pl«k«,0 ? FStovlll. vftls ver btuilarn SlnzNnmnmer DIN t so M» V«rv«wi«g vuchüruMerGt, lvaridor, »ixa 4. letephO« S4 v^g»preih»: ttdho^, momitkch Oi» 2l>—. . » . » 21'-. Vvrch . ... 2»— monatlich . . , 30— viM 1 d^» 2-— k«, d« ^»»0 >>« »«? ttd««» t>r Sto»»«!«,, tG, »«»«, W»» iw« Mo»«»« d»,»v»ok»«»»« »«Td«» Mch, »»^r—MSN^atzm« « de, »M iswÄilMraG»« d«s Z«W»«q' >,7«^, »T«» «. w ^»VHa»« V«> ^t««« L«»po»ik, « »>,i t»» »»«»ta» ö. » , » W M«« t», «^«» Nr. 29^. Maribor, Gamstag den 24. Dezember t927 67. Äahrb7 VlWlcher Wetterumschwung in Mittel- und Wefteuropa 2n SUdosteurova herrsch! nach wie vor eine seit vielen Jahren nicht beobachtete KSlte 0. L j u b l j a n a, 23. Dez-^ltber. Die grimmige Kälte lieh gestern nachmittags plötzlich nach. Gegen Abend begann es zu schnein, und abends goh es in Strömen. In der Nacht schlug die Temperatur wicder um. Der Bertehr konnte wegen des GlatteissS heute früh nur unter schwierigsten llmstän-den bewältigt werden. Heute vormittags setzte neuerdings Regen ein. 0. Z a g r e b, 23. De.^ember. Die Tempe» ratur ist in Zagreb und Umgebung snwie in einem Teile Kroatiens wieder rapid s'.c-stielten, sodak; sie von gestern auf hellte de-reits flinf Grad unter Null erreichte. Seit heute früh herrscht ein lauer SüdwinS. In den Bormittagsstunden begann es zu sckinei» en. Der Schneesall ist teilweise mit R^gsn vermischt. l 0. B u k a r e st, 23. Dezember. Heute erreichte die Temperatur den tiessten Stand im Zeitraum der letzten 5V Jahre. Die Durchschnittstemperatur betrug 27 lLrad un ter Rull. Die Straszen sind vollkommen ausgestorben. Der Verkehr ist durch die unablässigen Schneesttirme sehr erschwert. Dis Züge treffen mit grohcu Verspätungen aus der Provinz ein« « o. S o f t a, 23. Dezember. Während in Westeuropa und in Mitteleuropa wieder warmes Mtter eingetreten ist h t sich die Kälte in Bulgarien verschärst. Gestern zeigte das Thermometer 14 bis 17 Grad unl^r Null. Dies ist seit 1892 die gröhte in Bulgarien verzeichnete Kälte. Der Verkehr ist namentlich mit OstrnmilZen sehr ershnicrt. Der Telephon- und Telegraphenverkehr ist unterbunden. zwischen beibei: Ländern anerkennenswert kiefördert hat. So verlasse ich diese schöne Stadt mit herrlichsten Erinnerunc^en und dom Bewus^tsein, daß der vierjährige Aufent^lt daselbst gew!ß zu den schönst:?n Zeiten meines Lebens gehört, nnt den besten und twfrichtiqsten Wünschen sür das Gedeihen und Blichen Wi«is und Oesterreichs." Weihnachtsstimmung in Beograd o. B e o g r a d, 23. Dezeinber. Die Hauptstadt steht politisch im .^eich'^n der nahenden katholischen Weihnacht.^s^l^'rtc:!-?. Ter Ministerpräsident V u k i e v i ist heute Quf die IaK abgerei^st, von der er erst nach Weihnachten rückkehren dür?ti:. In di-r Skupschtina herrscht vollk^mmeiic Ruhe. Der heutige Tag verlies auszerordenslich nc^r mal. In politischen Kreisen wird wohl die politische Situation viel ^lespr^chen, auch die Presse gibt der Meinunq das; die gegenwärtige innenpolitische Situation nicht von langer Tauer sein werde. In i'v'nwkra-tischen Kreisen hat sich ein qewii'cr Widerstand gegen den geplanten Clnn.itt 5r zar M a r k o v i 6 in dtL sus^l« lar gemacht. Se ondter Dr. Milo ev!6 über die österreichisch jugo-slawischen Bezi? dunsten Vor seinem Scheiden aus Wien, qab unser bii^erige Gesandte. Herr Dr. M i l o-j e v i e, einem Pressevertreter nachstchen-de, jedenfalls bemerkenswerte Erklärung: „Die letzten Wochen meines Wi'ner Ai^fenth-altes haben mich m'^.t Melancholie erfüllt. Ist mir das Scheiden aus Wien an und für sich bedauerlich, so wurde eS mir durch die vielen Ehrungen und Beweife von Freundschaft, die mir in diesen Tagen zuteil wurden, noch schwerer. Ich war immer ein Freund Oesterreichs, siir diesLs pr«ck)tvolle Land baben sich in den vlier Jahren meines Aulkent^altes daselbst schr vertieft. Venn ich diese vier Jen als bi-Aher. Wir haben eine sittliche !?olonic in Wien, die sich n'm Teil aus' Ttudenten zus-^menX^^t. Ich habe bei dem Abschiedsabend, d?n mir die Ü7'lon'e gab, die in Wien studierend" snaoslawis^^^e ^Jugend glülslich ae-priesen weil sie in in ^Mos^^^n europäischen Knlt^'rZentrum ibre?i ^?tudien obliegen könne, in welchem seit Jahrhunderten ^nnst und ffultur gevsleit werden. Ich will ilnsere Studenten weiter veranlassen, in grosser .^abl Wien aufzn-^suchen, wo sie so viel an Wssenickait und Bildnna in sich aufne^.men können. Mit l^''si"k^len warnier r'l^^te ich den Abschiedl^sjrns', an Wien. Von allen Seiteqi wurde icb in ?lmte nnter- s>Ä<>t. Gan^^ besonder«? dankl's>r bin ich dem ^>errn V'mdesvräsidenten si'ir das mei'r.'m Lande und mir stets bewiesene Wl>blwollcn. El^enso danke ic^ dem .^"rrn B''nd''-^?atnler und allen amtlick'''n Stellen^ bei denen ick> rmnler in all'n Fragen Entgegenkommen nnd Verständnis geikunden babe. Und ich da?ike a''ch der Presse, die ia die Ve^esti-guna der ireundischaftlichen Beziehungen Mahatma Ghandi -s- Wien, 23. Dezember. Wie man erfährt, ist der bekannte indische Philosoph und ^rei heitSkämpser MahatmaGhandi an den Folgen eines Schlaganfalles gestorben. Börsen- und Markt-berichte Ljubljana, 23. Dezember. Devisen: Berlin 13d3, Zürich Wien 800, London 27t!.9s), Newyork Prag !68.35, Trieft 300. — Effekten: Celj^ka Itil, Lalba-cher Kredit l.34, Kreditanstalt 160, Vevöe 13ö, Nu?e —280, Baugesellsckiast 56, 8e-Sir 125. — Holzmarkt: Tendenz unverändert: Abschlus; 5 Waggons u. zw. 3 Waggons Testonnen, franko Waggon Sudak 52li, 2 Wagg. trockenes Vucheufcheitholz, franko Waggon Grenze 22. — Landwirtschaftl. Produkte: Tendenz fest, k.'ine Abschlüsse. Ziirich, 23. De-^^ember. Deuisetk: Beograd 9.12, Parks 20.125, London '.'5 25-?-'5, Neir-Nork 517.10, Mailand 27 Z'.v.g Wien 73.05, Bnd'"e''t ?