobei Fackiliortrüge ilsier aslu-elle Probleme gehalten werden, die den absa^ erleichtern sollen. Tie Äongreßtcisn''h-mer nehnien nnttagS ein gemeinsames Essen ein. Nach Bedarf werden imchnüttags die Beratungen fortgesept. Montag finden Autobusauzflügc in ^.ie Umgebung statt, um den .^ongreßicilneh< merir Gelegenheit zu geben, unsere Obstgär^ ten, Baum und Nebschulen usw. zn besichtigen. Mttbllrgei'! Äotti lt. bis d. M. findet-in Morilior ein Kongreß der Obste^portenre uild -händ. ler aus dem ganzen Staate statt. Tie Ta. gung, die für unsere Wirtschaft vmi g'os;cr Bedeutnng ist, wird von prominenten )»le^ Präsentanten unseres Wirtschaftslebens, «nd ausländischen Gästen beschickt. Aus diesem Anlasse wird die Stadtgeniein-de ihre Gebäude beflaggen. Tie Bevoltc-rung wird eingeladen, ouch ihrerseits div' Gebäude uiit Dahnen zu schmiicken. Der Bürgermeister: Dr. Lipold. mxn hat damit tatsächlich eine Neuerun-i getroffen, die übernsl die freudigste Aufnahme gefunden bat. Unsere Badegäste hätten jetzt nur noch den Wunsch, daß das Auto-busunternehnien an starten Badetagcn un» die Mittagszeit cvcntuesl noch eineti zweitül« Wagen sin- den Perlehr zur .''^nsel zur Ver-I sügung siellt, damit dem Ansturin der Ba» degäste gesteuert werden kann. ^.!<'och ein aN' derer Wui'sch ist uns aus slrcisen unserer Atttobusfiihrgäste mitgeteilt worden: Es wird als start fiihlbarer Mangel empfunden, dns; nur an einer einzigen Stelle in Maribor ^ahr^'läne angeschlagen sind, so dast die ^ahviiäste oft einen weiten Weg zu-riltizulegen haben, bevor sie sich über die ^^ahrzeiteis der Autolnisse zu orientieren imstande sind. Es wäre daher sehr am Platte, wenn das Atttobusunternehnn'n die ^ahr^ Pläne auch in allen übrigen frequentierten Haltestellen l.l(>auptbahnhof, Sodna ulica, Trg svobode, GrajSki trg, .^ralja Petra trg nnd .<^oilig Peter-^aserne) zuin Anschlag bringen würde, wie dies hente einzig und al» lein am .Hanptplnhe der ?^asl ist. m. vi« Votalkonzert veranstaltet ani 10. und nvl i.'0 Uhr das Ottett des Lju- blsana'.'r Gesangvereines ..^^'jubsjanski znon" Ml ^^'inl'lianaer Rnndfunt. Tent Konzer' gelil ein sion>enischen ^toinpli- nisten ^)0rll^ P re lo ver voraus. >" Adreßbuch fiir Maribor, Eelje, Ptuj n. lliiigebttng. Tie Verioaltnng des neuen grl'>-sz<'n Adreszl'nchec. ersucht die ^^i^'reinigui'gcn llnd 7^nditstr!euntcrnehinnngcn, die ^;niie^ sandten /'vraiielwsien,>llrnftsenden zu n'vllen. Es mi,d tx'svnders betont, das^ di<' Eiilschal^ .tun-ien toüenlos erfolgen. Adrciie: Tiskovna zal oi^lia, r. z. z e. z., Mari bor, (^'»rea>'r<"i,"eva nlica ?ti, Tel. Xrii^jg»»^»k>r«ild»a mitdlivsa» ^r«m« osonen, die noch auf den Feldern gearbeitet haben, suchen eiligst ei.n schützendes Dach. Die .Hausfrauen im Dorfe schlieszen vorsorglich die Fenster. .'^etz' herrscht <'ittcn Augenblick Totenstille. Tann folgen Bliitz und Donner, und ein leichtes, gleich,näßiges Ltlappern ist auf denl Dache zu hören. Die ersten großen Tropfen falleit. Dem Landlnann tl>nt das Trommeln auf den Fensterblechen wie die schönste Ntu« sik in die Ohren, l^ierig trinkt der ausgedörrte Boden das lang eittbehrte Naß. Eine löstlick)e Frische verbreitet sich ringsum. DaS Erdreich, das von den ersten Regentropfen t>ttnt gesprenkelt aussah, bekonnnt jetzt eine glcichn,ähige. dunkle Farbe, das Gras glänzt blank und frisch. Unwillkürlich atmet die Brnst tiefer. Das fahle Laub an den ^n^i« gen sieht griin und rein gewaschen aus. man kann sast zusesjen, wi<' die Pflanzen sich in d^r erquickenden Feuchte erholen. Ter Wind jagt die Regenstrahlen schräg gegen die Fensterscheiben, in kleinen Baö^n rinnt das Wasser nieder. Immer s^rkcr wird das Rauschen, jetzt fällt der Siegen schnurgerade. Auf der Dorfstraß: bilden sich kleine Seen, weiße Blasen springen darin auf. ^'^m Rinnstein vereinen sich die Pfützen zu eineiit muniere Fliißcl)en, das Papier, welke Blätter und allerlei Abfälle strudelnd mit sich führt. Ueberall rinnt und rieselt, fließt und vlätschert es. Tas Gewitter, das den Regen mitgebracht hat, ist längst weitergezogen, nnr ganz fern hört man noch leises s^rollen. Tic Landschaft ist wie mit grauen Schleiern verhangen. Und schließlich Hort man nichts weiter als das starke, gleichmäßige Rauschen. » Unser Autobusvertehr Mit der nnläugst getroffenen Perfügung, daß die Autobusse für den Verkehr zur Mariborer ^nsel nunmehr den Trg svobode als Abfahrlsstation benützen, wurde einem langgehegten Wunsche unseres Badepublikums Rechnung getragen. Unser Autobusunterneh m. Aus unserer grünen Gilde. Zu unsc-r<'r gestrigen Metdnng über den schönen jagderfolg von Frl. Frieda Bern h a r d erfahren mir nachträglich, daß die junge passionierte Hnbertusfüngerin den Bock unter der kundigen Führung nn'ere« lx'kann-tcn WeidnianneS.s'^errn Wils», W re g g mit einen'. Meisterschuß auf über IW Meter zur streck!! brachte, aber nicht ini .'iteviere des 5?errn Wregg. loie irrtümlich berichtet N'urde, sondern im Eigensagdrevier des Gra'en 3 ch ii n b o r n in ^livnico. m. D'plomkaujleute und Diplomvolts, mirte im Territorium des ehemaligen krei. ses Maribor «erden gebeten, ihre Abrefscn Herrn Franz T a » e a r, Maribor, Kre-kova ulica 2, bekanntgeben zu wollen. nl. Vergnügungsreisen mit dem Autocar. jn den nächsteil Tagen werden folgende Fernfahrten mit itenen Autocar vom „Pntnlk" organisiert: Großglorkner ans drci Tage, Abfahrt am l'i. nnd juli, F'^ür-Preis M Dinar. Maria Zell auf zwei Tage, Abfahrt an» !s). nnd 'Ai. juli, Fahrprei? Än der Umarmung erstickt Tragisches Ende eines Säuglings jn Pragersko legte dieser Tage die Gattin des Gci'darmericpostenführers D j u-n o v i Ihr ^ ein halb Monate altes Si^hnchen im Schlafzimmer auf das sofa schlaseit, woranf sie sich mit den übrigen Kindern in die Waschkiiche zur Arbeit begab. Räch einiger Zeit hieß die Frau ihren achtjährige,? Sohn aus der Wohnung Zündhölzchen holen. Mit dem Kinde ging auch der zweijährige Obrad, der in der Wohnung blieb und. sich vor-dem Schla-fzimnier auf dem Teppich niederlegte und bald einschlief. Als Ai'cnds der Bater vom Dienste heint. kehrte, begaben sich die Eltern in die Woh- tnlng. Sie l'emerkten, daß der kleine Obrad nicht mehr vor dem Schlafzimnrer lag. sondern daß er 'ich später ins Zimmer begeben l)atte. Das A'nd l>atte sich neben das schlafende Brüderchen gelegt nnd schlang seinen Arm uni dasselbe, worauf er abermals einschlief. Als die .«i^inder geweckt wurden, erwachte nur Obrad, Mhrend der Säugling bereits tot war. jm schlafe hatte der Kleina sein Brüderchen so fest an die Brust gedrückt,, daß der Mund des Säuglings an seine Brust gepreßt wurde un!> ihm dabei der Atem ausging, sodaß das .^ind ersticken mußte. ÄL iii-l» lliq^ sin sollt« s!; v « 2 L »1 s >'cl? I Aino Burg'Tonkino.» Es ivird der qri^tzte leth Bergn<.'r-,^iln« „jgoiseltin Kythofitt-i' gezeigt. Wunderbare Ansstatiung. soonnen. de Holluug unk» l)ei r!>it?e ^ i'Ns' befondere '^ior.iüge dieses filniismen werkes. der in'ne m^'iint-'^^.n'llienk'or'ilil. .'vn Inn5 grös^te "vrauzista Gaul ^ilm ..Stindal in Zudapest". llnion»Tonkino. Tie gri's'.^? '^i^'iener s'p'' re!t>^ „.('allo Bnb«i" mit MaUha >)erinann Tliiinmig. Fril.^ l^'rnst Berebes. '^'r^rbereitifiig di.' '1^'..' n'ieri) der grossen ^ei>sati!''u „Mumie", de!-ivanuendsten Filnts allci- ''"leiien. i?ls! Tiiistr. Miinl1-7n, Os'erininiu'riii^it. bürg und Tir^'l ans acht Tage,. P'H.'sih-zltN'c''? Tiuar. ''llisiihri Sl!itin?i aus einen Tag, ?!!,,,gni i.'?. '^'^>lli, ^alirpreis -V) Tiinir. an das Reisebi"iri'> ,/j'uNiiI", lsaiidie'.ia l.'sta ."'i Ttsenixii, IN. Das Amtsblatt für das Traul^apit vesossentlicht ii? seine'' .'».1 u. a. ^as Protokell zuni .nai!del'.'atik'^i>iii'en m't Teutschland voni jiili smiiie iVu neneik Haudel'.'verlri^a init Teiilschsan^'' i'inn I. Mai d. IN Ein Wiariborer sinzt im Radio. >ii ^' Menden ^v-'^ilag, den «-». al^eiii?-' n Uhr ln'inflt der ner Herr '.'Ingnsi '/ i v k 5 i'n Sender einige der seluinste?? slnm^ni'i'i^.n Bolls- nnd >^inisl.'!edei' ^-n l'v.ei',^-^ m. Verlegung der Paderössnung in rica. '^i'egen des '^^.'et!ern!n!chlii'^e'> w die für ^onnt.?g. ^cn l.'>. d. ai'l'elainnle ( i öffnung de'> n?nen iü '/.iea ans Sonntag, den ?ltts s'iesein Gruni> entfalli aii-'ji l>ie l»nc'faliri des ..Piitnil". Bei Stichlverftopjung. ^^srdc>u>mi^ti^7'i?^<»'7'. ^iaaöttvrenncn, Zsopfsäimor.-.cn. all' gemeinem Uubchiiaen ncbm? uuni irul, »in Tlas natürliche? ..Fron,^»?^osci"»'Ä!ttcri7>.?i' ler. ?!clch den an den s^liuikcn inner? beiteu «lesammelten Erfahrungen ist Tiron.;, Ioses-??asser ein Zus'.erst wehlniende? mitte!. Das »»Franz-Joses" » Bitterwasser ist .n Apotheken, Drogerien nnd Spezereihandlu?--gen erhältlich. nt. Die idealsten Ferien — eine Rundreise mit dem Luxusdampfer „Kratjjla Mi-rija" zu volkstümlichen Preisen! Seit ginn dieser Saison reihen sii1i niianfhiirlil^ti die verschiedenen Fal?rten dieses t^nseven grl)ßtcn Persotiendainpfeis ins d^m Adr'i^ tischen nnd Mittelländischei? Meere anei'ia.i-der. ^nr die Mel?rlu'it i^ieicr "valirten mar der Tanlpser an einzelne tonristische Agen.-ttlren, .^tlnbs, für eine Fahrt an die dranska Stra/a" vernüetet. Sämtlit-sie Teil^-nehnier alt dieieil ,valirtell, ineisteiis 5chme'' zer, Belgier nnd Tentsche, sind »'oir den Ländern, Landschaften und' .Häfeil begeistert, die sie besucht halien, besonders van al'l dem. was ihneir der Tampfer selliik wäiirend de'-Fahrt geboten liat. Tie ...