Psttnlna » Sttnl «M ^ ^... . Durch Post I.... ^ Durch Post vierlelj..»» » V0*H . Slnzelmimmer ...... Set «-ltellung d»r Ä«ttu«, ^ d« «bm- Slo -^nttrag^, w «M ' VM all« «nz«t, . > Mmumahm»» > . . 'D«llen._ M. 160 Dlenstog dm ty Iull 192t St. Sadro. z VolnlschtS. ^?lns Warschau wird uns geschrieben: ' Weiln cs wirklich wchr wäre, daß all.e gn-n Tejm, im Pol 'nischen Parlaineivt, hat, wenn sie auch mit ei-inem freilich sehr dürstheu Liege der Neuerung en'dete, deutlich erkennen lassen, daß Äas pol'tiisäic Barometer ^turm steht. 'Das aus nou geplättete Ministeriunl ^itvs sirniiert als Kabinelt der Mille. Ten 5iern des Zeittriumsblorls, auf den die Regierung sich stnht, bildet Witos Bauernpartei, die sich hanptsa.h-lich ans Ge.lizieti rekrutiert. An sie schüren sich die Aürgerpl.-.rk'ii, die sich auch als .MuH der konstitution<'lleu Arbeit bezeichnet, un-d ein Te.:! der Gruppen, die sich bisher zn der nun gespreng-leu nationalen Polls-verein,givug,jN)sammeti geschlossen Hutten. Die P^rteiverhältnisse ilu ^.n haben Uxrh^upt insosern eine Wandlnlig ersayrelt, v'ls bie früher etwa 2l> Parteien sich dlirch Billdunsg von Inüere sse n>genleulsel>asien ans et-tn>a ein Drihend revidiert hoben, also immerhin noch ein recht buntes Geinisck) Vorstellen, wie schon dus Kennzeichen des alten polinischen Reichstages war. Die unter dem Slam-melno.men Zentmlblocl zitsamniengesaßten Rogleru.ngsparteiell verfng^n nicht über die absolute Mehrheit, aber es kommt ihnen zugute, bah die Opposition eine doppe-lte ist, näimlich eine der Rechten, woibei die ??atio-n>alde;nokmten die Führniig haben, und eine d, r sinken, deren .^ern die Sozialisten sind. Insl>lgc des scharsen Gegensatzes zwiphen und links kann «die Regierung im Notfall vn>s Tuklnrs von links rechnen, ober natürlich ist dos e«ine sehr nnstchero Negiebasis Dc^s zeigte sich schon in recht bedrohlicher Weise bei dem ersten Anpmll, den das kl'a-' bin.ttt Wiios bestehen hatte, nämlich bei der stürmischen Debatte über- die trostlose Zi-noinzlagc Polens und den anscheinend un-oushcUtMnen Valutasturz. Wer doch die pol-n',schc Markoschon bis unter den fünflind-n^lgsten Teil der denljchen Morl gesunken, und s'ür einen Dollar in>us;te man an ^ panische Mark befehlen. Jetzt hm sich »>e Mkrk, nach der Abkeh-r von dein wahn-wchi^en Korsoatn-?lbenten<'r, zwar wieder ein i^enig gehoben, aber die Finanz- n>nd ^ülrdichaftÄage Polens ist noch immer trostlos Und wenn man nicht mehr weiker kann, d-5-nn musj die Noteupresse 'ran! Co heiszt^ ja Wohl auch ln Deutschland. Die erste Tat d>l>H neuen Kabinetts Witos bestand also dorm, das; dem Reichstage einen Gesetzentinurf über die Neua-nsgnibe von lzwan^ig Milliarden «ark-an Bonknoten l»orl^te, und hierbei hol die Regkerun'g gerade noch mit der «Mppen MehrkM von 10 Stimmen „gesiegt". Da man aber -ou.ch in Polen weist, das; man vm dem Druck von Banlknvten nicht die Finanzen zu verbessern vermag, so wird al^ nächste Sanierungömaßmihme'die besonders oon der Rechten scharf bekämpfte ZwnlmSan-^'e folgen. Bei der stlirmisllw, PaN-anlentsdebatte dachte der Finm^ln.!nister Ctec.zkowafi ein ichr bemersen^vertes Emgest/induiS, inÄein ^' bekannte, ddios letzte stetige und rapide Einken der Polnischen Valuta mit dem ikkor-fu>ntti-?lbentelier in ^)berschlesien begonnen llzaibe. Eine Feststellung, die man besonders in Frankreich beachten sollte. Die 55ran>zchn ha-^ben ihre Politik bliiMingH aus Polen einige-stellt, von dem sie den Erstah der weit ssber 30 Äillvarden Fmnik crhMen^ die jie ejnjt den ^ Die Verfassung. Abschnitt- Ueberqanik Vorschriften. A rtikel Auf der ersteil, der Proll> nüernug der sassung solG'ii'den ^ihung der Natioimlv^. s>l- iu itt lnng n,ird Thr ansoig'r A! ei so » der al>) Stellvertreter de>i> .^ioni^ö Pi ter I. im >V!>uni! des Artikel.' ->8 der Persassung folgeniden l5id ablegen: „Im Namen Cr. Majeslöt Königs Peter l. schwöre ich beiGott dem Allmächtigen, dden ,;u ret'ien., sich «lie^iliüht, euren Teil der eberschlei'is^t'etl Bcrgmerle den Polen in die >)ände spieleil, >s>.' heis^t d«as, Z>a6 Lebendige alrss Tote iverfen; denn Frankreich tiefe auf diese Weise Gefahr, außer den russischen Milliarden auch noch einen Tei-l seiner Reparation, und ^war nicht n»r ider Rop^ralions^ kohlen, ^u verlieren. ^Z^as aber un besonderen den Punkt Oder' schtesien -anbetrifft, so handelt es sich hierbei noch um anderes als um die Kohlengewinnung, Wer deren Cchiclsal i-in Zeichen de'.' polnischen Wirtschaft die Alliierten sich angesichts der jetzigen Zustände in Polen eigent-lich tlar sein michlen. Eben,so livie die letzten Porgange in Oberschlasien einen ausgeprägt bo'lschen'isiischen ^h^ralkter au'siviesen, so lassen auch die Deutschen-Pogrome in den einst Preußischen Gebietsteilen Polens einen >aus geprägt bolsch^orstischen Zug erlennen. Mit dein Beutezug gegeil den dentscheil Ae'siy fänlgt e5 ait, unid nrit dem gegen den polnischen Besitz hört es auf — so weit solcher da ist! sollten da die Westmächte nicht eitdltch erkennen, das; sie mit der Begünstigung Polens und seiner verhängnisvollen Abenteu-rerpoli'tik auf kosten DeutMindv deil solidesten Da min vernichten, der die rote Flut noch anshn.lt^ ^ogar in den leitenden Krei-sen Polens nvacht sich euvas von dieser Erkenntnis bemerkte, und sie kain in den Auslassungen des nenen Miniilers des Aeuszeren Eiiriuunt zum Ausdruck, wenn er zur allg.e--, meinen Ueberruschng die Notwendigkeit friede licher Bezi.'huugi'n ,;u dem „'nächtigen deul- ^ scheu Nachbar" betonte. In London und Rom sollte man sich dm über ttar sein, daß oerar-' ti^e BeM'.uirgen ui'^t gefördert, sondern uu-' möglich geun cht werben durch eine frani ösi-schc ltnl'.rstiitziing ^er polnischen Alnoehrpoli-tit und durch mie „Lösung" der oberschiesi-s'^en ?nnge, die einen A nb an altem deut-'-schen ^ul'lurooden bcdenlen und in Curova ein neues C'lsaß-Lothrin^en mit alt den Fol ' geiwirtungen schassen würde, die im ein^el-' nen nicht ausgemalt zn werden branch'u. da, nn-n sich darüber ans den Büchern der Ge-j schichte insormieren kann, ivenn m.?n nur' „Nani' und Ort" entsprechend abäichert. setze das