Rr. 33 MEvNkG MMwoch öm 12. Frver L91Y 39. Äahrg. MWMWschWNMMWU iSimSIniWngwerdieRelchs- SmterbefchUKg. LrV. Bsrkirr» 11. Fsber. Dis Blätter melder» aus Weimar» Satz SiL ParlsleK sich Ash^A gessingl haben» Eberl zum provisorischen PrüsiSmttsn zu Wählen- Au bis Spitze »es Rekchs-rnPisiieriums wirb ScheiKemanu lrelen» während Dr. David SmmMrelen «md Fehrenbach Matz mache» wird. KB. Es ist uns wohl allen noch in deutlicher Erinnerung, mit welchem Abscheuwirseinerzeil von der traurigen Eigenschaft des alten Griechenland, seine Kelden, nachdem sich ihr! Blatt gewandt, in den Kot zu ziehen, sie ins Exil zu verbannen, sic in der niedrigsten Weise aller Verbrechen zu bezjch-tigen, in der Schule vernahmen. Das deutsche Volk hat sich, wenn man die Pressemeinung auch nur halbwegs als Volksmeinung gelten lassen will, heule genau so benommen. Sind aber noch deren, die auch denen Gerechtigkeit widerfahren lassen wollen, deren Einslus; und Macht vorüber ist, so, haben sie es nicht vermocht, oder sich nichl verpflichtet gefühlt, den schändlichen Lügen entgegen zu treten. Aber heute wie je soll für uns Deutsche gelten: .Wer die Mehrheit kennet und scigcl sic nicht, Der ist ein ehrlos erbärmlicher Wicht." , Wir beabsichtigen heute, für einen Stand, der besonders in den Kol geirrt wird, auf dem herumzutrampeln jeder als sein Recht, ja als Bezeugung seiner demokratischen Gesinnung belrachtel, eine Lanze zu brechen. Es ist der Stand der aktiven Offiziere. Wandte sich bis vor kurzem das Geheul der Tagesblällcr gegen den Offizier im Allgemeinen, so beginnt die Presse jetzt offenbar doch durch die Stimmung des Volkes gezwungen, den Reserveoffizier auszunehmcn, den aktivSn Dffhzier aber als Kaupt, ja als! alleinigen Sündenbock zu bezeichnen, s Gerade als Reserveoffizier, der ich offen f gestehe, selbs! vor dem Krieg vollkommen! gegen den aktiven Offizier eingenommen ^ gewesen zu sein und heute noch nicht von! ihnen schwärme und obwohl ferner auch ich Gclegenheilgenug Halle, michinLinzelsällcn über die, bei der verhältnismäßig ge-!m ringen wissenschaftlichen Bildung des öfler-s ohu- Widerstand besetzt worden. Nm 7 reichlichen Offiziers in der Kadcllenschule,! - s>"d die Trappe» emgelangt. nicht zu verwundernde Einseiligkeit zu beklagen, fühle ich mich verpflichtet, entschieden seslzuslellen, das; ein Großteil der aklivcn Offiziere ein ausgeprägtes Pflicht-bcwuhlsein, ein hohes- Kameradfchaftlich-keilchgefühl und laklvolle, ja vorbildliche gescllschaflliche Formen besah. Mer nur halbwegs mit dem Verhältnissen des Keeres vertraut geworden ifl, der weih, das; der Offizier sich höchst selten der Mannschaft mii dein Angesichie zeigen darf, das sein Inneres wiederspisgeü. In barlcn Logen zum Beispiel ifl es jedem Menschen leichter, mit der Masse zu schimpfen, als .gegen sic in und doch jss es gerade dann des Offiziers heilige Pflicht, nicht her Mannschaft ein chlechles Beispiel, ;u .llcr Energie gegen Die KkMMMlMg Ser Friedenskonferenz- Vorbehalten. Parks, 6. Fehn-. Wie öer ..LLMp!>" milleilk. habe Lansing Dr.. T«r«mLic Wessen lass««» Satz -ks Bereinigung -er Jugoslawen rutt -en Serben mi- Krvaien offiziell anerkannt werbe, öcch abor -is Frage Le«.' GrsnzNegelung öer Frke- hensksusspenz üheelasfen hstsihsn Müsse. BklkieSe m (Drahlberichl der „Marburg'er Zeitung".) LLollerdam» 11- Me Gl-re ikk.e rvegung in E»g-!ans hak nmrni«hr -ie' Wichttgfke« gn-uskriezenkren lahmgüegl. Der Berkehe kn Konds« selbst k'sk »nkerdrvchen. Es, streiken fSml-!t Angeskoltten Ser An/erKrrinLlrKhn, öer Skratzenbahn» ebe-nso bte Kellner und Sts Ekskir ik er. In aNöecsn Slödls« nehmen -re Streiks ebenfasis zu. WsffVkZ bleM in AMs. der „Mai burgor Zeitung".) BL'chsrr kann wegen der beoorstrherr-e» Paris »tchk v e r- a r, t 0. Feber. Zn der , Eiiizklberatmig werden die einzelnen Gesetze aagenonimen. Lingefügt in das Gesetz wnrde c.' e a in I e » darnnU-r an: Feuerwehr. Das Rathaus, das und andere Gebäude in den vurdeu van Len Streikposten b«< HF-'- wurden Verhandlungen mit dem !U'r ^oeroürgerineifler eingeleilet. Ls! verrk.'hl vslll'oiumene Rnl;s. > Ern in Leip.siK- AB. Leipzig. lO. Feber. Mie die ,,N n.zte» llachr.