^Naljica Marija" wird für oas internatianale Pnblitnn, noch drei sehr interessante Fal,rten unternehmen: zwei längere und oine kürzere.- Zänitlich^ fahrten beginnen und endei? in Su?as. Tie erste Fahrt findet voni 2.'^. juli bis zum II. August statt. Ter Fahrplan umfaßt die schönsten Orte tnlserer .^^ttfte (Split, Trogir, „Mariborer ,^<'itung" N>lmmer 1^. Zonntag, den 15. Juli 1S34. Tubrovnikl. ^laliciis ^Taormina, Nnpoli), der fmll.zösischen Rivicra, Barcelona, Tunis, Tripolis und Malta. Auch für diese ^ahrt sind noch einige freie Kabinen vorhanden. Tic .zweite Reise vom 5. bis zmn l.^. September fällt in die schönste Jahr<''^,;eit. Tnrcli diese I^i Tage wird der Dampfer au-szer unseren .<)liftn auch die schönsten Orte des mittleren Mediterran besuchen, wie Messina, Palernio, Girgenti auf Sizilien sonne Vizertn-Tlini^, Malta nnd Corfu. Die dritte Reise, von, ^'1. September bis zu III l!?. jDttober, ist eine grohe Fahrt in die anziclieiidsten Länder des Orients: Griechenland, Znrieil, Palästina nnd Aegypten. Die P reise liemegen sich von '^in. :Z80s1 weiter für eine tnrze Reise nnd von Din. 5000 lueiler filr laiigere Reisen. Ättsslüji<' werden i^leichfalls auf N'irtschaftlicher (Grundlage gemacht. ^lesondere Prospekte nild die iilnigen An'^siinfte. ''.^lnineldungen, ferner Valuta- v. ''^'isa x^^'scliaffungen beini Reiseln'ira „Pnt-nit", Maribcir. Aleksaiidrova gesta 35, Telephon iiltcrurban IN. (kin Unterstlikungsfond der Gastivik' te. Tie Maribi^rer (.^ast'iuirtc^.e^c'inigilnl^ sas/e i)!eser Tacie den Veschlns^, einen Ilii-te''iill'.uni^csend zn gri'ind^n, dein die ?luf-.^ilklillen soll, die altersschwachen nnd ni ^il'ot gerati'neil Mitglieder .^u nnterstnt-iitgli"d liat fi'ir den /^ond eine l''tilndeinliit''^.' von l00 Tiiiar aiisznlnjng.'ii. '^Ink !>ieie ''^li.^eise N'ird eine ansel^iluelje 5nni' iiie -i'!ti!idekon,inen. die sväter ilo6) erli^^ht N'elden soll. * Zpnrsassabtichcr iverden zum vollen III Rechnung genonunen. ^in. 4672 iii> Wetterbericht nom l t. 7^ttli, Uhr: lqkeit'^lnesser -i l.^, ''!''arolN!'lerst'.iiid ^emperaliir l^"^. Windrichtnng t<'i!n?ise, '.^liederschllig 0. III ?lvoth?tknnachtdienst. ?ion Sonntag. t'^'n I'i. i). l'i.5 Seiiiiiag, den ??. d. veisiel)! t>i' !^.>ui!)dal.'ii?u-')ltiolliese sM>ig. Pli>nlii. ^"<'oi!) d^'N ?>achtdlenst. ^ Dr. Pylcnti» Varl, Spezialist fiir ^'nn-'e!!l»l'i>!i''!'ile!i, l'>ivegor<'i«'^eva nliea 0, or-^ t'lüiert nicht vom 1.'». ^^nli bis -V Anglist. * ?Ierzlliche Rächt icht: Dr. ?van8ek ver-r^'i'l sittdieiiliall'er nnd ordiiiievt wieder ab I. ''lngiist (^lavni trg. Tel. 7M) Tr. med. unin. ^lara lllnkivee, ^treso» l'li l!^, "idiinert niieder legelnmsug von l'i>.' Il im!) vini l-l bis ll! Uhr 700? * Tr. Jofip Prtovec, Tallenbachova ordiiiil'it loieder regelnn'iszig. 701! * „Hermes". l5inschreibnngen in den ein-jälirig.'ii >>audelc!knro des Sloioen. .litauf-iii.'!>!niichen Pereiiie'.' in Maribor, ^^rins-slega trg l, fiiiden läglich statt. iLerliingen ^ie P'^lp^kle! 70^l * Sanatorium in Maribor. Gofposla ulica t!>. Tel^ loicüer geöffnet, ^reik '.'leruewahl ').>i'^ßige Preise. Leilcr PrinM' Uti.) Tr. (^erliic. 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Nach ei« iler grofzen Anstrengung oder Ausschweifung oder nach Sorgenfällen treten Symptome aller Art, die auf einer Minderung der Lebensencrgie hinweisen, besonders wieder nach 23, tt! oder Vll Tagen auf, bis die Natllr den rechteit Ausgleich gefunden hat. Iu dieser Zeit der kritischen Tage ist der Mensch außerordentlich Krankliciten zngäng lich. tveil eben der Organismus dann weniger wiederstaildssählg ist. Tie Symptonie silld auch dein Laieil leicht erkenntlich, sie bestellen z. B. in Blutungen, .'»^erzbeschwer-den, Schnnpfen, Entziindungen, Schwindel« ailfnllen, Müdigkeit, Reizbarkeit, Nerven« Mjnierzell,' Willensschwäche, .Kopfschmerzen, Berdaunngsträgheit usw. Selbst Lcbensun-liist kann auftretell, so das; hieraus vielleicht nlancherlei in ihrer Ursache unverständlich gebliebene Selbstniorde sich aufklären las-sell. V's N'äre zil iviiilscheii, dasz anch Laien all sich selbst Beobachtungen über diese Pe-riodenlehre aiistellen 5ie ist danach angetan. viele-.' erllärlich zil machen, niofiir die ärztliche Wisseiischaft bivlier leine (^rklärinig hatte. mehr eher ausgleichend auf die elektrische Spannung. Auf^rdem wird ein, in ^nnen Wald einschlagender Blitz unbedingt einein Baum folgen nnd durch dessen Wnrzeli» zur Erde gehen. .<)icnlach isr die Bli^gefahr für einen sich zwischen deu Bä'iillcn aufhaltenden Menschen iui Wald keineÄvcgs eine grosze. * Heute Tonntag Ausflug der koiiivll'tteil !5>>eul'ohliernnlsitkapelle, Tirigeilt .^xrr M. 2 ch ö II h e r r, iils ('»Gasthaus Weber in Po-lne/je. Preisschies;'',!. Tailz. (^liter Tropfen.! >M01 > Die kritlfchen Leiten bt< Menschen Ter Meteorologe Rndolf a l b hat daS SchlagU'ort von den „kritischen Tagen" geprägt. (5r ullterscheidet auch solche verschiedener Ordnung. Tamil wollte er audeuten, dasi sich die ^rde, lizw. die Aliiiospl)äre uicht inimer in eiilenl iiorinaleii Ziislande befindet, dasi vielmehr sich dann ilild ivann (5in-' fli'lsse geltend iiiacheii, die bestiiilnlte Ereignisse herbeifilhlen. Ter Wiener Arzt Tr. S wob oda bat ililii eine Studie verös-sentlicht, die in sehr fesselnder Weise nachweist, das; anch der M.'nsch kritische Tage hat, die niit mallieiilatischer (Genauigkeit pe- Aus aHtf Welt Der Wald stellt keine erhöhte Blitzgefahr dar. Durch eill vonl Reichsversicherungsamt er stattetes (>^utachl<'»l von (^eheinirat Professor Dr. Asjmailil vom Meteorologischen In« stitiit, nnrd die allgeineill augcnominene Blij.^ gefahr des Waldes verneint. l5s heint in dein (^illtachten, das' die Erfahrullsi gelehrt habe, das; iil eineui geschlossenen Bestand von annähernd gleichhohen Waldbäninen Blij.i« schlage verhältnisnläszig selten vorkomtnen. Riir dailil, wenn gröfjere Zwisck)cnräumc ztvi scheu Bäumen vorhaudeu sind, oder wo einzelne Bäitme ihre Umgebung erheblich überragen, sei die Wahrscheinlichkeit eine grö« sjcrc. Die Vielheit der in deili glci6)ett Niveau ^ befindlichen Baumwipsel wirke viel- Eine ganze Mammutherde ausgegraben. Russisäie Zeitungen nlelden, daß Fisrl)«r an der Mündung des Lenaflu^es auf die Ueberreste einer ganzen Mammutherde gestoßen sind. Tie riesigen Tiere, dil! vielleicht vor 50.000 Iahren dort ihr (Ärnb gefunden haben, ragten aus eineni Sumpflanid, das allem Anschein nach in diesen: Jahr .^nr ersten Mal seit Iahrtansenden eisfrei ge-UWrden ist. Die Ucberroste der Äadavcr zerfielen unter der (Einwirkung der Luft und' der Sonnenbestrahlung. Die Arischer iielde-ten iHren Annd sofort der nächsten Stadt, von wo aus sich eine n»issenschaftli6)e (^Spedition auf den Weg machte. Nach den bisherigen Feststellungen t)arzen nicht inehr zu befriet>igen, und die Asrikareisendon nliisseir daher ihr initgesilsirtes Warenlager dein-entspreclMd ausstatten. Ein kürzlich auS Afritn zurückgekehrter englischer Missionär l)criÄ?tet. daß er von Negerhäuptlingen eine Bestellung anf zehn Motorräder moderilit?" üronstruttion erhalten habe. Traum und Wirklichkeit. „Meine Frau träunlte heute, daß ich ein Millionär wäre." — „Ta haben Sie lloch (Älück — meine Frau bildet sich das auch tagsüber ein." IIeI»vrsieäliulx! fMMr Vetrivjsks uI- 3V Lrsjslli trx, übergieäelt ^o«Ierv»t eiazs«nei»tet. Xtvii«? 8onvt»jx» z^eLkknvt' 77()L rl>l»lll» Ws iitvuorlrvl. seliön «slesien. mit «roizem. scdün «epllL«ten (Zsrtvn. in ^»ridvr :eu vsr-llsuiva. ^ntrii»o unter »Villa«-»n 6lv Verv. 7739 Oe1,nlicdvn Xo1Rs5er. v^atlt»l»srklllv»«alii> lr 'Igsldltt-! Spenöen vder lilmmr ^ucd clle »I^zsltzose^ tl». «t»t» Ilir Itinck luiU» »t. clann Leben Lie ilim »Lnoriln« ?ur Ltürliulix ciL5 lZlates. clcr I^erveii unä iics ^i?petil5. »Lnoritn« lla» Llut iin(l clie k^ei'veo, erregt ^en /^ppeut nm^ liet^clileunit^l tlie l^lNxvlL!.'i>ivl! .iiik^'lielilneii Oe5Ll,ln«lclc cleii ^uLLii liiiä Oc^ciniie äe.'iintl/iei't, >v0clnrctl ^flirunkuntccn verliin^vrt ver6en. VVetiii Lie i-eikelmüliit: naci^ jecler lVtitill/eit eine iVie!-i»er8pitZ5e »^»ln>«'k'ul>er in vinein IiaUien Ola« ^Vssser einnclmii.:n, .»io ftirclcrt dies clic VerclanmiL. lzeselliLt x:el'5ijure. den nnanxenelimen l^nnäeerucll. den örecilroii:. Xus5tc>ljen uneitcii> I^laLen» kiünwsen. kliimorrlioicleli uilä l^asenue-?ic!ixviircn. '.^»>rni>«..pulver Ist In allen tlieken Lrlliiltlicb und kostet <^»5 ?aliet l)ln. (I?ek. L. lZr. lt78/3Z.) li687 «kAi^ii.i»>» l«>i» ««'Llovvi»»l,« «iNe» Po,», Lü^»»vi»rl cd« Lp»!««»»« U«Keri,Immt einl«g«n >ut unä In l»uten«ter i?«vt»nuno »u 6«n giin»ttg»tGN 2ln»«itt»»in. ri» kijr I!lnl»g«n dEl «ti»»«m ln»titut «i»» DrDuknnit mit ^em ^e»»mten Veemöjxen un^ mit ^«uren 5t«iuer1cr»kt kMttOt, ^WU>»W»W>»kWMUs e ^mls^en al»k, yup siuri l) Lpsi-lrsL»?