lilM p,Ol»Vl» H SV^ 70 iMtvoOny .4. ki--ll »I» Z2S k»»n«tAq. » »»»«»»< W^G^»WM IU?M >W>OA DWWHG»^ U t> EDW^^Ok t ^MAt^GWU M, ch ^VWWO»^ V»,v»w«« ». Vyvk^uet,«»,« f7«« «xwW» M »SP kiw»«. I > D I «o—«. » Dti». »« s),,». p..» »—T »««« ckDßr»«»» »>»»IA WAWMGG WMs« «»«»t » «». W ^ W,t>» «—«U » ' W » vi» Mribllm KtUuna Vo titt vom Tage D»I Reichstag vor MUIN Aufgaben. Was will der Reichstag tun? Welche Stellung wich er zu der letzten Nc'tverordnung des ReichKprSsidenten einnehmen? Wie wird «s um die Mehrbeltsbildung in dies-r lttoichstagssefsion bestellt sein? Das find die Fragen, die schon in den nücksten Tagen ihre Neaniwortung finden werden. Die erste Ausgabe, an die der Reichstag kiach dem Wunsch der ReichSregieruni? her» anseht, ist die Erledigung des Budgets siir das Jahr 193!. Diese Aufgabe gehört zu d^g-lichkeiten zur Auseinandersetzung über di? akutesten Politischen Fra^n. Es ist kaum zu bezwe'feln, daß der V^ichStag davcn iin zrvßten Umfanqe Gebrauch machen ivtrb. Was seine Positive NrSeit betrifft, so h'ingt chr Zustandekommen nicht zuletzt von ''er ReichSrvgien'ng aK. Die erste wrze F^lVkiin.g veS nvugewöhlten Reichstages hat demieni-gen Unrecht gege^. se^ne Arkeits^'ihiq« lleit beznieifelte 5l!n dem VMe''bl!ck, wo die 5teichsregiernng s^ch nicht an die einzeln?» Fraktionen ssammert. sondern an die Reichs ta^smlbi^ieder als solk^ herangebt, stellt sich sofort im Reichstag eine vom ?^erantia>nr-tun'gKpefilhl getragen« AvpeitSlust ein. Die Reichstagsabgeordneten Zollen nur weniqer an die FrakdivnSVeschll^sse als an die Mh-ler denken ^ das weitere wird sich schon ergeben. Eines mlissen die b-ürgerlicklen Parteien besonders beachten: dieser Reichstag hat eine sozialdemokratisch. nationalsczial'stisch. iiommunist'ilsche M^rheit. Die tetveffeirden drei Parteien sind, wenn sie zusammenqe-hen, imstande, ein delisb'geS Gesetz durch, zubringen, also mich jede, SozialisterungZ. gesetz. Die vovauS'ehiung dafür ist aller-dlngs, daß d-ie Nat'ionallsczialisten dem ten Teil ihres Namens „Ehre" machen, und daß die Sozialdemokratie s^ch die Seite /er beiden r^l^ikalen Parteien stellt. Di^se Situation hat sich schsn bei den ersten AiiS. schußberatungen ergeben. Gie ist also auch im Reichstag durchaus denkbar. Daraus allein ergibt sich, schon, welche „Möglichkeiten" dieser Reichstag in sich biryt. und wel<5ie Uekerr«.chungen s«,tet: im Schat tenPoinearsS. Ist T<,rdieu für ^rank reich Hoffming. so bedeutet P^incars Erlkl. ^ung. Das bestimmt das politil^ Schicksal Tardivtts: er kann sich nur so lan^ge halten, so lange ihn Poincar^ h^lt. Heute sks'eint es anders zu !ein. Tardieus Manövrieröu^st ist »u En.de. weil XaMu gejMrzt Mlßtkamnsvotum des Senats — ItücktrlN der «Aesamteegterung ^ votaear/ wlever im Vorverorunde RO. P a r t S, k. Dezember. Aar die gestrige Abendfltzung des Senats herrschte außerordentlich großes Interesse, da man allgemein damit rechnet«, daß diese Sitzung einen Priisstein ftir das Vertrauen des franzvfischen Oberhauses i» die Politik Tardieus bedeute. Die Galerien uBreu dicht gestillt, da die Opposition hartnäckig versicherte, die Regierung werde im Senat zum Fall komme«. Die c^ppositlou reichte eine Vleihe von In terpellationen ein, die Minifterprilsident Tardteu temperamentvoll beantwor» tete uud die PoNtik der Regierung vertei, digte. Seine Ausführungen wurden unauS-gesetzt durch Zwischenrufe von den Vänken gestört, sodaf? der Präsident wiederholt Ruhe schaffe« mußte. Nach längerer, äußerst lebhafte» Debatte iiber die Erklärungen des Ministerprälden-ten beantragte die demokratifche Lin'e, die lSl) Mitglieder Bhlt. den freien Nebergann zur Tagesordnung, was einem Mif^trauen«' antrag gegen die Negierung glei^kommt. Tardieu ljin^gen forderte einen Neberganq zur Tagesordnung» verbunden mit dem »'us-drüSlichen Vertr«»uenSvotum. Bei der «d-stimmung blieb die Regierung mit 139 gegen 147 Stimmen mit acht Stimmen in der Minderheit, »Odurch ihr weiteres Verbleiben a« TtaatSruder unm^lich gemacht wurde. Segen die Negierung stimmte fast die gefawte demokratisch« Linke famt 16 Gozialiften. «och in fpät«r Ab«ndstunde erschien Minist,rprSfid«nt Tardieu beim Präfidenten her Republik Dvumergue und unterbreitete ih« den Rlicktritt deS KabiuettS, der auch anßenOmmen wurde. LM. P a r t S, h. Dezember. Die Demisiion des Vesamtkabinetts erreg» te in der Oeffentlichkeit keine besondere Sen« sation, weil «llgemetn mit dem Sturze Tar» dieuS gerechnet wurde. Die Preß« bespricht heute eingehend die gestrige Sena^ssit^ung und meint, dies sei seit Herriot im Verlaufe von fünf ^hren wieder ein Fall, daß eine ''legierung mich im Senat zum Sturze ge. langen kann. Biel mehr als für den Rlicktritt der Regierung interessiert sich die Oef-kentlichleit ftir die Frage der Lösu'lg der pabinet^Skrife, die als fehr schwierig bezeichnet wirb. In Frage kommen im gegenwärtigen ««-genblick nur zwei Politiker, die der Situa- tion gewachsen wären: Vriand tmb Poinear ^ Eine Kombination mit Nriand ist wenig wahrscheinlich, da iv na. tionalistischen Kreisen feine Außenpolitik stark angegriffen wird. Hingegen richttn sich die Augen der politischen Kreise wieder auf Poinear^, der das Land schon mehrere Male ans den schwierigsten Situationen gerettet hat, so besonders vor vier Jahren, als der Franken katastrophal entwertet wurde «. eS dem ehemaligen Präsidenten der Republik in kürzester Zett gelang, den Franken zu festigen und die StiMtSfinanzen in Ordnung zu bringen. Allgemein fpricht man davon, daß der schon !^tagte Poinear^ der einzige Mann sei^ der in der schweren Krise, die Frankreich durchlebe, das Land wieber «if den rechten V«fl bringen und das Gespenst der AkbeitSlosiiteit bede«ti«b «ilbern könnte. Poinearch selbst erkUitt entsthieden, er leh-ne e» Mb, ein ^btnett bilben und daß dies few k^es Vyrt f^. Ma« hofft jedoch^ daß B feimu.Freimden gelinge» werbe, den erfahrenen Politiker umzustimmen »nd ikin dazu z« bemgen, noch einmal an die Spitze der R^ierung zu treten, M«u b«S Vaterland iÄ auf diefe« fchmeeen Pssten ruf^. Dumping S.V. siir dt« !Ud«w«ch«»> »«« Well» »««pliizD RO. London,». Dezemb«. Wie die „Daily Mail" anS Moskau berich tet, erließ die S^i'^kg^-runq die'er Tage zwei Verordnungen, die fi^ a^ die Durch-führunq des russ'st^n l^mpings beziehen und die eine« Hauptquartiers vorsehen, welches die slir die Duri^ ührnng der s^elSnn^erbietung an? den Westmäek-ten nötigen P äne zu entwerfen bat. ^^u die fem ,?w^e wird ein? ne'«e P'p-a'^l'a^i-^n ge. ,chaffeu, welcher in erster Linie die Ueber-Walking der ricktigen Durchftihruug des Dumpings obl'egt. An die Spitze dieser Dumping-G. P. N. tritt Aron R o f e n g o l tz, der im Jahre 1927 ruffifcher G-s^'-f^Sträaer in London war und in eine Afsäre verwickelt erschien, die defsen Abberufung zur Folge hatte. D e Harptmitglieder der neuen Organisation werden der Handelsagent der Sowjets Paul B r o n n und vier Mitglieder der O. G. P. U. sein. Die letzter-'u haben i« er« fter Linie d e Aufgabe, die ganze Aktion zu beau'fichtigen und eventuk«» Mißbräuche bei der Durchführung de« Dumpings zu «r. hindern. Mit Neltsahr wird d^e Sowletregierung ihre Slkt'on siir de D'trchskhrnng d s Welt« dumpings erneut e «setz?«. Alle '^isl)erl«en Angestellten des Handelsamtes werden mit Ausn?ihme von fechs Personen durch anbe-re er'etzt. Die Regieruug wird versuche«, mit Hilse der n"n''n Organisat'on systematisch die Dumpingaktion sortzuset^n und zu einem ersolgreichen Ende zu stthren. Andien wilder detmaewi t London, v. Dezember. Mittwoch wurden im westlichen Teile von Vorderindien ausserordentlich starke Erdstöße ver plirt, die großen Schaben anrichteten. Hiebet wurdcn 'a.hlre che Personen qetötet oder verMindet. Der Herd des Bebens l'efand sich nördlich von R a n g o o n, wo in der Ztaot P i u infolge des VebenS riesige Brknds entstaitzden die die ganze Stadt einMier-ten. Hiebei sind viel« Menschen den .flammen zum Opfer gefallen. Tauseude von Emilien find l>kdc?chlos geivorden. Durch das Beben wurden die BahnUnien an Po'nlars im Anm<,rsch ist. Ter Aus^ösungS-Prozeß im Kabinett Tard-ieu macht unaufhaltsam Fort chrit^e. Es ist e'n trauri.ie5 Sterben. D^e Korruption, die durch die Bankkrachs zutac^ trat, t'rffgt nicht allein d^e Ech^'ld daran. Tardieu l^t im ^Zause seiner polit'^lben ^s>r''!ere '^'an^en .