WckiMnVBM pr»I» 0>n 2«-»^ 74. »«I »««tWMl. WWwb« »ny. V^iBWiwns u 0»ekiji uelc«t«i (7«t. iMimd. »<». 2024» »k»6ii«v> «1.4 —Kiikr»>i» b>tI»>G» 2S2 Vsvn»k»y «lOn 2S. Vsismdsr 1L24 a. 1» kä«?tdOk: vt. 4 »»!vinz' ö«»ug»pf«l»»: mon»tl. 2S l)ln» »i»t«il«i» 24 vln, ^urek k'ost moii»t>. > Vti^ itt» s» ttttGO «««D. a» vi», 1 so 2 vi« AlWWWkktzM — Kiikr»>i» kM«tlD>ssw b>tI«>G» » Vti^ itt» s» ttttG» «««D. S» VW. i so 2 viV Maribom.Mitm Weihnachtsfriede DO EinmÄ im Jahre wollen nicht nur die Kin>der Stunden seligster BsMckung erleben, eimnal im Jahre vollen auch die Gro^n das Fest dos i^rzeaSfriedenS feiern in lener heimlich-trauten Rückschau auf die eigene Kindheit und die Mystik längst ent-schwundener Weihnachtsabende. In der Tat, da< WeilhnachtSfest_eines der schien- stm, die ganze Christenheit umfassenden ^este — hat einen tieferen Sinn erl^alten, je größer die Flut deS Materialismus !M Simon-Uandln-Laval Die letzten Pariser Unterredungen zwischen den führenden Staatsmännern Englands nnd Frankreichs P a r i S, 24. DeAember. Im Zusammenhange mit den am Samstag erfolgten Unterredungen zwischen dem englischen Außenminister Sir John Simon und dem französischen Ministerpräsidenten Flandin sowie dem Außenminister L a-v a l bilden den Gegenstand eingehender Kommentare der französischen Presse. Sir John Simon ist nach den Besprechungen nach Cannes weitergeretst, wo er, wie bereits berichtet, seine Wcihnachtsfeiertage verbringen wird. Wie die Blätter berichten, bezogen sich diese Besprechungen auf die Fragen der Seeabrüstung, der Wiedereinführung Deutschlands in den Völkerbund sowie aus die ita- ltenisch-französische Ann>Sherung. Dte Blätter unterstreichen in diesem Zusammenhange die einheitliche Auffassung der beiden Regierungen über die in Schwebe befindlichen F«gen. Als ein wichtige» Sympton dieser Zusammenarbeit wird die Tatsache angesehen, daß Flandin und Laval eine Einladung nach London erhalten haben, wo die Besprechungen zwischen den englischen und den ftan-zösischen Staatsmännern fortgesetzt werden sollen. Bor einer Rom-Reise Lavals ist also zum gegenwärtigen Augenblick keine Rede, da Italien für eine gedeihliche französischitalienische Annäherung noch einige Boraussetzungen zu erfüllen hätte. MW »»« « Wettere 3000 Degna-digungen ln Sefterrelch (Siehe zunächst Siite 3Y Wien, 24. Dezember. Im Zuge der inneren BofriedigungSak-tion wurde das Strafverfckhren gegen rund 3lXX) Minderbeteiligt« »m l^laden?vege eingestellt und bis Neujahr dürften die Verfahren gegen die restlil^n 1000 Minderbeteiligten voraussichtlich eingestellt werden. Die am Juli-Putsch minderbeteiligten Personen sind bereits auS den Anhaltelagern zum Großteil entlassen worden. S00 Personen wurde im Wege der Amnestie der Gtrafrest nachgesehen. G. M. König Peter II. ^Mfe der letzten Jahrzehnte auch angewach l war. Es ist der hehre Wunsch nach ^rie ösil. den die Menschen guten Willens im ^usen tragen und der gerade in dieser Nacht besinnlichsten Jnsichgehens manifesta-titt zuln Ausdruck kommt. Die Menschen beschenken sich nach alter Sitte, sie vollen ein ander Freude machen und an dieser Freude selbst teilnehmen in herzlicher Verbundenheit. Friede und Freude sind oeinnes Welhnachlskricdens als köstliches Ge-tl)enk der im Völkerbünde tätigen Kriifte, o ist unsere Freude umso größer angesichts >e; Umstandes, daß die vom Außenminister ^^evtiL geluldete Regierung dem ^'ands den iv inni^t herbeigewlwschten Inneren Frte- sfflztersverschwsi'unll M Atdm m« der «hes d« ?e». lchV»««». ^ Dir Gi>easchachz»i hes Arieß«M«ifter» KM^is. A t h e n, St. Dezenlber. In Achen ist man e!ner großangelegten OffizierSverschwörung aus d^e Spur gekommen, die vom General Plast , raS organiisiert worden ist. Kriegsmlnister Ge-nerasl K o n d y l l S hat sofort Maßnah-tnen ergriffen, um die Pläne der Vers^vö-rer zu durchkreuzen. Der Kommandant des Athener Evzonen-RegimentS, Oberst Z n-t l i S, ist von seinem Posten abges^t worden. Ew vieteor wer Meftritz. Ueber der Stadt Meseritz und ihrer Nni-gebung wurde dieser Tage «in selten schöner Meteor beobachtet. Der Stern zog am Fir- mament von Westen nach Osten. Endlich zerplatzte er, und ein Regen von Sternen ergoß sich vom Htmmel. Während der Himmelskörper seine Bahn zog, war kurze Zeit die Umgebung der Stadt Meseritz in strahlendes Licht gehüllt. ÄtaNenistdtr Donnarsch In Abefilnlen Die «ichtißfte» ftrOttßischeN P»mkte vmi de« Jtalienem mit Bomben belegt. L o n d o n, 24. Dezember. 9^ch Meldungen aus Mdis Abeba setzten die italienischen Truppen ihren Bormarsch auf das Innere Abessiniens aus Jta lientsch-Somali fort. Me Jtaliemr haben bereits die wichtigsten strategischen Punkte durch Flugzeuge mit Bcnnben ^egt. Die Gärung im Bolschewismus Das Attentat a»f Kirsv att Stzmptom einer gro^i»Sel-gten Versch»Sr«nß gege« Mali«. ^ In sooo Depeschen bie Hinrichtwiß Ei-nowjews nnb Kamenjew» gefordert. M o S k a u, W. Dezember. Die amtltcheit Darlegungen im Zusammenhange mit der Ermordung KirovS verweisen zunächst darauf, daß es sich um ein Bttbrechen der terroristischen illegalen antisowjetistischen Opposition Sinowjew-Aps^elbaumS in Leningrad handelt. Der Mvr der Rikolajev habe den Auftrag von Koto-linov erhalten. Die Untersuchung soll den Beweis geliefert haben, daß man durch Ter- romkte eine Abänderung der Sowietpolitl? im Sinne der Grundsätze Sinowjew-Apfel-baumS und Trotzki-Bronsteins durchsetzen wollte. Dem Leningrader illegalen Terroristenkomitee gehörten an: Katolinov, Mandelstamm, MjaSni!ov-Fleischmann, Löwy, So-sitzki und Nikolajev, ferner Sokolow, Stern, Juskin, Antonov, Hanik und Tolmazov. Alle Genannten waren schon einmal aus der Kommunistischen Partei ausgeschlossen und später wieder aufgenommen worden, nach dem sie die vom Regime geforderte Loyalitätserklärung unterzeichnet hatten. Wie ferner verlautet, werden die in diesem Zusammenhange verhafteten Sinowjew und Kamenjev-Stein nicht vor das Militärgericht gestellt werden, vielmehr soll ein besonderes Tribunal ihre Ausweisung aus der Sowjetunion aussprechen. M o s k a u, 24. Dezember. Die Sowjetrogierung hat ein Weißbuch her ausgegeben, in dem die von Trotzki gemeinsam mit Sinowjew und Kamenjew geleitete antistalinistische Verschwörung geschildert ist. Die Verschwörung hatte den Sturz Stalins und die Wiedereinsetzung der Opposition an der Macht zum Ziele. Wie ferner verlautet, sollen nicht weniger als 5)000 Depeschen aus allen Teilen Rusjlands eingetroffen sein, in denen die Hinrichtung Sino-wjews un!> " menjewS gefordert wird. Die Vollus d'Srient kommen nach Jugoslawien P a r i s, 24. Dezember. Am 28. Dezember trifft eine groß^ Abordnung der französischen Saloniki-Käin-p-fer, der sogenannten Pvtlus dDrient, in Ljublana ein, um die Fahrt nach Oplenac forzusetzen, wo eine Ehrung weiland Äönig Alexanders stattfindet. Auf der Rückreise lverden die Poilus auch in Zagret» Nni nt-halt nehmen. Frankreich« Staatshaushalt vin Defizit von fast einer Milliarde Francs. P a r i s, 24. Dezember. Der Stadthaushalt ist gestern abends sowohl von der Kammer wie auch voln Se^ uat angenomuden worden. Das Bndget sieht Ausgaben im Betrage von 47 Milliarden u. 8l7 Millionen vor, während die Eiimahmen nur 46 Milliarden und W1 Millionen ausmachen, so daß sich ein Fehlbetrag von 8?^ Millionen Franken ergibt. den ll^ingt. Im Geilste der Versöhnung >our de diese Regierung durch den königlichen RegentschaftSrat mit Seiner königlichen heit dem Prinzregentetl Paul an der Spitze berufen, der Geist friedlichen Aufbaues ist es auch, der sich im ersten Akt der neuen Regierung äu^rt. D!e Jnfreiheitsetzung eines Mannes, dem ein gwßer Teil des Volkes sein ganzes Vertrauen schenkt bildet gewissermaßen den Austakt einer Mtion, die. wie die Pariser Blätter m.t Recht behaup^ ten, die wichtigste Epoche im staatSmnnni-schen Leben des neuen Regierungschefs bildet. Ganz Europa wt'lrdigt in seiner Presse den als Rekord hingestellten Vrfolff der inneren Befriedungsaktion des Herrn Wni» stevpräifidenten. Wie es in Genf Männer guten Willens glab, die den äußeren Frieden zn befestigen wußten, ebenso gibt eS im Könilgreiche Mllwnen und Millionen von Willis, die dem Rick? Ver ^^ierung freudig folgen werden zum Segen des Äol-kes und des Staates. Nach einer langen Zeit stagnierter Frondstellung zwischen den gouvernementalen und oppositionellen Kräf ten ist endlich durch die Initiative des heute so einflußreichen Regierungschefs der Augenblick der inneren Befriedung nnd des Ausgleichs gekonunen. Man ist zur Erkennt nis gekoinmen uilter dem tiefen Eindruck der Tragödie vou Marseille, daß das Leben wichtiger ist als die grauen Theorien, denn das Leben ist es, welches einen Tribut unerbittlich zu fordern pflegt. DaH Leben ^st ew ständiges Iireinanderfließen von Kompromissen. Das Leben des Staates ist ähnlich dem Leben des Einzelnen. AuS diesem ^rchtswinkel heraus ist die Bildung eines Versöhnungskabinetts zu verstehen, das alle, die guten Willens sind in dieiem Staate, schon lange ernxrrtet haben. Da? jugoslawische Volik in allen seinen drei Börse Z Ä r i ch, 24. Dezcniber. Devisen: Paris Z0.3757, London '^c.vuork 308.75, Mailand 2S.4!, Prag l2.Ul, Wien 57.V0, Berlin 124. Stämmen u. die im Staate nlit deni Schicksal des Mehrheitsvolkes iunigst verbimde-nen mindecheitlichen Volksgruppen wollen gemeinsam sonst nichts als das Wohlergehen und Gckeilhen deS Volksganzen und damit auch des Staates, dessen Führung ein weiser RegentschaftSrat für den im zarten Äna beTlalter ste^den, vielgeliebten König Peter II. besorgt. Das Wohlergehen des Volksganzen aber ist die sicherste (^wvähr iür die Einheit und territoriale Unantastbarkeit des StaatSganzen. Die neue Regierung will al. le ihre Kräfte der Schaffung besknöglicher politischer, wirtschaftli«!^ und soz'-aler Vcr HAtnisse widmen, ein Streben, da? zu keinem anderen Zeitpunkt so wunderbar symbolisch zum Ausdruck toimnt wie an diescm Vorabend des Weihnachtsfestes. Nene Hofs-nlmgen sind eingezogen in imiere Herzen in dieser schönsten Nacht aller Näte „Mariborcr Zeitung" Nummer 292. Dienstag, den SS. Dezember 1SZ4. Zm Seifte der DersöWWe« Die Weltpresse «der die neue jugoslawische Stegierung / Dr. Vladimir Maöe? freigelassen Loud on, 23. Dezember. (Avala.) Alle heutigm englischen Blätter kommentieren äußerst sympathisch die Entwicklung der innerpolitischen Situation in Jugoslawien, wobei !»cr Zusammensetzung des neuen jugoslawischen Kabinetts die größ» Aufmerksamkeit gewidnlet wird. Die Blätter betonen einstiuimig die unbestreitbare staatismättttische Bemühung des Prinz'-egen-ten Paul, die Staatsführung auf eine breitere nationale Basis zu stellen. Die englische Presse verweist aber auch auf das Hobe Vertrauen in die Durchführung dieser Aufgabe durch den Mandatar, insbesondere nach seinen (genfer Erfolgen, die die internationale Bedeutung Jugoslawiens angesichts der klugen und entschlossenen Haltung des Herrn Ievti^ bestätigten. Die „Times" nennt die Bedeuwng dieses Regierungswechsels epochal und spricht dem Ministerpräsidenten Jevti«: zu seinem Genfer Erfolg, für den er von der früheren Regierung UzunoviL Beleidigungen einstecken mußte anstatt Dank, alle Anerkennung aus. Das Blatt betont, der KriogSminister Zivko-vi«! sei eine starke Persönlichkeit inl neuen Kabinett. Das Blatt verweist auf seine Treue zur Dynastie und auf die in allen Teilen des Königreiches ihm in gleicher Weise darge--brachten Sympathien. Im weiteren wird auf die intinle Zusammenarbeit zwischen dem Mmnterprasldentcn Ievtic und dem Minister o j i den Journalisten den nachstehen-l ^ hingewiesen, ebenso aber^ den Ainnost'ieukas ulZt, der sich auf den frü-auch auf die fachlichen Qualitäten der Mi- Heren Führer der Kroatischün Bauernpartei, mster Dr. Stoiadinovl.! und Dr. Svetislav den Zagreber Rechtsanwalt Dr. Bladimir ^ Z! ° 5 i »Im Ram«» S. M> des «önlzs Peter de» „»n Enaden und nach dem ,R?a'^ru»g Willen Volkes König Iugojkwi.n, IM . b i.°u.° gr° i°,. Erfoll, 'm wr kön-g!^ Rcz-ni ch-s.srat -.us V,-I gleicho zu den früheren .^kablnetten ^es Mini. sterpräsidenten Uzunovic. Pari s. 23. Dezeniber. (Mala). Alle heutigen Pariser Morgen-blatter veröffentlichen ausführliche Berichte über die neue jugoslawische Regierung, wobei fchgestesst wird, das; es Herrn Ievtil- iu einer Nelord^^eit gelungen s.'i, die Negierun^^ der nationalen Versöhnung -.n bilden, dcrcn Idee dein verstorbenen König Alerander so am >)erzen gelegen sei. Hiezu schreibt der „P etitParisie n" ??ach drei Tagen gelang es Herrn Jcvtie, eine Regierung der nationalen Verbundenheit .^u bilden, die zwar nicht alle Persi^n-lichkeiten umfaßt, von denen er gehofft habe, sie in seiner Regierung zu sehen. Die heutige Regierung entspricht vollkommen der ursprünglichen Auffassung des jetzigen Ministerpräsidenten über die heutigen innerpolitischen Eriordernisse des Landes. Das neue Äi^abinett besitze drei Eckpfeiler: den Ministerpräsidenten IevLic-, der gleichzeitig auch das Außenministerium leitet, den General 2iv-koviä als Kriegsminister und den Finanzminister Dr. StojadinoviL, der als Wirtschaftsfachmann und als angeschenes Mitglied der fri'lheren Radikalen Partei bekannt ist. Der Eintritt des?)linisters Dr. Stojadinoviü in Art. ZV der Gtaat»v«rsaffii«g deA Söaigrei' ches Jugoslawien augeordaet, dah die Schuld des sriiher«« SlechtSaawaltes Dr. Vladimir Maiek aus Zagreb dem Vergesien anheimgestellt wird. Dr. Maöek wurde vom Gtaats-gerichtShof zum Schule des Staates am 29. April lSZZ, Zahl DS 15/83 wegen einer Handlung aus dem Paragraph 3 deS Staats schvtzgesttzes zu drei Jahren strengen Arre. fteS verurteilt. Die UrteUSanshebung bezieht sich auf alle schiidigenden Z^olgen. Unser In» ftizminister wird mit der Dnrchfkhrnng dieses Drekretes l^auftragt. B e o g r a d, 22. DeMiber 1934. Justizminister Dr. Kojie m. p. Paul m. p. Dr. Radenko Stankoviä m. p. Dr. Ivo PeroviL m. p. B e o g r a d, 24. Dezember. Infolge des Beginnes der tatholischm Weihnachtsfeiertage ist in Beogrcid eine Politische Stille eingetreten. Die katholisch-kon- fessionellen Minister sind bereits ^imgereist. HandcSnlinister Dr. V r b a n i 6 ist nach Zagreb abgereist, Minister Dr. MarußiL nach Ljubljana, Minister Dr. A u e r nach Sisak und der Bautenininister Dr. K o Z u l j nach Zagreb, wo er den Savedamm und die Bauten der neuen Eisenbahnbrücke inspizieren wird. O Dn Maöek in Freiheit Zagreb ist sreudig gestimmt. — Gratulationen von überall. Z a g r e b, 23. Dezember. Die Jnfteiheitsehung des Dr. Bladimir M aLer erfolgte im hiesigen Jnquisitenspi-schlag des Justizministers und aus Grund des l tal, wo der Polizeikommissär Dr. Stepano- Hollanss „Fliegendes Hotel" in ber Wllsle verbrannt das Kabinett JevtiL biete die Möglichkeit der Aufrechterhaltung von Beziehungen zu de:, anderen radikalen Führern, die jetzt noch nicht in die Kombination eingestiegen seien und dies wahrscheinlich später tun wer den. In der kurzen Zeit, die ihm zur Verfügung stand, hätte er einen besseren Erfolg gar nicht aufweisen können, man müsse sich wundern, daß Herr Ievtiö trotz der von al» len Zeiten aufsteigenden Opposition und trotz den Forderungen der politischen Parteien die Regierung in so schneller Zeit bilden konnte. Die Unterstützung durch den Prinz-regentcn Paul werde es der neuen Negierung erml>glichen, eine erfolgreiche Ueber-gangsaera vom früheren Regime zu einer vollständigen Zusammenarbeit aller politischen Parteien in Jugoslawien zu inaugu-gurieren, dem großen Ziele der Regierung Ievtiö. Jevtio werde auf diese Weise den Boden für Neuwahle Mit achtzig Jahren Vater werden und dann gleich mit einem „lttnd" von 4S Jahren beschenkt werden, ist wirMch keine Klei» nigleit. Dies Schicksal traf einen alten Wiener Gastwirt. das kam so. Der 49iAhri-ge, dessen Bater gesucht wurde, war geiste^-kank und wurde auf Kosten seiner Heimat» gemeinde erhalten. Infolge der schlechten Zeiten suchte die Gemeinde nach einem Am-weg, um sich von der kostspieligen Wicht zu befreien. Ein Kurator wurde bestellt, der den Bater suchen sollte. Und im Laufe der Nachforschungen wurde der 80jäkrige Äast-Wirt als mutmaßlicher Bater festgestellt und vom Gericht zur Zahlung verurteilt. AVer der 80-Jährige ließ sich die jähe Baterschaft nicht gefallen und legte Berufung ein. Das Zivillandesgericht sprach ihn „mangels nn Beweisen" frei. Ew Jmtnialip Wied Mi«ch . . . Der frühere Chefredakteur der Wochenzeitschrift Gandhis, „Voung Jndia", Beansali, hat den Entschluß gefaßt, sein Lebensende unter ewigem Stillschweigen in einem Kloster zuzubringen. Er, dessen Beruf ihn früher zu häufigem Sprel!