0ln 1 SV 74. IOkfs»?»9 »tt. ZS70» »0Rfi» V«W,IW»9 umt öuel»«tr««k«,»i l7»t«k«» int»nird»i, »t». Z024>. «a»«S0R. ^ufölöW,» ul.«: 5ili,i.««t«kvo»» «- »»0OWW. o—Nij«v «Ilo« » 7«t. S>G>L I^ekp«?w dchllsa«,, «k. loo v»nn«»»t»>. 6«n 2. «!»l 1?I4 «n»s > ^b»im»m«nt»-^nn,nm» ««IlchMidO»: ut. 4 3«»(g«pt«»«, ^dkoi»». zz 0ln. z« oin. äurek ?o5' mOnzil 22 l>tn. >ü« ä»» üdfig« SS l>m. klnialnumm«, l SV u 2 i^ili ^»»»«krlpw «»nt«n nie»,» Erneuerungs'Wind in der Schweiz Verfassung ^ Parteien — Prsgramme. ^ic ^chiveiz ist heute nicht l>ti!hr die ' IN s^lic^e »ils die sic 'iuih- lend de'5 Äri^>lics und uor allein auch in t»or ^.i^achkvicszK^^it vielen Europäern erschien, l^eivif; hat sie sich au'A allen politischen und wirtschaftlichen Ärisen s<'rnhalt«n tonnen, lvenn auch biÄveilen einige Sprij^er iider die Mauer schlugen, und der .^irisenwind im v^nnern Gelmude und Mensäx'n ct.va>L er-schilttcrte. Aber weder l^^ebirgc, i^lüsse noch Zeeu l^iermvk^cn auf t»ie Dauer geistigen ^''^deen den llincpnx^ uern^ehren, ilnd so erleben e'^ die Zchnvizer in diescn Tagen, das^ der ^eistisse Anbruch bei den ??achbirvöllern auch islL nicht iitelir unberührt läsjt. Auch iür die 5ch>nviz ist die ^^eit der (5nlenernng g<'-foznnien, gelten die es kein wibevstrebendes ^ichanstcinlinen mehr gibt. Die Polksabstimmnnti uom N. März hat daA Signal gesi..'l'«?n. Mit einer unerwarteten Miehrheit und bei einer ZAatilbeteiligung, wie sie in der l^schichtal)l-berechtigte Volk eine Vorlage zuui schuhe t>er Ordnun-g und Sicherheit ab^ielchnt, für die sich die bicherigen historischen Parteien einl^eseht hatten. Aber cs war nicht nur ilire Niederlaiie, sondern auch die der .'»ie^ l^icrunii, die in einigen wichtigen Ztellcu Personaloerättdcrungen nornehmeu mu^te Wi." überall in (5urM>a, ist es aber auch in der Schiveiz der Aufbruch der fugend, die nicht nlchr beiseite stehen will. Wie nvit il)re Politisierunji schon vorgeschritten ist. zci.y ein kleines, aber charatteristische.^ Bn-'Piel: Der .>?anton l^enf steht sei deni ^lerbit vorigen Lahres unter sozialistischer Herrschaft und ^^war einer Ni6>tung, die ausser« endentlich radikal ist und sich ni6U inehr nsl.uiniel von koinmnnistischcn (bedanken-i^änsfl'n nntcricheidel. D^'nl unbeteiligten '-i^eschauer erscheint sie sast init Blindheit geschlagen, da si<' lnchts nnterläht, was die l^iupfindungen und (Besinnungen anders Denfend<'r lvrleken könnte. Zunächst einnial lmt sie es fertig 'tekonimen, binnen einem Iialben ^>ahre die ^iilanzen des .ffanton-^'t i^'^mrtig zu vevnnrtsclxiften. das; je^tt Blindes h'Iie einsetzen mnsi, die allerdings nnter Ve-diiilinngen erfolgt ist, die den Danton schon sast unter Vundeskontrolle stellen. Nun aber lnit die .^^antoncregierung den !. Mai zunl Proletarischen Feiertag erklärt. Kein Atunder, das, diese prol»okatorische Maß-nahn,e ilberall auf Widechand stös^t, aber nicht nur l>ei den Bürgern, sondern auch — und das ist da') d'haraktertst^schc bei t>cn Schülern. Die '.v...nf<-'r l^ylimasiastell haben eine Eingabe an den ^'eiter des NnterrichtS-departements gerichtet, in der sie erklären, dafj ,sie den l. Mai als I^eiertag nicht anerkennen ulid deshalb in die schule geh«'n tvollen '.'^.iären die S6)i'ller noch so gesinnt :vic in friiheren ^Zeiten, dann l)ättcn sie si6^ über den freien Ta^ gefreut, ganz gleich, mit welcher '^^e^iründulig er verordnet niurde. D o II, Mai> l^'ucsland uevliek'ii die Mnis.ierir iil 'Ivnhe. !^'endoil veuiustalteleii m.' Pari s, ?. Mai. ^ Während der gestrige I. Maj in der! Provinz verhältnismäßig rul»ig verlies, kam es gegen Mitternacht im Pariser 1Z. Arrondissement zwischen dei» ttommnni» ften und der Polizei zu schweren ,iusam-menstößen, die s«Vi<ßlich in eine rGgel« rechte St''aßenWacht ausartete«. Die tommuniftiichen Demonstranten, deren Zahl rasch aus einige Dauscild uuschwoll, errichteten ans dem Place d Ztalia eine Barritade und erössneten gegen die herannahende Polizei einen Steinhagel, doch sielen schon die ersten Revolver- und Ge-wehrsl^sse gegen die Polizei. Unter den Demonstranten befanden sich viele Frauen, die die Männer im Kamps« gegen die Polizei auswiegelten. Gegen 1 tthr lvar?n bereits Kommunisten im Kampse mit der Polizei verwickelt. Die Polizei erwi« derte das Keuer und muhte schließlich mit Tränengasbomben und Panzerantos gegen die Barrikaden vorgehen. Das ganze Stadtviertel stand im ?lu im Belagerungs zustand.. Die Polizei muhte sich aber im Hinblick daraus, das; die ttommuniste« auch aus den Häusern wild schössen, von Zeit zu Zeit zurück.,iel,en. NackZdem weitere Verstärkungen eingetrosien waren, wurden von der Polizei drei scharsc Vom ben aus die Barrikade geworfen Die erbitterten Kommunisten erwiderte,, die polizeilichen Bombenwürfe mit jchärsstem Talvenfeuer. Die Kämpse dauerten bis in die späten Morgenstunden. Nm 4 Uhr ^hlte man nach einer rol»eti ZÄtäjjnng -chwerverletzte. lvb auch Tote zu »er« .zeichnen sind, wie viele und n'if welcher Zeite, ist zur Stunde noäi nicht bekannt. Um sechs Uhr sriil) danert^n d'e ttämpse noch immer an. M a d r i d. '2. Mai. Der 1. :Vilii veriiv'f in Spanien in :linhe. Der Perkei)r mar volllonuneii still aclcgl^ Lesterrtilljs „WWllllssstiel" Kommandierte Festzüge im Schatten der Bajonette / Störuni^^en des „Bolksentliusiaslnus" im Zeichen des Hakenkreuzes und sozialistischer Massenversammlungen / Schwere Zusammenstöße in Wien liinliisteir eine ^'liihlreich li^'iuchlc Ninliilllinji im a s l> i n l o n, M.^i. den '-l'ereiiiigien 3ia^iie verl!e'^ I. Mlii neiIiältiii'^iiiäs'.iii riltnj^. l!ie ani^ri^ ktiiuschcn Milliardäre und .'.'üilliüiiüi'Nvnre Mori^an, 'liot-keseller ii. a. iii. >ie steril nuler liesl-ndereiii der >> a l' a II n a, 'U>'ai. Havauna law «lettern ailläniis'i kolilmunistischeil Äais.'ien? ,'jiiiliiniilen'tös',en /^mijctv.'ii Iculonitvnüien lind P^'li^zei. Verlau^'e der ^lvas'.en täinpfe wurden 'i^e.'i^'.isteil iiei^'te!. P r a lt, '.'i li!. Der I. Mai ist in der T'ci'^' a p e st, i?. ^il lian^; lliistarli unlerl^lieb lu'iur jl.d,' ^eier de^? l. Mai. V e r l i n, 2. An delt gigantische!! ^'.'l'aisei^'ru bot ten sich im gongen nach ^chät.uingeu an .'-lt Millionen M^'l^^cheii. Allein in >^erlin loin^e die der an Feier de>^ ,'Veierla'ie'> d^'r nationalen A"l'lit anf I? Millionen Teilneluner tie'chä!'l. 7^m gaii^^^'n 'tiel.<»;>, ^i iei! !.'>'7— '.'s»:.'.!»?: österr. ^el)iltina ».ar-iiai l.'». Neun Ta;;e mit I.V. ^td.-ltn (^»cschw'ndis^-leit. Die >>iekori>sal^ll niii l.'inol>u reiinsahl.'r'^ ').»(aieiiand aii> t>ei ^'n^^iv-Montlx'rn daiien iinmn- n^'ch aii. Mit seinein .'i,l ^^'iter-)?lilstiniv.oiii'^e nun der '^^euntagerekoid nlit ^'erbesieri iink' ainli internationale Marle für i>ie lio.ix'o >!m ^tr<'cke wurde nnl einer ^valir^eu ii stunden in neln'i '.'^.'Nzeil iu-rüchielegt. Marchand erklärte, da.> ,'r --wenn es die Ilinstänt^e gesialieii d e ?^hrt bict Dien^t-iui abeniis lli)r fer' setzte»! n>erde. 'iveit die politische Beeinflußung der fugend vorgeschritten ist. Die .fugend ist es anch, die vor allem in den sogenannten „Fronten" sturmläuft gegen die nach ihrer Meinung ü'l'cralterte, ^a verlalkte staatsführinig. Unter dem frischen Eindruck der Märzzb-stimlnung haben deshalb die ^roitten eine ^^nitialive eitlgelcitet ntit dem Ziel einer Lotolreil'ision der ge^enivürtigen Bunde^ver« fassung. Da sich die ^Migtonservaliuen den Fronten atigilchlossen l)abi.'tt, kanli es kei-llenl Ziveifel uitterliegen, dasj die von dein l^esetz vorgeschriekvnen Unterschrif- ten aufgebracht lnerden ki^nueu, zilmal inigenblicllich noch die Verfassllngslvstim" >nnng in Mltigkeit ist, daß ein solches Ve-gehrell gestellt 'w.rden kann, ohne das; gleichzeitig ein ^^ejeu?s- oder Atxindsrungs-tert vorgelegt wird, ^^-^i^r ist nun die Knicks stelle, denn wenn es nutiinehr zur MMten ^'lbstinimung über ein genau formuliertes VerfassungS^se^ komntt, haben vorhor die Parteien goniigend Zeit und l^ielegenheit, isirj) oiltWsaliten und So>ldernnini'.l)>e v^'r-zu>l'ringen, sodaß schliesslich mit aller !ZL^Hr-schcinlich'keit ein (^tebilde l?eranskoininen nnrd, das von der »on d<'n Fronten er^ strebten Totolrevision reichiliä) entfernt sein dsirite. '^o schr sich auch die '^>artcien, die i?ibe- ralen, Konservativen, üatl)oliken und die Sozialdemokraten ihrer ailgent'Iinli^->,u 'Stärke Nock, beivuszt sind, so tveing vertru Neil sie, das; niit dein bischerigen Partei inechanismns ni6)t niehr so n'eiier .^cln Vor allonl ret»ellieretl die ^^^ungen n ilzren eiftenen Reiti<'n, die l^geii ö^en gelieiliaien Schemati^inns fturinlaufen, n'euäch inan e^t mit vierzig, fiinfzlg oder sechzig ^'^.alirei, höhere Zitats- oder Richterstellen belaiinuen darf. Man strvbt alse allseitig lnick ein^'r '^ier^ilngung in den Pei den Parteifunktionären. Un»> 0a man einnial beim Revidieren ist, sieln iitan i'icl, endlich anch einmal wieder die 'l^artei- .Mariborer Zeitung" Nummer llXI. Donnerstag, den 3. Mai 1S34. progmiume c>»l. ^ic wirklich schon rei6)lich nc'ritaubt siird. einem qcrnt^c^^n ttnk»än-ist nor die ^chmei^;er Zo^;ialdemc>krall<' erfaf;!, deren l-^'riinlnlistischt'r ,'^ljtgel eim? grundsätzliche c^ckiivfnkulil? der bissigen .'Haltung erstrebt und l>er allem in der Frage der Batcr-lan^>l)crteit>lqunq sich hinter die nationalen ^'ulkeressen der (Eidgenossenschaft stellen will. ?^'inokratie heftige iit^cinrpfe stntt. Basel lind IN Zürich ist die Op-position bislang slärker. Auc!> die s'^ewerkiMsten sind «zelien ^^^rvc^ranililändc'iiilr^. das alles noch viel bellen ivird, ericheint recht fraglich DaZ r^chicksi^l Anstronkarri'^iilliS ist denn dvch ein <'!ik^riuqsich<'..'i Menetekel. übril^eil n>ir^, ineiin die CiUiuicklunc; sli ^l>eiler qchl wie iekl-, siir die Eidgenossenschaft ein nicht von AnfressttN« gen freiea, aber dafür unis^> intei''''nicre-5 ^^ahr nvri>eil. Interview mit Dollfuß ?lns '»^nilterdockers Gespräch mit dem Bun. dcskanzler. veri.ikfeutsich^ l'i,i )uter. >ev bekaniil.'ii aiilerisauiick)!".; >>iepor-'er >i'.i!^'kelbolker iiiil dein iislerr^V'.'nickt^'u Viiil dc>?fan?!er T>. über '!^rac^e d^'.- Nilabbiinsiiqleit Oesterreich'?. '.^nndes-kan^ler erklärte u. a.: ..^cilerreicho Uiiabbäiijii.ile!: hi'iuil von >r^'! ,'>al'ereik at>, u. von i.'iüer nnrt-sil?ail!i<1'.eii ^iiliiiii!. der inner'!! .'^labilitä! llnd dv'r >?aslilna der l^^rosinlä.'i>le. Die Gea-iier t^er öiterrei^I)iiel)l'n Unabhäiniiiikeit lia-üliiiier mit loiitschasllicheii ^'lrli.inienle.l ae^^nd^iiei iii!l> s'el>aiil'l-.'t. dan '"e'd.rreich in-iierj'alt' i^iiier I'einisien l^ren^^.en ni<: leben'.". 'äbisi ''liebt'.' ist Mischer al^ l^iese '>'^ebanp-Nina. v!.st.'t-re!ch ist diirchail.? ieben'/fäbici. die innere Politische o<'.5 ^'aiide^? b!e Unab!