^orrikvtiin-'sft^pd^s sl>'''l'rsfan'?' ' C'r i^^tte kich anfch die^ml^s auS der ' 'ie'^"», li^n. nen. wenn die^ Poinral'^ lsir uötia eracht.it mehreren Stellen derart beschädigt, da^ Kirei Zil^e entgleisten. Die Beben-katastrophe wuche in der halben Welt registriert. Die meisten Bs^-warten berichteten von einem Fernen von katastro^alen AuSivirkun-aen. Einzelheiten liegen bisher noch nicht vor. Schwere« AulounaMck TU. M a i l a n d, b. Dezember. Ein Lastauto stieß in Mailand mit der elektrischen Stri^ßenbahn zusammen. Der Ztoß war so gewaltig, daß der Lenker des KrastivaqenS samt zwei Personen weit au? dem Auto geschleudert wurde. Ec wurde ini sterbenden Zustande inS Krankenhaus ijber- --- » führt, während die beiden anderen Fahrgäste des Kraftwagens auf der Stelle tot warrti. Passagiere deS Straßenbahnwagens kayen mit bloßem Schreck davon. Srv offlm einer SNunlttonsfadrtß LM. Rio deIaneiro, b. Dez. In Da Eunha im Staate Mias ^raes s'log gestern abends aus bisher noch unbekannten Ursachen die dortige Munitionsfabrik m die Luft. Hietei wurden 30 Militär Personen getötet und mehr als !.l.';7ü. Mliiland L7.c>b, Prag 15.I0. Wien 72.Nd, Buidapest 90.26. Berlin 123.10. H5tte. Wie stark Tardieu in den letzten Taaen auf be ^lnterstü^'nsi Pvin^a''^'^ an^'ey'^'l.n war, bewies ganz deutlich der der nun einmal begonnenen Er ers'riff das Wort, i'm '^a^dieu "nd mit i^?m die Ne'''ierunsi in se'nym ülanip^ gegen Dr. i., ' l?r li'elt es s''r die KU deuten und ihnen den Sinn zu !^n ihnen Poinearz g^ben wollte. Ba^> wird Poin'ar^ von solchen '''»n tz,»<^uniten Tardieus ki^nnen und kstr sich allein im Nanken ^ronifr^is^« T^ese Zeit ist n'><>' mehr weit. fIst schon erfolgt. Ann» d. Ned ) Der Knnklsff Kanada l^ngland ,'"r'"imc'r!'a ische '?k''?'s"s''n ffanuva sl^hl ittit eiukin Mutterland nunmehr i« ^Mariborer Leitung" Nummer einem offenen Korrflitt. Der kanadische Mi nistevprSfibent hielt eine Rede, in der er diese Tatsache zugegcHen hat. Äe kanasifche Regierung ^nn es nicht verwinden, dah ih. re wirtschaftlichen Forderunigen auf d^ Reichskonferenz von einem führenden Mitglied der englischen Regierung — es war der Siegelbewahrer Thomas — als ^Unfug^ bezeichnet wmide. Kanada bestmrd auf Bor-IugÄ>«d>inqunlgen für seine Weizeneinmhr nach Tnglond und verstntach als Gegenleistung die Bevorzugung stimmte? engliichor Industvieprod-ukte. Gro^ritannien ist auf d^en Vorschlag nicht eingegangen. Daraus die Verärgerung Kanadas. Der Ministerpräsident des wichtigsten Dominions (Englands ging soweit, die Drohung auszusprechen, eigene Wege, die im Interesse Kanadas liegen, gehen zu wollen. Mit cm« deren Worten: Kanada beaksichtigt, in der Zukunft sich noch mehr an die Vereinigten Staaten anzulehnen, als es schon jetzt der Fall ist. Im kanadischen Handel stehen die Bereinigten Staaten weiitmis an erster Ttel le. In besonderem Ausmaße gilt dies für das kanadische Importgeschäft: England fid)rt ungefähr ein Viertel dessen pro Jahr in Kanada ein, was die Vereinigten Staaten dorthin einführen. Dieses Mißverhältnis dvoht nun, sich noch weiter zu ungunsten Englands ZlU en'twickeln. Die Besuche leitender englisch Staatsmänner in KaMda im Vorsage haben nichts genutzt, die Reichskonferenz hat Gegensätze gezeigt, die unü^r brückbar sind, und die Entwicklung der letzten Wochen )at diese Gegensätze nur noch weiter zugespitzt. Pattlorch Konstantin ^ Der frühere Patriarch der griechifch-ortho-doxen Kirr^, K o n st a n t i n IV-, der das Patriarchat erst nach seiner Ausweisung aus Konstantino.pel niedergelegt hatte, ist in Athcn im Alter von siebzig !^hren gestorben. Stn Aunftlltbhaber ISßt van D«ochschätzung an den höchsten Stellen zu erwerben. Nur ein Mann, der die Bedürfnisse der Bevölkernng des DraubanatS so grijndlich kennt und selbst alle Bitternisse eines kleinen Volkes in der ^'hemaligen Doppelmonarchie durchgemacht hat, weiß aus eigener Erfahrung, wessen die Bevölkerung seines Banats bedarf. Seine Ernennung znni zweiten Banus des DraubanatS wird darum Slowenien aus vollem >'^rzen begrüßen. Dr. Drago M a r u 8 i L. der gegenwärtig im 46. Lebensjahr steht, ist in Opat^eielo am Doberdob im Görzischen geboren. Nach Ab-solvierilng des Gymnasiums in Görz studier, te er in Prag Nechtswisienschaft und spielte schon damals eine führende Rolle in der dortigen Studentenschaft. Später war er in Görz Advokaturskandidat beim gegenwärti- gen Bürgermeister von Ljubljana Dr. Puc. Bald nach Kriegsausbruch geriet er in russische Gefangenschaft und trat später in das serbische Heer ein. Sehr bald erkannte man seine außerordentlichen Fähigkeiten und seinen glühenden Patriotismus und sandte ihn zum Jugoslawischen Komitee nach Paris und später nach Amerika, wo er für die Sache der Jugoslawen viel zu erringen verstand. Nach Kriegsende wurde er in die Kon stituante berufen, dort versah er die Stelle eines Sekretärs der jugoftawischen Delegation bei den Friedensverhandlungen. Als gründlicher Kenner der Verhältnisse der kü-stenländischen Slawen war Dr. MaruSiL einer der hervorragendsten und einflußreichsten Experten in Paris. Nach Jugoslawien zurückgekehrt, ließ sich Dr. Maruöie als Rechtsanwalt in Llubljana nieder. Er schloß sich der damaligen Selbständigen Bauernpartei an, deren geistiger Führer er tatsächlich war. Die Haupteigenschaften, die den neuen Banus charakterisieren, sind seine glühende Vaterlandsliebe, sein lauterer Charakter, seine völlige Unbescholtenheit und vor allem der Umstand, daß er in den letzten Jahren außerhalb deS Par-teigttriebeS stand. Seine seltene Konzilianz und die großen Fähigkeiten befähigen den neuen Banus, im Sinne der Intentionen der Krone zu wirken und Ersprießlich s zu leisten. Muffolinis Sorgen Wieder einig« w«ttverzwei«Ie anlisaZchiftische Veheim-organisaUonen ausgedeckl R o m, 4. Dezember. Tie politische Abteilung der Ü^neraldirektion des Sicherheits-Wesens hat eine geheime Organisation aufgedeckt, die Anschläge gegen das saschistischs Regime vorbereitete. Einige dieser Anschläge sollten anläßlich de? Wiederkehr des achten Jahrestages des Marsches aus Rom verübt werben. 24 Mitglieder dieser Geheimorga, nisation wurden bereUs verhaftet und werden sich wegen Aufruhr gegen die Staatsord nung vor dem Sondergerichtshos zum Schutze des Staates zu verantworten haben. Organe der politischen Polizei haben scr-ner in der Emilia und Romagna die Fäden einer kommunistischen Organisation entdeckt, die in diesen Provinzen ins Leben gerufen werden sollte. Die Führer dieser Benzegunq werden sich gleichfalls vor dem Sondergericht zum Schutze des Staates zu verantworten haben. Schliesslich wurde in Rom ein antifaschistisches Büro ausgehoben, das durch die geheime Verbreitung periodischer antifaschistischer Flugschristen gegen das bestehende Regime agitierte. Die drei Hauptschuldigen sind bereits verhaftet worden und werden gleichfalls vor den faschistischen Sondergerichtshof gestellt. Der vor kurzem wegen angeblicher Beteiligung an einem antifaschistischen Komplott verhaftete Philosophieprofessor Doktor Nenzi ist aus freien Fuß gesetzt worden, da sür feine aiigebliche Rntisaschistische Tätigkeit keine konkreten Beweise erbra^t w?rden konnten. Aus dem Anlande Alls dem ganzen Lawde langen Berichte von den ersten Schneefällen ein. Jnl sU'lstenland und in Dalinatien )<'rr'cht Bora, iln Gebirge fiel Schnee, in der Unige-l'nng von Banialnka l'iegt t^r Schnee be» reits 6 cm hoch. In Beograd herrscht seit gestern abend starfer Schrieefall, das Ther-ttiomcter steht unterNilll. Auch in Zagreb iit starker Schnee gefallen, der jedoch mcht liegen l'lieb. da die Teniperatur zu hoch war. Die .'(^öhen uin Zagreb sind mit Schnee bsdeckt. « Anläßlich einer llntersuchnng, die gegen V. B e g o v i L und t^!cnossen inOsijek we^^en einer nach dem ZtaatMuhgesetz straf baren Handlung geführt wird, nnirden auch Mareoni — VrSfldent der Akademie Italiens W Ve8eslav W i l d e r und Frau Wilder v«??