^n vevanlaßte, hat sich, um der Versuchung zum Sprechen zu entgehen, die Lippen zunähen lassen. Nur eine kleine Oesfnung ist freiMblieben, durch die er mit einem Schlauch die notwendige Nahrung zu sich nimmt. Die SeimatlNsm Von V! a r a v. V e st e n. Dichter Nebel hing in den Straßen, licht-crsülltor Nebel, und breitete eine rötlichgelb leuchtende Decke «Her die Dächer. Aus den Schaufenstern brach Heller Glanz, unl die letzten Käufer anzulocken, doch der grellste Lichtschrei wurde wie von weilen ScZ^iern geheimnisvoll abgedämpft und die blauen und roten Reklamen flammten aus einem mystischen Dunkel. Mi'chsani schloMe sich ein alter Mann dahin, jeder Atemzug wurde zu einem schmerzhaften Stich in der Brust. Keuchend betrat er die nächste Kirche und ließ sich mit einem dumpfen Aufseufzen in die Bank fallen. Die weite Halle war menschenleer. Nur ein paar alte Frauen knieten da und dort, blaße Lippen murmelten eintönige Worte, em Rosen-krmiz klirrte in der Stille, und in der Ecke, wo vor der Weihnachtskrippe Kerzen verflak-kerten, standni'. e-iTrige ärmliche Kinder mit hungr ig' s^ ^' cht ig en Augen. ' Heimatll>s! In düsterem Wach« traunl zogen vergangene Jahre an den Augen des alten Mannes vorüber. Wie viele waren es doch seit dem letzten Weihnachtsabend inl eigenen Haus, im Kreis der Fam:-li? . . . Revolution, Flucht! Knapp voc der rettenden Grenze war man aus?lnanderge-rienen worden. Vielleicht war es der Frau ge lungen, mit den Kindern zu ent^oninie.- . . . Er selbst war angeschossen worden. Endlose Leiden folgten, Kerker, Mibhandlnng — und schließlich neuerliche Flucht. Ein Irren dann von Land zu Land, Entbehrung, Hunger Suche nach der Familie. Endlich war es ihn: gelungen, den Ort ausfindig zu machen, in dem seine Frau Zuflucht gefunden hatte. Aber er stand nur lneh? vor einem Grab, das auf armseli,;e.il Holzkreuz den Namen der Gattin lrug. Nachbar-Zleute, vie sich der blassen, verhärmten Frau gut erinnerten, »'i.'i'lhlten, w:^ sie jahrelang gearbeitet, sich und den Kindern das Brot erkämpft hatte, bis man sie ins Spital bringen mußte, aus deni sie nicht mehr zurückkehrte. Die herangewachse^'sn Binder waren später aus der Stadt fortgezogen. Nach aH".inaligem Suchcii stand d'' Mann wieder an c'n^nl Gral» das diesmal den Na- men der Tochter truZ. Den Sohn fand er n'cht. Unl.''.5 2en Leo-».?.; nicht, und nicht unter den Toten. Doch ehe er nicht die ik'tzte bittere Gewißhei: hat'.'?, ga!i der öater die Hoffnung und die such', nicht auf. Er nahm lede Arbeit, un? zu leben und lebte, u:n den Sohn zu finden. Er fand eine sck)lecht bezablte Stelle in einem Uebersetzungsbüro, noch schlechter bezahlte Siprachstunden. Wurde Portier in einem Hotel, Aufpasser beim AutoPark vor einem ??achtlokal, Kolporteur ... Darüber war er alt und krank geworden. Immer mühsamer wurde die Arbeit, die Aussichten geringer, die Bezahlung elender und die Trinkgelder flössen spärlicher. Und jetzt war er arbeitslos. Welche Arbeit konnte er denn noch finden — krank, elend und alt? . . . Blieb noch die Unterstützung, blieb das Spital und blieb zuletzt der Tod. Glocken sangen ihre melo-disch-duntle Melodie. Leute betraten die Kirche, langsam und spärlich füllten sich die Bänke. Ein junger Priester bestieg die Kanzel. Seltsam !^ruhi-gend und tröstend drang eine voMingende Stimme an das Ohr des alten Mannes. Und allmählich lauschte er ihren Worten. „. . . kam das Christuskind zu den Menschen, um ihnen den Frieden zu bringen, um Haß, Neid und Bosheit von der Welt zu nehmen ... daß fürderhin Streit nicht mehr wüte auf Erden, und nicht Blutvergießen und Mord . . . Kam daS göttliche Kind, um alle Menschen zu Gotteskindern zu machen, um allen eine Heimat zu bereiten, die da hei-nmtlos und verlassen sind .. Sonderbar ergriffen wurde der Me von dieser Rede. Aber nicht nur die Worte waren es, die so lindernd an sein Herz rührten. In der Stimme des Predigers war ein Klang, der ihn wundersam ansprach, in den Augen, die so hell über die Zuhörer glitten, leuchtete ein warmer Schein, der den armen Mann heimlich erfaßte, ^r da oben auf der Kanzel stand, schien plötzlich kein Fremder — von ihm zu alten Mann wob sich ein gcheim« nisvolles Band, das alles Glück der HÄmat in sich barg. Nach der WeihnachtSpredigt erhob sich der Alte voll tiefer Bewegung und folgte dem jungen Geistlichen w die Sakristei. Ihm zitterten die Beine, schwer stützte er sich auf den Stock, aber er mußte, mußte diesem seltsamen Etwas kolgen» das chn so erregend an siran?sagungen wurde von ihr auch nicht dlis Gerinaste erreicht. Als schließlich die deiche de? Kindes aar nicht einmal so weit entfernt vom elterlichen Hause aukgemnden wurde, eraab sich eindeutig genug, daß die svorschungsmechoden rocht einseitig c?eives?n waren. deTm bei einer svstematisck,en Durchsuchung der näberen und weiteren Umgebung des L>auses. die bei dem riesigen Po-lizeiavfgebot leM möalich gewesen wäre, bätte man unbedingt schon nach kürzerer Zeit als nach zweieinhalb Monaten - die Leiche finden müssen. Der ersten Blamage der Polizei solgtc bald die Awelte. Nachdem die Tatsciche des Mordes an dem Kinde festgestellt worden war, begann die Suche nach den Enlfi'lh-rern. Die Kriminalisten wiesen darauf hin, daß man von Lindbergh noch groß? Zuni-men von Lösegeldern erpreßt hatte, lrlz sein Kind bereits tot war. Sie stellten d>^shall' die These auf, daß sich die Enlfilhrer de? Kindes durch Mord entledigt hätten, als sie bemerkten, daß sie über die a^ent^'c^lben ab gesperrten Straßen nicht mehr ents m'?cn konnten. Angesichts de? SpoNis nnd de? Hohnes, die sich über die amerikanische P0' lizei ergoß, war es für ste zu einer Eh ' n. sache geworden, die Tat aufzuksärsn. Sik' ging dabei von den Banknoten aus, die ^.''nd-bergh seinerzeit einem nnZok^nm'?'i INN als Li^segeld überj^eben ließ. Es handelte sich um Ä).0Y0 Dollar in Hundert- und Tausend-Dollarnoten. D'e Nummern lvar n notiert worden, sodaß die P'li^e' zunächst NM ihr Augenmerk darauf zu richten brauchte, wo eine dieser Noten a^'.ftauchte. Nm die Septembermitte dieses Jihre? gelang es ihr, einen Laistnvagenbesi^-cr in New-t»^k zu ermitteln, der eine Reih? dieser Noten in Zahlung gegeben hatte. B?i e'ner Haussuchung wurden unter dem ^n^-boden und hinter den Wänden 13.750 Dollar gefunden, die aus der Lösegcldsumme Lind-berghs stammten. Der Verhaftete, ein von oeutschen Eltern stammender Mann, namens Hauptmann. leugnete seszlichen Zusammenhang mit der Tat. Die ^lizei, Behörden und öffentliche Meinung waren jedoch einstimmig der Ueberzeugung, daß «S sich hier um einen, wenn nicht gar den Entkllhrer und Mörder des Lindbergh-Babys sMtldle. Haupt mann kam in Untersuchungshaft, über die Ergebnisse der Untersuchung ist bi^er nichts mitgeteilt worden. Nun wird die Oeffentlich keit erneut in Erregung gebracht durch einen Appell, den Hauptmanns Verteidiger, Edward R i l e y, an den Präisittznten Ronse-'»elt gerichtet hat. In diesem Appell bitte: er darum, daß drei Kriminalbeamte, die anfänglich die Untersuchungen aegen .Hiupk-mann geführt haben, in den komniens^en Verhandlungen als Zeugen gehört werden, s Riley erklärt nämlich, daß die Anklage wegen Mordes gegen Hauptnmnn nicht ausrecht erhalten werden könne, falls diese Zeugen gehört würden, da sie aus Grund ! ihrer Untersuchungen festgestellt hätten, daß es sich bei dem Mord des Lindbergh-Kitide? nicht um die Tat eines einzelnen handeln könne. Man wird mit Recht die Frage auf-iverfen, warum der Präsident in einer Angelegenheit angerufen wird, die zur Durch-fiHrung eines Strafprozesses gehört. Auch hierfür gibt R'lev eine Erklärung. Er be-^upket nämlich, daß einflußreiche Kreise in New-Jersev ein Interesse daran haben, ^ie Zusammenhänge zu verdunkeln. Infolgedessen ist unlängst vom Staate NlZiv-I?rsey ein Gesetz verabsch'edet worden, wonach nur selche Zeuaen zu Ger chtsverhandlunq^n geladen werden dürfen, die weniger als l^v0 Kilometer im Umkreis von Flemington dem Sitze der Gerickit^beh^r'den, wokinen. Nach Anna^Me des Gesetzes sind aber die drei Kriminalbeamten, um die es sich hier han- Nesuclie mit leeren NSn«?tiokr»>»,lo In lliren l1»nimacl»en Lie * >o- 5i« lkro» Ü l MWKWdk delt, nach San Anlonto und Silllike Cit^? versetzt worden, die weit lenseits der Kilometer-Grenze liegen. Rooseieli soll nun kraft seiner Vollmachten als Präsident veranlassen, daß die drei BeanNen trotz der entgegeirstehenden gesetzlichen Bestimmung gelb es sich hier um einen geschickten ^chach-zug des Verteidigers handelt, der seinell Schsttzling vor dem elektrischen S ulil bewahren will, oder um eine ^tsache. T'effe sie zu, dann bliebe der amerikan ich?n P'-lizei der Vorwurf nicht erspart, daß sie nicht nur unfähig ist, sondern obendrein anch kornlpt, und daß sie mit deni Gesetz vol^ New-Jersey Dinge vertll>scht werden ko"en, deren Bekanntwerden dein Anscchen der Polizei außerordentlich schädlich sind. Immerhin scheint Rilet, eines bereits gelungen zu sein, daß nämlich die Theorie, daß zog. Bobend und ängstlich, der wunderbare Traum könnte jäh in Nichts zerrinnen, drückte sich der Mann in die finsterste Ecke des Raumes. Mit gutem Lächeln wandte der Priester sich um. Ein Bittsteller am Weihnachtsabend dürftig und krank sah der Arme wohl aus! „Nun, mein guter Mann — was kann ich Ihnen..." Ein heiserer Laut unterbrach die freundliche Frage. Ein einziges Wort, aus dem Dunkel hervorgestoßen, in tiefster Herzensqual lmd in zitternder Hoffnung: „Feda . . ." Fest wurzelte des Priesters Fuß am Boden in fassungslosem. Staunen weiteten sich seine Augen. Kasenalne früherer Kindl)eit? ??ame, der an Zärtlichkeit und Geborcienheit ^'ergangener Tage erinnerte . . . Jener alte Mann dort sprach ihn aus? Mit raschen Scl^ritten war der junge Priester beinl Alten. „Vater .. . du? ... Vater?" In die di'lstere Sakristei leuchtete die Helle des WcihnachtSsesteS, das den beiden, deln Jungen und dein Alten, dem Sohn und Vater, eine Hciinat wiedergesck^enkt hatte. Hauptmann der einzige Mörder war. bereits erschüttert ist. Vielleicht stehen noch nxitere Ueberraschungen und der omerilnnisc^n Polizei peinliche Enthüllungen bevor. 33 Monate Dauerschlas Noch immer liegt die jetzt dreiß'gjährige Patricia Maguire aus Vhicago in einl^^m tiefen Dauerschlaf, in den sie vor fast drei Jahren, am 15. Februar 1932, ^^esullen ist. Schon einige Wichen vorher war das Mcid-chend auffallend müde, und an diasem Tage brach sie plötzlich zusammen. Tvotz aller Serum-Einspritzungen, Bluttransfusi men '.i. hypnotischer Mittel dst die Schläferm seitdem nicht wieder erwacht. Nur einmal, oor eineni halben Jahre, öffnete sie die Augen und bewegte auf Verlangen ein wenig e:ns .Haiid. Es war also anzunehmen, daß sie in diesem Augenblick bei Bewußtsein war. Die Schlä-ferin hat in den 33 Monaten etwa vierzig Pfund an Gewicht zugenommen. Das ist auf ihren daiternden körperlichen Nu^ezu-stand zurückzuführen. Sie wurde mi'tels einer Röhre, die sie ohne sonstige Be legung aussaugte, emährt. Mediziner aus allen Teilen der Verelniaten Staaten haben ^'ch um die Klärung dieses Sonderfalls b?m'''ht. und man nimmt an> daß irqel?^/i^e'''''?e Kei-ine das Bewnß^seinszentrum des Geh'rns angegriffen haben. „Stille Nacht, deUige Rächt.. Triumphzug eines Pferdes. Die kleine spanische .Eüstenltadt Villasot,a-sa erleHte kürzlich das eigenartige Schauspiel, daß ein Vferd im Triiimphzug durch die Stra s?en geführt wu'de, begleitet von einer rie. siaen begeisterten Menschenmenge. Dieses Vferd hatte allerdings eine .^leldentat vollbracht, es hatte seinem .?>crrn. einem Stior-sämpfer, das L?'ben gerettet. Bei dem letzten Stierkampf war ein Tor ero von dein wütenden Stier gan^ Plöklich angefallen itnd ans dem Sattel beraus b-zch in die Luft geschlendert inordei?. Der Kämpfer fiel dann sinnnngslos zu Vo^en und w^re ziveifelhaft von dem aereizten Stier bei seinem zweiten Angriff getötet wo-den, wenn nicht das Pferd des Torreros Plötzlich s'eldenl^nft seinen .^rrn verteidigt hätte. Es stürmte sich dem Stier entgegen itnd verseifte ihm ein Paar so heftige Hufsch'^'"ge, dai^ der Feind für Augenblicke von seinem Opfer abgelenkt wurde. Diese Zeit genügte, taß man den bewußtlosen, aber nur leicht verletzten Torre-ro ans der Arena t'-ug. Nachdein ein anderer Kämpfer den Stier erstochen hatte, niniu-belte das Publikum den unverletzt gebli^be-nen Lebensretter un'> führt- ihn im Triumphzug durch die Stadt. ^sixen- UNI? vArmstörnnAen. fülle vmi I^eib>vL!i. 8tc)c!vlncles?efülil werden ciurcti diebranclt cles natüriiclicn »frgn?''.s<»5ek«-k?ltter>va88er8 beiic»-den unt^ viele kZescli^vercZen äes Alters .?ün5ti? beeiiiflulZt. ^er?te vvn >Velt-1-uk preiZen die vor^ü^liclien Dienste, ciie ^35 I^ran?-^08ok->^^!i85er lie5cin-clers lilutreiclien. korpilsenten perso-nen, (Ziclitilvern unci tlämorrlioiclal-kranlien 1ei5tet. So ein Pech! Es war ein glänzender Abend. In der ^per von Chicago hatte man „Tnrandc't" gerieben, und Frau Ieritza, die gefeierte Sängerin, hatte auf ofß?ner Bühne Beifallsstürme hervorgerufen. Nach Schlllß der Aufführung mußte sie noch viele Male vor den Vorhang treten. Nun mag die Sängerin ia unzweifelhaft eine große Künstlerin sein, aber trotz ihrer jahrelaiigen Bühnentäligkeit scheint sie sich mit den technischen Blihneilein-richtungen noch nicht genügend vertraut gemacht zu haben. Auch an diesem Abend vergaß sie, daß inan ungestraft nur hinter oder vor tem Vorhang, nicht gerade unter ihm seine Dankesverbeugung inaclM darf. Denn — unid so war es hier — man kann das schwere Stück unsanst auf den .^opf l)c-kommen. So kam es, daß Frau Ieritza bei ihrem sechsten Hervorruf mit einer blutenden Nase t«m Publikum ihren Tank für den gezollten Beifall zuzulächeln versuchen mußte. Heiwns" ZVL den 24. DeMiber lS3^ ^sZc«F Monwa. dm 24. Deiimder HeMger Abenv! Kleine und Große in ftoher Erwartung Die Me«sch«n eilen hastig in den Strichen der Stadt umher, um noch Geschcilke zu besorgen, dies und jenes ist Vis zum letzten Augenblick vergessen wlird^l, denn nach der La-^ensperr« pcicht jedermann auf sein gutes Necht eines auf zwei Tage sich erstreckenden absoluten 5?riedenS und Aeierns der Hände und der Hirne. In den mit Kindern gesegneten Familien ist Weihnacht selbstverständlich ein viel gröszereS und tiosereS Ereignis, gilt es doch, die seit Wochen genährten Hoffnungen der .kleinen und Kleinsten, entsprechend den budgetären Mitteln, in WirNich-keit umzuscj^en, sine Wirklichkeit, die vom ,^auber des brennenden Weihnachtsbaumes wunderbar erfüllt wird und die in herkömm* lichster Weise iintertaucht in !!«n beseligeniden Akkorden des „Stille Nacht, heilige Nacht. Die Hausfrauen haben vollauf zu wn, den weihnachtlichen Abentisch zu decken, an dem die Familien die Einleitung zum WeihnachtS fest begehen. Irgendwie strahlt heute fast je- des Antlitz, eS giSt aber Tausevde und Abertausende, die kaum ew trockmeS Stück Brot zum Zl^nde führen könmn. wie es fast ebensoviel« gibt, für die leine liebende Hand eine Gabe bereitet hat oder eine sonstige Freude d«S Weihnachtsfestes. Wer wollte in diesem Ausammenhange noch die Armen und Aerm-sten aufzählen, die in Krankenhäusern und BersorgungSanstalten den Wärmehauch entbehren, der die gesunden und jungen Menscht umgibt, Mancher im Leben Vereinsamte wi?H sich heut« freuen, irgendwo und von irgendwsm mit einer lleinen Aufmerksamkeit bracht zu werden in dieser oder jener Form, denn Geben ist seliger denn Nehmen. Nun einige Stunden noch, dann wird in den Fenstern so nlancher C^istbaum im hellen Lich-terglanze erstrahlen. Möge der Lichtschein auch auf jene fallen, die mühselig und beladen das vlück der anderen und nicht ihr eigenes erleben müssen... Slo«b«no MaNea A» die Mitglieder deS Gymphonlscheu vr-chefterS und an all« Mustlbeflisseuen, die Mitglieder werden wollen. Das letzte Svmphonielonzert soll nicht als sporadische Erscheinung im Musikleben unserer Stadt im Gedächtnis bleiben, sondern als Anfang intenfivstsr Pflege guter Orche-stermusik. Da das Notenmaterial für daS nächste Symphoniekonzert, welches im Februar 19S5 stattfindet, schon in t^r kommenden Woche eintrifft, werden alle Mitglieder des Orchesters höflichst eingeladen, ihre Or-chestsrstimmen Ende nächster Woche oder in den ersten Tagen des neuen Jahres in der „GlaSbena Matiea" bei Herrn Lacknsr zu beheben und zur ersten Vesamtpvobe, welche am 7, I ä n n e r l9S5 um ö Uhr abends im Probelokctl stattfindet, zuverlösiig und pünkt lich zu tt erscheinen. An alle Musikliebhaber, die ein Orchesterin strument spielen und beim letzten Symphonie konzert noch nicht mitgewirkt haben, ergeht die Einladung, dem bestehenden Gympho« nieorchestcr als Mitglieder beizutreten. Bei-trittsformulare s«rd in d« „Glasbena Matiea" (Brauerei „Union^, ^algebäude 3. Stoct) bei Herrn Lackner erhältlich. tlnferer SeffentNchkett Die Not unter unseren Hochschüleru wird oon Tag zu Tag größer und erreichte jetzt wohl ihren Höhepunkt. Zahlreiche Akademl-ter müssen sich aus Mangel an Mitteln ohne entspreii^nde Kleidung in ungeheizten Zimmern aufhcrlten, ivas dem Studium wohl nicht zuträglich sein kann. Äar viele gibt es darunter, die nur einmal am Ta<;e zu einem Vss^ kommen. Wegen seines akcidemischen Selbstbewußtseins ist es dem Hochschüler schwer, sein Elend zu zeigm, ober iv«n