>aii!iiaseit de'? ^.'an>)e.' '.ii behanv-t'li. ^^11 aiis^eitt'olilische»' viiiiichl ist die ^5!-lnaiioik tlar: d.e '^nei^,iiiä6>t.' !lii>eie llilabsuiiisiiqfeii bekäilU'seii, f^^nnen n^ir sie nicht alisrees>terbalien. Tie^. aber >111.11 lür alte anderen sleiiien '.'.'al'.-iien. ^'ait oll^' Staaten liaben ein 7^nleles!>^ daraii, oas; "esierrei^lio Nnabbäujiiisieit x'l!r^Ile:i bieibt. >'.'?nn sich dic' <^'ren',en Tent'chsini'..' I i? liefen .''Ualien en'treck^'i! stillten, u'üi"!.' d!e'i ei-''e aror.e lliiiinälznin^ 'iir iiani i^'iiropa be-l'^cltten." .'lii! die 7n>iae ssiiickerboi's'^'r-?, n'ie 'ich de:' .'^unde-^knii^^Ier ;il der.'».'»ab'^bii'.gvrsrüqe siell!, e'llavie ?r. ,.?iese ^ra'.ie kann ni^1>l 'är ^^^'sierreilch allein ii'-^ äil: nierden. sii,d ill ilvin «lir die -Viab/ounier. ^^ch 'ilaiibe nicht, da»', die österrei,!!'.i.be:>!i!cl'. in nnd arb.it^' aiKli seine-.-niest'' au' sie bilian-^. ?ie d.'l >>ab)l'iiraer'^ieslan'a'>on i't as>er.''iiui-i' nieln abioliii »ul.'lieschlei'en iinl» s!-!iiin'. voenlu!'ll 'iir einen sünsii.ien lonan--ss-ai in )'etrli-!)i. Ter>''il iii >i<'!e ^va>ie i'iber bauo! nichr atiilell." Frankreich und der Dlererpakt Die Politik des Biererblocks offiziel oementiert ? / Barthou mit dem Reiseergebnis Mfriedm R l) m, l. Mai. D»e „Tr ibun a" behauptet, Frankreich ^.itte die Politik des Bierm^epaktes ofsi-ziell denNintiert. -oiwohl i>i« frail.^ösische Note vom l«. ^.^lpril als auch die Reise Bar-thous habe ernneseti, daß 0') der krznzi^'i-schell Politik daran qelegeu sei. ihre Bündnisse auszubauen und zu befestigen. Damit kehre Frankreich zur Blockvolitik zurück, von der man geglaubt hatte, das^ sie init der Unterzeichnug de'S Viererpatte? cndgil-tig in deit 5)intergrunö getreten sei. Jeder Block dränge jed-och unnvigerlich zur ^chaf--fung von Gegenblocks, jede Aktion fordere die Gegenaktion heraus, jode Weigerung nrüsse den Widerstand her>infbeschniören nnd darin könne man — meint die „Tribuna" -- die l^efahr eines neuen Krieges erblik-len. Paris,!. Mai. (Avala.) Au^7lmimst«r Barthou äutzert« sich naä) seiner Rückkehr aus Prag befriedigend über das Ergebnis seiner Reise nach dem europäi-fchen Osten. Die iil Warschau geführte AuKsPrachc hätte das polnisch-französische Verhältnis allseitig bereinigt und zur Festigung des Bündnisses beigetragen. Der franziisische Außenminister verwies ans die ?^.stisikeit der Kleinen Entente und gab seiner Anerkennung für die staatsmännischen Fähigleiten Z»es Präsidenten Maiarv? und seine.^ Auf;cnnliniste'-'Z Dr. BeneS Aufdruck. „Wenn wir wissen, waS wir wollen, und wenn wir in diesen: >^inne fortfahren, dann besitzen wir eine ^raft, an der vieles scheitert und die die 5ckieinhei-ligkeit so vieler Manii ist, voui Bundeskanzler gekennzeichnet werden. Darüber, was für Männer der Präsident in den Ztaal-ör.rt berufen soll, sagt die Verfassung nur sehr allgeniein, das; e'.' „verdiente charakteroolle Bürger sein sollen, von denen nach ihrein bisherigen Perhalten nnd ihren üi-^herigen ^'eistnngen volle^A Verständnis für ^ie Bedürfnisse und die Anfgaben d<'S Ztaate.^ zu erivarten ist." Das Mindestalter für die (5r-nennuilg iil jede der vier .>lörperschnsten ist das vollendete Lebcn'5jal)r. Eine eigeillttinliche Bestiinmung entli^ilt die Berlassung über da':^ Budgetrecht. Tie Regierung ist verpflickitet, längstens zehn '^^iochen vor Ablaus des ^vaushaltjahreS ein Bu'.">get vorzulegen. Wenn der Bundestag nicht binnen sech.^ Wochen eine Entscheidung fällt, gilt die Borlage als angenonnnen. Dieser Bestiniilnuig komntt deshalb eine grosse Bedeutung zu, weil eine Beseitigung der .Regierung durch Misitrauensvolum des Parlanlents nicht niehr möglich sein wird. Die Bnndesregierung ist nur deui Präsidenten verantwortlich, wie etwa inl alten Ocsterrei6> oder iin alten Deutschland die Regierung nnr dein .siaiser uerau'.wortlich waren. Danials halten die "^^arlamente aber eine starke Wafie gegeil die Regierung in der >>an^^. die in ilirer Wirkung eineni stürzenden Mis;trauen'^votnnl gleichkamen: die Budgel Verweigerung. Dieses Reck)! gebt auch dein neneil österrei6>ischen Bundestag zu. llln dieses Recht einzuschränken nnd dadurch die Position der autoritären .Regie--rung noch zil festigen, ist die Bcstiinmnng anigenoniinen, das? da>s Budget als ange-neiuttlen gilt, ivenn binnen se Vochen ist die Regierung vor seglicher ^chikanicrnng dnrä) die iiese^zge-benden .>iörperschaflcn si6)er. Das Boll nnrd znr Abstimmllug ausge--rnn'n, wenn die Bundesregierung lieschliesu: l. eine noni Bnnde^^tag abgelehnie Borlage über ein neues t'^esel.^ ini materiellen ^inis einer Bolksabstiminnng zn innerzie-hen, die Entscheidung des Bunde'>rol.kes an-zurusen. ol) deni Entwurf eines Bnnde'Ige-sehes zngestinrnit wird, eine bestininlte ^rage der Bnndesge-se^;gebung dein Bundesvolk znr grnndsähl:-chen Entscheidnng vorzulegen. TtiulNlberechtigt sind alle Bundesbürger, Mit einer dreinwtorigen 7^unkerS „In 5)!.^", die den Rainen des Ponr le mcrite-Flie- >dic das .'.Zt. !?ebenslahr lwllendet haben und .lers Dhnv trägt, nnirde ani Tonnabend deutscherseits die neue Lnftverkehrslinie Berlin ^ vonl Ztiinmrecht nicht ausgeschlossen sind. —Warschall eröfsnet. Die Maschine, die während des ganzen Weges Gegenwind hatte, ^ Abgestimlnt wird init oder Nein. Die iras nach Ztnnden -IN Minnte Pünktlich um 7 llhr abelidS in Warschan ein. Unser Bild ^ absolute Mehrheit der abgegebenen ?tim-zeigt deutsche nnd polnische Bertroter der Lnftfahrt. die an denl ersten Flug leilnah- s llien entsckieidet. Die '".'lbstinlmnng isl ge-wen, kurz, vor den» Start auf dem Tempclhofer Zeld. heim. W i e n, Z. Mai. Die ilene Berfassullgsurknnde des Bundes staates Oesterreich wird unter Bekräftigung ihres rechtlichen Bestandes als Blln-de'>uersassnng'/ffeset5 anet, iilk ^inne der ge genwärtig bestehenden Blindesverfassung erklärt. Tie Bnildesregiernng nnr<> er-niächtlgt. diese Bersassungsurtnnde als „Berfassullg IM!" iil dein am l. Mai beginnenden zuzeiten Teil des Bnndesge-set^blattes 19!!! als erste Berlautbarung Inndzillnachell. Das 'Ztaatswaopen Oesterreich N'ird une bi'cher anS einem ireischwebenden i6)n^ar.',en Adler bestellen. Der Adler luird >'doch oon nun an doppelköpsig nnd nicht, wie bisher, eiiltövsig seil! Er wird auch nicht uuhr die goldene Mauertrone nlit drei sichlbareil '^linnen alif denl !ttopf nnd nicht :ne!ir eine goldene Eichel un rechteli. nnd einen goldenen .vantnier im linken 5>ang tragen. Tie Sitzungen des Blllid^''7tags nnd der Biltidesvertanuiilung lind okfentlich, die der vorbereitenden Organe ledoch ilicht. Anch das isl eine Renheit im Bersassnng'Zlebeil. Es galt al'^ eine der besten ^'»»aranlien ei--nes gnt snnktionierenden Ltaatsorganis-INNS, das die Gesamtheit der Ztaatsbiirger infolge der Oeisentlichteit der varlamenra-risclien Berlwl!dllingen die ')>löglicli!e!i einer .''tontrolle der l^esekgebungsvorgäng.' bal-te. Der Staatsrat nnrd auf zelin ,Vi!)re von? Bniidespräsidenlen ernannt. Tie der Staatsräte beträgt t» bis Der Präsident iilus', mindestens ll» und dar? nich> »lel?r al'Z .'»<> erneinien. 7^n der -?lnsu>as,s der Neue LufwerkehrOinie Berlin Warschau eröffnet Ueber die Wahl des Bundespräsii^enten lvird in der neuen Verfassung noch bestimmt, dah die Bürgermeister, die nach dem Dreier-Borschlag der Bundesversammlullg zur Wahl des Bundespräsidenten berufen find, in der Bundesl^uptsdadt Wien zusaul-mentveten. Es erscheint jener der drei im Dreier-Borschlay enthaltenen Personen ge-ivählt, der im ersten und einzigen Wahl-gang die meisten abgegsbenen Stimnien auf sich vereinigt hat. Die Abstimmung ist ge-heinl. Das Amt des BundcsprSsidcnten dauert sieben Jahre. Wiederwahl ist zulä^ig. Der Bundespräsident darf während seiner Amtstätigkeit keinem Organ der Gesetzgebung oder der Bollziehung angehören und keinen anderen Beruf ausüben. Der Titel Bundesprälsident ist gesetzlich geschü^it. Schlangengift gegen Krebs Aufsehenerregende Heilerfolge. Das Gift der Kobra und Brillenschlange ist für den Menschen bekanntlich von tödlicher Wirkung. Umso erstaunli6)er wird die Meldung klingen, daß nian das Gift dieser Schlangen als .Heilmittel für Krankheiten verwendet. Ein derartiges Verfahren ist aber nicht neu, sondern wurde bereits vor eilligen fahren von deutschen Forschern in! Berliner Eharitee-Jnstitut für Krebsforschung geübt. Danmls stellten die Gelehrten fest, daß das Gift, das vonl lebendigen Schlangentiirper erzeugt wird, bei .Krebskranken einen fermen artigen Abbau von Blutkörperchen zur Folge hat. Natürlich wurde den Kranken das Gift in kleinsten Mengen gereiäit. Weiterhin erreichte man durch die Anwendung des Schlangengistes als .Heilmittel bei Krebskranken, daß die Zerfallsprodukte der Blutkörperchen zerstörend auf die .Krebszellen ein wirkten. Auf diese Versuche, die damals Aufsehen erregten, aber doch keine dauernden Erfolge hatten, stützten sich nnn anscheinend zwei Pariser Aerzte, die Professoren Casset nnd Taguet, die bereits 115) .Krebskranke mit Einspritzungen von .Kobragift behandelt haben und sensationelle .'oeilersolge erzielen konntell. Durch die Einspritzungen von Ko-bragist soll der Krebs bei vielen Patienten völlig ausgeheilt worden sein, nnd in anderen Fällen zur wesentlichen Besserung nnd ^chnlerzlinderung geführt haben. Die Äukunft des Nordpol» Die vertehrsteämischcn, aber auch die politische,l und wirtschaftliel>cn Folgen der Polflüge können kaum überschätzt werden. Man sagt nicht zuriel, wenn man behauptet, das; die Möglichkeit eines sicheren und regel-nläßigen Flugverkehrs nlier den Pol eine ähnli6)e Verlagerung der Verkehrslinien und des politischen wie wirtsc^stlichen Tchwergelvick)ts bedingen wird, wie die Entdeckung Auleritas Weltverkehr und Welt umcht uom Mittelmeer nach der atlantischen Küste verschob. Die Nutznießer dieser Verlagerung norden die arktischen Randländcr sein. Deshalb haben diese Länder au6) nicht versäunlt, ihre Ansprüche rechtzeitig anzll-melden. Im l^runde gibt es heute nur zwei arktische Großulääite, Rußlaild und Kanada, zu denen allerdings wohl als dritte die Vereinigten Staaten treten werden, sobald die Frage des Polverkehrs in den Zustand Praktischer Vermirklickzung treteii n'.ird. Amerika kann es sich leisten, sich Zeit zn lassen. Es ist stark genug, sich immer noch seinen Platz an der ^onne, in diese!» Fall-am Pol, zu sichern. .Kanada war ani frühesten zur Stelle. Kanada ließ sich bereits iui ^ahre I8?.s> von Großbritannien alle Annexionen nnd Ansprüche in der Arktis abtreten, die das Mutterland auf.t^rund seiner Entdecklingen ilk der Polarzone erheben konnte, ^^^n der Folge dehnte das kanadische Douiiuinui den ^on ihn, beanspru6ite?l Besitz aus alles Land und Meer ans, das sich nördlich des kanadischen Festlande'? bis