Samstag, 9. October 1897. Jahrgang 11ß. ! kllibacher M Muna. ---------—------------- ^ Ichiatp ^'^"« st 5l!>"Ä/^?""a: „aüzjahrlc, fl, 1». halblührin fl. 7'5N, Im «omftoir: ^ Hie «Laib. Zeit.» erscheint «glich, mit «lusnnhm, b« 3,nn. und Feterta«, Die «bminlftratlo« befindet sich ^^^^ "'° zu 4 ^s,leü «n ,!, ,^ «"stcllung in» Hau» «anMri» ft, l. — I»scltloni>«bllr: Fi!i X «ongressplah Nr, ll, dir «ebaction Vllhnbosgasse Nr. 15, Sprechstunde« der «ebactim von 8 bi« ll Uhl vormittag«, ^^^^^^^^^^^l^-' yrükrie per gelle « lr.: bei öfteren Wiederholungen pcr geile 3 lr, ? Unfrankierte Vriele »»rden nicht angenommen, Manuscripte nicht zurüclgeftellt. ^ ^ Etlicher Theil. ^t^^po^ Majestät haben mit l?l>l°D?n^ ^" N. September d. I. «"ach U ' " unnar. Oberft^^ender verdienstlicher Wirk-^ ss?^°thes' d,n <3"c"^"he den Mitgliedern He" Dr ' ^« bathen und Universität«. ^d^>s CH5 ^°lll und Dr. Ernst ^7 UniH^m'"^?'s Franz-Iosef-Ordens, ^ld " der ei ^K^^ Dr. Max Gruber ^°le alle nnäki^ " dritter Classe mit Nach. Majestät haben mit »"un, 'di^ung vom 30. September d. I. de« > ss,a^ Verwendung stehenden das Ritter-' ' ""ens allergnadigst zu verleihen haben mit "<^l und ChaI^°".^ ^"°ber d. I. den > ^°H des V,° " ""^ Senatspräsidenten ^"««n^all^.^^^ ^ Senats, "auergnadlgst zu ernennen geruht. ^ Tein» ^^-------^— ^ adeni m. p. z°ä^ ?!chiH.°^'^° ^°>'s>« haben «i. '"« i u»d Lw«. ^°!'«F°lil Schmidt '" «" deilM ° " "ne« Sen°Upr°sidmten ,,«.,, ^^G>°i«P°ch m,p, O^?.,ch„Z°s»°^W°jest°«'°'> ll»im!chen ^ !' °iGs" lwlen Me "?', w dessen Brigade >??t an w'Ü bei Sa, ^ ^l" Colonne über- ^ ftt7^r un^^"nd j " A«" und Guardamiglia ^ 3^ desselben immer '^3 U ""en der N ""'den, so dass an » n"W° ^°ht we den ? °^" '"«e Ueber. >se> «.^"chtete. s^ '"""e und General « ^ /" Tag« ^ ,°uf T ^ ^ ^°tftosi°""'che Division n ^ begann dle ^'iet, 3 « zu drän'°" ^Wpe die öster- ^^?' wH^ent ^vert^.-^^bio selbst, vn z^ c.°ber Nack ^d'gen hatte. an. "" Aückzua ^ ^"°ls ^u'chen ^ öug gezwungen, wöbe vor- züglich Hauptmann Vlilauz mit seiner Compagnie wohl-verdientes Lob erntete. — Gegen 1 Uhr mittags sehte auch Bonaparte seine Truppen in Bewegung, um Tombio zu nehmen und fo den FZM. Beaulieu außer, stand zu setzen, mit dem Liptay'schen Corps die Ver. bindung herzustellen, Es kam um 4 Uhr zu erneuertem, sehr lebhaftem Gefechte, doch immer vertheidigten die Thurn'schen drei Bataillone den Ort mit ausharrender Tapferkeit, bis General Liptay von Pizzighetone die Nachricht erhielt, dass seine Verbindung bereits im Mücken bedroht sei und er bei längerem Bleiben in seiner jetzigen Stellung durch links vorrückende fran-lösische Colonnen unfehlbar abgeschnitten werden müsse. Nun blieb dem General nichts übrig, als den Rückzug über Codogno anzuordnen, welcher, trotz der drückenden Tageshitze. in der die Truppen schon mehrere Stunden gefochten, und da der Feind gleichweit von dem Rück« zugspunlt entfernt war, mit angestrengter Eile bewert-stelligt werden musste, dennoch in bester Ordnung voi sich gieng, obwohl die Seitentruftps und Nachhut der Colonnen, von feindlicher Cavallerie immerwährend be-unruhig, nur lämpfend ihr Ziel erreichen konnten. Die beharrliche Ausdauer während dieses gefahrvollen Marsches wurde auch durch das Gelingen der Absicht, vor dcm Feinde unter den Mauern der Festung Pizz'ghetone anzulangen, belohnt. Das dritte Bataillon des Regiments mit noch zwei anderen Regimentern, durch einen überwältigenden Angriff des Feindes ab aelämilten, schlugen sich links gegen Lodi. Dort de„ 10 Mai eintreffend, wurden sie vom FML. Sebotten-dorf aufgenommen und sogleich zum Gefecht gezogen, wobei das Bataillon Thurn nebst dem Oberstlleutenant Baron Loer, welcher schwer verwundet in Gefangen« fchaft gerieth, einige 30 Mann an Todten und Vles» sierten verlor. Oberst Sola rückte, nach kurzer Erholung, mit den beiden übrigen Bataillons des Regiments nebst fünf Escadronen, über Casalmaggiore am 12. Mai früh in die Stellung bei Borgoforte. Das Corps Sebottendorf fetzte den Rückzug hinter den Mincio bis Roverbello fort. Das dritte Bataillon Ihurn aber erhielt, vereint mit dem Regimente, seine Bestimmung nach Wanlua. Von hier marschierte das erste Bataillon mit noch zwei anderen Bataillons am 23. Mai gegen den Mmcio. war später bei der Unternehmung auf Peschiera und half in der Division Sebottendorf, auf dem Monte-baldo und am Fuße von Vorghello (am 26. Juni) den Rückzug der Arm« nach Tirol decken. Feldwebel Kunzl, Corporal Greiff und Gefreiter Detella, welche im letzteren Gefechte durch Eroberung zweier feindlicher Kanonen besonderen Muth bewährten, erhielten silberne Tapferleilsmedaillen. Nicht weniger rühmlich zeichnete sich am 20. Juli bei Erstürmung des Berges Madonna della Corona der Adjutant Wiedmann aus, indem er an der Spitze einer kleinen Abtheilung der erste eine feindliche Schanze erstieg. Den Tag darauf focht daS Bataillon bei Calmasina und befand sich am 31. Juli wieder bei der Einschließung von Peschiera. Nach der Schlacht bei Castiglione (am 5. August 1796) zog FM. Graf Wurmfer die Armee hinter den Mincio und das erste Bataillon Thurn in der Brigade drs GM. Bajalics, wieder zur Nachhut bestimmt, setzte, nach einem hartnäckigen Gefechte in der Stellung von Vladonna della Corona, feinen Marsch aus Trient sort, nachdem es sich durch einen bedeutenden Ergänzung« transport verstärk hatte. Laibacher öeituna Nr. 231. 