^ IS» Ireitag den S. Aovemöer 1875 I>V. Jahrgaug. Die ^Marburg» Zeitung" etscheint jeden Sonntag, Mittwoch und Freitag. Preise — für Marburg: ganzjährig 6 si., halbjährig 8 fl., vierteljährig 1 si. 50 kr; für Anstellung in» Haus monatlich 10 kr. — mit Postversendung: ganzjährig S sl., halbjährig 4 fl., vierteljährig 2 fl. Jnsertionsgebühr S kr. pr. Zeile. Staatsgebühr und KtfihvtrWtruog. Marburg. 4. November. Die Staatsgebühr, betreffend die entgeltliche Besitzveränderung der Liegenschaften beträgt 1 bis 3'/g Perzent —je nach den Jahren, vor welchen der letzte Kauf abgeschlossen worden. Die Regierung will nun aus diesen Ge« schästen noch mehr Steuern herausschlagen und verlangt, es soll ein durchwegs einheitlicher Satz von drei Perzent festgestellt werden — ein Satz, welcher bei kurzer Dauer des Besitzes die Gebühr um 200—300 Perzent vergrößert. Die stattliche Belastung der Liegenschaften war schon v^ der Krise zu hoch und ist jetzt noch weniger zu rechtfertigen, nachdem der Krach auch zur Realitätenkrise geworden; wie soll erst die Zukunft sich gestalten, die perzentenreichere? Die Zwangs- und Nothverkäuse werden auch nach der Erhöhung der Handänderungs-gebtthr sich nicht vermindern — o! besttrchten Sie es nicht, Herr Finanzminister! der wirth« schaftliche Niedergang bürgt dafür und verbürgt einen gesicherten, vermehrten Ertrag dieser Steuer. Aber die Gebühr wird dann beim Angebot in Abrechnung gebracht; der Verkäufer wird noch empfindlicher geschädigt, muß noch häufiger den Bettelstab ergreifen, mit welchem er den Rechts- und WirthschaftSstaat kreuz und quer durchmißt. Die Verarmung wird noch rascher fortschreiten lind noch schneller werden Staat und Gesellschaft in den Abgrund stürzen, welchem sie zueilen — in die tiefste Tiefe desselben, wo die unerbittliche Gerechtigkeit der Geschichte ruft: Laßt jede Hoffnung draußen! Zur Geschichte des Tages. Schrillt bei derjetzigenWirthfchaftS-lage in Oesterreich schon das Wort „Erwerb" wie bitterer Hohn — was sollen wir dann noch zu dem grundsätzlichen Widerspruch sagen, wenn der Steuerausschuß des Abgeord-neten-Hauses beschließt: „Die Erwerbsteuer ist im vorhinein zu entrichten." Traurig, daß unseren Vertretern der doppelte Gegensatz der Thatsachen und des Rechtes noch nicht klar geworden. Die Abrüstungsfrage soll nun auch im Neichsrathe zur Verhandlung kommen. Der Abgeordnete Fux hat im Fortschrittsklub den bezüglichen Antrag begründet und wurde beschlossen, zur Vorberathung eine besondere Sitzung abzuhalten. Das ganze arbeitende und steuerpflichtige Bürgerthum steht hi,»ter den Männern, welche Muth genug haben, für die Erlösung vom bewaffneten Frieden aufzutreten. Nach übereinstilnmendem Bericht der Konsuln vermag die hohe Pforte die Ruhe in Bosnien und in der Herzegowina nicht «lehr herzustellen. Europa hat nun die Wahl, es muß die Forderung der Aufständischen: Befreiung von osmanifcher Herrschast — anerkennen oder die Schande auf sich nehmen, zu Gunsten der politisch und finanziell bailke» rotten Türkei mit Waffengewalt einzuschreiten. Verinischte Nachrichten. (Schwurgericht und Gleichberech tigung der Frauen.) In Nordmnerika (Gebiet Wyoming) werden auch Frauen als Geschworne berufeil. In einer Strafsache, die kürzlich daselbst verhandelt ward, befanden sich auf der Geschwornenbank sechs Männer und sechs Fr allen, welche, da sie sich über einen Wahrspruch nicht einigen konnten, über Nacht eingeschlossen wurden. Als der Richter sie aln nächsten Morgen vorzuführen befahl, waren nur noch ein Geschworner und eine Geschwvrne vorhanden, die übrigen fünf Paare hatten derartig Gefallen an einander gefunden, daß sie, ungeachtet der sie an andere Gatten, beziehungsweise Gattinnen sesselndeil Bande, durchge-branltt waren und die Grenzen des Gebietes bereits hinter sich hatten. Das zurückgebliebene Paar, welches der Versuchung