ZntMgmMattzurKaib.ZettlMg. Nr. «». Samstag den 27. März «858. 3. 25V. (7) ß ^MH Korntnbulger Vieh- W3 Mhr- und Heilpulver AWMH ^^^ für Pferde, Hornvieh und Schafe, mMM neuester Zett nom löbl. Diener llenlras Ts)il?rschntz-Noreini?. mit Zuschrift umn l0. Ocwlier l857> Zchl I83l. ^>rch die ErlheNnlu, der ^ ^,^"^ ."^ mnrd^ hat nach dor orMMon ^curtyessan« uon Mchmünnvrn unl) nach den now candMttlMaMchen Pulillkum aenuichlm mchr^ihriaen Ersahru.^c.l sich M5 wuM. ^!::: l^^^.'b^^^^a^ bcdonkllcher Druse o,, Strenget, bei dcr .ehle und beim stieben Wurm. oder schlechter Milch, dercn Qualität überraschend durch seine Anwenduna verb «v, ^''^'.'"''"/'' ^ ^ """ VerdaunngsNorung durch Abgabe von wenig heit dcimNindbauche. s' wie dessen M.vendu na be ^^ serner wm Vegmne des P l u t m e lk e n s , bei der Egelkran?, auch zusehends gcdcibcn. " wagend des ssalbernS ,ehr nützlich cr>chcint. uno schwache Kälber durch dessen Gebrauch «l i>» ^««»»lo zur H eb un g d c r L e b c r » E a c l der ?c'-.',.. ^ . > c > l. c, > ^ Untbätigkeit zu Grunde liegt. ^ ci, ocr 6 aule, ebenso wie bel alleu Melden des U n t c r l e i b . S y st e m e S, wo ^ ^ Ein Packet « '/, P f. 2-1 kr., und zu 1 ^ Pf. ^8 kr. CM. Hns. und Alanen-ziellpnluer Vewährtes Schwcincpulver. Dewahrtes Nuhrmiltel für Mrde, ^rnmeh und dchaje. ,^ "«..^".^,.«1 fiir Schaf/, c».ritirtc7 f' ."5^ss^ N'^ci'sundc. '"" '"' ">,d ""^c häufig vorkommend. ^ vl 6H8t2V 8^0d«Ü2. ",....,... , Unn^Hallt I« fr, _ Das grojie 1 si, ^ sr. DnS lkine Palct 20 lr,, das qr.ßc ^0 lr. Wolfsbri-'r bei ir j>,VAv,- M-*>tors; Volkermarkt beiF.fluth; Unh>n\rnu\nivg bei A. Doinunins* Witwe utlb in * Warnung. 15£^^^£«?S^^SSÄ=gS*?E 3. '20. (12) ihrm^&WiüäX^ U[ 9£$ «^^--.ift Seidlitz-Pulver (in versiegelten S3uU}tnalfd;ad;tetn sammt ©ebcaurf;* ^nh>cisunq a 1 fl. lx ft. (S. gjj,)t a iiinsMiiiniii;iiiin\-ini Moll's Seidlitz-PulverFind nach Ausspruch der ersten ärztlichen Auktoritäten ein erprobtes Heilmittel bei den meisten Masten- nnd Unterleibsbeschwerden, Leberleiden, Ver-stopfnng, Hämorrhoidon, Sodbrennen, Mageukrampf, den verschiedenartigsten weiblichen Krankheiten ic. vci«^ Jede Schachtel, so wie jede Gebrauchsanweisung ist, zum Unterschiede der vielfältigen Surrogate, mit Siegel n»d Namenöunterschrift von Al- Mtvll versehen, »vorcnlf beiin Kauf genau Nückstcht zu nehmen. "^0 Das echte Dorsch-Leberthran-Vel wird mit bestem Erfolg angewendet bei Brust - und Aungsnkrankheiten, Scro-pheln und Nhachitis. Es heilt die veraltetsten Gicht- und > rheumatischen Leiden, so wie chronische Hnutansschläge. lwn T.n«»-^' 4^' U'ul'to« äli Rlrcchl ill Ai^derlantl ^in Originaldouttillcn sammt Gcbwuchsalnvciftlng il -^ fl. und I si. (5M.' In Vaibach bcftndtt M) die Haupt - Niedcrt^e obiger Hcilmittel einzig uud allein iu der Apotheke „zum goldenen Hirsch" der Fran Wft Mytr. 3- 500' C2'1 C. Haditscli, Buchbinder am Hauptplatze 3-r 52, cmpfichlt sein wohlassovtirtcs Lagcr )on klinischen nnd dcntschcn Gcbttbüchcrn in clegantcn Sammet- und Seiden.Einbänden '.ll den billigsten Preisen. ,. Z^Mch ^cmpfchlc ich den 1'. 1'. Handcls-von .