poZtnIns plaLsna v sotovial. /H. Lrickelvt «soetieiilllc^ »eckiw,! (mit Xaiv>I»w« 6er LekrlktlsiLui»?' ^r. 267V). VervsltuoG u.'LueI»6ruell«»»i (?«!. kir. 2024) I^Iandor, JurLUi«?» ulie» 4. kl>nli»Ir?ilire «eräev oiclit retuniieN. — Xiikr»I«» küollp«»rto ßl?. fS «ßW« 2T. ?S?MGss 1^56 «. io ^»rikor: ^oriikvv» ul. 4 (Verv>I»un>^). Xdiiolea iQ0i»»tI. 2Z Di»», »»»tellea 24 Din, ilukcl» ?«»»t monstl. 23 Vin. kUr 35 via. Li»»«toui»inee 15V «»^ 2 I^ia. «n T^So Maridorer zeitm W» Velens Geduld ist zu End» viiauM als fMdiger FriedmsMer im Baltikum. W a r s ch a u, 22. Jänmr. In Wilnstv'rivaltnng Nord^iinas vorbereiten. Drittens mi'issen sich Japan, China und die Mandschurei zum Kampfe ge^en den Koinmunismus zusammenschließen. Der Regiemngsantritt Sduarb VI!!. Feierliche Detwndung in Loni>on und in allm Städten des Empire / Der eilte Anmedefedl des Kvnlgs L o n d o n, 22. Jänner. ! nig und dem königlichen Hause da« Veileid «ach altem historischen Br«mch wurde aussprach. Valdwi n seierte hen »er« h»ute die Throub«fteigung «Saig yduard ftorbeaeu lkiwig als gros^n Staatsmann, des Achten durch Herolde im Beisein der kö» den nicht nur die britische Ration, sondern niglichen Garde var dem Buckingham-Pa. die GanAi Welt detrauere. last, vor der «Sestminster Abtei und vor L o n d on, 22. Jänner. d«m L»i>»,n-r Rathaus ««»» »«r Achte rW,»« h»«t« I«i» Gestern um 21.lü Uhr westlicher Zeit hielt nen erDn Armee, und Marinebefehl an die der Premierminister eine von allen engli- Wehrumcht des British Smpire. I« dem schen Eendern tiderteagen« Gedächtnisrede, Beseht dankt der «Änlg in dem M«ment in der er eingangs allen englischen Biirgern des Besteigens des königliche» Thrones der die Nachricht vom Tod, des Königs mitteil. Armee und der Marine für die Berdimste te nnd sodann im Namen des ganzen eng-lischen Volkes der Königin, dem neuen Kö- gegenüber seinem verstorbenen Bater. Seine Kraft schöpfe er aus der Gewißheit der Treue, des Opserwillens und der Liebe der Wehrmacht sür das angestammte Herrscher. Haus und die Grötze des Imperiums. L o n d o n, 22. Janner. Das Testament König Georg des Fünften wird nicht verössentlicht, da dasselbe nach englischem Recht ausschließlich Angelegenheit der königlichen Familie ist und ^iner Ge. richtsdarkeit nntersteht. London ist ein einziges schwarzes Flaggen meer. Die Stadt scheint wie ausgestorben zu sein. Das ganze Leben der Millionenstadt steht im Zeichen der Trauer nach dem ver« verstorbenen König Georg v. Eindmcksvolle Trauerkunb-oebuna der SkupMina Mt weiland König Georq V. ist auch ein großer Freund Jugoslawiens in die Ewigkeit eingegangen B e o g r a d, 22. Jänner. Die Gkupschtina trat nach den Veihnachts-feieetagen heute varmittags zu ihre? erste« Sitzung zusammen, die dem «Sedenken an den verstorbenen König Georg den Fünften von England gewidmet mar. Der Sitzung wohnten alle Abgeor^eten sowie zahlreiche Senatoren bei. Die »chmarz drapierte DI' plomatenloge war dicht gefüllt. Anwesend waren alle Mitglieder der Regierung. In der Diplomatenloge safj vorn« ^r englische Gesandte Campbell. Tkupschtinapröfi-dent Liri 6 eröffnete die Sitzung und hielt nach der Verabschiedung der Protokollforma-litSten einen tiefempfundenen Nachruf für König Georg. In seiner Rede schilderte er die großen Verdienste deS Königs um die Festigung des Friedens nnd bezeichnete den Heimgegangenen Monarchen einen König des Friedens nnd der internationalen Zu-sammenarbeit. Redner hob in seinen Aus-sührungen hervor, daß im großen Verluste, de» die englische Ratio« getrosse« hat. auch das jugöslawisl^ Volk einen großen Freund und Fürsprecher seiner B»streß«ngen um die Erhaltung deS Friedens in der Welt verloren habe. Der Pritfident schloß seine Ausführungen mit der Versicherung, daß die Srin-nerung an den verstorbenen König Georg im jugoslawischen Volke als leuchtendes Vorbild hervorragender Herrschereigenschaften fortleben werde. Die Anwesenden, die die Ausführungen des Präsidenten stehend angehört hatten, ehrten das Andenken an den toten König mit einem dreifachen „Slava!". Präsident ^iri<; schloß sodann zum Zeichen der Trauer die Sitzung. Die nächste Ätzung findet morgen vormittags statt. Kipling hinterläßt 750.«W Psund. London, 21. Jänner. (TR) Der dieser Tage verstorb<'ne berühmte englisckie Echriftsteller Nudyard K j p l i n g hat nach den ersten Schätzungen ein Verniögen von 7k)s^..'S Fürsten S tar he m be r g nb<'r die Habsburgerfrage u. a. wie fol-gt: „Cs entbehrt nicht einor q-'wissen ?raar uoch in d^'r Zeit, als Starhenrberg nicht nur im stilleii. sondern ziemlich i^ffentlich versuchte, sich selbst zuin „Reichsverweser" zu machen. Nach dein innerhalb der Regierung die Schale der Macht ans christlichsozialer Seite sich gesenkt hatte nnd Starhemberg nnn leichter wiegt, inlls? er jetzt öffentlich seiner Politik abschwi^-n'n, die übrigens ihren Hi>hepun?t erst im vergangenen Sonlmer hatte. CS 'vird dem Fürsten wenii? helfen, da nicht nur weiie l^kreise in 51>esterreich seine Aeus^erungen iiber die Habsburger kennen, sondern auch der „Hof" in Steenockerzeel. Es läßt sich nun einmal ni6)t leugnen, daß Mesner und nicht 'Starhemberg der Bertrante Ottos .n Wieit ist. Nnd weiter, das; Wiesner selbstoerstöird-lich zu Schuschnigg und den Chrlstllchj-.'^^,m-len weit bessere Beziehungen Pflegt als zit den Heimn^hrkreisen, die man nnt der Zeit vndgiltig aus der Regiernng zu drä'u',?» hofft. Wir haben schon einmal das unrnlrn-liche Ende der politifchen Laufbo.hil erinnert. Damals hat die Ssterre:cf?ische D'.'« nientiermaschille bis zuin Taft" vor >'>il Sturze Feys jedes Zerwürfnis zwischeil und den anderen slieqicrttNji.^miil^^Icdern ni? „Brunnenverglftun^g" bezeichnet, bis ?!e'.) eines schl'nen Tages ausgebootet war. Ein .Herrscherhaus niag noch so herabc^ckominen sein, es verffißt nie. Dies alles ^ühlt S:nr-henrbcrg und seine llmgebung als ichlvere Belastung, nachdcni die Restauralwn?^'.o-paganda zwar nicht ini Volk, aber f)alb der RegierunIscliane nlacht. Ilns ki^nnte dieses gegeliseüjge Jn^li-genspiel zwischen Schuschnigg. Starhemberi. den Legitimisten und den Chriltlicksoz'.al"». die ans eine schwarz-rot-.' Koalition k^in drän gen, gleicl>giltiq sein, wenn sich eben nick: alles auf dein Rücken des deutsch-^ii Vosk''< in Oesterreich abspielte." Explosion einer Gauerstasslasche. R o ui, 2l. Jtinner. lTR) In Bonorva (Sardinien) explodierte iti einer Werkstätte eine Sauerstofflasche, wobrk, 22. Jänner, liebi'r dem Südosten der USA ist ein furchtbares Unwetter hereing-ebrochen. Poi de,, Schnee« stürnren, dnrch die iilsb^sondere di<' Staaten Florida, Alal^ama und l^^eergia heimgesucht wullZeu. wurden nach den bisf^erigen ^est-stcllnngcil 1s> Personen oetötct und eine große?lnzahl verleht. Die Schlreestürnie !ia-ben überall qros^e Verke'brssti^rnilgen liervor gernfen. X Getriebeschau «n der Leipziger Alesse. Auf der Leipziger Messe — 1. bis einschlief,-lich lt. März — wird wiedernni eine Getrie^ beschau veranstaltet werden, die voni Aus« ' schuß sür wirtschaftliche Fertigung nnd dem Berein Deutscher Maschinenbauaustalten geineinsanl durchgeführt nnrd. Ans ollen Industriezweigen »Verden (betriebe — losqe, löst von der Maschine oder in Modellforin — für die ver.schiedcneli Vewegnngen lind Ansgaben gezeigt werden können. Das gro-ß? Interesse an dieser Veranstaltung geht auch daraus hervor, das^ regelmäßig eine Reihe von Finnen des Maschinen» und Ap-paratebaues ihre Konstinktenre eigens der Getriebeschal, tvegen nach Leipzig sendet. Donnerstag, den 23. JSnner 198S. König Georg V. auf der Bahre Die feierttche Beisetzuna findet DleiKtao auf Schloß Wlndfor statt / Trauer- »undgebungen i» der ganze» Welt L o n d o n, LI. Jänner. Nach einer amtliche« MAteilMW HM «Snlg Eduard der im Einoermhm« mit de« Staatsrat der Negi«r»»g die feierliche BeisetziMG der sterblichen HMe seines Vaters a»fDienStag^den28.d.M. anberaumt, um den ouslSadischen Delega» tilme», Staatschefs nfw. die Teilnahme an den BeisetznngSfeierliö^eiten in Lvnd«, zu ermöglichen. Der Garg mit der Leiche des ttsnigs wird in der St. GeoreS-5tape>e o«f Schlich LSinbsar beigesetzt werden. Die Haupt, leierlichkeiten finden in London statt, mich-rend die eigentliche Veifetz«ng in aller Stille und im engeren Kreift in der Gruft der englischm Wnige auf Schloß Mndfor stattfinden wird. Die Leiche de» verstorbenen ASnigS wurde heute in einen von Ändringhamer Tischlern angefertigte» Sarg gelep^ uÄ», wie bereits ßeper« berichtet, zunächst in der Maria Magdalena.sin^ prooiforifch aufgebahrt, «ach erfolgter Balfamierung wird der Sarg auf einem ltatafalk in der historischen West-minsterabtei zur feierlithen Aufbahrung ge-laugen. L o n d o n, 21. Iünn<^. Die Hoftrauer wird nach englischem Hof-zeremoniell «in Jsllir dauern, n>i>bc: sechs Monate auf die tiefe Trauer entfallen. Die Hoftrauer gilt für all« Mitglieder 'des königlichen Hauses und für die gesamtv britisch Wehrmacht. In den ersten drei Monaten finden ill^rhaupt keine Vergnügungen statr^ Mter jedoch nur erttste Tbeatervorstellun-gen. Die Bars. Varietes usw. bleiben sÄr drei Monate geschlossen. Me enstlischeil Kriegs^chi-fse. wo imnier sie auch stationiert gewesen sein mögen, feuerten am gestrigen Tage je 70 Kanonenschüsse ab zum Zeichen der Trauer um den verstorbenen .