-hört. Nach den?lussagen aller Verdächtigten und der Fra>u Wilder selbst wurde festge« stellt, daß Wilder zu den früher genannten Personen in Bezie)»lngen gestaniden. Diese Beziehuugen waren «solcher Natur, daß Wilder im Sinne der bestchenden Gesetze zur Verantwortung gezogen werden mußte. Er wurde jetzt poli.zeilich mit 14 Tag?n Arrest bestraft; als MfenHaltSort wurde ihm Bijelo Polje bestimmt. Frali, Wilder wurde Mir verhört.' Der Zagreber Jn-welier Julius Srli'!''arz entdeckte am ^Xluptbahnhofe in Ljubljana, daß sein Gepäck erbrochen ivar und daraus verschiedene Schmuckgegenstände im Werte von zirka 8()0.M) Mnar fehlten. Das Gepäck ist, wie feftigestellt werden konnte, gvwaltfam gei^ffnet worden, doch ist eS noch nicht aufgeklärt worden, wo der Einbruch erfolgt ist. Der Juwelier gibt an, das; die Koffer in Zagreb noch intakt waren. Die eingeleitete Unterfuchung verlief bisher ergebnislos. Auf Beschluß des Beogr ader Magistrates mußte das Haus des Jlija Bartol, der sein ganzes Verniögen noch vor dem Kriege dem Serbifchen Aerzteverein verschrieben hatte und das zu Beginn Krieges von einer österreichischen Granate schwer beschädigt worden war, niedergelegt zverden. Vor et^va 10 Tagen wurde mit dem Niederreißen des Hauses begonnen, wolc^ ein gewisser Drago UÜLeviL die alten Eisen bestandteile kaufte. Die freigemachten Eisen teile ^vurden in den Keller geworfen und, als sie gesammelt wurden, benierkte ein Ar--l^eiter, daß itnter einem alten Papier et>va? zlänzte. Als man nachsah, fand man einen k^anzenHaufenDukaten. K'an begann iveiter zu suchen ulch fand unter einen, Ziegel ein schivarzeS Tuch, in deni sich ebenfalls Dukaten befanden. F^r» ner lwurdeu eine altgriechische Bibel und in einer Papierschachtel z.n>ei Brillantringe und eine alte Laterne aus G^d, ein goldenes ?lrinband und mehrere alte Silbermünzen -gesunden. Man suchte niun lveiter, in der ^>offnung, noch iveitere Schätze zu finden, doch stieß inan nur mehr auf einige alte ?saffen, die zur Polizei gebracht wurden. Marquiö Marc oni (rechts stehend), der große italienische Eleklrophysiler uild Erfinder, bei seiiu-'r Antrittsrede als ueuge- n>älhlter Präsident der »^lladi'mie ^^talien'? im ''l>alaz;o Farnesina in Roin. (Sihend Ministerpräsident Mussolini.) In l!er l?elixicin85tun6e >vlrc! äas l'kema ke« ilAnäolt: »Oeken ist Lelieer als I^emon.« l^ei- l.ciirer sszet. nacli dem mc>äernen tlkisZ clie Xla^kie sicii 5elb8t ilire 7u stellen liAke. ^er ctieseni VVcirt nocll etvas ?n 8kl?en Iiabe. Otts) meldet sicii. »Oas iiSilt mein Vater sucli immer, HeN l-eliser!«-»Unä ist (lein Vater?« »IZoxer, tterr 1.ekrer!« VamSfaC Mariborer ^nmmer Wst. EIVM« fWigl Rmm» Madl »Ine« Sozialvemottaien zum AMbenten »es StlKionyleote» W i e n, S, Dezembsr. Da die Wld««g der ittue« Aegi«r»nß De. E » der hu «» ««»»„-KovUahi? ^ Die mittg» ssl«e er«n >«v»»«»hr» « iS Ss o sy wird von? 4, h. berichte»: Di? Miß T p o 0' n ß k, die »inen öftNisstrecisttfluq Llmdin— K.^pstadt anj^etrstpil hat, ^stte heute nacht einen schwer<'n FlustunfaN in her Niihe d?r K liste von Kalabri<'n, der fie zur Aufgab-lhreß ftlugeß zwingen wird. Miß Zpooner war in Beflleit^nfl Gesiihxten, d s .^la-PitksflS Edwards, gststexn Khel^d a?,f dein Flugfeld des Ltttvvie tn Ram einqetrlifsen und setzte nach S llhr ihren Mug fort. Sic schlug die Richtung nach Siziliel? ein. In der Mh? der Küste Kalabriens wurd« dse rat vs„ sinstm ttbexrgscht und stürzte ins Waffe». Beim Sttirz wurde Mik^ Spoo-ncr aus d«m Apparat herausl^esch^''.'udert und fiel ins ??^eer. Dnhpxch wurdp sie von ihrem sSefährlcn a?t?ennt. .^wej Stunden lang kämpfte lühn« 5^lie tttlde Küsbe. Hier wurde sie von einem Bahn Wächter des Nahllhofcs Velmonte«Cl'labro isls Pflhnhpffiebciiide begleitet, wo ihr die crstt H'lfe ^teil wUtde. Ter OrtSbürgermei-stsx fuhr sofort mit zwei Fischerbarien auf das Meer hin^us^ ??ach langem Tuchen konn te der Apparat gefunden werden. Um Uhr frk'lh wflr auch Miß Spgonsr, nachdem sie sich t'twas exholt hatt», mit einem anderen Fahr-cisg ihxcm Kameraden zu Hilfe geeilt, Das ^llmzeug ksflnte ins Schlepptau genommen »l.'Stden und K^apltän Cdwaeds, der melirer« eichjere Verletzungen hat und auch hilb ex. froren war, gerettet werden. Azich Miß Spoo ner hat eine Vexletzunfl a^ der Nase und an der Oberlippe davongetragen. Das italie« nifche Luktfahrtministerium hat den beiden Al'rungslilitten ein Flugzeug zux Versliguni gsftsllt. Aus Cosenzst sind Aerzte für die dei"-den Gäste herbeigeeilt. Das versteinerte Leben in Vomptji ekr»»z »D» H»«r »»»« »«» Sw it» »«» »b«ftiiss»» Von C. W. Lchoepke. dc'c »«lihmtchsn l St.°ß-»pfl°st«r und das «»u««., b.wrf riliiutteten Stadt der Welt kennsnlernl>n koi^a.. ünkn»».«..«« ... . » -rschüttpten Stfldt der Helt kennenlernen d^ll, der muß die Gtiittx der letzten Grabpn-gen flufsuchs„, die Viq dell Abhondanza^ die iKren Namen „Strahß des lZeherflnsssS" «i^ gentlich einem JxxtpM verdankt: her falschen Deutung einer Brunnenfigur der Concordia Aitgust^l mit dkM AMoxft. Die HHttss? dieser Straks zeigen nicht mehff biß geivshntisn strengen vmderfgssadc-n mit diistßrpn AuffstLinpilastexn »nd Portalen Mit Durchblicken in Bprhall^N und H^us gZxtßn, synZ>eikn pim fast ununterbro Rfiihe vyfl Läden, TViftschoften, G^sch'ifts. HAufssn Und WeMaftßN, deren Fronten ein hkllss, leuchtender Anstrich oder eine Ttuk» kiernnfl belebt. Die Bia dell Abbpndflnza war die eigentliche Lab?n. und Geschäfts, strsße v?n Pompejt. ?aden reiht sich hier an Laden, unh fast alle an diß Straße angren senden Ränme dienten geschöftlichen ken. Gefchlosser Ladm und die Werkstätte eines lkisenhändlers Iunia-nuS, in dem sich zahlreiche landwirtschaftliche Wei^zeuge fanden. Eine bedeutende Tuch« und Filzwalkeret schließt flch an, mit wohl» erhaltenen Einrichtungsgegenständen. ^is? wurden zwischen dem Berkaufsraum und der Tür möhrere Menschen vom Tode über^ rascht. Dieses bunte unh vielfältiqe Bild des Straßenlebens wird noch ergänzt durch einen Thermopolium, eine Art altrömischer Bar, in der heißs (betränke verkauft wurden. Hier konnte das ganze Wirtschaftsinventar geborgen werden, die Amvboren zur Ablagerung des Weines, die Milchkrüge und Becher. Ein bronzener Kocher enchielt im Augenblick der Entdeckung noch einen Rest v»n Flüssigkeit. Das Vorhandensein von leichten Oberbautsn läßt darauf schließen, daß an die Bar sich noch «in Herbergsbetrieb anschloß. Außer dem Namen der Afellinae, die Inhq-berinnen dieser Bar waren, find uns durch Inschriften an den Wänden auch die der Liebesverkäuferinnen erhalten, bje hier verkehrten. „Wer den Schlingen der heißblüti. gen Orientalin Sinyrina entkam, den erwartete die Schönheit der Griechin A«>gle und d?r »^''ubsr der ?l<1din Maria." WeitsBifl folgen mehrere Tsvernen, e,n grosses Wirtshaus mit breitifm Bglkon im oberen Stockwerk, ein Vbstlahen, eins Bäk-kerei und einige Heuser weiter diß Ärbexii des Fabius Ululitremulus. dessen seltsgMr Betnl?me an die Eule (Illala) exknnert, die als heiliger Vogel d?r Minstryg auch den Färbern heilig wgr und sich in jeder Färberei fand, An der nächsten Ecke st^ht noch „in situ" ein Amphora, jn welcher der gl^izi, Ii' Walker den Urin der V-^rüberaehZnden für seine Zwecke sammelte. N^ch Ueberschrei-tung der Gaste k^'nrmen wir an einigen Läden vorbei zum Hause des Trebins Walkn?, Wo das breite Bordach und die »^imme^dek-ken wieder hergestellt worden sind. Einen k'csonders prächtigen Eindruck macht der s'wrten mit seinem Blumenschmuck in der Art der aktön ?eit und mit seinen wiederbe, lebten Wasserkünsten. So entrollen sich auf Schritt nnd Tritt '^'>>cr länst veraang?ner ^^eiten, Bilder der Kultur des antiken Italien, pmso lebendiger, ie weniger monumental und anspru^'s" voll sie wirken. DaS häusliche Leben und die ^äg'irsien Beschäftigungen der Einwohner spiegeln sich in diesen ik^usern, Werkstätten-und 9stden der Bi^i pell Ubbondanza wieder. ie7l7 IS»» Llkdesdkama Variß, b. Dezember, k^n ein»« A'mms» eines kleinen Pgriißx Hotels fvn!