^'lchaslöleuten mein bedeutend Lager ^lck ss^!' ^^"ib- und Geschäftsbüchern, " che stets sur alle Handelssache/^ mir gebunden und ungebunden zu haben sind, und vttte um zahlreichen Zuspruch. Z. 414. (3) Tonlinen bcr faiftrl. süiugl. privilcgirtcil MJOVA SOCIETA COMMIMALE D' ASSICUÜAZ1OM in Trie st. ^nsstnttllngsucrcin flir Kinder, dessen gesummter wichen zu Gunsten i>er versicherten verbleibt. Die Gesellschaft hat im Jahre 1887 zehn ucv> iHledene. unter sich vollkommen getrennte Tontincn> Klassen fur Kinder,, welche vom Jahre 4848 liis / i^/"-" !"'^ a^ündet. Mit Vegi.m des I.h. rcs t8.)d ugte sie eine neue Klasse für die ^8!>8 Geborenen hinzn. Der Zweck einer solchen Einrichtung ist, den V^sicherten „ach vollendetem 20. Lebensjahre eine Snmme zn beschaften, die z. V. als An.steuer fn Mädchen, als Kapital M cw.n Gcschaftscinriä'tu a ^nr Vollendung der UliivcrsiläMndicn n»d znr Er langung des Doktorates, ferner zur Ablösnnq d'cr Müilärpftichtigkelt, oder endlich ;mn Vcginu jedcr wie immer gearteten Lansdahn dienen kann All/ welche in dem nämlichen Inhrc geboren sind dildcn demnach ci»c gcmcm,chaftlichc blasse, und nchmen insgesammt als Gc,cil,chaftcr nut gleichen R'cchtcn imd gleichen Pftichicn an derselben Thcil, nnd zwar rnckerhalten. Die Einzahlungen können la. t nachstehender Ta> bclle entweder beim Eintritt cin für alle Mal, odcr in jährlichen bis zum KlasscnsäM«Termine fortzu- sehenden Raten geleistet werden und sind am 31 Dezember eincs jeden Jahres fällig. Anf die Vei» träge derjenigen, welche iin Laufe des Jahres eiutrc. lrn. werden die üblichen Zinsen uom Zahlungstage, bis zum 31. Dezember 18K8, an welchcnl die Gin» schreibung wirksam wird, vergütet, unv wird sclost» verständlich, falls der Vcigetrctcne uor diesem Tage mit Tode abgehen sollte, der crlcgie Vctrag stnnmt Zillsen zlirückcrstattet. ^ll"r5- wioolt ll" oin l"är »Ho kl»I in^drl. Nnlsn nu ont- ^''"^ ^l>l« __________________________^icl»to.. LuIäonjNunäorteljguläonjliunäerlo^ >l»1 XI 1853 100 — 9 68 20 l 1857 12l 44 10 «7 19 II ! <8Z6 108 70 9 3? 18 N! 5 1855 107 64 g 43 17 IV 1854 ! 106 78 9 60 16 V 1853 106 l 28 9 88 15 Vl 1852 105 9l 10 25 14 VII ! 1851 105 60 10 72 13 VIII ! 1850 105 ^5 11 29 12 IX i 1849 105 30 1l 99 11 X ^ 1848 105 05 12 ^ 85 w Außerdem wird dcr Anstalt beim Gintritte cin sür alle Mal !! ^ dcr gcsmnmtcn Vcilrittsprämicn als Ersatz ihrer Verwallnna.skosten, und nebst dem klassclnuäßigen Stempel, 1 ft. für Einschreibgcliühr vergütet. 55^" Das Geschäfts. Lokale der Haupt. Agentschaft obiger Gesellschaft in Laibach befindet sich "" Hauptplah Haus«Nr. t^. 192 3. 472. (l) Nr, 3664, Edikt, Von den, r. k, Bczilksamte in Sittich, als Gericht, wild hiemit bekannt gemacht: Es sti über das Ansuchen der k. k. Finanz.Bezirks'Dirrklion Ncustadtl, ,!«„>. dts k, k. Steuer, amtcs von Eicnch, gegen Anton Supanzhizh von Tt. Veit, wegen an Perzentualgebühr schuldigen 56 fl. 4?'/2 kr, (5M. c. « «. in die exekutive öffcnt. liche Vcrstngcrunq der, dem Lctztern gehörigen, im Grunovuche der Pfarrgült St. Veit «nl» Ncktf. Nr. 12 vorkommend, im gerichtlich erhobenen Schätzungs-werthe von 756 ft. (5M., gewilligt und zur Vor. nähme derselben die Feilbietungstagsatzungen auf den 8. M>)i, auf den l2. Juni, und auf den >2. Juli 1858, jedesmal Vormittags um 9 Uhr vor diesem Gerichte mit dem Anhange bestimmt worden, baß die feilzubietende Realität nur bei der letzten Fcilbietung nuch unter dem Schatzungswerthe an den Meistbietenden l)intangeqcb Urb. Nr. 493 