2074 9^ci°be^ nicht von ihrem ebenso klaren als festen Standpunkte trennen; sie sehen dem öffentlichen Auftreten der Majorität mit Festigkeit entgegen. Das «Wiener Tagblatl» vertritt die Ansicht, dass auch nach den jetzigen Vorgängen im Schoße der Majorität für die Regierung bloß das kaiserliche Handschreiben vom 4. April maßgebend sein könne, welches der Regierung den Auftrag gab, sich bei der Weiter-sührung der Geschäfte < unbeirrt durch zeitweilige Parteischwierigkeiten, ausschließlich durch das allgemeine staatliche Interesse» bestimmen zu lassen. Die «Oesterreichische Vollizeitung» nimmt die durch den Antrag Dipauli angeblich hervorgerufene Majoritätskrise nicht allzuernst, denn thatsächlich sei es nicht der sachliche Inhalt des Dipauli'schen Antrages, gegen den sich der Unmuth der Czechen kehrt, sondern ledig« lich die Form. Aber trotzdem könne das Majoritätsbündnis, das über die Deutschen zur Tagesordnung übergehen wolle, nicht von Dauer und Bestand sein. Der Zarenbesuch in Warschau. Man schreibt der «P. C.» aus Warschau unterm 4. October: Der denkwürdige Besuch des Kaisers Nikolaus II. in Warschau kann natürlich nicht sofort jene Hoffnungen erfüllen, die mit Recht daran geknüpft werden. Kürzlich ist an dieser Stelle von anderer Seite in präciser Weise auseinandergesetzt worden, innerhalb welcher Grenzen eine freiere Ausgestaltung der Verwaltung Polens nach dem Zarenbesuche erwartet werden darf, nämlich so weit die oberste und leitende Maxime der russischen Regierung, die Konsolidierung der Einheit-lichkeit des Reiches, dies gestattet. In diesen Erwartungen werden die Polen nach aller Voraussicht nicht enttäuscht werden, wenn auch gegenwärtig noch Erscheinungen beobachtet werden, die mit den an» gekündigten Rückwirkungen des Zarenbesuches nicht in Einklang gebracht werden können. Das kann jedoch nicht allzusehr wundernehmen, denn jene einflussreichen Elemente der russischen politischen und Beamtenwelt, welche jedes Abweichen von dem bisher im Königreiche Polen befolgten Represswsystem als eine Schädigung der staatlichen und russischnationalen Interessen betrachten, sind selbst durch die letzten bedeutsamen Vorgänge während der Kaiserreise nach Warschau noch nicht derart überwunden und in ihren gegentheiligen Bestrebungen lahmgelegt worden, dass nicht hie und da in der Verwaltung Maßnahmen platzgreifen sollten, welche manchmal einem förmlichen Desaveu der seit dem Regierungsantritte des Kaisers Nikolaus II. eingeschlagenen liberalen Richtung gleichen. So eltlüren sich einige zutage getretene Symptome verschärfter Russificierung, welche in letzter Z^it in gewissen Kreisen eine momentane Verstimmung hervorgerufen haben, jedoch nur auf die oben angedeuteten Umstände zurückzuführen sind. Auf dem confessionellen Gebiete ist dagegen die reue liberale Richtung bereits viel constquenter zum Durchbruche gelangt. Nachdem untersagt worden ist, Schüler nichtorthodoxer Eonfesfionen zur Theilnahme am orthodoxen Gottesdienste an Festtagen zu verhalten, wurde die Verfügung getroffen, dass jene Schüler. welche vorher wegen Nichtfrequentierung des orthodoxen Gottesdienstes relegiert worden sind, zum Schulbesuche wieder zugelassen werden sollen, insoweit ihnen außer den religiösen Scrupeln leine politische Demonstrations» sucht zur Last fällt. Ferner ist die erfreuliche Thatsache zu verzeichnen, dass, entgegen der bisherigen Vorgangs» weise, immer häusiger der Bau neuer, beziehungsweise die Renovierung alter katholischer Kirchen in üitthauen bewilligt wird. So zum Beispiel wurde in letzterer Zeit die Errichtung einer neuen katholischen Kirche in Swiecany (Gouvernement Wilna) und die Renovierung und Erweiterung der alten katholischen Kirche in der Oltschast Brunowiszti (Gouvernement Kowno) gestattet. Politische Uebersicht. Laib ach. 8. October. Die Verhandlungen über die Nothstandsangelegenheiten werden sich im Nbgeord-netenhause bis in die nächste Woche hinein ziehm. Zu dem Nothstandsgesetz? haben sich bereits an hundert Redner zum Worte gemeldet. Auf diese Weise werden die Ministeranklagen erst in der nächsten Woche zur Verhandlung kommen. Abg. Freiherr v. Dipauli erklärt in einer Zuschrift an die «Neue Freie Presse» in entschiedener Weise, dass sein bekannter Sprachen-Antrag durchaus nicht nur taktischen Motiven entsprungen sei, sondern sehr ernst gemeint sei. Aus Prag wird gemeldet: Nach den «Narodni Listy» wären unter den czechischen Abgeordneten Stimmen laut geworden, wonach Dipaulis Antrag die Czechen nicht beeinträchtige, daher dieselben in erster Lesung für ihn stimmen könnten. Die «Narodni Listy» würden dieses aber als gröhlen Fehler betrachten, weil es ein Triumph für die Deutschen wäre. Die über« müthige clericale Fraction müsse gezwungen werden, ihren Verrätherischen Antrag zurückzuziehen oder als Giftbeule aus dem Köiper der Rechten ausgeschieden zu werden. Ohne die 33 Clericalen besitze zwar die Rechte nicht mehr die Majorität, allein mit den 80 Czechen werde die Regierung immer rechnen müssen. In der gestrigen Sitzung der Deutschen Fortschrittspartei wurde unter anderem der Sprachenantrag Dipaulis besprochen und dabei der ein-müthigen Anschauung Ausdruck gegeben, dass die seit jeher vom Club in der Frage der Sprachenzwangs« Unordnungen eingenommene Stellung durch den Antrag des Abgeordneten Baron Dipauli keine Aenderung erfährt, dass vielmehr vor allem die Forderung nach Aufhebung der Verordnungen aufrechterhalten wird. Hiebei wurde mit Genugthuung constatiert, dass das Verständnis für die schwer bedrängte Lage der Deutschen in Böhmen und Mähren nunmehr auch in den Wählerkreisen der Katholischen Volkspartn zur Geltung zu gelangen scheine. Bei den am 28. v. M. vollzogenen allgemeinen Wahlen für den Landtag des Herzogthums Sachsen - Meiningen wurden sechs National« liberale, vier Socialdemokraten, drei Mitglieder des Bundes der Landwirte und ein Freisinniger gewählt. Außerdem haben zwei Stichwahlen stattzufinden. Zu diesen sechzehn Abgeordneten kommm ^ °" ^ d" Vertreter des höchstbesteuerten GrunMilY perfönlich Höchstbesteuerten. M°B<" Gegenüber den Gerüchten, dass die >" ^ch "' des italienischen Cabinets nn^ ^ ^, folgten Neubesetzung des M>O"'" Portefeuilles noch nicht als abgesaM^ ^^" und noch weitere Veränderungen m u ^ ^, setzung des Ministeriums demnächst zu ^W,g, °?! versichert eine aus Rom Marchese di Rudini gegenwartig l""e „M sicht hege. Der etwaige Eintritt uon ' ^Wg o" ficationen des Cabinets wird von oer > OM Verhältnisse in der zusammentritt abhängen, kann stch !""' im December vollziehen. «»«, ine - Vl'".' ^ Der französische ^ar,« ^d°,i Besnard kündigte in Ajaccio als Stützpunkt für die Flom ^M arbeiten projectiert seien und /".n" ^, W" Ausrüstung eines Marine-Arsenals m "s aus zwei Haftnbassins und e"en ,, ^^rid Von verlässlicher Seite w.rd °us ^ ^M sichert, dass de Note des ammlanW" ,e Woodford au den Herzog von Tetua" H^ ^ Charakter halte. ""> wünsche lediglich zu wissen, l" ^ " Spanien die Pacificierung iü."° ^ z" "Vü wünscht gegen Ende October die ^ ,^.5 damit sie dem Congresse vorgelegt "" ^ sei" Antwort Sa gast as werde maßvoll ^°^^ der Erwartung Ausdruck gebe", 0"!° MdeM^, sichlsmaßregel im Vereine "" °er ^ M politischen Systems auf Cuba em u ergeben werde. ^, „<.. »,«r K^'M In dem unter dem Vorsch ^atheK-Regentin abgehaltenen Ministerpräsident Sagast a. die l«^^ ^h,M schleunigst die normale., IF""^Molt ^ ' ^ wieder herzustellen. Bezüglich der"" M,eM ^ des amerikanischen Gesandten Y" " .IinP"^ h Wie man aus Petersbu^ gar angeordnet, dass in den O"'"^" ^ >> und Ielaterinoslaw von dem e ^ zu ^', Grundcomplexe Länderelen an ^ ^ ^iy, ^. Pachtzinsen vergeben werden, um .,^M ^ in dem sich die arme "W session im Süden des Relches "i ^ verschaffen. . gehende" 1? B' Nach einer aus Be lg r^ ist die Nachricht, dass Kömg A l el ^0 ^ reise aus Paris auf " habe, unrichtig. Der Kön.g H pM ,2. d. M. mit dem Orient«"'" ^/. Belgrad eintreffen. „ «tittle l > ^ Wie man aus Constant ^ tM z^ wurden die beinahe drei Wochen y ^n " 9^ menen Schießübungen mit den ,che "Nl,-< festigungm in den N"rt,anellen. ^"2^----^ Ariaöne. Roman von L. Vloth. (Schluss.) Lange weilte Käthe in ihrem Zimmer, um ihr unter Schluchzen einzugestehen, dass sie und Erich sich liebten und sie sich beide schon am vorhergehenden Tage heimlich getroffen hätten. Erna musste die Aufgeregte beruhigen, die ihr nur drshalb kein Vertrauen bewiesen, weil sie die Empfindung gehabt hatte, einen Raub an der Schwester zu bcgehen. Die Nachricht von der bevorstehenden Abreise in Onkel und Tanle Frieds Gesellschaft veranlasste den Officier, aggressiv vorzugehen. Und dann llagle Käthe über Reinhold, der Erich partout nicht leiden möchte und ihrer Verlobung ent. gegen s i. Mit dem Versprechen, ihre Angelegenheit dei Möbius zu vertreten, schickte Erna die Aufgeregte zu B^tt. Lange saß die junge Frau noch wachend in ihrem Zimmer. Sie hörte nicht, wie die Penhule Stunde um Stunde verkündete; ein namenloser Schmerz und bittere Reue quälten sie. Sie wusste wohl, dass die ungeliebte Frau die Liebe ihres Mannes gewinnen kann, aber die einmal verscherzte wieder zurück' zugewinncn, schien ihr unmöglich. War ihr doch, als habe sie Ikarus' Geschick getheilt, dem in der Sonnenwärme die wächsernen Flügel schmolzen, so dass er zur Erde herabstürzen und das Genick brechen muM. Erst gegen Morgen verfiel Erna in einen langen, ^°n"^7Hon das Hau» verlassen "vd 5.