ff ÄrmAa uLa^ TMAiW ^SZ?7?!.!'Ä 'WZ-: .M!^ S? SWch^vÄch..^^^ , Swzelmmmer » .''» »?/»' d-i BB«ll«g »« Z»iv>»a L» ««»' i>«>»«»b»t«> ZUe «»^vK« « GH»» MV» eÄ.»^«»o«ad, ««r^«>chave»tm«^>zß Ä^ÄMZK? yÄ?vcH»«M^w«d« nMhe^^ «d bei tti««ich, .«K^, w ^ ?«. aSo« »«s«t» ,«a«matMe- Nr. 242 Mittwoch den 26. Oktober sy2i St. Äadro. ««»«»» Vau« I» n««»t ve«««-bmg. In den Befteiungskämpfen der Ser 5en gegen die Türkenherrschaft spielten je nach Umständen die Regierungen in Wien oder in Petersburg ewe entschei dende Rolle. Sehr begreislich. denn beide Mächte »aren an der Entwicklung der Äerbenstage inteMert, wShrend die Ser ben allein ohne Bundesgenossen zu schwach waren» den Ttirken mit Aussicht auf <^olg die Stirne zu bieten. Aus diesen VerhSltnisien heraus entwickelte sich im Lause der Begebenheiten eine Art Rivalität zwischen Wien und Petersburg, bei welchem Weltlaus jedoch Men das I^SrAen Ende zog. So wurde Petersburg in allen Lebenssragen des serbischen Staates dessen sicherster und traditioneller Rückhalt. Daß diese RivalitSt Wien-Vetersbmg nicht wenig zum Ausbruch des Weltkrieges beibmg, braucht kaum besonders betont zu werden, ebensowenig die Talsache, daß w dem Konflikt zwischen Snbien und der Sabsbmger Monarchie das letzte und entscheidende Wort Petersburg sprach. Die Trägerw der ruffenfreundlichen Politik vor Ausbmch des Weltkrieges War die serbischradikale Partei und an deren Spitze unser heutiger Aubenmini^ jler Aerr Äikola Papö. Es sei nur an die Intimität erinnert, die zwischen Pasiö und dem damakgen Vertreter des zari-sfischen Aoses in Beograd, Aerm Aart« ivig, bestand. Die Geschicke Serbiens la-;,-^n damals in de» Fanden dieser beiden Männer. Der Zusammenbruch Rußlands, die enge, durch den gemeinsamen Krieg bedingte greundschast mit den Westmächten, insbesondere mit Frankreich, und^ die seit Jahrhunderten bestandene Mentatität des Serbenvolkes, Anlehnung an eine starke Macht zu suchen, mögen dazu beigetra-aen haben, daß unter den gegebenen Verhältnisse« an die Stelle Petersburgs Paris trat imd baß das Volk der Serben und dassen ZMrer dasselbe Ver-lrauen, mit dem fie seinerzeit an Peters-bürg t,ingen, nunmehr aus Paris über-^ugen. Me wenig dieses Vertrauen gerecht-sertigt war, das beweisen die Geschehnisse der leßten Jahre. Als Wichtigstes von diesen wollen wir nur auf Aapallo und 'Zllbanien verweisen. Ainter Rapallo und Albanien steckt aber Rom. das alte, in der Entwicklungsgeschichte Serbiens, eine sc» unheilvolle Rolle spielende Wen. hat fiir das neuerstandene jugoslawische Reich in Rom einen ebenso unseligen Erden gesunden. Was in der Dorklriegszeit fiir St>rbien Petersburg und Wien waren, verspricht in der Folge 'tir Jugoslawien Patts und Rom werden. hervorgehoben mus; aber solgendse werden: Während Men durch Rom einen vollgültigen Ersatz erfuhr, trifft dies bei Paris und Petersburg durchaus nicht zu. Der Unterschied zwischen den Ambitionen Roms und Wiens besteht nur in der Richwng des Druckes. Z^er von Wien kam von Norden, jener von Rom kommt vom Westen. Sonst sind fich die Nachbarn gleich, wie ein Ei dem andern. Die Unterschiede zwischen Paris und Petersburg sind dasür viel durchgreifender. Von der Rassenverwandtschast. die ja in den Beziehungen zwischen Serben und Russen zweifellos eine bedeutende Rolle spielte, ganz abgesehen» war fiir die russische Gunst am Ende doch der Umstand entscheidend, daß einer der Wege die Rußland in den Besitz von Kostantinopel bringen konnte, über Wien und Beograd sührte. Wohl ist auch Paris an Konstan-tinopel interesstert und der Weg dahin mag in gewissem Sinne auch über Rom führen aber er muß Beograd nicht berühren» das ist der wesentliche Unterschied in der neuen Konstellalion. Ueber-dies ging man nach Petersburg zum Dater, während man nach Paris im Smocking zum reichen Freunde sährt. Diese Unterschiede erheischen eine gründliche Neuorienüerung in unserer Außenpolitik. Die Anlehnung an Paris, kann jene an Petersburg niemals ersetzen, darüber dürften sich auch schon die Analphabeten in unserem Reiche klar geworden sein, zumal wir um uns herum nur Feinde haben. Sin Leben Millen unter feindlichen Nachbani ist aber eine Oual und aus die Dauer unerträglich. Aier müßte vor allem der .