zum. Pol hin erstreckte, nnd zwar unbeschadet der Tatsache, daß einzelne 7mseln voll alideren Nationen eirtderkt ivaren und beansprucht niuriden, li>ie beispiels-nvise die Svevdrup-Inseln von Norn>egen. Die Doillinium-regier-ung erklärte iveiter, daß sie au6) sei. nerlei Ans^m'iche, die sich iloch aus zukünftigen Entdeckungen ergeben sollten, aner- Doimerstag. Ten S. Na< 1V54. r'.' ->. „Mariborer Zettung" Nummer 7v?kicvei^ verclen 8>e mit Ikrer ^S8et>e 8ein, venn 8ie sie nsck der erprobten Lckiokt ^etkocle vs5eken. Das becleutet: ^t»ena8 mit?rsuenlot) einweichen ^ 6s6urek vir6 cler Lolimutr eetocicert. Marxens einmsl mit LelHictit 1er-pentin»8eike Icoelien cl»3urek vvir6 cler 8ckmut? entkernt o>^ «87 oie ci>^»i?e /kairy und Direktor des Aegyptischen Anti-Narcotic-k'i'l-ros, veröffentlicht soeb^'n den ^'^ahres-bericht iiber den ^aiupf gegen die Nanschgiftichnlnggl<'r, aus dem Ijervor-geht, dag die <'vefahr dt^r Ueberschmeni-lnung »'Aegyptens mit Raui6)giften als l'eseitigt anzusehen ist, un'd dasi die Polizei den erbitterten „Haschisch-Krieg" genwnllen l)at. Zeit Iahren Mrt die ägyptische P»lizei ^inen regelrechten ttricg geg»'n die Schmuggler, die das Land mit Rausch;üf!en zu ilbersclnvenimen drohten. Zi^ bezogen die Drogen aus den verschied-enstcn Ländern u. inachten sie auf dcul Umweg iiber die W-iisre ins Land herein, wo i'ie unter der Pauernbe-völkernng, aber auch in den Städten reichell Absai; standen. Sie liesz^'n sich das Geschüfi einiges koi'ten; denn es lohnte sich itcts. Die Polizei wir anfangs naliczu ntuch!los. Eine Perfol gnnti d<'r Schmugglerkarawaneii durch die '^^.>ilste bot wenig Aussicht. Mzn rasch konnteil die als harmlose Frachtkara« wanen getarinen Schmugglertransporte, kennen Mrde. '.'iuch die Tatsache, das', ^^'tarti ^en ?^ordpol für Amerika entderl! hatte, wurde nicht beachtet. D.'r deulicsi<' Weltreiseu^^e ^vliu Ros;, der iln ,uil,rc lW .'^iaiiada l'creiste, sagt Lta-naba scl^olt insolgie seiner verkehrstechnisch güitstigcil Lage einl^' grosse wirtschaftliche un,!!, politisdx? Zukunft voraus. Er n>eist aus die allgentein enrvl^^äifcli'^'n, vor allen^ aber die denti'chen Zukuitsts-nti^lichkeiten l'e, der Er° schliesillng dieses in weitctl Teilen beule noch fa>it ntettjci)enU.^cven, lomnl«ind«n Landes hin. lvelNt sie schon einmal entdeckt ulld tagelang verfolgt wurdet!, ihrer Säcl^ und Kist^'n init den Gifteit cntäusiert lverden. Zogen die Polizisten nach ergebnisloser suche wieder ab, dann konntett sie in aller Rnhc die nn Wii-stensand verscharrien Lasten ausgraben nnd nitgefäl)rdct zuni BestimntnngSort bringen. Das Kajsalmch des RauschgisthLndlers. Nur selten gelang eitl 'wirklich l^roszer Fattq. Die Einfuhr an verl»otenen Drogen stieg voll Tag zu Tag. Da .'Nlschtos; sich die Regieruilg, den Äampf mit grnudläjzlich neu en Mitteln zu fntiren. F l ugzeu ge wurden in Auftrag gegeben, die zu Lang- ftreckenfli'lgen iiber die Wiistc bcsoni)crs geeignet sind, nnd die regc!ntäs;ig die B'i-'tracht koinniettden Mistenstrcckt'n abfliegen, nm nach verdächtig, i^taran'anen eder an'?/ Schilfen uitd Auteinobilen Ans'chan zn halten. Sie arbeiten tni: eitler Poliz.'ilruvpc znsatn-inen, die iln Besil.; von Anti^i.nolnlen tind ^tanlel..'n ist. Die Anteiiiobi!.' fiihren ^tanicl' futter init sich und dienen al>? l'elliegliche Depots. Sie fal?rell sonvit als i'..ien> nlöglich an die Zone lierail, in der iluin dic Schinnf!« gler verinntc't. Cin Lol^er loird anfgeschla-gl'lt und jetN treten t'ie Kamele in Aktion, ^ic tragen ihre Reiter zn d<'m Ort, zn dem iie von den Flngzengeu d'rigier. lverden. .i>ier legen sich die Polizistc'.t in d?n .Hinterhalt. Ziebt nnn ciile, voll den Fliegerit entdeckte vcrdäänige ^Nni^lvane he'.a.i, se l.ran5it sie nicht ta'elallq verfolgt werdeli. Die Poli^ zi'ten, die von dell Flng^en^^eii e.nS lveit^'r ständig iiber alle '^i^uciänge ans k^eiil lallfeli-dcll geliolten iverden, töllnell 'nh'li abll>ar-tl?ll, bis die !^taralvane iiailz Ni >er?llis)c il't. Dalln sprin^lell ne aN'? illreili '-!.iersteck hervor. d'he sici) die Antiehal^^nen iln'eni schrecken erholt l)abeii, ist ilir l^',epäck schon dlträisucht. Ter (srfolg dieser neneil Tak.ik .v^r selbit fnr die Polizisteli iiberraschelid. ,'^,nncrhalt» ganz kurzer Zeit tonnten nlehrere ganz g r o f; e F ä il g e gemacht 'nerdeil. Bei eitlem d.?r .'»Händler nnil'de so^iar eill sorgfältig gefi'llutes Kassabuch gesunde,l. ergab sich aus lhnl, dasz der Schmuggler !N eiilent ^ahr eineil Uinsa^; voil Millioneti Dinar liehabt hatte. Rauschgifte für 15« Miliontn Dinar. Eitle Bandi! ltack> der anderen wurde atls die beschriebene Weise gestellt und 'estgenoin inen. Mehriuals versltchten die Banditen ihren alten Trick liivd vergrnbeli. da sie durch das Austauchen der Flugzeuge geivarut worden lvaren, rascl> »loch ihre Pakete. Aber die Veoliachter ln der Luft konnten ji^l, llicht tällschen. Die iet^ten iilit .'(>ils.' ihrer Telegra^-Viliestationen die Polizisten in >te>tlitniS, die delln auch stets die ^'orvorai' delicti nnedcr au'^hobeil ulld die Zchinuggler docli lestnah-meu. Uliter den Rauschgiltliälldlern eiltstail''» eitle Panik. Die besteil Porlehrungen nnhten llictNS, die Flieger eiltdeclteit doch jede noch so zlveckmä^lg getarnte j>iaraluane. :'legl)pten, das Dorado der Ratlschgif'schmuggler, lvar jet.tt dcreil Schrecken. Zie verNtchlen sich um-zlistelleu uild zu Zchisf ihre Flacht iilc Land zn kringelt. Es half il)ncn nichi?. inn",-ten den .'stampf onigebeli iini^ t'.ell a-s ch i s ch k r l e q" fi'ir n e r l o r ^ n er^ kläreli. K'ajor-(^)eneral T. .'luinel ichältt in seinein ^ahreslierlcj>t den der jetzt dingfeit gelilachten Vandcii ans nicIN weniger als l.'>0 'Vtillioilell DiNiuv ?.'kcin l^inn sich nart> dieser Zahl oorstels.'!-, melchei liu-geheltrell l^^^efahr Aegnpteli alls.iei'.'iu lvar, Uild lnie gros^ der Erfolg »es ^lnü-'^iarcotic Bi'iroe. ist. Gänzlicl) ist die Gefal^r, geuai! lvie in den europäischen Ztaatl'il, na'iirl^i'.-, nocii nirvt ^ i'iberlvullden. Die 5l!igler i-'N! > ihre Zentralen nacl^ deili Fernen v ^r-legt nild verlltchen von da an5 'nn.'^nnii'ci^ den Mittleren ^steit nlld Euv.n'!: ui ln'.ir l>elt<'n. Die ersten Schisse m:i ^liiin'ch.iitlen ans i>hina nnd ^^itdicn sind l'ereii? ^'niiie'.r^r fen. Dnrch die ')Illsiilerk>an!kei: !)er >>as.'ili'o lizei, der die itrilte Ailil>ei>nn'i er!^'ilt in. vor allein aiis '^anschgil!kchil>nii''el ' ^ii teil, konnte ihre Ladnng >ec>ocl, eiitdecir lverden. Vei Erkältmigen. Grippe Mandetschmelllln^, sowie Neriiciischmer^ou inn'' Gliederrcchen tui man aiit. mit ei,'.i?n^ !i.'l!''.n «las natiirlichen .,!^ran^-?oscs"-'?^>u.vn'ilsor für tätliche Darmentlceriina ^n Urteilen der Univers!!ät?fl?nisi'n zpickinf: sicl, !)iS !^ron.^-?^osef-Wll>i!and ivorden sein, tvelclK'r tiiese Aluiab.' '.ml is^i'cl^ der Ermäs^ignllg der (^?el'nrten nnd i rat>?steuern iln ."«.abre KU!.', in ein- fnlirte. Diese Ztener lnnrde '.'on alleli nern i'lber -i'> ^Vrhre erl^obeii, nnd zahlte dainals eilt .>.>er;osi 1'.' P'n!'.d und 1>> '^cliillilli^', ein l^'r^l>iscl'os li.' ^1.'snild Nli^ Schillinge, ein '.Z^ischofPslind lil?«) l l ling, ein Dechant Pnilid iind !l ? i'! n ge. ein Dontnilterr eder ^"^nl'ab.r e n.".' Pfriilide Zchillinae nnd >» ^ n Doktor der Theologie, de-^ o-'N'r -^er Pl)vsir l Psnnd ! Schilling, ein ..<'-en'!.' man", der nnverliciratei ivar, i', 5chis!!'.?ie^ ')!atürliri> erl)od sich seiten-) der ,'^iiNt^lie'ellt.i Eligland'^ lleftiger Videl'inrncl) geaen <^'e Eichebung dieser Ztener. und sie vU'lanaieir. das; anch von ^''ulng'ranen lind '^^.^i!>een en:-sprecheiide Zteliern geferdert '.ne',d.'i> ioll'.^.'n. Da? Parlailleilt blieb al'er Inirliunlig. (.'c-gab im Gegeilteil die Erlloriing ab, dai. >d^e Angebörllien deS schölten l^-eicllie^tii'' ci'rig bemi'llit lvären. in den (^'liesini'd ^ii dreien, nnd llx'lllt illnelt die'er ''^'nil'cii N'cl't e-i ^llt nn'llde, so lälge da-> linr aii den, n.nderi'.'^' stigen 5tnn d<'r .^uinggeseslen. «An SchachweMampf zwischen den Sttidtm Saferta und Neapel in ItaUen mlt lebendlgen Rguren Affen als Schuhputzer Diese Geichickl-te ges6>ati naliirlic'^> iin Latlde der nnbegrenztell '!l?l0lilict>teilen. Em '.'i'eivnorser .v»oleldirektor liatle den ne.u^ lei ller 'Vieinilllg sel?r origiilelleii und n.e!.?l'r' lprecl'endeil Einfall gelnllt, '.ner '.'lfs^'il al'^ ^chulwni^er anzllstellen. Zll der i-lmlle n'nrdeil nier >?tlilile iini ?cInllU'änl'-cheil aiisgestelsl, alif denen angeleiiele Affen den Dienst oersalieil. Die ^^iiille l'ranclileit llur eilte ^.j^us; zn t>e>alilen. iiin nci, -die Schub!' plipelt zn lassen. Diese i^etien ,..<.iotel-angcsiellteit" loäteii naiiirlil^) eilte belrächt-' Mari borer ,^estuiig" Nummsr lO Itctx' Äuzali! '.'ceuqiirriger herbei, und der ^ltrklamezwccl ^l?ar erfüllt. Auherdem uer-i'^hen sie il)re -.'lrt'eik ic, qul, da^ l's auch ein mcnichli6>cr Zcknihputtcr i'ic nicht besser Nkte au^fsilnen fl'nnl'il. Auf t»ie Dauer wurde tien '.'lsfeil lU'^'r das tägliche ^chuhcpuven iu nv'? man ihnen nicht ver- öcnfcn sann, ^ie tvgannen daher, sich tiie '-^cit k'urci) alil.rlet kleine 5päf;e M uer-iltlben 5ie riszcn zum Beispiel von tZinein '^ierlictK'il Ttimenschuh die hi'ibschcn <^i>psc ttt?, fiuUibertcu «n ^('»errc'nschuhen die ^chiuirseurel aii, ritzten in ^^cickrhulie vlian-tanenoile Zchnmkcl und ^i^uron und suchte sich ihren ?icnst so angenehni wie möglich ;il iilacj,eu. Tiie l'»iästc machten im allgemeinen qute Ä'it'iu' .zniii bösen Apiel nn>t» naki-IIIen die kleinen Veschädigiingeu gern in >^!aus'. Eines Tasies trieben t>ic vier 5chuh» Vinter es do6i zu bunt. ?l'lo einer der vor-nesnns'en >>otclliäste, ein angesehener Senator. zu l'cdi<'ueik n'ar, liis; ilin der 'Schuhputzer plötzlich ius '^'^ein und zerrif; ihiu nberldie>^ die >>o>c'. ^^i?ie anr >iouimaudo fielen nuä) i)ie drei uudcren über die Beine d^'..' vierlii Senators Iier. Ter '^^otell'esitzer ^'inichlos, sich nach dieseui Streich, die i'ier '.'iiseil „fristlos zu entlassen" nnd sie in eine Umsiebuusi su bnngcn, die ihnen mehr eut-sprichl als die .<'>otelhalle. Lpo«r Die Reklameohrfeiqe. 'Schauspieler können ohne Reklame nicht it!beu. Das weif; auch die junge unj) bild-Athener ,vilmd>nstellerjtt Nina ^'.^aisi, <^'e ^en Ehrgeiz bat, einer der gräftteu ^lars ailf der ilinuuernden Leinwand zu n'erden. TZek., .'i. ?^isck)er, De i?atto li0 Sek. Sport- und Nennwacien: 1. ^'^al,obo:^ek Brankv tVnglitti) 49.8 sek. Beste ,'ieit der Autonn'bile. i.^. F. Arlavi lBugatti» 5>2 5et. Motorröder bis ceul: l. llroi^^ in ^ek. 2. 'i^ontiel ,^lata .'>.'».2 ^ek. lPuch), .'j. E. Likar in si.^.2 -ek. < i>nch).. !>lat<'siorle bis ccm: l. ^iopi^ .^rals t^/alno l'^enith) 49 «Zek., ?. 