HeNgste mch ans ldieiser Welt dos Liebste ist, das; ich in meinem Wirken als Abgeordneter die Ber's-assmug einhalten und Ws Wohl des Königs und der Nation und die Staatseinheit, nach meinem Gewissen rvnd meinem Wissen, immer vor den Argen HMen werde." Ar ti kel M). Di.' vrevisorischen Gesetze, Lorsch eilten, Geschuslvorldmlliisteri uird Perorvunngen des Ministerrates und andere Alten und (5rledi-gung^'n gesetzlichen ^1)erallters von bl'stimw' ter lau.r, welche iul Zeitrauine vom l. De-.;em!ier IUI8 bis zur BerTündMug dieser Verf-asiung verönenlti^t wurden, bleiben auch lv.'iteryin lli'ls Gesetze in Ur^'t, bis sie nicht abgeändert oder außer ^r^ft gesetzt nierden. Binneir einenl Monat von der VertnnÄignng ,'der Verfassung au ist die Negi?ru,^ oerpflich-! tot, alle provisorischen (besetz.', Vorschriften, ^ Goschäft^ordungen nn>) Aerordnnngen des > Millisterrates »nd alle -anderen Mten und ^ Erledigungen gesetzlichen dcharatlers nrit be- > stimmt er D.iuer -dem gesetzgebenden Aneichus; ! zur Ueiberprüfnug zus/useirden. Der Anssäznß, 'in Zetiiollen n.^ch den Zw.igen der Staats-^ ve^ottitune; gcteiU, wird, nachdem er sie icher-! prüft hat, spätesten'-'^ini.en fünf ^onailen im ^ Pleni'ni die En!sei'>eidnnn briiigeu, welche ven , oenselbcn in ^trasl verl..le!Ven, >oeiche obge- > ändert nn-ü ivelche außer 5tras! gesetzt werden » nlüjsen. ^ie niclst vorgelegten provisorischen Gesetze, Poejelutsteu, Gesch.'ift7^ndniUNKen n. ^iereird'illiupn des Minister rat es und »andere ^^ikteu und (Nüd!g!!ugen gesetzlichen ^lu^et-ters von bestimmter D>ner werdeir ihr>' Gel-tnn'g vertieren. Tie Boschlnsse des Ali^schm-ses inerden als l'^se^ prnnnisg^ert. Dioseni gen, scher welche 5er An-.is ^u^ in vorgesch'. ie-bener Zeitirist keine ? >.?scl-e-'d»„g bringt, l lerben auch wei!erl)i!> gän^ich in Geltung, bis sie in, ardentl ch^n g-ose«'.liehen Woste nicht er setzt werde lr. ' Alle provisorischen l^^sei'.'. Borschristen, Goschl'jfts"rdnnn^en uuo erordnuugen des Ministerrates ge'e!Me,l (d Slowenen, die Lniuidieruim des ^Moratoriums, die ^chaloierung der ÄechtS-^ zn>tände, die durch d 5t eieg entstan.den sind > und der Ersetzung de? durch den Kriesi zilge-! 'i'g'ten Schadens, die Veror0nun.?en über die ^ Anleihe und üb'r die ichlemkigiing der Ge-j!ichtstätigkeit. können nur im gesetzgebenden >^ege abgeändert weroen. Artikel 131. -Bis zur Einbringung der Geisetzvorlage üaer Hie Einrichtung der Ministerien, den ^t'ialorat, die Vwup.tentiolle, die Geischätis ordnun^i Uli Cta.atsmte uiw über die Ber-antwortlichkeit der Minister lverden previ->onsch.die Vorschriften der dämlichen Gesetze des Königreicl)es Serbien auf den ganzen '^wat überiralgeir n'it den Abcnidernngi'n u. Bervoll>stän!d!gungen, >nel-he auf die durch Ken Artikel 133 vorgesehene Weise gebracht iverden. Artikel 132. Bis im Sinne des Artikels 5,7 der B"rs.a,s-sun.g kein neues Statut versüßt wird, bleibt das vom.Wni^ am 30. August IM) vorgeschriebene und in den „Srpske Novine" vom 26. Fever 1911 verösseirtlich'te Ewtiit in t^el-timg. Artiketl 1ZZ. ^ Zwecks Ausgjleich i^er Gesetzen>ig n.id der Berw«ÄttMl>g jwind ein verkürztes Äersebven festgqsetzlvor< schlage entscheidet die ?^tivno^iepaimnÄU'l^ einin-al niittvls Nt.'iiteiAicher Mstunlmmi-^ iiil Ganzen oib sie den Pori'Aag aniiimmt oder Hnrnckweist. ^or >der Msluninung Tann, je ein KePräisen'tanl jeder Parlamentsgruyps esne kurze Erklärn-ng a^s^ben. Dieses vertüir^ ^ er fahren X.L'eeets Äus^ gleich der Geseke kann dnrch sun^Haihre vo.m Ä- ge lder Jnlraflfeh>n,'g der Perfass'^ <.n»' genn'l'.det wenden. Diese Frist kann lÄoch! durch idas l^eset^ verlmrgert ivevden. X- !!g als gesetzgebend.' siniltiouiert, wird der ^ersassinigsa^sschusi die Pflichten Ves gesetzt geleirdeii ÄuosriMes verrichten. D»e» „Ä ä « ? « ryee Kes?«'« s' Nr. i«l — /IS. IM Auswetfuna der mffffchen Monarchisten aus ver Tschechoslowakei^ WAV.Prag, 17.Juli.wie die .Tribuns" erfährt, wird die Behörde demnächst (egen die aus Jugoslawien in der Tschechoslowakei zusammenströmenden russischen NIonarchisten einschreiten und sie ausweisen. Die griechische Offensive. WLB. Athen, 17. IZuli. Der Vormarsch ver griechischen Truppen geht an der ganzen Front unter ausgezeichneten Bedingungen vor sich. Nach einer privaten Depesche aus Smyrna soll Rutaja geräumt worden sein. Oberschleflen. Die Turchsühruvg gesetzmäßiger Zu-stände ttttmöglich. WRB. Gleiwitz, 17. Iuli. (wolff.) Li. ne größere Zahl heute hier .versammelter Vertreter der größten oberschlesischen Industriegesellschaften richtete an die interalliierte Kommission das dringende Ersuchen, für »ine ausreichende militärische Besetzung ihrer Betriebsstätten und den Schutz ihrer deutschen Beamten und Arbeiter zu sorgen. Trotz der allmäl?lich durchgeführten Neini« gung seien die polnischen Insurgenten nach wie vor k>erren des tandes und machen, ohne von den Orfswehren gehindert zu sein, ^ie Durchführung gesetzmäßiger Zustände unmöglich. Vosbcrcitttngl^n .zur (Entscheidung. Pnric, lli. ?li Uiiiliöalich-kcit erlcinut iivurdo, s^^'.iizöfischen, e?iqli-schcn iini) italienisch?!? Nl'gieriinli einen menisliiilen "-iiorschlnli bl^züglicl) zu iinterl)ie.ilcn, sind dic uiii) «die -oine 5o'.1?lic'ii'tmidiiic'.iisii'nl>ussil>n scho^n in der luisljstcn in Plnic' zusanuneutnlt und dinn^n einiqi'n Taqen einen Bericht nu«»?-üieile, dumit ^'bersle )1ral, der sich ciln '^1. d. versuinuiel-n iviid, vor oeui Monate Äugilst ^ikie (5-nlscheidui'..-j tressen köiiui.'. Tie sinnizefilsche Nestieriinsi l,'t Änn'giinli ^nilT^iimuinen, d0ch s>li! >ei' Ministei lN'Wdcnt neil.li. Lmli>on iill'k' unter '^lusich-run.q vl)ii :!?e!vei'^'st'i'lcten iil>lr die 0er -Ischen dellchl.t, ivvbei er mis ^die lnititä-rischen Vl)rberci!>nien ders.li'en in Oberschlesien !Nld an den de^ MstiinninnflS-Helbieles l)>!iini'^>altunl^ svll itius die (5ntisliehuii!^^en der '^i^'rbi'iiildeten cin uii>',ulässig<'r Drini au>öZ.übl werden, ste^^en ^cu die ÄUliert? .^toniniissi^ni in Oberschlesieu angesichts ibrer Ä'.fsenbest'^n^de ofinniächtig il't. Tie ircinl-'i^sische ^>!eiiierunl^ eva>.'l't<'t <>'5 in-sl^llt^M'sson Dr umnüqUch, das^ der o^derste üMt n^nch einem ni'r iveni^e?a>lie inÄ)reii>dell Studium d>cr t^^chnisdien jsoiinniss'Dn ziisan?