widerstanden, war ein Schwiegersohn und seine eigene Schwie-gerlNlltter. (Ausstellung wissenschaftlicher Instrumente.) In London soll nächstes Jahr eine WeltailSstellung wissenschaftlicher Instrumente stattfinden. Die Kosten trägt England. Deutschland, Frankreich, Italien, die Schweiz, Holland und Belgieil haben die Beschickung bereits zugesagt. (Oesterreichs jüngste Hochschule.) Die Hochschule in Czernowitz zählt bereits 150 Studenten und gibt es 38 Deutsche, 20 Ru-thenen, 11 Polen, 5 Rumänen . . . (Bewässerung de» Marchselde s.) Jnl „Klllb der Landwirthe" zu Wien ist über die Bewässerung des Marchfeldes verhandelt worden. Ein hauptsächlicher Werth dieser Be-wässeruilg läge darin, daß eintnal der Anfang zu einer ilachhaltigen und ausgiebigen Hebung der Bodenkllltur in jener Gegend gemacht lväre — ein Anfang, der uin so angemessener und rationeller wäre, als die Nähe Wiens den Jeuirreton. Arr Bon L. Schücking. (Fortsehung.) Die Zofe fand ihren Weg unaufgehalten in das Wohnzinmler des Kommandanten. Als fie leise die Thür öffnete, sah sie ihn in gebückter Stellung, das Gesicht mit den Händen verbergend an seinem Tische sitzen; bei dem Geräusch hob er den Kopf und sprang rasch auf, der Dienerin entgegen. „Was giebt's? was willst Du, Marusch?" „Die Schlüssel hier bringen von meinem gnädigen Frälüein; der Herr Oberstwachtmeister hätten sie drüben vergessen!" Frohn griff mit eigenthümlicher Hast danach. „Ich Wlke Deinem Fräulein — sag ihr, viel, viellnal," sagte er nlit fast erstickter Stimme: „sprich nicht davon, daß ich sie vergessen habe; ich war zerstreut, da nimm!" Frohn drückte ihr ein Goldstück in die Hand; das Mädchen dankte froh und entfernte sich wieder. 5. Bei der Stimmung, in welcher sich ilach den Ereignissen diefes Abends fowohl Frohn als Agnes Mirzelska befanden, war es »lur natürlich, daß sie Beide das Geständniß ihrer aufgeregten und auf hohen Wogen gehenden Gefühle für einander auf den Lippen hatten, sobald sie sich wieder saheil; lind in der That hatten sie bei dem ersten Wiedersehen mn andern Tage nicht eine halbe Stunde lange zusammen zugebracht, und Frohn durfte überglücklich Agnes an sein Herz ziehen und sie seine Brallt nennen, während sie ihm in holden: Errötben gestand, daß sie auf Lebenszeit seine Gefangene geworden, wie sie vom ersten Augenblick an gewesen, seit sie ein treues redliches Herz in einer so männlich tapferen und kühnen Brust erkannt. Sie auch unternahm es, von ihrenl Entschluß, ihr Schicksal unauflöslich mit dem feinigen zu verbinden, zuerst den Obersten von der Trenck zu unterrichten, bei dem als natürlichem Vortnund des j»»ngen Mädchens Frohn um ihre Hand anhalten inußte. Der Oberst von der Trenck aber hörte seiner Nichte verlegen und verschämt vorgebrachte Mittheilung sehr gespannt all und nlit jenenl Egoismus, der ine in seinem Leben auch nur einell Augenblick von il)ni gelvicheil war, dachte er sofort mehr an das, was für ihn Vortheilhaftes ill einer solchen Verbindung mit dein Koinmandantell des Spielbergs lag, als an das Glück des jungen Mädchens, welches ihin so ilahe stand und ih,n ein so großes Opfer gebracht hatte. „Zllm Hsllker, das ist brav voll Dir, sck)laue Katze!" ries er aus, „also eingefangen hast Du ihn — nun, daß Du's auf ihn abgesehen ulld all die kleinen Manövercheil, die ihr Weiber dabei zu lllachen versteht, spielen lassen — das Hab' ich längst gemerkt; wahrhastig, er ist stark im Feuer geweseil, bis er Chamade geschlagen!" fügte er lacheild hinzu. „Oheim, Äe inißkenilen mich vollständig," fiel Agnes purpurroth iverdeild eiil, ivenn Sie glallben. . „O! ich kenne das, kenne das," unterbrach er sie. „Du glaubst, so eine alte Kriegsgurgel verstehe sich deil Teufel dara»tf; aber gefehlt. Nichtchen gefef)lt. — Deiil Oheim hat auch darin seine Ersahrungen gemacht; aber Dll brauchst nicht roth und böse darüber zu werden — ich gebe Dir meinell volleil Segen und werde Dir sortan, als armer Gefaligener nnt dem tiefen Respekte begegnen, der der Frau Kolnlnaildantin gebührt; bei Deiner Hochzeit läßt Du ullS arnlen Tellfelil sicherlich eine doppelte Ration zukoininen, und siehst auch wohl leichten und guten Absatz der Produkte sichert. Das Marchfeld hat eine Fläche von fünfzehn Ouadratmeilen und geht bei längerem Mangel an Wasser unaufhaltsam ähnlichen Zuständen entgegen, wie sie das Neustädter Steinfeld darbietet. Hur Verwirklichung dieses Planes joll von Grelfensiein das Wasser aus der Donau in einem mächtigen 5anal bis Leopoldau ge» führt werden, woselbst sich der Kanal in drei Leitungen mit einer vierten Seitenabzweigung theilt und das Wasser hiedurch weiten Flächen zugänglich macht. Diese Abzweigungen bei Leopoldau haben bereits die Terrainhöhe des Marchfeldes zur Sohle und führen das Wasser zwifchen sechs Fuß hohen dämmen, bis sie es wieder der Donau und March abgeben. Die Kosten werden auf beiläufig 20 Millionen Gulden veranschlagt und könnten damit von den fünfzehn Qlladratmeilen des Marchfeldes mindestens zehn, also 160,000 Joch, der Bewässerung zugeführt werden. Diese 160.000 Joch werden gegenwärtig auf 30 Millionen Gulden geschätzt und werden nach dem Gutachten der Sachverständigen durch die Bewässerung einen Werth von 70—80 Millionen erlangen. Allein selbst bei einer Annahme, daß die Erhöhung des WertheS eine weit geringere sei, wäre die Unterlassung des Unternehmens keineswegs gerechtfertigt, ja man könnte fagen unverantwortlich, weil eben die Nichtbewässe-rung nicht mit der Erhaltung des jetzigen Zustande», sondern niit der unzweifelhaften gänzlichen Verfchlechterung und fchließlichen Unfruchtbarkeit diese» ausgedehnten Gebietes gleichbedeutend wäre, also mit dem Verluste eines steuerzahlenden Kapital» im dermalige»: Werthe von 30 Millionen. Die heutigen Zustände sind wahrlich nicht danach angethan, um einem sol-chen Verluste mit Gleichgiltigkeit entgegenzusehen. Der niederösterreichische Landtag hat in seiner letzten Session für die Verfassung eines bezüglichen Plane» die namhafte Sunlme von 60,000 fl. bewilligt. (Sperrstunde.) Die Kaffeesieder und Gastmirthe in Wien verlangen die Ausl^ebnng der Sperrstunde. Die Gesuchsteller weisei» auf die schlechten Zeitverhältnisse hin und auf die Bedü^nisse der Großstadt. ZUarburger Renchte. (A u » hilfs ka sse.) Die Aushilsükasse in Marburg hat bis Ende Oktober an Einlagen und Rückzahlungen 225,469 fl. 72 kr. eingenommen, dagegen an Rückzahlungen und Dar- fonst noch Deinem Oheim ein »enig durch die Finger; es ist vortreffliH, Nichtchen, vortrefflich! Ich denke, wir werden jetzt bis an unser Lebensende ganz gemüthlich zusammen auf dem Spielberge Hausen." „Ich freue, mich Oheim, daß mein Ent' schluß wenigstens Ihre Billigung hat," antwortete Agnes etwas kalt und gemessen, da die Reden Trenck's sie verletzten—„bis zu unserm Lebensende werden wir hoffentlich »licht altf diefem schrecklichen Kerkerfelsen Hausen. Gewiß wird inan Herrn von Frohn, wenn er sich mit einer Nichte dessen vermählt, der ihm hauptsächlich zur Bewachung anvertraut ist, auf eine andere Stelle versetzen, und er selbst wird auch mn meinetwillen Alles aufbieten, einen andern Dienst zu bekom»nen." „Das kann mir aber," fiel hier Trenck ein, „durchaus nicht angenehm sein; wenn das die Folgen Deiner Verheirathung seiil sollen, so protestire ich dawider und . . „Das werden Sie nicht, und es würde auch zu nichts frommen, denn ich bin fest entschlossen, Frohn mein Wort zu halten. Weit entfernt aber, daß die Entfernung des jetzigen Kommandanten des Spielbergs Ihnen nachthei-lig fein foll..." „Ach, der Kommandant mag zum Tenfel gehn, es wäre mir lieb, wenn er eher heute lehen 222,995 fl. 83 kr. verausgabt. Einlagen werden mit 6 verzinst. (Im Nömerbad.) Das Rö»nerbad Tüffer »vurde