'L. ^^o^nti,; iti M)->iiersünftel Sek. .ffateciorie bis .M) ecni: l. ,>rto Bcibit^ auf B'.VlW Ii) Scf. iTagei-bestzeit). Tounst-Maschinen: l. B. 3eliastian (.Klarten» ^'O-Meifünftel Tek., i^ildhabel "»l Zok., ^erko Ba'bi,^ Zel. Beiwageun,aschinen: 1. E. ^ieinljak (Mo-toiilicoche) Ä2-dreisi'lnftel 3ck.. 2. L. Neis (Indian) 5>7'vierfiinftel Sek., 3. 5. Stimac 65 3ek., 4. F. Tisat 67 Sek. Aahrriker: 1. Davidaoic (Orao) 1.Ä3-vierfünstel Mn., S. Brand sZelseMiSar) 1.Ä0 Min., 3. Filet Z ch ui c d e n niit l? Punkten oen erstell Platz vor Finnland mit 8, Deutschland und Unc,orn mit je !> Punkten. Es salgten Lettland, Italien, Dänoiuark, Esthland, d. ?s6ic-äioslowakei und Rumänien. feige. Doch nun kam <'s anders, als die R<'klalncidee es vorgesehen Iintte. Der suuae jiiiuie Mann schlug zuriul, nnd ztvar so h.'stig, das; die schöne 5chenig l^Zlau-beu. Ter Angeklagte erhielt nur eine ganz i^eruiiie (^/oldstrafe. Aber ^inen Erfolg hatte die «lanze Zache doch: !^ina LaH.A Bild erschien am nä6isten Tai^e in allen Zeltuugcn! j : „Rapidler,, rücken ein. E'lde dieser Woche scheiden a. den Reihen der 5chwarzblau-ltl drei ihrer besten Z^inipser. sind dies H a r d i n k a, M a r e i n k o nnd L t i g l i tz, das bekannte Franz-Dreige-stirn, die das luftige Dreh niit dem Waffenrock vertauschen werden. Insbesondere der Abgang.'Hardinkas wird in der <'>us;ballcr-phnlani des Vereines eine klaffende Liicke reißen, zumal Franz.Hardinka gewisz zu den stärksten Taleliten utlserer Stadt zählt. .'>>ar-dinka war es, der den fchwarzblauen Farben zll so nianchem schönen Erfolg verhalf und gar oft der erfolgreichste Torschütze n»ar. ^^u den verläßlichsten Stiit^en „Rapid»Z" gehört auch MarLinko, der itl allen Formationen ulit Opfermut und .'»Eingabe den braven Maim stellte. Stiglitz' Abgatig wird um so Donnerstag, dm 3 Mai 193! mehr bedauert, als er nicht nur im Fußballlager vermißt wird, sondern mit seiner Einberufung auch die Leichathletenzunft einen ihrer kamPseSfreudigsten Kameraden verliert. Allen dreien Sportlern ein lmldigp^ Biedersehen! : E. S. Ov>H>Aa. Donnerstag, den d. uin 18 Uhr wichtiges Training der ersten Mannschaft. Unentschuldigtes Ausbleiben wird bestrast. Der Sektionsleiter. : Eichüner wttmatwnaler Erfolg Doktor Pichlers. Unter den Wettbewerbern des international ausgezeichnet beschickten Turniers um die oberöfterreichische Fechtmeister-säiast befand ^ick) auch Staatsmeister Dr. Fr. P i 6) l e r aus Maribor. Dr. Pichler vertrat nicht nur wiirdig die jugoslawischen Far ben, sondern erzielte einen bedeutsamen Erfolg, d. auch international'' als hervorragend gewertet werden muß. Unter den lk .Konkurrenten inl Degen, darunter befanden sich die prominentesten Fechter der Tschechoslowakei, Ungarns und Oesterreichs, riß er deil beachtenswerten sechsten Platz an sich. Dr. Pichler qualifizierte fich mit zwei Siegen inc» Finale u. zw. erledigte er Schönbauer (Graz) mit 2:1 und Breuner (Bratislava) mit 2:1. In den Finalekämpfen buchte er drei Siege ll. zw. gegen Breuner (Tschechoslowakei) 2:l Bauer (Oesterreich) 2:l^ und Ezihocky (Oester reich) 2:1. Das Endresultat im Degen war: I. Bergmatln (Tschechoslowakei), 2. Feux-bichler (Allg. deutscher Turnverein), 3. Fischer (Wels), 4, Weber (Graz), 5. Breuner (Tschechoslowakei), 6. Dr. Pichler (Jugoslawien),' 7. Ezihockh (Steiernl. Landesfechtver« band), 8.5föthe (Linz), 9. Bauer (Wels). Dr. Pickiler wurde mit einer kunstvoll ausgeführten Silberplakette ausgezeichnet. Mit Staats utsister Dr. Pichler an der Spitze beteiligen sich nächsten Sonntag unsere Fechter an den Banatsn,eisterschasten im Fechten, die be« kanntliä) til Ljubljana zum Austrag gela« gen. Das h»rt er gern. „ÄSie ist denn '>ie Nu« sit in dem neuen Restaurant?" — ,.Gros,-artigl Ich war niit meiner Frau dort und konnte nl6?t ein Wort verstehen von deii' was sie sagte!" 5 r'cui^lNxv liaÜL lö22le). 27 „'^!o denkst t>u l)Ni!'' loari 7>nge lieitig eiu. 3!e i,auc sich ans ilircr Erstarrung liuniernsst ultd rang mit Energie' il)re Erregung nieder, '.iknr nicht deti neugierigeu Augen oie-'er Frau zu zeigeu. inas iu ibr norgiug. nur nicht ihre elien erblühlte Liebe dnväi '-t^liite uud Worte entu-eiheu! Ter Traum, schou iui I^teini«' io grauianl vcrni6)tc:. durfte keineni anderen osrenbar uie^oeu. wenigsten der Frau, die sich der Leidenschaft WilbeliN!^ geriis^uu und sie abgewiesen hatte. ,.^vch habe '^^iiihelni (''jölducr 'eil d^in '^erwiirsuis zwischen '^ar ja alles gleich. T^ tanl es auf eine Iluwahrheit auch nicht mehr an. ,nan ^V'nnu seufzte wie crleichteri aus: „Tas ist ulir lieb. >'^Uild. Irl» fürchtete schou — aber >as ift ja ganz au'^geschlosseu. Ein Mädcheil wi!? du hat )och<'in sicheres ('»'-efiihl für deu Wert itn^^ den lluwert eines '.'ieuscheu. Tas nnrd sich doch uit au einen Mcusch^'u Hansen. der u?ehrlose Mädchen abends iibersällt . . >Zie stand auf. „Ta l)abe ich es doch ausgesprochen. Inge, verzeih, ich i)ätte es vor dir, ei>u'iu jun^ien Mädchen, gar nicht erwähtlen diirfen. Alvr iiniuer, weiln ich daran denke, geht die Empörung uiit iltir durch. Pergis'„ was ich gesagt — und lerne aus ineinem ^chiclsal nur das eine: Der Schein triigt. Die Mtlnner, die aul harnilosejten scheilieit, sind lneist alles andere nne harmloc. Uud dieietiigen, die sich den Anschein geben, leichtisittnig zu sein, verbergen hinter ihrer Art oft eiu treues ilud sciittiililiges ^erz." Sie strick) Iirge leicht iilbcr das Haar. Inge zuctte z.u- lainnien, die '^eriihruug der Stiefniuttcr mar ihr wie ein lörperlicher Schuierz. Ztarr sah sie Fr,iu Jenny uach. die iiiit ihreul gleiteudeu schritt, sich weich iu den schlanteu > ^.'»iifleu wiegend, aus deul 'jilniner giug. also nluf^te eitle ^rau beschaffen sein, die den Mäu-ueru gefiel':' Tie eineu Mann toll nuiäite bi.> zur ?eibst^'er-gefieuheilV '.!ü6it vergessen, daß Wilhelm sie betrogen. Bielleicht sichlte er überliaupt noch für Ienln) — ulld versuchte nur, sie atis der Ehe init dem Vat?r zu lösen. NM lie dc noch fiir sich zu gelvinnen. Anders ivar das alles gar uichi zu erklären. Wenn sie doch nur 'luell Menschctl hätte frageil können! Wer au denken, wie sehr er mit als seilten h>edankcn bei ihr war. Aber bei seder Postbestellung ging der alte Briefträger Palchen am Hause vorüber oder reichte uur Briefe für den Bater herein. Wilhelm nmgte gar nicht, si6> aus dent Hause zu entfernen, denn es tonirte ia schließlich anck» ein Telephonanruf voll Inge koiilnten. Bielleicht hatte es eine li<^ftige Ausein-aildersetzuilg zivischen ihr und der Stiefmutter gegeben; vielleicht brall6?te sie ihn gerade iil der Stuilde, in der er fern ivar. „Was hast du ttnr, Wilhelm?", fragte die Mutter ein paarinlti, wenn sie seine N'irnhe bemerkte. Aber er antrior-tete ausweichend oder versuchte irgendeineil Scherz. „JÄ) bin das ruhige Lebeit hier auf dem Dorfe eben nicht iliehr geivohnt, Muttchen. Siehst du. da-^ kommt davon, 'wenn man setiren Jungen auf die landwirtschaftliche Hochschule in die große Stadt schickt. Da schmeckt die dörfliche Stille nicht inehr." Aber er nxir rot geworden ulld hatte geschwiegen, denn dtc Mutter sah ihn lnit ihrem Blick an, der scl>on dem Glinde und dein Knaben l»is ins .Herz gedrungen. „staunst noÄ) immer schlecht lügen und dich verstelZ^ir, Inge. Du und die Stille in der Heimat satt haben? Mach-mir keine Ilausen vor! Ich hab's wohl gesehen, mit uelcher Seligkeit du die ersten Tage hier draußen allein hei um-gestreist bis iu der schöuen Gottesnatur, .'iiauln daß du dich einlnal utit deinell Freundell zu einem Glas Bier zusam lnengefunden hast. Und jetzt willst du auf einlnal Zehnsucht uach ldeni Lärm ulld der Unrul)erednzufahren. ulli ein paar Besorgungen zu inachen? Wo tvar deilll da I'hre '^. ^«ZcaZ QHZ^»Z»FIc MIMvoch, den 2. Mal pädagogische Woche Beginn des pädagogischen Bortragszyllus / Zwei bedeutsame Themen ^ic Mariborer Pädagegljche ^enlicilc? crössnete Montag abc>dt>s im vollbcjei^Ucn !i^asmos i-l i h, in tiankbarer ^tZeiso der Vanais^ier-waltunsi, bcr Stadtgcmeinde, den Schrift-leitungcn der einzelnen Ta^e'Uilätter und t»en Vortragenden, die sich bereitwillig in den Tienft einer notmendij^en ösfentlichen Sache gestellt haben. Ini folgenden Vortrag itmrif', Täiulinspektor Dr. P o l j a n e c die bedeutsanien Dichtungen des 7^nncnttri^ nisterinm? und DeternnniSmus, der Unt'e-stimmtheit und Bestimmtheit nnser«'r Wil-len'^entscheidunq nn'> spra6> da«!? Wort r.cm relativen ^ndeterininismus bei aller Anerkennung unserer freien Willeu^impulse, die die vielfachen und richtung'^gebenden (Einwirkungen unseren ^nnen- und Anßi'n--lebenS nicht an>?sffilicstt. Tiefen Bestimmungen, die bedeutsam an der Entscheidung unseres Willens mitimirken, das Erbgut, die ÄrMe des Unbewußten und die Wichtigkeit der Ninwelt, widmete er seine, lnolo--gtschen und Pst?ch»logischen bemerkenoiverten Ausführungen. In der Erziehung der sitt- lichen Persönlichkeit sieht der Vortragende das Ziel der Erziehung. (.Gestern spra6> Kreisichulinipctt.)r Rat« thias Z e n k o n l ilber das interessante Theina „Tas .^inr nni?» das Buch" Ter ^'esestokf des »lindes ist so au'?.zuwählen, das', er dem künstlerischen und alsgeniein väda-gogischcn Standpunkt gerecht niird. Das ^».'e-jebuch, das tägli6?e Brot dc''> ^ind;'?, ist endliäi künstlerisch zu gestalten, das, es >»<'M ^'linde MM wirklichen Berssnügen und zur Lieblingsunterhaltung wird, ^"'^m folgenden besprach er die Einrichtung der Kindcr^?eit-schritten, der Lesebogen und der freien ?l:is-n>ahl es Lesestoffes. Der ^^'esestoff sei auf künstlerischer .^cihe und belmndlc ein iie-schlossenes (Geschehen, d,is in der Zvannug des dranlatis6)en Verlnuies in '>'?t und Naunl ein Ttück niahres Lebens erhebend ^viedergibt utid das ^^ind zum intensrien ^^^acherleben zwingt. e u t e, ?!l^ittwo^tamnica, wimmelt es gegenwärtig nachgerade von Giftschlangen. Vergangenen Sonntag vorilnttags konnten dle bekannten Schlangenjäger, der Präparator Herr ^ i r i n ger und der gewesene Magistratsbeamte .Herr .v> a a s nicht meni-ger als Sandnipcrn lebend fangeil. Die giftigen Reptile -sind in» Schaufenster des »errn 'iiriui^er !» der zi: se- hen. Auch lttl Walde von Studeilci wurden bereits Sandvipern lebend eingel^acht. Der Bevölkerung nnrd uahegelegt. beim Betreten der Wiesen usw. größte Borsicht an deik Tag zu legen. III. Aus der Theaterkanzlei. Donnerstag und Freitag abends gelangt Absens „N o-r a" zur Aufführung. Die.Hauptrollen liegen in den.Händen der Protagouisteik des .