-ulld ^ «/ «Sie zu ungetrübter F«ud " ^r-> ^' teit zu führen-, vollendete d'« 'uF/gsa s', «, «Ganz recht, so heißt e«! "/^''''e/O^ lich, das Glück bei dem alternde" f„gte , dessen Herbst bald zur Rüste geht ^ ihr fest in die Augen sehend- WNy">H< «Ich habe es schon gesund",^ ,,s ^ innig, «und die sonnigen T.?^- M" ^ c"" noch bringt, wir wollen ste yiebe s nießen und zugleich in herzlicher .., dem Winter entgegengehen!' BHct"''" , Ja. das Glück war be« 'Y«" ^ ^ Glück braucht keine Worte. ^ Voll hatte es sich an «"" ^ der Ariadne. Nr. 231. 2075 tt.'kv»^ 1«07 ,^'WM^ Marfchalls Assas ^ldiz. ^ der obersten Inspections-Commis ion 3. ^fschiraten ^""b ^ 6. d. M. geschrieben: ^'°wlität sie " ""gern sich. Gefangene, welcher M Wtv chsX^""' auszuliefern, und fordern ^'WN don U ^" »efangene Riff. Bewohner 3 ?."" I°lie r?^" bestimmenden Lölegelde. Die ^ Duroz 2 bereits angebotene Summe von H Aus C a li !°" ^ ab. Ml: DeV N. ^'"gt Deuters Office folgende ^^sles Swnen Hen ^ ^" ^llinn des nächsten 7'"dh°el zu wÄ ' ,^°" dort wird die Eisenbahn ?"it dr N ^'baut "«den. Wie verlautet, Hwien. °" Vesuch Leutweins in Deutschland !>^^s wuid/ e^° " ^' ^° ""lautet: Die Stadt und Consel heiro Tagesneuigleiten. ^ 3 '" bö«en°" ?°.' «^««t"g^nis der «° " "" H^'" °« ?. d. M. waren 51 G.ück '3.^^ Se W«i,^"°n W Se. Majestät der ^ ! "l^^^°lchät der König von Sachsen l tz«l>l ^"b. sch'«,," I"»d im Taschlgraben, die ' «!^'l< F Vt" ^ ^"ch«t ber K ° iser «" n' °s "nb 1 A?"" der König v°n S ° chsen H z'^" 2 Th?er^W"z Leopold 1 Achterhirsch, ^lücl Vlld " "°" ^ K«lb, die übrigen Jagd- itoit?' ° °' '^« ^^ " ltgregulierung der Wil'^tehende A« «^ "" «Deutsche Nollsblatt» W?«°len Nbae°/>. ^""»- ^le Vereinigung der >7, '' H^ beschlossen, «°lt Mck. ' l, L?" Cudgel« .°" .«" slnanzminister« bei der ^«' ""e,«tm l,''" ^^ eine Versammlung der "«"erufe" ^ «"ll«halle oe« neuen Reich«. '«5 ' stell« /" ""cher «<»" diese Erklärungen ^' '^! l' ' E °a? b°""'« "krden soll. gutrill b'"" bemerlt >n^l.l.E '7°l« die chriftlich.soclalen «b- > « Getrascht " "" " i" einer Versammlung ^X .°" l l ""Wehr, als doch deren Pattei < ^daz^» "««ten besteht und daher l«' .>Ieiten^"b"ns^ ,«^ ^r diese !<,.Klonen «", ' '- »««ten fehlt ., j° > ^ . p"chen ^ ^"lretungen, die in ihre« "'l^ z"stlich.l°" «a"«' "'br ««echtlgung besitzen, z^slei« ^°tefte'. "'" Abgeordneten die l. l. Beamten 8?r7llen d«, , »"" "^ darauf hin. H dl«^^hren soli" lw.„^°"^" k'ne wirksame >^'^°?"«l « er ?'° b°ch der Flnanzmlnlster >"^ "lt Ungarn I'^N^" lk'nl h,«' Zwilchen Schwierigkeiten ^". l°nv^ a«ft°nden ^. b" neuen Vea«lenbezüge ^ ll«H" ^ n.^d. Dag^en Einsprache zu ^ ^ F?l »3 I« "»' "sen Iwecken diene?, die M hllr.^ie ,. , ^"l esse der ,. ,. V^mten, ge- 3>?""«t ^7e"7^ "" 'U sehr «i. z.I H°tten ' "" °n dem » ^ ^"°en und «erhült- ^ >'"ft««" °uch " ^"fte zu zweifeln, der au« «'^ e n«>'^ Vl. ^" «ntschliehungen de« ^° ^k "i« " den«7fi« "Kr gerückt. °l. durch ihr" ' 7. d° r^«e s°«l "?,'" Uebe'fius. habe". I» ö.^ttft b"lthln. bns«.,'^" Stande« wollen wir "' "N fi^ " !""den. d_ ^ ''.'' «««ten de« Lock-""h7 l')?^'" wltl?" ""« lh"« °°- l««den ^«^'»erHchuhcongH.^. «llglieder de« «e. <"'"pa^ Lueger u?°5' «nd wurden vom Handel« ".«ben beiden «'«burger. i'H ' ^ten'"ln°n«egg""lfter Baron Vlanz, Statt. ^< ?l« N s?l^enen «« ^«bmarschall Varon ^ ^2^d«E^^^ Dr. Lmger "«hy>>zl!ch^^nt de, E,°7"sse« in herzlicher Weise, ^>^.6«Psa ^ Hosra.h Gz««, sä ^>°«n u? den großen^'^ ^^ ltongres.th'll. ^° ^' ^e "°h"en ^eftsaal und die ftildischen ^t i°^äht? " I"l«nd?r, " «ließen in allen ^«° ^don ,^uh.""" »egen unlauteren Well- ^'" dll U. bongres« ^^°hlen de« Londoner ^ «M8. o. M. — (AusFurcht vor Llsenbahnunfällen.) Vin 28 Jahre aller Uhrmacher au« Iglau wäre vor einigen Tagen fast das Opser seiner Furcht vor Visen« bahnunsällen geworben. Die lange Unglück«serie der letzten Wochen halle den ängstlichen Reisenden so aufgeregt, das« er, aus der Fahrt von Brunn nach Oltyschlo begriffen, plötzlich au« dem rollenden Coupe' herau«spranll.. weil er ganz unbegrünoelerweise einen Zusammenstoß «it eine« auf dem zweiten Geleise entgegenlo«menben Zuge befürchtete. Glücklicherweise halle er sich bei dem Sprunge nur leicht verletzt und war ohne die Gesinnung zu verlieren über den Vahnbamm heruntergelollerl. — (Hohe« Alter.) Die «Voln. Post' schreibt: Der älteste Mann der occuplerten