^ebel anges?l;t. es müßten bessere Beziehungen z,l den Nachbarn geschassen werden. Die Lösung des Burgenlandskonslit^tes gab den Fingerzeig, wie gesährlich eino. Einkreisungspolitik werden kann. Sie hat Italien, unserem gefährlichsten Feinde, zu einem großen Ersolge verholfen. Sind die Nachsolgestaaten zu keinem sreien Leben. zu einem Leben ohne Vormundschaft nicht geeignet? Soll das durch die Verträge von St. Germain und Trianon ge-schastene „dtvide" dem italienischen Machthunger zu dem erwünschten „impera" verHelsen? Das sind Fragen, die sich einem denkenden Menschen auf Grund der letzten Erlebnifie unwillkürlich aufdrängen. Leben und leben lassen als Leitmotiv bei Ordnung unserer Beziehungen zu den Nachbarn angewendet, kannte die Nach-solgestaaten von einer Vormundschaft befreien. die in ihren Wirkungen ebenso lästig wie gefährlich werden kann. Die traditionelle Anlehnungspolitik dars aber, solange Rußland sich nicht ausrafst. nur m.'.» großer Vorsich! angewendet werden. ! Treue Freunde zu gewinnen, seider i ziemlich schwer, Treue Freunde zu t?ehalfen, leider noch viel mehr, Niemanden zum Feinde haben, wirk- lich großes Glück, !^einde stch zu Freunden machen, bra-nes Meiflerstttck! Karl und Zita gefangen. Budapest, Oktober. Köm« Rarl imd Königin Zita sind dem Vernehmen nach l^.7ach einem ne«teruchen Gefechte witrden die Aufrühr»r zerstreut. Ihre 5ük»r«? ffkchtet«, und überließen die für die der j)erioll des ?<öniqs den ^egierungS-truppen. Aömg ler Genfer ^Berichterstatter dcr „Ms>!in* unters^ielt sich mit Vertrauensmännern des ^Lzkaisers, die ihm erflärten, daß?t«Ei»» baltnng der Nerträge »«on ^t.Ger««n W«b ^r'anon wachen, nnter 7^ufrechterhai»n» d-:; <»ngen ?^lwervehwen^ ri't den VerKiw" dete^ und der Rleinen bereite vereinbarten Bescblüffe gegev 5iestaurationsabfscht der ^arliften. De« nis^'ke Oe» trister in Budapest war daber der taa«^, mit s-in^'m fr^?nzi5s,schen und eng^ tischen ?^sllea<^n üch über dic^ Aktion ,u eim-^en, die kollstti^> dek der unganjchen ^gie-runa entfaltet wurd«'. <^seichz»itig hat d^e italienische 1°>«ai«rnna. fi.b m en.?er mit ^en Neglerunaen 'n Beograd, Vukaref und ^rag balten!'', sln«»n ly'?dankenau«taus«t' mit ^uqoslawien und de>' Tschechoslowakei cinneleitet und sortgese^l, »ii't dene»l Italien dur^ >»iti<^ antibabst-nrg^jche Konye^<>n nev« bnnden i»"^ -nd ibr< bekr«^iq^ gemeinsain mN ihnen eme energisSe wirksan-e Aktion unter^sehmen. ?»ie k^er-treter dri' Xlsmen ^ntent«^ in Budapest Xari energischen Vorgehen gegenützer Ungarn!die ^ouoerän>tätc>echi<'ni Uikgarn nicht auH-enlschlossen. Dem tschechoslowakischen si^^en tänn? nnd da^ (and r^erlass. n müfte ' Vertreter in^ Bukarest wurde vom Ches I)es Ministeriums fi!r auswärtige ^inqe-^legenheiten mitgeteilt, daß Rumänien mit den Staaten ^er Kleinen Entente ili An- Dic Negiernna bal'e die zu diesen^, notwendigen )17a^na! men getrogen. Zliese ^^rklärimarn wurden gestern nom ilngariichen (Gesandten f^ker Auftrat« ftnicr ^^egieruna gelegenheit de? Pulsches .^arl5 in ^ln-! dem Nlarctiefe della Toretia aegenüber erneut. garn Solidarität beobachten Verde» I^iarchese della Toretta behurrte dem GM»« M DJS «r y > r Z « ? ? « » tzk «e. S4V ch- SS. vttoS-r^ st»dt«« d«t Pch di« »U- g«ischO ROgM»»S vck» der «bsOwwN Not» ^tzigkiit «»ch im Int»r«ß« UNgKrn» ^b«zO»Se, Mit dsr geStt«, R«schh«tt und z» tzsmdebi, »» die Angelegsnhett «nvsrzAgkch zu «rlsdis«. M«?4«s« d«I« ^O«re«« «rklArw, d«ß die ksaliNNg der Xleinen E«t»n§e als ßerschtferiigt «mee-?«nne und nicht ander» «l5 mit ihr s«lid«risch sein kölme, »sbei er hinzufkgte, d«ß die alliiert«« TNRchte VsIKoMmen «mg seien, eins Z?eßa»rierrms gemäß den Friedensverträgen und den Veschlüsisn der Botschafterkonferenz nicht zUzulasien. V«»va«dlunoe« zwischen Karl und Horldv WKB. Budapest, 24. Oktober. Die Ausrühver ersuchten am 28. Oktober abends das Kommando der National-tmnee um die Entsendung von zwei delegierten zweck» WassenMstandsver-^ndlungen. Die Verhandlungen lie-sannen heute srüh un» 8 Uhr in elner Meierei bei Tiiri^h Falint. Die Regier-lmgsdelegierten. der Bevollmächtigte Minister Kanya lmd Feldmarschalleutnant . Sarkany leitten die Bedingungen mit von deren ErsÜllung dt« ungarische Re-Sisrung den Wassenstitlftand abhängig macht. Die Delegierten des Königs, der ehemaüge Mnlster des 2leub ern Doktor Sustav Gratz und Oberst Lehar über »ahmen die Bedingungen zur Weiterde-ftrdemng und stellten eheste Antwort in Ausstchi. Die mtlttürische Aktion der ungarischen Armee is! weiter im Gange. WKB. Budapest, 24. Oktober. tUng. Tel.-Aorr.