« nientretc nn^ in einer s^i eriiilen Frcic>e i^ni-provisierte (5ntscheidunar'n fätt^^, anx^<'sicht>5 der deutschen Trohunjien. die zweifellos einen Ge^enschlag von polnischer ?cite .^ci^-vor-rnfen wsrr!>cn und die Alliierten in einen jlrieg hineili^iohcn könnten. Ter Minister President sM-aAl desblilb vor, die Alliierten mögen vor jeder BeraiUmc? über die Cntschei-d>i.nlg oder vl>r dem Zmamnientritt des Obersten Ro-tes die n'ötiqen Verstiilku-ngen zu cnt senden, um die sür 5i<^ Achtung des Vertrages und der EntZscheidumzcn der Alliierten die lUncrläUiche Sicher'heit 'wieder herzustellen. Die sran^^i^sische Re^.icrung haibe schon jetzt in dieser .'^iitsicht Verfngulnssen gl^troffen und »l. a. den Botschaft.''r Laurent 'den Auftrli^li erteilt, die Ausnrerksc^mteit der deu'lscsien Re-giermvg auf die La^^e in Oberf'l^l.^sic'n, die Haltung der Arinee Höfer und auf ^.e schiv.'-re Verantwortung len>k.?n, die sie auf sich nehnie, wenn sie die Anwerbnu-g v>n Banden dulde und begiinstiste, sie beiviaiffne, siammle, organisiore und u-nnlittelbar an Ort mid Etelle nnterh^ilte. Der Slhriitt des sramzosi' schen Botschafters wird durch ein^n solchen des englischen und des italienischen Botfcl'af-ters unterstüt.U werden müssen, nim volle Wirkung ,;u erlanssen. In C'rmartinny der Wiederherstellung der Ti'cherbeit in Öberschl^sien für jet^t und >ilN Zu^tunst dnrch Ansstell.tng ge-mlgeuder Ttreitktäste der Alliierten wud die Sackwerständigenkonunission die Lösung und die Turchfi'chrnnlg deö Vertr-.ig^s bereiten und vorbereiten können, die auf keinen ^nll von deutscher oder polnischer verhindert werden dürfen. ^ol>a1d die veM'lndeten Truppen in der La^e sein w.'rd,?n, die Turch« fül>rnn>^ de'? Vcrtrci!^c? in Obocsch^-esi^n zn sichern, nnvd der Ol>erste Nci>t zu.ssmnken^rc-ten liinnen. Frankreich interveniert in Berlin. Berlin, 17. Juli. s^-Ztio-lff.) Gestei^n ni^ch eröffnete der frani^zösische Botschafter '^-e ui Ä us'.eiun in ister Tr. Noisen, bei der fr.>nzösifchen Nessierunl^ nach sehr bestinnnten und ein!^eli?niden Berichten des (Generals Le-rand nn'd den dri^n'^ienden Mitteilungen der polnisch^'n Reliierunq teine Zweifel besti'ln-den, i'lber den infolge deöVersMtens derTeul-schen inuner droheidder werdenden Charalter der ^'age in Oberschlesien und i'iber die Gefiihr einer «-i.'walt^sanien Atdion in Oberschlesien und stellte verschiedene '^-orderuns^'N. Der Aus;en!nluister hat be>i Ent.c;eqen>n>aibme dieses .?chr^lt'.'s den fransMschen Vo'.slH'.ster sofort mit c^-rosieni Nachdrikeke d.arauf aufinerksam si-^nl icht. dan 'cho-n seit Woeben nnd belfonider? seit der svl^ena-nnten ^äicherunq.>aktil>n noch viel schärfere .'iklelaeii tätlich nnd stündlich von deu.ls.l',er ^eite iv'.'>ien Oberschlesien erl)0-l'en werden. Ter Ailsj^^iiininlster behält sich die end'^iiltii^e ?'telsnnqnahn?e der deutschen Rec^iernnq vor. Von der Abrllftungskom Mission des Dvikerbunde». VW. Paris, l6. Juli, (.^ava?.) In der heute ab^^^'l)altenien ersten Zihiin^ der qe-niifristen Abriistuiisl'/to.mniission des Äölter-l-nuSeo lvurde beschlossen, d./is «k!'.i.M^'ine 5tud!»ln der Abri'lstnnsi zu bexiiiln.'n und lln« terloinmissioiien einzich't-en, die sich ini't den« ein^zelnen Punkten der ?^raqe -'n b« '>äftia?n liaben. Nächste Zitziuisi moriiel-. Die Sinftellung de» Durch-zugsvertedr«» Maribor-Lju tomer. Wien, 17. Juli. Wie die „NQte Freie Prt-s-se" nieldet, wurde «gestern der jmio>sl.Mnsche Turchz'l^^>5verkel)r aus der ^tr.'cle Spielfeld-.'^nidkerii-bur'g nach eiuinonolil^er DlUier wieder eilu^estellt. Belanntblich hat die österreichische Rogiernnq von der jug»sli^.iivisch^n die Turch'führling der 'Rariborer A'binm'Hlngen verlangt und die Beogriader Ri.'-gierung wiederholt t dieser Ertlärimg gibt sich die Wiener Negierung nicht Zufri^edien, mn >so mehr, als seit Wochen aus Wien Ilrgenzen nach Lsulb-ljania und Beogriad gingen. Nnn sali lsich daS Verleh'rsmi^nisterittm gelungen, DonnerSlaig abend an die BetriM-leitung der Skid bah ngesellschlift i-n Wien die Wcisung ergehen zu lassen, ^den juigo^flawi-schen Durchz-n.g5>verkehr M,i.schen Ljutmner nild Maribor airf der österrei>chischell Linie ^piclsel>d-R!^idlersburg bis ouf weiteres einzustellen. — Von linsormierter Seite erfährt da<^ Mn'aniite Bl^aitt hiq',u, dv-ß die Mischen Oe'sterreich und IulMmvien gegewr'-grtilg in ^^li.'grc.d statt findenden Verhandlnngen ^nr Nege^lung des kleinen Grenzvevkelhres g-i'mstig st>. l)en. Bei den oben gen'aiM'ten Einstellnincsen h^andelt es sich nicht uni Affären zwiWn be>iSen S^toaten, sondern nnl Reinere Neibe-rcien zwisrl^'en den beiden Alindesresfiernnlgen von Graz und Lsul^ljalN'a, die ihoffentlich bn'^d endgültig -ans der Welt gelschaffit sein werden. W.^V. Salzburg, 17. I-nli. Der Bundespräsident Dr. >^eini-sch nind Buind'eÄ.anzler Dr. ^cholber f<,hrcn b'.'ute ni.ich Besichtigung der ?wdt nach Linzz. Znr Verabschiedung hat ren sich cin? B^ihnhof LalndeÄhanPtnmnn ?)reyer und Biirgernielfter Prens; eingesunden. ^ ?M'B. Biidapest, 17. Juli. Das Ungkir. Tel.-.storr.-Büro nieldet: ?^?ehrere ausländische Vlädler veröffenblickiten Mitteiilnnigen, ivonach a.nlas-.lich der Mirienbaider Beratungen über die N-üclkehr der .'oabSbmger ver-haudelt n'vrden nmre. De-nigegenüber klinn aus ttruud -mutlicher Insonnntionen festgestellt nu'vd, das, bei dieser Gelegeirhevt die .^ö-nlgsfrage in keinerlei .