vorkommenden, zu Snoschct lie. gendcn Hubrealitäl, im gerichtlich erhobenen Schäl-zungswerthe von >442 si. 40 kr. E. M., u»d der aus 9 fl. 43 lr. geschätzten Fahrnisse, bewilliget und seien zur Vornahme derselben drei Feilbictungs-tagsotzungcn und zwar auf den 22. April, auf den 22. Mai und auf den 24. Juni d. I. , jedesmal Vormittags um 9 Uhr im Ölte der Realität und dcr Fährnisse mit dem Anhange bestimmt worden, daß die feilbietende Realität nur bei der letzten Feildictung auch unter dem Schatzungswerthe an den Meistbietenden hintangegebcn werden wurde. DaS Schatzungsprotoi'oll, der Grundbuchsextrakt und di? Lizitationsbedingnisse können bei dicscm Ge, richte in den gewöhnlichen Amtsstunden eingesehen werden. K. k. Bezirksamt Egg, als Gericht, am 6. Februar >858. 3. 478. (l) Nr. 230. Edikt. Vom k. k. Vezirksamte Egg , als Gericht, wird hiemit bekannt gcmachi: Es sci über Ansuchen des Georg Sarnik von Kertina, gegen Anton Herer von Lukovitz, wegen aus dem Vergleiche vom 2l. März 1855 schuldigen 174 fl. (5M. e. ». <-.. die exekutive öffentliche Versteigerung dcr, dem Letztern gehörigen, im Grund, buche der vormaligen Herrschaft Egg «nl) Urb. Nr. 52 vorkommenden, zu Lukovitz liegenden Dom. Kai-sche Nr. «3, im gerichtlich erhobenen Schatzungswerthe von 403 ft. EM., bewilliget und seien zur Vornahme derselben drei Zeilbiclungstagsatzungen und zwar: auf den 2l. April, auf den 20. Mai und auf den 2l. Juni d. I., jedesmal Vormittags um 9 in Uhr der dicßämtlichcn Kanzlei mit dem An. hange bestimmt worden, daß die feilzubietende Nea. litat nur bei der letzten Feilbielung auch unter dem Schätzungöwcrlhe an dcu Meistbietenden hintange-geben werden würdr. Das Schatzlmgsproiokoll, der Grundbuchsextrakt und die LizitationSbedingnifse können bei diesem Gerichte in dcn gewöhnlichen Amlsstundcn eingesehen werden. K. k. Bezirksamt Egg, als Gericht, am 30, Jänner 1858. 2. 479. (l) Nr. 3399. Edikt. Vom k. k. Bezirksamte Egg, als Gericht, wird hiemit bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des Lorenz Gabcrschek, Exekmcn, dmch Herrn Dr. Dvjiazh von Obcrkcsscs, gegen MaNhaus Rachne von Obcrkoffes, wegen nicht zugehaltener Lizitationsbedingnisse, die exekutive öffentliche Versteigerung der, vom Lctztern erstandenen, im Grundbuche de8 vormaligen Gutes Gallenegg unter Urb. Nr. 5 vorkommenden ?/„ Hubrealität, im gerichtlick erhoberu.. Schäyungswellhe von »8l4 si. 30 kr. (5. M-. bewilliget und zur Vornahme derselben die emzige Fcilbietungstagsatzung auf den 28. April !858, Vormittags um 9 Uhr in der hieramtlichen , Gcrichtökanzlci mit dcm Anhänge bestimmt worde.i, daß die feilzubietende Realität nur be» der letzten Fcilbiktung auch unter dem Scbätzungswerlhe an den Mcistdictcnden hintangegcdel, werdcn würde. Das Schätzungsprotokull, der Gruodbuchsrxtrakt und die Lizitationsbediiigniffc tonnen bei diesem Gerichte in den gewöhnlichen Amlsstunden ringeschen werden. K. k. Bezirksamt Eg , als Gericht, am l8, Dezember 1857. Z. 480. (I) Nr. 474, Edikt. Von dcm k. k. Bezirksamte Egg, als Gericht, wird hiemit besannt gemacht: Es sei über Ansuchen des Thomas Grad von Petclme Nr. l7, gegcn Matthäus Orechek, von Iau-scheu Nr. 3, wegen aus dcm Vergleiche vom 19. Juni 1854, Z. 9,l, schuldigen lO! fi. 20 t>. CM. <-. «. hange bestimmt worden, daß