736 Rmtsblatl zur KaibMer Zälmg Rr. N Montag den 20. AM 1896. (1666) I. 5833 «x 1896. Kundmachung. Von der l. l. Finanzdirection für Kram wird zur allgemeinen Kenntnis gebracht, dass das hohe l. l. Finanz-Ministerium mit der Verordnung vom 25. März 1896, Z. 8128 (enthalten in dem am »1. März 1896 ausgegebenen R. G. Nl. unter Nr. 4?) betreffend die Abstempelung von Obligationen (Losen) der russischen zweiten Staats» Prämienanleihe vom Jahre 1866 aus Anlass , des Umtausches von alten Obligationen gegen neue Stücke auf Grund des Gesetzes vom 28ften März 1889, R. G. Nl. Nr. 32 betreffend die Schuldverschreibungen mit Prämien, Nachstehendes verordnet hat: Die Abstempelung der neuen Obligationen (Lose) der russischen zweiten Staatsprämien-anleihe vom I«hre 1866 im Nominalwerte zu 100 Rubel in Silber, welche vo» der kaiserlich russischen Regierung durch Vermittlung des St. Petersburger Comptoirs der Staattbank an Stelle der bisher in« Verlehre gewesenen gleich-artigen Obligationen mit gleicher Serien» und Nummerbezeichnung ausgefolgt werden, wird mit der im § 3 des Gesetzes vom 28. März 1689 vorgesehenen Rechtswirlung unter den folgenden Bedingungen bewilligt. 1.) die Abstempelung ist nur bezüglich jener Stücke zulässig, welche an Stelle von Losen der im Punkte 1 bezeichneten Prämienanleihe, die der im § 5 des Gesetzes vom 28. März 1689 angeordneten Nbftempelung seinerzeit nachweisbar unterzogen worden sind, mit der gleichen Serien« und Nummernbezeichnung ausgefolgt werden. Stücte, welche an Stelle nicht abgestempelter Lose ausgegeben werden, bleiben von der Ab« stempelung ausgeschlossen. 2.) Für dic Abstempelung ist znfolge 8 b, Absatz 4, des Gesetzes vom 28. März 1885» und Postnummer 14 des Verzeichnisses ^ zur Ver« ordnung des Finanzministeriums von» 28. März 1889, R. O. Nl. Nr. 33 eine Stempelgebür von 1 st. 2li tr. für jedes auf einen Nominalbetrag von 100 Rubel in Silber lautendes Los zu entrichten. 3.) Die im hierortigen Nerwaltungsgebiete bomicilierenden Parteien, welche die Nbstempelung in Anspruch zu nehmen beabsichtigen, haben die in ihrem Besitze befindlichen alten, nach dem Gesetze vom 28. März 1889 gestempelten Lose der besagten Prämienanleihe, unter Anschluss eines deutlichen Serien» und Nummernverzeich» nisses in zweifacher Ausfertigung, welches von der Partei »lit ihrem Vor- und Zunamen unter Angabe ihres Standes, Wohnortes nnd ihrer Wohnung zu unterfertigen ist bis liingstens31. August 1896 einem Steuer», beziehungsweise Hauptsteueramte vorzulegen. Die Einsendung der Lose durch die Post ist unzulässig und ist daher die Annahme von Postsendungen mit solchen Losen von Seite der Steueriimter zu verweigern. 4.) Das Amt hat bei strenger Verantwortung unverweilt noch in Gegenwart der Partei die Serien- und Nummernverzeichnisse auf ihre Richtigkeit und Deutlichkeit durch Vergleichung mit den Originallosen zu prüfen, ferner genau zu untersuchen, ob jedes der vorgelegten Lose «lit Stempelmarlen der mit dem Finanzmini' sterialerlasse von, 6. Jänner 1886, R. G. Nl. Nr. 5, angeordneten Emission im Betrage von 1 st. 25 tr. gestempelt ist, ob die Marken von einem hiezu berechtigten Amte vorschriftsmäßig überstempelt erscheinen und ob lein Verdacht einer Gesetzesübertretung vorliegt. 