^,agre-ber Nationaltheaters, der Frau Bita P o d-go rskn und des Herrn Hinko N n «: i ö, die nach fünf Jahren wieder in der Drau-stadt gastieren. Für diese Vorstellung gelten Overnpreise. — Sonntag nachmittags bringt die Kinderbühlie der Ljublsanaer „Sdobo-da" zupaneik- „E i e i b a n" zur Auffüh-ruug. Trotz der hohen Regien — am Stück wirkell gegen 00 Personen lnit ^ sind die Preise niedrig beinessen, uul auch deu breitesten Volksschichten de>r Besuch dieses Kinderstückes zu ermöglichen. Samstag wird das überaus unterhaltende Lustspiel „Alte Süll-deu" zuttl letzten Mal aufgeführt. Für diese Borstellung, deren Reingewinn deni Pensi-onsfond der Schauspielervereinigung zu^ fließt, gelten niedrigste Preise, so daß Siye bereits zu k Dinar erhältlich sind. lokort luvirin uncl 8ot>m«7ei>, Di« l"!«-mvi'i'Iiviijoii ve?>ll«ii»«?n »iol> r««»«!,. <>>v» I» «U«, Ver lo^. ki. Lk. ^ Uilj«vic, ««rvuli-sv tr» II. a»I. 5«x. p,«Z 8. l», .»574/iNZ Nl. Heu. und GtrolMarkt. M a r i b o r, 2. Mai. Zugeführt wurden heute 8 Wagen Heu, 5 Wagen Stroh und N Wagen Stroh-garben. Heu wurde zu und Stroh zu 2—22 Dinar pro llX) kg, Strohgarben dagegen zu 1 Dinar pro Stückgehandelt. m. Uebereiser eines jungen Wachmannes. Gesteril, ani Dienstag, um halb vier Uhr nachulittags wurde in der Juri!iLeva ulica ein bekannter hiosiger Rechtsanwalt, der seit 15 Jahren sozusagen immer den gleichen Weg zu geheil pflegt und daher keine unbekannte Erscheinung :ui Straßenbild ab, gibt, von einem diensthabenden jungen Wach mann auftgefordert, sein Nationale abzugeben. Der verblüffte Herr gab ihnl Nanle und Wohnort an uud bemerkte nur, der Wach-niann müsse wohl erst kurze Zeil hier inl Dienste stehen, uvnn er so bekannten Leuten das Nationale abfordere, worauf der Wachmann, ohne sich zu entschuldigen, ineinte, der Angehaltene hatte m. jemandem eine gc» wisse Aehnlichkeit und aus;erdein stünde eS nicht auf dem Rücken der Leute, wer sie seien. Wir sind der Ansicht, daß den ji'mgsten Hütern der öffentliäien Ordnung etwas mehk Höflichkeit nicht schaden würde, abgesehen davon, das', die AnHaltung eines bekannten Bürgers auf der Straße zwecks Abgabe des Nationales znulindest einer Ungeschicklichkeit gleichkommt. m. Bolksuniversität. Wegen Abhaltung der scheu entiiitü ti'iiiüu'nden Freitag der übliche Vortrag. Montag, den 7. d. spricht der Zagreber Universitätsproses-sor .Herr Dr. W a r n i e r über den französischen Romancier Stendhall. Ani 16. nnd 17. d. erscheint der nieltberühnite .^innsthisto-riker .Herr Hl'frat Dr. St r z i? g o w s k i am Bortragstisch. Verlans auf Teilzahlungen von Uhren. Goldwaren. 11 « o r . j e v sin. 457.? m. Offene Stellen. Die Arbeitsbörse für Intelligenzberufe vergibt die Stelle eines Technikers init Mittelschulbilduug bezlv. Ge-ometers für Saisonstraßenarbeiten sowie einer .^ianzleitraft mit Mittelschulbildung. Ju-teresscnten wollen sich an die .Kanzlei der Arbeitsbörse für Jntelligenzberufe in Maribor, Sodna ulica s>, 3. St., weuden. IN. Fremdenverkehr im April. Im Laufe des verflossenen Monats April wurden bei der Stadtpolizei in Maribor I-1l»9 Fremde angemeldet, davon 7:t1 Ausländer. Von den Ausländern stanunteu 121 aus Wien und itS aus Graz. m. Muh dies sein? Entlaug d^r Böschung vor dem .Hauptbahnhof liegen seit der vor-lährigeil RegnlieruNt^ der Alekiandiova ce-sta uoch ganze Haufen von schult, wozu sich in letzter Zeit auch verschieb,encs /-.erbroch^'-nes Geschirr und anderes Unra' q> seilte. Es nxirc schon höchste -^eit, das? die Diuge, die nicht hingehören, endlich eiinu^^l sortgeschassi N'nrdcn, UNI den schönen Pla^^ vor dein Bahnhof nicht uoch weilerhin zu nerschan-delu. Uebrigeus würde man d^ni Publikum sehr entgegeukomiuen, wenn dort einige Bänke ausgestellt ivnrdeu. vu»«»«n.eoek VI l.l.l v. HatGl Zvilt. »«»»« I« s«? »««sl. o«, »«»-»kiett»!« V^VUliiN» U>et«. mi, lt ,1»? ' Sein außerordentlicher Gteuerzizschlag. In den Bestiinnmngeil über die außerordent lichen und Nachtragskredite sür das Jahr 1M2-!j3 war auch ein besoilderer Zuschlag zu den direkten Steuern in der Höhe voll l bis 8^ vl>rgesehcn, der ini Jahre IW eiu-gehoben wurde. Da die Einhebuug dieses Zuschlages weder mit dem Finanzgesek für das Jahr 193Z-.81 noch sür das Jahr I9.Z l-.?5 ver längert wordell ist, braucht derselbe, wie die Steuerabteilung des Fiualiznlinisteriums auf diesbezügliche Aufragen nlitteilt, seit deul Jahre IM nicht nlehr entrichtet zu werdeu. m. Unfall. Iii Zavrh geriet der 37jährige Winzer Ernst T r a ni p u ^ unter einen von scheu geivorden^n Pserden .lezogei'.cii Wagen unld erliitt dabei so schwere Verletzungen ain linken Beiii, daß er i»ls .'Krankenhaus überführt nierden liiußte. * Eparkafsabücher iverdeii zum vollen Wert in Rechnung genommen. liger'jev »i». 4672 * Wie Vir aus Rimske Topliie erfahren, ist es der Badedirektiou gelungen zu erreichen, daß die Tageseilzüge während der Monate Juni, Juli ulld August wieder in Rim-ske Toplice steheil bleiben. Dadurch ist es den zahlreichen .Kurgästen voll Riuiske Toplice inöglich, ohne umzusteigen, nlit direkten Wagen dieses so schöil gelegene Heilbad begueni zu erreichen, was gewiß freudigst von den Kurbedürftigeii begrüßt iverdeil dürfte. * Rufsische Gtudenten'Valalaika: die besten rusfischen Sänger nur paar Tage in der Velika kavarna. ^y2i » Maisröste in den Weingärten. Seit Menscheligedailken l»edrohten Maifröite den Weinbau nicht so sehr, wie in diesenl Jahre, da durch das außergoivöhnli ivarme April ivetter die Vegetation um 3 bis j Wochen voraus ist. ^'^n der Zeitschrift „Das Weinland" ivird datier in der soeben erschieneneil ''Hprrl-Numnier diesc'.^ T^ma durch Herrn ZHeater««»Kunst Ratwnaltheater in Maribor Repertoire: Mittwoch, 2. Mai: Geschlossen. Donnerstag, 3 Mai um 20 Uhr: „Nora". Erstaufführung. Gastspiel Bika Podgorjla und Hinko NuLiö. Ab. A. Opernpreise. Freitag, t. Mai uili 20 Uhr: „Nora". Ab. B Gastspiel Bika Podgorska und Hinko Nu-Äc. Opernpreise. Tamstag, 5. Mai niii Uhr- „Alte Sün» den". Zugunsten der Schauspiel.'rvereini-gung. Zmn letzteil Mal. Niedrigst? Preise. Sonntag, li. Mai uui 14 und Ili Utir: „Cici« ban". Gastspiel der Kinderbühne „Svo, boda" aus Ljubljana. Uino IInion»Tonkino» ?.1?^ittwo lekten Mal das Doppelprogramm Tom )^iir Doiiliny Boy. Ab Dolmerstag k^<'r Ric'e.i-schlciger „Ter Tunnel", nach d^nr >vcltb>. kannten Rmnaii von Bernhard .l^ellennanii. Ein Meisteriver? der Regie, ein Trimnr'' der Technik. In der Hauplrolle Paul Hcui-iitailn, Olli) von Flin:, Güstau, l^^lündgeiks ' und Elga Brint. O Burg'Tonkino. Es läusi der Filinichlager dieser Saisoir: „Aicin Herz rust nach Dir" (Das Lied voin Hi-nmelj. Ein herrlicher Filnischlager, in dem die Hauvlr.^'l len wie folgt besetzt sind: Al..' Sänger ^tiepura imd Martha Eggerll,, al.5 ü?omiter Paul !ilenip, Paul .Hörbiger und ?I)eo Li>i gen. Dieser neueste Jan !iNePura-sviuil iib«".' trifft alle Erivartungcn. Herrlicher l^esang, wunderbare Ausnahnien. ausgezeichnet''.' Spiel und soviel.Humor, auch der oer wöhnteftc Besucher aus seine 'Ilechn^ziig koiumt.Jail Kiepnra war in keiilem Filni ausgezeichnet wie eben in diesem Filin nnd so wie er vergangenes Jahr in seinem l^ros^-film „Ein Lied für Dich" di.' grös'.ien Triunlphe erntete, so zieht dieser Filwschla ger mit gewaltigstein Erfolg durch die aan-!' Welt. Lenz Moser erneut eingehend lieliandel!. Aiich im „Arbeitskalender für den Mon.i: Mai", in der iii dieser Nuinmcr besond''r-5 unifangreich ist, wird der Frostal'wet^r nnd der Bekäuipfung der zahlreicheli Sch.idlin>ie ein kireiter Raum gewidniet. Ein eigener Artikel behandelt die „Engerlingstzekäinv-ülug iu Wein- uiid Gartenbau" diuch Herrn .!^i'. Frauz Hengl. Aus denl sonstigen ilni' saiigreichen Jichalt erwäl?iien wir die Fort setzung des Artikels von Herrn Aiiton .^ofler-Bozen, über „Fehlgriffe und Mängel bei der Weinbel,andlniig im GastN'irlschaftt" Uiid Privatbetrieb", ferner eineir Bericht über das Problenr der Vlauschönnng^ d!<' „Uinschan" über aktuelle uieinwirtichastl-sj e Dheml?,l, sowie den „Frage" nnd Brie" laitei'". Le>er unser-er Zeilun.^ eil,.,!!.,, ^'^ratis-Probonnnnner vom Verlag dl'.> „Weinland", Wien l.. Tegetthoffi'traße Aus Vtuj p. lleberreichung der Ehrenbürgerurkun» de. Dein voin städtischen Genre,nderat -.uin Ehrenbürger ernannten Gastwirt n''d Rea litätenbgsitzer .Herrn Fraiiz M a h 0 r i 5: wurde dieser Tage die Ehrendürgernrtunde überreicht. Den feierlichen Akt nahnr Bnr gernleister Ie r » e in Anwesenhcii- der lncinderäte Dr. Kala ni n n nnd F r a s vor, wobei er ni längeren Aui^snhruuaen die Berdienste des Ausgezeichtleten hervorhob uud lvürdigte. ^ p. Der rote .Hahn taucht in deil letzten -t-ageu batd da, bald dort aus und imnier läsjt die Braniduvsactx darauf schlieszen, das? ^ne verbrecherische >Hand ain Werke ist. sonntag abl?ndS brack) eiil Feuer in Rvönsa ant Draufelde aus, wo das Aniveseil de? Vositzers Janez Kac vollki>mmen eiltgcäj^rt MariVorer Zeitimg" Nummer ly( vxsene»! M iniw so vie sie l«i« vxseiiM Nti 8 L I k L 181 oeK0k»o^i8cn. o/^ Ae viel. oiei»? /^l.s ^eoveoe Vermi^ei» Ne! 3" zz4z OI>s wurde. Wi<' uns mitgeteilt wird, hatten unmittelbar vor dem Ausbruch des Feuers zwei La:sdstreicl)er »ni Hause um Almosen ^lebeten. Da sie zu il>euiI bekommen hatten, liesten sie kur^jcrhciiw das paus in Flammen aufgehen. Einige Hundert Meter danon entfernt, schrit'den dic be'den Krevler auf die Ztalltiir des 'Z^esikers Ztall;er, daf; auch dieses Hiaus in Zchntt und '.Wie gelegt iver-den wivd. Die Gendarmerie ist fieberhaft dabei, der Vrandleger habhaft zu werken. p. Im Tontino inird als uächster Groß, frlm der Schlager „Das Strumpfband der '^arin" mit Nadn Christian?, Lilian Harvey und K^onrad Veidt aufgeführt. Radio Donnerstag, 3. Mai. ^^judliana: 12.15 Schallplatteu. — 18 v^cirlrag ül»cr den Menschen. — Bortrag. — Vokalisolokonzert. — 21 Runt>flinkorchester. — Beograd: 11 Zchall-platten. — W 5?. — 18.!iv Polni-s6)er 5lprachfur^. — 19 S6)allplatt,'n. — 20 Ztimphonieikonzert. — Zagreb: 12.20 Aiick^enrezepte. — 12.3'l) Lieder. — 17 Nach-iirillag'^fontzert. — 20 Ärn^rt aus '^eo-giLd. — 22.15 'Xussisck)e Musik. — Wien: 12 ÄiltaZskonzcrt. — W.OS Schallplatten. — 17.10 Der gvunt»lose Pessimismus. ^ i!?icder. — 19.45 Militärkonzcrt. -- 21 3mnphoniekonzert. Deutschlandsen' der: ?s) Asle^) neu inacht t»er Mai. — 22 -.I^i^rüber innu in Amerika spricht. — Ta-ycntry: 21.30 ?l>eaterkonzert. — Warschau: 1'>'»2 -ynrphoiliekonzert. — Budapest: U).30 Maskenball, Oper. — Zürich: 20.W l^esansivorträge. — 21.10 .Hörspiel. — Münder sowie alle jene, die bei der vor-Miil^lacker: 20.10 .'^^nsel und Aretel, Mu-^ ^der einer früheren Impsnng ans srkspiel. — Rorditalien: 17.?>5 Nachrichten. i?elchen (Gründen inimer nicht zugegen wn '5^1ials^'latten. — 20.45 Orchcsterkonzert. — Prag: 19.55 Znietanas Festkonzert. — Zlom: Mchrichten. ^allplatten. — c^mischte Konzerttomcldle. — Mün-ktxn: !0: Vlasmulsik. — 20 Ein kröhlickcö ,vr iblingsfest. — Leipzig: 20.10 Zchallplat- ?v'n. _Bukarest: 20 Uebertrciguug aus der Zlaat^over. ^ Gtratzburg: 30..';0 Tympho-nicsonzert. — Breslau: 20 MeS neu macht ')?