^^ig. Die 70 Schüsse symbolifieren die 7f> Lebensjahre des Königs. L on d on, S1. Jänner. Die londoner Telegraphenämter sind mit der Entgegennahme und Weiterleitung von > fchie««: S. kgl. Haheit Prwzregent Paul, Beileidsde^chen auS allen Teilen d-r Welt ZMuisterprSfldeut Dr. Milan Stojadinoui^, ilberbürdet. König Tduflrd der Achte und^oUe in Beograd auwefeuden Minister, das Königin Mary erhielten Beileidsdepeschen des jugoslawischen Pl?inzregenten Paul, I. M. der Königin Maria, des Führers und Der nme König Eduard v»i. Reichskanzlers Hitler, der Könige von Äul-qarim, J alien, Norwegen. Schvedcn, nemoi^k usw., von den ^aatspräsidenten Lebrun, Zamora, von Papst Pius XI., fer« n«r vom deutschen Exkaiser, vom spanischn Exkönig, von dm Präsl^nten aller Regte-rungen und aller Parlamente der Welt. B e o g r a d, 21. Jünner. Der Tod des »Snigs von England hat in der Hauptstadt tiefste Anteilnahme ausge-lSst. Auf der englischen Sefandsi^ft fanden sich viele Verehrer des verstorbenen ASnigS ei«, u« dem Gesandten ihr Beileid auszusprechen bez». fich in daS aufgelegte Kou!^ lenzlwch einzutragen. Persönlich wäre« er- dipl««atifche Korps mit de« päpstlichen R«»tiuS an der Sp^, ferner Vertreter zahl reicher vereine und ld»rporationen. Auf de« kiwiglichm Schloß, auf den Ministerien und AmtSgeböuden fowie aus vielen Prwat-hiinfern sind die Flaggen «nf Haldmast ge-fetzt. Ministerpräsident Dr. Milan Stojadt novi ^ rilj^ete an den britischen Premier nunistcr Stanley Baldwin die nachstehende Depesche: Tief bewegt im Hinblick auf baS Able^n Ihres erlanchten HerrfcherS lttnig lSeorg den Fünften bttte ich Eure Exzellenz und die britisthe Regiemng, den Ausdruck meines tiefsten Beileids sowie deS Beileids der iugofla«»ifthen «egienmg entgegennehmen zu wollen «rit der Versicherung, daß das gaitze fusaslawifche Volk AMeil nimmt an der nationalen Trauer des britifchen Imperiums." Ferner richtete Skupschtinapräsidem l--r i ü eine BeiloidSdepesch^ an den Präsidenten des englischen Parlaments Mvrgen um 10 Uhr vormittags tritt die Skupschtwa zu einer Tvauersi^ng zusammen, die einzig und allein dem Gedächtnis an den großen englischen König gewidmet sein wird. Z a g r e b, 21. Jänner. Auf dem hiesigen euglisck^n Generalkon-sulat wurde nach Eintreffen der Trauerkun« dc aus London die Amtstätigkeit unterbri« 6ien. Kenerallonsul Macrae empfing die Vertreter der hiesigen staatlichen, militäci' schen und kirchlichen Behörden und nahm deren BerleidskundgeVungen entgegen. Ans dem Konsulatsgebäude und auf den Konlula ten der a!Usländis6)>en Mächte und Staaten wehen die Flaggen auf Halbmast, ebenso aus den Gebäuden jener Firmen, mit London in mittelbarer oder unmittelbarer Gc-schäftSbeziehung stehen. des Beauftragten der deutschen Frontkämpferverbände, Stahmer. steht, setzt sich auS 8 Personen zusammen, darunter ReichSkriegS-opferführer Oberlindober» Reichsarbeitsminister Seldte, Oberst Reilchard, dem Bundes führer der Reichsvereinigung ehemaliger Kriegsgefangener, und SS Oberführer von Humann-Hainhofen. In einer Rede, die Reichsminister Heß dieser Tage vor dem Berli7«r Kraftfahrer-korps hielt, nahm er auf diese Fahrt B^zug und verlieh den kankeradschaftlichen Gefühlen, mit denen die Mordnung ihre Fahrt anKitt, in folgenden Worten Ausdruck: „Mit Freude sehen wir, daß die Berständi-gung zwischen den Anständigen ihren Fortgang nimmt, allen Interessen an der Böl-kerverhetzung zum Trotz. Nächster Tage wieder begwt sich eine deutsche Frontkämpferabordnung nach England. Sie nimmt unsere aufrichtigsten Wünsche mit. daß auch ihr Besuch beitragen möge, daß die ^idenSge-fährten aller Nationen der Fronten deS großen Krieges miteinander verbindet und mithilft, eine neue Bi^lkerkatastrophe zu verhindern." (A) Aus London wird gemeldet (DNB): In London ist Sonntag eine.Abordnung der gewesenen deutschen Frontkämpfer zum Besuche der englisi^n Frontsoldaten eingetroffen. Schon eine volle Swnde vor dem Eintreffen des ZugeS hatten sich vor dem Victoria-Bahnhof zahlreiche Abordnungen der „British j)egion" mit anderen Vertretern gewesener englischer Krieger eingefunden. Die englischen Frontkämpfer, die ihre Orden und Ehrenzeichen trugen» bildeten ein Ehrenspalier. Als der Zug einfuhr, leistete die „British Legion" durch Senken der Fahnc die Ehrenbezeigung. Besonders aufgefallen ist der herzliche Empfang, der dem bekannten deutschen Flieger Obersten U d e t, der Mitglied der deutschen Abordnung ist, bereitet wurde. Das Ende der DrMen Itepublik in Arankretch? Daladiers Liste derjenigen, die verhaftet werde« sollen. — Bor dem Ausbruch einer VerfasiuugStrise? Paris, LI. Jänner. In den Reihen der Radikalsozial-ii'ten gehk der Atom'isierungsprozeß weiter. Dic heutigen Morgenblätter bringen die Erklärungen von sechs radikalen Senatoren, die ans der Partei austreten, lveil sie sich mit dem Beschluß des Vollzugsausschusses betreffend den Rücktritt der radikalen Minister nicht identifizieren. D'ese Senatoren verweisen auch aus die Tatsache, daß fich im SlZal, in dem der vadikal-e.Vollzugsausschuß seine Nes6)lüsse gcfasN hat. auch kommunistische Agillltoren befunden hätten, die Vki-niscstationen siir die Dritte International« inszenierten. Man nimmt ap, daß die Neubildung der Regierung <'im.'m Zenator der Linken anvertraut iverden würde. Das ..Echo de P a r i s" bringt schärfste ?lnflriffswendungen gegen den radikalsozia-Wschen Partei Vorsitzenden D a l a d i e r, der in der Vorwoche Flugblätter mit den ??amen derj^^nigen ausstreuen ließ, die sofort verhaftet ^verden sollen, wenn die Links-svont ans Ruder gelangen würde. Das Blatt bemerkt, die kommenden Wahlen Mrden die Entscheidung darüber bringen, ob FranL-veich eine Republik bleiben würde, me sie vls „Dritte" 1972 gescham V?ust»r von Weimar-Deutschland umbilden werde. Der Rücktritt L a v a l s wird für einige . Tage aaifgeschoHen werden, da sich Laval gemeinsam mit dem Staatspräsidenten Lebrun an den BeisekungAseierlichkeiten in Lo-ndon ^-^eiligen wird. Auflvfnna ves wpanischen Varlaments Neuwahlen am N). Feder. T o k i o, S1. Jänner. Mn'isterpräsident O k a d a hat das japanische Parlament aufgelöst und Neuwahlen ausgeschrieben, di? am Ll^. Feber statt-swden werden Krieg lm Aernm Osten? Gn MtimatMl Mandschukuos an die Regierung der äußeren Mongolei / Sowjetrussische Besorgnisse S ch a n h a i, 21. Jänner. Infolge der letzten Ereignisse der mand-schuri.sch-mongolischen Grenze, wo angeblich eine mongolische .f>eeresleitttng ein mandschurisches Dorf besetzte und die Wache gefangen nahm, hat die mandschnrisckie Regierung der äußeren Mongolei eine Note mit ultimativem Charakter geschickt. Peki n g, 21. Jänner. Nach Meldungen auS der Innenmongolei hat sich diese Provinz nunmehr für selbständig erklärt und Mandschulu? sowie Japan angeschlossen. Fürst T e h W a n g, ein Nachkomme des DschingiS Khan, wurde zum .^»errscher der iimeren Mongolei ernannt. Er wird den .