5.) Liegt ein solcher Verdacht vor, so ist das betreffende Los unter Angabe der Verdachts« gründe mit aller Beschleunigung dem h. o. Ae« bürenbemessungsamte zur weiteren Amtshandlung vorzulegen. Vei sonstigen Anstanden sind die Lose unter Bekanntgabe der Gründe ohne Amts« Handlung zurückzuweisen. Ergibt sich kein Anstand, so hat das Amt j auf beiden Exemplaren des Serien» und Nummern- l Verzeichnisses die Bestätigung anzusetzen, dass, die darin verzeichneten Lose der rnssischen zweiten ^ Staatsprämienanleihe vom Jahre 1866 unter-sucht und nach Vorschrift des Gesetzes vom 26. Vtiirz 1889 gestempelt befunden wurden. Dieser Bestätigung ist die Bemerkung, dass die entsprechenden neuen Stücke bis längstens 31. December 1896 zur Abstempelung zu über. reichen sind, ferner das Datum beizusetzen, worauf die Bestätigung von zwei Oberbeamten unter Neidrückung des Amtssiegels zu unter-fertigen ist. Sohin sind die Lose mit dem einen Exem-plare des bestätigten Verzeichnisses der Partei zurückzustellen, welcher es obliegt, den Umtausch der «lten gegen die neuen Stücke termingemäß zu erwirken. DaS zweite Exemplar des Verzeichnisses ist von dem Amte sorgfältig zu verwahren. Die amtliche Bestätigung der Verzeichnisse ist nach Tarif P. 117 lit. m. Geb. Ges. bedingt gebürenfrei. 6.) Bis längstens 31. December 1396 sind die neuen Stücke bei demselben Amte, welchem die alten Stücke in Gemäßheit des Punktes 3 vorgelegt worden sind, von der Partei sammt dem in ihren Händen befindlichen Exemplare des amtlich bestätigten Verzeichnisses zur Abstempelung einzureichen, nachdem die der gesetzmäßigen Gebür (Punkt 2) entsprechenden Elempelmarlen auf denselben nach Vorschrift des Punktes 5 der Verordnung des Finanz-Ministeriums vom 28. März 1889, R. G. Bl. Nr. 33, befestigt worden sind. In Postsendungen einlangende Lose werden zur Abstempelunz nicht zugelassen (Punkt 3, Schlussabsatz). 7.) Das Amt prüft die Uebereinstimmung der Gerien» und Nummernbezeichnung der neuen Stücke mit den beiden Exemplaren des Verzeich» nisses, dann die Beschaffenheit der befestigten Stempelmarlen und bestätigt, wenn sich hiebet lein Anstand ergibt, der Partei auf dem von ihr überbrachten Exemplare des Verzeichnisses den Empfang der Lose. Das andere Exemplar des Verzeichnisses, dann die Lose sendet das Amt sohin binnen längstens 24 Stunden im Postwege an das l. l. Central'Stempelamt in Wien. 9.) Die abgestempelten Lose sind der Partei gegen Rückstellung des in ihren Händen befind» lichen und von ihr zu quittierenden Verzeichnisses auszufolgen. 