ästen" melden st. I. d e Bestiiiunnng, ei» Staalsnausschuß heule vormi uigs ein Teil der -städtischen' nur gebildet werden kann non Vertretern >n den Ansstand ..geireuu derjenigen Freistaaten, deren Regierung auf die deci'!!tzl,Lnle und die Mit- dein Dertranen einer ans der allgemeinen' ..... gn:;e»l, in manchem sogar viele, Offiziere Aktiv? nnb Reserve, unter dem grünen gegeben, denen man die Herzlosigkeit un- Aasen lagen. schwer vom Gesichte ableicn konuie und So unsinnig überhoupl eine Kollektiv-im bin der lebte, do>- diesen tarsiichlrchen. bilschuldigung eines Standes und eine <ön',-ädigeril der Mehrmacnt da - Morl daraus abgeleil,ete Einzelvcrfolgung ist, leoet. Aoer 36 'sirozsnt aktive Offiziere um so ekelhafter ifl sie, wenn sie sich waren wohl noch in jedem Regiment, die gegen einen Stand richtet, der sich mit. strenger M-ch> vorzuglsi-cn!da - voll? Vertrauen der Wannschasl sei,-.cur Blut für unser Leben eingesetztst" müßten, v,lo.s;i,n. Ohne weimres gebe ich hier auch, Hai. Sv sehr mir daher auch für strengste , Ossizierskorns -rnil zu-j tlntersuchiing einzelner Fälle von Pfsichk- gebcn., sindein rnl ->v.,>>dci Dauer des Krieges im alt- Verletzung seitens aktiver Offiziere die gärende Anzu- s gemeinen schlechter und schlechter wurde ' riedenheii anznkämpfeli. Dackus allein f indem die Elemente, di .klären jich schpp Kleine gleichen, geheimen und direkten Wahl her-vorgegangenen Volksvertretung beruht; 2. die Bestimmung, daß die Soldaten, welche in die Nationalversammlung gewählt worden sind, in den Stand gesetzt, werden, ihre Mandate auszuübsn. Bei der Erörterung über die Geheimverträge sagte der Staats-, sskretär des Aeußern Graf Nrockdorf-i Rantzau, er könne vom Standpunkt seines Ressorts erklären, daß er nicht die Absicht habe, Geheimverträge abzuschließen. Hierauf beginnt auf Antrag des Präsidenten David dis dritte Lesung. Zn der Gssamtabstimmung wird der Verfassungsentwurf gegen dis Stimmen der unabhängigen Sozialdemokraten und einiger anderen Abgeordneten an-, genommen. Da ein von den Demokraten, und vom Zentrum beantragter, dem Ver-fafsungsgesetz hinzugefügter Z 10, daß dieser Gesetz mit seiner Annahme in Kraft trete,j angenommen wurde, erhält der Präsident^ der Nationalversammlung vom Haus« dies einstimmige Ermächtigung, das Gesetz zu, unterzeichnen und damit in Kraft zu; setzen, volksbsanftragter Scheid emanni erklärte: „Nachdem die Nationalversammlung , die vorläufige Verfassung verabschiedet hat,s ist die geschichtliche Mission, die uns als: vorläufige Regierung zugefallen ist, beendet. , wir, legen daher die Macht, die wir von der Nationalversammlung empfingen, in die Hände der Nationalversammlung zurück." Auf Ersuchen des Demokraten v. Payer erklärte sich di« Regierung bereit, die Geschäfte solange weiter; »führen, bis auf Grund der vorläufigen Verfassung ein Reichspräsident gewählt und das Reichsministerium gebildet ist. Nächste Sitzung Dienstag. Tagesordnung: Wahl des Reichspräsidenten. » Vom tschechischen Gtaat. Ungarische ««k» deutsche Blätter i« Pretzhurg verbaten. » KB. Budapest, 10: Feber. Dem un- , Mischen Büro wird aus Preß bürg ge-' meldet: Die tschechische Regierung hat