Länder ist d«r in Foila ansässige Kaufmann Ändrlja Vlogjaje,. Derfelbe zählt 112 Jahre, «nbrlja Vlogjaja ist noch fehr rüstig, ln seine« Geschäfte thätig und weiß sich noch vollständig an die Ereignisse feiner frühesten Jugend zu erinnern. Vor kurzer Zeit ist er Urgroßvater geworden. — (Der Voldreichthu« in Klonbyle.) Die «Frantsurter Zlilung» meldet au« Newyorl: Der nach Klondyle entsendete Mmemxperte Vralnober, wtlcher bereits nach Tacoma wi,der zurückkehrte, erllärte, die Verichte über den Voldreichlhum in Klondyle feien nicht übertrieben. Da« Land gestatte eine jahrelange Au«, beute. — (Sturm auf dem Schwarzen Meere.) In der Nacht auf den 26. September tobte auf dem Schwarzen Meere ein fo starter, von Gewitter und Negen begleiteter Stur«, das« der u« 9 Uhr abend« von Vatum auegelausene Krleg«dampser «Erilltl», auf dem sich Giohsülft Alexander Mlchailowitsch und Großfürstin Xmia Nlexanoromna befanden, genvlhigt war, nach Vatum zurückzulehren. Velm Einlaufen in die Vucht stieß der strich. Die Doppeluilla Koch.Pribil nächst der Südbahnstrcck.' ist im Rohbaue fertig und unter Dach. I« Laus? der letzten vierzehn Tage wurde mit den Grundmauern für das Hau« der G. Auec'schen Erben in der Wolsgafs? begonnen. Der Bau der neuen landschaftlichen Burg soll «st i« nächsten Jahre in «ngriff genommen werden. Da« haus des Herrn N. Icnlo wurde von der Spinner-aasse mit einem neuangelegten Straßenlhelle verbunden. Der Strahenlhell von der Ubmater Bezirlsstrah« hinter der Peterslaftlne bl» zum Üaibachujer nmde »l« sprechend verlieft und befchottert. In «ehreren Vtabtlhellen ist man mit Canalbauten und «lt der Reinigung «. beschäftigt. Etliche alte Prlvat-häuser werben derzeit durch frifchen Anstrich verschönert; ein großer Theil harrt jedoch noch der Renovierung. Die Ginfuhr von Baumaterialien zu Wasser hat in letzterer Zeit eine Unterbrechung erfahren. Die Re« construcllonsarbeilen bei« Tirnauer Pfarrhoje find nahrzu al« beendet zu betrachten. Da« Hau« Nr. 10 ln der Gcadafchzagasse wurde durch Erhöhung der Fenster renoviert. Ein Nrbelterxangel ist derzeit noch nicht zu spüren, allein die eingetretene rauhe Herbftzelt lässt auf ,inen baldigen Eintritt desselben schließen. In diese« Falle wirb sich die Inanspruchnahme der hiesigen Sträflinge erhöhen. x. — (Verlehr«hlnderni».) Diese Spihmarle ist nicht allzu tragisch zu nehmen, denn sie betrifft lelne«-fall« die Eisenbahn, sie ist aber in diesen Falle ganz gerechtfertigt, denn der Fußgänger wird gut thun, bei Plissierung der Wolfgafse Vorsicht walten zu lassen. In diefer schmalen Gasse treibt nämlich bei dem Neubau eine sücmliche Stein«ehwerlftätte ihr Handwerk, Sleln-iplitter fliegen herum, das« e« eine «rt ist und die zahlreichen die Gasse begehenden Schulkinder wie nicht «inber andere Passanten werden nicht unbedenklich gefährdet. Raum ist auf de« Bauplätze genügend vorhanden, um den Schauplatz der Thätigkeit der Stein-«ehe im Interessi der Sicherheit des Publlcums zu verlegen. — (Genis Zaubertheater) von selner-zeltigen Ausführungen her in gutem Angedenken, eröffnet morgen seine Vorfiellungen. Der Slandorl befindet sich in der Schischka nächst dem Staalsbahnhofe i« Garten der Favai'jchen Gastwirtschaft. — (Promenade-Loncerl.) Das Programm des morgen in der Slernallee stattfindenden Promenade« Koncertes der Militärkapelle lautet: 1.) «Luftig und fidel». Marsch von Kalensly; 2.) Ouvertüre zur Oper «Nabuco» donosor» von Verdi; 3.) «Wo die Titronen blühen», Walzer von Strauß; 4.) «Sei nicht bös», Lieb aus der Operette «Der Obersteiger», von geller; b.) «Die schöne Polin», Polka mazur von Millöcker; 6.) Phantasie an» der Oper «Tanhäuser» von Wagner. — (Rindfleisch- Durchschnittspreise.) Im Monate September b. I. betrug der Durchschnittspreis für ein Kilogramm Rindsteifch: in Radmann«-borf 50 kr., in Kronau 56 kr., in Af»ling 50 k., ln Kropp 48 lr., in Velde» 56 lr., in Rubolfswert 52 lr., in Seifenberg 44 kr., in Treffen 44 kr., in Stein 44 lr., in Mannsburg 44 kr., in Kraxen 44 kr., in Gurlfeld 56 lr., in St. Varthelmä 40 lr., in Nassenfuß 44 lr., in Lanbstraß 44 lr., in Ratschach 48 lr., in «Vroßdolina 40 lr., in Tschernembl 40 lr., in Mottling 40 lr., in Oberlaibach 48 lr., ln Littai 48 lr., in Weizelburg 44 lr., in Eagor 48 lr., in St. Martin bei Litlai 48 lr., in Vottschee 46 lr., in Grohlaschih 40 lr., in Reifnitz 44 lr., in Loitfch 40 lr., in Ibria 46 lr., ln girlnih 56 lr., in «lltenmarlt bei Laas 44 lr.. in Planin» 50 lr., in Krainburg 50 lr., in Vischoslack 50 lr., in Neumarltl 52 lr. —o. — (Kirchen - Diebstahl.) Am 89. September würbe in der Pfarrkirche in Lengen selb von elne« in der Kirche befindlichen hölzernen Opferftocke elne Eifen-schiene gewaltsa« abgerissen und au« demselben mittelst einer Lelmrulhe ungefähr 10 