die feilzubietende Realität nur bei der letzten Feilbictung auch unler dcm Schätzungswcrthe an den Meistbietenden Hintange, geben werden würde. Das Scha'tzuligsprotololl, der Grundbuchsex. trakt und die Lizitationsdedmgnissc können bci diesem Gerichte in den gewöhnlichen Amtsstunden ein-gesehen werden. K. k. Bezirksamt Egg, als Gericht, am 17. Februar 1858. Z. 481. (l) Nr. 181. Edikt. Von dem k. k. Bezirksamte Egg, als Gericht, wird hiemit bekannt gemacht: Es sei über das Ansuchen des Ignnz Dettela, vulsso Iurka, von Morälltsch Haus« Nr. 19, gegen Johann Aubel, von Dolle bei St. Andrä Nr. l9, wegen aus dem Urtheile uom 29. November 1856, Z. 4097, schuldigen 200 si. EM. c. «. <:., die exe, kutive öffentliche Versteigerung der, dem Lctztern gehöligen, im Grundbuche des Gutes SteiiU'üchel «üli Ucb. Nr. 62, Rektf. ?lr. 30 vorkommende» Kaischenrealität zu Dolle Haus Nr. ,3, im gericht. lich eihobcnen Schätzungbwerthe von 306 si. 45 kr. EM., bewilliget und zur Vornahme derselben dic Feilbietungstagsatzungen auf den 19. April, auf den l9. V,ai und auf den 18. Juni d. I., jedesmal Vormittags um 9 Uhr in der Gerichtskanzlei mit ocm Anhange bestimmt worden, daß die feilzubietende Realität nur bei der letzten Feilbietung auch unter dem Schätzungswcrthe an den Meistbieten, den hintangegeben werde. Das SchatzungZprotokoU. der Grundbuchscrtrakt und die Lizitacionsbtdingmfft können bci diesem Gerichte in den gewöhnlichen Amtöstunden eingesehen weroen. K. k. Bezirksamt Egg, als Gericht, am 26. Jänner 1658. Z. 482. (l) Nl. 161. Edikt. Von dem k. k. Bezirksamte EM ob Podpezh, als Gericht, wird den unbekannten Aufenthaltes abwesenden Andreas Schok und Maria Scharz von Kcttina und deren ebenfalls unbekannten Rechtsnach. folgern hiermit erinnert: Es habe Josef Paier, von Kertlna, wider dlc-selben die Klage auf Verjährt, und Erloschelielllä.-rung der, auf der ihm gehörigen, im Grundbuchc Gerlachstein Schelodnig «u!) Urb. Nr. E. 6 vor kommenden Realität, seit dem !. Februar l?98 zu Gunsten des Andreas Schok, ov des Erbthciles pr. 50 ft. und zu Gunsten der Mana Schurz ob 30 si. öw. sammt Naturalien intadulirten Hciratsabredc vom l. Februar 1798, «„!» '»-ile«. 22. Jänner 1858, Z. I6l, hieramts eingebracht, worüber zur ordentlichen mündlichen Verhandlung die Tagsatzung auf den 2l. Juni ,858 ftüh 9 Uhr mit dem An» hange des §. 29 a. G. O. angeordnet, und für die Geklagten wcgcn ihres unbetc>l'.nteli Aufenthaltes Herr Lorcnz Ruß von St. Veit als l'm'.'Uul-»d uc> t,„n auf ihre Gefahr und Kosten aufgestellt worden ist. Dessen werden dieselben zu dcm Ende verständiget, damit sie allenfalls zu rechter Zcit selbst erscheinen, oder sich einen andern Sachwalter zu bestellen und anhcr namhaft zu machen wissen werden, indem widrigens diese Rechtssache kdiglich mit dem aufgc stellten Kurator verhandelt werden und sie alle aus ihrcr Veabsäumung entstehenden nackthciligm Folgen nur sich selost zuzuschreiben haben würden. K, k. Bezirksamt Egg, alS Gericht, am 26. Jänner 1858. 6. 