611 Amtsblatt zur »aibacher Zeitung Nr. 72. Samstag den 2U. März 1879. Erkenntnis. Anlraq d°r '!' A'^sgericht als Eil asgericht in Prnz, hat a»< ^ Alär: Mu u /^.'^"""'lchnst m.t den (srlsnntnisssn vom ^'ftÜ'r^'.« «! ?" ^'^' l>^ Wcilellilrlircilimg derZeil ^"/i<^..-'^/i vom I.März 1«7<) wegen des Ait.scls "^^ Elleuntuis. ^-'^. ^ , f" ^"Ulcn deiner Majestät des Kaisers hat auf 3ln/ ^""^esgericht als Preßgericht in Laibach "lannt ^ ' ^' ^' Staatsanwaltschaft zu Recht ßaih.?" ^"^"lt des in der Nummer 32 der in schenk? slovenischer Sprache erscheinenden politi-c>us ^"'ch"st ^.<)Iov0U00" vom 22. März 1879 kchenl,^ ""^ ""s ^" zweiten Seite in der der Neb s^^^" ^"^^ abgedruckten Leitartikels mit jüv« ^>^^- "^U(1lÜ0!zl. N0M^lU-l)!il1i <'Ä!>uiiiil.r- endend 3"mno mit ^V ^ud^lni öivi« und ^N T,//, "^"llur — 1o ns boäo", begründe ^be ,^ «^ des Vergehens gegen die öffentliche ^ und Ordnung nach § 300 St. G. der St ^I^ demnach zujolgc der §§ 489 und 493 in Laib// ^ ^" ^" l. t. Staatsanwaltschaft ^Zeil.? ?^"^^ Beschlagnahme der Nummer 32 static ^ «^ov«n0o« vom 22. März 1879 bewies ! ^"'"li der tztz 3<) und 37 des Preß Bl. sz. ^"" ^- Dezember 1602 (Nr. 0 N. G. ^UtnNler ^^ Weitcrverbreitung der gedachten schlaq ., "boten und aus Vernichtung der mit Be-p", 9ten E^eulplare derselben erkannt. c>^.^ Nr. 2094. Maulcm-Stiftsfträdende. ^liqen ^/^"besetzung einer erledigten lrainisch, >i. U. ^. ^auleinstiftspräbende jährlicher 210 si. H . ?lemit der Concurs ausgeschrieben, tionierten >" "°" Allerhöchstseiner Majestät sanc-^Nur i ^"le" sollen die Präbenden vorzüg-^lnlotz 5" ^""^berinncn zuthcil werden, welche ^ U'eitt ^"" ^^"" die dürftigsten und mit ^'"/"dcrn beladen sind. ^ahte ^lter zur Ausnahme ist nicht unter Wen ^ f' Die Aufzunehmende muß stets cineö .^sen s/ ""b unbescholtenen Lebenswandels ge-^Nc^ ' s" muß arm sein, darf neben dieser ^ Äusn^7 Stiftung genießen und muß daher bei ^ern Ä?k w dieses Stist dem Genusse einer Nach ^ ^""3 entsagen; sic kann jedoch, waS ^Uläßic, Aufnahme erbt, oder was ihr sonst Zur n"^' ^ ^^ Eigenthum behalten. '^ Nur "lommung einer solchen Präbende ^lilnks.^ ^^l;, deren Bäter entweder lrai^ s^ das/^'che Mitglieder oder aber (jedoch ^ dow ^ !^^p"bcn gefordert würden) wenig-^' U um ^^"^""^ s"d- wie auch jene, deren P ^stleiN,. ^""d oder durch eine zehnjährige z ^ oder ?. ^ ^"^' 3- ^' "ls landcösürstliche ? hah^ "^ Stabsoffiziere, sich Verdlenstc crwor-^ttn /,,""" ader mittellos und mit mehreren Die! " si"o. Abende b ^"' '^'lche sich um die erledigte Stifts- wollen, haben ihre mit den ^ Taufst" "^ "forderlichen Eigenschaften, mit l^Nen A^' Dürftigkcits' und'Siltenzeugnisft z,. ^''Uchc längstens ^aibn^ ' ^^"detzregieruna zu überreichen. H.k^"'" 20. März 1879. ^iz^^!^ für Kruin. s^ ' . ^r. 734. ^ ^djun,. I' Bezirksgerichte Neisniz ist eine ^^asft :^"ltclle mit den Bezügen der neunten " Erledigung gekommen. Die Bewerber um diese Stelle wollen ihre gehörig belegten Gesuche unter Nachweisung der Kenntnis der deutschen und slovenischen Sprache im vorschriftsmäßigen Wege bis 1 3. April 1879 Hieramts einbringen. Rudolfswerth am 26. März 1879. Priistllium lie» k. K. Areillsserickte». (13U4) DiimüstcnM. Bei dem gefertigten k. k. Bezirksgerichte wird ein im Kanzleifachc bewanderter Diurnist mit einem Taggelde pr. 95 kr. mit 1. April d. I. aufgenommen. Bewerber haben sich über ihre bisherige Dienstleistung auszuweisen. K. k. Bezirksgericht Kramdurg am 27sten März 1879. (1254—3) ' Nr. 1344. DiulnistcuM. Bei der gefertigten k. k. Bczirlshauptmann-schaft wird ein unbescholtener, im Kanzleifache bewanderter, der beiden Landessprachen in Wort und Schrift vollkommen mächtiger Diurnist mit dem Taggeldc von einem Gulden sogleich ausgenommen. Bewerber haben ihre Eignung für obige Stelle documenticrt nachzuweisen. K. l. Bezirlsl^uptmannschafl Tschcrncmbl am 22. März 1879. (1295—3) ' Nr. 1054. Auszug aus der Vemdmmg des k. k. Handclsmillijlcriums von, 17. Mär) 1879, Z. 84tt?> betreffend dic Einführung dcs Worttarifcs fiil den inländischen Tclcgrafcnvcrlchr dcr österreichisch unga^ rischcu Monarchic. 1. Für'den obgenannten Telcgrafenverlchr tritt vom 1. April 1879 an folgender Gebühren-taris in Wirksamkeit: I.) Für gewöhnliche Telegramme wird ohne Rücksicht auf die Entfernung an Beförderung^ gebühren erhoben: ii.) eine Grundtafc von 24 kr. ö. W., d) eine Worttaxe von 2 kr. ö. W. für jedes Wort; für Lokal-, d. i. solche Telegramme, welche zwischen Tclcgrafenstationen desselben Ortes gewechselt werden, wird die Hälfte der ob- stehcndcn Gebühren, das ist: ll) eine Gnmdlaxc von 12 kr. ö. W., ^ eine Worttafe von 1 kr. ö. W., erhoben. 