^>i>iisicht zur Lpra-che geton,>uien ist. ^ „Segen die vielen Seiertage". Wir i?r'l)j^ilten aus Interesseiiteiüreisen sol-gende Zuschrift, die wir vollin>h.i>ltlich und in der eigenen U^'cherLe.ngling, jas; d-enl Bersasser da nnr edle, himmne und patriotische Moti:?e die F.d'cr in die Hand gedrückt haben, bereit-lvilligst veröffentlichen, nachdem sl>ch'da eine Ansicht dnrchrin.gien will, die doch. ,nit der Wirllichleit iin grellen Mis^verhältnisse stoht. ^ener Interessent schreibt: Der H'Mnpf der „Me.rbupger Hei-tuing" wi^ nun ^uch der Zagrobcr Handeln ung der Feiere kige ist doch geraden eine patriotische Pfl?cht eines ieden, der unsere iw^iHren Verhältnisse mit ofseilen Augen betrachtet m?d dem Staats nuirichtig alles Wo«hlergehen wünscht. Mau verlwitbart eben vier Staats feierte ge, an deueu die Arbeit ruhen m u ß. Wo im aller W?lt gibt c"s otjiv'e.s Ähnliches? Und ist dies überhaupt praktisch durchführbar? Abs» lu^t nicht! Die Eiseliibahn rulht da doch ni'chit, eoeii's^vLuig die ^andnnrWoft odei- der B« !rieii der Gast- und Kaffeehäuser. Der eins 'Arbeiter in >der Eüdbalmn^erkiMtc »ersieht den Schlosserdicnst meider, weil er gerade rnr 5>ei^l)^iise beschäftigt ist, der andere, der in d^r Reparntnr>ver?stät'te eingeteilt ist, aber nicht! Wo besteht da .die Logik? Wer von >den beiden ist unn ein größerer Patriot: derjenige, der arbeitet, oder derjenige, der für diesen .^ag keinen Verdienst Uit uud hunAernid' du-sen Tag „fcwrt"?! Sollten da nicht auch die Aer^ie, die Kvaiilteilpf leger ihre Tätigtest-einstellen? Oder g>l^u«bt jemand wirklich, daß der Tag, an dam der Arbeiter nick)t mehr bciten darf mid der dl,?für seinen Taglcchtt verliert und deshalb mit der Familie darbt, für ihn etwas patriotisch Erhebendes ist?! Fort daher mit aNein Byzanotinisinns untff alleiik diktierten Patriotismus, denn beSli>mvt^ lich ist die Begeisterung keine Pöckelw-me^ die sich einlegen läßt für einige Jahre! Die Herren der Regierung in BeogvoV scheinen olles nach serbischen Verhältmff«q zu nchmen uyd vergessen -stanz, daß die ^ lsialeir wie wirtschaftlichen VerhältNlisse HnS ZlMienien und Llracübien wesentlich arvdecÄ gwrtet sind, daher hier auch der ErzichungK, scch gilt: Eines paßt sich nicht für alle! Jene? Bürger oder, die mit leerom Magen und k» berechneter llirzufri^deicheit an den feiertageil et>wici „^ivijo" schreien sind Sems Patrioteil in des Wortes vollster Bedeutm^,! zeigen oder äußern sie sich ador in dieisem! Sinne, so sind sie gemdWi staatsgefährvche „veuchler"! So lauge die Welt 'besteht, galt Arbeit «VÄ niemals als eine 'Schande oder als ein 5« Patriotischer Alt. Soll diesbezng'sich nun eb2 völlig neue Anschiauunig durchbrechen, sv nvA sen wir für «diese Ausnahmsfähigikeit sowie ddz völligen Wnwertnn>g der bisherigen sogwle^ (^rmldsähe erst erzogen werden, deivn^ da» eine papierene Verordnung Ws Recht WÄ Arbeit Hur Pflicht der Ruhe verwandet» tonnte, wird sich one schwere soziale Bewe? gungen nicht durchführen wssen. es denn, daß der Swn4 dlis Wunder zustande^ bringt, damit jeder Arbiter ail den StiwtKtz seierbagen auch ohne Arbeit sein ontM im pse findet. Einstweilen sind wir a.bor iwÄ lange nicht so weit! M. S Suttens Nun ist sie wieder da, die Zeit der sauveq l^urke, vou der man einst,in iwrmoileveoi Verhältnil sen fpracb als von einer Zeit, alle Geschehnisse in der Hundstagshitze Av Ichehen aufhören. Einst war die gereifte muH gesäuerte Gm«ke gewissermaßen dns SynBoÄ der toten Saison. E.< senkte sich mit EnideJu^ Der GalakuMer. Ein heiteler Roman von Armin Ronal. i9 (Nachdruck verboten.) and Äli>lint sehte hinzu: jawohl, frei! Hilles soll frei fein, joder soll >?err jein, ui^iiiand mehr >tileäu. lind alte Hütcr gle^chiliässlg verteilt. Wl^in das Fräu lein in einein so noblen Wa^en fahren Colinen, — wir möchten es auch mr.'l versuchen, ^ie es sänneckt. Fällen gerade Zeil beute zu ciuer hnbfchen Ansfa'hrl im Gimmigen." Die Arbeiter lachteii dazu und eiu pan-^älwe griffen ancli schon zu den Zä>:»ieil>der Pferd?, „P.'ler!" sSrie Aranka aus, von In'chstel Anast steparkt. '.1/im wurde es ernst. )^u^n N'ar die Gefahr uumittell>^^r da. Nun verschuinlp'te 'lles l^>e-schehene znr Bedeutnnl>?losigkt^!t. wo ^'»5 galt, i'as geliebte, beis;angl''betete ^^!.!csen seiner Tlälilne und.?^ossnungen ui st^1»ützen. Peter' richt^'-te sicli uimUich iin Ä^agen ker .zengrad in die.^''öln' iiiid rief mit schallender stimme: „Briider. ??reilude. ich kann nicht glauben, das^ einer uni-'r euch «st, der dem guten Z-rän» iein ein Leid antun wollte!" „All.'.", l^öiinte v'^a.'uit, „der G lakuti^ier! Will natinlil-l, dav Ichöne Galaslüulein in >^chutz nehmen!^ „Ich bitte euch, Brüder", beischivor sie Pe-tc^r, „>.11 as ihr auch zn reg^'ln nnd zu fordern habt, das gilt dein Baler und hat mit dem .^Nnde nichts zu tum. Zeiv gut nnd gebt den Weg frei." „Nichis dt'>. Gali>kutscher!" s-cluie BÄint, heilte fahren mir, die Arbeiter, und du mit deinem feinen Tänbcl»en. ihr tonnt inal l>ar-snn lan'eli. Vorwärts, Leute, binein in die notile.^talesche!" ?chon niarbten e'iuge Miene, sich der Iü« gel zu beinächtigen und aus den Waen zu tletteni. „Pi'tcr! P^'^ier!" iainnierte Aranklii, bleich vor d'nlsetie?i^ „>?ast!" donnerte jet^t Peter den Andrängenden entgegen nnd luelt ihnen den ^lZt'vol-ver vor. den er riisch aus der Te' s'e gebogen hies; ich gll'ich zwei Tuhend von eiich n'eder!" l^iailf; ersshrot^-ten liitd v^i'l'lüfft i'lber dieise nnverinntete '?lbwehr, loi'-len die Leute znrück. Tie Straf',e lag iiir einen Monient frei da. Del günstige Aligenblick nnißte beberzt ans-geniütz? werden, el)e sich d'e '?«'eiige ihrer li'.ch.'r'nacht be?oi'r.t - rnrde. ,.5^onvärt'?. Aranka! Peitscs>e! P^'^tsche!" Peter rief es. Arnnia s.igt. er. ganz einfach Arairlt''. s'^in Anc^e.sicht der drohen>den Gefahr fiel alles H^^niniende und Trennende ab. „Peitsche! Aranta., Peitsche!" schrie Peter inlnler ivieder. ^ Arant-a hieb trählig ein liind niit einen, S. tze flog der Wagen von der Stelle und im rasenden La-nf sagten die Pferde dahin. Tie Leute wichen instiniltiv rcts und linlts aus, nln nicht unter d^e!.^>ufe und Näder zu koiu-men. Peter stand hochiuifgerichtet au.s deui Hintersitz, den ?)ievolver drohend vor sich hingestreckt. Da tanien die Arbeiter nach der ersteil Verblüffung wieder zu sich uild rannen mit 'Senftii, DrMfl^igeln, 'Schc?