-Büro.) Ueber die durch die Aufständischen inszenierten Verhand-langen verlautet soviel, dal; die Auf» ständischen unannehmbare Fordemngen stellten. Aieraus ordnete das Kommando der Vatisnalarmee den Vormarsch an, «5 ihren Rückzug per Bahn ang«tret«u haben. Tatsächlich hatte» beim Anbruch des Tages die Regierungstruppen jede Fühlung-«ahme mit den Aufrühren« verloren und diese hatten bei BudaSrs die Eisenbahn zerstört. Die Regierungstruppen haben die l Verfolgung der Aufrührer begonnen. Hn Budapest verlief die Nacht in voller Ruhe. Die energische Haltung der Regiernng »urde im ganzen tande mit voller Genug-' tuug aufgtnonimen. Die Halbmg der Regierung«-truvpen. VKV. V«tzOpeft, 24. Oktober. Amtlich. Alle Nachrichten betreffend den Ue bergan z en.zelner Truppenteile zu den Aufruhrern sind gänzlich erlogen. Die unter dem Kom» mando wstenburg stehenden aufrührerischen Truppen westlich von Vndaörs haben sich hinter dil' Tsiker-Berge zurü^gezogen. Die l gestrigen Verluste der ^ationalarmse betrugen Z Tot« und 32 verwundete. Dle WaffenstManbsbedin. gungen der Regierung. ^ Die Nhda«?,mg de» Königs wird verlangt !VKV. Budapest, 34. Oktober, ^iialb drei Uhr nachmittags.) Lei den Verl and-. lnngen, die heute vsrnnttags -wischen den . Vertretern der Regierung und jenen des Königs stattfanden, überbrachten die Regie-rungsvertreter, bevollmächtigter Kanya und Feldmarschalleutnant Sarkany, die Bedin-gungen der Regierung, die in sieben Punkten formuliert waren und folgendermaßen lauten: Z. Bedingungslose lvaffenstrecknng. 5. Die militärischen Ratzeber des Königs sind vor das Kriegsgericht zu stellen. Die Mann, schaften werben entwaffnet und amnestiert. 4. Endgültige Abdankung des Königs. 5. Der König bleibt in Ungarn interniert, bis die Frage seines Abtransportes geregelt sein ^wird. 5. Der definitive Aufenthaltsort, sowie t die Modalitäten der Abreise werden von d?n »Großmächten bestimmt. 7. Die politischen ! Ratgeber des König» werden vor «Sertcht ^ gestellt. — Die Bedingungen der Regierung j wurden von Dr. Gratz übernommen, der sich ^verpflichtete, sie den» Könia zu übermitteln und »hre Annahme zu empfehlen. «Lme Ant« lwort hierauf ist der Regierung bisher noch i nick>t zugekommen. ! Die militärischen Aktionen w»rden fort -l gesetzt und führten zu einem panikartigen^ Rückzug der KSnigstruppen, die zahlreiche Gesangen« zurückliegen. Der KSmg samt G« oloe und die Truppen bestiegen in Eile! bereitgehalten« Züge und fahren in der^ Richtung auf Komorn ab. Dle Regierung' betrachtet damit die militärischen Aktionen als abgeschlossen, da sie der Ansicht ist, daß der König keine Aussichten hat, durch nam-hafte Verstärkung seiner Streitkräfte seine Lage günstiger zu gestalten, pronay uud Hejas haben sich neuerlich für den Reichsverweser ausgesprochen. Hejas soll gegen Ttorna marschiert sein. WKB. «ndatzeft, 24. Oktober. Die Aegierung hat gegen Grafen Andrassy» Dr. Grab, Aakowsky, Lehar und gegen die übrigen Führer der aktiven Segiti-mistenbewegung Äastbesehle erlassen. Wie verlautet, ist Graf Andrassy bereits verhaftet worden. Gegenwärtig sinden hier Beratungen zwischen der Regierung und den Vertretern der Elttente statt, zu denen auch die diplomatischen Vertreter der Kleinen Enjente geladen wurden, die sich mi! dem Schicksal des srüheren Kaisers befassen. VKB. Vltdckpeft, 24. Oktober. Au» zuverlässiger tyuelle verlautet, daß der Plan der Regierung dahingehe, den König zur feierlichen und definitiven Thronentsagung jttr sich und seinen Sohn zu zwingen und ihn solange in Ungarn interniert zu lassen, bis die Asvlfrage geregelt sein wird. Do« dm aufWnvifchen Truppen. Di« Naaber Offiziere ve?t,Ne»» Karl. WKV. Vudapeft, 24. Oktober. (UTKB.) Amtlich. Hie Offiziere der Raaber Garnison haben beschlossen, von, Könia die Enthebung vom Eid zu erbitten, da sie den Eid auf die Meimng hin abgelegt haben, daß der KÜNkg mit Einwilligung der Entente und ' mit Ivissen des Reichsverweser- nach Un« « igarn gekommen sei. . ^ 1VKB. Budapest, L4. ^!.>ktobert ^Amt-1?ach den Aussagen gefangengenom-> j mener aufrührerischer Truppen erklärt« Ma-i!jor wsztenbmg, «r habe die ungarische Mannschaft dadl^ch verleitet, daß er sagt«, kl in Budapest sei der Kommunismus ausge» brachen uud die Mannschaft sei zur Be-^kämpfuna desselben notwendig. «Zur gißten ; ZIeberraschung hatten die Truppen dann er. ^ fallen, da^ sie gegen die ZtV. G«GOPeft, »4 Oktober. )n den gestrigen Abendstunden erschien abermals ein Parlamentär der Aufrühre? bei der, Aegwrung und bat nm Einstellung der! Feindseligkeiten »nd Eintritt in VerHand» j kungen. Vie Regierung deharrte nach wie! vor unabänderlich auf ihrem ursprünglichen ^ Standpunkt, ja daj die Verhandlungen er j falgla» blieben. In