> man Mittiyoch «Bends dsn 40iä^r-gsn BukarchZr Arzt Aalattscu vnd seine Getiebte. bis jäheig, RMnänin «eogsecn mit Kopfschüssen tot auf. lR^n Revolvee laq nob»n der Lei^ des Arztes. Die Untersuchung hat ergeben, daß de, Arzt seine beliebte nnd dann sich selbst »rschofseq hat. Dunkelroter Regen. ^ R o m, 4. Dezember. In der Gegend von Sovana siel während cin?s WolkenbrucheS dunkelrot gefärbter Regen, der, wie man annimmt, von einer Wasser- oder Windhose herriihrt. Der Moharabschg mit eigenen ltSchep. TU. B ^ rli n, d. Dezember. Im Zentral Hotel traf der indische Maharadscha Pra^ad Vitcha von Deo im Staate Biharm, ein ichwerreicher indischer Fürst, niit ^einem großen Gefolge ein. Er mietete eine ganze jjimmerflucht. Zu seiner Dienerschaft gehören außer dem Sekretär mehrere Kammerdiener und drei Leibki'che. die ihn au-f allen Reisen begleitet ha^n. Die ^i^che werden in einer separaten KÄche des Hotels fttr den Mharadscha und sein Gefolge nach dem ^itus der Hindureligion tol!^n. Der Ma, ^radscha kam von London, wo er sich m?h« rsre Wochen aiu^hielt und Deilne-Hmer der indischen Fürstenkonferenz war. Er n->ill eine Woche in Berlin bleiben un^ die Industrieanlagen und Mnseen sowie die Theater Berlins b»s-uch«n. ookpo»icA uuca i? Sin lebender «etiknam entlarvt Viktoria Eltw^nSka, Frau eines kleine» Gutsbesitzers in Bronichow in Pslsn, gelangte zu der Ueber^ettauny. daß sie von ihrem Mann keinen Nutzen und keine Freu^ zu erwarten habe. wollte nicht arbeiten, vernachlässigte alle seine Familien pflichten nnd gi»b sich der T?nnf>ucht hin. Die j^ng« Frau schaffte sich einen Freund an. einen gewissen Woitschak, der sich aber mit der be« scherdenen Liebha^rroKe picht begnüqst« Pellte und der Frau zuredete, iHren Gatlen auf irgendeine Art loszuwerden. Eines Tages msHte die Frait ihrem Mmm einen ei-genArtjgen Vorschlagr „Du bekommst l0S0 Mai!?/ Oafür mußt du aber ein Schreiben aitsse^,^ in welchem du erklärst, daß ^ dein untichez Laben durch einen SeÄstmord zu beenden geivillt seist. Darauf mv^ du mit dem Gelde miS dem Lande verschwinden.^ Der Taugen^ch^S n«hm den Borschlag a.n, hinterließ das gewünschte Schreiben und zog mit ^m OeHde mis dein Lmide. Der Ausall wollte es. daß einige ?« ten lachender Kinderaucien? Wenn sich kleine Ki^ernasen an die ?^sterschreiH^n pressen, iverden die iinsinnig'sten Dinge zum Wünder und aus dem letzten Ladenhüter stei-gt der Duft des ^chenkens w die Welt. A-us der s^reude der Erwarwn-q steigt das Glück emtpor und idber dem ursprünglichen Sinn des Tages, der „Vergeltung" heißt, Vergeltung für das Gute und Verur Tagesordnung koniiusn. Am Sonntag, den 7. d. findet nur die (Einzahlung der Mitgliedsbeiträge statt. — Ter Ausschusj. m. „Heitere Revue" des Männergesang^ Vereines. Das P. T. Publikum wird hieiiiit aufmerksam geniacht, daß Kartenvormerkungen für die „Heitere Nevu e" von Hermann Frisch, welche der Männergesangverein am IS. Dezember im „Union"-Saale zur Aufführung bringen wird, in dv'r Musikalienhandlung I öfer Ulica 10 oktobra, ab morgen, Samstag, den 6. Dezember bereits entgegengenoiumen werden. Die Preise der Sitzplätze sind in derselben Höhe wie bei der seinerzeitigen sha"-Aufführung gehalten, sind also in ?ln-betracht der mit der A'ranstaltung eine' „Revue" verbundenen großen Kosten nendekoration, .^tostnnie, Aufbau der neuen vaalbühne, Orchesterproben usw.) gerade',ii niedrig, jedenfalls populär zu nennen. 7actfuZnÄ i^zospoäsfsks dank» Sonntsg, 7. o«»., s Ukr sdonÄs > esonc^ele ^iniictun^en vekcjen nictllsut^egclieii m. Gemeinderatsfitzung. Der Mariborer Gemeinderat hält Donnerstag, den 11. d. um 18. Uhr eine Sitzung ab. m. Evangelisches. Sonntag, den 7. d. M. wird der GotteÄienst in der Cihristuskirche ausfallen. m. BolkSSewegung im November. Im a>b gelaufenen Monat November sind in Mari» bor wsge'amt 97 Mnder (bb Kna^ben und ^ Mädchen) geboren wor^n. wahrend in der gleichen Zeit 64 Personen (37 männl'i-chen und 27 werblichen <^chlechtes) gestorben sind. Trauunigen waren 48 KU verzeichnen. Auf die einzelnen Pfarrsprengel verteilen sich diese Ziffern wie fo.lgt: Stadt. Pfarre 54 Geburten (35 Knaben und 19 Mädchen), 17 Todesfälle (6 Männer und II Frauen) un!d S Trauungen; Franziska, nerpfarre 13 (6. 7). 10 sg, S); Magdelenen-Pfarre 27 (12, 15), 33 (21, 12), 20; evanste. lische Pfarre 3 (2, I), 3 (1, 2), 1; pravosl.,. «sfche Kirchengemeinde 0. 1 (I, 0), 0. m. Fremdenverkehr. Im vergangenen Mo nat wurden im Bereiche des hiesigen Melde-amteS 2319 Fremde, darunter 6^2 Ausländer, vermerkt. m. Der Fisch, und Wildbretmarkt war heute nur mittelmäßig beschickt. Die bisherigen Preise blieben im großen und ganzen aufrecht. m. Der Verband der Maschinisten und Heizer, Sektion Maribor, gibt allen Mit^ gliedern bekannt, daß am 14. Dezember m. Zwei Nikoloveranstaltungen boreitel für morgen, S a m s t a g, der Verein So-kol 1 im Saale der Unteroffiziersschule (Kadettenstift) für jung und alt vor. Uin UZ Uhr wird St. Nikolaus die fugend beschenken. während er am Abend Erwachsene mit diverse^ Ueberraschnngen beglücken wird. C^^e sck)enke mögen im Warteraum bei der Wl^che abgegeben werden und zwar für die .slinder in der Zeit von 14.30 bis lö und für die Abendveranstaltung von 18.30 bis 20 Uhr. m. Am Perron des Hauptbnhnhofes wur^ de dieser Tage eine Tabakverschleißstelle eröffnet. Damit ist nun ein alter Wnnsch vie« ler Fahrgäste in Erfüllung gegangen. m. Bauvergebung der Straße Reka — So. Areh. Tie Banalverwaltnng schreibt für den 20.d. eine neuerliche Offertversteigerung d.'Z "traßenbaues Neka — Sv. Areh ans. Di^' Versteigerung der eingelaufenen Angebote findet in der technischen Abteilung der Be-^irkshauptmannschaft Maribor'- Rechtes !rauufer statt. Die Angebote haben den in Prozenten ausgedrückten Nachlaß von der veranschlagten Summe von 817.110 Dinar zu enthalten. m. Blumenausstellung. Zugunsten der „Narodna Obrana" veranstaltete die Kunst- -^ärtnerei Di a m o n fa anläßlich des -ta.itsfeierta^es eine - e'f 'l-iqe Bl^nmen-ailsstellun^ in der Korox^ova ulira, die eln-'n sehr regen Bcsuch aufwies. Die ausgestellten Prachtstücke der hei^miscl'en (Gartenkunst waren in 13 niodernen Gewäch.Häusern un. hergebracht, ^n der obern (^)osposka nüra hat ^ie Firma eine Blunienhandlung eingerichtet, die einem großen Interesse des Pu-bliknms begegnet. Tie Firnia Dieamonja hat bisher bereits Bl"menausstellunaen zugunsten von öf^entlt^chen Einrich^unissen veranstaltet, l'bne das gerinigste Entgelt hiefür zu lierlang^'n, da der ge'amte zugun- sten der betreffenden Institution bestimnit war. Deshalb ist ihr die Oeffentlichkeit j.'den ^alls zu Dank vcrpflics)-tet. m. De? Weihnach^sbazar mit Tee am 1. Dezenrber verdankt sein Gelingen der -pfer-freudigen Arbeit unserer Lehrerschaft, den liebenswürdigen Bemühungen der 'Künstler und .''!ünltleriniien, die ibr Können dem edlen Zwecke zur V^rfügiung ^^estellt hail^n. den großun'ltigeu Spendern von erlesenen B'ik-tereien, Fleiscs^u>aren und Bazargeg>eustän» den sowie den^ freundlichen Wohlivollen des PiMikunis, welches die Veranstaltung mit seinem Besuche beehrt hat. Allen dankt wärmstens das Un- terstützungsverein für dürftige Schulkinder nl. Slcpfcldiebstahl. Knapp nach Mittag erschienen gestern zwei jüngere Burschen im ?