Äaisertitel annehnien. Der mandschurische General S i n Sch u unrd Chef der innennongolischen Armee, lvährend Japan sich verpflichtet l)at, diese Arinee mit allem Erforderlichen anszustatten. Japan l)at auf diese Weise Nordäiina vor Neber-raschungen von Norden her gesichert. Auf diese Weise wurde Japan in die Lage versetzt, die äußere Mongolei als Verbündeten Sowjetrußlands strategisch einzukreisen. In hiesigen politis«Z^n Kreisen herrscht die Ueberzeugung vor, daß es im Frü^ahr zu entscheidenden Verwicklungen kommen wird, es möge sich dal)er niemand wundern, wenn die Borgänge an der. Grenze der äußeren Mongolei Formen annehmen werden, die in kürzester Zeit den Ausbruch eines Krieges wahrscheinlich machen. Japan will im .Kriegsfälle gegen den Baikalsee vorstoßen, da von die.ser Seite her der größere Erfolg gewährleistet ist. Japan hat jetzt auch die Möglichkeit, in zwei Richtungen gegen die Sowjetunion vorzustoßen. Die Sowjets rechnen bereits mit Verwicklungen im Fernen Osten, daher die ungeheuren Militär- und Materialtransporte nach Sibirien. Tschita ist ein rotes .Heerlager. Aus denl Ural werden täglich .Hunderte von Waggons mit Mu« nit-ion und Kriegsmaterial nach dem Fernen Osten gebracht. Auf den Flugplätzen der äußeren Mongolei sind .Hunderte von neuen sowjetrnssiscken Bombern eingetroffen, so ^daß das Uebergewicht der russischen Luft-' flotte bereits im Fernen Osten sich befindet. Die Abessinier in Aksum? Roch nicht bestiitigte Rachrichten. — Kaiser Hatte Gelasiie geht an ^e Rardfront. A d d i S A b e b a, 21. Jänner. Nach noch nicht bestätigten Nachrichten wird hier behauptet, i>aß es den Truppen RasSeijums gelungen sei, die heilige Stadt Aksum einzunehmen, in der noch erbitterte Kämpfe stattfänden. Amtlich wird besMigt, daß Makale und Aksum umzingelt seien. Die Gnnahmen der beiden Städte sei nur noch eine Frage der Zeit, da die abessinische .Heeresleitnng aus strategischen Gründen den Einnahnrebefehl noch znrück-M. In der abessinischen .Hauptstadt will man ferner wissen, daß sich der Kaiser an die Nordfront begeben werde, um die Offensive in Tigre anzuordnen. DeuNche HronttSmpfer in Snaland Aus Berlin wird gemeldet: In Er-widenlng des Besuches der ..British Legion" vom vorigen Juli, begab sich eine Abord-nung der deutschen Frontkämpfer Sonntag, den 19. Jänner nach London, um dort im Verlauf einer Woche Gelegenheit zu nehmen, die Wohlfahrtseinrichtungen der „Bri-tish Legion" kennen zu lernen wie auch, un: mit deren Vertretern in allen Fragen von gemeinsamen Interesse Fühlnng zu neh-nien. Die Abordnung, die unter Führung Em Drama der Gatteu-liebe B u k a r e st, 2l. Jänner. (TR) DaS Tagesgespräch der Bukarester Gesellschaft bildet ein erschütterndes Drama, das^ sich dieser Tage in Bukarest ereignete. Bor einigen Monaten heiratet^ ein Ingenieur .H a n u-l e S c u, der in der Bukmcesier Gesellichast sehr gut bekannt ist, eine den „obersten Vkrhundert" der G^ellschaft gehörende junge Dame. Die Ehe war sehr glücklich und das junge Ehepaar nahm an allen gesellschaftlichen Ereignissen teil. Bor einiger Zeit erkrankte jedoch Jnge,^eur Hanulescu an Magenkrebs. Sein Zusta,^ verschlechterte sich zusehends. Als die Aerzte der an seinem Kl^ankenlager weilenden Gattin eröffnet haben, daß für HanuleScu keine Hoffnung besteht und daß sein Hinscheiden nur die Frage einiger Stunden sei, begab fich die junge Dame in ein Nebenzimmer und jagte sich zwei Kugeln in den Kopf. Sie war sofort tot. HanuleScu selbst starb einige Swnden später. Die beiden Gatten sterben in einem gemeinsamen Grabe beerdigt tv-"-' den. Aureole um ArkM Bon den zwanzig Angeklagten inl Stavi-skti-Pro,^eß sind nur. neun verurteilt worden, elf wurden freigesprochen. Daß sich darunter auch Frau Arlette Stavisky befinden n»ür-de, ir»ar von vornherein klar. Schon allein die Datsache, daß man sie ni-cht nur bis zur Verhandlung, sondern auch während des ganzen Verlaufs des Pro^sses auf ireiem k^ß beließ, konnte als Anzeichen dafür« gelten, daß man ihr nicht furistisch wehe tun ivürde. Arlette Stamsky hat überhaupt in diesem ganzen Skandal keine Rolle g^Pielt, Daf^ man die Anklage gegen sie erhob, war nur geschehen, um den Namen Stavisky in der Anklageschrift figurieren zu lassen. Von Anfang an hatte die Frau des großen Betrügers erklärt, von den Gaunereien ihreS Mannes nichts gewußt zll haben. Da sie obendrein zwei Kinder ihr eigen nennt, konnte sie die Rolle der unschuldig inS Unglück gestürzten Mutter ohne gro^ Anstrengung durchführen. Nachdem sie noch die schöne Geste getätigt ha^e, daß sie einen Teil ihres Schmuckes zur Deckung der Verbindlichkeiten zur Verfügung stellte, hatte sie gewonnenes Spiel. Die Svmtxitbien der OeffeNllichkeit und^ was jLtzt besonders wich- Donnerstag, den S3. Mlnner 1SSK. ,?0larwo-rer Mung^' Nummer 1'. tig war, auch di« des Gerichts stände« auf ihrer Äite. Sie wurde mit äußerster Zu-vor?oinmeirhLit behandelt, sodaß man manch mal das Eefilhl halte, als ob stch die Vehdr» den bei ihr entschuldigen wollten, dasz man chr so viel Unannehmlichkeiten v«rur!a^. Äe war die einzige Frau in diesem Prczeß. Nnn gibt ihr der Freispruch sogai noch eine Art 5lur«ole. Nach einiger Zeit wirb man dei der Nennung des NamenS Nrlette Sla-visky nicht mehr an die Vergangenheit den-klen, sondern in chr nur noch eine bewrinde, rungswürdiffe Frau und Mutter sehen. M« nigstenS in .. . Sin Gtotttrer-Klub in London. Seit vielen Jahren c^ibt es in Lvndon einen Stottria stattfänden werden im Makale-Raum ffroße Borberei tungen zu einer großen Kainpfhandlung getroffen. Diese Gerüchte werden auf einen Tagesbefehl des Herzogs vo>l P i st o i a zurückgeführt, der einer Schwarzhemdendivision u. a. mitteilt: „Die entscheidende Schlacht wird jetzt beginnen." . A d d i s A b e b a, 21. Jänner. Der Sieg Grazianis über Ras De-sta bei. Dolo wird in abessinischen.Kreisen nach wie vor in Abrede gestellt. Es 'wtrd wohl zugegeben, daß Ras Desta eilige Ber-^ stkrkungen angefordert habe und daß un-> lablässig Plänkeleien zwischen den Italienern k«Iitzmpwn» ller ekronkclivn Statilve?» «topiunT mit ilirvn fvixvüdoln. desonllsn «olxvn Veri«vn. ist tlgz nstll5>jcl>e a>>eri,si>bt«» veickes »ue«, «»nueren lZebr-iucli voi-eNxllc», eicnei. «en. unä vsrmkrsnke. volctic äs» »»vokl mit liem lZeickni-Qk. wie mit S«r Virkune lekr lusriecZen. min. ,oe. l>r>s. naf. 7lli-. ?. lir. <,<> v. »«»» l>»l. j i' General Rikolajeoie gestorben. In Vco^ und den Abessinicrn in jenem Räume ^i Divisionsgeneral i. R. Milivos »'»tkolajeviö aeitorben gestorben. Nikolajevi^ absolvierte die Wiener-Neustädter Militär^ akademie, wurde 1900 Adjutant des Königs und 1V0Z .Hofmarschall. Nach den, Lsriege war er Militärattachee in Brüssel und bis I92V Leiter der Militärakademie. i. «in Büro ?llr österreichische Fremden. verkehrswerbung wurd? durch den Beo^ro« der österreich. Gesandten Dr. S ch nt i d e im Beisein von Vertretern der Zagreber Behörden iil der PraSka ul!ca 9 eröffnet. i Die Jugoslawisch-deutsch. Gesellschcht i- Beograd eröffnet die Einschreibung in dai 11. Semester der Serbokroatischknrse fi'i: 'Deutsche. Im Falle genügenden Interesses ................. l^Mindestzal)! 12 bis 15» Teilnel)uier an jt die Rom immer mehr zu modernisieren be- Außer diesen neuen Ateliers ist noch ein -"lem Kurse) wird de» Kurs in einen Aiifän, absichtigten. Im Feber wird in der Gegend Aufnahmeranm für Lehr- undl^^^' einen Fortgeschritteueitkur? geteilt, der Bia TuScolana der erste Spatenstich für Ztudienzwecke geplant, in dem bestimmte!?ußerdenl wir^ auch eine Bortragsreil)« eine neue Filmstadt getan werden. Szenen in Kleinausführung gestellt werden jugoslawische Literatur fiir Das Weltmonopol von Hollywood ist können. Im besonderen soll die Wirkung be- serbokroatischer Sprache abgehalten. Ter heute nicht mehr unerschütterlich. Sein gro- stimmter Architektur, und Modellaufnahmen ^'^p^'^chkurs wird 3, der Literaturkurs 1 ßer Borzug bvsteht bekanntlich darin, daß ausprobiert werden. Borsnhrnngsräume, wie ^vöchentlich haben. Teilnehnierge« zu dem dortigen Klima überwiegend mehr sie bereits in anderen Filmprodnktionsstät- buhr für das ganze Senrester (Fchaffen. 'n '»encn man so bequein und komfortabel reisen wird wie in dem schönsten LuxuSzug oder im Flugzellg. Sobald erst das Publikum Vertrauen ztl den neueit Flügett gefaßt hat, meint Mr. Hill, kann die Aera der Strato-sPihäven^liüge anbrechen! ani?epaßt sind und Unglücksfälle, die aus dieser Quelle kommen könnten, unntöglich lnachen. Augenblicklich arbeitet der englische Gelehrte am Entwurf für die Pilotenanzüge, die gleichfalls den besonderen Luftverhältnissen in den großen.Höhen angepaßt sein titüssen. Wie man »veiter erfäl/rt, liegt das augenblickliche letzte Problem der offiziellen Stra-tophärenflüge durck^ns nicht int Technischen, sondern es ist ganz eiitfach eine (^ldirage. Und ehe sie nicht gelöst ist. wird kaum daran denken können, solche Fliige für die Oesfent-lichkeit duvchzufithren. Jedenfalls b-^teht schon heute kaum ein Zivcifel, daß wir <^uf dein (^biete des Stratospihärenfluges noch Uttgeahntes erleiden ki>nnen. Das Problem von Zeit und Railln scheint damit endgültig nt>^'rn>unden zu sein. Professor Haldane versichert. daß ein Flug von London tiach Wien, der durch die Stratosphäre führt, nicht mel,r als zwanzig Minuten Zeit in Airspruch neh-nten würde, und Entfernungen innerhalb Englands wi'trden überhaupt nur Mittnten erfordert!. MeMngs wiTd man erft dee er- Kanzlei der Gesellschaft, Beograd, Prestolo« naslednikov trg 22, Tel. i. Ein Kirchpnbau um 14 Millionen Dina? in lvsijek. Die ^e'uitenpatre.? planen ir. Osijek den Vau einer Kirche, die 11 Misl?!'