, H-^85.__________ _______Dienstag, 14. December 18» 7. Iahlganff II«. Oaillllcher O Leitung. 'Whria n ,"^p"ls: MIt P ostversendu na: «anzjähn« fl, ,5. halbjährig ss, 75«, Im Eomploir: "tine ">ni ' halbjichr!« si. b KN. Für dir Zustellim« in« Hau« ganzjährig si, l, — InsertionS«bi»r: Für bis z» 4 Zcilrn Ü5 lr,, größere per Zrilc K lr,: bei öftere» Wiederholung?» per Zeile 3 lr. Die »Laib. Zeit,» erschein! täglich, mit Aulnahm, der s»nn- und Ftlertagt, Tie >d«i»lstr»tton befinde» fich Tongressplatz Nr, L. die «edactl«« Vahnhofgasse »ir, l5. Epiechstunden der Redaction von « bi« ll Uhr vormitt»«« Unfrankierte Vriese w»rden nicht angenommen, Vwnuscripte n!" ^"n Regierungsrathe Dr. Joses Maria >»tit,l ^^en der eisernen Krone dritter Classe ""' allergnädigst zu verleihen geruht. W^A. l. und l. Apostolische Majestät haben mit Fin«« ^" Tntschließung vom 1. December d. I. dem z^ illllhe und Vorstande des Gebürenbemessungs-!i^. .'" ltzernowitz Dr. Emil Herzog das Ritter» ^,z oez Franz-Iojef.Ordens allergnädigft zu ver-^" geruht. tz»..^ l. und l. Apostolische Majestät haben mit ^Mfter Entschließung vom 6. December d. I. 3ii^"lsl«ialrathe im Finanzministerium Dr. Severin ! lltiez K Kniaziolucli den Titel und Charakter ! ^ectionschess allergnädigft zu verleihen geruht. Vöhm rn. p. i «llllt^c^- "Nd l. Apostolische Majestät haben mit ! ^ ^W Entschließung vom 6. December d. I. Steuer c^"""ä°nm>telium '" Verwendung stehenden ^tdlent.^"^ Dr. Rudolf Sieg hart das goldene letch "i l"lt der Kione allergnädigst zu veclechen büchz Minister des kaiserlichen und königlichen ^en N "" be« Aeußern hat den dem oberstgencht-t>^^^"etariate zur Dienstleistung zugewiesenen Go lez "Mnclen in Sesana Dr. Hadrian Pasco. >ül,^.. ium Secrelär des l. t. öilerrelchlschen und l>i,o^. ""»arischen Consular^Obergerichtes ,n Eonstan« ^lez .Minister des kaiserlichen und königlichen »tl liz»i", ^^ Aeußern hat den Kanzlei Hllfso,ficial ^till d llngar»jchen Iustlzmlnlsterlum Iojef Frei-^bln^ ^ecamb, sowie den UnlerbooUmann°Ge' t emlgcn tausend Ge-M itzo ^ln 163A Gesangene, darunter zwei Generale M b stabs' und Obrrvfficlere, waren o»e Trophäen ^N° Ä»Hen Sieges, wodurch die wichtige Haupt-"tt Hu s^"ö nach einjähriger Blockade befrelt wurde. !3 Todt,, d" Kaiserlichen und Rclchstruppen bestand Ellens,'- iML. Balon Schmerzmg. General Graf >kt'. ' 4 Officiere und 154 Mann; an Ver-MlNen ' 12 Offmere, 1W8 Mann. darunter vom ?"tl ^ Vohrnlohe 16 Todte, unter »hnen Haupt-k^la l« "zbach, die Lieutenants Walter. Prahl und > Zki^ Fähnrich Hutter. nebst 115 Verwundete ez 4u vwebrl abwärts. In der vom Obersten Högel ^bW,V"ents am 9. November Vemer Majestät !>t>t , ^""z überbrachten Relation sagt FM. Graf a>i. «um Schlüsse: «So endigte sich d.ese merk-Men flacht, w welcher neuerdings das Be.spiel 3'llt. "«the. dass Truppen auch das, was unmöglich ^tnkn ""den, wenn sie von klugen und tapferen ">ck" und Offlcieren angeführt werden. Die Armee ^vMs.- Gehorsam, tue Swudhaftlgteit und die ^ ftrit? ^"plerlett. ^„^ sie an dlchm stegreichen "' chren lange aegründeten Nuhm mit neuem Glänze verherrlicht» und erwähnt unter jenen, die «sehr vieles zu dem Siege beigetragen haben, den Obersten Dall'slglio des Regiments Hohenlohe Nr. 17.» Oberst Vincenz Dall'Aglio, welcher im Jahre 1801 für diese Schlacht und die Vertheidigung von Würzburg das Ritterkreuz des Maria Theresien Ordens erhielt, war 1739 zu Rom geboren, wurde in der Cadetten. Akademie, damals noch in Wien, erzogen und kam am 1. März 1758 als Fähnrich in das Regiment Kol-lowrat Nr. 17. Im siebenjährigen Kriege hatte er mit dem Regimente in der Schlacht bei Hochklrch, 1760 bei der Unternehmung auf Schlrsisch Neustadt und in der Schlacht bei Toigau gefochten, rückte am 17ten October 1758 zum Lieutenant und dcn 11. Febiuar 1760 zum Oberlieutenant vor und hatte an der Eroberung von Schnmdnitz theilgenommen. Hierauf avancierte er am 1. Mai 1773 zum Capitänlieuienant und am l. Februar 1776 zum Hauptmann, am 9. Juli 1787 zum Major bei dem Rtgimrnte Nr. 28 und kam mit 4. April 1790 als Olierstlieutenant wieder in das frühere Regiment zurück, wo er mit 29. December 1793 zum Obersten und Commandanten ernannt wurde. Bei oem zweiten Entsatze von Charleroi am 16. Ium 1794 halte Dall'Aglio mit dem Obeist Bataillon die Anhöhe bei dem Dorfe Heppignits sowie dieses Dorf selbst neblt einer Batterie zu vertheidigen und zu behaupten. Da dem Feinde a», der Wiedereroberung dieses wichtigen Postens sehr viel gelegen war, so verwendete derselbe zur Erreichung seines Zoeckes 24 Kanonen und eine bedeutend stärkere Truppeumacht, als ihm der Oberst entgegensetzen konnte. Trotz des stärksten, beinahe durch sechs Stunden dauernden Geschützfeuers, hielt Dall' Aglio mit bewunderungswürdiger Unerschrockenheit auf seinem Posten au», vereitelte alle Versuche des Feinde» und sicherte durch die Behauptung von Heppignies die Bewegungen der übrigen Truppen. Sein Benehmen am 28. October 1795 bei der Erstürmung der Mainzer.Linien ist oben geschildert. Bei dem Gefechte von Neunlirchen am 19. Juni 1796 oetsah er Brigadiers'Dienste, zeichnete sich durch Einsicht und Tapferkeit aus und trug zu dem glücklichen Ausgange dieses ebenso gefährlichen als entscheidenden Gefechtes wesentlich bei. Hierauf wurde er am 6. Sep. tember zum Generalmajor befördert, im Jahre 1800 zum Festungscommandanten in Würzburg ernannt und hatte während der 33tägigen Belagerung und Beschießung der Festung durch das gallobataoische Eorps unter General'Lieutenant Dumonceau dos beste Ein» vernehmen der aus Kaiserlichen