>elliu 123.620, Warschau 58.15, Bukarest 3.10, To^ia 3.72. X Fischmarkt. Martbor, 23. d. Wegen der be^iorstebeuden Feiertage wurde Heu te eme i^röstere MeiM Fische an? den Mar^kt - Preis? 'betrugen für Meersi- sche Tin 20—2?, Meerznngen 32, Sardellen 2-1 und lebende.^t^irpfen 18 per Kilogr. X Ehicagoer Getreidebörse vom 22. d. Weizen per Dezember 12Z.75, Marz 128.62^ Mai I.W. ka'im stetig, Mais Dezember 81.75, März 88, Mai '.N.25, stetig. X Novisat^tr Produktenbörse vom 22. d. Mais: Vatkaer alter 225—227.5<>, neuer, garantierte Onalität 210—212..')s>, per Inn ner 215—217.50, Mirz-Aprü 232.50-235. weißer 227.5<^232.50, Banater neuer, garantierte Qualität 212.50^215, Per Jänner 215—217.50. — Die übrigen Artikel blieben univerändert. Tendenz un-ven^nderl. — Umsätze: Weizen 4, Gerste 1, Müs 29 und Mehl 4 Waggons. X Budapester Terminbörse von! 22. d. Tendenz für Weizen nnd Mais befestigt, Perksgvri ° SSV — I^lerren-Ikaxl»a ° W0 - t^ikaöc» mit pet^krsssen °isso- .IsxärSclie mit l^eclerkaszunx ° 4S0 - Knaben-l^sxlsn 0s5 »lnel VtivIknscktszcdlsgQrl v/s?snksu» ^lek8unärovs cesta 7 wird Bericht erstattet über die Zahl der verübten Morde und die saft um 60 Prozents niedrigere Zahl der sejtgenommenen Mörder über Kaub und Tieostahl, und bei diesem ^iapitel besonders über die Autodiebe, deren Gewerbe eines der blühendsten Newyorks ist, Tort sind im letzten Jahre 10.064 Automobile gestohlen worden, sast mehr als es in Wieit überhaupt gibt. Ein Spezialinstitut bewahrt die Photographien von 1000 bereits abgestraflen Autodieben auf, führt Li« steu über 6500 verdächtige Personen und über 3000 .Hehler. Unter den 1000 erwisch« ten Gentlemens befindet sich ein Jubilar. Er hat binnen sieben Monaten 606 Automobile geftol^len und verkauft, täglich feinen Mitbürgern Wagen im Werte von 4500 Dollar abgenommen und gegen bare 1800 bis 2000 vertauscht. Allerdings hat er sich auf eine spezielle Wagentype geworfen und einen Trick angewendet, der ihn vor unliebsamen Ueberraschungen sicherte. Seine Arbeit bestand darin, mit seinem eigenen, schönen Auto in den Morgenstunden durch die Straßen Newlwrks zu fahren und zu warten, bis er ein erstrebenswertes Vehikel glei» ' chcn Modells sah. Diesem Automobil, das ' dem seinen zum Verweäiseln ähnlich sah, folgte er, parkierte dicht neben dem Fremden und ging diesem nacli. .>.>2tte er sich überzeugt, daß genügeud Zeit zum Handeln sei, so ließ er seine Frau mit einem Kind, die er immer mit sich hatte, in den sremden Wagen steigen und fuhr mit dem gestohlenen Auto zilr nächst.'» Auction-Hall, einer der Ver-steigerungöfirmen, die Tag und Nacht arbeiten, wo er seine Beute leicht los wurde. Kam aber wirklich einmal der Besitzer gerade dazu, wenn der Dieb ins fremde Auto stieg, gab es immer eine Komödie, Entschuldigungen wegen „Verwechslung" nnd zum Schlüsse herzliches .^Händeschütteln. Nur durcsi Zilsall wurde der Ganner verhaftet nnd über hundert von ibn, gestohlener Wagen zustandegebracht. („Nene Freie Presse"".) Der Kreisvoranschlag genehmigt Annahme einiger Abänderungsanträee M a r i b o r, 22. Dezember. Nach (^rösfnkmg der Plenarsitzmig um w Uhr II) Minuten wurde das Wort wiederum di'.m Obmann des ^inanzatt^schusse.^ Toltor V e b l c erteilt, der eingangs ilber die im ,^inan^^iiusschuf; crsc>ltite ^^ltiänderunl^ der i l l> m a t t st e u e r berichtete. Der ^i-nanzail^jchust babe sich durch die 11?nstcl.ntng de^ V»ranschs'?^^c's veranlasst gesehen, den Posten für ^ie Aniortisation der ersten I n-r« e st i t i o n ö a n l e i l, e, der urspi iing^ lich auf Dinnr sestgeselit war, auf Dinar licrabzuso^en. Der ii^reistnti nal)m sodann fxirtienweise t'k'n E i n n a l) ln e n v o r a n s ch l a g .?n. Die st a a t l i ch c u D o t i e r u n-o n bc'zisfcrn sich nuf Dinar, m^t)rf^nd die Z^lreditzuineisunqen aus dem .staatsvoi anschlac^ Di- nar betm^en. Dic ?? a ch t l o k a l st c u c r wurde nlit eiiiic^en '.'^liänderunsien des Finanzausschusses anflonoinint'l?. Von der Steuer bleiben die Gastl)äujcr bewahrt, sie trifft in erster ^inie die Besitzer der und ftaffeehäu-ser. Nach Uhr wird icl^er Besucher des 5i'?sfi'ehauses 2 Dinar, einer Bar 1s) Dinar ^zu .;ai?ls'n haben, doäi kann die Steuer — um die 2^elä'tiji>lng dc.r (^^äste .^u v!:riueidcn — vom Inl)aber pauschaliert bezahlt werden. Di'^' Verläu^^erüng dcr S p e r r st u n-t» I' wird in Städten gegen (^rlag einer ^rei>>toie von lM Dinar, in Märkten von und in d?n Dorfgemeinden von .W Dinier bewilligt. ?lbgcor^n>'!er (V. r a r N't ini Prinzip für di^se .'karc', doch könne er dic Differenzie-ruva zwischen Stadt und Vand nicht re^tit oersti^he.n^ die M^l)rl?c^itspartci wiirde gut Recht malton zu lassen, ^uid.'-.ss.-n wurde, der Antrag des ^inlinz-ou>^schu.ssfc? nnahgeandert on-^enonimen. V('iin ^^apitel „Ve'ites^^rnng dc? Tanz-fchullzki^nde" wandte sich "Abg. r e a r ge-qen diese Besteuerung, während ?lbst. ?> r a-st'e l i. (Sosw. '^^ollsparteij erklärte, dos, die .!^anzs6)ulabende die Mäste seien, nnter der regelrechte Danzunterhiiltnngen veranstaltet werden. Redner erkl ärt sich für dic Cinfiih^ rung der lor,' auf?an',schulobcnde. (.^''ine lebhafte Di'^lnision rief die Durch« beralung d>'r A u t o m o b i I- und M o-t o z lj k l e st e u e r l>crvor. Abg. Pctoua r (selbst. Dem.) erklärte, die Borlage sei im ^inanzausschns, sorgsöl-tigsi studiert wordeu, nur könne er wieder nicht.verstehen, warilm die Mc'kirheit!?>'artei seinen Antrag, das; die Autobusse der städtischen Äutobns-Unterneltniuna in M^iribor ebenso zu besteuern wären, abgelehnt habe. derungSantrag einstimmig angenommen wurde. Bei der Berattlng des Kapitels ^r?kS« ta^e« auf Motorfahrzenge" meldete sich Äbg. Dr. M ü h l e i s e n neuerdings zu Worte und brachte vom Standpunkt drs Autom«?biliSmuS unk i>es H-indels sehr verniinstige Äbänderungscnträge ein. So rllter anderem: Personenautos mit über 3ö HP. sollen ohne Unterschied nur nach Steuer-PS bestc?uert werden. Nach dein Golvicht des Wagens möge jeder Meterzentner mit 1s?