486. (l) Nr. 60?. Edikt. Von dcm k. k. Nezirtsamte Egg, als Gericht, wird hiemit bekannt gemacht: Eö sei über das Ansuchen des Mathias Pa° schitscl) von Tressen, gegen Josef Anschlovar v?" dort, wegen aus dem gerichtl. Vergleiche vom 8. Jänner v. I., Z. 4«, schuldigen 85 si. l 5 kr. (M. <-. «. c, in die exekutive öffentliche Versteigerung des, dcm Letztern gehörigen, im Grundbuche ^ Herrschaft Sciscnbcrg «»!, Top. Nr. 428 uorlolN' mcnden Weingartens in St. Maner, im gcriclM crhl'bcnen Schätzüngswcrlhe von 87 fi. 25kr. M' gewillifttt in,» zur Vornahme dcrselbcn die drci^' bielungstagsatzungen auf den 2l. April, auf dcn^' Mai und auf den 21. Juni l. I. , jedesmal V°" mittags um 9 Uhr in der Gerichtskanzlei mit de" Anhange bestimmt worden, daß die feilzubictc^ Rcalilät nur bei der letzten Fcilbietung auch u">' dem Schätzungswerthe an den Meistbietenden l)^ angegeben werde. "Das Schätzungsprotokoll, der Glundduchsel' trakt und die Lizitalionsbtdinglnsse können bci t>>t' sem Gerichte in den gewöhnlichen AmtSstmldcn ei"' gesehen wcrdcn. Treffen am 4. März 1858. 3. 487. (1) Nr. ll3s' Edikt. Von dem k. k. Bezirksamte Weixelstein, a^ Gericht, wird hiemit bekannt gemacht: Es sei über das Ansuchen des Gregor Ma'^ durch Herrn Dr. Burger in Laibach, gegen Iak^ Jetten von Saversche, wegen schuldigen 932 fi. 40 " (5. M. 0. 8. c. , in die exekutive öffentliche Gerstel-gerung der, dem Letztcrn gehörigen, im Wrundbun?^ des Gutes Lichtenbcrg «nl, Neklf. Nr. 16, Mb. '^' 17 vorkommenden Halbhube, im gerichtlich erhobt' nen Schätzungswerthe pr. 1346 ft. 40 kr. gewilligt und zur Vornahme derselben die Feilbietungs-'A^ satzungcn auf den 20, April und auf den 20. M". 1858 vor diesem Gerichte, und auf den 20. 2"Nl 1858 im Orte der Realität, jedesmal Vormittag um 9 Uhr mit dcm Anhangt bestimmt worden, dap dic feilzubietende Realität nur beider letzten Fe>I^' tung auch unter dem Schatzungswerthe an den Me>>t' bietenden hintangeqcben werde. Das Schätzungsprotokoll, der Grundbuchs cxtrakt und die lüzitationsdeoingniffe können bci d^ s,m Gerichte in dm gewöhnliche» Amlssllilidcn ^' geseheil werden. K. k. Bezirksamt Wcixtlstein, als Gericht, ^ 26. Febru.n 1858. Z. 488. (l) Nr. l2^ E d i t t. Von dem k. k. Vezirksamte zu Weixelstcin," Gericht, wird hiemil bekannt gemacht: .. E.s sci über das Ansuchen des Barthelmä Br^ von l^ttelpozhakou, gegen V.athias Kmetizh, ", ebenda, wcgen schuldigen 200 si. E. Ä.'. <:. s ^ in die exekutive öffentliche Versteigerung dcr, ^ Lctzlcrn gehörigen, im Grundbuche dir Pfarlö ^ Scharjenbcrg 8iil) Rekt. Nr. 8 vorkommende!, ,,°^ Unterpozhakou gelegenen Ganzhube, im gcrich' , erhobcneil Schätzungswcrthc von 2258 st. EM.» ^, williget und zur Vornahme derselben die 3^.^ lungotagsatzungcn auf dcn 22. April, dann 25-^^ und 24. Juni 1858, jedesmal Vormittags ll'^, Uhr im Orte der Realität mit dem Anh^gc ,, stimmt worden, daß dic feilzubietende Ncalilal <, bci der letzten Feilbictui'g auch unler dem Schätz" pc-werthe an dm Mcistbictinden hintangege^cn '^ Das Schatzungt'protokc'll, der Grunddu^,'' trakt und die Lizitalionsl'edii'gnisse können bei^i' Gerichte in dcn gewöhnlichen Amlsstundcl' sehen werden, Ml^' K. k. Bezirksamt zu Weichselstein, als^ am 26. September 1857. ^^ "----------------------------------"" ^''' 3- 4^. (l) Edikt .,p - Vom k. k, Bczirksamte Laas, als B^/lS^ mit Bezug auf das Edikt vom lö.D^ h,,,^' Z.4369, kund gemacht, daß die M X"> „ p cxctutiucn Fcilbietuna. dcr, dem M'cl)"^ ^^. u,^ Ponique, gehörigen Realität auf dc" ^' zc' ,^ 10. April l. I. angeordneten i""-5 ^id" 5^.,ß tungstagsatzungcn über Elnverstanv' ^vc"' ^" mit dem als abgehalten angesehen ^„acol ^^ es bei dcr aus dcn 10. Mai l ^ ^ 5" ^>" dritten Feildictungstagsatzung u>n a ^.