i!n heurigen Sommer von 992 Gästen besucht (520 männlichen und 472 weiblichen Geschlechts). Dem Jnlaild gehörten 950 an; darllnter waren 1^9 Steirer, 44 Krainer, 147 aus de»n Küstenlande, 163 Kroaten, 157 Ungarn, 5 Dalinatiner, 12 Kärntner, 5 Tiroler, 257 aus 9ttederösterreich, 5 au» Böhmen, 4 aus Mähre»», 12 aus Galizien. A»lSländer waren 42, nä»ttlich: 3 aus Nußland, 10 aus der Türkei, 3 aus Grieche»lland, 3 aus Jtaliei», 2 aus Spa»»ie»», 2 aus Frankreich, 14 aus Deutschland, 1 aus Sch»veden, 1 aus England, 3 an» Norda»nerika. (Hausdiebe.) Wir haben neulich mitge-theilt, daß dem Kutscher des Graftn Anton Auersberg zu Dornau (Markus Heller) Wäfche, Kleider und zwei Lparkassebüchlein i»n Gesammt-werthe von 614 fl. gestohlen worden. Die eifrigsten Nachforschllngen de» GenSdannen Frailz Levstek und des Postensührers Johann Bauer hatten die Entdeckung zur Folge, daß die Verbrecher Hausgeilvssen des Beschädigten »varen — Lukas und Joseph D., Löhne eines bejahrten Die»lers, welcher vom Grafen Anton Auers-perg einen Gnadengehalt bezieht. Die entwendeten Gegenstä»»de »vurden bis auf »nehrere Kleinigkeiten noch vorgefunden. Joseph D. konnte im Schloße Dorna»» festgeno»ninen werden; Lukas D. hatte sich geflüchtet, ward aber schon nach einige»» Tage»» verhaftet. (Gewerbe.) J»n vorigen Monat »vurden bei der Bezirkshaupt»na»»nschaft Marburg folgende Gewerbe ange»neldet: Schuhmacherei in Leiter»berg, Mathias Primoschitsch — Schuhmacherei in Ober- St. Kunig»»nd, Marti»» Jau-»lik — Schuh»nacherei in Leitersberg. Anton Dal»?o — Handel »nit gemischten Waarei» ii» Wi»ldisch Feistritz, Herinann Straßgütl. Gasthäuser »vurden eröffnet: in Leitersberg, Alois Lopitsch, Joseph Burgai — Unter-Scheriaszen, Franz Fraß — Ober-Scheriaszen, Joseph Ja»n-nik — Ober-Nothschützeii, Joseph Muschler. (Land»virt hschastliche Kurse.) Der Landesschulrath gestattet die Errichtung land-wirthschaftlicher Fachkurfe an den Volksschulen in Tüffer, Trifail u»»d Hrastnik. (Evangelische Ge »nein de.) A»n So»»ntag filldet in den 31 eva»»gelischel» (Äe-meil»den der Wiener Diözese (Augsburger Ko»»-session) die engere Wahl für die Superinten-dentur statt; unter de»» Ka»;didaten erscheint auch der hiesige Pfarrer Herr Dr. Kolatschek. Da vom Oberkirche»lrathe entgegen der Be-stim»nung der Kirche»lverfassung — der Wiener Gemei»»de drei Wahlstiminen zuerkanilt worden, so hat das Presbyteriu»n in Marburg eine 9techtSver»vahrung eingelegt, »velche in de»» Beweise gipfelt, daß der fraglichen Ge»neinde nur zwei Sti»n»ne»l gebühren. (N e f o r »n a t i o n s f e st.) Co»»ntag den 7. Nove»nber Vormittag ll) Uhr wird in der hiesigen evangelischen Kirche das Reformationsfest gefeiert. Un»nittelbar »lach beendetem Gottes-die»»ste soll die engere Wahl des Superintendenten d»lrch das Presbyterium statthaben. Theater Dienstag den 2. Nove»nber „Die Groß-herzogin von Gerolstein", Operette von Offenbach. Wir hatten wieder ein»»lal unseren periodischen Aerger. Es ist »»»s »mbegreiflich, »vie es die Darsteller zu Sta,»de gebracht habe»», die bekannte Operette so unter aller Benrtheiltt»»g schlecht zu spielen. Allenfalls Frl. Kraft ausge-»»ominen, sind wir in Verlegenheit, den Tadel richtig zu vertheilen, denn gar Viele hätten Anspruch darauf zu mache»». Es schei»»t, die Sänger hatten ein geheimes Abko»nmen getroffen, sich gegenseitig nicht zu Scha»»den zu stellen und das Orchester half beim Dissoniren wacker mit; die Herren Komiker vollends hatten allen Gefch»nack verloren und gingen über die Gre»»ze des Schicklichen hinaus; noch haben wir keine Kreuzerkomödie. Die Soldaten i»n Feld« lager »varen eine disciplinlose Rotte. K»»rz u»ld gut i»» aller und jeder Beziehung verinißten »vir die strenge Leitung, welche sich sonst auf ntlferer Bühne bel»lerkbar »nacht. Woran die Schuld lag, »»»ag die Direktio»» a»n besten »vissen »lnd sil»d »vir