<> Dinar beskencrt werden. Lastautos nril Voltjsnmnii sind altere Th' Pen und sollen nicht doppelt besteuert werden, wie es die Vorlage vorsieht. Aus-er-dem würde es einen sahr schlechten Cin-druck machen, wenn die Wagen deS städtischen Autobus-UnterneIhmcrvZ in Mar^bor nicht besteuert würden. Auf den .'Handel mit .^rafllVhrzcugen lvürt>e die Bestim inung, daß die Taxe ungeachtet dessen, wie lange jenmnd ein solches V«hrzeug iin Zk'alenderjabre besessen habe, zu zaüle^i sei, sehr lä!'incnd wirken. Tie Mehrheit g e-n c h m i fl te schließlich diesen Abände-rungsantrag Tt. M ü b l e is e n s, der die Besteuerung nach Quartalen vorsieht. T>'.c ii^brigen Al?schnitte der ??inanzvor-läge wurden mit aS^u»lchusse'S zugleich au6i Gemi^inlderätc der Stadt Maribor sind? In di^seul Falle müßte die Be« steuerllng der übrigen Autobus-llnt^rneh» mer als eine siskalis6)e Ungerechtigkeit angesehen werden, umso mchr, da dic städti, sche Autcbus-Unternehmung l^ch nNiv sei nild mit einem Bruto-(5'nlommen von und einhalb Millionen Dinar pro Jahr rechnen dürfe. (Nach einer bewegten Sit» ,l^ung des Finanza-usschusses wurde selbst über Aufforderung der bäuerlichen volkS-parteili6)en Abgeordneten diese L^sun.g auch angenomnren). Zum ^wpitel „Arcisttmlaqe auf den Iogdpachtschilling" brachte Abg. Dr. Mühl» eisen (Deutscher) einen begrüszenswertcn Äbänderungsantrag ein, nach dem die Eigen fagdbesttzer von grossen Abgaben befreit werden. Die MobrbeitS-partei anerkannte sofort die Stichhältigkeit der gegen die Besteuerung der Eigcn'^r^^dcn s6)lag für das Jahr 1923 genehnugt. eingÄrachten (Gründe, worauf der Abän-j Nachrichten vom Tage Die Totknftadt der syrischen Könige Sensationelle Sraebnisse der neuesten Ausgrabungen Frankreich veranstaltet seit längerer Zeit Hauptstadt L^uatna von den benachbarten ^ , « .^tlitcn s6iwer bLdrcw'-t wurde, kle^^t dar- alt verschiedenen Punkten Syriens Aus» Pharaonen um Schutz und .'Hilfe vor grabungen, j seinen Feinden an. S ine verzweifelten von denen die in der NÄHe de^ iV'tten 'cheinen aber in Aegypten nicht ek- ^ k - I- hi>rt worden zu sein, denn aus Inschrr'ten. Dorfes Ntlschrife inzwischen in der damaligen het^ die iiitereisantesten Ergebnisse zutas^e kör- tischen Residenz gofrnden bat, ist zu ent-derten. Die soeben beendete z'veite Etapi.ie nelmien, der dortigen Arbeiten erlaubt liereits, einen, Agnig. Snbbiliiuma gewissen Uederblick über die erzielten arcl?ä- ^ Qn?tna zerstört und die Schäle d?r er. olegi^chen Result-^'.te zu gcwinneu. > stürlnten Stadt weggeschlenpt zu h'b.'N. Ein Oügel, der dic Flääie beiläufig eines j ' tic.ratlilo-meters bedeclt, be^eick^ti^et dic <'a.^e der jetzt wieder entdeckten alten Chr. Diese Borgänge dürften sich um v. abgespielt haben. Sie werden durch die. neuen Ausgrabungen in Ouatna vollständig bestätigt und die zertrümmerten .. .. Neste die jebt vom Sand befreit werden, krmo!,l>cht d-n der -«ad. d.c , -in, dcu>l!chk Spr°»c »°n dm ynatnn gch-inc» M >on!w»iorrii. Tcr Stadt, (.^ine große Anzahl gebrannter Ton« laielu, aus denen sich Inschriften befinden, Nanre war schon früher bekannt, denn er kommt auf den berühmten in Tel-Amarna gefundenen Tontafeln o^'t vor, die nichts anderes aks die diplomiitische .Korrespondenz der Pharaonen Amen-hotep, des Dritten und des Vierten, mit ihren Vasallen, den Königen von Sy» rlen, darstellen. Einer dieser .'»^bnige, Akissi, dar in seiner (.Ereignissen dieser Tage. Besonders dentliä^e Spliren der Plünderung findet ttian im Tempel der .Haupte göttin Nin-Egal. - Sie dürfte eine Gottheit des Sternes Venvs fein, denn man fand in ihrem Tempel einen wunderbar gearbcit teu goldenen Kelch, der mit einem frch-zehnzaöigen Stern, dem Symbol der Venus, verziert ist. ' Ler Aufbewahrungsraum o»:. upel-«schätze ist genau zu erkennen. Am Ende einer SO Mr-ter breiten strafte befand «ich ein mit großen Ste'ctkl'esen b legter B^r» plctz, der in seiner An'age und Au deh-nung an den Tempel von J«.'rrs'Iem er« innert. Ncch diesem Vorplatz kam das Merheiligste, wo die große goldene Statue ^der Göttin stand. Zu ihren Füssen' iand nmn gänzlich zertümn:crt und zerschlagen zahlreiche kostbare (Gegenstände aus l^old und ^^apislazuli, Statuen, Kelcl^, alabaste« rls6)c und goldene Platten, mit denen d-!e Wände bekleidet w.iren. Die Ercig-nisse lassen sich leicht rckoni'truieren, weil der ki^ttische Feldherr einen ups ebenfalls bekannten Bericht i^ber seinen Sieg und über ldie sortgessübrten Trovbäeu ^ ebenf^'lls an'i Toutafeln geschrieben — in seine in-at gesck^i^tt hat. Die ibin uilwichti^g erschei« nenden Inven-tartc-feln ließ er ins Freie werfen. Statuen, die zum Abtransport zu ^Fzwer waren oder Tate^ der Besiegten vsr herrlichten, wurden in Stücke geschlagm und am Boden des Tenipels lieg n gelassen. DliS übr^igc wurde weac'e/'recht und das Heiligtim den Flammen überantwortet. Und doch gelang weder der Ä^^ut der Sieger noch dem F.'ucr dic Vernrchtuitg so weit, daß man nicht weniqftens k?edeutende Teile aus den zerstörten Trijn'.mern wieder zusammenfügen könnte. Bemerkenswert ist ein äariptisck«? Sphinx, der auö nicht wenioer als 4fX) Stücken wieder znsamm.'n^esetzt worden i'it. Er wurde von Prinzessin Ita, der Tochter AminenchatS deS .»^weiten au-? der zwölften Dhnai^tie, um daS Jahr llXX) vor un» imserer .^eitref^nuirg gcwcibt und ist das nordlic<^'lte bi'^her' bekannte Denknml ägyptischer Kunst. . Der chreck icheKindesmorv von Los Anae'es A''S Los Am^eles. w^r^^ berichtet: Lchmterliche Einzel'^e'iisn des 'Mordes an der zwiilfjälirigen Mar'^on Parker werden aus j^ialifornien gemeldet. ! B'^konntlich war kurz nach der (?nt« !führung des unglücklichen Kindes ihr Va« !ter von einem M-anne, der sich Fox nannte, telop^'onisch angerufen und aufgefordert worden, ein Lösegeld von Dollars zu bezakilen. ... 