sämi-i liehen ungarischen Zeitungen, und zwar > nicht nur den politischen, sondern auch den belletristischen, sowie den in Oesterreich erscheinenden deu tsch rn Blättern das Post-', debül entzogen. Die ungarischen Blätter waren ohnehin schon seit Monaten ihren Abonnenten nicht .zugestellt'worden, da die' tschechische Post d-e einlouzenden Exemplare einfach verbrannte. Gig««tümliche «»^altzemokraten. KB. Prag, ly. Feber. Gestern fanden in B'.ix uns Dax Versammlungen der tschechischen Bergarbeiter statt, in denen > Protestkundgebungen aegen die Berner, Resolution betreffend Deutsch böh-s mens beschlossen wurden, worin jede Los-' Irenrrnng sprachlich gemischter G chrete von der tschechoslowakischen Republik als unmöglich erklärt wird. Die tschechischen Sozial« demokratcn weiden eS nicht zulasstn, daß der V. rncr Versu ch in die Tat um gesetzt werde, auch wenn sie mit Waffengewalt gegen die Aspirationen der Deutschen aus- schichiche", die und beim und den släil..... E5 h'l zweiseilos Geheule miMMaben werden sind, so sehr lehnen wir eine Kollekündegrcr-e, die zur schraüken-' dierung des «klirren Offizierskorps ab, Kerrichsuchi neigten, ordenllich vor allein über gestehen wir das Recht bekamen, ferner so des Ilrleils nur denen zu, die mit dein Ibsen einen Resehlskoster nu wi : > . > . , ..... g«, vw-in,, vsntAufqal ..uü.'.nuul,!'.ui.ngcu cheu .lioh i i.uxucner nulü Osftzrer mit seinen Aeroeii Verhällniisen dev Armee oenüarnd'ver-l->cr eb Abscheti vor dem. Offizier be-Iserlig. sich verk--'- ' ........................... in jedem verirank und uersumpsle, vori traul sind und »ich! estvu Tst'-'culcm aber, weil die besten OWm»jBubev hinter.dem Ösen . .. Vom süöüawrsche« Staats. Bsn der südflatvischen Arnrse. AB. Agram, 10. Feber. sKarrejpoiideiiZ' Büro Laibach.) Zn Agram wurde eins besondere Militärkommission ernannt, dis die gab« hat, alle Gesuche jener Äffiziere 'smaligen österreich ungarischen Armse, de» ! die uni die Aufnahme in die jugoslawische Armee-angesucht Habs», zu überprüfen. »«»,»,»« U»tzst»WU* «MM, IS — 12 Feier DeuttOMkrerch. 10? Feber.' wie die „wiener politische Rundschau" meldet, hat die ameri-tzmische Kommisson das ganze strittige Gebiet LLrittens in acht Tagen bereist und überall sse Bsvölkeeun- unter Beisein der Vertreter der Laibacher and Klage»lsurter Regierung über ihre Nationalität mid Stellnnznahme »ir Regelung Her Gebiets frage befragt. Die Kommission hat sich dieser mühevollen Arbeit mit größter Auf«g>fernns unterzogen. In a«mz Kärnten herrscht nur sine Stimnr« de» Lobes übe» Wi« »«Partei ische und taktvolle weife, in der die Kommission chre Aufgabe durchfühl te. Donnerstag den ü. Feber sollen die Arbeiten der Kommisse» beendet sein und sie hat sich nach Wien znrückbegeben, um den Schiedsspruch dem stchef der amerikanischen Studienkonimisson initzuteiksn. Im Gegensatz zuden Aeußsrungen der jugoslawischen Funktionäre in den besetzten Gebieten Kärntens, die davon sprachen, daß sich die Sndslawen keinesfalls «m die amerikanisch« Entscheidung halten würden, wenn sie nicht nach ihrem Wunsche ausfiele, ist die Klagenfurter Regierung mit Eifer bemüht, sowohl die militärischen For-makiEN als auch die bäuerliche Bsvchrukegn dahin zu belehren, daß die Verlautbarung des Schiedsspruches trotz aller jugoslawischen Provokationen mit Ruhe akgewartet werden müssen und daß Amerika jedenfalls Mittel und Wege finden «erde, seine,« Worte auch Geltung M verschaffe». I» Lmi wiedtt Ruhe. Ä-- RS. Linz, 10. Feber. Da die Ruhe in Linz anhält, hat die Landesregierung das gleichzeitig mit der Verhängung des Standrechtes erlassene Versammlungsverbot heute aufgehoben. Die Gasthäuser dürfen