10.) Sollte aber eine Partei das ihr aus' gefolgte mit der amtlichen Empfangsbestätigung versehene Verzeichnis beizubringen nicht in der Lage sein oder sich binnen vierzehn Tagen nach erhaltener Verständigung zur Uebernahme der Lose nicht melden, so werden die betreffenden Lose nebst einer Abschrift des zweiten Verzeichnis» exemplares für die Partei zu Gerichtshanden erlegt. Laibach am 11. April 1896. (1655) 3-3 Z. 7042. Oezirkshebammen-Poften in Krainburg und Nifchoflack mit einer Remu» neration jährlicher je 50 st., in Hrastje mit 46 st., ferner in Lucine und in Neuoßlitz mit je 60 st. sind sofort zu besetzen. Bewerberinnen um einen dieser Posten haben ihre mit dem Taufscheine, dem Sitten -zeugnisse und dem Diplonie belegten Gesuche < bis zum 26. April l. I. j Hieramts einzubringen. ! K. l. Nezirkshauptmannschaft Krainburg am , 12. April 1896. (1687) 3—1 Z. 11.530. Kundmachung. Im Sinne des § 53 der Gemeinde« Ordnung für die Landeshauptstadt Laibach wird kundgemacht, dass die Rechnungen über die Empfänge und Ausgaben 1.) der städtischen Schlachthalle, 2.) des städtischen Lotterie-Anlehens-Fondes und 3.) der städtischen Wasserleitung für das Jahr 1895 von heute an durch vierzehn Tage im magistratlichen Expedite zur Einsicht der Gemeindemitglieder öffentlich aufliegen werden. Bei der Prüfung und definitiven Erledigung dieser Rechnungeu wird der Genieinderath die allenfalls vorgebrachten Bemerkungen in Erwägung ziehen. Magistrat ller LanllezkauMllllt Laibalü den 14. April 1896. Der Bürgermeister-Stellvertreter: Vonkina in. p. (1698) 1.6059. Kundmachung. Auf Grund des Artikels 5 des Vieh' seuchen-Uebereinlommens mit dem deutschen Reiche vom 6. December 1891 und des Punktes 5 des zugehörigen Schlussprotololles (N. O. Vl. Nr. 16 ex 1892) findet das Ministerium des Innern die Einfuhr von Rindvieh in die im Reichsrathe vertretenen Königreiche und Länder aus den von der Lungenseuche betroffenen nach« stehenden Sperrgebieten des deutschen Reiches bis auf weiteres unbedingt zu verbieten, und zwar: 1.) Aus den Regierungsbezirken Potsdam, Ttettin, Magdeburg, Urnsberg und Köln im Königreiche Preußen; 2.) aus dem Regierungsbezirke Nieder« Naiern im Königreiche Vätern; 3.) aus der Kreishaufttmannschast Leipzig im Königreiche Gachsen; 4.) aus dem Großherzogthume Vachlen-Weimar: 5.) aus dem Herzogthume «nhalt. Dieses Verbot tritt an Stelle des mit dem Erlasse des Ministeriums des Innern vom 9. März l. I., Z. 7965, bezichuuaMeise mit hierortiger Kundmachung vom 18. März d. I., g. 4320, erlassenen Verbotes. Dies wird zufolge Erlasses des hohen l. k. Ministeriums des Innern vom 12. Upnl 1896, Z. 12.162, mit dem VeiMenH^ dass Uebertretungen dieses «nv^ ^ fuhrverbotes nach dem MM ^z > 1882, R. O. Vl. Nr. 51, events ^ ^ des allgem, Thierseuchengeetzes un^g,V erlassenen Durchfiihrunns-Vero" ^, Nr. 35 und 36 ex 1880, bestraft " K. k. Landesregierung f" Laibach am 16. Aprils . N» poästavi eieua5. 2° ^!>: LkIen^ueßH ao60vow o i>"°^ 5, t ^, 6. äecsmdru 1891. I. m too« ^z > st 16 12 I. 1892) mim5tel«tvo A^< 5tv»ri äotls^, äalcier ^."^ l»t> ß" V lirexpo^no prspoveäuie ^lo^ ür^vnem 2l)0ru. i- n»^ ^ nLingke öriave, v katerM 1 .^ pwöna lcußll, in sicsr.' «<,t»ä^' rl 1.) l2 vlaänik okrajev 5" 1U, ' tln, v«vw, 4rn,b°re '" ,. hevini?rn«Irl; . g«oäl"' 2.) i2 viaäneßa okla^ A. . 3.) ix okroznLßa 8l»v"^ ^. krahevini S»Ir«on»Irl: , g^o" 4.) >2 velike vHvoäwe 5.) ix vo^voäiue ^2"" .