und Reichstruppen bestandenen Garnison zu erhalten verstanden. Er hatte sich weder bei Tage, noch bei der Nacht während der ganzen Be. lagelung ausgezogen und die Unternehmungen gegen den Feind, vorzüglich den siegreichen, für die l. k. Armee so ehrenvollen Ausfall am 27. December persönlich geleitet. Am 3. Jänner 1801 auf sein Ansuchen unter Verleihung des FMnarschall - Lieutenants. Eharalters pensioniert, erhielt er in dem am 18. August 1801 ab» gehaltenen Eapilel das Ritterkreuz des Maria Theresien-Ordens. dem am 1. Mai 1803 die Erhebung in den Freiherrnstand mit dem Prädicate «von Frantenfels» folgte. Dall'Aglio genoss vierzehn Jahre der Ruhe zu Leitmerih, wo er am 13. Februar 1815 im hohen Mter von 76 Jahren starb. Tressen im November 1897. Ritter von Amon, Varde«Mlljor. Laibacher Zeitung Nr. 285 2576 14. DecemberM^ Parteien sich berufend, theilt sie den Wählern die bekannten Forderungen mit, die sie an die Regierung gestellt hat, und verlennt nicht, dass eine baldige Wiedereröffnung der parlamentarischen Thätigkeit im politischen und wirtschaftlichen Interesse des Volkes gelegen sei. Wenn die Wiedereinsetzung in den Stand vor Ellafsung der Sprachenverordnungen gegeben sei, so werde auch die Vahn für weitere Verhandlungen frei sein. Gegenüber den Meldungen, der Zeitpunkt des Zusammentrittes der Landtage stehe bereits fest, wird dem «Fremdenblatt» mitgetheilt, dass die Regierung erst in den nächsten Tagen über die Einberufung der Landtage schlüssig werden wird. Die vom Justizministerium zur Begutachtung des neuen Advocatentarif einberufene Enquete hatte ein Subcomits eingesetzt. Dieses Subcomitö hat nun seine Arbeiten beendet. Der neue Tarif wird demnächst Verlautbart werden. Das ungarische Abgeordnetenhaus votierte in seiner vorgestrigen Sitzung den Gesetzentwurf, betreffend die Gemeinde- und Ortsnamen, in dritter Lesung und setzte die Generaldebatte über den Gesetzentwurf, betreffend die Regelung des Rechtsverhältnisses zwischen Arbeitgebern und landwirtschaftlichen Arbeitern, foit. Der Finanzausschuss des ungarischen Abgeordnetenhauses zog in seiner unter dem Vorsitze Koloman Tiszas staltgehabten Sitzung die Vorlage über die provisorische Regelung der Zoll« und Vantangelegenheiten, sowie einiger damit im Zusammen« hange stehender Fragen in Behandlung. Referent August Pulszly verwies darauf, es sei leine Aussicht vorhanden, dass die frühere Provisoriumsvorlage rechtzeitig Gesetzeskraft erlangen könne. Demzufolge sei die Zeit der selbständigen Verfügungen in den betreffenden An» gelegenheiten mit Ausnahme der Quote gekommen; hinsichtlich dieser sei ein anderer Modus der Erledigung zu befolgen. Dies sei der Inhalt der Vorlage, zu welcher noch die an den 1. Mai 1898 geknüpfte Be« ftimmung und die der Regierung für den Fall ertheilte Vollmacht komme, wenn die Reciprocität von Seite Oesterreichs verletzt würde. Die Giltigleit der Ver-fügungen kann sich nur bis Ende 1898 erstrecken; so sei es auch gemeint. Da alle diese Verfügungen dem Buchstaben sowohl wie dem Geiste des Gesetzartilels Xll vom Jahre 1867 entsprechen, empfiehlt er die Vorlage zur Annahme. Die Vorlage wurde im allgemeinen und in den Details mit dieser Modification angenommen, nachdem Kossuth erklärt hatte, dass cr und seine Partei jetzt an der Detailberathung nicht theilnehme, was jedoch nicht so aufgefasst werden dürfe, als ob er die Vorlage in den Details acceplieren würde. Am Schlüsse der vorgestrigen Sitzung des kroatischen Landtages wurde dcr Bericht des ungarischen Staatsrechnungshofes, betreffend die Abrechnungen zwischen dem Königreiche Ungarn und dem Königreiche Kroatien-Slavonien für das Jahr 1894, vertheilt. Dieser Rechnungsabschluß ergibt für Kroatien-Slavonien eine Ueberschreitung von über 336.000 fl. Die reinen Ausgaben betrugen nach Abzug dieser Summe von der kroatischen Foroermig aus dem Rech nungsabjchlusse von 1893 üvrr 200 Millionen. Hievon Hütte Kroatien. Slavonien ft. 15.903.435 86^ bei- tragen sollen. Da aber die 56 Procent der Reineinnahmen Kroatien.Slavoniens nur fl. 10,825.574 03 betrugen, so beträgt der Ausfall fl. 5.077.861-83'/,, welche Summe jedoch Kroatien-Slavonien im Sinne des Aus» gleichsgesetzes zu restituieren nicht verpflichtet ist. Die höhe des Ausfalles wird dadurch erklärt, dass bti der Abrechnung pro 1893 die auf Kroatien«Slavonien ent« fallende Zinsenlast für die Convertierung der Staats« schulden per 1,750,000 fl. nicht eingerechnet wurde, demnach sich das unbedeckte Deficit im Jahre 1894 um dieselbe Summe erhöht. Auch diese I'ffern führen eine deutliche Sprache. Im deutschen Reichstage erklärte am 11. d. M. bei Verhandlung des Etats Kriegsminister v Goßler auf eine Anfrage des Abg Flitzen (Düsseldorf), ob sich infolge der Cabinetsordre bezüglich des Duells eine Abnahme der Duelle in der Armee bemerkbar mache, der Kaiser sei gewillt, die Duelle soweit als möglich zu verringern. Natürlich seien Duelle strafbar. Aber für den Soldaten werde es immer einen Fall geben, wo ihm die Ehre höher stehen müsse als das Leben. Seiner Ansicht nach sollte überall auch in den Officierscorps die gute Sitte möglichst gewahrt und die Ehre des anderen ebenso hoch geschätzt werden als die eigene; dann werden die Klagen von selbst verschwinden. Die Weiterberathung d?s Etats wurde auf heute vertagt. In dem am 11. d. M. stattgehabten franzö» fischen Ministerrathe theilte der Colonienminister eine Depesche des Generals Gallieni mit, wonach die Haltung der Sakaleven eine unveränderte und die Lage auf Madagascar so befriedigend ist, dass General