>isfeln und Sichelil, drohend und liaiit s.breiend nnd schiiilpsenld, dein Wagen mich. Unld als sie ivahrnahlnen, di.'s^ er iliuen bo-ch entkam, He« ganlieik sie ein regelrechtes Bolnrbardelnent i^us das d.avonjal?elide tvespanii. Evdschollen', steine, ü^chanfeiln, Hol^zstücle kainen wie .Hagel dein, W.iigen nachgeslagen. Peter stellte sich breit so hin, d'ah er Arawla als Schlitz gegen die Wurfgeischosse diente, nnH rief ihr iminer nnr ennii'nltern.d und e.usinnnteriid An: „Peitsche, Arcnba! Peitsche!" ^lil Frälein gl^'cl>ah auch nichts. Aber Peter wurde von einem großen Stein an der Stlrne getroffen. Das Blut rann lhni in Stri^nlen übers l-^^esicht. Aber er bliell' unfrecht stellen, den ^lievolver in der Hanld, uin jeden .'Ingriss al>i;i:wchren. „Ponvärts! ^Pei^schel* Die Pferde wurden atich von Steinen undj .HoWücten getroffen. Hoch bäu.n,ten sie stchi aus nliid rasteii, noch wilder gen>ordel^ nnjj doin in allLN J'ugen krcicheiijden leichten Wa-q gen dahilN. Noch ein Stein dem Handpford die Weiche — nun wurden sie völlig scheu iiuÄf stürmten mit weitvyrgestrectreil Hällseu ini lvildtMi Jagen vonvarts. Aran-La verlor Herrschast ilber die Pferde und bei einem helfH tigen Rlut auf der unebenen StraM entMtten» die Zii.gel ihren müden «und kraftlos goworttc» nen Händen. - 5'^ „Peter!" ' Nun bemerkte er, sich raisch nlnwenl^nK^ Meite Gesahr, in der isie schwebten. Di^ Ps-^rde wild, scheu, die S^trahe von lden tewogen attsg<.'fahren, übemll init tiefen spuren — jedell Äcoinent drohte das Umkjp^' P2N. Heiliger Hilnlnel, nur dos nicht! .Naisch entschlossen kletterte Peter über hol)? Lehne ans den Vordersitz. Aranka schqm le ihnl ins Gesicht. ^ . / „Peter, du bliktest!" - „Tut nichts. Nur Rikhe bewahrt, AränK^ und sost mi-t l>eiden Händen an der Lehlde MU lla ininern!" / Die Zügel mußte er jeden PrelZ wies der ert>aschen. War hö^^iste Zeit. Der Hof schon in Sicht. Aiif der sreien Bahn konnten sich die Pferde iniid reiuien — beim erstell sich entgegenstellenden Hiil. ?a die Uu Möglichkeit erlanut >>v-urde, di'r siauzösischen, engli-' schen lind italienischell Regierung einen ge-' menisumen ^orichlag bezüglich Oderjcht^sien^ > zu unterteilen, sind die englische »no Äie ilalie!ii.sche Regierung überei!i.g^lommen, d.ß^ eine 3ol1wc'l'ltn>id!ge:iisn?nliiissi^ii scho>n in der' näa>>len ^oche in Pari>? zusalilinentritt und' diunen einigen Tageil einen Bericht au^ar- ^ der Oberge Aal, der sich am ' d. oerjamineln ivird, vor Sein Monate. ?liigii>t cine (5nlscheidni'g treffen könne. Tie s'm^eMie Regierung l,'l dii'se Äiiregung an^nonlnien. doch s>cu der Mill'stervrWdent Bliaird nii>.1i London nil'd Ri»n unter Änsich-rung v0n ^eiv^ic-ftücten iilxr die Hu'lt'U'Ng 0er! ^^üschen Bericht, t, nwbei er ans >die miluä-' rischeu rei!ugeil ders.ll'en in Oberschlesien und an den Pforten des Mstimmungc'-Gebietes linnnk!?. Durch diese Haltung soll i5>uf sie ^ntiMieszuiiigen der Verdniildeten ein unzulässiger Drinl au>:'ge.übl werden, gegen 5cu die ^lllüert? .^^mmission in Oberschlesien angesichts ibrer Ä.'sfenlbest'airde oh n mächtig rst T>e sran»-.ösische Negierung era.lk't es in-soligedessen si>r unmöglich, daß der oberste unch eitlem n>'r ivenige Ta^ge ioÄ?reli>delt Studium der techuis^lien jsammiss!l?n zusammentrete im5 in einer so ernsten Frage improvisierte Entscheidungen fälle, angesichts ti so etwas wie ein Sl^mmnschlaif Gr<>e Mild Menjschhcrt nieder, die Rä>^ t»er Welt^ yoschichte standen scheinbar still older sie drehten sich NU r verschkifen, trä^e weitor. Eo gibt es heute nicht mehr. Eine ?!i'chti^e Lailregurkenzeit, m der die Zeiwngs-rcikaktcure kaum mehr wissen, womit sie die Dpalteii si'illen sollen, ist seit sieben Jahren nicht z'l vörjzcick^en. ES goschicht un>u.n-^ 'terdrochi^n, auch wäihre,td der heißesten Jah-res.^eit, zu viol in diS, in Beuchen nilid >n Moskn'U, in Angiora u.nd i,n Cmyrn«, in Wasl)inAto.tt und in — mit einen? Äöort iweri.ill goht die Welwrbeit weiter und Wender die Ttaat^^'nlänner, noch die Redakture, .noch ldie ZeitunstÄeser löuiieil daran denlken, !sich in den Tagen der reifeibden Gmke inehr Rlche, rhreil Zierven mehr CrlMnng gön-.inen. Die Gurke wird sauer verspeist, hat aber ia'ls ^t)uchl^>l de^5' wohltätigen EolMinerschlafs v^'rläusi.g ili^re BedeutuNlg gian^z einigAüszt. Ein ulerkwiirdigeS GMiichS, dioses längli-' che Pr^idil'lt der Eigentlich sost ganz '«US Wasser bestehenid, grim, mit einen: ge ringen aroilnatiischen Zusl.t) und iin Innern recht viel .Sternen zur Echaltnng der Art, ist die Gurte doch eine obi^nijo beliebte wie KU allen Zeilen viel verwendete Zutat zn unseren '?1,'ol)llzeiten. Zel-bstverständliw lvar diie Gurke schon bei den alten BlMern hoiHge-schaht. Griecsi!e!lil..ind Wb >bei jtorinch ein 'Städtchen, das Neto n hieß, die Mohnist a dt, weil dort besonders viel Mohn MM-1'ant wurde. Ta wurde mi'.' .<>t^leinasien die Gurke dahi'U oMgesi'chrt und die Mekonianer warfen sich mit e^lienisolcheul Elser aus oili.ttul-tur der neuen Psli.in^^^e. Bon d« alb nannte 'Umn die '5tadt Iytion, die (^urkensta'dt. i?llso das alte Bovbild siir daS mäHrisÄ)e Znai ni, slvo betanntilich heute die anerllainnt besten Gnrtenqualitäten in ungeheuren Massen produziert werden. Freilich, es ist nicht c.lleS aus Znaini, was sich Znlch zur Winil^szeit so etwas wie eine Soululereriilnerung vortäuscht. In englischen Ländern nmcht nkin aus kleinen Gürkchen unld sonstigell willigen Gem.iiMutaten die dertihlnte Mixed-Pickles, dle verteufelt schars jsilid und als besonders appetidanreigend gol-4en. In U-ngiarn gibt mian zwischen die Gur ten sollbistve^tänNich eine til-chti^e Portion Papri!ta, so d«ß >dcr Fromdling beim ersten Berisiuch n^icht genau weiß, ob er Feuer oder Breniessel verspeist. Aber ov nur mit Sens als SensHurken, oib mit Essig iiud Estra-gon lvlS Essigglurte, immer schmeckt das „seltsame grü ne Äi'lvächs", wie es einst Minius nmülte, lMich, zDMOl im Sonimer, wo diese säuer liche Frncht eine Erquickun-g ist. - Die Russen ziehen soigar den einsiacheren Weg vor, die Gurke rch, geschält niit etilvns Salz bestreut, zu verspeisen Auch in Rnniä nien unid aus der Bailkanhalibinsel essen di, Ea-nern gern rohe Gurken, oft als einzige Speise mit ettvos SchwayK>ro>t während der Alle Gefahr des Abgeworsenwevdens nbch,t schteich- stiLg Petsr vom Kutschbock auf die Deichsel herab. Der Wagen flog riasend »veiter. Wie alles schwankte! Zwischen ^en Lck-öern wrldausgreifeniden Pferde haschte er nach dem Ziiigek^. Schoin hatte er das Lederzeug, d-as «sich an der Deici^el versangen