>ofe der bieiigen Obstbaugenossenschaft und ließen ungeniert eine mit etwa 35 Kilo Aep-fel volle Kiste mit sich gehen. Die Kiste konn« te nnt spärlichen Ueberresten daraufhin in einem Haustor vorgefunden werden. m. Frecher (Einbruch. In der v<'rgangenen Nacht drang ein Individuum von der Hosseite NU'^ in das Photoatel-er .K i e s e r in der Gregor?i5eva ulica eiik, wy es gewalt-sain eine Tischlade öffnete uud derselben et^ was .Kleinaeld entnabni. Der Täter mußt»? wahrscheinlich von jemandem verscheucht worden sein, da er sonst alles unberührt ließ. ^^erieri- inicl l^Zmensrisieis.iIon cmniiclilt — ^t^onnement ln unci »uke? (isln I^1?,,i>!e l)ei mAlZlnen » »»»« > D eZsr arspoetsaktlon eis» I. L. s. K. untei^ j^1t>visl.un? öer tiei- ,8828 Temperatur -j- l, Windrichtung NW, Be. wölkung teilweise, Niederschlag Schnee. m. Spende. Für den armen kranken Invaliden spendete M. F. sowie „Ungenannt-le 20 Dinar. Herzlichen Dank' ui. Die Polizelchronik d?s gestrigen Tages v.'r^'.eichnet eis Anzeigen und drei Verhaftungen. m. Hnsfchlaa. Der Spenglergebilfe Anton K o b a n erlitt gestern tieim E!us)iannen eines Pferdes einen schux'ren Schlag, der ihn am Kopfe traf. In der Nettungsabteilung wnrde ihm die ersie Hilfe zuteil. ^ UI. Wetterbericht vom 5..Dezeniber 8 Uhr: Feuchtigkeitsniesser 0, Varo>meterstand 75l), ain» t(r»nl«kalt ?u vvrkUtoi» al» lu livll«n." vi««« Wakr» k»lt Ist »uvk oif bokannt. V/oklan, Du lr«nn»t In «>«n mal«t«n k^Rttsn «Ion ösginn »!n»r CfkMtuna un<> auok »^17 ^ ^ * Rikolokilnzchen der „Gvoboda" am Scrmstag, den L. d. im Saale des Äastbau-fes „Pri roii", jkoroSka cesta. B^'qinn um Vhr abends Ende gegen 3 Uhr früh. Alle »freunde des Vereines sind höflichst eingeln" den. 220 » Gasthaus „Weih« Fahne", Studenci. Heute Wurstschmaus. Z^ampuscin^ug um K Uhr. IkBAS » Hallo, wohin heute? Tamötaq, de^ t». Dezember zum Hasen-, Hendl« und Schn<'P« fen«Schmans. Hauvmnsi?. Es einpsiclt sich M ö s ck) n, Etiilna ulica 8. IttVi'i? * Nikoloabend. Zonntaci, den 7. Te.zen,-ber im ^^laftha'.isl? To>n8e (Pckrc), verbunden mit Wurstsch?nnns. Eintritt frei. * Heute, Tamstag, WildhastN-^Zpcziatttcii nlit .Knödel im Gasthause Senetoviö, Drav-sla lllica II. 1K78? < Trenchcoats, Ueberzl?her, Hubertusmän' tel, Lederröcke. Felle. Wüsche. Schne'schl'lse. Schneestiefel, Galoschen sowie sämtliche Ma, nufatturwaren. Teilzahlung. Ornt?. Mari, bor. «orozka ». 14!^^» LZIckt llekczl'miert äie t^elenkc:. vcir (jureli eine ^auskur mit LcdlammumzcUla^ In.iecZer ^pntiielxe. Ulaiiutl. I^subljaim. Vroxerie (Zre^orli^. pre-^ornova 5._^_.16071 Aus Eelje c. Aktion für die Gründung einer autlZ-matischen Telezihonzentrale in kk.clje. Las Stadtanlt Celje hat eine Aktion fi'ir die richtnng einor automatischen Tel^'phnnzcn-trale einlieleitet und hat dic^s'öc'^^üsilich bereits beim 'Postnlinisterium und bei der Postdirek-tion in Ljubljana interlx?niert. Cine anto-. nsntische Telephonzendrale wäre besoi,derö für di^^ Wirtsä^stskreise in Celje von czroßer Wichtigteit, zumal ja die gcgcnwärtigcn Telephonverhältnisse wiederholt zu Aeschwer^ den Anlcis; lieben. .. Meldung von Mufterungspflichtigen Sämtliche in der Sta
der GrburtSjahrgänge 1911, 1l)!2 und 191?; ohne Ri'lcksicht aus die Zustän^.ig-teit habeil sich von Sanista^, den v. d. M. bis einschließlich 4. Jänner sniit Aits-' nähme de-r Zonn- nn!d Feier'tage) tei der Mrlitärabteilinrg des StMaintes, ,'jinnner Nr. 2, NMhrend der Anktsslunden vnn i) bis 12 Uhr n>effcn Cintrac^ung in die Militär-evidenz Persi^nlich j^u meiden. EinzslheÜen sind aus lder Kimdnmchnng des «wdtanttes auf der AintStaiel ersichtlich. e. Fremdenverkehr im November. Im vcrIan.getten Monat l'esnchten die Ttadt Celjc low Fvemen, V Oosterreicher, 8l) Tschechoklowaken, 23 Reichsdeutsche. 15 Italien'^r, 7 Ungarn, 4 Polen, 4 TnMni>er, 3 Franzosen, 3 Russen, 2 sl^mänen sowie je 1 Sch^veizer, Grie che, Aim'^riklinev, B>u>ll^are und ^llbaasr. Dem Beruf nach ivaren ZiiZ Personell Ge--schüftsreisende, 183 Arbeiter, 81 (bewerbe-trei>bende, 43 Industrielle, 31 Beamten, 27 RechtSaniMte, 18 Ltibdenten und 8 Aerzte. 387 Personen lraren aber ohne Berus. c. Sitzung des Nmgebungsgemeindcrates. ?er Genlcindernt von Celje - Umliebnn.i wird ain Sonntasi, den 7. d. M. um 8 Uhr früh iin Tikunlissaal in Breg eine ordent^ liche ^5ikunsi abhalten. An der Tax^esord--nunq ist u. a. auch die Frncie der Nequlii?" rnng des.Hudinja -> Bac^'S und des Jnun^-dationSgrclbens beim öffentlichen ^^anken> Haus. c. Aetjstliche Nachricht. Herr Dr. Daoorin o l e k, ?ekundararzt im öffentlichen .^trankenhaull^e in Celje, hat ain 4. D.^zcnl^ ber die ärztliche Praxis N'Nch dem verst.^r-venen Distriktsnrzt Herrn Dr. Vauko ^vi^ek in v^elenje übernomnien. c. Nikolofeirr. Der Untcrstükiin>cisverein für arme ÄiM'r in (^aberje veranstaltet ani Ä(ont'ig, den 8. d. uul 15 U^ir ini Tiirns^ial der Uin'.ieduntiooolksschttle eine Nikolofeier nnl einer Veschentung aller ü^inder aucs Lliuderq^irteil in G^^berse und anderer ar-iner .'»linder. f. Ein eigenartiger Unfall pnssier^e am Donnerstasl, den 4. d. M. qeqen halb 12 Uhr vornlittni^s den: 72jähriqen Besitzer An ton l? k a nl e n aus Aobrova bei Celje. (5-r siinsi vtNll ^^nh'lhos durch die Alemnderqasse ^^enzuuq 5)auptvlntz — PreSernqasse brach der Greis vor l?chmäche .zusammen,, in diesem Augenblick kam aber ein Auto entqec^en. Der Chausfeur brachte den Waq^'u in? letz« ten Auqenblicl knapp vor deni liec^l?nden V-^ sitzer zum Stehen und verhinderte ein qro-izes Ungliick. Der Bestjser wurd<^ mit dem Au to in das hiesige ^irar^enhaiis liberführt, wo er bald das Bewnsztsein wieder 'rlangte. Nu« M. ein p. Evc,n^e«jschezj. Sonntag, den 7. d NM i<) Uhr vormitag.) wird iln B^'t'N!' > A d v e n t g o t t e H d i e n st stattsin!>^.i. Attsct)lies;<'lid um li Uhr samuielt sich die ^chuljilsiend znnl inder gotte c-dienst. P. Tämon Alkohol. einein l^^ast'iaufe in Vreg ,zechten dieser Tage >!''''hrere !chen, die ihreni Ues'erinnl dadurch '^ln'-druck verliel>cn. dasz sie die Triuigl.iser an die ??ändi' schleuderten^ ?lin meisten zeichnete sich hiebei ein ge.risser '?ln!^in aiiö. Als inan ihn leruhi^en nwNte, fing er der' art zu rebellieren an das; inan die t'^'n>ar-merie rufen nins;te. '^iir mit groster konnte der .^^.r^imall chlnMr ilber'v.ütigt ui'^d in (^''ewahrsain ge 'mck't werden. p. Stnnd's^e N??diasoi7zertc wc'rd'.'n ab ^-reitag, den d. allabendlich iui hierein-?-Hand statlsindcn. Tie Ausnahme wi^d Mlakar niit seinem Slor^-Apparat und Brokton-L^autsprechcr bemerlsfellii^en. --^^^iNWsiisiüiWliZO.lüülülN Aus GZovmjgrcsdec sl. Unglück im Steinbruche. Der Äe.iivf?-straf^enauSschus', besilit in L-l,. Anton na horjn einen Steinbruch, von wo der Schotter für die Strafen beigestellt wird. Unter an-deren Arbeitern, die dort beschäftigt war^'n, befand sich auch der 38jökjrige M a r o f t Josef. Derselbe befand sich auf einer Fels wand beim Abhaueu der Steine, wo er an!^ unbekaunten (Gründen ausglitt nnd ?ehn Meter tse^ über die Felse,^ stlirzte, nio er bewustlos liefen bii^b. Di-.' herbeigeeilten Arbeiter hielten ibn ^insiinglich f,ir tot. ?tach ^ deni er aber doch wiedl'r ^'et?.'N' 'ich'n von und blutete stall aus der Nase. An der si.ch 'n ge'.'en begann, mucd.'^ der <^cl)wt:rver- Aus Ljuwmer lj. Der S!tiatSfelertag wurde auch in Ljn-tonler festlich begani^?n. Die Tchnlen ^v^'ran-' stalteten nacl) der F.'stmesse interne Feiern, der Sckolveiein aber lnd seine Mitgli." r zu einer Festsitvüng ein, tiei der die '')lnsi'?l?« bung der neuen Mitglieder vk'rgenomlnv'.l wurde. Am Vortage sand e'ne aeluilgene Atad<'ul!e nnt Dir!'- nild znunkali'ch^n ti^ägen statt. lj. LtoNj^ert. Dao .^algnar-tetts der „(^öla'^l'ena Mat'ea" in ^^itlc>ls.7na, das der hiesige Ort^au'-'schus', des Not^ ze? für den Lltober vorbereitet hatte und da? dann nvgei? U>'.'berscl>^rx'mn'.'lng der Baualstraste ttntei^'''^e!l>cu unistte. iindet anl Zonntag, den 21. d. uu: 1.') Uhr ini kolski dom" statt. Vor dem Üon^^ert P^''rlra>^ des Herrn Pro-f. Weste r über den imd l^skrieg. lj. Das 5:ommandl) de^? hiest.ien t^^cndar^ ttieriezuges hat Herr Unterleutnant !^^.i-ar Pa v lovic iibernonnnen. lj. Einbruchsdiebftahl. Die langen teruächte sind'da — die beste.^eit für ünnl.'' Taten. Die Diebe hab<'n jeht die einsamen Weiu'iMrtenIiäuser ausersehen. So bes'.ichie in der Nacht voni Sonntag auf Montag, den l. De.^enll'er eine Ban'de da-^ We!naa'-teuhauü düs Herrn Dr. Tchwa r z in t^Zre-!oLah, riß eiu Feuslerireuz l)'^rai>-? nild ge' langte so ins Innerv. Sie sta)I einige ?pe zereien, Zigaretten, leider uud Pett.oä' sche, Decl^'u usw. nud verursachte einen Scha-deu vou einiande'..'n Wein uud Vrauntwein nuberiisirt. Die Van de zählte otiva achi^ jugendliche Mitgliei^er und 'dürite sich aus der Umgelmng des Tatortes rekrutieren. lnkeiction ve?k!Zwn lekte nach '-ü>u^enicil gebmcht. ^er I)erbei«ie« rnfene Ar/>t konstatierte schwere inliece V'.'r-leil!i'ug.'n ulkd erducte sofort die Uebcrsuh' rnng in -ia'.^ .^U'ankenl;auv na^^'. u'njgra-dee an. .^trau! nhanse uiar ine''.'n d.r .^n schweren Perle»',iingon i,'de vilie uinse-nst, da der '^chux'rvi' Ii.'ttte sclwn den n.niisten Tl^g vdin Tode '.'r!5st fin?r^.e. ' i.i'ft !unt">'-liis-t rie" uilversora^^' ^tlind^r, d'' r '1! aii' lihwerstel, durch da^^ Uliglücl g'traif'^i? ivnr-den. sl. Aussühruni? cincs Ktnderth?:)ttr^^i'ul?s. Die !.''itung ^<'r hiesigen Volt'^^chul" bvab jichtigt ain (^o>lnt.'