2.) Für ein bei einer Eisenbahn-Telegrafen-station, in deren Standort sich auch ein Staate tclegrafcnaml befindet, aufgegebenes Telegramm ist oom Aufgeber ein Gcbührcnzuschlag von 1 kr. ö. W. für jedcö Tc^wort zu entrichten. Dieser Zuschlag entfällt jedoch bei Lolaltclegrammen. 3.) Für vorauszubezahleudc Antworttelc-grammc wird, wenn eine besondere Angabe über die Worlzahl nicht erfolgt, die Gebühr eines Tcw grammes von 10 Worten erhoben. Soll eine größere oder kleinere Wortzayl jür die Antwort vorausbezahlt werden, so ist dieselbe im Eingänge dcs Ursprungstclegrammes anzugeben und die dieser Wortzahl entsprechende Gebühr zu bezahlen. Mchr als 30 Worte dürfen nicht vorausbezahlt werden. 4.) Für die ElNpfangsanzeigc ist dicfelbe Gebühr wie für ein gewöhnliches Telegramm von 10 Worten zu entrichten. 5.) Für jede Vervielfältigung cineö Tele grammes welches an mehrere Empfänger nach demselben Orte befördert weiden soll, werden bei Telegrammen bis zu 100 Worten ober einen Theil derselben 24 kr. ö. W. berechnet und der Beförderungsgebühr hinzugefchlagen. Der Berechnung diefes Zuschlages wird die gesammte TaxMrtzahl deS Telegrammes, sammt-liche Adressen eingeschlossen, zugrunde gelegt. 6.) Für die Auswechslung eines Telegrammes mit einem in See befindlichen Schiffe durch Vermittlung eines Seetelegrafenamtes (Sema-phorenstation) wird eine Zufchlagsgebühr von 6 kr. ö. W. für jedes Taxwort erhoben. 7.) Für die Rückmeldung der Unbestellbar-leit eines Telegrammes, welche dem Aufgeber in jedem Falle unter kurzer Angabe des Grundes der Unbestellbarleit zugestellt werden wird, hat derselbe eine fixe Gebühr von 24 kr. ö. W. zu entrichten. 8.) Ein bei der Berechnung der Gesammt-gebühren eines Telegrammes sich ergebender Kreuzer-bruchlhcil wird als ein ganzer Kreuzer in Anschlag gebracht. II. Gleichzeitig mit dcr Einführung des Telegrafen WorttarifcS werden in den bisherigen Bestimmungen für den telegrafischen Verkehr nachstehende Abänderungen stattfinden: 1.) Die Tclegrafengcbühren, welche gegenwärtig mittelst Staatstclegrafcnmarten zu frankieren sind (R. G. Bl. Nr. 127, Stück XI.V, vom Jahre 1873), werden vom I.April 1879 angefangen wieder bei der Aufgabe der Telegramme bar ein-gchoben werden. 2.) Von demselben ^agc an ch oie Franlierung der Telcgrasengcbührm mittelst Staatstelegrasen-marlcn nicht mehr gestattet; diese letzteren können bis 30. April d. I. bei den Telegrafenstationen gegen Bargeld umgewechselt weiden. Bon diesem Zeitpunkte an und bis zum letzten Juni 1879 kann die Umwechslung der Telcgrascnmarkcn bei den k. l. Telcgrasen-Be-zirkslassen in Wien, Prag, Brunn, Lemberg, Czer-nowitz, Linz, Innsbruck, Graz, Trieft und Zara, vom 1. Juli bis 30. September 1879 an hingegen nur mchr bei der k. l. Telcgrafenhauptkasse in Wien unentgeltlich gcacn den entfallenden Werthbetrag erfolgen. Nach dem 3<.>. Septruwcl 1879 findet weder eine Einlöfung noch eine Vergütung bezüglich der außer Gebrauch gesetzten Telegrafenmarkenwerthe statt. 3.) Die Annahme und Beförderung zehn-wortiqer Telcgrafenavisi mit ermäßigter Taxe wird mit Ende März 1«79 eingestellt. 4.) Ueber die vom 1. April 1879 an zur Aufgabe gelangenden Telegramme und die dafür erhobenen Gebühren wird dem Ausgeber nur über fein ausdrückliches Verlangen und gegen Entrichtung einer besonderen Gebühr von 5 kr. ö. W. em Aufgabeschein ausgestellt wevden. 5.) Um die Absendung von Telegrammen auch den Bewohnern jcncr Ortschaften zu erleichtern, woselbst keine Telegrafenstation besteht, wird gestattet, daß die Tclcgrafengebühren für solche Telegramme, welche mittelst der Post an die nächste Tel'grasenstation zum Zwecke dcr telegrafischen Beförderung eingesendet werden sollen, durch Aufkleben von Briefmarken im tarifmäßigen Betrage auf der Originalnicderschrift des Telegrammes entrichtet weiden dürfen. Derartige Telegramme sind bei dem Aufgabepostamte als frankierte Briefe zur Aufgabe zu bringen. Die übrigen, derzeit gütenden Bestimmungen und beziehungsweife Tarife für den in- und ausländischen Tclegrafcnvcrlehr bleiben bis zur all-fälligen Abänderung auch fernerhin in Kraft. Trieft, 22. März 1879. Von ller ^li.Telettrl.jcmlilectiun fürKruin um! llu» Küstentunä. 