der Nacht auf heute traf die bisher »»och unbestätigte Meldung ^ «in, daß die ÄujrÜhier einwaggoniert wurden Dr. ZZenei über die Loge. «XL. Gr«,, 24. Gtt»b«s. . Preß-Väro.) In der beutigm Sitzung des Außenausschusses des Abgeordnetenhauses legte Ministerpsäsident und Minister de5 Aeußeren dr. BeileZ den Standtpunkt de» tschechoslowakischen Regierung zu den Lreigniffen in Ungarn dar. Lc erklärte: ,Im liinblicks auf die tatsächliche Gefahr l^aben wir beschlossen, so rasch wie möglich alle Vorbereitungen zu treffen um die An-geleaenbeit bis zu den letzten Konsequenzen zu bereinigen und gegebenenfalls zu den energischestes TNitteln zu greifen, um so die monarchistische Reaktion, welche sich aus« breitet, zu vechüten. Der ^NinifisrprSstdont erinnerte daran, daß er den Völkerbund aufmerksam gemacht babe, daß die Tscheche slowakei jeden versuch Aarls als Angriff gegen die Nube in Mitteleuropa, «zogen die .sriedeneverträge und gegen die Integrität der Nachbarstaaten betrachten wird.* In Besprechung der Demarche der Alliierten Hauptmächte in Budapest betone d reitet. lVAB. Prag, 26. Oktober. iTschechosla wakisches preßbüro.) Der TMnißerrat bat beschlossen, das^ alle notwendigen varbsrei. tuilgen zu einer teilweise»» Mobilisierung getroffen werde,^ Die tschechoslowakische ^ S'erung ist entjchlossen, all- zu tun, daw't diesmal das Habsburger Problem überhaupt erledigt und mit der ganzen Angelegenheit ein für alle Nal Schluß gemacht wir>. Ebenso ist die Regier»,lg entschlossen, gemem-sam mit den Verbündeten alles zur defim. tiven und unve^äglichen Durchfü^nng der FriedsnsVertrSge 5» tun. W«B. Prag, 25. Oktober. (Tschechoslowakisches Preßbüro.) In Prag tagt seit heute frül? der Minifteirat tn Permanenz. Es wird betont, daß zwischen deu Kabinetten von Beograd, Bukarest unb Prag vollkommenes Sur ÄNraviolett-Beftrad-luug (Quarz Lampe). Zeit drn Ak'sten ,'^ten i^t i'Vi' « cc' Achcheit aus t«n Mvnqchen .ltichi die psychi.jch btislk'.udc Wirkung, londtirn .iu,t) >« Pt>y-on-— ist j^^'rmann batannt und wird von jeltx'rmicmn geMlt. Äun^r also, ivenn Licht jchon lung^ nis Heii^lmt^ct anlstc.-ivetit>et worden ist «nv wdjÄcl l?ch zchon Zeit unH (^ri«hen ^ di'^.'^n Zwct. ldn in Benvenjdunfl stand. Allc stl^ hlen. mÄche von dev Evnitr als irnsercr natürlichen Strv>hck<'.ny^clle atn^t^hen, find biologisch Virkpvl. dos ^^t, sit lieeiirslnsscn i« irgend einer dic l^^knde Zelle. Die Lel»Lns>sä» hiykoit der Zell? miri> anffi»5kigt, ihr Str>ff-w^'l erts^ht. dt? AulsMhmMhigl-'il sür 5.:«rstoik ihr Dermi^n. schck^tllich? Ztokfe avi^ttsto^^en. wird tMei^t. Di? n'v-itrn«' Wissei tn in ds»? L'cht!^l<'ani>l.mui nr»d lTds>aIbIc'nb<.luidg ' «'»altiAc Fortsll^nli,' Si«' k)'^t nicht .«r nsisiT-licht' '5o:m»'nilimh vochnni^n M lr-^rvit-nd^ uich Allgt'mcin lvwnnt i.st c4. die.^)ö.>'.nson. ne. onc- heisit .'^onne 'n den hohen wirtsl^lm^r, hl.'i!lbrlll^-t>:n'0W i'it, >^ls die in Äisi»! !?nn- Hciswirwttg Isl dcul ier Z.ok^ne l7n d^'n cycinisch 'ivulcni^^'n Ul^riwi^« lett.Tkraylt'n ^n ner'dci>n'len, ^Irzhleu ttlit qerinj^i'ici.- Welj^nlän'si. und dn'uit in-tensiversil Wirkiln^'j, lsich m lien !i<>s..'r^n !?end?tt nichl ul-oihr so l'Wlmv Nl...ch^is könnLN, d-a ii<' v>lsach durch den Dunstkreis der nÄsorliicrt Dcr Wissenschcvft ist ^eluü^ien. diase naklirlichcn chonn'sclicn Str^ih-lLN, dic lUtr>avjoilHtt--StrcchIen, durch die Qu^rz-L<,nrpe küMich zu lind z^var Ultrvvio^tt-StvÄilen mrm<' snGlÄten sin^. f»ektzt. es U',irdr mit der O/Ujorz»Lampc crn Licht ge!i?fi'aks?n, welchi?ö dl^' Mk-rts^-mcn Ultvavlolctl^Ztra>^«^,l n-och in vol?stä!ilt^reln Mas'.t als die natür-liche 5>os)en!'' n-nc ln^sipt. Mit der Quarz-Äa??ll^ ein LWHei.len. Sie crmbqilicht die llltroiniolett-^Itrschlen mit l>'nn^tm Wcsleli^nt^.vr in ili.en nitN^uijM Wirtun--i^n aus ^n kranken melsich1iä«n Körpm- in Anwdunc^ zal bnnin?n. Die WirkulNgskroise tic. ser cmimntrn .HeilstriH?nd'i^. d^'r ?lnin>"n -u,D d!te ''ÄclKieumtt u.ii>d eveni-uellen ^tr-uchilitZtion?« -mit anSeren ^lrahienarle?' un^ nmsi. dcr di« indivivluclsv Änpsin>dlichiii!it d2r lcn steK:n ^i.' Ltra't?!«'« Zit'ttrlvll^.'n imd i'i-s»?. !cii tönncn nuch. nm dioi-.' CtvMen in d^'n eins^clnen Fälli^n wirklich zmn Mtzsn der .^i rmiten 'lniic^iiiienlnss«'n. Dic NltvWlo-lktl^trot?s?n r'tti^'n s'ine Ä.'"'lnchrun^ der Lcu-lochten iin V-l-uti' hoiior. Der Eiw.'ijistois. ^ Wechsel wivd inl 5inno eine^A Eiw^nßstoMl-sät«?') li-esinflns^t. Da^? in den s<>inston rber« slää)>lich>en<5t?nensi^' ,in^ Wichst 'i^oin .islcpnn'i-neu Or<'i?l.li'li.sl' zu. D!" 1lltio'oiol!'ctt-5tmhlcil Wirten sc nnch dem (^node di'r Ein^iirtunq ent,;ilndnnflHn'nrl'mnÄ itnü ^iei'k' anraflenid!' Wirtlmg Mt? >!