wieder wie vor den Unr-.hen bis 10 Uhr abends geöffnet bleiben. Die Theater und die Kinos haben bereits gestern wieder gespielt. Der internationale GoziaWenkongretz. Die Rachmitta-ssitzüng KB. Bern, S. Feber. In der heutigen Aachmittagssitzung der Sozialistenko-nferenz ^ikt« shsuysmanns mit,- daß von der s^ialdemokcatischen Partei in Fiume ein Tslegramsi, «ingelaufen sei, daß die voll-ständige Selbstbestimmung für diese Htadt fordert. Hierauf wurde die Verhandlung Her Territ» rialfragen, die bekanntlich *in der Komimssion zurückgewiesen wordsn °fiud, wieder ausgenommen. Auf eine Kritik Der Ausführungen des Präsidenten David -in der deutschen internationalen Versammlung Äber Elsaß-Lothringen durch den elsäsjischen Delegierten Krumberg erklärte persrnq der Äeutschen Mshrhettsxartei, das von David ausdrücklich geforderte Recht der Selbstbestimmung wird von uns verlangt, damit in Deutschland keine Revanche-Kimmung anfkenunen kann, wie sie in Frank-reich von 1871 an geherrscht hat. Kautzky ^deutsche Mndcrheitspartci) sagte: wir »er- urtekls» die Erklärung Davids, daß Elsaß«; Lothringen für Deutschland unbedingt not-wendig ist und daß damit wieder Ansprüche darauf erhoben werden. Das deutsche Volk wünscht das vertrauen Ser anderen Ra-titznsn wieder zn gewinnen, durch ein« Politik der Ehrlichkeit. Präsident Branting erklärte damit de« Zwischenfall für erledigt n«d stellte fest, daß all« Ssnderanträge zur Resolutton der Kommission zurückgezogen worden sind. Die Resolution wird sodann angenommen. Hierauf gelangten zwei Resolutionen üb«r die Behandlung der Kriegsgefangenen zur Beratung. Hvvs-mann erklärt«, die Gefangenen der Ententemächte find in die Heimat zurückgskehrt. Diejenigen der Zentralmächt« befinden sich noch in Gefangenschaft. Für die Konferenz der Internationale ergibt sich nur ein« Forderung. All« müssen zurück? ehren können. (Stürmischer Beifall.) Bei der Abstimmung wird die Resolution Lisner-Renaudel einstimmig angenommen. Zur Erörterung gelangt sodann dar letzte Thema, Diktatur und Demokratie, worüber Brstnring als tObmann der Komm'kfton berichtet. DMaittr u«d Dem»kr weis« anstatt Mittwoch, Freitag von 4 bis 5 Uhr statt. Lieve erweckt Liebe. Aristinolremaii «k-n K. Lourtfis-Mahler. 7s (AnberechNüter Nachdruck verböten.) Daß die Hofratin Schlüter für ihre Töchter auf seine Hand spekulierte, wußte er nicht. Tc wurde von vielen Mütter« und heiratsfähige» Töchtern mit begehrliche« Micken bekochtet; es gab viele junge Damen, die gern Herrin « Billa Ritter geworden wären. Lerchen und Bärbchen ftogtll im Tanz dqhin und Han! Ritter verließ den Gasl. Am Ausgang desselben, der zu den .-reLenzimwe«« sülirie. streifte eine schlanke, weißgekleidete MädchengestalL an ihr» vor-«bcr — Felicitas Wendkond. Ihr duftiges Gpitzcnkleid verfing sich in pner abstehenden .Klammer des schönen DrÄantringZ, den Han» Ritter als einzigen Schmuck trug. E.n seiner Spitze»fLochr« Äieb in der gvldrnen Kian mer hängen und «ssrlte die beiden Menschen einen Augenblick «reiuouder. Mit einer Eütschuldiguug löste Hau« Mtrr behutsam das zarte Gewebe au» der Gefangenschaft und sah bittend i« die b»mr-nen, sonnig lc.rchtendeu ML-chermugc«. ''Ein Lächeln huschte «m den Mnich der Hnqrn Lame. Hm MWviDspHn. Mr^Ritttt-, ich bin ohne Schoden davontzekomme», wir ich sehe. I« übrige» hätte ich selbst «ns mein Klei» achte« müsse«', sagt« sie freundlich. HanS Ritter sah mit einem eigentüi». lichen Blick ui da» reizende Mädchengestcht. Ein seltsame» Seftihl hatte ihn dvrchrieselt, als er den Stoff ihre» Kleide» sesthielt und dabei zufällig «it ihren Hände« z«. sammenstreifte. Ganz dicht mußte sie ri«r Weile bei ihm stehen, der