Gallieni zur Aufhebung des Belagerungszustandes schreiten kann. Eine algerische Compagnie wird im Monate Jänner in die Heimal zurückkehren. Aus Madrid wird officiell gemeldet, oafs sich die Spanier anf den Philippinen der Minugas-Verge bemächtigten, wobei die Ausständischen bedeutende Verluste erlitten. Drei Spanier sind todt und 22 ver« wundet. Aus Havanna wird gemeldet, dass die Auf« ständischen Guamo angriffen und wit einem Verluste von ungefähr hundert Mann zurückgeworfen wurden. Die Spanier nahmen das Lager der Aufständischen bei Bacito und brachten denselben Verluste von neun Mann bei. Wie der Petersburger «Regierungs-böte» meldet, gestaltete der Minift^r des Innern der «Petersburger Zeitung», den «MirvoeyjeOtgolosli,» dem «Narod» und dem «Syn Otjetschestwa» wieder den Druck von Privat°Annoncen, während dem «Peters-burgsli Llstock» die Erlaubnis hiezu entzogen wurde. Das heiligste Sylwd ordnete an. dass zur Wiederher, stellung gepliindeter und geschändeter Kirchen in Thessalien und Epiru« einen M^inat hindurch Geldspenden gesammelt werden. Aus Constantinopel berichtet man vom 12. d. M.: Nachdem das mit der Nanque Ottomane abgeschlossene Vorschussgeschäft auf die Ki^gsentschä» digung noch nicht realisiert ist, weil die Mächte dasselbe bisher nicht zur Kenntnis nahmen, verhmdelt die Pforte mit der Nanque Ottomane wegen eines Vorschusses von 200000 Pfund auf diverse Steuer» abgaben. Eine Reutermeldunss berichtet aus Kairo vo" 11. d. M.: Die von der Lasse der öffextlichlli E>M heute bewilligten 53.000 Pfund sind nicht fur H«u in Assuan, sondern zu Ansbesserungsarbeiten aM^>> wehr bei Kairo und für die Anlage eines neuen "" stromabwärts von Kairo in der Provinz vay°" stimmt. Sirdar Kitchener Pascha tritt Dienstag Reife nilaufwärts an. ^, . Her Aus Caracas verlautet vom 12. d-A > Präsident empfiena. heute den englischen ^'>°' Haggard in officieller Audienz. Die Regierung^" dem Gesandten ihre Freude über die W'ederauslM der Beziehungen aus. ^ Tagesneuigleiten. — (Sterneck.Tltse.) Die mathematisch'"«^ wiss'nschaflltche Cl°sst der lalsellicben Nladew" W.ssenjchaften hat in ihrer lohten S.tzung «"!"« beschloss'»,, die von dem Kciegssch'ff Ma im <1 >-1892 gefundene merkwürdige T'efe »m Osten der ^ Rhodos in dankbarer Erinnerung an die vom verM «d»iral Fceiherrn von Stern eck der W'ssenjaM »^ leisteten Dienste fortan als die «Sterneck-Tlefe» i" zeichnen. Dieselbe betlägt 3591 Meter und ist "«» ? Tiefe in dem liftlich von der Insel C»"dia g"^^ Theile des Mittelmeere«. Sle liegt unweit von der afialischen Küste, an welcher ftch der Vera «l-DagY Meter hoch erhebt, so das« von seinem A'Pl" °" °„ Tiefe eine Nioeaudifferlnz von etwa 20.000 F"ß °'> Die genaue L°ge ist 29 Grad 1 Minute 24 d< östlich von Greenwich, 35 Grad 52 Minuten 36 «»"" nördlicher Vrelte. Die Temperatur be« Wass"s «« ^ Tiefe beträgt 13 6 Grad Celsius und der Sa>z»' 3-88 Plvcent. . . . x W -(Sensibilität der srdr.nde.^ wenig fest die Erdrinde ist, beweist eine Veoi>«^ ^ die der Erdbebensicher Professor Milne im ">"' ^te Sternwarte von Ozsord gcmacht hat. Als der ^ daselbst «lt einem Horlzontal.Pendel beschall'«' ^ näherten sich den Platze etwa hundert 2'Ute ' ^ dichten Schar. Sofort zeigte da« Pmdel eine «"" ^«g welche andeutete, dass sich der Erdboden «ach d"l"^l». auf den Menschenhaufen zu um elwa eine y"ve ^ fecunde geneigt halte, «lso selbst da« «ewlcht "« V ^, Menschen genügt bereit« dazu, unsere starre » ^, um einen nachweisbaren Vclrag duichzublegen. ^ laftung de« Erdboden« mit Regen oder »cy ^^ leinen Einfluss auf die Instrumente au«, das/gen ^ dieselben ftarl gestört, wenn in geringer ^ntt"«"» ^ «hnen durch irgend welche Malch'nen der "°° ^selbe" Erschütterung vers.tzt wird; alsdann üuß"^ ^nge». oel km Holizonlal.Penoel in Form heftiger.S« »"^' ""^ ^'^^ das Vuch dem Ministerium ^l l» ^"^ war ein recht überraschendes. In dem ^<^Wenig unausgeftrichen geblieben. Merarisches. 'tzht!°^'k Franz Joses 1. Feftausgobe zu« >.»kn Algier ngs.Iubiläum. Von Johannes Emmer. ,40 ^/lowe Verlag. Wien. VII./1. E.scheint tz,. ""'"ungen u 30 lr. ^- 50 Psg. mit 60 Kunst-Abel Ml ^" Illustrationen. Die uns soeben zu. l!tz, "°!"ungen 9 bis 12 behandeln die dem Thron-^ ^°^"?egllngenen Ereignisse und die Thronbeftei. >^. '"l°ltftüt auf Grund aulhenlischer Quellen und 'l'll! 3Ü ^«stellung. welche da« Interesse des Lesers Hz l», bildliche Ausstattung ist ebenso reich und ^!etllll» ^" ^" ^uheren Lieserungen, so das« es gc-«^ "scheint, wenn dieses Prachtwert in allen "serlreisen steigende Beachtung findet. ^tn" b" Feder bes bekannten Mililär-Schriflstellers ^/ "°" Typniewsli erscheint demnächst im 'Aw, ^"l Teufen (Fc. Vauer) in Wlen ein Ge. l«ilt." unter dem Titel «Fünfzig Jahre i'^l,°' ^lchks unter den Iubiläumsschriften bes !?"'» u ^ "^" ^"" pragmatisch.chronlftifchen Dar->i llnn^ ""nehmen Ausstattung einen hervorragenden ^i, ^"" wird. Die beigegebenen vier Porträts des !^°^ verschiedenen Lebensaltern find von ganz "" Interesse. "»dti '^^hl. ^"^e Tage nach Riehls Tode er- »»lj^ "nzige Roman, den der ausgezeichnete Cultur» ^ und Novellist gesch.leben hat, unter dem Titel H """Her Mann», im Verlage der Lolta'jchen ! ^e "^ ^" Stuttgart. Da« Buch hat überall elne ^» l^"!nah«e gesunden, dass die ersten zwei Aus- >I<>^ "bgesetzt wurden. Wie wir hören, wird dle M^ ""ung die Herstellung der dritten «uflage so ^ «",' ^l« dieselbe noch rechtzeitig vor Wilhnachten "w wird. it * !"">ly ^,"k« Kalender. Nur noch wenige Wochen l^ick f. . ^°" dem Nnbruch eines neuen Jahres. 