>en 5>oi>limM>orftc?'Ile ^^lle, die e.inq innerer jsmnlkjeilen.B. in de, N.. k''!mvsttn^ ck)roniicht.»r TM'T^ki^Z'^se. .no dn?.5^ f^i,' V.'strnl'' tuny eine stroh^' PrtZidqi?t?on Mn^Ii6u!r ?tttti-sfcn.'. bc'^ol^l'r^ d<"' >?':,'>! !'' »?sn'tivi>enk ^)ervor-i.,<-rusen wird. t?hroniscl>e Vronck^itis. Rippen-sellenl^^i'indung, Grippe uW ihre Folq^'erfrml-fimgen werben durch Ultra'vi<,l<>tt.B<'rtr.'vl)-cr^nobt sti«nsti>si l»eciil.slltlßt. Vei Anäiuie koilmnt >>te Anreifimiig !d<'r BMuna v^tino-dor rt^len Vt-ntkörpi^rch^'n ii» B<pti.M' OpewtianÄvunHe lbit det. i-nisosern^. ein Fc^d für div INtraviolett.-D'' . stnchl^ni^ asss »durch di.h'elbc' neben der oll-qc« meinen Wiiwid urA reeller Ä^uird'iin lmt llltvaüziol^tt-'^i'aihilen tritt ei^s ^Är<' t^onMoiij^riuuy ein «.'in? Durch- trirnif'unfl Wi'n^n mit dmn ini t'nt!m>l^emn ^n>ti!lm?terieüll:n n^ntitoxis^iei» ^.tofsvn. Wintere kosten der Bsst^Mun,^ solöivr WnnÄen sin^d Dosodorijitition. bHs.blvu. ttilItr Dt>m>artatick>n. Abstos?nn^ n.^krot!'s:lvn Gl^veb0i^. ?inWqttng der Gmmllation nnd ro-' iche Ep''ch<'l'isiernnq. ''Mnlich v<'rhö''t ^ich bei Pmmri'tion. Foriinkel n^iiid K'urb^n't'.'l ^sw. B^i 6)irurM>'r Tu-b,, tulvse wurde der Pro^ntsvtz t^e:- notwen'Uil^'n Operatic-uen >durch Ultrüyi'0'lett'V^'n :whwe>«diq t-f^ivovditZncil Op^wiivn^'n »ourde t)lr llveitere durch Ustra.oio>leN-Bl^sin'i'l^>lüiilli lls;erst i^imsti!^ bi. eiiislus^t. 'i?anlc'rkranl>j»u?>^^'n^ u»!e '^-orinl*, 'kulM'. 'Mn'. SnverstSndnw Z« Mulßiwm S«« li!s jetzt eimnütiq «e Ansicht z»« A»sd-»ck, daß alle bisher UngaeN s««achte» Hlo>vs. sionen als hinfällig ZK betrUchts« fiick. Teilweise «obiliste»«zO ««DeO»»«et. WÄB. Prag, 24. Oktober. (Tschechosio» makisches j)reßbAra.) Der ^»Astbe«t der Ne» pMik hat «Ser Vorschlag de» ZNWiße»» fckk ntitional« verteidigAng »md «ach AnhöC««s der Regierung mit L)ate?it »s« DA. Otk^be» rine teiweise !NoMstO>t»«S Der ?Nsniffoc für nati^ale verteidiOMig hat de« 27. G?tob-r als ersten MobWO»«NGSiaß basti!?Wt. Schwei». »ie «rs« ^ «— »»««' s«H«»g »«««» »«» »»«»?« «W«»^ VXB. V»d«peft, S4. Oktober. ^Ung. C«s»-Kor.>Lüro.) Der SSrse«at hielt heute vsrmiitag5 eine Aitzu«A ab, in der beschloffe« wurde, die Börse h««te mit RAtkflcht auf die Lage gsschlsffet, 5« halten. WXB. Ber«, 24. Oktober. (Schweizen-schö Depeschenagenlur.) Der Vörsenrat nahm iir einer l^eutt Vormittage abgehaltenen öitznng Sjellung zur Rückkehr des Exkaisers Xarl nach Ungarn, lvie die AchWeizerische ?)öp.-?sgentur erfährt, wurde das eidgenSs» sischs und Polizeidepartement bea»f. lragt, durch die Vnndesanwaltschaft «ine rasche Unters^lchuug durchfähren zu lassen wld die Umstände, unter denen sich die Abreise Lrkaiser Aarls vollzogen hat, ans, .^uVSren, »vsbei diese Untersuchung an?h auf ^Achweizer j)ersonen auszudehnen ist, die sich mögltcherwkise an dem Unternehmen beteiligt haben. Die Haltung de? franz. vresie. WXB. P»ri». Ottober, lkiaua».) Die j?r«sie erblickt in dem Abenteuer Varl k?absburols die ernsteste Bedrohung fiir den Frieden ZMtteleuropas. England und Irland. V'XB. LOItdon, 23. Oktober i^ieuter.) ?n der am .^eitag abgehaltenen Konferenz haben die irischen Delegierten keinen Versuck» gemacht, den 5tandpul?k de valeras zu rechtfertigen, dsch haben sie ihn auch nicht de^^avoinert. Die Absendung eines Ultima« tum» «itd weder in ?lbrede gestellt, noch bestätigt. Die Lage »ird als sehr ernst an-gesehetl. Danzlg. wzeB. W»rsch»«, Si. Oktvl?er. Ipolni« sche Tel.. I^/gentur.) Heute früh ist hier eine vertrelmlg der ^^eistadt Danzig eingetroffen' Sie «urde am Vahnhof »on vertretorn der polnischen Rsgjerung begrtlßt. Nachmittag» fand die feierliche Nnterfertigu^g de» ver« trage» zwischen Z)olen nnd Danzig statt. <.-e u,rd entMichin'i^scrvs^tii^e ,'6ir-kintg de? in Bei .ls. Pyä- !ili>?diu!a sich lUttovloll'tt-TlpMen t>l? kiost«?'? ^".w?est'.n. In der ii.'d.ui d.'r sl^umrkutl'c^ Ät'r lUlra^ioZclj.»>slralilon dii' .'ll-»lMteiuc Wirkung lv^süiillicti ln llNid k>ildt!t llüiistist!) Cin- liei i/vtalel-trantitiiqen wi-^' liei '>^ienstvuitu)n^>vttch>oerdLn 'ußd -lZni?' In k?c'r ?^hr<'ttheislnnde finlic't «'in damkbm'l'K und szat ill kier Zi'hichcilfiln'dv vielen Aäslen iZin' nnt 1I!'trlwi/c>sr'tt-5t7oh's<'l?' 5ine ipi-t'tt'.sssck»«' w'l' V. Nsj.ichlti'5. I'.i t7N^ deren uni.' lic'r bri dsn^n unser..' Thsrapic a>uc' Vmrsteiqlcn 'liestt'bt, dl,ö wir zusan^in^'nwiisien nM'cn, uin dnö ll'ü'ch? di'r AN-sÄMinou stolzen, dit? .'