man ein Stück Nrot erlogen will, muß man sich erniedrigen. Von diesen E«vägungen ausgehend, leiteten di« Studenten der Universität in Ljubliana einträchtig eine Aktton zur Unter-stÄtzung bedürftiger Hochschii^ ein, deren Protektorat der Rektor Herr Dr. Ramovö ltbermch«, der m»t seiner Persönlichkeit da, für bürgt, dah die einfliesienden Milleln nur für die Liniderung der Not der Atadeniiker vevwenidet werden. Die gesamte veffentlichkeit, vor allem die Intelligenzkrelse, die AirtschastSinstitutionen, Industriellen, Kaufleute und andere Er-werbSkrerse MowenienS, werden ersucht, die Not unserer akademischen Jugend lindern zu h«lfen. Ts werden Erlagscheine zugestellt werden, die in Natura zukommenden Zuwendungen dagegen wollen a» die Adresse pomoL r^vnim »lcsctsmllcom. l-jublizns, univor^a« gerichtet werden. Jede Unterstützung !n welcher F»rm immer ist herzlich willkommen. Die gesamte akademische Jugend wivd die ihr enrnesenen Wohltaten zu stützen wissen; sie wird sich dessen bewußt sein, daß fie im Leben nicht einsam daisteht, sondern daß sie den Schutz und die Unterstützung unserer veffentlichkeit genießt. Aktian zur Unterstiitzung bediirftlger Hnch. schttler der Univerfititt Ljubljana. Ginbrüche verübt, wobei «mf «im» mann, der die Muber mit Schrsckschüffe« M vertreiben sucht«, ew heftiges Fmer erbff-mt wurde. Der Vande ftÄn verschieben« Waren i» Wert« von mehreren Temsend Dinar in die Hände. In einem Fall wurde ein Bauer bei hellichtem Tag ilberfallen und ausgeraubt. Tuneovei wurde der TVjührige Befitzer Johann Evetkoauf seinem Vesitz ermordet ausgefunden. Alle Anzeichen sprechen dafür, daß «r derselben Vande zum Opfer gefallen ist, die die Landbevölkerung in Angst und Schrecken versetzt. Di« Räuber dachten wohl, daß der Vssttzer einen größeren Geldbetrag bei sich habe. Charakteristisch ist, daß, außer im letzten Fall, alle Verbrecht von Erfolg begleitet waren. Daraus kann der Schluß gezogen werden, daß die Bande mit den Ortsverhältniffen sehr gut vertraut sein muß. Die Gendarmerie hat umfassende Recherchen einigeleitet. »ondenunwefm am Lande ««»altsamer Ted «ineS Landwirtes. Im Sotlatal tauchte dieser Tage «ine Van- ^ de gut organisierter Männer auf, die sich der-. schiedene Verbrechen zuschulden kommen ließen. In Tv. KriZ bei Roga^ka Slatina und in einigen benachbarten Ortschasten wurden I Ein heldenhaftes Mädchen Drei i^fterreichische «rozee v<« ßt«« Vanernmädchen in die Flucht getrieben. Auf der zwischen den beiden Staatsgebieten an der Grenze liegenden neutralen Htraße bei Sveöina schritt dieser Tage der Besitzer I. M e n h a r t aus Siringa. Plötzlich tauchtm auf der Ssterreichisc^n Seite drei Grenzer auf und fragten den Mann, was er ln Svevina zu tun Hobe. Als die Patrouille vom Befitzer zurechtgewiesen würbe, daß der Zlvsck seines Ganges Privatsache sei, stürzte sich ein Grenzer auf den Mann uiÄ versuchte ihn vcm der neutralen Straße auf SsterreichischeS Gebiet zu zerren, um ihn dort festzunehmen. Menihart setzte diesem Versuch heftigen Widerstand entgegen, wobei er mlt Ahlden-stSßen traktiert wurde. j In dil'sem Äugenblick traf MenhartS Gattin mit einem Svjährigen Mädchen, einer Nachbarin des BefitzerS, am Schauplatz ein. Die Fvnlen griffen in den Kampf ein und bearbeiten die sich wie wild gevähr-denden Oesterreicher mit Fäusten. Plötzlich riß ein Grenzer das Gewe^ an die Wange uiö> wollte auf Menihart einen Schuß abgeben. In diesem Augenblck stürzte sich daS Mdchen auf den Soldaten, entriß ihm das Gewehr und warf es auf die neutrale Straße. Die verdutzten Grenzer verschwan-de,! rasch von der BiU>flSche. al» sie zur ElBcht gelangten, daß mit dem resoluten Mädchen nicht zu spaßen ^ 'zntd daS die Blanmge noch größer wäre, wenn sie f^ in «inen weiteren Kampf einlassen nÄrden. Die ttagikomische Begebenheit »vird von der Grenzbevälkerung eifrig kommentiert und das heldenhafte Mädchen, daS durch ihren entschlossenen Zugriff c;in großes Un-Mck vergütet hat. gelobt. Mit der Ayge-'cgenheit befassen sich auch die Behörden. Sadrtdeganßtgung»« In verschiedenen Orten des In. und Ausland »erden gegenwärtig oder in der näch-ften Zukunft Veranstaltnngen abgehalten, ^ ren Besuch durch namhafte FahrpreiSermä-ßigungen ermöglicht wird. Im nachfolgenden sÄen einige derartige GelegenheÜen aufgezählt. Vee^d, »adioauAstellung bis SS. d.: VV. prozentage Preisermäßigung auf der Rückfahrt bis 2ü. d. auf Grund der Sonderlegi-timation zu K Dinar. Mailand LuftsahrtauSstellung: 7V?Sige Preissenkung auf den italienischen Bahnen bis 81. Dezember. Neapel, Kolonialausstellung bis 81. d.? TVXi^ Fahrpreisermäßigung bis 81. d. auf den iwlienischen Bahnen. ! s«lie», Frühling in Sizilien: halber Fahrpreis auf den italienischen Bahnen bis und von allen Stationen in Sizilien. I Deutschland: bis 17. März, ferner vom j 13. bis M. April und vom 1. Juni bis 31. Oktober nach siebentSgigem Aufenthalt S0?t. ' ige Preisermäßigung auf der Hin- und Rück fahrt auf den deutschen Bahnen. Einschlägige Informationen erteilt daS Reisebüro „P u t n i k" Maribor, Aleksan-drova eesta S», Tel. 2122, und in Cell«. Krekov ti^, Tel. Ilv, woselbst alle Fahrkarten zu Originalpreisen, die Reifevisa und alle ausländischen Zahlungsmittel zu kulan« testen Bedingungen erhälüich sind. m. Recht sr»he «ch gliiiMchi ffSeihNOchte» lSSs »iinsche» alle» g^chSßten Abonnenten» Inserenten, «itarbeltern und Lesern der „Maribarer Zeitung^ die RsvOttiO» »»d die ver»alt«»D des Blatte«. VMor Varma Zum 10. Todestage des Komponisten Soeben jährt sich zum zehnten Male der Tag, an dem der slowenische Tonsetzer Brk--torParma für immer seine Augen schloß. Das Dheater in Maribar shrte die iZ^in-nerun-g an den fruchtbaren Meister der Töne durch die Auffichrung seiner vangreichen romantiischen Oper „Ullrich, Graf von Cil-ly", es ist iedoch ein kleiner Akt der Pietät, wenn man daran geht, in diesen Tagen die Erinnerung an das Sc^ffen Viktor Parmas aufzufrischen, dessen musikalische Bühnenwerke in V^ribor über hundert Aufführungen erlebten. Viktor Parma wurde 18W als Sohn eines Polizeirates in Trieft geboren, seine Mutter, eine geborene de Mattei, war die Tochter eines napoleonischen Majors, der daS Destel an der Verona erlebte. Sie war aber auch mit dem großen kroatischen Vischaf Sti^mayer verwandt. A^f die spätere mu-ßdilij^ SntVickUing des jungen Vikor muhte die Tatsache, daß er seine Jugend in Venedig, Trieft, Zara und Trient verlebte, ganz besonders eingewirkt haben. In die Geheimnisse des Kontrapunktes und der Harmonielchre wurde Viktor Parma, der nebftbei auch dem Rechtsstudium oblag, am Wiemr Konservatorium eingeweiht, und zw. von keinem geringeren als Anton Bruckner seVst. In seiner Staatsbeamtenlaufbahn brachte «S Viktor Parma, der in zahlreichen Orten des einstigen Krain in Diensten stand, bis zum Landesregierungsrat, bis er 1915 schließlich in den Ruhestand versetzt wurde. Fünf Jahre lebte er in Wien, um dann im September IVLv nach Maribor zu übersiedeln, wo die junge slowenlsche O^r seiner tatkiMtigen Mitarbeit harrte. Parma wurde Ehrenkapellmeister deS Nationaltheaters und als solcher wurde er in die für ihn bestimmt freudige Lage versetzt, feine Bühnenwerke jelibG heranStzubringe» uud M dirigieren. Au seinem SK. Geburtstage, der ihm für sew künstlerisches Mrken auch den Dan? des Staates in der Form des Lt. Sava-OrdenS eintrug, wurde eine besondere Feier im Ra-tionalt^ter veranstaltet. G» war am 8. März 1SSV. Parma dirigierte ^ es war nicht viel mchr als ein Jahr vor seinem To-de — mit jugendliche« Feuer seimn „Ullrich" und sel^tverst^lich goch es der Ehrungen viele für d^ verdienten Meist^ am Dirigentenpult. Das Mariborer Theater hatte den größten Erfolg mit seiner Operette „Die Ama^nen der Zarin" und mit der Oper „Zlatorog". Viktor Parma ist der mu-^kalisc!^ Schöpfer der Opern: „Lenia^, „Das alte Aed-, „Zlatorog" und „Pavliha-. Von ihm stammen die Operetten „Der Reffe", „Die Amazonen der Zarin", „Der VenuS-Apollo-Tempel", „Ein Verlobter in Röten", das Volksstück mit Gesang „Rokovnsavi", ein zjweites „Legionarji" und das Mürchenspiel mit Gesang „Der mächtige Ring''. ES würde wohl zu weit führen, wollte man alle feine Orchester-, Kammermusik- und Vokakkompo-sitionen im einzelnen anführen, eS genügt wohl, AU sagen, daß Viktor Parma einer der stäiMen Eckpfeiler der slowenischen Muftk ist. Seine Walser, Märiche. Lieder ulw. ftnd m. Die »»chst» »«««er der j Aeii»»g" erscheint WGßs» »e» veihnachtSsei-,erta«« erst D««»erstaG «Och«ittHßs s«r ti». liche» Gt»»d». «. G»a»ß«lischeS. Am ersten ve»hn»chts- ^e wird der FestgotteGienst um 10 Uhr vormittags in der geheizten ChriltuSkirl^ie stattfinden. Zur verschömrung der Feier wird ein Largo von Lotti (Violine mid Cello mit Orgel) beitragen. Anschließend an den Gottesdienst wird daS hl. Aben»»« mahl gespendet werden. m. Nromotts». An der Grazer Universität wurden die Herren Ludwig S t o P a r auS Studenci, Alois MihelSiL aus Semiö, Vladimir B r « z n i k auS Kog und Ivan P i n t e r i L aus Bogojina zu Doktoren der gesamten Heilkunde promoviert. An der medizinischen Fakultät der Unwerfltät in Zagreb fand am 22. d. die Promotion des Herrn Vinko V r b n j a k aus Mala Rede-^a zum Doktor der gesamten Heilkunde statt. Wir gratulieren! I m. Verftertine in vtarider. In den letz« ten Tagen sind in Maribor nachstehende Personen gestorben: Franz RepiL, Bahnbeamter, Ü1 Jahr« alt; lkngelbert P«ajd, Wirt-! schafterinSkind, 8 Monate; Vera Eberl, Tisch lerStochter, 2 Monate; Josef Müller, Bankbeamter i. R., V4 Jahre; Alois Rausch, Eisenbahner t. R., 70 Jahre; Franz Rubin, Bankbeamter, 8S Jahre; Marie Pommer, FinanzbeamtenSwitwe, so Jahre; Helene Verbiii, Verkäuferin, S3 Jahre; Elisabeth Haupmann, BesltzerSgattin, vj Jahre; Bro- großen Teil eine ständige Quelle für die Zu« sammenstellung von Konzertprogrammen geworden. Viele s«iner Lieder sind heule Lieder des Volkes, von den Märs^n aber ist der bekannteste und in feiner zündenden Feurig-keit wohl bezeichnendste unter den» Titel „Junge Soldaten" geschrieben worden. Am 3b. Dezember 1924 erlosch diese von Klängen ^rauschte Musikerseele, östlich, wie alle seine Ouverturen sind, war auch sein Todestag auf das Fest d^ Friedens der christlichen Menschheit gefallen. Drei Tage s^ter wurden seine Gebeine feierlich nach Ljubljana überführt, wo sie am Friedhof zum H!^-ligen Kreuze, eine letzte Ruhestätte fanden. Auf seinen Wunsch erklangen bei der Beisetzung kein Intermezzo aus der Oper „5enia", nach der Trauerfein schmetterte die Kapelle seinen LieblingSmarsch „Junge Soldaten". Viktor Parma verstand eS zeitlebens, nicht nur Musik zu schreiben, er wußte auch die Menschen fiir die Musik zu begeistern. Die Erwnerung an den weißhaarigen Herrn mit dem feinen, markanten Profil seiner letzten Jahre wird in Maribor allen, die ihn kannten, eine dauernde bleiben. ^Ltariikarm Zeitung" :jtuul..lec nislav Pulko, ArbeiterSsohn, 4 Jahre; Marie PrateS, Private, 71 Jahre; Otto Krebs, briksarbelter, 30 Jahre; Valentin Mlej, Ar. beiter, 80 Jahre; Iosefine Zunko, Winzeri«, i^5 Jahre; Marie Großnig, ArbetterStochter,! l Jahr; Juliane Schaber!, MagistratSdie. i nersstattin, 59 Jahre; Marie Krajne, Priva. ^ te, 67 Jahre; Antonie Lorbek, Befi^Sgat-tin, 73 Jahre; Katharina KoroSec, Winzers-gattin, 38 Jahre; Marie Gchlandrian, Tag-z löhnerin, S4 Jahre; Theresia ZagorSek, Tag-löhnerin, 54 Jahre alt. m. Das Amtsblatt fÄr das Draubanat veröffentlicht in seiner Nummer !03 u. a. Abänderungen der Verordnung über die Verwendung der Theater- und Kinotaxen, die Verordnung über die Unterbrechung der Verjährung der Bauernwechsel, Ab^d^ng t»er Verordnung über die Arb^tSzeit in den Betrieben und das Verzeichnis der Wahlberechtigten für die Senatswahlen. m. Beim Pontisikalamt am WeihnachtStag bringt der N!ariborer Kirchenchor unter Lei-tung des Domkapellmeisters Herrn GaSpa r i ö Otto Nikolais Festm«sse in D-Dur, Gru-berS Graduale und Dietrichs Offertorium zum Bortrag. Vor und nach d«m Pontifikal-amt wird der Chor slowenische WeihnachtS-lioder fingen. m. Der Lamstagmarkt, der letzte protze Markt vor Weihnachten, war überaus gnt l'l'schickt. Die Umgebun^Sbauern brachten 5)5 Vagen Schlveinefleisch, Speck und verschiedene Fleischwaren, 11 Wagen Gemüse, 12 Wachen Obst und große Mengen Geflügel auf den Markt. Die Preise hielten sich in mäßigen Grenzen, mir jene Artikel, die zu dm Feiertagen stärker gesucht «erden und deshalb anzuziehen pflegen, wurden zu etwas crh?lhten Preisen abgesetzt. Auch mit linderen Waren war der Markt sehr gut ttersohen. An Christbäumen wurden ettva .^000 Stück zugeführt, die je nach der GrSße von 5 bis schr große und schöne Erekn-t'lare sogar bis zu 100 Dinar pro Stück g?' handelt wltrden. m. He«, mtd Gtrohmarkt. Mari bor, 22. d. .^ugeßührt wurden heute nur drei Wagen Stroh, das zu Z4--LS Dmar pro Meterzentner gchandelt wurde. m. AltkÄtholischeS. Am Weihnachtstage ab 9 Uhr finden im Narodni dom zwei stille hl. Resten statt, welchen um 10 Uhr ein Hochamt folgt. In Hinkunft findet jeden Sonn- und^ Feiertag, falls nichts anderes verlautbart wird, um 9 Uhr ein Gottesdienst statt. m. Hochherzige Mte a« gute Mensche«. ^n Sv. Vid bei Buzenlca lebt der Arbeiter Johann C e s a r mit seinen sechs Kindern in größter Not. Der Mann hat keinen Verdienst und ist schon längere Zeit kränklich. Außerdem muß er in kürzester Zeit die Wohnung räumen, da er den MietzinS nicht aufbringen kann. Er wendet sich nun an gute Menschen mit der inständigen Bitte, ihn irgendwie eine !>ine Untersttihung zukommen zu lassen. ?c>r allem wäre ihm viel geholfen, wenn je-man das eine oder das an^re von seinen Pier Kindern im Alter zwischen 8 und 9 Jah-^ rcn (drei Knaben und ein Mädchen) zu sich ncbmen würde. Die Kinder find freundlich, sittt entwickelt und kerngesund. Zwei Kin-t'l'r würde der Mann selbst behalten, um nicht siänzlich verlassen zu sein. Interessenten wol-lm sich an ihn wenden. IN. Den traditionellen Akademikerball ver Anstalten Heuer am 5. Jänner die im Aka-doinischen Verein „Triglav" vereinten Za-iireber Kommerzialisten. Der Reingewinn nürd zur Unterstlitzung minderbemittelter Mitglieder verwendet. werden. m. Warum alles neu kaufen, »venn altes Zeug ebenso dient. DieS sollen sich alle jene !?csagt sein lassen, die Maschinen, Bestandteile für Automobile, Röhren iil allen Dianen sionen, hydraulische Pi^ssen sowie sonsti-l?es Eisenzeug benötigen. Im geräumigen Hof der bekannten Mec!^nikerwerrstStte G u-st i n ö i L in der Tattenbachova ulica türmt sich ein ganzer Berg von verschiedenem Alteisen auf. Hier rasten alte Lokomotiven und Automobile von getaner Arbeit auS, daneben ivarten verschiedene ausrangierte Vehikel auf ihre neue Verwendung. Wieder erdröhnen in t>er anderen Ecke lange Leitungsröhren unter dem Hammer eingetroffenr Interessenten, darüber liegen große Panzerplatten und dazwischen ein ganzer Schienenpark einer Feldbahn. Und über alles waltet Herr l^ustinLie, der mit einer beispiellosen Emsigkeit mit richtigem Kennerblick dies viele Zeug s^^rtiert und in Ordnung bringt. Fürwahr,^ os ist ein ganzes Museunl von Eisen, was da (liellrssckeso vieler . . . erlcr»nlcuu«en vlnl k»zt lmmer «m Icr«ikvi» mxl Dsrm ?u«e,cl>riodo». »o »ved vloledsuckt. cke. vlutamwt. 8el>!»tlosj«llvit. vorfrüktes ^t«rn u»v. — Äv» «tekt mit dem vwte im ?uz2mmenkime. diur ävr lcezu.n<1« Aiiaeen un^ xezuittle Verclauun«s»()r» Lsas IcSaaev Mut leickt vrrou«eo u«I »esun^es vlut äurck cken Körper Kreisen lsssea. 8t>da!6 LtürunTSn eintreten, vie: i Hß»a»el »» Appetit, «edloedto Stlm»«»». KopIsclimorT. kLwoerdol. «I«». SedvSed«, StSriw»«« k HUlr Pkersn. >el>v»eli«ss o«I«r vüIUU« V«r»toi»iuiiU, ! so 6urekzill>dern 8ie ävll Körper erllaäUeil mit ävm zmerlllwnt na-I türlledsa vskovee» cler Ii2ur>t5Sekiied aus clen de5tenl ^lpvn-^eillcrSutern erzreuxt virä. Verl»n?«a Sie In 6ea ^pvtdÄcen iui»l!rüelellkräutern der hohen Alpen erzeugt w!rd. Nicht nur Krank ke, sondem auch zahllose Gesunde unter den gebildeten Krc^sen trinken wenigsten? dnrch 0 Wochen im Jahr allabendlich vor dem Sc!^afengehen eine Tasse dieses „Planinka"-TeeS Bahovec, nm einer ve,^rl'chten Adern« Verkalkung und sonstigen Uebeln vorzubeugen, d'.e infolge von Störungen in den Verdauungsorganen auftreten. So bedeuten die weisen Worte <5iceroS geradezu eine Anleitung, wie durch rechtzeitige Bekämpfung der KrankheitSursac^n die Geistes-krä^e und dle Mnne zc?itlebens srisch nnd gesund zu erhcrlten sind. l400fj * Hallo! HaT»! Beim „Eichkatzslwirt" Dienstag und Stefanitag Ährammelnmsiik, !?apelle Wergles. Tanzgelegenheit. 142S5 m. Spende für den blinden Greis. Für den 8Vjährigen mittellosen blinden Mann sind uns bisher insgesamt 200 Dinar zugegangen und zwar von Herrn H. Meinecke (Sisak) 100, von „Ungenannt" 30, von R. F., L. B. nnd „Ungenannt" je 20 sowie 10 Dinar von „Ungenannt". .Herzlichsten Dank. ^ Restaurant Achtig, TrZaSka ?esta. Weih nachtsabcnd für Junggesellen, Ztefferl-Fei-er, Tanzmusik. 