^s bleiben habe, und die "" , "' miter dem Schätzungwcrlhe h.n 'N^ge,^^ „, K. k. Bezirksamt Laas, alS März 1858. 3l n z e i g e dN' hicr au^eklimmcncn Fremden. Den 2.), Mäiz l>-58. Hr. Bc>rol> Apf.ittel!!, Gl'tsbeslh^, von, Lcnidc. — Hr. Hossilnn»,, k. k. B.'amtc, veil Wi.'ll — Hi. NcpeschI-, k. k. Beamle, von Triest. — Hi-- Sc^ig.-mann, Kal,smc>nü, roi, Mm'chen. — Hr. Ful'.ck, Fa-bnkant, vl>„ Ol«;. Deo 2li, Mä>z. H^. Graf B.ubo, Glitsb^hci, von 5Xvois.'l,bach. -- Hl'. voa Wiede'.k.'hr, lind — Hen» Neuhofer, Prioatiers, von Wicli. —^H"'' Minim, Handclsma»», ro>, Mailand. — Hr. """-' jh'ck, H^.delsmami, vo>, Göi-z. — Hr. Felcl, 0"I°ckri>-a^lw, von Gla^ — Fr. Gresies, Gutsbesitzerii,, vo>, Treffe». Vcrzcichniß der hier Verstorbmctt. Dcn '8. März 1868. A»wn Kromcr, Zwänaling, alt 36 Jahre, im ,'>amMl,cltölM,sc Nr. ^7 am Tnphus — Jakob Icrin. Inqnisit alt ^8 I,^.,^ ^, In^ilsliiont'yallsc Nr. 82, am Zchrm'l'cr. — Maria Glaßcr, I:uvoh> ncrin, alt 7!) ^ahrc, in der Stadt ^'?r 62, ain Schlagflust. Dcn 20. Tcm Thomas Schul'ih. Stciumcft. scin itind Hckna, alt 3 Jahre, in der Stadt Nr' 13l, am Zchrfirl'cr. — Vlasius Naidcnz, Eisculmhii. arl'citrr, alt 2ll Jahre, im Zivilspital Nr. 1, am Zshrfiol'cr. Den 2l. Herr Jakob Vl'smi, Handelsmann und Ncaiitatcndofi^r. alc N3 Jahre, in drr Stadt Nr. 278, Ml ^äl'miing lcr Unterleibs - Organe. — Dcm Ioslf Pollak, Zimmerman», scin ^ind Joscf. alt 33 Stunden, im Zi^ilspital Nr. 1, an Schwäche. Den 23. Dem Herrn Mr Steinberg, k. k. Lau« desrea.!crmia,s'OffiziaI. scine Fran Maria, alt 39 Ial>re, in der Polana«Vorstadt Nr. 16, an der l>nn» qliunberkülos!'. — Fran A,ma u. Caualar. pens. k. l. Ncchnlu^o.Offizials. Witwe, alt 72 Jahre, in dcr Polana-Porstadt Nr. 74. an der ^iingmlahimmg. — Dcm Gregor Inv^nchizh, Vikllmlicn'Händler, scin Kind weiblichen Geschlechts, nothgllmift. iii dcr Skidt Nr. 2 ffI'0S\C,n ""(l kl^"c" KaflM M M "' S1'"SSen Mc"'|l-M«'ir«erD, «*n, Wechernen Oel - Stiefeln, Srhüff,." ^•'»pfern und Zimenlen, eine «rirfr pier- «.'Ur-'T "i'"(l-''" «¦'¦ka»1'"». wovon Kini-I Wer.T '•• lMl"feres '»i« <*O''S'' ""eniommen ,,„ en m,,sst,.; auc|, ;st ,|,,s j,aus ver'f ««. V- S«ppflnl|ti)itfrf). C3.Coi*. 3,it. 3Ir. 09 ». 27. S».irj 18 68.) 3. "il. (^) ^'s 960. Edikt. Nachdem zu der in der (5rekl>tionssache dcs Johann Ealasm'k von Planina widcr Valentin Soimam, vm, dort, ,)M<,. 3» fi. ^ ^. c «, c, '"tt dcm Bescheide vom 22. No^mdclj 85?, ^.6982, "Us dcn 27, März l. I, abordnete., crsicn Fcil,-d'clmiast.gs.tzung kein Kausiustigcr crsänenei, ist, ,0 wlrd am 27. März l, I. f,^ , ^)r in der ",.gcn ^lnustanzlei zm . zweiten Nealfeilbictungs. t^ung n.tt d.m vorigen Aescheidsa,'l)an,e ge.- K. t. Bezirksamt Plan!.«, «lc Gericht, am 28. Fcdluar l8i8. Z. 496. (3) Lulml-UermiwAllg. Hoa3c3.'.„'" ?^,,^'f"i,.c dem ,'"'7'/«Ap°'h"e, eingerichtet hat, mw I'.ttet um fcnier» M,gm Z.,sP.l.ch' Johnnn Mßaucr, ^^^^_________ Zuckerbäcker. 3. 127. (1I) ^ Gänzlicher Ausverkauf sälnmtlichcr Schnitt- und Auf-Dbwarm dor Hmtdluna ,,zur Sonne" ^»-t W«««^,F^ 3, "l?^ (3) In dem Hallsc Nr. /, in dcr Polana-Vorstadt, vl^:!