^ illi^rt »»e in, (»vlrik»ck ein»ekli»jsijseo (Zvickültv prompt unci 1cu>»nt ljuieli. t!V.' Mrtschaftliche )^undschau Das Sbftilmb Zugoslowien Z»m allstaatlichen Obstexporteur- und .häiidlerkonareß in Maribor Wic selten ein Land, ist Jugoslawien be« »ilfon, im GüteranStousch Europni eine !»cl vorragende Roll« zu spielen. Einer nn-»erer hauptsächlichsten Exportartikel ist jeden saslS das Obst, da^ bei unS in großen Men. i^eu und zum großen Teile in hervorragen«^ den Qualitäten produziert wird. Bon Jahr ,tt Jahr bildet daS Obst einen immer wich-ligeren Crportartikel, der bei richtiger Pfle« qc dor Anlagen, zielbewußter ^^rbesserung der Qualität und Gewinnung neuer Ab» snhqcbiete eine ansehnliche Post im Außen« l)andel unseres Staates darstellt. Hält man sich uor Augen, daß Jugoslawien über Gebiete verfügt, die, begünstigt durch entspre-cheude klimatische Verhältnisse, so besonders Slowenien, imstande find, vorzügliches Obst zu liefern, dessen Ruf weit ü-ber die Grenze dc-s «taates hinausgegangen ist und daS »IN Auslände gesucht und verhältnismäßig sint bezahlt wird, so erkennt man den »vah« ltn Wert des Obstes für den Landwirt, den '^^iniieninarkt und für den Außenhandel un« scres Staates. Die Behörden und die Privatinitiative sind bestrebt, daS Obst ständig zu verbes-s e r n. Bor allem ist eS die Veredlung dev Sorten, auf die besonderes Augenmerk gerichtet inilk. ^ast überall, wo sich der Boden und das Lilima dafür eignen, trifft man '^aunischnlen an, die unentwegt bestrebt sind, ihrer Aufgabe gerecht zu werden und die Unlttlagen für ein stets besseres Obst zu schaffen. Der Obstbau, der noch bis zur wenigen Iahren für den Landwirt meist nur eine Nebeneinnalue darstellte, wirst Heu-tc für den Produzenten Einnahulen ab, mit welchen der Bauer rechnen kann und die vielfach schon die Haupteinnahmequelle deS ^'andu'irtes bedeuten. Und nicht zuletzt ist dies der Gvtind für das stets wachsende tcrcssc, daS der Landwirt für den Obstbau beluttdct. Tic Crträj^Me werden nach Deckung deS Eigenbedarfes an Obst und Obstwein ^em Handel zur Verfügung gestellt, der damit teils den Binnenmarkt, teils aber da? Ausland beliefert, s^ier muß nun die !>cst-steltung genlacht werden, dasl nnr beim Obsthandel nicht immer den richtigen We«^ be» folgt haben. Unser Obsthandel war von allen! Anfang an fast ausschließlich auf dtv Ausfuhr eingestellt und nur der geringere Teil wird dem Binnenniarkt zugefichrt. Dies konnte an und fiir sich nicht von scheid-lichen ?^olgen begleitet sein, solange der Ad^ satz auf den auswärtigen Plätzen gesich^'rt erschien und die Preise den E^wrt in deni Masse rechtfertigten, wie dies in den ersten Jahren nach dem tiriege der Fall n>ar. .^n den letzten Jahren aber müssen die ansl^n-dischen Obstabnchmer iinmer niehr auf ilire Produzenten Rücksicht nehnien, wobei »^te Regierungen dieser Länder den heimischen Obstbau sehr begüustigcu und ihn geradezu forcieren. Wenn noch vor wenigen Jahren schlechterdings jedes Obst in« Auslände abgesetzt werden kounte, ist dies jetzt nicht niehr der Fall. Heute kann nur st a n d a rd i si e r^ tes Obst, das der Güte und der Preislage ganz entspricht, voll anSgeführt werden, wenn sich allch hier Schwierigkeiten ergeben. Das Obst, das dieseil Ansorderlingen nicht voll entspricht, stellt natürlich nur einen Bruchteil der JahreSorträgnisse dar. Obwohl in erster Linie darauf Riichicht AU nehmen ist, das; der heimische Markt niit gutem Obst in größ Auslande mit allen Mitteln unter st n tz e n nnd ihm bein, Trans Port die größtnlöglichen Erleichternn gen angedeihen lassen. Pon diesen Betrachtungen ausgelie-id, wünschen nur deli Obsterport und -händlcrik, die lieitte ans dem ganzen Staate uikd auch aus dem Auslände iil der Drausladt ue». sauiuielt j'nd, den grös;ten Erfolg bei ihren Beratungen, wie Mlser Obst im Auslan^ de an! vorteilhaftesten abgesetzt nierden kaini. dautit sich die Mühe des Prodnzenten 7 - h wirtlich lohnt! X Sin Obstexportgefetz in Oesterreich. ^'>ur Regelung der österreichischen ApfeliUlt^ fnhr wurde ein Entwnrf ansgearbettet, der dcn .'>)auptkörperschaften bereits zur Stel- „Mariborer Zeitung" Numnler 15? luugnahme übermittelt wurde. In der Verordnung ist für die Ausfuhr die Erteilung von Ausfuhrscheinen vorgesehen, die von Lan deskontiollstellen auszustellen ivären. .?ne-durch will man sich eine entsprechende Prels-und Qualitätskontrolle' sichern. Die Verordnung soll jedenfalls noch vor der heurigen Apfelernte in Kraft treten. Äagreber Wein- und Brannt-wetnmaM Infolge raschen AbnehmenS der Voriäte ln der nninittelbaren Zagreber Uingeliuiii?, die für den Ortsbedarf an? meisten gesucht werden, ist die Markttendenz anhaltend Alle Borräte befinden sich in festen und da der Neuwein vor Neujahr uich^ iiuf den Markt tonnnt, ist wl.'nigstcns Iiis o.iliin mit der Festigfcit der Preise zu reili'.. n. Der Stand der Weingärten iui Gebiete ist zufriedenstellend nnd wenn !'.'!!lc größeren Elenlentars6?äden eintret'.'n. ist auf eine ntittlere Fechsunl, zu rechnei». T^'r starke .Hagelschlag, der voriiie Woche rien heimsilck)te, hat die Weingarten nicht sonderlich beschädigt. An00 Tinar, Qualitätsu".'?-ne bis 7sk> Dinar je s^etloliter, r gewöhnliche Weißweine st bis s> M>illia!iiid -l.'iO bis Dinar, bis 11 Malligant^ lii»^ Ins «W Dinar, Qniilitäts»'ei»e 7lX> bis Dinar je .Hektoliter. Der Preisri'ukmin^i d.'r Dalu,atincrweine nlacht sicli jep anch !.i greb benierkbar, wo ulle Sl"idnu''n<' iiiü ^ bis '1 Dinar je neftoliteigrad ^^nriuigi'i'ii'gol sind. Geinöhnliche rote Dalinatiiier nc'ti''"'n 25 bis .^2 Dinar je.'^X'ttol'terlirad, x'iser bis Dinar, n'äli'.end Weis^n'cine nii' > bis 10 Dinar teurer sind. L? i n t 0 in e rc r notiert nnvernndert: bis lüX) Ti.i'N-wein und i)ssl) bis Dinar liltl'rc gange Die Branntweine stlniie!?. il'..ll die Borräte gering sind nnd ulich die ^.i^'?-jährige Pflannienernte in, besten 11..1' teluiäßig ausfallen diirfie. Slinn'nnn iil üii, 4 bis ^ Dinar tenrer genn'rdi'n inid ni^ii ^rt letzt W bis ^8 Tinar, aller T'i^ippelln-j'» bis .3:? Dinar je (!>.>rao. Unisay geriiig. ^'.11- M irin IM ««« S7 „Wie tonnten Sie wifsen, daß ich hier bin'-"' „Ihr Mann hat cs uiir gesagt. Ick) war bei ihni, und da hat er es im Laufe deS (»lespräches erwähnt. Ich glaubte Sie restlos glücklich, Rosniarie! Restlos glücklich!" „Und bin so unglücklich, Doktor. So über die Maßen unglücklich!" Drans;eii ging Wolfshagen vorüber und u>arf einen Blick in das Ziuuuer. Wer mochte der Mann sein, der Rosmarie jetzt an sich zog uud ihren Kopf au seine Schulter bettele? Jln (^iesicht hob sich nlit dem Ausdruck nnbegren^^ten Vertrauens zu ihm empor. „Sie n'erden ulir helfen!" ..Wenn ict) kaim ^ gewiß, Rosinarie!" Sie hatte sich wieder gefaßt. Beinahe war es Schani, die sie jetzt ergriff, sich ihm so gezeigt z.l l)aben. ?lbcr ihre Nerven waren anl Zerreißen nahe gewesen und die Erregung hatte alle Däinme gesprengt. DaS .Haar glättend, bog sie die Schultern zu-rnck. ..Berzeihen Sie, daß ich Ihnen jetzt erst Gruß Gott sage!" Wolter war in einen beqneinen Stuhl Placiert, und daS Antje leaiiftragt, einen Jinbiß zu bereiten. ,.Golt l)at Sie mir geschickt!" In ihren Angen stand jetzt ein fanatisches Leuchten, das sie verehrungswürdig machte. Ihre gan ze Persönlichkeit wurde davon iiberstrahlt. „Er liat sie niir geschickt," wiederholte sie. nmr in, Perzlveifeln. In der Stunde, in der ich alles, lSlanben und Hoffen über Berd n'ersen nwllte, kamen Sie. Lassen Sic mich! Lassen Sie nlich!" Sie griff über den Tisch hin nach seiner Rechten und preßte die ^'ippen darauf. ni"s'. ljs „clitteu haben, dachte Wolter erschi'!'. t, i i,d n'nc! leidet sie noch, ilnd ^ nichts, auch nicht die geringste Andeutung war ihm von Markus Lente geworden, die ihm ein F^lngerzeig gewesen wäre, wo und bei wem die Schuld lag. Wodurch ins Rollen gebracht? Wie an den Tag gelangt? Zu fragen wiederltrebte ihm. Bielleicht brachte RoSmarie selbst soviel Bertrauelt ans, sich ihm zu erschließen. Als sie den Kopf hr»d, blickte er sie an und sagte tröstend: „WaS machen wir Menschen unS gegenseitig für Nöte und Kulnmer! Und meist nur um einer Bagatelle willen. Rosmarie!" „ES ist keine Bagatelle, Doktor!" „Um ein bißchen Treue!" tastete er. ES war so schwer, wenn nlan im Dnnkeln tapp» te und die Türe nicht fand, die ins Licht führte. RoSmarie begriff alles. Wolter Ntiihte fich, den Schlüssel zu finden. Demnach wußte er von nichts. Er konnte ihr aber nur helfen, wenn er wußte, wo die Krankheit saß. Und sie saß tiefer, als er wohl verniuten mochte. Seine Augen leuchteten warm und von Güte durchstrahlt in die ihren. „Ist es so schwer, RoSmarie?" „Ueber die Maßen schwer, Doktor!" Ihre Lippen zitterten, ehe sie daS Fürchterliche hervorbrachte: „Mein Vater hat den seinen erschossen!" Man hörte den feinen Sprnng, den die Wärme deS Zimmers in die Bertäfclung riß, s«, tonlos ivar das Sch^veigen, das diesem Geständnis folgte. Wolter saß röllig rcglvs. RoSmaries Augen hingen starr on seinen .Händen, ihm in das Ge«sicht zu sehen, n'ngte ^ie nicht. „Alts welchen» (^nnde. Rosmarie?" 5'e antn'!^r»''.- nicht slr'ch. > U . i ,i?>^ nahnsinnigc Unvorsichtigkeit, erregt dnrch blinde Eisersucht. Eines Scherzes wegen. Und ich war so verntessen zu glanben. ich hätte keinen Teil an dieser Schuld, hätte --" Ant'es Eintreten gebot Schweigen. Auch als das Mädchen wieder aus dem Ziiiiuier ging, brachte Rosmarie nicht mehr den Mut aus. weiter zu berichte». Das junge Ding nxtr so s)oben sich die beiden Männer aus ihren Stühlen. „Wollen Sie ihn sehen, .'i)err Doktor!" Wolter nickte nur. -Als er die Z^rep^v zum Giebelzimmer l,inattfstieg, nmßte er ziveimal inttct,alten, ehe. er sich soweit d^'rnhigt hatte. der Frau, die er noch immer liebte, in ihrem ^^ammer gegennberzutreten. « Markus Lente begaun kampsesniüde zu n,erdeil ulld irvar im Begriffe, mit sich selbist .vru'deii ^^il schließen, delln so, wie das ^'e-lief, konnte es nnlnöglich auf dic Dauer ertragen werden. lie uirter d<>n liiiltlerl^'sen nan'^'i:.'^ lich Trallde, die ältere, l'elaii! so " ii sellde Augen, das; er ab liild ein sö>..i ltches ltllbi^s?aii^'u !