11304 m. Wetterbericht vom 24. d., K Uhr: Feuchtigkeitsmesser —7, Barometerstand 740 Temperatnr -s-2, Windrichtung NS, Bewölkung ganz, Niederschlag 0. ni. Apothekennachtdienst. Ab heute bis einscl)ließlich Sonntag, den 30. d. versieht die Apotheke „Sv. Areh" (Mag. Pharm. Vidmclr) am .Hauptplatz den Apohe^kennacht-dienst. ^ Gchö« und nützlich verdoppelt den Wert des Geschenkes. Das Passende für Herren und Damen in reichster Ausivahl. Wäsche-fabriksniederlagc Mode^varen Jos. KarniL-nik. G'lavni trg. 13383 * Stefauikränzchen am Mittwoch im Gast-Hause LeZnik, Nova vas. 14320 * Gtefanitag: Konzert mit Wnrstschmaus iln Gasthaus Riedl, PobreSje. 14331 * Das Eutziilken jeder Dam« sind die schönen Sachen, die das Modegeschäft Pa 8 in der Slovenska ulica 4 in seinen Schaufenstern bringt. Ob es nun Wäscheerzeugnisse, M'' artikel oder die feinsten Wollsachen sein ^n,ögen, jeder Kenner — und insbesondere ^jede ^nnerin wird zugeben müssen, daß es i das Feinste und zugleich zweckmäßigste der ^ Damenmode ist, was hier geboten wird. Aber ,auch der .Herr wird hic?r seine beste Wäsche j sinden. Dabei find die Preise derart tief gehalten, daß sie von jedem erschwinglich sind. 14317 Aus Vtui Stravenfortfetzung Sikole-Moste no bringend nvNg In: Zuge der öffentlichen Arbeiten, die in den nächsten Monaten durchzuführen sein nvrden, ist jedenfalls die Fortsetzung der Ba-natsstraße 8 ikol e—M o st e ö n o von besonderer Wichtigkeit. Es unterliegt keinem Ztveifel, daß zunächst die bereits begonnenen Straßenzüge zu Ende geführt werden müssen, ehe an Neubauten geschritten werden darf. Än solcher Fall liegt hier vor. Auf dem Mosteöno-Sattel ist die Straße aus der Richtung Ptuj' schon vor 20 Jahren erbaut worden, die Fortsetzung gegen Westen harrt jedoch, obwohl kaum noch 900 Meter von dieser Steigung zu bewältigen sind, noch immer auf ihre Inangriffnahme. Da dieser Straßenzug die BanatSstraßen Raöe—Sikole, RaSe—Ptni, Pragersko-^Ptuj, Prager-sko—Sv. Lovvenc und Ptujeka gora—Slov. Bistrica über den MostvLno-Sattel mit mehreren wichtigen VerkehrSn^gen im Drautal und darüber hinaus gegen Maribor und Krapina verbindet, ist es allzu verständlich, daß der Bevölkerung die Fertigstellung des genannten Straßenzuges sehr gelegen käme. Me arme Bevölkerung der Kollos und der umliegenden Gebiete würde hier einem wenn auch bescheidenen Verdienst finden. Die zuständigen Stellen werden ersucht, daS Nötige zu veranlassen, damit die Fortsetzt,ng der er- Tlwiter und Kunst Nottomilcheater in Woribor NePertoie,. Mo«tag, 24. Dezember: Geschlossen. Dieastag^ 25. Dezember um iü Uhr: „Di< tra«er«d Hi«t«rhliebenen." Ermäsjigte Preise. — Um 20 Uhr: „Der verlorene Salzer". Srftauffiihrnng. Mittwach, 26. Dezember um 15 Uhr: „Hamlet". «rmätzigte Preise. — Uin 20 Uhr: „Der oerlareue Walzer." Ains ilnion-Tonkino. Als Weihnachtsprograinm die große Lachbombe, der neueste Film „Pat ««d Patacho« als Lumpenkavaliere". Ein 100^iger Sprechsilm 'N deutscher Sprache, noch ein S i I l y - M : ck y in Natursarben und die neueste Wochenschau. Es folgt die sensationellste Gri/ß-ot^rette „Die Wunderbar" mit Dolores del Rio, Al Jolson und Rich. Cortez. Eine phantastische, bezaubrend schöne, noch nie da gewesene Revue und Ausstattung. .Herrliche Musik, Gesang und besondere erotische Tiin-ze. Die leideirschastliche Dolores del Rio als Geliebte und Tänzerin in ihrer best.'n Rolle. Burg-Tonkin». Zu den Weihnachts'eior-tagen der große lustige Filmschlager „Die kleine Trafik". Eine der besten heurigen Operetten mit Hansi Nieise, Willy Frit'sch, Käthe Nagy und Adele Sandrock in i^n .^Hauptrollen. Ein herrlicher Film anö dem Wienermillieu mit lustiger Handlung, iiibll hafter Ausstattung, Wienermusi?, .s^'eur'l^.'n. Tanz, Nntechaltung, junge Wienerli^be iiiid Hami Niese als Trafikantin und Erz^ll'-nz in ihrer letzten Rolle. Im allgemeinen ein herrlicher der überall ans'.'erfau'te Häuser brachte. In Vorü^'reitung Louis Trenkers Geoßtonsiln. „Der verloren«' Sohn". wähnten Straße endlich einmal in Angriff izenommen wird. P. Promotion. An der Universität in l^iraz wurde Herr Stanko P o g r u j c an^ Ptuj zum Doktor der gesamten Heilkunde promoviert. Unsere herzlichsten li)lücklvünsche! P. Evangelisches. Der Festgottesdienst im Lutherhause wird am zweiten Weihnach^o-tage uul 10 Uhr stattfinden. Airschlicßend darm, wird das hl. ?lbend?nahl ioerden. p. Aus dem Postdienste. Der hie'sige Post' Verwalter .^'»err Jakob u S wurde zu in Inspektor ernannt. Wir gratulieren! P. Obstproduzententagung. Die Filiale der Obstbaugesellschaft in Sv. Barbara hält kom inenden Sonntag, den 30. d. im dortigen Schulgebäude ihre Jahreshauptversannnlung ab. Die Tagesordnung umfaßt auch einen aufschlußreiche« Vortrag des Landwirtschasts reserenten .Herrn Z o r ö i L aus Ptuj über den Praktischen Obstbau. p. Ein gehörnter Hase wurde dieser Tage in einer Wildsendung aus Vo5nien an die hiesige Exportfirma Reinhardt entbc^'-'t Das Monstrnm, das regelrechte ^rückeln auf weist, bildet scl^on einige Tage hindurch ^eu Gesprächsstoff unserer Stadt. Es sich um einen Steinhasen handeln. P. Viele Radilchörer in Breg und allch inl c>beren Teile von Ptuj beschll^ier-'u sich iveiterhin darüber, das; die ^rbiotungen der Sender fortn>ährend gestört werden. Die Aufforderung der Postverivizltung, die elektrischen Motoren und Geräte zu entstören, blieb nicht ohne Erfolg, doch gibt es noch imuler Stönlngen, da die Störquellcn vielfach ungenügend blockiert werden. Die Betroffenen ersuchen dringend um Abhii!.'e. P. Im Tonkino gelangt an beiden Weih-nachsfeiertagen der Ailnti Ondva-F:lm „Die kloine Dorrit" zur Borführung. Di.' Vorstellungen finden an beiden Tagen uin halb 19 und halb 21 Uhr stntt. p. Gchreckschiisse auf verbotenen Wegen. Die Schl^stern Agnes und Aloine G r a n-^ u 8 e k aus Nova vas schritten dieser T^-ge, um den Weg abzukiirzen, durch d?n Wald bei Ragoznica. Plötzlich fielen zwei Schüsse, die jedoch niemanden trafen. Wie die Nachsor^c^ngen ergaben, statte der B«- O , .)!ari>borer Zeiwng" Nummer R.. MenStag, l«, 24. Dezember ISA. fitzer des Waldes die beiden Schüsse «abgegeben, mn auf diese allzu drastische Weise das fernere Betreten des Forstes zu vcr« hindern. Agnes GranduSek erlitt hiebet «inen derartigen Schrecken, daß sie mehrere Tage das Bett hüten mußte. Der Fall wurde dem Gericht zur Anzeige gebracht. p. Lorsicht mit Schuhwasfen! Ein Lchr-ling vertrieb sich dic?ser Tage sie Zeit damit, daß er mit einem Flvbertgewehr aus die unter der Draubrücke nistenden Tauben schoß. Ein Schuß ging dabei fehl ilnd die K-ugel traf den die Brücke passierenden Be« sitzcr Simon Kiep, der an der linken Gesichtshülste eine nicht unbedeutende Verletzung erlitt. Der Arzt Herr Dr. V? eöko leistete dem Verletzten die erste Hilfe. p. Diebstahl. Der aus Ptuj ausgewiesene Alois KrapZa tauchte dieser Tage wieder in der Stadt auf und hatte nichts M-geres zu tun, als in einer Privats-vohnung einen Kleiderdiebstahl »,u bestellen. DerMann wurde festgenommen und dem Gerichte überstellt. P. Eine diebische i^ismmenn. Die Polizei nahnl itt Ptus die 20 Jahre alte Zigeunerin A. R., angeblich aus BreZice, fest, die sich verschiedene Diebstablsversnche in der Stadt zuschuldenkommen ließ. Die Genannte soll in den Geschärften Poberaf und Maroh sowie im Mino'-itenkloster zu steblen versucht haben. In der Geflügelhmidlung MajheniS nahm sie, wie mehrere Zeugen angeben, aus der Tischlade eine Brieftasche mit einem arö-ßeren Geldbetrag, warf aber dieselbe, als sie sich ertappt sah, in die Lade zurück und machte sich aus dem Staube. Die Zigeunerin wurde dem Gericht überstellt. Aus VMane vo. Rech^ angenehme Feiertage und ein t,liickl?ches Neujahr wünscht allen Leserinnen und Lesern der „Mariborer Zeitung" von Poljvane und Umgebung ier hiesige Be^'icht-erstatter und swfft auch im kommenden Jahre sie mit schneller Berichterstattung zufrieden !^u stellen. Po. Diebstähle. Von einem gewissen F. K l e v Z a, der vor Kurzem einem Besitzer eine auf IWV Dinar geschätzte Knh gestohlen hatte, haben wir schon berichtet und auch, das; sich der Dieb in den Wäldern des Boö versteckt hält und von Leuten verborgen gehalten lvird. Dieser Tage verübte nun ü>lev-8a wieder einige Diebstähle und zwar beini Bäcker Majcen, dem er aus dem Schlafzimmer ein neues Gewand, 2 Mantel und andere Sachen im Werte von Dinar entwendete. Einen: gewissen ff. Kobale entwendete der Langfinger eine silberne Omega-Uhr. Hoffentlich gelillgt es der Gendarmerie, den berüchtigten Dieb in Gewahrsam zu bringen. Iodannes Ei« Gestalter Viele sind es, die es nicht wissen, daß einer der markantesten Gestalter seiner Äroler Heimat, der Maler Johannes H e p P e r-g <. r, in unserer Draustadt dort unter den: KalvarienbeTg, eine Wahlheimat fand, die er heute, nach mehr als einem Dezennium, schon liebgewonnen hat. Johannes Hepper-ger,. ein Schüler des berschmten Malers Prof. Egger-Lienz, trat bislang nur selten in Wien und anderwärts — einmal auch in Maribor, und zwar im Rahmen des „Gro-har"-Klubs — vor Publikum und Kritik, denn sein künstlerisches Suchen und Schaffen liegt weit abseits von der breiten Heerstraße des Konjunkturismus. Um das tiefere Wesen dieses in aller Stille schaffenden Künstlers voll und ganz zu erfassen, ist es nötig, sich über seinen heimatlichen Ursprung klar zu werden, der allen seinen Werken eingeprägt ist. Wenn Arthur Roeßler, der bekannte Kunstkritiker, in einen: über Hep-Perger verfaßten Essay behauptet, daß er „allen Zumutungen gegenüber, die wider sein Empfinden und seine Ueberzeugung sind, von schweigend widersetzlicher Unbeug-samkcit ist, gleichsam ein eisenharter Bauernschädel", dann liegt in dieser Feststel-lu«a schon ein auter Teil der Cbarakteristil Welbnachtsbummel C e l i e, S3. De^mber. Mr schreiten durch eine farbenfrohe, eine leuchtende Welt — die Welt der lA^ufen« ster in Eelje. Wir stehen vor den Schufen-stern und schauen sehnend in ein Land der Träume . . . Ja, unsere Kaufleute strengen sich an, um die Weihnachtsstimmung zu steigern. Nur einer nicht: der Wettermann. Er hat keine großen Einfälle, er bringt tveder Schnee Nlxh Kälte, er zeigt immer nixh das gleiche langn>eiligc Gesicht init dem einen nafsen und dem einen trockenen Auge, er tut aber auch gar nichts, wonrit er uns weihnachtlich stimmen könnte. Nun, die Celseer lassen fich darum die Freunde nicht nehmen, sie ersetzen alles mit ihrer Einbildungskraft, lo?nn die oberen Mächte versagen. Die Stadt geht mit gu^em Beispiel voran. In Reik? und Glied warten die Tannenbäume auf dem Kirchplatz und am DeLkov trg auf iene, die nie spat genug kommen können. Dann geht das Sucheli und Feilschen an, bis endlich der „Schönste" von allen gefunden ist und im Triumph nach Hause geschleift wird. Die Straßen sind noch einmal so festlich utlter dem Lichterglan^. der sich aus den Schaufenstern ergießt. Der Glan^ dieser verlockenden Auslagen mit den vielen wunderschönen Dingen, ob es nun Teppiche. Kleider oder Schmucksachen sind, der Duft auS irgend einer Weihnachtsl'^ckerei. packen jeden, der vorüber geht, er muß einfach an der allgemeinen Stimmung und der Freude des Kaufens und Schenkens teilnehmen. Und vor allem: die Kinder! Haben Sie schon vor einem Spielwarengeschäft gestanden und den ssindern zniesel^en und zugehört? Dc^S dürfen lAie sich nicht en'gehen lassen. Da werden die Näschen fest an die Schaufensterscheiben gedrückt, ein kleiner Finger oder gleich eine ganve Patschhand haben schon Spuren hinterlassen, als sie gar .'.u eifrig zeigten, eines drängt sich dicht an das andere, die Augen strahlen vor Freude und d!e Münder pla'>vern in einem fort. Das ist ein vh- und Ah-Nrufen, ein S'au-nen und Iauchgen. Zeigen und ?sragen, ganz als ob es nur diese eine Welt binterm >?chanfcnster gäbe, von den Kindern können wir die richtige Weihnachtsfreude leru>^'n. Die Mziehunaen des Weihnachtsmannes zu den Schaufensterdekorateuren in Eelie müssen als herzlich bezeichnet werden. Die Sches.!''N!ack ausgestai^-tet worden, daß man auf den Gedanken konl men könnte, der Weihnachtsmann habe sich n:it den Dekorateuren unmittelbar in Vc'r-l'indnnq aesetz! und ihnen Richtlinien gegeben. Die Augen der Fußgänger trinken den goldencn Ueberfluß der ?S?lt, die mit ihrem Hkpperger seiner Heimat des Menschen und Künstlers Heppergcr. Man muß es nämlich nnssen, daß Johannes Hepperger, zwar in Innsbruck geboren, denn dech volle neuen Iah'-e seiner Kindheit unweit von Grins verleibt hat, in einem vier hundert Jahre alten Bauernhans,, in ein-tausendfünfhnndcrt Meter Höhe, wo er bei den Großeltern in Pflege stand. Hier erschlossen sich dem Kleinen die Wundcr, aber auch die geheimnisvolle Dämonie der Berg-welt Tirols. Der kleine Johannes lebte dort unter Menschen, die den Bergen daS kärgliche des Lebensunterhaltes abringen mußten, seine Augen sahen t'vs Alpenglühen in allen seinen farbtönigei: Herrlichkeiten, eben so aber auch die Stürme, Blitze, Lawinenstürze und Schneegestöber. Die Lebensphilosophie des einsamen Gebirgsmenschen lvur-de nun richtunggebend für den weiteren Weg des jungen Mannes, dessen Sinn für Zeichnen und Malen so schnell erwacht war. Das Bild der Heimat, ihrer Menschen und Berge trug Hepperger aus dem bäuerlichen, selsverwurzelten Milieu hinaus in die Welt. Hepperger wollte Maler werden um leden Preis, und er wurde es. Zweiundzwanzig Jahre zählte Johannes Hepperger. als lein grober Meister Eager- I aus Celje Licht den Mtag anstrahlt. Aber auch die Auslagen der kleineren Geschäfte beweisen häufig, daß der Fachmann am Werke war. Hier mußten die Anstrengungen verdoppelt werden, um in bescheidenem Rahmen erkennen zu lassen, woHin der Weihnachtsmann von 1934 hinauswill. Denn jedes JaHr hat seinen eigenen Weihnachtsmann, im Gegensatz zum Osterhasen, dessen Eier sich immer gleichbleiben . . . Die Kaufhäuser und Läden waren in den letzten Tagen nicht gut besucht. Heute aber, am vorletzten Tag vor dem ^st, am letzten Sonnabend, ist's schon evwas besser, die Kauflust ist mit der gesteigerten Erwarwng und Borfreude ein wenig gewachsen und wir hoffen, daß wir zum guten Ende doch noch das echte WeihnachtSwetter bekommen. H. P-tz. Die ftSMchen FInanzm von Selje Der neue Voranschlag unter Dach gebracht. — Umfangreiche öffentliche Bauten. — Rückerstattung der VerschAse seitens des BanatS und der Ulngebung. Der Stadtrat befaßte sich in seiner letzten Sitzung fast ausschließlich mit denl Voranschlag das mit l. April begiimende Finanzjahr Die ordentliche Gebarung sieht Ausgaben in der Höhe von 6,au§'sialt?''lanes betragen 6,115.018 bzw. l^,lZ0.I67 Dinar. ^nr die er'sten drei Monate des kommenden Kalenderjahr?? wird sich die Stadtgemeinde mit Voranschla'^?pvAlfteln auf Grund des laufenden .?>auS^'>-.iltshlancs begnügen müssen, ''edoch mit der Einschr'änknna, daß dies nur für die (^'innahmen gilt. Die Ausgaben sehen nur die Gehälter und Löhne sowie dringende Ma^erialregien vor, wogegen alle übri gen ?tnfn>:nknnaen d1!).l)W Dinar vor, darunter bedeutende Posten für die ^linn'.egullernng^ die Stadtregulierung, den Armenfond, den Versorguugssond, die Wasserleitung, das Schlachthaus, das Gaswerk und d'e V-^stattungsanstalt. Damit sind für die näckste Z-;it umfangrcicl)e öffentliche Arbeiten sichergssiellt. Auch diese ?lusgaben ers Anbaus, zum Teil durch die unzünstizien Witterungsverhältnisse. Aber auch d'.e stärkere Nachfrage der Industrieländer ha: die schärfste staatliche Einsnhrbeschrmlkung ausgleichen könne», soda^ man vvn ihnen Jahresanfang vorhandenen überreichen abgelaufenen Jahres im ganzen gesehen, an steigend. Statistische Reichsamt in Berlin veröffentlicht eine umfangreiche und eingehende Untersuchung der wirtschaftlichen Entwicklung im abgelaufenen Jahre und schreibt die im ganzen günstige Entniirklung u. a. auch dem Umstände zu, daß sich das wirtschastliche Vertrauen in der Welt gefestigt hat, weil die Entwicklung nicht m.'hr. wie im Jshro 1933 durch oertrauens'^rschl'lttern» de Ereignisse, wie Mhrungswlrrin, Kredit Krise 19L9—1932 verlorenen U.nfang auf' geholt. Die Steigerung ist bei den Priduk-tionSgiUerlndustrien stärker als bei den Verbrauchsindustricn. Ter Zunahnie der in-dustriellen Produktion entspricht ein Riickgang der Arbeitssosigkelt. Von der Höchstzahl von 30 Mi-iisneu Cr Kaufkraft der Landwirtschaft gclpben. Trot) all dieser Entwicklungen stagn'.ert der Welthandel imm-er noch. Während sich die industrielle Produktion seit denl Tief-pilntt der Weltlvirtschaftskrise Mitte 1k)3-? mn etll'a ein B'crtcl crhi>site, hab^n di^ M nicht zu veransch^asien lin^. Auch itil kcmmeu'dl'n Jahre wird Ue Ent-Tvicklun'^ in der .