5.^!r. Perrt) Parker, der sich bereits mit der Polizei in Verbindung gefetzt hatte» wurde bald, daraus von der geheimnisvollen Stimme nochmals angerufen. D-iesmal schll?g der Verbrecher den geängstigtcn Pater Ort und Zeit für eine Zusammen-kuirft vbr und stalte die Bedingung, daß keine polizeiliche' Intervention erfolgen dürfe. Parker, der um sein Kind zitterte, war mit allem einverstanden^ und k»at die Polizei, vorläufig keine Schritte zu unter« nebnren, bis er sein Äind wieder babe. Berobredungsgemäß fuhr Parker im Auto zu der von Fox airgegebenen Stra« Är «iiililtililiiiilltt Der Roman dreier juilger Mädchen. 5 Von Karl Heinz Runeck. Lor>vi'i!rfit dv feuc-kt» l1,!Ie a. 6. 5>. Mit rotem Stift unterstrichen fanden sich mitten auf einer sonst unbefchricbenen Seite dil' Worte: ,.Der Ä>cndepunll meines Leedens". Die Rückseite dieses Blattes war ebenfalls leer, und erst auf der nächsten Seite begannen die (5'intragungen wieder, deren erste das Datum des zweiten Tages auf der Insel trug. . Da hieß es in einer Schrift, die ganz un-verkennbcir eine ungeheure Erregung widerspiegelte: - „Mein Schicksal ist nur erschienen, nicht alltäglich, wie anderen Mensch?nlindcrn, aber nichtsdestoweniger nnzn'eifethaft und entscheidend. I6i habe „ihn" gesehen, den Mann meiner Zukunft. 7^lüchtig zuerst und ungewollt begegnete ich feinen Aiigen, aber ihr Bann hielt lnich fest, als fei ich uiit eiser'nen Fef^-seln an sie geschniiedet. .^>eute niorgen traf ich ihn zum ersten Mal in den Dünen. Ich war allein — eine innere Alinung hatte niich getrieben, mich von den Freundinnen abzusondern — da stand er urplötzlich vor mir, und seine Blicle brannten in den niei- nen. Soll ich ihn beschreiben? Nein, denn die Feder ist nicht imstande, sein Bild so wider-zugeben, wie ich es in mir fühle. Wir gefielen uns auch ich ihm, sogar ganz außerordentlich, ich sah es an dem Aufsprühen seiner dunklen, leuchteniien Augen, ich fühlte es an denl Zittern seiner Hand und hörte es in der verl)altencn Leidenschaft, die in seiner Stinlnie zitterte. Da ist es, was ick) seit langem mir ersehnte, das l^^lück, die alles übertäubende Leidenschaft Schon jetzt weiß i6). daß ich ihm rettungslos verfallen bin, daß ich alles, alles für ihn tun könnte, nur, NM ilnl nicht z'f- verlieren. Ich fiebere nach den: morgigen Abend, an dein ich ihn wiedersehen soll." Lisa .^)ardenbiclcr ließ das Tagebuch sinken. In ihren Zü-^en nialte sich Plötzlich eine deutliche Errea'mg: sie überhörte, völlig ge-danke"''''^'"'""'''"^. vers''l''''d!'ue Fragen der Frein'din und fu^'r fchließlich, als kehre sie von w''it'^'2r in di-' (Gegenwart zurück, aus ihr''" ^'"dink'.'n auf. hast du nur nrit eiueni Mal, Lisa?" frao^c Mar^lil-, „Martha!" Die Augen der Sprecherin ^'errieten eine Bestürznna. die auf ganz r.-p.'si-.',,,,, ,.^)i?^enn das wäre, was n^ir vovbin ss^'l'i ^''^^''^nate. t'nd es inui? sein l5s wäre eine Erklärung für all das Seltsame.- „Was denn, Lisa? So sprich doch!" -„Ich -- ich denke an den Italiener, Martha!" ,.An den Marchese?" Martha Adenauer versuckite ein Lächeln, aber ihre Züge wurden plötzlich ganz ernst. Dann sagte sie leise, halb gegen ihren eige-^ nen Willen die Worte hervorpressend: „Er trug sie danach, nach den: Unfall und — von denl Tage ab —" „Ja, von dein Tage an begannen die ein-fanien Ausflüge Ediths", fiel Liia ein. „Ich wüßte von allen Badegästen nieinand, den ich sonst mit ihr in Verbindung bringen sollte, als ihn." „Aber die Beweise, Lisa! Die Beweise!" „Wir haben keine, ?^?artha, und es wird sehr schwer sein, welche zu finden." „lind auf Vermutungen hin . . „iii'önnen wir gar nichts unternehmen, felbstverständlich. Und doch dürfen wir diese Spur ittcht fallen lassen. Sic ist vorläufig dic einzige, die vielleicht zur Lösung führen kann. Wir müssen sie ausnehinen und init allen Mitteln verfolgen." „Sie ist falsch. Lisa!" wars da Martha ein. „Ich denke daran, daß der Marchese die Insel mit seinen, Fü»gzeug erst vorlassen hat. als Edith bereits verschwunden ivar. Wir lfshst sahen ihn abreisen." Lisa Hardcnbickor schüttelte den Kopf. „Das will gar nichts besagen, Marthcr. Hat der Italiener Edith entführt, so hat er sel.bstverständlich auch dafür gesorgt, daß ihn kein Verdacht treffen kann. Er müßte ein Ausbund von Dumlnheit sein, wenn er anders gehandelt hätte." - „Aber, wie sollte (ödith . . „Wie sie von der Iiisel gekvtnmen ist, ineinst du? Da gibt es tausend Möglichkeiten, ohne daß der Marchese einen Finger zu rühren brauchte. Wir werden den heutigen Tag zu Nachforschungen verwenden. Du weißt, daß ich von .?rnd an dem Berits meines Vaters und Bruders alles Interesse entgegengebracht habe. Ich bin nicht ohne .Kenntnisse in den Dingen, die uns jetzt not-tlin. Mc.chen wir uns sosort fertig, uin beginnen zu können." „Das Tagebuch.. Lisa! Müssen wir es nicht . . ." „Wir lnüßten eigentlilch, ja, aber ich halte es in Ediths und in unserem Interesse für besser, iveiii? wir es für uns behalten. Das Tagebuch darf nicht in die .Hände der Polizei komnlen. Ediths Name Ware für iin-mer befchiinvft. und uns beiden würde man mit allein Recht den Vorwurf machen, das; »vir das Unglück verschuldet haben. Wenigstens vorläufig behalten wir es. Was morgen oder ttbernwrgen geschehen muß. richtet sich ganz danach, waS wir heute erreichen. Und nun kontm! Machen wir uns fertig!" «ew A ßenecke, die verödet und menschenleer war^! kahmlecft. Die ^^hrenverbindung zwi-und blendete die Lichter des Autos ab, wie! scheu ^evstngör nach ^Mngbory mutzte es von ihm