-tien Dinar kosten N'iird'. Die ^sijtter Arbeiterschaft ist an der Venvirklicinina dieses Baues lebhaft interessiert, u>eil er Arl'e?' und Verdienst bietet. i. Der Bau der neuen Save.tKisenbahn. brülke bei Zagreb tvird durch die seeveu durchgeführten Erd- und Damniarbeiten außerordentlich bescl^^'unigt. Für dit Vriik. kenpsleiler werden i<'ne Eaisvns vel'nendel» die beim Bau der Brücke Beogra)—Zeinnii gedient haben. ^ i. Der Mörder Halabarec geständig. Der Mörder d'.'s Zagreber Zicherheitc.i'achinan-nes Ratazt, der kointnunistische Agitator Gljuro H a l a b a r e c, hat nac-i längerem Letlgnen ein Geständni»^ abgel.^gt und den Hnngerstreik aufgegeben. I. Vier gefiihrliche Einbrecher ivurden von Organen der Zagreber .^iriminalprl'^ei ain 21. d. M. verhaslet. Es sind d.eö Franz Partenschlager, Inlins Petlic, Johann L>engula tmd Franz Zonsal. Di«' o^-^naun« ten haben in Zagreb in der letzt.'n Zeit al-! Einbrecher eine sehr rege „Tätuitcit" eni-faltet, die ihtien setzt gelegt ivnrde i. Ein Stadtrat, der 28K.lM Dinar veruntreute. Der Osijeker Stadtrat Ivan K o-v a L hat seit I92V 28tt.000 Dinar veruntreut. Ruud Iü0.lX)0 Dinar des Schadens sind gedeckt. Gegen Kovaö ist ein Gerichts« verfahren eingeleitet worden. i. Einbruch bei hellichtem Tage. In Sarajevo haben unbekannte Gauner einen Einbruch in das Maitufakturwarengeschäft Papa unternommen und bei heMchtem Tage Waren in, Werte von .M00s> Dinar entwendet. i. Gräßliches Familiendrama in Biha<.. Der 21 jährige Typograf Iv^ca S t r n« Nl i n s ky überschritt scin'.'n Ä'.lüärur' laub^ den er bei seitier Mntter verbrachte. Nach denl Abschied ani Bahtrhof von detN Sohne, den sie zärtlich liebte, sprang sein' Mutter tn den Una-Flusi, da sie die Best.'-^r fung des Sohnes befürchtete. Die Frau konnte jedoch gerettet wevdeti, zeigte aber Stimptome von 'Ziwhnsinn. Der S'>k,n bi^rt'' von der Tat der ülöulter ii, Bosanska ttrupa fuhr wieder nach Biha^ Mrück uird.fand die DsWWiMag, ^ U. Idmer !S« Mvtt»r i« Wahnsinn vln. Aus Nerzve.f- slmg darüber und avs Angst vor der Bestrafung turch seine vorgesej^e MilitSrbehör de rannte sich der junge Mann em Kück)en« Messer ins Herz unid blieb auf der Stelle tot. Das Messer mußte dem uivglücklichen Stru« mansey avs dem Herzen gerissen werden lu. Aus dem verwaltungAdtenft. Der der BanatSoerwaltung zugeteilte Sekretär Doktor Amo-n § raj wurde Aunl Banalrat ernannt. Der Kanzleibsamte der BeVirks« hauptmannschaft i» RadovMa Ruöolf Sm erdu wurde nach Breiicc versetzt. lu. A«S dem B«chndieuft. Versetz! wurden die Beamten Josef NeLemer von Met« Vöde nach Zkofja Loka, Marzell IenLiL von Zalog nach Berd und Stanislaus P a v Sek von Nomen! nach KkoWea. lu. AonkurSauSschreihuvg fiir das Mnig« Vexander.Denkmal. Der Ausschutz für die Errichwn.g eines Denkmols für weiland König Alexander in Ljubljan« schreibt einen Konkurs für den Entwurf des Denkmals und der Regulierung des Standortes ans Die besten Arbeiten werden mit Preisen von bis 10.VOV Dinar bedacht weriden. Di? Entwürfe sind bis März einzuslirden. lu. Die Schul« fitr Gaftwirtetöchter in Ljubljana wur^ am 15. d. erl>f'^net. Da noch eimge Pläj^ vorhanden sind, werden Interesssntinnen noch bis 31. d. aufgenoni-men. Vivd ans eine Ermäßigung des Ve:-pslegsbeitraqes reflektiert, so sind die Gesuche an die ^ltung der Schule, '^rivoq, Go-stilnkK»rfki donl, Ku richten. Llnfer LentralmuflNnstittlt Die Tätigkeit der „Glasbena Matiea" im vergangenen und im laufenden Jahr Donnerstag, N« Jä««e. Ljublja«: IL Schallplatten. 13.1b Leichte Musik. IS Tanznvustt. 19.3 Stunde der Natlmr. 20 Beograd. SS Nachrichten. 22.15 Orchssterkoüzert. B^rad: 11 Schallplat»eil. 12 Konzert d .Nadioorchesters. 13.45 Nachrichten. M Zchul funk, 17 Volkslieder. 1^.30 Englischer S'prach kurs. 19.30 Stunde der Nation. liXüO Sihall platten. W Sinfoniekonzert der kgl. Garde. !?2 Nachrichten. 2?.2s> .Konzert des Radloor-chcsterS. Wie«: 7.Ä5 Zchollplatten. 12 Mittagston zert. 14 Schallplatten. 16.05 Schallplatteu. 17.30 Englische Lieder. 19.A) Unterhaltung? kon^^ert. 18 Militarmusik^ 20 „König Johann" von Shakespeare. 22.30 Schallplatt<'n 23..'ib—1 Tanzmusik. Bß^lin: 6.30 Konzort. 10.15 Volkslieder-singen. 1K Konzert. 17 Musik. 20 Nachrichten. 20.10 .Hamburg. 22 Nachrichten. 22.30 Tanzmusik. Breslau: 5 Militärmusik. 6 Turnmi. 6.30 jwn?^rt. 8.30 Blasmusik. 12 Unterhaltungsmusik. 17 Mundh(,rnlonikafonzert. 18 Unter haltungskmrzert. 20 Nachrichten. 20.10, Lissa, historisches Kon^^rt. ?2 Nachrichten. 22.30 T^'aterorchester. Deittschlandsender: l».30 Fröhliche Musik. 1K Konzert. IS Linde rvoui Winter. 20.10 „Nordland". Unterhaltungsorchester 2S Nach tichten. 22.30 Klaviermusik. 23 Zigeuner-tttufik. Stuttgart: V.30 .Konzert. 1V.15> Jugeitd-volksliedersingen. 20 Nachrichten. 24—2 Dt!r S'ajazzo, Oper von Aomavallo. Vndapest: K.45 Turnen, Schallplatten. 13.05 Klaviermiufik. 13 Schallplatten. 17.30 Äalomsuintett. 10 Schallplatten. 20.30 Cho? kon.^rt. 22.iX', ZigeunernnHk. 33.20 Jazzmusik. Beromünfter, 1S.S5 MiMche Unfälle durch elektr. Kra^t. — 21.30 Danzmuisik. Veidui, 1^.40 Deutsche Sendung: ^^uch-sM. ?1 Im ^lug durch die Welt. Mailand, 1y UnterlialtunAskonz^tt. 2t».g5 ,,Manon Äscaut", O^er von Puccini. Paris, 19 Burrt^ Stunde. 21 Baskische Musik. Prag, 16.10 Unterhaltu«qsro»»zeri. 20.ük> ^ntorchestvr. Gtrahdmg, w Leichte Muftt. W.ZD Unter« f^tumzAkimzert. S1 D. N. Warschau, Ne^r. A.05 k>strspiel. m. Wetterbericht vom ÄS. Jänner, 8 Uhr: Feuchtigkeitsmesser 0, Barometerstand 739, Temperatur 4, Windrichtung NS, Bewül-tun^ teNweije, Niederschlag» 0. Im Bewußtsein, daß die Tätigkeit unseres Zentralmusikinstitut, der „Glasbena Mati-ca", unsere gesamte Oesfentlichkeit lebhaft interessiert, wandte sich unsere Redaktion an den Dirigenten und Direktor der Anstalt, Prof. Marian K o z i n a, um eingehende Informationen. Der Direktor gab uns bereit willigst die gewünschten Aufklärungen in der Frage der Tätigkeit deS Instituts und der Pläne für die zukünftige Ar!^it . „Wie arbeUen der Gäugerchor und das Orchester?" „Der Chor, unzweifelhaft das stärkste Element des Bereinslebens, — meint Prof. Kozina — konnte die Erschütterungen, die noch vor kurzem seine Entwicklung behindert hatten, glücklich überwinden und sucht jetzt zielbenmßt und erfolgreich die in den gegenwärtigen Zeiten keineswegs geringen Schwierigkeiten zu meistern. Für die Beran-stalwng eines Konzerts, insbesondere eineS großen Konzerts, das die Tradition und die Kulturmission dieser Anstalt erheischen, sind nicht nur gewissenhafte Borbereitungen und ein tiefes Studium erforderlich, sondern auch die Unterlage für die Deckung eines ev. Defizits, das wie das Damoklesschwert die leichte Aufgabe übernommen habe. Die Bedürfnisse der Z^austadt erfordern einen Ausbau und eine Erweiterung der M u s i k -schule. Demnächst wird ein I u g e n d-ch o r ins Leben gerufen, den Professor ' B a j d «, der auf diesem Gebiet bereits in Ljubljana schöne Erfolge erzielt hat, leiten wird, während ich die Ausbildung des I u« gendorchesters selbst übernehmen wer de. Auf diese Wetse werden unsere jungen Sänger und Mchiker ihr in der Schule erworbenes Wissen in unserer, immer umfangreicher werdenden Jugendliteratur zur Geltung bringen können. Unser Wunsch ist es, einen ähnlichen Jugendchor ins Le^n zu rufen, wie ihn bereits eillige größere Städte Sloweniens besitze::. Mt beiden hoffe ich, eine so hohe Stufe zu erreichen, daß eS ihnen möglich sein wird, eine Jugend-o p e r zur Aufführung zu bringen. Diese Form der künstlerischen Betätigung hat sich in letzter Zeit im Auslände stark verbreitet, bei uns a!^r ist sie meines Wissens bisher noch nicht auf die Bühne gestellt worden. Me Leitung der „Glasbena Matica" hat in der Anstalt auch den Unterricht in O r -chesterinstrumenten, in Kontrabaß und Blasinstrumenten, eingeführt; den Unterricht erteilen Prof. D r u z o v i ö und das gewesene Mitglied fast aller jugoslawischen Opern- und.sinfonischen Orchester Franz P o t o L n i k. Damit glaube ich -- schloß Direkwr Ko« zina seine Aufklärungen — in kurzen Worten die Tätigkeit und die Bestrebungen der „Glasbena Matica" skizziert zu haben. Der gesamte Berein und jedes einzelne Mitglied sind, dem Beispiel ihres agilen und aufopferungsvollen Präses, des Inspektors Dr. P o l j a n e c, bestrebt, alles aus sich herauszuholen und zu bieten, was in ihren.