^^aupts-^che von der !reb?kmst<'n aus den närt^en dlr Industrieländer getragen sein. Natftfraom aus d! Ausländiscl^cs Interesse für jilqosluwis lic 2?a>kn Das E^rtförderungsinstitut des Handels I Odense (Dänemark): verarbeit.'tcr und ball? Ministeriums erknelt wieder eine Reide von vcrarbe'teter .Hanf. 125)2 Mailand- Le^pr- Nachfragen aus dem Auslande die die Wa reneinfuhr aus Jugoslawien zum Geg>'n. stände haben. Das Institut sammelt dieie Anfragen auf Grund von Anfragen k>ic >Iim aus dem Ausland zukommen Die niläu-dischen Erporteure werden erincht. dem Er-oortfSrderungsinslitut mit der Anfrage gleichzeitig konkrete, nach Mi^glichkeit bemusterte Angebote samt den nötigen Lief,'-rungSbedingungen einzusenden, wobei die Nummer der bier angessihrten Anfrage oermerken ist Das Institut ist oft schon au' Grund dieser Angaben imstande, dem Interessenten mitzuteilen, ob lein Angeb-^t Aussicht auf Erfolg besitzt Auf Grund de, günstigen Osferte wird dann der Erporteur mit dem ausländischen Interessenten in Verbindung gebracht Be« der Mlileilnng der Adressen ubernimmk k»ie Anstalt keine Gewük?r für die Bonität des ausländischen Interessenten »^alls die interessierte ^irma neue Möglichkeiten für die Plazierung 'hrer Waren im Auslände wlnscht. wird das Angebot in einem besonderen Bulletin veröf' ''entlicht, das ausländis be Interessenten uN' entgeltlich zugestellt wird. Erzeugnisse der Z^orstn'irtfch st. 1.T3I London: Vertretung für Furn erc, knöpfe. _ 1.?'>3 Malta: Vertretüm^ für verschiedene Werkzeutze und Geräte. Bich- und Gesliicze'ittcht. 1S3? 'Zordcaur: geschlachtetes C^-'flüaol u. Leber. — 1239 Stuttgart: .'5aare von An-ssorakaninck'en. — 1210 Wi^'org: Rohhliute, Tierhaar, ^-ett. — 1211 Le'^Vn: '^oHänle. — 1.2-13 Barcelona: Eier und Schiveins-därme. Erzeugnisse des V^rgb^nes. l2^4 W en: Baryt in Stücken. — 121^ Wien: Chromerz. Der Gikrmarkt D:e Gesamterzeugung wird jetzt vom In-laild aufgenonnnen, so daß tatsächlich keine namhaften AuHlhrüberschüsse vorhanden jind. Von einer AuS'uhr kann übi.gens jejzt wegen der starken UngleW'it der Preise überhaupt lciue Rede sein. 0;:ite stcirische Ware ist unter 75 Para je Stück nicht zu haben, während leichtere «0 bis 6^ Para kostet. In Deutschland, wo die Ausfuhr am wenigsten handelspolitischen ^chivierigkeitcn begegnet, kosten jetzt Ei'^r der ffate^.^rie „B", also unsere „steirischen", 100 Mark je Wte, die Schweiz, während Frankreich sogar Parkette und Bauholz. _1ZS2 L'alle a d.! die Kategorie „C", also unsere „leichtere" g erfahren hat. Von den Saale: Erstklassiges Eichenru'?d^'o'^z mit '^are, 95 Mar? und das ist ein Pre!« um einen Rückschlag europLifcheu Agrarländern einem Durchmesser von 65 cm ank värtz. — erfreut sich nur Finnland -incs jion'nnklur- ^ -»sschwungs. M°nd. «°ch.nl°nd. I und - 'S^T-r-Anw g o s l a w i « n und Portugal z«igon eine ^ mw!«- Belebung. Bu'g°ri-n. DünenmrI. P'-v-lag-- Brennl-.l, und y»lz?chl! Bodenprodukte und Heilkräuter. 12S8 Leipzig: Vogelfutter. Gemüse und S. gewisse der Irische Freistaat, Lettland. Polen. Nu Manien, Sowjetrußland, Spanien und Un ___ garn stehen noch ganz in der Phaie der Heilpflanzen. — 1229 Brenec ((:. S. R): Depression und Litauen ist wieder auf einen Gemüsesamen, besonders Gurkensamcn _ absteigenden Konjunktnrcrst gelangt. Von den Wibo-rg: Getreide, Z^utterinehl, Sä-.»»..«..»pAIch«, »«.-Mnd-r« ! . Dörgen. Hanf. Oelkuchcn. - lZ31 Saloniki: Kartoffeln._ 1232 Olniutz: teilen dieses Schicksal Uruguay und Venezuela. China, Siam, Bolivien und Paraguay haben sich noch nicht zu erholen vermocht, während die übrigen Länder eine mehr oder weniger starke Belebung verzeichnen können. Es fällt auf, daß die Länder mit Depressions- oder Rückgangserschc'mungen zum großen Teil Länder mit ho»her, im Verlaus der Krise nicht abgewerteter Valuta sind. Es ilft eine bemerkenswerte Ausnahme, daß Deutschland und I t a l i e n. die ihren Währungstand festhielten, nicht in der Reihe der einer rückläufigen K'oniunktur l Waggon Knoblauch. — 1233 Bunlos Aires: Hopfen und Pilze._ Erzeugnisse des Obstbaues. 1234 Brüssel: Frisch- und Dörrobst. 1235 Prag: geschälte Nüsse. — 1237 A'gier: verschiedene Obstkonserven. Judnftrieartikel. 1S46 Buenos Aires: Hutfil^. _ 1247 Val^raiso: Manufakturwaren, Serdenge-webe. — 1243 Odenje (Mnemark): Hansgarn. _ 1240 Wiborg: Taschenlampenbatterien. — 1250 Ejby (Dänemark): »»erarbeiteter und halbvevar^iteter Hanf. 1251 den sich die Einfuhr keineÄvegs lohnt. We gen dieser Ungleichheit der Marktpreise, wegen der Vorschrift daß die Fakturen' in Reichsmark au'gest.llt w<.rden müsseff. und -vegen der langen Wartezeit b?i der Bezahlung der Elearin'sforderungen sowie der geringen V<^ienstaussichtcn ist schon seit Wochen die Au?fnhr ins Reick) sehr gering, so daß die uns handelsvertraglich ^u'>estan-denen Mengen nicht einnlal a?«sgenuyt )ver-den konnten. Um diesen Schwierigkeiten zu begegnen, hat auf Veranlafsung unser.^r Händler unsere Regierung mi Berlin Verhandlungen angebahnt, nni sie zur Abänderung dieser Bestimmungen zu t,eranlassen. So wird gefordert, daß an Stelle der bisherigen vierteljährlichen Kontingentierung unseren .Händlern monatweise Einfu^rnien-gen erteilt werden, und daß statt der Mark-Währung bei der Fakturiernng der AuSfubr-waren die Dinarwährung eingeführt werd«'. Ueber diese Fragen finden jekt in Beograd Verihandlungen statt, die — wie man hos't — zu einem baldigen Einvernehmen führen werden. Ende Jänner beginnt näinlich bei uns die Hvcherzeugung in Eiern und da Nadts oic!>i8i^cz. 2Z. ^sudl^sna, 9 WcilnmelttsIiedLr aus der Zau» Weit. y.-jZ I^LliLiüser Vortras. 10 11 r'uiitcol'cliester. 16 l^Iasciuartett und (uL» «Älix. 18.40 VV'eidnaclttsbi-üuctle uuä l^ied^r. /^U8 /ÄSl-eli. — ^g«rek. 20 »tlofsm.-lnns ^ ^l-?uIiIunLcn<. Oper. keoLi-ad, 10 Katli. ^ ^.ottesälenst. 1I.Z0 Lci^allplatten. tZ 15 I'i-auen5tunc!e. lö.Zt) l^reeikon^Lrt. 17 Uc-^er. 8.10 Lerblscii. 18.40 Ltunlio (tcr t>'l!timi. - kterUa. 20 unä . ^uz ver^^llnsLnen seilen. — Lrünn. Ik Kanz-L^t. 17.30 tvllivlorvoi-ti-ax^. — lZulZaiieLt, 12.40 Ol-Lliester. . l9.l0 l^euiisclitcr Olmr. — Luksrest. 21 l^^u-^ Volksmusik. — lleutselllalll^sZNliLr. 13 >Veumaciit5i'Ll8e äes Künikswustel-Iiciuscr I^anciboten. 20 l'an? uuä l-IcINLi'Lluii?. > vroltv^Icli. 19.30 ^lilltärkou^crt. -- 16..^ Konzert. 20 ^tienälion^ert. — V1.ili.intl 20.^5 »I'rasquita«. ()i?erLtte. — i>1ü-,Ll,vn 1Z ^msciniekon?ert. — ?oste pgrlsZeu. 21.15 1^'u- > terlialtuneskonzcrt. — pra«, 12.15 Kcin^ert. 19.23 Orct^cster. 22.30 AclirammL!. — I^om, 17.10 Xtin^ort. ^t)enä.'ici.>2?rt. — Strall-btti-? I9.ZZ Kon-iert. — 8tutti?art, 17 :.NüU!;Ll UN!.! Qretel«. — l'nulouso. 19.3(1 l^iLllLi-. 22 (^.veruqucrsclmltt »Der (igukicr unzürLr lieben — >V!on. 8 35 SclialliilattLn. 12.20 UNcer!illItunL5l!on2ert. 20 »Line I^aciit in Ve- ueciis«. Operette von Ivii. 8t5auIZ. _ ^Vai-. seZiau, 20 Vi'c)kc8 Wiener Zl Weil,' n.iciiten der eurspäisclien Völicer. — Z^liricti. 21 Melodien. ^IIII>Vc)L», 26. l.!ubi.'!>ns. 8.30 ^ian^IvI.nc-lKiuar^.lt. 9 .1»'w5Lr VortiÄk. 9.15 /Glesse. 10-20 Ll(?vveni. LcilL VotksiledLr. 12 ^unkarLliestLi-. löZO L!)iirznu7ieIciuLrtett. 19.30 I^ationale Ltuude, 20 0pernüd2rtt2!^unx. — veosrall. 10 Karii' ^otte5>dlenst. 12 Konzert. 16 1^un!is)l'Llie8ier, 18.30 5rÄN7i)5iscIi. 19.30 Stunde tlei-20 Uubijana. — veriin. ,8 1.u5t!>i)i>.'!. 19.40 d>i?ortLcIio. 20 lZuittes Konzert. — vrünn. ^ 17.i)5 >^Ite VVLitinaLl^t5?:Lsüu«e. — Vu^ilpest. 19.30 SiliLZpiei. — vuksrost. 20 .InIiJlil,-^^trauü-^Iiencl. — DeutiselilandsLndel'. 16 ^1u-Lik z:ur Unteri^zltun?. vrolt^ieli, 20..'W ^itL Volkslieder. 21.'15 Lellciki^u^ert. — I.eip, 12 iVlittaxismusjk. 19 XVeiimacilt lu den ^is>en. "»» 20.'15 ^liinckon. 19 LinKspIsi. 20 l^unies I'anzvrt. ^ postv parkleii. 20 20 Konzert. — prs?. I9..U »Der .lakoblner«. Opei-. — 20.10 Kf-.N' 2ert. — Strakburü!. 19.30 Qelstliclies Kmizieri. — Stuttesrt. 20 tZuntes Konzert. — 'ronwuse» 20.10 Opereti^sulieder. 20.46 l^IiiRmusik. — Wien. 8.35 I'rijiikyn^crt. 9 I^nntik kz'amt. 12.30 l^nteriislwnxskonzcrt. 16 i^ilitärkon^ert. '9 35 "Der e>vi?e lüusilin?«. I^nstsplel. — >Vur-5eli»u. 21 Cbos>in-I<<>n^ert. — /ürleb. I9.N Krippenspivl. 21.10 0l-.?elkyN20l-t. v0Mck?8i'^cz. 27. I.IubIlÄN2, 12.15 Sclislisilatten. 18 i^l.irsciie. 18.20 Skiturnen. 18.50 Volkslieder. 19 IZildLr .lus Kärnten. 19.30 I>latln,i?.le Stunde. ?0 I^evxrad. — Leoerscl. 17 Klinim^rmusiiv. 18.50 Vortrag. 19.30 Ltunde der I^ation. 20 Sciiall-'blatten. 21.30 KIavierIstcii'. ?ondliiss. —> 19 35 20.40 »l^?r — 20^45 1.list'!?7?c'!. >>si8e1il'.'s^?iid: l'an^musik. — ^s'ncben. 19 20.40 »l'ristkin urid lsk^lde«. — pr?»?. 20.15 Vor. 20 30 l^on^i'rt. — 8ti'?s''''nrx. 19.30 ^dendkf>ri?<^rt. — 8tutt?Äst, 19 s!1?lsm"«:!k. — l'onlnn^o. 19.15 ?i?e"nermn«i'k. ?0 i0 K^n?:ert. — >V?LN. i? I^itt''s-r^s>'i7ert. 15 ^0 de. 19 ?5 Veil^'^en«. ?0 s — ^iirioli, 18.30 l'rauenstundo. 21.10 Hörspiel. Gutausiedri'ckt. ?s.: G«ste-n verlor icki die 5>crrsck>ast über mein Auto." — B.: „Aber wie ist ?'<'nn das ^gescki-ehen?" — B.: „Ich habe die Abzahlungsrate nicht aufbringen können." Gute Ausrede. „Was sagt denn deine Fran dazu, das; du immer erst spät nachts nach Hause kommst?" — „Gar nichts! Seit ich mein Auto habe, passiert mir zu Hause nichts mehr! Was? Da passiert's nicht mehr, daß du zu spät kommst?" — „Das natürlich! Aber dann reibe ich mir die Hände nlit Motorol und Schmie»? ein, sage, ich hätte 'ne Panne gehabt, und alles ist gut!" „NaiVvz» A»tw»g" Nu»«»r ZVL O DteilAwg, de« St. Dszember IVSt Port vom Sonntag Krawall in der Fichball- meisterfchast Der Abschlußkampf „Jlirija^-„Hermes" beim Stand 2:1 nach turbulenten Szenen abgebrochen / Fünf Ausschließungen „Zelezniear" kämpft zweimal unentschieden gegen „Cakovec" M ar i b o r, 53. Dezember. Der heutige Spieltag der Fubballmeilster-schaft des LNP. war dem Äbschluft der Herbstkäm^fe gewidmet. In Ljubljaua war der Wettkmnpf „Ilirija"—.„HermeS" angesetzt und für ^akovec die Erledigulig der restlichen ftnf Minuten di:s Treffens „2elez-nlLar"—„öakovee" in AuHcht genommen. Während das letztere Spiel einen glatten Verlauf nriechkn spielten aber lnit solcher Erbittemng und bei-spiellosem Elan, daß sie nlcht nur Jugoslawiens Vorzüge wettmachten, sondern es auch verstatidcn hatten, sich einen sick)tbaren Erfolg zu »er« schassen. Zu Beginn behauptete Jugoslawien in ^eder Beziehung das ^eld. Die Mc'nn verstanden sich die Griechen Geltung zu schaffen. Nvlh vor Abschluß der ersten Spiel-l)älfte gelang es ihnen schließlich, den Ein-staich wieder herzustellen. Nack) Seitcir.vechssl sah der Kampf wieder Jugoslmviens Team in Front, doch verblaßten die Chancen, als in der 20. Minute mi des J>WSIla»isthe« Avßballverta«»«» »»»Vert. Der Staatsrat hat die dieser Tage erfolgte Ernennung des neuen BerwalwngSauS-schusseS d-s Jugoslawischen Fußballverban-des annulliert. Die Führung deS jugoslawischen FußballsportS übernimmt somit wieder die frühere INS-Leitung. Gleichzeitig werden die bevorstehenden Ernennungen von Komtnissariaten in den einzelnen Unterverlbünden von der Tagesordnung gesetzt. : F«tz»>I.L«nderspiel «ie«. Jugoslawien und Rumänien haben vereinbart, im nächsten Frühjahr m^rere Begegnungen im Fußhallsi^rt zu veranftal. ten. Das erste Fußballänderspiel findet am ü. Mai in Beograd, das Rückspiel m» ii Juni in Bukarest statt. MlderunaSarund. Richter: „ES steht fest, daß Sie Jhre.n Siachbarn das Saxophoit gestohlen haben u. daß Sie nicht einmal darauf spielen können." — Angeklagter: „Stimmt alles, Herr Richter, aber mein Nachbar kann eS «llb nicht!" Prstch. „Stimmt das, daß Ihre Zeitung mich ei- mn Betrüger und Halsabschneider genannt hat," — „Vollkommen ausgeschlossen. Mr bringen tuir Neuigkeiten." Grund und Boden. Er ist mit der Scholle verwachs«!». Ich bin es auch. Wir beide sind hier groß gttvordeit, wir lieben doch jeden Baum, Mn Acker, jede Kuh, die zu Hohentannen gehört. Wer die Ärhältnisse sind stärker als wir. Es nützt nichts mehr, d'e Augen zuzumachen und nicht sehen zu wollen. Wir können gegen diese Welle von Pech einfach nicht an. Wir leben in einer unerhört schweren Zeit. Und dann ist es uns beiden auch nicht gegeben, die Dinge leicht zu nehmen. Seit ich bewußt denilen kann, war allcs traurig. Mnf Jahre war ich, als der »irieg ausbrach, als du mit deiner Mutter zu uns kamst, weil dein Bater gefallen war. Wie gut erinnere ich mich an das liebe, ltetS verweinte Gesicht deiner Mutter. Sie hat deinen Bater nicht lange überlebt. Ihr letzter Wunsch war, daß aus uns beiden einst ein Paar werden sollte. Wir begrisfen damals gar nicht, was sie meinte, wir warltz. In geheimnisvoller Weite ^hm sich di« der, tz-ßo van der ToeS. Von t-rschneite Landschaft. Fern leuchten trMich der Hand Meter Propheten wird ew Vor- d.z Ächte? des Dorfes, die erst^ Sterne hang nach beiden Seiten des WldeS auß- tt lchen aus dem früh^ Abend auf. Am etnandergezogen _ ein überzmkgender und D^gvand, längs der weißen Vsite, lehnt fieghafter HimveiS: Gehet hier das Wunder «! schmalen Zaun ein« dunkle Geft.ilt, ein der Heiligen Nacht — die Prophezeiung kes ju lAeS Weib in ärmlicher Kleidunq hat hier Alten Testaments ist erfüllt! Mit liebe ioller de: Ichritt angehalten. Tie kann das Gtiick Genauigkeit find alle Einzelheiten deS Stal- V ^es bis zum ^rf laum noch be»vZltis?n les zu Bet^ehem geschildert. Maria und nr.' sie weiß doch, daß fie dort^n gelangen das Mnd von bSuerlit^ Schlichtheit und MI h, bald schon, ehe ihre Stunde lommt...! doch mit aller HoHeit deS Göttlichen erfi^llt. Ec liegt ei« große Einsamkeit 'tm d'ese Am packendsten aber bleibt auf diele n Bilde Wirkung erziÄt ht ge Frau, niemand ist bei ihr, sie ist allein die Spaltung der Hirten. Noch bebt auf :hnm! Mihnacht! Zeit der Erfüllunq? MSck't-'n ' ....... ' ^ Antlitz das Erleben der HlmmelSev'ch'wnnfl,' wir nlle im eigenen Herzen daS Wunder der fie sind gelaufen, gestürzt, .im die BestStl-. Heiligen Nacht li?b?ndig empfinden! mit sich sÄbst und mit ihrem großeil Er le'en, in das fie nun langsam hineinglcitet. U ber ihrem Haupte aber liegt e^n kaum er-ke lnbaver Glorienschein... To sah Fritz v. U h d e, ei« deutscher Maler, den HM-gcn Abend. Hier ist die Vorbereitung au^ «In großes tz^schehen, das uns so gsvalt'g packt — noch nicht das ErlÄniS der Hei« landSgebmt im ärmlichen Stalle, noch nicht die Anbetung der Hirten und der ^ige vor de« göttlichen Nmider. ES ist die g?o^ Elnsamlett, die fedeS Weid der Erde kennt, das einmal die Mutterschaft erlebte. Ich bin alkew himingestellt in diese weite «lendliche Welt, allein muß ich all dieS Schwere durchklmpfen und niemand hat daran teil als ich selbst und das slmge Leven, das fich nun bald zum Licht kämpfen »ill . .. Das Kunstschaffen aller Zeiten seit Christ^ Geburt hat fich des WeihnachtSwundorS bemächtigt. Maler und Bildhauer haben es zu gestalten versucht, Dichter haben eS im Wort verherrlicht. Das Wunder im Stalle zu Bethlehem hat sie alle zum furchtbarsten Schaffen angeregt. Aeblich zeigt sich uns die Geburt des Christkinds inCorragioS „Heiliger Nacht". Alles Leuchten, das die arme Hütte erfüllt, geht von der Krippe aus, in der das heilige Kind ruht. In unnennbarer Lieblichkeit beugt fich das Antlitz der jungen Maria über die Krippe, verklärt leuchten oie Ge« fichter der Hirten, und auf schwebender Wolle haben fich ein paar Enqlein angefim-den, die an d^ Glücke und an der Lieblichkeit von Mutter und Kind teilhaben wollen. lZtorrsgioS Sch<' "en war stark beeinflußt durch M a n t e g n a, den Hauptmeister >m«ß D suchen, fie find gerannt, wie nur fällt die Nacht der Aethinchten. Es ist, als der seelisch Aerm^ der Erfüllung seiner hätten Engel seSst hier auf ihre Welse eine S^uch!t nachjagen kann. Und nun haben Neihnaiht inszeniert, die all« menschlichen fie k^nch^ vom Laus die Schwelle errreicht, Feft^ele in den Sutten stellt. Mit den der eim schon in die Kni« «r trt^ Mitteln der erhabenen Natur Gottes läßt a« Ziel zusammen, aber voll Sehnsucht ßch dem» amh in der Tat etwas anderes ke» strecke« sich die Arme nach dem göttlichen ginnen, als mit den dilettantischen Mitteln Wunder, das dort in der Krippe ruht . . .'^ner künftelicken Menschheit. Man m«ß Albrecht Dürer schuf in seiner „Ma- solche „Weihnacht^' «tt erlebt haben, um di« donna auf der Mondsichel" etn herrliches Symbolikraft einer Nordlicht-T^hnacht i« und eindringliches Marienbild. Eine Mond. ^ ti^ten Herzen emipsunden zu haben. T«S fichel schwebt im HimmÄSraum und sie ^ Nordlicht spielt zum Tanze und ringelt trägt, umleuchtet von Glorienschein, die Feoersl^angen gleich, in allen Airden» MuttergötteS mit dem ThrisMnd. Eine vr- tönungen des NegenöogenS. ^chneedede«kt deutsche Frau, diese Maria, herbe und l!eb« leuchten in den Fernen die zerklüsteten^Vip. lich zugl^ch, gesättigt von Kraft und GStt«. fel der Grönlandberge Wm Nordhinfmel lichkeit. ES ist ein WeihnachtSbild fiir daS empor, nun alle Farben der Weihe empfan» deutsche HauS, ein sch^iö^er .?