'l'< """N ft« bereits die Vorboten desfelben. die " dll'lck ^^^'- 3" ber bunten Menge zeichnen sich ^!kl» ^ ^"^" «usftallung diejenigen des alt» ?!°t»>etn ll""«"-'lchen Verlage« vorlheilhaft aus ^ ix»«z^ i" eingch,nder Würdigung auf. Da haben Htft^" «ogls Nollz.Kalenber, redigiert von «ugust Hz ^:./'« Hausbuch im besten Sinne de« Wortes, ?^«n ' ^"" Neihe von ernft.n und heiteren Cr« >„^^"" deren Spitze wieber elne der beliebten V '^ «ten Tllbelftelns steht, ««hrere lntertk, H '^" ausgeführte «bbtldungm beleben die , H a« » ^^ ber Wiener Uuslunlls.Kalcnder, un-^»^' "lelseillglelt und prallischer Brauchbarkeit ^!>!olt ""' «in fast umntbehrlichcr Vch.lf für Kanzlei. ! ^l"n ln ^°"' ^k umfasst lolgnde Theile: Ka-! ^tl«n ^"holilen, Protestanten. Griechen, Juden ö.°°hilci°,^!! ^"pler durchschossen, und «it allen (. ^.. nU «ngabcn, dann Hos.. Kirchen-, Staats-, H«. ^"'' Telegraphen-, Geschäft«., Wiener «ores«., ^H H ""«nllgung«., Landwirtschaft«-. Haus« und jM^t'l lender. ^"^ ^"^ '""' Darstellung des ! 5 ^ d , ^" die neuen Sleuerg» setze fehlt nicht. !^lhe ^"."lchen Gebrauch dienen ferner noch der ^ilh^Mrtib.Kalender» zu 40 lr., fowle der ^l^Knl"^ Schreib« Kal.nder». Beide enthalten ? so^"barium linen Anhang der nothwendigsten ^!°>,dt ' . "tnum für Notizen und Vormerlungen. ^l!^l» in«, 5 'Elnlchreib'Kalender. enthüll für jeden ^ ^ile la ^^^ ^"en für Eintragungen nebst k»l! ^»»»»»n » die monatlichen Einnahmmund «us. ^ ^" v, ?'^telblisch.Untetlage.Kakndei.erlch>inl H ^den '"'"" 3orm und wird stiner zwtck-! ^tf„ "^lh'ung halber nach wie vor in den V°^ez "" Kanzleien zu finden sein. <,,>> " sachlalendlr, heuer durch d.n «Fischerei-''l?^chrr l« ' ^"den eine Serie vorzüglich redigierter ^d>»»e« V !°ii jeden Stand und Verus. Es find V'^. s« """der sür den lalh. Clerus. für Handels« < '. IÜr n bietärzte, ferner der Feuerwehr., Forst., ^ k' Vlon ' Landmann.. Landwirtschaft«', M. iV^„t^ "'' Mufil«, Pharmaceuten., Piof.ssoren. 'l'!,?^,^'^"lender, der letztgenannte besonders zu V ttlH . " passend. Die so beliebten Portemonnaie-X« lll« « " l" den sämmtlichen Nusgaben de« M "l>. ^' ln chto«olithographischen Umschlägen, in ^ '""zk. Vlflnbein, Leder ,c. auch die Vlock. Kalender zeigen die gewohnte elegante Ausstattung. Zu Weihnachtsgeschenken eignen fich ferner Frommes Elegante Welt, Notiz-Kalenber, Stephanie, und Edelwelß.Kalender und endlich feien noch erwähnt Taschen-. Wand. und Vlatt-Kalender, welche in verschiedenen Formalen und Sprachen vorliegen. Diese Aufzählung erschöpft leinesweg« die ganze umsangreiche Collection, und manches, wie z. V. die Buchführung für Handels- und Gewerbetrelbendl u. a. wäre noch hervorzuheben, doch verweisen wir dies» bezüglich auf da« vollständige Verzeichnis, welches in jeder Buchhandlung sowie bei allen Kalenbklverschleißern gratis zu haben ist. Die dramatischen Vorgänge in Wien während ber Tage vo« 26. bl« 26. November sowie die am 29. in Prag ausgebrochenen Unruhen, die bort erst mit der Verkündigung des Standrechle« ihr Ende gefunb-n haben, find in der « Illustrierten Zeitung » Nr. 2841 vom 9. December mit einer Reihe packender Illu. ftratlonen bedacht worden. — Dlefelbe Nummer bringt zum hundertsten Geburtstag von Heinrich Heine ein Vlldnl« des gefeierten Lyrikers nach eine« Gemälde von I. Popper in Hamburg, da« im Jahre 1840 entstand. — Jeden Musikfreund interessieren: da« Porträt von Vernharb Polllni, be« a« 26. v. M. verstorbenen genialften Director einer deutschen Provinzbühne, «Das Requiem», ein historisches Gebenlblatt zu Mozart« Todestag (b. December) von Arthur Eugen Slmson und Beethoven« Vomposition«slizze zu Goethe« «Ecllönlg», ein Facsimile. Nachbildung der im Vefih der Gesellschaft der Musikfreunde zu Wien befindlichen Ociginalhandschrift, die Entzifferung der räthselvollen Olizze de« großen Tondichter« durch Gustav Notteboh« und deren Ausführung durch Reinholb Becker. — An den Freund der Geologie, bez». der Anthropologie wenden sich da« Vilbni« von Oskar Fraa«, ber am 22. November zu Stuttgart starb, und die zahl» reichen Abbildungen vorgeschichtlicher Funde, die vor lurze« im Königreich Sachsen gemacht worden find. — Weiteste Kreise interessieren wieder da« Porträt de« in den letzten Wochen tausendfach genannten französischen Major« Walfin.Efterhazy. eine Abbildung des neuen Rlüsenholel« «Astoria» in Newyorl, da« Bildnis der durch ihre segensreiche und opferfreudige Thätigkeit inner, halb der pomxer'schen Fifcherelbevöllerung hochverdienten Gräfin v. Tchimmelmann und Willy Slower« prächtiges boppelfeltiges Marlneblatt: «Dl? Hochfeefischer. Segel, wettsahrt aus der Unterelbe a« 14. November., Die «NllgemeineGeschichte der bilden, den Künste» von Professor Dr. Alwin Vchulh (HlftorlfcherVerlagVaumgärtelinVerlin) ist nun bi« zur 18. Lieferung gediehen. Die un« vor-liegenden letzten 3 Lieserungen- entsprechen textlich wie illustrativ den hohen Erwartungen, die wir an die Weiter« entwicklung dieser prächtigen Kunftgeschlchle stellen durften. Per 4. Band de« Werkt«: Die Kunstgeschichte der neueren und neuest?