^äf ten liegt. An unsereni Publikum Negt es, diese wichtige Ar^it init Verständnis und tatkräftiger Unterstützung zu verfolgen." Zjeranstaltungcn bedroht. Trotzdem faßten wir den Beschluß, uns durch die ungünstigen Verhältnisse, in denen sich heutzutage alle Kulturvereine befinden, nicht beirren zu lassen und zlvei Konzerte zu veranstalten. In Aussicht genommen ist im tommeirden März ein Monumentalkonzert mit einem der größten Werke der Musikliteratur, Verdis „Requ^ni" für Chor und Orchester. Um die Mitwirkung gedenken wir die prominentesten Solisten sowie den Eängerchor „Maribor" zu er.suchen, da es unser Wul^ch ist, unserem Publikum wirklich einen auserlesenen Kunstgenuß zu vermitteln. Das Programm der zweiden großen Veranstaltung, des Chorkonzerts, sollen slowenische und slawische Cliorkomponisten aussüllen, darunter auch der Zyklus der Weißkrainer Lieder von Tome, die der Komponi.st eigens für unsere „Matica" bearbeitet hat. Die Tradition unseres Orchesters faßte noch nicht so ties? Wurzeln wie der Chor, doch hoffe ich, daß der zähe Obmann des Bereinsorij^sters, Ing. 8 n 8 k o v i ö, die Organisierung derselben und so die Borbedingung für die Aufführung von regelmäßigen sinfonischenKonzerten, die sür Maribor eine dringende .Eulturforde-nmd sind, schaffen wird. Für sein er.stes dieS jähriges Konzert studiert des Oräiester moderne technische 4.2 Personen in beiden Richtungen überschritten, u. zw. von 127.050 Männern und S7.2W Frauen. Aus den Transitverkehr entfallen 40.563 Personen, davon in der Richtung Mar'boi:—Rakek 11.802 und auf die entgegengesetzte RiÄ>tung V8l52, auf die Linie Maribor—Prevalje 2025 bzw. 3200 und Prevalje—Lavamund 5KZ9 bzw. 6745. Bon den Reisenden, die im Borjahr die Grenze Überschrittelt, zum überwiegenden ' Teil bei Kt. Jlj. waren 52.8l6v Jugoslawen. 81.566 Oesterreicher, 71.450 ^ch?cho-slowaken, 7430 Reichsdeutsche und 2350 Italiener. Man sieht daraus, daß die Zahl der Oesterreicher, die sich irach Jugoslawien begaben oder in die .^imat zurückkehrten, um mehr als die .Hälfte größer ist als die der jugoslawischen Staatsttirger, die im Nachbarstaat zu tun hatten. Im Transitverkehr entsällt mchr als die Hälft« der Reisenden auf Italien. m. Gestorben ist heute frühmorgens iut Allgl nreinen Krankenhaus im Alter von 63 Jahren Frau Therese B a j t, die Gattin de? hier im Ruhestande lebenden Geschäftsleiters Herrn Jakob Bast und die Mutter des Li^i-tcr° der hiefigen Filialredaktion des Tag-bletbes „Glas naroda" Herrn Drago Bajt. Die Verblichene, eine mit feirren Charakterzügen geadelte Frau, wird Freitag, den 2^. d. um 15 Uhr am Stadtfrisdhofe in PobreZ-ju zur letzten Ruhe be^tat^t ^vevden. Die (!! rde sei ihr leicht! m. Aus dem Bahubieust. Ber,setzt wurden die Bahnbeanlten Oktavian Su 8 anj von Celle nach Maribor, Josef K o s von Sv. ^Peter int Sanntal nach Celje, Wenzel S v o l j 8 a k von Zidani most nach Kt. Jlj, Josef Plahuta von Ribnioa i. U. ANMooch. vm 22. sanner nach Eelje, Johann Rebol von Mestinje nach Sv. Peter i. S., Anton 2 v a n von Sv. Jurij bei Celje nach Romenj, Stanislaus S k ok von SrediSLe nach Mestinje, Johann Iler tiL von Ljubljana nach ^ Pragersko in die Kassieren Maria Unger von Pragersko nach Maribor. ! m. TodeSfäVe. Nach länigerer Krankhort ist heute Nacht die Lehrerin i. P. Frau Ro-j sina H ö r m a n n, geb. Smonig, im Alter ^ von 45 Jahren gestorben. — Gestern verschied im 53. Lebens^hre der hier im Ruhestände lebende Eisenbahner ^rr Johanu V a v -p o t i e. — FriÄ»e ihrer Asche! ! m. NuS dem Polizeil»imst. Der der Ma« riborer Polizei zustellte Wachmann Franz Marin wurde in den Ruihciswnd versetzt. ! m. Archivur Prof. Vas bei der Srilssuuug des Prwt Paul'MuseumS. Unter den illustren Gästen, die zur Eröffnung deS Prinz Paul-Museums in Beograd eingeladen worden sind, befand sich u. a. auch unser erfolgreiche GeschichtSforjscher und Archivar ^f. Fr. B a ki. Prof. BaS wurde mit den kbrl« gen Fachleuten und Geirrten von Sr. kgl. Hoheit Prinzregent Paul in einer längeren Audienz empfangen. m vetrievsmuftelmig i« Mttfch«u Autob«sverkehr. Wie bereits berichtet, faß« en die städtischen Untern^mungen d« 'Beschluß, vorderhand zwei Autabusse mit ' Di^elmotoren anzuschaff^. Die übrigen Kraftwagen Vierden, soü^ sie stch hiez« eignen, auf den Betrieb mit HolAkohlengas umgestellt. Desgleichen sollen die Spezial^ wagen, w'^ Spreng- und FAalienwagen so» .wie die Materialtraitsportwagen GaSgene? ratoren erhalten. ! m. Bortrag. Der tschechische Vchriftstellet C. Nor iist gsstem nachmittags aus Ljubljaua in Maribor eingetroff^ und^ tnurde am Bahnhof vom Obmann der Im goslawisch-tsche begrüßt, Abends hielt der Gast im Hotel „Orel" cinnt interessan-en Bortrag über die neueste tschechische Literatur. Es folgtuf diesem Wege an die Mitbürger mit der inständigen Bitte, ihm eine nicht tn«hr gebrauchte Geige zu überlassen, ^s In,stru' menl möge in der Redaktion des Bsattes abgegeben iverden. m. Bicki Baum an Friedrich Gchwarz-manu. Die bekannte Romanschriftstellerin Bicki Baum richtete auS Hollywood an den begabten, auch in Maribor bekannten jungen Pst)choloffen Friedrich Schwarzmann nachstehend^ Schraden: „Ich habe Ihr Buch Schönh^tssinn im Lichte der Grundpsychologie'' mit größtem Interesse gelesen und dön Eindruck eines außerordentlich klaren und tiefgehenden Essatis erhalten. Ihre Arbeit hat mir ein wichtiges Problem e^lärt un ich danke Ihnen für die große Anregung, die ich daraus schöpfte.-Wir bespmchen bereits vor kurzem in unserem Blatte die tiefgreifende, jedoch leichtverständliche Schrift und empfchleTi sie nochmals dem breiten Publikum aufs wärmste.' H S». ISmmr Ußk. ?dWnmr Iii.. Das Buch ist zu sehr niedrigem Preise in völlig schuldlos sei. Um weiteren Verfolgun der Buchhandlung Weixl erMtlich. m. ArichlikgSahae«. Die letzten, säst tom-merlich anmutenden ^ben a!»ch in der Fauna manche Verwirrung hevaufbe-. schworen. So fing dieser Tage die Sattler-meisterSgattin Frau Egger einen schönen Zitronenfalter, d«r sich in der Zeit«chnimq geirrt und schon dem Frühlings entzegm-zuschaukeln wähnte. m. Appell an die MpenoereinSmitglieder! Die Leitung der Mariborer Alpenvereinsfiliale ersucht alle Mitglieder, den Jahres« beitrag für t»aS laufende Jahr ehebaldigst entrichten zu wollen. Die Bereinskanzlei be. findet sich in der Aleksandrova cesta 1«, Parterre, rechts. Amtsstunden zwischen 9 und halb 14 Uhr sowie von 18 bis ly Uhr. m. An der VolkSunioerfitSt w Swdenel findet Donnerstag, den 23. d. um 19 Uhr ein aktueller vädagoqischer Bortrag statt, und zwar wird Prof. ^ i lih seinen Standpunkt in der Frage der Strafe und Belohnung in der häuslichen Erziehung klarlegen. m. Jugendsektion des Slowenischen Al-penvereweS. Die Filiale Maribor des Äow. Alpenvereines hat in ihreni WirkungSberei-6)e eine besondere Jugendsektion gegründet, in die als aufterordentliche Alpenvereins-witolieder alle Studierenden sowie kaufmännischen und aewerblii^en Lehrlinge einbezogen werden sollen. Die Mitalieder dieser Jugendsektion liaben einen Jahresbeitrag don nur 5 Dinar zu entrichten, genießen aber trokdein alle Begünstiqunaen des Äl« Penvereines. Anmeldunaen werden in d«r Bereinskanzlei des SPD in der Aleksan» drova cesta 16 während der AmtSstunden entgessenaenommen. ni. Eine BerufsberawngSftel» in Maribor. In Ljublsana fand gestern bei der Ba-natSverwaltung ein« Konferenz der dttran interreflierten Organisationen statt, in der sich die Redner für die Gründung einer Be-rufsberatunasstelle' in Liublsana mit Expo-situven in Maribor. Celie und Ptuj einsetz blieb. AuS Beliki OkiiZ wurde der üO'Mrige! gen aus dem Wege zu gehen, Hove er sich Winqer Anton H v a l ^ c mit schweren' entschlossen, freiwillig au« dem Leben zu Stichwunden ins hiesige Krankmhaus über-scheiden. Wie uns di« Polizei mitteilt, ist führt, die er bei einem Uebersall seitens be-1 ihr von einem Fall VoniZina nichts bekannt, l trunken^- Burschen erhalten hatte. ! m. FrobeniUDMbe»». Der Asivstent d-s bekannten Afrtkaforschers Frobenius, Dozent Dr. R o t h e r t aus Frankfurt, hielt Montag abends im gut besuchten Ta«l ^r BolkSunivevfiät einen von Lichtbildern begleiteten Vortrag über die ivissenschaflichen Ergebnisse seines Meisters. Der Vortragende führte die Zuhörerschaft in die Sandwüsten und Oasen Afrikas utch Arabiens und ließ vor den Augen der gespannt Lauschenden eine längst versunkene Zknltur alter Völker wieder erstehen. Der Vortragende wurd Messer am Halse eine klaffende Wunde bei.' ^ Man brachte ihn ins hiesige Spital. ^ p. Im Lonkino wird Mittnioch und Don- ^ l uerstag der Joan Crawford-Jilm „Ich lebe, Burg-Tonkino. Die Filmnovität und ^und liebe Dich" vorgeführt. ^ teke man ,prt«yt: Die Vorbereiwn- ^ ' i,........... ' ^ S°uriff.n Kauikul." D°r n°u°> gottb-gnadetc n N<.vinnn,.,iq. Gemeinderat fafite nun diezer Tage den golloegnal,e^e n ^')ange. ^er .^.^ergnugu'.gs. - -, . ' ton Schlager „Wien, di Mariborer Kaufloutettereini- !? ^^'rzeichms der Ehren-, ^ nt. Wiwon man spricht: Die Vorbereit?»» gen für den sinid im vollen ausschuß der Mariborer .Kauflouteverein gung trifft alle Boxbereitungen, um die dic5 jährige Tanzveranstaltung unserer Kausleu-te zu einem Eliteball und zum Höbepunkt des Maribvrer Faschings werden .