fl. Kleingeld entwendet. Der bisher unbelannte Thäter dürfte die Eisenfchiene, welche am Opferftocke angebracht war, mittelst eine» Ste««elfen» entfernt haben. — j. * (Verunglückt.) »« 4. b. vt. gegen s Uhr vormittag« fuhr ber Schneidermeister Johann Sodja an» Sabre«nih, politischer Bezirk Rab«ann»borf, «lt eine» Wagen, den er vom Besitzer Anton Legat von Vabre»n«tz au»geliehen hatte, gemeinschasllich «it Legat, der ebenfall« eln Gespann leitete, ln die nächst Bach blfinbllche Waldung n« Holz. Auf ber Uelch«firaße, nngeführ eine Viertelstunde von Vloste gegen Us«llng zn, »nrde da« Pferd de« Sodja infolge einer plötzlichen Bewegung «lt einem Regenschirme, den Vobja, trotz ber Mahnung be« Besitzers Legat, ausgespannt hielt, scheu, und e» fuhr ber Wagen gegen einen Prellstein an. Durch den heftigen Anprall wurde Sodja mit solcher Wucht vom Wogen geschleudert, das« er «it zerdrücktem Vruftlorb auf ber Stelle todt liegen blieb. Der Verunglückte war 41 Jahre all und hinlerläs«! eine Wilve mit sech« Kindern lm Alter von 2 bi« 13 Jahren. "l. — (Jetzt ist e« Zeit, Leimringe an die Obftbäu«e zu legen.) Die bösesten Feinde unfere« Obste«, die Weibchen des Froftspanners. beginnen bald ihre winzigen Schlupfwinkel in ber Eide zu ver. lassen und an den Obstbäumen empor zu klettern, wo sie ihre Eier an der Rinde ber Bäume ablegen. Da dürfte für den Obstzucht« eine Anweisung über da« Anbringen folcher Leimgurtel am Platze sein, die, erläutert durch praktische Abbildungen, Freiherr v. Schilling in der neuesten Nummer des «Praktischen Rathgeoer« im Obst« und Gartenbau» veröffentlicht. Die Nummer wird aus Wunsch gern lostenlo» vom GeMsliaM de» «PrallWn Rach-geb««» w Ilnnlllnl a. d. Od« zuzeWckt. Laibacher Zeitung Nr. 231. 2076 — («us de« l. l. Stadtschulrathe.) Ueber die a« 30. September l. I. abgehaltene außer« ordentliche Sitzung des l. l. Stadtschulralhe« haben tvic nachstehenden Vericht erhalten: Nach Eonftatlerung der Nefchlusssühigleit durch den Vorfitzenden werden vor alle« zwei interne Angelegenheiten wirtschaftlichen In« halte« der Erledigung zugeführt. De» Lehrer Max Iofin an der ersten städtischen fünfclassigen Knaben-Volksschule wirb mit 1. October l. I. die erste Dienst, allertzulage zunlannt und die Lehrerin Ialobine Naglas für da» Nnspruchsrecht auf eine solche beim hohen l. k. Landesschulralhe mit 1. November l. I. empsohlen. Dem Oemelnderalhe wird die Greierung einer Parallelclasse im ersten Jahrgange der gewerblichen Vorbereitung«» schule an der I. städtischen ssnfclassigen Knaben.Voll«. schule empfohlen und wird gleichzeitig beschlossen, die Nnt-worten der hiebei maßgebenden Eoncurrenzbehörden zu beschleunigen. Da« Gesuch der Vorftehung de« hiesigen Naron Lichtenlhurn',chen Waisenhauses um jährliche Remunerierung der mit der Anstalt verbundenen Schule au« dem Normalschul - Fonde wird an den hohen l. l. Lande«schulra«h mit dem Antrage auf Vesürworlung geleitet. Die Verichte de« l. l. Nezirlsschulinspeclors Proilssor I. Venda über die Verwendung der Volontär« innen N. Rizzi, H. Iunowlcz und H. Lanzinger an der städtischen deutschen Mädchenvollsschule und über die Inspection der privaten dreiclasfigen inneren Würger» schule bei den Ursullnen i« Schuljahre 1896/9? werden zur Kenntnis genommen und letzterer Vericht dem hohen l. l. Üandesschulrathe behus« endgiltlger Oe» nehmigung unterbreitet. Als dritte Supplenlin an der städtischen deutschen sechsclassigen Mädchenvolt«schule wird die Volontär!» an der städtischen achtclafsigen Vlüdch.'N Volksschule Johanna Kusar bestellt. Mchrere Entlassungszeugnifse werden genehmigt und schließlich vom l. l. Vezirlsschulinsprclor Professor Fr. Lev« über eine pädagogische Frage Auskunft ertheilt. — (Die hau « haltung «schule.) Wie wir vor einiger I?it berichteten, wurde unter de« Vorsitze des Herrn Dr. M a j a r o n eiu Lomite von Laibacher Da«en und Herren gebildet, welche« sich die Gründung eine« Vereine« zur Errichtung und Erhaltung einer Koch» und Haushaltungsschule in Laibach zur Aufgabe »achte. Da« Comits versendet nun die genehmigten Berlins» statute« nebst eine« Ausrufe, in welche« auf die hohe Vedlutung der Haushaltungslunde, insbesondere für die ärmeren Voltsclassen, und auf die Thatsache hingewiesen wird, dass Haushaltungsschulen, in denen unde«itttlten Mädchen unentgeltlicher Unterricht in der Kochlunde, Lebensmlttellunde, in den Handarbeiten u. f. w. ertheil! wild, in Nordaxerila, in der Schweiz und in Süd» deulfchland die größte Verbreitung gefunden haben. Per neue Verein «Aospoäini»^ Kola» soll nun auch vor allem die Nbhallung von Haushaltung«« (Tag> und Abend.) llursen sür Mädchen de« Kleinbürger» und Arbeitktftande« in üaibach anstreben, wie solche auch schon in Wien, banl der humanen Thätigkeit de« Hof« rathe« M'gella, bestehen. Die Mittel hlezu sollen Mit» gliederbeiträge und Subvention!