hlatt-e, nlit der vor>g>estreckten Hand ergreifen können, «^chon vermochte er mit dam tmg^ogenen Zol'..g die Herrschlast über die Pferde Knvückku-yewinnen , . , Zu spät! Der Wagen »var im willden Flug bereits vor dem GutKhof aingelangt. Das ^n-fahrtstor deS Streüks weigen geschlossen. Der Riß oni Züge«! im verhängnisvollen Moment milldevte nur etwas den Stoß, ko-n-nte ihn aber lN'icht mehr verih-indern. Der Anpmll war heftig genug. Das Tor ging in Stücke. Die Deichsel zer.spl'itterte. Die beiden Gäule ll^>gen, wild um sich schlagend, im Lederzeug verwik-kÄt, in ihrem Blute. Peter, der lKalakutscher, flog, von der Wucht des Anpralls for^e-schleudert, iilber die Trünnuer dt^s Wagens des Tores hinweg in den Hof, wo er regungslos lieigen blieb. AianUci wuvde von dem s)evbeieilenden Pater oihnm^sitla an^ dem ??img Aunl SMuß einen tiichtigen schluck Rakie, Wutki, Sliwoivitz, Schlr>apS draus-isetzen — wenn sie welcliett lMen. Eine besmlders beliebte s^oru: der Zu'bc-reitung ist auch die igesüllte Gurke. Man höhlt eine a'U'Sgewachsene Gurke aus, siillt sie nlit feinigehcicktein Fleisch vnld brät sie daniN regelrecht in der Pflaune. Ich si'ir meinen Teil h^e die Füllung iumier sehr gerne gegessen. Die .Hülle ließ ich als ü'berslüssig stets auf dem Teller liegen, lvas nur die anderen Feinschmecker verzeihen mögen. Das höchste D aber nnstreitig der G u r-Ikensalai. Einen Gurkens-alat lgnt und schnnickhast Kllibereiteil ist Kunst. Die Scheiben wer-den je nilZch der Gegend und deni vor-herrschell>den Gofchiimck verzschi-oden 'behan-deilt, nnt Pfeffer, nnt Paprika, ulit Essig, init Oel, Nlit Senf, init Mayonnaise, nnt allen nröglichen sonstigen scharfen Zutaten. Und gern wird der Gurkeusalat verspeist ^i'iber^ill, troM'Nl die medil^inischen Sachverständigen speziell deul Glirkenlsalat nmnches Ueble nach-Ansagen iwissen. Er soll be«sonders „schiver" sein nnd die Perdanunq stören und in nilMichen Fällen direlt wie ein Magengist wivken. In einer Abenjdgc'sells'chlaft 1'ich'tete auch eiUliiial all einen Kinwei'endett, als Gonrurand bekannten Professor der Medizin eine Daine die Frage, wie ^deml nach seiner Ansicht ein Gurkensal-at besten z^nzubereiten sei. „Das will ich Ihnen gleich lagen", erwiderte der .Professor. „Also sie neli-nien einige halbr^'ife Gurken, n».ischen sie in Wasser tüchtig rein nnd schneiden die /Früchte in ganz diinue Scheiben, legen sie auf einen Teller, geben tüi^s^tig Salz nud Pfeffer darauf und lassen ^>wei Stnndcn lnug tiichtig „ziel^u". Nach zwei Stmiden driirkei^ ?ie die Giirkeilscheiben fest aus, breiten deu Talat auf eine ?chi'isses, gießen et^ril's Oel dm'illber, dann reckt viel feinen Essig, '.>tnnis Maflgi-Wür/>e, unedcr Salz und Pfeffer un.d etlru>^ Pavriika auch, nnd n)en>n dann alles bi'ibsch geordnet und zuiberei'tet ist, dann netiinlen 5ie die Schüssel, niachen' Fenster auf und — werfen den Gurkensalat kj i n ans!" ^o nieinte der Professor, d'tr luohs den? Gurkens(i!liat ni'-s-t isuM gesin'itt nmr. Wac» aber gewiß keinen Gurkenfreiiud hiuderu wird, zur Soimners^zeit, -renn die ^onne heiß brennt und die Gurke reif^, zu seineiu Kalb'^-oder Giinslbraten den d^ul vortrefflich va>-senden Gurkensalat niit !?)ocht7eunß z>li verzehren. Und uiag der Professor iu der Theorie noch so recht haben, in der Pr>axis stinnue ich auch fi'lr den guten, pikanten, erquickenden und erfrischenden Gurtensclat. ?l. N. Abend' nicht mohr erschien, ^ziniz Man! ste ru-' sen. Dolch ixi,) Zimmer war leer u>nd' mit dey< Unlbökaamteni.. woren ^ dr«i^ LeinÄHeL^>Her»^ schwunden. BoNSWiNschaN. Tie Krise in» italienischen Schiffbau. AuS Tuest wird berichtet: Die Gefahr der Be^ triebc-eiustelluug der italienischen Schifsswers-zi ten dürfte vorläufig vermieden werden, dsicht hat, die ^Vöhe der Peniiouen nach deui letzten Di-.! das Dekret de ^l.'ava, uulches die F^-rderuilz^ Nlargchalt destiiiliue. Das >.tou,,niss>n-iat de-^ SchiffSvaue^' be.'^^vi ett, uui sechs ^1!l^vna,.2 valideue'bteilung) sendet diese ?t!kte nach ihrer z i verlängern. Die Entscheidung dieser Fra-Erledigung all das Finlaut'inii'nisteriuul. d^is g/ ist dadurch nur aufgeschoben, die l^itent?. hierans die Pensioneil anweist. E? ist zu er- zlrise besteht aber sort, denn es ist noch Zuschrift: Weil in i>er letzten AeA emijge Zei" itMigen Bcsch'.r>erden. pensio-merter LHiyiere nnserer Armoe verSffentlich^en, 'deren .iPen-sionierungsfrag".' noch iinnlu>i^. ^ivo er längere Zeit verweilen wird, und Miuister DraKkavil': reist nach Dolnice, wo er seine Solnmerserien verbringen wird. Ministerpräsident a. D. Protie wird bis WM Freitag iil Zagreb verweilen. Ministerpräsident Pasir genesen. Minister-präsi'dent ist volltoin.lneli geneseil uud verließ bereits seine WoHnililg, uin ciiiiiic Zeit in der Gt>M zu verlr>eilen. elldele anstatt ^eilies .Kron^zes für deil verstorbenen .Herrn Leopold Zwettl der Freilv. Feui'rn^chr nnd deren Rettilu-.^Saibteilullg 2W l<, «ivosür ihln der herzlichste Dau^k gesagt ivird. Der Friedhof von Sv. Duh s.Hl. Geist). Wie UN? mi'tgeteiilt wivd, erfollgte die Zuwei-sun.g des geil-an^llten Friedhofes nicht illfolt^' elneS UebereiukoulmeniS zwi^'hen unserem und deu! österreichilsichell Delegierten, sondern ilisolge eiller Entscheidulig der Delegierten der all^üerten Großinächte. Anläßlich der G?schüstsiibernahme iludet Dienc'tag deil Ii). Ili>li iul Sihgartell des .'Hotels .Halhlvidl (Alte Biergilelle) ein Garteli-kollzert, »lu^^lgefichrt von der Pergeilt'ljnler pelle staltt. l^intr^itt frei,'Beginn W Uhr. Marktbericht. Aul Schivei>nenrarkt li^ni lö. Ilili U'nrdell Borstentiere 'll>n'd drei ^^ie-gen ausgetrll''bell. Die Preise waren: Zucht-schweiue l .^iilo Lebelldgewicht 2s> bis lv. halbfette Schlachttiere bis ?! K, s; bi'^ 8 Wocln'll >.