612 (1253—1) Nr. 2012. Kundmachung. Zufolge Erlasses des hohen k. l. Handelsministeriums vom 11. d. M., g. 6627, wird zur allgemeinen Kenntnis gebracht, daß der Fahrpost« betrieb der k. k. Feldpostanstalten in Bosnien und der Herzegowina dahin erweitert wurde, daß deren Benützung auch den Zivilpersonen nach Maßgabe der nachstehenden Bestimmungen vom 20. März l. I. an gestattet wird. Von und an Zivilpersonen werden nur Geldbriefe, Packete mit Papiergeld (Banknoten), Silberund Goldsendungen zur Beförderung angenommen. Das Mafimalgewicht eines Geldbriefes ist mit 250 Gramm und jenes eines Packetes mit Papiergeld oder einer Metallgeldsendung mit 5 KNogramm bestimmt. Sendungen mit Effekten (Kleider, Wäsche u. dgl.) von Zivilversendern an Ziviladressaten werden vorläufig nicht angenommen. Von oder an Angehörige des t. l. Heeres im Occupationsgebiete sind Geldbriefe bis 250 Gramm, Packete mit Papiergeld (Banknoten), dann Metall-geldsendungen und Packete mit Effekten (Wäsche, Kleider, UniformierungSgegenstände u. dgl.), bis zum Gewichte von 5 Kilogramm zulässig. Nücksichtlich der Verpackung und des Verschlusses der gedachten Fahrpostsendungen und der Werthdeclaration derselben gelten die im Bereiche der k. k. und der königl. ungar. Poftverwaltung bestehenden Bestimmungen. Die von Militärperfonen aufgegebenen Fahrpostsendungen genießen eine Portobegünstigung nur dann, wenn auf den betreffenden Sendungen (Geldbriefe auf der Siegelseite, Begleitadressen auf der hiefür bestimmten Stelle) der Name und der Dienstcharakter des Versenders mit dcr Bezeichnung des Truppenkörpers oder der Anstalt, bei welcher sich derselbe eingetheilt befindet, angegeben ist. Den Frachtsendungen sind Postbegleitadressen (Frachtbriefe) beizugeben. Nachnahmesendungen werden vorläufig zur Beförderung nicht angenommen. Trieft am 19. März 1879. K. k. Vostäirection ^ Trieft, Küstenlanä __________unä Hirnin.___________ (1255-1) Nr. 2058. Kundmachung. Vom t. k. Bezirksgerichte Tfchernembl wird bekannt gemacht, baß in Gemäßheit des 8 26 (R. G. Bl. vom 7. Mai 1874) die auf Grund der zum Behufe der Anlegung eines neuen Grundbuches fnr die «ataftralgemeinde Döblitsch gepflogenen Erhebungen verfaßten Besitzbogen nebst den berichtigten Verzeichnissen der Liegenschaften, der Copie der Katastralmappe und dem Erhebungsprotokolle in der Gerichtskanzlei zu Tschernembl durch 14 Tag«, vom 25. März l. I. an beginnend, zur allgemeinen Einsicht aufgelegt werden. Zugleich wird für den Fall, daß Einwendungen gegen die Richtigkeit dieser Besitzbogen erhoben werden sollten, zur Bornahme der weitern Erhebungen die Tagsatzung auf den 8. April l.I., vormittags 9 Uhr, in der Gerichtskanzlci zu Tschernembl festgefetzt und bemerkt, daß die Einwendungen sowol vor als auch am Tage der Erhebungen, d. i. am 8. April 1879, beim k. k. Bezirksgerichte Tschernembl mündlich oder schriftlich eingebracht werden können. Die Zulässigkelt des Begehrens vonseite der Verpflichteten, daß alle Privatforderungen, bei welchen die Bedingung der Amortisierung eintritt, in die neuen Grundbuchseinlagen nicht übertragen werden, wird mit dem Beifügen bekannt gegeben, daß die Verfassung derjenigen Grundbuchseinlagen, in Ansehung deren ein solches Begehren geB> werden kann, nicht vor dem Ablaufe von "M Tagen nach der Kundmachung dieses Metes der amtlichen Landeszeitung stattfinden werde. K. k. Bezirksgericht Tschernembl am "> März 1879. ______^ (1294—2) Licitations-Kundmachung., Für die Lieferung der zum Bau des Akade"l Gebäudes am Zrinyplatz in Agram nothlv" ^ Tischler- und Schlosserarbeiten wird h«"" öffentliche schriftliche Minuendolicitation ausge,°i ben, welche am 8. April d. I., , vormittags um 11 Uhr, in der Kanzlei d"!" slavischen Akademie für Wissenfchaften und " im „Mroäni äom« abgehalten werden v"l' ,^ Die Kosten der Tischlerarbeit s"° ^. 23,600 fl., die Schlosserardeiten mit " berechnet. ^ Mil Es kann auf jede einzelne dieser w oder beide zugleich offeriert werden. ^rte, Die Offerenten haben ihre schriftliche""^ denen die Bestätigung der hierstädtischen ^ beiliegen muß, daß sie dort das VadMw^ haben, und zwar: für die Tischlerarbeit lM ^ von 1180 ft. und für die Schluss""""^! 160 ft., bis 11 Uhr vormittags den »' ^ d. I. in der Kanzlei der südslavischen " .^. im „Xüroäiü äom« in Agram zu ""5^' Die näheren Bau- und Licitationsb« ^ der Ausweis über die zu leistenden Tlschl ^ Schlosserarbeiten, ferner die Pläne und o ^ lragsentwurf können jeden Tag von 9 V.