überzeugt, daß da»»ernde Abhilfe geschaffen wird. Letzte Vost Der Mährische Gewerbeveretn ersucht oaS AbgeordneeenhauS um Idvudigung der ZoUvertrSge und Aufftellang eines ?,lbstSu» oigen Zolltarif,O. Di- Ki»ngregati»n des Torontaler Ko» mitates hat den Atnanzminifter gebeten, das Saatgetreide und daS zur Feldarbeit unbedingt nothwendige Vieh den Steuerträgern nicht wegnehmen zu lasse«. Von den Großmächten aufgefordert, wird Andrassy einen Vorschlag, betreffend die Garantie für die türkischen Ateformen ausarbeiten. als morgen den Hals bräche, denn so lange dieser Me»»sch hier befiehlt, ist für »»»ich a»» eine Nettul»g, an ein E!ltkon»»ne»l »licht zu denke»» — aber ich »viü Dich »»icht verliere»»!" „Eben deshalb, »veil an ein Entko»ntt»e»» für Sie nicht zu denken ist, so lange Frohn Ko»nn»a»»da»»t des Spielbergs, »nein theuerer Ohei»n," entgegiiete Ag»»es, „eben deshalt) liegt es in Jhre»n Ji»teresse, daß ih»n dies Att»t ge-nom»nen »verde. Und so bald dies der Fall, dan»», glauben Sie n»ir, soll es Ihne»» leicht werde»», den Auüga»»g i»» die Freiheit zu fi»»de»» ... ich habe ein Mittel in den Hände»» . . „Was hast Du ... »vovoi» redest Du?" siel Trenck gespan»»t ei»». „Lieber Oheim," ant»vortete Agnes, ihre Sti»nine zum Flüstern dän»psend, „habe»» Sie »»nr »»icht »st gesagt, daß es Ihnen »»icht schwer werden »vürde vom Spielberg zu el»tko»nme»», inde»n Lie in U»nfor»n, in einen Militär-Ma»»-tel gehüllt. Nachts an den Wache»» vorübergi»;-gen, denn diese »vürde»» glaube»», es sei der Koin»nattda»»t, der einen seiner nächtlichen Jn-spektionsgällge »nache?" „Richtig, »veil ich so ungefähr vo»» derselben Gestalt bin, »vie Dein vortrefflicher Sposo . . . es gehören nur zwei Dinge dazu, »vovon das eine sehr leicht und das andere sehr schwer zu bekommen ist. Die Parole des Tages näm- lich, die man f»»r ein gut Stück Geld seh? leicht, und die Schlüssel zu ein paar Thttren, welche »nan aus den Hände»» des Herrn von Frohn sehr sch»ver bekä»ne. Ich müßte nä»nlich offen tt»»d »nit ruhiger Sicherheit aus der Wohnung des KolNttla»»da»lte»» ii» de»» mit Schild»vachen besetzten Hof treten können; und dazu gehört der Schlüssel zur Thüre, die aus der Kom»nan-dantenlvohnung führt, auch den Schlüssel zu der Thüre, die auf den »vestlichen Wall fthrt, »»lüßte ich haben, denn i»ur von diesein westlichen Wall her»»nter kö»»nte ich in's Freie kom-uien; an allen a»»dern Seite»» si»»d die Felfen-wände zu schroff, »»ul daran hinu»»ter klettern z»» können. „Nun ivohl, was würden Sie sagen, lieber Onkel, »Venn ich Ihnen ein Btittel gäbe, sich die Schlüssel zu verschaffen? „Das heißt . . . was »neinst Du? Agnes, hera»»s da»nit! rief Trenck aus. „Nu»i," versetzte sie lächelnd, »na»l ist »ncht so la»»ge wie ich in Gefängnißmauern, ohne listig »vie Gefangene zu »verden; ich habe die Wachsabdrücke der Festungsschlüssel!" Trenck spra»»g wie elektrisirt auf. (Fortsetzung solt,l) Wom Nüchertifch. Der Schulgarten in seiner Bedeutung für Volksschulen und Lehrerbildungsanstalten. Vvn Professor W. Eichert. (Zweiter Jahresbericht deS ProgynnmsiuinS in W.'Neustadt.) Diese Arbeit berilcksichtigt nicht nur die einschlägige Literatilr, sondern enthält auch höchst beachtenswerthe eigene Gedanken. — Verfasser hat offenbar über die betreffenden Fragen sowohl eingehende Studien wie selbständige Beobach» tungen gemacht. — Die Darstellungsweise ist durchaus sachlich und praktisch, dabei aber doch anmuthig. Der bescheidene Titel läßt die viel seitige Gliederung des Inhaltes nicht erwarten. Wir heben aus letzterem nur folgende Theile hervor: Gegenwärtiger Zustand des naturkundlichen Unterrichtes an Volksschulen nebst Vorschlägen stir bessere Einrichtung und Ertheilung desselben; kurze Geschichte der Schulgärten; Charakteristik ihrer Bedeutung; Anweisungeu über Verwendung derselben beim Unterrichte; Direktiven für Einrichtung von