verlangt habe. Er war« eingestellt werden, so d erMIte, j Nachrichten aus Maribor tote und w-artet«, bis endlich ein kleines Auto vufwuchte, das von e^nem Manne gelenkt wurde, der sein Gchcht mit einein ^ ^ Leichenfeier für eine Scheintote. In < sie dii- Tlnfba^rung geniiu verfolgen, Taschentuch ?ial!b ver^kiTt hkitte. Luvav im Staate VirainliQ begann eine lim! aber nicht bewegen konnte. Der Unbekannte entisick^ert? seinen Ue-1 voltver und sÄgte m'it gedämpfter Stinlme: j „Sie kennen nreine Z^dingungon. Av ist das t^^ld?" ^ „Hier haben S-ie", antivor« tete Parker, der sich vor Erregun-g k«um ousrecht haüen konnte, ,^bon Sie imir mein Kind!" Der Mann lüftete von der auf dem Vvdl^n des Äutos liegenden kind-liäM. ^Gestalt die Decke und Parker sah das blasse (Besicht seine? Kindes mit geschlossenen Augen. „Sie schläft", sagte der EntsMrer. Dl'r Pater, der das ^ind für chlorolfor« miort stielt, folgte: „Darf ich Marion jetzt «mit mir nelnnc^?" a", antwortete der unheimliche Frem- ^ bor statt, in der die ttvnstituieru^ig vorge« de, „ich werde das 5sind ein paar Schritte weit von hier anf der Straße niederlegen.'^ Er fichr ein Stück weiter, hob die kleine ans dein legte sie auf die Strafte nieder und . «)wmid mit seinem Auto. Parker el^lte iili Lausschritt Ku der Stelle^ wZ sein Kind lag. Er Hab den kleinen Körper empor; schwer und schlaft sank der zurl'ick. Parker s>ah zu seinem Entsetzen eine Drahtschlinge um Marions Hals. Unid ivas er vorhin, als das Kind n^ch auf den Bodeti des Autos gelegen nxlr, nicht bemerkt hatte: das G zwanzigjährige Forstaufseher Winkler ^ nster ^k^tar Dr. » e st a n, ^iter.^hx.; Dienstgange im Walde tödltch. i Boissy d' Anikas, wird demnächst für im Sekretär Major 11c ^ ^ i ^ ! Er stiirzte so unglücklich, daß sich im Fallen nsrk nirk Das Ende des „Voeuf snr le toit." Die berühmteste literarische Bar von Pa-!ris, der «Ochse auf dem Dache'' in der rue Lr e r 6 o v a n, Landevg^richt'^rat Dr. Da-vorin Sensor und Direktoi: Bogdan P o g a ö n i k. In der Sitziung wurde sodann befchlos- erschie«ien war, war bläulich mlgelaufeu; z s^n, iiu nächsten Frühjahr in Maribor ein das Kind war tot, mit der Drahtschlinsse erdrosselt. Die Beine waren der Leiche abgehackt worden. t. s?!r»i?fnnng der siebenten Gymn<'1ial-klässe in Murskn Sobota. Das Unterrichts« Ministerium verfügte die Eröffnung' der 7. (^ymnasialklnsse in Mlirsfla Sobota mit 3. I'änn?r. Die sich für den Besuch di^eser Klasse urteres^'ierenden Scl^üler wollen sich rechtzeitig beiim Direktor melden. t. Sch^chsiiielverbot fiir Flug m eetingM veranstalten, um das Interesse der Oeffentlichkeit für das ^neueste Vevkehrsmittel zu heben und zu diesem Zwecke die Fliegereskadrillen von Novisad und Zagreb einzulaiden. Unter an!« ' dern soll auch ein F a l l s ch i r m a b-^s p r u n g aus großer M)c misgMhrt werden. Auch wurde der Bcischliiß geisaßt, -sich beii allen maßgM' ^ durch das lärmvolle Kabarett allzusehr in , fhrer Ruhe gestört u'urden. Der „Boem sur i le toit" ist «für das 'l^ris der Nachkrie^szeir ebenso charakteristisch wie für München der j Simpki^issimus, für Berlin der Lnt-Herkeller, ! für Paris selber einst der „CHat Noir*. Coc-! teau mit seinen literarische Freuwden war j der Bar, die ihren Namen nach der Ope-> rette in den nahen Chamss-Elysees erhal-^ten hatte, Pate gestanden. Der Erfolg war .unter der literarischen Jugend sofort se'hr m. Der Wandkalender der „M a r b « r g e r Z e i t u n g". Der Vor-lag unseres Blattes hat für das Schaltjahr 1928 einen geschmackvollen Wandkalender auf Kttnstdruckpapier herstellen lassen, der jeder Weihnachtsnummer vom 24. d. M. Der Unterricht^'^minister erließ eine^ Ver-^ wurden die Vorarbeiten ins Auge ge vrdnung, w".-'nc!ch die MittelsclMer-Ächach- andren Städten des klllbs M'fqelöst werden. Das Mmrsterium z^reises Mnrilwr lokale Aeroklubs ins entschloß sich auf Veranlassung mehrerer > Gnmnasialdirektoren aus Serbien zu die- _ fem Schritte, da zur Anzeige, gebracht worden umr, daß die Schüler wegen des Schach spietes khre Studien zu sehr vernachlässigen. t. Vricsmöwen. In d-er Nähe von Split wurde eine Möwe abgeschossen, die am . Fuße cirneu Metallring trug, aus >dessen Inschrift herlwrgeht, daß es sich mn eine russische Vriefuiotve handelt. In letzter Zeit! beigelegt werden wird, worauf' wir unsere wurde wiedt^eholt die Wahrnehmung ge-^ werten Abonnenten und Leser aufmerksam ' mlnl>t, daß sich d-ie Russen statt der Daub.n ^ machen, besonders diejenigen Abonnenten, ' »der Mow^n für gehei'ne Nachricht^Äber- > die das Vlatt durch die Austrügerinnen oder ^ mittlu:rg bediene'«. Die Behörden wende»:' per Post beziehen. — Die Verwaltung der ^ nltn diesen Mgeln ein größeres Angenmerk ! .Marburller Zeitung". ^ Nein Scb-n^.--.»°n °us „S. Am! 7' Wie b-. >t,^S Unter,ttwoics „S. 4' . '°Us °°,. vcrsch.-dcnm Wctt«ivar. konnte -geistern um 3 Mr kein Lebenszeichen e7ttdeckt iverden, nachdem fünf Strücken LiH eingepumpt worden war. groß. Allabendlich saßen auf den hohen Stüh m. Di- hiesig« Gasanfta« hat im eigenen !len die imigen Dichirr des NachlrieMrank. Mrellionsgebäudc einen VorsührungSraum > Proust, ^ sa von Gash»den und Gasbadeöfen jeder Art ' 'Maunce Dekobm, M'raudou^, viele andre, ^ deren Ze!i>t noch nicht gekommen ist. Nun steigt der Ochse vom Dache herunter: ist da- !>mit auch schon eine literarische Epo dem gleichen Austant» zurückzugeben, woi?in ich sie vorfand. Ich suche zu diesem ^de en gros zu kaufen 3lwy Wanzen. Angebote zu richten an die Exp. des Blattes lmter Ghiffre „Suum quicple 24". » » Die Tragödie des Mieters. Es ist, was man hier ein „echt Paris« Progeß" nennt. Der Saal der 12. Strafkammer zum Platzen voll, das KMikirm gemw daö gleiche wie bei einer glänzenden Pre-mlivre. Vwndlwe Richter, Advokaten, Staats-amvälte. Alles ist von einer geschickten Re- kung, dichter Morgennebel, Steigen der !flie harnwnifch aufeinander abgestvinmt. Der Temperatur, viel NiedersäMge zu erwar-ten, Temperatur zwischen 6 und 2 Grad C. m. Heute Freitag Kabarettabend in der Belika kavarna. 