>l<^llbc>wits;te, wisseniMitlich t,.' Ultva^.Nlolett-Bchixchl'iM'q <'i!?on (^'trnrrdst^'in, nit'säicr Gefil^o d-e''? Bmdeö uncdS ,'^wndalnk'n^ lüp^-apc^kttschen Bor-stois'-kzw^ darstellt. Qimr.'s-Lcrmnen'-Th^'rlitn^' bic'^et ^-t'>!n in shr cldtic^itcM'n TH<'rlip«!'Uten und t'anN'lne'? Fol'd ver Vetöti^iun? »»n ^^ninteri^ Srfan ln S?andlnavlenl WH(V. AOPeAHsge«, 24. Oktober, (tvolff.) Ein stnrchtbarer Drtan hat gester» »nd hoMw in SIand«a»ien großen Schadon «Werichtet. Die Dampffährenverbindung «tt ^Zu««e«iinde ist Unterbrochen. Gbenso sind die Celophon»o«b«d>mgen «it Deutsch» l«Md «nterbrochen. I» den däuischen L!^fen sind Viele Fahrzeug« imtergegaugen oder beschädigt »oideT ^n Rordüftland sehte gestern nachmittag» gzeichzeitig ein heftiger Schneesturm ein. Der Schneefall war so stark, daß die Eisenbahnlinien an mehreren Stollen rmtertrochen umrden. In Xspen» Hagen trat im Hafen ^»chwafser ein Auch in vielen anderen Städten »»lrde schwerer Schaden verursacht. In Gothenburg ver-ursachte der starke Schneesturm Nerkehre« stArunaen. Tirol. w«». G«,»»«ck, ?S. NN»I>«r. «-Nachrichten au» Ungarn haben b«greisiicher' »»eise auch in Tirol Aufsehen erregt und die verschieden«! j^arteien zu einer Stellungnahme veranlaßt. Im Landhaus l^at gestern eine Rücksprache der parteieneertreter stattgefunden, bei der die entsprechenden Naß« nahmen getrofien wurden. In ganz Tirol h«rl.scht vollkommene Nuhe. Ae Nachricht, daß man »on Tirol eine selbständige Zlktion el:wal.te, entbehrt jeder Vegrttndung. Im tande denkt niemand duran, eine selbsi-'i»»-dige Aktion durchzusi?^hren. Sine Vrolamatlon des Reicheverwefers. wx». »«dapeff, «4. tUTtis.) Der ^^oiä^sverweser t'at eine proklmnation erlasse,;, in der erklärt wird : Die ungarische Z.catlon !?at s^'icksalsschwere Stunden erlebt. G'ZUZlssenlose j^srsonen l'^abeii t>cn Äönig Aarl irregefAl^rt und ihn bewogen, zur An»übung der tierrscherrechte nach Ungarn zurückzukebcon, trotzdem sie wissen nmßten, daß die Rückkehr,nit Biirgerkrieg n.dem Untergang des La?»des gleichbedeutend sei. Wärmsten Dank und Anerkennung entbiet« ich allen, die in den entscheidenden schweren Stunden mir unerschütterlich beigestanden sind und behilflich waren, da» Vaterland vor der äußersten Gefahr zu retten. Ich danke auch der patriotschen i^?altung >er Arbeiterschafi, die alles vermied, wa» die Ausrechterbzaitung der Ordnung erschwert hätte. Ich vertraue darauf, daß «»»ter der Linwirkusig dieser ^v« eignifse alle ZSürger dieses vielgeprüsten Landes alle Parteilichkeit, individuelle und Rlasseninteressen beiseite lasten und sich wie einA?a,m sür die wohlaufgefaßten Intereffen de» Vaterlandes einsetzen werden. Beurteilung der vituatlon ln Beograd. LKV. Bet'grad. 24. Oktotisr. In hiesigen politischen Äreisett wird die Nach-rlchl iiber die zwischen den Karltsten und Aorthytruppell geschlagenen Schlachten bei Budaörs mit großem Mißtrauen be^ gleitet. Der Umstand, daß Budaörs abseits von der Bahnlinie Komorn »lnd Budapest in der nächsten Nähe der Kaupt-stadt liegt» scheint daraus hinzudeuten, daß iln Lager ^orthys überhaupt an keinell ernstlichen Widerstand gedacht wird. Die kartistischen Truppen können, wenn sie wotten, nach Belieben it, Budapest einziehen, mnsomehr, da nach Berichten von mehreren Seiten die Budapester Garnison König Kart ergeben sei. Die Entsendung des Partamentttrofslziers sei ein abge-kartetes Spie^. und mc»il rechnet damit, daj^ Karl Kabsburg schon im Laufe des heutigen Tages ln seiner Aosburg in Ofen eingezogen ist. (Die letzten Ereignisse geben dieser Auffassung zwar nicht recht, aber trotzdem teilen auch wir die Ansicht, daß die ganZelt KAmpse nnd die 'risden zn wahren, legen wir gegen den Nssiaurationoversu.h der Kfabeburger in llngarn stammenden Protest ein und erwarten von der Negierung, sowie »«ch von den »egiemngen der Großen und «leinen Lntente, den die»bezi^glichen versuchen der Lxdynastie im Interesse de» so sehr not« wendigen Frieden» und der wirtschaftlichen, sozialen «nd politischen Aonsolidation Mt^ telenropa» ein skr alle N?al grtindlich ein 5nde zu bereiten. «-«e« «ißbrOUchte« Verwmg«<». Die ZyjShrige V?erese älep ans der Nm> gebung Maribor» und die ISjährige An. tonia Iaucer au» der Umgebung von tsu» tomer trieben sich schon längere Heit ohne ständigen Verdienst in der Stadt herum, von den rvache'rganen aufgegriffen, gaben ste vor, sich mit der Reparatur von Regenschirmen, die sie in den