Volksschlilgürteu verschiedenen Umfauges; Besprechung des land-wirthschaftlichenllnterrichtes an Lehrer-Bilduugs-anstalten; Vorschriften betreffs des naturwissen-schastlichen Unterrichts an denselben; Angaben tiber Umfang, Eintheilung, Verwalt»lng und Benützung der Seminargärten; Betrachtungen ilber den landwirthschaftlichen Fortbildungs. Unterricht, insbesondere über die Vorbedingungen feines Erfolges, und endlich Nathschläge bezüglich des praktischen Vorgehens bei Einführung der Schulgärten. Allen Denen, welche sich für die angesühr, ten Punkte interessireu, kölmen wir diese Arbeit auf das wärmste empfehlen, namentlich glauben wir aber, daß dieselbe geeignet ist, die wünschenS' werthe Aufklärung über die Bedeutung des Volksfchulgartens für den Gesammt-Unterricht und über die Ertheilung des naturkundlichen Unterrichts in die Kreise der Volksfchullehrer ZU tragen. Da jedoch hiezu die Veröffentlichung durch den „Jahresbericht" offenbar unzureichend ist, so sprechen wir den Wunsch aus, der Verfasser möge eine selbständige Ausgabe seiner Arbeit veranstalten. Ei»»gesandt. Erklärung. Vor einigen Tagen wurden in Marburg und auch anderwärts durch die Post gedruckte Zettel an die Presbyterien der evangelischen Gemeinden und an Private versendet, welche von einem gewissen Moriz Scharf, Musiklehrer in Dresden-Neustadt, unterzeichllet sind llnd die Ehre unseres verehrten Herrn Pfarrers Dr. Kolatschek besudeln sollen. Mit der tiefsten Entrüstung haben wir Unterzeichneten von dem schmählichen, auf ein gemeines Wahlmanöver zurückführenden Angriff Kenntniß genommen und fühlen uns um so mehr gedrungen, denselben vor der Oeffentlich-keit zurückzuweisen, als wir altf deni sesten Grunde von Thatsachen sämmtliche Anwürfe als eben so viele perfide und freche Lügen bezeichnen und brandmarken können. Die nichtswürdigen Verleumdungen haben augenscheinlich keinen anderen Zweck, als einen verbscheu-ungswürdigen öffentlichen Skandal zu provo-ziren, an deni theilzunehnten sich jeder anständige Mensch schon aus Selbstachtung hüten wird. Gegen die Anfechtungen eines vernünftigen Wesens schützt uns das Gericht. Gegen die Insulten eines Wahnwitzigen, zumal wenn er Werkzeug in den Händen Andrer ist, kann nur der gute Nuf und die allgemeine Achtung unserer Mitmenschen schützen, welche beide Herr Dr. Kolatschek sowohl von seiner früheren dreizehnjährigen höchst segensreichen Wirksanlkeit in Wiener-Neustadt her, als auch in seiner jetzigen Stellung als Pfarrer unserer Gemeinde im vollsten Maße besitzt. Wir ergreifen hier aufs Neue die Gelegenheit, Herrn Pfarrer Dr. Kolatfchek unsrer auf- richtigsten Hochachtung und unsres vollsten Vertrauens zu versichern. Es möge ihm zur Beruhigung gereichen, wenn wir hervorheben, daß es leider jedem Ehrenmanne, zumal wenn er in öffentlicher Stellung, wie er, furchtlos und treu fllr Wahrheit, Freiheit und Recht eintritt, geschehen kann, von gesinnuttgslosen Gegnern verunglimpst und gelästert zu werden, was aber der Mannesehre weniger zum Abbruch gereicht, als vieltnehr zur Hebung dient. Marburg, am 2. November 1875. Das Presbyterium der evang. Gemeinde Marburg: David Hartmann, Kurator. Hermann Billerbeck. Johann Doinning. Wilhelm Geuppert. Heriuann Goethe. Ednard Lind. Eingesandt. Bescheidene Anfrage betreffs der Steuerexekution. Soll eine Behörde wie z. B. das Straßen-ärar etwas leisten, so zieht sich die Sache altf Jahre hinaus, wenn aber wir mit den Stenern im Rückstände verbleiben, fo wird uns unser letztes Stück Äieh gepfändet und lnit einein Halbdutzend Dienstmänne.r und bewaffneter Affistenz fortgetrieben, wie dieß hier und ander» wärts in den letzten Tagen der Fall war. Wie wird der Landmnn, welchetn das Vieh und sonstiges zur Wirthschaft tittutngänglich nothlvendigeS Geräthe fortgeführt und in der Regel weit unter dem wahren Werthe öffentlich verkauft wird, im