^olzfck,n'tt. der gend. DaS gewaltigste „Steindrama". daS doch in der sprvden Technif die herrlichste gewaltigste „Lichtspiel", d<^S ich je erlebte. Wir sitzen in unserer Klause und reiben die Hände vor dem warmen Ofen. Unsere friede auf Erden Da die rd?n nicht wissen, waher all der Nelchtum kommen mag. Unser gemütliches Dämmerlicht ver-finjkt im hellen Ausblitzen der Farbenmeere dort draußen am ausragenden H'.mmel, und alle stürzen wir an das eine Fenster unserer Wohnhsitte, um versunken und staunend vor diesem dämonischen Gck'auspiel der Ne ur unsere Ohnmacht und Winzigkeit zu fühle». Allzu erhaben wirkt das Nordl'cht in seiner unheimlichen Kmft und Vielseitigkeit. Und nur der StUNdsU », der eingestellt war, und der nun Plötzlich wie eine ferne, ferne Märcheirst'mnse aus menschlichen La,^en an unser Ohr tönt, erinnert uns an die gigantische W ltmacht des MenschengeisteS. Dann falten wir alle zusammen die .^nde und iiören unter Tränen fromme und heimatliche Weisen, wie wir sie einst in der S6>ule und bei Vater und Mutter vernommen. Die rauhe Schale des Nor^landbewo-Hners bricht vor Schmerz in diesen Melodien, und die Erin» nerung schenkt ein plötzliches Versinken in Himmel glasklar ist, und es wie nach Tan-Wi^er zieht l«r kalte Winter ins ^and, riecht, wenn der Schnee grell weiß ist und die bitters^ Kälte sucht den ^hen Nor- ^ ^ Sterne besonders stark glitzern und Auheim. Abg^ch.ossen von aller Zivlizaton^ kommen, wie die Lichter des Hausen im freiwillig gewählten Tril Euro-, heimatlichen Tannenbaums. Alle Farben dr paduanischen Schule, und da werden wir päer dort oben am Rande des Pols. Sie > Natur leuchten in ihm aui Ein k'^r- unwillkürlich hingeführt auf eines der schön steu Madonnenbilder, das_ o-b-^vohl aus den ersten Blick fast unscheinbar, doch gerade in seiner Strenge und Einfachheit von besonderer Eindringlichkeit ist. Maria hätt das Jesukind, nach mittelaltcrl^)er Gelvohn-heit mit breiten Bändern fast zur Unkenntlichkeit umwickelt, im Arm. Ihr dunkler Schleier schließt V?utter und Kind zu einem untrennbaren Ganzen zusammen, und der ernst sinnende Ausdruck, der wie in Var- find nicht nur Forscher, die abseits von allen Siedlungen eii^am in der Schnee- und Eis« einSde überwintern und Tod und Verder« ben ins Auge sehen, auch Gri^nlandS Beamte, meistens Dänen, le^n nun einiioker-kert in den hohen Msmauern und kab.'n nichts weiter, als die unendliche weiße Wiiste voll von Kälte und Unbehagen. An der Küste Grönlands sehen wir viele kleine Rand grüner Strahl des Nordlichts »chemt wiMig irber den Horizont empor, er steht e'nen Augenblick still uick zittert, als hielte er sich auf seiner eigenen Spitze in schivanke ldrm Gleichgewicht, er wiegt sich h'n und her wie eine gloriöse Tänzerin auf ihrer Zehenspitze; und plötzlich, wie durch Zauberei, wirbeln zarte Draperien über das hohe Gewölbe des nordischen Himmels. Sie wer'en siÄlungen, dk »on D«n«n im S-ilk d°r ,hr^ Nir^xi „ach r«ch,z und link». N« Ich!«». A°hr,-hnte unt-r den gröftkn Mltlien »e- l -oldgelb- Pfeile q-gm den und -chnung kommender Schwere auf dem Antlitz schaffen wurden. Hier imchnen die Wrlk?n wogenden Tirchlen leuchtet der der Gottesmutter liegt, zieht den Beschauer verbannt und abgetrennt in ewiger Eis- einsamer Sterne hervor, unwiderstehlich in seinen Bann. inacht. Sechs Monate herrscht hier Nacht,! Etn Weihnachtsbild, das ganz von spon- und nur das Nordlicht leuchtet hier dcn tanem ErlÄen erfüllt ist, schuf ein Hollän' Menschen plötzlich zu unvorhergesehemr j Und in eine solche Nacht des Nordlichts Unser Sender in JulianehaaS lut sein bestes und leistet mit den geringen künstlerischen Kräften tatsächlich ganz Enormes. Eskimos, die bekanntlich eine schöne Stimme haben und überhaupt sehr lyrische und ^ein-linnlge Kreaturen find, wirken begeist??: mit und tragen in ihrer nordischen l?!nfalt schöne Lieder und Gescinge vor, >?e la 'd-stZ^stsgemäß sind und den Siedler bodenständig machen. Nordlicht und Rundfunk, das sind die beiden Kontrahenten, die die grönländische Weihnacht gestalten und vrägen. Und es ist ein wahrhaft erschütterndes Erlebnis und eine wohl einmalige Gegensätzlicki^ei?. rKnn unter dem Blitzen und Leu'^ten des Nord» lichts in Eis und Schnee Plötzlich "ine me« tallene Glockenstimme die südlich-^ S nne Italiens dazwischen trägt: „Radio Napoli e Milano!" — Und in das nKchtl'che Br^iu-sen emer gigantischen Nordlichtnacht, beim Das Welhnachtsgeschenk Lo« vlß« Ltslnschegg. Jimmy Warner schlenderte durch die Ber-lausSabteilungen des großen Warenhauses interessierte ihn doch als Chef eines der größt^ Kauf^user NeivyorkS ein solches in Men ganz gewaltig. Besonders jetzt vor Weihnachten. Es war vieles so ganz, ganz anders, als drüben, aber er konnte es nicht leugnen, es gefiel ihm auch hier recht gut ^ besonders die Mädchen. Gerade kam er am Berkaufsti.sch für feine Damenwäsche vorüber — und blieb wie gefesselt stehen! Dort ^ die Kleine, Braune, die war doch zu reizend! Der schivarze Krauskopf, die großen, braunen Augen! Sie bemühte sich gerade, mit Aufbietung all ihres Tharms einer großen, dicken Dame die Borzüge feiner Selden-Trikotiväschl' gegenüber Leinen zu erklären. Jimmy verstand es, den Aufwand aller verkaufstechnischen Mühe der süßen Kleinen zu schätzen! Interessiert trat er näher und unt^jelt sich kiMich, mit »elcher Sicherheit die klein« Verkäuferin eS verstand, der Dame all das zu verkaufen, was diese urspriwglich nie zu kaufen gedac^e! 5^tzt war ^ Handel abgeschlossen. Jimmy wollte schon weiter schlendern, da wandte sich die Kleine an ihn: „Der Herr wünlscht, kitte?" Nmmy war fast verlegen— eigentlich — ja eigentlich wünscht« er nichts, doch ein plötzliches Berlai^ mit dem rei^den Mädchen KU sprechen, l!«ß ihn sagm? „Ich — ich möchte eine WäscheauAstatt:ing für eine Dame. Was recht Hübsches!" „Ach ja, bitte!" Es war ein beinahe chrfurchtSvoller Blick, der ihn traf, dann aber entwickelt« die entzückende Kleine einen solchen E!fer, eine solche Schnelligkeit, und es dauerte nicht lange, so ttirmte fich vor Jimmy ein ganzer Berg der reizend^ Süihekhen. Er beob- achtete fie stumm, nur gelegentlich aus eine Frage von ihr ein ziemlich unverständliches „Ja" oder „Hm" ausstoßend. Endlich hielt fie inne: „So, ich glaube, damit werten Sie große Freude machen! Wohin darf man die Sachen senden?" Jimmy war «wen Moment verlegen. ,A!m>my Warner,' Hotel Bristol." Wieder traf ihn der h«lb ehrfurchtSveK«, halb bÄustigte Blick, dann ging Jimmy lang «^m weiter. Im Büro deS Kaufhauses ließ er fich noch die M>resse der retzintien. klÄ- nen Verkäuferin geben. « Todmüde kam abends die kleine Susi heim. Das war heute ein Betrieb gvvesen. der letzt« Tag vor dem heiligen Abend! Im Wohnzimmer war es finster — sie schaltete das Licht «in, und stand ganz verbli^st! Da auf dem Tisch lag ein enormes Paket, ein-gehüllt in ein Papier ihres Warenhauses, sogar in Weihna^Sadjustiernng! Ja wie — was bedeutete daS? Sie trat näher, da lag obenauf ein Brief — ei« Brief an sie selbst! Zagholft öffnete j^: „Fräulein Lufi! Sie loschen vielleicht sehr böse sein einem Unbekannten! Doch harte ich solche Freude zu sehen heute, wie können Si« verkaufen, daß ich auch Jl?nen möchte eine Freude machen! Darum ich sende Ihnen diese Kleinigkeit. Und wollen Sie mir noch «ine große Freude machen, schenken Sie mir morgen Jh«n Abei^! Mir ist es sehr traurig, zu feiern Christnlas ganz allein. Mein Telephon-Nummer ist 23.AW. Es bewundert Sie sehr Ihr Iimy Warner." Sufi war so verblÄ.fft, daß fie nicht wußte, sollte sie lachen oder iveinen! Also, das war doch stark! Aber dann brach fich ihr goldener Humor Bahn, und, indem tausend Sprüh teufelchen in i hren Angen sunkc'lte», mußte fie hell auflachen. Jimmy saß. die Pfeife i« Mun!>wl«kM, den ganzen, nächsten Vormittag in seinem Hotelsalon. Endlich, endlich läutet« daS Tas das Sinderherz erfreute. Und das stand dann unter dem Tannenbau:«. Daran hing immer derselbe Zettel mit d",- großen, ungelenken Handschrift: „Von Großmutter" Einen solchen Zettel habe ich verwaiirt. Seine Geschichte ist es. die ich erzähle. Sie ist kurz, und wie ich sie hier niederschreibe, 'st es mir, als wollte ich ein Denkmal er--'iichten für ihren tiefen Sinn . . . Weihnahten nahte heran, und Vrosnnutter -lXlr gBorben. Kaum vierzehn Tage vorh!«? «^r sie eingeschlafen. Ich aber wunts n>'ch viel vom Sterben, es war sehr feier^ Ilch, unv heimNch dachte ich an das bev-sr-stehende Fest. Nun war es nichts mit dem Geschenk. . . aber der Abend kam. stand ein Mär-^nbuch da und darin stx'ckte der Zettel m!t vvosjmutterS Schrft't! Was ich damals dachte, weiß ich nicht mehr Ich will hier nichts erzählen, um mich besser oder schlechter zu machen. Ich war ein Kind . . . Aber später erMlte man mir, daß Groß- Gines unserer herrlichsten WeihnachtS-lieder, das so recht vom Weihmc^shauch durchweht ist und aus dem eine sromme Kindlichkeit herauslönt, ist das einzig schöne, das weihevolle „Stille Nacht, l)eilige Nacht". Der Komponist dieses LiodeS ist nicht wie vielfach angenommen wird, Hayd, sondern es war ein einfacher Organist und Schullohrer in der Umgebung von Salzb«rg — Franz Gruber. Er hatte sein einziges Äind durch den Tod verloren, und er sowohl wie keine Frau waren durch diesen Schicksals-schlaig tief gebeugt. Namentlich feine Frau tonnte sich garnicht finden. Mit der Zeit war sie ganz schwermütig geworden, wo« durch ihr Gatte doppelt litt. Nach der Thristmette des JahreS 1818 nach Hause gekommen, fand Gruoe? seine Frau in einem völlig teilnahmslosen Zustand fiir alles Aeußere. Er redete ihr mit den liebevollsten und gütigsten Worten zu, aber er fand weder Gehör noch Veri^tändniS. Tief traurig suchte er Trost in der Musik und setzte sich an das Spimtt. Und während l^'ine Hände leise über die Tasten glitten, fiel ihm der Text eines WeihnachtslicdeS ein, das ihm sein Freund, der Dichter Joseph und den Wortm des Gesanges, und immer mehr innerlich davon ergriffen erhob sie sich und eilte auf ihren Gatten zu. „Vergib Franz", schluckte sie. „Es ist mir plötzlich durch diese weihevollea Töne klar geworden, wie schr ich gefehlt Hab Men!schen wie Heringe zusammengepreßt sind. Der Beamte, der beim Einstellen des Publikums die Aufsicht hat, stopft im re.n-sten Sinne des Wortes die Menschen m die Wagen, wie man eine Ki-ste vollstopft, lehnt sich dann mit der ganzen Kraft seines Körpers gegen das hineingedrängte Gnvlmmel und drückt dann die Tür zu. Fort geht es unter ohrenbetäubendem Lärm und in fünf Minuten wiederholt sich dasselbe — so geht es Tag und Nacht. Die Fahrgaste eines solchen Wagens find durch meinen allzutiefen Schmerz. Berglb, ^die bunteste Gesellschast, die man sich nur daß ich Dich so vernachlässigt, Dir so wehe? denken kann. Vom reinsten Weiß '>is zum getan habe. Es soll anders werden. Äann' tiefsten Schwarz! Hier sitzt eine dralle Reich auch den Verlust unseres Kindes nie'gerin, neben ihr ein blonder Engländer, vergesseir, so will ich ihn doch mit Ergebung dann ein Japaner, der seine Studien in tragen." ! Amerika macht, dann ein alter Jude, dem Voll Freude umarmte Gruber seine Gat- > man es ansieht, daß er noch nicht lange tin. Trost- und weihevoll zog der süße Palen verlassen hat, eine junge Italienerin, Zauber der Festfreude in ihre Herzen ein. Russen, Schweden usw. Es gibt keine Spra-Gruber setzte sich von neuem an das In- che der Welt, die man hier spreche,: könnte, stvumt und wiederholte das Lied, das seine l>hne von jemand verstanden zu werden. Frau so ergriffen hatte, ja, dessen Melodie^ Aber trotz allen diesen Umständen ist die so wundervoll war, daß sie das innere BovweihnachtSzeit schön in Rewyork Gleichgewicht wiedererlanat l)atte. Und in Auch auf öffentlickzen Plätzen und Straßen seine Stimme fiel nun auch die seiner sind Christbäume aufgestellt mit Hunderten Frau ein. tarbigen Glühlampen, die dann weit in die Weihnachtsstiimmung, wahre Weihnachts- Straßen leuchten. kreude hat dieses Lied gleich bei seiner Ent-> Man erzählt in Amerika, daß ein Deut--stehung in der hehren Nacht des Weihnachts- scher, der nach Südamerika ausgewandert festes 1818 hervorgebwcht. Mit Windeselle war urdd eS zu etwas brachte, die altherge-hat es sich verbreitet und freudigen Wider- brachten Sitten und Gebränc^ der alten Mohr, der damals Kaplan in Oberndorf hall in den Herzen von Tausenden gefunden. Heimat nicht vergessen konme, besonders das war, zu komponieren gegeben hatte. G>inz Kaum ein Haus, kaum eine Hütte gibt es, Weihnachtsfest, das er auch jedes Jahr nach erfüllt von inniger WeihnachtMimmun.i ganz gleich ob zarte Kinderstimmchen am guter deutscher Weile 'eierte. Einmal lud er und gerührt von dem kindlich-frommen Tezt ^ lichterglänzenden Baum inbrünstig erklin-- eine Menge Freunde und Bekannte ein. um des Liedes entlockte er dem Instrunenl gen. oder ob Erwachsene die wundervolle ihilen in richtiges deutsches WeihnachtSfest eine wundervolle Melodie, welcher er Melodie unter dem Christbaum am schön- mit Christbaum und Weihnacktsliedern und ..Stille Nacht, heilige NaO" sang. sten empfinden. Es hat in unglaublichem ^ Gabentisch init Aepfeln, Nüssen und Pfeffer- Diese tiefsinnige Melodie tra.? das ?^erz Siegeszug die qanze Welt erobert, soivit das kuchen zu zeigen. Plötzlich mitten in der der Frau Gruber, ibre TcilnabnrZl!>sigkeit Christentum die Menschheit in die Knie ge- schönsten Göhlichkeit, fängt ein Zweig des begann zu weichen, sie lauschte deli Tönen Mlngen hat. Weihnachten in Newyork Jll der ganzen Welt ist das Weihnachtsfest das schönste Fest des Jahres, das Fest der Freude für Groß uitd Klein, es ist aber auch das teuerste, besonders in Amerika. In der Millionenstadt Ne:vyorks stehen schon Wo» chen vorher .Hunderte von Vcenschm vor den Schaufenstern der großen Warenhäuser und bewundern die li-errlic^n Gegenstände, d e in schönster Ordnung mit Geschmack und viel Kunstsinn zurechtgelegt sind. So mancher rechnet in Gedanken seine »rsparlen Cents oder Dollars nach und denkt, ob es auch reichen werde für dieses oder jenes l^e-schenk. Viele Kinder umstehen srierend diese prachtvollen Auslagen, besonders vor den CpieMden. Es ist Sitte, in der Weihnachts--woche die Kinder in die großen Kaufhäuser sehen konnte und furchtbare Schmerzen litt, als sie daran dachte, daß sie noch etwas zu tun hatte auf der Welt — Freude zu machen! Sie verlangte den Zettel und Schreibzeug und hieß das Buch besorgen. Ich habe cs noch. Und gebe es nicht her. Gegen kein Weihnachtsgeschenk der Äelt. „Halloh! Hier Susi Geiringer, wer dort?" l „Hier Jimmy!" „Guten Morgen, Mfter Warner! .H'ier! ist ein kolosialer Rummel! Uud ich kann Ihnen jetzt gar nicht gebührend danken, habe mich nur einen Moment freigemacht.' Doch machen Sie mir die Freude, heute abend mit mir Weihnachten zu feiern! Meiose Adresie wissen Sie ja! ?l>bgcmacht?" Jimmy war, was ihm ir^ch sehr selten passiert war — er war tatsächlich verblüfft! „Ja bitte — gerne —" da war schon die Verbindung unterbrochen. Langjani, ganz langsam legte er den .'^rer nieder. hatte in der Herzgegend en so fatale? Gefühl ja. es schmerzte geradezu! Diese süße Kleine, für deren Reinheit er die Hand ins Feuer gelegt hatte ^ sie lud ihn nun abends in ihre Wohnung ^ wie ^ ja wie. Z?ein, er ging gar nicht hin ^ aus — fertig! Und abends stand er doch vor ihrer Mohnungstür — atemlos! jkkein Wunder_ er, der sein Lebtag mir im Lift die Treppen «mf- und abgefahren, hatte bis in den vierten Stock zu Fuß steigen müssen! Auf sein Läuten offn-te ein ganz jnnges Dienstmädchen. die ibm den Mantel abnahnl — da stand in der Wohnungtür geASmlber — Baumes Feuer; Im Nu stand der ganze Baum in Flammen, gleich darauf das Zimmer _ und wenige Minuten später ist das ganze Haus ein Flammenmeer. Wirt unÄ Gäste haben sich retten können und betrachten nun aus sicherer Entfernung das schau« rig-schiwe Schauspiel. Und unter den Zeno Mutter nicht mchr gehen und laicht mehr' x^s und Senoritas, es war irgend wo in mitzunehmen, um ihnen dort die Spiel» Texas, erhebt sich ein bowullderndes Gemur-. 'varenabteilung zu zeigen. ^ mel: „Madre di Dio! Diese AlemanoS ver- Viele schöne Weihnachtsbräuche gibt es in st^he,, sich auss Feste feiern! Und sie lassen dem uüchtcrilen Amerika. Weihnachten ist sjchs ein schönes Stück Geld kosten . . aber auch vielleicht das einzige ^t, das der ^ Der Baum an den öffentlichen Plätzen ist Amerikaner feiert. Alles schenkt und wird für die Armen, die weder Heim noch Anbeschenkt, jeder einzelne, der durch seine gehörige in dieser fremden Welt haben> da-Aelle, seinen Beruf mit Menschen in Ber- ^ mit sie sich auch eines Christbaumes erfreuen bindung steht. In reichen amerikanischen können. Häusern ist es schon Wochen vorher eine^ EZ werden viele, viele beim Anblick deö große Sorge der Hausfrau, tvas sie alles symbolischeil Baumes in Gedanken den wei-kaufen soll jür ihre Angestellten. Der Haus- ^ ten Ozean überfliegen in die ferne Heimat, Herr schenkt gewöhnlich 5 bis 20 Dollar in wo sich vielleicht Eltern oder Geschiviste? in Goldstücken je nach Verdienst, die Hausfrau Liebe ihrer erinnern. Bo aber Kleider oder Wäsche. Auch die Kinder des Hauses beschenken das Gesinde oder tun -s in ihren Namen die Eltern, Ja, es ist direkt eine Beschenkungswut, welche den Aermsten, der sein Geld notivendiq braucht, zum Verschwender macht, ivenn Weihnachten konlmt. Christblumen Si«e Legende. Eine alte Legende erzählt, das Maria mit ^^n"ChrIstw»m hat man auch -b J«iuSkindI°in aus d« Flucht nach Ae- arm °d«r reich, sogar in jüdischen Fan.ili°n^ x»'«» c.nmal gcrast-t. da i°- ch-"z 'M N»chd°m am h-iliq.n Abend der CWs.baum ^kumm-r und Sorge und d.