t^usern einsammeltest, fortzu-bringen« Da es aber erwiesnlermaßen auch LAlVe gab, wo ste das genoffene vertrauen mißbrauchten «nd sich und die auogefol?» ten Regenschinne nicht mehr blicken ließen, wurden ste bereit» einmal von der sicher» kieit^bebdrde vorgenoMmen. Sie schienen je» nicht c^ewillt zu sein, von ihrem eiae»,« tun'lichen aliznU^'ion und I'ef.i^ten jich weiter um der ^»eparainr nnd mn ^er ^sßiteschaffung von AegenschmMn. tveil ihnen außerdem anläßlich eüie» deoartigen hgusbesuche» «»ch noch der Diebstahl »on ei» paar SchuUen zur tast gelegt wird, wer-den sie nach ihrer Abstvafung in ihre zu-stängigen Heimatsgemeinden ahgeschel^ werden. Ei« Oe»iebe«»r Bet»ii«er. Der tige HandlungogehSfe Johann wesi«k «zm» Lh,oul?ausen ist ein ZNethoditer, der »» i« seiner zweifelhaften ^iarriere noch weit brin. gen kann, wenn er nicht reclTtzeitig wieder de,l Weg der Ehrenhaftigkeit betritt. Zu seinem O»fer «Ahtte -e sich dioamal den Schuh«acheemeister potoöm? in U^lj» aus. Diesem stellte er ilch al» Uo»ttorift vor, ue^d da er sich augenbUckl^ in Geldwerlegent^eit befinde, bat er ihn um einige» Geld, wogegen er il?« als Pfand vier weiße l^reu. Hemden und zwei paar Untori?o^en über-lassen wolle, potoönit willfahrte j^ner Vitt« »nd Vesta? erklärte, seine Schuld zu begtei-chen, sok«td er von Dr. Rostna, wo er bo» die^lstek sei, seinen Monatsgehalt erhalwn werde. Nach einigen Tagen kam MaEa? abermals mit einiger WSsche und lioß sich ans diese Weise von potoLnik inZgesaml l7Vt) ausbezahlen. Vomge T«ge da-rauf erschien er wieder bei potoLnS »ntz^ erzAhlte ihm, er dätte einen H«tr«A xO 4000 R., die Eigentum de» Dr. UostD« seien, Verloren, mitffe nun divfe» Gald M»» eigenem bezahken und bat mSge chu, die VS^e wied^ amchG»,^ da er mit de« Verkemfe deef«lKe,r ««ch^ stens einen Teil der 5««««e a>HliiiI»G» wolle. Die eehaltenen l^yO-HWMWr'MMD» ihm se'me k^usfrau sofort aMhDMWW. potoSnik war in seiner EheentzafUDDMWM»-genug, UNI dem Spitzbnba»«.. a«fAiWG folgte l?»m die MSsehe. an»' sWMDe seinen tehrjumgen mSsen Zftznunge« geieiete«,^ giKlU ZpW» toZnik am nächsten Cage zM» Suche nach Westak, fand ihn abor «»chjqiWk dabeim. Venige Tage diimis Vesta? selbst z» po^eDmk uiud e»MK»HW^ er sei nunmehr bei» .M»>O in de« Htoroika «oßa - enGi^It «B tiM stch a«, seine Schnld da«tt z« baßstBchiU' daß er ihm Au^er beschaffan WW>A.jl?W. toi^ik begab stch in seinen WW» Raufmann Novak, »en de« e» iBi» W»» mußte, da er einen Zveßat kenne. Vestak w«rve kirz bW»Uf W»MM Gleichzeitig w«rd« gogen^ihn ' «ch "HDM Xauftnan?, pmel Lrzin die" aDD^ bracht, daß Vesteck> in seine» OeschWo'W»» etwa anderthatb ZKonwe«' fWnf.HH>chbO» Schottade z«e«e» vie^>»uf MWWMM wurven, dieser stA jedoch ssd«» eM-HM LklHts,iia» ter Auegabe, ist in der L^yrillusdruekeem er» hältlich und entspricht trotz seine» handlichen Tasche,»forn»ates allen Anserderungen de«^ Schule, de» Viiro» wie des privaten ben». verlöre«. Monlag den l7. Oktobei l. Z. geriet iti den^ lun 5 ^lhr früh von Maribor nach Kärnten abgehenden Personenzuge eilt Aucksack samt verschiedenen, Inhalt in Verlust. Der Finder wird aebelen, den 'Ruckjack sanit Inhalt i)em Verluslträger Doktor Franz Peitler in Maribor, Kmsgericht, gegen gute Belohnung abzugeben. ttnglht^Gs«l!l. Am Freitag eip!odierl<' in der Äüdbahnwerkstätte ein gri^ßerer Bellälter, der mit Teer gefiillt war. un^ verletzte den Werksührer Viktor Mn^nige, lm Gesichte und am Oberkörper. Meftni kinO. „Der Ochsenkrteg'', Dranln in 5 Akten nach dem gleichnamigen Ao' man von Ludwia Oanghoser wird Diens-tsg. Mittwoch und Donnerstag vorgesllbrt. k. IRgribOrski bissksv. Infolge der Unterbrechung; der elektrischeti Leiwng ivir!^ l)eute dlo 5. Epoche nochtnal5 nor« gefiit^rl. Die ö. Epoch? je^t nun'a?!t ein. l «k.'A» Keiner Anzeiger, s^leooieks^ll Kühlhauseitf! Bsrschi«»«««» janü Äojt an j2-bis ' ?läh>ige SchAerin zu vkrgeben. Adresse w der Ver«. l'05«? !^tir Griiberschmntti schöner Vei^enltttin^^ .^u verkamen. Änfr. ?l. Ci^adri'-. Solsita utica. ^lCZ Z« v««lelen Zwei Serren, dessere Ardeittr». wlirden in Aost und Wohnung ssfort genstmmen. Adr. Vw. ?s»S7, Neue Sendling Illto-Smyrnateppiche. PersermuAer ohne Papier. Stambus-Teppiche. Vorleger. Garnituren, Flanelldecken. Kotzen, ^leberioiirse. Tischdecken. ?l,mbrekons. Fenste?«Drapekien, Wandteppiche, orvtze Auswahl in Perser- und orienlali-schen Teppichen. SN 8 Sol«nse S«r Vorrat reicht, »erden täslich am Glao«i tt'.i !t?Äslh«useier au» unserem IkRVzibanse zum peeiss l?.:u K. L.SO per Stkck »erkemft. 