« gcit wird in den Lieferungen 16 und 1? fortgeführt; im besonderen enthalten diese die Baukunst de« 18. und 19. Jahrhundert«. In höchst anziehender Weise entwickelt ber Verfasser diese« hochinteressante G> biet ber Kunfthiftorie, den Leser von der heiteren Epoche de« Rococo, und Barockstils bis zu den Schöpfungen modernen Geistes führend. Eini stattliche »uswahl trefflich abgebildeter Baudenkmäler lmmlttelt das Verständnis de« wichtigen Stoffes in hervorragender Welse. Lieferung 18 seht den 1. Band: Die Kunst des Alterthum«, fort. Hier begegnen wir den «ehr urwüchsigen wie anmuthenden Kunstaußerungen ber Perser, Phönicier, Juden u. a. m. Au« der düsteren Pracht jener Cullurmonumenle, deren nur wenige durch die Jahrtausende auf uns überkommen find, ziehen wir ein in den llchldurchfluteten Himmel hellenischen Kunstschaffens. Die somit begonnene Dar-ftelluna der wichtigsten aller Kunftepochen muthel schon in ihrem Ansang durch die vollständig neue Behandlung des Stoffes sowohl wie durch Beigabe eine« in so zweck« «ählger und vollendeter Welse noch nie gebotenen Bilder-schmuck« außerordentlich an. — Diese« kurze Eingehen aus die lkhterschlenenen Theile dieser Kunstgeschichte wöge al« lmpsthltnder Hlnwei« auf das epochemachende Werk dienen. Per Kunftwar«. Herausgeber Ferd. Aoenarlus, Verlag Georg D. W. llallw y, München. — Hzft 4 enl. hält: Vollsunterhallung. Da« Wort «schön» und feine Unbrauchbarleil. (Schluss.) — Ueber da« Denuncieren. — Gerhart Hauptmann. (Schluss.) — U?ber die Wahl ber Stoffe sür Mufiloramen. — Altdeutsche Lilder. — Berliner Kunftleben. — Lose Glätter: Per erste und b.r letzte von der Waldhelma». Von Peter Rofegger. — Vom Tage. (Chronik). Nlles in dlefer Rubril Besprochene lann durch die hiesige Buchhandlung Jg. v. Klein« ayr K Fed. Gamberg bezogen »erden. Local- und Prouinzial-Nachrichten. — (Da« l. l. Handelsministerium) hat folgende« Circulars an die hiesige Handels' und Gewerbe« la««tt gerichtet: «Velvn» einign l. u. l. Cynjulark«!e, ist in jüngster Zeit in übereinstimmender Weife auf da« eindringlichste darauf hingewiefen worden, wie wichtig es im Interesse unferer handeltreibenden Kreife ist. vor Anknüpfung von commerciellen Verbindungen mit aus» länbifchen Firmen, namentlich mit solchen unbekannten Rufe«, bei de« zuständigen Tonfnlaramte Informationen über die Vreditsähigleit und VertrautN«»ürdigleit der be-treffenden Firmen einzuholen. Gleichzeitig wurde darauf ausmerkfa« gemacht, das« von nachträglichen Ansuchen an die k und l. Eonsularä«ter u« Abhilfe, wenn elne hei« mifche Firma durch die Gebarung eine« au«ländifchen Commlttenlen bereit« Schaben erlitten hat, kein Erfolg erwartet werben lann, well nach ber Lage der Dinge die zu belangenden Firmen ober Perfonen gewöhnlich überhaupt nicht« «ehr besitzen oder dafür zu forgen wissen, daf« man ihnen nicht beiloxmen lann.» — (Lieferung«. »u«fchreibu»g.) Da« k. l. Hanbel««inisterlu« theilt der Handel«- und Gewerbe-lamxer «ll, daf« a« 22. d. M. l« Oelono»le-Departement be« lönigl. ferbischen Kriegsminister«»,«« eine öffentliche mündliche Licilation für die Lieferung bes bei den Abtheilungen diese« Ministerium« pro 1898 benölhigten Kanzlei-Waterlale« abgehalten »erben wirb. Die Üicitalion beginnt u» 9 Uhr vormittag« und endet u» 1 Uhr nachmittags. Die näheren Bedingungen können i« oberwähnten Departement erhoben werben. — (Entscheidung.) Ueber eine diesbezügliche Beschwerde hat ber Verwaltung»gerlcht«hof entschieden, das« ber Eigenthümer zur Benennung seiner Grundstücke nach freier Wahl und zur öffentlichen Erfichllich«achung biefer Benennung durch Nuffchrifttafeln auf denfelbe» berechtigt ist. —o. — (Prüfung.) Die nächste Prüfung an« der Staat«rechnung«.wissenschafl wirb bei der die«bezüglichen llo««iffion am 10. Jänner 1898 in Vraz abgehalten werben. Gefuche um Zulassung zu derfelben find bl« längsten« 31. d. M. an den Eo«miffion«.Präfe« einzusenden. —o. * (Deutsche Bühne.) Dle gestrige Vorstellung eröffnete den Reigen ber Ehrenabenbe sür die braven Künstler der deutschen Bühne; sie galt elne« ber ver-dienftvollften Mitglieder der Gesellschaft, elne« Regisseur und Darfteller von nie versagender Verus«treue. gleich gewissenhaft i« Großen wie in Kleinen, dessen Lei. ftungen in allen den Splelftlan beherrschenden Kunst« gattungen die volle Anerkennung verdienten und auch fanden. Da« volle hau«, der ehrende E«pf»ng und ber laute Beifall, den Herr Ecnft Mahr fand, gaben Zeugni« von ber großen Beliebtheit, deren fich der Künstler erfreut. Iur Erstaufführung gelangle da« neueste Erzeugnl« ber bewährten Sch»anlsir«a Vlumenthal und Kabelburg: «Han« Huckebein». Per Ochvanl hat feine volle Vchuldigleit gethan, be« Publicum ein paar vergnügte Stunden bereitet, zu denen die beiden Berliner luftigen Dichter und die flotte, frifche Darstellung zu gleichen Theilen beigetragen haben. Pas Stück bringt elne gefchlckte Häufung zwerchfellerfchütternder Situationen mit einer zwar nicht neuen, aber von bm Dichtern «il gewohnter Fingerfertigkeit und brillanter Bühnentechnik verarbeiteten Grundidee. Ein Ehemann ist «der Unglücksrabe han« Huckebeln», ber gar zu gerne Seitensprünge «achen möchte, dabei jedoch da« Unglück hat, dass seine Ehe« gesponftin i«mer seine Schliche entdeckt. Sogar die neuefte Errungenschast Ebisons, der Kinemathograph, wird in Ve-wegung gefetzt und verewigt ein Stelldichein de« Unglücksraben. Das Bild ,enieß?n natürlich zufälligerweise brllhwar« die elfetfüchlige Frau und die unvermeidliche Schwiegermutter, und was der arme Pechvogel nun zu erleiden hat, »irb «lt einer Fülle draftlfch lo»ifcher Eituatlon»wlhe geschildert. Selbstverständlich fehlt nicht die Gegenüberstellung de« . schwerenöthernden Schwiegervater« und ber strenge« hau»-regixent führenden Gattin desselben und der traditionelle Schönthan'sche Backfisch, der diesmal seinen «Russen. findet. Die Darsteller verhalfen. wie erwähnt, be« Stücke zu seine« luftigen Rechte und da«it den Besuchern zu elne« ungewöhnlich lustigen Abende, den ftür«ifche hellerlelt füllte. Die banlbarfte Rolle de« Stücke«, den naiven Russen, fpielte