>g, den 2i. d. M. na>!'nit^ tag'5 iin Sotolsaale ein ^»indertbealersti.'k ans'.rlnhren. Da der Reinerf-ag '.nr Be-scheutllng armer Uindev anläi'.lict) d.r 'nee! Schnee', ^iach den schier hofsnllng.^losen Tagen haben ull'ere '^^crge lli^d .vügel ül)cr Nacht eill weiszes l^Ueid erhalten. Ter ^chueefall erstre^^te sich bereits sjtgen ',>lbeud weit hinunter und erreichte sogar im Tal eine beträche Höl)-l.'. Zelbst^-verständlic.') ist die erste niuso tostb.'rere „?end'ing" in den h^'iiereu Lage,, aiu reicl)--lichsteu aufgefallen, wo bercit^^ eine aus^ie-zeichnete ?.lisähre vorhanden ist. Tel: lx'^ reit'.-; einlietalifenen ^chneeberichten zufolge sind all' ('Gelände in der nahen und fer'.ien Uing^bnnl! fahrbar, sodas', für koniinenden Sonntag schon g^os^zngige Pläne in den Ne!h.'i, unserer S6)ncesportlcr geschmiedet werden. Schnee ist inin überall reichlich vorhanden. '<>ei der ..Ma'.iborska ko'a", in Sv. Areh. ani ,.!>llopni vrh". „P<^se?" uüd „^^e'ersli vrh" gibt es bereits bio .?n ^entiNieter trockenen Neuschnee. : lchte 'ri"d von nnn an d-ie Winlersvarlseltion des ?loiv. ^^llnenoereines alltäglich in den Ta^V-eiNinaen und ^1ie-slaüi^l's!en sow'^ iin '" 'N'verl?HV'-' vuvean ,.Pu!n!k" verl^^sseiitlich.'u. l'/leich^ Zeitig werden die a.'!''a>iten To.''ren bel'annt gegessen werd-'n. '^ie^^'cn""iliche An.ueld'.in aen sind an -^''errn ?/'edo ?/lire?i, Vetrinj/la ulica» zu richten. : Einen Skinns'lng in das Srk"'^,'reich des ».Iczerski vrh" nnternininit Sonncaii nuÄ Moniag die Wintersporls^.^!tiou d<'^' ?low. A^'-^n^'ereines. : Der N^arib^rer Tkiklnb ve''a!'i^altet Sanlötaa. ?onute>i i!«d '^^'ontl'g einen ^ki a-usflna in die schi)nen l^'-eläude der „Pe'el"-Schutts, ütte. Kklzmpus Vl)n V. V ^ 8 t L n. siir die Klnder. — liii' clic' l'i-vvaclis^'ien I>L-Iii'^ti?nsi?. >Vlirclevkill IiattL cZer ^einL (jaden luui ^^ ei?ien kiciii-uiinin» ^en verteilt nun trat !U8 in ^ei'ie l^eelite. !>c!ireie»Nl'.nV!e!' -I<''clienci unci 5Li>er^encl l! llanien. ^ie wnl!-ten. clkig ilfitel- cler 'I'enfel!.ina8ttiLc) Knrt verliaixen >var. /tl?: ö e 'I'ür nocbnial>? a^f^eri^i^en nncl ein /v.ciier 'l'eukel liei'ein^'UirnNc. warcle liatl^'» nin>!a i.!!rüger. l'ian l.t'Ztiier war >'5!;l..!iiit I<^m aer Iie.r? — .^ie v. nl^tr nuk.i-'ücli. 'ul! l^r. 'I NI äeki Tniniie nn^l ibr i^nrt lien XralNpu^. l.sncl iniii clcr- Zvvcil^....^ l^ie t iriisje' cZio l^i^lir, die I^-eweirnn^^'n ...? IkiUei- «lieber xirenüclien nc?? .Iz, I'llZt^' wrt. «.-lu' ct-^r likerintitie^en, langen >^üctk'In ilim cliv.'^cli^var-LL !^^a?!!ce iierimtsiriv. l^iid im iintteu 'l'rubel der I'eukeliii.lj;d itoli Kl^rv in'> ^<.:!iIafZimm'er. I^er z:vv^ite l. u ilir>.'in lZelt. eri^riff den l.'nv<)!il- I^run l l... I?i^.nm? ?i>i.'ern'.t xvavd te i^> INN — (.!>-!- Iialts da« li- nier 'Du? !>!'^> 'ilclNe. »^ctl I'rulinc). denk dir... v'.ir Iliiiien s^'ik-)Il)se5t. dii — /^ül^'icr dein I)^ sm- inl>! Kurl, er ^ Ilten nl'"n/!ieli ein ?!vveiter and i^si Iiiclt l'ni 'I I- dicli. s?rninii<.!'ti^.-'<.' tuiidri 'N initer dcr l enfel'n v.ar d^r ili 7'!7'itr?iie"' ^ I'>a s^in wir-t' Iiell neu^ieri^:. wer d.i?? nun ii^t... l^>rlnn> — inl.r ii.'ii, '.^7 lllir... Wiedergebend« !>ic Itüiii?Io den tl^rer .-»nf — da.«; l.:iclieln der V^c>rirend<.' uni de»' I..imen. s)rsil'en i^etiien «iicii der frsjliücli^ X^ irrv.urr "II Die Xjn(I'..'r wurden 7.n l^ett ^'ebr-t.^til. — l^nd Kurv Innte »icil utlein kür de.'; ?a'w^?r riebtcn... l'.I'ü/ü^'li «-.le einen ^etirci an!^ — nnil IN': Xeden?!mmcr. — D-'irt 5tand ncieli Xnrt. der 'l'eiitel. inid lietZ 5ieli v<^n ein ')!uncii uir'.'>^!ni>eielie'n ... "V.'l, wn i'.;k^ lteii der it'idcre ! unnnelte K^rv k^Irstaiint üuli lnun !>ieli an —. >^V'ek: ^ !^cii; denn? - krav! icll eneli... . I^ieli. dieii dieti —<» .'i.'liri'.' ilirea v^rdut^ten (Balten an^ lin'' er. i'ielit !'c^rv!f(.^nd: .lu. warnni ?!:i^-te5.t du denn nielU ^!Lie>i, d^^? dn vf)?i .'^einc'in Kr'innien nic' !."; v/utZt^'.'-t.. .?« »V^'eil — wci! ieli daelNe ... wiire einer deiner l^i'LiN'dl), den du N(?e!l Iie>!tet!<. . . .^ie Iüi'xil'l!!' .'ini^^ere^t deni 5^tnl?enniäd-eben, der s<<"elnn — nieniand wi's?te etv.'">. l^er nntiekannte 'i'e'ikel v'^nr ver«!2!ivvnn(?en. Vs'rnielu^t !^aiil< »uf den näeliRten 5^.".^el. s'i- rlin'i^e wir 111°? ^elilc^s/imnier nneli.. ilu!-' !'te 5/-^ nnt er.'rüe? ier - - nnct v.^^üire^id ic!i pan" XV^rte am plic^n n'it..^ nis! — der l'ruii?."-'in 5prae!i ^.. ain 'I'liil.ttent!!??!! la>:> !i ineine I^erlen — ?!s .''ind V. e :. . AvhorismkN um die Krau Wenn ein luit einer Fran koket- tiert, so ist e"' iln'.l ein ^Zmeck: da'? Mrbt'n nnl die Fran. ')!'enn eine Frau nkit ^inenl '".^'anne k'.'^lettiert. sc» ist e--' ihr ein Mit:el: die chinn'n '.^lun-'n zn 'eiaen. i^ehört o't die aan'e Nars>''icht eiin^ 7^'ran aa-'.i, inn einen: '.^üianne ibr NnreclU zu ver'e'hen. '^!.'a^' i'ine Fran einen? '''.^-anne ain lä!:a' sten il.'st-^ tr igt: sich li. lrejtec zn ba<'eil, irvi', e" von ibr verlasseu !i>l^"!>"il ist ?Iin ivoisigsten kaiin e - eine ^ran 'inenl '?!ann verzeihe?!, irenn üe '!ci> ihn? >''ge.i-i'iber nicht'5 ror.znweriel- .Vit. Für hse.^Ächi? h.. Wachcildkrsof;?. Eid^f'el rn>'.t qrob gl-"-''t^'s^ei:e r^üie ?iis>^i>i)ld<'il>cc,i'n lorZit man iint eineiii viertel ^'itcr '>!^i^ii!er. pasNrrt dieS. un'dit einer lichten (^'inbreunc', ncrdiniiil inil ?^'ai' ser l'n-d wii^ji inii inid einigen Tropien (?s>i^! i.t Äitdslei'di, ?^urn Lnppensleisch pasie!!>. b. Pür'.'c vi» Lins?». ?ek?r ineidi gek^ittitc Lin» seil passiert man din'ch das ^ic'l>. rührt heisres, üilt ein wenig i^wicb'-! geleistet?'? Fett dazu, ivür^g N'it Cal^. l5ssi.i i^der Zitronensaft nnd lä''.l diircl,dünsten. in ^iett getbci'.'ri.isteten Ä'Min.'tbr^seln c.ienanf. ^^,11 Tuppen'leisdi oder c.itcii>'n Wülsten anrir^U'.'n. l>. Tciifriikli^ictt. Tela^^ramm Melg, ^ Tck..qr.nni» gutem ^ett. t Tettcr^ 2 Tete '.'.ranint .^',nü?er iiud sl> in'l kaltcin Wasser, al? Uir Teiebll!>nng net^ic'u'^ia ivird raicb ein Teiq iietuetet un^ an einen kühlen ^rt ^^nni ^^asteu iiesieltt ''"ch oint'v 5tnn!>' wird k'er Teig dünn ii' ^-leiriis^'n n'i^ ein ?^a^slilers) d-.imit l'elegt. ' <'.'ig wir> mit kol'>'ndir 7^nl!>' bestrichen, Uu' nian ilni ini .N!^ml di bei'^en N"hr bäckt^ T»^'faaramin !'^ulter werden mit t Cidotter. '» T.'alirannn ''n^'ker nnt Vanille as'^^etti.l'^'n. I ^.itse 5)iahni oder salire ?^eka>->rai'lni i^-'riebcin'r ador Z'assier-t'r '^"l'krn eini^i>' ni'rmengt nnd ^ntet't d'r fest/?es'''ge''>'!i-' '^'nee nnn ? (^iktci-reu dami^ leicht nerrichrt. TamZta?. ?ekwnq* 'Kummer ?!?^ Die Prämie von 0in 500.000 j^vHviuat !»eutv (i. Dvz^vmdvr 1?3V) »beroml» 6»» l»« uv« zsolr»uktv l.o« Ho. 1G.IAA üzwir Kowm»Q«UtI«»VU»ei»»kt a.keii«s^co. I»«r«d »I«s H» — « V«vsr»«l «>,«» »««,»11«» « ^itt5cksktUeks kunckckau Das WeMnochtSliesMft beginnt Propaganda ««» ihre Ers»l»»ai>»ftcht«« Wer sich einen letzten Rest von Optimis» mus bewahrt hat, spart sich alle gute Laune für Heilig-Abend, die Weihnachtsfeiertage und Neujahr auf. Wenn wir nicht einmal wenigstens wieder sorgenfrei sein können, sei es auch nur für ein Paar Tage, für wenige Stunden, wenn wir uns nicht einmal ftir diese kurze Spanne Zeit von all dem zu lösen vermögen, was uns sonst so be-drückt, dann wäre es freilich schlimm um uns bestellt. Die Umstellung zu einer gewissen Heiterkeit, zu Frohsinn und Unbefangenheit ist sicher nicht einfach. Aber wir alle haben einen sehr guten ^lser in der Borweihnachtszeit, die uns ganz allmählich jene frohe Feststimmung bringt, die Jahr für Jahr eine besondere Auszeichnung des Weih nachtssestes ist. ^ ' Eincn großen Anteil am vorweihnachtlichen Schmuck der Straßen, haben seit ieh<'r die Geschäfte. Sie bemühen sich durch intensive Werbung das Interesse für Geschenk-artikel der verschiedensten Art nicht allein zu wecken, sondern auch zu stärken. Gerade' die jetzt kommenden Wochen sind entscheidend dafür, wie das Weihnachtsgeschäft ausfallen wird. Es gibt zahlreiche Mittel und Wege, das kaufende Publikum zu beeinflussen, wobei es selbstverständlich ist, daß nicht allein das Interesse des Kaufmanns gewahrt