^el mittags bis 1 Uhr nachmittags in del^ genannten Akademiekanzlei eingesehen ^? ^g z" Bauverwaltung des Akademie - Geb" Agram, am 19. März 1879. Anzeiaeblatt. (1320—2) Nr. 10,675. Uelmtragmig dritter ezec. Feilbietung. Die mit dem Bescheide vom 5ten Oktober 1878, H. 8428, auf den 11. De« zember 1878 angeordnet gewesene dritte efec. Realfeilbietung gegen Anna Plesec von Vidoschiz Nr. 21 wegen schuldigen 146 ft. sammt Anhang wird auf den 4. April 1879 übertragen. K. t. Bezirksgericht Mottling am 11. Dezember 187«. (1318—2) 3ir. 1256. Executive Realitätcnversteigerllng. Vom t. l. Bezirksgerichte Mottling wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des Georg Kump von Möltlina die exec. Versteigerung der dem Martin Hchulle vonWufchinsdorf ge< hörigen, gerichtlich auf 2030 fl. geschätzten Realität Grundbuch Vteuergemeinde Wu» schinsdorf Extr. «Nr. 51 und Etener» gemeinde Lulowiz Eftr.'Nr. 111, 112, 113, 114, 92 und 115, bewilliget, und hiezu drei Feilbietunas.Tagsatzungen, und zwar die erste auf den 5. April, die zweite auf den 6. Mai und die dritte auf dm 6. Juni 1879. jedesmal vormittags von 10 bis 12 Uhr, im Amtsgebiiude mit dem Anhange an» geordnet worden, daß die Pfandrealitat bei der ersten und zweiten Feilbietung nur um oder über dem Schätzungswerts b«i der dritten aber auch unter demselben Hinlangegeben werden wird. Die Licitationsbedingnisse, wornach insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein 10perz. Vadlum zuhanden der Licitationskommission zu erlegen hat, sowie das Schätzungsprotololl und der Grund« buchseflract können in der diesgericht« lichen Registratur eingesehen werden. K. l. Bezirksgericht Mottling am 8. Februar 1879. (1321—2) Nr. 121 l. Executive Realitäten-Versteigerung. Vom l. t. Bezirksgerichte Mottling wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen deS Martin Tejal von Tschuril Nr. 11 die exec. Versteigerung der dem Nilo Iurajevöiö von Mlale Nr. 1 gehörigen, gerichtlich auf 50 fl. geschätzten Realität uud Curr.« Nr. 111 a<1 Herrschaft Oraoac bewilliget, und hiezu drei Feilbietungs'Tagsatzungen, und zwar die erste auf den 4. April, die zweite auf den 3. Mai und die dritte auf den 4. Juni 1879. jedesmal vormittag« von 10 bis 11 Uhr, im Amtsgebäude mit dem Anhange an» geordnet worden, daß die Pfandrealilüt bei der ersten und zweiten Feilbietung nur um oder über dem Schätzungswerlh, bei der dritten aber auch unter demselben hintangegeben werden wird. Die Licltationsbedingnisse, wornach insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein lOverz. Vadium zuhanden der kicitalionslommission zu erlegen hat, sowie das Schätzungsprotololl und der Vrund-buchseftract können in der dieSgerichtlichen Registratur eingesehen »erden. 6. e. Bezirksgericht Mottling am 7. 3«bruar 1879. (1317—2) Nr. 10,021. Uebertragung dritter efec. Feilbietung. Die mit dem Bescheide vom 5teu September 1V78, Z. 7527, auf den 29. Nouember 1V7tt angeordnet gewesene dritte exec. Realfeilbietung gegen Ive Mellenset von Gabrovec Ni. 0 wegen schuldigen 105 fl. sammt Anhang wird auf den ü. April 187s übertragen. K. k. Bezirksgericht Mottling am 20. November 1tt7tt.________________ (l()<)7—3) Nr. M45. Executive Realitäten-Versteigerung. Vom l. k. Bezirksgerichte «andstraß wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuche» des Anton Kodrii, Vormund der minderjährigen Johann Kuhai'schen Erben (durch Dr. Koceli von Gurlfeld) die exec. Versteigerung der dem Peter Grame von Vahovslaoas gehörigen, gerichtlich auf 55W fl. geschätzte,,, kul) Urb.'Nr. 530 und 524 u6 Pleterjach vorkommenden Realität bewilliget, und hlezu drei Feilbielungs-Tagsahunaen, und zwar die erste auf den 21. April, die zweite auf den 24. Mai und die dritte auf den 25. Juni 1879, jedesmal vormittag» von 10 bis 12 Uhr, hlergerichts mit dem Anhange angeordnet worden, daß die Pfandrealität bei der ersten und zweiten Feilbletung nur um oder über dem Schätzungswerlh, bei der dritten aber auch unter demselben hint« angegeben werden wird. Die Licitatlonsbedingnisse, wornach insbesondere jeder Licltant vor gemachtem Anbote ein 10perz. Vadluw M^sF Licitalwnstommlssion zn erlege" ' ^„ das Echätzungsprolololl "''!> "elilh^ vuchsfftract können in dcr dleou Registratur eingesehen werden- «^ß o K. t. Bezirksgericht «<""' ^ 27. Dezember 1878. ^^TM ----------3---------------------------------As. ^ (1307—3) ., ^ Dritte erec. Feilb'^," Von, e. l. Bezirksgerichte ^ bekannt gemacht: , ^lasig^ -..^ Es werde wegen 2r °^ M< ersten und zweiten Feilblet' «^< der dem Valentin Pccar vm ^ 60. gehörigen, gerichlich au ^.Fc.^ bcwerthctcn Realität »uv "' z„ zll uä Gandini'sche Gilt zu ""I' auf den auf den , ^< 2 9. AprU' auch unter dem Schatz"" 1 „» angegeben werden. .. Feljt" 2. Dezember 1v7tj. «13 jüarzt FaiGbRls Mundwasser-Essenz u. Zahnpulver' h r , ^. "'"."l'rückc, 1, Eloct. noch dci dcn ^ bc> ,ycrrn ttoccli zu hadcn, (1^?lm) 1 Wohnung. (i:l?«d) 2 1 ^. 2. ' Aie «kiteillormttcker-ilnion. ^"«greszplalz 7, ^aibach, empfahlt sich zur Nnscrtiguna von Hrncn-Klcidcrn Fa."^^'^""^ hochseini-r Arbeit, modernster I^^aslissrr Piche. (1377) .".-1 Epilepsie (Jallsiiclit) mi'l allo Nervenkrank-Jmen heilt brieflich der SiKv.inlar/.t .)>»•• KIIIIhcIi in J)rosdon (NuijkUkR). ^orcits ühor 11 .