151V0 * Zahnarzt Dr. Viktor Kac, Aleksandrova cesta 22, ordiniert bis auf Widerruf nicht. 15193 * Wohin gehen wir am Montag, den d. M.? Zum Stefanikonzert ins Gasthaus S ch e r a g in Kanmiea, wo man einen gu- schließend daran um 11 Uhr wird das hl. ! Tropfen und gute hausgemachte Selch ^ Würste bekommt. Um zahlreichen Besuch bittet die C^^cistwirtiiu 1b1s?7 ÄUs Mf Mlt Am IS. Oltober 1924, 5 Uhr früh, hatte uian am südlickien Himmel von Harburg, bei Plattensen ein jähes Aufblitzen bemerkt, dem ein heftiger Knall gefolgt war. Jetzt erst fand man etwa 50 Zentner schweres, äußerst hartes Gestein, desien zerborstene Teile z. Abendmahl gespendet^ — Am zweiten W^'ih nachtstage wird in Maribor kein Gottesdienst stattfinden. m. Aus dem AmtMatte. Das Amtsblatt >für die beiden sloiveuisch^'n Krei'ie »leröf-fentlicht in seiller Nummer 137 l>om 23. t». M. die Vorschriften betreffend die Orga-nisati>on . der Urbeitsver^^n-lttlung, B».".Mli-gung vvn Unterstützungen und von Krediten zur Errichtung von ArHeiterlvohuun-gen^ «ferner die Tiren für die Kontrolle imd Stempelun-'i von sowie f'":r die FMtellung des Neing^b'^^ltes von Edel-metallerKeugnissen. m. Ein Vorschlag fiir die Feiertaae. Da an den Feiertagen der Stadtverkehr der ««tobttffe'etn geringerer fein wird als an Wochentagen, so wäre es zu begrüßen, wenn die städtische Leitung den Autobt»sverkehr an den Feirtagen bis in die Umgebung ans-debnen würde. Es werden gewiß viele Be- _^reibs^ das äm Oerehutd d^ SchiWhrt! wohner der UmgeidRng^meiildeu Radva-, l sflägcr: ein junger, evfi)lgreicher Sclmulspielcr !uameus Daltour. (^r hatte das Mißgeisch-itk, !in dl^m Hause einer älteren Dame Oeden-Ikoven zu wohnen, deren kalvinistisch-^ftrenge !Sitten mit seiner Lebens«u!ssassu7»g wrflich j nichts gemein hatten. Nach fahrelangen Ge-! pkinkel drangen ^li^tzlich in einer Nacht drei i bis an die Zäihne benxKnete, mit GasmaS-I ken und kugekfosten Schilden versehene Män-!ner in das Scsilafzimmer des Künstlers ein l uud schafften lhn trotz heftigster S^'geimxchr' jmit sich fort. Frau Ocdenkoven hatte mit HCse eines Arztes und eines nalhen Verwandten Daltours einen InternierungSbe-ft'^l gegen i^ren lästigen Mieter erwirkt, »t. da der KünUer als „äußerst gefährlich" be-zeick>net wor'den lwar, hatte sich die Polizei zu einer remantifchen Inszenierung veranlaßt gesehen. Volle zechn Ä»ste lang verbli«b Daltour in „Ins^Irmenie speciale", die er ^ in einer Brosüre als „barbarische Einrich-I tunig aus dem M-ittelalter" schil^rt; dann jerst gelang es den Anstrengungen seiner ^Freunde, den Irrtum miii^uklären, den vollständig noiMalen Menschen der Freiheit wie /derzns^e^. T. tief in der Erde lagen. Es waren die mit > Daltour verklag die Frau Oedenkoven (^chutelz überzogenen Brocken eines großen we.^n „böswilliger FreiheitsberauH^ing un» stark eisenhaltigen Meteors. Auch Berge kön-nM wandern! Sv wnrde von Sachvevstü«dig« festgsftellt, daß Hch im Teffiir der schon als „wandelnder B^rg" bekannte Mpfel des M»nte Arbino 1?, der Grpp^l de? Saß in Paris niemand mehr vor der 5>^bgier, dvn Launen und ^Grausamkeiten der H-cinSbefl^ ^ Das lyAt ibne« ei«iAe S-Ve?. ,»,»rvvrs»r zekk««^. Vwmmer ???^ Som ?5^!zemver IS??. pflichtungen mlf; sie wenden min Tmisend eisten und ^Snkc an, sich shnen zu entzie^ien. Dtt Perteidiqer meinte joqar: die mittelalterliche LeiixiqttischM sei erträglicher Hevesen ass das Los, Mieter in Paris zu sein! r>enn zu den ^^nuöbeschern gesellen sich die ^concterqes", die überhaupt nur Plaqe «schapfen w sein scheinen, und dieser lfurätt-krren Kix^lition t?e.qem'lb''s;e von 1.59 Meter. Der Tischler Josef Büllesbach aus Nonnenberg zeigie vor vierzig Iahren seinen zwei Meter langen Bart gegen Entgelt in Wirtschafton. Bekannter als d^ „Bartmäuner" wnr-den die „Haardamen", allen zoran die berühmte Miß Jlllia P a st r a n a. Die arme Miß Julia! Es gibt Berühmryeiten —. gewöhnlich die ersten ihrer Art — die typisch, volkstümlich werden: und so ist heute noch die Pastrana, viele Jahr- nach ihrein Tode, das Urbild der Häßlichkeit. Ein amerikanischer Unternehmer brachte im Jahre 1858 Plötzlich ein haariges, abstoßen des Geschöpf „auf den Markt", und da er dieses nicht einfach als Miszgeburt angasfen lassen wollte, so mußte Julia, damals 23 Jahre alt, einige Pepitatä^lze zeigen und nlit kleiner, weicher, trauriger Stinnne, ! wie sie den Kreolinnen eigen ist, mexikanische Liedchen singen. Von da aus machte sie mit ihrem Aussteller eine Reise durch Europa. Ihr Gesicht und der ganze Kizrper waren mit dichtem, glänzend schwarzem Haar bedeckt, die Lippen wulstig, die Ohren außergewöhnlich groß und die Augen trübe und ausdruckslos. Für die Welt war sie nur eine Mißgeburt, die arme Miß Julia, die für Geld gezeigt wnrde und die man einige Kunststücke gelehrt hatte, wie man sie dressierten Tieren beizubringen Pslegt. Für die wenigen Menschen aber, die fie näher kennen lernten, war sie ein empfindsame? denkendes, geistig nicht unbegabtes Wesen, das sehr wohl die Bitterkeit empfand, in fast klösterlicher Ab-t'eschiedenbeit dahinzn>^^mmern, zu dl?r . Mikgeburten fast immer verdammt find. Sie durfte nicht viel mit fremden Leuten verkehren, damit die Neugierde des Publikums ni6)t oermindert, chre Erscheinung nicht entwertet werde. Ihr Unternehnier reiste mit ihr stets umher und verdiente durch si^ viel . Diese Frau war in ihren Bewegungen eine graziöse Erscheinung, aber am ganzen Körper — mit Ausnahme der Brnst — mit überinäßigem