« T a^^ 'ngkBnde. und daz schSn« L>Ä ..Still- .°? ch Nacht, heilige Nacht" verklungen, werden die Geschenke, welche auf einem Tischchen ver-sehen mit dem Namen dem sie gehören, be» sichtigt, bewundert. Es ist ergreifend schön, w^ da das ganze Haus zu einer großen über die Wangen gerollt. Wie das Je>us Vlndlein diese gesehen, Hab es mit seinen Händchen versucht, sie weg-zuwischen, und aus jeder Träne, die zur Erde gefallen, sei eine weiße BNte entstanden, unsere Christ- chn^NuVr^hIed " denn bwm-. di° Schnee n«H blüh. »°r im Lichte de, C»ristb-«m-z w-rd-n üe all« ^«n lwser Sinn.-in« h°h- B.d°u. tung in dieser Legende, an die gerade in der Suisi! Sie erschien ihut noch tauielldmal reizender als gestern im Warenhans! Mit ihrem entzückel^en Lächeln rc:6)te sie ihm die Hand: „Mister Warner, bitte kommen Äe Er trat ein ^ und kam sick) ganz ver- ^ -------- ....., o.—....... zaubert vor. Gegenüber vor dem Spiegel i ^uch die Lieferanten des Hannes bekom-^ ^^'i^^entzeit erinnert werden dürfte. Somel strahlte ein Christbaum im Duste viclcr etwas: Fleischer, Böcker, Gemsisehänd- Tränen fließen immer noch, soviel Leid Wachskerzchen, am Tisch brodelte 2>n Tee-, Eierlieferant. alle, alle ^och, soviel Kreuz drückt immer kessel — eine ältere Dame trat chm ent- '^^'den beschelrkt. Es werden !ijnen ne^te, xz denn keinen Trost, keine Hil- gegen, und er hörte wie im Traum Tusis bunte Schachteln, die mit einer Goldschnur bekümmerte Seelen? Helles Stiminchen: zierlich gebunden sind, und in denen sich^ Da kommt leise und zart die Liebe und „Darf i6) Ihnen meine Mutter vor- schone Krawatte, Taischentucher oder trocknen mit linder Hand die Tränen, tröjtet stellen?" °^°^re Kleinigkeiten befinden, am Weiten im Leide und hilft das Kreuz tragen und Und wie im Tramn verging ihm auch ^^'^nachtstag überreicht. Was aber die verrichtet so Engelsdienste bei den Unglücklider Abend _ eö war alles so ganz, ganz Leute noch lieber haben, ist ein Geldgeschenk, «hen. das gewöhnlich 2 bis 5 Dollar ausmacht. I Und siehe da, aus den Seufzern und Trä-Jn Amerika wird nur der erste Weihnachts- nen ersprießen auch Blumen. Sie sind zwar tag gefeiert, den zweiten geht alles feinein prunklos und ohne Duft, nur schlichte weiße anders, als er es erwartet — aber viel, viel schöner! Und Jimmy ^Tarner, der an'.e-ritanische Millionär, war vielleicht Zjum erstenmal im Leben wunschlos glücklich! Die kleine H«si hat für das schöne Weih Blüten, aber sie sind köstlich, denn sie heißen Beruf, seiner Arbeit nach. Verkehr ist in der WeihnachtSwoche' Geduld, Barmherzigkeit, Herzensstille, Glau in Nowyo"? haarsträubend, man be und Hoffnung. Und ob sie auch mit Trä- nachtSgeschenk auch ihren gebührenden Daiik^muß dort gewesen ,'w ssch nur einen nen begossen werden, so sind es doch himm» abgestattet. Nächste Weihnachten legte näm- ^ Begriff davon zu macheif. ^ lische Blüten, die von der Liebe gehütet und lich die entzückende, gefeierte Frau Su'i^ Tausende und Tausende gepflegt und von ihren warmen Strahlen Warner ihrem geliebten Jimmy einen klei- u!^d hasten, um ihre Eink"u'e zu besorgen, " schienen werdoil und lMrliche Früchi^e tränen Jimmy w die Bateravmet ! DK Untergrundbahn ist so voll, daß die geil. ^iinStag, den Sk. D>D««lA«r HH » Immer wieder die Bluse! Sie dient heute schon allen Zwecken Es gibt w«hl zurzeit kein wichtigeres Neidungsstück als die Bluse, ja man kann 5a« gen, ohne sie kommt man überhaupt nicht mehr aus. Sie ist unser treuer Begleiter auf der Reise Kr das Jackenkleid, gibt in ihrer verschiedenen Aufmachung immer die erwünschte Abn?echslung in uirserem Aussehen und seitdem ste auch für elegante Zwecke, zur Abendkleidung wieder zulässig ist, ist fie unentbehrlich geworden, Dies liegt dar« an, daß so vielseitige Mac^rten und über-eisen, oft genügt nur eine breite Schmetterlinqsschleife als Aufputz. Das Karo ist selten würfelartig, son dern es wird durch feinste, feine und nllttel-starke Streifen gebildet. Der Tait wirkt dadurch leicht und gefSllig, besonders wenn der Grundton weih oder Hellgran ist. Auch die verschiedenartige Zusammenstellung von gerade und schräg gerichteten Schnitteilen gibt häufig ein besonders reizlwllcs Bild. Neben der Taftbluse spielt die wo che Kreppsatinbluse eine Rolle. D!an trägt fie zu dunklen Röcken und arbeittet sie mt klet-n«r Schötzchen und zierlicher Fichugarnitur oder Plisseefalbeln, schließlich auch in ganz einfacher, fast sportlicher For,n bis zum Mrtelschlub reichend, mit breiten Rcv.':.s und zweireihigem ÄllopfMust, oder mit vor derem Knopfschluß und kleinem Ztelitrigen, an dem eine große Kinnschl^'ife ^itzt. Tie Knöpfe können favbiq sein, -inck) ^lciSk:lI)p^e nehmen sich vortrefflich au?. Eine elegante Abendbluse aus Go-ld- oder Sitberlamee, Samt, Spitze oder Georgette kann manchmal ein Abendkleid ersetzen. Bedingung ist natürlich, daß man einen passenden Nock aus Seide. Krepp^atin oder Taint dnzn trägt der möglichst einfack) in der Mach.irt und mindestens knöchellang ist. Der Mode entsprechend soll solch ein Rock ilm die Hüsten eng sein und unten etwas glockig ausfallen. Wuttderschön sieht z. B. eine Bluse anZ bi-schofslila Samt in anliegender Form nlit ausgeschnittenem Schößchen ans, dlis vorn gespalten ist und sich rückMrts verlängert _ Blusenärmel und um den hohen 57als-- ausschnitt eine weiche Samtrolle, dazu eine gro^e Schleife. Eine Schonbluse auZ Silberoder Goldstoff, anliegend in durchteiltc'r Westenform geschnitten, nimmt sich .nit ihren anliegenden Aermeln und Vorderschluß^ mlt schonen Zierkni^pfen recht festlich aus. Auch dem kurzen Aermel begegnet nmn an Blusen auS zarteren Stoffen, und d'.r.n hat er meistens etwas Garnitur, wie in haben zlveireihigen Knopfschluß, auöere Längsrichtung ein hochstehendes seines Plis-see, das mit der übrigen Ausstattung der Bluse gleich geht, oder hochgerichtete Blenden um den Aermelvand, ".le etwas absti^-hen. Auch ein Puffärmel, zierlich und neti schalten, auch manchmal zbenau? geschlitzt, darf es sein. Der Spitzenbluse gibt nmn am besten lange Aermel mit der neuen, am Handgelenk liegenden Weite. Daß auch die cellophandurchwebten Stoffe ein iehr geseg netes Material fÄr Blusen sind, soll noch evw^nt werden, und ebenso für praktische Zwecke alle Jerseystoffe, von den^n ja eine Reichhaltigkeit vorliegt, die fast unerhört ist. Solche einfache Blnsen mit liohem Hal'^ ausschnitt kann man durch Beigab;.' cineS hellen Kragens nebst Stulp>.il be^eich^rn. die auÄvechselbar sind, auch gewundene Halsstreifen aus abstehende'in Stoff sowie helle Kinnschleifen aus Seide oder Goldstoff beleben, und Blusen mit '.w?n gespaltenen Schößchen erhalten einen hübschen Gürtel mit schöner Schnalle. Zum Wintersport Jetzt Ist es an der Zeit, die winterliche Sportkleidung in Ordnung zu bringen. Anerkannt in Schnitt und Foritt bleibt für die S k i l ä u f e r die sogenan.nte Ucbcrf'all-hose, die entweder unten angewebte Bündchen hat, oder durck) Skiliändcr schalten wird. Bei der Jacke zeigen sich ailerhcind Verschiedenheiten, entweder reicht sie nur b'S zum Gürtel, oder sie hat hüftlangen Schof; und kann !^nn mit oder ohne Gürtel getragen werden, da ihr Sch.n'tt in anliegender Form gchalten ist. Zu einem Skianzug aus hellein, grob gewebtem Noppenstoff paßt B. ein duntlbrauner Ledergürtcl. braun sind die Knöpfe und brann ist die s?st aufsitzende Mütze aus Dnv?tine. Manche Jacken Reu» ModeNezum Selbstarbelten ics5510 „Majorer Mtlmg" Num«er M. schließen vorn in der Mitte, gemeinsam ihnen breite Revers, so daß die Jacke auch g^chlossen getragen werden kann. Ferner dürfen nie die notwendigen Taschen fehlen, Brusttaschen mit Klappen an den sogenannten Kletterwesten, Äitentaschen auf den Schoßtei^len und auch Taschen in der.Hose, die durch aufgesetzte Klappen oder Reißverschluß gut gefi«Z^rt werden müssen. An Stoffen sind nur warme imprägnierte zu empfehlen, Burberry, Gatardine-Trikot-lvebe und der sogenannte Hirtenlvden. Da die Farbenfreudigkeit ebenso wie die Ver-ivendung von zweierlei Stoffen schr lx^liebt sind, stellt sich auch wieder das SchotteiTkaro ein, z. B. eine großkarierte Hose zu einer einfarbigen Jacke, dazu karierte Kraimatte und karierte Stulpen am .Handschuh, »de? nur eine gestrickte karierte Garnitur, aus Schal, .Handschuhen und Mütze bestehend, zum einfarbigen Anzug. Das wirkt lustig; ebenso die gestrickten karierten Trachteniak-ken, die etweder zu dunklen oder hellen Rök ken getragen werden und immer in abste» chender Farbe voneinander gehalten sind. Um die Farbunterschiede_sie brauchen ja nicht immer grell zu sein _weiter zu betonen, gibt es auch marineblaue Hosen zu hellblauer Jacke, die auf Taschenklap^ Pen und zum Borderschlui^ dunkelblaue Knöpfe hat, ferner ein Wintersportock auZ graumeliertem Wollstoff mit weißen und gelben Noppeneffekten ist äußerst praktisch, da fast jeder farbige Pullover dazu paßt. Zu dem S7ianzug geHort nun eine warme Bluse aus Jevsetistoff oder eili gestrickter Pullover, oder eine sogenannte Kürzeste, die man sich gut selbst stricken kann. Ebenso ein wollener Schal, der aus feiner Walle gehäkelt oder gestrickt, gut aussieht. Ms K'spf l'edeckunz ist und bleibt die Baskenmütze rich tig, die sich soft dem Kopf anfchlies^t. Seh? großer Beliebtheit erfreuen sich aber auch die fogenannten K5vpinn"chen. die eine Art Zipfelmütze sind und recht flott aussehen. Wer dem Schlittschuhsport hul» digt, sorge dafür, daß der oben anliegende Rock unten genügend Weite hat, die am schönsten durch rundgestellte Bahnen erreich» für kalte Tage V2S242 »«26254 K 3S310. Praktisches, kleidsames Eislauf-kostüm mit Besatz aus Pelz oder Plüsch. Erforderlich: 2,30 m Stvff, 140 cm breit. Bunte Beyer-S^itte für 92 u. 100 cm Obw. M 2S2Ü4« Mantel mit vorn verschlungenen Schalendm und Pelzbolero, forderlich: 2.65 m Stoff, 120 un breit. 60 :m Polzstoff, 120 cm brelt. Bunte Beyer-Schmtte für W und 9S cm Oberweite er^ltlich. V26249 Mit etwas Geschicklichkeit und Geschnlack kann sich die selbstsckMldernde Frau gut kleiden ohne großen iwstenaufwand. Wer kein Geld hat für einen schönen Pelzmantel, arbeitet sich eine flotte, dreiviertellange Jacke aus einem der neuen Pelzstoffe oder ein Bolero, i^ber dem Mantel zu tragen. Manch^-inal genügt auch nur ein neuer Kragen in modischer Form. Aus Resten von Polz rder Pelzst»ff kann man sich eine praktische Weste herstellen, die bei Erkältungen oder 'n einem ungenügend geheizten Raum oft sehr gute Dienste leistet. B 2E242. Jacke aus Ozelotpelz oder -pelz-stoff mit Raglandärmeln. Erforderlich: 2.75 Meter Stoff, 125 em breit. Bunte Beyer-Schnitte für S6 und 104 cm Ober^veite. V W8. Ein alter Mantel kann durch diesen modernen Kragen in Windstoßform erneuert werden. Erforderlich: 65 cm Pelzstoff, 1!^ cm breit. Bunter Beyer-Schnitt erhältlich. B 26249. Weste aus Wollstoff, mit Lammfell gefüttert. Erforderlich: 55 cm Stl>sf, 130 cm brelt. Bunte Beyer-Schnitte für 89, 96 und 104 em Oberweite erhältlich. !- 1^26255 W» «iln» D»r?a»f«ß»Ni am vr», bk,«»h» man aN» SchnM» v«m L»«pj»g, Hwdmbmgfir. 72. Eine besonders praktische Neuheit zeigen wir mit dem Mantel M 2626S, dess^t Erforderlich: 2.75 m Stoff, 140 cm breit. Pelzkragen, wie die beiden Mbildungen zelgen, »ffen und geschlossen getragen werden kann. Bunte Beyer-Schnitte für 88,9e und 104 cm OblNtweite. .Lkariborer Zeitung^ Kumme? Z^. HS VknStaS, ^ W D-H-mber lM4. wird. Je einfacher die Jacken- oder Blusen« form gehalten ist, desto fescher sieht der Anzug aus, z. B. eine vorn M großen. Hoiz-knöpfen schließende Bluse «it großen auf-gesetzten Brusttaschen, die zlei6>salls je mit einem Holzknopf schließen und dementspre-chend etwas größere Taschen auf dem Rock. Die Bluse ist in einen breiten Gürtel gefaßt und beutelt ein wenig über, l^nt ist auch rinc Bluse mit Anopfschluß auf beiden Ach-leln, die Knöpfe find gleich dem breiten Le« dergürtel in abstechender I^rbe zu denl Anzug gehalten. Rock und Bluse können auch farbig voneinander abstechen: blau der Rock, gelb die Bluse. NlS Stoffe disnl-n etwas kräf tige Wollstoffe und Samt und als Aufpntz häufig schmale Pelzberandung am Rock-saum, am Stehkragen und den 'termelstul-pen. Man trügt zuin Schlittschuhsport hohe ?erden. Der wichtigste Unterschied besteht darin, daß beini Kochen das heiße Wasser die Z^ellwän-de sprengt und zerstört, während beim Dämpfen die gleiche Wirkung vom heißen Dampf ausgelöst wird. Im ersten Falle gehen die Stoffe, die für den Nährivert der betreffenden Speise von Beoeutung sind, in das Hochwasser über. Meistens begeht nun die .Hausfrau den Grundfehler, das kochen-Waffer lvegzuschlltten, das an Nahrungsstof-ien wertvoller ist als z. B. das zurückblci-beirdc Gemüse. Der Schaden ist aber nicht ^ groß, wenn das Kochwafser eine weitere Verwendung zu Suppen oder Tunken fiz,. det. Immerhin wird doch aus den mannigfaltigsten Gründen das Kochwasser sehr oft weggeschüttet, und damit gehen .zugleich die gelösten ZeMfte, Minevalst.zfse und Bita-tnine verloren. Wird die Nahrung dagegen gedämpft, so wird ebenfalls der Erfolg erzielt, daß die Zellwände zerrissen und geöffnet .i?erdcn, aber alle lebenswichtigen Stoffe bleiben der Nahrung selbst erhalten. Schon diese unwiderlegliche Tatsache muß davon überzeugen, daß der Nährwert aller Speifen dann am größten ist, wenn sie zwar für den Berdau' vngsprozeß w-'hl vorbereitet nvrden, aber trotzdem keine Verluste an wertvollen Bestandteilen erleiden. Hierin lie^^t also der Vorrang begründet, der nnbeftrüten der dämpfenden Zubereitung llnferer Nahrung gegenüber dem Kochen zukmnmt. Beim Aochen gerinnen ferner die Eiweiß, bestandteile der Nahrung, wodnrch sie unverdaulich werden und unseren VevdauungS apparat nur mit unnötiger Arbeit belasten. Es ist ferner bewiesen, daß das in der ge^ dämpften Nahrung enthaltene Eiweiß in viel höherem Grade ausgenützt und venver-tet wird, als beim Bevorzugen des WegeS, der über das Kochen zur Vorbereitung un. serer.Nahrung füi^t. Einen Dämpfer kann man sich ganz einfach selbst herstellen. Man braucht dazu nur einen entsprechend grsßen .Ä-ochtopf, in den m«m ein Sieb einsetzt. Wenn das Sieb zu große Löcher hat, le^ man den Boden deZ Siebes mit einem gut ausgekochten Leinentuch aus. In diesem Dämpser kann man Nun Fleisch unrd Staub, reibe sie dann mit Milch, Eiweiß oder eimr halbierten Zwiebel ab, schließlich poliert inan mit weißer Creme oder LackSl ntittelst eines alten Seidenfleckens glänzend. In Mld- oder Sämi.s^ederschuhe gekommene Flecken lassen fich mit Benztn entfernen, über speckig auSisehende Stellen fährt man mit einem Bürstchm aus feinem Stahldraht dadurch werden die Stellen aufgerauht und dcr Fleck unsichtbar. Im ül'riqen iverden die Schuhe »it einer im HandÄ «rhättlichen Tinftur gepflegt, die mittelst PiniÄ aufgetragen wird. Zur Reinigung Heller Seiden-schuhe verivendet man eine Mischung auS Kartoffelmehl und Benzin. AtlaSschuhe norden mit Speckstein oder einem in Benzin oder Spiritus getauchten Lappen geputzt. Goild, und Silb^schuhe werden mit Gol^-,^ bzw. Silberbronze eingerieben. Galoschen und Gummischuhe müssen nach dem Tragen sofort mit reinein Wasser gewaschen, mit einem Tuch abgetrocknet und mit einer Cre ,ne oder Z^eline eingefettet lverden. WarNel In «ine Mener Spt^alM Butterteig: 20 Dekagramm Butter oder Margarine werden mit der Hand leicht durchgeknetet und kalt gestellt. 