seine, di»kretr Duft der vornehmen Dome stieg au? ih««n Kleid«« zu ihm «rtt. Aber er blieb nihiz und beherrscht, wie immer. .Nein, »ein, gnüdige» Fräulein, ich allein bin schuld, daß Ahr Kleid gefangen wurde. Mein Ring ist de, Attentittrr. Ach muß ih» unschädlich mache«', sagte «r und zog den Win, vom Kinger, «m iß« si, der Nestentasche zu bergen. Sir lachte leise. „Also lassen wir die ssiHtwiptinliche Lchuldsrage offen', sagte sie und ging «ft eine« sumutigeu Zctigen de» goidblondrn Köpfchen» weite,. Ec blieb stehen und sah ihr «och. Da» leise illauschr« ihre« seidene« Unterkleides war noch einen Augenblick vernehmbar. Seine Augen folgte« iss er elastischen und graziös autscknitrude» Gestalt. Wir a«. nurtig nnd stolz zugleich der schöne Kopf mit dem Lppig.'ii Flcchtenschmnck auf issrn klassischen SMlter« rubtt!^tzt^nMHc.sich) Marburger und Tage«-Nachrichten. Speud«. Herr Fr. W a « - rech t s a « e r spendete 20 K. der Rettungsabteilung statt eine» Kranze» für den verstorbene« Militärtierarzt Herrn C zer « tz. ÄUttk. Mit de« bisher ansgewiesc««" Spende» hat die Sammluna sür die Hinter-blieben«» der Vpfer vom S7. Jänner bereits die siattlich« HSH« von -876 26 Krontn er. reichh die es «it den Sp«Nd«n anderer Städte wohl möglich macht, den Angehörigen wenigstens üb«r die dnrch den herben Ver. lusi eingetretene schwer« pekuniäre Lag« hinwegzuhelfen. Mir «erden demnach am, kommenden Sonntag die Sammlung ein-I stellen und den bisher «ingelaufenen Bettag! überweisen uud bitte» deshalb unsere Leser weiter« Spenden bis spätestens Samstag den 15- d. abzuführen. Allen Spendern sei an dieser Stell« der Dank der deutschen ihr Nack?« in wahrhaft königlicher Halt»«, vor eine« hochgewachsenen, ftingrn Offizier mit einem herrliche« Adonttkopf. der mit eincm Lächeln auf sie zutrat. HauS Ritter wandte sich, wie' «eh« berührt, ab. Da» Lächeln dieser Off,. zier» schien in zu reizen. Er sah noch, wie der Offizier seinen Ar« um die schlanke Mädchengestalt legte und mit ihr davon- ItlWjlk. Mit einem finsteren «esicht durchschritt Ritt« da» Nebenzimmer, i« Ke« einig« älter« Herren plaudernd beisammen saßen. Gr war bekaurt in de« Räume« der Hof. rätliche« Wohumr« und durchschritt schnxll mehrere Zimmer. So kam er am Ende der Aimmerreise kn den kleinen Talon der Hausfrau, der nur d»rch eine roivrrschlrierte Lmnpe matt erleuchtet wurde. Dieser Salon lass so äüjcstZ, daß er hoffen konnte, eine Keile «nzeffölt zu bleibe«. Korsichttp ließ er sich aber noch extra in eine» der durch die dicke» Mauern gebildeten Fensternischen nieder, in denen Gessel standen, und zog dir Fttisterporsirren hinter sich Msmnmeu, so daß er »UN sicher in seinem Berst-ck ruhen kokitte. Mit eine« Griff'er der Etlrichteruna lehnt« er sich st» de« Oesftl zurkck E skttkte sich brhagstch «ust. Gtt» Kopf lr-etist, schloß er ssr / ^ Nr stochte M Zrkkestrü Kttchlond;. HsMch - stqffd: kbrr.' liMe. elchM^ M Volkes Mw Ausdruck gebracht. MiirsiW "M iviekr gezeigt, daß es' das HAß Ätz-rdchten Fleck hat. 0 / Die Si«q»artiepm»« i» de« MM schule. Es find Gerücht« im Rmlauf, szhß die serbischen Truppen in S«r ReLlschrrl« durch Nsrheizung der GnrichtungsgegsfistIM usw. größten Schaden «»gerichtet 'hÄKff Nm den Tatbestand z« untersuchen, bdgfib sich gestern sine Kommisssg de« unteb aw deren Realschuldirektor Bittner utzd PP Regierungskoittmissär Dr. Pfeifer ang«NÄÄe in die Realschule, konrtten aber NMffeststellen. daß die Gerüchte absolut njchi"d«^ N-ahrhsfi entsprechen, Wohl waren von den ÄWttr schäften zwei ponnits etwa eine halbe'MWtz rm Schulsaale eingestellt worden. Als dies aber ein Vffizier «ntdeekt«, wurden sie ssfort .wieder hinausgeschafft. Auch die Klagen über mangelhafte DisZihlinder einquLrtiertep Mannschaften entbehren der Begründung Daß das im Hofe aufgestapeije Holz - zu l?