Herr Held. dessen Fleiß und Strebsamlelt rühmend hervorzuheben ist, «it lieben«-würdiger Eleganz und gute« «ccenl. Den lo«ischen Schwiegervater gab Herr Vöttler «it gewohnter discreter sso«ll, die unaufdringlich, u«so »irls»«er ist. Beide Künstler wurden aus offener Scene gerufen. Herr Muratori traf mit guter Laune die Selbftironie de« Unglücksraben. Einen eifersüchtigen Kraft«enfchen, dessen Frau die Partnerin bes Pechvogel« auf be« Kine«ato-graphen abgegeben hat, gestaltete Herr Mahr mit köstlicher urwüchsiger sso«il in Maske und Spiel; feine Leistung erweckte braufende« Gelächter. Einer Nebenrolle verhalf Herr Weil zu besonderer Beachtung und freundlicher »nerlennung. Die stl«f«ütlerlich bedachten weiblichen Rollen wurden von den Da«en Kittel, Luy und Reinhardt in feine« Luftfpiellone hübfch zur Geltung g'bracht. In«befondere gelang e« Fräulein Re l nha rdt, durch unmuthige Natürlichkeit de« Backfisch sogar einen Schimmer von üebenswahlheit zu verleihen. Nach de« durchgreifenden Lacherfolge der luftigen Unterhaltung«»»» zu schlichen, dürfte b« Echvonl auch bei einer Vied«» I holung groß« A»ziehung»kaft an»üben. ^. Laibacher Zeitung Nr. 285 2578 14^D«ember^. — (Chrlstbaum. Feler.) Wie bereit« gemeldet, veranstaltet die Framn.Orlsg uppe Laibach de» Deutschen Schulvereine» heute um 6 Uhr abends in der Ton« halle eine Lhrist bäum»Feier für die den Kinder« garten be« Deutschen Schulvereine« besuchenden Kinder. — («lus Nlten«arlt bei Pvlland.) Man berichtet un« vo« 12. d. M.: A» 11. d. «hielt da« hiesige Gemeindeamt die höchst lrireuliche Nachricht, dass vo« 8. Jänner lommend^n Jahres monatlich einmal gerichtliche Nmtstage in Allenmatlt abgehalten werden. Die Kunde davon wurde der Bevölkerung dls Pöllander» Thales durch Pöllerschusse belanntgrglben. Abend« ver» sammelle sich im Gafthause zur «Poft» eine ausgewählt? Gesellschaft, um das frohe Ereignis in animierler Weise zu feiern, denn e« wurde allgemein gefühlt, das« dies der erfte schritt lft. um da« langersehnte Nezirlsgelichl zu erlangen. Die Reihe der Reden e> öffnete Herr Poft« meifter V>zal. Per Redner feierte die Vedeutung be« Tage« in schwungvollen Worten und brachte zu« Schlüsse auf Seine l. und l. Apostolische Majestät den Kaiser ein dreimaliges «Slava» aus, in welche« alle Versammelten begeistert einstimmten. Herr Bürgermeister Fugina gedachte in warmen Worten de« velstorbemn Vürgecmeiftel« Joses V z,l, ter eine intensive Thätigkeit entwickelt hatt», damit Pölland sein Vezlrlsgerichl erhalle. Weiter« gedachte er der Deputation — der Herren Peter Majerle und Paul Varc — welche sich im Vo> jähre nach Wien und Graz begeben Halts, bann der Hüllen M. Ionle und Pet. Otavdohar, welche dieselbe materiell unterstützten. E« wurden noch velschiedene Toaste au«> gebracht, so aus den Herrn Amlslelter und Herrn Bezirke« richter in Tschernembl. auf die Geistlichkeit und die Lehrerschast, welche die Veftrebungen der Bevölkerung lräfligst unterstützen lc. Der animierte Abmd verlies zur vollkommenen Iusriebenheit aller Anwesenden. — Der Ortsfchulrath hat in seiner letzten Sitzung auf Antrag de« Herrn Oberlehrer« einstimmig 50 fl. votiert zu Zwecken der festlichen Vegehung des fünfzigjährigen Reglerungs.Iubiläums Sr. l. u. l. »postottschen Maj ftüt de« Kaiser« durch die Schule. — Der Gemeinde« ausschuss beschloss in seiner Sitzung am 1. d. M., an die löbl. l. l. Postbinction in Trieft ein gut motioiertc« Gesuch zu richten, das« die Votenpost zwischen Nltenmailt und Unter'Deutschau in eine Fahlpoft v?twandklt wlrde. Es ist Hoffnung vorhanden, dass dem lebhasten Wunsche der Vlvöllerung enlsprochen wird. — u — — (Kranlenbewegung.) Im Hospitale der barmherzigen Vrüder in Kandia bei Rudolfswert wurden im abgelaufenen Monate 60 männliche Kranle ausgenommen und dortselbst mit den vom Monate October verbliebenen zusammen 98 Kranle behandelt, von denen 39 geheilt und 18 gebessert wurden; einer musste als ungeheilt entlassen werden, während vier gestorben find. Mit Schluss dls abgelaufenen Monates find demnach noch 36 Kranle in dieser Krankenanstalt verblieben. —o. — ^Stahldraht-Lieserung.) Zum Iwlcke telephonischer Einrichtungen werden von der lönlglich rumänischen Oeneral'Poft« und Telegraphm-Direction in Vulareft 25.000 Kilogramm verzinnten Stahlorahtes be« nllthigt. Di? Llcitation in versiegelten Offerten findet am 19/31. December 1897 um 4 Uhr nachmittags im Gebäude der General-Direction statt. Die genaue Ülelerungs-ausschreibung lann in der Kanzlei der Handels« und Gewerbelammer in Üaibach erhoben werden. — (Vogelschutz-Verein in Laibach.) Mittwoch, den 15. December, findet um 8 Uhr abends in der Restauration «Hotel Elefant» eine Besprechung der Mitglieder de« Vogelschutz.Vereine« statt. — (Oemeindevorstands - Wahlen.) Bei der stattgehabten Neuwahl des Gemeindevorftandes der Ort«gemeinde Loloic wurden die Grundbesitzer Johann Dragovan von Unter»Loloic zum Gemeindevorsteher, Johann Gornll von Grabrovc, Marcus Clnugelj von Gia-brovc, Johann N^manii! von Ober.Lololc und Anton llkcasovec von Ober.Loloic zu Vemeindeiälhen gewählt. — Äei der Neuwahl de« Gemeindevorstandes dec Orlsgemelnde Podraga am 21. November 1897 wurden Joan Voz" t von Podraga zum G melndevorftrher, Iostf Kodre und Anton Loz,j, beide ebenfalls von Podraga, zu Gemeinde-»älhen gewählt. *(Aus de» Polizeirapporte.) Vo« 11.auf den 12. d. M. wurden neun Verhaftungen vorgenommen, und zwar fünf wegen Trunkenheit, zwei wegen Vetteln« und zwei wegen Herumftreifcns. — Vom 12. auf den 13. d. M. wurden sieben Verhaftungen vorgenommen, und «war drel w/gen Excsse, zwci wegrn Herumstreifeni und zwei wegen Verbrechens des DieuftahlS. — Franz Iere und Johann Rome, Arbeiter bei« Her,n Raimund Ranzinger, haden zum Schad n ihres Acbeitgebers beim Versrachlf« von Waren 64 Meter Schuhsutter im Werte von 110 fl. 66 lr. entwendet. —r. * (Verbrannt.) Au« Gurlseld wird un« mligklhtill: Am 3. d. M. ll,ß die V sitz .sgattin Anna gupantit in F ift^h, Gemeinde S'.Rup echl, während fie um 4 Uhr l'.achmlltllgs um W°ss verurlheilt. „ , .