20 Deiagr. Mehl werden mit einer Prise Salz und so viel Wasser zu einem geschmeidigen Teig angeknetet, der unbedingt oie Festigkeit der Butter oder Margarine haben soll, das heißt im Sommer muß dieser Teig etwas weicher gehalten werden, im Winter eb.vas fester. Der Teig wird wie ein Strudelteig fest durchgeknetet, damit er so fein als nur nitg lich wird, und kommt dann an einen kühlen Ort zum Rasten für Manzig Minuten. Dann »vird der Teig zu einem 30 Zentimeter langen und 30 Zetimeter breiten Biereck ausgerollt, die Butter daraufc^elegt, der Teig auf allen Seiten darüber zusammengeschlagen und nun Teig und Butter zusam-inen 00 Zentimeter lang und 20 Zentimeter breit ausgerollt, dann auf drei Teile zusammengeschlagen, nach der offenen Seite wieder 60 Zentimeter lang ausgerollt und wieder «nf drei Teile zusammengeschlagen. Diese Prozedur nennt man eine Tour. Und drei Touren muß der Buttertsig bekommen, das heißt obige Arbeit wird noch zweimal lvie-derholt. Zwischen jeder Tonr soll der Teig 30 Minuten kühl rasten. Die Würstel in Butterteig können nun aus gewöhnlichen Frankfurtern gemacht werden, die mau hal biert und schält, oder man bereitet sich selbst eine Brat-wurstMe wie folgt: Vro Wücstel muß man k Dekagrainnr Schweinefleisch rechnen. Zum Beispiel: 50 Dekagramm Schweinefleisch we:iden durch die Faschiermaschine getrie^n, dann auf ein Brett gegeben und mit der .Hand gut durchgeknetet. Gewürzt wird das' Fleisch mit etwas Zitronensaft und einer Ze^ mit Galz fein zer-drnckicni Kiwblanch. Atich etwas geriebene Zitronenjchale taun man dOGUgoben, josven der Geschmack so gewünscht wird. Diese Fülle streicht man nun auf einen Teller und stellt sie kalt. Ist der Butterteig fertig, so teil: man die BratwurstfÜlle in zehn t,leiche Teile und formt k^ine, 10 Zentimeter lansic Würstchen daraus. Der Butterteig wird dann ausgerollt und wird in 30 Zentimeter lange und 3 Zentimeter breite Streifen geschnitten. Nun werden die Würstchen in diese Streifen eingerollt, so wie man es bei den Schaumrollen macht, nur mit dem Unterschied, daß natürlich der Teig auf allpn Seiten die Bratwurstfülle einschließen muß. Die Butterteigwürstel werden auf ein Bloch gelegt, mit verpflopftem Ei bestrichen und mit grobem Salz und Kümmel bestreut, in einein heißen Rohr so lange gebacken, bis sie eine schöne goldgelbe Farbe bekommen haben. Können heiß mit Para-deiSsauce serviert werden oder kalt ohne alles Dle Bchandlung der Leder-mvbel Me Ledermöbel sind empfindlich und müssen sorgsiNn behanidelt werden. Selbst sol<^ Ledermi^bel, die wenig benutzt werden, zeigen mit Zeit Veränderungen in der Farbe, werden rissig und bekommen un-schön wirkende Flecke, wenn sie nicht sachgemäß gepflegt werden. Das Leder >n:rd von Wärme und Kälte, von Gasausdüstungen, besottders aber voni Staub beeinflußt. Es tnuß daher darauf geachtet werden, daß Staubab^gerungen immer sorgfältig entfernt nxrden. Das gefchieht am bestnk mit lauwarmem Wasser und eineni weichen Tuch Wenn nötig, ncht", 7. Stvonl in Afrika, 8. alttestmncnMch s Buch. ly. abgekürzter Name» !Z. oft-^utscher Nllß, 13. asiatische Biotin, 14. Mtt»n, 1Ü. che. Wilsches Zeichen ^ür Rad um, 17. Viehweide, 18. Teil deS Auges, IS. Si^ur, ZV Prtn zipal, 21. Anttlopenart, 2S. Art der Malerei, fch « ei» Buchstabe) Slwen Kreuzworträtsel G»tt»Kti!ferS. 22. Fluß zur Aller, 24. Stadt in Thüringen, 28. Ouartiergetd, S7. TierfanggerSt. SS. weiblicher Borname, S0. Planet, W. chinesischer Arbeiter, 3Z. Wasserabfluß. - Waagerecht: l. Handkampfplah, 8. Pelztier, 4. Kopsbedeckung, 8. russis^ Halbinsel, 3. soviel wie „desgleichen". 10. Planet. 11. Voik^ 13. Festkleid, 1k. Unkraut, 18 Schubfach, lö. farbi-aes Militär, IS. toter Körper, 20. Neben« ßlich des Rhei«S, SS. Gedichtsart, N. S!. tuation, 2b. Bezeichnung für einen wüten« den Menschen, S7. Käme für Hchmetterling, 2S. Grasfläche, 30 Laubbaum. 31. chinesischer Hafeichlatz, S3. «aumteil, S4. Kletter-Pflanze. «chachbreNrMel In die leeren Felder find Anchstaben der. art einzusetzen, daß Wörter nachstehender Bedeutung entstehen: W < W WZ e s 1- M N > ivWoW^UeA > ^WoK?W l/U e>7.W t.Wö S l. Ort an der Elbe (Prvv. Sachsen). 2. deutsche Dichterin f. 8. Vogel. 4. 2rt in Brandenburg, 5. Stadt an der Elbe, 8. Ort bei Karlovac. 7. Stadt an der Vbbs, 8. Ort in Ltvland, v. Ort in Pommern Die Diagonale von rechts oben nach links vnten nennt einen euro^ischen Staat. «chelmschrMraNkl l2S-^45»b-F87-l»8-ZIll10ZSZ-8»857l0-^l0Zl2 1Z 14 S v - 9 lS IL S - 8 Z ll S 15 Z S 7 Z - 17 3 18 5 12 8 7 ^ S 17 S 18 - 9 4 - 6 18 14 11 » IS 12 8 7 Z 11 -so S 18 8 8 8 8 S 11 - IS S 18 1. Die Lösu^ dt«s,r Aablenschrift »rei — beschönigen — Anemone — Herbstzeitlose — Oderbruch — iunle^ Haft—verberaen — abliefern — Nebeeet Streicks- und ErgünzungSausgaSe. Lord — Ober — Rose — Wand »» Erde — Post — Nsta — Eber -» Afen — Peru — Ines - Eile — Eiche -- Milz Geld — SroS. Man streiche von iedem Wort den Endbuchstaben und setze vor den Rest einen netten Buchstaben. Die AnfangSbuch-staben der auf diese Weise neu erhaltenen MSrter nennen einen verstorbene« deutschen Staatsmann. AuNSfungen aus der ietzteu Rütte Ecke Kte«s»srtr«tke>. Senkrecht: 1 Ampel. 2. M. S. Ich. S. Moli, 6. Ast. 7. Eid. 9. Rao. U. Ohr. 18. Ort. 17. Opfer. 18 Alk. IS. Al». «. ckva, S1. Art. 22. Stube. 27. Amt. Lee. Waagerecht: 1. Allah. 3. Elchc. 8. Ale, 8. Ahn. 10. Eis, 11. All. 12. Fal. 13. Ted, Ib. Bob. 18 ?lra ?0. Tta. 23. Pol. 21. Lu», Sb. rot, 26. Kai, 28 Alt, 30. Rente, S1. Beute. GilSen-Stftl. 1. Telephon. 3. velgsmälde, 3. Roaneseri, 4. Isar. 5. Euba, 6. .Hagenow, 7 Tsingtau» 8^ Abstinenz, S. Ungarn. 10. Fichte, ll. Bernhardiner, 12. Gcho, 18. Steinzeit, 14. Schober, IS. Routine, 18. Urwald. 17. Naumburg. — „Töricht, auf Bess'runß der Toren zu warten(Goethe>. vesuchSkartemStsel. Königsberg. «ine iingftliche Vr«t. Der Handschriftend-nter sah an der »Siz» gen GleichfSrm!g?eit und sn dem gessuE» Aeilenabschluß sofort, dal, ei sich Sei dieser „Handschriftenprnbe" um DruckbuckstaSe» handelte! Die Anfrage ko»nte «ithi« «e ein Scherz sein. GßlSeUrittsel. l. Wyoming, 2. Srika. 8. Nefiel, 4. Nstar, 8. Drilling. 8. EvhesuS. 7. Rom«. 8. Mi«e. 5. «lekant. 10. Nahum. 11. Straße, IS. misso, IS. Schönhaulen. 14. JngeSarg, IS. Ehalzedon. 18. Epidemie, 17. Tachainetee. 18. Waags. lS. Anlasser. ZS Sessel. 2t. Bampyr. S2. Orange. SS. RSntgen. S4. Ha. getier, Sk. User. 26 Maastricht. 27. »««. rer. 28 T«»bae. SV. Sittich. .^Wenn de» Mensch sich etwas vornimmt, so i» iSm UteSr möglich, als man glmbt!" «sgisches Onadrat. Kiel. Ilse, Esse. Leer. Mehrfache VedeutMg. KaDselrSitsel. Durch Schoden wirb man klug Fuchs, Sch»a,tz: AuchSsehwanz. GeOgeaPtzlsches Stätsel. ZkUi, Land; Mailsnd. VaSenVtsel. Aeftdeisammlung. KreuHWOsstiätsel« «»nkeechi: 2. Omar, 8. Lila, 4. Laib. v. Kgmevad, 7. Fenster, 8. ellig, S. Pirat, 10. Lakat. 11. Aetna, IS Eis, 18. Bar. «. Korn, 2? Enak, 33. Lecke. vsas-eicht: 1. Wolle. 5. Mia, 8. Kalis, Vanckel, 12. «eim, 14. Nabe, 18 Li«, 17. Skat, 18. Jifar, IS. Tarn, 20. Takele!, R. Denar. 2b. Rad. 38. Snkel. WeAelMDever. ^FAWUWvM^^ V^TB AT^W^« HH .Ad»?V«rer Ziitimg^ N«»««r RS. Avestemimmel im k«!io! LSmtliel»« 5e»6v»t»tioava bnaZs« »mü»»i»te Lilvesterpro«» bnluet»«» 5ie eins» Mit Ml»^»»»WlGh«»D s»mme. Um «lieHv ?ro^Rwme voll xeaisüva zu leoaaeo» __________________t «»»»«WßtOI», QpE »«»G» ?«» »«I? 2 KAlH^GM uitti »Ilen »va»t^«a L?ruason»el»»ktva 6» K»6iotvel»mlc. ^ V iTßV^GKHWPWk ist seiner ^it vo?«v» un6 «Le K?ö»vn? l»nffjÄ»n^er ror»ekek»kve>t. ^ ^ ^ir diotea ll»aea «!»s modernste unervorr»xv««lsten f»l>n!een: DklDIV, MU^IVIVG, ?«IGWI»KGI», IlMl«. «»W»««, IHW»>G«. »«INGeU», »GeUnG? usv. ?essva lzequeme IG^^M^VI'UßGIG» .. . WI» t»«««!»«« Ikksa vvrnltote» ^ppvt »nssvmessone z^ez^n einen mo6en»sn v»H0» ^G»G«P?O« De um Vir l»aben sSmtlieke K«^lQwA«G«»^sIlG kür v»stler stänäix «uk l^xer. Lesue!»ea 5ie uns unverdla» k prodotiett »Der (Zrollv kvrckvr«. (Zvaaue ^ärvsse: Wie vewMet man Wetd-aachtIu t?» 7 34 v»el»ko!^ev«l «liv ?o«I»»WIo «I«» k^av«md«r 1934 v» 8ebml«Na»«r 0«L rr»ne» SsmoÄmI l^akmaa Jorel». Ko» Isediakel Hl»rUa. XoprlvnIK 2m»ae Jorvt». pnoonel oUli» >la«. oorenl» v»« ponckelsk Lp« pobniie» Ktvder Xmlinaä». Stnäeael VerUL lerorU», Äursd 2»«oralk Joiel. Ln» vlLallr ?»vl. ?oL«dov» I.»Ii ^lojr. «ZomUo poilrer jVisrlj». ^»rtdor v»iim«»rtn«r K»t»rlas. Unbijsna (ZnIsÄolaNl Ivan. I.wdlwn» Qrobeno ^otvk. ^arZiLl VläovlS Vrmot s^eeallr ^nllwn»» vktrle» Nv«o6nl«k VIne«ne, poirvl» vossovie /^yvlanll», ^rnovoselo IVisIkeniö frsno 8ta6enel l'ernat Iv»n, öra» Ksste»« KrSlro (Zräsae H§>rtin, ?rMp» Mdlö Iröav» «»SI lers-li«. «o»o-iiles I^»lne Aitld»ol. ptal 8p»t IM«». SS»vnto» l«! )^ntoa. Sk»»e 0vorS,Il Atsrtiu. 8topiio.^»vk»Ilv Aie»r AUd», Sv. Jurlt od j. Z. Norvat l-eopoli». VIserlsao prsznlil j^eckvejok 8orälnK«lr 8toli»el 0»rliek /^a». Prvpolo Kot, I»kod, vr«iiT0V» VorZv ^^ntoa» Alsridor I^odonvvta Vuiooie» Koelper K-Wtomer flrm AiisrU». ?a«orlo Äaktie Vsrdar». Q. vsniiS?ere-U». 8p. Koreas Koll Vorerlta. podreKIe-Mdr. vorovie ^lo!^ vatUa» ^Nll ^ur>t. vrskovol eonLell rr»ae, Hlsrldor PKUip » «^«.77« -.u,-«kol-t. V«r ooe^ niekt äer »»mopomoS »t. «"ver- diväUek «»6 Iro»«en!o» «Ii» velvittserklSnio?. gramm Mehl, zum Schluß 1 Eßlöffel Mehl, mit 2 Backpulver vermischen, mit dem festen Schnee einrühren, und 1 Prise Muskatnuß, l Löffel Salz, 5 Dekagramm Rosinen, 3 De- VMK»U?e 2 /ssk Nslls O/'s/?ss^s?bsn /Ü5 Kls/n/olcsmok/ve m Ollmesse/' unci 6 m /lOe/z,- ^ 7 m llnc? ^ So m c/7c7/c/ I 2^?>ku/s55SA6 /ü/- Sks>n- ss/?k??kk» ^ ./^5e55S. 269 A4e/„ere ^/s,ne ^SAgsczas /ür Q,SSks von K/smsnso/Zs/idsn,' ^s/zn5Zc?sf,' .Ll/ssk^ka/^s ^utsmodi7s sk/sk' 7 ypen/ ^isekZMS/'SO unci ^S5c7^/risn-ds5tsncike?7e. ^e/^^sugs. üds/^suvt s/Iss. vss msn de? cisr Öi'Sllo/Zt, Sie 7n ms,asm 5e-o^- ^Slt/ASO UQ. ^ou/e s//ss oben ^/^vS/z^te cisn T^s^es- p/'e/Lsa/^ IuzUn Lu»UnAi * Mr die Aücke h. Um «el?en Aepfeln ihre frühere Span- . ______________ nung und frisches Aussehen wiederzugeben, kagranlm gewürfelte Schokolade und 3 De « ». kagramm Nüfse vermischen und eine Stunde lang in hergcrichteter Form backen lassen. h. Geback-mr Karfiol mit Esiigsaute. Eine abgestielte, gewaschene Karsiolrose wird in leicht gesalzenem Wasser weich gelocht und darin ausgekühlt. Dann läßt man sie abtropfen, teilt sie in Viertel oder Ächstel, zieht die einzelnen Teile durch ein dickflüssiges Weinteigerl und bäckt den Karfiol in ziemlich heißem Fett goldbraun. Das Weinteigerl bereitet man aus 1v Dekagramm Mehl, etwas Salz, einem Ei und einem Eidotter mit soviel Weißwein, als zu einem dicken Teig notwendig ist. Die Essigsauce bereitet man aus dem gehackten Eiweiß von zwei hartgekochten Eiern, das mit rohen Eidottern, Essig, Oel, Salz, weißem Pfeffer, gehackten Zn^ebeln und Schnittlauch verrührt wird. muß man sie einige Zeit in feuchten Sand betten. h. «uSgie«ger, sehr guter Gugelhupf. 24 Dekagramm Butter abtreiben, dann löffelweise 50 Dekagramm Zucker und 8 Dotter nach und nach dazugeben, sowie Liter Milch, 1 ZitiAonenschale, Saft und 80 Deka- «I ^ ?»i snd»«kovu Ulli«» i4 14294 (irosvo vsrseluvllelier IM in allen ru delcavut ?rv>svv l4IS« Dienstag, den 54. D«zember 1gg4 H» ?Zeskung^ Aumnwr N. ,?Aetßtee ^seiyee A^«»QHF««IeK»eO rwl»»«di!el»r aller Qel^instl-tuto Ie3ukon un6 vorlrautvn vlr TUM de5ten l'rei5. ksnö-nc» lcom. ^avtxl, ^1olc8:in6rova c«ta 40. 14209 ^Ue >^rten VkUmwapIiooe repsrlvrt sollä. veriäklick u. d!Ill85t meclianiseko Werk-Stätte lustin (ZustinölL, l'at» tendaeliova 14._ Ve6eiiket il«r /^ntUuderkuw5enNila! Qiet«». dvstekenä aus elnoin loci» l^rtenlaaä. IM m lsi»-een. varmen ^I^tdvetsn. Icom plett, einem 18 m lansxen >V2rmIialls uack einem M m laneen Kaltksus vträ in k'aclit xexeden. ^llr. Ve» v. ____14277 Sedüaer vAuplstze. io »lsr Lme tsnova ullcs 5 A^ivutsn vom vompl^t?. ca. Sl)y l5t nu vsr!l»lllon. ^n^ukraLsn bei ^olrer, ^lelksanärova c. 4Z. 14321 »II««Z»I5VPM src! ksciio Xm Wttvocd, äen 26. ä. Im Os8tk2U5e »Irst«. rlem^ Kranlcenkause eeeoviibsr. Iimdurssokoll.Kvnrsrt. ttaus selilaolitunL. versc^ioäenv /^«klspv^ssll un6 ein euter. oelitor Iropken. Ks empklelilt sleli 6er Cm^tvirt. 14212 »t!isus »lurist«. lZetNÄVsIiA cest» 39. fSr >Vsllinsckts-telertaze Iioimizelle vlut- uncZ l^edervitrste. LiLsnbsuvojna aus I^jutomer._ 142V5 lausclie Pkotosppsrst. 9x1^. auek iür 1l)x15 vervenädar Lsmt allen ^ubeliör tür sut orkaltenes l)3^iieni-ll^rraä. — Voänilcova IS. l'szuoAilsridor I4Z97 ________ 4Vert eiuv Aillllion. xexon iruts Ansen l:e sucl^t. ^ntriieo unter »lZuto Xlilaxe« an ckv Verv. 14A0S 8trümpte, Nanäsckuke» Kin6ervS5cde u. 5. v kei 13401 Ilsrie iiuw8ekv i^arwor, Ztolna uttca l Vvrsletiormm. lnformstlonen vkä objektive I^alseliläks so-vis VoransclilÄLo iür alle VerslellerunLsarten erteilt seliriktllck unä mllnälleli Ivo Klariö, lVIsribor. lia^laxova ul. 13.__________l'l204 iZkvll« Lrüttauii« 2u VVeili-nackten äes neu renovierten »eats-I?estsurant Vollsrulisr«. (lemlltliekos koisammcttseln mit Nausmllsilc Iiei «uten VV^nen. vsrmon unä kälten Spesen sovle prima tiaus-vürsten. 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Volle ^(lre88enankabe erwiinscbt unter »Lbarakter-voll« an 6ie Vsrw. 14314 lasset verdreitvl cki« »UMmN«« R«»Ao«r Zeit«»g^ Nummer SSL HG DieiBtis, dm «. D»DemS»r lSSt. orisMg gr»u »lUUM« V«? i» j»U« »?»»» »»«t «ich »tt»--- vM. »»««M «I- »wWU»w. I>t»I>«i»>»> ______________________________ » ». »o ^ tt»«» »6 «« Q»«u?k«k« vsdk«»,». «—-!»»<«>«»» ?»»»p«kt ko»t«»»o>. e»e 0niu»I«l»«-l^ «t p«»-t,u»«>6uQ» vi» 100 -. ^poUwt» »«7». I. «>e Ks»«». S»!»«»»»«». vksVijsllSli! p»i»> Li«r tS«Uek von 8—N Mr. ^Ucoröev» ul. 3. ?»rt. Unk». ^^Zxl. 8«pv«w. lZ?S9 Verlsaxen 5ie in jscisw Le^arkss. " ' 08ten!o8e (^nverblncliioke Vorsasokliz^ unc! ^xekotel MMM M MIÄ« llüÜsNlWIW ^sriizor» ^ele5sa^8» Iist uns pitnirtlieli un6 ekrtick «Ue «»nzie Veritekeruneszumm« »U5de» zsklt. äissL vertrauvn8>vllr6i^o Institution, empietilen vir jedermann v^'i^sM5tens. l4M<1 petok ^»lls, m. p. potelc ^a», m. p. KkoilL I««, m. p. Kvi», m. p. 8cli v»r» Iv»a m. p. ?«l. 29 SV versicliert. tiie 8tvrd«ie^ KUtillt »mä ^Itvr»v«r»orR«>». mit l»n«jäliriLer praxi« »n elnSm breiten Ro8ekvr»^evol. vvr->V«b»tulil mit Leliaktm»' Sellin« virck per »oiort »ui»e-nommen. vlienliRncki» le-scllriedene vtkorte »inÄ an «Ue firma Leer, tlridernllc öc (0. St. Viä NU6 l^jubUano. -u »»> senävn. l4S18 auct» In «I«? koll»et»inlc«i» »»»» obae kein Oin ^4 Verl(suke unter kzenpre'»! ^in« k»»t neue ?utterset»nel, eino ^mnidu»- Ic»r«>sz«rie» 2 8tüelc I^stlesrosserien, 2 5tüclc (JenerRtorvn §ür (!as»ntrie^» ver»en!eoone I^otore» »Ilerksn^ krauekbares ^igen usv. E l(»uke ru koekiten 1'»xe»pr^»ea »I^r»rt Inclu5tr»e»dka!!e vi« l^extilsdkLlIe» alle Lorten l'laclern» 5e!ineinx, Kupker» IL!nIe, ölei» l-«?ermet«ll uaiv. O tt»ssG viMssG HssG?A«»»lGI>^GkN, HssG?I»>»gGI» RIO pssGlSG, eU»p. O ^»«ßUvGeßitlHssllNS«!»» vGdGr»i!U>ON VlQ» «FW» 142Z7 vei.e7«sovl»«^ 5 Lukovii^/^ni. p»evoilovoaovm^viorckiezK iv^i^ ^OksmQdllen ?Ädr. ^>n». SY/7S/90 ?8 ffadr. ^»11. 48/60/72 PS fadr. estorer» 40/50/60 ?S nvuverttU. mit Ireppvnrostvorteuvrun». ad rlbor. dUtl« «« wkaalea. ^aacllinentabrik Sedu-dert-^erk. «?»». isks^SoksI sekone» reine ^»re. verleeukt !n leisten (^in6e»tt>erux 50 lc^) «1 l)in 2 — pro Icx »t> Vulu«! V. ««»lovtt. Vulir«^ e I.7ek?^! vem Kln«Ie. veledes 6ie Lelilile besuclit uv6 «cdvKetiliel» ist. ««den Sie leäea Isr trüli unä adevö«. le l lrletnea l-Sttel 6ss ee-selimaclcvollen »LaerUle« rur Sttirlrua^ 6v« öllltes vnck 6er I>iervev uoä «ir Lrre»une 6s> XppeMs. l(ln6er. velede reUelmLöls »Lnerikili« oinnelimei». »iii6 del »utem Xp peUt uo6 vi6er»tan6«Uliii leeiiea al!» I?r lcranllunilen. »Leerile« »»»r StÜrkuni 6es Vluts», 6or t^erven ua6 6e» Xppetlts verak-reietien Sie 6en I^ji6cliev von l0 bis l? ,Iat: ren, kallH sie »ctiHvüelilieli itn6. va» ist 6ie >Vecli»elieit l,el ^en IViS6elien. in veleder »lei, le6e» l^Sckcli« »tSrlten muv. »Laeriia« versdreiciieii Sie jedem famiUeamiteUeä velci>«s appetitlos ist »kuerLin« »edea 3le »uel, ie6«m lilutarmen I^ltilie6 «ler famllie »Lnoriia. ist w allen /^potkekv« erklltllck un6 ilostet eine Naldliteri^aselio via M.-». l?e». 8. vr. l9l74/Ä._^ w M »M K M« M'l l)amen»^o!t solide un1^ e nd«u lp« WM) M.?I«mm«Ns«sui«»oe ,«,» ltlVnlStC«» »«K«» R vr»u«>HGN 51« «in KI^VIW? >0 Weocloa Lie «el» vertr»uen»voll an IlIi W«I LroLe /^u»v»l»! von neuen so^ie überspielten ln»truwenten. Ltimmunzsen un6 k^eperatu en 6ort«el^t. (^uel> 'l'eil^aklunx.) 13523 VUSISV »«»r > ttRupt-^Ieäerlmke vetn»v»k» ce8t» 43 I.l«L<»a U-24 I«»ip8lr»»» Llsvai tkx Illov» V»« 10. Oletokr» !> /^ei» bestoeksnntes 8ck«far?e8 ?ur st'l^oxxen Vrot i8t 18 10 Isee in cler !4151 Suberst sckmsclckstt unä bleibt S bi8 Mvi^tea ttlt^e triscli unä xenievbsr. M N»»s»xv bei Itl»euw»Usw«», Iiek!»», Itno vbv»vItMvr»O>, I^vÄSU tv lßaskel». In ckt« NanÄilSolie eloüea Sie vtvas un6 mit 6er keuet»ten N»n6 reiben Sie I»n«s 6sr ^uslreln 6ea seilmer^eii-6so 'seil 6es Körpers ein. 8odsl6 6le tlan6iljtelie varm unu un6 trocken ievor6vn ist. deioueliten Sie 6ieselbo nriclnu^I^ un6 reiben nvuer6inx5 6ie setimer?en6e Stelle ein. vies ^vie-6orliole« Äe eloi^e i^ale. »o62nn umvlelceln Sie 6en ein-«oriedonen Xürperteil mit einem «wollenen Streiken o6er ei-nem >?^^oNtuek. lZas IV^assieren vie6erliülen Sie rvel bis äreimal tilelieli. im ve6art»iaNe aucl, ökters. verelts nacli 6en ersten Linrelbuneen ver6en Sie ein aneenelimes tZekUIiI un^ Lrlelcktervnr 6er Sedmerren valirneiimen. Lob2l6 Sie öi»?i sseriniste llnvolilseln o6er l?ell!en küiilen, reiben Sie 6en Körper mlt eln. 6enn 6lv, kann 6er ^ntsn« eine^ solivererea Kranlrkeit sein, velclier Sie mit etvas vorbeuien können, ist liderall erliSltlleb un6 Ilostel eine flasebe vln 14.—. Ke«. S. vr. 18117/3?. 1053!^ de! Krsnzsblüsvn. Vorelelekon un6 Älin-lleken /^nlZzssn 6er ^^ntttuborkulosenttea In MNdor! Sponäen tibernlmmt aucl' äie »I^arlborsr ^eltune«. Lk«t»«6»k»«»r «w6 tN» «U« kv6«ku»o va»ao»H»ortii«k, V6o K^8?Ll!l. — Dnivk 6«^ »ßi»rtl«»r«it» i» kU» 6«, llseautzel»»» «u»6 6«o vruol» vvr»iil»»vrU»v^» V»»«k>«» Ltaalt« -» L«i^« i» Narid»«^