-v!5 dem Sparkaffa-Gebäude, ist eine schöne Wohnung, bestehend aus 5 Zimmern, für die kommende Georgia zcit zu vergeben. Das Nähere ist in der Handlung zu erfragen. Z. 221. (8) ^~ Vom Bandwurm lu-iu «Chmc™-T^ gefahrlos in 2 Stunden l*r. Illuclt Wien, Jiijjcrzcüö'/iH R M N'älicresliricslicli. Arznei mit Keglcmeut versendbar, tl rtlolu-crcs in i'rankirloii dculschen Briefen. Wem-Limitation. am N>. ^..Unmyaic/iouhrV nt ' '^''"' .'""'n mit k. k. bezirksänttlicher ^ w l^ «"^. schloß Arnnichgseld. mM^H^^RHK^ UM i' ^'" H"'" ^Uuz »in°°l. ApM)ckr i„ GwM,M, «^ ^"'^ ^"'^,»,g l'.ftäligct. ^aylhcu gc,»^ w,rd Obiges durch nach- UW!l l T,zitt?«b.ich) Karl Josef Hchrovv m ,. ! ^'^«deT') lU»W ^^',>v^) Pfancr. '^ Vorstand ) Math. Weninger m,,.. MV! ^^^^^W I "««»'. «l«^«ll''A>'otl,"^""'«.^"''''^"'lt«; ,,,l Neustadt! i» .ssrai»: bci """ «ilasche sammt 0>ebva,lchö-Anw«-is,,,.,, i fl. l2 r»- 278 Z. 382. (4) 4 r> s/"^^- __ zur muiiihi, Kit mm -mumm. fi^/eit längerer Zeit hesassen sich mehrere Seifenerzeuger mit der Anfertigung1 verschiedener Surrogat-Seifensorlen, welche $r unter mehrerlei Namen verkaufen, als: Apollo, .Apoll, Apolleo, Apollos, Ein in etc. etc, in viele Classen und Niunn^ theilen (nämlich Ciasse oder Nr. 1, 2, .'!, 4, u. s. w, wodurch die immer schlechtere Qualität nach Nummern bezeichnet i^ und aul (*nmii des billigen Preises, wie diese Ware gewöhnlich herechnet, überall als "sehr „convenahel" anempfehlen lass^ Es muss nilürlieh Jedem unbenommen bleiben, seine Kraeugnisse anzupreisen; wenn aber Jemand, der ein Surrogat (t' zeu»t, sich erlaubt, dieses Surrogat als echle Ware, wn\ um das eonsumiivnde Publikum zu lauschen, mit den gleichen w* ähnlichen Namen des Erzeugnisses aus einer renommirten Fabrik in den Handel zu bringen, dann ist. es Pflicht, derlei "" trügereien aufzudecken. Wiesich alle unsere Circulare aussprechen, berechnen wir unsere Erzeugnisse allen unsern Freunden zu gleichen Preise",' nun erhalten wir aber von vielen Seilen die Versicherung, dass unsere Ware billiger durch Heisende angeboten wird, als ^ solche directe berechnen. Bei näherer Untersuchung haben wir uns die Ueberzeugung verschallst, dass man derlei Surrogat-Seifen unter obigeJI Namen, welche mit gleichem JSiCiiteim ( SSuchstaben) wie hei unserer Seife auf jedem Strick eingepresst sind, 8 unser Erzeugniss verkauft; wenn es also vorkommt, dass ein reisender C h a r la t a n oder Versehleisser die sogenannte „Apd'0'1 A poll-, A p o 11 e o -, A poll o i - oder verschiedene E I a i n - S e i f e n" als unser Produkt, nämlich: „Apollo Seife" alibied so ist dieses oilenbar ein Hetrüger, tla wir unsere, aus reinem Itfain «and ganx ciiemtsch rein gesott**11 Seife, welche fur Woll- iumII ft ei den färb er, i'ilv «lie Wäschereien, so wie für die Toilette gl***f voi'theiihiaft ist, bloss unter dem reiiommirteu Namen ,,ApoK;U» Seife** in den Jlandel brin&en. — Die Apeilo-Seife (seit kurzer Zeit von einem Hiesigen), die tk|Nt>!S - SciÄV (wahrscheinlich von einem Brünnß|lJ die Apolle« - Seife (wahrscheinlich von einem Prager), und die Aieetlloi-Neife (wahrscheinlich von einem Pester, sän)'1' lieh aber uns unbekannten Erzeugern iabricirl) sind gefl'iilHe Seifen, unter welche Kategorie auch die meisten ** genannten Klain- Seifen gc?liö>en* Zum Füllen der Seife wird gröstentheils I^an^e, aue*h