ist, sondern ebenso auch dis des Käufers. Besonderes Gewicht wird man auf eine sorgfältige Dekoration der Schanfenster legen. Der Blick selbst des flüchtigsten Passanten soll und muß gebannt werden. Wichti- ger ist eS natürlich noch, den, der für die ausgestellten Waren Interesse gefunden hat. dazu zu veranlassen, in das Geschäft selbst hineinzugehen und . .. zu kaufen. Das wird nicht allein durch eine zugkräftige Dekoration erreicht, sondern dazu sind preiswerte Angebote nötig. In den letzten Wochen dürfte allgemein eine sorgfältige Kalkulation auf gestellt worden sein, welche besonders günstigen Angebote für das Publikum gemacht werden können, besonders unter Berücksich. tigung der im Fluß befindlichen Preissenkungsaktion. Um die auf dem lÄebiete der Preisfestset^ zung geleistete Arbeit, sowie die mitunter verlustreichen Preisreduzierungen in propagandistischer Weise sich möglichst günstig auswirken zu lassen, ist es nötig, ein erheblich breiteres Publikum als durch die Schau-sensterreklame gewonnen werden kann, von den Angeboten in Kenntnis zu setzen. Hier steht nach wie vor das Z e i t u n g S i n» s e r a t an erster Stelle. Gegenüber allen anderen Werbemitteln kann eS zu niedrigstem Pl^is für jede einzelne Person, die eS sieht, zugestellt werden. Außerdem hat es den Vorteil, stärkere Beachtung zu finden als anderes gedrucktes Werbematerial durch Postversand, weil vielfach Propaganda-schriften und Prospekte, sowie Drucksachen ungelesen in den Papierkorb wandern, während das Zsitungsinserat oft ebenso als Lektüre zu werten ist wie der redaktionelle Inhalt des Blattes. In der Weihnachtszeit verfolgen die, die ihren Angehörigen und Friunden Geschenke machen wollen, mit be-sonderem Interesse die WeihnachtSangeoote der einzelnen Firmen. Sie verglichen nicht allein die Preise miteinander un>d machen sich eine Kalkulation, waS für das angesetzte Geld alles erworben werden kann, nein, noch vielmehr, viele lassen sich erst durch das Inserat zu einem bestimmten Geschenk anregen, denn vielfach sind die Spen-der und die Spenderinnen in großer Verlegenheit, was man eigentlich in diesem Jahr schenken soll. Allmählich wird eS auch Zeit, sich um WeihnachtSbestellungcn auf dem Gebiete der Lebensmittel zu bemühen. Der Weihnachtstisch wird trotz der schlechten Zeiten viel reichlicher ausgestattet als zu üblichen Mahlzeiten. Hinzu kommt, daß viele Familien Sondereinladungen ergehen lassen, für die besondere ?lnschaffunglön nötig sind. Rechtzeitige Bekanntgabe der Leilstungsfähigkeit bei der Zusammenstellung von fertigen Speisen oder bei der Besorgung einzelner Lebensmittel, wird sich stets durch entsprechende Steigerung des Auftragsbestandes bezahlt machen. Die nächsten Wochen gel>ören der Werbung für das Weihnachtsgeschäft, daS so manchen Ausfall in diesem Ja-Hre wieder gut machen soll. Will man aber wirklich Erfolge erzielen, so darf man nicht an der Propach ?.nda sparen; denn waS man hier ver^ säumt, -macht sich in erheblichen Verlusten später geltend. X Jugostawische Weine nach Deutschland. Auf den deutschen Märkten scheint sich in der letzten Zeit, ivegen der schlechten französischen Weinernte, ein vermehrtes Interesse für jugoilawiskZ^ Weine 5» zeigen. Bor kurzem wurde die erste Parti« von 15 Waggons aus der Gegend von Kibenik nach Deutschland auSgefüchrt. Die heurige Weinernte in der G^nd von Swenik betri'a 80.000 hl. X Re« TarifbeftlmMungen. Am l. De- .^mber d. I. ist der neue Tarif für den Transport von leerst«, Halbfrucht, Weizen, Roggen und Mais, die für die Ausfuhr stimmt stnh, in Krvift getreten. X Rückgang der jngoflaVische« Ausfuhr. Aus Beograd wird gemi^et: Die min ver-ö'flfeMicht'e Uebersicht der jugosllawi'chen AuKftchr im Monate Oktober d. I. zeigt ^genMer der Ausfuhr im Oktober des Vor jahres ein Minus von Tonnen 176.M im Werte von Dinar SZ9,185.704. In den ersten zehn Monaten dide, bat sie, Doktor Knauer zu holen. Nur flüchtig bekleidet, eilte das Mädc^n in die 9«llcht hinaus. Ein weicher Sommerregen rieselte hernieder, doch Eva achtete nicht daraus. So schnell sie konnte, eilte sie zu dem Arzt, der den kleinen Karl schon seit seiner Geburt behandelte. Aber Doktor Knauer war bereits zu einem anderen Kranken gerufen worden. Es war unbestimmt, wann er wieder zurückkehrte. Da- erinnerte sich Eva, in ihrer Verzweiflung jenes großen, weißen Schildes, das a^ der Villa direkt gegenüber der Brücke angebracht war. Ohne Zaudern schlug sie den Weg dakjtn ein, nur von d,»w Berlang<'n erfüllt, d-ni kranken, kleinen Bruder möglichst schnell Hil fe zu lringen. Professor Hainer würde ihr sicher seine Hilfe nicht entziehen, auch wenn er hörte, daß er den Weg ins Armenviertel der Stadt hinüber nehmen müsse. Es dauerte ziemlich lange, bis auf ihr heftiges Klin-geln geöffnet wurde und der Mener schläfrig nach ihren Wünschen fragte. Eva bat, er möge gleich den Herrn Professor wecken; es hanöle sich um ein ganz junges Menschenleben, das dringend seiner Hilfe bedürfe. „Der Herr Professor ist zwar verreist, doch unser junger Herr vertritt ihn," entgegnete der Diener. „Einen Augenblick, bitte, ich werde ihn gleich holen." Doch das war gar nicht mehr nötig, denn dieser hatte am geöffneten Fenster gestanden und die Unterhaltung mit angehört. In der nächsten Minute schon stand er vor dem jungen Mädchen, das scheu und verlegen zu ihm emporblickte. „Aber Sie müssen den Weg zu uns hinüber, über die Brücke nehmen, Herr Doktor," sagte sie, wie zur Entschuldigung. „Ich weiß, daß das für gewöhnlich nicht daS RÄch ist, wo Sie !Mre Patienten haben." Ein ernster, forschender Blick traf sie; dann glitt plötzlich ein Strahl deS Erken-nens über das Gesicht des jungen ArzteS. doch beherrscht und ruhig wie zuvor sagte er: „Es ist selbstverständlich, d-aß wir Aerzte kommen, sobald jemand unserer Hilfe bedarf. Der Kranke mag in einem Palast oder in einer armseligen Hütte wohnen," sagte er mit einer tiefen, wshltönenden Stimme, wäh-rend er mit ihr den Weg zur Brücke einschlug. Schweigend schritten sie nebeneinander dahin. Sie hatten schon die Hälfte des Weges zurückgelegt, als er Plötzlich bemerkte, wie der Regen ihr das Haar ins Gesicht schlug, die Kleider ihr ganz durchnäßt am Körper hingen. „Erlauben Sie mir, daß ich Jhne^ meinen Mantel anbiete, mein s^räulein," sagte er, indem er sich rasch seines Regenmantels entledigte und ihr denselben, ohne auf ihr Sträuben zu achten, um die Schultern leg» te. Gie zuckte zusammen unter der Berührung seiner Händ«, und dann glitt ein usei-cher, dankbarer Blick zu ihm empor. „Wie schön da« Mädchen ist," dachte Dok-tor Hainer; auch in seine Augen trat ein mildes, uieiches Ncht. Eine tiefe Freude erfüllte ihn Plötzlich, daß «S der Zufall so ge. fügt, dch sein Bater eben mit dem Wagen unterwegs war unh. er es sein durfte, der dem verzweifelten Mädchen seine ärztliche Hilfe zur Verfügung stellen konnte. Auch er hatte jene flüchtige Begegnung mit ihr vor dem Hause des Konsuls nicht vergessen; zu fest hatte sich ihm jenes Bild, das sie in ihrer sanften, blonden Schönheit — den Arm voll duftender, rotglühender Nelken, ein sonnige Lächeln im Antlitz — darbot, in seine Erin' nerung eingeprägt. Endlich hatten beide daS kleine Haus erreicht, in dem Eva wohnte. Die Mutter hatte vom Fenster aus ihr Kommen bemerkt und erschien gleich darauf an der Tür. Doktor Hainer konnte trotz trübem Schein des Lichts deutlich den Namen auf dem weißen Porzellanschild an der Tür entziffern: Kurt Wanner, Kunstmaler. Ach, dachte er, eine zerbrochene Künstler-eristenz haust unter diesem armseligen Dache. Armes Mädchen, was nützt dir deine Feinheit und Schönheit, wenn du verurtciilt bist, hier dein Leben zu verbringen. Als er einige Minuten später eine Untere suchung an dem kranken, fiebernden.Änaben vornahm, hatte er seine Diagnose bald gestellt. Sein Gesicht war überschattet von Mitleid und Trauer, als er der ineinenden Mut-ter das Resultcit seiner Untersuchung scigte: Könnt« lek «>n«n Irsktor auk mvlnsm Cut« »n»«n«ls^^ WÜrÄ« clj«5 sine vortsilkast« Kapltsl5snlsg« 5sin? Leant^^ortei» Äe Äi^se xlvi^k ^e!aoll- einstlmmi? mit „^s" izesntwyttei^^^ !csnn er aueli kur 8ie tun. Die ^nvven6un8 6e8 I^or^son t^st Der nächste kor^^l^sn^Ier wir6 sossr vielen dieser I^an6wirte 6ie Il^nen cliese 1'atssc^e 6uro!