Stande fein, die oft bedeu» tenden Grundstücke bearbeiten zu können?! Durch eine Reihe von Mißjahren sind dem Landmann ohnehin die meiste«: Einahtnsquellen versiegt und ist deßhalb schon eine große Anzahl derselben zu Grunde gegangen. Was wird uns aber erst die Zuktinft bringen? Heuer ist das meiste Korn und zutn Theile auch der Weizen verwintert, und nlüffen nun viele Bauern den Saitlen kaufen. Der Hafer ist mit wenigen Ausnahmen mißrathen; den Haiden hat der Reif verbrantlt, ut»d manchen Weingarten, manches Stück Feld hat der Ha-gel verwüstet. Zuletzt aber kommt die Steuerexekution und nimmt noch das lej^te Stück Vieh dem überglücklichen Bauer fort. Wo bleiben unsere Vertreter iin ^^andtag und NeichSrath? Könnte durch ihr Zuthun nicht ein Gesetz geschaffen werden, welches in solchen Fällen auch den gedrückten Landmann zu schützen vermag? Schleinitz, 1. November 1875. Ein gepfändeter Steuerzal)ler. Eingesandt. Wichtig sür Viele! In allen Branchen, insbesondere aber bei Bezug der allgemein beliebteit Original-Loose rechtfertigt sich das Vertrauen einerseits durch anerkannte Solidität der Firina, andererseits durch den sich hieraus ergebendeil euvrineit Absatz. Von ganz besoilderenl Glücke begünstigt und durch ihre Pünktlichkeit und Neellität bekannt, wird die Firn»a Adolph Haas Co. in HainlZttrg Jedermann liesondevs und angelegentlichst empfohlen. Eingesandt. Eine besondere Beachtun,; verdient die in: heutigen Blatte befindliche Annonce des Hauses S.Sacks Co. ill Hamburg, das nns wegen proinpter ntld mislilerksainer Bedienung seiner Interessenten auf's Angelegentlichste empfohlen wird. Eingesandt DieMitglieder des Franz-Joses-Vereines zur Unterstützung dürftiger Schüler der hiesigen k. k. Staatsoberrealfchule werden hiemit höflichst eingeladen, sich zu der im Kon-ferenzzinnner der genannteil Anstalt (im 1. Stock) am 14. Novetnber d. I. um 5 Uhr Abends stattfilldenden konstituirenden Versammlung gefälligst einfinden zu wollen. Marburg aiti 4. November 1875. Die Direktion. Ilvir Icommt sioli ein Coinitt» liilclot, um TlvNnttzx«?!» lii» vor du!i6en mit xu arran- Airen. Die veielti-ten Damen und Ilsiren au?; ^ uten I< rei 3 vn, lesp. deren ^ t'ür clie Laelw Iiit^ei'esse Iw^en, werden Iw5> k^m 8. iier 7^/2 iu den TAiZt!»'seilen cili8 ^ü.twre ges^l-entZeZeu^unelmlSN. (1294 LongtanUn lanölvr, 6Ni^)tie1dd sein 1c 0 m 1 e t e s » Aer der IZestelInnren ÜU' lxiartiurg üdei'nimmt Herr .lanselnt?, liueluiruelcereidesit^er; 5iir pvttau Herr l^wnlce; tiir Kaö!(0l'8dui'g Uerr liieli. I^IciiL; >vo8e!l)Lt Ktttuioge x^ratiij a1^^6gel)en werden. wiener.il8 Mrnderxei' erlau1)t siell die unter!?ele1mete l^'irma in ^eder (irÖLse aut' dils lieste !ln7.uonii)fe1den. iniulil öi 1293) Lisen- Ä Zpv^ereiva^rvn-LanÄluvA II e r r e u 8 8 0 Xr. 129. Die sasste vom 8taatk garantints Z7 Z-sr Geld-Berloosuttg liestkht lilis kitttiil von 7,««»z.a8« In dii?skr grosikil inüssen innerhalb d>r lur^rn von aur wenigt» Monaten in 7 Ziehungen Gewinne unter mlr «1,500 L^ookrn sicher zur Eatschciduug grlangrn, »vorunter sich Vt»l1 UV. Z/Sllllll «tt?. ot«'.. befinden. .>in der i-.mtlich festi,esteNten 1. Zirhunq soften oder Halde „ A. mwr „ > eSegcn Einsendung des Betrage« (in N-tnKnoten oder I'ostwsi-li^n) oder grven »»»,«,«<> werden die mit t>tm versehenen NrtKlnMlIoo»v von UN» versandt und die«ii»i> llekei» t'Iiinv deigesiisit. Sosort nach geschehener Ziehung lassen w'.r den Zietheiligten unaufgesordert vir »rntllek« ErwinnNste zugehen und ersolgt die «uS,ahIuog der Gewinne pr«n,pt unter .»«««»««»»i-»»»«!