>aliei rer'pürle, n e'n n" ihll so ernst liiid tliig Ntich d^r 'Viaiiia te. Sonja folinte stiiudenlan^i in 'li'/r Ecke sit.^ell nild au.^ ^i^Ieid^'rll'st^'n ''' -für die Pnopeil scl'neid'.'rii, und 'ne,,'? ni.Vli sie dalln fragte, warniil sie s» niel an "-i letten ssir ihre blinder anir'i'sie, hi'l» ne kanin das Ge^ichtchen, nlid ihre l'Ia !.".? ''ln gen flimmerten: Weni, niaii '.ii N' 'i,.' lv. müßten die ^^tlein.'n derh elwus heil habeik. Marklts selbst siihlte. N'ie n ger als die >tinder nnter der Trenniini^ In!. Rosinarie fel^lte ih.u iil'-erall. Ehristine N'ar treu und ^-llv^rläs'.i^';, iil'n '>e lvar alt lin^ nnirde es nlit jedcln i '^^'r und eille jilnge ^tratt ins v^ans ui 'n. dazn koilllte er sich nicht entichl'c's.eii. ?:.i! kani noch das Drängeil seiner Ätili.r. oft sie znsalnmentanlen nnd !^lis mar Tag der Fall, begailii sie iieii.'in es nilchristlich sei, si) lange in .'!ra>!!t ilnd .Hader zu lebeil. Rosniarie sei «v" !', nicht so, das; sie nni feiiien Prei.' iiiesir rnckkehre. Er winde il?r niir eiu qiii,'.'; Wort zu gebe»! branchen. „Tu niiis^i es nur versuckien, inein Sohn/' ernii'.iN?rte si.' wirst sehen, sie koniiiit mit dein nä'.!,'! >, Schnellzug. Ich iui">s;l^' sie nicht kennen." Und letzteil Endes — nnd dac gab U'.'HI den Anschlag: er sel'nte sich sel<'st lach i'n! Es war Sonntaq nnd der Regeil iriiiiselie trostlos eintönia auf die blattleeren '^'^!i!i.ne im Garten als er ganz von Nlld Einsanlkeit dnrchschiUtclt liach ciil.'iii Briefbogen gliff und nach .<'>olla,id sriniel,. Ehe er die Hülle schloß, rief er noch se'ii al teres Töchterchen herbei. Es war schon .'in ganz kluges Mädclie,l nnd nnisne die Bl'.1»sta. ben artig und geschickt anis Papier zn setzen. „Schreibe einen l^^rilß an die Maiiia da^ii," nickte er ermllnternd als die kleinen auf seineiu Schreibtischstuhle baumelten. / fest. Auch hin gibt e» keine Ausfuhr- Somaas. den ib. Zuk LS»^. X DSrreschStze« i« der Tschech«sl«»Otei. Nach vorliegenden Daten werden in der Tschechoslowakei Heuer fast 2 Mill. ha leine k'rdentliche Ernte abwerfen. Eine Reihe von Bezirken wird überhaupt nicht ernten. Bon ^'en l.l Mill. ha, die mit Futtermitteln bebaut wurden, weisen V00.0l)0 ha eine Mig ernte nus. Mit Hülsenfrüchten wurden 1.3 Mill. ha bebaut, davon sind 300.000 ha so i^vsengt worden, daß sie nicht einmal die Ärbeit des ErnteuS lohnen, weitere 500.000 iia werden nur ein Drittel des aufgewendeten EamenS liefer:». :v^it Zomnierweizen wurden 70.000 ha bebaut, das sind 40?^ mehr als im Borjahre. 50.000 ha werden jedoch keine oder nur eine unwesentliche WcizcN' menge liefern. X Internationale «Mferenz »er Handels reisenden. Äin Dienstag wurde iin .l^^ausc der Privatangestrllten (syndicat l^eneral des Employes, ^echniciens, Magasinters et Vl'yagcurS de Commerce de Belgique) in Brüssel in Anwesenheit des Vertreters des Internationalen Arbeitsamtes R. Boisnier die ^'Internationale Konferenz der Handels reisenden eröffnet. Vertreten sind fast alle europäischen Staaten. Tic Konferenz wird non dem tschechoslowakisäM Delegierten '^arcl Pacovsky geleitet, der Borsitzender der (Gruppe der Handelsreisenden in? ^nternatio nalen Verband der Privatangestellten nlit i>^m 5'^e in ?ln,stcrdnm ist. CS wurdcn Referate V. Zpielmans aus Ainsterdam und i^arel Pacovsky? über die rlxs,tlichL Mission Handelsreisenden, über die Wiltschast'!»-r?li!ik und über die Llvganisationsforin der Handelsreisenden, sowie ein ?)iesernt W. .'"wcobsens entgegcngcnomnlen. 7^n der sach-liktvn Debatte wurde allgemein der Ttand-siuntt der tichcchoslowati'rtxn Delegatioil an erkannt, das; die rechtliche Stellung der Han dclsreisenden voni iuternatioilalen l^esichts-vunkt aus gelost werde. Diese )^'strebnngen werden auch von deni Internationalen Är^ deitSamt nnterstntzt, wie dessen Vertreter erklärte. Der Äirtschaftsplan, der seinerzeit non dem Einheitslonlitee der Privatange-stessten angenommen wurde, bildete ^ie grundsätzliche Richtschnur de-^ Wirtschaftsre-'erates des Kongresses. Ain K'ittnioch fand ^ine Vorstandssitzung statt, ank Donnei'?tag laat der.^ongreft des ^'Internationalen Per-t^andes der Privatangestellten. 5P0«7 Tmnlsrevrasmtontm ftelltn M vor Drei ereignisvolle StSdtekämpfe: Zagreb-Märibor, Graz— Zagreb und Graz—Maribor Gäste erwartet. Allseitigem Interesse liegeg« net der Auftritt der beiden steirischen Pt?i- Heute, 5anistag, >mrd auf den Plätzen des 5ZK. Maribor der Tcnnis'Lreistiidlc« »wmpf Zagreb—Graz—Maribor erlMet. Als erste auswärtige Vertrctu'lg sind gestern abends ^^grebs Spitzenspieler eingetroffen denen diesmal die Lokale Tennisgeineinde einen überaus herzlichen (snipfang bereitete. Dieser galt vor allem der neuen staatsmeisterin Frl. Hella o v a v, de» ren Äeg g^^tern auch in Maribor „nachge^ feiert" wurt>c. Tie sympathische '^agreberin, gewis; eine unserer treuesten und beliebtesten Gäste, n>ar ob dieser Vlirnng sichtlich iider« rasckt. Gleichzeitig nnt iln' kamen staat^«-meister 1933 Palla d a der langjährige ?.'<'eister ^'^ugoilawiens 5 chäffer und das groke Talent M i t i e. ^m ^'ause des heutigen Vormittags werden auch die Grazer fter Frl. Mallinger und N i e r-l) a u s. Maribors Repräsentanten werde» die Zpietzenspieler „Rapids" und „Mari^ bors" itellciu „Rapid" nominierte H i tz e l. e l) r e r, H o lzinger und .H a l-b ä r t h sowie Frl. L i r z e r, während „Maribor" Frau V o g l a r, GasP a-r in, Pergan t, M e i ö e k und V o g l a r entsent>et. Insgesamt innfaht jede Begegnung sechs spielo, und Mx^r drei Herreneinzel- und ein Tanieneinzelspiel sowie ie ein .Herren' und eill l^emischtes Dop. pelspiel. Die kämpfe werden «onntag früh UNI lialb !> Uhr weitergeführt und am Nach-niittag beendet werden. „ptuj' gto»n „Marlbvr" Sonntag vormittags um 10 Uhr trägt der Sportklub „Ptui" ein Gastspiel aus. Den Gegner wird die erste Mannschaft des Maribor stellen. Für das Treffen, daS an: .,Maribor"-Platz stattfindet, macht sich ein umso größeres Interesse beniertbar, als beide Vereine nach vielen fahren wieder ein« nial ein Wiedersel)en feiern. Das Vorspiel bestreiten die )ungmannen „Rapids" und ..Maribors". ze »orl^anden. Das Rennen findet bei jeder Witterung statt. Wettlaufen tm Snselbad Der TSi'l. Marathon veranstaltet vlur-gen, Sonntag, im Inselbad wieder — einen Wettlanf. Diesinal erscheinen die Junioren anl Start, die mehrere Langstreckeii durchqueren werden u. zw. gehen dle Jahrgänge INI8 und lSIN über IM) Meter und die Jahrgänge und l917 über 1500 Meter an den Start. Anschließend daran werden die Senioren über 5000 Meter einen Wctt-anips anstragen. Annieldungen werden noch bis heute , San'Stag, 18 Uhr auf der „Li-' vada" entgegengenonlmen. «WMlW ss«vM««»n Irrende Liebe Die ??acht war lang und sternenhell. Abe, oie Freunde lilieben länger beisammen, als sonst der Fall gewesen war. Man hatte wieder über allerlei heitere und ernste Din-fle geplaudert, nnd so war das Gesprää) wie gcwöhnli^i lieini Thema Liebe angelangt. Alle muszten irgend etwas M berickiteu. Tin großes (Erlebnis oder nur ein kleines Abenteuer. Nur einer blieb stumm. Ein Mann, dessen noch junges Antlitz die grauen Schläfen Lügen strafte. Er wollte ni6)t erzählen, liber man hatte doch allgemein das Gefühl, daß er etwas ganz Großes, Schweres erlebt liaben müßte. Als die kleine Gesellschaft, vom freundlichen .Hausherrn bis zuni Garteu-rsorte geleitet, del» .Heinnveg antrat, nnd sich f'n der Wegtreuznug s6)ließlich auslöste, traf es sich, daß der Schweigsame mit einem Freund zusammen nach .r— Ran Szene. Tie Ncnnungsliste meist bereits die Na:ncn uirserrr erprobtesten '.!!>ettl:ewerbcr auf, sodnß man niit Recht einen ansregenden Verlauf erwarten darf. Ter Start erfolgt nm N Uhr beim Slädt. Wassewerk. Uni lialb 1t Uhr wird von d?r Valinüberscijung in der Tr^'a?ika cesta ein Sonderautobus znin Ziel be'ni .Gasthaus Airuß abgefertigt. Vcrl/er'^e Meldum^cn sind an Herrn H albw id l bis Mitt.ig' Franz, Loisl, Emmerich, Mattel, Wersel, al'zugclen. Es sind noch mehrere freie Plät-l Ernstl, Hert) und Raker. Die Genannten ha- : GK. Rapid. Sonntag ^nni halb 1? Uhr haben sich anl Hauptbahnhose znr Abfahrt nach «lakovee soljfende Spieler einzusinden: i>^osen,, Belle, Vinzenz, KliPPstätter, Seisert, Gnstl, Oskar, Heller, Etii, Bänmel, Pischof, Banmgartiler. Reis<^begleiter Erich Petekn. — Die Jugend spielt uni halb 9 Uhr am „Maribor"-Platz gegen „Maribor" in der Aufsiellung '^elzer, Schwarz, Hansl, Josef, ben sich um 8 Uhr am „Maribor^-Platz einzufinden. : Maridsrs Eßortvereine werden bei der morgen, Sonntag, in Ljubijana stattsinden-den Hauptversammlung des LNP die Her« ren Dr. PlaninSek, Direktor O^lak, FranN und Fischer vertreten. : Ungarische Schwimmer in Lj»bljano. Donnerstag abend fand in Ljubliana ei.. Wettkampf zwischen „Ilirija" und dem Budapester 3. Bezirk statt. Die Budapester befanden sich auf der Durchreise nach Italien. Trotzdem die Begegnung das erste l)eur?qe Austreten der „Ilirija" war, konnte sie alle Schmimmbewerbe für sich entscheiden. Da» bei ivurde ein neuer jugoslawischer Rekor>i im 50-Mcter-Freistil anfjiestettt, während die Stafette snnfnral 50 Meter den sugosla-wischeu Staatsrekord brach. Ergebnisse: S00. Meter. Freistil: 1. Mihalek (Ilirija) S:31.,;. 50 Meter Freistil, Damen-Junioren: 1 Gro-«elj.3.3.8 ljugoslawischer Rekord eingestellt>. 