>ai. — 2.2.:V Vhorkonzert. Nachrichten aus Telje c. Versanalnachricht. Der iieliebie Arzt des öffentlichen .Krankenhauses in Celje, Herr Dr. Janko Loosin, bat sein Amt zur Verfügung gestellt und wird sich in ^en kommenden Tagen in Braslooöe als ptaktischer Al/zt niei>erlassen. c. Ernennung im Gerichtsdienst. Der Volontär Herr Erich Kri/ in Celje ist zum Ge-ri6)tÄlnlvärter ernannt word'sn. c. Auszeichnungen von Hühnerzüchtern. Dieser Tage fand in der Volksschule in Te-harje bei Celje die seierlichc Auszeichnung einiger .tztihnerzüchter statt, die aus der internationalen .'oilhnerzucht-AuSstellung in Beo^rad mit Erfolg unser steirisches Huhn ausgestellt hatten. Der Beztrlsreferent für Landw'rtsäiaft .Herr Weruig aus Celje überreichte .Hernl Schulverwalter Gosak und Frau Pocast aus Teharje Wwie Herrn Pi-ßek aus <^ret tiei Celje, die nnt der zweiten Pränne fi'ir .Hühnerzüchter ausgezeichnet wurden, je eine ^nkniün.^ und e'.ne Urkunde. .Herr Weruig beglückwünschte nalnenS der Kanalverwaltung und der Bezirköhaupt-mannschafl die Ausgezeichneten zu ihrem schönen Erfolg und gab der Hossnuilg Ausdruck, das; die Aufzucht unseres steirischen Hubne'? Nlxh mehr als bisher geübt und gern legt nx'rde. e ^efsentliche Ainderimpfuug. Wir geben noch einmal bekannt, daß die diesjährige siin deninpsuug (erste Impfung) für die Ltadt i5elie ani heutigen Donnerstag zwischen U! und 18 lihr im hiesigen l^esundheitsheiin il^re^^oröieeva ul. 4. erster Stock) stattfindet, .^^mpfpslichtig sind alle im Jahre 19ZN gebo- «athgarige gesucht! dem Direktionsbüro eines grossen L-'^nvieltbenters konnte nian vor kurzem ei:^e Nen?? '.'lnsamnilung hübscher imlger Mäd^-cn selben. Das ist an sich nichts Auf-'2lle7?de5. denn Stellungösuchende. die ^ehen", kann man auch wo ander? I'c5b..'.'''^t<'n. Aber was diese Mädchen auci.i^.'.c:e. .var die Tatsaclie, dasz sie aus-role'> Haar hatten, ^^n allen -äia::ier-!naen leuchteten die glatten und qelocklen ^'^ubikövfe, vom lMen Rotblond über Icuäxnd der Ansturm der stel-lungssuchenden Nothaarigen. reil. c Die Austbakschiedsrichter tagen. Die Xbicilung Coljc des Verbandes der Fnszball-3lerin l^'ä-cilie 'Dantner aus.Hrastse bei /.uienn c. Lichtbildervortrag. Wir .viederliolen, das; aitt Mittwoch, den 2. Mai, um Ulir im Vortriisissanl der Volksholbschule l,^ei^ ck>enja!il der !»inabenbürgerschule) in 6e!ie Herr '^iii-^^ncinino, Direktor der Putnik-AveiganMlt in 5n?^ak, über die SchiinlzeUen des kroatischen.^ti'istenlandes uns seiner 7^n^ seln sprechen wird. Den Vortrag, der uns von Su^lik nnch Vakar, Kraljevica. Critve-nica, Selce, Senj, Iablanac, !^ab, Pag, Va?ka, .'lleksandroiio, Krk, Maliniku, Om'^alf >»id Vrdnik führen w'rd, nierden über hundert l^ichtbilder begleiten. c. Rennfahrer auf der Landstrajie. Der MuH slowenischer Nadsahrer i>» E<;lie führte am Tonntag ein .'»tlubrennen »uich. De?-Wettbewerb ging unter den günstigsten Wind-, Gitterungs- und Strasjenbedingun' i gen voa- sich. Das Nennen selbst, das 'N zwei I Klassen — Alters" nnd ^il.-iendsahrer — gewertet nmrde, ging über den 32-^tilometer-' .^lurs Eelje — ^alec — Eelje -- Vojnik — Celje. Es wurde ein gutes Ergebnis, erzielt. Sieger wurde im Rennen der Altersfahrer Slavko Lampret in der .litten Zeit von 1:00.2k S-tunden, nn Rennen der ?ugcnd-fahrer ,"^van Skvaröa mit 1:01,0.^. Es zeigt sich folgende Ergebnisliste: Altersfharen: I. Slavko Lampret 1:00.2f,; 2. Franz ^ur-man 1:00.27; Mirko Fabjan 1:l)0.28. In-gendfahren: 1. Ivan SkvarLa 1:01.03; 2. Anton i'i'oßec 1:01.05; Anszer Wettbewerb: 1. Valentin Moenik (Radfahrerverein „Sa-va", Ljublsana) 1:00.25; 2. Alois .^osmina (AS.st Primorje, Ljubljana) 1:».20; Z. Janko l^regorie (ASK Primorje, Ljubljana) 1:01.2.'). c. Sterbefälle im April, ^^ni abgelaufenen Monat starben in unserer Stadt 20 Personen, vier in der Stadt und sechzehn im Af-fentlielx'tt Krankenhaus. In !>er Umgcbungs^ gemeinde starben 8 Personen., r.:er Männer und vier Frauen. c. Nicht vergessen. Donnerotag abend um 20 Uhr .A) heiterer Liederab<'nd de'5 Quartetten de>> Männergesangvereiuls in Eelje ..Die ln'ligen Bier". Wir hoffen, dasz alle Besucher k»es Konzertabelids .'liürtiicht üben nnd pünktlich eii'cheinen wers'cn, so wie es die gnte Sitte erfordert.. Drinn l^eb^'n wir no6) einmal den Beginn des i'^onzertes l'e-kannt: 20 Ulir c. Nächtlicher Zimmerbrand. ^ > u verc,an-genen Sonnabend zwischen die: und vier Uhr früb brach im ersten 2t.'ctmerk des städtischen (^eineindehanses an der ^'jubljan-ska cesta, dein sricheren Hote! „Krone", ein Zinlillerbrand ans, der gottlob sozusagen in? .^ieime erst^ickt werden konnte, der Etliche des Hauptinannes Herrn Varkoviö entzündete sich ein Balken neben dem Kamiti. Die ausgerückte Feucrlvehr li^sch'.e Feuer iin Nu. Es verbrannten em Kokfer, ein ^>>eqen- Mantel, ein Anzug und eiu wenig Wäsche im 0^'samtwerte von 550 Dinar. Die Ur'ache des Feuers konnte nics)l sostgestellr werden. c. «üchtlicher Einbruch. In der Na6?t znin Sonnabend wnrde in das GasthauS „Iadran" in Zavodna bei Eelje, das dem l^stivirt .('^rrn O t gehört, von der .Hofseite her eingebrochen. Der Einbrecher drück« te ein Doppel^fenster des Gastziunners ein und gelangte so in den (^iastranni. Ans einem nicht verschlossenen I^sasten entwendete er iZM» Drava-Zlgaretten, Zeta-^iga-retten, 60 Päckchen Donan-- und W Pärtckien Sava-Tabak, Stück Zigarren, K0 Päckchen Zigarettenpapier, N."? Zündholzschachteln, zwei Tischtücher und .^^0 Dinar Bargeld. Der t^eianltschaden beträgt Ii>?8 Dinar. Man hofft, den Einbrecher recht buld dinl"^ fest zu machen. c. Unsall aus der Weide. Vergangenen Sonntag hat auf einer Werde b?i Dramlje eine Kuh den 12-jährigen Besit^erssohn Stan ko Pristovnil mit solrk>er Wucht umgestofzen, das; er sich das rechte Bein brach. Den .^ilna« ben hat nmn in das hiesige öffentliche 5^ran« kenhaus gebracht. c. An Stelle ejneS iilranzes aüf das Gr^ib der Frau Agnes Do>mitrouil'' in Eelse spendete Herr iitarl Perc, Vnchbin.',erm''lster nn»' Gasthausbentzer in Eelje, der hiesigen Stu» dentenküch.' .'»N Dinar. c. Kino Union. Nur noch Mitltv-'ch läuft der jiriminaltonfilm „Die Vrüder Frate« lini" uut den berühmten Elowns, ^en ^.rudern Fratelini, in den .Hauptrollen. Timen« de Wochenschau. WiA und Hnmor Spiritismus. Bei Spira ist spiritistische Sitzung, -piras sitzen um den Tisch. lV.ei-sterhaste Ztilie. Plötzlich stürzen vour Büfett Teller und (Aäser nnd zerbrc6>ell nnt Inu-toul ^^^ärnl. Da flüstert Frau Spira: „Ter Geist unseres letzten Dienstmädchens." l bei KranttdlSsea. Ve?? cdea unä SknNetisa Xnläs^t öer ^ntttuderkvloeeullia 5l»sldor! Spenden vde: ntmmt sved 6ie »>V1arldor< ß tIL.», ?» Ist gut semeiM. nn.Neu lillen Vt)r>vuncltcn. I'iclll!-ULN uiiä ljeliannten <1ic >iuellricllt, clulZ ilire inuiti-'it.^ellel?!^'. uuv.'r- Lcl^Iiclie I^ntter, ^clnviexermutter unä '7unte. 1''ruu privstv lNenstuL. 6t:o I. I^^ui 19.^4 uni 17..Ä) l^Iir, ku>/(-lN, ?icli>vc!,lzii l.cicicii unä vorkielien mit äen Irö-^tunken ^er !>1. l^eliriimi. xoltcr^elieii vcriicinc-l^!en i.^t. I^eieliendeLÜNkni?; cler unvck-Lolilicln.'li Dulnnec^icliieclencn iiudet lloliuc:r!ilitL. Ueu .j. uin 10 l^Iir v^^il tler I^eiclienlulll^ clc'^ iit-l^li. 1''riecl-Imfc!> in podreZjc .'itstt. l^'.e Iii. !>ecle!nn^!!i.''e vvir>1 uin I-'reitut!. clei, uni 7 In c^Icr Dnni-»nä :>«Aci»ofsrl'klr^I>c' xelekion vvoräen. .^^»rldos, (Zr«U. Vuor vov «iner misrten Versickei^njxix^esellscküst ^um sofortigen k^intntt »«»uet^t. Okksrt» «ivii ru riet,ten »n Ilie« 9 unter 3741<>. 5l)14 »«I 51» «u» »u»i»a»n; «k» U»W. dietet in xrokvr uo6 ?u nie6nx»tvn preisen. <9ü!> zVA« »«»ridor. II ^cliui^l'/vriullt tLeIiedte. unverixel^üclil? liattin /Vluttvr. llrlignniNer, 1'r^i,, lun 1. um 18 Ulir. nu^li liunii-iii. ^cilx^'Lron den, im s»I. I^ekensj^^lire. x«ttert:e1?en vcrzclilecleli i^t l'lu.'i I^l:lckonl,e»;iiucnlii 6er unverecIZIi^lien I^it!lin^e!lis kittttt. I^ie I»I. ZeeiciiMv^üe xvircl 4. I^lli um 7 I^lir in cler i>t. I^aLclalentt-l'i-irikirclic >ver6e». r i k v I'. Z. 1934. 5KII2 Noveö.'«' l^u6>vllx. tlntte. ,nit Etilen Kiiiclerii niicl f-'nkelii VlL tleitrsusrnäon Nlntsftiliodonvn. Leiiar«t» p»rtv ver«ien nick' »»»reeoiien Ini KIüIiLiid^teii >V»ii'>cii. iiii-. un^cre Ilcd?;re. uiieri^et^dür^' uiid c"-.!?!' i''rii»Iei!i lW NaiiUeliitinirestetttL äer Nrm« pe>ikun ,ii iiicll X» rukeu. ^Ilo»; uii ilir.«iterlillc.!, vviii'. .Vl^rd^'ii >vii' um i^^itt^vo(:li. drii ? /Vlai um II» iii /.uriit.l<>iel)eii. iiiii^l kiliel i,. kosi. ^ukust. l'esii. l lan/i lZreti. l:lse. ("le'-icli^i'^ll.'i. Istisua. k^ictite Lclixv-i Donnerstag, t»en S. Mai ISi^. Wirtschaftliche Rundschau Nackfragm au» dem Ausland Ausländisches Interesse fü» ,'ugoslawische Waren Das ExportfSrderungsinstitut deS Handels minlsteriulns erhielt wieder eine Reihe von Nachftagen aus dem Auslande, die die Wa-rencinfuhr auS Jugoslawien zum Gegenstande haben. Das Jnstiwt sammelt diese Anfragen auf Grund von Anfragen, die ihm aus dem Ausland zukommen. Die inländischen Exporteure werden ersucht, dem Ex-portförderungsinstitut mit der Anfrage gleichzeitig konkrete, nach Möglichkeit bemusterte Angebote^samt den nötigen Lieferungsbedingungen einzusenden, wobei die Nummer der hier angeführten Anfrage zu vermerken ist. DaS Institut ist oft schon auf Grund dieser Angaben imstande, dem Interessenten mitzuteilen, ob sein Angebot Aussicht auf Erfolg besitzt. Auf Grund der günstigen Offerte wird dann der Exporteur mit dem ausländischen Interessenten in Verbindung gebracht. Bei der Mitteilung der Adressen übernimmt die Anstalt keine Gewähr für die Bonität deS ausländischen Interessenten. Falls die interessierte Firma neue Möglichkeiten für die Plazierung ihrer Waren im Auslande wünscht, wird daS Angebot in einem besonderen Bulletin veröffentlicht, das ausländische Interessenten unentgeltlich zugestellt wird. Srzeugniffe der Forstwirtschaft. 311 Berlin: Föhrenschwetten in der Gröftc !80XIÖ/I6XM22. — 312 Jaffa: Bertre-tung für Bauholz. — 313 Auch (Frankreich): Vertretung für den Holzexport nach Siid- Sugoflowischer Setteidemottt Die Lage auf dein W e i z e ll ni a r k t e ist der,zlcit trostlos. Die Preise gehen stark zurück und man findet trotzdem kauui ^'lb-satz. Die Ausnahmssähigkeit der inländischen Milhlen ist beschränkt und ins Anstand führen wir kaum etwas auö. Da das Ausgebot stärker geworden ist, sind die Preise tief unter IVO Dinar gejnitteu. .'»xute mur-de Oberbavkaer Weizen zu 9^ Dinar ohne Käufer ausgeboten. Die Privilegierte Auo-fuhrgesellschaft (Prizad) hat et-was Theis;-weizen, 78 kg schtver, zn 103.50 Dinar aufgenommen. Es Mre zu wlinschen. das; die Prizad auck) Bahwveizen aufnimnit, um weitere Preisrückschläge zu vermeiden und den Marikt zu festigen. Auf dem M n i s nl a r k t e ist ebenfalls Flauheit eingetreten, die in der Hauptsache daraus zurückzuführen ist. das; nnjerc Aus. fuhr nach Osterreich infolge der viel bitli, geren rumänischen Angebote fast völlig stokit und wir im großen und stanzen ans das JnlandSgeschäft angewieseit sind. Bahnnmis wurde heute zu 67.