(KM) Fülln brliatxlolt. ^_^_^^ (4!WH) 14—1:? J*ig_Ny Hurt hfllfc I ttcl1« «atl)slctcr für Männer bctl Schwächezuständen Dekonomie Sämereien, f Fracht-1. Eilfrachtbriefßl parniiticrt keinifäliitf, ale diverse Sorton H neuei- Form ßj lctcr J^assniJv, vbsgsBEisBis&ssBisaiSis&r lllililililillliliiiililililillilll i - ¦—"—'— iii^ 1 Zur Nachricht. i j-J:1 Meine seit langem rühmlichst bekannten, reinen Ci- ££]j 1151 chorienlabrikate, als: Jjjnj jjSjj Löwen,- Spar,- Kern- und Gries-Cichorienkaffee, L7] |jJSj sind nach wie vor in allen besseren Spnzereigescliiiften zu 11« » haben. — Weil meine Etiquetten und Packete sehr oft in UUj üll geringerer Ware nachgemacht werden, bitte ich stets |J1 |Bj gflnau auf die Marke />. F. und besonders a,ui meine IS' ¦p^' Üntersclirist zu achten. (1375) 3-1 j|2| 19) Lahr in Baden, »ansei Toelcker. M ü ^ IB^|gilil[l!SiJ^ii@!!i,@ Pel Jt« SS|$* jil *; . I ! lillUi! Hl « i!lli?fii«ii|!l -s iÄi| lilt 2 !|||J itiS 1 Pf; |i Pserde-Licitation. -A-m 4. ^Vi>ril «1- «J.„ vormittags 9 Uhr, gelangen durch das k. k. Festungskommando /,u Ksseg circa 120 Stück überzählige Fuhrwesens-Zugpserde loco Knso^, und t\nx 7. ^Lpi*il ct. J., vormittags \) Uhr, durch das Etappen-Fuhrwesenskommando zu Brod 8 0 Stück überzählige, wwrtlivoJlo, trächtige Stuten loco Lfcrod im üflentlichon Licitationswege an doii Meistbietenden gegen gleich bare Bezahlung zum Verkauf«;. Die Licitation wird, wenn erforderlich, au den nächstfolgenden Tagen fortgesetzt. d^6) y-1 Vom k. k. Generalkommando in Agrani. ¦j gtfifTcnfrfinfflirfi <»c»rfift »uib l)cnM ¦'^^S^^^^^^^^^^^M t'"''^r'ir'h'si; -.-(¦ ,;> > ^. (,>.. * / | r,!.rri|, ^| ^M BI^BBBEB5«3^*^** ~tt lift ^| H ktlrn V ' < ""* H ¦ ^prti« it gl. ten «a. »an (Sir. JitM» J- J'.jJ; JJ ' I H j4.tt««t: ; en Jirrr «pfn«»crwcjcr ftornin in Winbjclbtrn bei euljmatt in 5lfaf) H H bnidjtft: Obi i leistet ntir »ortrrfflifljc Alcnffc, jur Jjorljt^nnfl bet Äuv erbitte i^ ¦ ^H mit iritbcr 3 tV1.11l,l Br^llg "a»; datz Edict vo," «l^ll Iänncr ^7!», H. 43, wil-d b^aiutt «l< mach, dll^, „llchdem die erste Ftillmlun., dn Rcalüiil l,ud Uld..Nr. 124 kä 23 Z»l>r!l,engill und der Fährnisse rcsuUa' k's war, am 3. »pril 1tt7l1, vor>nittllssß von 10 bis 12 Uhr, zur zwrilrn Feilbietung in lo^0 Rann sst,» schrillen werden wird. K. l. Bezirlsgericht Radmannsdorf am 4. Mär; 1579. (13lU—2) Nr. 11,104. sicassumiclling dritter cM. Fcilbictling. Die mit dem Veschride vom 19. Mär, 1877, Z. 28«9, auf den 31. Juli 1X77 unflrorduet gcweselie dritte efcc. Nfal-feilbiclung »egen Ioc ttlsin«' von Vo-jalcwo Nr. 34 wessen schuldigen 100 fl. sammt Nnhan» wird auf den 5. April, 6. M a i und tt. Juni 1879 reassumierl. K. l. Bezirfsyericht Möttling am 29. Dezember 1879. , (970—2) Nr. 0452. Ncassumierung efecutwer Feilbietung. Vom l. l. Bezirksgerichte Feistriz wird bekannt gemacht: ES sei übcr Ansuchen der Executions-führe, in der minderjährigen Franzisla Liian (durch ihre Purmünder Frau Io-Hanna Icrouschel, verwitwet yrwrsr.ie Vican. und Herrn ^osef Spclar von Feistriz) die mit dem Bescheide von 0ten Februar 1577, Z. 252, auf den 24sten ^lpril I877 angeordnet gewesene und mit dem Bescheide vom 21. April 1877. Z. 0452, sisticrte dritte efrc. Feilbielung der dem Matthäus Vrumen von Grafen, brunn Hs..Nr. 47 gehoriaen, im O.und-buche der Herrschaft Adelsberg «'/'' Urd' Nr. 422 voilommenbe,. Neal««t un Mas. sumierungSwege mil dem vorigen »n- ^'°"^"«pril 18 79, vormittags'li Uhr, Hiergericht« »ngeord- net worden. K. l. Vezirlsgericht Feistriz am 6teu Dezember IV78. «»4 Pferde-Verkauf. Achtzig Stück gut eingeführte, 15 und 1(J% Faust hohe, meistens jungt} Pferde, werden — nach beliebiger Auswahl in den Stall uugeii — bis 8. April 1. J. und der Rest am darauffolgenden Tage auf dem Franz-Josets-Platze im Licitationswege verkauft. Laibach, 28. März 1879.____________________________(1327> 2 * $itrrf) dufter» unb flRarf enfdjtt$ gegen tjäffdjung gestiert. £* MAGENSALZ «k vBS?/ (Verdauungs-Pulver) vÄSy Julius Nchaumann, vefitzer ver landfchaftl. Apotheke in Htockera». Diach dem Ausspruche medizinischer Autoritäten durch seine Zusammensetzung der erprob» testen Troguen erweist sich dasselbe al« besonders wirksam in Bezug auf die Verdauung und Vlut» reinignng. Außerordentliche Erfolge wurden erzielt bei Magen und Darmlatarrh und deren Folgen, als: Ueberschnh au Magensäure, Appetitlosigkeit, Sodbrennen, Anschoppungen der Vaucheingcweide, Hiimorrhoidallciden, gegen alle Schwächezuständc bei Frauen und Kindern: Fahles Aussehen, Abmagerung, Vleichsucht und Migräne. Durch fortgesetzten Gebrauch ist e< das einzige radical« Mittel gegen Melancholie und hypochondrische Oemüthsverftimmungen. Die .