-!lte Ferkel, Stück bis .MI K. Drei Moli^nte a?!e Schnii^''ine WO bis -MI K, halbjährige Sl'tU'eiue 700 bis 1l)()0 k<. Der Unliiat; nmr lebhaft. UeberfaSre«. Samstag den 16. d. M. gegen 11 Uhr vormittags ging die 43 Jakire alte Arbeitersfrau Cäeilie Draks-l er, wol?nl?aft Tezno Nr. 78, auf der zener Straße und wollte einem von einem halbwüchsigen Burschen geleiteten Ziegel» wagen ausweichen. Auf bis jetzt unaufge-klärte IVeise geriet sie dabei zwischen die Pferde, wurde von deliselben zu Boden gestoßen und blieb schwerverletzt auf der Straße liegen. Die Gendarmerie verständigte vom Unfälle telepl^onisch die Rettungs» abteilung, die bei der Draksler schwere in« nere verketzungen, sowie Verletzungen am Z?ttcken und am linken Unterschenkel konsta« tierte und sie nach erfolgter liilfeleistung ins Allgemeine Krankenhaus überführte. Tturz vou einem vavme. Samstag den 16. ^uli kletterte der Kjährige Volks» schiiler Max Roraschia, wohnhaft Gb /eleznici, in der UurilniZta ulica auf einen Baum und fiel von demselben herunter. Dabei zog sr sich einen Bruch des linken Oberschenkels zu. Die von der Polizei vom Unfall verständigte Nettungsabteilung erschien am Unfallsorte, leistete dem Verletzten die erste ksilfe und überführte ihn nach Anlegung des petitschen Stiefels ins Allgemeine Krankenhaus. Diebstahl. Iil da^ sthauS „Zun! goldenen Roß" l'ani eine nlib.'l.^ui'te Frau i.lid n.i!)!n ein Zliilmer aus. Als ni'an ihr den ?lll-meld^chogen vorlegte, dam-: sie ilin ausfülle, i'agte sie, sie lverde es >'Nl :'!beild ^'iil, .ueil sie setzt sehr erinüdet s.!-l. Ist' bestellt aber fort, denn es ist noch g'anzs uneutschieden, welche Mas;ual)>nen später ge-troffeil werden sollen, iiin die vollsländige ^chließuilg der Werften ,vu verl^iudern. Wäl)-rend des .^lrieges nird ll-ach dein Wiffelistill--st-and, also in eiueui Zeitpuntte, zil welchoMi die Frachtre^'^ll sel)r l)ech waren und die Tvausportd.iilnpfer ?,u sehr ho'hen Poi)isen dezahlt wurden, l>atle die Regierllil>sl den Nee« dereieil die Airfhebuiig der ^^/quintionen, dert Stenerbesreiulttjen, die Äesr^'iuii^i voir de? .>i'l"iegsgelvinnsteuer zug.lagt u. die zwi»' schen der Schiffahrt ans .'»tosleli 'ö«..'aies gegen v^orausbe-zahlung der Lchi>,-/rNch!elr siir einen Zeitrauin vou zwei Äoi!".ien undl oer freieil 5chiff»l^hrt unter bejliiuintell st.aial-' '!cl)en Vergütungen freigestellt. Eine großei Anzolil von Zchlsfelt n'urde in, nieseltttlichcn. aus.^tosten des Staates erbant. Als aber die nel!en schiffe ihre Fahrt.antreten sollten, n>a4 rell alle ".!i>i^>tiussagl'i!gen über den >^ausen ge-.' nwrsen. Die Frachtraten waren iilzwischerr' l)er bgestnl'!t nnd statt des Zchifssmanyels^' Uli: doiu man altgewein gerechnet hatte, war eill großer Ueberschlis-. au schissen vorhandcn.j 7^iisolgedessen l>abell .s s'ist alte .'lieedercien/ vv'gezogeu, sich aueh u^eiterhiil llnter dei^ ^chut^ dev Staates zu stelleli uird lMen abgelebnt, sich der freieil Schiffahrt zu wid-^ Nleli. Dadlirch nnrd der idvlieuiiche schal) cuszerordentlich l^elastet. Tculsch - ittgoslaniischL Wirts6)aftsbvzieh>vnö gen. In Dresden he.t Generalselretär Dt-.. Alerander Müller ans eiiler Situillg Deuilsck)en Wirt.jch!.^ftc.verballdes für .den Bal^^ 5an ulid Orient über seilie ^-^^al lau reise ref^rq^ ile Atti.'iigesellschast siir^ Papier, Zellulose uu.a nlit eiitein tal vou l00 Miliiatnen .Zitronen .zu glMlden,! W^'iter-.' leilie er uiil, das', Aufträge für v<'r-' schiedeiie luiternehininigen. zu erivarten sei^'n,/ uud die Mi>iilichleit dieus gegeben sei. s^eilevcch'etkre-< lär Dr Müller hat den Anstrog zur Grnlil^ dung einer deutsch sugoslawiichen Banllgri/p^ pe. — Wir lMben über die erfolgreiche TMig^ keit de'Z Dr. ü^tüll^'r ber^'Its des östereir!tze'T richtet »ild auel? die l^irsiiiünng des erwühn^ teil Iudllstrietonzerues — lbet.iirntlich di^ F'ubrilell in Ureui'ili — unter Führu-u^g deri ^eutralll-a bliula^in Zagreb seinerzeit mi-tge»^ teilt. .i auf ins Zininler. Vom Tage. Verbot der demonstrativen.Slussliige in da4 Äihtinlünd. Aus ^^'lantsurl aiu Main wir) gemeldet: Dle sranzi'sis>ixil ''^^e>i^l^;ung.^»t>cho,i4 den !>?beit .^llell ''!>ereinen, »velche in be^! setzte Gebiet AiiosZülge ulit^'vne'yulen, verbo-j t^i>, lnit .Diusit und tVaI)neil iu ge^chl'oßeitei^ >)iu^el» zil inl'lichietell. dellt.sche Polijze^ "t s^-l. ^'ie begab sich hier- angen'iejeit. gegen il^berlretnngen/d-iese;^ W^il ii'.' jedoch bi-^ .^uiu ''^^l'iboles v^nziigcheu. . ' i Jf ©Iinok 5| Internationale Transport-A.-G. f ILti. "W?"1 Zagreb 'ät CARO & JELINEK, Aktien-Gesellschaft, WiEN, !. Deatschmeisterplatz 4. Bei 1,1 Prag Trat Bratislava, Hreclava. Bunte, l)ei>in, Kger, Halbsla.lt u Ii- Hamburg. Karlovo Vary, Innsbruck, Passau Podmokli Tyn N'V " in Verbindung mit: DANZAS & CO., Aktiengesellschaft / Basel. Zürich, (ienf, Buchs, St. Hallen. Paris, Lyon. 'Wann. SlraBburjr. .Mühl. T hausen, London, Mannheim. Frankiurt a. M,. Stuttgart, Mninx empfiehlt ihren pemeiusainfii ac®B REGELMASSIGEN SPEZIAL-VERKEKR «as von und nach der Schweiz Frankreich, Italien. Itel-i -i», l^lnnd und Deutschland. — Sppzialdienst lur den Irnnsport von Eiern. Genüget. IMIaumen. Pflaumenmus clc. Mlner Anzeiger. Zult G« ßsttl „ßlln »imm" WMi' Gute ZSelshauNg. wer mir eine gröbere Wohnung in der Stadl besorgt. A. Vertnik. Sodna ulica Nr. 17. 6l72 Geschickte S«»»fcha«iöErt» gesucht. Ansr. Pobrezl^a cesta 38. «99 Kauf und Verkauf von Besitzung nen, TeMftZ«!. ZinShäuser, Villen, Gast-, AaffeehSuser zu den kulantesten Bedingungen üb?r« nimmt Realitätenbtiro ltarl Troha, Maribor, ElovenSfa ul. Nr. 2. by4b Zwei schön eingerichtete, komfortable Zimmer werden vorübergehend ab August zu mieten gesucht. Gest. Anträge unter .Zlm-mer 2000- an die Verw. 6198 Sk»ll«»s»Iache Mafchiaeameisler, verheiratet, sucht Posten als solcher. Werkmeister oder Maschinist im SKS. Zuschriften unter .Vertäßliche Arbeitskraft 48- an Vw. 6213 >1t^rima G»schasi»ahlvse wegen FamilienverhSltnisse sofort zu Äbernchmen. Ferner Geschäftshäuser. grobe u. kleine Besitzungen, beziehbare Dillen, Kotel» Gasthäuser. Fabriken. Baugründe. KL0? NeaNtStenbüro .Japib", Maribor. vospoSka ulica 28. Verläßliches, braves, besseres Rinöennadche», welches auch leichte Arbeiten verrichtet, wird zu zwei Kindern gesucht. Offerte mit Zeugnisabschriften zu richten an Frau Anna Staudinger, Celie. Kolvdvorska ulica. 6036 .Äaufe Famttienha«» mit Gar« ten. Offerte mit Preisangabe unter .Papst- an Derw. K2l0 vefucht wird zum sofortigen Eintritt eine brave Stütze in seines Kaus. welche gut Obst einlegen und kochen kann. Fabriksdirek^tor Bruckiner. Vos. Gradiska, Bosnien. 