„sslo ,. «^' 1> prepovoä 'wpi n^ ^l"/F vom, löäans 2 raxplsom "" . t !" F' tr»n^e 8tvari x äuö 9. """,' ^ ^^ äuö 13. mkrciM t. 1., Zl. 4^"' 5 e, ^ Io8o v«leä r^pi»a "^ ^ ^ ni3ter«tv2. 22 notran^e stv»" " 1882. I.. äri. 22k. 3t. 51, e"^>";, <"' 22K0NU i-äanLß» i-vrSitve"^ 2»k. st. 35 in 36 ix lot» 1»«"' ^^"' 0. Kr. ^ß>' (16?,) 3-2 s' ^ Mädchenlelirstell^^^ An der vierclassigen ^lHlii, ^, ling ist die Stelle der Mädche'Isft ^ Bezttgen der vierten OeP ^ eventuell provisorisch zu besetze»- Die Gesuche sind « ^^ bis 10. Vta.'H^ beiln l. l. BrzirlSschulrathe '" " ,b«> zubringen. ^^„n^b^ K. l. Nezirlsschulrath TM' >- April 1896. ^^ö^ der von den Gewerbebehürden I. Instanz, beziehungsweise von der t. k. Landesregierung für Krain, auf Grund des Gesetzes vom 8. März 1885, 3t. ^ ^, ertheilten Vewilligungen von Ueberstunden im I. Quartale 1896. ^--se^ Bewilligte Ueberstunden Name des ^" . über die Dauer Anzahl der Arbeiter, für .„„s Bewilligende Behörde ^abrUs. Inhabers des Gewerbs- Standort in---------------^——------- h^ welche die Bewilligung er» A n n» e "^ "" Unternehmens ""ch« 11- > 12. Bewilligung th.,l^ w...ds ^ " stündige Arbeitszeit ^^---^^ K. l. Landesregierung Alois Krenner Schafwollwarenfabril Neumarktl 2 ja . 4 Wochen ^^eiter «alvacy ' ^54 Arbeiterinnen ^^^V^"^ P. Ladstätter und Svhne Strohwarenfabril DomM 2 ja . «Wochen «„ A fetter ^aiouly ^ uo «rbelterlnnen H'vberwalber ü Cie. Strohhutfabril DomZale 2 ja . 9 Wochen «h^erinnen K. l. Landesregierung Leykam.Iosefsthaler Papier«, Cellulose» m^^^ «, „ 1» ^a?°"K"""' H. Oberwalder H Cie. Strohhutfabril Domzale 2 ja . 3 Wochen ^^?rv^t" ^ ^ 85 Nrbettermnen K. k. Landesregierung für Krain. «aibach am 18. Npril 1696. ^^HitMh Nr. 90. 737 20. April 1896. St 1589. C kr ^KllC. dajerna 2Qa^eJn0 SOdiSèe V Ribnici S? ^PrS-,Janeza Koslerja dovo-rSfievto na dražba Silvestra !jei% l:J.odno n» 4287 gold. **ol*.s**biWa vložna st. 140 Za t0 ŽJe' sia dnevftSe dol°öujeta dva draž-a> prvi na U^Ud ?!aia 1896' L^«^o 12. ure dopoldne, T* to zemr? s Priatavkom, da se J all C62 Jlаe *>ri P'vem roku le Sgeül rokn Cemtveno vrednost, pri i °% *uP*tudi pod to vrednostjo So ^. Pogoji, vsled katerih je P^o in o/ ponudüik dolžan, pred 2% korj° varšèino v roke draž-vNk in , arJa Položiti, cenitveni /Katun mljeknJižni izpisek Iež6 d. C kr ;L na vpogled. Rudnik in vial. 168 /^. V°ka. \\ l2vrsitev odrejena sta dva Ha 3o' lPrila in na to* '8 dm T U1>1 dopoldne, pri tern Stv Pistavkom, da se bode to ht^ilöo Prvem roku le za ali r Pod ,IrednostJo, pri drugem i*;°8ojj J°. oddalo. %?toke T- zaPisnik in izpisek W u^dhiinjlge se morejo v na- mk[l *m urah pri tem sodigèi NjJUi flu"* 1 e& okrajno sodišèe v UB^^^i^jnarca 1896. "2 St. 4741. rj* Jatli dai g< okraJno sodišèe v S>io !vna znanJe' da se Je ^ v Lit /,ZaJemno podpornega S>%e t Onu Rojšeku iz Sapa Äo?qaWe 421 ^ V. *. ^iivrsl9-111^ 1896. St. 4741, fVfev '1'na rehcitacija na 640 K } vlo? Žfnoga nepremakljivega k L k* oL " 74> 75> ?6 zemljiške >O ne ÖQiarJe na Skodo *» d. l° iyv ažltelia Antona RojSeka. ^ —- mavca 1896. Ai * St- &854. l^kr,, °Wic. SU1 ^nj- okraJn° «odiöße v r%>Ci Sa s tem, da je v Ssl ^U ;ra?