^u lassen. Der „Ball der Kaufleute" ist ein Ereignis, wovon nuan schon heute spricht. Vergessen Sie nicht, daß der Reinglev-»inn wohltätiaen 5^wecken zugeführt wird! Tragen auch Sie ihr Scherflein bei und besuchen Sie den „Ball der Kvufl<'ute", welcher Sametag, den 8. Februar in sämtlichen Räulnen „Unions" stattfindet. .schwungvolle ^usi^jpicljchla^er „Mein Liebster ist ein Jägersmann" (Der dlais^r^ säger von Js6)l), der letzte Film oer unvergeßlichen H ansi Niese. In den übri» gen Rolleki wirken init Georg Alexander, Susi Lanner, Gretl Th<'imer, ^'iz^zi .Holz-schuh und Leo Slezak. Eine lustige ^schicl^--te aus Oberösterreich mit viel LieliL un^ Humor, schöne Frauen, gute Stimmen un> bestechenii^ Musik! — Als nächster Film .i.».... .»i... Sänger die bekannt du Stadt meiner Träii „Ergebenheit", „Meine Welt ist Gold-, bürger dieser Gemeinde zu streichen, wovon i der bekannte Journalist und Publizist mit > einem sur.^en Schreiben vhne Angaben der^ Gründe in Kenntnis gesetzt wurde. ^ c. Trauung. In Brezse fand am Sonntag die Trauung des Herrn Franz A h ö i n, ^ Streckeninspektors der staatlichen Eisenbah-^ nie..... „Weg ist die Hoffnung . und „Laß' er^ wachen. ." fingt. ^ In Vorbereitung o?'' gri^ßte Spionagefiltti „Der Geheimkurier^^ mit Hans Albe rs in einer Di'ppolrsllc. — Samstag um 14 und Sonntag um 11 Ulit bei stark ermäßigten Preisen d?r erklassige Luftspielschlager „Der Gardist der Zarin" m. Dos Urteil im Prozest Bogrw. In den ^ . Mtwgsstunden wurde gestern in der Ver- t««^ Em^Mn wird auk°r der Aentral'^ handlunn a-g-i, dm ZZ-iährig-n BchtzcrS-dl« ^Positur in Miribor ins Ferdinand B o <, r i n aus örenlovc>> ^ gtriifen, wSbrend die Expofltursn in d«n^>^r dic Mutt»r siimr Braut, die Bsfitzerin b-id°n anderkn StSdIe» spiiter an di. R-i«° G ^ r » t i i°, ge'S,st hatte, Der Angeklagte wurde wegen Totschlages zu vierJahren schweren Kerker vernr- kommen sollen. Vorderhand wird sich die Berufsberatungsstelle nur auf die kaufmännischen und gewerblichen Lehrlinge sowie auf die HilfSarbeiterschaft in den Industriebetrieben beschränken. Nach und nach soll die Institution, die von einem besonderen Ausschuß unter der Mitwirkung der Vanats-Verwaltung geleitet wird, auch auf andere Nerufszweige ausgedehnt werden. m. Rem Großgemeinden. Der Innenminister hat ein Dekret unterzeichnet, womit die laden! 670 feinden Gornia !»°dg.m°^und G^nja i . „.zm Radgonll Umgebung sowix s«. Jurij > enbenoiirtigim Pttpslichtunipii rersch'ben. imd T-ri-govc. >-°r°.n.gI werden^ »vt-r.«.Prq^.mm in der „«-l'«- Awta ist dieser Tage die hauS-' kavarna". «89 teil:. ^ Der Motoklnd Maribor veranstaltet anl 25. Jänner IWtt im Gasthaus PaveSi? in Kamnica einen „.Heiteren Abeud" unter der Devise „Eine Nacht in der Hafenkneipe von Algier". Es wird gebeten, nach Möglichkeit entsprechend gekleidet zu erscheinen. Freunde des Motoi^portS sind freundlichst einae- nen in Rogatec, niit F-räulein Leopoldine ^z^ma und !^iurt B'.'spl-rmann i" P oz ni e, Tochter des Marktinspektors Bauvtrollen. Pozniö in C^lje, statt. Viel Mück! » c. Todesfall. In K'asaze bei Eelie starb Union-Tonkino. Hieute, Mittwoch. Fvau s^rtziSka G l a s n e r, geb. Blasina, letztenmal der herrliche Film „Wktorta Majorswitwe und Strafhausaufseherin i. !mit Luise Ulrich Ab Donnerstag d'asi^chon R.. inl Alter von 7.^ Jahren. Ihr Gatte! lange angekündigte internaiionalc Zton--starb bereits im Jahre 18!^. Bald nachher. dardwcrk. d:e istrone der ^'ilm-^ndustri^^ trat die Verstorbene in den Staatsdienst ein! s'RataSa" (Moskauer Nächtei. Ein nock, n'<^ und war viele Jahre Aufseherin der Sträflingsabteilung beim hiesigen .Preisgericht. Ilm die Heimgegangene trailert ihr Sohn, dev als aktiver Oberst ink österreichischen, land nach dem vielgelesenen ^I^ciman .Heere bedienstet ist. I P'-erre Benoit gedrelit, der »ich weniqci dagewesener Publituni- und Presse-Welterfolg. Dieser ^ilu, ist na.-h mahrh<'itsgetren-en Geschehnissen ans dem zaristischen vm als ^ .... ... ^ ^ ^ in .^3 Weltsprachen ilb^rsetzt wurd<'. Ein<^ .. «».»,. Donners. Li.b.-i,"5!icht°u im ?"m. tag, den ZS. Äauner stwdit im Saal deS. packend und iiberzeuiimd^ n»i>> E»°naIck°n Pfarrüaules e,n ulwme.n Der ?silm ist in dentscher Sprache, die Hanpt rollen verkörpern drei lneltbekann e i^ilm-^ri)s^en: Harry V'.mr, Annabella und chard Willm. Evangelischen Pfarrhauses eilt allgemein zu gänglicher Vortrag statt. Sein Thema lautet: „War Jesus Jude?" Beginn um 8 Uhr abends. Eintritt frei. c. Evangelische Pfarrgemeinde. Ein Rückblick: Von Mitte Juni bis Ende Septem« ber konnte die ^ang-lisch- Pfarrgemeinds nur zwei Kinder «>Z 'N Celle acht Waldgottesdienste auf dem ivreiberg abhalten. Der Schönen Streich- m. In bssitzerin Frau Gertrude Gigerl, geb. Krosch im Alter von 7,^ Jahren gestorben. Friede -.hrer Asche! m. Vr will sterben . . . Der Polizei ist heute von einem gewissen B o n L i n a ein Schreiben zugekommen, in dem dieser mitteilt, daß 1)ie Polizei ihre Recherchen, was seine Person betrifft, einstellen möge, da er mustk sei für ihre Mitwirkung herzlichst gedankt! — Gastpredigten hielten, als der amtlich in Deutschland, Schtveden und bei einer orthodoxen Balkankonferenz weilte, dankenswerter Weise Pfarrer Dr. B o n i-koel — Beograd, Vikar Schaffer ^ p. Uebersiille. In Dornava fiel der 34- Ljublsana und S ch e l l — Zagreb. Ant 31. jährige Besitzerssohn Franz H o j ,i i t randalierenden Bursc^n zum Opfer, die ihn so-lange bearbeiteten, bis er b^ußtlos liegen Stefan Koftov: »Äcrü ru arme geschickter Schwindler, beteiligt sich als „neuer Aktionär" an einem problematischen Goldbergwerk und scheitert schließlich so, daß er alles verliert und noch einige Mitmenschen in den Ruin «ißt. Daß seine Tvchler in einen schüchternen Professor verliebt I':, der beim Anbruch der Millionen-Mori'',,. röte Plötzlich außer Kurs gesetzt wird und der nach dem Zusammenbruch ini! dtm ^rerb teil Vermögen seines Baters die Fam-lie des Betrogenen vor dem vollständiz<'n Ru-n bewahrt, gehört mit zum Stück. Kostov beherrscht das Theater, s^ine Einfälle sind »..it-zig, die Moral der Äbel ist gesund, das Publikum kommt aus Herz>li6) echtem La6)en nicht heraus, was will man tioch mehr '^on einer guten Komödie? Spielleiter I. K o v i ö nahm sich des Werkes, dessen Uebersetzung aus dem Bulgarischen der hiesige Pros. Jon K e. d i v besorgt hatte, mit Liebe und Eifer für die Sache an, so daß eine flott gespielte Aufführung zustandekam. Alentier KadZieu stzielte P. Ü? o v : L März geda6)te die Evangelische Pfarrgemeinde des 250. Geburtstages Johann Sebastian Bachs. Zu Pfingst^en wurde Kon- nlit F''ittheiten des Humors, die stellenweise an Pavlovs Mimik und Darstellungsweise erinnerte. Ihm gebührt auch der Löwenanteil ant Erfolg des Abends. Eine vortreffliche Leistung bot l!. St a r c in der Rolle der verführerischen Aktionärin Angelieva, ebenso M. Z a k r a j S e k als die im Glück und Unglltck kleinbürgerlich mibschwingende Gattin ^diievs. Den verliebten Fratz, der die elterlichen Winkelzüge vor der Liebe des Professors Ljubenov nicht verstehen wollte, gab Danica Savin mit allen guten Registern ihres Könnens in solchen Rollen. Eine Prächtig auKziselierte Figur bot R. Nak r st als Profesior Ljubenov. In d b r>« v i L n i k, Kaufmann in Eelje, genzählt. Der bisherige langjährige und nnernn'idli-che Präsident .Herr Johant! I e l l e n z, ^uflnann in Eelje, wurde zun? Ehrenpr'^-sidenten ernaimt. Apothelennachtdienft MiIt « och: Sv. Areh (Ma^^ Pharitt> Mdmar) und Ähnl^engel-ApoüheVe Mag. Pbarm. Vavpot). D o tl n e r s t a g: Maffdalenen-Apothef<' (Mag. Pharm. Savost) und Siadtavotliefe (Mag. Pharnl. Minari^. .Mariborer Zeitung^ Nummer 18. Donners^, den 23. Mwner 193K. Der Sonverfteuerzufchlag Welche Firmen haben den Zuschlag zur Erwerbs- und Gesellschastsstener zu entrichten? Die Steuerabteilung Nnan,ministe- riums erließ eine Erläuterung über den Sondersteuerzuschlag, der von den Trägern der Erwerbs- und Gesellfl^sts-steuer zu entrichten ist, d. h. eine Auslegung der Bestimmungen Punktes 2, Artikel und des Punktes 2, Artikel 8i^ des Gesetzes über die direkten Steuern. Diese Erläuterung lautet: 1. Der Berkauf eigener Erzeugnisse in der Fobrik unmittelbar an die Berbrauti^r wird, wenn in der Fabrik selbst keine besonder« Berkaufsstelle oder Kleinverkaufsabteilung besteht, nicht als unmittelbarer Berkauf an den Verbraucher angesehen. 2. Unter Zweigstell« ist bei Jndustrieun-ternehmungen die Fabrik selbst nicht zu verstehen, sofern« in derselben keine besondere Berkaufstelle oder Abteilung für den unmittelbaren Kleinverkauf an dis Verbraucher besteht. Infolgedessen zieht die Ausfolgung von Ware auf Grund von Bestellungen unmittelbar an die Verbraucher in der Fabrik selbst, sofern« eS sich um ^gene Erzeugnisse handelt, di« sie scher Kraft bzw. Gas und Elektro- bzw. Gasqerttte. 