84?)^ Erpsribw dr«itvO ^ e»«p k ^ ____ Ä« Miele« gesschl PĻĻ»i« liir iwrl <;»r»ü l »»»»»»»»»»»»»»»»»»» ! ÄK! Wchl «»dU-...- Tepichh««» „g>« TAr»«n^^ Graz. K«lch»erDU«sse 1 »»aliivk-» »»»«»»«»»»»>»>««> .HW«f ?!erlaUk v?i» Be'itziin-sen, Geschüft^«. Vil-!m, Gkisl-» K^.sfrebitusrr zu ü>»u knsa?,t«s!en ^^i'''>!N!^ni?n übe,' '»«m» Me«l«t«tenb!ira iltnv! Tesh«. Woriber. nl. v»r. __ Prächliaer Nesitz e?j«iin!ln»-«illßl. hochlwqend, l^nil.anluqtn. jü^' A^sialllxiÜon ^eei'^net. .ui verkaufen. Äuirk^qe usit. -Priiil). !ifl^ an die Verw. Äaus und Mamillen nns?itesi. Vermil!« I?r ausqe^ckiluiien. »?sic!!e on die ^erw. utUei- .^.uoci", 2 neiie Ftluier. Schwei^echil. qrotze Giecoeranda. Wtrt'ch.' ls^it^udc, t^allen geeiznel a!«^ Vauptli'; iiRd .v,. Limmer j mit jkp. Sii^ang. ell«le ver^ef^!? ^'trnatypisiin sucht pas-ienüeSIelie. 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WngeZamVe«. 5lacd-brennerLsmpSKdellanSteile ,»»»»»»»»»»»»«»»»«>' Iu ka«Isn gejnchi «»»»»»»«»«»»««»«»""» ^?in »der GffI»tMs5im«er -u »», «» «» » » „ »»> i»« » » >»»« Zu verkausett G»W»a>v »»«»«»»»»«»» DtUe Atcider lur I- ^k^^ädchcn. jchwar,;c s^.im>n»,n?n-.iveriaäte s. neu 5?eis«erl ^u oer!^c,nici> 't!'', l. vsl.. ?">' l<.. /.<>>' Nrennl'nl^ ',u lena> ,sch»u?^ti <^ei»e»r»tst. ^eni'ainel^ei»« ? und scnßit?!e liefert pr^'myt nd ^^aner '.NU» > nnl. 'Nd'^ pnist^.'ii liiiicsl!,!. ?r'ird l'c? 'IN IIIU tIUi(!>'IUiNl1N«'II !^''i'>i Ic 1. " ^1» ^>1^..' l! irc s!i )l.!uli:.i>>nll^k'. ^ 'Z>.'och'>!i ^UI. V^adcl v. d. (Zolta. ')tiu!Icr .uiuc^e-. uci!^'^ n. ^luulal. leii^ schw.^r^, ^>l,re und schwarzkiktiun. lu!^ z., !!!>'" M-rk»w! ukr Aditimmimg -rflklW,. MI) mill llü »n!> '^»..uonik?» hrroormaeud, iH m Parllc oder »IN- " ''1 üsk- VtlU'. !t»l»t 5söt'tsi« ^ja- !'i ,uv?i ^'t.i.'Ul n'ir !l'!l'il i'?>l''' imck ini'kct'ul« ci>>'i"c^it. i^iare IN" .'.'!i!ttilfk vek'licyli.'»! nn') liii ui».lt)cn ti'eiidcu !ich ti? -'i^ei-iv. z?ln M verl^dnfSli. '?^üden p^r ä'. ISsV.» Ä.. ^ähen 9O0 K. An« br»!«' iini» zu riki'ikn an Gittsoerwaltun?, «ostrivnica. po^ia Podplal. 0lO^ / Tiichttger junger M! Slielel )u veri'.^u!"'^ ^ »ui-s. ^ ''U I ine.tiilnnv ui:> ^'ü-inge ^ ent.'iisni'sl>n? NerltUh Ml! ''it.'b,!)>'»> a.!'''ii F^uoi^old a^.) .,.'>»?!! .NadvAiit^ d. l ')^t1ig !N'.. ulica n, i ^.''' Vei«bLs»»lHafte»l dil'!,« Ni verlw'l'l'n t'^rciZoi' I'?l>ti Sivger Aatsmu^etill^«. S^ter.,-pel/»yar»»i«r. dtuue Tusis?! de, ^O,aett'F!»«tbs^4Ni»« .11er»cn?chut)e. L5ei)nvtsc;'.vii? 4^, Stel^l^L'iitzvn 4 > AipOlw-Ve'reetl und Uer l»ht«Aene» Preiswerl.z« ve»-USNien. PreKcv«»"« xl. .,1. pari. ^ieg»ni?l tch»«i«aAen um Ai^V vtnV 'kt'a !^. ''.Et ivwtiof^''q?t)»nid»' . ^''.Zl .^'0 .Viet^iolUci' ull und t,cu. .^N'llrre» oulwurt'.' veUtuusl 1«vl^Lr^ tlpdlnng V'«, 'üa- ridor. ^'tLl Slegaiik'r Pl»«rZon. ''stic<)trlc ption und chr?!^. luaiwiiie veliuui!« '».'s. ^)uizlrii«> Lo^renc na Pi'hi'ij». Lrennaiivr ui'.t .^u nkfi^Milscn. ?lilz>lfr. '?»«Ntii>^k« kkUa '.'roü,«» »^'1'. 'iit'rtvpi-jlin'i iila>l -^stNiXlu inid ^'andwift. rcvixiielitatiouvsülvu;, eliergijcl), erns! liiii) ncheits-liunüia. sei 05 ill wie üderal!, arbeitet sick in i>dov lnsck ein. — slowenisci), kroa-li'c!). dc'ntsclv der.'.ei» (ins einsiit Guts mil Fabrik iil Il'lteni^e!' «^tt^Uung lätig. wünftil NU Ve»w. 'Uli' st'll.?s!üttdif;en Ver!r^n!i'ti:Zposten oder jich init- ____________ all jicherein iind ientadlen linteinehinen inil .s; j,20^X000 .^u beleiligen. Äeht aucd iN'.' 'An!l'. „(^oschttss^'nmnn^' an V^rw. ' :: Kontorist:: mit ikalienisch-deutschen SprachkennkniZsen und schöner Sandschrist, welcher mehrjährige Praxis deM wird sür eine große Exporlsirma in t)er Provinz gesucht. Gesl. Anträge nebst Zeugnis-Kopien und Angabe der altsansprüche sind an die Veno. d. Bl. unter „Zukunst" zu richten. btiiMslts MZil« ^ ^ ^ und ganze Waggons hat abzugeben 7»« A. Ton^c ln önig, Martbor Telephon S8. flackiärisckpspler SZX95, ,r»j«s Puontmn, l>,t «bz»,«»«« M«rib«r»k« ». d. ««30' 8chA»tl>«M-Mii»ft. l Turiner Fiat 40 tt? A Toimeil Nutzlast l Austro Fiat 4O tt? 3 Tonnen Nutzlast 1 Fro^ Büssing 38 I-s? 4 Tonnen Nutzlast I I^rotz Büssing 4V tt? 5 Tonlien Nutzlast Sämtliche Mägen sind mit Bollgummibekktsuna u»t vollständig be»riet»sstcher. Pr«s»en und sofort lieferbar. Morsz Dadieu, NttchanNer m Maribor «etrwt»lM «ßtech K«. »tS» Ss wird gesucht -in selbständiger SpeMonsveamtek welcher der kroatischen und deutschen oder sloVvüschen Korrespondenz mächtig, ist. Anti^tt sofort. 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