«». Um der sofortigen AuSsühruiig geneigter Aus' träge ficher zu sein, beliebe man sich baldigst jedenfalls aber vor dem KZ Äil «lirvl k zu wenden an W. StaatS-E ffecten-Handlnvg, Das 5^ L.a.uiücksr besorgt ckie ^?i»IAl»iii»A^ unck ?lVlkvri»»I»i»»S von am 8ü6- 06er Xärntnerdadnlivse aulan^ea^ev (Gütern, IIvder8ie2»StüvIcIcQl»K« lovo ülaKssiin I^ärnterKasse 06er IckaA^alenavorstaät. vis lustsllung in s »aus Wipll psn ^oIl-!Lvntnvi' S 3 Ici-. pi'vmpt vttvlctuii't. lZlekaUixe ^utträKe ^eräen entsseKenxenommen in dessen (1225 ^ aKl I D L iT ZaiT I's ^ 4A ^r. per ^oN-L^entner ä TÄ kr. „ „ ^ 4O kr. „ mriiiii'zki' kMmplel,»»!!. Ttanli äsf Kvllloinlsgvn tlss4 »m 31. Oktober 1875: O«. W. «. 14S.8SS..S7. Wein-Lizitation. Mittwoch den I«. November l. I. werden zu Iaring in der Nähe der Südbahnstation Pößnitz um 11 Uhr Vormittags 19 Halbstartin Kirchenwein heuriger Spätlese ohne Gebinde lizitando verkauft. (1291 _Kirchenvorstehung zu Jaring. Vorliege Ayeigt. klsreiliiier Hiiiirlell von .Rean »evkvi» wird Sonntast den 14. November im flroßtn Casinosaale ein Concert geben. Programm und nähere Bestimmungen bringt seinerzeit der Anschlagzettel. Marburg, l. November 1875. (1296 Kohjchttzei-Vtstllschiifl. Dienstag den 9. November Abends 8 Uhr iSoV^ISSSVII, wozu die Herren Schützen und neu eintretenden Mitglieder höflichst eingeladen werden. 1288)_ Das Gasthaus M Wschaiderhos in Proßek wird Sonntag den 7. November eröffnet. Für gute Eigenbauweine, sowie Küche und Kaffee (auS der eigenen Meierei) wird bestens gesorgt, und ladet zu recht zahlreichem Besuche ergebenst ein (1287 _Johann Gschaider. Kirchenwein - Lizitation. Am R I November (1292 d. I. um halb 10 Uhr Vormittags werden loco tzÄsi»»» bei Marburg 7 Startin Kirchenweine lxuriger Fechsung sammt Halbgebinden gegen liare Bezahlung lizitando verkauft werden. Haus-Verkauf. Das ehemals Kaufmann'sche Haus in der Magdalena-Vorstadt (Bahnhofstraße) sammt Garten und Glashaus ist aus freier Hand zu verkaufen. (1290 Auskunft ertheilt lok. ksekaiävr» proLsok. Verkauf eines wenig gebrauchten gededeckten WagenS (Zweispänner) unter sehr günstigen Zahlungs-bedingungen. Auskunft iin Comptoir d. Bl. (»295 Klrchenwein - Lizitation. Dienstag den v. November Vormittag 10 Uhr werden in 8t a. d. Pößnitz 16 Startin Kirchenwein heuriger Fechsung samnlt neuen Fässern lizitando verkauft. (l28l Kirchenvorstehung St. Georgen a. d. Pößnitz. »«rvetheiligung an dtn «tU Vrginnnidm Zithungtn der groß« vomTiltt» Himburg ' «I»«I»I»I»»>«>»» Ueber die Hälfte »er Loose werden inneri>alb sirden e« oder Elassen mit Gewinne» gejogen, nämlich event.: S7S,0IIII.. ?18.7Sll Reichsmark Gulde.. f. W. 1 Prämie Rm.^SSvo«« 1 t 1 1 1 8 Gewinn Gewinn Gewinn GewiilN Gewinn Gewinn Gewinne t Gewinn 2 Gewinne K Gewin» so««« ««««« S«O«« 4«»««« svoo« S«««« »»««« »«««« »8««« In Allem ^I. 8 Gewinne v Gewinne 12 Gewinne LS Gewinne SGtwinne 40 Gewinne 1 Gewinn 204 Gewinne 4 Gewinne I Gewinn 412 Gewinne ,7V0 Gewinne. Nm?c,»««« I»««« R«««« «««« 4««« ^ 4««« S««« »4«« R««« I»«« R»«« «tv. vre. M » » » » » Au der Ziehung erster Elass« versende» wir gegen Ein» fendung de« planmäßigen Betraqe«: ganzeOrigiual-Loosefür Thlr.L oder fl.» S«, Da» Bertrauen, weltlicS sich diese Loose so rasch erworben htiben, lä^t u'i« bedenlende Älufträge erwarten, solche werden b>» zu den kleinsten Bestellungen «t« n prompt und verschwiegen ausgeführt. »albe Jedem Theilnehmer werden von uns die mit «Ivn» pen versehenen unter Beifügung dcS nmtlichen?^er« loosungtiplaneS plUiktlich zUtiesendet; die amtlichen Gewinnlisten, sowie die Auszahlung der Gewinne ersol-ljr» sofort nach Ziehung. «uftrSg» für die erste Verloofung gegen Sinsendung de» Betrages oder unter Post» nachnahm« nehmen wir entgegen Man beliebe sich baldigst und »IrvXt »u wenden an ^äolpk ttsas ^ Lo., StaatSeffecten'Handlung in Hamburg. In unfer stet» vom SlüS begitnfiigte« Geschäft fielen w rurze« Awifchen-räumen die großen Gewinne von ^ v«.»vv. «o.oo«.»«.»«». «0.«0». »«.voo, »o.vttV u viele andere Der letzte größte Gewinn fiel am 6. Oct. in unser DebU. bis zum 15. ?i!ovkmd. ^ ^ « rz ^ ^ « S ^ « SS Z S ^ « St «v s? » S LS S ^ » V ffSsL-s s V «> Ot ll? dO. Z 0> Z « «o