^Medizinische Wochenschrift" Nr, 15 uom Apnl I«7« schreibt^ „Das Magensalz aus der Ttocterauer Apotheke ist ein Mittel, das bei Verdanungöbeschwerden, Schwäche des Magens. Katarrhen desselben oder Disposition zu solchen, Appetitlosigkeit tt. sehr gut wirkt und mehr al« diätetisches Mittel anzusehen ist, Eeine Zusammensetzung, in der die erprobtesten Droguen — darunter solche, deren eminente Wirksamkeit erst in neuester Zeit zu allgemeiner.Kenntnis kam — vertreten sind, macht die guten Erfolge begreiflich, die bei Anwendung desselben erzielt werden, und jeder, der weiß, wie gerade gestörte Verdauung das Wohlbefinden des Menschen beeinträchtigen und den gauzen Kürperzustand herabzubringen vermag, wird die Nichtigkeit eines solchen Mittels anerkennen." vepst in Laib ach bei Herrn «>»»»,««,» Nln«e»«l «, Apotheker. Preis per schachtet 75 kr. Versandt von mindestens zwei Schachteln gegen Nachnahme. (1148) 10—3 IP^P* Hausverpachtung. 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Vortrag des Geschäftsberichtes und der Bilanz, ^ s 2) Vcricht des Rcvisionsausschusscs und Ertheilung des ?lbsolutorium». ZU 3.) Beschlußfassung über die Verwendung des Reingewinnes V ! 4.) Neuwahl der statutenmäßig austretenden Verwaltungsräthe. tD ^ 5.) ?/euwahl des Revisiunsausschusses. ^ ' li.) Nllfallige, gemäsz dem tz !!4 der Statuten «ingebrachte Anträge. Hl l Laibach am 2ü. März 187V. l/ > Der Verwaltungsrath. 2 » (1306) 3-3 V; Fährnis - Versteigerung. ^ Mit gerichtlicher Bewilligung werden die in den Nachlaß des aM ^ Februar d. I. verstorbenen Uhrmacher's Herrn Johann Girod geho"!) nlsse, als: ^d- I. Wohnnngs- und Kücheneiurichtnug, LeibeSkleidung und Oas^ und Silbergeräthe, nnd zwar diese Gegenstände Freitag den 28. März d. I. g^rl" und die darauf folgenden Tage in der Wohnung des Erlilaffers alnAn Nr. 2 im dritten Stocke (im Frau Caroline Köhlcr'schcn H""'"'^„scll, II. ferner Wand- nnd Taschenuhren, Uhrenbcstandtheile und 3^"" ^tt» Gewölbseinrichtung, Gasuhr und Lampe lc., — diese «ub U a"" Gegenstände aber Montag den :l«. März d. I. . ^,a"ts^.' und an den darauf folgenden Tagen im Uhrniacheigewölbc unter der , ^Mis. beidesmal von <) bis 12 Uhr vormittags und von A bis li Uhr '"») ^ ^ einer freiwilligen öffentlichen Aerstciger'nng gegen gleich bare BeM Meistbietenden hintangegebcn wcrdcn. Laibach am 2^. März 1879. ^ ^tslom"^' sl246) I-3 Der k.,, ?^owr al« lÄerM" 615 S^SäK ü||, SŽsffirA««!? I'M Wit«' Mİi *«"'»*M»Nll I£ * 5 P^ V8s (tnbtt out «3unt*V^= =.'i.'..°''* M; \liiitll unk/y^i "¦'¦»SS . -Stoci ober brei «iiWieiieZiier ^U ^"/''d "' drr hradeczlybrucke Nr. 1 üftoczy-WäsSBr fsi8cli angolangt bei . Acter La.HHTii1s. in !,"">- Vcrsuchshofc Uhbiinmc ^" ^"" vmi 20 biS 50 lr. ^,ich.., ?!' ^' ^ucl zu 1 Gulden, ^."npfrl i "."Ncu jrüh' und spätzeitigc ^Weiri,.tt ' ^^'l°lcn, , ^iter 12 Kreuzer, ^"!lc «nd verschiedene land-^w" ^f"iche Maschinen. "Uülnust rill,eil! 1*. NkailiN W hm m if.,¦„*„.• Warnung. «'d T>rl ch.' ^"''lrsich, Belgien, Hol^ lich bände,, ^'"'b "freuen, woselbst sie in '? ""ich n ,,"'Ä!'U'"g,„ vercmlaht, w^halb ^l i?"" "' Qua i^'! l"'ü°"U wird,' dasz man H ^chn.,,l'"'la< „ud j,l„lich ans Wirl- »H seldom si',' " ^"""dung bnnsst, Vc^ "Nt> V'schr., i,^" torse» ^rl«.,, dculschen und ^>en sind '" bcn »ranzüs.schcu nich< zu '^N! V"'s.l,c,; ??"." '"orb"!. Icder Flacon "° „ ^ ^l 'Y lÄ n^l'lu und Thcclliqnrurc '^l 's«'' c" .Unterschrift in .^ Farben, sir» ^* ^io«»oli, -iÜ^OJaibQd,, «8icnrrFlro6f. ° "5.^rnog ^''."''''bcr di.'^«^ Gabel^ .on Spciftn tz ^,'^ ^ll>,('!, l>n ai!»mclljnms!lr «"« S.ad. lu,., ^. l,uchllcl>!!i,,a«»,!,N flam Anzlin, ^""'»'ich b.Uiacr! Ue>9emälden ^Goldrahmen: ! ^r«. K» ? Star<'.'schcn! ^^^^äuft^«al.att. Die Dr. Kuimumi Nietrick sHe Kr-menftiftung wird für das Jahr !«?« ansacschrieben. Be. wcrber hnbcn ihre Gcjuche bis 10. April l. I. an die Gemeindevorslehuna Zirllach einzusenden, wemcindevlirslaud Zirllach, 10, März 167U, Hnäre»« V»vll«ll, (118») 3—ll Vcmcmbevorsleher. Eine sine W im m der «io^enssaüe .yaus'^r, ^I. ^. «ion, Ml ü Zinimern samm« Zubehör, ganz abgeschlossen isl sogleich zil verniielhei!, ^li3?) ^l—! lim dem P T. Publikum jede mögliche Garanüe für frische und gute Qn sn»>»,ibl!gc» stallen blst^ » IlnriirAlireiillApiiie, Dr. Hartmann. »!>i^l>cl> ecr mcl>, ifacuilal, Otd.'Vnslalt nicht m«hl Hat'«»>ulgel«ass», sondern wlen. Ltadt. 3siler«asse Sir. ll s»»»«»». «!ei!it. Unliullildarleil. «ollulllinsn. MMiinrMClinUflir, «lieslich X cjllb« lUc^andlung. Tcd dc> A'irncl »i^i,iinlchrn »as,,I!