100 Meter Junioren-Rückenschwimmen für Herren: 1. Schell 200 Meter Brust- schwinlineil international: 1. Hribar 3:08.t. l0l) Meter Freistil internaNonal: 1. Fritum 1:0^1.?. fünfmal 50 Meter-iStafette Freistil international: „Ilirisa" siegte in 2:25, um eine Zehntelsekunde besser als der jugoslawische Rekord. Im Wasierballspiel, das den Abschluß der Veranstaltung bildete, siegten die Unl^arn 4:1 (1:1). : Eine Tennis-Veltrangliste das Licht der Welt erblickt: 1. Crawsord—Australien. ?. Perrn—England, 3. Wood—USA, 4. Shields—lliSA, 5. Stoefen-^USA, K. von Cramm—Deutschland, 7. Lott—'USA, 8. Austin—England, !). de Stefani—Italien. l0. .Hopnian—Australien, 11. Lee—England 12. fjamagishi—-Japan. 13. Hughes—England, 11. Menzel <'SR, 15. Quist—Austra-lieil. : Perry, der Wimbledonsieger, erhielt von denl Tennispromotor O'Brien ein Angebot von 25.000 Dollar für eine viermonatig.' Tournee durch Ainerika. O'Briell versicherte, daß Perrv, Erawford, Shields nnd Stoessen bis zum nächsten Jahr Berufsspieler würden. : Die Tour de France. Auf der n e u u- t e n Etappe hatten die ^onkurren!eil wie-' der schwere Berge zn liefahren, so den Eo? de Bars und den Eol d'Aflos (2250 Meter). Die Route führte von <^ap über Barceio-nette nach Digne und war 227 5iitometer lanq. Ten Etappensieti errang Vietto vor ?)l0linar. sie es verdient hat. Ich bin dir Ursache ihres Todes." „Aber gel)', das bildest dlk dir wohl nur ein." „Nein, nein, es ist so. Aber bitte, hör' uiich an. Ich habe noch zu nienw.nd davon gesprochen, aber jej^t, weil du danach gefra^U hnf>, möchte ich es dir gern sagen. Es ist uiir eine kleine Erleichternng, also hi^r' zn: Tu weißt, daß ich niit lvrete sehr glucklich verheiratet geineseil bin. Weinl mir au6i keine Kinder gehabt haben, so waren wir doch fünf Jahre miteinander glücklich. Aber langsa-.n ist dann doch etwas nl»er mich gekonnnen, was nian die Gewohnheit nennt. Dil weißt, die Franen wollen so etwas in der Liebe nicht, sie wollen imnier fühlen, daß sie dem Mann begehrcnsu>ert erscheinen, irgendwo interessant, nnd ich niar wahrscheinlich zu wenig aufnlerlsam." „Du hattest doch deitie Arbeit," erwiderte Peter. ..Ja, ja, gewis',. aber deswegen hatte ich doch anch noch Grete, und ich durfte mich ihr gegenüber nicht so gehen lassen, wie es tatsächlich der Fall war. Sie hatte einfach aufgel)ört, für mich das große, einzige Erlebnis zn sein, sie war eine Frau, ich war nett, höslich zu ihr, aber ich habe ihr nicht jeden Tag Blumen gebracht, wie in den er.^ sten Tageil nnserer Ehe, so etwas spürt eine Fran. Sic liat zwar nichts gesagt, nur nianch nlal hat sie mich ein wenig verwundert, vielleicht auch ein bißchen vorwurfsvoll augesehen. Viel später erst habe ich alles begriffen, aber das alles war eben nieine große Sünde, nieine unverzeihlil<)e Nachläfsigkeit. Aber höre nnr weiter an: Grete wollte wieder, daß nnser Verliältnis genan so wäre, wie damals, daß ich sie lieben sollte wie in den ersten Tagen unseres "jnnjien Glückes. Verstehst dn das Peter." „Gewiß kani» ich das begreifen." ..Und NN» dieses "iel zii erreichen, siriss sie nach eineni Mittel, das viele Fralien wählen. Sic wollte inich eifersüchtig machen nut meinenl Freund Ernst. „Unserem ehemaligen Regimentskaniera-den?" „Ja, ia, eben den. Denn sie immer den wilden Ernst genannt liaben und der be! Frauen viel Glück gehabt hat". „Von deul l)abe ich nicht viel Gutes gehört," erwiderte Peter. „Er war als Don Juan bekannt, der die Frauen nahni, wie es ihn» gerade inöglich war, und dabei fast vor skrupelloseu Mitteln nicht zurnckscheute. Er soll eine böses Enve genoninien haben. Ich habe gehört, daß er von einer Frau erschossen worden ist." „Ia, diese Frau ist Grete gewese»,," erwiderte Walter. „Grete? Nicht inöglich. das sauste, gute Geschöpf." „Ia, Grete, und ich bin schuld daran gewesen. Ich hatte ihr dnrch liieine Nachlässigkeit Veranlassniig gegeben, einen Flirt init Ernst zn bcgiilnen, nin mich eifersüchtig j,n machen. Es sollte erst nnr ein Flirt bleiben, so luenigstens hat es Grete geivollt, aber dieser Ernst, dieser Teufel, der hat eS verstanden, die Frauen zn liehe^en. Auch bei Grete ist es ihn« gelungen. Nicht durch die.strast seiner Persönlichkeit, sondern durch ilgeiidein Schlafinittel, das er ihr in den Sekt schüttete, als er sie einmal nnter dein Vorwand, er iväre e»krankt, in seine Woh-nnng gelockt hatte. Als sie dann zu sich ge-koininen wa»- und erkannt hatte, ivas ini^ ihr geschelien lvar, da ivar sie wie gebrockien. Ich habe sie kanni wiedererkannt, wollte erfahren, ivas los war, alles umsonst, sie hat nur geweint, inliner wieder geiveint nnd hat sich kanni fasseil können. Und dann begannen langsaiii Gerüchte hinter ihr her zu schwir-»en. Ich selbst habe eiiunal eiil derartiges Wort aufgefaiigeu und den Betreffeilden sci'.arf zilr Rede gestellt. Er ist dann rasch ail'^getnissen. Aber aiich Grete nlnßte Aehn^ tiches gehört ljaben, denn eines Tages er. schien sie totenbleich bei mir und sie sagte nur: „Ich nmß jetzt zur Polizei gehen, ich habe nämlich Ernst erschossen." Ich war wie aus allen Wolken gesalleu, habe das Ga>ize nicht begriffen, ivas sie nlir alles gebeichtet hat. Sie hätte die Tat nicht begangen, wenn sich der Schurke nicht obeiidrein seiner Eroberung gerühttit Hätle. Das war zu viel für sie geweseii, sie war verzweifelt, ich mach te ihr den Antrag, sofort zu fliehen, aber sie lehnte ab: ,Nein, bitte laß inich, ich bin nicht inehr traurig, da ich weiß, daß du ttiich doch lieb hast, uild nun will ich gern sühnen, ivas ich verbrochen Hab'.' Ich wtln' sche niir, daß Ernst noch eininal lebendig wird, damit ich ihn^ ein zweitesnial erschießen nnd neben Grete vor die Schrank^'ii des Gerichtes treten könnte. Schließlich eilt? ich zuin besten Ainvalt nnd erzählte ihin das Ganze. Er gab inir gute Anssicht. Die Ver-handluilg erregte daiiials großes Aufsehen. Es wundert nnch^ daß du davon nichts ge^ lesen hast." „Ich bin daniais iln AllSland geweset«," erklärte Peter. „Schließlich wurde Grete sreiliesprochen," suhr Aalter fort, „aber es Hai ihr nicht viel genützt. Ihre zarte Seele muß unter dem furchtbaren Erlebnis doch sehr gelitte,! ha« ben. Ein Jahr später ist sie gestorben. .Herz schlag hat der Arzt. j^esagt. Ich glaube, es war der Schatten Ernst, der sie getötet har, denn ihre.Hände wareil ja nienials dazu ge^ schaffen, zn nlorden, soni)ern Glück nnd Liebe zu spenden." Walter konilte iiicht inehr weiter sprecheli. Nlln, dn der Moild ein ive^ ilig hervorkain, erkannte Peter, >vie eine Träne über die zerfurchte Wange seine» Freundes rollte. „Armer Walter!" spgte er ni,d drückte sei-neill Freunde zum Abschied die .Haiid, und dann ging er traurig heinl, denn auch ei" hatte Giete geliebt >lnd trn'i nnn eine lnt-terc Eriilnerniig in seiiiem Herzen. Lothar ^ing Zoyzrtyg,- 5en 'lö. Aull ISSil.. .KarivoM MtMg" Numiner 15? «!i Krltg zwWm Amerika und Japan im Sadre t9Z6 M japanischer Zukunftsroman amerikanischen Blättern hat ein ^ar kurzem erschienener Zukunftsroman deZ früheren japanischen Marineoffiziers Kyos^i-ke Jukunago, in dem er einen Seekrieg zwischen Japan und den Vereinigten Staaten jchildert, größtes Aufsehen errel^t. Die Hand lunfl des Buches ist in das Jahr 1936 verlegt, und der Zweck des Romanes, der eine eingehende Sachkenntnis aller marinetech-nischen Dinge verrät, ist augenscheinlich der, sür eine stärkere Rüstung Japans besonders auf denl Gebiete des Luftwesens Stimmung .zu machen. Der Inhalt des Buches ist kurz zusammen qefaßt, folgender: Im Jahre INN versenkt zwischen Schanghai und Hankau bei den Ausung'FortS mitten im Frieden der Kom-»nandant eines japanischen Zerstörers, Maki, durch zwei Torpedos daS Flaggenschiff „Hou jkon" vom amerikanischen China-Geschwader, wobei vierhundert amerikanische See-snldaten ums Leben konlmeu. Dieser Vorfall führt zum Ausbruch des Krieges zwischen Japan und den Bereinigten Staaten. Die Forderung der Bereinigten Staaten auf strenge Bestrafung Makis war zwar erfüllt worden; das Marinegericht hatte Maki zum Tode verurteilt, doch hatten die mit der Exekution beauftragten Soldaten dreimal absichtlich daneben geschossen, so daß Maki am Lebm blieb. Maki hatte sich offen zu seiner Tat bekannt und die damit begründet, daß Japan durch den Ausgang der Flottenkon-ferenz von 1935 fchwere benachteiligt worden sei und daher der Durchführung eines gigantischen Flottenbauprogramms der Ber-ßinigten Staaten habe zuvorkommen müs-sm. , Die jjpriegshandlungen beginnen mit der Beschießung des japanischen Seehafens Ma-nazuri durch ein amerikanisches ferngelenktes U-Boot, wobei ein Zug zum Entgleisen gsl»racht wird, in dem sich der japanische Ge-nevalstab für Manila befindet. Die amerikanische Flotte ist inzwischen in ihrer Ope. rationsbasis Pearl Harbour auf den Hawai-Inseln eingetroffen, gegen die die Angriffe japänifcher U-Boote wirkungslos blie^n. Die große Seeschlacht kommt Meilen westlich von den .^wai vorgelagerten Mid-may-Jnseln zum AuStrag und endet mit seinem völligen Sieg der Japaner, zu dem in erster Linie die überlegenen japanischen Luftstreitkräfte beitrugen. Beim ersten An» prall werden sechs von den acht japanischen zum Angriff eingesetzten Schiffe versenkt, aber sie haben ihrerseits zwei amerikanische Flugzeug-Mutterschiffe und zwei Kreuzer ver nichtet. Gleichzeitig werden auch die Luftstreitkräfte eingesetzt, 150 Flugzeuge auf ja-panifcher und 1Ä» auf amerikanischer Seite. Während die japanischen Flieger zum An-griff gegen die amerikanischen Flugzeuge Mutterschiffe vorgehen, kommen die Japaner bereits unter das Feuer der amerika-nischen Schlachtschiffe, deren Geschütze eine Reichweite von 2K Meilen haben. Die japa» nischen Schiffe weichen aus der Feuerlinie aus, aber inzwischen treten die lapanischen Bombenwerfer in Aktion. Ihre Ueberlegen-heit entscheidet die Schlacht. Zwei Flugzeug. Mutterschiffe gehen unter, ein drittes wird gebrauchsunfäihig. Nun da kein amerikani. scher Flieger mehr in der Luft ist, geht die japanische Flotte, geschützt durch einen undurchdringlichen Schleier voik Nauch und Nebel zum Angriff vor. Ihr Feuer wird aus der Luft von den eigenen Fliegern geleitet. Drei große amerikanische Schlachtkreuzer sind bereits gesunken, als die Japaner ihr Feuer, er einstellen. Nach einer Biertelstunde ergibt sich der Rest der amerikanischen Schiffe. Bewacht von der siegreichen japanischen Flotte werden die eroberten Schiffe nach ToNo gebracht. Hawai geht in den Besitz der Japaner über. „Mord durch« Telefon " Im Pariser Polizeipräsidium klingelte das Telephon. Als der diensttuende Beamte den Hörer abnahm, war zunächst alles still, dann erfolgte plötzlich ein lautes .brachen, das von einem gellenden Aufschrei begleitet wurde. Danach herrschte wieder Totenstille. ' Der Beamte stellte sofort fest, von wo der An^ ruf gekommen war und alarmierte dann daS Ueberfallkommando und für alle Fälle auch die Mordkommission. Als die Beamten weni ge Minuten später vor dem bezeichneten Hause, einer vornehn: ausgestatteten Billa, anlangten, erwartete sie eine große Ueber« raschung und Enttäuschung. Der .Hausherr öffnete ihnen in feuchtfröhlicher Stimmung die Tür und führte die Verblüfften lachend in ein Zimmer, wo eine lustige Gesellschaft beisvmmen saß. Und nun klärte sich der „Mord durchs Telephon" als harmloser Schei^z ans. Die Gäste, die sich in fröhlichster Stinlmung befänden, waren zunächst nicht wenig erschreckt durch den Anblick der revol^ verbewaffneten Polizisten. Sie l)atten nicht erwartet, daß der Scherz solche Folgen haben würde. Einer der Gäste war näinlich auf den Gedanken gekommeil, aus Ulk das Pl'lizeipräsidium anzurufen. In demselben Augenblick, in dem das Präsidium sich niel-dete, riß der Anrufende aus Persehen eine Vase um, die mit lautem .Äracs)^ am Boden zerschellte. Dadurch wurde eine der anwesenden Damen so erschreckt, daß sie einen lau ten Schrei ausstieß, und unwillkürlich legte der Herr den Hörer wieder auf und trennte so die Verbindung. Der Hausherr erhielt nur eine Bewarnung, in Zukunft derartige „Scherze" nicht mehr zu dulden, und lachend stiegen die Polizisten wieder in ihr Auto. Vor t0o Sohren waren fte Verls«.. s Auf die Nachricht von den« Tod Za ra Agas hin, erlitt, wie man aus Butarest telegraphiert, die älteste Frau Rumäniens, die hundertzwanzifljährige aus der Türkei stammende A u? f r a Ä m e d, einen Herzschlag und starb kurz darauf. Die Frau soll vor hundert Jahren mit Zara Aga verlobt gewesen sein. Sie konnte ihn aber nicht heiraten, weil ihre Eltern sie in den Harem eines reichen türfisct>en Kaufmannes .^inangen. Später, als'sie Witwe ge-worden war, Mrieb sie des öfteren an Zcira Aga, echielt jedoch auf keines ihrer Schreiben eine Antwort. In der letzten Zeit als man bereits mit dem Tod des ältesten Türken recf,nete, erwähnte sie des öfteren Zara Aga in liebevoller Weise. Al?! sie die TodeS' Nachricht erfuhr, brach sie zusammeil. Die Heldentaten des Sergeanten Hammer BolkSliebling in den Bereinigten Staten zu werden, ist sehr schwer. Gerade die Ame-rikaner betrachten die Geschehnisse der Welt mit sehr objektiven Augen und neigen in^ allgemeinen nicht zur Berhsrrl'chuug ir» gendeines Mannes, ',Lr zufällig durch eine mehr oder minder beachtliche Leistung von sich reden macht. Wenn augenblicklich aber alle Kreise in den Bereinigten St'iate.n von dem Serganten Frank .Hammer sprechen und ihn als ihren neuen Volksliebling erklären, dann muß hierzu also schon ein Ricarda Huch Zu ihrem 70. o« l8. Jvli. Ich will l!«in Kissen mir unter s k^upt, Kein Schreiten auf Teppichen weich. Hat mir der Sturm auch die Segel gerauht — Da war ich reich! Die Frau, die diese Berse schrieb, wird veute 7l) Jahre alt. Sie wird von Bielen dls di« erste geistige Frau Deutschlands ge-driesen. Eine Geschichtsschreiberin von ho-tiem Ranj^ eine Lyrikerin von klassischer "wrm, eilre Dichterin von gebändigter Leidenschaft, blieb, sie der Zeitlosigkeit stets tierwandter als der Zeit. Sie suchte das Ewi-fern stand sie, auf jenen Höhen, die nur Venige erkliuimen, darum fand man den Aeg nicht zu ihr, und ihre Stimme, die so-l'iel zu sax^en hatte, erreichte das Ohr der Menschen nicht, weil sie von all zu weit berwehte aus den Gefilden des unbedingten Gebens. Sie Hai es stets noch versagt, auf lxeppichen .iu schreiten und ein .bissen unter das manchmal müde Haupt zu legen. Ihre Füße gin-sli'n den zweifach dornenvollen Weg: den zu sich selbst, den Weg in die Verzweif-lunq des Schaffens. Die Lebensferne, die wan auS ihren Romanen zu spüren ver« kueint, ist nichts als die Abkehr von den Zer reibungen der Wirklichkeit in die Arme der Schönheit. Sie fing sehr früh an. Sie wurde Lehrerin und Bibliothekarin, sie war gezwungen, für sich und andere den Lebensunterhalt zu verdienen, ließ sich aber von diesem Zwang in kein Kompromiß drücken. Eine Frau von Mut und Kraft, duldete sie auch im persönlichen Leben keine Schwäche. Mehr als ein-mal raubte der Sturln ihr die Segel, sie aber war reich genug, sicher genug u. kraftvoll genug, das Schiff ihres Lebens durch Sturm und Drangsal zu steuern. Zweimal heiratete sie, zweimal löste sie die Ehe. Und auch die Harmonie, diese hohe geistige Ebene, auf der Ricarda Huch, ausgezeichnet un« ter allen schreibenden Frauen der Gegenwart, heute wandelt, ist bitter erkauft. Sie ging durch die Mühsal der anderen hindurch, sie erkannte das Elend, sie tauchte unter im hemmungslosen Schmerz der geschundenen Kreatur, sie selbst aber ließ sich nie zur Hem mungslosigkeit des Schaffens, Gestaltens u. Formens hinreißen. Sie spart mit Worten, wo andere ihre Seelenstimmung flattern las sen, sie wird niemals weich, wo andere in Sewimentalitäten schwelgen, läßt sich Neber als kühl und gefühlsferne rubrizieren, als sich nachzugeben in der ewigw ei blichen Klage. Sie singt das Jubellied der Schönheit, nnd als sie das Keller-Büchlein schreibt, spricht sie schon mit großer Distanz von den „vielen Gedichten, die einem so lange man jung ist, der eigenen poetischen Stimmung zu entsprechen und das eigene Gefühl klangvoll auszudritcken schemen", — und von den we- nigen anderen, „die einen durch'S Leben be gleiten, scheinbar sich mit einem entwik-kelnd". Die Frau, die die Gegenwart besser kannte als irgend eine andere, hat fast nie über diese Gegenwart geschrieben. Sie hat über sich' selbst hinausgewachsen, niemals unl „mo derne Problenle" gerungen. Sie rang überhaupt nicht um Zeitgebundenes: sie sang das Lebenslied und die Akkorde tönten in der Grundgewalt des Elementes. In ihrem ersten Roman, den „Erinnerungen von Rudolf Ursleu dem Jüngeren", sagt die noch nicht Neunundzwanzigjährige: „Das Leben ist ein grundloses und uferloses Meer; ja, es hat wohl auch ein Ufer und gefchützte Häfen, aber lebend gelangt man d^in nicht. Leben ist nur auf deni bewegten Meere, und wo das Meer aufhört, hört auch das Leben auf." „Die Triumphgasse", der im Jahre 1902 erschienene Roman, ist die Schilderung der Verworfenen und Verlassenen, jener Menschen aus einer schmalen Gasse, die den Berg der alten Römerstadt hinankriecht. Die Erzählungen aus den Jahren um die Jahrhundertwende, der Roman „Vita somnium breve" (seit 1913 unter dem Titel „Michael Unger") klingen in der aNen, schwerlnütig zuchtvollen Melodie. Die Jahre 1904 und 1914 aber kennzeichnen den Beginn einer neuen Schaffensepoche. Ricarda Huch gnff sich die Neuzeit Italiens heraus, — mit dem Königsroman, den ..Geschichten um Gariboldi", 'der ..Verteidigung Roms", dem „Kampf um Rom. er. regte sie selbst unter ihren Bewunderern Dle neue Varlfer Mode stichhaltiger Grund vorliegen. Und dem ist auch durchaus so.. Frank Hamnier hat sich seinen i?i.^ gen ^»iuhm wohl schwer verdient. Nicht einmal, sondern ungezählte Male muszte er Tode mutig ins Aui^e sehen, und es ist schließlich nur seinem .können, manchmal auch dem Zufall zu verdanken, daß Frank bisher alle seine aufregenden Abenteuer gut bestehen konnte. Frank Haninier ist nämlich der Mann, dem es gelang, allein nicht weniger als M Banditen zur Strecke zu krin^ gen u. sie in meist schweren lyefechten kämpf' unfäl?ig zu lnachen oder tödlich zu nermun-den. -Dabei ist es bemerkenswert, k-aß Fri^nk Hammer seine Schlachten stets allein Ns-ferte und meist j^egen eine grosse U-'lierina.'lzt kämpfen mußte. Nur einen .Ht'lf^r imti Ge-fährten in seinem kämpfen hatt: er- das ist „Bettti", sein sechljschilsfiger Nur wer die Mentalität des amerifan!« jchen Volkes kennt, wird verstehen, d!,s, Frank Hammer nach diesen überragenden Leistungen zum beliebtesten Polizisten' Ame-rikas wurde. Zum Volfsliebling wurde »r nach seiner leisten heldenmütigen Tat ''r-klärt. Es war ihm nämlich gelu.lje.,. dcn gefi'irchtesten Banditen Elyde Barrom und dessen Freundin Bonnie Parker zn «teffen und beide in einem .^'ampf auf Leben und Tod tl^dlich zu verwunden. Von der Leistung ganz allein Banditett zur Strecke zu brin» gen, kann man sich, kaum ^ine Vorjte^uifg machen. Hierbei muß"man''/berucksichtigen, welche ge)valtigc und gefährliche Rolle 'd?s Banditentum in Amerika spielt u. wie schwer bewaffnet die Unterwettler sind. Frank Ham mer versieht seinen schweren Dienst bereit-« sett S7 Jahren'in Staate Te^as. ' In Anerkennung seiner hohen Verdienste hat man ihnt jetzt angeboten, nach Holly- Kopfschütteln. Diese Frau, die wie kaum e,-^. Zuschauerin spielen kann und die Ge- kritischen Blicken abrollen läßt, floh „we leidige Virtuosität und Eleganz, die jeder Unfähigkeit ein Ansehen gibt' und worin se-des etwaiflc Eigenleben schwindet". ??ach der Gestaltung des „Großen !^rie ges erscheint in. Jahre 191.', die „Charakter-!tud,e, erscheint „Wallenstein". Und nocti eine entscheidungsvollere Wendung. Wand-lung oder Entwicklung beginnt: ..Natur und Geist als die Wurzeln des Lebens und der Kunst , „Briefe an einen Freund", Fishers Maube^, „Der Zinn der .Heiligen Schrift", „Die Entpersönlichung", ..Vom Wesen deS Menschen, Natur und Geist" sind di? Titel dieser nicht nur geistvollen, sondern vom l:wersten Erkennen her fornnilierten Welt-anschauungsskizzen, die sie in den nächsten Jahren folgen läßt. »Wiederjungwerd'en ist alles. Den» bewuß. ten Willen wird es nicht zuteil, der macht nur immer älter und starrer; nur dem Glan ben schenkt er die Gnade," sagt sie in einem dleser Bücher, und ist selbst.immer wieder WNg geworden, die Frau mit denl schärfsten geistigen Profil, weil sie die Kraft znr ewi-gen Wandlung besitzt. ,^hrc ,.Städtebilder" gehören zum schönsten deutsch« Literatur-besitz, ihre Chroniken der Geschichte sDrei-ßigjähriger .Krieg usw.) ihre. Veographien großer Männer (Stein. Schurz. Bakunin) Md das hervorragendste Zeugnis eines klar lieschiliffene Geistes. .»kar^Svrer Zektung^ Nummer lSS. Gsicktag, ^ IS. Zult lW^4. Wood zu gehen und dort in einem Ftlm, >»er das amerikanische Leben der neuesten Zeit behandeln soll, die Rolle eines Polizisten zu spielen. Das zweite Angebot wurde ihm von der Polizei Verwaltung des Staates Illinois gemacht. Hier soll Hammer nämlich auf die Jagd nach dem „Feind Amerikas Nr. 1" wie Dillinger bekanntlich gemeint wird, geh en. Alle Hoffnung, diesen gefährlichsten Ban diten aller Zeiten endlich zur Strecke zu btin gen, setzt man jetzt auf Frank Hammer. Alle Kreise sind davon überzeugt, daß nur die ser Meisterschütze dem unheimlichen und grauenvollen Treiben DillingerS ein Ende bereiten könnte. In den Bereinigten Gtaa» ten ist man überall davon überzeugt, dal; Frank Hammer, der beliebteste Polizist, das Angebot, auf Dillinger Jagd zu machen, annehmen wird. Auf den Filmruhm dürfte er gerne verzichten. «urzMle« ßege» van»««. Ms !ut eine moderne Hausfrau, wenn sie zu ihrem Schrecken bemerkt, daß fich in ihrer Wohnung Wanzen angesiedelt haben? Sie bestrahlt die ZimmevwSnde mit Kurzwellen und wird die verblüffende Feststellung machen, daß nach kurzer Zeit keine ei,^lge „Tapetenflunder" m«?ir am Leben ist. Diese groß arti>,e Erfindung verdankt sie einem Ingenieur aus Warschau, den die Not ungezählter schlafloser, mit wilden WanMjagden ver brachte? Nächte dazu trieb, einen garantier! sicher wirkenden Apparat zur Bekämpfung und Vernichtung dieses Ungeziefers zu erfinden. Er bastelte einen kleinen Strahlung-? apparat für Kurzwellen und ging damit gegen die blutsaugenden Nachtruhestörer vor. Bon dem Erfolg der Kurj^wellenbestrahlung war er selG überrascht. Er hat jetzt seine Erfindung zum Patent angemeldet, zahllose Hausfrauen, Zimmervermieterinnen und schlafentwl)hnte Untermieter werden ihin Dank wissen! «in «nti.«affee.Feldzus kn der Tüekti. Die tiirkische Presse setzt sich seit einigen Tagen mit Nachdruck u. Leidenschaft gegen d. Kaffeegenuß ein. Jeden Tag können die Tür^ ken Artikel lesen, in denen gegen den übermäßigen Verbrauch von Kaffee zu Felde gezogen wird. Diese Anti-Kaffee-Kampagne bedeutet natürlich eine Sensation und löst ^mentisprechend lange Debatten unter der Bevölkerung aus. Die Zeitungen weisen dar auf hin, daß der Kaffee keineswegs daS türkische Nationalgetränk sei, sondern daß er vor einigen hundert Jahren aus Arabien angeführt worden sei. Das echte türkische Nationalgetränk aber soll wieder zu Ehren kommen, der sogenannnten „Ayram", saure schaf- oder Stutenmilch. Der Äasfee-'mport, der in den letzten Jahren nicht mehr vorwiegend aus Arabien, sondern in weit größerem Masse aus Brasilien erfolgt bedeutet eine untragbar- Belastung ' des Ltaatsbuqets und soll daher in tveitge-hendem Masse eingeschränkt werden. Aus diesem Grunde sollen die Türken ihren ge-liebten Kaffee ^ sie machen es dnrchschnitt-lch nicht unter zehn bis fünfzehn Tasseii täglich — IN 'jukunft boykottieren. Es ist allerdings sehr Weifelhaft, ob sie sich von d. Argumenten ihrer Zeitungen überzeugen asscn, es wird jedenfalls nicht ganz leicht sein, sie zu dem angestrebten Verzicht auf ^en nicht mehr als Nationalgetränk ancr-mii I ?ii ttafsee zu betvegen. Der Blitz schlägt ein! C'itte eigenartige Tragödie spielte sich auf einer Farm im Staate Mexiko ab. Als der Farmer mit seinen beiden Söhn6)en und zahlreichem O^esinHe auf dem Felde arbei-tete. entlud sich ein furchtbares l^ywitter. Ter Farmer Pedro Qniroz rief seinen Leuten zu, sie flössen sich flach auf den Boden legen, um nicht vom Nlitz getroffen zu wer-den, denn es blieb keine Zeit mehr, um (in schühent»es Dach zu erreichen. Während er noch aufrecht stand und seine Befehle gab, wurde er rom Blih getroffeii. Er brach tot zusammen. Die beiden Söhne Quiroz' sprangen auf und eilten zu der Leiche 'h-res Vaters. Gerade wollten sie den Toten a'^sben. als sie ebenfalls beide vom Blitze il^troffen wurden. Verstört blieben die Feldarbeiter airf der Erve liegen, bis die Ne-ir>alt des Unwetters gebrochen lnar. In abergläubischer Scheu unistanden sie die drei vom Blitz Erschlagenen, bis sich endlich ein P^iar Beherzte bereit fanden, die Toten nach Hau'se zu bringen. Affenmenschen Merkwürdiges Jagdabenteuer in Kamerun Ueber ein merkwürdiges Jagdabenteuer berichtet man auS Kamerun. Ein Jäger, der die Spur eineS Elefanten im dichtesten Urwald verfolgte, stieß auf eine-Affcnherde. ES waren Paviane und einer, der größer als die anderen zu sein schien, starrte vom Gipfel eines BaumeS auf ihn herunter. Ein einziger Schuß anS der FUnte des Jägers brachte daS Tier zur Erde, und nun machte dieser die schreckliche Entdeckung, daß . er eine eingeborene Frau getötet hatte. Da an ^hrem nackten Körper Tötowierungen fehlteil, die die herangewachsenen Frauen w Kamerun erhalten, so war anzunehmen, daft die Frau schon lange unter den Affen gelebt hatte. Nachforschungen ergaben, daß daS schwarze Mädchen bereits in frithester Kindheit von den Affen gestohlen worden war. Im Anschluß an diese verbürgte Geschichte erzählt eine englische Zeitschrift Fälle von Kindern, die von wilden Tieren aufgezogen worden sind. So viel man auch bereits von solchen „Wolfskindern" gesprochen hat. so war es doch bei den geretteten Wesen stets unmöglich etwas Näheres über ihre Erlebnisse unter den wilden Tieren zu erfahren, denn sie waren vollkomnlen vertiert, oder geistig umnachtet. Eine Ausnahme machte ein südamerikanischer Eingeborener namenS Lucas, der jetzt 30 Jahre alt ist und bei einem englisc^n Fariner in der Kapprovinz arbeitet. Als Kind war. Lucas auS seiiiem Kraal von Pavianen gestohlen worden. Er lebte mehrere Jahre unter ihnen; dann wur^ de er von einer Schutztruppe befreit; man fand ihn, wie er sich unter den Affen auf allen Bieren fortbewegte; er biß und kratz« te, als man ihn rettete, konnte nicht sprechen, sondern grunzte nur und quieckte und nährte sich von rohen Früchten. Nach vielen Jahren lernte Lucas sprechen und aufrecht gehen, weiß aber nur wenig über die Erleb-nifse anzugeben, die er als Kind unter den Affen im Urwald hatte. Sein Körper war mit Schrammen und Rissen bedeckt, und er hat noch an seinem Kopf eine halbkreiSrunde Wunde, die er nach seinen Angaben, durch das Hacken eines wilden Strauches erhalten hat. Er erinnert sich daran, daß ein großer Pavian für ihn Früchte sammelte und sie ihm in den Mund steckte und daß dieser sein Pflegevater, ihn in kalten Nächten in seinen Armen hielt. Er kann noch iminer auf allen Bieren laufen und stößt biSiveilen ein heiseres Lachen auS, das an den schrillen Ruf eines Affen erinnert. so «ebesdrieft »vftm 2S0.000 DiMars Das Schreiben von Liebesbriefen kann in Amerika nickit nur zu einer verhängnisvol-en, sondern auch sehr kostspieligen Angelegenheit werden. Von dieser Tatsache kann !»er Chicagoer Industrielle .Harold Mae Cormik, der landwirtschaftliche Maschinen ierstellt, ein besonders schönes Lied singen. McCormik ist zwar bereits 61 Jahre alt, doch dem weiblichen Geschlecht gegenüber kei neswegs gleichgültig. Kürzlich lernte er eine junge hübsche Witwe von dreißig Jahren ennen, in der er sich auch verliebte. Der Millionär war so verliebt, daß er nicht zögerte, seiner Angebeteten feurige Liebesbriese zu schreiben. In diesen schwor <^r der jungen Witwe ewige Liebe und Treue. Dies hätte der Krösus lieber nicht tun dürfe»:, was er leider zu spät einsah. Als er seiner Angebeteten nänllich insge» samt HO glühende Liebesbriefe geschrieben l)at te, brachte er über seine Auserwählte etwas sehr Nachteiliges in Erfahrung. Was tat Mac Cormik? Er setzte sich an seinen Schrei'b tisch und schrieb den 51. Brief, der allerdings nur die wenigen Worte enthielt: „Meine Liebe, zwischen uns ist alles aus!" Als die Witwe diesen Brief erhielt, lief sie wutentbrannt sofort zu einem Rechtsanwalt, dem sie die 50 Liebesbriefe zeigte. Nein, so einfach, wie es sich der KrösuS dachte, giilg es doch nicht. Die 50 Briefe, in denen er iin mer wieder von seiner Liebe gesprochen hatte, besassen schließlich muh Wert. Die Witwe verlangte eine Entschädigung von insgesamt eineinhalb Millionen Dollars. Wofür Entschädigung, fragte Mac Cormik, ich habe noch niemand die Ehe versprochen! Der Anwalt antwortete: „Sie haben meiner Mandatin nicht die Ehe versprocheii? Wozu haben sie ihr denn in 50 Briefen ewige Liebe geschworen?" Zuerst wollte Mac Cormik auf einen Prozeß ankominen lassen. Doch dann war er anderer Meinung. Die 50 Liebesbriefe würden ja dairn im Gerichtssaal verlesen werden, und die Zeitungen hätten sie abgedrückt! Unmöglich! Das durfte nicht geschehen! Sein Ruf würe dahin! Schließlich will niemand von einem Mann, der unter dem Pantoffel steht, landwirtschaftliche Maschinen kausen. Mac Cor-,ni? strebte also einen außergerichtlichen Vergleich an. Er handelte und handelte, bis sich die Witwe schließlich einverstanden erklärte, die 50 Liebesbriefe gegen Zahlung von 250.000 Dollars zurückzug^n. Jeder Liebes-brief hat dem Millionär also 5000 Dollars gekostet. Und das ist mehr als ein wertvoller ägyptischer PapyrnS kostet. Fast siinf Meter hohe Steinbilder, die auf einem 26 Meter langen Sockel steheii, geben noch in der Gegenwart Zeugnis hiefür. Der Britischen Anthropologischen Gesellschaft sott es, wie verlautet, nun gelungen sein, einige aufgefundene Bilderinschriften zu entziffern. Wenn man bedenkt, daß auch seinerzeit erst die Enträtselung der .Hieroglv-Phen Licht in die Geschichte des alten Aegyptens brachte, so kann man den Wert dieses Geschehens erst richtig beurteilen. Biel ist es allerdings nicht, was die Sprachforscher bisher aus der hauptsächlich aus Menschen lund Vögeln in den verschiedensten Stel-llmigeil bestehenden Bilderschrift herauslasen. Ein Satz zuln Beispiel lautet: „Vater sitzt auf seinein Stuhl", ein anderer: „Er freut sich auf den Hinlmel". Sollten die Ra-Pansti vielleicht auch eine ähnliche Wirtschaftskrise über sich ergehen haben lassen nlüssen, wie wir? Dann wäre ihre Freude aus den Himmel wohl erklärlich. Rätsel der Ofterinsel. Die im Stillen Ozean gelegene östliche Jli sel OzeanienD bildet in mancher Beziehung ein wissenschaftliches Rätsel. Gewiß ist, daß sie in der Borzeit von einem längst ausgestorbenen Rapanni genannten .Volke bewohnt wurde, welches ohne Zweifel auf einer ziem llich hohen KuUurstufe gestanden haben muß. Radio G««ntag, den IS. Juli: L j u b l i a n a: 9 Religiöser Vortrag, O.45 Gchallplatten, 10 Gesundheit, w..^0 Te-sangSchor „Cankar", 16 Trinklieder, ?0 Vo-kalkonzert, 20.45? Flötenkonzert. — Be o -g r a d: 9 Gottesdienst, 11 Schallplatten, 17 Orchesterniusik, 18..W Chorkonzert, 1930 Orgelvorträge, 20..'^ Serbischer Abend. — Z a g r e b: 11 Messe, 17.15 Nachmittags-konzert, 20.15 Orchcsterkonzert, 31.15 .Hörspiel. -- M i e n 0: Geistliche Stunde, 10: Frühkouzert, 11 Schwedische Inseln, 11.20 Symphoniekonzert,' 13.30 MittagSkonzert, 15.55 Ludwig van Beethoven, 16.35 Besrie-deteS China, 1705 Nachmittagskonzert, 18.15 Ricarda .Huch, 1Y.30 Liedervorträge, 20.05 Wien bleibt Wien.'— Deutschland-sender: 20 BiliiteS Funkpotpouri. — Da-ventry: W.2V Klaviervorträge, 21.05 !sson zcrt. — Warschau 20.12 Volkstümliches Konzert, 21.08 .Heiteres. — Budapest: 20.05 Die lustige Witwe, Operette. — Züri ch: 10.05 Mandolinenvortväge, 20.20 Aus Wiener Operetten. — Stuttga r t: 19 Heitere Stunde, 20 Operette. -Nord-italien: 20.45» Militärkonzert. — Prag: 10.05 Prolnenadekonzert, 20 Volkslieder, 20..?y.humoristische Szenen. — Rom: 20.45 Martha, Oper. — M ü n ch e n: 20 Mac-beth-Tragödie. — L e i p z i g: 20 Abenv-Konzert. — Bukarest: 20.15 .Konzert. — Straftburfl: 20.30 Tragödie. -B r e S l a u: 20 Mustkalischer Stafetten-lauf. Montag, den 16. Juli. L j u b l j a n a, 12.15: Schallplatten. 18: Borträge, 10.30: Medizinischer Vortrag, 20: Musikvorträge, 21: Handharmonikakonzert. — B e o g r a d, 11: Schallplatten, 18.30: Jugoslawische Lieder, 10.10: Violinkonzert, 19.40: Sr!^llplatten, 20,30: Manon, Oper. — Zagreb. 3.S0: Schallplatten, 20.15: i^c'kalVlinzcrt, 20.45: Blasorchester. — Wien, 1?: Mittagskonzer!, 15.50: Stunde der Frau, Franz Lehar, 18: Mo- dtZrne chinesische Musik, 10.05: Wie schlitzen wir uns vor Blitzschäden, !0.!)0: ^nge Künstler, 21.15: Kunterbunt, 21.35: Unterhaltungsmusik. — D e u t s ch l a n d s e n-e r, 21.10: Panoptikuin. — D a v e n-t r y, 19: Gesaug, 21.40: Konzert. — Warschau, 1V.4V: Schallplatten, 20.12: Leichtes Konzert. — Budapest, 20.30: iOrgel konzert. —-Zürich, 10.50: Ländlermusik, 21.20: Konzert. — Stuttgart, 20.45: Handharmonika-mufik, 21.15: Aus Opern. ^Norditalien, 20.45: Schallplatten, 22: Internationales Kostzert. — Prag, 20.50: Konzert/auf zwei Klavinen. — N o IN, 20.45: Schallplatten. — M u n-ch e n, 20.45i Funkbrettl. —Leipzig. 19: .Hausmusik, 20.45: Serenaden. — B n-ka re st, M'Kammermusik. — Straßburg, 20.O: Koiizert, 23.15: Presseschau. B r e s l a u, IS: .fitere Stunde, 21.15: Hörspiel. M die Uüche h. Leberpsanzl sitr die Suppe. 1 Kaffee löffel Fett abrühren, 2 Eidotter dazugeben, Majoran, weißen Pfeffer, Salz, gehackte grü ne Petersilie, 10 Dekagramm geschabte Leber, 1 Eßlöffel Semmelbrösel und den festen Schnee der 2 Eiklare beimengen. Die Masse in eine mit Fett ausgestrichene, mit Bröseln ausgestreute Zwiebackform flillen, im Rohr backen und in Schifferln geschnitten in die Suppe geben. h. Um Ueisch monatelang srisch zu er. halten, verfährt man folgendermaßen: Man taucht das von den Knochen befreite Fleischstück einen Augenblick in siedendes Wasser und sodann eine Sekunde in eine zehnprozen tige Lösung v. Essigessenz. Hieraus löst mZi, in einem größeren Gefäß Kochsalz in sieden' dem Wasser auf, bis auch im kochenden Wasser noch ein Ueberschuß von Salz enthalten ist. Das frisch zu erhaltende Fleischstück taucht inan zwei Minuten in die Salzlösung und hängt es dann aus dem früher entkeimten, also ausgekochten.Haken in einen gut durchlüfteten Raum. Das auskristallisierte Kochsalz bildet aus dem Fleisch eine dünne, ab« schließende Schicht und bewirkt das npna-telange Frischbleiben. Vor dem Geimße ist solches Fleisch gründlich zu waschen. Vit' und Sumor Ers>l« der Karikatur. Karikaturen zu zeichnen, ist gewiß eine sehr reizvolle, keineswegs aber immer mit Dank belohnte Arbeit, denn die Betroffenen sind, auch wenn sie es sich nickit merken lassen wollen, häusig doch in ihrer lieben Eitelkeit gekränkt. Daß kleine zeichnerischen Bosheiten dennoch sehr erzieherisch wirken können, zeigt eine kleine Begebenheit, die der englische Karikaturzeichner LeSlie Ward zu erzählen weiß: „Ich ivollte den Propst Wallehley von Windsor zeichnen uiid bekam ihn in einem gunstigen Aulienblick zn sehen, wie er auf seinen täglichen Spaziergang in einen Wind-wiibel geriet. Mit seinem großen weichen .^ut und dein riesigen Regenschirm gab er eine töstlilhe 0)estalt. Eist Paar Tage nach l^r scheinen der Karikatnr begegnete ich meiiieiii Opfer. „Ich srene mich, Sie zn sehen, Mr. Ward. Ihre Zeichnung hat mich nicht verletzt, und zivar aus dem einfachen Gruiidc, weil ich darauf nicht zu erkennen bin". Eine Woche später erhielt ich von der Gat' tin des Propstes einen DankeSbries. Seit Jahren habe sie ihren Mann vergeblich zu veranlasien gesncht, seinen riesigen alten Filzhut abzulegen, aber umsonst. Drei Tage Nack? Erscheinen der Karikatur kam der Herr Propst jedoch plötzlich ninmt er wenigstens nicht Mieder." M-rliorir Mtickg" 'k«^__^ «mMz. !>«n Juli vii.uve »«oroita/^ovome » Vo» 25.1»N v«ellH»k» »U« l^I»r k«ki»Ä>ek» NO«»»k«^?«»i« »» «notWiff»«» ?»«!»«». V«^»«kt» ?»ke»«»U« »»- > ^W> 6« t» »««»»««». AI«UI«»» ». AILV» ^k«»Nl. vi» Z»5'. ßI8II 0«««»-Mowrt»^»6.r ,-N VI» S.z«G m>e Ml> H.»«G. VIZF'ZI »—»rii6» .»»tt 0t» l«.«» ««? 01» ».»00. ^ ^ ^ I N ^ ^ ^ ^ 25«»' 7«»?e» —» «w- vi» Kt.50h »W? M» H».S0«. » ,,Z4 I»«»»6. 7991 Ne»«»»»»««»» „».1». ?«I.»HZ» Kleiner /^nieizer /^nfi-sgen iWlt M«W?«?ttz sind A M»»? in S?iek-msfksn del«^egon, «t» »nsonstsn Äs /^ckninistrAtion niokt In «tos t.sgv l>t, dOv-Sevonsektv?u vflvltigvn. SWWGGGUGWUGWGWDWGW ^d»ci,rejksed«it«a. Veber-^st-7lmxen uiic! VervielMiLunzen ubei-nimmt Liimgi-ti^celxe. 'ictiäft ^nt. l?uö. I^esat. A^ari. Iior. 5Ik>ven5kz ulics 7. 7>j5l Vvrckromunx liat iisebsn ein» xencktet — KIIllLste Vernick. lunesanstslt in I^arlbor —-»kutl»« frsnllvpsnov» lll. lv. 4762 Dsrleken per l5.M» Mnitl ee. ^en i^Ickeri^tellunL Äui sctiö-nen VjÜenbesjt? auf /.veiteii >.?t? Lesuclit. Anbote unter »/^uf eil, .s.-.kr« ÄN vj,8Lken un6 ckesivkiÄvrt? liefert jecle /V^enee kilUzst /Arbeiter, vravsks ul. 15. 7963 Vnit^tlv frsu! skr ?e!?>verle konsörvlsro lek 8oresÄtlL5t über <^ie Loinmermonate. ^Ärsnä äleser ?eit ^irä e» mväernklert unä kerLe7lekte! um kalben preis, zisklbsr I-serbst bei 6er I1ebor:l^ky?e. !(ür8cknere! ?. 5e»i»sclilnsel>reld»rdolteo, Ver» > ieltsltixuneen. I^iciltpauZen. KovsL» I^sribor. Kreicova 6. _716l ^m»rdeltea von >^»tr»teen !m ^vuso billixst. 5er6l> Kullsr, '^otriaiLks ul. 26. 5387 I'ape^lerervaren kon^rrenelvZ unä «oliäest bel Xullsr. Vetrlnjsl!» ul. 26. S388 l^rlvlrea 8lo selivgrTon (Zo. 5un6tie^tsve!a von äer Insel Vis, >volcl:en Sie im Qsst» Iisu5 povoänik. I^otovZlli trx k! beliommen. 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