«ff?wecken perMSiidet o»»rd« iß richttg, eben o aber auch daß dieses bercils bezahlt wurde. In Bezug aus «oentuelleiz zukünftigen Schaden wurde festge stellt, daß die Besatzung für denselben in jeder "Ä-eiss qufzuksmmen har. Die Stadtgemein^e wird also jodrnfgk« in keiner Meis« durch'dss^Elnauaitierunp geschädigt.' Gtgffellzüpe. Von Laibach aÄ verk«hrt für die Auswanderer nach DsutichSfierreich jeden Samstag abends »m. 8 Uhr 47 Minute» der Güterzag Nussmer 830, derIn Marburg Haüptbahnhof am Sonntag an, 6 Uhr MH «mtrifft nnd als 844 gegen 8 Uhr früh weiterrollt. Einzelne Auswanderer können stach verhergezang-ner Anmeldung in der vsrkehrskanzlri ihre Ueberstxdlunsswaaeil dem genannten ^Slaffelzuge" auch 'in Mae-bürg ü.ihLngcn., Sollte jedoch zugleich eine großer« Anzahl von UeLMedlungen in Frage komme«, so ist Äs Buhn, wie uns mitgeteilt wird, bereit, für diesen Zweck auch von Marburg »ach Deutschosterreich jede« Samstag den um balo H Uhr abends /fälligen Gütsrzug Nunlmer 866 .in Verkehr zu setzen. Auch m diesem Falls ist »ach vorheriger Bestellung, beziehungscheise Verladung des Waggons, rechtzeitige Anmeldung Keim Verkehrsbeamten erforderlich. , Für die arur« Krau «rkiekM,.,tz,ir von I. R. 50 K., Ungenaunt 10 K. und als Kraiizsamkilungsüberschpß für die fürs Deutschtum erschossene Fra» Irene petak, Ohervrrschffbsrsgatttii, ge!» in inelt vom personale .verschuböähnhof These» Ist. K- Stadt-Avatbeke, Houptplotz, iS und M «ri«hitk» Tlpprtzekp. Teqerthoffstraße 1 versehen dies« Woche bi» cinsehlieUich Sam-t«K be« Nachtdienst. Letzte Nachrichten Line Demarkattonsd oppeMnke ybD'n Gicht. , KV M a r » r io Feber (>«rir . Bür» Laibach) Hier fanden unter d« Leil»«ß der von Maj»« Momta««« -esöhrten sra«»ösikche« K»m«itzt»«i nung vor seine«, geistigen Nutzr. ASetzinreÄ beite« ihrer Perso« hatte er im ÄrkSchtni», Ken lockigen, goldige« Scheitel über -der Mrrn, »eißen Stirn, den feingkschwunge«e« Mvnb, der so lieblich lächeln konnte, >«d m« stdlj and zugleich gütig blickenden So«-' nenovgen — sogar da» »inzkge. brauch» Mal über hem linken Mund»i«kel, der f»' entzückend rvrrch in dem oval der Wa»gM verlief, sah er ganz deptsich vor sich. Die Fean HoftLlin mußt« sich getäuscht haben, wenn sie m-iute, baß Han» Ritt« MicitaS menig beachtete. Freilich, er sprach selten mtt ihr, aber da» geschah sich« «ich! aü» Mangel a« Jrttereffe. Bielntrhr w»8te « durch seine Zurückhaltung feist Anteresfe m, dieser jungest Dame verherggu. Han» Ritter «ütztt uicht. daß Felivta» Wendl-nd eine arme, geduldete Venmu-te d-s Hause» ««. Er Lieft , sie fsir reich u«d unabhängig und glaubte, sie lebe bei Hr« Verwandten..um denn Schutz zu aenc-ßrst. Er gläubt«. 'ssi? viele aydett Ma»sche«. daß General Wendlmd ein verrnbae»d« Man« gewesen sei. weil dies« ein großes, glikd-zende» HauS geführt hatte. : Zum ersten Male hatte Pittrr Felicika« MMäpd «ist ftinem Spmm«m»rge« vst» » Schönheit gesehen. Aus di» ss» stdhen Walds» War sie, '«st; Mß, umgeiie»! von VstchMjl besz^n.,i', ^ , streit« S . Mische«»«» «ertv-ter« d«» L»«ifi. reiche» LHS ei«rrsett» m»d d<» «er-jretcr« DsutfchSfi-rr-iÄS »»d-re-s-U» llS--ha«ds»»se» zur FefifteL««» -»»er L<««r1«iio»»d»»P«rli«i- statt, »k »Nt-r V«l«st»«s «t—r fr-l«» 3-«« vi- v.rläufige N»rvs»-«ß« de» jus». sl.wttchr« ««» di« «orlänfige TS». S«-»z- de» »e«tkch»Aeer Senf, 11. Feder. In der politischen spelt von Paris wurde behauptet, daß die Vesetzun-rplSne Fachs, die zugleich »U die Demobilinachung dar ver- gegen Fachs Gewaltpolitik. §is« chahnkreisen ihren