ö0 Dinar, ^ra6?tparität Indjifa, geschlossen. Ein kleinerer Posten Schleppmais wurde zu 70 Dinar all der Save gehandelt. Für Terniinmais ist ivenig Interesse. In Wien und Linz ist sehr viel greifbarer Mais vorhanden, der zu 8.10 bis 8.20 Schilling schleppsref Wien transit verkauft wird. Eine Berliner Groszsirina kaufte einige Ladungen Mais, Maiverschiffung zu 8^ Dinar, säileppfrei Wien. Hafer und Gerste: Bei kleinenl U'msatz bröckeln die Preise ak». Der Wandel des Wetnpntft« ln 20 Savreä einer Zndexberechnnnq seitens . er Zagreber Arbeiterkammer hat ?^er Preis de^ Weines inl Laufe der leiUen 20 )ahre folgende,: '.Z^inndel durchgenmcht. Als Grund läge für diese Zndexberechnung wird der Preis des Iasn'eZ 1033 angenoinmcn. Preio iti (Goldkronen ^ahr je >.icktoliter 1013 U)..'>0 1W 15)28 13K l sM ____10ti 1031 ' .js) 1032 10.17 ' "10 1033 A^.S0 84 Die Preise verstellen sich in Goldkronen je >>ckto!iter und l^ziehen sich inif den Prci^^durchschnitt des Landen, sehr benler- frankreich. — 311 Catania: Pertretunq für Bauholz. — 315 Cupilio (Italien): Eichen-und (5s6>enholz, gedämpftes und ungedämps' tes Buchenholz. — 31K Larciano (Italien): Buchenholz 27X27X1 m. — 317 London: Holzbänke für das Schiffsverdecl. — 318 Ge. nna: Holzoertletnng. — 310 Mailand: Griese und Parkette. Bodenfriicht, Heilkräuter. 320 Auch (Frankreich): Getreide- und Obst Vertretung für Südfrankreich. — 322 Hamburg: Dörrpflaumen. — 323 Corcelles-Reu-chatel (Schweiz): getrocknete Bohnen. — 324 Wien: Dörrpslaunlen. — 32^ Brünn: .<>eil-pflanzen. Erzeugnisse der Viehzucht. 327 Auch (Frankreich): Vertretung f. den .Muteerport nach Südfrankreich. — 328 Brünn: gereinigte und ullgereinigte Wolle. -- 320 (Senf: Wolle, gereinigt und ungereinigt. — 330 Prag: Koiilnlission für Vieh, Fleisck) und Selckiwaren. Erzeugnisse des Bergbaues. 331 Mailand: Vertretung für Eisen-, Blei- und (5hronlerz. — 332 Oporto (Portugal): Barytsulphat. Jnduftrieartikel. 333 .V)aiiliiurg: Industrievertretung für die Uebersee. — 334 Amsterdailu verschiedene Artikel, besonders Hüte und !»iappen. — 330 Mailand: Schweinshäute und -leder. kenswert ist, daß der Wein seil Weltkrieg bis zum ^^ahre NM bessere Preis? als im Frieden i^chabt hat, llin daraus ab^r vis gut unter die v>älfte de ^riedensprelses zu fallen. Er>st im letzteit Jahre wieder hat der Aein eine Preisverbesserung erfahren, die den Friedenspreis^ 'ait erreicht. BekailNt ist ledoch, dast diese Preisverl^esserunq keine Verbesserung der WirtschasiMlie bedeutet, fondern allein aus die sehr «lerini^cil Ernte" mengell und de,l äusjersl jierinl^ii Pvrrat inl Lande zurückzuführen ist. X Aussuhrscheine stir Holzsenvungen im Inlande. ^.liach einer Mitteilung der Ba-nateoerlualtun.i ist Holzsendungen, lvenn diese nach einer Bahnstatioll eines andereu BanateS verfrachtet werden, ein Aussuhrschein l,eizusck)lief',en. Für v^olzsendungen nach dem Auslande ist dies nicht nötiq, lNich wenn t^in anderes Banal tran>sitiert wird. X Unentgeltliche Fracht siir Weinreben. Die Weinbauern werden darauf aufnierksan! gemacht, dast seitens der staatlick>en Verkehrs mittel (Eisenbahnen u. drgl.) iili Sinne deZ Gesetzes zur Förderung des Weinbaues für Weinreben uuentgeltliche Fracht gewährt wird, falls die Weinbauer die dazu nötigeik Belange von den Rebschulen aufbringen. X Früher Obftsegen in der Herzegowina. Die warme Witterung hat, wie aus Mostar gemeldet wird, in der' erzegowina belvirkt, daß die ersten ^eigeli ulld KirscheZl Heuer unl einen ganzen Monat friilier reif geworden sind ^ils sonst. Schon in den ersten Apriltagen gab es reife Feigen, die nun scbon in großcu Mengen ausgeführt werden. Auch die übrijM Obstarten zeigen gute (5rnteaus-sichtcu, was umso erfreulicher ist, als die Her zegowina auf den Obstbau angewiesen ist. Amerikanische Finnen s)aben sich an Weinbauern in der .Herzegowina uni Preisange^ böte gewendet und inan hofft, daj^ es zu (^e-schäftsabschlttssell komnit. X Zagreb gegen die Beschäftigung von AMändern. Unlängst richtete die ^^agreber Banatsverwaltung an die Arbeitgt.ber deli Appell, in ihren Betrieben nach Tunlichkeit soweit als möglich Inländer, vor allein Arbeitslose, zu beschäftigen. Jetzt richtete eine ähnliche Aufforderung an seilte Mitglieder auch die dortige Handels- und Industriekam-n«;r, im Sinne des Standpunktes der Banatsverwaltung unnötige Ausländer selbst zu reduzieren und deren Posten durch heinli-sche Arbeitskräfte zu besetzen. Die Kammer wird nur i Ausnahmefällen ihr Einverftänd- nis mit de rBeschäftigung von Ausländem aussprechen. X Lavieren »on Rechnungen für Regi« strierkassen. lieber Intervention voll verschie dellen leiten teilt die Zteuerabteilung des Ainallzniinisterinuls mit, das^ die Nnterneh-mungen, die in ihren Betrieden Reqistrier-oder Kontrollkassen besitzen, die Stenipelniar kei: auf die für solche blassen benötigten Rechnungen , d. h. Abschnitte, '^.ettel nsln.. seilest aufklebeit ud überstempelll könne»l. Die Erlaubnis hiezu wird von der Steuerabteilnilg des FinanzininisteriumS iil sedem besoildercil Falle erteilt. Das Gesuch ist niit 25i Dinar zli stempeln. X Sanntaler Hopsenmarkt. Nach v el düngen aus !^alec hat sich die in der Borwoche eingesetzte Nachfrage nach 10.'i3er Hspfeil mittlerweile noch verstärkt. Ec! lvur-de seither für 6 verWedene Firnien lzekaiist, wobei zurzeit 3 ausländische Firmen.ertre-ter zum Mnkmif hier weilen. Derinalen werden, je nach Beschaffenheit des Hopfe»ie!, 36 bis 30 Dinar für das Üilo bezahlt, eine Großpartie aus zweiter Hand erzielte !000 Dinar. Nach der früheren abilorulen 5l N-nenhitze herrscht hier seit dem 20. d. 'lei cii-dauernder Bewölkuug sehr kühles, uon häufigen, leichtell Neqen begleitetes Vetter. In den frühqeschnitteilen Alllageil n>!rd der Hopfeil schon all die Ttangen geleilet. X Herkunftsbezeichnung sür Eier in der Tschechoslowakei. Tie tschcchoslouiliki'u^en Behördell ordnetell all, dns; Persoi'.eil, die Eier cicwerbsinäsziji vder nuf Märkten rer-kaufen, stet'^ nebeli dcnl 'l>rcis der Eier aurt) deren >'^.^crklil?ft, d. i. ob es inlälldische ^^der ausländische sind, deutlich zu bezeich,len haben. Bei Eier anslalndischer Hertunit ist nicht ersichtlich zll inachen, ali.5 nielcheni Land sie eingeführt lvorden sind, sondern auch deren Qualität (Nische, Kiinl- ^ider .Kalkeier). Wer dieser '^icirndniln-i zim'iD'r-handelt, lvird lilit einer ('lieldstrafe l'is ."'liol» Kroneli oder nlit Arrest bis zn drei Moualen bestraft. » X Auch Griechenland wird in Getreide autark, l^riechenland arbeitet mi eiilein Plo,iinäs,lgen Altsbau der t^etreidepri'dttk^ tioll. Nach einenl Bericht des L.inDmi'.t s6)<,ftsmiilisterilims ist der diessährige An-ball voll Weizell, ^>il'qjien, (Werste nnki Hufer nnl grösser als im Voriahr. Man rechnet »lit einer (Getreideernte iion 0.9 Mill. Tonllen, suda^ t^riechenland. da>? lährlich 2.-^.sX)0 bi.? 30s>.0s»0 Toniieil <>)c-treide einführt, Heuer fasl und in zwei 7^ah-ren zur l^nze selbsti^ellücisiiln sein ?.'.ird. MrAausmidvof Merl» für Sartenarbetten Mal Äuni Mai: Iul O l> st g a r t e n beginlll das Entspitzen und Früchteausdünnen. Bei suli^ gen Veredelungen Verband auf der Zeitc lüften. Stäbe zum Anbinden des Edelreises anbringen. Wandspaliere gegeir zu erlnar-tende Nackitfröste schützen. Pfirsiche nlit <^l>nl uliflusj, desgleichen Bäuuie niit schlvnchen Ztämuien oder iln Wachstuul zurüctgebliebe-iie Aeste schrovsen. Schädlinge frühzeitig be-kämpfen. Spaliere an Mauern bei trockenein Wetter gießen. — Im G e nl ü s e g a r t e n Nachsaaten von späten Sorteil Blullientol,!, roten Rüben, Soininerendivien, Neuseeläildel' Spinat. Bon Mitte des Monats ab: späte Niesenkohlrabi, Bohnen, Gnrkeik, Kürbisse; Ende M'«i: Rosen- und Blätterkohs, Winterendivien, Herbst- und Winterrettiche. Ferner Folgesaaten von: Erbsen, Radieschel«, .Kerbel und Salat. Puffbohneil wegen der Blattläui^ entspitzen, ^riihe Kohlsorten noch pflanzen, voll Mitte Mai ab Tomaten, Knollenselterie auf 40 Zentinieter Abstand nlöglichst flach Pflanzen, er bildet dann schönere Köpfe, ^-rühkartoffeln frühzeitig hacken nnd bald ljäufeln. Boden lockern, jäten, gießen. — Im i e r g a r t e n: Nadelhölzer nmpflanzen, deren Baumscheibe init verrottete,n Mist od. Torfmull bedecken. Dahlien erst Mit^e Mai Pflanzen, alle Topf- nnd Kübelpflanzen werden auf die bestimniten Plätze in Nethen auf. gestellt, Oleander erhält eineil sonuigen ..Marlbori^ Zeitimg" 1t>0. Platz, Palinen in balbsckiattige — Tie im Z i m m e r bleibenden Pflanzen rein halten, von faulen Trieben, ^chimniel und Ugezie-fer reinigen. Lailge Krauttricbe entspitzen. Balkonkasteli bepflanzen. — Juni: Im O b st g a r t e n die Baunijcheibcn rein halten und düngen. Bei Trockeicheit frisch gesetzte Bäume und Sträucher stark bewässern. Wasserschosse und Stockausschlaq glntt am 5ta,u,ne abschneide,I. -tarken Fruckubetiang. besonders bei Birnen (Pfirsiche und Aprikc,-sen erst uach Kernbildnng) auslichten, abgefallene Früchte auslesen lind vernichten; nicht ans den st o in posthau sc n werfen. Bäunie könneil noch veredelt loerden. Ungeziefer be-kälnpsen. — In, e lll n s e g a r t e n reichlich gießelt, dnnqell, hacken, jäten, abge-criltete Mchen alsbald lvieder bestellel,. Sa lat nnd Endivien am besten gegen Abend Pslanzeil. Nachsaaten von Salat, .Radieschen, Spinat, Erbsen, serner Winterrettich, Ro« sentoht, (>>rünkohl, Schwarzlnurzelii, weissen M'beil, Winterendivien. Fertige .^l^miner-endivien aufbinden. Den .^rautarteil und ebenso Tomaten viel Wasser geben nnd wie^ derholt dnllgcn. Melonen nlid Kürbisse zurück schneideil, sobald einige Früchte ansetzen. Blühende Gewürz- und Küchellträilter ab-schneiden, bündel illld lustig in, 5chatlen trockneil, ^^iviebelil ans der Erde nehnien, weiln >sie genngelkd elltwictelt sind ulld gelbe Blätter beknnlinen. — Iin B l u ln engar t e n: Rosen oor der Blüte kräftig düngen nnd giefzen. Gegen Mehltan nlit 3chwefel-Pulver bestälibeli, ledoch llicht l'ei Regenir'et ter. Voll Rostpilz befalle,le Teile entfernen und verbrenne,!. Verblühende Rosen mit den let.Uen Blatten, rechtzeitig eiltfernen. Nenge-pflailzte Nadelhölzer reichlich begieszen. Ra-senplätze ivöcheiltlich schneiden ll,rd reichlich beioässern. Bllinienbeete und Rabatten sau-ber halteil, lockeril, gies^en uild bei trocteni' Wetter übersprihel,. Bücberscbau l*. Motorkritik. Tie lei.uen ?