Haarwuchs versehen. Sie heiratete mit 17 Jahren einen Amerikaner, der 1884 in Petersburg starb. Ein aus dieser Ehe stammendes Kind, ein blonder Knabe, mar nicht mit.Hypertri-chosis behaftet. Er starb im Alter von sieben Jahren. „Haarmenschen" treten nur sehr verern-zelt auf.Dutch'ihr Haarkleid werden sie den Tieren keineswegs ähnlich, man hat es vielmehr mit einer krankhaften Erscheinung zu tun. Eine völlige Ueberbehuarung kommt sehr.selten, por, dagegen ist die teilweise .Hh-pertrichosis häuslger. Als 1883 das sechsjährige Mädchsn K r a - o vonBorneo nach Deutschland kam, wu.rde es von besonders eifrigen Darwinisten als daS langgesuchte Bindeglied .zwischen Menschen und Affen angesehen; andere Gelehrte behaupteten jedoch, daß lediglich ein Fall von sogenannter Polytrichie vorliege, wie er ja schon bei den Pastranas und dem russischen Pudelmenschen Andrian Jeftichjew beobachtet worden sei. .Der Russe zeigte eine so außergewöhnlich starke. Behaarung des Gesichts, daß. er tatsächlich einem Pudel ähnlich sah. Sein dreijähriger Sohn war mit derselben Mißbil« dung behastet. Die „E s a u-? a d y" (Annie EMot, ge^ boren 1365 im Staate Virginia) hatte schon beim Eintritt in die Welt langes Kopfhaar ,nnd einen langen Schnnvbart, bei dessen Anblick die Mutter in lautes Wehklagen ausbrach. Ihr Schmerz wurde jedoch gelindert, denn in der Fvlge war Annie für die Familie eine Quelle des Segens, da die Besitzer der Dime-Museen sich um den bärtigen „Star" rissen. Die Haut der Lady war durchsichtig, klar und samtartig weich, ihr Kopfhaar und der lange Bart waren schwarzbraun und glänzend. Auch die Mährige' Amerikanerin Bella Carter war. ein anatomisches Wunder. Äi'f ihrem Rückgrat, in der Höhe der beiden Schultern, zog. sich, gleich Kamm der Pferde, eine regelrechte, über einen Fuß lange rotblonde Mähne herab. An unsere V. T. Abonnenten! Es mehren.sich.Beschwerden, daß unsere P. t. Abonnenten die „Marburger Zeitung" nicht rechtzeitig öder unregelmSzig erhalten. Die Verwaltung trügt dasiir Sorge, dah daS Blatt dmch d. Austräger noch am selben Tage so rasch als möglich ziigestellt wird.FallS fich trotzdem Unregelmäßigkeiten ergeben, sollten, ersuchen wie d Geitessprung" mit den bekannten FUmlietlingen Lenia T e s« n t mrd Ltvio Pava»elltinde« Haapt-rolleil. Am Samttag (tzettiger Abend) ist daS llnte» nehmen geschloffen. Achtung! Zu Wechnachten kommt der gr<» he Lrty Dami t a-Cchlager: »Hochzeitsnacht-mit Pau-l Adichter, Harry Litdtke, Ernst BerebeR, Rud. Mcin-Rogge, Trude Hesterberg, Frieda Richard. Me man sieht, eine Reihe der ersten deutschen Filmkräfte. Dieser Film wird mit Recht als einer der schönsten in diesem Iah« bezeichnet. Der prächtige Film; ' „Die kamelieudame" geht nur noch heute Freitag, den 23. Dezembes». über die Leinwand. Norma T a l m a d ß « und Gilbert R o l a n d in der Hauptrolle. Am Heiligen Abend ist das Kino geschloffen. , ZuWeihnachten läuft der über alle Maßen spannende, alle Nerven in Erregung versetzende Sensationsfilm: „Der Spuck im Schloß" mit Laura La P l a n t e in der Hauptrolle. Diesem Film (Regisieur L e n i, Hollywood) wird vor allem eine großartig vollendete ReFie nachgerühmt. Nur bis Freitag: „cberst Redl" der größte Spionagefilm aus den Zeiten der ehemaligen öfterreich-ungarischen Monarchie. Am Heiligen Abend geschloffen. Am Christtag (Sonntag) läuft der gro^e Film „Weib — Dämon — Satan" mit Greta Garbo und Antonio More « O in den Hauptrollen. Einzigar^ger F-ilmschlsgerj NaturwUenschaften j. Wie tief taucht ein Walfisch? In dch Fachzeitschris^ „Natur* wird damn' eri»« nert, dvß ein Walfisch, wenn « angegrPe» wirt>, gewöhnlich dad-urch zu entsl'iei^ twchtet, daß er senkr«!^ nach unte, schivimmt. Das Seil an der Harpune, durch die er getroffen wÄden ist, zeigt dann am. wi^ tief das Tier untergetaucht ist. Der Mail sisch am Nordkiap scheint mm viÄ tiefer unter Wasser zu g^n als der Finfisch^ We^ der. grönländische Wölfisch angegriffen wird, so IxAkHt er sofort unter, und ziwibeste?^'^e grosi>^ ?ll>gabell zu unterparilätischen Kursea in Devise Zürich vornahm, kam auch ans dem Zagrelii^r Platze die Kttrösenkung der Devisen zuni Ausdrucf. Mit Ausnahme der Devise Berlin und A in st e r d a ???, die geAenllber Donnerstag nur geringe Kurs clnbufte erlitten, schwächten sich sämtliche Devisen bedeutend ab. Sn ermäßigte sick) der Kurs Devise L o n d c» n um 4tl Para auf 27ü.7ö, Wien auf 3.(X)8, Newyork um fast 10 Para auf 50.62 und Zürich um 50 Para ans Paris ermäßig te sich gelichfalls auf. 222.50 und 222.25. Der Kursrückgang der Devise Mailand hat seine Begriindung in der Stabilisierung des Lirekurses auf weit tieferer Basis aliZi ursprünglich angenommen wurde. Am ??reitag vcrl''>uci V.12 nur wenig abgeschwächt, während er gegenüber London unverändert bei 277 tendierte. X' YinfnhrzoAermähiglmg auf Textilwaren in Polen. Einige führende Lodzer Te.rtilun-tcrnohinungen entschlossen sich zu einer Preis erböbung i"?rer Erzeugnisse um 20 bis 25?," Di^e Regierung ist damit nicht eitiTier'tandcn und gedenkt jetzt die Einflchrzolse auf Textilwaren bek'cutend lierabzusetzcn und sie ge^enensalls sl^^ar völl'g aufzuheben. X Sdelerzfunde in Bulgarien. In der w?i tern Umgebung vrn Sofia wurden, wie die dcrtigen Blätter berichten, zieuilich große Erzlager gefunden, die einen starken Pro--zentsatz von Kupfer, .Silber und sosxar Gold enthalten. Die angestellte Analyse ergab, dak; ot.'f eine Tonne diese^) Er^cs gegen 90 Rramm l^old entsalleit. Die Funde werden setzt airf ilhre Rentabilität genau untersucht. Die Montanimternehmungen Blllgariens ill teressicren sich sehr für die Angelegenheit. X Insolvenzen in der unqaris«??«« Textil branck^. ,^wolge der drückenden Wirtschafts laae wrrden in der letzten Zeit in Ungarn zahlreiche Insolventen angemeldet, denen, wie verlautet, nach Neujahr noch weitere folgen werden. Der Landwirt ständlicher ulch zeitraubender als die Ber-Wendung all^^r «indürcn Düngeinittek. D.e i^^lnwendung des -»Valkes i>st um so schwie-«aben un- die Bodenlockerunq der Oberflää^ wird sere Urgro^'>i'äter auch noch nicht unt Aetzkalk ciiber doch söhr.voll'fommen erreicht. gedüngt, so !jt in gradier Vzrzeit desto niehr ^aß Aetzkalk für schwere Böden die ZlkaL?mergel. der ja oebrauchöfert'g in der k^c'ste Form ist, darf als bekannt voraus- Natur zur Verfügung stand, zur Antvendung ge^l'tzt werde^?,. Für Mittelböden eignen sich gelangt. Wl^lche Wichtii?feit diesem Dünge- die anderen Sorten, nämli^i Kalk- mittel beigemessen wurde, geht schon aus steinmehl unk Mergel. Menge und Art «st dem Namen Mergel hervor, der von Mark, nicht immer Ersahrunassaäie, auf die sich Erdmark abzuleiten ist. Fragen wir bei den ^cr Llandwirt so ost beruht, sondern ntuß AuÄvanderern, den Äl'lturpion^'^eren der Ü6i von .^eit zu Ze^it auf eine Bodenunter^- ganzen Welt an, wo denn am schnellsten suchung smtzen, welche heute leicht und zu- und a'm besten die Gewinnung von neuen verlasfig ausqcsiihrt wird. ?lnbauf!ä67?n vor sich gegangen ist. dai^n Gerade heute wird mehr dt.nn je von werden wir einstimmig hören, da, wo Kl^lk guten alten Ze't geredet; mache jeder und Mergel zur Stelle waren, unr den Bo- Landwirt zu der Nü^kes?r dahin doch den den zu verbessern, um rhin die Kraft, Na^i- Anfang, indem er in seinein Diinge^lan rung und Beschaffenheit zu geben, in der wieder dom Kalk diejenige Rolle zuweist, die Kleinlebewesen g^dei^en können. rs-m seit Urgroizvaters Zeiten zukommt: Es ist ni6)t zu viel behauptet, wenn die sicherlich nicht bereuen, („.^"^au'^ Gelehrten von^ Kalk als vom slrößten Hebel schölle ). der Landwirtschast spreckien. N.^ch zahllosen -- Bodcnuntersuchungen ist festgestellt worden, l. Frostrisse an Obstbäumen. „Fabian und Ein neues SporlgeriU sür AU und Jung Link >: Der Ersinder bei der vraüischei^ Lorführung siiiu^s neuen Sportaeriite?. — Recht s: Die ^lonsiruttion des Vatentantt« lich geschiUUen „Sielienmeilenftieses.-". Da-? Märchen vom Sielienmeileuschuh ist Wirklichkeit geworden. Ein Ingeuieilr in Hannover hat ein Sportgerät zum S».irin^ gen. Lausen, Vüpsen und Gehen auf jedem Gelände und zu jeder Jahreszeit erfunden. Stellung der Beine und in der ungleichen Entwicklung des >törpcrs. Auch Knochcnwei-che tritt leicht ein. Allzu juil-ge Tiere zur Zucht zu benutzen, ist stets für das Tier und für die Nachzucht von Schaden. Nel k<>uunt auch auf die Körperpflege der Ziege au: täglich Bürsten ist zu empfehlen. Vor allein soll die Ziege unge.ziefe.rfrei ge'halten wer» den. Der Stall ist ab und zu mit Kalkmilch zu tünchen. lai's weiteres vorbehält«»^, jedenfall.- dürfte schon im Febrimr die Saison er^'ssnet werden. Sport Dos Fußballprogramm 1928 Auf seiner gestrigen Sitzung nahm der hiesige M. O. die Auslosung der Pokal-- uui) Meislers6mftsspiele vor und gc.staltet sit1i das Frühjahrc'Programm folgendermaßen: Pokals P i e l e: S. S. K. Maribor— T. S. K. Mertur, S. K. ^elezui-^ar—S. K. Svobooa, der Sieger dieses Spieles ha: dann S. V. Rapid zun, Gegner und sct)licß» lich treffen sich in der Abschlußrundc beide Sieger der Borrunden. eiste r s cha s ts svie l e: M aribor gelangen nachstehende Begeg nungen zur Durchführung: S. K. Xclezniiar —S. K. Ptuj, S. B. Rapid—S. I'l. Snoboda, S. K. Svoboda—S. K. Merkur, S. K. /elezuiear—S. K. Svoboda, S. K. leznikar— S. S. K. Maribor, S. B. Rapid —S. K. ^ielezuiear, S. S. K. Maribor—T. S. K. Merlur, S. B. Rapio- T. S. K. Mo-ribor, S. K. Ptuj —T. S. K. Merlur, ?. S. K. Mari bor—S. K. Svoboda, S. ^elez-nioar—S. S. K. Mertur. — In P t u s: S. K. Ptus—S. 5s. Svoboda, S. V. Rapi?» -'S. K. Ptuj und S. S. K. Maribor—S.K. Ptuj. Die Termine hat sich der M. O. bis diese stiesnrütterliche Behandlung uuserer achtung der Naturvorgänge stützt. Beim Böden rächt sich heute um so bitterer, als Auc'.putzen älterer Nlls^bäumc beuierkt man di<' gesteigerte Anwendung der künstlichen schon aus den Schnittslachen stark fließenden Düngemittel nicht nur einen Mohrver- Saft, als ein Zeichen der wiedererwachten brauch an Kalk durch die Pflan^n herbei- Tätigkeit, obwohl es noch Jänner ist. Dieser führt, sondern zitn, Beispiel auch selbst Vorgang mahnt uns, den Stämnren unserer Aalt verbrauchend, lösend, und umsetzend iDl?srbäuu?e einige Aufmcrkmukeit zu scheu- tin Bodcn wirkt. Kein Wunder ist es denn, ken, denn jetzt sit die aefährlichste Zeit'der k>?ulscliin. V. T. Kefer! Da wir nock> in dieser Woche die probeweise Zustellung uuseres Älatlcs böschlie-ßen werden, möchten wir unsere P. T. Le-'Vr, die Gewicht darauf legen, daß ihnen das Blatt auch noch weiterhin zugestellt werde, freundlichst ersuchen, sich der bereits beigelegten Erlagscheine unverzüglich zu bedienen. Das monatliche Abc^nnemiint kostet nach wi( vor 20 Dinar. — Die Verwaltung der „Marburger Zeitung". Z»r LleberWwpmmvinaskKtczftroW? m Aimer wenn da und dort ung ziegen zeigt sich meistens in der schlechten ..«H AH j « r ,, M Ä Der Gaiubella'''^lot^; i.i .der durai oe>-^ üu cesra ii, ei ' > " uen wüs^cit ^rüiunlcr Hausen verwaudeit wurde. «eN, 8. .v?ae»»?ger Zeska»ß^. Nttmwer ZV? s»om ?^. w?7. Kleiner Anzeiger ^ Derjchledenes Sämtliche Elrümpse. wie j^Ior. Kelde usw. weiden schnell repariert in der Strickerei M Vez-jak, Maribor. Vetrinjska ul. l? U602 Teppiche Linoleum. Vorhänge, Lelt- u. Tischdi'.ken. Ueberwmfe, Stores, sänltlick)e Weih- u. Vell-waren, Möbelstoffe, Matritzcn-flradl, Borhangstoffe. Tisen« u. Messingmöbel, Einsätze, zen, Ottomanen sowie sämtli« che Tapezierermaren billiqst bei Kar! 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