Ausgang LLmbllbuna d-r engUchr^ Armee. j sDrahtberlcht der „McnLu»j2r Aeituiig'.) i Rotterdam, 11. Feber. Die englische ^ Regierung hat beschlossen, mehrere Armeen. in der Stärke von insgesamt 900.000 Man»: zu formieren und dies« Soldaten sehr gut zu besolden. Die gegenwärtig «iuMrückisn dreieinhalb Millionen Mann tollen sck! e u «igst demobilisiert w«rdsn. Bevorstehende GparLacus- f umuhen. cDrost^-ericht der .MerbnkLer Zeit'.iirz ) Leipzig, 11- Feber. Lus bsschlao. nahmten Flugblättern and Schrieen im Berliner „Noten Soldatenbund" ist oer Zusammenhang mit dem Vormarsch der ruffischen Volschewistenarmes tatsächlich festgestellt. Bis zum SO- März sollen in Deutschland wieder Spartaoue-unruhen stattfinden. Amerikanisch-japanischer Zwiespalt fDrohtSrr-cht der „Marbrrrger Z-ita^z".) Amsterdam, 1Feber. Nach einer Meldung aus Tokio haben viele Mitglieder des Landtage» g egen die Verringerung der Flotte Linsprnch erhoben weil di, amerikanische Flotte sich m aufsteigender Richtung bewege. Rsusi-liche »emsKklpgtis«r« r« BvksreH. h?r«h!dcr>cht der „M»rburgrr fielttiAg'.) Berlin, 11. Feber. „Lokalanzeiger" klären. "illioneneinkstnfte de» Kriegsyewinn^ -nd erfaßt werden^ so wird der Staat leicht imstande, sein, die Mirtelsehullehrer anständig zu besolden. Sollt» die-, wirklich unmöglich sein, so müßt« aller» dlngs das Schulgeld bedeutend erhöht «erden, ^keinesfalls aber darf das Mittel» hier'. Eine Einigung zwischen Foch und Deutschland. Zürich, 11. Frber. „Petit Jüllr««!' bestätigt, daß m der Waffenstiklstandsfra»« ei«« Einrz««s. zwischen F,ch und Deutsche and zu gewärtige« sei. vcrli«, lt. Aeber. D>« mue« Arr Is»M««gen für die Fortsetzunz de» Waffen-stiVstemde» werden keinerfafir v»r 15. Fest« hegmne«. Kein deutscher Gtaattbankerott (Lrehtbechcht der „Rmwaege, Helwa,".) Berlin. 11. Feber. Di« Meldung, daß der preußische Fmanzininister Dr. Südekum von einem bevorstehenden Staatsbankerott gesprochen, ist unrichtig. Die Konferenz der «inzelstaatlichen Finanzministor bat die M»g lichkeit eines Staatsbankerstts überhaupt nicht in Erwägung gezogen. ArtilleriekSmpfe der Voten. svratztbrnchl brr ^Marburg« Zeitimg'.) Berli«, 11. Frber. A»r Schneide» «Ihle wird gemeldet, daß die Pole« zwi» schr» Gch«eid«mthle ««dThvr« die «rtUlerietfiti-reit degsnae« habe«, «e w»L-n «ine« D«cchdr»ch »ach Wrst-preußen versuche«. Generalstreik in Oderungarn. (Drahtbeelcht d« „Mewu^er Zcktmrg^ preßburg, 11. Feber, wenn heute die von den obsrungarischen Arbeitern gestellten Forderungen von der tschechoslowakischen Regierung nicht erfüllt werden, wird der Generalstreik i« ganz tvberungaen »everlrch «mrbrschen. Arbeitrrbewrsung in Holland. Haag, 11. Feber. In Holland hat eine große Arbeiterbewegung eingesetzt, die ^ >-!det a^s Bukarest: . Gestern fandsn erliche Demonstrationen .'.'-riterschatt statt, die durrbwees revo-onaren Tbarakior trugen. Als der Slrom Massen in die Vrktorlonstraße einbeg, ' -ben der KSnig im^Aytomobll vorbei. . Dsmonfirante» warfen mit Steinon t. >zeik»».> Rotterdam, 1H. Feber.-„Times" wird aus Madrid bericht«t/->-sttaßs>!dig: Ausrufung einer selbständigen " katalanischen Republik bevorstehe und daß sich noch iniSxanren ernst- Ereigniffe vor bereiten. V»« «eich»r»ils«ii»1amt. Berlin, 11.. Feber. ». Di« , ^Deutsch« Allgemein« Zeitung" dementiert die Meldung über die LuflLsung des Roichskolonialamtes. «ichti«- de»Uch- ««s-tz-«t«ürf«. (Drahtbericht der „Marburger Zeitung'.) Weimar, 11. Fober. Da» Plenum der deutschen Nationalversammlung >oll bi» 20. d. tagen. An der Spitze der Gesetzentwürfe steht die Errichtung «ine» Volk-Heeres »ach Schweiz Muster und das Gesetz über Arbeit», zwang. SchaublldneundKunft GtatzttlXater Heute wird Lehars großer Gprrettsnschlagor „wo die Lerche fingt" anfgeführt Nachmittags st Uhr „Dornröschen". — Donnerstag wird die zugkräftige Operette „Die Faschings fee" gegeben. — Freitag der „ Weltenbummler".