(,lilililern „Molortrilik" lniilgen io!ct>er iniereiu^iue Berichte ülier ^lenerungeil in, AiitLiil^ibi!^ bau, über die nene ^'inienfiihrnng unk, deiic Ausnützung des Moilzr-^. Tie Mmortrilil erschciilt haibilllinlitütl,. Preis i>>.'s Einzel-Heltes l»<» Pfg. ,jn bezieben diirtl, oen Ber lag Be^ilzold, ^-railffilri ,i. M. b. Lebendige Form. Vmi ^pi^'.ner.Beil» di'l-. >^art. lXl Pfg. Tl»rolia-Vertag. Iiln^^ bruft. >telll Anstant'sbüchieln iin .ic.liötin lichen Sinn. Wohl bril,gt es alles, uias ein junges Mädchen t,eute über ^'eben-?art und Benehinen luissen ullis;. Aber nichis Hetzer flüssiges, nichts Altmodisches. 7u>,ttier vc>il inlll'il heraus ^iiln ilnd (^ehall der ^oriu erfassend, ilintlnt es Äück'i>l,r auf glös',ere ,vreibcil nnd 5elbstänoigte!t, d'e lmiereli lientigeil Mätzchen eigen iil. nngeineiii praktisches Büchlein. b. Natur und .«ultur. Mlina,s''lir'!' für Natnrforschnilg und Vtikltnrvflege. '>Zic>rlaq „Tyrolia", ^nlnsvrlll^k. Iirl Ialirest'e^Uli Dinar. t». Europäische Revue. Moilat?sct)risl für PoliNf nnd 5?utlur. Deutsche Verlatnrt V.'miiulrl, Berlin^^j-rlinemald. ^un Ialireslx'zlign.'k. b. Jenny. Roinai, von Sigrid Undii't In Leiileil Verlag „Uniuersitas", Ber liil. Eine traurigschöne Liebe-Ageschrcht.' eil-er nordlschei, Mnirlerin, deren Schicksal üch ll, Italien erfüllt. Sigrid llndsel is, ein.' ^küiistleriu des .yerzenc!, der n,au an tench^ tender Innigteit keiiieil an der Seile zn jetzeil N'nßte. .^>ätt inai, zn der Tiefe d. r Lebencauffafsunfl nild l^^estaltung t>i,' foiu gezeichneten Eharakiere der liandelndei, Persollen, dann erkennt ina,l ers, die :,^al,re ^^rliße dieser Dict^teri,, uild die Elgeliar» des ivahrhatt llordischen s^eisles. b. Friihling. Rontan von Sigrid Undsi'i. Verlag „Univerisitas", Berlin. In Le!:,en 7..^). „Mhling" ist unter Sigrid Und-sets frülien Werken d<,s reifste iknd schönste. Es ist mit jener «.llarbeit nnd Wal^riieits^ liebe, >nit dsut liarten Eritst und der .iarl-heit zu^ich ges6>rieben, u,it der nur diese Dichterin die Welt und das ^raueni^lnttsal gestaltet. Wie alle Rvinane der Preisträgerin Sigrid Undset, getiört eulch ,'^rlchling zu leuen seltenen Büchern, die man immer ,nieder lesen tanli. Ein lierr. sicher Gesclienkband für alle ^nauen iliio Mädchen. ..WariSorer Zektung^' Nummer !vc G Donnerstag, den 3. Mai 1S84 Kleiner /^meiser /^K»gvn ß»m M«ßW»>O ÄnXnitauf von I'^pe/.ierei'Lr/c.'UL ni!i>.cn dei c^er k^Irma L. ^elen-l_>1Ica lO. nkto-kr.i >1-. S. 4988 lM« °. ?!- nur bei Z9-tZ «. ^I.eL«'M 81« ^tlciisfeisfdvltvn u. !^tsijmp. ke^ropsien >vjrc! billig über-.noiiuneii. Xlalicnili. islovonslis Iii. __4787. ^rtrisckua««». (Zoirorottvs u. tiskulice. l''ruelitt^efr.?i'eiie8 nur UU5 reinen t''ruclit-li'urk un6 I''rucIit8Ätteri I)ervi» lei. !xnvje vvnsLiiie^ene I^^iz-l^rckiit^ (.'mpNelilt äie Mucker» t>!^l:e^'.!i^'ensiinmoii. Wülzrant! Xejt vircj LS mocler-in^lert ulicl »u^kebex^srt /.u >^0". IilIIj^^»ten Prolinen, ^alil-l?äl iiii I1?rt?^t. ^clzüisu» I(. t^rlinit^. (uo^izozks uiica 7. 4946. Vaup»rrvlle. SSV ^usllrkt-m«ter. 5sint OsttvlÄno. verlcauieo. Xntr. an öle Ve^v. luitcr »Uleiekerdsu«. 4996 ^oues N»U8 neben der l ex-tiitabrilc virä verlcsutt. ^uä-vanie 96. 4991 Ljol»mlII«nIi>u» sekön. mssiv, neulcotisut mit sellönem (ie-mlize und OdstLsrten vlrä verksukt. preis 180.000 vinsr. ^ntr. erdeten unter ^Lctiijne I-a«e«- »n äie Verv. 4915 Äiislisii» mit I? Wollnun?en und klumen^srten dilliL verksutvn. ^ntr. unter »(Zün-»tlx« AN öie Verv. Z002 WWWWVWVGVVVWWV^ X»iifO »tt« lZolö. Lilboricro-nen, iklseke Adne ?u llüelist preisen. X. Ltumpt. Qol^ai bej. ter. KoroZIta ce5t» 8. 3857 Xauke iivfort fgl,fr»it. I'eknr. ns Lvliazii. Stutlenci nri lioru. 499? Seliönvr orsdsteln kuufen Lesuclit. ^ukiciir. uiner stein« AN ijje Vervv. 4970 Xsuie L!nl»iedückor äer riborer cZeIcjin5lItule. Oiicrte uilter »IncZu.'itrie. i-n <^ie Verv. 4.1ZZ örlllsnten, Oolcl- uiicl Lilder» münden Käufe ?>i l^Iöcli^rflrei- 5011. ÜLerjev 5ii!. iuoi>p»!ilvircl In Lin äsvv Lr^?n?e'>c!ijjft nuisonom-mc!. ev. verksulv äzis ^'e-^iitr. ulltcr »Uesi-clie^r An i^ie Verw. 4945 l etkun« imll Nodeln von p,r. I'ellt'ilclen /^ökoipoli. u?ii^ druimlieren >vii-c! ^i!Ii? ^(Ir. in ^er V'.rxv. 4968 LS SparkerlI. Lut ci-jmll^'u. v^ircl veriiÄint. l'rinciflov.« k Krs» mer.__4971 ^ttvr l-jlltomvrvr öurUMlitOr von 5 Uler .-lulvv. 9 0in. Lölcii. öktälovu l. .»m pulir. 4S7.i VSr,enIlt»«rv 8in«er.!^it»im». »eklnv, 3 teillt.'c fiir 2 Ivetten. I^iliiL vcrk.'lufcn. s'oiirc- Zli» c. 9. 497z l^uteriisltono f^riti,iskrzi. un«I Zomnierltleiller ssnvj^ Ko--itilm 7u verkÄiikru. Verv. ^954 ^It« j^itdol /.» vericluicii. >ntr. Xacijk»nerjevit ii„ Nof. 4i,47 4 Aimiorvakaua»« ^iniack. biilie zientral tisleeen, ad 1. ^ua! /u vermivtsn. ^iüdl. Vllivo^Immer uit Lsä tiei alleinsteliencler >Vlt«^^e ?u vermieten, ^är. Verv. 4981 /lwmsr. »ckön xros-j. I. St., sonn, uncl strÄ85en8eitiir. sev.. elelitr. l^iclit. parici-ülie. i<0' roSLeva nlica 6. ?ur b. ^u vermieten. 493Z Lill leeres «rottvs /immer ?u vermieten. KoroSK^ 19. 496! ^väerne 2 /lmmervolmiiNK ittttnt Oesckiiit3loksI. i^cke ll. (^votlicnü—iVlsrijiNÄ utiea ist u!i I. ^uni billix ^u vurmie» teki. 496Z Spsriierilrimmsr üb I. ?u ver,nieten, k'oclwva 40. 49S5 i>^ödi. Zimmer iür ? pvrso» neu liilli^r vermieten, ^alicoviö, l'rudai'jcv» vlica 7. 4956 0ut«skoi«I»» an ä. Veriielirsstrasse in ^laribor j!»t ab 1. .luni L0j!en ^Vlvse /u verflacliten. .^uskuutt in ci. Ver^v. 4949 ^üdl. /immer 7U vermieten. Kciro^ka ee!»ta 4l.' ^VU5lc>vic. 4948 SclilNktellO ZU verseken. />v. 49H2 /immer un«I Xüelie an fliinl^t-Ilclie ^alilvr Loloit xu ver» Lvken. VolaSnlSica ulic» Z-i. 4950 lZrosser Keller ksum uit» «a/.in oder VVerkstätte ^u vermieten, nur ^n pllnlitlielicn ^alilor. ev. uucii >VoknunU Lloveniiiiu uiica Ib 1. 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'satten-liaclwva 18. 4715- Z^u vermieten iicliter. troctre. ner l-sivr. oVvIinun«. 2 Xiinmer Kücke. ^ubeliör !.oiort zu vermieten. Strnis uUcs 15. 4993 Ul»»»F«F«a IVVGDGG»WWGG,,GG»GW Suekv 2—Z Tlmmerißlv iiunU. Xusclir. vrl)vten unter »tiuliixe Partei.« an «^ie Verxv. 4983 ^lleinsteliencies Lliopaar-, das taesülier niciit zu llsu^e it.t, »uclit 2 /lmmsr unä lXiielie ocler /immer, Ksdiaett nnö Klleli« iin Zentrum der Stücit. Oell. ^ntr. unter »I^elu unä pünlrtliclu lu, dlv Ver>^'. 4957 ^Iloiii8telieii6(.>^ l'ritulein suclit ^oiinulnr V. /lmm«r un^ Ku» cl^e. ^ntr: Kosar. Lin^ipicler-jeva 2. 4952 Xinäerlosct; kliepaar sucilt a!iLescliIoij.'>elle 2—Z /imm«r» voltnuns. >voln6Llieli mit (^as per sofort oäer 1. .luni. ^ntr. unter "Innere Ltsät« ?n die Ver>v. äes t^lattes. 4798. «vUsossAiieAv ffVffGVVVVVVsGGWVVVVGI 8eII,stiinlIlLe KüokI» suclit I^o'iteli. >:ellt auell in Iiilfe. ^nlr. Koroslia c. 74. 4984 (Zutes ^äilctisn suclit Stelle bei l)e.'i>ierer I'anulie oder als Köeliin iil btireerliclles Hau«, ^(lr. Ver>v. 495! Xeiineri» ^uelit eine be^iser« Stelle, ^ntr. unter »K^ldi^^-it-« an die Ver>v. 4994 f?in nettem ^liesiaar sucitt Portier. oä«r ttsu^mvlster-«teiie. ^uskuiul in der Vvrxv. 4964 ^klierln tilr k^acinnittaee Lc-sucilt. ^dr. Ver>v. 501^ ^io«li»tln wird sofort uulLe-nommen. Salon vötet.ini.'a«. Xopall.i^Iia 2. ö01() Vreiielmmervokiiun» al, I. luni ZU ver«eken. .Vnir. Ko-roKüeva ullca 7 l)ei der Hau'--nieisterin. 5^06 (Zutv Küekin, >vclc!ie aueli alle liäuiil. Arbeiten vcrriclttet, vird. in ein iZa.'^tlmus in der UmLvbunt: von /^ariiior xc-kiULbt. Xdr. X^erxv. 4M, e»5 niiiiliie». tk« ««» »odekte v»« «riitlilt kin «uml«!»» S«5ilii«Iiti k^r»u X..... rlie IrürTlicl^ einen «eiivsrreicken mann keirstote, «rkiiirt« l,ei einem Interviev: »Icli v»? l^mpkkln^5äsmv in e»a«m piioiojirapliisckon Atelier, pur ^er oder »o^sr« Din^e, die micli anriedend mscken I^s» memen I^ann snzio^. lel» benutz« immer deii lok^lan Puder, k!?» ist erstsunlick, velelis Leliönlieit er verlsidt. OdjZleick ick es let?t nickt mekr nötig k?lke, «pa^-»em »u »eiiz, verde icli niemalü einon anderen pudor Ae-br»^cken, denn ick kinds de» tolislon Puder ebenso öut wie mancken viel teureren.« Oer ?o1lslon Puder troclrnet die emplindlickste tisut mekt »u«, iveil er vi«sn>ck«ftllck mit 8ck»uravrems vermengt i»t. D»« lK»5t ikn »uck viermal «o lanj^e kalten. 3c>-j»r einen g»n»ei» im keiseen ksllssal durcktanzten ^kend lanA erkält er II»r» Uaut volUrommen ülanrlos. Der l'ollalon Puder Zikt dem 1'eint die vun^erlzgre Lekönkelt, die jeder ^ann anbetet und auk die ieds neidisck ist. Snlidv. tiiclltike t'rlsourl» ^ird aufgenommen. pzradlZ. 5011 lüektiUvr /»Iilkollnvr s-er i^o-fort Lvsuclit. Kavarna »l,!»-tov/«. 4yt,5 8vld»tiinäl«or Korrvsprndent. slovvcniscll und deutSLii uer-felit. naeli ^iökllclikejt uucli kroatiscli, im parteienvorltel^r versiert. Lvsuclit. /^Ni^'ebote unter »lautes Auftreten« an d. Verw. 4907. .luaivr Vorksuter nder Ver» Ilsuterln. Kolonial^varenliran-clie, für /^laribor vird sofort unkLLnommon. Offerte unter »f'loissilr« SN die Ver^vaitunL. 4931. kr»tltl»«8i«er Seliuliniaciior-llolkUie ^vird aufkenonuneu bei I^ol)ili!^ii!<. .^IoiN!»liov trz;. 4985 XolliHvrIn für alle t^a^tliaus-arl?eiten. ^velciie das t.ie'.ver-be selliständiL fiilireii xvürde. nüt ?utcn /eiix^nls'ien. >v!ld sofort t»ufilenomn>eii. -Vntra-ke an die Verv. unter »Do-lira iilaca«. 4!-38. SoldstÄndill» (Zsstksu^köel^ln lieliommt solort ^».«itellniiL. ^ntr. uiltei »Dobra ulaea« a. die Verv. 4939. ^uiiTls ^ vvrFiisK« Verloren vvurdon kSk^tern al'ends im parlc iiel?«-» der l^ealscliule ein paar »eiivsr-/L Vamvnleäerizsndsclmlie. I^iirlielie pinder lntike dieselben in der Verv. des 15lattes t:eL0n DeloinuinL alZLehen. 5020 Hc«»Zv«»Z»oaÄs»» eiiillrs >Vei8s -rliekt lZriek in der >'er>v. 4yl.ti Privst-Inlormatloosn. streng vertruulicli, verläl^liLll. wie l..el?elis>veise. Vorleben. <^e-seli^cliatt. Verniö^'ensluiic. Verbiuduneen (t:lielzrul-'!i. ^'n-treue) us>v. untorsueltt. beauf sielitiLt und verkolkt in ^.llen Orten des In» und ^u^.Iandes lnlt Lar.^ntiertcr l^^iiikietjun das Infornlationsbürr) llinlio t^loelxe, ^axrelz. lZaruna .ie-laeit^a 2 1. per^önliciie IZc-suelie und scliriftlik'Iie /.ntra-LLN, alisolute Di5lirvtlon. 4476 Lckmer^AedeuAt Zeben vir allen Vervsnclten, I^reunäen unä I^etisnnteii clie erseküttemäe I^acklickt, »lsk unser ein^ixer tnni^zstLelledter. Iier^end-xuter 8okn. kruäer unä k^ekse, tierr rs SVRciA «. K. unä Ve5itrer mehrerer KrleLSäettorstionen nsck I»lißieni tüciclsckeri l^eiclen gn clen k^olxien einer!ver6en. /Calvine 0'l^ncli von lonn 5>ä» 8ülck vrete Sülcli Isnte, ^üncken. 5^utter. ^sribor. Lclnvester, Qr!i7. Lt»«trLld»1cteur uad litr die 5iedatctloa verant>vortllcli: Ddo vtr^rbor - Druclt der »I^larlborslia tisliarna« ln i^laribor. — pür den llvrau^vvber und den Druc1< verant^vortii^il: SUuUco vkl'Ll.^ — Lel^e voknlialt ln I^aritior.