9. Die Ächeawg von MS BchelluuK aus der Fabrik unmittelbar an den Berbrau cher wird nicht als Umsatz anges^en, der der Zahlung des Eondersteuerzusr^ges unterliegt. 10. Jndustrieunternehmungen, die im Wege eigener Konsumläden, die in der Fabrik selbst oder an sonstigen Geschäftsstellen ge- ! gründet wurden, ihr« Arbeiter und Angestell ten mit ihren eigenen Erzeugnissen und anderen Gegenständen zum Selbstkostenpreis versorgen, iverden, wenn sie diesen Berkauf ausschließlich auf die Arbeiter und Angestellten beschränken, nicht als Steuerpflichtig« an gesehen, die sich mit dem unmittelbaren Verkauf an die Verbraucher beschäftigen. 11. Der Umsatz, den Unte^rnehmungen, die .sich mit chemischen Färben und Reinigen befassen, durch offem: Lokale für de,l Empfang und die Ausgabe von Ware machen, unterliegt nicht der Zahlung des Sondersteuerzuschlages, da der Umsatz keinen Verkauf, sondern eine Dienstleistung darstellt. 12. Berkaufszentralen für Spiritus sind nicht als Filial^, Verkaufsstellen oder Kam Missionslager der Spiritusfabriken anzusehen, weil ihr Bestand und ihr Betrieb durch das Gesetz normiert ist und ihre Funktion nur darin besteht, empfangene Bestellungeli z»veElugen B e r- gan t wurde die Neulvahl der Vereinsleitung vorgenommen. Der neue Ausschuß setzt sich wie folgt zusammen: Obmann Minister a. D. B e s e n j a k, 1. Obmannstellvertreter Vizebürgermeister 2ebot, 2. Obmannstellvertreter Dr. MeSto, 1. Schrift-sührer Golec, .2. Schriftführer Slucelj, 3. Schriftführerin Leopoldin« Lov«e, Kassier PoSenel, Zeuglvart Novak, AuSschnßmitglie' der Lekan, Vidic, Kores, Prof. Sekolec, AljanLie, Kramberger und Smerdel. Die einzelnen Sektionen werden leiten Germov-Sek (Leichtathletik), SuSnik (Schwerathl.iuchi (Japan) inlt 397 P. vor Sekito lIapanl 38?.4ii P. und Kaech (Schweis) 365.3 P. vomMSWg, »«, A. ASmm »SS. Nummer t8. Sin nmer yelßwafserfpeicher Zur el-ltrisch-n H-ibwasserber-itung V-- Einschaltung de» Speichers »einer« H-ißw-I nutzt man Speicher, die mit emem Wasser- sermengen entnehmen. MmShlich setzt sich inhalt von ZO Liter an mii dem verbilligtem Nie AufHeizung des Wassers im JnncnbehSl-Nachstrom ^fg«zeigt werden. Sosern auch^ter nach unten sort. Ein Nebenliortcll der am Tage bMiger Strom zur Verfügung ^ schwache» Belastung deZ Heizkörpers ist daß steh», »viri. bei geringerem Heißwasserbedarf!«r fogar keinen Schaden leidet, ivemi -r ein-»« sogenannte S.Llt°r..tz-ibwaff«rsPend-r ge- mal i-i fehlender WasserMung -ing-Ichaltet Tageileistllngen werden sollte. Der selbsttätige Temperatur-^ werden.'regier ist der bei den Speichern -llg-mein der lo-Liter-Hechwasierspender. Bisher fehl- verwendete Regler, der am Mnsch angebaus te ein Heißwasserspeicher, der für kleinere u. mittlere Haushalt« bis zu etwa 4 bis 6 Personen zur Versorgung mit Heißwasser für Küchen!^darf ausreichte; ein !«rartigcr Spei cher soll aber hinsichtlich der Anlage- und Betrieskosten für die in Betracht kommenden Volkskreise wirt>schaftlich tragbar sein. Dem entspricht der neue Pauschal-Heißwas serspeicher der AEG, der in erster Linie zum Anschluß in Stromnetz mit Pauschaltarif bestimmt ist. Die Anlagekosten dieses Speichers sind deshalb gering, weil für ihn we-! der ein besonderer Zähler noch eine Schaltuhr vorzusehen sind, und die Betriebkosten »Verden durch seinen kleinen Anschlutzwert von IVO Watt niedrig gehalten; infolgedessen kann man ihn bei der üblichen Heißwasserentnahme dauernd einschalten. Für seine Heißwafser'TageSleistung von SV—^24 ist. Er ist hier lediglich eine Sicherheitsein richtung für den Fall, daß bei eingeschaltetem Speicher etwa mehrere Tage kein Heiß« Wasser entnommen wird. Der Regler schaltet den Strom ab, wenn das Wasser unten im Speicher eine Temperatur von etwa 40—50 Grad hat; an der höchsten Stelle des Innen behälters herrscht bann eine Wassertemperatm von etwa 95 Grad (5. Der Jnnenbehälter besteht aus verzinnten! Kupferbl^; sein kleiner Durchmesser und seine große Hö^ er>schweren gewollt die Wasser Mischung im Betrieb. Der Jnnenbehälter ist durch den Grenzring in einen oberen Teil und in einen unteren Teil aufgeteilt. Im Betrieb findet die Wasseraufh^zung derart statt, daß zunächst nur die Waffe^chichten über dem Grenzring von oben nach unten e^rmt werden und erst später allmählich die Schichten unter dem Ring. Diese kühleren Wasserschichten verhindern Wärmeverlu ste am Mansch. Zur möglichsten Erhöhung der Wirtschaftlichkeit erhalten die neuen Spei cher eine Wärmeisolierung zwischen Jnnenbehälter und Außen,nantel; ihre Stärke be". trägt Ivo mm. Selbstverständlich kann auch eine Mischbatterie für wannes und kaltes Wasser an den Spc^ich^r angeschlossen werden. Durch das rasche Crmärmen der oberen Wasserschlchten Mt stm:diq heißes Wasser zur Entnahme bereit. Man kann in gewissen Zeitabständsn Hcißwasscrn,engen bis zu 10 Liter Wasser von Ö^ichsttemperatur dem Spei cher entnehnien. Der neue Speiicher ist für kleine n. niittle-re Hiiushalte geschaffen »lorden, in denen gerade die .Hausfrau ohne Hilfe ih'.e Wirtschast versieht. Er bringt ihr Arbcltse Probefahrt. Den Tag der Patentierung seiner Erfindung bezeichnet Carl Beir,^ selbst als den „Geburtstag des Automobils". Er schreib über diesen Tag, der sich am 29. Jänner 1936 zum 50. Male jährt, in seinen „(Erinnerungen" wie folgt: „So war ich gegen Ende des Jahres 1885 zu der Uebcrzcugung gekommen, daß mein Wagen mehr sei als eine bloße Versuchskonstruktion ohne praktWe Berivendungsmiig-lichkeit und ohne wirtschaftlichen ZnlunftS-wert. Jetzt hielt ich die Zeit für gekommen, eine Patentschrift und Patentzeichnung zu entwerfen und einzureichen. Die Patentschrift ist überschrieben: „Fahrzeug mit GaSmoto-renbetrieb" und ^ginnt mit den Worten: „Vorliegende Konstruktion bezweckt den Be- Auf der^onl 15. Feber bis 1. März statt-^ trieb hauptsächlich leichtere Fuhrwerke und kleiner Schiffe, wie soläze zur Beförderung von ein bis vier Perso^^cn verwendet werden." „Der 29. Jänner 1886 i.st der Tag, an dem meine Erfindung patentrechtlich geschlitzt wird. Dieses erste Patent auf einen fertiggestellten und praktisch brauchbaren Motor- «tttlere HmiAhalte. 5 Schnitt durch den nwen Heißwafferspeichir. a -- Patronenheizkörper, b - Jnnenbehälter, c -- Ueberlauftohr, d - Flansch, e - Temperaturregler, f Grenzring. Liter werden nur etwa 2 bis 2,4 kWh verbraucht. Es darf aber nochmals betont »Verden, daß der neue Speicher nur auf den Küchen-Heißwasserbedarf eiiws kleinen oder mitt leren Haushaltes abgestimmt ist; zur Bereitung t^s Badewassers reicht er nicht aus; hierfür kommen nur die größeren Heihwasser speicher in Betracht. Bezüglich der elektrischen Ausrüstung hat der neue Speicher gegenüber den anderen Speichern insofern eine Aenderung erfahren, als sein Patronenheizkörper, nicht mehr am Boden des JnnenbehSlters nnmittelbar auf dem Heizflansch angeordnet ist, sondern in einem Rohr im oberen Di^ttel des Jnnerbe-hälters. Das geschah, um bei der geringen Nenn» aufnähme die oberen Wasserschichten in der Mhe des Ueberlausrohres zuerst zu erwärmen. Man kann somit schon kurze Zeit nach Mi. V »741» » oo »»ttMii««»«. Kn» 2y.)Onu»r iWd viniäe L»rl v en? «t« PZtenl »Ur Ii», «rzte ^vtomodil «te? Vel« erteilt. wagen zur Beförderung mehrer Personen ist zum Geburtsschein des neuzeitlichen Motorwagens geworden." Nachstehendes Bild zeigt diesen Geburtsschein des deutschen Automobils, einen Auszug aus der Patentschrift Nr. 37.435. Der Wechselwirkungseffekt In Kreisen der Radiohörer und noch mehr in Fachkreisen befaßt man sich schon längere Zeit eingehend mit einer interessanten Erscheinung iul Rundfunk, denl sogenannten „Wechselwirkungseffekt". Ursprünglich glaubte man, es handle sich um harmonische Wel' len, weil damals der Luxem burger Sender auf einer Wellenlänge 1191 m, also mit einer Frequenz von 252 KHz, arbeitete. Die dritte Harmonische hatte den Wert von 75« KHz. Sottens arbeitete auf der Welle 403 m (743 KHz). Wenn also Luxemburg in seiner nominalen Frequenz um 4 KHz, also auf 248 KHz ab»veicht, dann würde die dritte Harmonische mit der Frequenz von Sottens zusammenfalle»!. Man zweifelte schon damals üöer diese Möglichkeit, weil man die Luxemburger Modulation vollkommen frei hören konnte, ohne jedes Pfeifen, fodaß es unmöglich erschien, daß eS sich um Interferenzen handeln sollte. Diese Boraus,setzu»Lg zeigte sich also vollkom-nien umichtig, als sich der gleiche Effekt auch auf der Wellenlänge Bero m ün -st e r, danials 449 m oder 653 K.Hz, bemerkbar machte, also bei einer Fre.uenz, die in keinem direkten Verhältnis des Luxenibur-ger Senders steht. Damals »var diese Erfchei nung überraschend, technisch so unnatürlich, daß man eS für z»veckmäßig hielt, darüber nichts zu