— Samstag «nd Sonntag geht „Die Banernprinzeffin", Operette von Robert Stolz, in Szene. — Montag Lhren-abend des beliebte» Komikers und Spielleiter Franz Redl „Der Vogellzändler". Das Theater ist temperiert. «ino. Statzlti«». Einen dur-chsiblogenden Er» folg erzielt das gegenwärtig« Programm mit der charmanten Berliner Soubrette Wando Treumann in dem Schlagerlnstspiel „Elly und Nelky". Ab Freitag das groje Artisten, drama „Der Ngrr hat fi« gsküßt". In Vorbereitung »er Weltschlager „Die S,mr im Hotel Terminus". Der Kmosaal ist temperiert. Eingesendet. Der Wittelschullehv-r Zu unserem am Mittwoch »nter obigem Titel »erSffent-lichten Leitaufsatz erhalten wir folgei.de Zu-schtift aus Festbefoldstenkreisen, der wir gern Rau« geben: Es ist sehr begrüßenswert, daß auch die Presse nachdrücklich auf dis furchtbare Ver-elendmrg de» Beamtenstandes hinzuweise» beginnt, dis fich allmählich z» einer Kultur-schände answächst. Ihre Au-fllhrungen über den Mittolschulkehrersiand haben daher leb. haften Anklang gefunden, doch kännen wir nicht mit allem darin einverfianüe,, -r- ! sGulstudium sin Monopol der besitzende« Klaffen werden. Daher wird ss unbedingt ' nötig sein, daß begabte und fleißige Schüler, wenn ihre Eltern unbemittelt sin», nicht nun von der Entrichtung des Schulgeldes befreit »erden, sondern daß ihnen in viel bLhere« Maße als bisher von Staars wegen durch Unterstützungen das Studium ermöglicht werde, allerdings mit Beschränkung auf wirklich Eifrige und Begabte. „F r« ie Bahn dem Tüchtigen, ohne Rücksicht auf Stellung »der Geldmittel der ElternI" muß in unserer demokratischen Zeit auch heim Studium das Losungswort sein. Mit diesen Zusätzen, beziehungsweise LinschrSnkanaen, kann man Ihren Ausführungen aufs lebhafteste oeipflichten. Mir find gern bereit, auf diele gewiß' beachtenswerten Ausführungen hin «inzu« bekennen, daß es uns ebenfalls als der weitaus bessere Weg erscheint/-die Millisnem ernküntte der Krie-zsgewinnerfttfür die s«. gemessene Besoldung Le« Mitkellchullehrers sowie aller übrigen Festbesoldeten heran-zuziehen und wir uns keineswegs der billigen Forderung „Freie Bahn dem Tüchtigen!" verschließen. Nun waren wir angesichts der Schwierigkeiten,' die.-.'von Seit« der Regierung den Festbesolbeten gemacht werden, nicht mehr überzeugt davon, daß a»f dem Mrg« der Güte etwas in dieser Hinsicht heute erreicht werden kann. Sollt« dies dennoch möglich sein, so hoffen wir, durch unsere Ausführungen wenigstens da» Interesse an der Festbesoldetenkrage auch » scheinbar unbeteiligten Kreisen wachgmufen oder gestärkt zu habe«. An unsere V T. Abnehmer I«« P. T. Lb«rhm«, d«r« Bchu-S-rech: sbzÄauft« ist, »erden Uli: Nerm«.dmr§ do« Umx-elmaßstzkeitr« m der weiteren Zn« fiellonK dringend «rfucht, die Lrnvtenmg ihr« Beznz«gebühr möglichst bald zu ve» anlasie». Wir ersuche«, die Nernen »lff den Tn-w-ffrmze« «echt oeueirq zu schreib La. Ratureis- ! Verkauf! Die Firma LhomaS Götz, Bierbrauerer in Marburg, gibt bekannt, daß sie ab Montag den io. Aeber von ihre« Eisteich in Kartschowin Iw ieressenten Eis käuflich abgibt. Interessenten wollen (sich in der Brauerei melden. Kohlen-Ofserl i» größer«« SvanMte« rmd zwar: 'stkoslistdeSksunItohIe sswohl Grob- als auch Würfel, »atz /*«^Kvhle liefert prompt v. mrf Schkutz M«»,»tlr«er. Mrbmz. L'Srt !»:»«»S«MS»IS r. US«, «i«. per DtüS ?S echt« »rai««r»Äße. per « chBw. »Wch« r«. 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