« ge< Aus Chrudim wird unter dem Gejtt'gw " meldet: Eine Versammlung des hieW« ^ ' , Vereines wurde behördlich aufgelöst. D'e Ty«" "^ an der Versammlung zogen hierauf denw«!» ^ durch die S'rahen der Stadt und schlug" "" 6 ^ in der Popper'ichen Schuhfabrik und '" ^ Gebäuden ein. stellte mit Hilfe der Gendarmerie die Nuhe N"^ ^ Einige Theilnehmer an den Excessen wurven Jetzt herrscht vollständige Ruhe. Die Lage im Grient. (0r<«1 ^e-Welsersheimb. zahlreiche hohe Off'c'e" ^HM und der Marine sowie mehrere fremdländl,^ Attache's theilnahmen. ^M» Wien, 13. December. (Orig.-Tel.) Ve^en " ^ allgemeinen Audienzen empfteng Seine ^ i' A^fe" Kaiser u. a. auch den Minister des Aeuft". ,^z Goluchowsli und die Wltwe des Freiherrn von Sterneck . Oa >!^ Wien, 13. December. Se. Majestät oer ^^» hat gestern nachmittags dem MimM .,« Oteft^ Grafen Goluchowsli das Grohlreuz oe» Ordens persönlich überreicht. ^, gMl^' Wien. 13. December. (Orig.-Tel.) ^ „acy Schiff.: «Wien» und «Satellit» sind von " Smyrna ausgelaufen. An Bord alles "^', ^ete"' Vudapest, 13. December. (Orig..Tel.MW ^^ haus.1 Abg. Pulszly legt den Vmcht /^ z)a ausschufses über das AusgleichsprovlsorlUM ^ Haus srtzt die Generaldebatte über oe« ^ Ml^" betreffend das Rechtsoerhältnis der lanon," i >-Arbeiter, fort. ^. .... Pa«'"" Budapest, 13. December. (Or'S^l. . ^^a garische Corcejpondenz Bureau» m'lde au ^ F stadt: Die Behörde untersagte dle f" . ^M berufene und heute angemeldete rumanl,^ ^B-lung, well zu derselben ausschließlich ">"" nischer Nationalität geladen wurden. ^c he"^! Agram, 13. December. Sitzung des Landtages «"ursachte d ^, >^ Obergespans Kovac.v^ den Abg. P""^itz.llige" K, ungeliürlichen Aeußerung für dre'y'g "» ^re" ^ zuschließen, große Ecregung bei d" ^' „ > "l ^ glieder schreiend mit den Füßen stamp'" gSorte, " Pulte zu schlagen begannen, so das« ° „„gehi^ °^ denen der Präsident die Sltzung sc^"!», ^Hiuss., hallten. Die Erregung dauerte auch ^ ^.^ Sitzung auf der Linken fort, habe die incriminierten Worte, welcye „» l Protokolle stehen, gar n.cht g"ha"-« z Lel.) ^ Rendsburg. 13. December. (^"3 ^^, Paw Wilhelm wild oen Prinzen He'"'^^'leiten- .^ lleuzer «Deutschland- bis Rendsburg begl ^ Kiel, 13. December. (0rig.'Te') die sscA weiden einer neuen Bestimmung A' „erstag^sieil .Deutschland- und 'Gefi°N' ^"' ^ 0!l"> Berührung des Kaijer W'lhelM^anal ,g auslaufen. ^, ^,<) Die/Hji,!, Rom, 13. December. (Orig'T"-)^ ^ si"° Stesanl» meldet, dass König H""^ ^^. h, Visconti.Venosta und Arin confers Die/^ Berlin, 13. December. " deutsche Allgemeine Zeitung' gw°'g7^ dec ^ Art.lels des -Journals des Debals- '" hl.^ 0!<' längeren Aufführungen zu emer ' P^l't'l ^"s' erkennenden Beurtheilung der ^"1" ^ine " z a"' asten bekennt. D.e -Norddeutsche sW da s ° jW fügt hmzu, .« sei dankbar °nzue le-e^ ^ M gesehene Pariser Blatt elnen so ru^, se'Hc l"^ Standpunkt einnimmt. Im fernen ' ^e " ^ge5 alle eu.opäischen Mächte, welches die "^' mehr fernen Zukunft darin "v"" . ^ l» jchaften unjerer Cultur gememjam ^Laibacher Zeitung Nr. 285.________________________________________2579________________________________________14. December!1697. m, N°m, 13. December. (Orig.-Tel.) Nach einigen "'°«rn soll die Combination di Rudini-ganardelli III?/ ^ / Aussicht eingebüßt haben. Der «Opinione» H daft die in der letzten Nacht von der «Agenzia W ' ^machten Mittheilungen es nicht ausschließen, u ' es gelingen werde, einige gestern noch nicht besei-^ Schwierigkeiten zu überwinden, und dass sich so pfls "slichleit ergeben werde, neue Verhandlungen zu ^w. 13. December. (Orig.»Tel.) .Popolo Romano» >!i? ^ sur unrichtig, das« dos zuillckgetretene Mi-lüll^ ""^r Ausscheidung der allzuunmöglich ge. »e n /" Minister bleiben werde. Nach dem «Messa-!üol Zanardelll das Einvernehmen mit Rudini Il>? ^" gegnerischen Haltung Giolitlis und Cava> Vi k ^gebrochen. Das Blatt fügt hinzu, dass die ^°ung eines Eabinels Vsconli.Venosta.Vrin mög- l»na ^"kareft, 13. December. (Orig.°Tel.) Die Regie. ^ "klärte, sie werde demnächst eine Vorlage zur strung des Bergwetksgesetzes und deS Privat W?"hngesehes einbringen. Senator Isvorano wies >N k ^ilich stattgefundene unglückliche Duell hin ^Untragte einen Gesetzentwurf, womit das Duell ^^lord gleichgestellt werde._____________^^^. Ängelommene Fremde. ^ Hotel «l, "Mr; v. Rausch; Noot, Nogl, Industrielle; Wagenführer ^°t°n m^"'wl; Samet, Mlick, Wärmer, ttflte., Wien. — ^V N^"' ^oelen, Industrieller, f. Gemahlin. Neumarltl. ^,U^'"""'' Nanu. — Pilipsthal, Industrieller, Berlin. — ^ä°"er. s. Gemahlin, ^"i- ^ «crtovcc, l. u. l. Corvette«. b°!nian« 3"^' ^ Dr. Schmidinner. l.t. Notar, Stein.,— "i'cc, "' 6abrilant, Ianowitz. — Demsar, Holzhändler, Ccs< ,^,' ^ ^iullgnllux., Kfm., Neuchatel. — Dr. «olöiö, Nudolfs- (fin "' "^ Maloftrou, «emesch. Wirtinnen; Prcmrou, >z '" ^ Wilhelm, Kellner, Marburg. — Konin, Private, Me»!°„_ «"slöel, Unternehmer, Äudolfswert. — Tomsiä, Mter c> ^«^'n- ^ Uratarie. Kfm., Trnovo. — Vartol, '>>^^jnnerlrain. — Scherziuger, Kfm., Chemnih. Verstorbene. ^X, 1 ? ^.December. Victor Poljanlo, Schuhmachers» >!