6119 I» Ser mit etwa im» Fossungsraum AU kaufen gesucht. Antrüge mi! Preisangabe unter .Reservoir' an Derw. 6170 V»IWM»»WWW»»V»UUO» OOß^SN^OU Schöne, gotdene Sameaahr. «dr. in Derw. 6l00* Ein anständiges braves Wödchen für alles wird gesucht. Adresse in der Verw. 6l6t Innger, gesunder Ktlss-Am?s-ölener wird aufgenommen bei der Bezirkshauptmannschafl Maribor. 6152 »»«a»«»»»»»»»»»»»Wa LebensgesShrlin. die sich ein-sam sütilt sucht Bekanntschaft eines besseren, anständigen Kerrn. Anträge unter.Lebensgefährtin' an Verw. 6205 Wegen Platzmangel werden billig i»er«auft 5000 Stltck leere Meinslaschen. Fett- und Oelsässer. Kisten und leere Säcke bet Vinko Amklak. Maribor. Slom^kov Vg 6. 6108 DrygtN, Kunstdünger, Schwefelsäure, Accumu-lalorensäure, Glaubersalz, Engelrolh-Farben, Kupfervilriol und Äri-slallsoda liefert die „Dantca" A. «el«rMd«l gut ««d billig tm Möbeldause W preis Maribor, Glomskov trg S Vrelsllsten gratl«. 603« Junge Tagdhaaöe sind in der Villa, Badlgasse lS. unter dem Kalvarienberg abzugeben. 6131 Äroßer, schi>ner» orientalischer Zappich billig verkäuflich. Adr. w Verw. 6197 Schiene Möbel für 2 Zimmer u. AKche samt Woljnung abzulösen. Mitte der Stadt. Anzufragen aus Sesälligkeit beim Schneider. De-triajska ulica 5. 6195 öcht^ner Dtwaa wegen Abreise zu verkaufen. Anfr. Slovenska utica 22, b. Aer^. 6201 Vamen und Aerreaiahrrad zu oerkaufen. Anfr. Ver«. 6206 Weiße» gemahlene» Meer. offeriert ab tager Zagreb zu Äußerst billigen jireisen nur waggonweise Firma Serovoc l vrugovi. Zagreb, Val«oMeva «l 7 Telepl^on 23—67. Telegr.: Drugovi, Zagreb. 4984 Fr. Ehr. Schlasser» Weltgeschichte (t8 Vände), ist preiswert zu »erKausen. Adr. in der Dem. 6211 Ein Hlan^rlflvgel Wiener jAabrikat .Vlümel' preiswert abzugeben. Zu besichtigen bet Bauerte, Gosposka ulica. Anfr. Out Sturmberg, Post Pesnica. 6A)8 V Aelben guter Obs»«»st zu >aben. Alsts Pinteritsch, Pesnica. 62l2 »'»«-IM'. tzMSWWM»»»«»»«»»»»»» Grosses, mvbl., streng separiertes Al««er sofort zu vermieten, vinarska ulica 25. 6!W Mimiill! 1920 zirka 9 k^alben zu verkaufen» Ansr. G. Httvebrond, Slatina Aadenci. «>»» gefnchl Werdeslall für 2 Pferde gegen aute Belohnung zu mieten ge-Mcht. Antrüge unter.Sehr ruhia' a» dt« Vvv. 6168 Schweine Tbirekeeva ulica 7 Mitle der Sladl gelegen! Sehr schöner Sitzgarlen! empfiehlt sein stets frisches Götzer-Märzenbier vom Laß zu jeder Tageszeit. — vorzügliche Naturweine aus den besten dicke, OchseN» Schtl^ö» ZiegöN» Spetii, Rieden d«r Slov. gorice. Gute, warme und kalte Rüche. Billige j)reise. Abonnenten werden aufgenommen. K2l)7 EpezlalttSt: Zum Srlihftack.Gaftgulasch' gesahen «iso und Fett hat waggonweise abzugel>en Lslvu Mit», Vrsac, Banal ?? >-».> t- / V ^ ^ ... . Heute, Mensiag! «Swfter s vackdenülZchmaus Um zahlreichen Besuch bitten 6209 .1. kksöiö. Klaub Koks vorzüglich geeignet für Schmiede und Schloffer hat abzugeben; kl^ülvOkSic^ivok^l, MiKLivv. ' Maribor. Komenskega ukcol SS7S ' / gegenüber der ehem. Kolonieschuke.^ ErtragSweingut in herrlichster Lage, zirka 14 Joch, darunter S Joch Rebengrund, das übrige Aecker. erstklassige Tafelobstkulturen. Spargelkulturen, Wiesen, Wald. Elegantes Kerrentjaus, Sommer und Winker bewobnbar. 3 Aimmern, Badezimmer, Aochquellwasser-leitung» Z Terassen mit prachtvoller, l)errlichcr Fernsicht. 3 Winzer« ebäuden, Remise, reichem Invenlar. samt Vieh, preiswert zu ver-aufen. Adr. Kerrn Richard Flick. Fram bet Maridor. 60M ^ ^ 't ^ ti8ljllllsllll-8lill!»öllkli in Liche oder tveißbuche, italienische »^nd Maß) AllEtNverkauf aUe» SorteN für das panze Al^nigreich SKS. der l^abriken St«»». Ki»Hberg. Se«meriNI. SchöttVten» Puchberg. Vuseewiej» usw. bietet zu niedrigflen Preisen ab seinem Lager: L056 Ltublja«a, Ostjek, Rovisad gemv«^ ^ovakovlö, QipsgrolZkancllung, Ä6ov»ka uNe» 1. ßchschNiiits mit MM ZU sehr tiilligen Preisen. 6082 Tone Vuclker, Marlbor Arekova ulica 4, (neben Narodna banka.) e und englische» fob Adria-^afen M kavse« gesucht. Gsferte von Verkäufern unter Angäbe der disponiblen unV der monatlich lieferbaren Quantitäten, genauer Bezeichnung der Holzart und Garantien unter Chiffre,N. 7.77K.o/ Pttbliettas, Schweiz, Annoncen-Lxpedition A. G, tU'« gano, Schweiz. Korrespondenz in deutsch, italienisch odev französisch. 60331 VrsAcer SebtrgGVewe liefert zum billigsten Tages^ preise. Besorge Kommissionsweine. Ginkaus von Mein^ und Branntwein. Transport-Leihsässer stehen jederzeit zur Verfügung und sende Wein über Verlangen gratis. j^l Mer Telepho« l«. »rf«e. ? .irische Witikr 8niii empfiehlt per Kilo zu 42 K Sod. Roy Glavni trg 3, 1. Htock. 6202 Für BlerirtNker empfiel)» garnierten, pikanicn ci»tmr M per kq. K. 28. bei 5 kg. Ä, 24. grvszcre Abnahma billiger. vintO Hmelat» Maribor Slomsl^ov lrg S204 Franz VI««Kl gibt hiemit im eigenen, sowie im Namen seiner Kinder «ötlhAd. Sranko «no «itzi und aller Verwandten die traurige Nachricht, daß seine herzensgute Saltw. bezw. Mutter» Schwester und Schwägerin, Frau IVIarla planicl, ged. /^rssnZsIc heule. Montag den 18. Juli l9Zt um halb 5 Uhr. versehen mit den hl. Sterbesakramenten nach langer, schwerer Krankheit i« SZ. Let»ensjahr« die Augen fttr ewig schloh. Die irrdische KÜlle der Unoergehlichen wird Mittwoch den 20. Juli I92l um hald 16 chalb 4) Uhr in der Leichenhalle des städt. Friedhofes in 'Pobrezje eingesegnet und sodaim zur letzten Ruhe bestattet. . Die heil. Seelenmesse^wird Donnerstag den Ll. Juli um halb S Uhr in der Franziskaner Pfarrkirche gelesen werden. Maribor. am 18. SuU 192t. l bSOV Ssporake Parte «eröiN5 »ur Ne»««llung »vn Veillen, IstwauM»», V?05cl»0r«». Falltüren, radelten, Ilklrut»ren,^«lrevlc»tt«n. PIMsten. Pro5pett«», Katalosen, tM>5ctlen ^I6en»en U5«f.. «tansn «tr inN ZeluMmswilaI Htek »parte )w55ts«ung geben levnn«. marken Wir aut un»«ren 5ei»ma5c!»ln«n>)etrlet>. vot» «on»- u. kammxlruclc. ZMograptiie, ZteinÄmcicersI u. l^uctidmÄ««! lantrals: ZmSieva ultra 4 I«e vAHMLSUtOW WVloßHtz Nlials: Ztrovmalerjeva uk« 5 w »»«»Ml«, H««»«» «««> 4. »-», M-Miwwrtlt»« U, WH» - Dr»