^ eine I^ettun? 6e8 (üutes Ii>e6eutet: wenn VorWrunx aut I^rem (arun^ un6 aus einem o6er 6em anderen (Irun6e, öo6en Izeweisen. öesprect^en Lie es , wie ^I^öliunx 6er ^rdeiklol^ne^ Ver- mit itlm. I^orc^n-'I'ralctor mit . . . . . .... Oin. 48.lXX)'—. kor^son-l'ralctor ohne Kotttüz^! / ........ Din^ 46.6(X)'— Olzizsv preise «nä:ö«i>rvi»v uncl versn6erlicli oline vorkerixe öelcsOntms-cliunx un6 krsnlco aller. V^ieclerverlcZiufei' in ^uxoslä^ien. p o « o O ^ o k « o »H P ^ »I V Tkeavrmd Kunst ?>»««lo«»altdeat»r ip Mmwor A»ew»G d. Dksember. Seschlssie». SOWstOß, 6. Dezember, BV U^: ^Pie »«-Vw»t". OptrnMiMtiß. 7. Dezember, lb Uhr: ^Nladla". Premier«. Kwben»rftell>«s. 20 Uhr: ^Die Puppe". Ku^ne. Iko«wß, 8. DezemVer, 1d Uhr: „Aladl«". «nberv»rftelm»g. 20 Uhr: ^Ae verbmfte Braut« Da» Zagreber «astspiel Harry Liedtle» -ntgiUtIg für de« 11. Dezember festgesetzt. Das einzige Zagreber Gastspiel Harry Liedttesmit einem Berliner Ensemble wnvde nAn endMbiH für Donnerstag, den 11. d. festgelsetzt. Zur Aufführung gelangt Wildes Komödie „Si« idealer «atte" in der neuen Uebersetzung und BearHeitung L^no Franks. 4^ NeligionSpfychologischer Kongreß. Dtß Zinternattonale Reliigion^ttcholoffische lHp-sellschast veranstaltet in der Mener Umver. sität vom 2«. bis »um 31. Mai 1921 den Er-sten internationalen ReligionSpsycholcyischen tdongreß. Anmeldungen und Anfragen wolle man richten an das Sekretariat deS Kongresses z. H. Univ.'Prof. Hofrot D. Dr. Karl Bech, Wien Aitter^s«?^sse 8. ^ «i«e Oper Areilmlr VaranOviS'. Der Direktor der Zagreiber Oper KreSimlir B ranovi 6 aribeitet gGtMvSrttß «N «iner «Strlieno — koieno" lVeschoren — gemöht) »titelten Oper. Das Libretto hat der Dichter Gustav Krklez sefchzisb««. 84.a0y Kinos in Tuxopa. ES gibt zurzeit in Europa 33.87Y Sichtipiekthestt»?. V»it 1916 ist ein Zuwachs von 11.44k zu verzeich nen. Äe Gesamtzahl verteilt sich aus die ein zelnen Sünder Europas fvl«»nd«rmqß,nt Deutschland ö2y7. England 4226, Frankreich 4321, Italien 2S00, Rußland 53M, Hpanisn 3lXX), Schweden 118?, Velffieiz SSV, Tsche« choslowaksi 1845. Ungarn KS4, Iygqsla-Wien 400, RunOfliVl 568, Oesterreich 8S9, Polen HN, Gl^ech^anid 23V. ^ne-380, Finnland 2YH, Hplland. 2ZS, Schweiz SM, NoVWM 912, WlMßN 1S1, Albanien 5, Türlkl 101. Pcrdugal'it«. Lettland 83, Luxemburg IS, Litauen 4^, Vtonaco 7. Theater in der SOpbonq». J-n der Pariser Sorbonne ist eiq ßt^Mich-tet worden, in dem regelmäß'g für die Ztu-benten fremder NVls 6s8 NoL. 80 l»t auek 6s8 Viel ein not-venäixes ^ede! sn äer ^neel — notvenöij?. um äen XSäer In 6io eeviln8ekte l'lete 7U dsipesfl ijm »N ein,s hOstlmmton 5t?lj, festiukslten — ein ilebel su5 mekrkscken Qrllntlen: einms! ve«en s«w?r Slcdtbsr^iett. veevH volfler I^otjch tzl» Stvrsfllrseö. 6en es »»mentliek an Vurt »l» klelnersf, 6er lN »Ici, dlege kikctiteile zum ?eN Äsdureli umxedel. dag man die Meidezckvemne deim Xnicö-toter ?t»xkcheq an, Xypf, list ßeklund «der Xttrper de8 Köderti8cke8 sndrlnet. beim lianstlieken 8plqner am ßpinnerkttrper oder Z«t,tere »»» MstßssvM j^ptslf oder »U8 «,!,r »tsrlcem KlIck tert!«t. Vlelkek lrenüxen rum in 8t»r^er GhsHmun« vlojhch- l»stvn«on und Lixen»«viekte »h«? dann «ook MKt. «nd MSN muü trot^dvm ooed ei» Lr-ssiiB»«?»U«hlej SM VprfHist lm »n«e1»kt. iit? di» es Verv««-l dienen In der I^exel kueettürmlire viele, pvr die Orundtzyxe! ls; 8tarker Strümune. NMSnt-llpit ,qf pAfdenfiI^isßfei. disqßi, »P' genannte koden», (Zrund- oder l.aukbleis in >Vtjrtel- odßr plattenkokm. I'llr dlp Zcdnftpp.. ßslnfl. 8ei,jsAssqT«l tiiq^sseft sind ltfli-, Ilcds, vaI?entSrmlee Kleie (Oliven), die deim 2!ieken !m >V288er einen mükilich^t jfesinßißfi >V!derstand verur8aeden, aneessist. ?ür di« P2ternVtr-Icun« al8 Tveite8 pendelnde8 Qeviclit beim .Xu8veffq^ dß? k(öitei'8 nickt nock 7u erküren, dart ds8 kle! nlciit 2u velt vom Xüder ve? zltPßq, yßi do» ^neelarten. die nur dureti sieden und Len^xn au?eeybt Verden» driziixt man PO tSG»? im k'lsokokenkLrpsr »eldst unter. und su?k «um ikrönOekoi, ^hzvchyi, tlß" fer Qumpen mit der Spinnaneel, mit dem ?ol>t ist da» viel SM oder im Köder ^veckmZLi» eer. ven eleicken Sit? vie sn letzterer vie auck denselben ?veck. sl8 I^otdlel die fftid-runx mit dem Qrunde 7U vermitteln. I^zt li»S Vlet an der 1'ief8ee8ckleppaneel. diK ist W» ren Xonstrulßtlonen ja llderkaupt ftinc?s5s It»rt5d«^«r pok»«ll»n»0«»«t»lre iq cfs/' ^OF/siz-^dts//vn^ ds/ IS» Ko?m»nn, Dßskldor, ^uk-trtod GNtEexenz-uvlrlteft, de? d»l d»? Stifko Uftd l^Nße der ZcklooviGinH doiander« «rol! i8t. k'. p. Bllcherfchau h. ^tosmoS, Handweiser der Naturfreunde, ^epte liegt das Novemberheft vor; dieses ?^ue Heft des Handweisers ist so rejch-haltta in feinen Aufsätzen, seinen Bildern u, FaMstfßln, in seinen zaiMossn kleinen Ro« ttzeii, dl« es bringt, das, man sich wundern kwis^ wil ßs dem Vsrlag (Fraflskh'sche Per-langshandkunq Gtvttgart) möglich ist. dv«i H^te d«? l^fitschr^ft fsir den niedrigen yretS van NU? NM. iM BierteljaHr hexquA« Ku^vinM und dqzu poch vier we?t>»olle Nltch^ysHkn tin gahr zu liefern. Bon den Beitrügt des ?fovemv«?-Hoftes seien '^son» delsß nwähnt: E>e? Gedenkaufsotz für Js-hanRßD Heplo? yoiz Prof, vr. ^rchberqer, dtzf AderapD ftrdentlich interess-inten Zusttln-de der Insel, bevor Island ?^eistaat wurde, M?i^hren die nord??l^ndis'^n TagaS. Der Aeschlchte vom Slkalden Egil widmet dgß neuest (November.^H^t de? „Wcltstim« men^^ (st?anckli'sche Bersal'Shandlung, ^tutt-gqxt. MN-fltlich ein .?»«ft zu RM. —.90) et. nen Tvfsotz der durch die beigegebenen tul-turge chichtlichen Binder besonders interes-'int ist. ÄeseS neue Heft der „Weltsdimmen" ist ganz der nordisch^ Literati'r aewidmst. Einen Querschnitt durch die skandinavische Literawr der Metvnwart Heinrich Goe. bel. der heute als der be^te Kenner nordi. scher Literatur gilt, li^lnft und Volksdichtung sind 'n dem ges'^^ckt '„samven-^stellten Heft gleichermas^en berücksichtigt. daS so über das rein Literqrilche hinaus au^'^lnhreiche EiMifie in die MeqtaiitKt noicdischer Men-I«^n gewK^rt. »I M» AndI»V.T.AbonntNieM Wir ersuchen unsere P. Abonnenteu. die BezugSgebiihr, soweit sie noch nicht be-glichen sein sollte, sobald alA möfllich anzu-weisen, um in der Zustellung des Blattes keine Unterbrechung eintreten zu lassen. Bei dieser EelegenHeit mqchsn p»ir auch darauf ausm. rksam, daß allen ^SumiHen, welche d^ Bezugsgebühr für die beiden letzten Monats noch nicht entrichtet haben, das «Blatt eingestellt werden muß. Die?erp»qtt»«g d. ^Woeißo?«, geitung". mli88en »lier«ünliek« vjrkyn. Dje orqneefardene »Xts^> tut,8. Sie i8t keli,o ßpßmly. ke und beelnflul!t jede8 ^ntlit? entspreeliend 8e!ner Ll«enart Lrat nack dem Verrelken entvlckelt 8i« idfS j(ssft, ^zny zle yervandeit sicj? suj der Ngut, In ^iS8er persünlicken ^irkunx vird nur von 8v?ekv. 0frelc;l,t. Lr detont liifp l-ipyen nlciu «u viel und nsekt eu veni? und voileikt ^und jueendllefio fflßcj,?, 8u?ei?s-cl?e'vle. u. »l.lp?ei>l87li^. «tnd vettee?, v«l»«e?? «od kuktiit, und doct' lrann nie-Mnd dls ^nven^u»iix'Kfi»rm»clla d. d.. Zsered: Kl)8meti8ct,e ^dteiiunit Allen Herrschaften wie ^bst» ^ulsurenbekitzern zvr gkiigen tl^Mnte, lüis ich ab vamSiaa korttausend sr^ «eiteren Mitt woch imd EnmStac, alle Korten genügend apSaereifte. gebrockt« spffttert» Kevfel hv hiicksten Kon kurrenzpreisen in meinen Ma« gazsne. zum iosortißen Export, sofortiq» Pezphlung ein» neh«» ^ tch grosse Mengen vbfl kü» ErPort benötiae. erbitte vor >ß»rkßuf stytß WßiBe Angebote vorher flütls^st einzuholen, wofür ich iesten» dqnke. und ga» rantjere i« t^de>? hlnNcht nu? solide Vediennnq zu. Hochacht iinaSvol! Avtzp Vöttlick Vl^p»?t. Marjßar. cefta lStt-lM a Noro^ka IM^S tekuk« de5'e VettmOlken 0ln 9«'-vin 110'-oin HZ0'-o!n leo--oin 200-- per t'ei ^o8.>Viorsvec» iVisridor «»lovenska u!. 12. 14969 Das eleganteks WM ist eine Original GckweiM Lindt Sc Gprüngli. Vonbo-n ere sowie Drostes Goezial-Likör ' Bonbons» Enallsche Huntley und PalmerS AakeS. sämtliche Slid'riichte. kandier te flirschen. An^n». 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