I*eeli, Sneekstein (Peelerwelss)^ lie'limereilef & %vlUKi i'eiiigcriehenei* Sand i«rweii«ädl(, indem ein kleines Quantum Fell mit derlei werthlosen, sehr ins Gewicht' lenden Artikeln, im Verein mit Aetzlauge zusammengeführt wird. was nach wenigen Stunden dieses Seifen-Surrogat gibt. Den Wiederkäufer wie den Consumcnteu trifft bei deren Anwendung immer, mitunter grosser Verlust; den Wieder* s käufer dadurch, dass nach wenigen Wochen, als die Ware am Lager liegt, sich das Gewicht bedeutend vermindert, indent Wasser der Lauge vertrocknet und die Stücke unförmlich, wie Schwamm zusammenschwinden, endlich aber, dass der W'W^ käufer zu verantworten hut,. wonn das kaufende Publikum bei deren Verwendung, nicht wissend, dass es ein Surrogat ist, schädliche Stolle beigemengt sind, sich grossen Schaden verursacht. Bei Erzeugung von gefüllter Seife auf kaltem Wege wird gewöhnlich, um eine Aullösimg des Fettes zu bewirken? . grosser Uebersehuss von Aetzlauge verwendet, elas ühersehüssige Matron wirkt mm auf alle aiiiiiiftlist-J1 j| und Hfcauutwolistotfe wehr xe-rstttrcntl, ineleiu es derlei Stoft'e ^erllrisst, so wie sie beim Verhr»''^ eler Voileite-Seife die Aflaut ausätzt und Mi-ätisen verursacht. IMm Verbrauch zu technischen Zwecken»^ 15. bei Färbereien etc., ist der Schaden oft sehr gross; denn abgesehen hiervon, dass^einc mil Speckstein, Pech, LehstJ |,. und Sand gefüllte Seife durch diese Stoffe, welche keinen Werth haben, schwer ins Gewicht fallen, — Ifegt der grosse F^ theil darin, dass djese unlöslichen JKreUhelle xai*tc ITai'be» zerstören, uiul indeiu sie swi*h mit tier ^*1'^ tin den S4o*r anhängen ^ dieser sehr oft ganz verdorben wird. Hei dem grossen Henomme, was u^ „Apoll«-Scifc^ im in- und Auslande in allen Zweigen technischer Verwendung hesiat, müssen wir uns dalier gege«^ solcher Hetrügereien verwahren, und erklären hiermit, wie in unseren früheren Circularcn: dass wir bloss vollommen »cii*'«' und gaiiÄ ehtMniseh rein gesottene Seil'e erzeugen, die wir unter dein IVameii „Apollo-Sf;j/ verbältnissmässig der Qualität stets so billig berechnen, wie es keiner andern Fabrik leicht möglich wird; — wie wu1 y noch weiter bemerken"dass sowohl bei unsern Apollo -Kerzen , als der Seife wir Biloss eine Sorte, und zwar elie ausgezeichnetste B'riBna-Ouali^'it, und nie eine zweite schlechte Sorte erzeugen. ^ Zum Schlüsse müssen wir noch auf eine uns neuester Zeit erst bekannt gewordene, besonders raffiiiirtc f*c Ä'Crci aufmerksam machen. ^ Von unserm Seifen Haupt-Depot in Pest erhielten wir die Anzeige, dass vielseitig unsere leeren Seifen-Kisten, auf ^es^ unsere Zeichen markirl sind, aufgekauft werden; bei näherer Untersuchung zeigte es sich, dass eigene Agenten des |||rJ unkundige Fuhrleute, welche mit schriftlichen Ordres zum Ankauf unserer Apollo-Seifen nach Pest kommen, auflauer"»^/ ihnen die vorgenannten Surrogat-Seifen in unsere Original-Kisten verpackt anstatt unserer ^ Seife übergeben. - j\$* Um derlei Betrüger der Strafgericht liehen llelHftVde anzeigen /u können, ersuchen wir unsere FreunüV, vorkommendenfalls uns sogleich unter Heischluss der diessfalls erhalleneu llechnung in Kennlniss m setzen. 7 Wien. im Februar 1888.. Comptoir Im Apollo-Saale, Schottenseld Nr. 343. Die Direction. Erste östm. Seistnsledcl-Gtmrk5-Gcsclls1"