« liefern. Mitglieder werden alle jene, die «inen Jahresbeitrag von mindestens einer Krone, Gründer diejenigen, welche ein« für allemal mindtftens 30 Gulden für Vereinszwfcke widmen. Die Ltltung de« Verein« und der Geschäfte desselben geschieht durch den Vereinivorftand, welcher aus einer Vorsteherin, einer Vorsteherin»Ttelloertrelerin, zehn Auf« fichtsda»en, einer Schahmcifterln und deren Slellvertreterin, einer Schriftführerin und txren Slllloettceterln fowie aus vier männlichen Veiräthen besteht. Die erste conftituierend« Hauptversammlung ist aus Montag, den 18. Oclober, um 7 Uhr abends im «Narodni Dom» angeordnet worden. Vis dahin »erden die Veltrillserllärungen und Veitrüge von Herrn Dr. Ma jar on, Advocate» hier, entgegengenommen. *(»u« de» Pollzeirapporte.) Vom 6. aus den ?. b. M. wurden drei Verhaftungen vorgenommen, und zwar eine wegen E^sses, eine wegen ftcckbri« sticher Versolgung und eine wegen eine« Vittlichleils-Verbrechens. — Vom 7. auf den 8. d. M. wurden zwei Verhaftungen vorgenommen, und zwar eine wegen Uebertretung de« Diebstahls und eine wegen Vieren« und Falschmeldung. —r. — (Aus der Theaterlanzlei.) Die morgen zur Nujfühlung gelangende Gesangsposse «Der Mann im Monde» zeichnet sich durch äußerst decenten Humor aus und bietet Gelegenheit, Über die Komiler ein ab« schllthendes Urlhiil zu füllen. Der Spielplan der nächsten Woche lautet: Am 1 l. October:«PelOberfieiger», Operette von geller; am 13.: «Die oersunlene Glocle», ein deutsches Mürchendrama von Gerhard Hauplmann ; am 14.: « Im Paolllon » (1^6 I^ai-fum), Vaudeville in drei Acten von Vlum'Touchi, deutsch von Landesberg und Stein, Mufil von N. Capeller; am 16.: «Der Wunderlnabe», Operette in drei Ncten, MufilvonTaund. — « Die versunkene Glocke» er» Wüte sich bei der Elftau^sührung ungelheillen Veisalle« und de» zloh,«n Tlsolg.e; auch aus der Umgebuna nnd .T>« Wund«ln«b.. ftnd w z!a^7«^"'°°"' 2Iu»lo» »»or». Sonntag, den 10. October (Heiliger Gereon und Genossen, Märtyrer) Hochamt in derDomlirche um 10 Uhr: Messe von Karl Eantner; Gradual« von A. Foerfter; vffertorium von Dr. Franz Will. In der Stadtpfarrlirche St. Ialob am 10. OctoberHochamtum 9Uhr: Mcssi von Franz Schöpf; Graduale von A. Foerfter; Offertorlum Thoral. * Deutsches Theater. Das Vlumenthal'sche Lustspiel «GräsinFrihi», eine KomLble, welche dem Berliner Bühnendichter nach mancher Niederlage wieder einen luftigen Erfolg brachte, wurde gestern zu« erstenmale aufgeführt. Im Mittelpunkte der Handlung steht eine frühere Bühnenkünstlerin, die einem ungarischen Grasen die Hand gereicht, der nach lurzem Eheglücke im gweilampf', für die Vertheidigung der Ehre seiner Gallin, gefallen ist. Die junge Witwe taucht in der Berliner Gesellschaft au», die alte Liebe zum Theater erwacht in ihre« herzen, wirb aber durch eine neue Liebe zu eine« Rechtsanwalle besiegt. Die Umrahmung dieses nicht ganz neuen Grund» gedanlen« bildet ein komischer Eommerzlenralh, seine tra« oilionelle Schwanlxanlhippe, ein sürwltziger, warmblütiger Backfisch, der »erlwürdig frühreife Anschauungen über die Ehe entwickelt, ein Tausendsassa von Eoufin, der na» türlich den etwa« aufdringlichen Backfisch ehelicht, eine Wiener Operettensängerin, der gegenüber der Commer-zienrath den Schwerenölher spielt und die ein Engel von Neinheit und Edelmuth ist, und ein grober Kapellmeister, dessen Mund von Vlumenlhal'scher Moralpaulerei über» stießt. Da« Stück enthält für einen Schwant zu sentimentale Scenen, sür ein Lustspiel zu viel Schwanlwihe, aber es ist ein ganz willsames Theaterstück, das in Ernst und Scherz den beabsichtigten gweck erreicht, obgleich sich nicht leugnen lässt, das« e« im Vergleiche zum «zweiten Ve« sichte» und anderen Bühnendichtungen Vlumenthals schwächere Mache ausweist und der rührselige Schluss nicht ganz befriedigt. Sein Haupthanbwerlzeug, den scharfen, wenig wählerischen Witz, weiß Vlumenlhal auch in «Gräfin Frihi» virtuos zu behandeln. Vor seiner Kalauerei und Wihralelcrei gibt es leinen Widerstand, man lacht herzlich und vergisst gerne, dass die Charaktere und Situationen oft auf Kosten der psychologischen Begründung von guten und schlechten, alten und neuen Witzen beherrscht werben. Das Stück wurde gestern im deutschen Theater ganz oortrtffllch gegeben. Wie bei den bisherigen Vorstellungen gewährte das seinabgetöale Zusammensplel der Darsteller, ihre natürliche, srlsche Svielweise, die lunftverftänoig', geschmackvolle Inscenierung dem Publicum einen anregenden, heiteren Abend. Vlel zu charakterisieren gibt es bekanntlich in Blumenlhal'schen Stücken nicht und man muss den Darftellern danlbac sein, wenn sie über die sentimentalen Stellen leicht hinübereilen und den Lustsplellon auch bei