äl, Wien, Vnr >!nhe! wc>dc» Vlc» dNamentc l'ljl'isst. WM' l»,-. lll«! wurde d»l!b die Vlnennunst z»n! nnicr. Univelsltäl» - Professor a. H. aus Nczcichnct. s«l) XN Tricster Trieft. Dic Triester Gommercialbanl elnpfäü^l Grldeil»laijl!l in östcrrrichi' schkl, 3)anl- »»d Slacutüiwlcn wic auch in Zwanzig ^ranlcnslilcken in G^ld, l»il dcr Vrrpflichluxq, Kapilal u«d ^iNcrrsscn in dcnfrlden Valuten zn viiclzuzalilrn, Dicscldc csconlplicrl auch Wechsel und qibl Vorschüsse aus öffentliche Wcrthpupicre «nd Waren in ten ob' genannten Valuien. (158) 12 Sämmtliche Opclalwne» fiildr» zu den in den Triesler ttolallilältnn zeit weise angezeigten Äedingungen statt. SilnllttlcnZylllP, ausgiebigste und beste Qualität, verlauft billigst l1l?7) 4-3 die Hllüdliing von Polil 4V iupan in iiaibad) (SSiciicrftrajji-). 1 '¦• ¦-¦ ¦ —-¦*" —* - »».¦¦>»-.——- ~— — Ein grosj, elegant und vollständig eingerichtet, im besten Betriebe, ist sogleich zu verpachten. Nähere Auslunst gibt F Müllers Annoncen» Vurrau in Laibach. (I5'.6) 3-2 ! >W^ Für die Osterfeiertage. 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Dieser Thee reinißt den ganzen Organismus; wie lein auderes Mittel durch» sucht er die Theile des ganzen Körpers und entfernt durch innerlichen Gebrauch alle limei,,!-,! cil'gslagertcn .«illnihrilsstoffe aus demselben; auch ist die Wirluna eine lichel andaiieinde. Gründliche Heilung von Gicht, Rheumatismus, windersühen und verallfle» l>,i,,n^,!,„,i' n^iisi,^ slcs eiternden Wunden, sowie allen Geschlechts' und Hau!' lheilen. Wimmcrln am itörper oder im Gesichte. Flechten, syphili' ^ , , icn. Besonders gUnstigen Erfolg zeigte dieser ?bee I» - nnaen der ^'"!>"? und Milz, sl'll'ie bei Hiimollüoidn! /Iiisl.indsii, lNslbsiicht, ^rven», Mi,,?,I u»d Gslrnssclinirrzen. dann Mn ^ 'M'sidei,, Uiillilribsverstopfung. harnliejchwerdrn. Pollxül'üsn, i>, l»ei Frauen n f, w, beiden wie ^! ,i, T»lu>en^rjchw!llst werden jchnell und gründ» lich geheilt durch n, iinls», da dcrfelbe ein mildes öowrns (aus' lösendes) und urintreml'iim^ ''>,!iis> ist. Allein rcht erzeugt von Frunz Milllclm, Kzlutllekcr in ReunkirHen. (tin Pallet, in tt Gaben «cthrilt, nach Vorschrift des AizteS beleüel, samml Gebranchsaiiil'eisung in diversen Sprachen 1 Gulden, separat fur Stenlpel und Packung l(1 li, ^. „^. . ^V«,»-,,««^. Man sichere sich vor dem «nlaus von Fälschungen und wolle stets ,,NlI»,<-!n,« lNiliaithrilischen mKicheumatisch«-» Blutleinlaungs! ,ee ver> langen da o.e blos imtei dn Bezeichnn.ia axtiarthlitischer antirheumatijch^Vlut' reinigu'ügslhee aiiftauchenden Erzrullnissr „„r Nachahmungen sind. vor deren Vliilau», ich stets warne. «,,,.. . ^ ^ - .jur Vrquemlichieil brs P T, Publilums isl der echte Wilhelms antmrthr, tische a'ntirhcumatifche »lutrei„i«un«sthee auch zu haben lw) 7-2 Adelsberg: )«s. ««pfcrjchmillt, Aftolheser; Agram: Sig, Mittlbach, Apo theler; Vorgo^ wius. Belwnini. Apolhclcr; Brück a d. Mur: Albert Langer. Apo-theker: Aozen: Franz ^'nldmiillrr. ?lpc>thrler: Vrunrck: I, Ä, Mahl: Belo« vür: Rud. Hwododa, Apotdrlrr; Vri xen^ Leonhaid Staub. Apolheier^ Bleiberg: Il'h. Neusser, Apotheker; Cilli: Vnum'bach'schr Äpolhelc und Franz Nauscher; Cor» mons! .vrrn,^' ^odoliiii. Äpulhrlei; Cortina: A, Cambruzzi; Deutsche Landed erg. MnIIrrs Erden; Ess egg: I C. v, Dienet, Npotlirler. und Ivses Wodel.tty. Apotheler; Fü rsteufeld: Vl, Schröclrnfux, Vlpotheler; Frohnlritrn! V, Älumauer; Friesnch i O. ^nslheim, Äpothelri. und «l, Äichingrr, Vlpothcker; F> ^,'. dach: Joses .Niinig, Äpulhelrr; Hörz: Ä. Franzoni, Apotheler: chrnz: I. P„n! lcitner, Äpotheler; ^utlaring: E, Vatterl; («rubisnopolie: Joses Ms,!,ä,^ (YoSpit: Valentin Ponl. Apolheler; Grasendors! Josef Kaiser; Herm^s'l'i Iof. M. Sichler. Apothrtrr; ^nll (Tirol): Lrop. v, Äichinger. Apothelrr; In, , , bürg: F, Senrlowitsch; Innichrn: I. Slaps. Äpothelrr; Imst: Wilhelm T,,,,, i> Äpolheler; Ivanil: iid. Tollovic. Äpolhelei; ,^tarls!ad<: Ä. und I. Vrnic; Klagcnsurt: Karl Clementschitsch: .NindSberg: I, Kn!,!i,c' Kapfenbrrg: Turner; Unit tel seld: Wilhelm V,schnrr; Krainburg: »arl Tchaunln, Aputhrler: Lienz: Franz v, Erlach. Apothrler; Leoben: Ioh Pe scrschy, Äpolhrlcr; Marburg: Alois Quandesl; Mottling: K. Wachn 'V lhrler; Mürzzuschlag: Johann Tänzer, Apotheker; Murau: Joh ^.' Milrowitz: A Nrrsloiwoich; Mals: Ludwig Poll. Apothrler; Neuninrlt^ marl»: Karl Malr,. Apolheler; Otoc'ac: Edo Tomaj. Npothrler; Prafi Joh, Tribut; Prtlau: C C«irod. Äpotheler; Pel erw ardein - !!' " ' -Rudolfswerlh: Tsm. 5ii;;oli, Ä;n'thel-rr; Noltrnmnnn- , > Aputh.; Rovcred«: Richard Thnlee. Aputh.; R ablerebu," > > Apoth,; Samobor: F, Schwarz, Äpoth.; Sebcniro: PcterB ^ > bürg: I, V. Corton; St. Veit: Julian Nippert; Stninz ^"^' W Apolh.; (ivemlin: D, Ioannovies'Sohn: Spalato: Venntio v lttrnzw, "p"^""' » Sch landers: N. Würsll. Apotl,,; Trieft: Ial. Scravallo Äpolh.: Irien^ «m « Vnntoni; Tarvi«. Eugen Eberlin, Äpoth,; Villnch: Mall, 3«rst: «"l""°^- » A Kraiesowits. Vlpoth,; Vi n lo vce: Fried, herzig. Vlpotki : «Nnrasd'n: ^ "- ^ Halter. Apolheler; Windischgr.z: Jos Kall'^?'its^ ' ? Ap.'O-,".. Windisch.Feistriz: Adam v. ^.»sow-si. , ,imä,?