^a Krištofa iz i°%iiV*»i A, artinu Javorniku iz SÈ >vC'fi 490 gold, s Pr. Hv^tiji L iularnim upnikom ^i,N6*u,Mai'Jeti Javornik iz zur, im Slmtggebäiibe bež t l SejtrfiSgeridjtež in 9?affenfu§, mit bem SInfjange angeorbnet njorben, bafS bie Sßfanbtealität sammt 3ugel)ör bet ber ersten ^etfbtetung nur um ober übet bem ©djäkmtggroerte, bei ber jroeiten aber auc^ unter bemfetben ^intaugegeben|njerben wirb. 3)ie ßtcitation8»93ebtngniffe, tuornadj tnžbefonbere jeber Sicttant öor gemaltem Anbote ein 10°/o Sßabium ju .^anben ber ßicitation^Sommiffton ju erlegen ^at, foluie ha& ©cfjä'fcungS^rotofolI unb ber ©runbbuc^jg^jtract sönnen tu ber biefc gerid^tltd^en Registratur eingesehen tt»erben. Ä. f. Jöejtrfzgeric^t 9toffenfii{j am 14. SWärj 1896._________________ (762) 3—2 St. 319. Oklic. C. kr. okrajno sodišèe v Velikih Lasiöah ^naznanja: Na prošnjo gospoda J. Koslerja iz Orteneka (po gosp. Jožefu (Jitdererju od tarn) se z odlokom z dne 14ega oktobra 1895, št. 3629, na dan 28ega januvarja in 3. marca 1896 doloèeni izvrsilni dražbi Janeza Viranta iz Plosovega lastnega zemljišèa, vpisa-nega v vlogi St.. 73 kat. obèine Lu-žarje, sodno na 1395 gold, cenjenega, na dan 15. maja in dan 19. junija 1896, vsakikrat od 10. do 12. ure dopoldne, pri tem sodišèu s poprejsnjim do-stavkom prestaviü. C. kr. okrajno sodišèe v Velikih Lasièah dne 26. januvarja 1896. Laibacher Zeitung Nr. 90. 738 20. April^> ^^^¦¦¦¦¦¦¦¦¦¦¦¦¦¦¦¦¦¦¦¦¦¦¦¦¦ll» Dr. E. Slajmer nimmt »eine Hauiordinatlon am 20. d.U. wieder ans (von 12 — 1 Uhr), und zeigt zugleich au, dass er bis auf weiteres nur «pro consilio>, doch keine Privatpraxis aulier dem Hause übernehmen kann. (1650) 3—3 Ein wahrer Schatz für die unglücklichen Opfer der Selbst-befleokung (Onanie) uud geheimen Ausschweifungen ist das berühmte Werk: Dr. Retail's Selbstbewahrnng. 80. Aufl. Mit 27 Abbildungen. Preis 2 sl. 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April iss^F vormittags 9 Uhr, vor de h^, Comntiffär angeordneten H.M'^ Beibringung der zur Wsche ^M s Anfprüche dienlichen WttFF Bestätigung des einstwelle" ^N>?^ über die Ernennung eines " ^F ^ Verwalters und eines Ste"^ «F^ selben ihre Vorschläge 3" W°^,! die Wahl eines GläubM F ,^ vorzunehmen; ferner werw M jenigen, welche gegen d^ch B.F Concursmasse einen ^njp^M^ curs-Gläubiger erheben w°"st p'"'^ dert, ihre Forderungen, ^" ^il, Rechtsstreit darüber anlM" bis28.Mai1 ' ^l- bei diefem k. k. Landesge"^ s^. schrift der ConcursordnM HtB^ ^ dung der in derselben aM" ^ Nachtheile zur Anmeldung hiermit auf den . , vormittags 9 Uhr, vor de ^ ^ Commissär angeordnete" . „^ Tagfahrt zur' Liqm ' " Z . Rangbestimmung zn bN^ Den bei dieser »"^tH ^ angemeldeten OMb'S"« '.^ OtlF zu, durch freie Wahl a" o 5r^^ Masseverwalters, stmes ^liillb^^ und der Mitglieder des Mte ^ schusses, die bis dahln '" ^ andere Personen lhres " / giltig zu berufen. ^Mgf^Aii^ Die LiquidienMgsHrt b'/ zngleich alsVergleichs-Tagl ^,,^ D^weiteren V" « Lanfe des ConcursverfaY" ^r ö das Amtsblatt der «^ / erfolgen. . ,^ i" Vom k. k. Landesgerlcy ^ den 16. April 1896. Druck und «erlag von Jg. v. Kleinmayr H Fed. Nau, berg.