-. Castellgasfe 2. Bronchitis. ^olkswutschaftkches. Lalbllch, 11. December. Auf dem heurigen Markte find er. fchienen: 3 Wagen mit Getreide, 0 Wagen mit Heu und Stroh, und 7 Magen und 0 Schiffe mit Holz. _______________Durchschnitts.Preise. 5 >tl, st lr fl7 tl, fl.,li' Weizen pr.Heltolit. 12 6013 2b Nlttter pr.Kilo. . ^M ^777 Korn . 8,30 9 40 Eier pr. Stllc, ... 3. - - Gerste . 6,33 7 - Milch pr. Liter . . - lä - .. Ha fr . 6!40 7- Rindfleisch p», Kilo - «4—!- Halbfruchl . —^-------,— Kalbfleisch . -60------ Heiden » 8 60 9 - Schweinefleisch . 54------- Hlrse . ?f>0 7 - Schöpsenfleisch . -36------ Kuluruz » U 80 6 50 Hähndel pr. Stück — 45------ Erdäpfel . 2 50-- tauben . 18-- Linsen . 13^-------!- Heu pr. M.-Ctr. . 196------ Erbsen , 14-------!- Ktrol^ » . . 170—- W^ .'«,.. ^ - " H°'^' b°"es pr. iXuldsfchuialz Kllo — 94 - Klafter 7,50____ Schweineschmalz . - 74 . . -. weiches, » 5 20____ Speck, frisch » — 5« - - Weil,.rolh.,pr.Hlll.-------24 - - geräuchert . — >«6------— weiher. .____30^- Lottoziehnnss vo» l l. December Graz: 23 63 «5 26 54. Wien: 54 69 71 10 32. Meteorologische Beobachtungen in Laibach. _____ _________Seehöhe 306 2 m. ^ 9^^W'«^'f ^ "°^ ^cheilw. heiier^' __8 » 5d. /69 8 2 l 3i. mahln , heiter 14.,? l'.Mg. > 740 2 j 00, Nl^labig^^woilT^ "0^0 Das Tagrömittel del qeftrigsn temprnnur 2 0 " ,»u 3 4" über drm Nurmale. «ernnnnonl.ch« Xeoacieus: Julius Ol,«.Il>nuicvö^,V^ NW« u„n Nissebrad. W Allen Freunden und Velannten sagen »uir für M M die unfcrem unvergesslichen Gatten, resp. Paler W M erwiesene letzte Ehre. für die schönen Kranzspenden W M sowie für das uns ausgedrückte Beileid unferen W W herzlichsten Danl. W W Laibach am 14. December 1697. M > Familie Schweitzer. 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Na tužbi: a) Gregorija Susmana iz Prevolje zoper Tomaža Merkuna iz Prevolje, odnosno tega dedièem, vsi nepozna-tega bivaliftfa, radi priznanja last-ninske pravice do parcel äs. 699 in 701 davè. obèine Kamnik de praes. 25. novembra 1897, st. 6286 ; b) Janeza Sveteta iz Prevolje zoper ravno tega Tomaža Merkuna, odnosno dedièem nepoznatega bivališèa. radi priznanja lastninske pravice do parcel št. 344 in 1327 kat. obèine Kamnik de praes, 25. novernbra 1897, st. 6287, — se je imenoval toženim Janez Svete vlgo. Ulaga iz Preserja skrbnikom, ter sta se mu vroèili tožbi, o kalerih se je doloèil narok v ustno razpravo v skrajšanem postopku na 2 2. decembra 1897, dopoldne ob 9. uri, pred tem sodisèem z dodatkom doloèil § 18. dvor. dekreta z dn6 24. oktobra 1845, SI. 906 j z.z. C. kr. okrajno sodisöe na Vrhniki, Idne 26. novembra 1897. Volkacredit (Ljudska poHojflniea) in Laibach, Gradi&èe Hr. I. (2468) t *1 %X. '¦ t Spareinlagen werden mit 41/» Prooent verzinst, ohne Abzug, die Rentensteuer bezahlt das Institut aus eigenem. Bilanz am 30. November 1807 (nach 18monatl. Bestände). Darlehen.......per fl. 606.741 30 Angelegt bei Sparcassen, Banken, bei der Post-sparcasse und Cassastand ........> » 59.32352 Mitgliederzahl 426, mit eingezahlten Antheilen.......per fl. 2.762 — Spareinlagen .... » * 614.260-19 Bank-Reescompl .... » > 30.845 20 Bei anderen Spar- und Vorschusscassen fl. 2&8.48137. Geldverkehr in zehn Monaten (vom 1. Jänner bis 30. November 1897) ________________fl. 3,171.654 38________________ Behördlich bewilligter, totaler I Ausverkauf. I Mies ^^^%Ä1^^1?^^ I wird infolge * %%» %J\ &****L< \S>L I und unter den Ein- % %, S^%f^\ IVH I kauf.Prel.en abgegeben %J^4^H S L*> *%L*% I und bitte um gütigen Zuspruch, ^'o* *%/ ^ "&j> °bi. k »»0 fl. . »5» «» «» «> »»/, 0«st, »»lbrente, stl»«rf«ei »»» »5 1»»^5 »>/> dt«. Rente in »ronnlMhr., ßeuerfreifür»0u«w>ntn«°». »01 l>5 101 ?» dt» dt» o« UM»» . . ini 55 »oi 7» »l/^/, »»««. g«»«ftit<«n«»«ente »K »00 »»««««».. . . «l?l> »»»(' «,l«»». «. pi, Vtück . «1l»l'«4. ,t«. Llnz.B>»dv»i« «00 fi. «. W. »>..°/, ....... «8» S0 »«St ««. salzb,'l» «»» ^«« »». »lli»bttbb :«o l»0 Una, «olb«nte 4°/„ p» lafie t»! « 1«1 ?b bt« dto. p« Ultinu, .... 1»l 4!» l« S!i dtll. Nentt in Kronenwühl., 4°/,. steuti^el für»O0«li»n«n«»». »»40 »»»v 4°/, bto, bt«. p« Ultimo . , »S'4<1 »» bU btll.Vt.«.«ll.»°lb»Wfi„4>/,°/„ 1»0?ü il dl», dt,. Vttb« 100 fl.. 4^/,°« «0 «0 »01'«> dt». St«l»t»Obl»,. (Un« OU) ». I. 187», ö°/,..... »»» — 1»1 b0 bt0.4'/,°/»sch»nl«,lll««bl.^)bl. 100 ?l, »01 ?b dt«. Prüm.Hnl. k 100 fi. ». «. 1K»'— 15»'- - bt«. bt«. k »Ost.».«. »t»L'-15»- rhtü«s« »°».... 1»» i'— dt«. Hnltlht 1878 . . 10? - 1l>» — «nleben d»r Vtabt »ö«. . . ll»»0 — — «nleren d. Etadtgemelnöe »len l0« — l08 ^, Nnlebtn d. Vtadtgnnelnbe N!en Mlb« odli Gold).... »»?'»» »z?",t» Prl!«ltn-«lnl. d. ßtadtg«. «ien 154'lö l«li »e> U«i>,».<«!,»'« »8'«) SS »o »eld »«re ßsulbblvs, (für 100 fi,). «oder.all«. »».w^0I v«1.4»/, »8 40 »»4« bt». ^«».'Vchlbd. »«/„ l.»». »,s ?t 117 75 dt«. bt«. »°/»,ll.««. ll? ?b II» «, N,'»1»trl.«anbt«/,°/, ,l »Öl'« — — (für 100 fi.). F«din»nd»^Noibb»hn »». «8»« lyuliO 101 llv Oefie«. Norbweftbabn . . no go ill 80 Ot«llt»bllhn««/»KF««.5<>0p.Lt. lllb t>« »»« lio ßüdbahn »°/„ ^ Fir«. 500 p. St. 18» ?l, 183 7» bto. z°/.k!«x»fi. ». inu fl. l»4l^»,c.b0 «««.-«»llz. «2l,u .... »08:c.l09»l» ,!«,ls« «,s» sp«r Stü«), Vubllptst'VafU«« (ü>»»l!»»1 . «75 715 »«bttloft 100 fi...... z«oo - «,1 - «lary<2°st 4« fi. lN. . . . ü» — «0 - 4°/,D«,au-DampNch.10<,stlM. l5S— 158 — vsenn Lole 40 st...... SI'- S» - Palffy»2«st 40 fi. «Vl, . . »» 5o So lil» ««thenllreuz.Otft.Hes,v,. lost. 1»— »<,— «»thn»Kl«lz, Ung.Vts, „ . ^st. »«0 »l/ul> «nd°lph.2°lt l0 fi..... «4 50 ,5 »l. 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