^l^., > Nccurti. Äpoth,- ^nra,^ V, Ändrovic. Apoih,; ^jlalar: .„,., ., ^oepieN. Apolh, » 5ür ta$ clenc fiebcntfl.........2 „ „ ISlifabctl) Ücutfdje........1 „ „ Ifycicje saurer........5 „ „ Warte «Uiüljleifen........2 „ „ 3ba Waf)v...........2 „ „ ftannt) ^tatjer.........5 m „ Sofie girier..........3 „ „ sDiartc pfefferet.........5 „ „ Hnna t». Stcfort.........5 „ „ ?(nna ©c^mitt.........3 „ „ Glifobct^ (£blc o. S^ret).....2 „ „ JHüfa Souüan..........5 „ „ Ursula Souüan.........5 „ „ Scrttfinc Sajootc........«°» „ „ %\cxa lornün. . . . . 2 „ „ yinna Xambontiuo .....3 „ (3Birb fortgefefct.) I ^eute Bei ©ru6er:(ll-i)c l SjieAfledt mit |)armesan. C 'ooooooooooooC 51T 5«fd)C SffiHunfl! tekoczy- Wasser, k 20 fr. hie ^(afcfif. öerfauft C4. Piccoll, Kpot^fftv „jum (ingfl", Cai&ncf), 23iencrfira^t 1 2 Lehriunsen ! j)ni ^Iflyirili UN» »ilNln-' ZNcht, !, über 14 Jahre alt, gesund und kräftig, mit ^ Echulkcnntnissen, ninlmt aus der „lirnln^r " U»nal>l'n l>«>im alleiiiitl!^! l>vl<>,!<,^s st. wiuebL Apotbeker in NennkircheD, KüMterracL BG Die Verpackung wird mit 20 kr. berechnet. A HF Ler echte Wilhelms Schneeberg« Kräuter-Allop ist «uch nur zu bekommen M k? bei meinen Herren Abnehmern 5 ! lu U»lk»el»: Mieter I^»«««l^^ ^ Adelsberg: I. «. ««vferschmldt, Npothekcr; Agra m: Sig. Mittlbach. Apot^f.r: ^ Bozen: F. Naldnnillcr, Apotheker- «orao: Ios. Bettanini, Apotheker: Blliiicct: ^ I.G.Mahl; Nrixen: Leonhard Staub, Apotheker; Eilli: Baumbach'sche Avo« ^ ldcle und F. Rauscher; Esscgss: I. C. v. Dicnes, Apotheker; Frohnleiten: Vin< ^ ^cnz Vlumauer; Friesach: Ant, Aichingcr, Apotheker; ^eldbach: Ios. «öüi^. > AMt!»'fcr: Gospit: Valentin Vouk, Apotheker: Glina: Ant. Haulil, Apolhelrr; > <>''ot '>: ^l ^ran^'ni. ''.'luuthclcr; Graz: Wcnd. Trnkoczy. Apotheker: Hall (Tirol): 5 ^!'!' r AiHiü^i, Äpol^cker; Innsbruck: Franz Winkler, Apotheker; Innichen: > ' Apotheker; Ivanic: Ed, Polovic, Apotheker; Iasta: Alex. Heroic, > Klagenfurt: Karl Clcmcntschitsch; Karlstadt: A. E. Katkic, Apo-5 », !^ vupreinitz: Max Wcrli. Apotheker; Krainburg: Karl Tchaunlg, Apo< 5 Uiclcr- Knittelfeld: VUh. Vischner; Kindberg: I. S, Karins; Lienz: Franz ^ u. ^rlach. Apotheker; Marburg: Alois Quandeft; Meran: Nilhelm v, Peru-^ werth, Apotheker; Mals: Ludw'Pllll. Apotheker; Murau: Ioh Tteyrcr; Pettau: ^ C. l'','.^. Nvotlicter-. Mottling: F. Wach«. Apotheker; Peter wardein: R. ^ 7>^.>!N' ? ^rden^ Nadtersbura: Eäsar ministration dcr „Laibacher Zeitung" gesendet werden. (1240) 5—1 Weisser Brust-Syrup von G. A. W. Mauer in B res lau und Wien, Echt zu beziehen bei W. Vlu^i' in Laibach, Einen mir durch Erkältung zua/zogenen starken husten habe ich ducch Gebrauch 5 von Mayers weißem Vrust Iyrup voll» ständig beseitigt und mrine Hcsundhcit wieder erlangt. Dies bejchcinige ich hier« mit der Wahrheit qcmäß. Nittaendorf bei Landeshut in Schlesien, den ül. Dezember 1877. (612) 2-2 G. Tifcher. ei« , junger Comiws- in Tpezern^ nnd Lai,!>csprod»s"'" ^ ^, dcrt, der deutschen, italienische,' «110' ^ ,^, Sprachc volltonlmcn »nächtig. "'."'^,« M' bescheidenen Ansprüchen seinen ieM' zu ändfrn, ...t«-W'! Gefällige Anträge bittet man uiu^ ^ llnn,«,iil ^^«t^ ^»t.intn Villach ^___>" Zum vortheilhaften »« von Kaffee und TY^. empfiehlt die seit 22 Jahren besteh,- renommierte Handlung von ^'^„W^ ««mbnre, hopsennlarlt '"< ,beH^ ^ wenigstens 4'/. Kilo. unverzollt: g« '" ^H afrikanischen Perl-Molcalaftee "iii>° zz< feinen westindisä,en Kaffee, nwAPfg.z" lM, 1«0, 200Psg.. ff. 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Publikum wird gebeten, ausdrUckllch Mo[j!;hiuiii»r* Terlangen und nur solche anzunehmen, welche mit meiner "u , Unterschrift versehen sind. . C»"*,)i, ODepöt«: Laibach: G. Piccoli, Aj.oth.; Jo§. Svobod*. AF A_fr^rf: Carlatti. Cllll: Baumbach'scheApothoko, J. A. KiipforschmM«. **JJ K^'Jpotl'f Apoth.; C. Zanctti, Apoth.; A. Hoppnnhofor, A. v. Oirou^h, AV» hixC]teT, ^^i' Karl Schaunig, Apotheker. Klagenfiirt: Clomuntschitsrh: 1-.'" kV„l\i^eX{ue\ie{' kor; F. Erwoin, Apotheker; 1'eU-r Merlin. PonUfel: ^ ürfs,arltttIIf„ii, AKs°lt mannsdorf: A. lioblek, Apotheker Rndolsnwerth: J-J:CIft"i. Kh'^vill^ri I) Kizzoli', Apotheker. Stein: Job. Motfnik. Ap"thnk«r. "P" «Titv«- , r^ Apothokor. Strassburg: J. N. Gorton. Trlebnch: