Hmts- Nlat t zur Laibacher Zeitung. .4^73. Donnerstag den 16. Aunt 18Ü3 Vubernial Verlautbarungen. Z. 908. (2) Nr. 1632. Kundmachung Die Direction der pr. öst. Natlonaldank hat die Dividende für das 1. Semester 1642 wit Vier und dreißig Gulden B. V für jede Tlctie bemessen, welche vom 1. Juli l I. an^ in der hierortigen ?lctiencasse entweder gegen die hinausgegebencn Coupons, oder gegen klassenmäßig gestampelre Quittungen be« Hoben werden kann. — Um die dießfalls noth-wendigen Vorschreibungen gehörig vorn.hmen «l können, werden vom 20 ^iini dis ein« schließig 3. Juli l. I. keine Acti^.Umschreibungen oder Vormerkungen, und . «i^e Eou-ponsbcilegung vorgenommen. — Uebrigens be« hält sich die Bankdircction vor, in bcr ersten Hälfte des nächsten MonatS I«liuK eine, mit letzten Juni l. I. abgeschlossene Uebersicht ber sämmtlichen Erträgnisse der Bank für das 5, Semester 1842 öffentlich bekannt zu geben. — Wien, ,..«„«, ..... .. > ,.. .«.»,....., ..^^ H. 910. (2) Nr, 13901. Nachricht. Vom k. k. mähr. schles Gubernium. Se. Majestät haben laut hohen Höft KNNmer-DecreteZ vom 11. d M., Nr. 19057, mit Allerhöchster Entschließung vom 3. d. M. bei dem k. k. Prov Eameral, und Kriegs-znhlamte in Brunn, die Creirung einer neuen stabilen 6. Cassaamtsschreibersstelle mit dem sährl. Gehalte von vierhundert Gulden C M. si!r die Kriegscassageschafte zu genehmigen geruht. Zur Besetzung derselben wird hiemit der incurs mit dem Beisatze ausgeschrieben, daß sich jeder Bewerber um dicse Stelle über sein Alter, die erforderlichen Kenntnisse im Rechnungsfache und Cassawesen, dann über seine Moralität und üb^r den Umstand ausweise, ob und in welchem Grade er mit einem oder dem «ndern Beamten des k. k. m. sch. Cameras und Kricgszahlamts verwandt oder verschwägert sey. Die auf die Art instruirtcn Gesuche sind bis 20. Juli 1642 bei dieser k. k. Landesstelle emz«bringen. — Brunn am 27. Mai 1342. Franz Malizhek, t. k. m. sch. Gub. SecretFr. K. 911. (2) Nr?14)gl. Kundmachung. Die öffentlichen Prüfungen über die juri-bisch - politischen Lehrgegenstande des zweiten Semesters vom Studienjahre 18^'/^, werden «n der k. k. Carl Franzens-Universität zu Grätz in folgender Ordnung abgehalten werden: — Aus der encyklopädischen Ueberficht der jurio. polit. Studien, aus dem natürlichen Privat- und öffentlichen Rechte, und aus dem österreichischen Criminalrechte für die öffentlich Studierenden am 19., 20., 22. und 23. Iulk, für die Privatstudierenden am 25. Juli) — aus dlk österreich. Staatenkunde für die öffentlich Studierenden am 2., 4., 5. Juli, für die Pri-vatstudierenden am 1. Juli; - aus dem Kirchenrechte für die Theologen am 8. und 9. Juli; für die Juristen und zwar für die öffentlich Studierenden am29. und30. Juli, für die Pn-vatstudiercnden am 1. August; — aus der Zoll , und Staats-Monopols-Ordnung unb aus dem Strafgesetze über Gcfällö-Uebertre-tungen für die öffentlich Studierenden am 11., 12 und 13. Juli, für die Privatstudierenoen am 15. Juli; — aus dem österreichischen Pri«-vatrechte für die öffentlich Studierenden am 426 I^, 2. und G. Juli, für die Privatstudierenden am 5. IM; — aus dem österreichischen Handels' und Wechselrechte für die öffentlich Studierenden am 16., 13- und 19. Juli, für die Privatstudierenden am 20. und 22. Juli; — aus der politischen Gesetzkunde und aus dem Gesttzbuche über schwere Polizei-Ueber. tretungen für die öffentlich Studierenden am 23. und 25. Juli, für die Privatstudierenden am 22. Juli; — aus dem Geschaftsstyle die schriftliche Prüfung für öffentliche und Privat« studierende am 6. Juli; aus dem gerichtlichen Verfahren in und außer Streitfachen für die öffentlich Studierenden am 6- und 9. Juli, für die Privatstudierenden am 1l. und 12. Juli. — Aus der Comptäbilicats-Wifsenschaft am 14. Juni. — Gratz am 3l. Mai 1842. Äemtllche Verlautvarungrn. tz. 69g. (3) Nr. 3465. Verlautbarung. Zu Folge löblicher Kreisamts» Verord« nung vom 26. v. M., Nr. LL»4, wirb am lg. d. M. um ,z Uhr Vormltlags die 2ln-tation über die beantragte Verlängerung der Nbzugscanale in der hierortlgen Risen,« und Krenngasie eießamts vorgenommen. — Der Ausbot an Maurer«, Slemmetz, u. Schmlv« arbett betragt i23 si. ä6^ kr. -^ Stadt» magistral Laibach am 7. Ium z6^,. vermischte Verlautbarungen. S b i c « ^)a aus len fürstlich Auersperg'schen blehlän. iigen Herrschaften zwei KHnzlei'Accessisien.SteNen mil einem jährlichen Gehalte von 60 st, b»ny freierKost und Wohnung, zu besehen sind, so haben diejenigen, welche eine Liese» Stellen zu erhalten wünschen, ihre gehörig belegten Gesuche bis Ond« dieses Monates bei dieser Güler»Ilispectiou ports» frei einzubringen. Fürstlich Oarl Wilhelm Auersperg'fche Tütte» Inspection. Weixelberg am 2. Juni 1642. A. 30I. (2) Nr. i2sZ. Feilbietungs. Edict. Vom Bezirksgerichte Wippach wird bekannt gemacht: Man habe über Ansuchen des Anton Pleschner van Schwarzenberg HauK.Nr. 2«, we. gen schuldiger 434 ft. 26'/^ kr. sammt Nebenver» binLlichkeiten, in die executive Feilbietung oee, dem Schuldner Lukas Pofchenu von Iderstilog Haus-Nr. »4 gezogenen, gerichtlich auf 26 fl. ^o kr. geschätzten Fährnisse/ d«nn dessm Geräuthes nebst dabei befindlicher Mahlmühle in Padrothea, im Schätzwerthe von 2100 ft. sud ^h. F^ 987? R. Z. »Z?, endlich, dessen Wies,. MostanoaH g«. nannt, geschäht 4a" st. «ub G. B. Nr. »33.. der Herrschaft Wippach dienstbar, gewiNiget, und hie^ zu drei Tagsahungen, nämlich auf den »9. Iuli> »7.Aagust u. 2a. September d. I , jedesmal früh 9 Uhr in Loca Podeothea, im Hause des Gxecu« ten mit dem Unhange festgesetzt worden, daß falll die Realität bei der ersten oder zweiten Tagsahung nicht um den SchätzungZpreiö oder barübcr eorf wllb biemit bekannt gemacht, daß Alle jene, welche auf den Nachlaß des zu Kropp am 25. No. vcmber «64« 2b inte«tata verstorbenen Hausbesi. hei s und Handelsmannes Gregor Suppan, entweder ols Irden oder Gläubiger oder aus einem ankern Rcchtsgrunde einen Anspruch zu machen gedenken, solchen bei der diehfalls auf den 27. Juni d. I, Vormittags um 9 Uhr hieramts angeordneten SsnvacatianStagsatzung ss gewiß anzumelden uiid geltend Larzuthun haben, als sie sich nndrigens die Folgen beS §. 6,4 h. T. B. selbst zuzuschreiben haben werden. K. K. Bezirksgericht ,u RadmannSdorf den 6. Juni «642. 3- ^9<>. (2) ^ "^Nr7?äo^ S d i c t. DaS Ottsgcricht macht allgemein bekannt: <3S habe über freleS Ansuchen des hierortigen Un. terthans Franz Schreiner ia Pristava, äe pi-ae«^ 2o. März ,642 in den versteigerungSweisen Terkaüf semer eigenthümlichen, Hieher unter Rustical-Nr 335,448.«t0»iniui«I.Ns. löoienstharet,, imOtte 427 PrWva liegend««, aus Aeckcrn, Wiesen und Huth« «veiden bestehenden Gauernwirthschaft sammt dem dazu gehörigen, , Stock hohen gemauerten Wohn» gebäube und Übrigen Wirtschaftsgebäuden, welche fest an der von Zilii in Windisch«Feistrij gegen Rann suhlenden besuchten LandsbergerBezirksstraße liegt, »Nd worauf schon viele Jahre das Oinkehlwilths» haus betrieben wird, gewiNiget, und hiezu die Ver» sieigcrungslagsatzung auf den 20. Juli 1642, Vor» mittags von g Uhr an in loco der Realität mit Vem Beisatze festgesetzt, daß zum Ausrufspreise cer gerichtlich erhobene Schähungsweith pr. H6L6 ft. 4» fr. tI. M. angenommen werden wiro. Kauflustige werden zur zahlreichen Erschei« »UKng mit dem Beisahe eingeladen, daß tie Lici» lH.tl'onsbeoingnisse sowohl am Tage der Licitalion, sls auch täglich in den Amtsstunden hierorts ein» gesehen werden tonnen. Oltsgericbt Windisch. LandSberg im ZiNier Krtise am »6. Mär, »642. , ________ Z. ÜO5. (3) Nr. »424. Edict. Bsn dem Bezirksgerichte Reifnlz rvird hie. «nlt »Ilgemein kund gemacht: tZs sey auf Ansuchen des Johann Knoll, Kurator der Johann Perzischen Kmder zu Rcifnil, gegen Andreas Feitel von eben« dH, wegen einer Folterung pr. 66 st. 5» kr. und t^fpeüscn, in die executive Versteigerung des, im Markte Reifniz «ud <^«n5l:. Nr. 4 liegenden, auf 5g7 fi. 40 tr. M. M. gerichtlich geschätzten Hauses sammt Grundstücken und Zugehör gcwiNiget, und hiezu drei Tagsahungen. als auf den 9. Juli, »2. August und auf oen »6. September i. I., jedes» mal Vormittags u>n ,a Uhr im Markte Reifniz mit Lcm Beisätze angeoldnet worden, daß diese Realität bei den trst,n zwei Tagsahungen nur um eoer über den Schähungswerth, bei dee dritten aber auch unter demselben hintangegeben werden wird. Das SchähungsprotocoN und die Licitations« bedingnisse kennen in dieser Amtskanilel täglich eingesehen werden. Vezirkögericht R«ifnlz den 4. Juni »642. A 697. s3) Nr. 695. E d i c «. Von dem Bezirksgerichte Reifniz wirb hie. mit allgemein kund gemacht: Gö sey über execu. twes Ginschreilen des Anton Koschmerl, als Ief. sionär de2 Gregor Vessel, in die öffentliche Feildie« »ung d«r, dem Johann Knaus von Hrib eigen« lhümlichen, der löbl. Herrschaft Reifniz >ud Urö. Folio ,279 zinsbaren Realität sammt Zugehör, wr-gen schuldigen 92 ft. c. s. c. gewiNiget, und zmr Vornahme deiselben drei Termine, nämlich dee erste auf den 27. Juni, der zweite auf den 29. Juli und der dritte auf den 3o. August l. I., je<-VcSma! Vormittags um 10 Uhr im Ort« Hrib mit dem Beisätze bestimmt worden, daß, wenn obge^ nannte Realität bei der „sten und zweiten Ver. steigerungstagsatzung um den Schätzungswerth pr. 293 ft. »5 kr. oder darüber nicht an Mann ge--bracht werden könm?, bei be» dritten auch unt^ demselben hintangegeben werden würt». Da« SchähungSprotocoN unl^ dre Licitationöbedingnisse können täglich in dieser UmtStanzlei einaeseheA werden. Bezirksgericht Reifnit den ,6. April ,84 v 2-6Ü». (2) Nr. >5e5. G b i c t. Vom Bezirksgerichte des HerzogthumsGotMee wird allgemein bekannt gemacht: lZK sey übe? An. suchen des Georg Ruppe von Unterlaag wider Ma« thias Kump von Oberteutschau, in die executive Feilbietung der, dem Lehtern gehörigen, zu Ober« teulschau »>»li Haus.Nr. 5 gelegenen, dem Herzog, lhume Gotcschee dienstbaren V» Urb. Hübe samnu Wohn. und WilthschaflSgebciuden, wegen fchuloi. . gen 240 ft. M. M. c. 5. 0., gewiliigel. und ,ur Vornahme derselben die Tagfahrten auf den 27. Juni, 26. Juli und 2H August «64;, jedeSmal um 9 Uh, Vormittags in Loco ter Realität mildem Beisätze angeoldnet, daß diese Realität b?i der drib, ten Feilbietungstagfahrl auch unte, ihrem gerichll. Schähungsweilhe pr. 25o ft. hintangegeben wer« den wird. Der Grundbuchsextract, das Schähungsprs« locoll und die Feildietungsbedingnisse können in den gewöhnlichen Amtsstunden in der Gerichts, kanzlei eingesehen werden. Bezirlsgelicht Gotischee den 24. Mai 1842. 3- 664. l3) Nr. 6g«. Feilbietungs . Edict. Vom Bezirlsgelichte Wippach wird öffentlich bekannt gemacht: Gs sey über Ansuchen des Joseph Rupnit von St. Veith, wegen schuldigen 6l ß. 4^/2 kr., dann Zinsen und Executionskosten, die öffentlicheFeilbielung der, dem Srecuten Ftanz Trost tGolsche) von Orechouza, gehörigen, un5 derHerrschaft Wippach dienstbaren Realitäten, alS: Urb. Fol. sso3, Weingarten na Voi-zckin^clc po«z 6uro, aeschäht ?5 ft., und Uld. Fal. 5g, R.Z. 1,7, Weingarten! nebst Oedniß oberhalb u 5roi< l^acl, u ?i»l5iru I^spi, auch per Volkack oder Xlie^esk genannt, geschäht 17a st,, im Wege der Execution be.vMiget, auch seyen hiezu drei Feilbietungstagsahungen, nämlich für den 4. Juli, 2. August und 6. September d. I., jedesmal Vor» mittags in Loco Orechouza mit dem Anhange be« stimmt worden, daß diese Realitäten bei der e?» sien und zweiten Feilbietung nicht unter der Schaz-zung, bei der dritten aber auch unter derselben Hinlangegeben werden würden. Wozu die Kaussusiigen zu erscheinen einge« laden werden, daß sie sowohl die Schätzung, all auch den Grundbuchsextract und die Verkaufsb«. dingnisse hicramls täglich einsehen können. Bezirksgericht Wippach am ,6. März 1642. Z. L96. (3) Nr. 74§- Edict. Von dem Bezirksgerichte Reifniz wird bekannt gemacht: Es sey auf Ansuchen des Hm. 6arl Schu" sier von Gottfchee, lZessisnä? des Johann Zekoll, 428 in bk» Meassumiltmg der, mil dem Bescheide vom ,7. Juni Z64a bewilligten executive« Versteigerung de«, bem Stephan Primosch von Masereben ge. hörigen, »n die Pfändung genommenen Mobilars und feiner. Hem Herzogthume Gattschee zinsbaren Realität, wegen Zo fi. c. «. c. gewilligt!, und zur Vornahm« derselben drei Termin,, als auf den IZ. Juli, 2a. August und 25. September 0. I., jedes» mal Vormittag um ,0 Uhr im Orlt Masereben, mit dem Beisahe bestimmt worden, daß das Mo-bilare und die Realiiäten bei de, eisten und zweiten Versteigerung nur um oder über e«n Schähungs» werth pr. 225 ft. 56 kl. und bei der drillen auch »mter diesem Schähungswenbe dahin gegeben werden. Btliltsgericht Reifni, den 26. Mai tUH«. K. 669. (3) Nr. ,«^6. E b i t t. Von dem t. k. Bezirksgerichte zu Radmanns» dorf wird bekannt gemacht, daß man in Folge Or. suchens des t. t. train. Stadt» und Lantrechles jur Vornahme der, m der Executionssache des Flau. leins Anna Goslmayer von Laidach, wider ei, Ehe» leute Joseph und Anna Sporn von Radmannsdorf, wegen aus d,m Urtheile vom Z September lö4o. Zahl 9766, schuldigen 2H00 ft. sammt Nedenver» bindUchkeilen, mit Bescheid vom 5. Februar ,642, Zahl Ü64, bewilligten execulwen Feilbietung nachstehender, den Exequirlen gehörigen, gerichtlich auf 652o ft. geschätzten Realitäten, als: des in der Stadt Radmannsdorf iub Cnn5c. Nr 6 li,. genden. dem Grundbuch« derHerrschaftRadmannK» dorf Lud Rectif Nr. g dienstbaren Hauses sammt dazugehörigen Ackers, Ackerrain, Wiesen, Oichen-roalbung und Abmahd in Gradische, nebst Holla»' theilen in der liluui»; endlich des, in dcr Vorstadt Radmannsrolf liegenden, dem Grundbuä'e der Nenesiziumsgült^ol-poriK^liristi zinsbaren Meier« Hofes, die Tagsahungauf den lt. Juli. n. August und 1» September l. I., iedcsmal von 9 bis 1» Uhr früh vor diesem Gerichte mit dem Belsatze an» geordnet habe. daß obige Realitäten nur bei der dritten Feilbietung unicr bem Schähungslrerlhe hintangrgeben werden. Die Grundbuchsextracte, Licitationsbebing. nisse und das Schähungsprotocoll können zu den gewöhnlichen Amtssiunden hierorts eingesehen wer» de«. K. K. Nczilkigericht zu Radmannödorf den st, Juni «342. 3 6ä<». (2) Rr. »526. S b i c t. Bon dem Bezirlsgerichte des Herzoglhums G^tlsckce wird dem obw,senken Johann Mantal von Reilithal erinnert: petsch 5uli Sonsc. Nr. 3 liegenden Ganjhube, zu ihren Gunsten seit 21. August Z6>, pr. 28H ft. sammt Naturalien inlabulirte», Shevertr«ge clck). Zn. Mai,6>z angebracht, worüber die Verhäng lungstagsatzung auf den 24. September b. I. Vormittags um 9 Uhr bestimmt worden ist. D« »er Aufenthalt der Geklagten diesem Gerichte u». bekannt ist, und weil sie vielleicht aus den t. k< Olbland«« abwesend sind, so hat man zu ihre« . Vertheidigung und auf ihre Gefahr und Unksste» den Georg Pistottnig von Hruschouka als ^urst« bestellt mil weichem die angebrachte Rechlssache nach e« bestehenden Gerichtsordnung wird «ut» geführt uno entschieden werden. Die Geklagten werden dessen zu dem Snde erinnert, baß sie al» lenfaliö ,u rechter Zeit selbst erscheinen, «der W» zwischen dem bestellten Vertreter ihre Recktsbe. helfe an die Hand zu geben, oder auch selbst ei, nen andern Salbwalter zu bestelle» uno diesem Gerichte namhaft zu machen, und überhaupt im rechtlichen ordnungsmäßigen Wege einzuschreiten wissen mögen, insbesonders da sie sich ?ie ous ibrer Verabsäumung entstehenden Folgen selbst ki« zumessen haben werden Münlendorf den 25. Mai ,642. s. 0?3. (3) «6 Nt, H58? Berichtigung. Von der VezlrkSobrigkeit Savenstein wirb in lhrem Vorrufungsebicte in Betreff der Rekrulirungö-fiüchtlinge daß eS im Eingang? biescs Edlctes anstatt , bei d« im Jahre ,8ao Statt llehadten Militär Stellung , hti-jen muß: «bei der im Jahre i852 Slaltgehadlen Mill« <är. Stellung." Bezirksobrigkeit Savenstein am «. Juni i S52° Bei Georg Kercher, Buchhändler in Laibach, ist zu haben: neuen und kürzern Methoden, nebst deren Anwendung anstatt der Logarithmen, zur schnellen Auflösung sowohl commerzieler, als auch finan;ieler ökonomischer, stat.stlscher u, a. m. Rcchnunczsfragen, die bisher mit Hülfe der Logarithmen aufgelöst werden mußten ^ Zum Gebrauche bei seinen außerordentlichen Vorlchwaen über „neue und kürzere Rechnungsmclhodcn« an der k. k Universität zu Wien und Zugleich für dcn Selbstunterricht bearbeitet von ' 's"' "<, L. J, Hüls. 2 Bände. Wr. 8. Wien 134^; broschirt 4 fl. CM. »« V«S/'^^ we/He .^ „geben sich ohne Commenlar aus folgender Thatsache: «ss«»^^ ^3«?' ""s^^.V !^ ^'^bohcrer BewMiguug mrhrcre f. k. Sassen, und BuchbaltM'gsbeamtc in seiner M,thode ,,'t so «N/n?sf^ «^^^^ daß be. der »ach ^6 Vorlcststundcn vorgcnommeuen ämtlichen Prüfung dicselbcu selbst sch w i r a e N77bV^^^^^^ ^rlaßl.chke.l un^ .n viel kürzerer Zeit aufzulösen im Stande .^cn/als' dUs nachten N^nV«!!!fn6!"^s "'^^ ^<^'M' ^^^ ^ vorstehenden Werkes. Denn während es die gesammtc theorelisch-praclische ^ Staatsbeamte, der Banqmer, der Kaufman« und überhaupt jeder Rechner verläßlicher und u« ««V».»b,!I°" °^'°'^"'""''"''« ""'"'''''H^"btn hahen zu müss«,., melchci gewlß s°m ««»». d.« »^.»«"»^^^^^ in« illdem es ,mr ei» höchst lichter Vorlrag möglich mache«! kann, Illdioiducn, selche durch viele Jahre anders gerechnet habe«, in einer neuen Methode blnuc» sechs n.,d dreißig Vorlc se stunden auf eme so hohe Stufe zu drinscn Zur Nachricht für die Herren Buchhändler! Da Herrn Eduard Lud ewig in Grah alleiniger Debit dieses Werkes für die aesammten k. k. tl,nerofterrelch,,cheu >Plovlnzen übertragen wurde, so wollen die betreffet,den Buchhandlungen ihren e'twaiaen Bedarf auch nur von ihm beziehen. ^ -, » ^ , , ^ ,^_^,^^^^^ ........... Der Herausgeber. III 15 bis 30 Stunden Jung und Alt, selbst des Lesens und Schreibens tlnkundigm, eine aute, deutliche uud geradllmgt? Schnft nach dem besonders aoer ami) schlechte, unleserliche und zitternde Schriften für bleibend in ae-schmackvolle delltltche, regelmäßige, fliesscnde und g era d linige umzuwandeln, be. qucmc 7^0crhaltung zu erzwecken, die schwersten Hände schnell in leichte umzu-stalten ll. s. f., diesen Zauber löste nachstehende speciele Methodik: •/. «/ u r r y' s SchVeibsehrpsOn n.S^l)VfftVeOelmäßigkeitspausen. Anleitung zur gründlichen Erlernung einer regclmäßissen, geschmackvollen, fiiessenden nnd geradlinigen Currenlschrist' . Elllgrführt und in praclischt» Anwendung grbracht bei drm össentlich-n Schleibunterrichtt' ü68 Vereins ^ur L^oi'äei'ui^ unä Nn^r8tM^unZ äer InäustriS unä 6er (^e^erke in Mi/i^ ^""^ '".H^ch^uart, nebst erkl. ir. Text. Oräh 1842. Ludewigs Verlag. . fl. 4« kr. CM. ar.cn d^s n'na'wlrIcl^'^/No!..r^ ^"> so halte auch dieser, ftr Iederma-m höchst wichligc Cultur. Fortschritt besonders b7» /u ^ ^ , '. Ä/ ^"^ i" kampsc. „,-„r durch l ».rte Bücher (sogei.amtt- Schreibdeck«.) geiade schrei- ^ .««.! ^ <^> n ' ^ ^'"l allev wahrhaft und pr. lctisch Gute ksältlg untcrstützcndeil Illdustric-Vcrcil, <5m,crosterrcicks — Dank oaß stch Lehrer selbst die Art und Welse des (pystems zur Bildung siner schönen Handschrift ihrer Zöalinae ohne s> .«.^-. ^- «.„,.. weitere Eielehnmg aneignen können, ^» » v ft wird cs auch ?m Auslage dcn ftcundlichstfli Anklang si^dfn. 429 Gubbvnial- Verlautbarungen. I. 919. (1) Nr. 13086. C urr end e des k. k. illyrischen Guberniums. — Anwendung des Haupteideß in Fallen der Zurückschiebung, und in den Streitigkeiten über oie Echtheit der eigenen Handschrist, oder der Handschrift eines Verstorbenen. — Seme k. k. Majestät habcn mit allerhöchster Entschließung vom 23. April l. I. anzubefehlen geruhet, daß die in der galizischen Gerichtsordnung vom Iah« re 1796 ertheilte Vorschrift über den Beweis durch einen Haupte id, der nicht zurückgeschoben werden kann, auch in den Pro» vinzen, in welchen die allgemeine Gcrichtsord« nung vom Jahre 1761 in Wirksamkeit ist, ein« geführt werden soll. — Für diese Provinzen wird daher mit Aufhebung der Hosdecrete vom S. April und 6. Mai 1788 für künftige Fälle Folgendes angeordnet: Wie weit in dem Falle, als der aufgetragene Eid «icht zurückgeschoben werden könnt«, der Gegner den Eid anzunehmen dennoch verbunden sey, hat der Richter nach Beschaffenheit der Umstände zu beurtheilen, und hätte das Gericht auf Ablegung des Eides er» kannt, so ist derselbe ohne Ausnahme abzulegen. — Diese Vorschrift findet auch auf den über die Echtheit einer eigenen Handschrift, oder über die Echtheit der Handschrift eincS Verstorbenen, aufgetragenen Eid ihre Anwendung.— Diese allerhöchste Vorschrift wird in Gemäßheit hohen Hofkanzlei'Decretes vom 16. Mai 1842, Zahl 14802, zur allgemeinen Kenntniß gebracht, — kaibach am 3. Juni 1842. Joseph Freiherr v. Weingarten, Landes-Gouverneur. Ca?l Graf zu Welöperg, Raitenau und Prim or. Vice-Präsident. Joseph Wagner, k. k. Gubernialtath. Z^9!8/ (l) " ^Nr. '"°'/^ Veränderungen in den ausschließenden Privilegien. — Laut hohen Hofkam, lN«-Decretes vom 19. Mai 1842, Z. 19162, und 23. Mai I6'z2, Z. 20937, hat ^okn 1'lil,5cüon das Eigenthum des ihm" unterm 22. Juli 1839 verliehenen 10jahrigen Privi-leglumö auf Verbesserung in Verfertigung von Dampfmaschinen mit auf- und absteigendem Cylinder, laut Abtretungsurkunde vom 10. April 1842, an dic k. k. pnvilegitte Dampfmaschinen - Fabriks - Actiengesellschaft, — und I^miiz !^orn:!nre jenes des ihm unterm 16. September 1340 auf die Verbesserung der bereits unterm 26. Jänner 1840 privilegirten Maschine zur Erzeugung von Nägeln aus Eisenblech im kalten Wege, vcrlichencn fünfjährigen Privilegiums, laut Abtretungsurkunde vom 7. August 1841, an Johann M. Fest abgetreten. — Welches in Gemäßheit des allerhöchsten Patentes vom 31. März 1832 zur allgemeinen Kenntniß gebracht wird. — Lai-bach den 8. Juni 1612. Ktadt- und lanvrechtliche Verlautbarungen. Z. 9l6. (1) Nr. 4128. Von dcm k. k. Stadt« und öandrechte in Kram wird anmit bekannt gemacht: Es sey über das Gesuch des Matthäus Kraschovitz in die Ausfertigung der Amortisations-Edicte, rücksichtlich der, auf der Häffte des Hauses Const. Nr. 240, vorhin 275 am Platze, hier haftenden Posten, als: 2) dcr Cchuldobligation cl6«. 11. Juli 1789, ausgehend von Thomas Chri-stan und an Anton Dcstoin und Franz Galle lautend, pr. 50 st., sammt den an Franz Anton Auerderger hierüber ausgestellten Ccssionen 6äo. 23. December 1759 und 9. März 1792; b) des der Rechtssache des Franz Xaver Chnstqn gegen Thomas Christan pw. 62 fi. HFr. <^ «.«., pr<5notirt zu Gunsten des Ersteren am 10. März 1792; c> des Schneiders-Conto des Elias Engler pr. 26 st. 47 kr., pränotirt wider Thomas Christan am 12. April 1792; ä) der Schuldodligation ä<^o. 19. August 1791, pr. 110 si., vom Thomas Christan an Franz H'aver Langer ausgestellt, und 0) dcS Wcrsah, rungs-Protocolls in der Rechtssache der Iosepha Scrnitz gegen Thomas Christan ääo. 9. December 1791, wegen 747 ft. 58V, kr., gewllli-get worden. Es haben demnach alle Jene, welche auf gedachte Schuldscheine und Documente aus was immer für einem Rechtsgrunde Ansprüche machen zu können vermeinen, selbe binnen der gesetzlichen Frist von einem Jahre, sechs Wochen und drei Tagen, vor diesem k. k. Stadt-und Landrechtc so gewiß anzumelden und anhängig zu machen, als im Widrigen auf weiteres Anlangen des heutigen Bittstellers, Matthäus Kraschovitz, die obgedachten Documente nach Verlauf dieser gesetzlichen Frist für gctödtet, kraft-und wirkungslos erklärt werden würden. — Lai« bach am 4. Juni 1342. ________ Z. 923. (1) Nr. 4331. Edict. Von dem k. k. Stadt- und Landrechte in Kram wird bekannt gemacht: Es haben Anton (Z. Amts - Blatt Nl. 72. d. 16. Juni 1342) 2 430 Pieza und die mitmteressirten Enkel und Urenkel der Aeltern Blas und Ursula Pieza, Grundbesitzer im Dorfe Sinodolle Nr. 10, Bezirk Senosetsch, unter Vertretung Dr. Johann Ho-mann, um Einleitung der Todeserklärung des Georg Pieza, unbekannten Aufenthaltes, gebeten. — Nachdem man nun ihm, Georg Pieza, den Dr. Andreas Napreth als Oii-nwi-uä uewln auf« zustellen befunden hat, wird derselbe mittels gegenwärtigem Edicte aufgefordert, binnen ei« nem Jahre bei dem gefertigten Gerichte um so gewisser zu erscheinen, oder auf andere Art dieses Gericht oder den ihm ausgestellten Curator, Ö». Napreth, von seinem Leben und Aufenthalte in Kenntniß zu setzen, als sonst nach Verlauf der oben bestimmten Frlst auf neuerliches Ansuchen der Interessenten derselbe für todt erklärt wer« den würde. — Laibach am 7. Juni 1342. Z. 922. (1) Merc. Nr. 165 Edict. Won dem k.k. Stadt- und Landrechte, zugleich Mcrcantil- und Wechstlgerichte in Krain wird bekannt gemacht, daß über Ansuchen des Michael Kuckh, im eigenen Namen, und als brü« Michael Payersteincr und P. I. Hudovernig, die Löschung des zwischen den erstern Dreien bestandenen Gesellschafts-Vertrages clclo. 13. März 1837, und der auf dem Grunde desselben protocottirten Firma: „Gebrüder Kuckh ol Comp.", so wie die Protocollirung des zwischen Michael Kuckh und Primus I.Hudooermg, Letze tern als öffentlichen Gesellschafter, neu errichteten Gesettschaftsucrtrageä ääc».21. Mai 1612, und der neuen Dita: „Kuckh l.>d Hudovcrmg" rück-sichtlich der, vom Mlchatl Kuckt) besitzenden Material-, Specerei- und Eisenwaren-Handlung allhier, am unten gesetzten Tage im dieß-gerichtlichen Mercantil-Protocolle vorgenommen worden sey. — Vom k. k. Stadt- und Landrechte, zugleich Mercantil- und Wechselgcrichte. Laibach am 4. Juni 1642. Z. 637. (3) Nr. 3961. Edict. Vom k. k. Stadt - und Landrechte in Krain wird bekannt gegeben, daß am 30. Juni 1842 Vormittags von 55 bis 12 Uhr bei dem gefertigten Gerichte die Verlaßbüchcc nach dem Priester Martin Demscher gegen bare Bezahlung öffentlich veräußert werden, —- Laibach am 28. Mai 1842. vermischte Verlautbarungen. 3- 920. (,) Nr. 65g, <3 d i c l. Alls Jene, welche bei dem Nachlässe del am 17. März »3^2 in Stroham gestorbenen Hubenbefiz« zerS Thomas Graschitz als Orben oder Gläubiger einen Anspruch zu slcNen vermeinen, hih,n bei Vei> meidung der in dem tz. 6,4 d- G. B-ausgedrückten Folgen am ,6. Juli d. 3- Vormittag um 9 Uhr in dieser GerichtSkanzlei zu erscheiiitl,. K K. Bezirksgericht Kramburg am «4. Iu«i »642. Edict. Von dem Beiilksgerichte Weixelberg wird hiermit bekannt gemacht: <3s sey über Ansucheii des Martin Tekauj von Sagrah in die cxecutipt Feilbietung der, zu oem Verlasse des Bernh^rV Bcrtfchan vo» Leutsch gehörigen, der Staatsherr« schaft Sittich §ub Rectif. Nr. »> dienssbaren, aus »'43 ft. 4" kr. geschaßten Halbhube nebst An. un» ZliZehör zu Lemsch HauK.Zstr. 2, wegen schuldi. ger 4äc> ss. gewilliget. und eS seyen hiezu die Fcil< bictungstagfahrten auf ten »9. Juli, ,6. August nn2,2. September l. H.. jedesmal um 9 Uhr Früh in loc» der Realität mi» dem Bedeuten festgesetzt worden, daß diese Realität, falls sie weber bei d«r ersten noch zweiten Feilbictung um den SchätzungK-werth oder darüber angebracht würde, selbe bei der dritten F»ilbietm,g auch unter dem Schätzungs-werthe hintangegeben werden würde. Hievon werden die Kauflustigen mit Lem Bemerten in Kenntniß geseht, daß es ihnen frei» sieht, die Feilbietungöbedingnlsse und Schätzung der Realität in hiesiger AmLkanzlei einzusehen. Weixelberg am 9. Juni 1642. F 32». (.) N?.'l6LH. Edict. Vom Belirksgerichte des Herzagthums Gott^ schee wirL allgemein bekannt gemacht: Es sey über Ansuchen des Joseph Konig von Langenthon, wider Joseph Hutter von Neuberg, in die executive Feil-diecung eer, dem lehtern gehörigen, zu Neuderg 5ul, HauS-'Nr. 9 gelegenen, auf 25o fl. geschätzte« '/» Ulb. Hübe sammt Wohn» und WirthschaftZ« gedäuden, dann einiger Fahrnisse, wegen schuldi« gen 24 i st. M. M. c. 5. c. gewilligt, und zu? Pornahme derselben der 6. Juli alg erster, der 4. August als zweiter und der 3. September l. I. als dritter Termin, jedesmal um 9 Uhr Vormittags in loco Neuberg mit dem Beisätze angeordnet worden, daß diese Realität und Fährnisse bei ter dritten Feildietungslagfahrt auch unter ihrem Schätzungs« werthe hintangegeben werden. Der Grundduchsextract, das Schatzungspro-tocoll und die Feilbietungsbedingnisse können zu den gewöhnlichen Amtssiunden in der Gerichtslanp lei eingesehen werden. Bezilksgelicht Eottsch^e am 2. Juni ,242. — 453 — 3. ^75. (11) Die bisherige lebhaste Theilnahme an unserer seit /». December v. I. in der Ausführung begriffenen Verlosung des schönen DMinical - Gutes Geyem und des BurKerhftuses Ar. 4^ in ^öklabruk. zeigt eine ausgezeichnete Würdigung ihrer anerkannten Vortheile; und wir sind dadurch in die Lage gesetzt, hiermit öffentlich ankünden zu können, daß bei die« ser Verlosung WM RÜCKTRITT STATT FIDET! wornach demzufolge die Ziehung derselben unwiderruflich am' 8. September dieses Jahres in Wien vor sich gehen wird. Für die beiden Haupttreffer wird laut Plan zusammen ein« Ablösung von Gulden 3 0 O , (5 ^ O Wiener Wahrung geboten. Bei dieser Verlosung gewinnen 34,»VQ Treffer, welche sämmtlich mit barem Gplde ausgestattet find, die bedeutende Summe von Gulden ßI5)000Wien.Wahr. Es ist beachtenswerth, daß diese Lotterie dermalen die einzig bestehende ift. Alles Nähere enthalt der Spielplan. D. Ainmr H5 stüMV , k.k.priv. Großhändler. (Z. Iatell.«Blatt Nr. 72^ d^ is. Juni 1342.) ' "2 - ' A » ch r i ch t. Bei dem gefertigten Handelsmanne in Laibach sind zu haben: fürstlich N8tQrka^'sche Original-Lose, so wie derlei Spiel-Scheine ^ 3 N. für die nächste Ziehung vom R5. Hnni? ferner beide Sorten k. k. österr., und fünf Sorten andere Staats-Anlehens-Lotterie-Obligationen. Eben da werden auch Lose der Lotterie Geperau, sowohl schwarze als rothe/ dann interessante Compagnie-Spiel-Actien auf viele Lose, zu einem billigst festgesetzten, und bis zur Ziehung unabän-Verltchon Preise verkauft. Derselbe ist in die besonders günstige, in Laibach ausschließliche Lage gesetzt, zu jedem ordinären Lose fnnf Antheile von Freilosen Arattsl aufgeben zu können; man also, nur ein Los zahlend, eilfmal spielt, und fünfmal sicher gewinnen muß. ^^._________________3oh Ov. WUutscher. Z. 901. (3) Zos. Weiman, bürgls Kupferstichdrucker, empfiehlt seine Dienste in allen Arbeiten derKupferdruckerei/ nämlich mit Abdrücken von Wechseln, Faturen, Visttbilleten, allen Kirchenbildern :c :c., von welchen ihm gestochene Platten zugestellt werden, und verspricht sowohl schnelle und solide Bedienung, als auch die billigsten Preise. Seine Wohnung ist am alten Markt Nr. 164, 2. Stock, in Laibach. ^ Z. 874. (2) ""^- Haus-Verkauf. Das Haus - Nr. 8Z in der St. Peters-Vorstadt ist sammt Garten und zwei Aeckern täglich aus freier Hand zu verkaufen. Das Nähere erfahrt man bei der Hauseigenthümerinn daselbst. Z. 925 (1) Wohnung zu vermuthen. Im Hause Nr. 16, auf der Po-lana^ Vorstadt, ist im zwelten Stocke ein Quartier von zwei ausgemalten Zimmern, nebst Küche, Keller und Holzlege, stündlich zu vergeben. — Das Nähere erfährt man daselbst. Literarische Anzeigen. Z. 870. (3) Bei BraumÜller«l?SeidelinWien istso eben erschienen und bei Ignaz Alois Edl.v-Kleill- mayr, Buchhändler in Laibach, vorräthig: Ku t sch k e r, Ioh., Die heiligen Gebräuche, welche in der katholischen Kirche (rNuz I2U1Ü) vom Sonntage Septuagesima bis Ostern beobachtet werden. Erster Theil, enthaltend; Die heil. Gebräuche vom Sonntage Septuagesima bis zum Palmsonntaqr.^Nach Anleitung bewährter katholischer Schriftsteller erklärt. Wien. 1842. 2 fl. Der zweite Theil wird die Abhandlung über die heil Gebräuche in der Charwoche enb-halten, und diesem der Haupttitel und Vorrede beigegeben werden. Goetz, Jos. M., Die Wege und Behandlung des gesunden und kranken Kindes während der ersten Lebensperioden. Wien. 1842. 1 fl.30kr. Z. 912- (2) " ' ' Bei Gottlieb Haase Söhne in Prag ist ganz neu erschienen, und bei Ignaz Edlen v. Kleinmayr, Buchhändler in Laibach zu haben: Tischlein Verk'lNch, oder: wie wird man eine gute Köchinn, ohne eme Küchenschürze anzulegen, ohne schmutzige Töpfe zu scheuern und sich beim Feuer die Finger zu verbrennen, nebst A n h a n g wie hilft sich eine Hausfrau, wenn sie unverhofft Gäste zu Tische bekommt? von 1642. broschirt 1 fl. 30 kr. James vi-.. Wohlgemeinte Rathschläge für diejenigen, die an Hämorrhoiden und Harndeschwerden leiden, drosch. 36 kr. Peel 0r., Wohlgemeinte Rathschläge für diejenigen, die an Echwerhörigk«t leiden, drosch. 36 kr. Felician. Der junge Weltmann, oder vollständiges Handbuch des fein ^ gesitteten Umgangs, des Welttons und der Con-venienz. Nach dem neuesten Geschmack bearbeitet, brosch 1 si. NtniH[lilTIO\S-i\/Hl.i; Lai bacher Zeitung tutd auf das mit selbem vereinigte ILLYRISCHE. BLATT. mPer Gefertigte sieht sich angenehm verpiliduet, bei der mil Ende dieses Monats ablausenden Pränumeration den P, T. Prämimeranteni für die bisherige «enei"--te Abnahme der LaibacherZeitung und «lew II lyrisch en Blattes seinen verbindlichsten Dank mit der Bitte abzustatten, dass die Pra numeration auf das zweite Semester der liiiibaclier Zeitung s<» wie a s Illyrischeii Blatter so- gewiss HOCll iui IiilUfC flleSeS MonatS veranlasst werden wolle, als man sich sonst in die unangenehme Lage versetzt sehen würde, spater eintretenden Prä-numeranten bellten iVaeIltl'il£ leisten zu können, weil die Auflage der Zemin* nur nach der Anzahl der gemachten Bestellungen bemessen wird. Um allen Irrungen vorzubeugen, wird erklärt, dass kein ßiott <>hao \vn\\\c\\ v&raUSgeleiSteten halb- oder ganzjährigen Priinumerations-Betrag verabfolgt wild. Belangend die JjilihacheV ZeitUnfJ» welch«- jeden Dinstag und Samstag nebst den Amts- und. Intelligenzbläti.trn. erscheint, wird man bemüht seyn , die vorzüglichsten Ereignisse des In- und Auslandes, so schnell als. möglich, und zwar weitläufige Berichte auszugsweise mil zutheilen. Um. jedoch dieses Blatt auch insbesondere zu einem vaterländischen Archive denkwürdiger Begebenheiten gestalten zu können, so werden alle Freunde des Vaterlandes ersucht, denkwürdige heimathliche Ergebnisse, zum Behufe ihrer Veröffentlichung^ zur Kenntniss der Redaction gelangenzu lassen. Das MllyviSChe BlOttt crschßintnUe Donnerstage auf schönem Maschinen-Druckpapier, und bezweckt in seiner Tendenz: Vatevlandskundej Verbreitung nützlicher Kenntnisse j und. belehrende Unterhaltung; nodes ergeht auch in d it sir Beziehung das Ersuchen an alle Freunde des Vaterlandes, ein durch seine Tendenz so würdiges Bestreben, in seiner, nur von dem Zusammenwirken mehrfacher Kräfte abhängigen Realisirungj durch gefällige Beiträge eh. unterstützen. DIE Ü1BAGHER ZEITUNG SAMMT DEM ILLYRISCHEN BLATTE *) (welche olme demselben niclit ausgegeben wird) UND SÄMMTLICHEN BEILAGEN hostet gegen halb' oder ganzjährige Vorausbezahlung: Qmutf)V\QAvar.Comptoir . . . % 7.. — &£ |'TjdltjäfjrJg >m Gompt. mit. Kreutzb. st. 4, — ftr, f)alb»al)rig detta , . . „ 3. 30 „ f ßanjiSljltg mit der Post, portofrei „ M), — v, flanjiäfjrig detto mit Kreutzband „ 8. — v \ f)al&jä!}lt0 detto detto ^5, — n *) Ueber den erlegte» PrÄnumerations-Beirag wird jedertett eiu Pränutoeration* - Schein rerabsolgt t welcher gefülligst aufbewahrt werdon wolle. Die Pränumeration für das HlyriSChC Blatt* welches? wie bisher? auch ferner auf Verlangen besonders (oline Beilagen) verabfolgt wird, ist * im eomjJtotr ßanjjäpiff . . % 2. - ftr. [ mit ffcrcut*&am> fialftjä&ttyr . M. SOfet-üslöjäöng . . » i-20 » J mit nrr ^oll täörlttö .... „ 3. — * tnit ^teutjbatrtJ jäörli* . . .» 2. 80 „ S taHijäDtiö . . .. „ I. 45 w 2?i'e fö&/. Jt. it. P&StäitlieP werden gebethen * sich mit ihren Bestellungen* unter portofreier Einsendung des Pränumerations - Betrages, entweder an die hiesige im. k. k. Ober-Pastamts*Zeüungs-macpedttwn oder uiimit" telbar an den Gefertigten wenden zu wollen. Jene (P. T.) Herren Pranumeranten, welche die Zeitungen in das Haus getragen wünschen, zahlen dafür halbjährig Ä© kr. Briefe und Geldbeträge werden frankirt erbeten ; zugleich wird auch ersucht, bei Einsendung von Geldbeträgen mittelst der k. k, Post, für das Abgabsrecepisse 5 kr, mchv beischliessen zu wollen. NaibaK> im Mm l84Z. IGN- AL. Edler v. KLEINMAYR. Zeitungs • Verleger.