schreiben, bis er keine Lösung dieses Problems gefunden hat. Die Beobachtunge», wurden mit einen äusserst empfindlichen GeradeauS-DreikreiSemP-fänger vorgenommen. Damit aber all«. Fehler, die ev. infolge des Empfängers selbst entstehen könnten vermieden werde»», wurden gleichzeitig die Versuche auch mit einem Emp fänger andeizer Konstruktion durchgeführt. Mit Hilfe beider wurde festgestellt, daß es sich bei diesem Effekt um den Einfluß der Modulation zweier getrennter Wellen zwi- schen den, Sender und dem Empfänger hand^ le. Also spielt die Güte des Empfängers beim Wechselwirkungseffekt keine Rolle. Er kann weder bei den teuerften, selektivsten und empfindlichsten, noch bei den einfachsten unterdrückt werden. Daß es sich hier um eine Erscheinung han-idelt, die abhängig vom Empfangsort ist, «steht nla»l daraus, daß man in Zürich die Luxemburger Sendung auf der Wellenlänge des holländ. Senders .H i l v e r f u m (301) hört, während man in Holland den Luxemburger Sender auf den Wellenlängen der Schweizer Sendestation empfängt. Ein klassischer Sender für die Erscheinung des Wcchselwirkungsefsektes ist der deutsch» schweizer Sender Beromünster. Besonders zur Zeit der Sommernionate 1934 störte die« se Erscheinung so sehr, daß Lurembnrg nicht nur während der Pause, sondern auch wähs rend des Beromünster-Programmes, u. zw. sehr deutlich hörbar war. Der Empfang des Senders Beromünster war hierdurch praktisch unmöglich gemacht worden. Die Prüfungen des Wechselwirkungsefsek-tes sind nicht gerade besonders leicht, weil nian zwecks Feststellung der Herkunft deZ störenden Senders die Pause d<'s gestörten Senders abwarten muß. So sehr früher die Pausen von drei Minuten verhaßt waren, so sehr werden sie jetzt erwartet. Interessant sind die Ergebnisse ciner grün!) lichen Beobachtung in der Nacht vonl 9. biS 10. Dezember 1034. Auf der Miinchener Wel le konnte man ivahrend der Pause deutlich die Lurenlburg-Modulativn vernehmen, ebenso ans der Welle Lhon-La Toua (483). Dagegen hat »nan in Milana (68), Leip.^'i (373), Langenberg (456) und Brüssel (48 Ü ohne Störurigen euipsangen. Beroniünster sandte nicht mehr, auf d. entsprechenden Wcl le von 540 nl konnte nian nichts mehr hören. Sicher ist, daß der Wechselwirkungseffekt nur dann bemerkbar wird, wenn die Trä gerwelle arbeitet. Während einer Pause von zehn Minuten wurde beim Budapester Senider (K.50) isehr schwach die Modulation eines anderen Senders gehört, welcher nicht festgestellt werden kolinte. Es scheint auf Grund der Prüfung des Programmes, daß es sich um Sottens oder Be vgr ad handelte. (5s ist charakteristisch, daß die meisten Sender, welche den Störungen ausgesetzt si»rd, sich in der Verlängerung der Linie zwischen den» EmpfangSorte und dein störenden Sender befinden. Das ist besonders auffallend bei den Sendern Beromünster und SottenS, die in der Verlängerung der Linie .'^iolland—Luxemburg liegen, dasselbe ist der Fall bei Atblone, welcher in d. entgegengeseitten Rich tung der gleichen Linie liegt. lienrerken, daß alle diese Beobachtungen in Holland' durchgeführt wnrden. 22V-kW Sender in Finnland. Die Inbetriebnahme da. 87l<) Vlv spsrssmo tlsuskrau läöt cUe ^iiscke kei un?; >vssctivn. Lckonenä, tlvsienisetl unct dilÜL. uneebüselt pro k« S vin. Kraxen, tlemävn. VorkSnxe «tärlien un6 düLeln >vir erstklassig. ^eber?eu?en 81s sick äurck einen Versuek. ^dko-Iun8 vom unä ILu8tellunx ins Naus. I. ^srlborer v^pk-väsckerei Pelikan, 5liaribör. Krekova ul. l?._ Im ^Vinter llSmien 8le Ikr I'alirraä alckt »vdr»uclion. v^esllslb jetit älv dests (je-Ie«enke1t jst. äas k?a6 Lrüncl-liek reinixen, emiilllieren. ver niekeln unä auck «^ie Kusel» lsxer sckleifen ?u la85en. Im k^rlllijalir stekt Itinen äsnn ^ioäer ein vie neu ausselien tieZ unci tsäellozes k^alirraä eur VertiiLunkl. fijr alle eln» Lcllläxixen Arbeiten emptieklt ticli die j^ecliani^olie 'iVerk. Stätte Justin OustiliLiL. I^ari-kor. I'attenbkickova ulica 14. Kurte Lenijj?t. clas kacl virä ablleiloit. ^uwewatirunssla-Ler tiir /^otor- unä k'alirrü-tier über äen Winter. Punkt-licks öeäienune. Garantiert tiolläe Arbeit. 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Seolenme.'jse kinäet In äer St. iViaeäsleng-pkai'rkireke am 24. ä. um 7 (ilir statt. a r i b o r, Äm 21. .litnner 1936. Ik^r>nrl»Il» Vaupotlö. «ob. 8el>od«r, Oattin. mlt ikrem Solm fr»!! unä allen iibriUSn Virvomlton. 660 N»iiptd«eIik»ltOrI> unä LUau. -iztln. periekte unä verlSö-licke Krakt. wit praxi,, viinsckt ilire Stelle 2u 2n» äern. Offerte «vÄ erdeten sn äle Vervaltun» «nter »v»ok- 644 »MM»«« Suede ^okonai. 7lmmer unä Kücil« In k^elle. XvtrR«e unter »Sekün unä rein« sn äle Ver-valtuo«. ^2 ?wu»«r. müdl. ul»ä »tren« sepRiIert. Im Zentrum oäer parknSde, suckt junier Nerr. ^är. Verv. 625 11» ve »Iiln I ?lmw«r unä Kllede. mvdllert. rein. Zlu vermieten, ^är. Ver» valtun«. 649 Vodnuai» 1 Ammer unä Kll-etie. 1'attendacliova ul. l6»lll. ab I. k'eber »u vermieten, ^n. 2ukraxen bei Nerrn vaäieu. ^leksanärov» ce8ta I. 650 Zrlmmrixe V^odmin« mlt ov. 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I(. velelie ö/littvoeli, äen 22. .länner um 2 Utir früli. nacl^ lansem, sekvvren mit (!e-äulä ertragenem l^eläen. verselien mlt äen 'srüstungen äer dl. ll^elilrion. im 45. l.edensjalire, sanft im Herrn entsclilaien ist. Öie entseeite tiüile äer teuren Verbllclienen xvirä in äer stäätlzel^en I^eielien-t^alle in Pobre5je aufgedakrt, äortselbst k^reitax, äen 24. .länner um '/»16 Udr nacilmlttsxs feierlicti vinxeLegnet unä »oäann auk'äem A^axäalenen.k'rieälioke rur ewigen I?ulie gebettet. Olv lil. Seelenmesse virä 8am»tsg, äen 25. .lZinn-^^r uni V,9 Ukr in äer I'ran-iskaner pkarrlcircllo gelesen veräen. vm stilles Leilolä virä gebeten. Hßerlder, >Vle» «n6 am 22. .litnner 1936. 666 Vkv »ramb»ed«u»t«a Illaterdlledenen. ^ »oman von Lok» Stew 42 „Ich hörte es aus Ihren Worten heraus." „Ach, Gudrun, Sie wittern jetzt überall (^heimnisse, sehen auf Schritt und Tritt Ge jpenster. Und fragen — wi« ein Inquisitor." „Sie wollen mir nicht antworten, Helge, und das ist vevständUck). Ihr gutes Rechl. Aber wir haben nicht zum letzten Mal itber Bild, das Sie von mir noch niolen werden, gesprochen. Ich muß gehen. Aber ich komme N>icder." „Es ist sinnlos, Gudrun. Manben Sie mir, diese Zusammenkünfte regen nns furcht bar auf und fü-hTen zu nichts. Was sollen diese .sv;imlichleiten? Wenn Arnulf sie «r-fährt, ^st sein Ver'lrauen zu uns beiden fnr ewige ,^itcn zerbrochen." „Warum sollte er gerade das erfahren, was doch im Grund.« ganz unwichtig ist?" „Gudrun, Sie spielen mit dem Feuer. In einer gefährlichen Art. Eines Tages kann aus dem Spiel Ernst werden— wenigstens für mich. Ich bin ja auch nur ein Mensch Tin schwac^r Mann. Und ich habe Sie lieb, Gudrun. Heute wie einst. Sie sind s«!hr schön, Sie wis^n jetzt auch die Macht Ihrer Reize zu gebrauche. Waruin wollen Sie mich gentlich quälen, auf die Probe stellen? Was wollen Sii' von mir, Gudrun?" Sie steht auf und lächelt. „Ich will von Ihnen gemalt werden, Helge Borden. Wepler nichts. Und jetzt must ich fort." S-ie k!oibe«t sich hinter dem Wandschirm «m Mch heute hat >si« nicht erreicht, was sie te. Ab^ sie ^igt j^ge Borden un4er keinen Umständen rhre l!^1>!äuschung. „Ich tomme bald, ivann, lasse ich Sie noch wissen. Loben Sie inzwischen wohl, Helge, und geben Sie Ihren Widerstand gegen meinen Wuns6) endlich auf." So kann cs nicht weitergehen Gudrun sitzt auf der Terrasse und spielt mtt Dodo, der apportieren lernen soll. Ihr« danken sind lveitab twn dem kleinen Hund, der sich imul-er wieder sehr demlich bemerkbar machen muß, ehe die Herrin den geliebteil Ball von neuem fortivirft. Sie blickt wohl zum zwanziMn Mal auf die Uhr. Jetzt wäre es a-n der Zeit, zu Helge zu gehen. Aber will sie es? Sie ist so zerrissen und irervös, so voller Kveifel und Bedritlkungen, daß sie überhaupt nicht mehr weiß, was sie will, was sie tun soll. ^o lvie bisher kann es nicht weitergehen. Nicht mit ihr und Arnulf. Ihr schönes, seliges Glück scheint zerstört. Nicht mit ihr und Helge, bei dem fie nicht ^veiterkommt. Dreimal ist sie nun sc^ bei ihm im Atelier ge-lvesen. Er tveigert sich standhaft, sie ohne Arnulfs Wissen zu inalen. Sie hat iyn sich tveicher gedacht, nachgiebiger. Setn Ruf, ^»a'ß <>? keiner schönen Frau Nein zu sagen vermag, um was sie i^hn auch bitten möge, scheint also doch übertrieben M sein. Denn daß er sie wirklich gern hat, lveiß sie. Stellt er die Freunldschaft so hoch, hoch über alles andere? Oder ist es nur das Gefühl einer Schuld, die er einmal an Arnulf begangen hat, die ihn jetzt fe!st bleiben läßt? Und wenn es so ist, iist es dann ^virNich die Schuld, an die sie — !vid«vstvebend und schaudernd immer wieder denkt, s«i