derberen scenischen Kniffen festhalten. Frau Schlefinger war eine liebenswürdige junge Witwe, die in leichte« Plaudertone eine fein schattierte, in den Rührsccnen fast glaubwürdige Gestalt schuf. Den schwerenölhenden, endlich mit der letzten Dummheit friedlich abschließenden Co«merzlenra über die Parlamentsdiener. Der M ^^^. gelehnt. Es beginnt fodann die Verhanl' ""3 ^F entwurfes, betreffend die Unterstützung Mitteln aus Nnlass der Abg. Zaunegger schilpt die "e^ ^' tatastrophe in Oberösterreich und ve« ^ a hühung der Subvention. Redner W^^e« . dem Kaiser den innigsten Dank o» Mle aus, dass er während der Katastrophe lm ^ ^ Abg. Wenger spricht in gleiche" Sm«' ^ M folgte die Unterbrechung der S'tzung °". «ez. W behufs Berathung des Missbilligungs°uW^. ^ Wiederaufnahme der Sitzung fetzt oas V „g W Handlung der Nothstandsvorlage oer"» ^ » Abg. Schreiber empfiehlt Oberndorfer auf Niederösterreich und die Zuweisung "" '"/M Summe für die Regulierung der "" ^h noch Pfeifer und Schlesinger gesp^'sbillP Sitzung wegen gleichzeitiger Tagung des^z ^< ausschusses um 3 Uhr 10 Mlnuten nay unterbrochen. ^.,..«. NattM^ Wegen der in der gestrigen S'tzung"^^ gegenseitigen Beschimpfungen Msch" °^sM ,. Iro und Gregorig trat he"..? bricht s^H ausschuss zusammen. Der «"s ^ gegen der ehrenwörtlich abgegeben "e^ fest, dass derselbe beleidigende N "pe ^ M hatte und druckte das Vedauern ^ ^ ° derartiger Scenen im österreichisch « ^r ^«< mit welchem Vorwurfe jedoch o ^ g^ gleichzeitig sich bewegende Ob^ sei. Das Haus beschloss elnstlmm'g, o" «M'l "!l5 Iro und Gregorig die Bei der Missbilligung über den »^ ,z M. über Antrag Luegers her«°rgeh°b ^ ^^ ^ durch den Iwischenru d,e 3"""««" M Gregorig auf das tiefste mM^ d^ s« Abstimmung verlässt die Schönerergru^ Nächste Sitzung Dienstag. Wien, 8. October.^ Kaiser ist abends von den HochwW » fteg nach Wien zurückgekehrt. ^ Vec<^ Budapest, 8. October. (OH^ OM^ Lloyd, meldet aus Fiume: Z""f ""^i l^ S>l der Ortschaft Glane heimkehren e A^^chA der Kälte übermannt und ftnd zu am ^ sind erfroren, einer wurde »""'". Del.."^ Agram. 8. October. fabrilant Josef Deutsch besicht.gte h " e ^ eF ^ seines Schwagers Farkas :n Krapw ^ f,ei ^ über einen großen Kessel, rutschte a««« ^ siedende Seifenmasse. Grässl.ch v""^ hBl Leiche aus der Masse herausgezogen^ ^^. eine Witwe und zwei unmündige ^ ^ Vie ^. Budapest, 8. October. M S.^^ ^^t gs ^j nehmer de« Rechtschutz. Congress" hesi«^i«> getroffen, wurden festlich empfange''' ^rst"" Parlament und wohnten abends o" v ^ Volkstheater bei. ,^ . ^l) ^ a.uet>l"' Zwettl, 8. October. Or.g.-^ jnK^ der gestrigen Landtag«-Ergänzung^ ^2 ^ gab: Alois Hoeher 1880, Io ?"N^>d, "'" , Nachdem noch Berichte au« "W'S ^ Gesammtrefultat morgen erm'ttelt » ^a ^ Essen, 8. October. (Orig.-Tel- ^^^1 ^ erließ gegen den s°""1i„5?chlag"NS^>^^ Betruges, eventuell wegen Unters »^ gM befehl. Vehrendt wurde berelts vo» ^ F in Nltendorf vorgeführt. <_ ,) V" ""^B" Verlin, 8. October. (0"g-^Hand d"^d ^ lieh der Kronprinzessin vo" O"echH ^i4 -Orden mit der Jahreszahl 1»^ " gM^ rothen Kreuze. ^ . ^l) "^ v^,",. Paris/ 8. October. (O"sH -d < Commission beriech da« Kr.egsbu^ ^„hey ^ mit 10 gegen 3 Stimmen, "w" ^„g Kriegsminister anzuhören, oie ' ^jg ^ twgent«. ^. ^) ^c ss^,,<„ Paris, 8. October. (O.rlg^ einsteHsl^t" Belgier ist abends incogn'to y h.,, ^ ., wird zwei Tage hier wellen "" ^^« Faure in Rambouillet besuchen. ^.) O' ^l" Madrid, 8. October. (^ en d«e" ,^ bestimmt, dass der Ministerrath "^.^ ^ des Generals Weyler beschißen ' V'e p^ch. el- Tanger, 8. October. (Ong.-^-^t ^ , ^ Fregatte ««damastor.. welch" ^ O«^i< y'" den Riffpiraten die Freilassung"" A'l""" langen, ,st behufs Einholung M" zurückgekehrt. -^» «t «I- 2077 Angeloulmene Fremde. 2".^^^° Unt.^"' Christening, s. Oemahlin. «cb. 25 ^ l, Controior !.^"^ '" ^dlc dc ssantini, Erzieherin; 3"'?' H°bwv" 'i_^ "i"nahlin. Nudolfswert. - PoaM,il' ^''!,>°hlin. Nlll/" >l- l Postenfilhrer; SeaMa, ^°U!nwn>,^ ttü, ' 7- Sunsiö. Näherin. Altlack. -h">.MiV Acher Me.. Trieft - «°,fn ""' ^ Di«k° Ä ' ^"^' "^ Hermann. Spindler, H°3^ ^cin, Kim N.'^' baniblirss. - Schwarz. Mm., « «'/"°l' hi^ch' -> Gra,si. Kfm.. Tolmesso. -^ We, H^'llmann. Kanbers' Eder. Pollal, EndreS, u k .^z7-------------------------------,-------- ^^-^? 4>« ^"'^g shalb bewöllt, " «'1«un^°Mn,itti /^ windstill , dewöllt ,1-1 ^-^^^'^ gestriaen Ten.pcratnr 5 6'. um ^"^"««^7^------------------------- i«inffiT% 8<*w?nd!Taiv * dle Ehre' Keln 111 lH hausrS?5L D'eAsU«rpseisc«SyHlnmBnrK I \# Abgüssen r ," Rauch ^* Sotter trennenden 5*' ^UJf ^UininWlSr1"' v riv-) lI1Ml dem biegsamen / Ufa 8«SS ¥aU0h ist eil>e wirkliiÄ« Ge- ,y \L7- belieb? f.se!? "nd in allen K™is™ sehr 5hreiben Preist oldene Medaille Münster 18'J6. 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